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Wie macht man aus RGB ein CMYK ?

Hugomac
Hugomac02.09.1918:02
Hallo,

ich will bei Flyeralarm Bilder drucken lassen. Die verlangen ein PDF mit CMYK Farbraum. Womit macht man das? Ich habe Gimp aber das scheint das nicht zu können.....
„Be Water, My Friend!“
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Kommentare

beanchen02.09.1918:05
Photoshop (Testversion) oder Affinity Photo, z.B.
0
Lemuria02.09.1918:10
-2
becreart
becreart02.09.1918:28
Adobe Acrobat
0
sierkb02.09.1918:40
Flyeralarm Blog (32.11.2016): Druck-JPGs und -TIFFs mit GIMP erstellen
Daten für den Druck können auch im JPG- oder TIFF-Format angeliefert werden. Zum Beispiel erstellt mit dem kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm GIMP.


Saxoprint (12.11.2012): QuickTipp: In GIMP 2.8 RGB zu CMYK umwandeln

Giga (06.06.2016): RGB in CMYK umwandeln & CMYK in RGB umrechnen / RGB in CMYK mit GIMP umwandeln - So geht's
Wer schon einmal einen Farbdruck bei einer Druckerei in Auftrag geben wollte, wurde schnell darauf hingewiesen, dass man nur das CMYK-Farbmodell akzeptiere. Aber was unterscheidet die beiden Farbmodelle überhaupt, wie kann man CMYK in RGB umrechnen und wie kann man ein Bild von RGB in das CMYK-Farbmodell umwandeln? In diesem Ratgeber geben wir euch die Antworten darauf.
+2
mcbep02.09.1918:40
Das geht auch mit Gimp, du benötigst dafür ein Plugin und (das gilt aber grundsätzlich) das ICC-Profil, das für den Druckprozess deines Anbieters passt.

IdR wird im Bogenoffset nach Prozessstandard Offsetdruck gedruckt, dann nimmst du das Profil, das deiner gewählten Papiersorte am nächsten kommt (Zeitung, ungestrichene / gestrichene Papiersorten)

Ganz gut erklärt ist das hier:

https://praxistipps.chip.de/rgb-nach-cmyk-umwandeln-so-gehts _28540
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Weia
Weia02.09.1919:55
Hmm – gehen hier nicht die meisten Hinweise an der Fragestellung vorbei?

Hugomac will ja nicht ein Bild in einen anderen Farbraum wandeln (das geht ganz einfach in macOS mit dem ColorSync-Dienstprogramm, von all den vielen hier genannten Programmen braucht man dazu kein einziges …), sondern ein PDF.

Das lässt sich aber nicht ganz so einfach beantworten. Ein PDF selbst hat überhaupt keinen Farbraum; vielmehr haben alle einzelnen farbigen Objekte in ihm (Vektorgrafiken, Schriften, Pixelbilder) jeweils einen eigenen Farbraum, der individuell verändert werden kann.

Auch das geht in macOS, nur ist leider das Vorgehen relativ kompliziert und fehleranfällig.

Hugomac: Hast Du denn nur das PDF zur Verfügung, oder auch das Dokument, aus dem das PDF erstellt wurde? Denn viel einfacher und der eigentlich sinnvolle Weg wäre es, bereits alle Komponenten in dem Dokument selbst auf den korrekten Farbraum einzustellen.
+1
beanchen02.09.1921:22
Weia
Hugomac will ja nicht ein Bild in einen anderen Farbraum wandeln ... sondern ein PDF.
Ach wirklich?
Hugomac
ich will ... Bilder drucken lassen. Die (flyeralarm) verlangen ein PDF mit CMYK Farbraum. Womit macht man das? Ich habe Gimp aber das scheint das nicht zu können.....
Nun wissen wir ja inzwischen, es geht mit Gimp, aber das Ausgangsmaterial ist auf jeden Fall ein Bild und muss wie du selbst schreibst bereits als CMYK vorliegen, bevor es zum Druck als PDF ausgegeben wird (was ja wohl nicht mal nötig ist).
-1
verstaerker
verstaerker02.09.1921:44
es sei noch erwähnt, das je nach Bildmaterial so eine CMYK Wandlung alles andere als trivial sein kann. Farbaufträge berechnen und die Farben korregieren bis es ins Limit passt. Viel Spaß.

Eventuell sollte man in Betracht ziehen das von denen machen zu lassen.

Druckdatenservice für 24,90€ ist nicht teuer , wenn selbst vielleicht n halben Tag damit vebringt und dann eventuell noch schlechte Ergebnisse erzielt
+3
Weia
Weia02.09.1923:43
beanchen
Weia
Hugomac will ja nicht ein Bild in einen anderen Farbraum wandeln ... sondern ein PDF.
Ach wirklich?
Hugomac
ich will ... Bilder drucken lassen. Die (flyeralarm) verlangen ein PDF mit CMYK Farbraum. Womit macht man das?
Ja, wirklich. Aus der Schilderung Hugomac geht in keiner Weise hervor, was sein Quellenmaterial ist, und er äußert sich ja auch nicht mehr dazu.

Der von Dir zitierte Satz kann sowohl bedeuten, er hat ein PDF als Ausgangsmaterial, und flyeralarm will in diesem Fall das PDF in CMYK (grob gesprochen, genau besehen hat ein PDF wie gesagt selbst keinen Farbraum) oder aber flyeralarm besteht auf einem PDF und Hugomac hat ein Pixelbild, das er daher zunächst in ein PDF wandeln muss.

Welche der beiden Varianten stimmt, können wir nicht wissen.
Nun wissen wir ja inzwischen, es geht mit Gimp
Das ist ein falsches „Wissen“, insoweit es suggeriert, Gimp sei dafür nötig. Ich wiederhole, solange ein Pixelbild vorliegt, ist es völlig unnötig, ein Drittanbieter-Programm (und dann auch noch ein so macOS-fremdes wie Gimp) zu verwenden. macOS kann das selbst; genau dafür ist das ColorSync-Dienstprogramm (in /Programme/Dienstprogramme/) da.

Einfach das Pixelbild im ColorSync-Dienstprogramm öffnen, in dem Popup ganz links unter dem Bild die Voreinstellung An Profil anpassen lassen und in dem Popup rechts daneben Ohne ersetzen durch Ausgang → gewünschtes CMYK-Profil (dazu muss das gewünschte CMYK-Profil natürlich vorher auf dem Mac installiert worden sein, d.h. in /Library/ColorSync/Profiles/ oder /Benutzer/name/Library/ColorSync/Profiles/ abgelegt worden sein.

Sobald man das Profil auswählt, ändert sich die Darstellung entsprechend und man kann sehen, wie das Bild im Druck aussehen wird („Softproof“). Zu diesem Zeitpunkt ist das aber nur eine Vorschau und die Einstellung ist noch nicht ins Bild übernommen! Man kann dann mit dem Popup Methode ausprobieren, welche Konvertierungs-Methode bei dem spezifischen Bild das bessere Ergebnis liefert, Fotografisch (den menschlichen Sehgewohnheiten angepasst) oder Relativ farbmetrisch (physikalisch korrekt). (Automatisch wählt die im Farbprofil empfohlene Einstellung aus, meist Fotografisch.) Wenn die dunklen Töne „absaufen“, kann man noch sehen, ob das Ergebnis besser wird, wenn man ganz unten im Popup zusätzlich Schwarzpunkt-Kompensation aktiviert.

