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Programme löschen mit Appcleaner?

Holger111108.03.2608:53
Hallo allerseits,
Ich möchte auf meinem iMac M1, macOS 26.3.1, einige Programme komplett löschen. ChatGPT empfiehlt mir dazu das Programm „Appcleaner“. Ist das ok oder hat die KI sich was ausgedacht?
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Kommentare

Weia
Weia13.03.2619:36
xcomma
Weia
Wie schon erwähnt, zu Spielen sage ich nichts. Mir geht es um den Computer als seriöses Werkzeug, nicht als Spielhölle.
Die Differenzierung ob es sich um ein Game oder eine sonstige (Produktiv-)Software handelt ist aber doch irrelevant.
Nicht ganz.

Zum einen kann ich dazu eben nicht viel sagen, weil ich damit (aufgrund meiner Ablehnung von Computerspielen) so gut wie keine Erfahrung habe.

Zum anderen sagt mir meine wenige Erfahrung, dass kaum eine andere Software so miserabel an macOS angepasst ist wie Spielesoftware.
Ich möchte etwas entfernen, dann bitte auch "ordentlich". Egal um was es sich handelt.
Dafür zu sorgen wäre aber eben Aufgabe einer ordentlich programmierten Software.
Im übrigen wird in der Computerspieleindustrie ganz seriös viel Geld gemacht - mehr als die Film- und Musikindustrie zusammen.
Ich habe auch nicht von der ökonomischen Seriosität gesprochen, sondern von der sozialen. Computerspiele zu verkaufen ist in etwa so seriös, wie in den USA Waffen an Privatpersonen zu verkaufen. Aber das ist ein eigenes Reizthema, da will ich jetzt nicht auch noch einsteigen.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
-4
Weia
Weia13.03.2620:10
sudoRinger
Weia
deus-ex
Fakt ist es gibt genug Apps welche im Library Order einen Großteil ihrer Daten ablegen.
Dann nenn doch mal eine und wir können das am konkreten Beispiel durchgehen. Im luftleeren Raum ergibt diese Diskussion keinen Sinn.
deus-ex hat mit einem Screenshot die Frage beantwortet
Nur ansatzweise, denn jetzt ginge es ja mit der Analyse erst richtig los, man müsste sehen, welche Daten da liegen und warum, um beurteilen zu können, wer dafür verantwortlich wäre.

Ich selbst haben von all den dort versammelten Namen bis auf microsoft bestenfalls mal vage gehört. Das meiste scheinen Spiele oder Cross-Platform-Software zu sein, womit die Probleme schon losgehen.
Dafür gibt es etliche andere Beispiele. Ich habe oben Evernote, MacWhisper und Zen genannnt.
MacWhisper wäre vielleicht ein gutes Beispiel, denn der Name suggeriert, dass es ein Mac-only-Programm ist. Was für Art von Daten legt MacWhisper wo ab? Sprachmodelle in einem Format, das nur MacWhisper lesen kann? Werden die fakultativ installiert, aber MacWhisper bietet keine Funktion zum Entfernen an?
Devonthink und etliche weitere gehören dazu.
Devonthink habe ich zu meinem Leidwesen ja nun auch installiert. Das legt bei mir zwei große Datenposten in ~/Library/Application Support ab, die Inbox und die Abbyy OCR. Letztere ist dort am falschen Ort, die gehört eigentlich in das App Bundle oder bestenfalls nach /Library/Application Support, erstere enthält Nutzerdaten in offenen Formaten, die ja nicht einfach gelöscht werden dürfen, bloß weil das Programm, das sie erstellt hat, gelöscht wird. Das wäre ja, als würdest Du Pixelmator löschen und erwarten, dass auch alle Bilddateien, die Du mit Pixelmator erstellt hattest, gelöscht würden.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
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Weia
Weia13.03.2620:26
Another MacUser
Früher war nicht nur alles besser, da gab es auch eine »Nettikette«, an die alle sich gehalten haben…

