LaCie: Die schönsten Festplattendesigns der Firmengeschichte und Test des neuen Mobile Drive 5 TB

Praxistest LaCie Mobile Drive 5 TB

Auf der CES Anfang des Jahres hat LaCie ein komplett neues Design seiner externen Mobilspeicher vorgestellt. Die Mobile-Drive-Serie gibt es als SATA-SSD mit 500 GB, 1 TB und 2 TB, oder als 2,5“ Festplatte mit 1, 2, 4 oder 5 TB, wahlweise in „Moon Silver“ oder „Weltraum-Grau“. (Letztere gibt es nur in 2, 4 oder 5 TB.) Die Speicher stecken in einem Aluminiumgehäuse mit facettenartigen Kanten und USB-C-Anschluss.


Kompakt
Marke LaCie
Bezeichnung Mobile Drive 5 TB
Art USB-Mobilfestplatte
Empf. Preis (€) ca. 180 (5 TB)
Verfügbarkeit sofort
Warum LaCie in Deutschland einerseits das englische „Moon Silver“ nutzt, andererseits aber die dunklere Version unnötigerweise in „Weltraum-Grau“ übersetzt, statt einfach wie alle anderen „Space Grau/Grey“ zu sagen, bleibt das Geheimnis der deutschen Marketingabteilung. Vielleicht ist es aber auch gut so, denn „Space Grey“ ist nicht gleich „Space Grey“. Wie schon bei anderen Peripheriegeräten erlebt (z. B. dem hier getesteten Satechi Bluetooth Keyboard), gelingt es den Zubehör-Herstellern nur selten, exakt den Farbton beispielsweise des iMac Pro zu treffen. Winzige Unterschiede in der Oberflächenstruktur reichen aus, um dem Device – je nach Lichteinfall – einen leicht anderen Grauton zu verleihen. Das trifft auch auf das hier in „Weltraum-Grau“ getestete LaCie Mobile Drive zu. Aber die Franzosen haben den Ton schon ziemlich gut getroffen.


Zudem ist das Gehäuse aus massivem, praktisch nahtlosem Alu mit den facettenartigen Kanten wirklich äußerst hochwertig für ein Gerät dieser Klasse. Nur die Unterseite scheint aus Kunststoff zu sein, auch wenn sie sich farblich nicht vom Alu unterscheidet. Dort lässt sich ein sehr schmaler umlaufender Spalt erkennen. Das Innenleben wird also von unten eingesetzt. Der Boden ist in das Gehäuse geclippt und lässt sich ohne Spuren zu hinterlassen nicht öffnen:


Zum Lieferumfang gehört neben je einem ziemlich störrischen USB-C-auf-C und USB-C-auf-A-Kabel die LaCie Toolkit-Software zur Sicherung und Spiegelung. Außerdem ist ein einmonatiges Abonnement für den "Adobe Creative Cloud All Apps Plan" Teil der auf der Platte installierten Software-Ausstattung. Die SSDs kommen mit dreijähriger, die Festplatten mit zweijähriger beschränkter Herstellergarantie.


Die intern verbaute 2,5“ HDD stammt natürlich vom Mutterkonzern Seagate und bietet in der getesteten Version stattliche 5 TB Speicherplatz. Diese hat wegen eines zusätzlichen Platters eine größere Bauhöhe, als die Version mit 1 oder 2 TB. Knapp 180 Euro muss man derzeit für das LaCie Mobile Drive 5 TB hinblättern (Amazon). Wem das Design nicht so wichtig ist (oder es schlicht nicht mag), bekommt genau die gleiche Platte von Seagate auch schon für (bereits leicht im Preis gesenkte) rund 130 Euro (Amazon).


