Bild zur News "Neues Apple-Entwicklungszentrum in Schweden"Fast die komplette Entwicklung findet bei Apple in Kalifornien (Cupertino und San Jose) statt. Allerdings betreibt Apple auch eine Handvoll an Außenstellen mit kleinerem Personalaufgebot. So gibt es beispielsweise ein Entwicklungszentrum in Israel, das nach der Übernahme von Anobit im Jahr 2011 gegründet wurde. In Seattle und Cambridge betreibt Apple ebenfalls Anlagen. Berichten zufolge hat Apple jetzt auch in Europa ein neues Entwicklungsbüro eröffnet, gelegen in Lund (Schweden). Dieses wurde vor wenigen Wochen in Betrieb genommen und beherbergt die sehr überschaubare Zahl von maximal zehn Mitarbeitern.

Während es von Apple natürlich keine Informationen gibt, warum die Außenstelle in Schweden errichtet wurde, so könnte Apples Kaufhistorie Hinweise geben. Sowohl AlgoTrim als auch Polar Rose befinden sich ganz in der Nähe - beide Unternehmen hat Apple übernommen. AlgoTrim ist ein Spezialist für Bildanalyse, Polar Rose spezialisierte sich auf Gesichtserkennung. Vermutlich intensivierte Apple die Arbeit an den genannten Themenbereichen oder hat zumindest das übernommene Personal für andere Zwecke einsetzen können.
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Bild zur News "Weiterhin sehr hohe Nachfrage nach dem iPhone 6"Mehr als zwei Monate nach Verkaufsstart des iPhone 6 ist die Nachfrage noch immer so hoch, dass je nach Modell wochenlange Wartezeiten auftreten. Beim iPhone 6 Plus sind es weiterhin drei bis vier Wochen, ein iPhone 6 mit 4,7"-Display erhält man momentan in sieben bis zehn Werktagen. Prognosen zufolge wird sich die Liefersituation zwar bis Ende Dezember entspannen, allerdings noch monatelang anhalten.

Da viele Kunden angesichts langer Lieferzeiten mit der Bestellung noch warten, geht Gene Munster von Piper Jaffray davon aus, dass bis März mit knappem Angebot zu rechnen ist - länger als in den Jahren zuvor. Die momentan hohen Verkaufszahlen sowie der stabile Ausblick sorgen für Begeisterung bei Marktbeobachtern und Anlegern. Sowohl Piper Jaffray, RBC Capital Markets, UBS als auch Evercore Partners haben daher das Kursziel der Aktie deutlich nach oben korrigiert.
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Bild zur News "Foxconn Innolux errichtet große neue Fabrik für Apple"Eine "dringende Anfrage von Apple" führte dazu, dass Foxconn 2,6 Milliarden Dollar in eine neue Fertigungsanlage investieren wird. Diese soll im südlichen Taiwan im "Kaohsiung Science Park" entstehen und ausschließlich für Apple produzieren. Ein Vertreter Foxconns plauderte im Gespräch mit Bloomberg auch schon aus, um welche Produkte es sich genau handelt. Ende 2015 soll die Anlage in Betrieb gehen und dann Display-Panels herstellen.

Mit dem Bau beginnt Foxconn, genauer gesagt das von Foxconn gehaltene Unternehmen Innolux Corp, im kommenden Monat. Innolux ist der größte taiwanische LCD-Hersteller und liefert unter anderem LCD-Technologie für iPhone, iPad, MacBook und iMac. Einen Teil der 4,7"-Displays für das iPhone 6 lässt Apple ebenfalls bei Innolux fertigen. Es gilt als sehr sicher, dass Apple auch das Display der Apple Watch bei Innolux in Auftrag gegeben hat.
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Bild zur News "Harte Kritik des Justizministeriums an Apples Vollverschlüsselung"Die Vollverschlüsselung aus iOS 8 bleibt Justizbehörden ein Dorn im Auge. Apple ist es eigenen Angaben zufolge selbst bei einem richterlichen Beschluss nicht mehr möglich, ohne Kennwort und PIN des Nutzers an die Daten eines beschlagnahmten iOS-Gerätes zu gelangen. Was der Inlandsgeheimdienst FBI vor einigen Wochen schon kritisierte, sorgt jetzt für immer schärfere Worte.

