Apple senkt den HomePod-Preis

Nachdem Apple in der vorletzten Woche bereits Preissenkungen bei einigen Macs vorgenommen hatte, die üppigeren Speichervarianten wurden günstiger (siehe ), drehte Cupertino heute bei einem anderen Produkt an der Schraube. Ist man bei Meldungen rund um Apple-Geräte eher an Preiserhöhungen gewöhnt, überrascht Apple jetzt ein weiteres Mal mit Abschlägen. Den HomePod (Store: ) kann man ab sofort zu günstigeren Preisen erwerben, in den USA machte Apple aus zuvor 349 Dollar nur noch 299 Dollar. Damit fällt der Preis unterhalb der Marke von 300 Dollar, was für viele sicherlich ein Kaufanreiz sein dürfte. Hierzulande gebärdet sich Apple nicht ganz so großzügig.


Geringere Euro-Preissenkung
Kostete der HomePod bislang 349 Euro, so liegt die unverbindliche Preisempfehlung jetzt bei 329 Euro. Weder sieht das Preisschild damit sonderlich attraktiver aus, noch werden die europäischen Kunden Apple deswegen nun die Bude einrennen. Allerdings ist zu erwähnen, dass die vormals aktuellen 349 Euro ein unerwartet niedriger Preis waren, denn Apple hatte Dollar und Euro 1:1 umgerechnet – nach dem sonst üblichen Schema hätte der HomePod hierzulande aber 399 Euro gekostet. Dies ist wohl der Grund, warum Apple nicht ebenfalls 50 Euro abzog. Die jüngste Preissenkung ermöglicht es anderen Anbietern, noch weiter nach unten zu gehen. Beispielsweise verkauft MediaMarkt den HomePod für 288 Euro und gibt noch eine smarte Steckdose als Bonus dazu.

Ein Dreivierteljahr nach dem Verkaufsstart
Der Verkaufsstart des HomePods war erst im Juni 2018 erfolgt, deutlich nach der Markteinführung in den USA. Dort konnte man das Lautsprechersystem schon knapp ein halbes Jahr vorher erwerben, nämlich ab Januar. Berichten zufolge war Siri für die Verzögerung verantwortlich – angesichts der Sprachsteuerung des Smart Speakers muss der Sprachassistent besonders akkurat arbeiten. Dies konnte Apple aber zunächst nur für den englischsprachigen Raum gewährleisten, während andere Sprachen auf sich warten ließen. Keine Gerüchte kursieren momentan übrigens bezüglich einer zweiten Generation des HomePods. Auch die gemunkelte, günstigere Variante erschien bislang nicht. Gerüchten zufolge soll es aber im Sommer so weit sein – und zwar unter der Beats-Marke:

Kommentare

sonnendeck04.04.19 13:22
Beim Mediamarkt gibts die aktuell für 288 € ...
+4
iFreak777
iFreak77704.04.19 13:23
sonnendeck
Beim Mediamarkt gibts die aktuell für 288 € ...
Versandkostenfrei...
+4
Niederbayern
Niederbayern04.04.19 13:25
iFreak777
sonnendeck
Beim Mediamarkt gibts die aktuell für 288 € ...
Versandkostenfrei...

inklusive einer Elgato Funksteckdose...
+4
iFreak777
iFreak77704.04.19 13:30
Niederbayern
iFreak777
sonnendeck
Beim Mediamarkt gibts die aktuell für 288 € ...
Versandkostenfrei...
inklusive einer Elgato Funksteckdose...
Hier der Link:
+6
L2000-104.04.19 13:37
apple könnte mehr Kunden bekommen wenn man sich endlich für andere Musikanbieter öffnen würde! Amazon Muskik und Spottify dazu und das Teil verkuft sich 3x so gut....
+10
BigLebowski
BigLebowski04.04.19 13:39
denn Apple hatte Dollar und Euro 1:1 umgerechnet

Wo sind hier die früheren Apple Preisverteidiger die immer anfangen mit Inflation, Wechselkur etc.