Ist man mit dem Ergebnis zufrieden, kann man auf die Anwenden-Taste rechts unten klicken, dann wird die Farbkonvertierung im Bild tatsächlich durchgeführt. Danach Sichern nicht vergessen!

Wenn es also wirklich so ist, dass Hugomac ein Pixelbild zur Verfügung hat, dann kann er das so ganz einfach in den gewünschten CMYK-Farbraum konvertieren. Wenn er es danach in ein PDF wandelt, ändert sich an dem gewählten CMYK-Farbraum nichts mehr.
+2
Kuziflu
Kuziflu02.09.1923:53
Weia
Das lässt sich aber nicht ganz so einfach beantworten. Ein PDF selbst hat überhaupt keinen Farbraum; vielmehr haben alle einzelnen farbigen Objekte in ihm (Vektorgrafiken, Schriften, Pixelbilder) jeweils einen eigenen Farbraum, der individuell verändert werden kann.


Lieber Weia. Wie schon das ein oder andere Mal zuvor muss ich dir widersprechen. PDFs können (müssen aber nicht) einen „Farbraum“ haben. Wobei Farbprofil das richtigere Wort ist. Für den Druck zertifizierte PDFs (PDF/X) müssen das sogar. Nennt sich Outputintend. Der beschreibt die Bedingungen für den Druck.

Weia
Hugomac: Hast Du denn nur das PDF zur Verfügung, oder auch das Dokument, aus dem das PDF erstellt wurde? Denn viel einfacher und der eigentlich sinnvolle Weg wäre es, bereits alle Komponenten in dem Dokument selbst auf den korrekten Farbraum einzustellen.

Auch hier muss ich dir widersprechen. Es ist weder der einfachere, noch der sinnvollere Weg.
Wenn man genau weiß auf welcher Maschine gedruckt wird, wie der Workflow der Druckerei aussieht und wie der RIP konfiguriert ist, dann ist es der Weg, über den man Farben präzise steuern kann. Vorausgesetzt man hat einen entsprechenden und kalibrierten Monitor. Weis man eines davon nicht, bekommt man bei Fotos tendenziell schönere Ergebnisse, wenn man Bilder in RGB belässt.

Und ja man kann Druck-PDFs mit einem CMYK Outputintend erstellen und alle Bilder darin in RGB belassen. Stichwort Medienneutrale Produktion, Late Binding oder PDF/X-4

Wer sich für das Thema interessiert. PDFX-Ready aus der Schweiz bietet einen sehr guten Leitfaden (kostenloser Download auf deren Webseite). Oder natürlich die lieben Leute der Fogra halten in München erstklassige Kurse.
+3
Weia
Weia02.09.1923:55
verstaerker
es sei noch erwähnt, das je nach Bildmaterial so eine CMYK Wandlung alles andere als trivial sein kann. Farbaufträge berechnen und die Farben korregieren bis es ins Limit passt. Viel Spaß.
Das ist meiner Erfahrung nach im Normalfall kein Problem; ColorSync erledigt das ziemlich optimal.

Ich bin extrem pingelig mit Farben und habe zwar keine Flyer, aber schon oft CDs (also deren Labels) drucken lassen. Von der Druckerei hatte ich da wie Hugomac ein entsprechendes CMYK-Farbprofil als Vorgabe. Die Wandlung im ColorSync-Dienstprogramm (wie oben beschrieben) hat stets zu wirklich perfekten Druckergebnissen geführt.
Eventuell sollte man in Betracht ziehen das von denen machen zu lassen.
Das halte ich nach meinen Erfahrungen für vollkommen unnötig, wenn es nicht gerade um den bedeutsamsten und zugleich farbkritischsten Druckauftrag aller Zeiten geht.

Das in macOS integrierte Farbmanagement gehört zu seinen größten Stärken und sollte nicht unterschätzt werden.
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Kuziflu
Kuziflu03.09.1900:05
Weia

Wenn es also wirklich so ist, dass Hugomac ein Pixelbild zur Verfügung hat, dann kann er das so ganz einfach in den gewünschten CMYK-Farbraum konvertieren. Wenn er es danach in ein PDF wandelt, ändert sich an dem gewählten CMYK-Farbraum nichts mehr.

Ja am FarbRAUM ändert sich dann nix mehr aber vielleicht am FarbPROFIL. Konvertiert man Bilder von RGB nach CMYK und bettet die Bilder in ein PDF ein, dass wiederum ein anderes CMYK Profil hat (Outputintend) is das ganz schlecht.
Man konvertiert RGB CMYK CMYK anstatt RGBCMYK. Bedeutet Qualitätverlust und obendrein auch noch mehr Arbeit.

Scheinbar kennst du dich mit dem Thema etwas aus. Aber halbprofessionelle Anleitungen anderen an den Kopf werfen … lass es besser.
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Weia
Weia03.09.1900:09
Kuziflu
PDFs können (müssen aber nicht) einen „Farbraum“ haben. Wobei Farbprofil das richtigere Wort ist. Für den Druck zertifizierte PDFs (PDF/X) müssen das sogar. Nennt sich Outputintend. Der beschreibt die Bedingungen für den Druck.
Das wird jetzt aber ziemlich off-topic, denn es geht hier um technische Feinheiten, die weit über das hinausgehen, was Hugomac umtreibt.

Ein PDF Output Intent ist – wie der Name Intent = Absicht bereits andeutet, kein manifester Farbraum, sondern nur eine Vorschrift, in welchen Farbraum zu konvertieren ist. Die Farben im PDF werden aber nicht in diesen Farbraum konvertiert; das muss dynamisch beim Druck bzw. der Bildschrimanzeige vom CMM geleistet werden.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Druckerei von Hugomac das meinte (denn in der Regel machen Druckereien diese Vorgabe, damit der schwarze Peter eines unbefriedigenden Ergebnisses der Farbkonvertierung durch die CMM nicht bei ihnen liegt), aber wissen kann ich das natürlich nicht.
Auch hier muss ich dir widersprechen. Es ist weder der einfachere, noch der sinnvollere Weg.
Wenn man genau weiß auf welcher Maschine gedruckt wird, wie der Workflow der Druckerei aussieht und wie der RIP konfiguriert ist, dann ist es der Weg, über den man Farben präzise steuern kann. Vorausgesetzt man hat einen entsprechenden und kalibrierten Monitor. Weis man eines davon nicht, bekommt man bei Fotos tendenziell schönere Ergebnisse, wenn man Bilder in RGB belässt.
Ich bin ein großer Anhänger der medienneutralen Produktion und sehr dafür, dass Laien ihre Ergebnisse in RGB abliefern, aber wenn die Druckerei das nicht will, ist es eben keine Option.
Und ja man kann Druck-PDFs mit einem CMYK Outputintend erstellen und alle Bilder darin in RGB belassen.
Ja, natürlich. Nur habe ich Hugomac eben so verstanden, dass die Druckerei das nicht will. Ginge es nur um den Output Intent – den könnte sie selbst doch problemlos im PDF einstellen.
+1
Weia
Weia03.09.1900:15
Kuziflu
Konvertiert man Bilder von RGB nach CMYK und bettet die Bilder in ein PDF ein, dass wiederum ein anderes CMYK Profil hat (Outputintend) is das ganz schlecht.
Zweifelsohne. Aber davon redet niemand.
Scheinbar kennst du dich mit dem Thema etwas aus.
Das könnte man so sagen.
Aber halbprofessionelle Anleitungen anderen an den Kopf werfen … lass es besser.
Wenn Du mir jetzt noch sagen könntest, was an der Anleitung, das Bild im ColorSync-Dienstprogramm in den von der Druckerei gewünschten Farbraum zu wandeln und dann, wenn es denn sein muss, über die macOS-Druckfunktion noch als PDF zu sichern, „halbprofessionell“ ist …

