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Donnerstag, 24. Juli 2014

Offene Betaphase von Yosemite hat begonnen

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Nachdem OS X Yosemite bislang in vier Betaversionen verfügbar war, allerdings nur für Mitglieder des Entwicklerprogramms, hat jetzt die offene Betaphase begonnen. Allen interessierten Nutzern stand die Möglichkeit offen, sich auf Apples Produktseite für den Betatest zu bewerben, Apple beschränkt den Test auf eine Million Teilnehmer. Wer für das Betaprogramm akzeptiert wurde, erhält von Apple ein Benachrichtigung.

Apple verspricht sich durch eine größer angelegte Betaphase höhere Produktqualität. Bei OS X Mavericks war die erste Version noch so fehlerbehaftet, dass man sich die Frage stellen konnte, warum Apple teils schwerwiegende Fehler nicht im Vorfeld schon behoben hatte. Es bleibt zu hoffen, dass der Marktstart bei OS X Yosemite besser ausfällt und sich die Betaphase mit einer Million Teilnehmern lohnte.

Natürlich ist die Betaversion noch nicht dazu geeignet, bereits vollständig von einer älteren Version umzusteigen. Noch immer gibt es zahlreiche Probleme, die Apple erst beheben muss. Außerdem kann es durchaus noch zu Datenverlust kommen, da Apple während der Betaphase regelmäßig iCloud-Daten zurücksetzt. Einige Funktionen stehen auch noch gar nicht zur Verfügung oder setzen iOS 8 voraus.

Heruntergeladen werden kann die Betaversion über den Mac App Store - ausgewählte Teilnehmer im Beta-Programm erhalten einen Gutschein-Code, der im Mac App Store eingelöst werden kann. Der Build, welcher im Mac App Store zum Download bereitsteht, ist eine etwas neuere Version (14A299I) als der Entwicklerbuild am Montag.


Folgende bekannte Probleme bringt der aktuelle OS-X-Yosemite-Build laut Apple mit:

  • Safari hängt sich gelegentlich beim Abspielen von Netflix-Inhalten auf
  • Nur iPhoto 9.5.1 und Aperture 9.5.1 können in OS X Yosemite ausgeführt werden
  • Das Bearbeiten von Bildern in iPhoto kann zu einem schwarzen Bild führen
  • Photo Stream und iCloud Photo Sharing funktionieren nicht korrekt
  • iCloud Drive erscheint nach dem ersten Start als leerer Ordner (ein Neustart soll das Problem beheben)
  • AirDrop arbeitet unzuverlässig, Dateien können nicht verlässlich übertragen werden

Kurz nach der Installation wird man gefragt, ob man den iCloud-Account auf iCloud Drive aktualisieren will - wählt man diese Option aus, ist es nicht mehr möglich, zwischen Yosemite und iOS 7 Daten über iCloud auszutauschen.


Momentan nimmt Apple noch weitere Teilnehmer im OS X-Betaprogramm () auf - wie viele Teilnehmer sich bislang angemeldet haben ist nicht bekannt. Apple begrenzt den Test auf eine Million Teilnehmer.

Aktualisierung: Momentan scheint das Anmelden für das Betaprogramm sowie für manche das Herunterladen des Gutschein-Codes nicht mehr zu funktionieren, Interessierte werden mit einem "We'll be back soon" (wir sind bald zurück) begrüßt.

Aktualisierung 2: Einige Nutzer berichten, dass die Apple-Seiten zum Anfordern des Gutscheincodes () nun sporadisch wieder funktionieren.
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Tablet-Markt: Apple bleibt weltweit größter Anbieter

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Ebenso wie im Smartphone-Markt gelang es Android auch im Tablet-Markt, schnell Fuß zu fassen. Apple bleibt aber weiterhin der weltweit größte Tablet-Anbieter - auch wenn die 13,3 Millionen verkauften Geräte des letzten Quartals ein Minus von 1,1 Millionen im Vergleich zum Vorjahr darstellen. Apple kommt damit auf einen Marktanteil von 26,9 Prozent, 6,1 Prozentpunkte weniger als im zweiten Quartal 2013. Insgesamt wuchs der Markt um 11 Prozent - von 44,4 auf 49,3 Millionen verkaufte Tablets im Dreimonatszeitraum. Apple schnitt somit wesentlich schlechter als der Durchschnitt ab.

