Montag, 29. April 2013

Bild zur News "Bericht: OS X 10.9 mit vielen Verbesserungen für Pro-Nutzer"Auf der WWDC wird Apple auch die nächste Version von OS X zeigen. Von Apple war bislang nur zu hören, man werde Entwicklern dann eine neue Version aushändigen, neue Funktionen deutete Apple aber noch nicht an. Jetzt ist ein erster detaillierterer Bericht aufgetaucht. So will 9to5mac in Erfahrung gebracht haben, dass Apple keine großen Änderungen bei der grundsätzlichen Bedienung umsetzen wird, so wie es beispielsweise mit OS X 10.7 Lion der Fall war. Stattdessen konzentriere sich Apple auf Funktionen, die von vielen Pro-Nutzern gefordert wurden.

So soll 10.9 unter anderem einen erheblich verbesserten Finder mitbringen, der einen seit Jahren häufig geäußerten Nutzerwunsch mitbringt: Tabs in Finder-Fenstern. Für Anwender mit mehreren Monitoren werde es nun endlich auch die Möglichkeit geben, pro Display eine Vollbild-App zu betreiben oder auch jedes Display mit einem Space zu belegen. Zu den weiteren Änderungen zähle auch eine neue Version von Safari mit überarbeitetem Unterbau. Die allgemeine Systemoberfläche werde zwar leicht angepasst, allerdings handle es sich dabei nur um kosmetische Änderungen.



Für Entwickler stehe zudem mit Xcode 5 ein großes Update der Entwicklungsumgebung an. Unter anderem stelle Apple damit verbesserte Möglichkeiten zum Testen von Programmen zur Verfügung. Unklar bleibt, ob Apple auch Siri implementiert. Eine andere Quelle berichtet, Apple führe mit 10.0 ein neues Multitasking-System ein, das ähnlich wie unter iOS Apps im Hintergrund anhalten und die volle Rechenleistung an das Programm im Vordergrund geben kann. Die Technologie wäre auch dazu zu verwenden, um die Akkulaufzeit auf Notebooks zu verlängern. Apple arbeite zwar daran, so die Quelle, möglicherweise dauere die Entwicklung aber zu lange, um die Funktion noch in OS X 10.9, interner Codename "Cabernet", offizieller Katzenname angeblich "Lynx", aufzunehmen.

Angeblich wollte Apple schon Anfang des Jahres einen ersten Blick auf OS X 10.9 ermöglichen, entschied sich dann aber, den Termin nach hinten zu verschieben. Dafür verantwortlich mag auch die Umstrukturierung der Zuständigkeitsbereiche sein, die Apple im vergangenen Herbst ankündigte. Dass OS X 10.9 bereits intensiv bei Apple getestet wird, ist an mehreren Web-Statistiken abzulesen. Seit Monaten steigen die Zugriffe von Macs unter 10.9 deutlich an. Ein Großteil der Zugriffe stammt natürlich aus Cupertino, Apples Firmensitz. Auch San Jose, wo ebenfalls Entwicklung von Apple-Produkten stattfindet, lässt sich in den Statistiken finden.
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Kommentare

Wie OS X 10.9 sein sollte hängt auch stark davon ab, was Apple für Pläne mit den Macs hat. Wenn der Mac nur noch als Content Verwertungsplattform gesehen wird, dann braucht man natürlich kein ZFS, man braucht dann auch keinen Support für viel RAM, NUMA Support etc. pp.
Andi Schenk
Warum glaubst Du, dass ein würdiger Nachfolger des Mac Pro genau das sein müsste, was DU dir darunter vorstellst/erwartest?
Wenn es eine Workstation aus derselben Leistungsklasse sein soll, sind Apples Möglichkeiten sehr beschränkt was die Gestaltungsmöglichkeiten betrifft. Die Xeon E5s müssen nun einmal adäquat gekühlt werden. Apple kann natürlich einen Computer für ein anderes Marksegment auf den Markt bringen, aber das wäre kein würdiger Nachfolger des MacPros.

P.S. Die momentan effizienteste Plattform fürs Numbercrunching ist die Kombination von Xeon E5 mit nVidia Teslas. Exakt so wie ich das schon einmal skizziert habe. Die effizienteste CPU Plattform für diesen Zweck ist IBMs PowerPC A2.

P.S. (2) Ich erwarte von Apple keinen neuen MacPro. Es wird irgend etwas anderes kommen, was noch für sehr viel Verdruß sorgen wird.
Andi Schenk
gfhfkgfhfk
Wie OS X 10.9 sein sollte hängt auch stark davon ab, was Apple für Pläne mit den Macs hat. Wenn der Mac nur noch als Content Verwertungsplattform gesehen wird, dann braucht man natürlich kein ZFS, man braucht dann auch keinen Support für viel RAM, NUMA Support etc. pp.

