Mac Rewind - Ausgabe 38 erschienen

Ab sofort steht die 38. Ausgabe unseres Wochenrückblicks "Mac Rewind" zum Download bereit. In dieser Ausgabe werden folgende Themen behandelt:  

CanoScan 8600F
Praxisbericht: Flachbettscanner mit Durchlichteinheit

Tools, Utilities & Stuff
Die iPod-Rivalen laufen Sturm

Stories & Updates
Money makes the Apple go around.

Der erste Link an der Seite führt Sie in den iTunes Music Store, in dem Sie nun die Mac Rewind kostenlos und bequem als Podcast abonnieren können. Der zweite ist der direkte Download-Link zum PDF, der dritte führt Sie zu der Seite der Mac Rewind. 

Die nächste Ausgabe wird voraussichtlich am Samstag, dem 28. Oktober 2006 erscheinen. 

Weiterführende Links:

Kommentare

Dieter21.10.06 12:04
Muss Canon immer (noch) eine eigene Oberfläche mit eigenen Fensterdekorationen basteln? (sick) Damit es auf dem Mac genau so Sch*** aussieht wie auf dem PC?

Na ja, bin ja inzwischen Canon-free!
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sonorman
sonorman21.10.06 12:06
Zur Ehrenrettung muss ich sagen, dass nur die Toolbox so grässlich aussieht. Der eigentliche Scannertreiber läuft in einem normalen Mac-Fenster, in dem lediglich die Buttons für die Vorschau und das Scannen farblich hervorgehoben sind.
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Dieter21.10.06 12:06
Universal? Wahrscheinlich nicht!
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wurzelmac
wurzelmac21.10.06 12:08
Allerdings lass ich über Canon nix kommen, was Bilder betrifft (Kameras und Scanner). Meine Meinung. Wenn mir jemand den Epson Perfection 2480 Photo abnimmt, kaufe ich mir sofort den von son getesteten Canon.
You have to keep busy. After all, no dog has ever pissed on a moving car. (Tom Waits)
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TimSK
TimSK21.10.06 12:17
Wow! Sonornam, Du entwickelst dich zum Test-Ingeneur! Sehr gutes rewind!
Den Canon Scanner bekommt mein Papa zu Weihnachten, um seinen Dia-Schränke zu digitalisieren.
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sonorman
sonorman21.10.06 12:22
TimSK

Danke!

Nicht vergessen: Nächste Woche wird noch der Epson V350 Photo getestet.
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redesigner21.10.06 12:55
immer diese scanner...
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TimSK
TimSK21.10.06 14:34
@frank Der Epson aber kann keine Dias im Rahmen scannen, oder hab ich was überlesen?
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sonorman
sonorman21.10.06 14:45
Tim

Doch, kann er. Dafür liegt ihm ein Extra-Halter bei. Steht dann alles in der nächsten Ausgabe.
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TimSK
TimSK21.10.06 14:58
Ok, werde dann entscheiden. Ist ja noch etwas bis Weihnachten...
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Rantanplan
Rantanplan21.10.06 16:50
Apropos Scanner: gibt es einen bezahlbaren Scanner für Farbpositive, also Dias mit Rahmen? Oder wie könnte man mehrere hundert Dias in Topqualität in die digitale Welt hinüberretten? Gibt es dafür Dienstleister, die sowas tun?
Wenn ich nicht hier bin, bin ich auf dem Sonnendeck
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sonorman
sonorman21.10.06 17:21
Rantanplan

Die beiden von mir getesteten Scanner können das ganz gut, aber mann muss sich darüber im klaren sein, dass es bei mehreren hundert Dias eine langwierige Aufgabe darstellt.

Wie lange ein Scan von Negativ bei adäquater Auflösung benötigt, steht im Test. Bei Dias wird es mindestens ebenso lange dauern.
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Tomino
Tomino21.10.06 19:27
sonorman

behältst du danach eigentlich die Geräte?
nur so

Ansonsten vielen Dank, dass du dir solche Arbeit machst.:-D
>> Wissen bringt neues Unwissen hervor <<
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wurzelmac
wurzelmac21.10.06 20:27
Rantanplan, sonorman:
Also für die Aufgabe, die Rantanplan angesprochen hat, würde ich *dringend* empfehlen, einen Diascanner zu Rate zu ziehen. Alle Flachbettscanner (auch die aus SCSI-Zeiten) konnten NIE mit einem CanoScan 2700F mithalten. Leider habe ich den (war ebenfalls aus SCSI-Zeiten) nicht mehr - und könnte mir dafür in den A.... beissen.
Und dabei war der angesprochene CanonScan am damaligen unteren Preislimit angesetzt - da gäbe es noch so einiges an qualitativ Hochwertigerem.
Der langen Rede kurzer Sinn: Für eine qualitativ ansprechende Archivierung der analogen Dia-Bestände würde ich dringend von einem Flachmann abraten und - wie oben geschrieben - einen Diascanner in Erwägung ziehen.
Vielleicht gibt es sowas ja auch zum Ausleihen?
You have to keep busy. After all, no dog has ever pissed on a moving car. (Tom Waits)
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sonorman
sonorman22.10.06 11:07
wurzelmac

Ich habe zwar keine Erfahrung mit reinen Diascannern, aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass die noch sooo viel besser sind, als ein guter Flachbett mit Durchlichteinheit.

