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Freitag, 26. Oktober 2012

Auswirkungen der neuen Euro-Preise in Mac App Store und iOS App Store

Bild zur News "Auswirkungen der neuen Euro-Preise in Mac App Store und iOS App Store"
Gestern Abend begann Apple mit der Umstellung auf höhere Euro-Preise im Mac App Store und iOS App Store; da Entwickler ihre Preise in fixen Preisstufen angeben, steigen so für den Kunden automatisch die Kosten für den Kauf einer jeweiligen App. Die Anpassung hat auf einige populäre Titel deutliche Auswirkungen; im Folgenden eine kleine Aufstellung, was sich durch die Umstellung bei Apples Programmen veränderte:

Mac App Store
  • Aperture: Vorher 62,99 Euro, jetzt 69,99 Euro
  • Final Cut Pro X: Vorher 239,99 Euro, jetzt 269,99 Euro
  • Mountain Lion: Vorher 15,99 Euro, jetzt 17,99 Euro
  • Keynote, Numbers und Pages: Vorher 15,99 Euro, jetzt 17,99 Euro
  • iMovie, GarageBand und iPhoto: Vorher 11,99 Euro, jetzt 13,99 Euro

iOS App Store
  • iPhoto, iMovie und GarageBand: Vorher 3,99 Euro, jetzt 4,49 Euro
  • Numbers, Pages und Keynote: Vorher 7,99 Euro, jetzt 8,99 Euro
  • Remote: Vorher 79 Cent, jetzt 89 Cent
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Kommentare

v1n2
Yeah, mehr Geld für uns Entwickler...

Vielen Dank..

„"Die Schwierigkeit, mit den meisten Menschen umzugehen, besteht darin, zu ihnen gleichzeitig ehrlich und höflich zu sein." André Heller “
eiq
Im Apple Store für Geschäftskunden kostet Mountain Lion nach wie vor 16 Euro. Aber vielleicht wird dieser Preis auch noch angepasst.
LeviJohnson
Solche Preise haben wir hier in der Schweiz schon lange, ist also nichts als gerechtfertigt.
madrini
Wirklich? Oder mehr für Apple?
„Hier könnte Ihre Werbung stehen“
locoFlo
LeviJohnson

Was in dem einen Währungsraum für Preise gelten dient deinem Kommentar nach als Rechtfertigung für Preise in einem anderem Währungsraum, mit anderem Verhältnis zum Dollar? Ok. Nicht böse nehmen, aber für die App-Store Preise in Euro ist der Franken eher peripher interessant.
„Control yourself. Take only what you need from it. “
LeviJohnson
LocoFlo

Ja, das dient es. Ich finde es auch eine Frechheit, dass wir hier in Europa fast doppelt so viel im AppStore zahlen müssen, als in den USA.
Gerhard Uhlhorn
Das ist doch völlig unbedeutend! Die Preise wären doch selbst doppelt so teuer immer noch extrem günstig. Sie sind so niedrig, dass es sich nicht lohnt auch nur darüber nachzudenken.

Früher hat Final Cut mal ca. 900 Euro gekostet, jetzt 270. Programme, die heute 2…3 Euro kosten haben früher 20…40 Euro gekostet. Und 2/3 davon geht ohnehin an die Entwickler. Ich habe damit überhaupt kein Problem!
LeviJohnson
Das ist übrigens im iTunes Store auch extrem. Da rechnet es sich dann schnell, wenn ein Lied fast doppelt so teuer ist.
wulfch
Irgendwo muß doch der gestrige Gewinn von 8,2 Millarden Dollar getoppt werden... War ja absehbar. Erst werden die Preise für die Einführung im App Store gesenkt. Viele Produkte gibt es nicht mehr auf DVD bzw CD. Als nächstes folgt dann die Umstellung aller Hardware Produkte auf Rechner ohne optisches Laufwerk.
Mal sehen, wo die Reise hin geht.
Zum Anderen muß man einfach sehen, dass Programme wie Aperture, Final Cut und Logic immer noch deutlich günstiger sind, als in der Zeit vor der Umstellung auf den App Store
„Film ist ja mehr so ein logistisches Problem...“
locoFlo
Ja, das dient es.

