Die Produkthighlights der Woche

AudioQuest DragonFly: jetzt auch iPhone-kompatibel

Kompakt
Marke AudioQuest
Bezeichnung DragonFly Black & RED
Art USB DAC
Empf. Preis (€) 99 / 199
Verfügbarkeit sofort
Annähernd vier Jahre ist es nun schon her, dass der Kabel- und Zubehörhersteller AudioQuest mit dem DragonFly (v1.0) die Musikwiedergabe über Computer entscheidend verbessern konnte. Und das mit nur einem kleinen USB-Stick für erträgliche 249 Euro. Der DragonFly ist ein externer DAC und Kopfhörerverstärker mit Klinkenanschluss für Kopfhörer oder HiFi-Geräte mit Hochpegel-Eingang. Er wird einfach per USB an einen Mac oder PC gesteckt. Die damit erzielte klangliche Verbesserung hat auch viele andere Audio-Hersteller dazu animiert, mit ähnlichen Geräten die Idee weiter führen. Darunter beispielsweise Meridian mit dem nicht weniger populären Explorer und Explorer². Später brachte AudioQuest die Version 1.2 des DragonFly auf den Markt, die noch eine spur besser klang und zudem günstiger verkauft wurde.

Vor geraumer Zeit wurde bekannt, dass AudioQuest mit dem DragonFly Black und DragonFly Red technisch verbesserte Nachfolger seines Verkaufsschlagers bringen wird. Und ab sofort sind diese Produkte verfügbar.


Die vielleicht wichtigste Neuerung: DragonFly Black und Red funktionieren dank neuer Bauteile mit geringerem Energiebedarf im Gegensatz zu ihrem Urahnen auch an iDevices. Für den Anschluss an Apples Mobilgeräte ist dafür der Apple Camera Adapter oder der neue Lightning auf USB 3 Kamera-Adapter erforderlich. Für Android-Geräte hat AudioQuest den DragonTail USB-Adapter (Amazon) im Sortiment.


Neben einem neuen USB Microcontroller mit geringerem Energieverbrauch und verbessertem Signal-Rausch-Abstand verfügen die neuen DragonFly-Modelle über 32-Bit ESS Sabre DAC Chips – die Variante 9010 im Modell Black und der leistungsfähigere 9016 im Modell Red. Während der DragonFly Black den Kopfhörerverstärker und die analoge Lautstärkeregelung des DragonFly 1.2 übernimmt, bietet der DragonFly Red den neuesten ESS Kopfhörerverstärker und eine bitgenaue digitale Lautstärkeregelung, die direkt auf dem 9016 DAC Chip untergebracht ist.

Der DragonFly Black leistet 1,2 Volt am Ausgang. Genug, um Vorverstärker-Eingänge und die meisten handelsüblichen Kopfhörer problemlos anzutreiben. Das Modell Red bietet demgegenüber sogar 2,1 Volt Ausgangsleistung, womit er sich für einen größeren Kreis von Kopfhörern eignet – auch hochohmigeren, weniger wirkungsgradstarken Modellen. Zum Vergleich: DragonFly 1.0 and 1.2 lieferten am Ausgang nur 1,8 V. Darüber hinaus lässt sich die Firmware der neuen DragonFly-Modelle bei Bedarf updaten.


DragonFly Black und Red in der Übersicht:
  • Wiedergabe nahezu aller Musik-Dateiformate von MP3 bis Hi-Res
  • Kompatibel mit OS X, Windows, iOS und Android (für letztere ist der passende Adapter erforderlich; siehe Text)
  • Asynchroner Class 1 USB Datentransfer im "Streamlength"-Protokoll
  • Festpegel-Ausgang zum Anschluss an Geräte mit Hochpegeleingang (Line Level)

DragonFly Black:
  • Ausgangsspannung 1,2 V
  • 32 Bit ESS 9010 DAC mit minimum-phase Filter
  • analoge Lautstärkeregelung

DragonFly Red:
  • Ausgangsspannung 2,1 V
  • 32 Bit ESS 9016 DAC mit minimum-phase Filter
  • Bitgenaue, digitale Lautstärkeregelung

Der DragonFly Black ist ab sofort zum Preis von 99 Euro erhältlich, die Modellvariante Red für 199 Euro. Hier ein paar Bezugsquellen:

  • Hifi Regler, Münchberg ( )
  • Auditorium, Hamm ( )
  • Hifi im Hinterhof, Berlin ( )
  • Projekt Akustik, Bad Schwartau ( )
  • Radio Wolf, Jahnsdorf ( )
  • Schlauer Shoppen, Hamburg ( )
  • Hifi am Fleth, Glückstadt ( )
  • Die Nadel, Dormagen ( )


Kommentare

ocrho10.04.16 18:32
Also das Design vom Bürostuhl ist vom Sedus Opdn Up abgeschaut - diesen zeitlosen Klassiker gibt es bereits seit über 15 Jahren und das Original sieht deutlich schicker und eleganter aus.
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trw
trw13.04.16 08:14
ocrho
Also das Design vom Bürostuhl ist vom Sedus Opdn Up abgeschaut - diesen zeitlosen Klassiker gibt es bereits seit über 15 Jahren und das Original sieht deutlich schicker und eleganter aus.

Also so die direkte Verwandtschaft sehe ich da aber nicht so sehr.
Das mit einer gewissen "Ähnlichkeit" ist aber doch irgendwie bei vielen Bürostühlen heute, oder?
(zumindest oft bei Lehnen, Gestell, etc.)

Und schicke, teils ähnliche und "kantige" Büro-Stühle gibts auch noch viel andere....
Ich hab hier einige in von diesem ....
easySit von rohde&GRAHL ( )
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