Der Schweizer Messenger Threema hat eine Schnellaktualisierung auf Version 2.4.1 erhalten, mit dem die Kompatibilität und Stabilität bei älteren iOS-Versionen wieder hergestellt wurde. (Zur App: ) Die vorherige Version 2.4.0 hatte hier ein schwerwiegendes Problem aufgewiesen, wodurch Threema nur noch unter iOS 8 nutzbar war.

Neben verbesserter Stabilität bietet die neue Version auch eine Volltextsuche für den Chat-Verlauf. Nutzer können somit in der Chat-Ansicht ein beliebiges Wort oder Formulierung suchen. Allerdings werden nur einfache Texte gefunden, kein Text von Umfragen. Erreicht wird die Volltextsuche durch schnelles Wischen nach unten.

Bereits mit Version 2.4 kam im Messenger eine verschlüsselte Dateiübertragung hinzu sowie vergrößerte Chat-Gruppen mit bis zu 30 Teilnehmern. Threema setzt mindestens iOS 5.1.1 voraus und kostet 1,99 Euro. Über den App-Verkauf werden App-Entwicklung und die Server in der Schweiz finanziert. Der Messenger ist für iOS, Android und Windows Phone erhältlich.
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Direct Attached Storage als Speicher-Hub

Kompakt
Marke Promise
Bezeichnung Pegasus2 R2+
Art 2-Platten-DAS mit Media Bay
Empf. Preis (€) ab ca. 830 (2x 3 TB)
Verfügbarkeit sofort
Promise Technology, Inc. – Ein Anbieter für hochwertige Speicherlösungen, der in der Mac-Welt hauptsächlich für seine DAS-Produkte (Direct Attached Storage) bekannt ist, hat kürzlich mit dem Pegasus2 R2+ ein weiteres Modell für Anwender mit Bedarf für externe RAID-Speicherlösungen vorgestellt.


Das neue R2+ setzt im Gegensatz zu seinen Geschwistern weniger auf größtmögliches Speichervolumen oder maximale Performance. Mit nur zwei Einschüben für 3,5“-Festplatten kann das R2+ (bei den heute verfügbaren Festplattenoptionen) höchstens 12 TB Speicherplatz bieten, wenn es im RAID 0 (Striping) betrieben wird. Die andere mögliche RAID-Alternative mit einem 2-Platten-System ist RAID 1, also mit gespiegelten Festplatten und mit maximal 6 TB Speicherplatz. Zum Anschluss an den Mac oder PC stehen 2 Thunderbolt-2-Ports und USB 3.0 zur Verfügung.

Derartige DAS-Systeme mit zwei Festplatten gibt es inzwischen von vielen Anbietern. Um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden, bietet das R2+ aber eine Besonderheit, nämlich einen dritten Schacht, die sogenannte Media Bay. Hier kann man wahlweise Module (Pods genannt) in Form eines CF/SD-Kartenleser-Moduls, einer 2,5“ USB-Mobilfestplatte oder eines SSD-Moduls einstecken. Ich hatte die Gelegenheit, eines der ersten Testmuster des R2+ auf Herz und Nieren testen zu können. Lesen Sie auf den folgenden Seiten, ob und wie sich die Idee mit der Media Bay in der Praxis auszahlt.

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Freitag, 31. Juli 2015

Schon lange vor der Ankündigung von Apple Pay kamen immer wieder Gerüchte auf, Apple wolle ähnlich wie PayPal zu einem Zahlungsanbieter für Online-Shopping werden. Der Anlass zu diesen Überlegungen ist naheliegend. Zunächst durch den iTunes Store für Musik, später dann auch durch den App Store registrierten sich Abermillionen Nutzer und hinterließen auch Zahlungsdaten. Mehrfach hieß es, kein anderer Anbieter verfüge über so viele Kreditkartendaten wie Apple. Im letzten Jahr durchbrach Apple die Schwelle von 800 Millionen iTunes-Accounts und die Marke von einer Milliarde registrierten Nutzern rückt immer näher. Apple wird von den Kunden hohes Vertrauen entgegengebracht und ein "Pay via iTunes" würde sicherlich von vielen genutzt. Jetzt sind erneut Gerüchte aufgetaucht, wonach Apple auch an Online-Zahlung via Apple-Account und hinterlegter Kreditkarte arbeitet.

