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TechTicker: LEAK Sandwich 100, Teufel Motiv GO 2, Thunderbolt-5-Docks von Sonnet, Edifier Over-Ear-Kracher und mehr

Das Highlight in diesem TechTicker sind die neuen "Sandwich 100" Lautsprecher von LEAK, die tolles Retro-Design mit exzellentem Klang zu kleinem Preis versprechen. Außerdem: Teufels neuer BT-Mobil-Speaker, Edifiers Kopfhörer-Preiskracher, ein neuer EIZO 32-Zöller und weitere Technik-News.

LEAK SANDWICH 100: KLASSISCHE 2-WEGE-SPEAKER ZUM FAIREN PREIS
Die tradionsreiche, aber erst vor wenigen Jahren aus der Vergessenheit wieder auferstandene britische HiFi-Marke LEAK (siehe hier) erweitert seine Lautsprecher der Sandwich-Serie um einen kompakten 2-Wege Speaker. Das neue Modell übernimmt zentrale Design- und Konstruktionsprinzipien der größeren Sandwich 150 und 250 und übersetzt sie in ein noch wohnraumfreundlicheres Format.


Der Hersteller schreibt zur Namensgebung: Wie bei einem guten britischen Sandwich zählt der Aufbau – Schicht für Schicht – und genau dieses Prinzip nutzt LEAK, um Präzision, Schnelligkeit und musikalische Geschlossenheit in einer kompakten Form zu realisieren.

Die Sandwich 100 ist mit der neuesten Ausführung der selbst entwickelten LEAK Sandwich-Membran ausgestattet. Das Prinzip ist historisch: Bereits 1961 stellte LEAK mit dem legendären Sandwich ein Lautsprecherkonzept vor, das mit einer besonders leichten und zugleich steifen Membran neue Wege ging. Die Grundidee lebt bis heute fort: Ein leichter Kern wird beidseitig mit stabilen Deckschichten verbunden – so entsteht eine Membran, die sich deutlich weniger verformt als konventionelle Lösungen. Beim Sandwich 100 kommt dafür ein besonders leichter, sehr steifer Strukturschaum (Rohacell) als Kern zum Einsatz, Aluminium-Deckschichten erhöhen die Stabilität zusätzlich. Diese Kombination sorgt für ein sehr günstiges Verhältnis aus Steifigkeit und Masse: Membranverformungen werden reduziert, Transienten – also kurze Einschwingvorgänge wie der Anschlag einer Saite oder der Impuls einer Snare – werden präziser abgebildet, Verzerrungen sinken. Gerade Stimmen und akustische Instrumente profitieren davon durch Klarheit, Stabilität und natürliche Klangfarben.


Der neu entwickelte Mittel-/Tieftöner ist als Langhub-System ausgelegt. Eine Antriebseinheit mit hoher magnetischer Feldstärke sowie eine verlustarme Aufhängung sollen dafür sorgen, dass der Hub auch bei höheren Pegeln kontrolliert und linear bleibt. Zusätzlich stabilisiert die Membrangeometrie den kritischen Bereich von oberen Basslagen bis in den Präsenzbereich, so die Beschreibung. Das Ergebnis sei ein straffer, sauber konturierter Grundton, der sowohl die Wärme eines Cellos als auch den Druck einer Kickdrum überzeugend transportiere.

Für den Hochton setzt LEAK auf eine speziell entwickelte 30-mm-Textilkalotte. Der größere Durchmesser (die meisten Kalottenhochtöner sind um 25 mm groß) erlaubt eine tiefere Ankopplung an den Tiefmitteltöner und erhöht zugleich die Belastbarkeit. In der Abstimmung zeigt sich das als offener, fein differenzierter Hochton, der Details hörbar macht, ohne Härte zu betonen – wichtig für eine natürliche Wiedergabe von Becken, Stimmen und Saiten und für langes, ermüdungsfreies Hören.