Schau Dir einfach mal die Ergebnisse mit 2400 oder 4800 DPI an, die in Mac Rewind verlinkt sind und sage mir, ob und was genau ein Diascanner noch viel besser könnte.

Okay, mag sein, dass tatsächlich noch mehr Qualität herauszuquetschen ist, aber die Scans mit 2400 DPI oder höher sind doch schon so groß, dass kaum jemand etwas damit anfangen kann. Oder willst Du etwa alle Dias in Plakatwandgröße drucken?

Der 4800-DPI-Kleinbildnegativ-Scan ergibt ein Bild mit einer Auflösung von 6687 x 4416 Bildpunkten. Das sind fast 30 Megapixel! Doch so viel information ist auf den Negativen eigentlich gar nichts drauf. Gegenüber 2400 DPI sind nicht mehr Details zu erkennen. Ich scanne meine Negative daher mit 2400 DPI. Das ergibt ein Bild von ca. 3343 x 2208 Bildpunkten und reicht an sich vollkommen aus.

Natürlich geht es nicht nur um die reine Auflösung, aber ich würde schon gerne mal sehen, was ein drei- oder viermal so teurer Diascanner noch an zusätzlicher Qualität aus den Bildern herausholen kann. Und wie schnell ist so ein Diascanner? Wie lange braucht er pro Farbnegativ bei beispielsweise 4800 DPI?
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jogoto22.10.06 13:30
Bin nicht mehr auf Stand aber früher unterschieden sich Diascanner von den Flachbettscannern vor allem beim Dichtewert (Dmax) und weniger bei der dpi-Zahl.
Auch die Handhabung war oft einfacher und die professionellen Geräte hatten eine automatische Zufuhr für 100 Dias.
Hat schon mal jemand diesen umgebauten Projektor getestet? Name fällt mir gerade nicht ein.
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jogoto22.10.06 13:32
Ah, doch @@
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sonorman
sonorman22.10.06 13:42
Eingebaute Zufuhr für 100 Dias klingt nicht schlecht. (Sofern der Speicher das mitmacht. ) Nur, was kostet so'n Ding?

Wir reden hier von maximal 200 Euro, eher weniger(!)
Ich bin der Meinung, für das Geld sind die Resultate sehr respektabel.
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jogoto22.10.06 14:05
Bei Beständen von ein paar tausend Dias fällt die Zeit sicher mehr ins Gewicht als der Preis.
Ich würde das Ding gerne mal ausprobieren.
Bis jetzt arbeite ich auch nur mit einem Flachbettscanner, allerdings mit Schublade (also glaslos). Übrigens auch ein Vorteil der Diascanner.
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nicht ich
nicht ich22.10.06 14:23
Bei mir geht der Link "iPod Killers
for Christmas 2006", Seite 8, nicht. (Die anderen Links funktionieren alle; keine Ahnung warum es bei diesem nicht klappt.) Könnte mir bitte jemand den Link geben?

Danke.
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sonorman
sonorman22.10.06 14:45
nicht ich

Sorry, der Link geht tatsächlich nicht. Habe die Verknüpfung vergessen.

Hier der Link @@
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Serge
Serge22.10.06 17:07
Ach, der Reflecta DigitDia? Nein, lasset die Pfoten davon. Wir haben so einen, um die Diathek zu digitalisieren. Grundsätzlich ist das eine gute Idee, die aber beschissen umgesetzt wurde. Warum? Nun, der Diaeinzug geht sehr schlecht, viel schlechter als bei allen Diaprojektoren, die ich bislang verwendet habe. Man kann ncht einen einzigen Diahalter durchführen und scannen, ohne dass mindestens ein Dia klemmt. Ärgerlicherweise kommt dann aber der Zähler von dem Scanprogramm komplett durcheinander. Schlimmer ist aber noch die Software. Ich hatte nach dem Scannen von 4 Dias reproduzierbar einen Absturz. Dann musste man Windows neu starten, damit der Scanner über Firewire wieder erkannt wurde. Unter Mac OS X hat die Software auch kräftig gesponnen, ewig viele Abstürze (wenigstens, ohne das System mit in die Knie zu zwingen), so dass man damit eigentlich nicht wirklich produktiv arbeiten kann. Da war leider nichts mit mal kurz eine Reihe Dias reinwerfen, Computer scannen lassen und dann ab in die Mittagspause. Und die Qualität liess gegenüber von einem Nikon Coolscan Irgendwas auch sehr zu wünschen übrig. Von mir bekommt das Teil keine Kaufempfehlung, denn wenn man immer davor sitzen muss, dann kann man sich auch gleich einen "anständigen" Diascanner kaufen.
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