Weiterlesen: Nach Retail nun auch Online, wie ein solcher Bezahldienst funktionieren könnte
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Apples alljährliche Entwicklermesse WWDC findet immer in San Francisco statt, San Francisco ist zudem der Name von Apples neuer Systemschrift - doch in fast 40 Jahren Unternehmensgeschichte hatte Apple nie eigene Büros in der Stadt (von den Beats-Büros einmal abgesehen). Das Hauptquartier liegt in Cupertino, etwa 30 Autominuten entfernt von der Stadtgrenze. Andere wichtige Außenstellen im Großraum befinden sich in Sunnyvale und San Jose, wo Apple demnächst auch einen eigenen Apple Campus errichtet. Jetzt wurde bekannt, dass Apple erstmals auch direkt in der Stadt Präsenz zeigen wird. Da viele Mitarbeiter direkt in San Francisco leben (2003 hieß es, rund 14 Prozent der Apple-Mitarbeiter im Großraum), bedeutet dies für zahlreiche Angestellte kürzere Anfahrtswege zum Arbeitsplatz.

Weiterlesen: Apples neue Büros in San Franciscos, das neue Netz an Außenstellen
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Nachdem Apple vergangen Freitag eine eigene große Sammlung an Sonderangeboten zusammengestellt hatte, mussten wir uns diese Woche wieder selbst auf die Suche nach interessanten Preisreduzierungen begeben. Außerordentlich viel - nämlich 95 Prozent - kann man beispielsweise bei Speedy sparen, einer OS-X-Erweiterung für App- und Web-Favoriten sowie grafischer Zwischenablage. Musiker, die noch nicht Audiobus für iPhone und iPad besitzen, sollten außerdem spätestens jetzt zuschlagen - günstiger als 0,99 Euro kann es kaum noch werden. Nachfolgend alle Angebote im Überblick:

iOS App Store



Audiobus — 0,99 € statt 4,99 €
Mithilfe virtueller Kabel lassen sich in dieser App verschiedene Musik-Apps miteinander verbinden. Dadurch sind komplexe Musik-Setups mit Verstärkern und Verzerrern möglich, die dann entweder für Aufnahme-Sessions oder bei Live-Performances zum Einsatz kommen. Zu den Audiobus-kompatiblen Apps zählen beispielsweise BeatMaker2, Cubasis, Djay, DM-1, GarageBand, KORG und Rebirth. (iOS 7.1+)


Elmars Foto-Patchwork — 0,99 € statt 1,99 €
Wenn dem Kind Ausmalen zu langweilig ist, könnte dieses kreative Spiel die richtige Alternative sein. Hier verwandelt sich die Kamera zur farbgebenden Quelle. Zusätzlich lassen sich auch noch Muster festlegen, mit denen Elmar und seine Elefantenfreunde verschönert werden können. (iOS 8.0+)




Lego Harry Potter — 0,99 € statt 4,99 €
Die Lego-Ausgabe von Harry Potter bietet zauberhafte Abenteuer in Hogwarts verteilt auf über 40 Levels. Neben Harry, Hermine und Ron treffen Spieler auch auf andere Größen der Zaubererwelt. Dank des Freispiels und Sammlerstücke kommt aber ohnehin nicht so schnell Langeweile auf - und falls doch, gibt es die zweite Ausgabe mit dem fünften bis siebenten Schuljahr von Harry: (iOS 4.3+, iOS 5.0+)


Ninja Village — 1,99 € statt 4,99 €
Im feudalen Japan übernimmt man bei diesem Strategiespiel die Rolle eines aufstrebenden Shogun. Während anfangs zunächst die Grundlagen für eine große Armee gelegt werden müssen, gilt es anschließend in historischen Schlachten die Macht über Japan zu ergreifen und das Land wieder zu einen. (iOS 4.3+)



ToneStack — 4,99 € statt 9,99 €
Bei dieser App handelt es sich um eine Sammlung von Audio-Effekten, -Filtern und -Verstärkern, die sich mit dem weiter oben erwähnten Audiobus in verschiedenen anderen Musik-Apps verwenden lassen. Für flüssiges Arbeiten können alle Einstellungen auch mittels MIDI vorgenommen werden, womit ein Griff auf den Touch-Screen entfällt. Zusatzfunktionen sind unter anderem BPM-Sync, Stage-Modus, Tapedeck und Recorder. (iOS 7.0+)



Worms 2 — 1,99 € statt 4,99 €
Im dritten Teil der Strategie-Serie um kämpfende Regenwürmer tritt man entweder im Mehrspielermodus gegen ein bis drei Freunde an oder stellt sich den Herausforderungen der Solo-Kampagne. Um als letzter Wurm das Schlachtfeld zu verlassen, müssen Standort, Wurm und Waffe geschickt kombiniert werden. Wer sich unsicher ist, ob das Spiel Spaß macht, kann es mit dem aktuell kostenlosen dritten Teil versuchen: (iOS 5.1+)
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Die Entwickler des RSS-Readers "Reeder" haben mit Veröffentlichung einer kostenlosen Public Beta für den Mac einen Ausblick auf die kommende Version 3 gegeben. Interessierte Anwender können sich die Testversion herunterladen, die allerdings mindestens OS X 10.10 Yosemite voraussetzt. Grund dafür dürfte unter anderem die Modernisierung der Programmoberfläche sein, wodurch sich Reeder harmonischer in das aktuelle Betriebssystem einfügt. Wem das Standard-Design nicht gefällt, kann aber auch auf eines der neuen Themes zurückgreifen.

