FileMaker 17: Optimierte Bedienung und mehr Mobilität

FileMaker 17 kommt mit einer Reihe von neuen Features und Leistungsverbesserungen. Die neue Version der Software, mit deren Hilfe Unternehmen maßgeschneiderte Geschäfts-Apps für unterschiedliche Plattformen erstellen können, konzentriert sich auf die drei Bereiche Entwicklung, Mobilität und Administration.

„In kürzerer Zeit mehr erledigen“
Ann Monroe von FileMaker Inc. nennt zwei große Vorteile, die das Upgrade bieten soll: „Mit der FileMaker 17-Plattform können Nutzer nicht nur mehr in kürzerer Zeit erledigen, sie können auch mehr unterwegs erledigen.“

Durch die Auswahlmöglichkeit von sechs neuen Starter-Apps soll der Einstieg bei der Kreation neuer Anwendungen schneller gelingen. Add-On-Tabellen ermöglichen zusätzliche Funktionen. Der neugestaltete Layoutmodus optimiert die Anordnung der FileMaker-Werkzeuge, um Anwendern die App-Entwicklung zu vereinfachen.

Wer Apps für iPhone oder iPad erstellt, kann fortan auch Funktionen integrieren, die die Sensoren der Mobilgeräte nutzen. Zudem soll die Arbeit wegen des Drag and Drop von Texten, Fotos und Dateien zwischen Apps auf dem iPad ab iOS 11.2 schneller vonstattengehen. Das neue User Interface der FileMaker Server Admin Console legt den Fokus ebenfalls auf eine schnellere Bedienung. Die FileMaker Admin API soll außerdem das Management eigener Apps optimieren.

FileMaker 17 ist über die Website des Apple-Tochterunternehmens verfügbar.

Kommentare

intex15.05.18 17:20
Durch die Zusammenlegung von FM Pro und Advanced in einen FM Pro Advanced steigt der Preis pro Anwender von ca. 350 auf 680 Euro incl. Mwst.

Es braucht dringendst einen Konkurrenten ...
+6
Liebestöter15.05.18 19:36
intex
Durch die Zusammenlegung von FM Pro und Advanced in einen FM Pro Advanced steigt der Preis pro Anwender von ca. 350 auf 680 Euro incl. Mwst.

Es braucht dringendst einen Konkurrenten ...

Schau dir mal Ninox an (gibts im App Store). Für den Soho Bereich mind. ausreichend, da wo man keine große SQL Datenbank im Firmenumfeld braucht auch meistens ausreichend.
Ich habe inzwischen alle Datenbanken von Filemaker 12 und aus Spezialprogrammen für Bücher, Rezepte usw. Darauf umgezogen.
Preiswert, Mac und IOS und sehr guter Support (sitzen in Berlin).
Wahlweise icloud oder Nixox eigene Cloud wenn es um Businessanwendungen geht.
+2
intex15.05.18 19:39
>Liebestöter

Ninox ist toll, es gibt nur weder native Clients für Windows wie bei FM noch Android und auch keine Möglichkeit standalone Runtime-Versionen zu erzeugen. Da bleibt nur noch das sperrige 4D oder Xojo programmieren mit SQlite.
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Turm
Turm15.05.18 19:54
Welcher auch nur halbwegs ambitionierte Entwickler braucht denn Starter Apps?

Da wird auch bei sämtlichen Officepaketen immer so so ein Terz um die tollen Vorlagen gemacht, die dann doch niemand verwendet.
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nacho
nacho15.05.18 22:06
Gibt bei Ninox die Möglichkeit Daten von einer Datenbank in eine andere zu verknüpfen?

Wenn ich eine Datenbank mit Kontakte habe, wäre es doch sinnvoll diese Daten (Kontakte) auch in der Datenbank für Rechnungen verwenden zu können.
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MikeMuc15.05.18 22:37
Früher war alles besser, auch FileMaker. Seit einigen Versionen hab ich das Gefühl das dauernd krampfhaft neues ein eingebaut wird was kaum einer braucht.
Dann wird er auch immer teurer und immer mehr suchen nach einer Alternative.
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mac_heibu16.05.18 00:47
@nacho: Das geht. Sehr gut sogar. Ninox ist voll relational.
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jlattke16.05.18 10:15
@MikeMuc
Ist tatsächlich so. Auch hier, da ja immer wieder mal der Support für das aktuelle OS nur für eine neue Version gilt – die einfach zu teuer ist. Nur: je mehr abspringen, desto teurer wird die nächste Version. Der Umsatz soll ja nicht zurückgehen.
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humbert
humbert16.05.18 10:18
Ja, die Preispolitik von Filemaker hat zunehmend etwas Verzweifeltes.
He saved Rock 'n' Roll left-handed
+1
nacho
nacho17.05.18 07:56
mac_heibu
@nacho: Das geht. Sehr gut sogar. Ninox ist voll relational.

Und wie?
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eMac Extreme17.05.18 18:15
nacho
Und wie?

Keine Ahnung, ob man auch zwei getrennte Datenbanken (Kontakte & Rechnungen) miteinander verknüpfen kann. Macht es denn nicht Sinn, dies in zwei getrennten Tabellen (Kunden & Rechnungen) in einer Datenbank abzubilden und diese miteinander zu verknüpfen?

Wie das geht wird im Manual von Ninox ausführlich erklärt.
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