Mit Apple Music erhalten Nutzer Zugriff auf rund 30 Millionen Songs. Gleichzeitig belastet Apple Music wie jedes andere Streaming-Angebot den Akku des iOS-Gerätes, da konstant Daten aus dem Internet nachgeladen werden müssen. Spürbar ist dies beispielsweise durch die Wärme, die iPhone und iPad während der Wiedergabe produzieren. Entscheidend ist hierbei auch die Verbindungsart, da über Wi-Fi mehr Daten auf das Gerät gelangen und das System belasten.

In den iOS-Einstellungen lässt sich unter Allgemein > Benutzung > Batterienutzung einsehen, wie viel Akku-Kapazität die Musik-App anteilig benötigt. Erweist sich Apple Music tatsächlich als der Laufzeit-Killer auf dem Gerät, gibt es Möglichkeiten, die Akku-Laufzeit zu verbessern.

Auch wenn die iCloud-Mediathek momentan bei einigen Nutzern zu Problemen führt, so kann die Funktion beim Stromsparen helfen. Sofern keine Musik vorhanden ist und Apple Music auch nicht auf mehreren Geräten zum Einsatz kommt, kann die iCloud-Mediathek gefahrlos aktiviert werden. Anschließend lassen sich Alben manuell im Voraus laden und ganz ohne Internet-Verbindung beliebig oft anhören. Dies entlastet das System, welches die Musik nun wieder vom Flash-Speicher aus abspielt.

Darüber hinaus hat auch die Qualität der Funkverbindung einen großen Einfluss auf die Akku-Laufzeit. Bei schlechtem Empfang benötigen iPhone und iPad deutlich mehr Strom, um eine stabile Internet-Verbindung aufrechtzuerhalten. Besonders empfehlenswert ist es, insbesondere während der Fahrt auf das Streaming von Apple Music besser zu verzichten, da in diesem Fall ständige Qualitätsschwankungen im Funknetz auftreten. Zu meiden sind hierbei insbesondere Tiefgaragen und Tunnel.

Sofern sich Nutzer selten außer Haus befinden, ist auch die Verwendung von Apple Music auf dem Computer empfehlenswert. Als stationäre Musikquelle ist dieser mit dem Stromnetz verbunden und kann bei Bedarf mittels AirPlay die Musik auch an andere Geräte übertragen.
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Die Umstrukturierungen in Apples Design-Abteilung führen auch zum Weggang eines langjährigen Vertrauten von Jony Ive. Seit 2009 war Harper Alexander als Leiter des geheimen Design-Studios bei Apple eingesetzt. In diesem "Design-Hochsicherheitsbereich" arbeitete das Team an neuen Produkten - der Bereich galt als eine der am stärksten abgeschotteten Abteilungen im gesamten Unternehmen. Harper Alexander war dort für das gesamte Tagesgeschäft rund um die Studios verantwortlich, also auch Terminplanung, Sitzungen, Ausgaben und Aufrechterhaltung höchstmöglicher Sicherheit. Seinem LinkedIn-Profil zufolge endete die Tätigkeit aber zum 1 Juli. Seitdem ist Alexander nicht mehr "Studio Manager of Sir Jonathan Ive" - wie er sich selbst im Profil tituliert.

Was der Weggang über Ives neue Rolle aussagt
Der Weggang dokumentiert allerdings auch, wie stark sich Jonathan Ive von Apple zurückgezogen hat. Es gibt nun keinen Vice President mehr, der direkt Jonathan Ive zuarbeitet. Die neuen Designchefs für Hardware und Software sind laut Apples Unternehmensprofil direkt Tim Cook und eben nicht dem "Chief Design Officer" Jony Ive unterstellt. Dies unterstreicht die Vermutung, dass Ive zwar noch einen großen Titel bei Apple innehat, sich aber wunschgemäß nur noch um wenige Belange kümmern muss und dort eher als Berater auftritt.