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Samsung folgt mit 8,5 Millionen Tablets auf Platz zwei, der Marktanteil sank von 18,8 auf 17,2 Prozent. Lenovo liegt mit deutlichem Abstand zu Apple und Samsung auf dem dritten Platz und setzte 2,4 Millionen Geräte ab, Asus folgt mit 2,3 Millionen auf Rang 4 und Acer mit einer Million auf Rang 5. Auf alle anderen Hersteller entfallen insgesamt 21,9 Millionen Geräte, was einem kombinierten Marktanteil von 44,4 Prozent entspricht. Hohe Wachstumsraten konnten vor allem Lenovo und die Gruppe der "Anderen" verzeichnen.
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Google Maps mit flexibler Umkreissuche

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Google Maps für iOS liegt ab sofort in Version 3.2 vor und bietet damit eine verbesserte Suche sowie eine Ansicht für Gmail-Termine (Store: ). Von Google im hauseigenen Blog besonders hervorgehoben wird aber die flexible Umkreissuche hinter dem neuen Button "Erkunden". Der Nutzer kann sich interessante Standorte (POI) im Umkreis nach Entfernung und Tageszeit gefiltert anzeigen lassen. Beispielsweise werden Orte vorgeschlagen, die am Abend bei einer zehnminütigen Fahrt in Frage kommen. Laut Google berücksichtigt die Suche bei der Filterung auch das aktuelle Wetter. Zu den gelisteten Treffern lassen sich Beschreibung, Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen einsehen. Sofern man angemeldet ist, sind auch eigene Bewertungen möglich. Google Maps setzt mindestens iOS 6.0 voraus und ist rund 13 MB groß.

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Watchever-App für iOS mit Kinder-Modus

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In der neuen Version 1.4 der Watchever-App für iPad, iPhone und iPod touch steht ab sofort mit Watchever Kids ein Modus speziell für Zuschauer bis 12 Jahre bereit (Store: ), der eine kindgerechte Navigation durch das Angebot des Video-Streaming-Dienstes Watchever erlaubt. Für bis zu 5 Kinder können Profile erstellt werden, in denen sich die neue bunte Oberfläche an die eigenen Interessen anpassen lässt. So stehen diverse Profilbilder wie Affe, Fee oder Pirat und zahlreiche Hintergrundbilder zur Auswahl. Als Navigationshilfe kommen bekannte Helden wie Mogli, Shaun das Schaf oder Buddy vom Dino-Zug zum Einsatz.

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Für Eltern viel wichtiger dürften die Beschränkungen im Kinder-Profil sein. So lässt sich unter anderem für jedes Profil definieren, ob Filme und Serien für das Vorschulalter beziehungsweise Schulalter verfügbar sein sollen. Mit einem Timer lassen sich zudem Grenzen setzen, wie lange ein Kind Video schauen darf. In der Chronik lässt sich nachschauen, was das Kind bereits gesehen hat. Der Zugriff auf Erwachseneninhalte ist mit einer PIN geschützt.

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Watchever bietet eigenen Angaben zufolge allein in der Altersklasse von 0 bis 6 Jahren fast 3.000 Kinderfilme und -serien. Zu erwähnen sind hier unter anderem "Der kleine Eisbär", "Oh, wie schön ist Panama" und "Arielle, die Meerjungfrau". Die monatlichen Kosten für Watchever belaufen sich auf 8,99 Euro. Die App selbst ist kostenlos. Videos lassen sich nicht nur über die App, sondern auch über das Apple TV und den Web-Browser betrachten.
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Swatch widerspricht Gerüchten über Kooperation mit Apple

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Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters hat der Uhrenhersteller Swatch den Gerüchten widersprochen, wonach das Schweizer Unternehmen zusammen mit Apple an einer Smartwatch arbeite. Einer Pressesprecherin zufolge liefere Swatch lediglich elektronische Komponenten an Hersteller von Mobiltelefonen. Zu einer Eigenentwicklung mit Anbindung an iOS hat sich Swatch nicht geäußert, doch halten dies Marktforscher für unrealistisch. In den vergangenen Monaten hatte Swatch den Smartwatch-Markt kritisch kommentiert, weil der Markt Abhängigkeiten von bestimmten Plattformen nach sich zieht.