ZFS wird (von Apple) vermutlich nie in OS X kommen. Das war in früheren Entwickler-Betas vielleicht mal drin, ist aber seit der Übernahme von Sun durch Oracle komplett verschwunden.

Ich habe dazu auf einer WWDC (müsste 2009, kurz nach der Übernahme von Sun gewesen sein) die Apple Engineers im Filesystem Lab gefragt: "Is someone still working on ZFS?" Antwort: "At Sun?". Das war schon 2009 wieder weg. Vermutlich steckte da von Apple viel Integrationsarbeit drin (viele Betas über lange Zeit). Aber aus Gründen, über die man nur Spekulieren könnte, ist ZFS ziemlich sicher für Apple gestorben.
Die Notwendigkeit nach moderenen Features im Filesystem ist natürlich geblieben (HFS ist Asbach Uralt) und wurde damals vermutlich neu angegangen.
Als eine Reaktion darauf könnte man u.U. Core Storage sehen, das in Lion Filevault 2 und in Mountain Lion Fusion Disk gebracht hat und das Potential hat, in Zukunft viele der Features zu bringen, für die wir uns ZFS gewünscht hätten.
Für 99,5% der User dürfte das aber ziemlich egal sein.
gfhfkgfhfk
Wenn es eine Workstation aus derselben Leistungsklasse sein soll, sind Apples Möglichkeiten sehr beschränkt was die Gestaltungsmöglichkeiten betrifft. Die Xeon E5s müssen nun einmal adäquat gekühlt werden. Apple kann natürlich einen Computer für ein anderes Marksegment auf den Markt bringen, aber das wäre kein würdiger Nachfolger des MacPros.

P.S. Die momentan effizienteste Plattform fürs Numbercrunching ist die Kombination von Xeon E5 mit nVidia Teslas. Exakt so wie ich das schon einmal skizziert habe. Die effizienteste CPU Plattform für diesen Zweck ist IBMs PowerPC A2.
Ja, wenn man Mac Pro mit einer Numbercrunching Workstation gleichsetzt, dann hast Du recht. Aber der Bereich Numbercrunching und HPC war und ist ein sehr kleiner. Und auch bisher dürften die wenigsten Mac Pros in diesem Bereich eingesetzt worden sein. Die ganzen G5s die in letzter Zeit auf dem Elektroschrott gelandet sind und die Mac Pros die jetzt durch iMacs und Minis ersetzt werden und vermutlich 90% der Mac Pros, die durch den Mac Pro Nachfolger (wenn er dann da ist) ersetzt werden, waren in den wenigsten Fällen Numbercrunching Workstations.
Die Anzahl der Mac Pros im Bereich Media mit vielen Erweiterungskarten, I/O etc. ist - meiner Erfahrung nach - viel grösser.
gfhfkgfhfk
P.S. (2) Ich erwarte von Apple keinen neuen MacPro. Es wird irgend etwas anderes kommen, was noch für sehr viel Verdruß sorgen wird.
Ich denke auch, dass der Nachfolger nicht Mac Pro heissen wird. Das Schlagwort war "Professional Desktop Mac 2013". Mal sehen.
Andi Schenk
Die Anzahl der Mac Pros im Bereich Media mit vielen Erweiterungskarten, I/O etc. ist - meiner Erfahrung nach - viel grösser.
Mit dem Begriff NumberCrunching bezog ich mich allgemein auf die Anforderung nach viel CPU Leistung, das tritt unter anderem beim Rendering auf, dem Videoschnitt in hoher Auflösung, …