Die Frequenzweiche wurde nicht einfach nach einem Standardmodell berechnet, sondern aus umfangreichen Entwicklungs- und Hörtests abgeleitet und nutzt hochwertige Bauteile wie Polypropylen-Kondensatoren, Luftspulen und verlustarme Widerstände, was in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Entscheidend ist die phasenkohärente Abstimmung: Beide Treiber werden so integriert, dass sie zeitlich sauber zusammenspielen. Das hält Ortung, Tiefenstaffelung und tonale Balance stabil – auch dann, wenn man nicht exakt im Sweet Spot sitzt. Gerade in realen Wohnräumen sorgt das für eine stimmige Abbildung und gleichmäßigen Klang über eine breitere Hörzone.


Das Gehäuse im klassischen Look ist intern versteift und gezielt gedämpft, um Gehäuseresonanzen und Verfärbungen zu minimieren. Gefräste Treiberausschnitte unterstützen die mechanische Stabilität, der rückseitige Bassreflex-Port erweitert den Tieftonbereich. Optisch folgt der Sandwich 100 dem LEAK Heritage-Stil mit Holzoptik-Finish, Aluminiumdetail und stoffbespanntem Frontgitter.

Der LEAK Sandwich 100 ist ab April im autorisierten Fachhandel verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 649 Euro pro Paar. Ein Test der Lautsprecher ist geplant!


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TEUFEL PRÄSENTIERT BLUETOOTH-LAUTSPRECHER MOTIV GO 2
Teufel hat den MOTIV GO 2 vorgestellt, die aktualisierte Neuauflage seines bekannten portablen Bluetooth-Stereo-Speakers, der kraftvollen Sound mit alltagstauglicher Robustheit verbinden soll. Zwei Vollbereichstreiber und zwei passive Bassmembranen wurden implementiert, um ein lebendige, druckvolles Stereo-Klangbild zu erzeugen, heißt es. Was mit einem einzelnen kleinen Mobillautsprecher ein großes Versprechen bedeutet. Dochm it Teufel Dynamore, einer DSP-Klangoptimierung, soll dies gelingen und ein beeindruckend weites Stereopanorama entstehen. Dank Bluetooth 5.3 und AAC streamt Musik von Spotify, TIDAL & Co. Ob im Bad, in der Küche oder draußen – der MOTIV GO 2 ist nach IPX5 geschützt und damit bestens gegen Feuchtigkeit gewappnet.


Alle Fakten in Kürze:
  • Stylischer, portabler Bluetooth-Stereo-Speaker mit kraftvollem Klang in aktualisierter Neuauflage
  • Zwei Vollbereichstreiber & zwei passive Bassmembranen für klangstarken, lebendigen Stereo-Sound
  • Integrierte Teufel Dynamore® Technologie für ein realistisch weites Stereopanorama bei kompakter Bauweise
  • Bluetooth 5.3 für schnelles Koppeln und weitreichende, stabile Verbindungen; mit AAC -Codec für hochauflösendes Musikstreaming direkt aus Spotify, TIDAL & Co.
  • Hochwertiges Design: Aluminiumrahmen für Stabilität und sicheren Stand, abwischbarer, kratzfester Textilbezug
  • IPX5-Strahlwasserschutz: ideal für Bad, Küche oder Outdoor-Einsatz
  • USB-C mit Doppelfunktion: schnelles Aufladen + USB-C-Audio für Wiedergabe per Kabel
  • Lithium-Ionen-Akku mit bis zu 15 Stunden im Eco-Modus
  • Bedienung über große Tasten am Gerät oder per Teufel Go App
  • Erhältlich in drei trendigen Farbvarianten (Night Black, Silver White oder Soft Lavender)


Etwas problematisch erscheint mir die Preisgestaltung: 230 Euro verlangt Teufel zum Start für den MOTIV GO 2. Dabei findet sich im hauseigenen Online-Store derzeit für den selben Preis schon der sehr viel größere und sicher in vielerlei Hinsicht auch kompetentere Teufel Rockster Cross 2, den REWIND hier getestet hat. Für die Kompaktheit des MOTIV GO 2 muss hier also einiges berappt werden.


