Kurz: Creator-Studio-Apps zeigen sich datenhungriger +++ iPhone 16e und iPhone Air mit stockendem Internet bei Telekom


Seit Ende Januar lassen sich einige Pro-Apps von Apple als Bundle über ein monatliches oder jährliches Abonnement nutzen: Das Creator Studio umfasst Mac- sowie iPad-Anwendungen; im Falle der iWork-Suite profitieren zudem auch die iPhone-Apps, welche um KI-Features erweitert werden. Final Cut Pro, Logic Pro, Motion und Co. stehen aber weiterhin als Standalone-Software im Mac App Store zum Kauf bereit. Sie unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Icons und des Funktionsumfangs hinsichtlich KI-Tools: Tatsächlich erfassen diese Anwendungen keine Daten des Nutzers, wie das Beispiel Final Cut Pro zeigt.
Final Cut Pro: Die per Einmalkauf (349,99 Euro) erworbene Version des Videoschnitt-Programms sammelt keine Daten
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AppleBei den Versionen des Creator Studio ist die Lage eine andere: Cupertino behält sich vor, eine ganze Reihe an Daten zu erfassen. Davon werden einige mit dem Nutzer verknüpft. Das mag angesichts des Abonnement-Modells für die Zahlungsabwicklung durchaus gerechtfertigt sein, wenngleich einige Daten damit nicht erklärt werden können.
Final Cut Pro (Creator Studio) zeigt sich wesentlich datenhungriger
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Apple Gaming-Feature bereitet iPhone 16e und iPhone Air SchwierigkeitenSeit einigen Tagen häufen sich die Beschwerden von Telekom-Kunden mit einem iPhone 16e oder iPhone Air. Beiden Geräten ist gemein, dass mit dem C1 beziehungsweise C1X ein Mobilfunk-Chip zum Einsatz kommt, der von Apple entwickelt wurde.
Betroffene berichten davon, dass trotz vorhandenem Empfang keine Daten übertragen werden. In manchen Fällen scheint das Aktivieren des Flugmodus für rund zehn Sekunden Abhilfe zu schaffen – bis das Problem nach einer Weile erneut in Erscheinung tritt.
Tatsächlich scheinen das iPhone 16e und iPhone Air Schwierigkeiten mit der Datenverbindung zu haben, wenn die Option „5G+ Gaming“ der
Telekom eingeschaltet ist. Die Funktion soll für besseres Streaming von Spielen sorgen und Latenzen reduzieren. Betroffene, welche die kostenlos buchbare Option ausschalten, können das mobile Internet mit den Geräten wieder einwandfrei nutzen.