Und da wurde bisher viele MacPros eingesetzt. Der Grund weshalb sie mit iMacs ersetzt werden ist trivial: ältere MacPros sind mittlerweile so langsam, daß sie ein aktueller iMac übertrifft. Ein weiterer Grund für die Verwendung von Xeon E5s ist einfach die sehr viel höhere Zahl an PCIe Lanes. Mit den Desktop CPUs oder den Xeon E3 gibt es keine viele Slots oder Thunderbolt Anschlüße. Der von Intel erhältliche TB Chip braucht 4 PCIe 2.0 Lanes für zwei TB Ports.
o.wunder
Ich fände wichtig in den Systemeinstellungen die Umwelt schädigende Energiesparlampe durch eine LED Lampe zu ersetzen. Die benötigen noch weniger Strom und haben keine schädliche Gasfüllung. Apple muß da mit gutem Beispiel voran gehen!
o.wunder
MarkInTosh
Um was wollen wir wetten, dass 10.9 keinen Rechner mehr unterstützt, der heute noch mit 10.6.8 läuft? 10.7 hat alle Macs rausgekickt, die noch fähig waren 10.4.x, aber nicht mehr 10.5.x laufen zu lassen - zum Teil wegen vorgeschobener Kinkerlitzchen, wie "nicht mehr unterstützten Grafikkarten".
Nur die halbe Wahrheit: Sie hätten 64 Bit Grafiktreiber und ein 64 Bit EFI bauen müssen. Ich denke das es eher am EFI lag das Sie nicht in 64 Bit für die alten Macs bauen wollten, aber wer weiß. Ich hab mich auch drüber geärgert das auf meinem MacBook 2007 nur der verbuggte Lion läuft, der allerdings zum Schluß besser als Snow Leopard. Nun habe ich einen 2009 MacBook Pro da läuft Mountain Lion drauf, mal schauen ob der bei 10.9 raus fällt, glaube ich aber eher nicht, denn auf 128 Bit wird Apple so schnell auch nicht gehen.
o.wunder
Ich fände wichtig in den Systemeinstellungen die Umwelt schädigende Energiesparlampe durch eine LED Lampe zu ersetzen. Die benötigen noch weniger Strom und haben keine schädliche Gasfüllung. Apple muß da mit gutem Beispiel voran gehen!
👍👍👍👏
Ich bin ein Fan von 10.8, und ich würde um nichts in der Welt zurück zu 10.6 wollen. ABER: Bevor ich 10.7 verwenden würde, würde ich dann doch lieber 10.6 nehmen, denn 10.7 läuft sehr schlecht! 10.8 läuft um Welten besser.
music-anderson
neoxfactory

2 Pros in diesem Forum scheinen mit der bisherigen Hardware und dem OS gut und erfolgreich arbeiten zu können, das sind Gerhard Uhlhorn und meine Wenigkeit (und ich bin nun wirklich kein sogenannter Fanboy)
Also ich arbeite schon lange mit dem Mac Pro
„Wenn Du nicht weisst was man Dir will, was willst n Du
Beim Mac Pro ist mir das Preisleistungsverhältnis zu schlecht. Für einen Mac Pro mit Bildschirm bekomme ich auch schon 2 iMacs 27" mit großem Prozessor. Das hat den Vorteil, dass ich bei Ausfall eines Geräts ein Ersatzgerät habe.

Aber wenn Apple noch etwas Besseres als den iMac 27" herausbringt – und Apple hat es ja angekündigt – dann werde ich das wohl kaufen.
Gerhard Uhlhorn
Beim Mac Pro ist mir das Preisleistungsverhältnis zu schlecht. Für einen Mac Pro mit Bildschirm bekomme ich auch schon 2 iMacs 27" mit großem Prozessor.
Erstens ist der MacPro gar nicht mehr erhältlich in Europa. Zweitens sind zwei aktuelle Xeon E5 2687W ca. viermal schneller als ein iMac 27" i7. Wenn die Gerüchteküche zutrifft, wird die nächste Generation an Xeon E5 in dieser Konfiguration ca. sechsmal schneller sein als ein iMac 27" i7. Die Haswell i7 werden kaum schneller sein, als die aktuelle Generation an i7.
Ich weiß doch, dass es ihn nicht mehr gibt. Ist Dir noch nicht aufgefallen, dass ich jeden Artikel hier lese und bei fast allen Artikeln kommentiere? Und nicht nur hier. Ich bin daher bestens informiert.

Als ich mir die Frage stellte, das war in der zweiten Hälfte 2012, da gab es ihn noch. Und ich habe natürlich auch Benchmarks verglichen, und dort war der Mac Pro minimal schneller als 2 iMacs (wenn ich mich recht erinnere). Daher überrascht mich Deine Aussage zu den Rechenleistungen etwas.

Außerdem spielten Thunderbolt und später das Fusion Drive auch eine wesentliche Rolle bei den Überlegungen. Letzteres hätte man beim Mac Pro natürlich auch einrichten können, aber das wichtige Thunderbolt hätte gefehlt.
Gerhard Uhlhorn
Außerdem spielten Thunderbolt und später das Fusion Drive auch eine wesentliche Rolle bei den Überlegungen. Letzteres hätte man beim Mac Pro natürlich auch einrichten können, aber das wichtige Thunderbolt hätte gefehlt.
Und für welches Zubehör hälst du Thunderbolt für so unverzichtbar? Den einzigen Nutzen, den (geschätzte) >95% aller User aus TB ziehen, dürfte lediglich aus Display und TB-Ethernet-Adapter bestehen. Und für beides braucht es kein TB beim Mac Pro. Für externe Platten sollten es i.d.R. auch USB3-Platten tun. Viele andere Fälle lassen sich über PCIe-Karten abdecken. Ich sehe ehrlich gesagt keinen besonderen Grund es beim Mac Pro ausgerechnet an TB festzumachen.
aa: USB belastet zu sehr den Prozessor. Und Thunderbolt-Platten sind wirklich schnell! Ich habe schon eine im Einsatz. Und als nächstes kommt ein Thunderbolt-Drobo und möglicherweise auch ein Thunderbolt-RAID.