Als Design-Fan wurde ich persönlich trotz der Mehrkosten zur LaCie greifen. Mit ihrem wirklich gelungenen Alu-Case passt sie perfekt zum iMac Pro oder MacBook Pro – oder wahlweise in Silber zu den entsprechend silbernen Macs. Darüber hinaus bietet sich die LaCie auch als optisch attraktives Erweiterungs- oder Backup-Laufwerk für USB-taugliche Streaming-Lösungen an:


Wie der Name „Mobile Drive“ schon sagt, sieht LaCie diese Festplatte primär als Speicherlösung für unterwegs. Für Fotografen, Videofilmer oder ganz allgemein MacBook-User zweifellos eine gute Wahl. Aber auch als stationäre Lösung überzeugt das Mobile Drive wegen des schicken Äußeren und der relativ geringen Geräuschentwicklung. (Insbesondere einige 2,5“-HDDs mit geringerer Bauhöhe sind noch leiser.)

Wie bei 2,5“-Festplatten nicht anders zu erwarten, bricht die Schreib-/Lesegeschwindigkeit natürlich keine Rekorde. Wer mehr Speed braucht, wählt besser eine SATA- oder noch besser PCIe-SSD mit Thunderbolt 3. Die vom Hersteller versprochenen ca. 130 MB/s schafft die verbaute Seagate-HDD aber problemlos:



Fazit
Unterm Strich bleibt nur ein kleiner Kritikpunkt. Nein wartet… zwei: Die mitgelieferten Kabel könnten gerne etwas flexibler sein und es wäre toll, wenn LaCie einen Satz anti-rutsch Klebefüßchen zum selbst anbringen mitliefern würde. Dadurch dürfte das Laufwerk auch nicht mehr so leicht durch das störrische Kabel über die Tischplatte gezogen werden.

Davon abgesehen ist das LaCie Mobile Drive für diejenigen, die bereit sind, für gutes Design ein paar Euro mehr auszugeben, ein No-Brainer. Ich liebe es und finde das Gehäuse gegenüber den schlichteren Porsche Design Laufwerken der letzten Generation noch gelungener. Der Look bleibt dezent und zeitlos, ist aber dank des Kantenschliffs auch ein Hingucker. Und die Verarbeitung ist sowieso spitze.

Last but not least bietet das Mobile Drive massenhaft Platz zu einem Preis, der noch vor wenigen Jahren für mobile Bus-Powered Datenspeicher undenkbar war.


Plus/Minus LaCie Mobile Drive 5 TB

+ sehr hochwertiges Gehäuse
+ eigenständiges und elegantes Design
+ passende Farbvarianten für Mac-User verfügbar
+ hohe Kapazität für ein 2,5“-Laufwerk
+ USB-C-auf-C und -C-auf-A-Kabel mitgeliefert
+ relativ geringer Geräuschpegel

