1Password steht in neuen Versionen für iOS (Store: ) und OS X (Store: ) bereit. Eine wichtige Neuerung von Version 5.2 beziehungsweise 5.1 ist die verbesserte Synchronisation der gesicherten Passwörter zwischen mehreren Geräten. So lassen sich auch Masterpasswort sowie Zweitschlüssel über Wi-Fi synchronisieren. Die Erstellung von Logins mithilfe des überarbeiteten Assistenten soll einfacher sein und Hunderte bekannter Webseiten unterstützen. Darüber hinaus wird die Zwei-Schritt-Anmeldung unterstützt, bei der ein zweiter zufälliger Code zusätzlich zum Kennwort eingetragen werden muss.

Weitere Verbesserungen betreffen das Löschen von Anhängen sowie das Hinzufügen zusätzlicher Informationsfelder wie Adresse und Datum. Einige Funktionen sind allerdings unter iOS nur im kostenpflichtigen In-App-Paket für 9,99 Euro verfügbar. Die Mac-Variante macht diesbezüglich keine Unterscheidung, kostet aber dafür grundsätzlich 49,99 Euro. Mindestanforderung für die neuen Versionen ist ein aktuelles System mit iOS 8.0 oder OS X 10.10 Yosemite.

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Die renommierte Stanford University hat über iTunes U einen Kurs namens "Developing iOS 8 Apps with Swift" veröffentlicht. Wie bei iTunes U üblich kann jeder Nutzer kostenlos auf die Inhalte zugreifen, nicht nur eingeschriebene Studenten. Professor Paul Hegarty bietet zunächst einen Einblick in iOS-Entwicklung im Allgemeinen, Xcode 6 sowie Apples neue Programmiersprache Swift. Mehr ins Detail geht es dann mit Themen wie Entwicklung von Oberflächen, Speicherverwaltung, Multithreading, Netzwerk, Animationen sowie Leistungsoptimierung. Allerdings richtet sich der Kurs nicht an Anfänger - Kenntnisse in objektorientierter Programmierung sowie der Programmiersprache C sollten auf jeden Fall vorhanden sein.

Der vor einigen Jahren ins Leben gerufene Dienst "iTunes U" ermöglicht es, Vorlesungen, Materialien, Forschungsergebnisse und zahlreiche weitere universitäre und schulische Inhalte kostenlos zu laden. Weit über 1000 Hochschulen, darunter auch bekannte Einrichtungen wie Duke, Yale, Cambridge, das MIT und Oxford, nehmen an iTunes U teil und bietet Inhalte zum Download an. In Deutschland ist iTunes U ebenfalls seit ziemlich genau fünf Jahren verfügbar, den Anfang machte damals die Ludwig-Maximilians-Universität München, die RWTH Aachen University sowie die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
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Das für Gewerbetreibende und Unternehmen gedachte Apple Maps Connect erlaubt bei der Eintragung von Geschäftsadressen neben den USA nun weitere Länder. Hierzu zählen Australien, Großbritannien, Irland, Neuseeland und Singapur. Überraschenderweise nicht dabei ist Kanada, wobei die Hintergründe für das Fehlen des US-Nachbarlands unbekannt sind. Über Apple Maps Connect lassen sich Informationen zu Adressen hinterlegen.

Neben Unternehmensnamen sind dies unter anderem Telefonnummer, Webseite und Öffnungszeiten. Darüber hinaus können auch der Fotos der Räumlichkeiten übermittelt werden. Um Missbrauch vorzubeugen, müssen Eintragungen mittels automatisiertem Telefonanruf bestätigt werden. Dazu wird ein Code über das Telefon durchgegeben, der dann als Bestätigung in Apple Maps Connect einzutragen ist.

Im Oktober war Apple Maps Connect zunächst für die USA online gegangen. Wann die im Stil von iOS 8 gehaltene Webseite auch Deutschland, Österreich und die Schweiz unterstützen wird, ist bislang nicht abzusehen. Mit einem weiteren Ausbau ist nach der jetzigen Ausbaufrequenz im April zu rechnen.