Ein Vertreter des US-Justizministeriums warf Apple vor, mit dieser Politik irgendwann einmal Schuld am Tode eines Kindes zu tragen. Es könne die Situation auftreten, dass sich beispielsweise ein Kidnapper auf Apples Verschlüsselung verlasse und damit nicht mehr zu verfolgen sei. Fehlende Handhabe, die Daten dieser Person abrufen zu können, führe zwangsläufig dazu, dass der Straftäter entkomme und möglicherweise das Kind töte. Apple wies dieses Argument zurück - Ermittler haben sehr wohl die Möglichkeiten, jene Personen aufzustöbern. So müsse man nicht in das Mobilgerät eindringen, sondern könne stattdessen einfach Daten von Mobilfunkanbietern anfordern.

Neben Datenverschlüsselung in iOS 8 verschlüsselt Apple auch iMessage-Kommunikation wirkungsvoll, sodass sich diese nicht abhören lässt - dies brachte ebenfalls schon Kritik von staatlicher Seite ein. Nicht nur Apple und iOS sorgen übrigens für Missfallen bei Behörden, auch die Verschlüsselung von Android L wurde vom FBI angeprangert. Tim Cook kommentierte die Angelegenheit vor einigen Wochen folgendermaßen: "Wenn Ermittler etwas wollen, dann sollen sie zum Nutzer gehen und es bekommen. Es ist nicht meine Aufgabe, dafür zu sorgen."
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Bild zur News "Missmanagement, Defekte, fehlende Erfahrung: Warum die Saphirglaspläne scheiterten"Fast chaotische Zustände sollen von Anfang an in Apples und GTATs gemeinsamer Saphirglasfabrik geherrscht haben, wie ein Bericht des Wall Streets Journals jetzt im Detail aufschlüsselt. Zahlreiche Gründe haben demnach zur Insolvenz des Anbieters geführt - es handelte sich nicht nur um Finanzprobleme aufgrund zu geringer Zahlungen sondern um tiefergehende Schwierigkeiten. Ursprünglich wollte Apple die gesamte Saphirglas-Fabrik samt Inhalt kaufen, entschied sich dann aber dazu, GTAT mit der kompletten Fertigung zu beauftragen. Apple wollte GTAT bei der Errichtung sowie bei der Anschaffung der teuren Produktionsanlagen helfen und sich dann, sobald alles stabil und zuverlässig funktioniert, Saphirglas in großer Menge sichern.

Mangelnde Erfahrung
Das Problem: GTAT hatte noch nie Saphirglas in größeren Mengen hergestellt. Zwar gab es kleinere Produktionsmengen, es fehlte aber schlicht die Erfahrung, auch mit hohen Stückzahlen zu arbeiten. Was tatsächlich an Saphirglas entstand, war von sehr minderer Qualität und nicht für den Einsatz in Produkten geeignet. Die als "Boules" bezeichneten Glaszylinder kosten pro Versuch rund 20.000 Dollar. Mit einem Gewicht von über 260 Kilogramm waren die Boules doppelt so groß und so schwer, wie jegliche andere bislang produzierte Saphirglaszylinder.

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Mehr als die Hälfte der Produktionsversuche endete in fehlerhaften Produkten wie auf dem Bild zu sehen. Als immer deutlicher wurde, dass die Produktions so nicht funktionieren konnte, traf GTAT die Entscheidung, lieberer kleinere Versionen mit einem Gewicht von 165 Kilogramm herzustellen. Dies klappte zwar etwas zuverlässiger, allerdings verhinderte ausgeprägtes Missmanagement, in absehbarer Zeit ausreichende Stückzahlen zu produzieren.

Chaos beim Personal und der Anlage
Früheren Mitarbeitern zufolge gab es rund 100 Angestellte, die nicht einmal wussten, wer ihr Vorgesetzter war und für welchen Bereich sie genau arbeiten. Die Arbeitszeit wurde nicht kontrolliert, man konnte faktisch kommen und gehen wie man wollte. Als es einmal gelang, 500 fehlerfreie Saphirglasklötze herzustellen, landeten diese aus ungeklärten Gründen allesamt im Müll - wer diesen mehrere Hunderttausend Dollar teuren Abfall zu verantworten hatte, konnte nie geklärt werden. Ständige Stromausfälle und Bauverzögerungen taten ihr übriges, um die Produktion zu verhindern.

