Bunt gemischt ist in dieser Woche die Auswahl an preisreduzierten Apps für OS X und iOS. Zur Produktivitätssteigerung gibt es unter anderem die Fensterhilfe Magnet für den Mac und die Tastaturerweiterung Fleksy für iOS 8. Für mehr Ordnung und weniger Zettelwirtschaft können FineReader, Hüslipapier, Outline und Mach's einfach sorgen. Doch auch die anderen Apps sind nicht zu verachten und nachfolgend einen Blick wert:

iOS App Store


Blek — 0,99 € statt 2,99 €
Dieses preisgekrönte Puzzle bietet ein einfaches Spielprinzip: Es müssen farbige Kreise ohne Absetzen des Fingers verbunden werden. Den schwarzen Löchern muss allerdings ausgewichen werden, sodass viele der 80 Level doch schwieriger werden, als gedacht. (iOS 6.0+)


Fleksy Tastatur — gratis statt 0,99 €
Die Tastaturerweiterung Fleksy bietet durch einen speziellen Algorithmus eine fehlertolerante Touch-Tastatur für Schnellschreiber. Die Tastenbelegung lässt sich anpassen und um Tastenkürzel für Emoji, Sonderzeichen und Textbausteine erweitern. (iOS 8.0+)


Mach's einfach — 1,99 € statt 4,99 €
Aufgabenplaner gibt es für iOS wie Sand am Meer. Diese App verspricht eine effektive Aufarbeitung anfallender Aufgaben. Dazu wird alles in drei Kategorien aufgeteilt: Dringend, Wichtig und Sonstiges. Nach der Festlegung von Zielen folgen Countdown und Benachrichtigungen. Zusätzlich gibt es Kalender und Statistiken. (iOS 5.0+)


ProCam 2 — gratis statt 2,99 €
Fotos und Videos lassen sich mit dieser App aufnehmen, die auch über Bearbeitungsfunktionen verfügt. Die Kamera-Funktionen bietet Nachtmodus, Stabilisierung, Serienbilder, Selbstauslöser, Intervall, Gesichtsauslöser und Geräuschauslöser. (iOS 7.0+, iPad: )


Simpler Contacts Pro — gratis statt 2,99 €
Mit dieser App können Nutzer doppelte Kontakte aufspüren und zusammenfügen, Kontaktgruppen verwalten und Gruppennachrichten erstellen. Filter und Suche erleichtern das Auffinden von Kontakten. Zusätzlich ist eine Backup-Funktion mit Cloud-Export integriert. (iOS 7.0+)


SoundScaper — 4,99 € statt 7,99 €
Um experimentelle Sounds zu erstellen bietet die App zahlreiche Möglichkeiten der Einflussnahme, wobei als Grundlage 8-Bit-Sound-Chips dienen, die dann mit Filter und Effekte individuell versehen werden können. Unterstützt Audiobus und MIDI. (iOS 7.0+)
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Zugegeben ein Thema, mit dem man sich am liebsten gar nicht beschäftigen möchte: Was passiert nach meinem Tod mit meinen Besitztümern? Rund 20 Prozent der deutschen Bürger haben ein Testament angefertigt, damit nach ihrem Tod alle Besitztümer wie gewünscht verteilt werden. Vielen ist aber gar nicht bewusst, dass es auch eine Art "Testament für Digitales" gibt - den so genannten Digitalen Nachlass. Einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zufolge haben sich 93 Prozent der Internetnutzer noch nicht damit befasst, was mit ihren Daten, Verträgen sowie Online-Accounts nach dem Tod geschieht. Gleichzeitig gaben aber 80 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass sie die Frage sehr gerne klären würden und ihnen der digitale Nachlass sehr wichtig sei.

Keine gesetzlichen Regelungen
Kompliziert wird die Angelegenheit unter anderem auch, da es im Gegensatz zum Erbrecht mit Sachgegenständen keine konkreten gesetzlichen Regelungen gibt, wie mit digitalen Besitztümern umzugehen ist. Erben erhalten nämlich nicht automatisch Zugriff auf alle Online-Dienste des Verstorbenen, also beispielsweise Accounts bei Sozialen Netzwerken, bei Mail-Providern oder anderen Online-Anbietern. Grundsätzlich gilt, dass Erben zum Besitzer der Hardware werden - und damit alle Daten auf dem Computer auch lesen dürfen. Wer dies nicht möchte, kann im digitalen Nachlass verfügen, dass sämtliche Datenträger vernichtet werden.

Online-Accounts
Die Zugangsdaten sämtlicher Online-Accounts lassen sich ebenfalls bei einem Notar hinterlegen - dies bietet sich dann an, wenn die Hinterbliebenen eben nicht Zugriff auf die online gespeicherten Daten erhalten sollen. Wünscht man hingegen Hinterbliebenen-Zugang zu Accounts, beispielsweise um weiterhin die E-Mails des Verstorben abzurufen, so sollte man dies besser zu Lebzeiten definieren - und sicher hinterlegen. Verträge des Verstorbenen fallen automatisch den Hinterbliebenen zu, die in diesem Fall auch ein Sonderkündigungsrecht ausüben können. Meist ist dazu die Vorlage einer Sterbeurkunde erforderlich. Google bietet für Google+ die Option, schon zu Lebzeiten festzulegen, was mit den Daten passiert. Bei Facebook gibt es einen "Gedenkzustand" für Accounts, um die Chronik weiterhin für Freunde und Verwandte anzuzeigen.

