Der Musikerkennungsdienst Shazam hat eine aktualisierte Mac-Version veröffentlicht, mit der auch Apple Music unterstützt wird. (Zur App: .) Sofern im Land vorhanden, lassen sich erkannte Song-Titel direkt aus der Menüleiste heraus in Apple Music aufrufen und anhören. Alternativ ist natürlich auch die Anbindung an den iTunes Store vorhanden. Wie in iOS kann die Song-Erkennung über das Mikrofon des Macs manuell aktiviert oder automatisch aktiv sein.

Weiterlesen: Verbesserte Verlaufsliste, Systemanforderungen & Bilder
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Die Johns Hopkins University plant mithilfe von ResearchKit eine aufwändige Epilepsie-Studie. Über Sensoren im iPhone und der Apple Watch sollen Anzeichen von Epilepsie und Auswirkungen der Krampfanfälle auf den menschlichen Organismus untersucht werden. Entsprechend benötigt die zugehörige App, welche sich momentan noch in der Beta-Phase befindet, umfassenden Zugriff auf Sensoren.

Weiterlesen: Schwierigkeiten bei der Entwicklung, watchOS 2 erforderlich
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Biegsame Platinen, unempfindliche Chips, denen auch Verdrehungen, Quetschungen oder Faltungen nichts ausmachen. All das könnte das US-Militär gut gebrauchen, etwa als flexible Sensoreinheiten, die die Soldaten am Körper tragen oder die am Rumpf von Militärflugzeugen angebracht sind. Ein Forschungskonsortium namens FlexTech Alliance soll sich mit der Entwicklung dieser Technologie, die den Namen „Flexible Hybrid Electronics“ trägt, beschäftigen. Zu FlexTech Alliance gehören Unternehmen wie Apple und Boeing genauso wie etwa die Harvard University.

Wie US-Verteidungsminister Ash Carter am Freitag mitteilte, unterstützt die Regierung die Arbeit des Konsortiums jetzt mit 75 Millionen US-Dollar. Die beteiligten Unternehmen und Gruppen steuern weitere 90 Millionen Dollar bei. Ergänzt um kleinere Beträge anderer Geldgeber hat das Konsortium einen Etat von 171 Million US-Dollar für fünf Jahre zur Verfügung.

Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums sagten, die schnelle Entwicklung von neuen Technologien auf der ganzen Welt zwinge das Pentagon, Partnerschaften mit dem privaten Sektor zu suchen, anstatt alle Forschung selbst zu leisten wie früher. „Ich habe das Pentagon dazu gedrängt, über den eigenen Tellerrand zu schauen und in Forschung zu investieren, die hier im Silicon Valley und überall in diesem Land betrieben werde“, sagte Carter in seiner Rede im Ames Research Center der NASA, mitten im Herz des Silicon Valley. Die Obama-Regierung plant, als Produktionsstandort ein „Flexible Hybrid Electronics Manufacturing Innovation Hub“ in San Jose einzurichten.
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Wer am Freitagabend die Wohltätigkeitsveranstaltung des Rappers Lil Wayne per Live-Stream verfolgte und sich auf den Auftritt seines kanadischen Kollegen Drake freute, sah sich enttäuscht. Der Stream brach ab, stattdessen sah man nur noch folgenden Text: „Apple behindert das Künstlertum und wird diesem Künstler in diesem Stream nicht erlauben. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten durch Big Brother. Wir melden uns nach dem Auftritt wieder.“ Tidal, seines Zeichens Musikstreaming-Dienst des Rappers Jay-Z und damit neuerdings Apple-Konkurrent, organisierte den Live-Stream und zeigt sich auch für diesen Text verantwortlich. Mit der Realität hat er allerdings nichts zu tun.

Weiterlesen: Wer den Stream wirklich verbot; Tidals Verhalten
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Transcend hat neue USB-Sticks mit 16 GB bis 64 GB Speicherkapazität vorgestellt. Die JetFlash 890 Modelle zeichnen sich nicht nur durch eine sehr kompakte Größe aus, sondern verfügen gleichzeitig über zwei USB-Anschlüsse. Dadurch lassen sich die Speichersticks an allen MacBook-Generationen einschließlich des neuen MacBook mit USB-C verwenden. Da der USB-C-Stecker kleiner als der USB-A-Stecker ausfällt, muss dieser mit einer Kappe geschützt werden. USB-A ist hingegen direkt im Gehäuse integriert.