Für Apple wäre die Öffnung des iWatch-Konzepts für andere Unternehmen eine Kehrtwende zur bisherigen Unternehmenspolitik. Als Mitbegründer Steve Jobs in den 1990er Jahren zum Unternehmen zurückkehrte, war eine der ersten Maßnahmen die Aufkündigung von Kooperationen mit Herstellern Mac-kompatibler Computer. Jobs begründete diesen Schritt mit der notwendigen Kontrolle über die Plattform aus Software und Hardware.
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"Modern Combat 5: Blackout" für iPad, iPhone und iPod touch

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Der grafisch aufwendig gestaltete Action-Shooter "Modern Combat 5: Blackout" ist ab sofort für iPad, iPhone und iPod touch erhältlich (Store: ). Spieler können sich sowohl im Einzelkampf als auch im Mehrspieler-Modus mit Team-Chat beweisen, wobei abwechslungsreiche Orte von Tokyo bis Venedig geboten werden. Es stehen vier anpassbare Klassen zur Verfügung: Sturmeinheit, schwere Einheit, Aufklärer und Scharfschütze. Mittels Fertigkeits- und Erfahrungspunkte lassen sich die Klassen ausbauen und das Level steigern. Für ein flüssiges und intuitives Spielerlebnis kann die Steuerung flexibel angepasst werden. Detaillierte 3D-Grafik und Soundtrack runden das Spiel ab.

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Allerdings zeigt sich "Modern Combat 5: Blackout" entsprechend leistungshungrig. Mindestens ein A5-Prozessor, wie er im iPad, iPhone 4s und iPod touch 5G zu finden ist, muss es schon sein. Zudem werden 708 MB Speicherplatz belegt. Der Preis für den Action-Shooter liegt bei 5,99 Euro. In-App-Käufe gibt es nicht, sodass keine weiteren Kosten anfallen.
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Facebook verzeichnet Rekordquartal und 829 Millionen tägliche Nutzer

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Facebook veröffentlichte gestern die Zahlen für das abgelaufene Quartal und meldete deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen. Das Netzwerk ist beliebter denn je und verzeichnet inzwischen 829 Millionen Nutzer, die täglich auf Facebook aktiv sind. Definiert man "aktiver Nutzer" als jemanden, der sich zumindest einmal pro Monat einloggt, so sind es sogar 1,3 Milliarden aktiver Accounts. Dies verhalf Facebook zu einem Quartalsumsatz von 2,9 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 791 Millionen Dollar - beides Rekordwerte.

An der Börse ist Facebook inzwischen genauso viel Wert wie IBM, der Aktienkurs stieg in den vergangenen zwei Jahren um mehr als 100 Prozent. Zum Zeitpunkt des Börsengangs vor zwei Jahren gab es noch Zweifel an Facebooks Geschäftsmodell - inzwischen wandelte sich Facebook jedoch zu einem Liebling der Anleger. Erstmals nahm Facebook mit mobiler Werbung mehr ein als mit Werbeschaltungen für Desktop-Nutzer. Google bekommt dies deutlich zu spüren - der Marktanteil im Bereich Mobilwerbung sank von 50 auf 40 Prozent, Facebook liegt bereits bei fast 19 Prozent.
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Apples Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf neuem Rekordwert

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Apples Investitionen in Forschung und Entwicklung neuer Produkte sind erneut gestiegen - um 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit Ausgaben in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar innerhalb eines Quartals liegen die Investitionen auf dem höchsten Stand aller Zeiten. Im laufenden Geschäftsjahr (Oktober 2013 bis einschließlich Juni 2014) liegt das Gesamtvolumen bereits bei 4,4 Milliarden Dollar - im gesamten Geschäftsjahr 2013 waren es 4,5 Milliarden, 2012 3,4 Milliarden und 2011 2,4 Milliarden Dollar.

Auf der Quartalskonferenz deutete Apple bereits an, die Investitionen im aktuellen Quartal noch einmal zu steigern, sodass die Werte des Vorjahres auf jeden Fall weit übertroffen werden. Die enorm gestiegenen Investitionen sind unter anderem auf die Entwicklung neuer Produktkategorien wie beispielsweise der iWatch zurückzuführen. Die kommende Generation des iPhones ist zudem so grundlegend neugestaltet, dass ebenfalls hohe Entwicklungskosten bis zur Markteinführung anfallen.
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Erscheint Apples mobiles Zahlungssystem im Herbst?

