Mit Duet Display gibt es die erste kabelgebundene Software-Lösung, um iPad oder iPhone am Mac als vollwertigen Zweitbildschirm mit 60 Hz in Retina-Auflösung zu verwenden. Dazu müssen lediglich Duet-App auf dem iPad oder iPhone (Store: ) und die Duet-Erweiterung auf dem Mac vorhanden sein. Wird das iPad oder iPhone am Mac über das Lightning-Kabel angeschlossen, lässt es sich dadurch umgehend als Zweitdisplay verwenden. Dies umfasst nicht nur die Darstellung des OS-X-Desktops auf dem Mac, sondern auch dessen Steuerung mittels Multitouch. Beachten sollte man lediglich die recht hohen Prozessoranforderungen, sodass auf älteren Systemen gegebenenfalls die Retina-Auflösung deaktiviert werden muss. Der Preis für die Duet-Display-App liegt bei 13,99 Euro und beinhaltet die kostenlose Erweiterung für OS X, die sich über die Herstellerseite herunterladen lässt.

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In Zusammenarbeit mit dem Pyro-Hersteller WECO entstand die iOS-App Fireworks Simulator, die realistisches Großfeuerwerk auf dem iPad und iPhone darstellen kann (Store: ). Die 30 Abschussgestelle lassen sich an unterschiedlichen Orten positionieren und aus bis zu 6 unterschiedlichen Kameraperspektiven betrachten. Gleichzeitig kann die App auch zur Planung von aufwändigem Musikfeuerwerk genutzt werden. Im Sequencer lassen sich Pyroeffekte und Musikelemente im Einklang bringen.

Fertige Sequencen können gespeichert werden. Das Feuerwerk lässt sich außerdem als Video exportieren und mit Freunden teilen. Fireworks Simulator setzt iOS 6.0 voraus und kostet 1,79 Euro. Zur Einführung ist der Preis um 50 Prozent gesenkt und liegt bei nur 0,89 Euro.


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Nach Belkin und Elgato hat nun mit CalDigit der dritte Hersteller ein Thunderbolt-2-Dock vorgestellt. Das CalDigit Thunderbolt Station 2 unterstützt 4K-Displays über DisplayPort und HDMI. Weiterhin stehen als Anschlüsse drei USB 3.0, zwei eSATA (6Gbps), zwei 3,5mm-Klinke (Kopfhörer, Mikrofon) sowie ein Gigabit-Ethernet zur Verfügung. Die Stromzufuhr erfolgt aktiv über ein mitgeliefertes Netzteil, womit auch der Betrieb über optische Thunderbolt-Kabel möglich ist und sich Mobilgeräte wie iPhone und iPads an den USB-Anschlüssen aufladen lassen. Mit der Auslieferung des Thunderbolt Station 2 wird CalDigit Ende Januar beginnen. Der Preis wird bei umgerechnet 199 Euro liegen.

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Eine neue Studie der Marktforscher von ITG hat ergeben, dass der mobile Zahlungsdienst Apple Pay in den USA an Einfluss gewinnt. So soll Apple Pay sechs Wochen nach Einführung bereits bei einem Prozent des US-amerikanischen mobilen Umsatzes zum Einsatz gekommen sein. Zudem hat der Großteil der Apple-Pay-Nutzer den mobilen Zahlungsdienst im November mehrmals verwendet. Besonders häufigen griffen Nutzer beim Biomarkt Whole Foods (20%), Drogeriemarkt Walgreens (19%) und Fastfood-Restaurant McDonald's (11%) zu Apple Pay, um Einkäufe bzw. Bestellungen mit dem iPhone zu bezahlen. Dabei gibt noch viel Potenzial auszuschöpfen, denn erst bei 5,3 Prozent der Kreditkarten-Transaktionen greifen US-Nutzer auf Apple Pay zurück.