Ive ist zwar seit dem 1. Juli "zuständig für jegliches Design", wie es in der Vorstellung heißt - die tatsächliche Arbeit sowie Leitung der Abteilungen wird aber von anderen Mitarbeitern übernommen. Wie genau die Rolle von Jonathan Ive in Zukunft aussieht, ist momentan noch nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass Ive durch die "Beförderung" in Zukunft erheblich weniger Einfluss bei Apple hat, als es vorher der Fall war. Allerdings verließ Ive das Unternehmen auch nicht komplett - wie es vor vier Jahren eigentlich sein Plan war. Nur üppige Zahlungen konnten ihn damals angeblich davon überzeugen, Apple noch einige weitere Jahre zu widmen.
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Wie schon im vergangenen Jahr engagierte sich Apple auch 2015 auf der San Francisco Pride Parade, die alljährlich von der LGBT-Community (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgeder) veranstaltet wird, um für die Rechte sexueller Minderheiten einzutreten. Unter den Feiernden auf der Straße fanden sich auch zahlreiche Apple-Angestellte mit ihren Freunden und Familien. Auch CEO Tim Cook selbst war dabei und twitterte später, dass mehr als 8.000 der insgesamt rund 30.000 Teilnehmer von seinem Unternehmen kamen.

Nun hat Apple ein Video veröffentlicht, dass unkommentierte Eindrücke von diesem 28. Juni 2015 vermittelt: Von der Ankunft der Teilnehmer bis zum Marsch durch die Straßen selbst, bei dem die Apple-Mitarbeiter durch einheitliche weiße T-Shirts mit Apple-Pride-Logo erkenntlich sind. Hauptsächlich im Stil eines professionell geschnittenen Party-Videos endet der Clip mit dem Bekenntnis „Inclusion inspires innovation“. Neben Apple traten auch weitere Tech-Firmen wie Google, Yahoo und Facebook als Sponsoren der Parade auf.

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Bis zur Vorstellung der Apple Watch 2 vergehen früheren Berichten zufolge noch mindestens neun Monate. Erst im Frühjahr 2016 sei mit der zweiten Modellgeneration zu rechnen, hieß es kürzlich. Dennoch kursieren bereits zahlreiche Gerüchte zur nächsten Apple Watch. GforGames meldet, dass Apple zusammen mit LG und Samsung an dünneren Displays arbeitet. Die Lesbarkeit im direkten Sonnenlicht werde stark verbessert. Auch andere Komponenten im Innenleben der Apple Watch sollen so weit wie möglich geschrumpft werden.

Apples Ziel: Bei unveränderten Außenabmessungen im Inneren Platz schaffen, um damit einen größeren Akku verbauen zu können. Die Akkulaufzeit muss dadurch aber nicht zwangsläufig steigen. Beim iPad legte die Akkukapazität ebenfalls im Laufe der Jahre enorm zu - ohne dass sich jedoch etwas an den zehn Stunden Nutzung pro Ladung änderte. Möglicherweise kompensiert ein größerer Watch-Akku daher nur höheren Stromverbrauch leistungsfähigerer Komponenten.

Ein Bericht von Mitte Juni besagte, Apple konzentriere sich stärker auf Hardware-Verbesserungen denn auf mehr Laufzeit. Den Nutzern ist wenig damit geholfen, wenn nur wenige Stunden mehr Durchhaltevermögen pro Akkuladung erzielt werden - so lange die Ausdauer der Apple Watch nicht auf volle zwei Tage steigt, müsste man dennoch jede Nacht aufladen. Einen ausführlichen Artikel zu den Gerüchten rund um die Apple Watch 2 hatten wir am 18. Juni veröffentlicht:
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Donnerstag, 2. Juli 2015

Rund zwei Monate vor der Präsentation des nächsten iPhones läuft die Gerüchteküche heiß und immer weitere Details zur kommenden Modellgeneration sickern durch. Einem neuen Bericht aus Korea zufolge gelang es Apple, den Fingerabdrucksensor Touch ID stark zu verbessern und vor allem sehr zu beschleunigen. Zur Erfassung des Fingerabdrucks benötige der neue Sensor rund 30 Prozent weniger Zeit.

