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MacBook Pro fast ausverkauft: Release der neuen Modelle steht „unmittelbar bevor“

Wer gerade mit dem Kauf eines MacBook Pro 16" liebäugelt, sollte sich vielleicht noch ein wenig in Geduld üben: Aktuell ist das Gerät lediglich mit dem M4 Pro oder M4 Max erhältlich. Die 14 Zoll große Variante ist zwar bereits mit dem M5-Chip verfügbar, vom Pro- und Max-Prozessor fehlt aber auch hier jede Spur. Das Warten dürfte aber bald ein Ende finden: MacRumors sprach mit einem Apple Premium Reseller, welcher von einem unmittelbar bevorstehenden Launch der neuen Modelle ausgeht. Tatsächlich gibt es für diese Annahme einige Indizien, darunter die fehlende Veröffentlichung des Release Candidates von macOS 26.3.


Hält Apple RC von macOS 26.3 zurück?
Das MacBook Pro mit M5 Pro oder M5 Max lässt wohl nicht mehr lange auf sich warten: Der Händler teilte MacRumors mit, dass der Bestand an aktuellen Modellen des Notebooks überaus gering sei und stellt die unmittelbare Einführung einer neuen Baureihe in Aussicht. Mark Gurman geht davon aus, dass der Release ungefähr zur gleichen Zeit wie jener von macOS 26.3 erfolgt (siehe hier). MacRumors teilt diese Einschätzung und begründet sie damit, dass die finalen Builds vermutlich Modellkennungen der Macs beinhalten. Cupertino halte daher den RC von macOS 26.3 zurück. Die These ist nicht ganz von der Hand zu weisen: So veröffentlichte der Konzern etwa am Dienstagabend den RC von Xcode, aber eben keine weiteren Builds der Systemversionen 26.3.

Kommt neue Generation des HomePod mini?
Apple wählte ein solches Vorgehen bereits in der Vergangenheit, etwa vor der Markteinführung der Macs mit M3-Chip: Cupertino veröffentlichte davor Release Candidates von Xcode sowie iOS 17.1, nicht jedoch von macOS 14.1. Diesen gab das Unternehmen erst eine Woche später frei. MacRumors hält sogar den morgigen Start der neuen Macs für denkbar – gemeinsam mit den ausstehenden RC-Versionen. Der Händler ging zudem auf die Knappheit eines weiteren Produkts ein: Der HomePod mini sei ebenfalls kaum noch verfügbar. Es sei allerdings unklar, ob dies an Problemen in der Lieferkette liege oder ob tatsächlich eine neue Generation des Smartspeakers in den Startlöchern stehe.

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