Runderneuerter Spitzenkopfhörer „Made in Germany“

Kompakt
Marke beyerdynamic
Bezeichnung T 1 (neu)
Art Bügelkopfhörer, halboffen
Empf. Preis (€) 990
Verfügbarkeit August/September
Neu ist immer besser – heißt es im Werbeslogan einer großen Elektronikmarkt-Kette. Meistens stimmt das sogar, aber eben nicht immer. Manchmal sind neue Produkte älteren sogar unterlegen, dann ist oft von „Verschlimmbesserung“ die Rede. Hin und wieder reicht es auch, sich etwas Altbewährtes vorzunehmen und es gründlich und im Detail zu überarbeiten, um etwas deutlich Besseres, aber nicht grundlegend Neues daraus zu machen.


beyerdynamic hat sich für letzteren Weg entschieden und sein bisheriges Kopfhörer-Spitzenmodell, den T 1, seines Zeichens Rewind-Referenz seit 2009, einer Generalüberholung unterzogen. Bei der Namensgebung orientiert sich beyerdynamic übrigens an der manchmal von Apple genutzten Strategie, wobei die Typenbezeichnung nicht etwa mit einem "Mark II“, „v2.0“ oder irgend einem anderen Namenszusatz versehen wird. Stattdessen ist einfach vom „neuen“ T 1 die Rede. So wie Anfang 2012 beim "neuen iPad“ oder in diesem Jahr dem „neuen MacBook“.  

Beim neuen T 1 handelt es sich um einen ohrumschließenden, halboffenen, dynamischen Kopfhörer der High-End-Klasse. 990 Euro ruft der Hersteller auf. – Was aber nur als Teilinvestition zu betrachten ist, wie ich weiter hinten im Text erläutern werde. Die wichtigste Frage lautet natürlich: Kann der neue T 1 seinen Vorgänger klanglich distanzieren oder handelt es sich hier nur um alten Wein in neuen Schläuchen? Im ausführlichen Rewind-Testbericht erfahren Sie es zuerst…

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Freitag, 28. August 2015

Apple hat in einem internen Memo an Store-Mitarbeiter Berichte bestätigt, wonach das "One to one"-Programm in Kürze eingestellt wird. Neue Abos lassen sich nur noch bis zum 28. September abschließen, anschließend nimmt Apple das Angebot aus dem Sortiment. Abos enden außerdem automatisch nach Ablauf eines Jahres. Gegen Zahlung von 99 Euro bot One to One seit dem Jahr 2007 individuelle Betreuung für Mac-Käufer. So gab es nicht nicht Einzelschulungen, sondern auch intensive Unterstützung bei der Einrichtung und Inbetriebnahme eines neuen Macs. Wer bis zum 28. September noch ein Abo abschließt, erhält natürlich für ein volles Jahr die zugesicherte Betreuung.

Weiterlesen: Gründe für die Einstellung
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In einem neuen Patentantrag von Apple wird ein intelligenter Ansatz zur Verstärkung der Sprache beschrieben. Grundsätzlich erforderlich ist dafür ein kabelloses Headset, da der Ansatz die Knochenvibration bei der Sprachauszeichnung berücksichtigt. Mithilfe zusätzlicher im Headset integrierter Vibrationssensoren ermittelt Apple nämlich die Sprechweise des Trägers parallel zur Mikrofonaufnahme. Diese Zusatzinformationen werden zusammen mit der Audio-Aufnahme an das iPhone übertragen.

Weiterlesen: Funktionsweise, zweites Headset im anderen Ohr & Zeichnungen
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In dieser Woche finden sich unter den interessantesten Sonderangeboten des App Stores einige Apps, die erst in diesem Jahr für Apples Plattformen erschienen und somit noch relativ "frisch" sind. Hierzu zählen Dragon Quest V, Lost Within, Pillars of Eternity und Screenium 3. Doch gibt das Alter einer App keinen zuverlässigen Hinweis zur Qualität, wie andere Angebote dieser Woche zeigen. Einen Blick wert sind beispielsweise Heroes of Might and Magic III für das iPad und Lego Star Wars Saga für den Mac.