Letzte Rettungsversuche
Schon im April deutete sich an, dass Apple nicht willens war, eine Zahlung in Höhe von 139 Millionen Dollar an GTAT zu leisten. Im Oktober einigte man sich darauf, dass Apple zumindest 100 der 139 Millionen an GTAT entrichtete. Außerdem wurde der Vertrag zwischen Apple und GTAT etwas gelockert und GTAT erhielt das Recht, zum Gelderwerb Einrichtung an andere Unternehmen verkaufen zu dürfen. Es gab zudem das Angebot, im kommenden Jahr auch mehr für Saphirglas zu bezahlen - obwohl 2014 nur 10 Prozent der vereinbarten Lieferungen an Apple verschickt werden konnten.

Am Tag vor der geplanten Unterzeichnung des überarbeiteten Vertrags erklärte GTAT dann aber, zahlungsunfähig zu sein. Alle 700 Mitarbeiter werden im Dezember ihren Job verlieren - so die offizielle Ansage. Eine Schlammschlacht folgte, bei der GTAT Apple für das Scheitern verantwortlich machte und von Knebelbedingungen sowie erdrückenden Vertragsbedingungen sprach. Das komplette Aus für die Anlage ist aber wohl nicht wie befürchtet gekommen: Apple betonte schon mehrfach, so viele Arbeitsplätze wie möglich retten zu wollen. In dieser Woche kursierten sogar Berichte, wonach Apple möglicherweise die Fabriken übernimmt und selber für die Fertigung sorgen möchte - allerdings noch ohne Bestätigung.
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Bild zur News "Apple Karten erhält neue Informationsquellen"Gegenüber Großkunden hat Apple erklärt, dass Informationen über Geschäftsstandorte in den Apple-Karten zukünftig über eine Reihe neuer Anbieter bezogen werden. Dies hat auch für Nutzer den Vorteil, dass Informationen zu Ladenketten und Unternehmen in größerem Umfang aktuell gehalten werden. Großkunden können für die Serieneintragung oder Aktualisierung ihrer Standorte auf folgende Kartenquellen zurückgreifen: DAC Group, Factual, Location3 Media, Marquette Group, Neustar Localeze, Placeable, PositionTech, SIM Partners, SinglePlatform, UBL, Yelp, Yext und Yodle.

Für Kleingewerbe bietet Apple mit Maps Connect eine eigene Lösung zur direkten Eintragung in Apple-Karten. Allerdings sind die Funktionen seit ihrer Einführung vor einem Monat auf die USA beschränkt. Bislang ist nicht bekannt, wann Apple die Möglichkeit auch in Europa zur Verfügung stellen wird.
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Bild zur News ""Laden" statt "Gratis" im App Store - Apple reagiert auf Kritik"Apple wurde schon mehrfach dafür kritisiert, im App Store nicht deutlich genug zu machen, ob eine App nun wirklich kostenlos ist oder ob möglicherweise InApp-Käufe anfallen. Gerade bei Spielen hat es sich zum Erfolgsmodell entwickelt, das Spiel kostenlos anzubieten, im Spiel dann aber (oft erforderliche) Zusatzinhalte zu verkaufen. Ein Blick auf die Charts des App Stores zeigt, dass die finanziell erfolgreichsten Spiele fast allesamt kostenlos sind.

Eine kleinere Änderungen im iOS App Store soll jetzt dazu beitragen, mehr Klarheit zu bringen. Apps mit InApp-Käufen lassen sich nicht mehr über den Button "Gratis" beziehen, stattdessen verwendet Apple jetzt die Bezeichnung "Laden". Im Englischen lautete die Beschriftung zuvor "Free", seit einigen Stunden ist es hingegen "Get". Ob dadurch allerdings mehr Klarheit geschaffen wird und Apple zukünftige Sammelklagen verhindern kann, sei dahingestellt - zumal sich fragliche Programme weiterhin in der Kategorie "Gratis" befinden.
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Bild zur News "Sony führt Jobs-Film nicht fort"Viele Apple-Fans warten schon sehr gespannt darauf, dass der auf Walter Isaacsons offizieller Jobs-Biografie basierende Film endlich in die Kinos kommt. Es handelt sich dabei zwar nicht um den ersten Spielfilm über das Leben des Apple-Mitgründers, wohl aber um die aufwändigste Produktion. Zudem soll sich die Handlung sehr viel näher an tatsächlichen Geschehnissen orientieren als es beispielsweise bei der Umsetzung mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle der Fall war. Einige Dinge gestalten sich hingegen auch bei Aaron Sorkins Film sehr kompliziert. Beispielsweise ist noch immer kein Schauspieler für die Hauptrolle gefunden worden, Christian Bale sagte erst kürzlich ab. Laut Sorkin schrecke das umfangreiche Manuskript viele Schauspieler ab.