Hugomac braucht offenkundig ein Verfahren, das für den Nichtprofi einigermaßen verlässlich nachvollziehbar ist. Das von mir beschriebene Verfahren ist das, insofern es ohne Drittanbieterprogramme und insbesondere den ganzen Adobe-Müll auskommt.
+3
Kuziflu
Kuziflu03.09.1900:21
Also bei den Beiträgen haut‘s mir echt den Kuckuck ein.
„Ziemlich optimal“
„Wirklich perfekten Druckergebnissen“
„farbkritischsten Druckauftrag aller Zeiten“

Lieber Weia, jetzt is mir klar, dass du doch keine Ahnung hast. Hast du schon mal ein Densitometer oder Spektralphotometer in der Hand gehabt oder eine Ahnung was das ist?

Bei wirklich wichtigen Druckaufträgen greift NIE die Druckerei in das pdf ein. Die Druckdatei macht ein Reinzeichner, nachdem er von der Druckerei das Farbprofil der Druckmaschine bekommen hat auf der gedruckt wird. Und dann stehen 4-5 Leute beim Andruck neben der Druckmaschine um ja sicher zu stellen, dass alles passt. Und wenn irgendwas nicht passt schiebt jeder die Schuld auf den anderen. Da sagt keiner freiwillig: „hallo hier, ich hab im PDF rumgepfuscht“
+1
Kuziflu
Kuziflu03.09.1900:25
Weia
Wenn Du mir jetzt noch sagen könntest, was an der Anleitung, das Bild im ColorSync-Dienstprogramm in den von der Druckerei gewünschten Farbraum zu wandeln und dann, wenn es denn sein muss, über die macOS-Druckfunktion noch als PDF zu sichern, „halbprofessionell“ ist …

Schnell und leicht beantwortet. Du erhältst ein PDF, dass keinen PDF/X Standard hat.
+1
Kuziflu
Kuziflu03.09.1900:34
Weia
Ja, natürlich. Nur habe ich Hugomac eben so verstanden, dass die Druckerei das nicht will. Ginge es nur um den Output Intent – den könnte sie selbst doch problemlos im PDF einstellen.

Du widersprichst dir selbst.

Sagst richtig, dass sich die Druckereien absichern und deshalb CMYK Daten verlangen. Meinst aber gleichzeitig, dass die nen OutputIntend ans PDF anhängen ?!?

Bist für Late Binding und lieferst einem Laien ne Anleitung für Early Bindung damit er ne CMYK zu CMYK Konvertierung riskiert ?!?
+1
Weia
Weia03.09.1901:00
Kuziflu
Lieber Weia, jetzt is mir klar, dass du doch keine Ahnung hast.
Soso.
Hast du schon mal ein Densitometer oder Spektralphotometer in der Hand gehabt oder eine Ahnung was das ist?
Die Frage ist lustig. Hier stehen mehrere Spektralphotometer rum, denn ich arbeite wissenschaftlich auf dem Gebiet.
Bei wirklich wichtigen Druckaufträgen greift NIE die Druckerei in das pdf ein. Die Druckdatei macht ein Reinzeichner, nachdem er von der Druckerei das Farbprofil der Druckmaschine bekommen hat auf der gedruckt wird. Und dann stehen 4-5 Leute beim Andruck neben der Druckmaschine um ja sicher zu stellen, dass alles passt. Und wenn irgendwas nicht passt schiebt jeder die Schuld auf den anderen. Da sagt keiner freiwillig: „hallo hier, ich hab im PDF rumgepfuscht“
Ja, eben. Sag ich doch: beim farbkritischsten Druckauftrag aller Zeiten – damit wollte ich ziemlich genau sowas beschreiben. Denn aus Sicht von jemandem wie Hugomac, der fragt, wie man RGB nach CMYK konvertieren kann, hat das, was Du da skizzierst, in etwa diesen Abgehobenheitskoeffizienten.

Hallo? Hier fragt ein relativer Laie, der bei einem Massendrucker wie flyeralarm etwas drucken lassen will …

Aber solange Hugomac sich selbst nicht mehr zu Wort meldet, um dessen Frage es doch hier ging, streiten wir um des Kaisers Bart.
Kuziflu
Weia
Wenn Du mir jetzt noch sagen könntest, was an der Anleitung, das Bild im ColorSync-Dienstprogramm in den von der Druckerei gewünschten Farbraum zu wandeln und dann, wenn es denn sein muss, über die macOS-Druckfunktion noch als PDF zu sichern, „halbprofessionell“ ist …
Schnell und leicht beantwortet. Du erhältst ein PDF, dass keinen PDF/X Standard hat.
War irgendwo die Rede davon, dass die Druckerei das wollte? Falls sie es wollte – ein entsprechendes Quartz-Filter beim Sichern als PDF einklinken, et voilà!

Aber ich wiederhole: solange sich Hugomac hier nicht weiter dazu äußert, was er hat und was die Druckerei will (insbesondere, ob sie tatsächlich ein PDF will), ist das alles müßig.
Kuziflu
Sagst richtig, dass sich die Druckereien absichern und deshalb CMYK Daten verlangen. Meinst aber gleichzeitig, dass die nen OutputIntend ans PDF anhängen ?!?
Der Output Intent (man schreibt das Dingens übrigens auseinander und mit “t” am Ende …) ist technisch doch völlig schnurz, er ist wie gesagt nichts als eine Absichtserklärung. Die entscheidende Frage ist, in welchem Farbraum die Bilddaten im PDF vorliegen – ob schon im Druckerfarbraum (dann ist die Druckerei abgesichert) oder nicht (dann ist sie es nicht, Output Intent hin oder her, denn dann ist es ihr CMM, das die Bilddaten von RGB nach CMYK konvertieren muss).
Bist für Late Binding und lieferst einem Laien ne Anleitung für Early Bindung
Weil die Druckerei das offenbar so will. Das kann ich doch nicht ändern.