Alle günstigen Top-Apps im Überblick - für iPhone, iPad, iPod touch und Mac
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Wer darauf hoffte, bereits im günstigsten neuen iPhone-Modell 32 GB Speicherkapazität vorzufinden, muss wohl enttäuscht werden. Vor einigen Monaten kamen Gerüchte auf, Apple wolle das Basismodell nicht mehr nur mit 16 GB bestücken, sondern etwas großzügiger beim Speicher sein. Einem jetzt aufgetauchten Packungsbild zufolge ändert sich allerdings nichts. Auf dem Bild zu sehen sind die Beschreibung des iPhone 6s sowie Angaben zum Lieferumfang. Auch wenn das iPhone 6s Plus möglicherweise auf mindestens 32 GB statt 16 GB setzt - das iPhone 6s ist in der Basisversion nur mit 16 GB Speicher versehen.


Wer das Smartphone in erster Linie zum Telefonieren nutzt und kaum Daten mit sich führt, kommt natürlich auch mit 16 GB zurande. Wer gerne mit dem iPhone Fotos macht oder Videos aufnimmt, hat bei der nächsten iPhone-Generation hingegen noch mehr Platzprobleme. Die erwartete höhere Auflösung der Kamera sowie die Option, auch 4k-Videos aufzunehmen, kann den freien Speicherplatz sehr schnell füllen. iPhone 6 und iPhone 6 Plus sind momentan in den Kapazitäten 16, 64 und 128 GB zu haben. Beim jüngst aktualisierten iPod touch führte Apple zudem wieder eine Variante mit 32 GB Speicher ein.
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Zwei Monate nach dem Start von Apple Music und dem Radiosender Beats 1 verlässt Ian Rogers, der Hauptverantwortliche für diesen Geschäftszweig, das Unternehmen. Dies hat Apple inzwischen bestätigt. Rogers war CEO von Beats Music bis zur Übernahme durch Apple vor einem Jahr. Dadurch wurde er zum Apple-Mitarbeiter und setzte als solcher seine Arbeit für den Streaming-Dienst fort. Zusätzlich baute er den neuen Radiosender Beats 1 mit seinen Stationen in London, New York und Los Angeles auf und engagierte den bisherigen BBC-Radio-DJ Zane Lowe als Moderator. Nun soll er zu einem nicht näher spezifizierten europäischen Unternehmen gewechselt sein, das keinen Zusammenhang zu seiner bisherigen Branche hat.

Der Abschied von Rogers kommt überraschend, da Apples Engagement im Musikstreaming-Markt noch jung und sehr erfolgsversprechend ist. Von elf Millionen Abonnenten der drei kostenlosen Probemonate hatte Apple zuletzt gesprochen.
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In der neuesten App-Version hat sich das Foto-Netzwerk Instagram vom quadratischen Bildformat verabschiedet. (Zur App: ) Stattdessen können Nutzer ihre Fotos auch im Hoch- und Querformat in optimaler Auflösung veröffentlichen. Eine künstliche Beschränkung auf das Quadrat erfolgt dabei nicht mehr. Im Querformat können außerdem auch Videos hochgeladen werden. Bislang beschränkte sich Instagram ebenfalls hier auf das quadratische Format, was in bestimmten Fällen für den Videoschnitt eine Herausforderung darstellte.

Instagram setzt mindestens iOS 7.0 voraus. App und Registrierung sind kostenlos. Das seit 2012 zu Facebook gehörende Fotonetzwerk zählt übrigens mittlerweile mehr als 300 Millionen Nutzer. Einer Studie zufolge ist Instagram vor allem unter den 16- bis 24-Jährigen beliebt, welche im Netzwerk auf einen Anteil von 37 Prozent kommen.