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Jetzt steht die Produktion noch vor einer weiteren einschneidenden Veränderung. Berichten zufolge hat sich Sony nach zwei Jahren zurückgezogen und will den Film nicht fortführen. So wurde das Werk als "in turnaround" deklariert - jene Bezeichnung wird verwendet, wenn ein Studio das Interesse an einem Film verloren hat. Die Gründe dafür können verschiedener Natur sein - zu hohe Produktionskosten, mangelnde Erfolgsaussichten, fehlende Kapazitäten oder geänderte Prioritäten. Allerdings bedeutet dies nicht das komplette Ende, denn der Regisseur oder andere Studios haben dann die Möglichkeit, das Projekt zu übernehmen.

Angeblich hat sich auch ein anderes Studio gemeldet und Interesse angedeutet. So wird die Arbeit am Streifen wahrscheinlich bei Universal Pictures fortgeführt. Ein Umzug des Projekts von Sony hin zu Universal stehe unmittelbar bevor, heißt es im Bericht. Dem Hollywood-Magazin Deadline zufolge verzögere dieser Schritt die Arbeiten nicht. Weder Sony noch Universal wollten die Berichte bislang bestätigen.

Der Spielfilm soll sich aus drei längeren Szenen zusammensetzen, die Steve Jobs jeweils unmittelbar vor drei der wichtigsten Keynotes seines Lebens zeigen – der Präsentation des ersten Macintoshs (1984), einem Produkt-Launch bei NeXT und der Vorstellung des ersten iPods (2001).
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Mittwoch, 19. November 2014

Bild zur News "Streaming-Dienst von Apple soll im Frühjahr starten"Es gilt als sicher, dass Apple in absehbarer Zeit mit einem neuen Streaming-Angebot antritt - dies auf Grundlage des vor wenigen Monaten übernommenen Dienstes Beats Music. Einem Bericht der Financial Times zufolge wird Beats Music im kommenden Jahr Teil von iOS. Das Update soll im Frühjahr erfolgen und den Streaming-Dienst allen Nutzern von iPhone und iPad zugänglich machen. Apple habe zudem die Entscheidung getroffen, die Marke "Beats" beim Musikdienst aufzugeben und das Angebot stattdessen unter der Marke "iTunes Music" zu führen. Noch immer laufen Verhandlungen bezüglich der Preisgestaltung. Vor einigen Wochen hieß es, Apple wolle die monatlichen Gebühren von 10 auf nur noch 5 Dollar reduzieren.

Fraglich bleibt natürlich, ob der Dienst nur in den USA zur Verfügung steht oder ob Apple direkt weitere Märkte bedienen kann. Angesichts der deutlich sinkenden Downloadzahlen im iTunes Store wäre es für Apple sehr wichtig, rasch ein attraktives Gegenangebot zu beliebten Plattformen wie Spotify zu liefern. Sollte es wieder einmal Monate oder Jahre dauern, bis die erforderlichen Lizenzen vorliegen, könnte Apple den Anschluss möglicherweise verpassen und im Streamingmarkt langfristig keine nennenswerte Rolle spielen. iTunes Radio, bei dem der Nutzer keine freie Auswahl über die zu spielenden Titel hat, ist ebenfalls nicht international verfügbar - auch ein Jahr nach Markteinführung.
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Bild zur News "Apple erneut mit Bestnote für Gleichberechtigung am Arbeitsplatz"Apples CEO Tim Cook verkündete heute über seinen Twitter-Account, dass Apple beim "Corporate Equality Index" der Human Rights Campaign Foundation zum 13. Mal in Folge die Bestnote von 100 Prozent erhalten hat. Die Studie überprüft alljährlich, ob Mitarbeitern bei Großunternehmen durch ihrer sexuellen Orientierung Nachteile entstehen oder ob sie sich diskriminiert fühlen. Andere Unternehmen, die ebenfalls sehr gut abschneiden, sind unter anderem Facebook, HP oder AT&T, wohingegen beispielsweise der Erdölriese Exxon mit -25 Prozent zu den besonders schlecht bewerteten Unternehmen zählt.

