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Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September
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Montag, 22. September 2014

Reparaturpreise des iPhone 6

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Treten beim iPhone Defekte auf, die nicht Bestandteil der Herstellergarantie sind, so veranschlagt Apple dafür Pauschalpreise. Inzwischen ist auch bekannt, wie diese beim iPhone 6 ausfallen. Während der Austausch eines defekten Displays bislang 149 Dollar kostete, so gibt es beim iPhone 6 eine Überraschung: Apple senkte den Preis auf 109 Dollar. Der Tausch beim iPhone 6 Plus schlägt mit 129 Dollar zu Buche, so wie bei iPhone 5s, 5c und 5. Der Akkutausch nach Ablauf der Herstellergarantie wird 79 Dollar kosten.

Die Reparatur eines selbstverschuldeten Schadens bzw. eines Defektes außerhalb der Garantiezeit wird eine Rechnung in Höhe von 329 Dollar beim iPhone 6 Plus und 299 Dollar beim iPhone 6 nach sich ziehen. Beim iPhone 5s sind es jetzt nur noch 269 Dollar, beim iPhone 4s 199 Dollar und bei noch älteren Modellen bis hin zum ersten iPhone 149 Dollar. Hat man Apple Care abgeschlossen, so beträgt die Pauschale pro Reparatur 79 Dollar, zwei Fälle sind abgedeckt.
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Samstag, 20. September 2014

Apple liefert mehr iPhone 6 als iPhone 6 Plus aus

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Zum ersten Mal wurde ein iPhone in zwei verschiedenen Größen vorgestellt: Kunden haben nun die Wahl zwischen einem 4,7"- und 5,5"-Bildschirm. Apple reagierte damit auf die steigende Nachfrage nach Smartphones mit größerem Display, andere Hersteller bieten schon seit längerem Geräte in dieser Kategorie an.

Daten von MixPanel zeigen, dass Apple momentan erheblich mehr Geräte mit 4,7"-Bildschirm ausliefert als die größere Variante (iPhone 6 Plus). Dies dürfte aber nicht daran liegen, dass mehr Kunden zu dem kleineren Modell greifen, sondern vielmehr an der angespannten Liefersituation. Von vielen Quellen ist zu hören, dass das iPhone 6 Plus zum Verkaufsstart nur in sehr geringen Stückzahlen zur Verfügung steht.

Apple gibt leider normalerweise bei der Verkündung der Quartalszahlen keinen Einblick, welche Modelle einer Produktkategorie bei den Kunden beliebter ist. In Webstatistiken lässt sich in den kommenden Monaten aber aufgrund der unterschiedlichen Bildschirmgrößen eine recht genaue Aussage treffen, welches Modell des iPhone 6 bei den Kunden beliebter ist.

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Rewind 450 - Photokina 2014

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Die 450. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind ist ab sofort verfügbar und steht im Zeichen der Photokina 2014. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden ebenfalls behandelt:

Neuheiten von der Photokina 2014
Tools, Utilities & Stuff
  • CASEual: Cases für iPhone 6 (Shop: )
  • G-Technology G-SPEED Studio XL: High-End RAID
  • Philips Fidelio M2L: Erster Kopfhörer mit Lightning
  • Philips BT7500B: Multipair-Funklautsprecher
  • Bose: Neue Kopfhörer und Lautsprecher

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Freitag, 19. September 2014

Synium Software veröffentlicht Logoist 2

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Synium Software, unter anderem Betreiber von MacTechNews.de, hat mit Logoist 2 ein umfangreiches Update der Software zur Erstellung von Logos, Bannern, Icons, Postkarten, Fotocollagen und Buttons hin zu aufwendigeren Vektorgrafiken veröffentlicht. Logoist entwickelte sich in Version 2 von einem Werkzeug zum Stylen von Texten zu einer mächtigen Grafik-App.

Neu in Version 2 sind Objekt- und Stilgruppen, Boolesche Operationen für alle Pfade und Formen (Schneiden, Kreuzen, Addieren, Subtrahieren), Vektor-Export, viele neue Filter und Effekte, kombinierte Pixel- und Vektor-Effekte, viele neue Stil-Vorlagen, ein Assistenten zur schnellen Erstellung von Karten, Collagen und Logos. Logoist 2 bietet zudem viele neue Werkzeuge, unter anderem für Pfade und Formen.