USB ist gut für Mäuse, Tastaturen und Drucker. Für Festplatten habe ich das noch nie verwendet (außer zu Tests natürlich). Das war immer viel zu langsam.

Der MacPro hat übrigens auch kein USB3.
Gerhard Uhlhorn
aa: USB belastet zu sehr den Prozessor. Und Thunderbolt-Platten sind wirklich schnell! Ich habe schon eine im Einsatz. Und als nächstes kommt ein Thunderbolt-Drobo und möglicherweise auch ein Thunderbolt-RAID.
Wenn ich wirklich schnelle externe Plattensysteme benötige, gäbe es da auch noch andere Lösungen als USB3, die auch nicht so viel teurer sind als eine TB-Lösung, dafür aber schon seit Jahren erwiesenermaßen zuverlässig funktionieren. Davon mal abgesehen, dürfte auch hier für die allermeisten USB3 schnell genug sein.

Thunderbolt-Drobo? War es nicht die Drobo-Kiste, die noch nicht mal die anderen Schnittstellen ausgelastet bekommen hatte? Oder hat sich das tatsächlich mal gebessert? Das Drobo hatte mich schon sehr schnell nicht mehr interessiert.
USB ist gut für Mäuse, Tastaturen und Drucker. Für Festplatten habe ich das noch nie verwendet (außer zu Tests natürlich). Das war immer viel zu langsam.
Zum einen dürfte das heute kaum noch eine Rolle spielen. Solltest du tatsächlich noch einen Rechner benutzen, dem man die Bedienung der USB-Schnittstelle anmerkt, dann solltest du über einen neuen Rechner nachdenken. Und zum Anderen bekommt man für USB wenigstens Geräte. Und das auch noch für wesentlich kleineres Geld.
Der MacPro hat übrigens auch kein USB3.
Steckkarte. Wofür hat man denn bitte einen aufrüstbaren Tower?!? U.a. doch wohl für GENAU SOLCHE Fälle, oder?


Du saugst dir wieder einmal Pseudo-Argumente aus den Fingern. Keines der Argumente spricht wirklich gegen ein Pac Pro. Dem gegenüber steht aber immer noch die deutlich höhere CPU-Geschwindigkeit des Pac Pro. Und bei den GraKas scheut es meines Wissens auch (deutlich?) besser aus. Wenn ich die Power bräuchte, dann wäre (sofern er nochmal kommt) ganz klar der Mac Pro mein Favorit. Der nächste Vorteil wäre dann nämlich noch, daß ich mir mein Display aussuchen kann und ich somit nicht den Spiegel nehmen muß, wenn ich es nicht will.

Der iMac ist, wenn man ihn genau so gebrauchen kann, sicherlich ein guter Rechner, und ohne den Schminkspiegel wäre er auch für mich nicht gänzlich uninteressant, aber der Mac Pro ist ganz schlicht eine ganz andere Liga.

Und dann auch noch die Vergleiche (nicht unbedingt nur von dir) der aktuellen iMac gegen die ollen Mac Pro... Ok, für die aktuelle Kaufentscheidung ist die Aussage daraus legitim. Aber als generelle Aussage über die prinzipielle Leistungsfähigkeit von iMacs und Mac Pros, sollte man dann eher die Geräte aus der gleichen Zeit vergleichen. Dann kann man eher erkennen, worin die Unterschiede zwischen z.B. Server- und Desktop-CPUs liegen.
aa
Thunderbolt-Drobo? War es nicht die Drobo-Kiste, die noch nicht mal die anderen Schnittstellen ausgelastet bekommen hatte?
Ja, das ist leider wahr. Aber sie behaupten jetzt das schnellste Laufwerk zu haben (oder war es eines der schnellsten?!? ), und das werden sie wohl kaum wagen zu behaupten, wenn es nicht wirklich schnell ist. Das würde man ihnen sofort um die Ohren hauen. Daher werde ich mal eines testen. Und für Archive sind sie immer schnell genug.
Steckkarte. Wofür hat man denn bitte einen aufrüstbaren Tower?!? U.a. doch wohl für GENAU SOLCHE Fälle, oder?
Damit ich wieder Treiberprobleme habe? Und dann unterstützt die Steckkarte nachher nicht den Ruhezustand. Nee, damit will ich mich nicht rumärgern. Außerdem will ich kein USB. Das ist nur schlecht.
Und das auch noch für wesentlich kleineres Geld.
Das interessiert mich aber nicht. Ich brauche gutes Werkzeug! Der Preis ist nebensächlich.
Keines der Argumente spricht wirklich gegen ein Pac Pro.
Alleine nicht, aber in der Summe schon.
Der iMac ist, wenn man ihn genau so gebrauchen kann, sicherlich ein guter Rechner, und ohne den Schminkspiegel wäre er auch für mich nicht gänzlich uninteressant, …
Falls Du es noch nicht mitbekommen hast: Die aktuellen iMacs sind sehr gut entspiegelt. Und m.W. Sind es zurzeit die einzigen entspiegelten Displays überhaupt auf dem Markt.