Äh, nein, tut es nicht. Ein Anpassung von Preisen von Produkten aus dem Dollarraum (Apps) in Euro hat überhaupt nichts mit den Preisen der Apps in schweizer Franken zu tun. Oder stehe ich gerade auf dem Schlauch? Wo soll da der Zusammenhang sein?
Ob diese Anpassungen gerechtfertigt sind ist eine andere Frage.
„Control yourself. Take only what you need from it. “
pb_user
GerhardUhlhorn
Zitat Das ist doch völlig unbedeutend! Die Preise wären doch selbst doppelt so teuer immer noch extrem günstig …

du lässt irgendwie gern, die egal-wieviel-etwas-kostet-pose heraushängen, oder. kompensierst du damit irgendetwas? ansonsten gibt es ganz sicher die möglichkeit, für alles freiwillig den doppelten preis zu zahlen bzw. jeweils zwei positionen zu ordern und eine davon in an menschen sog. bildungferner schichten zu verschenken, also tue gutes und red nicht darüber!

auf der fcp-seite http://www.apple.com/de/finalcutpro/ steht übrigens bei jetzt kaufen immer noch der preis von gestern …
Acrobat1986
Seid wann kostet Remote Geld?
Dadurch gibt es sowohl mehr Geld für Entwickler, ALS AUCH Apple (Prozent )!
player2307
Apple hats echt gut: Die Kunden verteidigen die Preiserhöhungen - mehr kann Marketing eigentlich nicht erreichen, oder?
David_B
Wenn einem Numbers jetzt zu teuer ist, soll man es doch zusammen mit einem neuen Mac kaufen. Da kostet es lediglich 16,01EUR.
re:com
Gerhard Uhlhorn
Früher hat Final Cut mal ca. 900 Euro gekostet, jetzt 270.

ca 900€ für das gesamte Studio

269,99 Final Cut Pro
44,99 Motion
44,99 Compressor
------------
359,97


- Soundtrack Pro
- Color
- DVD Studio Pro
gibts nicht mehr.
Deppomat
Ach komm! Jetzt geht mir Apple aber wirklich langsam auf den ****. Verdienen Geld wie bescheuert und kriegen den Hals nicht voll. Logic 9 ist steinalt, jetzt wollte ich endlich mal updaten... zack, 30€ teurer, einfach so.

Ich finde, gerade läuft Apple merklich aus der Spur.
- das iPad mini liefert keine Argumente für den hohen Preis.
- das 13"-Retinabook spricht eigentlich niemanden so richtig an. Wer braucht so ein Display? Video- und Grafikprofis. Warum dann keine Grafikkarte, warum keine 16GB Ram? Und dafür 1800€+?
- der iMac ist sinnloserweise megadünn (bzw. pseudodünn mit der Beule hinten), aber überhaupt nicht mehr upgradebar - was soll das? Nobelgeräte gleichzeitig als Wegwerfprodukte zu konzipieren finde ich geradezu unmoralisch.
DonQ
scheint wohl einfach eine Anpassung an den starken Dollar zu sein, zu werden…allerdings wenn noch mehr Leute schnallen, das u.a. ein iPhone eigentlich nur 40$ in der Herstellung kostet und Reuters warnt schon, allgemein:

San Francisco/Seoul (Reuters) - Im Boom-Geschäft mit Smartphones und Tablet-Computern müssen sich die erfolgsverwöhnten Platzhirsche Apple und Samsung allmählich in Bescheidenheit üben.

Der iPhone-Hersteller enttäuschte die Investoren bereits das zweite Vierteljahr hintereinander mit seinen Zahlen und blieb auch mit seiner Prognose für das wichtige Weihnachtsgeschäft unter den Erwartungen. Der Erzrivale aus Südkorea lieferte zwar das vierte Quartal in Folge einen Rekordgewinn, aber was das Wachstumstempo angeht, sehen Branchenexperten das Ende der Fahnenstange erreicht. Vor dem Hintergrund der weltweiten Konjunkturflaute und eines verschärften Wettbewerbs wird das Jahresendgeschäft diesmal zu einem ganz besonderen Härtetest für die Branche. Die große Frage ist: Werden die verunsicherten Verbraucher sich von den vielen neuen Produkten verführen lassen und sich die - mitunter recht kostspieligen - mobilen Multifunktionsgeräte gegenseitig unter den Christbaum legen?
„an apple a day, keeps the rats away…“
Tirex
Ha, Bastion vor 14 Tagen gekauft und 2,- EUR gespart, jippie ! )