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Apple hat Logoist 2 als "Editor's Choice" ausgezeichnet und empfiehlt das Programm weltweit auf der Startseite des Mac App Stores. Logoist 2 steht bis zum 2. November zum vergünstigten Update- und Einführungspreis von nur 13,99 Euro zur Verfügung, anschließend kostet das Programm 26,99 Euro. Da der Mac App Store keine vergünstigten Upgrade-Preise ermöglicht, erhalten alle Kunden den rabattierten Preis. Vorausgesetzt ist OS X Mavericks, OS X Yosemite wird natürlich ebenfalls vollständig unterstützt.
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Tropico 5 im Mac App Store erschienen

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Wie im Vorfeld angekündigt, hat Kalypso heute das Diktatorspiel "Tropico 5" im Mac App Store veröffentlicht (Store: ). Erneut übernimmt der Spieler die Rolle von El Presidente, um über den Zeitraum von der frühen Kolonialzeit bis in das 21. Jahrhundert als Diktator über sein Inselreich zu herrschen. Die unterschiedlichen Epochen beinhalten verschiedene Herausforderungen, die man teilweise nur durch geschickte Forschung und Entwicklung meistern kann.

Darüber hinaus ist es im fünften Teil wichtig, die Familienmitglieder in wichtige Schlüsselpositionen zu bringen, um über eine Epoche hinaus bestehen zu können. Zusammen mit dem erweiterten Wirtschaftssystem ergeben sich so viele taktische Möglichkeiten. Wer nicht alleine spielen möchte, kann im Multiplayer-Modus entweder gegen bis zu drei Gegner antreten oder aber gemeinsame Sache machen.


Um als Diktator auf dem Mac aktiv zu werden, sind mindestens 2,0 GHz, 4 GB RAM und eine Grafikkarte ab GeForce 400, Radeon HD 4000 oder Intel HD 4000 erforderlich. Empfohlen werden ein Prozessor mit vier Kernen sowie 8 GB RAM. Der Preis für "Tropico 5" liegt bei 35,99 Euro.
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Kamera-Vergleich: iPhone 6 Plus vs. iPhone 5s

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Reisefotograf Austin Mann hatte Gelegenheit, eine Woche lang die Kamera des iPhone 6 Plus mit dem iPhone 5s zu vergleichen. Zum Einsatz kam das ungleiche iPhone-Gespann auf Island und lieferte eindrucksvolle Bilder. Bemerkenswert an der veröffentlichten Videodokumentation ist auch, dass diese selbst mit dem iPhone 6 aufgezeichnet wurde. Im Vergleich zwischen neuer und alter Generation ist deutlich zu erkennen, dass die Kamera des iPhone 6 Plus die Farben nicht nur naturgetreuer einfangen kann, auch die gesamte Szene erscheint dank optischer Bildstabilisierung detaillierter.

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Zu einem weiteren Highlight der neuen Kamera zählt außerdem die Möglichkeit, Videos mit 240 Bildern pro Sekunde zu erstellen, um sie dann in Slow Motion anzusehen. Gerade im Bereich der Videoaufnahme gibt es dank Autofokus noch einen weiteren wichtigen Fortschritt zu vermelden. Die manuelle Nachjustierung des Fokus während der Video-Aufnahme ist mit dem iPhone 6 nicht mehr notwendig. Für semiprofessionelle Fotografen und Filmemacher könnte das iPhone 6 Plus damit eine interessante Option sein, gerade in Situationen, in denen schwere Ausrüstung hinderlich ist.

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Asphalt 8 für iOS mit Metal-Beschleunigung

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Als eines der ersten Spiele bietet nun "Asphalt 8: Airborne" nach einem Update unter iOS 8 verbesserte 3D-Grafik dank Metal-Beschleunigung (Store: ). Um von der realistischeren Grafik und der größeren Anzahl an Gegnern zu profitieren, ist ein aktuelles iPad Air, iPad mini Retina, iPhone 6 Plus, iPhone 6 oder iPhone 5s erforderlich. Alle anderen Geräte müssen mit der bisherigen 3D-Präsentation vorlieb nehmen, können sich aber auch über neue Inhalte freuen.