Ja, die Mac Pros sind auch heute noch gute Geräte, aber eben auch etwas veraltet.

Da 3D-Jobs bei mir einen noch nicht so einen hohen Anteil haben, und für andere Jobs der iMac 27" i7 schon ziemlich fett ist, habe ich mich entschieden erst Mal einen iMac zu nehmen und später im Jahr den neuen Rechner der angekündigt wurde.
Gerhard Uhlhorn
Steckkarte. Wofür hat man denn bitte einen aufrüstbaren Tower?!? U.a. doch wohl für GENAU SOLCHE Fälle, oder?
Damit ich wieder Treiberprobleme habe? Und dann unterstützt die Steckkarte nachher nicht den Ruhezustand. Nee, damit will ich mich nicht rumärgern. Außerdem will ich kein USB. Das ist nur schlecht.
Ohje, saugst du dir das wieder aus den Fingern, oder hast du da wirklich Ahnung von? Derlei Probleme hatte ich im PowerMac G4 mit USB2-Karten nie gehabt. Ich meine letztens eine USB3-ExpressCard gesehen zu heben, die keine Treiber benötigt. Und selbst WENN ich dafür einen kleinen Treiber installieren müsste... dann gibt es halt 1-2 KEXTs mehr im System - so what? Ich hatte bislang nie mehr Probleme mit 3rd-Party-Treibern als mit denen, die Apple beipackt. Da gab es nämlich auch schon einige kaputte.
Und das auch noch für wesentlich kleineres Geld.
Das interessiert mich aber nicht. Ich brauche gutes Werkzeug! Der Preis ist nebensächlich.[/quote]
Ja nee, is klar. Auf Basis des Vorherigen?
Keines der Argumente spricht wirklich gegen ein Pac Pro.
Alleine nicht, aber in der Summe schon.[/quote]
Aha, die Summe. Aus TB, was man nicht wirklich braucht und USB, was man problemlos nachrüsten kann. Ist schon klar. Und bei deinem iMac baust du dann nachträglich vernünfige Xeon-CPUs nach und eine performante GraKa. Oder warte, die GraKa kannst du ja über TB nachrüsten. Hmmm, gibt es überhaupt eine? Und mit wievielen Lanes wäre die angebunden (gegenüber einer echten PCIe-Graka)?
falls Du es noch nicht mitbekommen hast: Die aktuellen iMacs sind sehr gut entspiegelt. Und m.W. Sind es zurzeit die einzigen entspiegelten Displays überhaupt auf dem Markt.
*lach* ich hab gesehen "wie gut" die entspiegelt sind. Nicht im Ansatz genug.
aa
falls Du es noch nicht mitbekommen hast: Die aktuellen iMacs sind sehr gut entspiegelt. Und m.W. Sind es zurzeit die einzigen entspiegelten Displays überhaupt auf dem Markt.
*lach* ich hab gesehen "wie gut" die entspiegelt sind. Nicht im Ansatz genug.
Ich bin Bildbearbeiter, selbständig und freiberuflich, und ich komme viel rum. Ich habe noch nie einen so gut entspiegelten Flachbildschirm gesehen wie den im aktuellen iMac. Und wenn Du sagst, dass das nicht gut genug ist, dann kannst Du mir sicher ein besser entspiegelten Monitor zeigen, nicht wahr?

Hier ein Vergleich des iMac 27" 2009 mit dem aktuellen iMac (Ende 2012):
Bild von dl.dropboxusercontent.com
Och Gerhard. Akzeptiere es einfach. Er spiegelt immer no deutlich zuviel. Selbst mein mattes MBP mid2012 Hires könnte gerne weniger spiegeln. Mein MBP late 2006 matt spiegelt merklich weniger. Überhaupt scheint mir das 2006er Display etwas besser zu sein. Es hat zwar die geringere Auflösung, aber es ist Blickwinkelstabiler.
Im übrigen hast du dir die Displays ja schön zurechtgerückt. Im Laden war die Spiegelung jedenfalls deutlich. Besser? Ja, Ausreichend? Nein.
aa
Selbst mein mattes MBP mid2012 Hires könnte gerne weniger spiegeln.
Das ist ja auch noch nicht entspiegelt.
Mein MBP late 2006 matt spiegelt merklich weniger.
Auch das ist nicht entspiegelt. Es ist matt. Und matt stört weniger als nicht-matt. Aber entspiegelt ist es kein Stück!