Im alltäglichen Gebrauch werde die Verzögerung zwischen Fingerauflegen und Freischalten kaum noch auffallen. Die Zuverlässigkeit leide darunter nicht, stattdessen könne der neue Sensor sogar noch präziser arbeiten. Ebenfalls erwähnt wird die Umstellung auf Force Touch - dieses Merkmal gilt für die nächste iPhone-Generation als weitgehend sicher.

Gehäusefarbe
Beim Gehäuse wird erneut eine zusätzliche Farboption ins Spiel gebracht. Vor einigen Wochen hieß es bereits, Apple wolle ein Gehäuse in Roségold anbieten. Dem neuen Bericht zufolge verwarf Apple die Pläne aber und entschied sich stattdessen für rosa eingefärbtes Aluminium mit weißer Front. Einig sind sich die verschiedenen Gerüchtequellen aber, dass die kommende iPhone-Generation in (mindestens) vier Gehäusefarben erhältlich ist.

Weiterlesen: Kameraauflösung, Video, Speicherkapazität, RAM
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Im Mac App Store ist mit Caravelle eine Alternative zum Finder erhältlich, die auf das Konzept des Norton Commander aufbaut und mittlerweile in Version 1.2 vorliegt. (Zur App: ) Nach Auswahl des Basis-Verzeichnis können Nutzer den Split-Screen aktivieren, um sich parallel in zwei verschiedenen Ordnerstrukturen zu bewegen. Mittels der F-Tasten lassen sich verschiedene Operationen wie Öffnen, Kopieren oder Umbenennen aktivieren, allerdings erst nach einem App-Neustart auch für die zweite Seite - vermutlich ein Fehler.

Zusätzlich zu Split-Ansicht steht auch noch die Baum-Ansicht zur Verfügung, sodass mit vier Spalten auch umfangreiche Datei-Operationen möglich sind. Für Entwickler hilfreich, erlaubt Caravelle in der neuen Version auf Wunsch auch die einfache Navigation in App-Paketen und versteckten System-Bereichen. Eine weitere Option erlaubt die Auflistung aller Dateien in allen Unterverzeichnissen, sodass sich auch bei unklarer Ordnerstruktur schnell gesuchte Dateien finden lassen. Ein Suchfeld für Dateinamen dient als zusätzliche Hilfe.


Noch merkt man Caravelle an, dass es nicht ganz fertig ist. Neben kleineren Ungereimtheiten fehlen beispielsweise für Kenner noch die erweiterten Funktionen wie das gleichzeitige Umbenennen mehrere Dateien. Und auch QuickView ist leider mittels F3 noch nicht verfügbar. Dennoch legt Caravelle bereits einen vielversprechenden Start hin, zumal die App bislang noch kostenlos erhältlich ist. Mindestanforderung ist OS X 10.8 Mountain Lion.
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Seit Jahren hat Apple schon keine neuen oder zumindest umfassend aktualisierten iPod-Modelle mehr auf den Markt gebracht. iTunes 12.2 birgt aber Hinweise, dass zumindest kleinere Neuerungen anstehen. Wenn ein iPod via iTunes wiederhergestellt wird, so zeigt iTunes immer ein Bild des jeweiligen Gerätes an. In den iTunes-Ressourcen befinden sich seit Version 12.2 allerdings nun auch Bilder eines goldenen iPod nano, eines iPod touch mit dunklerem blauen Gehäuse als bisher sowie iPod shuffle mit hellerem Gehäuse in pink - Farbvarianten, die es (noch) gar nicht gibt. Entdeckungen wie diese sind meist untrügliche Anzeichen, dass in absehbarer Zeit mit einer Produktankündigung zu rechnen ist.