Und genau aus diesen Gründen bin ich absolut dafür, dass der eigene Name angegeben werden muss.
Die Netiquette wurde aber doch nicht wegen der Klarnamen eingehalten (oder auch nicht)?
Aber generell wäre es etwas anderes, wenn Alfredo von oben sich mit seinem Namen äußern müsste. Der Ton und die Wahl der Worte wären sicherlich zurückhaltender.
Das ist nur eine Mutmaßung. Sicher wäre aber, dass, sobald sich jemand nicht nur zu einem einzigen Themenkomplex im Internet äußert, sich von dieser Person ein multidimensionales Personenprofil erstellen ließe, wie es bislang noch nie in der Geschichte möglich gewesen ist. Das, kombiniert mit der Tatsache, dass das Internet nichts vergisst, könnte zu Konsequenzen in überhaupt noch nicht voraussehbaren Dimensionen führen, die mit einer freiheitlichen Gesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit unvereinbar wären.

Und das alles, damit in Foren die Netiquette gewahrt bleibt? Das wäre vollkommen unverhältnismäßig. Dann sollen sich die entsprechenden Leute lieber weiter danebenbenehmen.
Ach mein Gott – und weia, Du müsstest Dich wahrscheinlich auch kürzer fassen
Ganz im Gegenteil – dort, wo ich öffentlich in Erscheinung trete, rede bzw. schreibe ich meist deutlich länger. Du siehst also, Deine Idee geht schon im Ansatz nicht auf.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
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sudoRinger
sudoRinger14.03.2600:29
Weia
MacWhisper wäre vielleicht ein gutes Beispiel, denn der Name suggeriert, dass es ein Mac-only-Programm ist. Was für Art von Daten legt MacWhisper wo ab? Sprachmodelle in einem Format, das nur MacWhisper lesen kann? Werden die fakultativ installiert, aber MacWhisper bietet keine Funktion zum Entfernen an?
...
Devonthink habe ich zu meinem Leidwesen ja nun auch installiert. Das legt bei mir zwei große Datenposten in ~/Library/Application Support ab, die Inbox und die Abbyy OCR. ...
Die Inbox von Devonthink in ~/Library/Application Support ist im Normalbetrieb leer und enthält nur kurzzeitig Daten, die sofort in den globalen Eingang überführt werden. Die eigentlichen Nutzerdaten liegen in den .dtBase2-Datenbanken, am vom Nutzer selbst gewählten Orten. Was in ~/Library verbleibt, sind Konfigurationsdaten, Cache und Spotlight-Index. Kann also alles gelöscht werden.

Bei MacWhisper liegen bei mir derzeit 3 GB, davon 2,9 GB KI-Modelle zur Transkription von Sprachdateien und noch eine 60 MB-Datenbank, von der ich nicht weiß, was die macht. Die Audiodateien- und Transkriptionen würde man auch hier in eigenen Verzeichnissen speichern.

Spitzenreiter ist übrigens derzeit Orbstack (ein Docker-Ersatz) mit 8,8 TB. Ich habe nur eine 1TB-SSD. Des Rätsels Lösung: das ist ein Sparsebundle.

Ich habe zuletzt ziemlich aufgeräumt und die Zahl meiner GUI-Programme von 250 auf 180 reduziert (am Macbook von 250 auf 80). Ich musste hier manuell eingreifen und habe da gigabyteweise Daten entfernt. Wer sich das nicht zutraut, bleibt auf den Daten sitzen.
+3
FlyingSloth
FlyingSloth14.03.2606:06


Weia, abgehobener und arroganter geht es kaum. Du behauptest also ernsthaft, dass du aufgrund deiner Mac "Beratertätigkeit" unter Freunden und Verwandten darüber stehst und beurteilen kannst, ob es solche Probleme mit Dateileichen gibt oder nicht gibt und jeder der darauf hinweist, solche Probleme schon erlebt zu haben, diese herbei fantasiert? I mean what the actual $%&#!