Kaufe lieber 2 iPad 2 via ebay und verschenke diese zu Weihnachten. Überlasse ich anderen die neuen teuren Pads zu kaufen.
Tuco
Preisdiktat? Super Sache, das ...
Plebejer
player2307
Apple hats echt gut: Die Kunden verteidigen die Preiserhöhungen - mehr kann Marketing eigentlich nicht erreichen, oder?

roca123
hoffentlich wird obama gewählt dann sind die preise bald wieder normal
pudel69
lustig, wie jünger wie uhlhorn das verteidigen. scheint nach dem prinzip zu gehen: was für apple gut ist. ist auch für mich gut.
barabas
Naja, bei den "grossen" Programmen ist die "Preisanpassung" mitunter schon heftig(er). Ich kann mich noch an Zeiten erinnern wo Preise mitunter dann angepasst wurden nachdem ein grösseres Update einen entsprechenden Mehrwert brachte, aber so......!?
cosmos2251
Deppomat
Ach komm! Jetzt geht mir Apple aber wirklich langsam auf den ****. Verdienen Geld wie bescheuert und kriegen den Hals nicht voll.
[...]
das iPad mini liefert keine Argumente für den hohen Preis.
- das 13"-Retinabook spricht eigentlich niemanden so richtig an. Wer braucht so ein Display? Video- und Grafikprofis. Warum dann keine Grafikkarte, warum keine 16GB Ram? Und dafür 1800€+?
- der iMac ist sinnloserweise megadünn (bzw. pseudodünn mit der Beule hinten [!!!!!], aber überhaupt nicht mehr upgradebar - was soll das? Nobelgeräte gleichzeitig als Wegwerfprodukte zu konzipieren finde ich geradezu unmoralisch.

Stimme voll und ganz zu !
DP_70
Gerhard Uhlhorn
Das ist doch völlig unbedeutend! Die Preise wären doch selbst doppelt so teuer immer noch extrem günstig. Sie sind so niedrig, dass es sich nicht lohnt auch nur darüber nachzudenken.

Früher hat Final Cut mal ca. 900 Euro gekostet, jetzt 270. Programme, die heute 2…3 Euro kosten haben früher 20…40 Euro gekostet. Und 2/3 davon geht ohnehin an die Entwickler. Ich habe damit überhaupt kein Problem!

Ich kann Dir nur in allen Punkten recht geben. Die Preise für Software sind so dermaßen gesunken. Das vergessen leider einige und dann wird gemeckert ohne ein einfach mal ein bisschen nachzudenken. Es fällt eben leicht von Abzocke und Betrug zu reden dabei sind die Preise, auch jetzt noch, einfach nur sehr günstig. Wenn man so manche Kommentare liest im App Store muss man sich wirklich fragen, ob die Leute noch alle Tassen im Schrank haben. Da lese ich dann z.B. "... 0,79 Euro sind die App nicht wert, viel zu teuer" und ähnlichen Müll. Ich frage mich, ob die Schreiber umsonst arbeiten oder ob sie sich vielleicht auch vorstellen können, dass in eine App Arbeit gesteckt wurde.

Wer sich über App-Preise von 0,89 Euro oder auch über 5- oder 7 Euro-Apps aufregt, der möge ein paar Jahre zurück denken. Da gab es vielleicht mal günstige Shareware für 30 Euro und alles andere war wesentlich teurer.

Es ist einfach albern sich über solche Preise aufzuregen und die "Alles Abzocke"-Keule zu schwingen.
te-c
Leute, ihr solltet mal aufhören ein Verkaufspreis mit reinen Produktionskosten gegenüber zu stellen. Der Verkauf eines Produktes benötigt mehr als nur ein Zusammenlöten von einer Hand voll Komponenten. Ich meine nicht nur Forschung und Entwicklung, sondern auch Marketing und jeder einzelne Mitarbeiter auf diesem Planeten der in einem Unternehmen arbeitet.

Entweder seit ihr bereit die Arbeit mit einem Preis zu honorieren oder eben nicht. Versetzt euch selbst doch mal in die Lage obe ihr überhaupt für den Lohn auch nur einen Finger krumm machen würdet, den ein Großteil verdient.
DP_70
pudel69
lustig, wie jünger wie uhlhorn das verteidigen. scheint nach dem prinzip zu gehen: was für apple gut ist. ist auch für mich gut.