– Kabel ziemlich steif

Kommentare

MikeMuc16.03.19 09:14
Wegen der steifen Kabel sind wohl auch alle Herstellerphotos gleich ganz ohne Kabel
Denn mit Kabel sind 70% vom schicken Design schon wieder futsch. Und ob die vielen Kühlrippen wirklich zur Kühlung nötig sind oder nur dem Zweck d s Staubfangs dienen... müssen diejenigen beurteilen, die die Teile haben und sauber machen müßen
Insofern ist das aktuelle Design wohl zumindest praktischer, wenn auch nicht wirklich weltbewegend.
Schön, das deine eigenen Bilder dann auch Kabel zeigen
+1
David_B
David_B16.03.19 09:22
Little Big Disc hatte ich im Einsatz und es völlig bereut. Die Lautstärke der Lüfter hätte man in so manchen Serverraum gehört. Aus meiner Sicht eine Fehlkonstruktion.
+4
Dicone
Dicone16.03.19 10:01
Ich habe zuletzt eine Porsche Lacie gekauft, normaler Preis für 6TB, von Wertigkeit kann man nicht sprechen, Gehäuse ist im Hauptteil Alu, aber sehr grob gefertigtes, der Unterteil komplett aus Plastik, so auch der wackelige Ein/Aus Knopf. Immerhin sie geht und ist schnell.
+4
gfhfkgfhfk16.03.19 12:22
Die Toshiba Alu Serien sind ordentlich entworfen, günstig und funktionieren gut. Wozu braucht man LaCie Produkte mit zum Teil recht merkwürdigem Design?
+4
tomtom0070016.03.19 12:48
aufgrund des Geräusches dürfen bei mir nur noch lautlose SSDs im Büro arbeiten.
Somit müsste ich die alle öffnen und tauschen
+1
barabas16.03.19 13:11
Ich nutze aktuell zwei externe LaCie Festplatten mit je 8TB (Arbeitsplatte) und 6TB (Backup) an meinen MacPro 2013 und bin zufrieden. Die kleinere kommt ohne Lüfter aus und verrichtet ihren Dienst nahezu lautlos, die grössere hat zwar einen Lüfter dieser ist aber sehr leise und somit kaum störend.
Bislang bin ich von LaCie, wenngleich sie zu Konkurrenz mitunter etwas teuerer sind, eigentlich noch nicht enttäuscht worden.
0
Weia
Weia16.03.19 14:17
Ich habe Anfang der 2000er, als 1 TB noch riesig war und ich aber an die 10 TB brauchte, etliche LaCie-Festplatten im d2-Design geordert über einen Zeitraum von einem Jahr verteilt (also schwerlich alle dieselbe Charge). Keine einzige dieser Festplatten hat eine Lebensdauer von 2 Jahren erreicht, sie starben wie die Fliegen. Bei den ersten Fällen versuchte ich noch, LaCie zu kontaktieren, da die Teile angeblich 2 Jahre Herstellergarantie hatten. Stets vergeblich; Emails blieben unbeantwortet, Telefon nahm zu den angegebenen Zeiten nie jemand ab. Einige Jahre später auf einer Messe darauf angesprochen gab mir ein LaCie-Verteter durch die Blume zu verstehen, dass die Supportabteilung bei LaCie de facto non-existent sei.

In all den Jahrzehnten, die ich mit Computern arbeite, hat es LaCie als einziges Unternehmen geschafft, unter der Rubrik Betrüger zu landen; ich meide deren Produkte seitdem wie die Pest.

Klassischer Fall von schönem Schein statt solidem Sein.
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
+14
ocrho16.03.19 15:30
Die große Serie LaCie Rugged (All-Terrain Hard Disk) fehlt hier. In meinen Augen war das die beste Serie, welche die Grundidee und Ansprüche aus der Einleitung dieses Artikel am besten getroffen hat. Der Gummi-Ring ist sehr praktisch im mobilen Einsatz und die Rillen sehen auch Klasse aus – zumindest im Urdesign für echte Festplatten. Bei der späteren SSD-Variante fehlten diese Rillen und hat damit die Urdesign-Idee verraten.
+1
P3ndra6on16.03.19 21:53
Ich habe mir damals die Blade Runner gekauft. Ein wunderschönes Gehäuse und der Preis war durch eine Sonderaktion ziemlich günstig. Ich hatte allerdings von Anfang an Probleme mit dem verbauten USB-Adapter. Nachdem ich beim "Service" kläglich gescheitert bin habe ich die Platte ausgebaut und sie verrichtet heute noch ihren Dienst. Mein Fazit: Aussen hui - innen Pfui. Nie wieder LaCie.
+6
LoCal
LoCal17.03.19 08:46
Ich habe die erste LaCie Porsche.
Ich hab sie immer noch unterm Schreibtisch, aber leider hat sie zwei Mankos:
Sie hat keinen „echten“ Ein/Aus-Schalter und der machte mir öfters Schwierigkeiten, wenn ich von der Platte mal booten wollte. Aber sie dient seit 2 Jahren als Datenplatte am Mac mini Server und da passt das.
Aber mit dem Dienst am Server kam der zweite Nachteil zum tragen. LaCie sieht es scheinbar nicht gern, wenn man größere Platten als ursprünglich einbaut. Ich hätte mir eine 4 TB gekauft, aber leider konnte der Controller sie nicht adressieren.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
0
Accelerator
Accelerator17.03.19 12:08
Weia
Keine einzige dieser Festplatten hat eine Lebensdauer von 2 Jahren erreicht, sie starben wie die Fliegen.
In meinem Fall überblicke ich nur eine kleinere Anzahl von Lacie Produkten (ext. d2 Festplatte, ext. d2 opt. Laufwerk und Photon18blue Monitor) - aber mit ähnlich unrühmlichem Ausgang:
Nach 2-3 Jahren Totalausfall der Laufwerke, der Monitor hatte ein wenig länger durchgehalten bevor er das Zeitliche gesegnet hat.
Im Fall der Festplatte war die HDD in Ordnung und damit offensichtlich der Controller defekt.