Würde die Druckerei mich fragen, würde ich sagen „Akzeptiert RGB!“. Tut sie aber halt nicht.
damit er ne CMYK zu CMYK Konvertierung riskiert ?!?
Wieso riskiert er die, wenn er in den von der Druckerei explizit gewünschten CMYK-Farbraum konvertiert?
+1
macwalle03.09.1902:49
Ui, Leute, Ihr macht es ja arg kompliziert …
Gehen wir doch mal vom TO Hugomac aus:
ich will bei Flyeralarm Bilder drucken lassen. Die verlangen ein PDF mit CMYK Farbraum. Womit macht man das? Ich habe Gimp aber das scheint das nicht zu können.....
,

dann scheint mir diese Antwort am umfassendsten zu sein:
sierkb
Flyeralarm Blog (32.11.2016): Druck-JPGs und -TIFFs mit GIMP erstellen
Daten für den Druck können auch im JPG- oder TIFF-Format angeliefert werden. Zum Beispiel erstellt mit dem kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm GIMP.


Saxoprint (12.11.2012): QuickTipp: In GIMP 2.8 RGB zu CMYK umwandeln

Giga (06.06.2016): RGB in CMYK umwandeln & CMYK in RGB umrechnen / RGB in CMYK mit GIMP umwandeln - So geht's
Wer schon einmal einen Farbdruck bei einer Druckerei in Auftrag geben wollte, wurde schnell darauf hingewiesen, dass man nur das CMYK-Farbmodell akzeptiere. Aber was unterscheidet die beiden Farbmodelle überhaupt, wie kann man CMYK in RGB umrechnen und wie kann man ein Bild von RGB in das CMYK-Farbmodell umwandeln? In diesem Ratgeber geben wir euch die Antworten darauf.

Natürlich führen bisweilen auch exotische Wege nach Rom, aber diese Diskussion hier zwischen
Kuziflu und Weia scheint mir denn doch etwas aus der Spur zu geraten
(obwohl sie mich fachlich fasziniert, das gestehe ich gerne) …

sie hilft dem TO Hugomac nicht unbedingt praktisch weiter. 

Aber wenn wir denn schon dabei sind,
dann haue ich mein Pfund auch noch drauf:

Seit 1994 Druckvorstufe und Redakteur (damals noch Klebeumbruch),
seit 2004 Zeitungsdruck im PDF-Workflow (Rollenrotations-Offset, 60 g in 4c),
dort in InDesign die PDFs nach Druckereivorgaben exportiert,
die Bilder in Photoshop auf Newspaper-Farbprofil hin bearbeitet, allerdings noch recht naiv.

Damals ohne Ahnung von Farbmanagement im Blindflug, klappte aber halbwegs.
Richtig schlecht waren die Bilder nie, aber auch nie perfekt.

Heute, genauer seit 2011 (immer noch hauptsächlich Zeitungsdruck, aber auch Akzidenzen)
arbeite ich an einem kalibrierten Monitor.

Die Farb- und PDF-Exporteinstellungen sind exakt mit der Druckerei abgesprochen,
Überraschungen habe ich seitdem nicht mehr erlebt.

Die Wandlung der Bilder nach CMYK
mit dem entsprechend notwendigen Profil nehme aber auch ich vor
(ich weiß: das ist soo Old School, nicht medienneutral – brauche ich aber auch nicht),

die Druckerei übernimmt die Daten nur und checkt sie einmal kurz mit PitStop,
das war es dann auch.

Seitdem: Alles tippi-toppi, keine Probleme. Klappt wunderbar.

Die Worte des Druckvorstufen-Leiters in der Druckerei nach dem ersten Testlauf:
»Solch gute Bilder haben wir bisher noch nie bekommen … «

Für den TO dürfte aber eine etwas niedrigschwelligere Lösung angesagt sein –
ich gehe davon aus, dass er keine Kunst-Kataloge drucken lassen will.

Also dürften da sierkb’s Tipps am hilfreichsten sein (>s.o.).

Sonst gilt:
Im Zweifelsfalle bügeln die Online-Druckereien
bei Unstimmigkeiten im Farbmanagement via Pit Stop alles platt,
natürlich oft genug mit nicht ganz so prickelnden Ergebnissen bei der Farbtreue … klar!

Danke an Weia für den Tipp mit dem ColorSync-Dienstprogramm,
dass wusste ich noch gar nicht!
Brauchte es aber bisher auch nicht
+2
Weia
Weia03.09.1903:00
macwalle
Ui, Leute, Ihr macht es ja arg kompliziert …
Gehen wir doch mal vom TO Hugomac aus:
Ja, eben!
aber diese Diskussion hier zwischen
Kuziflu und Weia scheint mir denn doch etwas aus der Spur zu geraten
(obwohl sie mich fachlich fasziniert, das gestehe ich gerne) …

sie hilft dem TO Hugomac nicht unbedingt praktisch weiter. 
Vollkommen richtig, darauf habe ich ja versucht hinzuweisen …
Für den TO dürfte aber eine etwas niedrigschwelligere Lösung angesagt sein –
ich gehe davon aus, dass er keine Kunst-Kataloge drucken lassen will.
Exakt!
Also dürften da sierkb’s Tipps am hilfreichsten sein (>s.o.).
Ich verstehe noch immer nicht ganz, was einfacher sein kann, als mit den genau dafür vorgesehenen Bordmitteln von macOS (ColorSync-Dienstprogramm) zu arbeiten. Nichts außer macOS selbst wird vorausgesetzt, und mit ein paar Mausklicks ist das Problem erledigt.
0
Weia
Weia03.09.1903:26
Übrigens, etwas spät, aber das ist so falsch, dass man es nicht stehen lassen kann, ohne neue Verwirrung zu riskieren:
Kuziflu
Ja am FarbRAUM ändert sich dann nix mehr aber vielleicht am FarbPROFIL.
Dieser Satz ist komplett sinnlos. Denn ein „Farbprofil“ ist nichts weiter als die mathematische Beschreibung eines Farbraums in einem standardisierten Dateiformat. Unter praktischen Aspekten sind die beiden Begriffe also tatsächlich synonym.

Was wolltest Du damit sagen? Hast Du vielleicht Farbraum (z.B. CMYK ISO Coated v2 vs. CMYK ISO Uncoated Yellowish) mit Farbmodell (z.B. CMYK vs. RGB) verwechselt? Mit Farbmodell statt Farbraum ergäbe der obige Satz Sinn: Nach der Konvertierung von RGB in CMYK bleibt es bei diesem Farbmodell, aber das Farbprofil = der Farbraum könnte sich noch von einem CMYK-Farbraum in einen anderen ändern (wenn die von Dir zu Recht gefürchtete Konvertierung von einem CMYK-Farbraum in einen anderen auftreten würde).
0
becreart
becreart03.09.1907:11
Das mit dem ColorSync-Dienstprogramm kannte ich auch noch nicht. danke!