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Die Zahlen sind bemerkenswert, denn Apple Pay lässt sich in Geschäften bislang nur im Zusammenspiel mit iPhone 6 und 6 Plus nutzen. Erst im kommenden Jahr mit Erscheinen der Apple Watch werden auch iPhone 5 und iPhone 5s in der Lage sein, Apple-Pay-Zahlungen in Geschäften durchzuführen. Gerüchten zufolge soll Apple Pay langfristig auch in Asien, Europa und dem Nahen Osten etabliert werden.
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Am Wochenende gab Apple eine öffentliche Beta von OS X Yosemite 10.10.2 frei, nachdem diese zuvor bereits Entwicklern zur Verfügung gestellt wurde. Apple bittet die testenden Nutzer darum, besonders aufmerksam in den Bereichen WiFi, Mail und VoiceOver zu sein. Seit dem Start von Yosemite klagen viele Nutzer über WiFi-Probleme, die unter OS X 10.10.1 noch immer nicht vollständig beseitigt sind, aber offensichtlich mit dem nächsten System-Update der Vergangenheit angehören sollen.

Die erste Entwicklerversion von OS X 10.10.2 erschien drei Tage nach der Veröffentlichung von OS X 10.10.1 im November. Man kann davon ausgehen, dass die Freigabe für alle Nutzer noch etwas auf sich warten lässt und erst Anfang nächsten Jahres erfolgt.
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Sonntag, 21. Dezember 2014


Devialet, Philips, Adonit und mehr… Neue Produkte der Unterhaltungs- oder Kommunikationselektronik werden fast täglich vorgestellt, aber echte Revolutionen, wie beispielsweise das iPhone, sind rar. Umso erfreulicher ist es, dass ich Ihnen in dieser Ausgabe mal ein wirklich "anderes" Highlight aus der Technikwelt vorstellen kann: Devialet Phantom (siehe nächste Seite). Schade nur, dass Phantom nicht mehr rechtzeitig zu Weihnachten da sein wird. Zumindest bleibt so noch etwas Zeit zum Sparen. Darüber hinaus habe ich aber noch weitere Gadgets für Sie zusammengetragen, die vielleicht auch Nicht-HiFi-Freaks interessieren könnten. Viel Spaß beim Stöbern!

Wir wünschen allen MTN- und Rewind-Lesern einen schönen vierten Advent und ein frohes Weihnachtsfest! Die nächste Rewind-Ausgabe fällt aufgrund der Feiertage vermutlich etwas kürzer aus.

Die Produkthighlights der Woche:

  • Devialet Phantom: Vive la HiFi révolution!
  • Philips MMD: 27" IPS-Display in edlem Weiß (Shop: )
  • Adonit stellt die Eingabegeräte „Ink & Slide“ vor (Shop: )
  • Canon: Neuer Dokumentenscanner für unterwegs und daheim
  • Yamaha: Wireless Weihnachten mit drei kabellosen Musiksystemen
  • Mujjo: Graues iPhone-Case für den grauen Alltag?
  • Last-Minute-Geschenke für Nerds wie Dich und mich

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Samstag, 20. Dezember 2014

Einleitung: Resonessence HERUS+

Kompakt
MarkeResonessence Labs
BezeichnungHERUS+
ArtDAC/Kopfhörerverstärker
Empf. Preis (€)399
Verfügbarkeitsofort
Dass Kopfhörer derzeit einen enormen Boom erleben, verdanken sie vor allem der Tatsache, dass es endlich möglich geworden ist, auch am Computer oder mit tragbaren Abspielgeräten – vornehmlich iPods und Smartphones – Musik in wirklich guter Klangqualität zu genießen. Zu Zeiten, als Musik aus Speicherplatzgründen mittels MP3 mit minimalen Datenraten kaputt-komprimiert werden musste, waren Kopfhörer höchstens dazu geeignet, die Unzulänglichkeit solcher digitalen Musik-Krüppel deutlich zu Gehör zu bringen. Zwar reichte die Qualität aus, um unterwegs Musik ohne besondere Klangansprüche konsumieren zu können, aber echte Klangfans haben das Zeug nicht mal mit Asbesthandschuhen angefasst.