Und Du arbeitest nicht in einem Laden, oder? Also musst Du auch nicht Ladenbedingungen vergleichen, sondern mit Bedingungen in denen Du arbeitest.

Licht verhält sich logarithmisch. Daher sind helle Lichtquellen natürlich immer noch zu sehen. Das geht auch nicht anders. Matte Displays streuen das Licht, es wird also nicht weniger, sondern nur auf mehr Bildschirmfläche verteilt. Damit wird es noch schwieriger eine blendfreie Arbeitsbedingung herzustellen. Das sieht man schön am nachstehenden Bild.

Bild von dl.dropboxusercontent.com
Aber Du wolltest mir sicher noch ein besser entspiegeltes Display als das des iMacs zeigen. Wo bleibt es?
Och der krümelkackende Laber-Gerhard. Es ist mir scheissegal wie du matt, spiegelnd usw. nennst. In meinem 2006er kann ich mich nicht im Display sehen, in 2012er etwas und verschwommen und im iMac kann ich mich klar und gestochen scharf erkennen. Letzteres ist scheisse, mitleres ist noch im Toleranzbereich, ersteres ist gut. Und verschone mich mit deinen Ergüssen, ich kenne sie und sie interessieren mich nicht. Wichtiger als alles andere ist mir: KEINERLEI Spiegelung ertragen zu müssen. Du kannst es gerne anders wollen. Ist mir ebenfalls egal.
Ind was meine Arbeitsumgebungen und dessen qualitativer Bewertung angeht, kannst du das gerne mir überlassen.
Gut, also Du kannst kein besser entspiegeltes Display vorweisen. Das habe ich mir aber schon gedacht. Das passt auch zu Deinem äußerst niedrigem Niveau:
aa
Och der krümelkackende Laber-Gerhard.
Damit erübrigt sich ja wohl jede weitere Antwort.
Gerhard Uhlhorn
Als ich mir die Frage stellte, das war in der zweiten Hälfte 2012, da gab es ihn noch. Und ich habe natürlich auch Benchmarks verglichen, und dort war der Mac Pro minimal schneller als 2 iMacs (wenn ich mich recht erinnere). Daher überrascht mich Deine Aussage zu den Rechenleistungen etwas.
Im MacPro gab/gibt es maximal zwei Xeon X5675, 6x3,06GHz. (Das sind nicht die schnellsten 6Core Xeons, die es aus dieser Serie gibt. Das wäre der Xeon X5690 mit 6x3,46GHz.)

Die neuen SandyBridge-EP Xeon E5-2687W laufen mit 8x3,1GHz, dank des AllTurbos takten sie bei ausreichender Kühlung auf 3,4GHz auf allen Cores. Der neuste IvyBridge i7 3770 im iMac 27" i7 schafft im AllTurbo Mode nur 4x3,5GHz (4x3,4GHz Basistakt). Der AllTurbo Mode wird solange durchgehalten, wie die Kühlung es schafft die zusätzliche Abwärme abzuführen. Im iMac hat man da eher schlechte Karten, da Apple die Kühlung ausreichend ausgelegt hat, aber sie schafft nicht mehr als die TDP weg.

Der Vergleich mit den Xeon E5 ist nun einmal notwendig, weil dies die aktuelle Xeon Generation für Workstations ist. Hätte Apple die Hausaufgaben gemacht, würde diese CPUs auch in einem neuen MacPro stecken.
Gerhard Uhlhorn
Außerdem spielten Thunderbolt und später das Fusion Drive auch eine wesentliche Rolle bei den Überlegungen. Letzteres hätte man beim Mac Pro natürlich auch einrichten können, aber das wichtige Thunderbolt hätte gefehlt.
Thunderbolt ist bei einem MacPro mehr als überflüssig. Für billige externe Wechsellaufwerke ist USB3 genauso gut und deutlich billiger, und für schnelle RAIDs taugt TB ohnehin nichts. Preislich ist ein SAS RAID billiger und schneller!