Weiterlesen: USB-3-Geschwindigkeit, Software-Verschlüsselung, Bilder & Preise
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Sonntag, 30. August 2015

Die erste Generation des Apple TV kostete bis zu 399 Dollar, beim aktuellen Apple TV sind es gerade einmal noch 69 Dollar. Aller Wahrscheinlichkeit stellt Apple am 9. September die vierte Generation der TV-Box vor - einem neuen Bericht zufolge hat Apple aber nicht vor, den bisherigen Preis beizubehalten. Anstatt in den Preiskampf mit Google, Amazon oder Roku einzusteigen, werde das kommende Apple TV deutlich teurer als die Produkte der Konkurrenten. Im Gespräch sind entweder 149 oder 199 Dollar - weiterhin im Sortiment belassen wolle Apple aber die aktuelle Generation des Apple TV, um auch ein günstigeres Gerät anzubieten. Den Planungen zufolge werde Apple im Oktober mit dem Verkauf des Apple TV 4 beginnen.

Weiterlesen: Alte vs. neue Generation, Design von Gehäuse und Systemoberfläche
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Der Sommer neigt sich langsam aber sicher seinem Ende zu. Im Herbst dürfte es aber nochmal richtig heiß werden – zumindest für Technikfans, denn mit der IFA und Apples September-Event kündigen sich zahlreiche tolle Neuheiten an.


Wer in diesem Jahr kein Geld für ein iPhone 6s oder andere Apple-Gadgets ausgeben will, vielleicht aber ein kleines Budget für andere Technik-Anschaffungen angespart hat, findet in dieser Rewind-Ausgabe vielleicht etwas Passendes. Ohne lange Umschweife wünsche ich daher viel Spaß beim Schmökern und ein schönes Restwochenende.

Die Produkthighlights der Woche:

  • Philips: LED-Licht mit Dimming für Einsteiger
  • Olympus erweitert die OM-D-Serie um die E-M10 Mark II
  • Bluelounge: Praktisches und günstiges Nachtlager für die Apple Watch
  • Caseual präsentiert passgenaue Cases für das kommende iPhone 6s
  • MusicCast: Yamaha bringt Streaming-Protokolle unter einen Hut
  • Lupine: Neue Lichtprodukte rechtzeitig zur dunklen Jahreszeit
  • Nach Jahren des Wartens: Canon stellt neue 35-mm-Festbrennweite vor
  • Sennheiser: Reshaping the Kopfhörer?

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Samstag, 29. August 2015

Runderneuerter Spitzenkopfhörer „Made in Germany“

Kompakt
Marke beyerdynamic
Bezeichnung T 1 (neu)
Art Bügelkopfhörer, halboffen
Empf. Preis (€) 990
Verfügbarkeit August/September
Neu ist immer besser – heißt es im Werbeslogan einer großen Elektronikmarkt-Kette. Meistens stimmt das sogar, aber eben nicht immer. Manchmal sind neue Produkte älteren sogar unterlegen, dann ist oft von „Verschlimmbesserung“ die Rede. Hin und wieder reicht es auch, sich etwas Altbewährtes vorzunehmen und es gründlich und im Detail zu überarbeiten, um etwas deutlich Besseres, aber nicht grundlegend Neues daraus zu machen.


beyerdynamic hat sich für letzteren Weg entschieden und sein bisheriges Kopfhörer-Spitzenmodell, den T 1, seines Zeichens Rewind-Referenz seit 2009, einer Generalüberholung unterzogen. Bei der Namensgebung orientiert sich beyerdynamic übrigens an der manchmal von Apple genutzten Strategie, wobei die Typenbezeichnung nicht etwa mit einem "Mark II“, „v2.0“ oder irgend einem anderen Namenszusatz versehen wird. Stattdessen ist einfach vom „neuen“ T 1 die Rede. So wie Anfang 2012 beim "neuen iPad“ oder in diesem Jahr dem „neuen MacBook“.  