Weiterlesen: Über fehlende Schlaufen beim iPod touch und das Icon der Kalender-App
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Zusammen mit Apple Music können Nutzer auf Wunsch auch die iCloud-Mediathek aktivieren, welche den Katalog von Apple Music mit der in iTunes vorhandenen Musik zusammenführt. Dadurch werden alle iTunes-Titel für das Streaming synchronisiert und eine Offline-Funktion bereitgestellt, um auch ohne aktive Internet-Verbindung oder bei begrenztem Datenvolumen noch Apple Music verwenden zu können.

Doch dies birgt offenbar die Gefahr von Datenverlust. So beklagen einige Nutzer, dass vorhandene Wiedergabelisten einschließlich enthaltener Songs verschwinden. Zusätzlich werden unter Umständen auch Meta-Daten und Coverbilder geändert. Zu beachten gilt außerdem, dass von der iCloud-Mediathek geladene Titel kopiergeschützt sind, wenn diese von CD eingelesen wurden.

Dies hat zur Konsequenz, dass mit Ende der Apple-Music-Abonnements alle Songs aus der iCloud-Mediathek nicht mehr wiedergegeben werden können. Die iCloud-Mediathek eignet sich somit im Gegensatz zu iTunes Match nicht als Backup-Archiv. Selbstredend lassen sich die kopiergeschützten Titel der iCloud-Mediathek auch nicht auf CD brennen, um den Schutz wieder aufzuheben.

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Wie aus einem Apple Support-Dokument hervorgeht, lässt sich mit iOS 8.4 die integrierte Home-Sharing-Funktion nur noch für lokales Wi-Fi-Streaming von Videos verwenden. Musik können Nutzer hingegen nicht mehr auf ihrem iPhone oder iPad für andere Apple-Geräte freigeben. Der Grund dahinter ist momentan unklar. Sowohl rechtliche als auch technische Einschränkung könnte hinter der Beschränkung stecken. Für Nutzer bedeutet dies, dass bei Aktualisierung auf iOS 8.4 nur noch Musik über Apple TV und Mac freigegebenen werden kann.

In der Beschreibung zur Beta-Version von iOS 8.4 hieß es seitens Apple, dass Home Sharing "momentan nicht verfügbar" ist. Es könnte sich also nur um eine vorübergehende Beschränkung handeln. Bis dahin müssen Nutzer gegebenenfalls die Familien-Option von Apple Music verwenden, mit der man auf sechs Geräte parallel ein Großteil des Musik-Katalogs wiedergeben kann.


Hinweis:
Nicht betroffen davon ist die AirPlay-Funktion, mit der sich aktiv auf dem iOS-Gerät Inhalte per Stream an andere Geräte senden und dort wiedergeben lassen.
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Aus Fotos zugespielter Komponenten der kommenden iPhone-Generation geht hervor, dass das iPhone 6s über einen verbesserten LTE-Chip von Qualcomm verfügen wird. Wie den Fotos des Logicboard zu entnehmen ist, verbaut Apple demnach den Qualcomm Gobi 9x35 (MDM9635M), welcher schnelles LTE Advanced mit 300 Mbps (37,5 MB pro Sekunde) über Mobilfunk verspricht. Der im iPhone 6 zum Einsatz kommende Gobi 9x25 erreicht nur LTE-Geschwindigkeit mit 150 Mbps Bandbreite. Zudem soll der neue Qualcomm-Chip weniger Strom benötigen, was der Akku-Laufzeit zugute kommen könnte.