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SONNET ECHO 20 UND ECHO 21: NEUE THUNDERBOLT-5-DOCKINGSTATIONEN MIT 10GBE
Damit Sie nicht lange im Text suchen müssen, hier die wichtigste Information vorab: Die Modelle Echo 20 und 21 unterscheiden sich nur in einem Punkt: Das Echo 21 hat einen internen Slot für M.2 SSD-Module, das Echo 20 nicht.

Die neuen Sonnet Docks bieten bis zu 140 Watt Ladeleistung, hochauflösende Audioausgabe, neun USB-Ports und besagten M.2-NVMe-Speicherslot im Echo 21.

Die Sonnet-Docks sind kompatibel mit Mac-Computern der Apple M-Serie, Intel Mac-Computern mit Thunderbolt 3, Windows-Computern mit Thunderbolt 5, 4 und USB4, Chromebook-Computern mit Thunderbolt 5, 4 und USB4 sowie iPad Pro-Tablets der M-Serie. Für detaillierte Informationen bezüglich der Kompatibilität wird auf die Produktseite verwiesen.


Das Echo 20 Thunderbolt 5 SecureDock und das Echo 21 Thunderbolt 5 SuperDock verfügen über folgende gemeinsame Merkmale:

• Zwei Thunderbolt-5-Peripherieanschlüsse unterstützen Thunderbolt-5-, 4- und 3- sowie USB-Peripheriegeräte – einschließlich Displays – und liefern jeweils 15 Watt Leistung. Bei Verwendung mit eigenversorgten Thunderbolt-Geräten unterstützen diese Anschlüsse über eine Daisy-Chain-Verbindung insgesamt bis zu vier Geräte.

• 10-Gb-Ethernet-Anschluss: Schnelle Netzwerkkonnektivität (10GbE) über kostengünstige Cat-6- oder Cat-6A-Kupferkabel. Der Anschluss ist abwärtskompatibel mit 5-Gb-, 2,5-Gb- und Gigabit-Ethernet-Infrastrukturen.

• Zwei Videoausgänge: Anwender können einen 4K-@60-Hz- (macOS) oder 8K-@60-Hz- (Windows) HDMI-Bildschirm oder einen 4K-@144-Hz-DisplayPort-Bildschirm direkt anschließen, ohne dass ein Adapter erforderlich ist.

• Neun USB-3.2-Gen-2-Anschlüsse (10 Gbit/s): Enthält vier 10-Gbit/s-Anschlüsse vom Typ A und fünf 10-Gbit/s-Anschlüsse vom Typ C, die alle 10-Gbit/s-USB-NVMe-SSDs unterstützen. Alle Anschlüsse liefern zusätzliche Leistung, um sicherzustellen, dass busgespeiste SSDs mit höherem Spitzenleistungsbedarf zuverlässig eingebunden werden und funktionieren. Die USB-C-Anschlüsse unterstützen zudem die Typ-C-Ladespezifikation. Dadurch ist es möglich, Geräte auch dann aufzuladen, wenn der Computer ausgeschaltet ist, sich im Ruhezustand befindet oder gar nicht erst angeschlossen ist.

• Audio-Ein- und Ausgänge: Unterstützt verlustfreies Audio mit einer Abtastrate von bis zu 24 Bit/192 kHz. Das Dock verfügt über eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse und eine 3,5-mm-Mikrofonbuchse. Die separaten Cinch-Buchsen für den linken und rechten Kanal bieten einen analogen Line-Ausgang für Aktivlautsprecher oder Anschluss an einen Receiver, eine Endstufe oder ein Mischpult. Sie eignen sich zudem für den Anschluss von aktiven Studiomonitoren und anderen professionellen Audiogeräten.

• Auf der Rückseite befindet sich ein Computer-/140-Watt-Ladeanschluss (Thunderbolt 5), dessen Anordnung eine einfachere Kabelverwaltung ermöglicht.

