Umfrage
Sind Sie mit den Neuerungen des Musik-Events zufrieden?
Ich bin begeistert, eine großartige Vorstellung
15,3%
Ich bin zufrieden, das war sehr ordentlich
37,9%
Eher zufrieden
15,7%
Weiß nicht so recht ...
14,4%
Eher unzufrieden
5,4%
Ich bin unzufrieden, das reichte nicht
3,1%
Ich bin entsetzt, das war eine peinliche Vorstellung
2,4%
Mich interessierte die ganze Angelegenheit ohnehin nicht
5,7%
940 Stimmen
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Etwas mehr als eine Woche vor der WWDC, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein neues iPhone hervorbringen wird, sind weitere Gerüchte zur vierten Generation des Apple-Smartphones aufgetaucht. Anhand der bisher aufgetauchten Bauteile, in diesem Fall das Display, konnte die Auflösung in Erfahrung gebracht werden. Die Modelle der ersten bis dritten Generation setzen auf 480x320 Pixel, beim iPhone 4G sollen es hingegen stolze 960x640 Pixel und somit 320dpi werden. Kein anderes vergleichbares Gerät auf dem Markt kommt auf eine so hohe Pixeldichte. Ein Vorteil dieser Umstellung ist, iPhone-Programme in Zukunft leichter auf das iPad portieren zu können, wenn ohnehin schon mit höherer Auflösung gearbeitet wird.

Das zweite Gerücht befasst sich mit Microsofts Suchmaschine Bing. Schon vor Monaten wurde behauptet, Apple wolle standardmäßig auf Bing und nicht mehr auf Google setzen. Berichte dazu verstummten in den letzten Wochen und gerieten fast in Vergessenheit. Ein neuer Artikel auf All Things Digital bläst jetzt aber wieder in dasselbe Horn und gibt an, die Verhandlungen zwischen Apple und Microsoft laufen noch. Bing sei weiterhin eine Option für Apple, wenngleich betont wird, dass Bing nur als optionale Suchmaschine laufen soll und nicht als vorgegebene Suchmaschine ihren Dienst verrichtet. Apple werde Google nicht durch Bing ersetzen, sondern nur mehr Auswahl anbieten. (fen)
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