Einleitung LaCie d2 Modell 2014

Nach der Vorstellung bzw. Erneuerung seiner Multi-Festplattensysteme 2big, 5big und 8big bringt das französische Unternehmen LaCie jetzt eine überarbeitete Version seines Klassikers d2 auf den Markt. Die d2 war insbesondere bei Mac-Usern als einzelne externe Festplatte beliebt. Nicht nur, weil sie im Gegensatz zur Masse der sonstigen Angebote in diesem Bereich ziemlich schick aussah, sondern auch wegen ihres FireWire-Anschlusses.

Da FireWire inzwischen Geschichte ist und der Rest der Produktreihe längst auf Thunderbolt bzw. Thunderbolt 2 umgestellt wurde, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann die d2 ihr Revival erleben sollte. Nun ist es soweit und LaCie spendiert dem Nachfolger sogar noch etwas mehr als nur ein frisches Design und Thunderbolt 2. Hier meine Erfahrungen mit der d2 anno 2014.  

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Freitag, 31. Oktober 2014

Bild zur News "Yosemite-Basis als Darwin 10.10 nun Open Source"Nach der Veröffentlichung von OS X 10.10 Yosemite hat Apple mittlerweile die aktuellen Open-Source-Bestandteile von OS X als Darwin 10.10 veröffentlicht. Neben fremden Open-Source-Projekten befinden sich darunter auch von Apple beigesteuerte Elemente wie der XNU-Kernel. Darwin beinhaltet keine grafische Benutzeroberfläche und enthält hauptsächlich Komponenten, um Software auf Prozessoren mit ARM- und Intel-Architektur auszuführen.

Der zum Einsatz kommende XNU-Kernel ist ein Hybrid-Kernel, der Vorteile monolithischer Kernel mit den Vorteilen eines kompakten Mach.Kernels verbindet. Hierfür dienten unter anderem der Vorgänger NextStep sowie FreeBSD als Vorlage für die Kernelentwicklung. In den letzten Jahren half Darwin übrigens, notwendige Anpassungen an OS X für den Betrieb auf sogenannten Hackintosh-PCs vorzunehmen.
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Bild zur News "Office für Mac 2015 angekündigt, neue Version von Outlook erschienen"In einem Blogeintrag hat Microsoft angekündigt, dass im kommenden Jahr ein großes Update der Office-Suite für Mac erscheint. So heißt es, eine öffentliche Betaversion komme in der ersten Jahreshälfte auf den Markt, für die zweite Jahreshälfte sei dann mit der finalen Version zu rechnen. Hat man ein Office365-Abo abgeschlossen, so gibt es die neue Version ohne zusätzliche Kosten, da im Abomodell der Zugriff auf die jeweils aktuelle Version erhalten ist. Microsoft spricht zudem von einer "unbefristeten Lizenz" in diesem Zeitraum - damit ist wohl gemeint, Office-Käufern ab einem bestimmten Zeitpunkt ebenfalls ein kostenloses Update einzuräumen. Genaue Details dazu gibt es aber erst im nächsten Jahr.

Schon jetzt erhältlich ist eine runderneuerte Version von Microsoft Outlook mit Bezeichnung "Outlook for Mac for Office 365". Diese verfügt über eine neue Oberfläche und soll bei der Geschwindigkeit deutlich zugelegt haben. Zu den weiteren Funktionen zählen schnellere Downloads, Unterstützung der Pushmail-Funktion von Office 365 sowie Zugriff auf Online-Archive in der Exchange-Suche. Das Update steht für Abonnenten über Office 365 bzw. die Accountseiten zur Verfügung, Neukunden können dort ebenfalls ein Abo abschließen.