Lacie ist bei mir die bislang einzige Marke mit 100% Defektrate - und wird seither von mir zugunsten anderer Hersteller (z. B. G-Technology, NEC) gemieden.
+6
Sideshow Bob
Sideshow Bob17.03.19 13:56
geht mir ähnlich, zwar ganz schick aber zu viele Ausfälle und deshalb lass ich die Finger von der Marke.
+4
Wiesi
Wiesi17.03.19 14:38
Habe mir Ende Juli 2017 beim lokalen Händler eine LaCie d2 Thunderbolt mit 6 TB gekauft. Die erste kam schon defekt aus dem Karton und lief gar nicht erst an. Zwei Wochen später kam der Ersatz. Lief leise, schnell und ohne Probleme. Bis ich vor etwa einem Monat entdeckte, daß wohl der Lüfter nicht ordentlich arbeitet. Jedenfalls schaltete sich das Laufwerk im Dauerbetrieb mehrfach wegen Übertemperatur ab. Leider aber nicht immer. Bin gespannt, was der Händler aus LaCie herausholt. Immerhin habe ich noch mehr als ein Jahr Garantie.

Zwei Dinge habe ich daraus gelernt:
Beim Händler kaufen ist garnicht so dumm
Als Backup-Medium niemals LaCie.
Everything should be as simple as possible, but not simpler
+5
Weia
Weia17.03.19 14:48
Was die „Qualität“ von LaCie betrifft, ergibt sich hier ja ein ziemlich stimmiges Bild …
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
+8
One Two
One Two17.03.19 16:11
Ich kann die Erfahrungen nur bestätigen: Bei 2 Porsche Design Platten eine DOA die andere defekt nach 6 Wochen.
+4
Dubidu17.03.19 21:08
Dann passt LaCie von der Qualität perfekt zum Ruf des Mutterunternehmens Seagate. Ein Jammer, dass man nur noch zwischen drei Herstellern wählen kann.
+1
MikeMuc17.03.19 23:12
Warum erwähnt niemand die massenweise verstorbenen Netzteilbriketts? Da war LaCie doch auch führend. Da haben wohl ausschließlich Designer als Ingenieure gearbeitet.
Ob sich da was nach der Übernahme durch Seagate geändert hat?
+2
Weia
Weia18.03.19 00:48
MikeMuc
Warum erwähnt niemand die massenweise verstorbenen Netzteilbriketts? Da war LaCie doch auch führend.
Stimmt! Die hatte ich schon ganz vergessen, da im Vergleich zum Rest Lappalie …
Ob sich da was nach der Übernahme durch Seagate geändert hat?
Das habe ich mich auch schon gefragt (obwohl Dubidu ja befürchtet, da gesellten sich eh Gleich und Gleich) – wie lange ist die denn schon her?
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
0
motiongroup18.03.19 07:25
LaCie like Drobo.. beides der gleiche Schmarren.. oder kommen hier nur Leute zum Zug die negatives berichten.. selbiges war mit den damaligen WDTHB1 Raid0/1 zu beobachten.. die laufen hier seit 2012 ohne murren und wurden Mittlerweile an die Tochter weitergegeben die Ihre Studienarbeiten darauf ablegt... ich bin letztlich bei QNAB gelandet und auch das fährt wie es soll..
wer nen roten Daumen über hat.. darüber plaudern ist nicht so euer Ding gell
0
McQueen19.03.19 16:20