für druck würde ich jedoch immer den weg über InDesign gehen.
+1
Noname081503.09.1907:36
Wichtig bei der Umwandlung von RGB nach CMYK sind die richtigen Profile. Euroscala muss gewählt werden um die Farben in Deutschland korrekt umzusetzen. Was viel nicht wissen, je nach Papiersorte im Druck muss der Farbauftrag korrekt sein. er bewegt sich zwischen 270 und 180%. Ist der Farbauftrag zu hoch laufen die Tiefen zu und das Bild wirkt vermatscht. Die Gefahr, das die Bilder Farbe auf den nächsten aufliegenden Bogen übertragen ist hoch. Coated ist für gestrichene Papiere einzustellen und uncoated für ungestrichene. Farbwerte von 0 bis 5 % werden nicht gedruckt, da die Druckpunkte auf der Platte keine Farbe aufnehmen können. Farbwerte ab 95% werden vollflächig gedruckt (laufen zu). Zu beachten ist auch der Druckpunkt Zuwachs. Wenn die Platte die Farbe auf das Gummituch überträgt ist der Farbpunkt immer etwas größer als der Punkt auf der Druckplatte.
+1
Noname081503.09.1907:39



Zwei Screenshots aus Photoshop Farbeinstellungen.
-1
beanchen03.09.1908:08
Weia
Welche der beiden Varianten stimmt, können wir nicht wissen.
Soso, können wir nicht?!
Weia
Hugomac will ja nicht ein Bild in einen anderen Farbraum wandeln ..., sondern ein PDF.
-1
ghost
ghost03.09.1908:50
Noname0815
Farbwerte von 0 bis 5 % werden nicht gedruckt, da die Druckpunkte auf der Platte keine Farbe aufnehmen können. Farbwerte ab 95% werden vollflächig gedruckt (laufen zu). Zu beachten ist auch der Druckpunkt Zuwachs. Wenn die Platte die Farbe auf das Gummituch überträgt ist der Farbpunkt immer etwas größer als der Punkt auf der Druckplatte.

Da ist die Technik heute schon etwas weiter, je nach technischer Umgebung geht da nach unten und oben noch mehr... egal.. und der Punkzuwachs ist wirklich Aufgabe der Druckerei, da dieser bei jeder Maschine bzw. sogar bei jedem Druckwerk anders ist. (Auch abhängig vom Gummituch, Farbe... etc...)

Egal... ich finde die Diskussion mal wieder sehr spannend, da wird jemanden, der offensichtlich nicht vom Fach ist, jede Menge Fachwissen vermittelt nur damit er möglichst billig an sein zeug kommt. Die "Druckereien" beschreiben meist auf ihren Internetseiten wie man die "passenden" Daten erzeugt, wem das nicht ausreicht und dann mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, der soll eben Geld in die Hand nehmen und zu jemanden gehen der sich damit auskennt. Ich schreib demnächst mal in ein Ärzte-Forum "ich sollte mir dringend den Blinddarm raus nehmen ... mit welchem Messer fange ich da an und wie nähe ich das Loch nachher zu?"... wenn ich dann eine ähnlich detaillierte Beschreibung bekommen wie bei diesem Problem hier, bin ich echt beeindruckt.
Sorry... mein unendlicher Kampf gegen die Onlinedrucker...
Wenn das Ergebnis später dann geliefert wird sind die meisten eh super glücklich, weil sie gar nicht erkennen
was alles nix ist... und es war ja auch so schön billig..
„Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht nehmen wir eben die Nacht dazu..."“
+4
Gerhard100
Gerhard10003.09.1909:44
Hugomac
hab jetzt gerade einen Daumen hoch gegeben.
Die durch deinen Beitrag unabsichtlich ausgelöste Fach-Diskussion ist ja unschätzbar wertvoll.
Danke auch an die beteiligten Fachleute!
0
Weia
Weia03.09.1910:06
beanchen
Weia
Welche der beiden Varianten stimmt, können wir nicht wissen.
Soso, können wir nicht?!
Also ich zumindest kann es nicht. Wenn Du es kannst, wüsste ich gerne, woraus Du die Informationen extrahierst.
0
ssb
ssb03.09.1910:36
Huiuiui... hier geht's wieder ab. Farben scheinen große Diskussionen auszulösen - sei es die Farbtemperatur von LEDs (und die potenzielle Gesundheitsgefährdung durch den Blauanteil) oder jetzt hier die Konvertierung von RGB zu CMYK damit es am Schluss auf Papier eine zufrieden stellende Ähnlichkeit mit der Bildschirmansicht des Dokumentes hat.
Natürlich kann man es auf die Spitze treiben und in technische Details gehen - was ich durchaus interessant finde obwohl ich seit ca. 18 Jahren nicht mehr in der Druckvorstufe arbeite und mich nur gelegentlich privat damit beschäftige.
Ich vermute, der TO wird das auch nicht professionell betreiben und ihn dann mit diesen technischen Details zu konfrontieren wird ein Overkill für ihn sein.

Es geht mit Sicherheit um eine Amateur-Angelegenheit. Er nutzt GIMP und will bei Flyeralarm drucken lassen. Beides nicht schlecht aber nur bedingt professionell. Ich hatte mit GIMP immer wieder Probleme beim bearbeiten und habe dann doch mal ein paar Euro's in den Pixelmator investiert, der aber auch nur RGB kann. Aber ich habe da doch auch was für mich entnehmen können: Farbraumkonvertierung via ColorSync Dienstprogramm, das habe ich bislang übersehen.

Warum will Flyeralarm PDF mit CMYK? Weil die Leute sonst ihr Zeug als Word-Dokument schicken, und das Farbmanagement von Word ist... hmmm... rudimentär. Das Ergebnis wäre in vielerlei Hinsicht eher zufällig, das fängt aber schon bei den Schriften an. Flyeralarm will auch, dass verwendete Schriften ins PDF eingebettet sind. Sie bieten ihre Drucksachen sehr günstig an und da ist finanziell nicht viel Luft um sich mit dem Auftraggeber über das Ergebnis zu streiten. Wenn es wirklich gut werden soll, dann geht man in eine Druckerei, der man vertraut, und lässt sich vorab Proofs erstellen oder ein beauftragtes Grafik-Büro erstellt Proof-Prints die der Druckerei als farbverbindliches Muster dienen. Das ist natürlich mit höherem Aufwand verbunden und hat seinen Preis. Schnell sind mal ein paar Bögen durch die Druckmaschine gerauscht, bis man die Farben messtechnisch mit dem Proof-Print vergleichen kann.

Die letzten Druckvorlagen von mir habe ich mit Scribus erstellt. Ist auch Open Source und nach ein wenig Eingewöhnung (ex-Quark-User) kam ich damit gut zurecht. Dabei kann Scribus beim Export in PDF die Farbraumkonvertierung vornehmen, Schriften einbetten (oder in Pfade wandeln), Softproofs erstellen und (nicht zu vergessen) Passkreuze, Schnittmarken und Farbbalken einfügen - damit man die Beschnittzugabe nicht vergisst.

Es hängt aber einfach davon ab, was auf den Bildern überhaupt zu sehen ist. Wenn Personen grünliche Gesichter haben, kann man das Ergebnis ins Altpapier geben. Wenn bei grafischen Gestaltungselementen das Grün nicht mehr so leuchtet (weil man das mit CMYK nicht hinbekommt), naja das mag enttäuschend sein aber akzeptabel. Ich hatte bei Flyeralarm Einladungen und Danksagungen für eine Hochzeit drucken lassen, die Vorlagen hat aber ein Grafiker und Maler erstellt. Ich müsste irgendwo in der Datensenke heraussuchen, was er ausgeliefert hat. Das Ergebnis war aber gut, die beteiligten Personen sahen nicht so aus, als müssten sie gleich kotzen gehen (was nicht sehr einladend gewesen wäre). Zudem gehe ich davon aus, dass die meisten Exemplare längst recycled wurden.