Mit stetig wachsender Speicherkapazität schwand zwar die Notwendigkeit, Musikdaten übermäßig stark komprimieren zu müssen, aber das ist nicht der alleinige Grund für die tolle Klangqualität, die wir heute am Computer oder mit dem iPhone genießen können. Ohne spezialisierte Zusatzhardware sorgen nämlich die standardmäßig in den Wiedergabegeräten verbauten D/A-Wandler (DAC) und analogen Ausgangsstufen für erheblich Klangdegradierung. Ein guter, direkt am Mac/PC oder iDevice eingestöpselter Kopfhörer wird dadurch in seinen Fähigkeiten deutlich beschnitten. Und genau das ist der Grund für einen anderen Boom, der Hand in Hand mit dem Siegeszug der Kopfhörer geht: Kleine externe DACs und Kopfhörerverstärker ermöglichen es, die unzulängliche Audio-Hardware der Computerprodukte zu umgehen und die Daten von wesentlich besser dafür geeigneten Komponenten in analoge Audiosignale zu verwandeln.

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Freitag, 19. Dezember 2014

Heute Morgen berichteten wir über die neue Dokumentation „Apple’s Broken Promises“ des britischen TV-Senders BBC, der die Arbeitsbedingungen bei Apples Zulieferern thematisiert. Die BBC schleuste Arbeiter mit versteckten Kameras in Produktionsfabriken von Pegatron ein und prangert anhand des daraus gewonnenen Materials die Arbeitsverhältnisse an. Obwohl Apple versprochenen habe dafür zu sorgen, dass die vielen Überstunden und hohen Wochenarbeitsstunden reduziert werden, sei in den letzten Jahren leider nur wenig zum Positiven geändert worden.

Apple hat jetzt empört auf die Anschuldigungen der Dokumentation reagiert. COO Jeff Williams, der unter anderem für die Koordination der weltweiten Zulieferer zuständig ist, zeigt sich in einem unternehmensinternen Memo schockiert über die seiner Meinung nach einseitige Negativdarstellung von Apple. Die BBC habe diverse für Apple positive Fakten nicht erwähnt. So würden 93 Prozent der Pegatron-Arbeiter inzwischen 60 Wochenstunden oder weniger arbeiten – die Dokumentation impliziert dagegen, dass mehr Wochenstunden die Regel seien. Aber natürlich gebe es immer noch Verbesserungsbedarf.

Zu dem Vorwurf, dass Apple trotz katastrophaler Arbeitsbedingungen weiterhin Zinn aus Schmelzereien in Indonesien beziehe, erwidert Williams: „Apple hat zwei Möglichkeiten: Zinn entweder nur noch von Schmelzereien außerhalb Indonesiens zu beziehen – das wäre zwar am einfachsten, aber auch feige. Oder weiterhin Geschäftsbeziehungen nach Indonesien zu halten und gleichzeitig mithelfen, die dortige Situation der Arbeiter sowie Umwelt zu verbessern.“ Aus Verantwortungsbewusstsein habe Apple sich für die zweite Variante entschieden.
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Vor einem Monat griffen Hacker Sony Pictures an, eine Tochter des japanischen Konzerns Sony. Dabei ist es ihnen gelungen, weitreichende Datenbestände inklusive E-Mails, Drehbüchern, Budgetplanungen und Gehaltsdaten zu stehlen, die sie dann auf öffentlich zugängliche Plattformen hochluden. Seitdem befindet sich Sony Pictures in heller Aufregung: Ein Großteil der modernen, vernetzten Technologie soll gemieden werden. „Wir sitzen hier im Jahr 1992 fest“, so brachte es eine anonyme Mitarbeiterin gegenüber TechCrunch auf den Punkt. Jahrzehnte alte Computer, Faxgeräte und alte Druckermodelle sollen nun benutzt werden, um die Arbeit des Jahreswechsels 2014/15 zu erledigen. Lediglich eine große Ausnahme gibt es in diesem technologischen Rückfall: Apple-Produkte wie Macs, iPhones und iPads sind nicht betroffen, nur deren Nutzer können ihre Geräte behalten.