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Der Bericht zur Evaluation des Kundenservice großer Online-Händler, den das Marktforschungsinstitut StellaService vierteljährlich herausgibt, hält keine guten Neuigkeiten für Apple parat. Die Kundenfreundlichkeit und Qualität im Vertrieb reichte vor einem halben Jahr noch für Platz 3 im Ranking, im zweiten Quartal 2015 nur noch für Platz 25. Grundlage für die Rangfolge sind zahlreiche konkret gemessene Werte in den Kategorien Telefonservice, E-Mail-Service, Chat-Service, Warenrückgabe und Lieferung. Dabei darf aber nicht unerwähnt bleiben, dass das Institut die Überführung der konkret gemessenen Werte in Punkte jüngst geändert wurde, sodass die Vergleichbarkeit der Rankings nur bedingt gegeben ist. Die einzelnen Messwerte dagegen sind natürlich noch vergleichbar.

Weiterlesen: Längere Wartezeiten, aber hoher Problemlösungsanteil
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Bis zum Jahresende soll das mobile Zahlungssystem Apple Pay in 1,5 Millionen US-Geschäften akzeptiert werden. Einen Schritt hin zu diesem Ziel vollzieht Apple nun durch Kooperation mit PayAnywhere. Das Kreditkartensystem bietet kleinen Einzelhändlern in den USA eine einfache Möglichkeit, kontaktbasierte und kontaktlose Kreditkartenzahlungen entgegenzunehmen. Der neueste Kreditkartenleser von PayAnywhere unterstützt dafür auch Apple Pay und wird unter anderem in den Apple Stores erhältlich sein.

Weiterlesen: Neue Möglichkeiten mobiler Zahlung, Ausblick & Sicherheit
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Erneut wird Apple einen Live-Stream zum Event anbieten - diesmal ist allerdings nicht nur die Anzahl der Zuschauer vor Ort erheblich gestiegen, auch beim Stream spricht Apple ein größeres Publikum an. So wird es auch möglich sein, das Event unter Windows live zu verfolgen. Der Grund dafür ist, dass Microsoft mit dem neuen Browser namens Edge erstmals das "HTTP Live Streaming"-Protokoll unterstützt. Bislang erforderte die Technologie hingegen QuickTime, Safari, ein Apple TV oder eine externe Lösung wie den VLC-Player. iTunes für Windows unterstützt zwar grundsätzlich HTTP Live Streaming, Apple nutzt die Medien-Software allerdings nie als Viewer für die Event-Übertragungen.

Nachdem Apple bei mehreren Live-Streams von enormen technischen Problemen geplagt war, liefen die letzten Streams deutlich zuverlässiger. Allerdings stellten sich im Laufe der Veranstaltung immer größere Zeitverzögerungen heraus, die gegen Ende des Events oft bei 10 Minuten oder mehr lagen. Selbstverständlich wird auch MacTechNews.de wieder live vom Event berichten - im Gegensatz zum Stream natürlich in deutscher Sprache und angesichts des Zeitversatzes auch etwas schneller als über Apples Web-Stream.
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Zwei Jahre nach Markteinführung wird das iPhone 5c eingestellt, wie ein neuer Bericht besagt. Diese Meldung kommt kaum überraschend. Das 2013 auf den Markt gebrachte Gerät auf Grundlage des 2012 vorgestellten iPhone 5 war von Anfang an bei den Kunden nicht sonderlich beliebt. Es wäre kaum zu rechtfertigen gewesen, die Baureihe weiterhin unverändert anzubieten - außer Apple hätte den Preis drastisch gesenkt, was allerdings nicht zu Apples Preispolitik passt. Derselbe Bericht () gibt auch an, dass am 9. September kein Nachfolger des iPhone 5c erscheint und sich die Hoffnung auf neue 4"-Geräte nicht erfüllt.