Obendrein verwässerst und zerstreust Du Deine Argumentation und versucht nun Deine obige Unterstellung von 'herbei fantasierten Problemen" zu relativieren, in dem Du nun auf eine komplett andere Nutzergruppe verweist, als wie wir sie hier im Forum finden und welche sich hier im Thread zur Thematik geäußert hat. Was macht das für einen Unterschied, welche Programme zu diesen Problemen führen? 



Dann siehst Du offensichtlich nicht richtig.
Ich habe dir 6 Programme genannt, die nachweislich zu Problemen mit Dateileichen führen. Drei dieser Programme sind alles andere als high-end oder gar seltene Anwendungen und werden global auf unzähligen Systemen installiert und sind dort täglich im Einsatz. Palo Altos Global Protect ist eine der weltweit verbreitetsten Business VPNs, um sich via P2P in Firmen Netzwerke einzuloggen. Seit Covid millionenfach auf Macs installiert. APM Planner und QGroundControl ebenfalls weltweite Standardsoftware zur Programmierung von Drohnen jeglicher Art. Aufgrund momentaner Weltgeschehnisse sind auch diese 2 Programme auf MACs weltweit im Einsatz und nicht irgendein Stück Software, das kaum verbreitet ist.


Und wenn ich mit meinem Nutzerprofil von Nuke, Katana und Mari tatsächlich die Ausnahme wäre, wie Du so unwissend behauptest, wieso bewirbt dann Apple ausgiebigst genau mit diesen Drei Applikationen das neue M5 Macbook Pro in deren neuestem Werbespot?







Wohl nicht nur weil ein Paar User im Schattendasein diese Programme verwenden! Diese drei Programme sind ebenfalls Industrie Standard und 1000fach auf Macs installiert. All diese Programme bereiten Probleme, wenn vor der Installation einer neuen Version die alte Version nicht rückstandsfrei vom System entfernt wird. Und fuer diese cross platform Applikationen gibt es nunmal keinen Ersatz, der ausschliesslich unter Cocoa programmiert ist. Das ist nun mal so, und wird sich auch nicht so schnell ändern. Man muss damit leben und eben lernen damit zu arbeiten. Auch wenn das bedeutet, dass man sein System manuell oder semiautomatisch von Dateileichen alter Versionen befreit. Eine weitere Applikation, die extrem unter nicht gelöschten Dateileichen leidet, ist im übrigen WACOM. Seit jeher mit dem Mac verbunden, wie Pommes mit Mayo und Ketchup und seit jeher anfällig fuer Konflikte mit alten Dateien und Treibern von Vorversionen. Bitte erzähl mir jetzt nicht, dass ich mir dann eben eine Alternative suchen soll, die nicht cross platform und nur in Cocoa programmiert ist. Für Wacom Tablets gibt es leider keine Alternative und das geht Millionen Anwendern so. Ein Grossteil dieser Wacom User sind eher im kreativen Feld angesiedelt und technisch nicht unbedingt bewandert. Für sie ist das Wacom einfach ein Tool und es kümmert sie in der Regel nicht, was auf dem Mac im Hintergrund passiert. Genau der Anwender, den Du beschreibst. Was soll der jetzt Deiner Ansicht nach machen, wenn weder MacOS noch der Hersteller der Software dafür sorgen, dass Programme rückstandslos deinstalliert werden? Mit der Maus malen? Mit diesem Problem sind ganze Foren gefüllt. Für all diese Nutzer sind Dateileichen nach der unvollständigen Deinstallation von genannten Programmen ein echtes Problem. Wir sind hier nicht die von Dir beschriebenen  'normalen Mac User', sondern wir sind hier allesamt Technik affine Macianer, die sich mit der Materie auskennen oder sich zumindest dafür interessieren. Und genau auf diese User hier im Forum war Deine beleidigende von oben herablassende Bemerkung "Dieses herbei fantasierte Problem" gerichtet. Nicht an den Otto Normal Mac-Nutzer draußen, der einfach einen Rechner will, der funktioniert, ohne sich darüber Gedanken zu machen. Uli, die Problematik, dass Dateileichen deinstallierter Programme faktisch Probleme bereiten können als "herbei fantasierte Probleme' abzustempeln, nur weil diese Probleme in Deinem Dunstkreis nicht auftreten, ist und bleibt eine brutal herablassende Unverschämtheit und eine borderline arrogante Herangehensweise an die Thematik. Zumal ist sie alles andere als hilfreich.