So lässt sich die Rennstrecke im Hafen von San Diego mit einem Hubschrauber erkunden. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, Kopf-an-Kopf-Rennen zu bestreiten. Fünf neue Wagen wie Koenigsegg One, Mazda Furai oder Maserati MC12 und vier neue Wagen-Sammlungen für die Werkstatt runden das Update ab. Trotz Metal-Beschleunigung ist Apshalt 8 weiterhin mit allen Geräten ab iOS 5.0 kompatibel. Das Spiel selbst ist kostenlos erhältlich, viele Wagen und Funktionen gibt es aber nur als kostenpflichtigen In-App-Kauf zu Preisen zwischen 0,89 und 2,69 Euro.

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Erste Besitzer freuen sich hierzulande über ihr iPhone 6

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Nachdem die Apple Stores bereits kurz nach 8 Uhr ihr beschränktes Kontingent an freien iPhone 6 und iPhone 6 Plus an die wartenden Interessenten verkauft hatten, treffen nun per Kurier erste Vorbestellungen von vergangenem Freitag bei Kunden ein. Berichten zufolge ist neben dem Kurier auch Sicherheitspersonal anwesend, damit die unzähligen iPhone 6 im Lieferwagen nicht in die falschen Hände geraten. Offenbar werden zunächst die am weitesten vom Depot entfernten Kunden beliefert, sodass meist noch etwas Geduld gefragt ist.

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Wer nicht zu den glücklichen Erstkäufern gehört oder sich erst jetzt für ein neues iPhone entscheidet, muss mit Wartezeiten von drei bis vier Wochen rechnen. Mit größeren Lieferverzögerungen ist dann ab dem 26. September zu rechnen, wenn der Verkaufsstart in weiteren Ländern beginnt, darunter Österreich und die Schweiz.
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iPhone 4s: Vorsicht beim Update auf iOS 8

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Besitzer des iPhone 4s sollten sich die Installation vom neuen Betriebsystem iOS 8 genau überlegen. Wie erste Tests mit dem Gerät von 2011 zeigen, müssen Nutzer nach der Installation von iOS 8 mit zum Teil großen Kompromissen bei Leistung, Features und Platz auf dem Display leben.

Die Performance sei zwar nicht so schlecht wie bei der ersten Version von iOS 7 auf dem iPhone 4, mache aber deutlich, dass das iPhone 4s so langsam in die Jahre komme. Am deutlichsten werde dies bei Animationen des Betriebsystems, die an vielen Stellen alles andere als flüssig dargestellt werden. Nutzer können sich in jedem Fall auf mehr Ruckler (Framedrops) bei Übergängen einstellen als unter iOS 7.

Obendrein benötigen Apps bis zu 50 Prozent länger, bis sie geöffnet sind. Dabei darf nicht vergessen werden, dass der A5-Chip des iPhone 4s nur etwa ein Viertel der Leistung des A7-Prozessors (iPhone 5s) liefert. Dagegen ist die Akkulaufzeit unter iOS 8 etwa gleich geblieben, Safari arbeitet sogar etwas schneller.

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Apple hat iOS 8 eine Reihe neuer interessanter Funktionen spendiert, wovon iPhone-4s-Besitzer allerdings nur eingeschränkt profitieren. Gar nicht unterstützt werden Handoff für Anwendungen (Anrufe können aber auch über Macs geführt werden) sowie Metal Graphics API (OpenGL ES 3.0). Wie schon in iOS 7 fehlt weiterhin AirDrop.

Das 3,5-Zoll-Display des 4s, unter anderem Garant für eine angenehme Ein-Hand-Bedienung, scheint Apple allmählich ad acta zu legen. iOS 8 ist mehr denn je auf Displaygrößen jenseits der 4 Zoll ausgelegt. In diversen Situationen fühlt sich der verfügbare Platz des 3,5-Zoll-Screens nicht mehr nur kleiner an als bei den Topmodellen, sondern regelrecht eingeengt. Spotlight liefert bloß noch ein bis zwei lesbare Ergebnisse, ohne dass gescrollt werden muss. Beim Tippen beansprucht die neue Leiste mit Eingabevorschlägen zudem nochmals einiges an Display-Fläche.