Sehe ich völlig anders. Hier wird nichts verteidigt sondern einfach mal relativiert bzw. vor Augen geführt, über was sich manche jetzt aufregen. Aber so ist das halt. Die Leute würden auch meckern, wenn Kino ein paar Wochen umsonst wäre und plötzlich würden die Kinobetreiber 1 Euro Eintritt verlangen. Dann wird gemeckert und gemosert, teilweise ohne Sinn und Verstand.

Und bitte: Das "Apple-Jünger"-Totschlagscheinargument einfach mal wegpacken. Das ist so nervig und einfach nur daneben das es kracht. Man kann auch eine Meinung vertreten ohne gleich als höriger Apple-Jünger abgestempelt zu werden. Aber kritisches Gemeckere scheint ja mehr "in" zu sein
mprom
player2307
Apple hats echt gut: Die Kunden verteidigen die Preiserhöhungen - mehr kann Marketing eigentlich nicht erreichen, oder?

leider wahr!
Worscht-Käs-Szenario
Der Grund für die Preiserhöhung ist doch einzig und allein der Wertverfall des Euro. Bedankt Euch also bei Frau Merkel und lasst Apple, die Entwicker und die Schweizer aus dem Spiel

Wir werden in nächster Zeit noch einige Preiserhöhungsrunden im App Store sehen, ehe der Euro im Orkus der Geschichte verschwindet
Schmauch
DP_70
Ganz genau! Bringen wir es mal auf den Punkt: Jedem, der schon 89 Cent für zu teuer hält, sei mit auf den Weg gegeben: Eure Armut kotzt mich an! *sick*
verstaerker
LeviJohnson
LocoFlo

Ja, das dient es. Ich finde es auch eine Frechheit, dass wir hier in Europa fast doppelt so viel im AppStore zahlen müssen, als in den USA.

wie!
zwobot
Die einfachste Lösung. Einfach nicht kaufen. So mach ich es.

Dass die Investoren den Hals nicht vollkriegen wird Apple das Genick brechen. Zudem wirkte Apples ungewöhnliche Rechtfertigung des iPad Minipreises gestern im Kontext mit der Quartalszahlenkonferenz ein wenig wie Angst. Einmal packe ich die Phrase aus: Unter Steve Jobs hätte man sich selbstbewußter gegeben. Auf mich wirken Schiller und Cook wie Prälaten, die das ererbte römische Reich an die Wand fahren, weil ihnen einfach wichtige Eigenschaften fehlen. Der Glaube an das Erbe.
kawi
Nach Abzug von Steuern bleibt dem Entwickler jetzt überall in etwa der gleiche Betrag übrig, egal ob er eine App in US oder im Euro Raum verkauft. Bisher blieb bei Verkäufen von Apps in D bisweilen weniger übrig als in den Staaten. ich sehs daher weniger als "Kursanpassungen" sondern vielmehr als Anpassungen an den Dollar als Leitpreis. Finde ich so dramatisch nicht, zumal ja nicht nur Apple mal "einfach an der Preisschraube dreht" sondern dahinter alle Beteiligten was davon haben.
„http://mac-and-apps.blogspot.de/“
bjbo
Interessant auch, dass nun einige Magazine teuerer sind als ihre Printausgaben
ThMank
Ich zitiere aus dem FOCUS: „Die Verlage werden ebenso wie ihre Kunden vor vollendete Tatsachen gestellt.“ Wenn sich dies so bestätige, sei dies „sehr bedauerlich und nicht hinnehmbar“. Daher seien Verlage gezwungen, sich nach weiteren Geschäftspartnern umzusehen, sagte der Sprecher ..."

Sich "nach einem anderen (...) Partner umsehen", das können Privatkunden eben nur dann, wenn sie komplett das System wechseln. Kann einem egal sein, macht zumindest nachdenklich. Ein nahezu devot unkritisches Verständnis zeigen wie einige andere hier kann ich es allerdings nicht nachvollziehen.
Buegelfalte
Der Preisverfall bei Software ist doch völlig normal: "Könnt ihr euch nicht mehr an die Zeit erinnern, als Computer nur in ausgewählten Forschungseinrichtungen standen und eine Stunde Rechenzeit soviel gekostet hat, wie heute ein ganzer iMac???" Blablabla....

