iPhone Air und Akkulaufzeit: Erhebliche Verbesserungen in der zweiten Generation erwartet


Das iPhone Air mag schlank, elegant und leistungsfähig sein, maximale Akkulaufzeit zählte bislang aber nicht zu den Stärken der im vergangenen Herbst präsentierten Modellreihe. Die aktuell gebotenen 3.149 mAh reichen vielen Nutzern für einen normalen Tag, allerdings bringt ein iPhone 17 bereits knapp 3.700 mAh mit, das iPhone 17 Pro (mit SIM-Slot) verfügt gar über knapp 4.000 mAh. Jetzt meldet sich der Leaker Digital Chat Station erneut zu Wort und veröffentlicht Informationen zum iPhone Air 2 – nachdem er gerade erst die beiden Pro-Modelle des bevorstehenden iPhone 18 abgearbeitet hatte (siehe
Meldung).
Zuwachs um 11 ProzentDie Akkukapazität der zweiten Generation des flachsten iPhones wächst demnach ordentlich – und zwar auf 3.500 mAh. Interpoliert man diese Daten grob auf Grundlage von Apples Berechnung, so würde das mit einem Plus von 11 Prozent einem Zuwachs von 27 auf 30 Stunden bedeuten. Der Wert ist aber insofern mit Vorsicht zu genießen, als man den Energiebedarf des Gerätes noch nicht kennt. Weniger als jene 30 Stunden dürften es indes kaum werden, denn angeblich bringt der A20 Pro zusätzliche Effizienzvorteile mit. Am Grunddesign sowie der Displaygröße ändert sich mit hoher Wahrscheinlichkeit eher nichts. Möglich werde der Kapazitätszuwachs angeblich durch ein noch dünneres Display, welches dann mehr Platz im Inneren ermöglicht.
Wohl im März/April 2027Das iPhone Air 2 wird derzeit für Frühjahr 2027 erwartet, also zusammen mit iPhone 18 und dem iPhone 18e. Als wichtigste Verbesserungen bietet das Gerät wohl, neben A20 Pro und mehr Laufzeit, eine zweite rückseitige Kamera. Damit beseitigt Apple einen der auffälligsten Kompromisse des ersten iPhone Air, welches bekanntlich mit einer einzelnen Hauptkamera auskommen muss. Bloomberg berichtete kürzlich, beim zweiten Modul handle es sich um eine Ultraweitwinkel-Kamera – und nicht um ein Teleobjektiv. Im Gespräch war zudem Vapor-Chamber-Kühlung. Preislich dürfte es aber mit ziemlicher Sicherheit nach oben gehen, denn die Komponenten sind teurer, zumal die iPhone-Sparte ohnehin vor Preiserhöhungen steht.