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Kurz: Mikrofon des iPhone 15 (Plus) leicht reparierbar +++ Arbeitet Jony Ive an KI-Hardware?

Apple hat die Reparaturfreundlichkeit der iPhones – rein von der Hardware her betrachtet – in den vergangenen Jahren verbessert. Das iPhone 15 Pro (Max) etwa verfügt ebenso wie schon iPhone 14 (Plus) und auch iPhone 15 (Plus) über eine leicht zu entfernende Rückseite. Das Unternehmen konnte daher die Preise für die Instandsetzung der neuen Top-Modelle im Falle eines Glasbruchs deutlich reduzieren (siehe ). Bei den Smartphones ohne „Pro“ im Namen nahm Apple ebenfalls eine Veränderung vor und verbesserte die Reparierbarkeit eines winzigen, aber für die Funktion der Smartphones sehr wichtigen Bauteils.


iPhone 15 (Plus): Unteres Mikrofon separat auswechselbar
Eines der beiden Mikrofone des iPhone 15 (Plus), nämlich das rechts an der Unterseite platzierte, lässt sich separat ausbauen und somit ersetzen. Das geht aus Informationen hervor, die MacRumors vorliegen. Die neue Reparaturmöglichkeit steht sowohl Apple Stores als auch autorisierten Dienstleistern zur Verfügung. Bislang war bei einem Defekt dieses Mikrofons stets der Austausch des gesamten Moduls fällig, auf welchem der Schallwandler platziert ist. Die Instandsetzung dürfte somit für die Kunden günstiger werden, zudem fällt im Falle eines Defekts weniger Elektronikschrott an. Beim iPhone 15 Pro (Max) hat sich die Konstruktion im Vergleich zu früheren Generationen hingegen nicht geändert. Die weiteren Mikrofone des iPhone 15 (Plus) lassen sich ebenfalls nicht einzeln ersetzen.

Neue Hardware für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz
Jonathan „Jony“ Ive ist schon seit geraumer Zeit nicht mehr bei Apple tätig. Zuletzt machte der frühere Chefdesigner des Unternehmens mit einer eigenen Schriftart namens „Lovefrom, Serif“ (siehe ) und dem Design einer roten Nase von sich reden. Jetzt traf sich Ive laut The Information (Bezahlschranke) mit Sam Altman, dem CEO von OpenAI. Die beiden erörterten angeblich die Möglichkeit, ein neues KI-Gerät zu entwickeln, wohl im Zusammenhang mit ChatGPT und DALL-E. Welchem Zweck die Hardware dienen und wie sie in etwa aussehen soll, geht aus dem Bericht allerdings nicht hervor. Die Rede ist lediglich von „neuer Hardware für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“. In die Gespräche involviert war zudem Masayoshi Son, der Chef des japanischen Medienkonzerns Softbank, welcher vor Kurzem den Chipentwickler ARM an die Börse brachte.

Kommentare

Zerojojo28.09.23 15:30
Ein aiPhone?
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Zerojojo28.09.23 16:00
Korrigiere mich. So sagt man in Bayern eh schon zu einem iPhone.
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Zerojojo28.09.23 16:10
In Bayern wird es dann eher ein akiPhone. Übersetzt: Auch kein iPhone.
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