Schlimmer sind nur noch Leute, die Preiserhöhungen nicht nur verteidigen, sondern sogar gut heißen. Nach dem Motto: "Heute läuft ja jeder mit nem iPhone rum. Da ist man garnix besonderes mehr. Hoffentlich hat das neue iPhone nen Goldrand ist für die ganzen Kiddies nicht bezahlbar".
barabas
ThMank
Ich zitiere aus dem FOCUS: „Die Verlage werden ebenso wie ihre Kunden vor vollendete Tatsachen gestellt.“ Wenn sich dies so bestätige, sei dies „sehr bedauerlich und nicht hinnehmbar“. Daher seien Verlage gezwungen, sich nach weiteren Geschäftspartnern umzusehen, sagte der Sprecher ..."

Sich "nach einem anderen (...) Partner umsehen", das können Privatkunden eben nur dann, wenn sie komplett das System wechseln. Kann einem egal sein, macht zumindest nachdenklich. Fast schon bejubeln wie einige hier würde ich es allerdings nicht.

Vor allem sehe ich ein Problem darin dem Kunden begreiflich zu machen warum eine Onlineausgabe teurer sein soll als die entsprechende Printausgabe.
Ich finde der Markt ist noch nicht so gefestigt und das man potenzielle Kunden hier eher abschreckt.
Waldi
Und welche Begründung kann angeführt werden, dass OSX Mountain Lion jetzt um 20 % teurer wird/ist.?

(Ein Auto wird nach einer Reparatur auch nicht teuer oder kostbarer!)
iMonoMan
Worscht-Käs-Szenario
Der Grund für die Preiserhöhung ist doch einzig und allein der Wertverfall des Euro.

Bild von http://boersen.manager-magazin.de/spo_mmo/118/chartNG.gfn?instrumentId=2079559&time=600&chartType=0&subProperty=13&height=240&width=400&gridGlobalOff=0&overTime=3

Wo ist er denn, der Wertverfall des Euro?
barabas
Waldi
Und welche Begründung kann angeführt werden, dass OSX Mountain Lion jetzt um 20 % teurer wird/ist.?

Gute Frage !
DP_70
mprom
player2307
Apple hats echt gut: Die Kunden verteidigen die Preiserhöhungen - mehr kann Marketing eigentlich nicht erreichen, oder?

leider wahr!

Leider geht es darum nicht. Keiner findet Preiserhöhungen gut. Es geht darum, dass die Preise für die sogenannten Apps so oder so schon sehr günstig geworden sind und viel Software zu Ramschpreisen oder gar umsonst angeboten wird. Für gute Software, die man oft benutzt, sollte man auch gut bezahlen. Finde ich zumindest. Die Leute regen sich aber schon auf, wenn sie 10 Cent mehr bezahlen müssen für eine vormals 0,79 Euro (welch Ausgabe!!!) teure App.

Ich fände auch 99 Cent noch sehr günstig und Programme, die ich oft verwende sind mir auch 10, 20, 30 oder mehr Euro wert. Diese künstliche Aufregung ist absolut lächerlich. Teure Hardware kaufen aber die Software muss möglichst nichts kosten - arme Gesellschaft.

Dieses allgemeine Gemeckere ist eben leider sehr schick geworden. Das unreflektierte Gemotze ist ganz, ganz furchtbar.
kawi
barabas
Waldi
Und welche Begründung kann angeführt werden, dass OSX Mountain Lion jetzt um 20 % teurer wird/ist.?

Gute Frage !

Eben nicht nur der reine "Tageswechselkurs" sondern die Angleichung an den Dollarpreis der jeweiligen App als solches.
US: 19,99 => 15,50 Euro (Kurs heute) + 2,33 MWST (15% Luxemburg) = > 17,83

und jetzt?
„http://mac-and-apps.blogspot.de/“
DP_70
Eigentlich ist es auch sinnlos die Kommentare zu einem Artikel, in dem es um eine Preiserhöhung geht, überhaupt zu lesen. Man weiß ja schon vorher, dass jetzt das Gejammer los geht und sich ein "Die spinnen doch....", "Die kriegen den Hals nicht voll...", "Ich geh zu Android...." Geposte nach dem nächsten kommt .
TweetyB
Was gibt es für Gründe das McDonalds um 100% teurer wurde und die Burger sogar noch kleiner? Und locken tun sie mit Coupons, die nichts anderes als die realen Preise wären und trotzdem noch Gewinn machen.