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Bild zur News "Top 10 aktueller Preissenkungen im App Store"Heute finden sich wieder ein paar interessante Preissenkungen - sowohl im App Store für iPad und iPhone als auch Mac. Erwähnenswert sind neben der iOS-8-Tastatur Minuum noch die Mac-App iStudiez Pro, bei der es sich um einen synchronisierten Stundenplaner handelt. Nachfolgend ein kurzer Überblick über alle Preissenkungen:


App Store

LIMBO - 1,79 Euro statt 4,49 Euro
Schon wieder in den Top 10 ist dieses gruselige Knobel-Adventure immer noch empfehlenswert. In diesem Spiel gilt es, einen Limbo aus geschickter Kombination von Bewegungen und Gegenständen hinzulegen, um physikalisch korrekt durch die Welt zu gelangen. (iOS 6.0+)

Minuum - 0,89 € statt 3,59€
Diese Tastaturerweiterung erlaubt die schnelle Eingabe von Text - auch bei großen Fingern. Zum Einsatz kommt eine dynamische Fehlerkorrektur, die automatisch ungewollte Vertipper erkennt. Bislang leider nur für Englisch geeignet. (iOS 8.0+)

Slender Man Origins - gratis statt 4,49 €
Passend zu Halloween gibt es natürlich auch einige Gruselspiele im Angebot. Slender Man gilt mittlerweile als Klassiker und versetzt den Spieler in die Situation, Kinder aus den Fängen des Slender Man zu befreien. Geboten werden gruselige Schauplätze mit atmosphärischem Soundtrack. (iOS 4.3+)

Slender Man Origins 2 - gratis statt 2,69 €
Wenn ein Slender Man nicht ausreicht, darf man sich in diesem Spiel an einem zweiten versuchen. Im Gegensatz zum ersten Teil sind hier aber auch In-App-Käufe anzutreffen. (iOS 4.3+)

Star Walk Kids - 0,89 € statt 2,69 €
Diese App führt kleine Nutzer kindgerecht in die Welt der Astronomie ein. Thematisiert werden neben dem Sonnensystem und den 49 offiziellen Sternbildern weitere 700 Sterne, die Raumstation, das Weltraumteleskop Hubble sowie das schwarze Loch Cygnus X-1. (iOS 7.0+)

The Room Two - 0,99 € statt 2,69 €
Der erste Teil wurde mit einem Apple Design Award ausgezeichnet und auch Teil 2 brauch sich nicht verstecken. Es gilt einer Reihe kryptischer Briefe (in englischer Sprache) zu folgen und in einer 3D-Welt verschiedene Artefakte so zu manipulieren, dass man ihre verborgenen Geheimnisse lüftet. Geboten werden realistische 3D-Grafik und Physik. (iOS 5.0+)

Walking Dead: The Game (Season 2) - 1,79 € statt 4,49 €
Auch in der zweiten Staffel der Zombie-Serie müssen die Protagonisten um ihr Überleben kämpfen und so manches Mal die Moral beiseite schieben. Die erste Episode ist im Preis inbegriffen, während Folge 2 bis 5 als In-App-Kauf für je 4,49 € erhältlich sind. Achtung: mindestens A5-Prozessor erforderlich. (iOS 6.0+)


Mac App Store

iStudiez Pro - 4,49 € statt 8,99 €
Diese App hilft bei der Organisation von Schule oder Studium und bietet hierfür neben der Verwaltung von Stundenplänen auch Notenspiegel sowie Aufgabenlisten für Hausaufgaben und Projekte. (OS X 10.7+)

Medieval Defenders - gratis statt 4,49 €
In diesem Spiel geht es darum, heranrückende Kämpfer in klassischer Tower-Defense-Strategie abzuwehren. Als In-App-Kauf stehen Flask-Guthaben und weitere Level zur Auswahl. (OS X 10.6+)