• Die Docks Echo 20 und Echo 21 verfügen über eine integrierte Gewindehalterung, die die mitgelieferte Sonnet ThunderLok Thunderbolt-Anschlusssicherung fixiert und so ein versehentliches Lösen des Kabels verhindert.

• Das Aluminiumgehäuse leitet Wärme effizient ab und sorgt gleichzeitig für eine kompakte Stellfläche.


Das Echo 20 Thunderbolt 5 SecureDock (Artikelnummer ECHO-DK20-T5) ist ab sofort bei Sonnet und in Kürze bei den weltweiten Vertriebs- und Handelspartnern zum empfohlenen Verkaufspreis von 621,33 Euro erhältlich. Das Echo 21 Thunderbolt 5 SuperDock (Artikelnummer ECHO-DK21-T5) wird in der zweiten Maihälfte zum empfohlenen Verkaufspreis von 690,35 Euro verfügbar sein.


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EDIFIER OVER-EAR-KOPFHÖRER WH950NB MIT 80 STUNDEN LAUFZEIT FÜR 110 EURO
Das wäre vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen: Ein Bluetooth-Kopfhörer mit Vollausstattung inkl. ANC, schickem Design und ultra-langer Akkulaufzeit für wenig mehr als 100 Euro. Der Edifier WH950NB verspricht genau das.


Moderne Kopfhörer müssen mehr leisten als nur Musik wiederzugeben – sie begleiten durch lange Arbeitstage, Pendelstrecken und Reisen, während sie gleichzeitig höchste Klangansprüche erfüllen sollen. Mit der neuesten Version des bewährten WH950NB präsentiert Edifier einen kabellosen Over-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung, der für eben solche vielseitigen Einsatzbereiche zwischen Arbeitsalltag, Reise und entspanntem Musikgenuss entwickelt wurde.

Bei Amazon findet sich der WH950NB derzeit in einem zeitlich befristeten Angebot für 109,99 Euro. Der Listenpreis liegt laut Pressemeldung bei 149 Euro, jedoch ist bei Amazon als durchgestrichener "Original-Preis" 129,90 angegeben – was immer noch als sehr günstig für das Gebotene anzusehen wäre, sofern der Kopfhörer klanglich nicht enttäuscht. Getestet habe ich ihn nicht.


Im Zentrum des Klangkonzepts stehen dynamische 40-mm-Treiber mit ultradünner, titanbeschichteter PET-Verbundmembran. Siesollen hohe Empfindlichkeit und eine ausgewogene Wiedergabe von 20 Hz bis 40 kHz gewährleisten. Der Hersteller verspricht druckvolle, kontrollierte Bässe, klare Mitten mit detailreichen Höhen. An Bluetooth-Übertragungsprotokollen stehen neben der technischen Basis SBC auch LDAC zur Verfügung. Der WH950NB ist zudem HiRes zertifiziert. Wahlweise erfolgt die Wiedergabe auch kabelgebunden per 3,5 mm Klinke.

Für die Geräuschunterdrückung verspricht Edifier eine Dämfung von bis zu -49 dB. Vier Mikrofone analysieren Störquellen in Echtzeit. Die Intensität ist in acht Stufen regelbar; zusätzlich stehen Transparenz- und Windgeräuschmodus zur Verfügung. Auch bei Telefonaten sollen die vier Mikrofone in Kombination mit KI-Algorithmus und integriertem Audiosignalprozessor eine natürliche, verständliche Sprachübertragung selbst in belebter Umgebung ermöglichen.