Also der TO kann sich mit dem ColorSync-Dienstprogramm behelfen oder Scribus verwenden um kostengünstig das passende PDF (mit Beschnittzugabe und Passkreuzen) erstellen, Wie es mit GIMP geht steht da ja auch. Damit sollte seine Frage ausreichend beantwortet sein.

Trotzdem fand ich den Exkurs - auch wenn er dem TO nicht helfen wird - als lehrreich, auch wenn man hier und da das Gefühl hat, dass es nicht mehr um die Sache ging sondern darum, etwas besser zu wissen als andere.
+3
sierkb03.09.1911:08
Warum will Flyeralarm PDF mit CMYK?

Wollen sie das denn wirklich, ist das für die wirklich unverzichtbar? Das wird hier einfach behauptet, dass die das angeblich so haben wollen.
Was sagt denn Flyeralarm selber dazu?

Nun, ich hab's obig bereits verlinkt und obig den relevanten Teil bereits in der Überschrift unterstreichend hervorgehoben:

Flyeralarm Blog (23.11.2016): Druck-JPGs und -TIFFs mit GIMP erstellen
Daten für den Druck können auch im JPG- oder TIFF-Format angeliefert werden. Zum Beispiel erstellt mit dem kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm GIMP.
Flyeralarm Blog, 23.11.2016
Druck-JPGs und -TIFFs mit GIMP erstellen
Daten für den Druck können auch im JPG- oder TIFF-Format angeliefert werden. Zum Beispiel erstellt mit dem kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm GIMP.
[…]

Um Daten für Ihre Druckprodukte zu erstellen, benötigen Sie professionelle Layout- oder Bildbearbeitungssoftware. Dass eine solche jedoch nicht immer teuer sein muss, zeigt das Beispiel GIMP. Das Bildbearbeitungsprogramm stellt eine sehr gute und vor allem kostenlose Alternative zu den gängigen kostenpflichtigen dar. So können Sie damit Fotos bearbeiten, auf voreingestellte Filter zurückgreifen, Bilder freistellen und vieles mehr. Einziger Nachteil: Da es leider noch immer keine stabile Plugin-Lösung für eine Konvertierung in CMYK gibt, lassen sich mit dem Programm nur Daten im RGB-Modus erstellen. So ist zum Beispiel auch kein Softproof möglich. Ihre RGB-Daten wandelt FLYERALARM jedoch selbstverständlich vor dem Druck um, sodass Sie ohne Probleme JPGs und TIFFs mit GIMP erstellen können. Dazu müssen Sie nur einige Dinge beim Anlegen und Exportieren der Daten beachten.

[…]

(Dann erklärt Flyeralarm, wie's geht)

[…]

Damit steht dem Druck Ihrer Werbemittel, Werbetechnik oder Werbeartikel nichts mehr im Wege. Gestalten Sie mit GIMP beispielsweise Flyer, Aufkleber oder Getränkedosen in Ihrem ganz persönlichen Design.


Und wo ist nun euer aller Problem? Was diskutert ihr hier noch groß rum und hängt euch an Sachen und Details und Nebenkriegsschauplätzen auf, die schon längst beantwortet bzw. gar nicht gefordert sind und beharkt euch gegenseitig?
+2
Weia
Weia03.09.1911:22
sierkb
Warum will Flyeralarm PDF mit CMYK?
Wollen sie das denn wirklich, ist das für die wirklich unverzichtbar?
Generell, wie Deinem Zitat von flyeralarm zu entnehmen, sicher nicht.

Wir kennen aber den speziellen Fall nicht. Vielleicht hat Hugomac ja nur ein PDF zur Verfügung? Nachdem er sich aber nach Stellen der Frage einfach nicht mehr äußert, werden wir das wohl nie erfahren. Für mich ist das damit dann auch abgehakt.
Und wo ist nun euer aller Problem?
Dass die von Dir zitierte Aussage von flyeralarm: Um Daten für Ihre Druckprodukte zu erstellen, benötigen Sie professionelle Layout- oder Bildbearbeitungssoftware was den Mac betrifft schlicht falsch ist. Braucht man auf dem Mac nicht, das ColorSync-Dienstprogramm reicht.

Soll sich jemand, der GIMP noch nicht installiert hat, aufgrund dieser hier nicht korrigierten falschen Aussage jetzt extra GIMP installieren, wo er das Ganze auch mit ein paar Mausklicks direkt in macOS haben kann? Von daher halte ich diese Korrektur für wichtig.
Was diskutert ihr hier noch groß rum und hängt euch an Sachen und Details und Nebenkriegsschauplätzen auf, die schon längst beantwortet und gar nicht gefordert sind und beharkt euch gegenseitig?
Dass die Diskussion eine Eigendynamik bekam, ist richtig, sollte Dir als Phänomen aber nicht völlig unbekannt sein.
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sierkb03.09.1911:26
Weia:

DAS hier ist die Ausgangsfrage:
Hugomac
Hallo,

ich will bei Flyeralarm Bilder drucken lassen. Die verlangen ein PDF mit CMYK Farbraum. Womit macht man das? Ich habe Gimp aber das scheint das nicht zu können.....

Und jetzt kommst Du und sagst das hier:
Weia
[…]
Soll sich jemand, der GIMP noch nicht installiert hat, aufgrund dieser hier nicht korrigierten falschen Aussage jetzt extra GIMP installieren…
[…]

Diese Frage hat der Ursprungsposter bereits beantwortet: er hat GIMP bereits installiertdas ist die Ausgangslage.
+1
Weia
Weia03.09.1911:37
sierkb
Diese Frage hat der Ursprungsposter bereits beantwortet: er hat bereits GIMP installiert.
Ja, aber solche Threads werden erfahrungsgemäß auch von anderen gelesen, die ähnliche Probleme haben. Da sollte man keine falschen Aussagen stehen lassen.

Die ersten Antworten in diesem Thread haben allesamt andere Software von Drittanbietern, nicht GIMP, empfohlen und damit den Eindruck verfestigt, irgendsowas brauche man jedenfalls, wenn nicht GIMP (das ja aber wohl auch noch extra ein Plug-In dazu benötigt), dann ein anderes Programm.

Und das stimmt eben nicht.

Ich war selbst erstaunt, wie viele in diesem Thread, die sich ganz offenkundig mehr oder weniger intensiv mit richtiger Farbwiedergabe beschäftigen, das in macOS für dieses Themenfeld zentrale und unverzichtbare ColorSync-Dienstprogramm nicht mal kennen (was seine Fähigkeiten betrifft).
0
sierkb03.09.1911:41
Weia:

So gerät ein Thread außer Kontrolle und bläht sich auf. Indem man die Ausgangssituation und die eigentliche Frage, die in diesem Fall einfach und schnell schon längst beantwortet ist und auch eigentlich kein Problem darstellt, das man nun groß lösen müsste, im Eifer des Gefechts offenbar ganz schnell aus den Augen verliert und sich verzettelt bzw. einen Popanz aufbaut und um den herumtanzt und sich deshalb gegenseitig beharkt und die Kompetenz abspricht, obwohl es darum, das eigentlich gestellte Problem und die eigentliche Ausgangslage betreffend, doch gar nicht geht…
+1
Hugomac
Hugomac03.09.1911:45
Leute, dank für eure Energie!
Ich hab ein JPG.
Habe Gimp.
Muss in CMYK wandeln.
Dann ein PDF abschicken.

