Aus Fotos zugespielter Komponenten der kommenden iPhone-Generation geht hervor, dass das iPhone 6s über einen verbesserten LTE-Chip von Qualcomm verfügen wird. Wie den Fotos des Logicboard zu entnehmen ist, verbaut Apple demnach den Qualcomm Gobi 9x35 (MDM9635M), welcher schnelles LTE Advanced mit 300 Mbps (37,5 MB pro Sekunde) über Mobilfunk verspricht. Der im iPhone 6 zum Einsatz kommende Gobi 9x25 erreicht nur LTE-Geschwindigkeit mit 150 Mbps Bandbreite. Zudem soll der neue Qualcomm-Chip weniger Strom benötigen, was der Akku-Laufzeit zugute kommen könnte.

Wie auf den Fotos zu erkennen ist, fällt das Logicboard der kommenden Generation etwas kleiner aus. Es ist recht wahrscheinlich, dass Apple dies nutzt, um den Akku und dessen Kapazität zu vergrößern. Das Gehäuse des iPhone 6s weist nämlich keine offensichtlichen Größenunterschiede zur aktuellen Generation auf. Es gibt allerdings Gerüchte, dass Apple Force Touch in das Display integriert und dadurch das Display etwas dicker ausfällt - möglicherweise zum Nachteil der Akku-Höhe.

Ob es sich beim verbauten Prozessor um einen schnelleren A9 handelt, ist leider nicht zu erkennen. Dies gilt aber als sehr wahrscheinlich, da Apple bislang mit jeder iPhone-Generation auch den Prozessor verbessert hat.

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Bis in die frühen Morgenstunden berichteten zahlreiche Nutzer, dass mehrere iCloud-Dienste nicht mehr korrekt funktionierten. Betroffen waren diesmal Dokumente in der iCloud, Foto-Synchronisierung, iCloud Backup, iCloud Drive, iWork for iCloud, Mail Drop sowie erneut iMessage. Auf der offiziellen Statusseite bestätigte Apple die Probleme und gab an, dass "einige Nutzer beim Zugriff auf die Dienste von Performance-Problemen betroffen waren".

Apple benötigte rund drei Stunden, um alle iCloud-Dienste wieder vollständig lauffähig zu machen. Inzwischen gibt es keinerlei Meldungen mehr über Probleme beim Zugriff auf eines der verschiedenen iCloud-Angebote. Der letzte größere Ausfall liegt erst eineinhalb Wochen zurück - fast einen Tag lang war iMessage nicht mehr richtig zu nutzen. Anfang Juni verabschiedeten sich sogar 25 verschiedene iCloud-Dienste, inklusive Mac App Store, App Store und iTunes Store
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Ende Mai kündigte Apple die personelle Umstrukturierung des Design-Bereichs an - ein Blick auf Apples Leadership-Seiten zeigt, dass der Schritt jetzt vollzogen wurde. Zuvor als "Senior Vice president of Design" geführt trägt Jonathan Ive ab sofort den Titel "Chief Design Officer". In der Kurzvorstellung beschreibt Apple die neue Rolle von Ive als "Zuständigkeit für jegliches Design bei Apple, inklusive Hardware, Benutzeroberflächen, Packungen, große Architekturprojekte, Apple Retail Stores als auch neue Ideen sowie zukünftige Projekte". Nicht explizit erwähnt ist hingegen, dass Jony Ive durch diese Beförderung nicht mehr, sondern weniger Zeit in Designarbeit bei Apple investieren wird.

Leitung - aber kein Tagesgeschäft mehr
In der Ankündigung vor wenigen Wochen hieß es, dass Jony Ive zwar sämtliche Design-Projekte leitet, er sich jedoch aus dem aktiven Tagesgeschäft zurückzieht. Berichten zufolge wollte Ive schon vor vier Jahren Apple den Rücken kehren, um seine Zeit mit Frau und Kindern in Großbritannien zu verbringen. Obwohl Ive seit vielen Jahren bei Apple arbeitet, wechselte er nie seinen Hauptwohnsitz - sein Arbeitsplatz war daher mehr als 10.000 Kilometer Luftlinie von seiner Familie entfernt. Eine Darstellung zum Werdegang von Ive bei Apple hatten wir im Artikel "Vom Mikrowellen zum Chief Design Officer vorgenommen:

Weiterlesen: Dye und Howarth - die neuen Designchefs hinter Ive
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Mittwoch, 1. Juli 2015

In etwas mehr als drei Monaten kommt der nächste Spielfilm über das Leben und Wirken von Steve Jobs in die Kinos. Der offizielle Kinostart ist für den 9. Oktober angesetzt. Ursprünglich war Sony Pictures für den Film verantwortlich - nach einem ständigen Wechsel von Verantwortlichen übernahm aber dann Universal Pictures die Produktion. Das Drehbuch stammt von Aaron Sorkin, die Regie führt Danny Boyle - beide bereits mit Academy Awards ausgezeichnet. Als ausführende Produzenten treten Mark Gordon, Guymon Casady, Scott Rudin und Christian Colson in Erscheinung. Universal Pictures Pictures hat jetzt den zweiten offiziellen Trailer veröffentlicht, der 2:40 Minuten lang ist und mehrere Szenen aus dem Spielfilm zeigt.


