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Apple-Management: Tim Cook betont seine Gesundheit – Siri-Chef wäre beinahe schon wieder gegangen

Die Neubesetzung einiger Schlüsselpositionen im Apple-Management ist selbstverständlich auch unternehmensintern derzeit das ganz große Thema. Auf einer Veranstaltung für Mitarbeiter sprach beispielsweise Tim Cook über seine zukünftige Rolle. Dabei betonte er, bester Gesundheit zu sein und zu planen, noch für eine lange Zeit als Chairman of the Board zu dienen. Natürlich wolle Cook Ternus so gut wie möglich dabei unterstützen, sich in der neuen Funktion einzuleben – und ihm mit Erfahrung und Wissen zur Seite stehen. Apple bleibe in jedem Fall Cooks höchste Priorität, ein anderes Leben könne er sich überhaupt nicht vorstellen.


Cook über seine Rolle und Ternus
Cook gibt außerdem an, sicherlich dazu beizutragen zu können, Apple weltweit noch besser zu vernetzen. Der Zeitpunkt seines Rücktritts falle auf eine Phase, in der Apple mit einem unglaublichen Produkt-Lineup großartig dastehe und man zudem mit John Ternus den perfekten Kandidaten als zukünftigen CEO gefunden habe. Für Cook bedeutet der geplante Ablauf nun, mit der WWDC 2026 ein weiteres, aber letztes Großevent eröffnen zu dürfen – wohingegen die iPhone-Präsentation im September bereits in die Ägide von Ternus fällt.

Siri-Chef dachte über Weggang nach
Gleichzeitig war zu hören, dass Apple beinahe erneut einen Siri-Chef hätte finden müssen, obwohl Mike Rockwell noch gar nicht lange auf diesem Posten sitzt. Angeblich war er mit seiner Rolle unzufrieden, die weniger Verantwortung als zuvor bedeutete – derzeit ist er direkt Craig Federighi unterstellt, welcher somit als eigentlicher Entwicklungschef fungiert. Ein rascher Abgang Rockwells scheint nun nicht mehr im Raum zu stehen, wenngleich sein ursprünglich angedachter Werdegang hin zu einer Art "Chief Technology Officer" ebenfalls momentan kaum erfolgen dürfte.

Laut Bloomberg stehe zumindest eine Sache fest: Bevor die erwartete zweite Siri-Generation marktreif sei, werde sich Rockwell definitiv nicht verabschieden. Dazu kommt, wie viele Dinge momentan im Fluss sind, denn mit dem neuen CEO gehen auch einige veränderte Aufteilungen einher.

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