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Wahrscheinlich wurde vielen Facebook-Nutzern an diesem Morgen erst wirklich bewusst, wie selbstverständlich es ist, in jeder freien Minuten einen Blick auf das Soziale Netzwerk zu werfen. Rund eine Stunde lang ließ sich Facebook nicht mehr aufrufen, der Dienst war komplett ausgefallen - eine kleine Ewigkeit für ein derart populäres Angebot. Die Störungen betrafen auch Instagram sowie die App Tinder. Was für den die ausgeprägten technischen Schwierigkeiten verantwortlich war, wurde von Facebook noch nicht kommuniziert.

Teilweise erscheint eine Fehlermeldung, man arbeite an der Behebung der Probleme, meistens funktioniert aber nicht einmal dieser Zugriff - ein äußert seltener Zustand für den sonst so zuverlässigen Dienst. Auf Twitter lautet übrigens ein Kommentar dazu: "Blickkontakt! Die Menschen in der S-Bahn wissen gar nicht wohin mit ihren sozialen Interaktionen. Die Lage ist angespannt." Inzwischen funktioniert aber wieder alles ordnungsgemäß - die gewohnten Sozialen Interaktionen können also wieder in vertrauten Bahnen verlaufen. Dass so ziemlich jedes große Nachrichtenangebot, teilweise sogar per Ticker, sofort über die Geschehnisse berichtete, zeigt wohl recht deutlich, welchen Stellenwert Facebook in der Gesellschaft hat.

Aktualisierung: Wie es aussieht, handelte es sich nicht um technische Probleme, sondern um einen gezielten Angriff. Die Hacker-Gruppe "Lizard Squad" bekannte sich dazu, Facebook lahmgelegt zu haben.
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Im Februar 2014 hatte Apple den in Entwicklerkreisen sehr bekannte Hersteller Burstly übernommen, dessen Produkt "TestFlight" es möglich machte, einen größer angelegten Betatest für Apps zu organisieren. Was zuvor sehr umständlich und sowohl für Nutzer als auch Entwickler unkomfortabel war, soll durch TestFlight einfacher werden. Im September tauchte TestFlight zum ersten Mal unter Apples eigener Regie im Entwicklerzugang auf und erlaubt es, eine App an bis zu 1000 Tester zu senden.

Der alte Dienst gehört hingegen bald der Vergangenheit an. Apple informierte darüber, dass TestFlightApp.com nur noch bis zum 26. Februar zur Verfügung steht. Entwickler müssen daher auf den neuen, via iTunes Connect angebotenen Dienst umsteigen und ihre Apps dort erneut einreichen. Eine automatische Migration bestehender Projekte findet nicht statt.

Apple führt bei Apps, die TestFlight nutzen, vor der Verteilung einen "Beta App Review" durch, um zu beurteilen, ob sich die App auch an Apples App-Richtlinien hält. Damit möchte Apple unter anderem verhindern, dass TestFlight zur Verbreitung einer App außerhalb des App Stores missbraucht wird oder schädliche Software in Umlauf gerät. TestFlight setzt iOS 8 voraus und lässt sich in allen 155 Ländern nutzen, in denen es einen App Store gibt.
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Montag, 26. Januar 2015

Seit Anfang November verteilte Apple mehrere Entwicklerversionen von OS X Yosemite. In den Updatebeschreibungen sind allerdings nicht die konkreten Änderungen aufgeführt, sondern nur die überarbeiteten Komponenten. Jetzt ist auch die Liste der Änderungen aufgetaucht, wie sie Apple nach Veröffentlichung der finalen Version allen Nutzern anzeigen wird. Demnach bietet OS X 10.10.2 die folgenden Verbesserungen:

- WLAN-Verbindungen sollen stabiler werden
- Behebt ein Problem, das bei manchen Webseiten zu langsamem Aufbau führt
- Behebt die Spotlight-Sicherheitslücke (Siehe MTN-Meldung: )
- Verbessert Audio- und Video-Sync bei der Verwendung von Bluetooth-Kopfhörern
- Ermöglicht es, in Time Machine auch iCloud Drive zu durchforsten
- Verbessert die Leistung und Zuverlässigkeit von VoiceOver
- Behebt einen Fehler, bei dem die Eingabemethode plötzlich auf eine andere Sprache wechselt
- Verbessert die Stabilität und Sicherheit von Safari