Weia, das gilt offensichtlich nur in Hinsicht von Dir auf andere, wie man in Diskussionen mit Dir wieder und wieder erlebt. Dass Du mal kommentarlos eine andere Meinung im Raum stehen lassen kannst, gibt es praktisch nicht. Selbst wenn die andere Meinung konkret formuliert, korrekt und fundiert ist.



Alles Applikationen, welche in Users/xxxx/Library/ApplicationSupport Verzeichnisse anlegen und diese zum grossen Teil beim Löschen der eigentlichen Applikation dort liegen lassen. In diesen sind streckenweise GB an Daten versteckt, die nichts mit Dokumenten zu tun haben, welche vom User erstellt worden sind. Es handelt sich um Dateileichen, welche zum Programm gehören und die nach der Deinstallation des Programms nutzlos sind. Darunter finden sich auch Verzeichnisse von Programmen die streng nach Cocoa Richtlinien programmiert worden sind. z.B. Neofinder. Auch als Cocoa Programm schlechthin bleibt das zugehörige Verzeichnis in Application Support nach der Deinstallation des Programms erhalten.







Du kannst zwar wenig zu Spielen sagen, gibst aber dennoch Deinen Senf dazu und behauptest einfach mal diese seien an macOS vorbei programmiert. Cross checkst Du Deine Aussagen auch hin und wieder, wenn Du mit gefährlichem Halbwissen um Dich wirfst? OpenEmu, Quake3Arnea, Oni, American McGee’sAlice, Heavy Metal F.A.K.K. 2, um nur einige zu nennen. Alles bekannte Titel geschrieben in Cocoa. Mit Cocoa Quest gibt es ausserdem einen Cocoa Game Programming Workshop, um Spiele unter MacOS so nahe wie möglich an MacOS zu programmieren. Auch viele Indie Games sind unter Verwendung von Cocos2d-x und Native SpriteKit programmiert, um im Cocoa Framework zu bleiben und sowohl 100% Apple Appstore als auch Apple Game Center kompatibel zu sein.



Ach so, jetzt sind Computer Spiele auch noch unseriös und keine ernsthafte Anwendung fuer einen Computer. Mensch Weia, manchmal muss man sich wirklich fragen, welche Maßstäbe Du bei gewissen Themen ansetzt. Was bitte ist an Computerspielen unseriös und was macht einen Computer zu einem seriösen Werkzeug? Und wer bitte bist Du, um dir anzumassen es beurteilen oder bewerten zu können, was eine seriöse oder eine unseriöse Anwendung an einem Computer ist. Das ist wieder genau so eine absichtlich despektierliche, äussert provokante und gleichzeitig abwertende Aussage von Dir und mit einer der Gründe dafür, warum so viele User hier Deine Art als extrem von oben herablassend, unglaublich unangenehm und oberlehrerhaft empfinden.




Und wieder führst du an, dass Du dich mit der Materie Computer Spiele nicht auskennst, gibst aber dennoch eine negative Wertung und Einschätzung mit felsenfester Überzeugung ab.