1:1 ist doch laut denen so gut wie nicht möglich, es sei will Apple Konkurs gehen
-3
BigLebowski
BigLebowski04.04.19 13:52
PS: Freut euch das der HomePod für Apples Verhältnisse ein "Flop" ist.

Wäre das Ding durch die Decke gegangen, dann hättet ihr höchstwahrscheinlich Preiserhöhungen bekommen🤷‍♂️
+1
eastmac04.04.19 13:52
Der Preis bei MM ist echt hieß.
+3
MrWombat04.04.19 14:08
Klingt nach baldigen HomePod 2
+2
aquacosxx
aquacosxx04.04.19 14:20
Oder Ende HomePod. Würde mich auch nicht wundern.
0
weini04.04.19 14:28
Es zeigt sich an allen Ecken und Enden, dass Apple mit seiner Hochpreispolitik den Bogen überspannt hat. Die Zeit der Preisführerschaft ist vorbei. Die Kunden sind noch mehr bereit diese Summen zu bezahlen bzw. die gebotene Leistung steht nicht mehr im Verhältnis zum Preis.
+7
rene204
rene20404.04.19 14:32
aquacosxx
Oder Ende HomePod. Würde mich auch nicht wundern.
Ganz sicher nicht..
Es ist wie mit der Apple Watch, wer sie einmal hat, gibt sie nicht mehr her..
Genau so verhält es sich beim HomePod... Wer einen hat, kauft noch weitere dazu, Sie klingen vergeleichsweise gut, passen perfekt ins Apple-SmartHome-Szenario und sehen dazu auch noch ansprechend aus.
Ich möchte ihn nicht mehr missen und nutze ihn täglich zur Musikwiedergabe in den einzelnen Zimmern/Funktionsräumen.
+7
Peter Longhorn04.04.19 14:41
rene204
aquacosxx
Oder Ende HomePod. Würde mich auch nicht wundern.
Ganz sicher nicht..
Es ist wie mit der Apple Watch, wer sie einmal hat, gibt sie nicht mehr her..
Genau so verhält es sich beim HomePod... Wer einen hat, kauft noch weitere dazu, Sie klingen vergeleichsweise gut, passen perfekt ins Apple-SmartHome-Szenario und sehen dazu auch noch ansprechend aus.
Ich möchte ihn nicht mehr missen und nutze ihn täglich zur Musikwiedergabe in den einzelnen Zimmern/Funktionsräumen.
Die Apple Watch ist allerdings sehr erfolgreich und hat keine wirklichen größeren Mankos. Das ist beim HomePod nicht der Fall. Er ist nicht wirklich erfolgreich und Siri ist ein großes Manko im Vergleich zur Konkurrenz.

Es gab auch genügend Menschen, die meinten, dass 17 Zoll Macbooks toll sind und sie sich wieder eines kaufen. Das hat Apple nicht davon abgehalten sie einzustellen. Das gleiche gilt mit Sicherheit auch für dieses Apple Social Media Gedöns, das sie mal hatten (mir fällt nichtmal mehr der Name ein).

Also am Erfolg gemessen wäre es definitiv möglich, dass sie den HomePod wieder einstellen. Allerdings wäre das gleichzeitig ein Armutszeugnis weil der einzige Grund dafür eigentlich nur die fehlende Fähigkeit/Motivation wäre Siri zu verbessern und genau das würde ein extrem schlechtes Licht auf die anderen Geräte werfen bei denen Siri "eingebaut" ist.
+5
rene204
rene20404.04.19 14:49
Hier kann ich nur entgegenen, das Apple zu Zeit erheblichen Aufwand (neue Stellenausschreibungen und Einstellungen) unternimmt um Siri zu verbessern.
Insofern ist die o.g. Möglichkeit der Produkteinstellung für mich sehr unwahrscheinlich.
Eher wird der Funktionsumfang in der nächsten Zeit mehr und mehr erweitert und verbessert, der HP dadaurch immer attraktiver.
Auch der Aspekt der, gegenüber Google und Amazon sichereren Verarbeitung der Spracheingaben wird zunehmend wichtiger und bedeutender werden.
+3
sierkb04.04.19 15:09
rene204
Auch der Aspekt der, gegenüber Google und Amazon sichereren Verarbeitung der Spracheingaben wird zunehmend wichtiger und bedeutender werden.