Neben dem Vertrauensverlust in bisherige Arbeitsmittel plagt die Mitarbeiter bei Sony Pictures auch die Unsicherheit, welche ihrer Daten nun wo gelandet sind: Von privaten Nachrichten bis hin zu Passwörtern für Online-Banking scheint nichts mehr sicher. Sony Pictures reagiert darauf mit Hilfen zur ID-Diebstahlsprävention und der besagten Rückkehr zu alten Technologien. Ein Ausbau der IT-Sicherheit ist für viele Unternehmen von größter Bedeutung.
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Für Telekom-Kunden gibt es ab heute einen neuen Weg, den Kundenservice des Mobilfunkanbieters in Anspruch zu nehmen: Die App „MagentaSERVICE“ ist seit heute kostenlos im App Store verfügbar. Mit ihr ist es dem Kunden möglich, Tipps und Videos zu typischen Hilfethemen wie Auftrag und Aktivierung, Einrichtung und Störung oder Umzug abzuholen. Außerdem sind aktuelle Meldungen einsehbar und ein direkter Anruf beim Servicetelefon der Telekom möglich. Im Wesentlichen ersetzt die App damit einen Besuch auf der Support-Seite des Unternehmens. MagentaSERVICE benötigt mindestens iOS 7, ist aber ansonsten für alle mobilen Geräte von Apple geeignet. Die App verbraucht 7,1 MB Speicherplatz.

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Die Verfilmung von Walter Isaacsons offizieller Biographie über Steve Jobs produziert seit zwei Jahren regelmäßig Meldungen über Schauspieler, Regisseure und sogar Studios, die bei diesem Film mitmachen oder von ihm abspringen. Insbesondere das Bekanntwerden interner Mails bei Sony über das Thema gab Spekulationen jede Menge Nahrung. Nun heißt es aus ebendieser Quelle, der aus der Serie Boardwalk Empire bekannte Michael Stuhlbarg übernehme die Rolle des Andy Hertzfeld und stehe demnach mit Michael Fassbender (Steve Jobs) und Seth Rogen (Steve Wozniak) vor der Kamera, um die Vorbereitung der Macintosh-Keynote von 1984 zu visualisieren. Hertzfeld war einer der führenden Köpfe bei der Schaffung des Mac OS, verließ das Unternehmen aber bereits 1984. Die Zusammenarbeit mit Jobs blieb allerdings erhalten, bis sich Hertzfeld 2005 Google anschloss.

Da die neueste Jobs-Verfilmung unter ständigen Wechseln von Verantwortlichen und Teilhabenden steht, bleibt abzuwarten, ob sich diese Rollenbesetzung bis zur tatsächlichen Umsetzung des Films erhalten wird. Auch Natalie Portman und Jeff Daniels waren jüngst im Gespräch für Rollen. Zuletzt wurde bekannt, dass Sony die Produktion des Films abgibt und stattdessen Universal Pictures übernimmt. Der Inhalt besteht laut Gerüchten aus drei Teilen, in denen Jobs jeweils unmittelbar vor drei der wichtigsten Keynotes seines Lebens steht – der Präsentation des ersten Macintoshs (1984), einem Produkt-Launch bei NeXT und der Vorstellung des ersten iPods (2001). Einen anvisierten Starttermin für den Film gibt es noch nicht.
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Apple-CEO Tim Cook tat in den letzten Jahren viel dafür, Apples ramponierten Ruf in Zusammenhang mit den schlechten Arbeitsbedingungen in chinesischen Zulieferbetrieben aufzupolieren. Berichte über Kinderarbeit, Ausbeutung und Selbstmorde nagten immer wieder an Apples Hochglanz-Image. Eine neue Dokumentation des britischen TV-Senders BBC zeigt jetzt, dass sich allem Anschein nach trotz der Beteuerungen Cooks bei der Verbesserung von Arbeitsbedingungen in China wenig getan hat. Die BBC schleuste Arbeiter mit versteckter Kamera bei Pegatron ein, einem der Hauptzulieferer von Apple; dort werden unter anderem iPhones gefertigt.

Was die Arbeiter in den Produktionsfabriken erlebten, ist erschreckend. Laut BBC breche Pegatron so gut wie alle Regeln, die von Apple vorgegeben werden – darunter die Wochenarbeitsstunden, welche regelmäßig die von Apple festgesetzte Obergrenze von 60 Stunden übersteigen. Viele Arbeiter seien so erschöpft von den täglichen 12-Stunden-Schichten, dass sie Pausen zum Schlafen nutzen und sogar während ihres Dienstes die Augen kaum offenhalten können. In der vorgegebenen Arbeitszeit sei das Arbeitspensum meist gar nicht zu schaffen. Ein Arbeiter habe gar 18 Tage hintereinander schuften müssen, obwohl er immer wieder nach einem freien Tag fragte.