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Neuen Berichten zufolge hat Apple in den vergangenen Monaten die Gespräche mit Zahlungsdienstleistern wie beispielsweise Visa intensiviert. Hierbei soll Apple angedeutet haben, bereits im Herbst ein mobiles Zahlungssystem anbieten zu wollen. Die Gerüchte sind nicht neu. Bereits 2010 gab es Meldungen zu Apples Zahlungssystem, beispielsweise als Benjamin Vigier zum Produktmanager für mobile Zahlungsdienste ernannte wurde. Zuvor war Vigier für den Aufbau von PayPal Mobile und Starbucks Mobile Payment verantwortlich.

Nun soll es aber tatsächlich so weit sein. Schon die Vorstellung des iPhone 5s mit Touch-ID-Sensor werteten Marktbeobachter als Hinweis auf die bevorstehende Einführung eines mobilen Zahlungssystems von Apple. Mithilfe eines Fingerabdrucks sollen Nutzer demnach ganz einfach Zahlungsvorgänge autorisieren können. In aktuellen Gesprächen hat Apple ein derartiges Verfahren angedeutet, wobei man noch einen Schritt weiter geht. Finanzdaten sollen demnach in einer gesonderten Hardware-Komponente für sensible Informationen hinterlegt werden.

Diese Komponente könnte Apple mit dem im Herbst erscheinenden iPhone 6 einführen. Unklarheiten gibt es allerdings noch bei der verwendeten Funktechnik. Verschiedene Quellen widersprechen sich hier und nennen entweder Bluetooth 4.0 LE oder aber NFC (Near Field Communication) als Apples bevorzugte Technik für den mobilen Zahlungstransfer. Hersteller von Android-Smartphones haben sich dagegen schon entschieden und verbauen bereits seit einigen Jahren NFC in den Geräten.
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Nicht eine iWatch sondern viele Modelle von namhaften Herstellern?

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In allen bisherigen Gerüchten rund um die iWatch wurde immer davon ausgegangen, dass es sich um eine Smartwatch von Apple handelt, deren Hard- und Software sowie Vertrieb auch komplett von Apple stammt. Jetzt kursiert allerdings ein Bericht, der von der iWatch-Plattform und nicht von der iWatch als einzelnem Produkt spricht. Zwar erscheinen die Angaben etwas weiter hergeholt, die Überlegung ist aber durchaus interessant. So arbeite Apple mit Uhrenherstellern zusammen, um eine Vielzahl an iWatches anbieten zu können - von nerdig bis chic. Der Fokus solle auf "Fashion" und nicht auf "Technologie" liegen.

Einer der ersten Partner sei Swatch, mit dem eine ganze Reihe verschiedener Smart Watches auf den Markt gebracht werden sollen. Apple wolle das iOS-, iTunes- und HealthKit-Ökosystem auf Millionen von Uhren bringen - ausnahmsweise lege Apple diesmal keinen Wert darauf, die komplette Marke in der Hand zu haben. Stattdessen sollen auch andere Hersteller am Erfolg teilhaben können. Sofern diese Angaben tatsächlich stimmen, käme dies aber einer vollständigen Kehrtwende zur sonstigen Politik gleich.

Sicherlich wäre die Zielgruppe sehr viel größer, wenn Apple die Plattform anbietet und viele Hersteller auf dieser Grundlage Uhren anbieten können. Allerdings gab es in Apples Geschichte erst zweimal ein vergleichbares Vorgehen, die so genannten "Clones" der 90er Jahre und die HP-iPods. In den 90ern vergab Apple Lizenzen an PC-Hersteller, die dann ihre Computer mit Mac OS ausstatten konnten. Eine der ersten Entscheidungen Steve Jobs' nach seiner Rückkehr zu Apple war, sofort die Reißleine zu ziehen und die Zusammenarbeit aufzukündigen. Auch die von HP lizenzierten iPods waren keine Erfolgsgeschichte - diese verschwanden recht schnell aus den Regalen, da sich weder für Apple noch für HP ein Mehrwert bot.