Nachdem in den Einstellungen ein RSS-Konto eingerichtet wurde, lassen sich News-Feeds von Webseiten abonnieren und organisieren. In den Smart Folders können Nutzer der Beta-Version nun den Status markierter und ungelesener Einträge einsehen. Außerdem blenden sich Smart Folders auf Wunsch sogar ganz aus, wenn sich gerade keine Neuigkeiten darin befinden. Die Unterstützung der Vollbildansicht wurde ebenfalls verbessert und lässt sich nun auch im minimalistischen Layout nutzen.

Weiterlesen: Optimierungen, Synchronisation über Instapaper, Chrome-Problem, Upgrade
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Apple Music ist seit einem Monat auf dem Markt und angeblich haben bereits zehn Millionen Nutzer ein kostenloses Testabo abgeschlossen. Offizielle Zahlen von Apple gibt es allerdings nicht, weswegen man sich auf Quellen aus Reihen der Musikindustrie verlassen muss. Genau von dort stammt jetzt auch die Aussage, dass Nutzer von Apple Music sehr viel weniger Musik streamen als der durchschnittliche Spotify-Nutzer. Ginge es allein nach Nutzerzahlen, so müssten rund 13 Prozent der Streams von Apples Musikdienst stammen. Dem Musikdistributor DashGo zufolge () kommt Apple Music allerdings gerade einmal auf 1/25 der Streams, die über Spotify laufen.

Weiterlesen: Testabo vs. reguläre Abos, woher die Daten stammen
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Nachdem sich die kommende iPhone-Generation in der regulären Massenfertigung befindet, tauchen vermehrt Fotos zugehöriger Komponenten auf. Bereits bekannt ist, dass Apple das grundlegende Gehäuse-Design des iPhone 6 beim Nachfolger beibehalten wird. Aus Fotos von Kamera-Komponenten geht außerdem hervor, dass die hervorsehende Kamera-Optik samt Metallring und Saphir-Schutz bestehen bleibt. Ähnlich sieht es auch beim Home-Button mit Touch ID aus, der zumindest optisch sich nicht ändern wird.


Unter der Haube nimmt Apple hingegen einige Optimierungen vor, deren Umfang wahrscheinlich erst nach dem Verkaufsstart durch obligatorische Teardowns ersichtlich sein wird. In den Fotos ist zu erkennen, dass Apple den Verlauf der Kabel und damit die Anordnung von Komponenten ändert, um mehr Platz für Verbesserungen wie einen größeren Akku zu schaffen. Große Veränderungen sind aber auch intern nicht zu erwarten.


Gerüchte über die Verwendung von widerstandsfähigerem Aluminium als Gehäusematerial und Roségold als vierte Farboption lassen sich bislang nicht bestätigen. Möglich wäre natürlich, dass Apple zwar beides in Erwägung zog, aber mit Beginn der Serienfertigung von den Plänen Abstand genommen hat. Als relativ sicher gilt hingegen der Einsatz eines schnelleren A9-Prozessors und LTE-Chips mit 300 Mbps.
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Mit OS X Mavericks hatte Apple Push-Benachrichtigungen für Safari eingeführt. Webseiten können über die Mitteilungszentrale Nutzer dann darauf hinweisen, wenn beispielsweise neue Newsmeldungen erschienen sind. Auf MacTechNews können Sie beispielsweise Push-Meldungen zu News und Forum separat über die Seiteneinstellungen in der oberen Menüleiste vornehmen. So praktisch die Push-Nachrichten sind, so fehleranfällig funktioniert der Dienst aber bisweilen auch knapp zwei Jahre nach Markteinführung von Mavericks noch. Wer keine Push-Nachrichten mehr erhält, kann die Funktion aber recht einfach wieder aktivieren.