Zu den Top-Features gehört eine besonders lange Akkulaufzeit von bis zu 80 Stunden. Es gibt tatsächlich zur Zeit nur wenige BT-Over-Ears, die so lange (oder noch länger) durchhalten. Wie etwa der Cambridge Audio Melomania P100 (bis 100 Stunden; Testbericht). Die 80 Stunden beziehen sich allerdings nur auf den Betrieb ohne ANC. Mit Geräuschunterdrückung sinkt die Zeit auf immer noch ordentliche rund 45 Stunden. Über USB-C ist der Kopfhörer in ca. 1,5 Stunden geladen; 15 Minuten Schnellladung liefern bis zu 13 Stunden Wiedergabe (3–5 W bei 5 V / 1 A). Die Bedienung erfolgt über Silikontasten am Gerät. Die EDIFIER ConneX App bietet Equalizer-Anpassungen, Klangprofile (z. B. Jazz, Rock, Bass) sowie eine optionale Lautstärkebegrenzung auf 85 dB für bewusstes Hören.


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EIZO STELLT NEUES 32"-TOPMODELL DER CS-SERIE VOR
EIZO gibt einen recht frühen Einblick in ein kommendes Monitormodell. Der ColorEdge CS3200X soll voraussichtlich im Herbst die Spitzenposition in der CS-Serie des Herstellers besetzen. Mit der Bildschirmdiagonale von 31,5 Zoll (4K-UHD-Auflösung 3840 x 2160 Pixel, 99% Adobe RGB, 96 % DCI-P3) ist der CS3200X das bislang größte Modell der CS‑Serie. EIZO reagiere damit nach eigenen Angaben auf die steigende Nachfrage nach großen Arbeitsflächen in Foto‑ und Video‑Workflows.


EIZOs Beschreibung zu rDesign und Ausstattung:
  • Das dreiseitig „rahmenlosen Design“, also ein ultraschmaler Gehäuserahmen, fällt sofort ins Auge und hat sich in der FlexScan-Serie bereits bewährt: platzsparend und ideal für den Mehrschirmbetrieb.
  • Außerdem ist die Lichtschutzblende (erstmals bei einem CS-Monitor) im Lieferumfang enthalten.
  • Darüber hinaus bringt der CS3200X nun zahlreiche Features für die Videobearbeitung mit, die bislang den Modellen der CG-Serie vorbehalten waren:
  • Vorkalibrierte Presets für Rec709 und DCI-P3
  • HDR-Targets für HLG und PQ-Gamma
  • Sync-Signal Modus - Helligkeit, Gamma und Farbraum werden automatisch gemäß den Meta-Daten des Videos angepasst.
  • Display-P3-Preset für eine konsistente Bilddarstellung in Kombination mit Apple-Devices wie einem MacBook, welches über den USB-C-Anschluss gleichzeitig mit bis zu 70 Watt geladen wird.

Selbstverständlich sind auch das Adobe‑RGB‑Preset, HDMI‑ und DisplayPort‑Eingänge sowie ein USB‑Hub mit KVM‑Switch an Bord.

Einordnung im Line-Up
EIZO schreibt, der CG3100X ist und bleibt das "kompromisslose Top-Modell" des Herstellers.
Der CS3200X richtet sich an kostenbewusste Kreative, die einen großen Präzisionsmonitor suchen und auf die DCI-4K-Auflösung und den eingebauten Kalibrierungssensor (sowie ein paar andere Features, die weiterhin der CG-Serie vorbehalten bleiben) verzichten, aber keine Abstriche in der Präzision machen können.

Einen Preis wurde noch nicht genannt.

Kommentare

zcarsten11.04.26 08:25
Ein Thunderbolt Dock zum Preis eines Mac Mini ist auch krank.
+24
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex11.04.26 11:11
Bin echt mal auf den Preis des EIZO gespannt. Der CG2700S kostet ja schon 2000 Euro und hat nur QHD Auflösung (dafür aber nen integrierten Sensor).
0
tangoloco11.04.26 11:14
@zcarsten
Du weißt leider nicht, wovon Du redest.

Hier sind zwei Thunderbolt-4-Docks mit Daisy Chaining angeschlossen, von denen nur eines einen 10GbE Anschluss hat. Diese beiden Docks kosten zusammen mehr als eines dieser neuen, und haben doch nur weniger/schwächere Anschlüsse.