Deswegen lässt sich Apple auch von Googles ehemaligem KI-Chef an der Front helfen und hat ihn zu Apples KI-Chef gemacht, um Siri & Co. auf Vordermann zu bringen. Weil Google & Amazon diesbzgl. so unsicher und hintendran sind und für deren Leute Sicherheit und Datenschutz und sorgsamer Umgang mit Daten so ein Fremdwort ist…

Umgekehrt ist es wohl eher der Fall: bei Google, Microsoft und Amazon weiß man offenbar, wie es geht, wie es sicher geht, weiß man es offenbar besser und schon länger als bei Apple und hat offennbar die besseren Leute und das bessere Know-How auf diesen Gebieten. Sonst würde Apple sich nicht an der Front helfen lassen müssen und sonst würde Apple auch nicht bei Google und Amazon und Microsoft hosten müssen. Apple macht das, weil sie der Überzeugung sind, dass die ihnen anvertrauten Daten in guten Händen und sicher sind, deshalb legt Apple die ihnen anvertrauten Daten in Googles und Amazons Hände und betreibt mit deren Hilfe und Unterstützung seine Services und seine Cloud.

Was sollen vor diesem Hintergrund immer diese ständigen Seitenhiebe von oben herab in Richtung Konkurrenz, wo man selber so sehr abhängig ist von eben dieser Konkurrenz ist und mit dieser so eng zusammenarbeitet hinter den Kulissen bzw. sich deren Rat, deren Expertise, deren Personal ins Haus holt, um von denen zu lernen bzw. um gleichziehen zu können?

Apple ist keineswegs sicherer und vertrauenswürdiger als die Anderen, eher ist es umgekehrt bzw. Google ist mindestens so sicher und sorgsam wie Apple, wenn nicht noch sicherer und sorgsamer, und Apple zuckelt hinterher, schlägt aus dem Thema nur mehr Kapital, weil sie mehr Worte drum machen und es als Marketing-Argument für sich entdeckt haben, während es Google und Amazon schon längst und still und mit weniger Brimborium schlicht und einfach tun, worüber Apple blumig und großspurig faselt und meint, sie hätten es entdeckt und wären die Einzigen, die es täten.
-16
CooperCologne04.04.19 15:10
rene204
aquacosxx
Oder Ende HomePod. Würde mich auch nicht wundern.
Ganz sicher nicht..
Es ist wie mit der Apple Watch, wer sie einmal hat, gibt sie nicht mehr her..
Genau so verhält es sich beim HomePod... Wer einen hat, kauft noch weitere dazu, Sie klingen vergeleichsweise gut, passen perfekt ins Apple-SmartHome-Szenario und sehen dazu auch noch ansprechend aus.
Ich möchte ihn nicht mehr missen und nutze ihn täglich zur Musikwiedergabe in den einzelnen Zimmern/Funktionsräumen.
Alles richtig, nur mit dem SmartHome, da würde ich mir doch wünschen, dass man die HomePods endlich besser an HomeKit anbinden würde. Für mich im Moment der Grund mir keine weiteren zu kaufen. Ich finde es einfach einen Witz, dass ich dem HomePod „gute Nacht“ sage, alle Lichter ausgehen, er aber munter weiter Musik spielt.
+2
LoCal
LoCal04.04.19 15:26
sierkb
rene204
Auch der Aspekt der, gegenüber Google und Amazon sichereren Verarbeitung der Spracheingaben wird zunehmend wichtiger und bedeutender werden.