Im letzten Jahrzehnt wurden die durchschnittlichen Werte der 500 größten Unternehmen immer besser. 14 der 20 wichtigsten US-Unternehmen liegen inzwischen bei einer Wertung von 100 Prozent. 89 Prozent der "Fortune Top 500"-Unternehmen haben Maßnahmen getroffen, um gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz vorzugehen. Zum Vergleich: Im Jahr 2002 waren es gerade einmal 61 Prozent.
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Bild zur News "Weitere Details zur Apple Watch: Auflösung, Abmessung, App-Steuerung"Nach und nach werden weitere Details zur Apple Watch bekannt. So beschreibt Apple in der technischen Dokumention eine interessante Art und Weise, wie man eine WatchKit-App auch ohne Berührung mit dem Finger steuern kann. Die Bewegungs- und Lagesensoren der Apple Watch erfassen, in welcher Position der Nutzer gerade den Arm hält. Macht der Anwender die typische Bewegung, um auf das Display der Uhr zu sehen, wird dies von den Sensoren erkannt. Es gibt dabei den "Short Look", bei dem ein Icon, der App-Name und eine Kurzinformation zu sehen ist - und den "Long Look", wenn der Nutzer offensichtlich etwas länger auf das Display sieht. In diesem Fall ist es möglich, die Ansicht zu wechseln und detaillierte Informationen einzublenden. Eine laufende App lässt sich damit allein durch die Bewegung des Armes steuern.

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Auch weitere technische Details wurden bekannt. Die kleinere Variante der Apple Watch misst 3,8 cm und verfügt über eine Auflösung von 340x272 Pixel. Die größere Version mit 4,2 cm wird mit 390x312 Pixeln betrieben. Apple bezeichnet das Display als Retina und weist Entwickler daraufhin, alle Grafiken in doppelter Auflösung zu verwenden. Grundsätzlich kann eine Grafik für beide Display-Größen eingesetzt werden, in der Doku heißt es aber, dann müsse dies auch "gut aussehen". Andernfalls ist es erforderlich, Display-spezifische Grafiken zu verwenden.

WatchKit
Das gestern veröffentlichte WatchKit ermöglicht es, Apps für die im Frühling 2015 erscheinende Apple Watch zu entwickeln. Allerdings müssen diese vorerst noch vom iPhone ausgeführt werden, die Apple Watch dient dabei eher als Display und Eingabewerkzeug. Vollständige, native Apps werden laut Apple irgendwann im Laufe des kommenden Jahres möglich. Damit sind Entwickler am Anfang noch sehr eingeschränkt, denn die Apple Watch wird sich in erster Linie zur Anzeige von Statusmeldungen und Nachrichten nutzen lassen.
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Bild zur News "OneNote für iOS synchronisiert im Hintergrund"Microsoft hat neue Versionen der Cloud-basierten Notizverwaltung OneNote veröffentlicht (iPhone: , iPad: ). Die iOS-Version kann Notizen nun auch im Hintergrund mit Microsofts Online-Speicher OneDrive synchronisieren, sodass Wartezeiten in der App entfallen. Dies beinhaltet neben Notizbüchern auch Inhalte die über die Teilen-Funktion an OneNote gesendet wurden. Dafür ist allerdings iOS 8 erforderlich, das über Freigabe-Erweiterungen Bilder, Texte und Videos nicht nur an Facebook, Mail & Co. sondern, auch an beliebige Apps weiterreichen kann. Die OneNote-App lässt sich grundsätzlich aber weiterhin auch ab iOS 7.1 verwenden.

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Die Neuerungen der Mac-Version von OneNote fallen weniger umfangreich aus. Hier hat sich Microsoft auf Fehlerkorrekturen beschränkt, um die Stabilität und Zuverlässigkeit zu verbessern. Die Mac-Version setzt mindestens OS X 10.9 Mavericks voraus. Zur Nutzung von OneNote ist außerdem ein kostenloses Konto bei OneDrive erforderlich. In der Grundausstattung bietet OneDrive 15 GB Online-Speicher, der sich für monatlich 1,99 Euro auf 100 GB oder für 3,99 Euro auf 200 GB erweitern lässt.
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Bild zur News "NSA-Reform gescheitert"Unter anderem Apple, Facebook und Google hatten vor wenigen Tagen erneut öffentlichkeitswirksam dafür geworben, Gesetze zur Eindämmung der NSA-Aktivitäten zu verabschieden. Allerdings scheiterte die Initiative - in den Kreisen der Republikaner fanden sich lediglich vier Abgeordnete, die das eigentlich überparteilich ins Leben gerufene Vorhaben unterstützten. Die Gesetzesänderung hatte zum Ziel, dem Geheimdienst etwas engere Grenzen zu setzen - allerdings auch nur für das Inland und nicht für Bürger von Drittländern.