Beim neuen T 1 handelt es sich um einen ohrumschließenden, halboffenen, dynamischen Kopfhörer der High-End-Klasse. 990 Euro ruft der Hersteller auf. – Was aber nur als Teilinvestition zu betrachten ist, wie ich weiter hinten im Text erläutern werde. Die wichtigste Frage lautet natürlich: Kann der neue T 1 seinen Vorgänger klanglich distanzieren oder handelt es sich hier nur um alten Wein in neuen Schläuchen? Im ausführlichen Rewind-Testbericht erfahren Sie es zuerst…

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Freitag, 28. August 2015

Apple hat in einem internen Memo an Store-Mitarbeiter Berichte bestätigt, wonach das "One to one"-Programm in Kürze eingestellt wird. Neue Abos lassen sich nur noch bis zum 28. September abschließen, anschließend nimmt Apple das Angebot aus dem Sortiment. Abos enden außerdem automatisch nach Ablauf eines Jahres. Gegen Zahlung von 99 Euro bot One to One seit dem Jahr 2007 individuelle Betreuung für Mac-Käufer. So gab es nicht nicht Einzelschulungen, sondern auch intensive Unterstützung bei der Einrichtung und Inbetriebnahme eines neuen Macs. Wer bis zum 28. September noch ein Abo abschließt, erhält natürlich für ein volles Jahr die zugesicherte Betreuung.

Weiterlesen: Gründe für die Einstellung
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In einem neuen Patentantrag von Apple wird ein intelligenter Ansatz zur Verstärkung der Sprache beschrieben. Grundsätzlich erforderlich ist dafür ein kabelloses Headset, da der Ansatz die Knochenvibration bei der Sprachauszeichnung berücksichtigt. Mithilfe zusätzlicher im Headset integrierter Vibrationssensoren ermittelt Apple nämlich die Sprechweise des Trägers parallel zur Mikrofonaufnahme. Diese Zusatzinformationen werden zusammen mit der Audio-Aufnahme an das iPhone übertragen.

Weiterlesen: Funktionsweise, zweites Headset im anderen Ohr & Zeichnungen
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In dieser Woche finden sich unter den interessantesten Sonderangeboten des App Stores einige Apps, die erst in diesem Jahr für Apples Plattformen erschienen und somit noch relativ "frisch" sind. Hierzu zählen Dragon Quest V, Lost Within, Pillars of Eternity und Screenium 3. Doch gibt das Alter einer App keinen zuverlässigen Hinweis zur Qualität, wie andere Angebote dieser Woche zeigen. Einen Blick wert sind beispielsweise Heroes of Might and Magic III für das iPad und Lego Star Wars Saga für den Mac.

Alle günstigen Top-Apps im Überblick - für iPhone, iPad, iPod touch und Mac
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Wer darauf hoffte, bereits im günstigsten neuen iPhone-Modell 32 GB Speicherkapazität vorzufinden, muss wohl enttäuscht werden. Vor einigen Monaten kamen Gerüchte auf, Apple wolle das Basismodell nicht mehr nur mit 16 GB bestücken, sondern etwas großzügiger beim Speicher sein. Einem jetzt aufgetauchten Packungsbild zufolge ändert sich allerdings nichts. Auf dem Bild zu sehen sind die Beschreibung des iPhone 6s sowie Angaben zum Lieferumfang. Auch wenn das iPhone 6s Plus möglicherweise auf mindestens 32 GB statt 16 GB setzt - das iPhone 6s ist in der Basisversion nur mit 16 GB Speicher versehen.