Weiterlesen: Hauptrollen und Handlung des Spielfilms
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BlueStacks hat heute den offiziellen App-Player für den Mac veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um ein Android-System mit Anbindung an Google Play, um auf dem Mac innerhalb von OS X nahezu alle Android-Apps nutzen zu können. Im Gegensatz zu anderen Lösungen unterstützt der BlueStacks App-Player neben ARM- und x86-Apps auch Apps für Android TV. Die Steuerung erfolgt mittels Tastatur und Maus bzw. Trackpad. Es werden außerdem alle regulären Zusatzoptionen wie Kamera und Mikrofon oder Multitouch via Trackpad unterstützt.

Zudem macht der Player auch von verbauten Grafikkarten gebrauch, wodurch sich Apps in nativer Geschwindigkeit nutzen lassen. Insbesondere für Action-lastige Android-Spiele ist die Lösung damit eine interessante Alternative zum Mobilgerät mit Android. Um Apps aus dem Play Store zu installieren, ist ein Google-Konto erforderlich.


Bereits 2012 hatte BlueStacks eine Mac-Version des App-Players angeboten, die aber aufgrund von Qualitätsproblemen vor mehr als einem Jahr eingestellt wurde. Stattdessen begannen die Entwickler von vorn, um eine OS-X-optimierte Lösung zu entwickeln, die auch von Besonderheiten wie dem Multitouch-Trackpad und der Retina-Auflösung aktueller Macs gebrauch macht.

Da der BlueStacks App-Player kostenlos ist, stellt sich die Frage der Finanzierung. Neben hochkarätigen Investoren wie AMD und Intel wird die Entwicklung von BlueStacks durch Unternehmens-Lizenzen finanziert sowie durch das GamePop-Netzwerk, mit dem hunderte Android-Spiele im Monats-Abo auf dem TV zur Verfügung stehen. Zusätzliche Standbeine bilden die Vorinstallation von Android-Apps in BlueStacks sowie BlueStacks auf Desktop-Computern.

Die Mac-Version des BlueStack App-Player ist momentan nur über den englischsprachigen Web-Auftritt erhältlich. Die App selbst präsentiert sich aber auch auf Deutsch und wurde vollständig lokalisiert. Mindestanforderungen ist OS X 10.8 Mountain Lion.
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Apple hat ein Berufungsverfahren gegen die iBook-Strafzahlung von 450 Millionen US-Dollar verloren. Zwar nicht einstimmig aber mit zwei zu einer Stimme bestätigten die US-Richter des New Yorker Berufungsgericht das 2013 verhängte Urteil. Apple hat auch ihrer Ansicht nach mit führenden Verlagen ein Kartell gebildet, um höhere Preise im eBook-Markt durchzusetzen.

Die beteiligten Verlage hatten sich bereits 2013 außergerichtlich mit Kartellwächtern geeinigt, wohingegen Apple im vorliegenden Fall weiterhin einen Freispruch erreichen will. In einem anderen Rechtsstreit konnte sich Apple im vergangenen Jahr außergerichtlich einigen und damit Schadensersatzforderungen von bis zu 840 Millionen US-Dollar durch eine Sammelklage vermeiden.

Weiterlesen: Hintergründe, Strafzahlung und Kontrolleur
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Wer sich für die kostenlosen drei Probemonate von Apple Music registriert (), muss dazu dennoch eines der beiden kostenpflichtigen Abos (9,99 Euro oder 14,99 Euro monatlich) auswählen. Die erste Abbuchung findet dann automatisch nach Ablauf der Testphase statt und erfolgt somit im vierten Monat der Nutzung. Sehr häufig ist die Frage zu lesen, was man tun muss, um diese automatische Verlängerung zu stornieren - der Weg zum Storno-Button ist nämlich etwas versteckt und nicht auf den ersten Blick zu finden.

Verlängerung stoppen unter iOS
Links oben in der Musik-App unter iOS befindet sich das Account-Icon - nach Antippen öffnet sich ein Fenster mit Account-Informationen. Dort muss dann "Apple-ID" anzeigen angetippt werden, um als nächstes in "Abos verwalten" wechseln zu können. In dieser Übersicht ist zu sehen, bis wann das kostenlose Probeangebot noch läuft, welche Verlängerungsoption gewählt ist und ob der Nutzer automatische Verlängerung wünscht.