Insgesamt erscheinen die Gerüchte eher wenig glaubwürdig. Man kann sich die Frage stellen, wie viel namhafte Uhrenherstellern überhaupt zur Plattform beisteuern können - mit Ausnahme ihres Markennamens. Die Software- und Hardware-Plattform würde ohnehin komplett von Apple stammen und Herstellern keinerlei Freiräume bieten. Verschiedene Stile und Designs auf den Markt zu bringen, wäre für Apple auch ohne Partner möglich. Außerdem gäbe Apple etwas aus der Hand, das bislang immer als wichtigste Maxime galt: Kontrolle über die gesamte Plattform.

Aktualisierung: Swatch hat den Bericht inzwischen dementiert:
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Apple verteilt neue Safari Beta an Entwickler

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In der vergangenen Nacht hat Apple zwei neue Beta-Versionen von Safari an Entwickler verteilt. Diese sind für OS X 10.8 Mountain Lion und OS X 10.9 Mavericks gedacht. Apple zufolge enthalten Safari 6.2 beziehungsweise 7.1 unter anderem Verbesserungen bei der Unterstützung aktueller Web-Technologien wie beispielsweise CSS, IndexedDB, JavaScript und WebGL. Apple legt den Fokus auch auf Sicherheit und Stabilität. Beispielsweise werden alle Safari-Erweiterungen standardmäßig deaktiviert. Ebenfalls verbessert wurde die Auto-Fill-Funktion für Kennwörter und Kreditkarten-Daten, die von Entwicklern ausführlich getestet werden soll. Es ist davon auszugehen, dass Apple die neuen Safari-Versionen noch vor OS X Yosemite als Update bereitstellt. Gerüchten zufolge soll Yosemite erst im Oktober erscheinen.
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Mittwoch, 23. Juli 2014

Bericht: Apple bereitet 4k-Gerät und neues 12"-Notebook vor

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Schon seit längerer Zeit geht der iMac mit Retina-Display immer wieder durch die Gerüchteküche. Einem neuen Bericht zufolge wird Apple im Oktober tatsächlich ein Gerät mit 4k-Auflösung auf den Markt bringen - fraglich bleibt aber, ob es sich nur um ein Display oder um einen iMac mit 4k-Auflösung handelt. Noch nicht möglich ist hingegen eine Verdoppelung der bisherigen iMac-Auflösung, dies geben bezahlbare Panele derzeit noch nicht her.

Allerdings wird Apple wohl auch die Pixeldichte eines 4k-Displays als Retina anpreisen können, da man ebenfalls nur noch sehr schwer einzelne Pixel erkennen könnte. Apple will das 4k-Gerät ungefähr zeitgleich mit OS X Yosemite auf den Markt bringen, also Mitte bis Ende Oktober. An die hohe Auflösung angepasste Elemente der Oberfläche in Yosemite sollen wichtige Verkaufsargumente darstellen.

Der Bericht geht auch auf das neue 12"-Notebook ein, welches ebenfalls schon unzählige Male in verschiedenen Berichten erwähnt wurde. Apple sei der Überzeugung, damit einen großen Schritt im Notebook-Bereich zu gehen. Das Notebook werde noch dünner und leichter und mit hochauflösendem Retina-Display versehen - noch Unklarheit herrscht aber, ob die Bezeichnung MacBook, MacBook Air, MacBook oder vielleicht auch ganz anders lauten werde. Vor wenigen Wochen hieß es, jenes neue Notebook stelle die größte Neuerung der letzten Jahre in Apples Notebook-Segement dar.
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Öffentliche Beta von OS X Yosemite ab morgen verfügbar

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Übereinstimmenden Medienberichten zufolge gibt Apple morgen (24.7.) die auf der WWDC angekündigte Öffentliche Beta von OS X Yosemite (10.10) zum Download frei. Damit kann sich theoretisch jeder die nächste Version von OS X herunterladen und ausgiebig testen – allerdings hat Apple die Teilnehmerzahl auf eine Million begrenzt, weswegen sich interessierte Nutzer besser umgehend auf der Apple-Webseite für das Programm registrieren sollten .

Laut den Berichten bekommen Beta-Tester die gleiche Version (Developer Preview 4), die Apple vor einigen Tagen bereits an Entwickler verteilt hat. Da es sich aber immer noch um frühe Beta-Software handelt, die diverse Bugs aufweist, sei von einem Einsatz in Produktivsystemen dringend abgeraten. Die öffentliche Beta wird von Apple ausschließlich zu Testzwecken angeboten – für alles darüber hinausgehende sollte weiterhin das aktuelle OS X Mavericks (10.9) verwendet werden.