SnapHeal - 8,99 € statt 17,99 €
Wenn es darum geht, Fotos aufzubereiten und störende Elemente zu entfernen, ist SnapHeal eine praktische Alternative zu Adobe Photoshop. Durch hilfreiche Automatisierung können bei der Überarbeitung von Urlaubsansichten erste Erfolge gefeiert werden. (OS X 10.7+)
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Bild zur News "Sind Sie mit Apples Produktjahr 2014 zufrieden?"Neue Hardware wird Apple in diesem Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr präsentieren. Im laufenden Jahr erneuerte Apple alle Baureihen mit Ausnahme des Mac Pro, stellte den neuen iMac mit Retina-Display vor, brachte das iPhone 6 auf den Markt und kündigte mit der Apple Watch die erste ganz neue Produktkategorie seit mehreren Jahren an. Im Softwarebereich waren OS X Yosemite und iOS 8 die großen Neuerungen. In unserer neuen Umfrage möchten wir von Ihnen wissen, wie zufrieden Sie mit Apples Produktjahr 2014 sind. Zündete Apple ein Produktfeuerwerk, war es eher ein verhaltenes Jahr oder sind Sie mit den Vorstellungen unzufrieden?

In unserer letzten Umfrage hatten wir nach den ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite gefragt. Die meisten Stimmen entfielen auf die Antwortoption "Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden" (39,2%), gefolgt von "Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update" (27,4%). 14,1 Prozent zeigten sich "tendenziell zufrieden", 9 Prozent sind sich noch unschlüssig. 3,8 Prozent halten Yosemite für totalen Murks, 1,6 Prozent für schlecht und weitgehend unzuverlässig, 5 Prozent bezeichnen sich als "tendenziell unzufrieden". 80,7 Prozent wählten also eine der drei positiven Antwortoptionen aus. Verglichen mit der gleichlautenden Umfrage vor einem Jahr gingen die positiven Bewertungen geringfügig zurück (80,7 zu 81,5), allerdings bezeichneten damals nur 22% der Umfrageteilnehmer Mavericks als "perfektes Update".
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Bild zur News "Android-Gründer Rubin verlässt Google"Andy Rubin war von 1989 bis 1992 bei Apple beschäftigt, 2003 gründete er die Firma Android Incorporated. 2005 übernahm Google dieses Unternehmen für 50 Millionen Dollar und legte somit den Grundstein dafür, heute das mit großem Abstand am häufigsten eingesetzte mobile Betriebssystem anzubieten. Rubin leitete viele Jahre lang die Android-Entwicklung bei Google, wechselte im März 2013 aber in Googles Robotik-Abteilung. Die Verantwortung als Android-Chef gab er an Sundar Pichai ab, zuvor Leiter der Sparte Chrome und Google Apps.

Jetzt wurde bekannt, dass Andy Rubin den Konzern ganz verlässt. Seine neue Vision ist, einen "Incubator for Startups", also ein Gründerzentrum ins Leben zu rufen, der jungen Unternehmen dabei hilft, Hardware zu entwickeln. Googles CEO Larry Page bedankte sich in der offiziellen Bekanntgabe bei Rubin, mit Android etwas Beeindruckendes geschaffen zu haben, das über eine Milliarde zufriedener Nutzer aufweise.

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Andy Rubin betont, dass er keine Probleme mit Google und den dort gebotenen Freiheiten hatte. Sein Weggang sei nur der Tatsache geschuldet, etwas Neues und Eigenes aufbauen zu wollen. Google verliert damit einen Mitarbeiter, dem das Unternehmen sehr viel zu verdanken hat und der die heutige Technologiewelt in hohem Maße mitprägte. Marktbeobachter zeigten sich in ersten Reaktionen zum Weggang ziemlich überrascht, zumal Rubin in sehr wichtige Projekte eingebunden war.
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Bild zur News "Motorola gehört nun zu Lenovo"Wie Motorola im offiziellen Blog erklärt, befindet sich der Smarphone-Hersteller jetzt vollständig in Lenovos Händen. Damit ist der Anfang des Jahres angekündigte Verkauf von Googles Telefonsparte an Lenovo abgeschlossen. Für Google ist der Verkauf von Motorola ein Verlustgeschäft. Zur Hauptphase der Patentstreitigkeiten hatte Google im Jahr 2011 Motorola für 12,5 Milliarden US-Dollar übernommen und tritt nun die Sparte für nur 2,9 Milliarden US-Dollar an Lenovo ab. Die meisten der 20.000 Motorola-Patente bleiben aber im Besitz von Google, wobei Lenovo ein Nutzungsrecht zusteht. Zuletzt hatte Motorola mit dem Android-Smartphone Moto X und der Android-Smartwatch Moto 360 für Schlagzeilen gesorgt. Inwieweit Lenovo dies nutzen kann, um Marktanteile im hart umkämpften Smartphone-Markt gewinnen zu können, wird sich im kommenden Jahr zeigen.
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Bild zur News "Apple rudert bei Widget-Verbot zurück"Die Entscheidung sorgte bei vielen Entwicklern und Nutzern für Kopfschütteln. Apple verbot PCalc-Entwickler James Thomson, zu seiner beliebten Taschenrechner-App auch das entsprechende Widget für die iOS-8-Mitteilungszentrale mitzuliefern. Apple begründete dies damit, dass es Widgets nicht erlaubt sei, Berechnungen durchzuführen. Die von Apple erwähnte Taschenrechner-Klausel stand so jedoch nicht in den App-Store-Richtlinien und konnte daher auch von keinem Entwickler berücksichtigt werden.

