iPhone 18 Pro Max: Wohl noch größerer Akku als gedacht


Etwas mehr als zwei Monate muss man sich nur noch gedulden, bis zwei Dinge geschehen: John Ternus übernimmt die Apple-Führung, kurz darauf findet das erste Apple-Event seiner CEO-Zeit statt. Gemeint ist die alljährliche September-Veranstaltung zur Präsentation der neuen iPhone-Generation. Diesmal dürften neben dem iPhone Fold/Ultra die beiden Pro-Modelle im Mittelpunkt stehen. Ein weiterer Bericht beschäftigt sich nun mit der Akkukapazität der Top-Ausführungen – und angeblich gibt es größere Steigerungen als bislang gedacht. Sofern die Daten stimmen, wäre es ein weiterer großer Sprung.
Deutliches Plus im Vergleich zum 17 Pro Max?Laut
Macworld kommt das iPhone 18 Pro Max auf bis zu 5.425 mAh, wohingegen es der direkte Vorgänger aktuell nur auf 5.088 mAh bringt. Die Formulierung "bis zu" ist insofern wichtig, als es wieder zwei Ausführungen geben dürfte – mit und ohne physische SIM. Da in solchen Modellen etwas weniger Platz zur Verfügung steht, ist der Akku etwas kleiner. Dem Bericht nach beträgt die Kapazität in diesem Fall nur noch 5.235 mAh, was dennoch einem Plus von rund 400 mAh entsprechen würde.
Außerdem effizientere KomponentenWie viel dieses zusätzlichen Speichervermögens in längere Akkulaufzeit fließt, lässt sich im Vorfeld wie üblich schwer einschätzen. Energieintensivere Komponenten fressen oft einen Teil davon auf, allerdings dürfte es diesmal etwas anders aussehen. Sowohl die Umstellung auf einen hauseigenen Mobilfunkchip als auch der effizientere A20 Pro dürfte wohl mit mehr Durchhaltevermögen einhergehen. Möglicherweise stehen zudem Änderungen beim Display an, dank LTPO+ könnte man sogar noch etwas mehr herauskitzeln.
Daten aus dem Tata-Einbruch?Woher die Daten stammen, ist nicht zweifelsfrei zu belegen, allerdings machten gleich mehrere Meldungen dazu die Runde. Der Verdacht liegt nahe, besagte Informationen aus den geleakten Dokumenten nach dem erfolgreichen Dateneinbruch beim indischen iPhone-Fertiger Tata erlangt zu haben. Dieser förderte akkurate Details rund um Zulieferer und Komponenten zutage – Apples Rechtsabteilung hat inzwischen alle Hände voll zu tun, die Verbreitung
einzudämmen.