Wie auf den Fotos zu erkennen ist, fällt das Logicboard der kommenden Generation etwas kleiner aus. Es ist recht wahrscheinlich, dass Apple dies nutzt, um den Akku und dessen Kapazität zu vergrößern. Das Gehäuse des iPhone 6s weist nämlich keine offensichtlichen Größenunterschiede zur aktuellen Generation auf. Es gibt allerdings Gerüchte, dass Apple Force Touch in das Display integriert und dadurch das Display etwas dicker ausfällt - möglicherweise zum Nachteil der Akku-Höhe.

Ob es sich beim verbauten Prozessor um einen schnelleren A9 handelt, ist leider nicht zu erkennen. Dies gilt aber als sehr wahrscheinlich, da Apple bislang mit jeder iPhone-Generation auch den Prozessor verbessert hat.

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Bis in die frühen Morgenstunden berichteten zahlreiche Nutzer, dass mehrere iCloud-Dienste nicht mehr korrekt funktionierten. Betroffen waren diesmal Dokumente in der iCloud, Foto-Synchronisierung, iCloud Backup, iCloud Drive, iWork for iCloud, Mail Drop sowie erneut iMessage. Auf der offiziellen Statusseite bestätigte Apple die Probleme und gab an, dass "einige Nutzer beim Zugriff auf die Dienste von Performance-Problemen betroffen waren".

Apple benötigte rund drei Stunden, um alle iCloud-Dienste wieder vollständig lauffähig zu machen. Inzwischen gibt es keinerlei Meldungen mehr über Probleme beim Zugriff auf eines der verschiedenen iCloud-Angebote. Der letzte größere Ausfall liegt erst eineinhalb Wochen zurück - fast einen Tag lang war iMessage nicht mehr richtig zu nutzen. Anfang Juni verabschiedeten sich sogar 25 verschiedene iCloud-Dienste, inklusive Mac App Store, App Store und iTunes Store
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Ende Mai kündigte Apple die personelle Umstrukturierung des Design-Bereichs an - ein Blick auf Apples Leadership-Seiten zeigt, dass der Schritt jetzt vollzogen wurde. Zuvor als "Senior Vice president of Design" geführt trägt Jonathan Ive ab sofort den Titel "Chief Design Officer". In der Kurzvorstellung beschreibt Apple die neue Rolle von Ive als "Zuständigkeit für jegliches Design bei Apple, inklusive Hardware, Benutzeroberflächen, Packungen, große Architekturprojekte, Apple Retail Stores als auch neue Ideen sowie zukünftige Projekte". Nicht explizit erwähnt ist hingegen, dass Jony Ive durch diese Beförderung nicht mehr, sondern weniger Zeit in Designarbeit bei Apple investieren wird.

Leitung - aber kein Tagesgeschäft mehr
In der Ankündigung vor wenigen Wochen hieß es, dass Jony Ive zwar sämtliche Design-Projekte leitet, er sich jedoch aus dem aktiven Tagesgeschäft zurückzieht. Berichten zufolge wollte Ive schon vor vier Jahren Apple den Rücken kehren, um seine Zeit mit Frau und Kindern in Großbritannien zu verbringen. Obwohl Ive seit vielen Jahren bei Apple arbeitet, wechselte er nie seinen Hauptwohnsitz - sein Arbeitsplatz war daher mehr als 10.000 Kilometer Luftlinie von seiner Familie entfernt. Eine Darstellung zum Werdegang von Ive bei Apple hatten wir im Artikel "Vom Mikrowellen zum Chief Design Officer vorgenommen:

Weiterlesen: Dye und Howarth - die neuen Designchefs hinter Ive
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Mittwoch, 1. Juli 2015

In etwas mehr als drei Monaten kommt der nächste Spielfilm über das Leben und Wirken von Steve Jobs in die Kinos. Der offizielle Kinostart ist für den 9. Oktober angesetzt. Ursprünglich war Sony Pictures für den Film verantwortlich - nach einem ständigen Wechsel von Verantwortlichen übernahm aber dann Universal Pictures die Produktion. Das Drehbuch stammt von Aaron Sorkin, die Regie führt Danny Boyle - beide bereits mit Academy Awards ausgezeichnet. Als ausführende Produzenten treten Mark Gordon, Guymon Casady, Scott Rudin und Christian Colson in Erscheinung. Universal Pictures Pictures hat jetzt den zweiten offiziellen Trailer veröffentlicht, der 2:40 Minuten lang ist und mehrere Szenen aus dem Spielfilm zeigt.