Ähnliches passierte der Launcher-App vor einem Monat, welche Apple ebenfalls ablehnte. Grund des Verbots sei ein „Missbrauch von Widgets“, wobei das Unternehmen auch hier auf eine genaue Begründung verzichtete. Apples lapidare Kommentare bezüglich Widget-Restriktionen frustrierten führten schnell zu dem Eindruck, dass Widgets willkürlich abgelehnt werden und man nur über die Trial-and-Error-Methode herausfinden könne, was erlaubt ist und was nicht.

Apple reagierte inzwischen auf den sich ausbreitenden Unmut damit, beim Verbot von Taschenrechner-Widgets einen Rückzieher zu machen. Ein Apple-Mitarbeiter rief PCalc-Entwickler James Thomson sogar persönlich an und teilte ihm mit, dass PCalc nun doch ein Widget für die Mitteilungszentrale beinhalten dürfe. Thomson muss sich also keine Sorgen mehr machen, dass seine App wegen Verstoßes gegen Apple-Richtlinien aus dem App Store entfernt wird. Ebenso teilte ein Apple-Sprecher der Presse mit, dass von nun an Taschenrechner-Widgets allgemein in iOS 8 erlaubt seien.

Zu der Launcher-App, über die Apps oder Webseiten per Shortcut aus der Mitteilungszentrale heraus gestartet werden konnten, äußerte sich Apple jedoch nicht; diese ist weiterhin verboten. Es bleibt also in jedem Fall spannend, welche Ideen Entwickler zukünftig für iOS-Widgets entwickeln – und wie Apple im Einzelfall darauf reagiert.

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Bild zur News "Einige Yosemite-Nutzer von Wi-Fi-Problemen geplagt"Verbindungsabbrüche, fehlgeschlagene Anmeldeversuche und langsame Datenübertragung - nicht nur bei iOS 8 auch bei OS X Yosemite haben einige Nutzer mit Wi-Fi-Problemen zu kämpfen. Bislang lässt sich das Problem den Berichten zufolge nicht eingrenzen, sodass weder bestimmte Macs noch bestimmte WLAN-Router für die Verbindungsabbrüche verantwortlich sind. Lösungsvorschläge wie die Deaktivierung von Bluetooth oder Handoff, die Neuinstallation von Yosemite oder die Nutzung schnellerer Übertragungsmodi halfen nur in wenigen Fällen.

