Montag, 10. Dezember 2012

Obwohl bereits einige Modelle des iMac auch in den USA zusammengesetzt werden, glaubt das Wirtschaftsmagazin Fortune, dass Apples CEO Tim Cook mit dem in den USA hergestellten Mac-Modell den Mac Pro meint. Eine Produktionsanlage für 100 Millionen US-Dollar dürfte nach Einschätzung eines befragten Arbeitsökonoms ungefähr 1 Million Geräte pro Jahr produzieren können. Dieses Volumen ist weder für den iMac, den Mac mini noch für die MacBook-Modelle ausreichend. Lediglich der Mac Pro fällt in dieses Produktionsvolumen. Für Apple hätte in diesem Fall eine Produktion in den USA zudem den Vorteil, dass der Versand des großen schweren Mac Pro zumindest in den USA nicht mehr so teuer ausfällt. Zudem hatte Apple bereits angedeutet, im kommenden Jahr einen neuen Mac Pro vorzustellen und könnte in diesem Zuge am einfachsten den Produktionsort umstellen. Weiterhin ist es für Apple leichter, höhere Personalkosten in den USA auf ein hochpreisiges Produkt wie den Mac Pro aufzuschlagen, als auf die günstigen Mac-Modelle. Zu guter Letzt ist der Mac Pro am einfachsten herzustellen und anzupassen, weswegen keine aufwendigen Produktionsschritte notwendig sind. Fortune hält es daher für am wahrscheinlichsten, dass Apples CEO Tim Cook den Mac Pro meinte, als er für das kommende Jahr ein Mac-Modell ankündigte, welches in den USA produziert werden wird.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,4%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,2%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,0%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,6%
882 Stimmen19.03.15 - 01.04.15
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