Bowers & Wilkins bringt die sechste Generation seiner Serie-600-Lautsprecher

Gute HiFi-Lautsprecher für Stereo oder Surround sind heute für deutlich weniger Geld zu haben, als noch vor 10 Jahren. Langjährige Erfahrung bei der Entwicklung und Abstimmung, bessere Materialien und optimierte Fertigungsprozesse machen es möglich. Bowers & Wilkins bietet seit vielen Jahren neben seinen technologisch höchst anspruchsvollen und weltweit hochgelobten Spitzenmodellen mit der 600-Serie einen kostengünstigen Einstieg in seine Produktwelt an. Die passiven Lautsprecher und aktiven Subwoofer wurden über Zeit immer weiter verbessert. Jetzt kommt die sechste Generation in den Handel.


Vier neue Lautsprecher und drei Subwoofer – erhältlich in Mattschwarz und Mattweiß – umfasst die neue Serie 600 des britischen Lautsprecher-Spezialisten B&W:

603 Standlautsprecher – 799 Euro/Stk.
606 Kompaktlautsprecher – 349 Euro/Stk.
607 Kompaktlautsprecher – 265 EuroStk.
HTM6 Centerlautsprecher – 529 Euro/Stk.

Subwoofer:
ASW610XP – 1099 Euro/Stk.
ASW610 – 599 Euro/Stk.
ASW608 – 449 Euro/Stk.

Am Umfang der Serie hat sich somit nichts geändert, doch technisch wurden die Stand- und Kompaktlautsprecher in wesentlichen Punkten optimiert. Das Klangniveau soll durch den Einsatz von B&W-eigenen Akustiktechnologien, die zuvor erstmalig in der Referenzserie 800 Diamond und anschließend in der aktuellen Serie 700 zum Einsatz kamen, deutlich gesteigert worden sein. Primär geht es dabei um den von Bowers & Wilkins entwickelte Continuum-Mitteltöner, der nun auch in die neue Serie 600 einzieht und somit in allen aktuellen Lautsprecherserien vertreten ist. Er soll eine besonders authentische Klangbühne und einen unverwechselbaren Wiedererkennungswert garantieren. In den Standlautsprechern zeichnen sich die Continuum-Treiber durch das sickenlose Design aus, dass auch aus den größeren Modellserien bekannt ist. In den Kompaktlautsprechern müssen die Continuum-Treiber auch den Bassbereich abdecken, da hier keine dedizierten Basschassis vorhanden sind. Die Treiber haben daher in den kleinen 600-er Speakern eine deutlich sichtbare Sicke, wie bei herkömmlichen Chassis. Das Membranmaterial ist aber das Selbe, wie bei den reinen Mittelton-Continuum-Treibern.


Die 600er-Serie bekommt außerdem eine aktualisierte Version des entkoppelten Doppelkalotten-Hochtöners spendiert, der mit noch klareren Hochfrequenzleistungen aufwarten soll. Diese Technologie sorgt zusammen mit den neuen Papiermembran-Tieftönern im Modell 603 für eine ausgewogene Wiedergabe über das gesamte hörbare Spektrum.

Die Subwoofer bleiben technisch unverändert und wurden nur in der Oberflächenbeschichtung dem leicht geänderten Design der 600-Serie angepasst.

Kommentare

Mecki
Mecki27.08.18 16:23
Ein Fernseher über'm Kamin Also erstens würde ich dadurch Genickstarre bekommen, weil ich ja immer nach oben schauen muss. Ich würde halt einen Fernseher auf Augenhöhe platzieren (gemeint ist die Augenhöhe, wenn man am Sofa sitzt); mal ganz davon ab, dass der viel zu weit weg, bzw. zu klein für die Entfernung ist. Auf die Entfernung sieht ja HD auch aus wie SD. Und dann kann man nie fernsehen, wenn ein Feuer im Kamin brennt, weil man dann ja gegen das Licht schaut (ja, auch Feuer macht Licht), darauf werden die Pupillen ganz klein und man kann dann am Fernseher alles unter einer gewissen Helligkeit nicht mehr erkennen, denn dafür müssten die Pupillen groß werden, was aber nicht geht, weil sonst das Feuer blendet. Last but not least, für weiße Lautsprecher würden die meisten Frauen einen zwar loben, da weniger deutlich sichtbar aus holzfarbene oder schwarze, aber wenn ein Mann so viele und dennoch derart deutlich sichtbare Lautsprecher daheim platziert, reißt ihn seine Frau höchstwahrscheinlich dennoch den Kopf ab und kaum ein Junggeselle hätte ein so eingerichtetes Zimmer. Aus meiner Sicht stimmt also nichts an diesen Foto, ich würde das Marketing auswechseln.
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oddboy27.08.18 21:01
Jetzt noch in schwarz und es ist die perfekte Einrichtung für VoKuHiLa Typen. Gruselig.
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