Alles in allem hinterlässt iOS 8 also gemischte Gefühle bei iPhone-4s-Usern. Zwar gönnt Apple auch dem 2011er iPhone die neueste Betriebsystem-Version – ob das die diversen Beschränkungen bei Leistung und Features aber wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.
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Falltest des iPhone 6 - freiwillig und unfreiwillig

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Nachdem das iPhone 6 und iPhone 6 Plus kein Saphirglas von Apple erhalten hat, sind die Ergebnisse der ersten Falltests interessanter. Während in Australien das erste verkaufte iPhone 6 aufgrund der engen Verpackung einem unfreiwilligen Falltest unterzogen wurde, mussten sich andere Geräte freiwillig dem Smartphone-Härtetest stellen. Glück im Unglück hatte offenbar der Käufer in Australien, da sein iPhone mit der Rückseite auf die Steinplatten traf.


In den anderen Falltest zeigte sich das iPhone dagegen empfindlicher, wenn es mit der Displayseite auf den Steinboden landet. In diesem Fall sind deutliche Risse am Display zu erkennen. Zwar ist das Display danach funktional immer noch intakt, einen Schönheitswettbewerb gewinnt das iPhone nach so einem Schaden aber nicht mehr.


Interessanterweise erscheint das iPhone 6 Plus etwas robuster zu sein, wenn es um eine Landung mit der Displayseite geht. Anscheinend verhindert das größere 5,5-Zoll-Display starke Risse, wie sie beim kleinen 4,7-Zoll-Modell auftreten, da sich die Fallenergie auf eine größere Fläche verteilt.

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iFixit zerlegt das iPhone 6

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Wie üblich vergeht nach der Vorstellung eines neuen Gerätes nicht viel Zeit, bis iFixit dieses komplett zerlegt und einen Blick auf die Einzelteile wirft. Nachdem in den Wochen vor der Präsentation des iPhone 6 viele einzelne Bauteile des iPhone 6 kursierten, hat iFixIt diesen Zustand jetzt in einer bebilderten Serie wiederhergestellt - mit dem Unterschied, dass man jetzt nicht mehr spekulieren muss, ob die Komponenten echt sind und wirklich zum iPhone 6 gehören.

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Das Fazit von iFixit: Apple vereinfachte die Reparatur des Gerätes - das Display lässt sich einfacher austauschen, der Akku ist besser zu wechseln und das Kabel des Fingersensors verlaufe anders - letzteres riss beim iPhone 5s sehr leicht ab, wenn man das Gehäuse öffnete. Noch kein abschließendes Urteil gibt es zum "Repairability Score" - dieses liefert iFixit in Kürze nach.

Aktualisierung: Mit einem "Repairability Score" von 7 erreicht das iPhone 6 Plus einen guten Wert und lässt sich damit recht gut und einfach reparieren. Das erste iPhone erhielt nur 2 Punkte, das iPhone 5 lag ebenfalls bei 7 Punkten, das iPhone 5s nur bei 6 Punkten.
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Donnerstag, 18. September 2014

Safari 7.1 für Mavericks erschienen

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Wer bereits OS X 10.9.5 installierte, findet am noch ein weiteres Apple-Update vor: Apple gab Safari 7.1 für Mavericks frei. Zu den neuen Funktionen zählt, dass jetzt die Suchmaschine DuckDuckGo direkt aus Safari aus angesprochen werden kann. Yahoo-Suchen aus dem Suchfeld heraus sind nun verschlüsselt, außerdem bringt Safari 7.1 bessere Kompatibilität mit zahlreichen Webseiten mit.

Außerdem arbeitete Apple an der Zuverlässigkeit von "Automatisch Ausfüllen", das bei manchen Seiten nicht korrekt funktionierte. Nicht in der Beschreibung aufgeführt sind die aus der Entwicklerversion bekannten Verbesserungen am WebKit-Unterbau des Browsers sowie die Unterstützung von Subpixel-Rendering zur besseren Darstellung sehr feiner Elemente. Das Update ist wie immer über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores zu laden.
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Umstieg auf iOS 8 verläuft zögerlicher

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Unserer Web-Statistik zu folgen griffen heute schon mehr als 50 Prozent der iPhone- und iPad-Nutzer mit iOS 8 auf die Seite zu. Die verschiedenen Versionen von iOS 7 kommen kombiniert auf 46,7 Prozent, iOS 6 macht noch rund ein Prozent auf, iOS 5 liegt bei 0,5 Prozent. Im Vergleich zum letzten Jahr erfolgt der Wechsel auf die aktuelle Systemversion deutlich zögerlicher. Zum gleichen Zeitpunkt lag iOS 7 bereits bei 75 Prozent der Zugriffe, die Vorgängerversion hingegen nur noch auf 20 Prozent.