Aber das scheint ja ein Riesenthema zu sein.....
„Be Water, My Friend!“
+1
sierkb03.09.1911:53
Hugomac
Ich hab ein JPG.
Habe Gimp.

Flyeralarm sagt in obig genanntem Blogeintrag: "Ist völlig in Ordnung, können wir mit umgehen, schick' uns das JPG zu, beachte bei dessen Erstellung/Bearbeitung mit GIMP lediglich, dass dieses und jenes sichergestellt ist."
Hugomac
Muss in CMYK wandeln.
Dann ein PDF abschicken.

Sagt wer? Flyeralam Blog sagt: "Brauchst Du nicht, es geht auch so, wir wandeln solche RGB-Bilder vor dem Druck eh selbstverständlich um."
+1
Weia
Weia03.09.1911:56
sierkb
So gerät ein Thread außer Kontrolle und bläht sich auf. Indem man die Ausgangssituation, die eigentliche Frage, die in diesem Fall einfach und schnell schon längst beantwortet ist und auch eigentlich kein Problem darstellt, das man nun groß lösen müsste, im Eifer des Gefechts aus den Augen verliert…
Habe ich nicht aus den Augen verloren.
  • Erstmal ist nach wie vor unklar, ob es nicht doch um ein PDF geht, und dann hilft GIMP schlicht nicht weiter.
  • Zweitens ist unklar, ob Hugomac das offenbar erforderliche Plug-In installiert hat. Falls nicht, ist das ColorSync-Dienstprogramm zu nutzen ganz sicher einfacher, als extra das Plug-In zu installieren.
  • Drittens würde ich, selbst wenn ich GIMP samt Plug-In installiert hätte, aus Qualitätsgründen immer das ColorSync-Dienstprogramm verwenden. IMHO ist ColorSync anderen CMMs qualitativ leicht überlegen, zumindest ist es aber im Verhalten konsistent zum restlichen macOS, das schließlich ColorSync durchgängig verwendet, während GIMP ein Fremdkörper in macOS ist.
  • Viertens ist die Diskussion nicht wegen dem Hinweis auf das ColorSync-Dienstprogramm entgleist, sondern wegen der Profi-Gesichtspunkte, die plötzlich in die Diskussion eingebracht wurden. Dass das jetzt off-topic würde, habe ich in meiner allerersten diesbezüglichen Antwort schon geschrieben.
  • Fünftens haben andere geschrieben, dass ihnen gerade diese Exkurse den Thread versüßt haben.
Zufrieden?
0
massi
massi03.09.1911:56
weil Hugomac sich offenbar ohnehin nicht mehr zu Wort zu melden geruht.
WIeso? Hat er doch, um 11:45 Uhr.
0
Weia
Weia03.09.1912:02
massi
weil Hugomac sich offenbar ohnehin nicht mehr zu Wort zu melden geruht.
WIeso? Hat er doch, um 11:45 Uhr.
Ja, hat sich überkreuzt. Habe ich korrigiert. Sorry.
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Weia
Weia03.09.1912:02
Hugomac
Leute, dank für eure Energie!
Ich hab ein JPG.
Habe Gimp.
Muss in CMYK wandeln.
Dann ein PDF abschicken.

Aber das scheint ja ein Riesenthema zu sein.....
Ja eigentlich eben nicht. JPG im ColorSync-Dienstprogramm öffnen und wie oben beschrieben vorgehen. Am Ende im ColorSync-Dienstprogramm → Menü Sichern unter … als PDF sichern. Fertig.
+1
ssb
ssb03.09.1912:50
sierkb
So gerät ein Thread außer Kontrolle und bläht sich auf. Indem man die Ausgangssituation und die eigentliche Frage, die in diesem Fall einfach und schnell schon längst beantwortet ist... snip...
Die Ausgangsfrage war: "wie macht man aus RGB ein CMYK".
Die Frage ist schon grammatikalisch falsch - aber wir wissen ja was gemeint ist.
BCWYAF (be careful what you ask for): Gar nicht.
Das sind zwei Farbräume und man kann aus dem RGB Farbraum keinen CMYK Farbraum machen - man kann höchstens vom RGB-Farbraum so viel weg nehmen, dass er dem CMYK-Farbraum entspricht. Man kann aus einem Apfel auch keine Birne machen, aber so lange daran herum tüfteln, dass er der Birne sehr ähnlich wird.

Aber die Frage wurde dann ja im Beitrag konkretisiert - er hat ein Bild im RGB-Farbraum und möchte wissen, womit man es in CMYK-Farbraum konvertieren kann. Auch dazu gab es einige knappe und korrekte Antworten, die mit dem ColorSync-Dienstprogramm finde ich persönlich am besten, weil man nichts installieren muss.
Um beim Obst zu bleiben: er hat ein Rezept für Birnenkuchen, muss das jetzt aber mit Äpfeln umsetzen.

Aufgebläht hat sich die Diskussion dann bei der Frage: wie macht man das? Da ist es durchaus nicht unerheblich, um welche Papiersorte es sich handelt etc. Auch die Erklärungen warum Werte wie Druckpunktzuwachs und maximaler Farbauftrag wichtig sind, waren erhellend - immerhin ist Offset-Druck noch immer der mechanische Vorgang, den Gutenberg vor Jahrhunderten erfunden hat - selbstverständlich mit deutlichen Verbesserungen seither. Irgendwie müssen die mechanischen Eigenschaften in das mathematische Modell abgebildet werden, das im Computer benutzt wird - und das zu erklären ist lehrreich.

Vielleicht sollte man noch die Parameter für die Rasterung von Bildern als Spielball ins Feld werfen. Das gäbe zusätzliche Aufblähungen in diesem Thread. Mal ehrlich, so ein Moire im Nadelstreifenanzug des Bräutigams (obwohl wir gar nicht wissen, was die Bilder darstellen) sieht auch bescheiden aus. Ich weiß gar nicht, ob man das im PDF/X hinterlegen kann, würde aber durchaus sinnvoll sein...

Am Ende bleibt aber, dass Flyeralarm zugesandte RGB-Dokumente selbst in CMYK konvertiert - aber keine Garantie dafür übernimmt, dass das Ergebnis perfekt ist. Die Konvertierung erfolgt immer auf Risiko des Kunden. Sie bieten nur an, dass man sich vorab ein Probeexemplar/Proofprint zur Freigabe schicken lassen kann, aber dieser Service kostet Zeit und Geld. Online kann man sich einen Softproof anschauen, der aber auch nur bedingt zuverlässig ist, da der Bildschirm des Kunden idR nicht kalibriert ist.
Nicht zu vergessen, dass viele Kunden schnell eine Drucksache haben wollen, aber den Unterschied von additiver und subtraktiver Farbmischung gar nicht kennen. Da könnte RGB auch "rote Grütze mit Banane" bedeuten und CMYK mit YMCA/CVJM verwechselt werden. Das ist Basiswissen für Menschen, die mit Drucksachen und Computern zu tun haben - aber nicht für das Mitglied des Elternbeirates der KiTa Kunterbunt, die mal eben Flyer für's Sommerfest drucken lassen möchte. Wenn man weiß was man tut, kann man tun was man will - aber es gibt Kunden von Flyeralarm, die nicht wissen was sie tun - nur was sie wollen. Das mit der Haftung hatte ich ja vorher schon erwähnt.