In einer perfekten Welt vielleicht! Und was machst Du, wenn sich weder Programmhersteller noch OS Hersteller angesprochen fühlen, diese Problematik zu lösen. Eine Alternative Software suchen ist sicherlich ein Lösungsansatz, aber in der Praxis oft nicht umsetzbar. Also ist es doch mehr als legitim, bei auftretenden Problemen aufgrund nicht deinstallierter Programm Altlasten, das System von diesen Dateileichen zu befreien. Mir ist es ein absolutes Rätsel, warum Du hier so verbohrt reagierst und solche Probleme als “herbei fantasiert’ abtust. Und das gegenüber von Mac Usern in einem Tech Forum, die technisch bewandert sind.



Mit mehr Polemik und einer beschränkteren Sichtweise kann man der Thematik wohl kaum begegnen. WOW! Das ist eigentlich mehr als untypisch, dass Du dich so undifferenziert und platt zu einem Thema auslässt.
Apple Arcade ist dann nach Deiner steilen These also auch ein unseriöser Geschäftszweig seitens Apple? C’mon!



In einer perfekten Märchenwelt vielleicht!? In der Praxis kaum umzusetzen, wenn man auf gewisse Programme angewiesen ist, fuer die es aus welchem Grund auch immer keine Cocoa Alternativen gibt. Und in diesem Boot werden sich wohl die meisten User befinden.

Schönes Wochenende noch!
„Fly it like you stole it...“
+7
Weia
Weia14.03.2607:18
sudoRinger
Weia
MacWhisper wäre vielleicht ein gutes Beispiel, denn der Name suggeriert, dass es ein Mac-only-Programm ist. Was für Art von Daten legt MacWhisper wo ab? Sprachmodelle in einem Format, das nur MacWhisper lesen kann? Werden die fakultativ installiert, aber MacWhisper bietet keine Funktion zum Entfernen an?
...
Devonthink habe ich zu meinem Leidwesen ja nun auch installiert. Das legt bei mir zwei große Datenposten in ~/Library/Application Support ab, die Inbox und die Abbyy OCR. ...
Die Inbox von Devonthink in ~/Library/Application Support ist im Normalbetrieb leer und enthält nur kurzzeitig Daten, die sofort in den globalen Eingang überführt werden.
Bei mir ist die Inbox mehrere GB groß, aber das liegt vielleicht daran, dass ich mit DEVONthink ja bekanntlich nie warm geworden bin und es nicht wie vorgesehen benutze. Wenn sie das nicht ist, ist es doch umso besser. Abbyy/DTOCRhelper.app liegt bei Dir auch nicht da?
Was in ~/Library verbleibt, sind Konfigurationsdaten, Cache und Spotlight-Index. Kann also alles gelöscht werden.
Dürfte aber auch nicht sonderlich groß sein, wenn es nicht gelöscht wird?
Bei MacWhisper liegen bei mir derzeit 3 GB, davon 2,9 GB KI-Modelle zur Transkription von Sprachdateien und noch eine 60 MB-Datenbank, von der ich nicht weiß, was die macht. Die Audiodateien- und Transkriptionen würde man auch hier in eigenen Verzeichnissen speichern.
Werden diese KI-Modelle denn fakultativ geladen? Denn wären sie fixer Bestandteil von MacWhisper, würden sie ins App-Bundle gehören. Ansonsten in die systemweite Library, denn es wäre ja völlig widersinnig, die für jeden Nutzer erneut zu laden – und dann sollte es in der App auch einen Menüpunkt zum Entfernen geben.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
-5
Weia
Weia14.03.2608:54
FlyingSloth
Weia, abgehobener und arroganter geht es kaum. Du behauptest also ernsthaft, dass du aufgrund deiner Mac "Beratertätigkeit" unter Freunden und Verwandten darüber stehst und beurteilen kannst, ob es solche Probleme mit Dateileichen gibt oder nicht gibt und jeder der darauf hinweist, solche Probleme schon erlebt zu haben, diese herbei fantasiert? I mean what the actual $%&#!