Am wahrscheinlichsten erscheint ein Fehler im Umgang mit überlagerten Wi-Fi-Netzen, die das gleiche Frequenzband oder ähnliche Frequenzbänder verwenden. Eine zuverlässige Lösung wird voraussichtlich erst mit einer entsprechenden Software-Aktualisierung von Apple zu erwarten sein. Wer auf eine stabile Wi-Fi-Verbindung angewiesen ist, sollte mittels Time-Machine-Backup vorerst wieder zurück auf OS X Mavericks wechseln. Dazu ruft man nach dem Einschalten mittels -Taste den Yosemite-Installer auf und wählt dort die entsprechende Wiederherstellungsoption. Beachtet werden sollte, dass alle Daten unter Yosemite verloren gehen und daher gegebenenfalls vorher gesichert werden müssen.
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Bild zur News "Seth Rogen soll Steve Wozniak spielen"Vor wenigen Tagen wurde bestätigt, dass Batman-Darsteller Christian Bale die Rolle des Steve Jobs in Aaron Sorkins und Danny Boyles Film übernimmt. Angeblich ist jetzt auch die Besetzung der zweiten sehr wichtigen Figur des Films bekannt. Berichten zufolge schlüpft der aus Kanada stammende Schauspieler Seth Rogen in die Haut des Apple-Mitgründers. Seth Rogen ist in erster Linie durch Comedyfilme bekannt, darunter Superbad, Zack and Miri Make a Porno, Wie das Leben so spielt oder kürzlich 22 Jump Street.

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Der Film über das Leben von Steve Jobs soll sich an der offiziellen Jobs-Biografie orientieren und die Zeit vor der ersten Präsentation dreier Schlüsselprodukte darstellen. Behandelt werden Mac, NeXT sowie der iPod. Es ist sehr wahrscheinlich, dass im Gegensatz zum Indie-Film "Jobs" mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle mehr Wert auf detailgetreue Wiedergabe gelegt wird. Die Kritik am Kutcher-Film lautete oft, dass Szenen sehr weit entfernt von den tatsächlichen Geschehnissen lagen.
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Donnerstag, 30. Oktober 2014

Bild zur News "Tablet-Markt: Apples Marktanteile gehen stark zurück"Apples Marktanteile auf dem Tablet-Markt gehen weiter stark zurück. Mit 12,3 Millionen verkauften Exemplaren im dritten Quartal des Jahres verschlechterte sich Apple innerhalb eines Jahres von 29,2 auf 22,8 Prozent. Damit ist Apple zwar weiterhin der erfolgreichste Tablet-Hersteller, muss jedoch von allen Anbietern am stärksten Federn lassen. Samsung steigerte die Verkaufszahlen von 9,3 auf 9,9 Millionen Geräte, verliert damit aber ebenfalls Marktanteile und büßt einen Prozentpunkt ein.

Asus verschlechtert sich von 3,6 auf 3,5 Millionen verkaufte Tablets und liegt nur noch bei 6,5 Prozent. Lenovo nimmt den vierten Platz ein und verkaufte 3 Millionen Geräte, auf Rang 5 platziert sich mit einem Wachstum von 184 Prozent und 2,6 Millionen Tablets der Billighersteller RCA. Der gesamte Markt wuchs um 11,5 Prozent auf 53,8 Millionen Geräte. IDC weist darauf hin, dass fast ausschließlich sehr günstige Geräte für Zuwachs der Gesamtstückzahlen sorgten.

Für Apple sehen die Zahlen auch deswegen so schlecht aus, da viele Kunden bereits auf das iPad der nächsten Generation warteten. Dieses erschien im Oktober und geht daher nicht mehr in die Statistik ein. Auf der letzten Quartalskonferenz hatte Apple diesen Punkt explizit angesprochen. Laut IDC sollte man sich aber von den reinen Stückzahlen nicht täuschen lassen: Zwar glänzen einige Hersteller mit Stückzahlen, die großen Gewinne mache aber weiterhin Apple.
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Bild zur News "Spotify auf dem iPad in neuem Schwarz-Look"Streaming-Anbieter Spotify stattete die Apps für Mac und iPhone bereits im April mit einer schwarzen Bedienoberfläche aus – nur iPad-Nutzer bekamen weiterhin eine hellere UI zu Gesicht. Heute hat der Entwickler auch das User-Interface der iPad-Version an den schwarzen Look der anderen Spotify-Apps angepasst. Ebenso erhalten iPad-Besitzer nun auch die Kategorie „Meine Musik“ in der Seitenleiste der App.