Apple positioniere das 2013 präsentierte iPhone 5s als günstigstes Gerät, im mittleren Preissegment rangiere das iPhone 6. Der Preisnachlass beim iPhone 6 soll 100 Euro im Vergleich zu den aktuellen Preisen betragen. Für Fans von 4"-Displays bleibt also zumindest mit dem iPhone 5s noch ein halbwegs aktuelles Modell im Sortiment - neuere Baureihen verfügen hingegen immer über mindestens 4,7" Displaydiagonale. Etwas ältere Gerüchten zufolge habe sich Apple zwar nicht von der Idee eines iPhone 6c verabschiedet, dies komme aber frühestens im nächsten Frühjahr auf den Markt.
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In zwei Monaten ist es wieder soweit: Dann öffnet die speziell für den deutschsprachigen Raum konzipierte Entwicklerkonferenz Macoun ihre Pforten. Im Haus der Jugend am Deutschherrnufer in Frankfurt am Main können sich Teilnehmer am 24. und 25. Oktober über aktuelle Strategien bei der Software-Entwicklung informieren. Mittlerweile steht auch das Programm des Wochenendes fest und umfasst vor allem Themen zur Apple Watch, iOS und Swift. Weitere Themen betreffen Daten-Synchronisation, HTTP/2, MapKit, OpenStreetMap, Prototyping, Sicherheit, Stifteingabe, Unicode, VR-Brillen, WebView und Xcode-Plugins.

Weiterlesen: Werkstatt, Retro-Ausstellung, Teilnahmebedingungen
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Donnerstag, 27. August 2015

Apple hat nicht nur das iPhone-Event angekündigt (), sondern auch den Sprachassistenten Siri mit neuen Informationen gefüttert. Wer Siri auf Englisch nutzt und nach "Hey Siri, give us a hint!" fragt, erhält daher prompt Antwort. Siri teilt beispielsweise mit, dass am 9. September angeblich etwas sehr Wichtiges geschehe. Außerdem hält Siri den Rat parat, doch bei Gerüchteblogs nachzulesen - das sei zumindest, was sie auch tue. Nach wiederholter Nachfrage kommentiert Siri den Wissensdurst des Nutzers mit der Bemerkung: "Du bist niedlich, wenn du dringend Informationen brauchst".


Weiterlesen: Weitere Siri-Antworten auf die alles entscheidende Frage
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Apple hat soeben bestätigt, das iPhone-Event wie erwartet am 9. September zu veranstalten. Als Motto wählte Apple diesmal "Hey Siri, give us a hint". Hin und wieder bergen jene Slogans einen Hinweis auf Neuerungen des Events, manchmal ist jedoch kein Rückschluss auf konkrete Ankündigungen möglich. So auch in diesem Fall. Es wäre gut möglich, dass Apple große Neuerungen von Siri ankündigt, beispielsweise beim runderneuerten Apple TV - ebenso denkbar ist aber auch eine Anspielung auf die Neugier vieler Apple-Fans, die sich schon seit längerer Zeit auf die Veranstaltung freuen.


Weiterlesen: Die erwarteten Neuerungen und der Veranstaltungsort
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Die Ankündigung des iPhone 6s rückt näher und immer weitere Bilder von einzelnen Bauteilen gelangen ans Tageslicht. Neue Fotos ermöglichen einen noch besseren Blick auf das Display-Panel des iPhone 6s. Gut zu erkennen ist beispielsweise ein neuer Chip, dessen genaue Funktion unbekannt ist - aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich aber um eine Komponente, die in Zusammenhang mit Force Touch steht. Schon bei früheren Bildern des Gehäuses war eine kleine Aussparung aufgefallen, die aktuellen Fotos dokumentieren nun auch, dass diese für eben jenen Chip gedacht ist.

Weiterlesen: Bilder und nähere Beschreibung
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Mein erstes Apple Produkt war ein...

  • Desktop-Mac (PPC oder Intel)29,2%
  • Apple-Notebook (PPC oder Intel)18,2%
  • Klassischer Macintosh (68k)24,6%
  • Apple-Notebook/Portable (68k)2,8%
  • iPod14,5%
  • iPhone4,2%
  • iPad0,2%
  • Apple Watch0,0%
  • Andere Apple-Peripherie (Drucker, Webcam, Maus, Tastatur etc.)0,2%
  • Apple I/II, Lisa5,0%
  • Sonstiges1,2%
1175 Stimmen17.08.15 - 29.08.15
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