Obendrein verwässerst und zerstreust Du Deine Argumentation und versucht nun Deine obige Unterstellung von 'herbei fantasierten Problemen" zu relativieren, in dem Du nun auf eine komplett andere Nutzergruppe verweist, als wie wir sie hier im Forum finden und welche sich hier im Thread zur Thematik geäußert hat. Was macht das für einen Unterschied, welche Programme zu diesen Problemen führen?
Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, warum dieses eher dröge-technische Thema derartige Emotionen hervorruft.

Du scheinst den Kontext meines von Dir zitierten Beitrags zu übersehen. Der war eine Antwort auf Wauzeschnuff und ausschließlich auf den von ihm angeführten „durchschnittlichen Nutzer“ bezogen, nicht auf den typischen MacTechNews-Forumsteilnehmer. Das habe ich nicht im Nachhinein „verwässert“, das war von Beginn mein expliziter Bezugspunkt in meiner Antwort auf diesen Beitrag. Und ein „durchschnittlicher Nutzer“ – jedenfalls einer ohne vertiefte IT-Kenntnisse, was ich als meinen Bezugspunkt explizit gemacht habe – weiß nicht, was „VPN“ ist, nutzt kein Zeichentablett und hat von den Programmen, die Du als problematisch erwähnst, bis auf Microsoft noch nie gehört.

Wenn Du mit Deinen weit tieferen Bedürfnissen und Kenntnissen mit Programmen kämpfen musst, die derart miserabel programmiert sind, ist das bedauerlich, aber fällt in die Verantwortung der entsprechenden Programmautoren und nicht die von Apple; es ging im Hintergrund ja um die Frage, warum Apple kein generisches Deinstallationsprogramm in macOS bereitstellt.

Im übrigen wandte sich meine Erwiderung auf Wauzeschnuff primär gegen die These, dass nicht deinstallierte Programmreste aus Datenschutzgründen problematisch wären. Diese These halte ich für falsch und habe hier auch noch kein Gegenbeispiel vernommen. Es drehte sich in der Folge aber immer nur um den Speicherplatzverbrauch und den halte ich ich eben für ein völlig triviales Problem, mit dem meine Lebenszeit zu vergeuden mir viel zu schade wäre; eine größere SSD ist da immer billiger.
Weia
deus-ex
Mich beschleicht immer mehr das Gefühl das du 0 Plan hast
[…]
Nicht jeder, der anderer Auffassung ist als Du, ist das aus Unwissen.
Weia, das gilt offensichtlich nur in Hinsicht von Dir auf andere, wie man in Diskussionen mit Dir wieder und wieder erlebt.
Ich habe ganz sicher noch nie jemandem in einer Diskussion unterstellt, dass er „0 Plan“ hätte, weil er meiner Auffassung widerspricht; ich nenne immer die Argumente, die nach meinem Verständnis dagegen sprechen.
Dass Du mal kommentarlos eine andere Meinung im Raum stehen lassen kannst, gibt es praktisch nicht. Selbst wenn die andere Meinung konkret formuliert, korrekt und fundiert ist.
Warum sollte ich eine „Meinung“ kommentarlos im Raum stehen lassen, wenn sie meiner Auffassung nach falsch ist? Wir sind alles erwachsene Menschen und ich nenne wie gesagt stets die Argumente, die gegen die andere Auffassung sprechen, so kann sich jeder Leser entscheiden, welche Auffassung er für richtig hält.
Weia
deus-ex
Wenn man jetzt das Spiel z.B. loswerden will und man einfach nur die App aus dem App Folder löscht, dann hat man da nur knapp 300 MB gelöscht. Der Großteil liegt mit 70 GB im Application Support
Zu Spielen kann ich nichts sagen, aber die sind ja wohl besonders gerne besonders stark an macOS vorbeiprogrammiert.
Du kannst zwar wenig zu Spielen sagen, gibst aber dennoch Deinen Senf dazu und behauptest einfach mal diese seien an macOS vorbei programmiert.
„wohl besonders gerne“ relativiert das doch, und zwar genau auf das Beispiel, das deus-ex genannt hat? Was erwartest Du denn mehr, als dass ich meine mangelnde Kenntnis explizit mache und mich also nur auf das von meinem Vorredner genannte Beispiel beziehen kann? Ein Programm, das 70 GB zurücklässt, ist an macOS vorbeiprogrammiert.
Weia
Ich habe auch nicht von der ökonomischen Seriosität gesprochen, sondern von der sozialen. Computerspiele zu verkaufen ist in etwa so seriös, wie in den USA Waffen an Privatpersonen zu verkaufen. Aber das ist ein eigenes Reizthema, da will ich jetzt nicht auch noch einsteigen.
Mit mehr Polemik und einer beschränkteren Sichtweise kann man der Thematik wohl kaum begegnen. WOW! Das ist eigentlich mehr als untypisch, dass Du dich so undifferenziert und platt zu einem Thema auslässt.
Ich habe doch wohlweislich explizit geschrieben, dass ich mich nicht auch noch zu diesem Reizthema äußern will? Natürlich könnte ich mich differenziert zu diesem Thema äußern, aber das gehört nicht hierher.
Apple Arcade ist dann nach Deiner steilen These also auch ein unseriöser Geschäftszweig seitens Apple?
Ja.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
-7
silversurfer2214.03.2609:00
boah ... ES NERVT EINFACH NUR NOCH, das Themen so komplett zerschossen werden ! :'(
+10
Weia
Weia14.03.2609:10
silversurfer22
boah ... ES NERVT EINFACH NUR NOCH, das Themen so komplett zerschossen werden ! :'(
Ja, Du hast Recht, ich versteh die Emotionalität ja selber nicht. Diese Antwort ist mein letzter Beitrag in diesem Thread, versprochen.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
-3
Old Man
Old Man14.03.2610:49
„Ich finde es sehr schade und traurig, dass Diskussionen immer wieder in persönlichen Beleidigungen enden, anstatt sachlich zu bleiben. Ich würde mir wünschen, dass wir respektvoll miteinander sprechen können.“
+6
System 6.0.1
System 6.0.114.03.2611:51
Kurze Frage an die Admins: Kann man als Leser den Profilen anderer irgendwie ein, äh … Profil zuweisen. Ich stelle mir das in etwa so vor.