Dem Analyseunternehmen Fiksu zufolge ist im gesamten Web festzustellen, dass Nutzer den Umstieg auf iOS 8 nicht ganz so eilig haben. 24 Stunden nach Freigabe zog iOS 5 10,29 Prozent der iOS-Nutzer an, bei iOS 6 waren es 15,78 Prozent, bei iOS 7 24,71 Prozent. iOS 8 kommt hingegen nur auf 11,12 Prozent, also erheblich weniger als bei den letzten beiden großen Updates.
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Fehler in HealthKit: Apps verzögern sich

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Aufgrund eines kurz vor Veröffentlichung von iOS 8 entdeckten Fehlers hält Apple momentan alle aktualisierten Apps mit der neuen HealthKit-Anbindung zurück. Worin genau der Fehler besteht, ist zwar nicht klar, doch scheint er schwerwiegend genug zu sein, dass sich Apple zu dieser drastischen Maßnahme genötigt sieht. Betroffene App-Entwickler wurden über die Maßnahme informiert.

Wann mit einer Behebung des unbekannten Problems zu rechnen ist, bleibt zwar unklar, naheliegend ist aber eine Fehlerbehebung im Zuge von iOS 8.0.1 in den kommenden Wochen. Bei der Einführung von iOS 7 hatte Apple kurz nach Veröffentlichung allein im September noch zwei Updates nachgereicht. Nutzer müssen sich also wahrscheinlich nur wenige Tage oder vielleicht Wochen gedulden, bevor HealthKit in vollem Umfang genutzt werden kann.
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Apple und U2 wollen ein neues Musikformat entwickeln und Kaufmusik zum Comeback verhelfen

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Vor elf Jahren begann der große Erfolgszug des iTunes Music Stores, nachdem Apple auch eine Windows-Version vorstellte und den Dienst auf immer weitere Länder ausdehnte. Die ohnehin schwächelnden CD-Verkäufe brachen dadurch noch starker ein. In den letzten beiden Jahren zeigte sich, dass aber auch die Zeit des Online-Musikverkaufs vorbei sein könnte - dafür verantwortlich sind vor allem Streaming-Dienste, die kostenlos oder für Pauschalbeträge unbegrenzten Zugriff auf Millionen an Titeln bieten. Einem Bericht der Time zufolge arbeiten Apple und U2 aber an einem neuen Musikformat, um Musikverkäufen wieder Auftrieb zu verschaffen.

Details zu den Plänen gibt es nicht, die Time spricht von einem "Geheimprojekt". Allerdings dürfte es ausgesprochen schwierig werden, die vermehrt an Streaming-Angebote gewöhnten Kunden wieder zu überzeugen, Musik zu kaufen und nicht zu mieten bzw. eine Flatrate abzuschließen. Ob Beats Music in irgendeiner Form Bestandteil des neuen Dienstes werden könnte, ist ebenfalls unbekannt. Der von Beats entwickelte Streaming-Dienst war einer der Hauptgründe, warum Apple das Unternehmen für drei Milliarden Dollar übernahm - allerdings auch deswegen, da Apple selbst keinen Flatrate-Dienst betreibt, bei iTunes Music kein Zugriff auf beliebige Titel möglich ist, Kunden aber genau dies wünschen.

U2s Sänger Bono zeigt sich auf jeden Fall zuversichtlich. Ein neues "Musikformat" könnte unwiderstehlich für Musikfans sein und überzeugende Argumente bieten, wieder Geld für ganze Alben oder einzelne Titel auszugeben. Dies helfe nicht nur U2, sondern vor allem auch jenen Bands und Künstlern, die sonst kein Geld verdienen können - beispielsweise durch große Live-Konzerte. "Songwriters aren’t touring people" - so Bonos Bemerkung.
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  • Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen31,5%
  • Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen27,6%
  • Bin eher nicht so überzeugt8,9%
  • Bin unzufrieden mit iOS 83,8%
  • Ich kann/will nicht auf iOS 8 umsteigen12,5%
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