Wer so etwas braucht, wird den Preis akzeptieren.
... sehr veraltete mentale Schaltkreise lassen Menschen überall geheimnisvolle Kräfte vermuten
+2
h.ml11.04.26 13:08
Seit dem ich keinen MacPro mehr nutze und nur noch mit einem MacBookPro arbeite habe ich ebenfalls ein Dock im Einsatz. Es ist unabdingbar um externe Speichermedien und Bildschirm(e) zu betreiben. Ein Kompromiss halt gegenüber einem Desktop Rechner die über mehr Anschlüsse verfügten und sich intern aufrüsten liesen, aber dafür sehr flexibel und zumindest für mich ausreichend Leistungsstark.
Was den Preis betrifft, da gibt es ganz unterschiedliche Modelle zu unterschiedlichen Preisen auf dem Markt. Man ist nicht gezwungen eines der hier vorgestellten Modelle zu erwerben.
+1
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex11.04.26 13:27
Nutzen die TB5 Docks mittlerweile andere Chipsätze? Die ersten Modelle verschiedener Anbieter hatte ja allesamt die gleichen Verbindungsprobleme.
+1
Moka´s Onkel
Moka´s Onkel11.04.26 13:28
Wenn denn die bei uns im Einsatz befindlichen OWC T3 und Raid Sonic DK2801 T3 Docks nicht mehr den Anforderungen genügen, ist das sicher eine hervorragende Wahl - auch wenn sie sicher relativ teuer sind. Doch vor 8 oder 9 Jahren haben die genannten T3 Docks auch schon knapp 300 € gekostet.

Insbesondere die integrierte M2-NVMe Speicherlösung finde ich neben den normalen Dock-Features sehr interessant.
+3
zcarsten11.04.26 13:59
tangoloco
@zcarsten
Du weißt leider nicht, wovon Du redest.
Natürlich weiß ich, wovon ich rede, sonst hätte ich es ja nicht geschrieben 😄
+6
struffsky
struffsky11.04.26 14:51
zcarsten
Ein Thunderbolt Dock zum Preis eines Mac Mini ist auch krank.
Krank sind die SSD-Aufpreise bei Apple. Wenn ich dafür das nächste MacBook Pro mit nur 1 statt 2 oder 4 tb kaufen muss lohnt sich das schnell. Da sind dann 500 oder gar 1250€ gespart. Ins Echo 21 kommt dann Speicher rein. Mir gefällt das. Habe jetzt ein Thunderbolt hub und mag die Ein-Kabel-Lösung nicht mehr missen.
+3
itomaci
itomaci11.04.26 16:17
Habe ebenfalls ein OWC TB3 dock am iMac. Nie mehr ohne. Hatte das Gefummel auf der Rückseite satt, weil xmal tägl den iMac drehen. Jetzt ein TB Kabel und Ruhe ist
“An iPod. A phone. An internet communicator. And a camera”
+1
Pincopallino11.04.26 16:39
struffsky
zcarsten
Ein Thunderbolt Dock zum Preis eines Mac Mini ist auch krank.
Krank sind die SSD-Aufpreise bei Apple. Wenn ich dafür das nächste MacBook Pro mit nur 1 statt 2 oder 4 tb kaufen muss lohnt sich das schnell. Da sind dann 500 oder gar 1250€ gespart. Ins Echo 21 kommt dann Speicher rein. Mir gefällt das. Habe jetzt ein Thunderbolt hub und mag die Ein-Kabel-Lösung nicht mehr missen.

Genau, ich gebe dann ein paar hundert Euro aus, damit ich dann eine USB Gen2 mit 10Gbit anschliessen kann.
Nicht überall wo TB reingeht wird auch drinnen TB genutzt
+1
adiga
adiga11.04.26 18:07
Die Sonnet Teile würden mir gefallen, aber die Preise...

...aber warten wir mal die Strassenpreise ab.