Kurzanleitung
1) Öffnen Sie dazu die Einstellungen von Safari
2) Wählen Sie "Mitteilungen" an. Dort sind alle Seiten aufgeführt, die entweder Mitteilungen senden dürfen oder die Ihnen irgendwann einmal angeboten haben, Benachrichtigungen zu versenden.
3) Entweder löschen Sie nun als Radikalmaßnahme die gesamte Liste und besuchen diejenigen Webseiten erneut mit Safari, deren Push-Nachrichten Sie gerne hätten oder Sie setzen die Auswahl auf "Nicht erlauben", anschließend wieder auf "Erlauben".
4) Normalerweise funktionieren die Benachrichtigungen dann wieder. Auch wenn Sie den Browser wechseln oder Safari ohnehin nicht als Standardbrowser einsetzen, können Sie auf diese Weise Webseiten abonnieren.

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Mehreren Berichten zufolge wollte Apple das runderneuerte Apple TV eigentlich schon zur WWDC im Juni auf den Markt bringen, entschied sich kurz zuvor aber anders. Erst im Mai sei die Entscheidung gefallen, kein Apple TV der vierten Generation auf der Keynote zu präsentieren, da man mit der Produktqualität noch nicht zufrieden gewesen sei. Nun heißt es aber erneut, dass ein neues Apple TV nicht mehr weit entfernt ist - dreieinhalb Jahre nach Markteinführung der aktuellen Generation der kleinen Streaming-Box. Apple wolle das Apple TV 4 im September vorstellen und erstmals auch einen App Store für Drittanbieter-Apps anbieten. Keine Chance auf einen Marktstart im Herbst habe jedoch der gemunkelte Streaming-Dienst für TV-Inhalte, an dem Apple ebenfalls arbeitet.

Weiterlesen: Weitere Details zu den erwarteten Funktionen des Apple TV 4
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Donnerstag, 30. Juli 2015

Vor zwei Wochen hatte Apple eine erste Entwicklerversion des nächsten kleineren iOS-Updates veröffentlicht, am heutigen Abend erschien die zweite Entwicklerbeta. iOS 8.4.1 Build 12H318 bringt keine neuen Funktionen mit, stattdessen handelt es sich um ein reines Wartungsupdate mit Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen. Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms haben keinen Zugriff auf die Aktualisierung, lediglich registrierte Entwickler können iOS 8.4.1 laden und installieren. Bei iOS 8.4.1 handelt es sich um die erste Aktualisierung nach Freigabe des großen Updates auf iOS 8.4. Dieses war Ende Juni erschienen und brachte als wesentliche Neuerung die überarbeitete Musik-App samt Unterstützung für Apple Music mit.

Aktualisierung
Auch OS X 10.10.5 ist in einer neuen Betaversion erschienen. Apple dokumentiert für OS X 10.10.5 nur Fehlerbehebungen und keine neuen Funktionen.
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Bekanntlich konnte Apple die Marktanteile des iPhones in den letzten drei Quartalen deutlich steigern, da das iPhone 6 mehr Kunden denn je anzog. 10,9 Prozent aller Mobiltelefone trugen im zweiten Jahresquartal das Apple-Logo, ein Jahr zuvor waren es nur 8,2 Prozent. Wer sich Apples vielzitierte Aussage des Jahres 2007 in Erinnerung ruft, wonach ein Prozent Marktanteil auf dem Mobilfunkmarkt eine sehr schöne Sache wäre, sieht deutlich, wie erfolgreich Apple abschnitt.

Für den zweiten Platz und somit zwei Positionen besser als vor einem Jahr sorgten nicht nur Apples hohe Verkaufszahlen, sondern auch der eingebrochene Absatz von Nokia bzw. Microsoft. Anstatt 50,3 Millionen Geräte waren es von April bis Juni nur noch 27,8 Millionen Mobiltelefone. Der Marktanteil sank somit von 11,8 auf nur noch 6,4 Prozent. Zum Vergleich: Ende 2011 brachte Nokia noch rund 120 Millionen Geräte innerhalb eines Quartals an die Kunden.

Weiterlesen: Microsoft schmiert ab, Huawei springt nach vorne, Marktanteile für Apple nur zweitrangig
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Wie aus einem neuen öffentlichen Patentantrag hervorgeht, hat Apple ein Stift-basiertes Eingabesystem mit erweiterter Haptik entwickelt. Unter dem Titel "Touch Implement with Haptic Feedback for Simulating Surface Texture" widmet sich Apple fühlbaren Rückmeldungen bei Verwendung eines Tablet-Stifts. Dies kann entweder die Simulation von Oberflächenstrukturen beinhalten, als auch Informationen zur Benutzerführung und Rückmeldung. Beispielsweise könnte es einen Unterschied machen, ob man den Stift über die Display-Darstellung von Papier, Holzrinde oder aber Stoff führt. Alle drei Oberfläche hätten spezielle Eigenschaften, die dann auch über den Stift zu bemerken sind.