Bei einem Notebook ist TB in Grenzen durchaus sinnvoll als normierte Docking Schnittstelle, für Desktops ist es einfach nur sinnfrei.
gfhfkgfhfk
Thunderbolt ist bei einem MacPro mehr als überflüssig.
Das sehe ich allerdings anders. Schon deswegen, weil ich bereits solche Laufwerke habe und weiter in sie investieren werde. USB ist mir einfach zu wackelig () und zu langsam.
Wikipedia
Thunderbolt ist dabei 3-6 mal schneller als USB 3.0 (2 x 10 Gbit/s) und vereint weitere Schnittstellen wie DisplayPort und eSATA in sich.
Quelle:
Gerhard Uhlhorn
Das sehe ich allerdings anders. Schon deswegen, weil ich bereits solche Laufwerke habe und weiter in sie investieren werde. USB ist mir einfach zu wackelig () und zu langsam.
Bei USB3 ist das nicht mehr der Fall. Die Schnittstelle ist schneller als eine Festplatte, so daß es keinen Unterschied mehr macht, ob man die Platte intern an einen SATA Port anschließt oder extern über USB3. In beiden Fällen ist der limitierende Faktor die Festplatte und nicht mehr die Schnittstelle. Insbesondere wenn man die Festplatte zu Archivierungszwecken kauft, ist eine TB Schnittstelle somit rausgeworfenes Geld.
Gerhard Uhlhorn
Wikipedia
Thunderbolt ist dabei 3-6 mal schneller als USB 3.0 (2 x 10 Gbit/s) und vereint weitere Schnittstellen wie DisplayPort und eSATA in sich.
Quelle:
Das stimmt zwar, ist aber in Bezug auf Festplatten irrelevant. Und wenn wir über den Vergleich zwischen iMac und MacPro sprechen, dann muß man auch TB mit SAS Vergleichen. Wenn man nun ein RAID an das System anschließen will, kann man nun eine SAS Lösung nehmen oder muß im Falle eines iMacs auf eine TB Lösung zurückgreifen . Wenn man sich das TB Produkt anschaut, dann fällt einem auf, daß es exakt dasselbe Produkt ist, und nur die SAS Karte in einem TB Gehäuse untergebracht ist.

Sonnett gibt die maximalen Transferraten für die von Ihnen verkauften Festplattenkonfigurationen an, da ist die SAS Karte in einem MacPro schon schneller. Wenn man nun in so ein RAID keine Festplatten sondern SSDs steckt oder sehr viel mehr Festplatten, dann wird der Unterschied zwischen der SAS Lösung und der TB Lösung immer größer. Die TB Lösung kommt nicht wesentlich 1GByte/s hinaus. Eine SAS Karte wird vom PCIe Slot limitiert. Da sind mit PCIe 2.0 x8 Lanes Werte über 3GByte/s möglich siehe . Mit PCIe 3.0 verdoppelt sich das ganze nochmals.

Bei TB ist momentan bei 10GBit/s Schluß. Erst mit der nächsten Version wird es statt zweier 10GBit/s Verbindungen eine mit 20GBit/s geben. Wichtig wäre auch den TB Chip nicht mehr an die PCH PCIe Lanes anzuschließen, denn der PCH selbst ist mit einer Verbindung von maximal 20GBit/s an die CPU angeschlossen.
Danke für Deine ausführlicher Erklärung. Die war sehr hilf- und aufschlussreich.

Für einen Mac Pro sollte man also SAS nehmen, aber für die iMac ist Thunderbolt die Wahl. Vor allem wenn man Laufwerke mal hier und mal dort verwenden will.

Hmm … die Laufwerke, die ich einsetzen möchte, die haben aber kein SAS. Und wenn der Mac Pro mal in Reparatur ist, komme ich nicht mehr an die Daten eines SAS-Laufwerks. Wenn ich mich mit 1 GByte/s begnüge, wäre ein Thunderbolt wieder besser, denn das kann ich an alle meine Rechner anschließen.

Habe mal laut gedacht. Ich muss noch darüber nachdenken und mich weiter informieren.
Gerhard Uhlhorn
Für einen Mac Pro sollte man also SAS nehmen,
Das war genau das was ich meinte, allerdings nicht speziell SAS.
Hmm … die Laufwerke, die ich einsetzen möchte, die haben aber kein SAS.
Dann nimmst du halt SATA-Platten. SAS-Controller können auch SATA-Laufwerke bedienen.
Gerhard Uhlhorn
Für einen Mac Pro sollte man also SAS nehmen, aber für die iMac ist Thunderbolt die Wahl. Vor allem wenn man Laufwerke mal hier und mal dort verwenden will.
Wenn man einen Rechner ohne PCIe Slot hat, muß man dann wohl oder übel eine Thunderbolt-Lösung nehmen. Der Punkt um den es mir geht ist die Tatsache, daß TB im direkten Vergleich mit PCIe Slots die klar schlechtere Variante ist. TB ist nur bei Notebooks sinnvoll, da ersetzt es die proprietären Dockinglösungen.
Gerhard Uhlhorn
Hmm … die Laufwerke, die ich einsetzen möchte, die haben aber kein SAS. Und wenn der Mac Pro mal in Reparatur ist, komme ich nicht mehr an die Daten eines SAS-Laufwerks.
Wenn "aa" schon schrieb, an SAS RAID Controller laufen auch SATA Laufwerke. Dazu gibt es richtig große und dauerhaft schnelle SSDs nur als SAS Laufwerke, für SATA wird so etwas gar nicht produziert. Im Laufe des Jahres wird SAS auf 12G aufgerüstet. Chips von LSI sind angekündigt und HGST hat schon SSDs mit 12G Schnittstelle angekündigt. Das Vorserienmodell von HGST liefert als Einzel-SSD schon über 1GByte/s . Ich bin schon auf die RAID Performance dieser SSDs und RAIDs gespannt. Da es bei SAS immer 4Ports pro Anschluß gibt, hat die kleinstmögliche Karte schon eine Bandbreite auf der SAS Seite von 48Git/s. Wahrscheinlich wird es auch wieder 8 Port Karten geben mit 96GBit/s.

