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Zuverlässigen Dienstleister Datenrettung iPhone XS gesucht.
Zuverlässigen Dienstleister Datenrettung iPhone XS gesucht.
rmayergfx
10.07.26
12:36
Frag für einen Freund
iPhone XS lässt sich nicht mehr einschalten, die üblichen Verdächtigen schon durchprobiert. Leider sind noch ungesicherte Daten auf dem iPhone die er gerne hätte. Wer hat hier Erfahrungen mit Dienstleistern gemacht, die zu empfehlen sind?
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
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0
Kommentare
M@rtin
10.07.26
20:50
Du weißt, dass die Daten verschlüsselt sind?
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-5
Peanuts
10.07.26
21:35
Gibt es ein Backup? Das wäre einfacher. Könnte man z.B. auf ein anderes iPhone aufspielen und dann die Daten kopieren.
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-6
X-Jo
11.07.26
08:32
Peanuts
Gibt es ein Backup? […]
rmayergfx
[…] Leider sind noch ungesicherte Daten auf dem iPhone die er gerne hätte. […]
Hilfreich?
+6
X-Jo
11.07.26
08:38
Falls es sich um den originalen Akku handelt, wäre es ja möglich, dass der schlagartig die Grätsche gemacht hat.
Ich würde es evtl. riskieren, bei einem Dienstleister mal den Akku tauschen zu lassen.
Chance 50 : 50, Kosten noch im Rahmen.
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+6
feel_x
13.07.26
14:45
rmayergfx
Wer hat hier Erfahrungen mit Dienstleistern gemacht, die zu empfehlen sind?
Ich hatte ein iphone 12 pro oder so, das sich plötzlich nicht mehr hat einschalten lassen. Leider Authenticator-Daten ohne Backup..
Ich war damit beim lokalen Türken-Handyladen, weil es schnell gehen musste.
Der Techniker stellte fest, dass das Handy für‘s Einschalten und den Betrieb ungewöhnlich viel Strom außerhalb der Norm brauchte. Also irgendein Bauteil kaputt. Ich hatte aber keine Lust auf eine Platinen-Reparatur.
Er hat Dann einen neuen Akku reingebaut und empfohlen, das Handy mit einem starken Ladegerät komplett aufzuladen und es dann im Betrieb am Strom zu lassen. So hat es dann die 20 Minuten für das kopieren der Daten durchgehalten.
Es gibt Läden, die deutschlandweit Platinen-Reparaturen zum Festpreis anbieten und das sicher auch gut machen. Aber der Techniker vor Ort kann auch schon sehr hilfreich sein 😊
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+4
Hannes Gnad
13.07.26
16:23
https://www.ontrack.com/de-de/datenrettung/apple
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+1
X-Jo
13.07.26
17:42
Hannes Gnad
https://www.ontrack.com/de-de/datenrettung/apple
An Ontrack hatte ich auch gedacht, aber die Preise sollen grausam sein.
Würde mich aber wirklich mal interessieren, wie dort die Preisspannen so sind. Weiß das jemand?
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0
Black Coffee
13.07.26
19:54
X-Jo
Würde mich aber wirklich mal interessieren, wie dort die Preisspannen so sind. Weiß das jemand?
Das kann man nicht pauschal sagen. Nach Angabe aller benötigten Details (Art, Kapazität des Mediums, was / wieviel soll wiederhergestellt werden usw. usf., bekommst Du einen
individuellen
Kostenvoranschlag für eine Vorabprüfung. Das ist dann sowieso fällig.
Nach der Prüfung gibt´s ein Angebot mit Schätzung was / wieviel realistischerweise recovert werden kann (ggfs. mit Angabe der Dateinamen).
Falls Du das Angebot annimmst, wird der Preis des KV gegengerechnet.
Für wenige 100 € wird da i. d. R. nichts gehen, aber wenn wirklich wichtige (Unternehmens-) Daten sonst verloren sind, können auch vier- bis fünfstellige Summen “preiswert“ sein.
Für privat-user, die vllt. ein paar Chats, mails oder Fotos retten wollen heißt es dann eher: als Lehrgeld verbuchen, ein paar hundert € in ein vernünftiges
Backup investieren.
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+4
Stefanie Ramroth
13.07.26
23:07
Ich habe es so gelernt, dass Datenretter für das Angebot in den meisten Fällen tatsächlich schon die Rettung durchgeführt haben. Also ist das Angebot und die Angabe *was* gerettet werden kann, tatsächlich entsprechend der Möglichkeit des Datenretters.
Nimmt man das Angebot nicht an, löscht der Datenretter die Daten von seinen eigenen Medien wieder und gibt das defekte Gerät zurück gegen die Gebühren für die Vorprüfung.
In fast allen Fällen, in denen wir Ontrack und Mitbewerber beauftragt haben, schien das auch zuzutreffen.
Lediglich bei zerstörten RAID Systemen gab es kein Angebot mit der Angabe von "wir können x % retten", sondern eine Spanne zwischen niedrig bis mittlere fünfstellige Summe für die Datenrettung.
Die Daten waren in dem Fall dem Kunden wichtig genug und am Ende waren es tatsächlich um 48.000€. Dafür aber auch rund 95% an Daten, die wiederhergestellt werden konnten. In dem Fall wurde aber nicht nur Blockweise von Medien wiederhergestellt, sondern auch Daten rekonstruiert, bei denen ein Teil der Informationen fehlte. Wie die das gemacht haben - keine Ahnung. Aber faszinierend, dass es überhaupt möglich war.
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+5
X-Jo
14.07.26
11:40
Ich danke euch für die Info. Habe mir schon gedacht, dass das in diese Richtung geht.
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