Pegatron äußerte sich zum Bericht folgendermaßen: „Wir werden die Vorwürfe der BBC gewissenhaft prüfen und die notwendigen Maßnahmen ergreifen.“ Apple beeilte sich zu versichern, dass kein anderes Unternehmen soviel dafür tue, faire sowie sichere Arbeitsbedingungen zu gewährleisten und man gegen die exzessiven Überstunden vorgehe: „Wir arbeiten mit unseren Zulieferern zusammen, um Missstände zu beseitigen. Es gibt schon erhebliche Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen – aber wir wissen auch, dass es noch viel zu tun gibt.“

Laut Apple liege die durchschnittliche Arbeitszeit bei Pegatron, anders als im BBC-Bericht dargestellt, bei 55 Wochenstunden und damit unterhalb der 60-Stunden-Marke. Die BBC-Dokumentation „Apple’s Broken Promises“ (Apples gebrochene Versprechen) wird heute Abend in der BBC ausgestrahlt und könnte den Apple-Verantwortlichen ein ungemütliches Weihnachtsfest bescheren.

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Ende Oktober trat Tim Cook mit einem ausführlichen offenen Brief an die Öffentlichkeit, in der er sich zu seiner Homosexualität bekannte und sie als eines seiner größten Geschenke, die Gott ihm gegeben hat, bezeichnete. Jetzt leistete er eine Spende für das Projekt One America der Human Rights Campaign, die sich für die Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern einsetzt. Das Projekt zielt auf die besonders konservativen Südstaaten Mississippi, Arkansas und Alabama, Cooks Heimatstaat. Hier sei die Gleichbehandlung in der Gesetzgebung noch deutlich weniger verankert als in anderen Staaten der USA.

Mitglieder der Initiative bezeichneten Cooks private Spende als „substanziell“. One America verfügt über ein Drei-Jahres-Budget von 8,5 Millionen Dollar. Mit dem Budget und den Spenden werden Mitarbeiter in den drei Staaten beschäftigt, TV-Werbung produziert, E-Mails versendet und vor Ort Überzeugungsarbeit geleistet. Apple kommentierte die Meldung nicht weiter, da es sich um eine Privatspende Cooks handelt.
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Adam Cheyer war einer von vier Gründern der Firma Siri Inc. im Jahr 2007. Als VP of Engineering nahm er an der Entwicklung der noch heute unter diesem Namen bekannten Software für die Erkennung und Verarbeitung von gesprochener Sprache teil. 2010 kaufte Apple Konzept und Unternehmen und integrierte Siri als Sprachassistentin in das iPhone ab dem Modell 4s.

Auf der Listen 2014 Conference im vergangenen Monat hielt Adam Cheyer einen annähernd einstündigen Vortrag über Entwicklung und Funktionsweise von Siri. Unter anderem erwähnt er dabei auch ein Konzept-Video von Apple aus dem Jahr 1987 über den Knowledge Navigator, in dem ein Siri-ähnliches Gerät für 24 Jahre in der Zukunft prognostiziert wurde - 2011 erschien das iPhone 4s. In unserem Journal über die Ahnen des iPads kann man dieses Video ansehen.

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Nachdem sich die Verfügbarkeit beider Modelle in Apples aktueller iPhone-Generation bereits Anfang der Woche deutlich erhöht hat, verbesserte sich die Situation jetzt weiter: Das iPhone 6 mit 16 oder 64 GB Speicher kann in allen Farben innerhalb von 1-3 Arbeitstagen versendet werden. Die Version mit dem größten Speicher von 128 GB benötigt noch 3-5 Arbeitstage. Der große Bruder iPhone 6 Plus ist in den beiden kleinen Ausführungen in jeweils einem Arbeitstag verfügbar. Die 128-GB-Variante braucht ebenfalls 3-5 Arbeitstage bis zum Versand.

Noch Anfang des Monats musste man je nach Ausführung noch bis zu zehn Tage warten. Die älteren Modelle iPhone 5s und 5c sind auf Lager und können unmittelbar verschickt werden. Deutlich länger muss man dagegen noch auf den neuen iMac mit 5K-Display warten: Sein Versand erfolgt erst innerhalb von 5-7 Arbeitstagen.
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Zwei Monate Yosemite - Ihr Urteil?

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