Apple plant die Veröffentlichung von OS X Yosemite für den Oktober. Die neue OS-X-Version enthält unter anderem ein neues, an iOS 7 angepasstes Design und umfangreiche Features für besseren Datenaustausch zwischen Macs und iOS-Geräten (Handoff).
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Was die Wall Street von Apples Quartalsergebnis hält

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Apple verkündete gestern die Zahlen für das abgelaufene zweite Jahresquartal. Kurz zusammengefasst: Der Umsatz stieg, beim iPhone stellte Apple einen neuen Rekord für das Juniquartal auf, die Mac-Verkäufe gingen ebenfalls deutlich nach oben, schlecht sah es jedoch für das iPad aus. Wie üblich haben sich wieder einige namhafte Marktbeobachter zu den Zahlen geäußert und ihre Einschätzung abgegeben.

Gene Munster von Piper Jaffray bezeichnet das zweite Jahresquartal als "ereignislos", Apple schnitt aber etwas besser als erwartet ab. Zudem sei die hohe Gewinnmarge von 39,4 sehr erfreulich. Angesichts der recht vorsichtigen Apple-Prognose zum laufenden Quartal geht Munster davon aus, dass der Verkaufsstart des iPhone 6 nicht schon Mitte September, sondern erst am Ende des Monats erfolgt. Die hohen Verkaufszahlen fallen dann nur an sechs Tagen in das dritte Quartal, anstatt wie zuvor prognostiziert an 12 Tagen.

Rod Hall von J.P. Morgan hält das Abschneiden des iPads für einen "kompletten Fehlschlag", die iPhone-Zahlen ebenfalls nicht für besonders überzeugend. In der Mac-Sparte habe Apple aber sämtliche Erwartungen übertroffen und sei gut aufgestellt. Für Apples Aktie bestehe weiterhin die eindeutige Kaufempfehlung. Katy Huberty von Morgan Stanley geht ebenfalls auf die beeindruckenden Absatzzahlen beim Mac ein, die 19 Prozent über ihrer Einschätzung lagen - dies entspricht einem Plus von einer Milliarde Dollar. Das iPad gleicht die Zahlen allerdings fast wieder aus - Apple erzielte rund 800 Millionen Dollar weniger Umsatz, als die bisherigen Marktstudien nahelegten.

Rob Cihra von Evercore sieht Apple sehr gut für den Herbst aufgestellt - dann sei auch wieder mit deutlichen Wachstumsraten zu rechnen. Größere iPhones, Wachstum des App Stores sowie die iWatch werden Apple seiner Meinung nach zu einem Wachstum von rund 11 Prozent verhelfen. Auch Keith Bachman, BMO Capital Markets, hält das Dezemberquartal für vielversprechend - die Aktie sei daher weiterhin ein Tipp. Brian Marshall von der ISI Group wartet auf das Goldfieber im Herbst, wenn Apple die Hardware- und Softwarepalette runderneuere. Vor allem das größere iPhone werde sehr viele Nutzer anziehen, auch aus dem Android-Lager.
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Firefox 31 mit Kinderschutz und Schädlingsfilter

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Das Mozilla-Team hat den Web-Browser Firefox in Version 31 fertiggestellt. In der neuen Version sind nun verschiedene Funktionen zum Kinderschutz enthalten, die teilweise aber nur greifen, wenn Seitenbetreiber die entsprechenden Informationen auch berücksichtigen. Eine weitere Neuerung stellt der Schädlingsfilter dar, welcher automatisch den Download bekannter gefährlicher Software verhindert. Darüber hinaus hält Firefox einige Neuerungen für Webentwickler bereit. So lassen sich nun CSS3-Variablen nutzen, Canvas auf Fehler untersuchen und experimentelle Funktionen des kommenden ECMAScript 6 (JavaScript) testen. Verbesserte Entwickler-Werkzeuge und Fehlerbehebungen runden Firefox 31 ab. Firefox setzt mindestens OS X 10.6 Snow Leopard voraus und ist als Download rund 60 MB groß.
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