So what?
JohnnyEnglish
Gerhard Uhlhorn
Das ist doch völlig unbedeutend!

Gut, dass für dich Geld keine Rolle zu spielen scheint. Das ist bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung sicher nicht der Fall.


zwobot
Die einfachste Lösung. Einfach nicht kaufen. So mach ich es.

Richtig!

Und Rabatt-Aktionen bei iTunes-Karten werde ich in Zukunft noch intensiver nutzen. Kreditkarte habe ich im ITMS und MAS sowieso aus Sicherheitsgründen entfernt.
re:com
te-c
Leute, ihr solltet mal aufhören ein Verkaufspreis mit reinen Produktionskosten gegenüber zu stellen. Der Verkauf eines Produktes benötigt mehr als nur ein Zusammenlöten von einer Hand voll Komponenten. Ich meine nicht nur Forschung und Entwicklung, sondern auch Marketing und jeder einzelne Mitarbeiter auf diesem Planeten der in einem Unternehmen arbeitet.

Dann schau dir mal die Kosten für F&E und Vertrieb an. Die sind bei Apple so gering wie kaum sonstwo.
Mr BeOS
DP_70
Eigentlich ist es auch sinnlos die Kommentare zu einem Artikel, in dem es um eine Preiserhöhung geht, überhaupt zu lesen. Man weiß ja schon vorher, dass jetzt das Gejammer los geht
Das gilt aber eben auch für deine Ansicht und Aussagen und nennt man Diskussion zweier Widerstreitenden Meinungen.
Wer das nicht aushält sollte wirklich keine Kommentare lesen.
Warum tust Du es denn dann?

Eine Preiserhöhung von stumpf pauschal 20% hat auf jeden Fall einen komischen Nachgeschmack.
Ich zahle für gute Software gutes Geld und möchte ja selber ebenfalls für meine Arbeit ein solches erhalten, wobei das bei Musik ja eh schon kaum noch geht, da Piraten und Co alles für alle (so lange es nicht um sie selbst geht) hinauströten.
Logic Audio hat mal als Notatorversion (Atari) 900DM gekostet und landete dann irgendwann bei einem ähnlich hohen Europreis.
Apple hat dererlei Software eingekauft, um ein Argument gegenüber dem Preis eines vergleichbaren PC´s z.B. mit Cubase zu haben. Da relativierte sich die Anschaffung des Macs ausserdem nahm man ja auch einen Kundenstamm mit.
Das war zu Zeiten, als die Professionelle Sparte die Bank für Apple darstellte, was SJ ja auch in seiner Antrittsrede betonte.
Allerdings änderte er seine Meinung ja je nach Lage - was ich ihm noch nicht mal vorwerfen will, war halt ein Verkäufer.

Ich habe über die Jahre inklusive aller Updates eine Menge Geld für die Software ausgegeben und es nicht unbedingt bereut, selbst wenn ab und an der Mehrwert sich im Nachhinein als nicht vorhanden rausstellte.

Hier geht es aus meiner Sicht nicht in erster Linie um die 79cent Apps sondern um eine generelle Vorgehensweise und das Ökosystem Appstore.
Btw. muss eben jeder Entwickler sich selber überlegen was seine App und somit die Arbeit wert ist.
Wer etwas zu 79cent verkauft, rechnet halt mit der Masse.
Ähnlich wie bei Musik wird man meines Erachtens heute mit unnützer Software geradezu überschwemmt, da jeder der ein wenig Programmieren kann irgendwelche Progrämmchen unterbringen will.

Mein Fazit: Für mich wäre es schön, wenn man Logic und andere größere Programme wieder im Fachhandel beziehen könnte und nicht auf einen Appstore angewiesen wäre in dem die Analysten von Apples Quartalsberichten die Preise "bestimmen".
„http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY Keine Mark für Scharli, denn Scharli der ist...“
o.wunder
Einfach weniger kaufen wenn es einem zu teuer ist, so einfach ist das und so funktioniert Marktwirtschaft.