Spotify ist einer der populärsten Musikstreaming-Anbieter weltweit und kann gratis genutzt werden – dann werden allerdings auch alle 3-4 Lieder Werbespots abgespielt. Wer keine Werbung hören möchte, muss Spotify Premium für 9,99 EUR/Monat abonnieren. Im Premium-Paket gibt es obendrein eine Offline-Funktion, mit der sich Songs auf Mac, iPhone, iPad oder iPod touch speichern lassen. Spotify 1.9.0 setzt iOS 7 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Bild zur News "Kommt ein echtes Apple TV? - USA wollen Internet wie Kabel behandeln"In den USA hat die FCC (Federal Communications Commission) bekannt gegeben, zukünftig Internet-TV wie Kabel-TV regulieren zu wollen. Dies würde nicht nur Internet-Anbieter und Kabel-Anbieter auf eine Stufe stellen, sondern auch zur Folge haben, dass US-amerikanische TV-Sender nun sowohl über Kabel und Satellit als auch Internet ihre TV-Inhalte unter gleichen Bedingungen vertreiben müssen. Vertragsverhandlungen über klassische TV-Inhalte im Internet würden sich damit einfacher gestalten.

Genau hier beißt sich Apple seit Jahren die Zähne aus, um hochwertige TV-Inhalte für das Apple TV bereitstellen zu dürfen. Noch vor Veröffentlichung des ersten Apple TV gab es Vertragsverhandlungen, die bislang jedoch nicht zufriedenstellend abgeschlossen werden konnten. Kabelanbieter blockieren Berichten zufolge das Vorhaben und wollen nicht auf exklusive Vereinbarungen und Senderpakete verzichten. Mit der Neuregulierung hätten aber Exklusivvereinbarungen keine Auswirkungen mehr auf Online-Dienste, da das Internet als alternativer Verbreitungsweg gelten würde.

Sollte die FCC die Neuregulierung umsetzen, könnte Apple damit wieder Verhandlungen mit TV-Sendern aufnehmen, um als Internet-TV-Anbieter deren Senderinhalte auf dem Apple TV bereitzustellen. Mit etwas Verzögerung könnte sich dann dieses Vertriebsmodell auch in Europa etablieren.
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Bild zur News "Tim Cook: Ich bin stolz, schwul zu sein - Offener Brief des Apple-CEO"Tim Cook hat einen ausführlichen, offenen und sehr lesenswerten Brief verfasst, in dem er sich erstmals öffentlich zu seiner Homosexualität bekennt. Darin heißt es, sein Wunsch nach Privatsphäre hielt ihn viel zu lange zurück, öffentlich darüber zu sprechen. Anderen Menschen gegenüber habe er nie ein Geheimnis aus seiner sexuellen Orientierung gemacht und bei Apple sei dies auch vielen bekannt. Er habe zwar nie in der Öffentlichkeit darüber gesprochen - es aber auch nie dementiert. Damit kein Zweifel aufkomme: Er sei stolz darauf, schwul zu sein. Im Wortlaut: "I’m proud to be gay, and I consider being gay among the greatest gifts God has given me."

Homosexuell zu sein habe ihm ein tiefes Verständnis entwickeln lassen, was es bedeute, einer Minderheit anzugehören. Dies führte dazu, mehr Empathie zu entwickeln und daher auch das Leben reicher zu machen. Bisweilen sei es hart und unbequem gewesen - verlieh ihm jedoch auch Selbstbewusstsein, dem eigenen Weg zu folgen und sich gegen Widrigkeit und Engstirnigkeit zu erheben. Dies habe ihm die Haut eines Rhinozeros verliehen - ein sehr praktisches Talent, wenn man Apple-CEO sei, so Cook.


Seitdem Cook ein Kind war, veränderte sich die Welt sehr. Amerika bewege sich hin zur Gleichstellung von Ehen und öffentliche Figuren tragen dazu bei, eine tolerantere Kultur zu entwickeln. Noch immer gebe es aber Gesetze in einzelnen Staaten, die es Unternehmen erlauben, Mitarbeiter nur aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zu entlassen.