Deswegen lässt sich Apple auch von Googles ehemaligem KI-Chef an der Front helfen und hat ihn zu Apples KI-Chef gemacht, um Siri auf Vordermann zu bringen. Weil Google diesbzgl. so unsicher und hintendran ist…

Was hat die KI mit der Datensicherheit zu tun? rene204 bezog sich wohl eher darauf, dass bei Apple die Daten anonymisiert werden und bei google und Amazon eher nicht, sondern für die Aufbereitung für Werbung verwendet werden.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
0
AJVienna04.04.19 15:29
sierkb
Deswegen lässt sich Apple auch von Googles ehemaligem KI-Chef an der Front helfen und hat ihn zu Apples KI-Chef gemacht, um Siri & Co. auf Vordermann zu bringen. Weil Google & Amazon diesbzgl. so unsicher und hintendran sind und für deren Leute Sicherheit und Datenschutz und sorgsamer Umgang mit Daten so ein Fremdwort ist…
Der Mann ist sicher gut und hat wohl auch Ideen wie man Daten sammeln kann und trotzdem die Privatsphäre der Kunden sichert. Man muss da aber zwei Dinge unterscheiden. Daten die man sammelt um gezielt Werbung zu machen dürfen nicht anonymisiert sein, sonst könnte man das ja nicht. Daten die man sammelt um bestimmte Dienste besser zu machen (Wortvervollständigung, Spracherkennung, digitale Assistenten, Bilderkennung) könnten anonymisiert sein. Apples Geschäftsmodell ist (zumindest derzeit) nur letzteres. Insofern gibt es da schon einen Interessenskonflikt bei Google und Co. Es gibt natürlich noch die Verbrecher bei Facebook die die Daten zusätzlich noch an andere feilbieten. Aber was erstmal gesammelt ist, kann man ja bei Bedarf immer noch verkaufen.
sierkb
bessere Know-How auf diesen Gebieten. Sonst würde Apple sich nicht an der Front helfen lassen müssen und sonst würde Apple auch nicht bei Google und Amazon und Microsoft hosten müssen. Apple macht das, weil sie der Überzeugung sind, dass die ihnen anvertrauten Daten in guten Händen und sicher sind, deshalb legt Apple die ihnen anvertrauten Daten in Googles und Amazons Hände und betreibt mit deren Hilfe und Unterstützung seine Services und seine Cloud.
Apple nutzt fremde Server, weil sie die Nachfrage nicht alleine bedienen können. Sie bauen aber auch ihre eigenen Rechenzentren aus. Apple vertraut diesen unternehmen nicht. Die Schlüssel für die Daten liegen ausschließlich bei Apple. Die Hoster können die Daten nicht lesen.
-1
sierkb04.04.19 15:29
LoCal
Was hat die KI mit der Datensicherheit zu tun?

Sehr sehr viel. Oder was glaubst Du, was Differential Privacy ist und wie und auf welcher Basis das funktioniert? Und aus wessen Köpfen und Labors das entsprungen ist und entwickelt worden ist? Wo sitzen und forschen und entwickeln diese Leute und Teams seit Jahren? Nicht bei Apple. Apple bedient sich derer Ergebnisse und Expertise, hat diesbzgl. aber keine eigenen führenden Leute, die was voranbringen, das tun andere, bzw. Apple holt sich derlei Expertise ins Haus (so geschehen z.B. bzgl. Differential Privacy, da haben sie den diesbzgl. Projektleiter, der bzw. dessen Team bei Microsoft arbeitet, zu Anfang mal drübergucken lassen, und bei Google sitzen auch die Experten bzgl. KI, Deep-Leraning, Differential Privacy), und Googles ehemaliger KI-Chef ist nun Apples KI-Chef, der vorherige ist Apple-intern in die Wüste geschickt worden bzw. arbeitet nicht mehr an Siri mit.
0
aquacosxx
aquacosxx04.04.19 15:35
Ich kann dem Konzept HomePod ja durchaus etwas abgewinnen. Selbst die überschaubare Siri-Funktionalität würde mich nicht schrecken. Aber die künstliche Beschränkung auf AM, Begrenzung auf einen Account, kein BT, kein Internetradio etc. Alles Dinge, die technisch machbar wären, aber Apple warum auch immer nicht will.
+8
LoCal
LoCal04.04.19 15:35
sierkb
LoCal
Was hat die KI mit der Datensicherheit zu tun?