Man kann davon ausgehen, dass OS X 10.10.2 Yosemite in den kommenden Tagen erscheint. Sobald die konkrete Liste der Veränderung publik wird, vergeht meistens nur noch sehr wenig Zeit bis zur Freigabe.
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Apples Fingerabdruck-Sensor Touch ID ist inzwischen von iPhones und iPads nicht mehr wegzudenken. Das Unternehmen aus Cupertino hat iDevices mit der Fingerabdruck-Funktion aber nicht nur attraktiver für Kunden gemacht, sondern zudem Smartphone-Konkurrenten Motorola ausgestochen. Das verriet jetzt der frühere Motorola-CEO Dennis Woodside in einem Interview.

Demnach sei für das typische fingergroße Grübchen auf der Rückseite von Motorola-Smartphones eigentlich ein Fingerabdruck-Sensor geplant gewesen. Apple habe 2012 allerdings den Fingerabdruck-Entwickler mit der fortschrittlichsten Technik erworben – das Unternehmen aus Cupertino kaufte seinerzeit AuthenTec für 356 Millionen US-Dollar. Da andere Hersteller keine befriedigenden Ergebnisse lieferten, verzichtete Motorola lieber ganz auf den entsprechenden Sensor.

Das Grübchen auf Motorola-Smartphones hat sich inzwischen trotzdem etabliert, wenn auch ohne Fingerabdruck-Funktion. Deswegen muss auch Googles Flagship-Smartphone Nexus 6 ohne Fingerabdruck-Sensor auskommen – das Gerät wird von Motorola gefertigt.
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Tim Cook gab vor wenigen Monaten an, dass es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis Apple mehr in China als in den USA verkaufe. Zumindest beim iPhone ist dieser Moment gekommen. Der Financial Times zufolge lagen die Verkaufszahlen des iPhones in China erstmals über den Werten in Apples Heimatland. Im abgelaufenen Quartal seien 36 Prozent aller iPhones nach China geliefert worden, 24 Prozent gingen in die USA - vor genau einem Jahr betrug die Quote noch 22 zu 29 Prozent.

Marktbeobachter Ben Bajarin von Creative Strategies betont, wie sehr dies Apples Zielsetzungen beeinflussen kann. Möglicherweise werde sich Apple in Zukunft stärker auf den chinesischen als auf den US-Markt konzentrieren. Auf der morgigen Quartalskonferenz gibt es mit Sicherheit genauere Daten zum Verkaufserfolg in China - und vielleicht auch zu den weiteren Plänen. Neben der Eröffnung mehrerer neuer Apple Stores will Apple angeblich auch in absehbarer Zeit Apple Pay nach China bringen.
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Die von Apple für Anfang 2015 angekündigte neue Foto-App für OS X lässt zwar noch auf sich warten; dafür hat Apple der immer noch als Beta-Produkt geführten Browser-Variante iCloud Fotos jetzt aber zwei neue Funktionen spendiert. Nutzer können nun innerhalb von Bildern um bis zu 400 Prozent zoomen, um Details noch besser im Blick zu haben.

Die zweite Neuerung bezieht sich auf die Export-Funktion. Das neu hinzugekommene Brief-Symbol erlaubt den direkten Versand von Bildern per E-Mail – allerdings nur über die iCloud-Mail-Adresse.

Da iCloud Fotos noch im Betastadium ist, muss der Dienst vom Nutzer freigeschaltet werden. Dazu aktivieren Sie zuerst auf Ihrem iPhone oder iPad die iCloud-Fotomediathek (Einstellungen > Fotos & Kamera) – vorausgesetzt wird iOS 8.1. Danach finden Sie unter www.icloud.com die neue Schaltfläche „Fotos“, über die Sie auf alle in der iCloud-Fotomediathek hinterlegten Bilder zugreifen können.