Sich selbst sehe Cook nicht als Aktivisten an - allerdings sehe er, wie stark er von den Opfern anderer profitiert habe. Vielleicht helfe es manch einem, dass auch der CEO von Apple schwul ist - um diejenigen zu trösten, nicht alleine zu sein, um Menschen zu inspirieren, auf ihre Gleichberechtigung zu pochen. In diesem Fall sei es auf jeden Fall ein guter Schritt, auf einen Teil seiner Privatsphäre zu verzichten.

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Cook: "Ich gebe zu, dass dies keine leichte Entscheidung war. Privatsphäre ist mir sehr wichtig und ich will weiterhin daran festhalten. Apple ist der wichtigste Teil meines Lebens und ich werde weiterhin meine komplette Zeit darin investieren, der bestmögliche CEO zu sein. Genau das ist, was Mitarbeiter, Kunden, Entwickler, Anleger und Zulieferer verdienen. Ein Mensch ist aber nicht nur durch Sexualität, ethnische Zugehörigkeit oder Geschlecht definiert. Ich bin ein Techniker, Onkel, Naturliebhaber, Fitness-Verrückter, Kind des Südens und viele andere Dinge. Ich hoffe, dass die Leute meinen Wunsch respektieren, mich auf die Sachen konzentrieren zu können, die ich am besten kann."

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Apple habe sich immer für Menschenrechte und Gleichberechtigung engagiert und sich auch vor dem Kongress für gleiche und gerechte Bezahlung ausgesprochen. In Arizona protestierte man gegen ein Gesetz, das Homosexuelle diskriminieren sollte. Weiterhin werde man für Werte kämpfen - und jeder andere CEO dieses Unternehmens würde dasselbe tun, ganz gleich welcher Rasse, welchem Geschlecht oder welcher sexuellen Orientierung er zugehörig sei.

Jeden Morgen werde Cook im Büro von zwei Bildern begrüßt, nämlich von Martin Luther King und Robert F. Kennedy (Anmerkung: Bruder von John F. Kennedy, entschiedener Gegner von Diskriminierung, ebenfalls einem Attentat zum Opfer gefallen). Dieser Essay stelle ihn zwar nicht auf dieselbe Stufe wie King und Kennedy, so Cook, aber ein Blick auf die Bilder lasse ihn wissen, dass er seinen Teil beitrage, anderen zu helfen. Zusammen pflastere man einen sonnenbeschienen Pfad hin zu Gerechtigkeit. Stein für Stein. Dies sei sein Stein.
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Bild zur News "Flipboard 3.0 mit verbessertem Design und Kontakt-Abonnements"Nach mehr als 18 Monaten Entwicklung liegt der Informations-Aggregator Flipboard für iOS in Version 3.0 zum Download bereit (Store: ). Neben dem verbesserten Design bietet die neue Version nun die Möglichkeit, andere Nutzer und deren Interessen zu abonnieren. Wie zuvor lassen sich aber auch Internet-Quellen wie beispielsweise Social Networks, Videoportale und Webseiten verfolgen.

Speziell für das iPhone steht außerdem eine neue Tab-Leiste zur Verfügung, mit der man schnell zwischen Hauptansicht, Suche, Abonnements, Benachrichtigungen sowie Profil wechseln kann. Darüber hinaus ist es auf dem iPhone leichter geworden, empfehlenswerte Artikel zu teilen. Flipboard benötigt mindestens iOS 7.0 und erfordert eine kostenlose Registrierung.

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Weitere Schlagzeilen

Sind Sie mit Apples Produktjahr 2014 zufrieden?

  • Ich bin schwer begeistert, ein fantastisches Jahr8,6%
  • Ich bin sehr zufrieden, ein gutes Jahr32,3%
  • Ich bin tendenziell eher zufrieden30,6%
  • Bin unentschlossen, das Jahr war durchwachsen10,9%
  • Ich bin tendenziell eher unzufrieden11,1%
  • Ich bin unzufrieden, der Großteil war Mist3,5%
  • Total enttäuscht, 2014 war ein miserables Produktjahr3,0%
396 Stimmen31.10.14 - 01.11.14
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