Eine kleine Frage von einem DAU an die Community. Wenn ich das Dock mit 10 Gbit ans Internet hänge und ich dann über Thunderbolt die Verbindung zum Mac herstelle, dann kann ich auch (theoretisch) von 10 Gbit Traffic am Mac profitieren?

Dann könnte ich beim nächsten Ersatz auf die 10 Gbit Aufrüstung beim (zukünftigen) Mac mini verzichten, resp. käme beim MacBook erstmals in den Genuss von 10 Gbit gegenüber den "normalen" 1 Gbit mit RJ45.
0
vta11.04.26 22:04
adiga
Dann könnte ich beim nächsten Ersatz auf die 10 Gbit Aufrüstung beim (zukünftigen) Mac mini verzichten, resp. käme beim MacBook erstmals in den Genuss von 10 Gbit gegenüber den "normalen" 1 Gbit mit RJ45.
Es sollte normalerweise auch 2.5 Gbit funktionieren. Das ist nicht selten die sinnvollere Wahl (kostengünstigere und stromsparender Netzwerkinfrastruktur und häufig völlig ausreichend). Mein Mac mini hat 10 Gbit-Lan - läuft aber im 2.5 GBe Lan "Modus".
-1
Dayzd11.04.26 22:40
adiga
Die Sonnet Teile würden mir gefallen, aber die Preise...

...aber warten wir mal die Strassenpreise ab.

Eine kleine Frage von einem DAU an die Community. Wenn ich das Dock mit 10 Gbit ans Internet hänge und ich dann über Thunderbolt die Verbindung zum Mac herstelle, dann kann ich auch (theoretisch) von 10 Gbit Traffic am Mac profitieren?

Dann könnte ich beim nächsten Ersatz auf die 10 Gbit Aufrüstung beim (zukünftigen) Mac mini verzichten, resp. käme beim MacBook erstmals in den Genuss von 10 Gbit gegenüber den "normalen" 1 Gbit mit RJ45.
Theoretisch, ja.

Praktisch :
Du sprichst von Internet :
Flaschenhals Nr. 1: Geschwindigkeit, mit der die Daten vom Server bereit gestellt werden.
Flaschenhals Nr. 2 : die Infrastruktur zwischen Server und einem Hausanschluss bzw. bis in den Verteiler von deinem Provider
Flaschenhals Nr. 3 : Das was dein Vertrag sagt und das was dein Provider wirklich an Geschwindigkeit liefert.
Flaschenhals Nr. 4 : Dein Router (vom Anschluss bis hin zur internen Geschwindigkeit)
Flaschenhals Nr. 5 : Dein Switch (falls du einen hast ; gleicher Kommentar wie beim Router)

Die Art der Fragestellung lässt vermuten, dass deine Infrastruktur daheim schon nicht ausreichend ist (Nr. 5 und Nr. 4); entsprechend bleibt die Frage rein theoretisch und sollte dich nicht bei deinen Kaufentscheidungen beeinflussen.

Sein Netz zu Hause komplett auf 2,5 Gbit/s zu haben, ist schon nicht günstig. Und falls du dir 10Gbit/s leisten kannst in Form von Switch und Router, dann sollte es auch egal sein was ein Mac Mini kostet.
+5
adiga
adiga12.04.26 01:01
Dayzd

Theoretisch, ja.

Das reicht mir in dem Fall.