Wer das Smartphone in erster Linie zum Telefonieren nutzt und kaum Daten mit sich führt, kommt natürlich auch mit 16 GB zurande. Wer gerne mit dem iPhone Fotos macht oder Videos aufnimmt, hat bei der nächsten iPhone-Generation hingegen noch mehr Platzprobleme. Die erwartete höhere Auflösung der Kamera sowie die Option, auch 4k-Videos aufzunehmen, kann den freien Speicherplatz sehr schnell füllen. iPhone 6 und iPhone 6 Plus sind momentan in den Kapazitäten 16, 64 und 128 GB zu haben. Beim jüngst aktualisierten iPod touch führte Apple zudem wieder eine Variante mit 32 GB Speicher ein.
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Zwei Monate nach dem Start von Apple Music und dem Radiosender Beats 1 verlässt Ian Rogers, der Hauptverantwortliche für diesen Geschäftszweig, das Unternehmen. Dies hat Apple inzwischen bestätigt. Rogers war CEO von Beats Music bis zur Übernahme durch Apple vor einem Jahr. Dadurch wurde er zum Apple-Mitarbeiter und setzte als solcher seine Arbeit für den Streaming-Dienst fort. Zusätzlich baute er den neuen Radiosender Beats 1 mit seinen Stationen in London, New York und Los Angeles auf und engagierte den bisherigen BBC-Radio-DJ Zane Lowe als Moderator. Nun soll er zu einem nicht näher spezifizierten europäischen Unternehmen gewechselt sein, das keinen Zusammenhang zu seiner bisherigen Branche hat.

Der Abschied von Rogers kommt überraschend, da Apples Engagement im Musikstreaming-Markt noch jung und sehr erfolgsversprechend ist. Von elf Millionen Abonnenten der drei kostenlosen Probemonate hatte Apple zuletzt gesprochen.
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In der neuesten App-Version hat sich das Foto-Netzwerk Instagram vom quadratischen Bildformat verabschiedet. (Zur App: ) Stattdessen können Nutzer ihre Fotos auch im Hoch- und Querformat in optimaler Auflösung veröffentlichen. Eine künstliche Beschränkung auf das Quadrat erfolgt dabei nicht mehr. Im Querformat können außerdem auch Videos hochgeladen werden. Bislang beschränkte sich Instagram ebenfalls hier auf das quadratische Format, was in bestimmten Fällen für den Videoschnitt eine Herausforderung darstellte.

Instagram setzt mindestens iOS 7.0 voraus. App und Registrierung sind kostenlos. Das seit 2012 zu Facebook gehörende Fotonetzwerk zählt übrigens mittlerweile mehr als 300 Millionen Nutzer. Einer Studie zufolge ist Instagram vor allem unter den 16- bis 24-Jährigen beliebt, welche im Netzwerk auf einen Anteil von 37 Prozent kommen.

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Der Bericht zur Evaluation des Kundenservice großer Online-Händler, den das Marktforschungsinstitut StellaService vierteljährlich herausgibt, hält keine guten Neuigkeiten für Apple parat. Die Kundenfreundlichkeit und Qualität im Vertrieb reichte vor einem halben Jahr noch für Platz 3 im Ranking, im zweiten Quartal 2015 nur noch für Platz 25. Grundlage für die Rangfolge sind zahlreiche konkret gemessene Werte in den Kategorien Telefonservice, E-Mail-Service, Chat-Service, Warenrückgabe und Lieferung. Dabei darf aber nicht unerwähnt bleiben, dass das Institut die Überführung der konkret gemessenen Werte in Punkte jüngst geändert wurde, sodass die Vergleichbarkeit der Rankings nur bedingt gegeben ist. Die einzelnen Messwerte dagegen sind natürlich noch vergleichbar.

Weiterlesen: Längere Wartezeiten, aber hoher Problemlösungsanteil
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Mein erstes Apple Produkt war ein...

  • Desktop-Mac (PPC oder Intel)29,2%
  • Apple-Notebook (PPC oder Intel)18,4%
  • Klassischer Macintosh (68k)24,3%
  • Apple-Notebook/Portable (68k)2,8%
  • iPod14,5%
  • iPhone4,3%
  • iPad0,2%
  • Apple Watch0,0%
  • Andere Apple-Peripherie (Drucker, Webcam, Maus, Tastatur etc.)0,2%
  • Apple I/II, Lisa5,0%
  • Sonstiges1,2%
1190 Stimmen17.08.15 - 31.08.15
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