Und Hugomac weiß auch was er will, und hat nach dem Weg dorthin gefragt - löblich. Neben der Route hat er jetzt noch das Handbuch für das Fahrzeug bekommen... Kann er lesen, muss er aber nicht
+3
Hugomac
Hugomac04.09.1910:10
Ich hab schon manchen Thread hier mit einer Frage ausgelöst,
aber so einen langen noch nie.

Ich hab viel gelernt und danke euch sehr!
„Be Water, My Friend!“
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unbunt
unbunt04.09.1918:28
Kleiner Einwand @ssb:
- immerhin ist Offset-Druck noch immer der mechanische Vorgang, den Gutenberg vor Jahrhunderten erfunden hat -
Gutenberg hat 1450 den Buchdruck mit beweglichen Lettern-Buchstaben erfunden. Der Offsetdruck ist eine Weiterentwicklung des von Alois Senefelder erfundenen Steindrucks (Lithografie) aus dem Jahre 1796.
Musste einfach sein (arbeite seit 40 Jahren in dieser Industrie)
+1
ssb
ssb04.09.1919:04
unbunt
Kleiner Einwand @ssb:
- immerhin ist Offset-Druck noch immer der mechanische Vorgang, den Gutenberg vor Jahrhunderten erfunden hat -
Gutenberg hat 1450 den Buchdruck mit beweglichen Lettern-Buchstaben erfunden. Der Offsetdruck ist eine Weiterentwicklung des von Alois Senefelder erfundenen Steindrucks (Lithografie) aus dem Jahre 1796.
Musste einfach sein (arbeite seit 40 Jahren in dieser Industrie)
Danke für die Spezifizierung.
Im Grunde basieren aber beide darauf, dass Erhebungen einer Druckplatte (oder Walze) die Farbe aufnehmen und auf das Papier übertragen. 1450 waren es bewegliche Lettern die gesetzt wurden (darum heißt es heute noch Setzer) knapp 200 Jahre später dann bearbeitete Steinplatten, der Grundgedanke ist noch immer der gleiche.
Am Rande gefragt: dürfen Kinder heute noch Linol-Druck in der Schule probieren? Oder wenigstens Kartoffel-Druck?
0
Kuziflu
Kuziflu05.09.1900:49
ssb
Danke für die Spezifizierung.
Im Grunde basieren aber beide darauf, dass Erhebungen einer Druckplatte (oder Walze) die Farbe aufnehmen und auf das Papier übertragen.

Nö … darum auch der Einwand von unbunt. Offsetdruck (auch Flachdruck genannt) basiert auf Hydrophilie und Lipohilie. Also dem annehmen von Wasser und abstoßen ölhaltiger Farbe bzw. vice versa.

Hochdruck is das was du unter „Kartoffeldruck kennst“. Und Tiefdruck quasi so wie die Formen mit denen die Kids im Sand spielen.
0
Kuziflu
Kuziflu05.09.1900:54
ssb

Und ich hoffe doch, dass in der Schule auch noch Handwerkliches gelehrt wird,

Ich hab ne kleine u-förmige Narbe, die mich immer wieder an den Linolschnitt im Unterricht erinnert.
+1
Scheki05.09.1907:11
Wenn ich mich hier einmal einklinken darf: Ich muss ab und zu auch Flyer etc produzieren, bin aber ebenfalls Laie. Und das, was ich mit Affinity Photo/Colorsync generiere bzw. umwandle ist alles andere als "Perfekt" und ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll. Ich versuche einmal die Ausgangsgrafik und die resultierende hier einzufügen: Weiß hier jemand Rat, ob das grundsätzlich überhaupt machbar ist ??
Erstes Bild RGB (so würde ich das gerne aussehen lassen auf Papier), zweites CMYK Umwandlung mit Colorsync (unbefriedigend), drittes Bild CMYK Umwandlung mit Affinity Photo (Eurosync), auch unbefriedigend

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Weia
Weia05.09.1909:35
Scheki
das, was ich mit Affinity Photo/Colorsync generiere bzw. umwandle ist alles andere als "Perfekt"
Doch, die Umwandlung ist „perfekt“: sie zeigt Dir exakt, wie das Bild im Druck (mit verschiedenen Profilen = Repräsentanzen der technischen Fähigkeiten verschiedener Druckmaschinen) aussehen wird.
Erstes Bild RGB (so würde ich das gerne aussehen lassen auf Papier)
Und das geht eben nicht. Druckfarben können physikalisch bedingt niemals mit den „leuchtenden“ Farben eines Monitors konkurrieren. Der Sinn von Farbmanagement und Wandlung in CMYK besteht unter anderem darin, Dir schon auf dem Monitor zu zeigen, was technisch im Druck machbar sein wird.
+2
massi
massi05.09.1910:03
basiert auf Hydrophilie und Lipohilie. Also dem annehmen von Wasser und abstoßen ölhaltiger Farbe bzw. vice versa.
<klugscheisser>
Wenn ich das mal gerade korrigieren darf, Hydrophilie ist "Wasser liebend" soweit korrekt, Lipophilie ist aber "Öl liebend", "Öl abstoßend" wäre aber "Lipophob". Der Satz müsste als lauten: "basiert auf Hydrophilie und Lipophobie. Also dem annehmen von Wasser und abstoßen ölhaltiger Farbe bzw. vice versa."
</klugscheisser>
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MikeMuc05.09.1910:03
Weia
So pauschal würde nicht behaupten, das der Wunsch von Scheki unmöglich sei.
Mal angenommen, die sei das einzige, was er auf Papier bringen will, dann besteht auch die Möglichkeit, es mit Sonderfarben zu drucken. Mit welchen genau und wie das die Vorlage dazu aufbereitet werden muß, wird einem „die Vorstufe“ einer guten Druckerei sagen bzw. es besser gleich selber machen. Oder man legt die Vorlage gleich mit entsprechenden Farben and. Ein gutes Zeichenprogramm wie Illustrator oder Freehand hat dafür entsprechende vordefinierte Farbtabellen. Dann werden die Farben eben als zB Pantonefarben angelegt. Bei derart angelegten Grafiken (kann man auch mit CMYK und vorliegendem Farbfächer machen) erübrigt sich auch jegliche Wandlung wie in diesem Thread. Wenn die Vorlage 50% Cyan vorgibt bleibt den Drucker keine andere Wahl als seine Maschine so zu bedienen, das da hinterher auch 50% C auf dem Papier sind
Dann wird auch kein ColorSync gebraucht.
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