Weiterlesen: Kündigung von Abos in iTunes 12, iTunes Match
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Auch wenn Apple Music gemeinhin als Streaming-Dienst bezeichnet wird, so lassen sich die Inhalte auch ohne permanent aktive Internetverbindung nutzen. Dies ist vor allem unterwegs recht praktisch, wenn Alben einfach mitgenommen werden können und Musikhören nicht in Windeseile das Inklusivvolumen des Mobilfunkvertrages aufbraucht. Um einzelne Titel oder Alben auf iPhone und iPad zu speichern oder diese in "Meine Musik" unterzubringen, muss die "iCloud Musikmediathek" aktiviert sein. Diese befindet sich in den Systemeinstellungen unter "Musik". Erforderlich ist dazu natürlich iOS 8.4, ältere iOS-Versionen bieten keinen Zugriff auf Apple Music. Die folgenden beiden Screenshots zeigen, was nach Aktivierung der Option geschieht:


Weiterlesen: Abspeichern von Inhalten, Playlist-Sync, Suche, Nutzungsbedingungen
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Seit gestern ist Apple Music verfügbar - zunächst nur für iOS, mit einigen Stunden Verspätung erschien dann endlich auch iTunes 12.2 in der Software-Aktualisierung des Mac App Stores. Wie man an den zahlreichen Diskussionen in Kommentaren und Forum sieht, schlossen bereits sehr viele Nutzer ein kostenloses Testabo ab und konnten sich einen ersten Eindruck verschaffen. In unserer neuen Umfrage bitten wir um eine erstes Stimmungsbild. Hat Apple genau das auf den Markt gebracht, worauf Sie schon lange warten? Halten Sie Apple Music eher für mittelmäßig - oder kann Apple Sie mit der Umsetzung überhaupt nicht überzeugen und Sie bleiben weiter Kunde eines anderen Streaming-Anbieters?
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Für registrierte Nutzer, die am Beta-Test von iOS 9 teilnehmen, wird Apple erst kommende Woche den Musik-Streaming-Dienst Apple Music freigeben. Die verkündete Apples Internet-Chef Eddy Cue in einer Kurznachricht über Twitter. Demnach wird die dritten Beta-Version die dafür erforderliche App "Musik" erweitern, sodass Nutzer anschließend Zugriff auf Beats 1 sowie weitere Kanäle und Bereiche erhalten.

Cue verriet über Twitter auch einige Details zur Funktionsweise von Apple Music. So wird abhängig von der Internet-Verbindung über Mobilfunk oder WLAN automatisch die Bitrate angepasst, um eine optimale Störungsfreie Musikwiedergabe zu gewährleisten. Für Nutzer der bisherigen Beats-App, auf die Apple Music aufbaut, soll demnächst ein Update erscheinen, um Apple Music nutzen zu können.

Wen die dreimonatige kostenlose Testphase von Apple Music nicht überzeugt, kann jederzeit die automatische Verlängerung ausschalten, wodurch nach der Testphase keine kostenpflichtige Verlängerung ab monatlich 9,99 Euro erfolgt. Dazu muss die Abo-Verwaltung über diesen Link aufgerufen werden, denn im iTunes Store ist die Abo-Verwaltung bislang nicht verlinkt. Anschließend lässt sich die Verlängerung ganz einfach ausschalten. Hat man es sich vielleicht doch anders überlegt, kann über die Abo-Verwaltung auch wieder ein Abo abgeschlossen bzw. dessen Verlängerung aktiviert werden.

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Nicht nur in OS X El Capitan, auch unter OS X 10.10.4 Yosemite bietet Apple jetzt TRIM-Unterstützung für SSDs von Drittanbietern - bislang war dies nur für hauseigene SSDs der Fall. TRIM bedeutet, dass Speichermedium und Betriebssystem kommunizieren, welche Bereiche der SSD nicht mehr genutzt werden und daher zum Überschreiben freigegeben sind. Ohne TRIM können SSDs nach einiger Zeit an Leistung verlieren, sobald viele Daten gespeichert wurden.

Nicht mehr nur für werkseitig verbaute SSDs
Für werkseitig verbauten Flash-Speicher hatte Apple TRIM-Unterstützung erstmals vor vier Jahren mit OS X 10.7 Lion zur Verfügung gestellt. Musste man sich bislang auf TRIM-Enabler von anderen Herstellern verlassen, so bietet Apple die Funktion ab sofort auch direkt an - allerdings versteckt und nur über das Terminal aufzurufen.