Sehr sehr viel. Oder was glaubst Du, was Differential Privacy ist und wie und auf welcher Basis das funktioniert? Und aus wessen Köpfen und Labors das entsprungen ist und entwickelt worden ist? Wo sitzen diese Leute und Teams? Nicht bei Apple.

Bitte auch den Rest meines Posts lesen … ich bin der Meinung, dass es rene204 darum geht, was mit den Anfragen sonst noch gemacht wird. Und da Siri-Anfragen anonymisiert behandelt werden, kann man sich bei Apple sicher sein, dass daraus keine Profile erstellt werden.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
-1
sierkb04.04.19 15:40
LoCal
Und da Siri-Anfragen anonymisiert behandelt werden

Das muss man aber nicht immer in den Vordergrund rücken, als sei das ein Alleinstellungsmerkmal nur bei Apple! Das sind Selbstverständlichkeiten, die die Anderen auch machen und haben, schon längst machen und haben, ja, die die Anderen sogar erfunden haben und nicht Apple – Apple nutzt es nur jetzt auch und hat damit diesbzgl. zu den Anderen aufgeschlossen ("Willkommen im Club Apple, kann man da nur sagen")!
LoCal
kann man sich bei Apple sicher sein, dass daraus keine Profile erstellt werden.

Nö, kannste bei Apple nicht, erst recht nicht. Siehe deren vom Gericht mehrfach bescheinigte Verletzung von Datenschutz-Richtlinien, siehe die letzten Daten-Skandale, die bzgl. Apps auf der von ihnen verantworteten und angeblich so sehr kontrollierten Plattform passiert sind. Siehe auch Paypal: List of Third Parties (other than PayPal Customers) with Whom Personal Information May be Shared (man schaue mal, was da alles wozu in Verbindung mit Apples ID die Plattform verlässt).

Apple nimmt sich das Recht raus, genau das zu tun und tut es auch selber und duldet es, wenn andere es auf ihrer Plattform tun, von dem Du meinst und im naiven Glauben bist und von dem sie per Werbeversprechen blumig behaupten, dass sie das niemals täten.
-3
sierkb04.04.19 15:57
AJVienna:
Daten die man sammelt um gezielt Werbung zu machen dürfen nicht anonymisiert sein, sonst könnte man das ja nicht

Lies mal: Apple Search Ads ,

Womit wirbt Apple da? Als wen oder was positionieren sie sich selbst dort? Was findet da statt? Nicht zufällig genau das, was anderen vorgeworfen wird? Nämlich die Monetarisierung der aufgelaufenen und gehorteten Daten, sogar zielgerichtet?
Apple vertraut diesen unternehmen nicht. Die Schlüssel für die Daten liegen ausschließlich bei Apple. Die Hoster können die Daten nicht lesen.

Gegenbeispiel China. Da hat Apple Server, Rechenzentrum und Schlüssel in die Hände des Staates gelegt. Vollzugriff für denselben. Apple hat den Schlüssel. Und gibt ihn ggf. raus bzw. übereignet wie im Fall von China gleich alles dem Staat (wozu Google sich damals, als sie in ähnlicher Situation waren, bis zum heutigen Tag verweigerte).

Google ist da schon einen Schritt weiter, was den Schlüssel angeht: .

-4
holk10004.04.19 16:00
sierkb

Apple ist keineswegs sicherer und vertrauenswürdiger als die Anderen, eher ist es umgekehrt bzw. Google ist mindestens so sicher und sorgsam wie Apple, wenn nicht noch sicherer und sorgsamer, und Apple zuckelt hinterher, schlägt aus dem Thema nur mehr Kapital, weil sie mehr Worte drum machen und es als Marketing-Argument für sich entdeckt haben, während es Google und Amazon schon längst und still und mit weniger Brimborium schlicht und einfach tun, worüber Apple blumig und großspurig faselt und meint, sie hätten es entdeckt und wären die Einzigen, die es täten.