Apple könnte für die Simulation auf die neue Taptic Engine zurückgreifen, die bereits in der Apple Watch und MacBooks zu finden ist und beispielsweise einen Herzschlag oder mechanischen Klick simulieren kann. Dem Patent zufolge müsste ein entsprechendes Haptik-System an beiden Stiftenden integriert sein, um eine optimale Simulation der Oberfläche zu gewährleisten. Der Stift könnte laut Apple entweder mit dem Gerät verbunden sein, um Informationen für haptisches Feedback zu erhalten, oder aber die Informationen zum haptischen Feedback selbstständig aus der Display-Oberfläche ermitteln.

Das Patent wurde laut den Aufzeichnungen im Januar 2014 von Apple angemeldet und ist damit noch relativ jung. Dennoch lässt sich nicht sagen, ob das Patent schon bald Anwendung finden könnte oder einem aufgegebenen Entwicklungszweig angehört, den Apple nicht bis zur Marktreife weitererfolgt.

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Vor etwas mehr als fünf Jahren kam nicht nur das erste iPad auf den Markt, Apple stellte auch den iBooks Store für digitale Bücher vor. Zunächst standen die eBooks - oder in Apples Nomenklatur "iBooks" - nur für das iPad zur Verfügung, etwas später folgte auch das iPhone und seit OS X Mavericks der Mac. Um die Frage elektronische vs. echte Bücher toben schon seit Jahren Glaubenskriege. Anhänger gedruckter Bücher können sich nicht mit Readern wie Amazons Kindle und Co. anfreunden, andere lieben hingegen den schnellen Zugriff auf sofort per Fingertipp verfügbare Titel. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Sie eBooks lesen, welche Plattform Sie bevorzugen - oder ob es bei Ihnen weiterhin das gedruckte Buch sein muss. Zur aktuellen Umfrage:

Weiterlesen: Ergebnis der letzten Umfrage - wie viele MTN-Nutzer haben die Apple Watch gekauft?
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Rund fünf Jahre nach der Veröffentlichung von Angry Birds und zahlreichen Adaptionen wie Star Wars oder Transformers hat der finnische Spiele-Entwickler Rovio Entertainment nun den offiziellen zweiten Teil des Physik-Puzzles veröffentlicht. (Zur App: .) Angry Birds 2 knüpft an das erfolgreichste Smartphone-Spiel aller Zeiten nahtlos an, welches sogar einen Kinofilm zur Folge hatte. Auch im zweiten Teil findet der ewige Eier-Streit zwischen Vögeln und Schweinen kein Ende, sodass der Spieler einmal mehr die Vögel so fliegen lassen muss, dass diese an ihre Eier kommen und gleichzeitig die Schweine ausschalten.

Während das grundlegende Spielprinzip gleich geblieben ist, wurde an der Spielmechanik und Grafik gefeilt. Angry Birds 2 ist sichtlich hübscher und moderner geworden. Außerdem erhält der Spieler die freie Auswahl zwischen den (freigeschalteten) Vögeln, um das Level erfolgreich zu meistern, unterstützt von Zusatzaubern. Neu sind mehrschichtige Level und Bossschweine sowie ein Mehrspielermodus, bei dem man nach etwas Übung (25 Level) online in der Arena gegen andere Spieler antreten kann.


Deutliche Änderungen gibt es beim Bezahlmodell. Statt eines kostenpflichtigen Hauptspiels mit kostenlosen Levelpaketen hat sich Rovio für das Freemium-Modell entschieden. Das Spiel ist damit grundsätzlich kostenlos, bietet aber kostenpflichtige Zusatzelemente wie Edelsteine, mit denen Spieler das Erreichen des Levelendes vereinfachen können.

Aufgrund der aufwendigeren Grafik setzt Angry Birds 2 mindestens ein iPhone 5 voraus sowie rund 90 MB freien Speicher. Als System ist mindestens iOS 7.0 erforderlich.

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Lesen Sie eBooks?

  • Ja, vorwiegend aus dem iBooks Store auf dem iPad25,9%
  • Ja, vorwiegend aus dem iBooks Store auf dem iPhone5,7%
  • Ja, vorwiegend aus dem iBooks Store auf dem Mac1,6%
  • Ja, vorwiegend auf einem Kindle15,4%
  • Ja, auf einem anderen eBook-Reader oder einer anderen Plattform6,7%
  • Nein, ich lese ausschließlich gedruckte Bücher33,4%
  • Ich lese gar keine Bücher11,3%
371 Stimmen30.07.15 - 01.08.15
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