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Medienberichten zufolge arbeitet Apple an der Behebung eines Sicherheitsproblems bei Macs mit EFI-Firmware und Thunderbolt-Anschluss. So hatten Sicherheitsexperten vor einigen Wochen demonstriert, wie mithilfe von manipuliertem Thunderbolt-Zubehör die EFI-Firmware so modifiziert werden kann, dass sich jederzeit schädliche Programmanweisungen in das laufende System einschleusen lassen. Dies soll auch mithilfe eines Software-Trojaners möglich sein.

Die Sicherheitslücke lässt sich auf einen Fehler in der Firmware-Update-Routine zurückführen. Apples geplante Aktualisierung soll daher nicht nur die Lücke schließen, sondern auch die Umstellung auf eine fehlerhafte Firmware verhindern. Beim iMac 5K und aktuellen Mac mini hat Apple das Problem bereits gelöst gehabt. Für ältere Macs wird voraussichtlich ein EFI-Update erscheinen. Ein Zeitrahmen dafür ist nicht bekannt.
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Die beliebte Twitter-App Tweetbot ist aus dem Mac App Store verschwunden. Nachdem sich neue Nutzer nicht mehr über die Mac-Version von Tweetbot bei Twitter einloggen konnten, wurde die App kurzerhand ganz aus dem Store entfernt. Grund für die Login-Probleme ist Twitters strenge Token-Politik; Third-Party-Apps stehen maximal 100.000 Tokens zur Verfügung, von denen jeweils ein Token aufgebraucht wird, wenn sich ein neuer User über das jeweilige Drittanbieterprogramm bei Twitter anmeldet.

Wenn das 100.000er-Limit erreicht wird, sind keine neuen Logins mehr möglich. Und genau diese Grenze überschritt Tweetbot für Mac am Wochenende. Die Tweetbot-Entwickler bemühen sich momentan, mit Twitter eine Einigung zu erzielen: „Wir wissen von den Login-Problemen und haben Twitter diesbezüglich kontaktiert.“ Man sei nicht davon ausgegangen, dass der Mac-Client von Tweetbot das Token-Limit so schnell erreicht. Twitter habe sich bisher noch nicht gemeldet.

Twitters Token-Politik ist ein Dilemma für Entwickler von Drittanbieter-Apps; einerseits möchte jede Softwareschmiede möglichst viele User haben – andererseits dürfen die Apps aber auch nicht zu erfolgreich sein, da sonst die 100.000er-Grenze schnell erreicht wird und Twitter keine darüber hinausgehenden Nutzer-Logins mehr zulässt.

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Noch in diesem Quartal will Avid mit Pro Tools First eine kostenlose Version der professionellen Musiksoftware veröffentlichen. Mit Pro Tools First richtet sich Avid an junge Musiker, die auf das gesamte Funktionsspektrum des regulären Pro Tools verzichten können. Die Aufnahme und Bearbeitung von Gesang, Gitarre und MIDI wird auch mit der First-Version möglich sein. Die Variationsmöglichkeiten werden durch die im Editor zur Verfügung stehenden 16 Spuren und 21 Effekte limitiert, geben aber noch genügend Spielraum für Kreativität.


Die Speicherung der Songs erfolgt in Avids Cloud-Dienst, wobei maximal drei Projekte kostenlos gespeichert werden können. Mehr Speichermöglichkeiten und einen größeren Funktionsumfang von Pro Tools First wird es gegen Aufpreis geben. Details zu Pro Tools First, das sowohl für Mac als auch Windows-PCs erscheinen soll, will Avid zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

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Alles deutet darauf hin, dass Apple-CEO Tim Cook bei der Verkündung der Quartalszahlen am morgigen Dienstag wieder iPhone-Rekordverkäufe vermelden kann. Marktforscher von CIRP (Consumer Intelligence Research Partners) haben jetzt Daten veröffentlicht, die zeigen, dass über die Hälfte aller zwischen Oktober und Dezember 2014 in den USA aktivierten Smartphones iPhones waren. Auf dem zweiten Platz folgt Samsung (26 Prozent), Dritter ist LG (11 Prozent).