So hätte es eines gerichtlichen Beschlusses bedurft, um Daten von Mobilfunkanbietern und Dienstleistern zu erhalten. Außerdem wäre es Unternehmen erlaubt, künftig mehr Informationen über Anfragen der NSA bekanntzugeben. Die von republikanischer Seite vorgetragenen Gegenargumente lauteten, die USA könne sich nicht mehr ausreichend vor Terroranschlägen schützen, wenn man die Arbeit der Geheimdienste jetzt behindere. Vertreter der Demokraten und Bürgerrechtsgruppen kritisierten diese Argumente und bezeichneten sie als Panikmache.

Auch wenn das aktuelle Gesetzesvorhaben gescheitert ist und angesichts des bevorstehenden Machtwechsels im Kongress auch keinerlei Chance mehr hat, so wird es zumindest ab Juli 2015 dennoch Einschränkungen für die NSA geben. Die im Rahmen des Patriot Acts beschlossenen Gesetze zur Terrorabwehr laufen dann ab und entziehen der NSA viel Einfluss und Gestaltungsspielraum. Beispielsweise ist die massenhafte Erfassung von Telefondaten dann nicht mehr zulässig - immer vorausgesetzt natürlich, es gibt keine Nachfolgeregelungen.

Die IT-Branche hatte schon deswegen heftig für eine NSA-Reform geworben, da viele Nutzer das Vertrauen in Online-Dienste verloren haben und sich nicht mehr sicher sein können, ob die eigenen Daten nicht direkt auch vom Geheimdienst angezapft werden. Einer Studie von Forrester Research zufolge verursachen die bekannt gewordenen staatlichen Abhörprogramme bis 2016 einen Schaden in Höhe von 180 Milliarden Dollar durch entgangene Umsätze. Das Scheitern der Reform wird sicherlich nichts an der Situation verbessern.
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Bild zur News "Facebook Groups für iOS erschienen"In einer neuen separaten App hat Facebook die Gruppen-Funktionen des weltweit größten Social Networks zusammengefasst. Die App "Facebook Group" erlaubt das Diskutieren, Planen und Arbeiten in Gruppen. So kann man zu beliebigen Themen eine Gruppe erstellen, in der dann aufgenommene Facebook-Mitglieder Informationen einschließlich Fotos und Links teilen können. Nach Ansicht von Facebook ist die App nicht nur für Projekte in Unternehmen oder Schulen geeignet, sondern auch für Familie, Nachbarschaft und Verein. Facebook Groups setzt mindestens iOS 7.0 voraus sowie eine kostenlose Facebook-Mitgliedschaft. Mit einer Größe von 54 MB fällt die App relativ umfangreich aus.

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Bild zur News "Lightroom 5.7 importiert Aperture- und iPhoto-Archive"Nachdem Apple angekündigt hat, die Bildbearbeitungslösungen Aperture und iPhoto im kommenden Jahr durch eine neue Foto-App "Fotos" ersetzen zu wollen, stellt sich insbesondere im professionellen Umfeld die Frage, ob der Schritt Einschränkungen mit sich bringt. Dies macht sich Adobe zunutze und lockt bereits seit Oktober mit einem Aperture-Importer Fotografen in die Creative Cloud.

Nun ist man noch einen Schritt weitergegangen und hat mit Lightroom 5.7 den Import von Aperture- und iPhoto-Archiven direkt in das Programm integriert. Damit soll der Umstieg noch leichter werden, zumal man schon seit einiger Zeit mit einem günstigen Abo für monatlich 12,99 Euro wirbt, das speziell für Fotografen geschnürt wurde und Lightroom sowie Photoshop beinhaltet.

Darüber hinaus beinhaltet die neue Lightroom-Version auch RAW-Unterstützung für eine Reihe neuer Kameras: Canon EOS 7D Mark II, PowerShot G7 X und PowerShot SX60 HS; Casio EX-100PRO; Fujifilm X30, X100T und X-T1 Graphite Silver; Leaf Credo 50; Leica D-Lux (Typ 109), M-P, V-Lux (Typ 114) und X (Typ 113); Nikon D750; Olympus PEN E-PL7 und STYLUS 1s; Panasonic DMC-CM1, DMC-GM1S, DMC-GM5 und DMC-LX100; Pentax K-S1 und QS-1; Samsung NX1; Sony ILCE-5100 und ILCE-QX1.
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  • Ja, kürzlich erworben2,7%
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  • Nein, habe kürzlich alle Aktien verkauft1,8%
  • Nein, hatte noch nie Apple-Aktien64,2%
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