Nutzer:
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Die Bewertung könnte direkt am Beitrag erfolgen, bei dem dem Leser die Hutschnur geplatzt ist, und gilt ab dann für alle Beiträge des Kommentators.

Bewertungen kleiner als „Standard“ sind für einen festgelegten Zeitraum gültig (1 Woche?) und werden dann automatisch zurückgesetzt. (Kommentatoren dauerhaft sperren sollten nur die Admins dürfen).

Die Admins können die Einstufungen sehen, und dann selber entscheiden, ob das reicht. Auch der Bewertete kann sehen, was die anderen von seinen Beiträgen halten. Alle anderen nicht. Die Bewertung soll persönlich bleiben.

Auf diese Weise könnte dieser Thread hier für mich locker von 100+ auf ungefähr 30 Beiträge eingestampft werden, und ich muss mich neben Trump nicht auch noch über Leute aufregen, die Ihre Kinderstube schon mit 12 Jahren angezündet haben.

Robust diskutieren ist IMHO gut und wertvoll. Scharfe Formulierungen ebenso. Selbst emotionale Ausrutscher sind kein Problem. Aber stramme Beleidigungen gezielt zu platzieren, da fällt mir nichts mehr ein.

Na ja, außer eine persönliche Bewertungsskala natürlich.

PS: Nein, ich möchte keine Umfrage zu dem Thema erstellen. Das ist eine Entscheidung der Admins alleine.
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
+1
sudoRinger
sudoRinger14.03.2612:21
Die Empörung finde ich überzogen. Die Reaktion von deus-ex ist durchaus menschlich verständlich, zumal seine Argumente mehrfach verdreht wurden (nein, nicht nur von einem).
+3

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