Im dritten Quartal 2014 (Juli bis September) machte der iPhone-Anteil den deutlich geringeren Anteil von 28 Prozent aus. Die Zahlen demonstrieren, wie sehr Apple mit den neuen größeren iPhones den Geschmack der Kunden getroffen hat – der wesentlich niedrigere Wert im dritten Quartal ist ein Indikator dafür, dass viele Nutzer mit dem iPhone-Kauf bis zur Vorstellung von iPhone 6 und 6 Plus warteten.


CIRP-Mitbegründer Josh Lowitz betont die Loyalität der Apple-Kunden zum Unternehmen aus Cupertino: „86 Prozent der Nutzer von iPhone 6 oder 6 Plus hatten zuvor ebenfalls ein iPhone. Ein Viertel der Befragten wechselten im vierten Quartal 2014 von einem Samsung-Smartphone zum iPhone.“

Zwar ist die Umfrage von Consumer Intelligence Research Partners mit nur 500 befragten Smartphone-Käufer nicht unbedingt repräsentativ für den gesamten Markt, bestätigt aber den ohnehin schon von anderen Marktforschern prognostizierten großen Verkaufserfolg von iPhone und 6 Plus. Es wird spannend, wie hoch die morgen von Tim Cook präsentierten Rekord-Verkäufe der neuen iPhones ausfallen werden.
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Erneut kursieren Meldungen, wonach die Markteinführung des neuen 12"-MacBooks nicht mehr weit entfernt ist. KGI Securities, in Apple-Angelegenheiten meistens sehr gut informiert, geht vom Verkaufsstart im ersten Quartal des Jahres aus. Dies deckt sich mit den meisten Gerüchten der vergangenen Wochen, die ebenfalls von einer baldigen Vorstellung sprachen.

Das neue 12"-Notebook soll als MacBook Air angeboten werden und das 11"-Modell ersetzen. Apples nächste Notebook-Generation komme ohne Lüfter aus, verfüge über ein noch dünneres Gehäuse und verzichte auf fast alle bislang üblichen Anschlüsse - so die bisherigen Informationen. Anfang des Monats erschien ein ausführlicher Bericht, der sehr detailliert auf Apples neues Notebook einging:.

Noch eine weitere Angabe macht Ming Chi Kuo von KGI Securities: Bei der Apple Watch komme es zu keinen Verzögerungen. Apple gehe weiterhin davon aus, im März mit dem Verkauf zu beginnen. Im ersten Quartal werde Apple rund 2,8 Millionen Geräte verkaufen - mehr seien nur schwer möglich, denn zu Anfang werde die Liefersituation noch sehr angespannt sein.
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Mit der aktuellen Beta-Version von OS X 10.10.2 Yosemite sind alle drei von Google gemeldeten Sicherheitslücken bereits behoben. Eine der vergangene Woche bekanntgewordenen Lücken wurde von Apple schon zuvor geschlossen. Google hatte die Sicherheitsprobleme an die Öffentlichkeit gebracht, nachdem die eingeräumten 90 Tage Reaktionszeit für Apple abliefen.

Demnach wurde Apple bereits im Oktober über die Fälle in Kenntnis gesetzt. Im nachfolgenden Zeitraum weigerte sich der Mac-Hersteller laut Sicherheitsexperten allerdings, die Behebung der Lücken gegenüber Google zu bestätigen.

Wann Apple das Yosemite-Update auf Version 10.10.2 allen Nutzern zur Verfügung stellen wird, ist bislang nicht abzusehen. Bereits seit Ende November erscheinen aus Cupertino immer wieder Beta-Versionen des kommenden Updates für Entwickler und Teilnehmer des Beta-Programms. Noch gänzlich unbekannt sind Apples Pläne bezüglich einer Sicherheitsaktualisierung der frühen OS-X-Version Mavericks und Mountain Lion.
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Weitere Schlagzeilen

Apples allgemeine Produktqualität...

  • ... hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen4,3%
  • ... ist etwas besser als noch vor einigen Jahren10,6%
  • ... ist genauso wie früher, es hat sich nichts verändert28,8%
  • ... ist etwas schlechter als früher32,1%
  • ... hat in der letzten Zeit deutlich nachgelassen24,3%
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