Ich kaufe dieses Jahr kein iPhone weil es mir nach dem 4S zu teuer ist und ich kaufe nächstes Jahr kein iPhone wenn es nicht preiswerter wird und so mache ich das auch mit den Apps und Musik etc. Wenn Viele das so machen, wird Apple das empfindlich merken.
DP_70
Mr BeOS
DP_70
Eigentlich ist es auch sinnlos die Kommentare zu einem Artikel, in dem es um eine Preiserhöhung geht, überhaupt zu lesen. Man weiß ja schon vorher, dass jetzt das Gejammer los geht
Das gilt aber eben auch für deine Ansicht und Aussagen und nennt man Diskussion zweier Widerstreitenden Meinungen.
Wer das nicht aushält sollte wirklich keine Kommentare lesen.
Warum tust Du es denn dann?

Eine Preiserhöhung von stumpf pauschal 20% hat auf jeden Fall einen komischen Nachgeschmack.
Ich zahle für gute Software gutes Geld und möchte ja selber ebenfalls für meine Arbeit ein solches erhalten, wobei das bei Musik ja eh schon kaum noch geht, da Piraten und Co alles für alle (so lange es nicht um sie selbst geht) hinauströten.
Logic Audio hat mal mehr als Notator (Atari) mal 900DM gekostet und landete dann irgendwann bei einem ähnlich hohen Europreis.
Apple hat dererlei Software eingekauft, um ein Argument gegenüber dem Preis eines vergleichbaren PC´s z.B. mit Cubase zu haben. Da relativierte sich die Anschaffung des Macs ausserdem nahm man ja auch einen Kundenstamm mit.

Ich habe über die Jahre inklusive aller Updates eine Menge Geld für die Software ausgegeben und es nicht unbedingt bereut, selbst wenn ab und an der Mehrwert sich im Nachhinein als nicht vorhanden rausstellte.


Hier geht es aus meiner Sicht nicht in erster Linie um die 79cent Apps sondern um eine generelle Vorgehensweise und das Ökosystem Appstore.
Btw. muss eben jeder Entwickler sich selber überlegen was seine App und somit die Arbeit wert ist.
Wer etwas zu 79cent verkauft, rechnet halt mit der Masse.
Ähnlich wie bei Musik wird man meines Erachtens heute mit unnützer Software geradezu überschwemmt, da jeder der ein wenig Programmieren kann irgendwelche Progrämmchen unterbringen will.

Mein Fazit: Für mich wäre es schön, wenn man Logic und andere größere Programme wieder im Fachhandel beziehen könnte und nicht auf einen Appstore angewiesen wäre in dem die Analysten von Apples Quartalsberichten die Preise "bestimmen".

Ich stimme Dir zu! Natürlich toleriere ich andere Meinungen aber es war absehbar, dass hier hauptsächlich gemeckert wird. Mich nervt es allerdings sehr, wenn sich Leute über Preise aufregen, die vormals wesentlich höher ausfielen. Selbst ein Angry Birds wäre früher mit Sicherheit für über 20 Euro zu haben gewesen. Heute regen sich die Leute schon auf wenn ein Spiel 5 Euro kostet oder wenn auf niedrigem Niveau die Preise angehoben werden.

Das mit der App-Schwemme sehe ich ebenfalls negativ. Wären die Preise von Anfang an nicht so niederig gewesen würden sich wieder mehr Leute überlegen was sie sich runterladen. Ich merke das ja auch bei mir. Habe schon viel Schrott geladen aber man empfindet die Ausgaben als nicht so hoch und lädt dann eben auch mal was aus Neugier runter. Ich wette, wenn die Preise von Anfang an bei 5 Euro Einstiegspreis gelegen hätten, hätte sich darüber niemand beschwert - im Gegenteil.

Grundsätzlich finde ich die ganzen App-Stores recht genial. Wenn ich an früher denk, die ganzen Installationsorgien und so weiter. Heute ist alles schön einfach und selbst meine Oma kann Programme laden und verwenden . Es müsste aber zumindest Videos oder mehr Demos geben, damit man einen besseren Eindruck von der Software bekommen kann.

Bei Musik ist es ja genau so. Die Leute regen sich über 99 Cent auf. Wenn ich früher einen einzelnen Song einer Band wollte, ging das gar nicht. Und die Singles haben 5 oder 6 Euro gekostet, wenn ich nicht auf das Album warten wollte. Heute kann ich meistens alle Lieder einzeln kaufen und zahle viel weniger.
iGod
Ich kaufe sowieso nicht so viele Apps. Vielleicht 2-3-4 im Monat. Dann sind es meistens auch 0,79€ oder 1,59€ Apps gewesen, also diese paar Cent mehr kann ich gut verkraften jetzt.
„Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung! “

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