Das Siri nicht so gut ist wie die Sprachsteuerung bei Amazon und Google ist wohl richtig. Das diese genauso sicher und vertrauenswürdig seien, ist allerdings an der Realität vorbei. Daten der Nutzer zu verwenden ist das Geschäftsmodell der beiden Firmen. Es gibt bei diesen zudem soviel Berichte darüber sowie über Datenlecks, dass man schon blind sein muss, dass mit Apple zu vergleichen. Und mit dem Wechsel eines Mitarbeiters übernimmt man nicht die Geschäftspolitik des alten Arbeitgebers.
+1
sierkb04.04.19 16:14
holk100
Daten der Nutzer zu verwenden ist das Geschäftsmodell der beiden Firmen.

Aber sie gehen sorgsam damit um!
Abgesehen davon hat Apple es inzwischen auch erkannt und geht in dieselbe Richtung!
Nix Anderes ist deren Neuausrichtung hin zu Services und Verlagerung weg von Hardware-only!
Oder was meinst Du, warum Apple in den Gesundheits-Sektor geht, eine eigene Suchmaschine aufbaut, einen eigenen Werbe-Service aufbaut, einen eigenen News-Service aufbaut etc. Es geht um die Daten, Nutzerprofile und Nutzergewohnheiten! Die nutzt auch Apple, um sie zu Geld und Gold zu machen. Und damit tun sie genau dasselbe, wie die Konkurrenz auch. Und Apple arbeitet mit anderen Unternehmen wie PayPal, Facebook, The Weather Channel etc. zusammen, und gewärt denen Zugriff auf die Daten.
Es gibt bei diesen zudem soviel Berichte darüber sowie über Datenlecks, dass man schon blind sein muss, dass mit Apple zu vergleichen.

Nein, man muss blind sein zu negieren und nicht sehen zu wollen, dass das bei Apple auch stattfindet, unter Apples Augen, mit Apples Zutun und Zuschauen und auch durch Apple selbst für die eigene Tasche und die eigenen Dienste (also so, wie andere das ebenso für sich reklamieren).
Und mit dem Wechsel eines Mitarbeiters übernimmt man nicht die Geschäftspolitik des alten Arbeitgebers.

Nein, aber dessen Know-How und Erfahrung von vorher. Deshalb holt man ihn zu sich.
+1
marsi04.04.19 16:44
Es wurde hier sicher schon darüber diskutiert. Meine Frage. Funktioniert der HomePod auch in der Schweiz? Oder lieber Finger weg?
0
cohen7604.04.19 16:48
Ich weiß nicht, ob diese Nachricht schon an anderer Stelle verbreitet wurde, aber das schwarze Magic Keyboard mit Numpad und das schwarze Magic Trackpad 2 sind auch im Preis gesenkt worden und kosten jetzt, genauso wie die weiße Variante, jeweils 149 EUR. Lag vorher bei 169 EUR.
+2
motiongroup04.04.19 16:50
ich kaufe ihn trotzdem nicht weil keine meiner Anforderungen erfüllt und immer noch um min.150 zu teuer ist
wer nen roten Daumen über hat.. darüber plaudern ist nicht so euer Ding gell
+3
dreikoenig04.04.19 17:06
Aus Interesse. Liebe Homepod-Besitzer, was kann das Teil? Ist der Klang wirklich „gut“ oder taugt es nur zum besseren Küchenradio mit Spracherkennung?

Da ich Apple Music nutze und einige Philipps Hue Lampen habe, frage ich mich, ob sich das lohnt.

Hat es einen signifikanten Mehrweit ales die Kombo aus Bose BT Box und Smartphone?
+1
RiddleR04.04.19 17:27
L2000-1
Amazon Muskik und Spottify dazu und das Teil verkuft sich 3x so gut....
Und noch Alexa statt Siri und dann verkauft es sich 5x so gut
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