Dazu kann man mit SAS Expander (in den RAID Gehäusen von Sonnet und anderen Anbietern sind diese verbaut) mehr Laufwerke ansteuern, als der SAS RAID Controller Ports hat. Ich weiß jetzt nicht wie groß die Zahlen bei den TB Lösungen sind. Die Original LSI Controller, die wir im Einsatz haben, erlauben 250 SAS/SATA Laufwerke. Da wären maximal 250x4TB=1PB möglich.

D.h. man kann hinter dieses Sonnet Gehäuse weitere Gehäuse einhängen, um das RAID zu vergrößern.
Gerhard Uhlhorn
Wenn ich mich mit 1 GByte/s begnüge, wäre ein Thunderbolt wieder besser, denn das kann ich an alle meine Rechner anschließen.
Die Entscheidung hat Dir Apple ja abgenommen. Insofern hast Du nur die Wahl zwischen einer TB Lösung und einer TB Lösung. Solange der TB Konverter separat ist, und das eigentliche JBOD via SAS angesteuert wird, kann man es später auch an einer RAID Karte verwenden. Ideal wäre ein externes TB Gehäuse mit einer SAS PCIe RAID Karte und einem SAS JBOD. Dann kann man die RAID Karte später auch in einem potentielle MacPro Nachfolger, sofern dieser über PCIe Slots verfügen sollte (viel zu viel Konjunktiv), weiter verwenden.
gfhfkgfhfk
TB ist nur bei Notebooks sinnvoll, da ersetzt es die proprietären Dockinglösungen.
Beim iMac auch, denn es ist schneller als alles andere.
Wenn "aa" schon schrieb, an SAS RAID Controller laufen auch SATA Laufwerke.
Ja, aber der Drobo hat kein SAS-Anschluss.
Die Original LSI Controller, die wir im Einsatz haben, erlauben 250 SAS/SATA Laufwerke. Da wären maximal 250x4TB=1PB möglich.
Das ist wirklich beeindruckend!
Ideal wäre ein externes TB Gehäuse mit einer SAS PCIe RAID Karte und einem SAS JBOD. Dann kann man die RAID Karte später auch in einem potentielle MacPro Nachfolger, sofern dieser über PCIe Slots verfügen sollte (viel zu viel Konjunktiv), weiter verwenden.
Ja, stimmt. Und auch wieder zurück, sollte der Mac-Pro-Nachfolger mal kaputt sein.
Gerhard Uhlhorn
gfhfkgfhfk
TB ist nur bei Notebooks sinnvoll, da ersetzt es die proprietären Dockinglösungen.
Beim iMac auch, denn es ist schneller als alles andere.
Ich war noch nie ein Fan von AIO Computern, eben weil man für jede Erweiterung extern etwas dazu stellen muß. Mir wäre ein kompaktes Desktopgehäuse mit PCIe Slots lieber, in diesem wäre dann auch Platz für mehrere Platten. Der Chipsatz im aktuellen iMac unterstützt 2x6G und 4x3G SATA, dazu die RAID Level 0, 1, 10 und 5. Die beiden 6G Ports unterstützen nur RAID 0 und 1. Das ganze nennt sich Rapid Storage Technologie (RST). Mangels Cache ist RAID 5 nicht allzu schnell, aber schlechter als die ganzen einfachen externen Boxen ist das definitiv nicht. Erst SAS RAID Controller mit Cache sind dann wirklich deutlich schneller als der Intel Chipsatz. Der Chipsatz kann mit beliebigen Festplatten und SSDs das machen, was Apple unter dem Namen FusionDrive anbietet. Das nennt Intel Smart Response Technologie

Bei den Entry Level Workstations auf Basis des Xeon E3 gibt es zunehmend kompakte Desktopgehäuse: HP Z220 SFF, Lenovo Thinkstation E31 SFF und von Dell bald die Precicision T1700 SFF. Würde man nun konsequent auf DVD Laufwerk und 3,5" Platten verzichten könnte man problemlos 6 2,5" Laufwerke in die Gehäuse integrieren.
Ach, mir gefallen die iMacs schon ganz gut. Die kann man wenigstens mal per U-Bahn zum Kunden mitnehmen.

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