Unfassbar, die Kommentare hier in diesem Thread. Da wird über Probleme mit Festplatten aus dem Jahre 2000 schwadroniert...ich sage nur "Weia". Das ist 20 !!! Jahre her. Da lässt einer seit 2012 Festplatten "ohne Murren" laufen und gibt sie dann auch noch seiner Tochter für die Studienarbeit.. ...die Arme. Erstaunlich viele Vollprofis hier. Diese "Vine Rezensionen" nerven.
Hier wird nur über die Vergangenheit gesprochen und keiner sieht wie sich LaCie verändert hat, seit es zu Seagate gehört. Ich bin jedenfalls total zufrieden und nutze LaCie Platten seit Jahren. Natürlich gehen Festplatten auch kaputt. Egal ob von Seagate, WD oder Toshiba (deren Speicherproduktionsstätten meines Wissens mittlerweile Seagate und Apple gehören). Aber LaCie gibt nicht nur 5 Jahre Garantie auf die neuen großen Platten sondern zusätzlich auch noch einen Datenrettungsservice KOSTENLOS. Auch wenn ich den wahrscheinlich nicht brauche (ich lasse meine Platten nicht länger als 5 Jahre laufen), habe ich aber trotzdem ein gutes Gefühl meine Daten sicher zu haben. . Mein Händler lobt LaCie jedenfalls und sagt es gibt kaum defekte Rückläufer. Und der hat mich noch nie belogen (dafür kaufe ich zu viel bei ihm )
0
Weia
Weia19.03.19 17:01
McQueen
Unfassbar, die Kommentare hier in diesem Thread. Da wird über Probleme mit Festplatten aus dem Jahre 2000 schwadroniert...ich sage nur "Weia". Das ist 20 !!! Jahre her.
Es wäre dann 19 Jahre her, aber es war gar nicht im Jahr 2000, woher nimmst Du diese Information? Argumentierst Du immer so präzise?

Zudem sind meine Erfahrungen ja von zahllosen anderen Menschen, auch mit ähnlichen Erfahrungen aus weit jüngerer Zeit, bestätigt worden, in diversen Kontexten und nun auch wieder in diesem Thread. Da stehst eher Du mit Deiner Einschätzung isoliert da.

Das viel wichtigere Eingeständnis eines Mitarbeiters mir gegenüber, dass die Supportabteilung de facto non-existent ist, ist 9 Jahre her. Das ist für eine unternehmensstrategische Eigenschaft keine allzu lange Zeit.

Vor allem aber: LaCie hat seine Kunden seinerzeit belogen. Wer einmal lügt, dem glaube ich zumindest nicht mehr, auch Jahre später. Da bin ich nachtragend.
Aber LaCie gibt nicht nur 5 Jahre Garantie auf die neuen großen Platten sondern zusätzlich auch noch einen Datenrettungsservice KOSTENLOS.
Wohlfeile Versprechen, wenn sie nicht eingehalten werden.
Hier wird nur über die Vergangenheit gesprochen und keiner sieht wie sich LaCie verändert hat, seit es zu Seagate gehört.
Auch das stimmt nicht – genau diese Frage habe ich ja aufgeworfen.

Lass mal sehen … Du bist seit November 2018 angemeldet und hast bislang zwei Beiträge verfasst, die sich beide positiv zu LaCie äußern, den ersten davon unmittelbar nach Deiner Anmeldung, und nun diesen hier, der so ungemein präzise argumentiert. Solltest Du am Ende …? Aber nein, sowas täte LaCie doch niemals, dieses grundgütige, durch und durch ehrliche Unternehmen …
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
0

Kommentieren

Sie müssen sich einloggen, um die News kommentieren zu können.