Weiterlesen: Hauptrollen und Handlung des Spielfilms, Deutscher Trailer
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BlueStacks hat heute den offiziellen App-Player für den Mac veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um ein Android-System mit Anbindung an Google Play, um auf dem Mac innerhalb von OS X nahezu alle Android-Apps nutzen zu können. Im Gegensatz zu anderen Lösungen unterstützt der BlueStacks App-Player neben ARM- und x86-Apps auch Apps für Android TV. Die Steuerung erfolgt mittels Tastatur und Maus bzw. Trackpad. Es werden außerdem alle regulären Zusatzoptionen wie Kamera und Mikrofon oder Multitouch via Trackpad unterstützt.

Zudem macht der Player auch von verbauten Grafikkarten gebrauch, wodurch sich Apps in nativer Geschwindigkeit nutzen lassen. Insbesondere für Action-lastige Android-Spiele ist die Lösung damit eine interessante Alternative zum Mobilgerät mit Android. Um Apps aus dem Play Store zu installieren, ist ein Google-Konto erforderlich.


Bereits 2012 hatte BlueStacks eine Mac-Version des App-Players angeboten, die aber aufgrund von Qualitätsproblemen vor mehr als einem Jahr eingestellt wurde. Stattdessen begannen die Entwickler von vorn, um eine OS-X-optimierte Lösung zu entwickeln, die auch von Besonderheiten wie dem Multitouch-Trackpad und der Retina-Auflösung aktueller Macs gebrauch macht.

Da der BlueStacks App-Player kostenlos ist, stellt sich die Frage der Finanzierung. Neben hochkarätigen Investoren wie AMD und Intel wird die Entwicklung von BlueStacks durch Unternehmens-Lizenzen finanziert sowie durch das GamePop-Netzwerk, mit dem hunderte Android-Spiele im Monats-Abo auf dem TV zur Verfügung stehen. Zusätzliche Standbeine bilden die Vorinstallation von Android-Apps in BlueStacks sowie BlueStacks auf Desktop-Computern.

Die Mac-Version des BlueStack App-Player ist momentan nur über den englischsprachigen Web-Auftritt erhältlich. Die App selbst präsentiert sich aber auch auf Deutsch und wurde vollständig lokalisiert. Mindestanforderungen ist OS X 10.8 Mountain Lion.
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Apple hat ein Berufungsverfahren gegen die iBook-Strafzahlung von 450 Millionen US-Dollar verloren. Zwar nicht einstimmig aber mit zwei zu einer Stimme bestätigten die US-Richter des New Yorker Berufungsgericht das 2013 verhängte Urteil. Apple hat auch ihrer Ansicht nach mit führenden Verlagen ein Kartell gebildet, um höhere Preise im eBook-Markt durchzusetzen.

Die beteiligten Verlage hatten sich bereits 2013 außergerichtlich mit Kartellwächtern geeinigt, wohingegen Apple im vorliegenden Fall weiterhin einen Freispruch erreichen will. In einem anderen Rechtsstreit konnte sich Apple im vergangenen Jahr außergerichtlich einigen und damit Schadensersatzforderungen von bis zu 840 Millionen US-Dollar durch eine Sammelklage vermeiden.

Weiterlesen: Hintergründe, Strafzahlung und Kontrolleur
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  • Gefällt mir nicht - will keine Streaming-Plattform nutzen21,1%
  • Gefällt mir nicht - Apples Umsetzung ist schlechter als bei anderen Streaming-Angeboten4,9%
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