Flaschenhals 1 ist logisch. Wenn der Server nicht mehr liefern kann, ist es egal, wie es auf meiner Seite ausschaut. Flaschenhals 2 und 3 regeln sich kurzfristig. Aktuell habe ich noch 2.5 Gbit/s gemäss Vertrag, was einer effektiven Geschwindigkeit von normalerweise 1.6 - 2.1 Gbit/s entspricht. Nun wurde Glas gelegt und bei einem Vertrag für 10 Gbit/s sollten zwischen 7 - 8 Gbit/s rauskommen. Natürlich wieder auch abhängig von der Gegenstelle gemäss Flaschenhals 1. Die interne Hausverkabelung kann mindestens 10 Gbit/s transportieren. Höhere Geschwindigkeiten kann ich mangels Equipment nicht messen. Flaschenhals 4 und 5 sind kein Problem, sowohl Router als auch Switch sowie weitere Geräte (z. B. NAS) sind für 10 Gbit/s ausgelegt und über SFP verbunden. Daher macht auch nur ein 10 Gbit/s Vertrag Sinn, ein 25 Gbit/s Vertrag wäre rausgeschmissenes Geld, weil alle genannten Flaschenhälse zuschlagen würden. Nur die Rechner sind "bloss" auf 1 Gbit/s "beschränkt". Habe beim Kauf des mini M1 nicht an 10 Gbit/s gedacht, da ich damals noch nicht über die neue Infrastruktur verfügte. Wenn der M1 mal ersetzt werden sollte, wird sicher die 10 Gbit/s Schnittstelle ein Thema sein. Bei den MacBook gibt es diese Möglichkeit leider nicht, daher auch meine dumme Frage, ob ich über den Umweg Thunderbolt von einer höheren Internetgeschwindigkeit profitieren könnte.
+1
vta12.04.26 09:35
adiga
Daher macht auch nur ein 10 Gbit/s Vertrag Sinn, ein 25 Gbit/s Vertrag wäre rausgeschmissenes Geld, weil alle genannten Flaschenhälse zuschlagen würden.
Der „10 Gbit/s‑Vertrag“ ist bei dir zu 99 % ebenfalls rausgeschmissenes Geld – es sei denn, du bekommst ihn extrem günstig oder hast spezielle Anforderungen.

Als ich gestern geschrieben habe, dass 2.5 GBe für viele Nutzer der vernünftigere und sinnvollere Schritt ist, hatte ich übrigens gar nicht die Internetgeschwindigkeit im Kopf. Es ging mir ausschließlich um das interne Netzwerk im Haus – also darum, Daten auf den Server zu übertragen oder innerhalb des Heimnetzes zu bewegen.

Internet: Ich selbst habe aktuell nur 600 Mbit/s Download und 300 Mbit/s Upload (Glasfaser), und selbst bei mir wäre noch mehr möglich. Aber ganz ehrlich: Mir ist der Aufpreis den Mehrwert nicht wert, weil der zusätzliche Nutzen für mich in keiner Relation zu den Mehrkosten steht.
0
adiga
adiga12.04.26 14:52
vta
adiga
Daher macht auch nur ein 10 Gbit/s Vertrag Sinn, ein 25 Gbit/s Vertrag wäre rausgeschmissenes Geld, weil alle genannten Flaschenhälse zuschlagen würden.
Der „10 Gbit/s‑Vertrag“ ist bei dir zu 99 % ebenfalls rausgeschmissenes Geld – es sei denn, du bekommst ihn extrem günstig oder hast spezielle Anforderungen.

Der 2.5 Gbit/s Vertrag (Kabel) kostet mich 42.90, der 10 Gbit/s Vertrag (Glas) kostet mich 42.90. Ein No-Brainer also

Es ist mir klar, dass in den meisten Fällen auch eine 100 Mbit/s Leitung mehr als genug wäre, selbst für eine vierköpfige Familie. Engpässe werden dann höchstens allfällige Updates sein. Bei mir sind es dann Uploads (z. B. externe Backups), wo ich gerne mehr Bandbreite haben möchte. Beim Kabel ist es asymmetrisch, d. h. 2.5 Gbit/s Download und 100 Mbit/s Upload, während es bei Glas symmetrisch ist bei 10 Gbit/s Download und 10 Gbit/s Upload (alle Zahlen natürlich nur theoretisch). Und da mir beides gleichviel kosten wird, spielt der Preis keine Rolle. Symmetrische 25 Gbit/s kosten dann 60 / Monat, was aber ohne entsprechende Infrastruktur zuhause sinnlos ist. Und in diesem Bereich ist die Infrastruktur unverschämt teuer.
+1

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