Weiterlesen: Apples eindringliche Warnung, Aktivierung von trimforce
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Parallel zum Start von Apple Music ist auch ein großes Update für GarageBand erschienen. (Zur App: ) Version 10.1 bietet unter anderem zehn neue Drummer und 1.000 neue Loops, insbesondere für Genres wie Dubstep, EDM (Electronic Dance Music), Hip-Hop, House und Techno. In diesem Zusammenhang gibt es auch mehr als Hundert Synthesizer-Patches durch das neue Smart Control "Transform Pad", welches über Sound-Morphing unzählige Variationen erlaubt.

Langfristig wohl wichtigste Neuerung in der neuen Version ist aber die Anbindung an Apple Music. Direkt von GarageBand heraus lassen sich Werke in Apple Music veröffentlichen. Erforderlich ist dafür lediglich die Registrierung für Apple Music Connect, dem Backstage-Bereich des neuen Musik-Streaming-Dienstes von Apple. Damit können junge Bands und Künstler ganz ohne Musik-Label ihr Publikum erreichen. Alternativ steht auch weiterhin die Anbindung an SoundCloud zur Verfügung.

Weiterlesen: Live-Aufnahme von Smart Controls, Force Touch und iOS-Update
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Auch in diesem Herbst wird Apple wieder ein neues iPhone-Modell auf den Markt bringen. Offensichtlich hat Apple aber diesmal die Zulieferer besser unter Kontrolle, denn jetzt erst ist das erste große Bauteile aufgetaucht. Es handelt sich um das Gehäuse des iPhone 6s, anhand dessen sich zahlreiche Informationen zur nächsten iPhone-Generation ablesen lassen. Wenig überraschend kommt dabei die Erkenntnis, dass sich am Design nichts ändert. Sowohl Bauform als auch Antennen-Streifen bleiben bestehen, die Bauhöhe unterscheidet sich allenfalls minimal vom iPhone 6. Ganz im Gegenteil zum Innenleben: Dort überarbeitete Apple die Struktur sehr deutlich und modifizierte die Anordnung der Komponenten. Aussagen zur Stabilität des Gehäuses sind noch nicht möglich - ohnehin liegt momentan nur das Gehäuse des 4,7"- und nicht des 5,5"-Modells vor.

Kein neues Kamerasystem?
Eine Enttäuschung gibt es für alle, die sich auf ein neuartiges Kamerasystem mit zwei Linsen gefreut haben. Die Rückseite des Gehäuses offenbart, dass eine solche Neuerung wohl erst mit dem übernächsten Modell ansteht. Weiterhin vorhanden sind Aussparungen für Kamera, Mikrofon und Blitz - nicht jedoch für eine weitere Linse. Komplett auszuschließen ist ein Dualkamera-System damit zwar nicht - da Apple aber zwei Linsen auf dem Raum der bisherigen einen Linse unterbringen müsste, erscheint es sehr unwahrscheinlich.
Weiterlesen: Fotos vom Gehäuse, Anschlüsse des iPhone 6s
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Einige Stunden nach iOS 8.4 ist inzwischen auch iTunes 12.2 erschienen. Auf den Produktseiten verwies Apple zwar gestern schon ab 17 Uhr auf die neue iTunes-Version, der Link führte allerdings zu iTunes 12.1. Hat man noch iTunes 12.1 oder älter installiert, so fehlt im iTunes Store jegliche Spur von Apple Music - erst iTunes 12.2 bietet Zugriff auf Apples neuen Musikdienst.

Das Update steht sowohl für Mac als auch für Windows zur Verfügung. Weitere größere Neuerungen bis auf Integration von Apple Music inklusive Beats 1 sowie das sichtbar überarbeitete Programmlogo bringt iTunes 12.2 nicht mit. Laden lässt sich das Update wie immer via Software-Aktualisierung des Mac App Stores. Nach Freigabe von iTunes 12.2 ist Apple Music nun für alle Plattformen wie angekündigt verfügbar - lediglich Android-Nutzer müssen sich noch gedulden. Apple Music für Android soll im Herbst erscheinen.
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Dienstag, 30. Juni 2015

Der Update-Reigen des heutigen Abends reißt nicht ab, denn noch weitere Updates tauchen in der Software-Aktualisierung des Mac App Stores auf. Zusätzlich zum Update für OS X Yosemite auf Version 10.10.4 bietet Apple auch Sicherheitsupdates für OS X 10.8 Mountain Lion sowie OS X 10.9 Mavericks an. Die Aktualisierungen tragen die Bezeichnungen Security Update 2015-005 Mavericks/Mountain Lion sowie Mac EFI Security Update 2015-001. Apple schließt damit jene Sicherheitslücken, die auch mit dem heute erschienenen Yosemite-Update behoben wurden - oder wie im Falle des EFI-Updates seit Yosemite gar nicht mehr vorhanden waren.

Weiterlesen: Sehr kritische EFI-Lücke, viele weitere Verbesserungen
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  • Gefällt mir nicht - Apples Umsetzung ist schlechter als bei anderen Streaming-Angeboten2,9%
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