Galileo veröffentlicht Praxisbuch zur App-Entwicklung für iPad und iPhone

Unter dem Titel "Apps entwickeln für iPhone und iPad" ist beim Galileo-Verlag ein neues Praxisbuch zur iOS-Entwicklung erschienen, in dem Klaus Rodewig und Clemens Wagner auf rund 500 Seiten eine Anleitung zum Programmieren eigener Applikationen zusammengestellt haben. Hierbei werden die wichtigsten Themen wie SDK, objektorientierte Programmierung, Interface Builder, MVC (Model, View und Controller), Speicherverwaltung, Cocoa Touch, Universelle Apps, Debugging, Core Data, Core Animations, Jailbreak-Erkennung, Xcode 4, Git und natürlich das iOS Developer Program abgedeckt. Mit Hilfe der praktischen Beispiele können erste Ergebnisse direkt auf dem iPhone Simulator getestet werden, wobei auch auf das aktuelle iOS 5 eingegangen wird. Das Praxisbuch "Apps entwickeln für iPhone und iPad" ist ab sofort zum Preis von 34,90 Euro im Buchhandel erhältlich. Auf der beiliegenden DVD finden sich die Code-Beispiele, behandelte Frameworks und Tools sowie Vorträge und Video-Casts. (ISBN 978-3-8362-1463-6)

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Kommentare

bluejayde67
bluejayde6726.10.11 16:10
… und ein vollständiger Artikel wäre das gewesen, wenn er auch auf die kostenlose HTML-Downloadversion hingewiesen hätte: http://openbook.galileocomputing.de/apps_entwickeln_fuer_iph one_und_ipad/
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Bernd Eichhorn26.10.11 16:48

Dann nutzt aber niemand den Partnerlink zu Amazon.de...
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Ling Ling26.10.11 16:57
Und wenn man das Buch kauft dann wird man über Nacht zum App Entwickler oder wie? Wer absolut keine Ahnung vom App Programmieren hat (wie zb ich ) dem hilft dieses Buch auch nicht. Nee nee ich bleibe lieber App Designer und arbeite besser mit einem echten iOS Entwickler der sein Handwerk versteht zusammen. Das ist tausend mal besser als sich das Buch anzutun, zumindest für mich
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Plebejer26.10.11 17:03
So ein iOS-App-Entwickler bekam sein Wissen bestimmt in die Wiege gelegt oder kommt von einem anderen Stern. *lächel*
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Beginner26.10.11 17:18
Ling ling

Da hast du sooo Recht ! Habe mich, wie wahrscheinlich jeder hier, am Coden versucht, aber irgendwann mal(in meinem Fall ziemlich bald) wird es ein dunkler Wald Aber es hatte auch Vorteile : habe mir ein Timecounter in Applescript programmiert und Automator ist kein Unbekanter mehr!.
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Ling Ling26.10.11 17:47
Plebejer
So ein iOS-App-Entwickler bekam sein Wissen bestimmt in die Wiege gelegt ....
Das Wissen nicht, aber es wird jedem in die Wiege gelegt ob er später im Leben einmal als Entwickler, oder als Designer etwas drauf hat. Es liegt mir zum Beispiel sozusagen "im Blut" dass ich Designer geworden bin. Ich hab als Kind schon immer mein zimmer geschmückt und jede woche die möbel umgestellt und das zimmer dadurch neu gestaltet (designt) lol. Mit Zahlen Mathematik und Programmierzeugs kann ich nix anfangen. Ich bin ein visueller Mensch. Ich verstehe Dinge zum Beispiel viel schneller wenn man sie mir zeigt anstatt sie erklärt

Ein Designer bleibt ein Designer und ein Entwickler bleibt ein Entwickler .... Manche können halt beides gut aber eben nicht jeder.
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cubecube26.10.11 17:58
bluejayde67
danke
das nächste mal am besten noch "[url]"Link"[/url]" verwenden Ohne die " "
hier der klichbare Link
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Quickmix
Quickmix26.10.11 18:15
Sehr hilfreiches Buch.
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El Raymondo26.10.11 19:05
Und ich dachte zuerst das Galileo-Mystery-Team erklärt mysteriöse Zusammenhänge mysteriöser Handheldgeräte...
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bluejayde67
bluejayde6726.10.11 19:15
cubecube
Ja, stimmt schon. Mußte aber schnell gehen und ich habe mich jetzt erstmal kundig gemacht, wie das mit den Links auf dem iPad geht.
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TiBooX
TiBooX26.10.11 20:52
Klaus M. Rodewig, ist das nicht der, der vorzeichenbehaftete Oktetts/a.k.a. signed byte einen Wertebereich von -127 bis 127 zuordnet?!
Was soll ich danach noch von seinen "Fachbüchern" halten. *sick*
Da könnte man mich nachts um 3 wecken und ich wüsste die rightige Antwort
People who are really serious about software should make their own hardware [A. Kay]
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vadderabraham27.10.11 09:19
Laber, palaber... Hauptsache meckern und von den eigenen Unzulänglichkeiten ablenken...
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