Die Bitkom empfiehlt, sich offen mit der Thematik auseinanderzusetzen und dann möglichst frühzeitig festzulegen, wie der eigene digitale Nachlass aussehen soll - man macht es sowohl sich, als auch später dann den Erben einfacher. Die zitierte Umfrage wurde im Mai 2015 durchgeführt und ist repräsentativ. Befragt wurden 1016 Personen ab 14 Jahren.
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Die vom neuen MacBook bekannte Trackpad-Technologie Force Touch könnte es in beide Modelle des im Herbst erscheinenden iPhone 6S schaffen. Sowohl die 4,7-Zoll- als auch die 5,5-Zoll-Variante sollen drucksensitiv auf Eingaben reagieren, wie eine Quelle aus Zulieferkreisen vermeldet. Das chinesische Unternehmen TPK Touch Solutions sei von Apple mit der Produktion betraut worden. Ursprünglich hieß es in einem anderen Bericht, nur das große Plus-Modell erhalte Force Touch; Apple habe sich inzwischen aber dafür entschieden, beide neuen iPhones mit Force Touch auszustatten.

Apple präsentierte Touch Force erstmals mit dem neuen MacBook im März. Die Technologie erkennt unterschiedliche Druckstärken des Nutzers und löst dementsprechend je nach Druckintensität unterschiedliche Aktionen aus. In Quicktime etwa werden Videos durch einen festeren Druck schneller vorgespult. Apple hat die Software-Grundlage für ein iPhone mit Force Touch wohl schon geschaffen – laut einer Meldung soll die Technologie integraler Bestandteil von iOS 9 sein.

Die Force-Touch-Funktion in iOS 9 wird Apple aber höchstwahrscheinlich noch nicht auf der WWDC am 8. Juni vorstellen, sondern bis zur Präsentation des iPhone 6S im Herbst warten.
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Push-Nachrichten sind eine komfortable Möglichkeit, sich über allerlei Geschehnisse informieren lassen zu können, ohne dazu erst mehrere Apps zu starten. Seit der Einführung von Push-Meldungen in iOS stand Apples Umsetzung allerdings in der Kritik. Zunächst hatte sich Apple für Pop-Up-Banner entschieden, die aber vor allem bei mehreren Benachrichtigungen in Folge sehr den Arbeitsfluss störten. Vor vier Jahren stellte Apple dann die Art und Weise der Darstellung um - seit iOS 5 stehen vom System ausgegebene oder per Push übermittelte Benachrichtigungen auf dem Lockscreen bzw. im oben angebrachten Menü zur Verfügung. Dieses lässt sich nach unten ziehen, um auf einen Blick alle Neuerungen zu begutachten - genau diese Umstellung könnte aber auch einen unerwünschten Nebeneffekt haben, so eine aktuelle Studie.

Gegenstand der Untersuchung ist, wie Push-Nachrichten unter iOS und Android wahrgenommen werden. Das Ergebnis fällt sehr eindeutig aus. Je nach Themenbereich reagieren fast 60 Prozent der Nutzer auf Benachrichtigungen unter Android, bei iOS sind es maximal 25 Prozent. In die Auswertung flossen 100 Milliarden Push-Benachrichtigungen ein, verschickt über 3000 erfasste Apps. Bildet man den Durchschnitt aus allen Kategorien, dann fanden 20 Prozent der Benachrichtigungen unter Android Beachtung, unter iOS waren es nicht einmal 10 Prozent.



Weiterlesen: Gründe für die erheblichen Unterschiede
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Die Beförderung von Apples Chef-Designer Jony Ive zum Chief Design Officer gleicht einem Rückzug auf Raten. Zwar überwacht Ive nach wie vor alle UI- und Hardware-Designs von Apple; aus dem Tagesgeschäft wird er sich aber sukzessive zurückziehen und die Arbeit vor Ort größtenteils Alan Dye (User Interface) und Richard Howarth (Hardware) überlassen – vor allem, um wieder mehr Zeit mit seiner in England lebenden Familie verbringen zu können.

Wie aber wurde Ive überhaupt zu einem der prägendsten Produktdesigner seiner Generation? Alles begann im Londoner Designunternehmen Tangerine. Dort arbeitete der spätere Design-Guru von Apple vornehmlich an Haushaltsgegenständen für Küche und Bad. Apple war damals Kunde von Tangerine und erkannte schnell Ives Ausnahmetalent. 1992 verpflichtete das Unternehmen aus Cupertino schließlich Jony Ive, nachdem er zuvor schon beratend bei der Entwicklung des PowerBooks geholfen hatte.

Weiterlesen: Beförderung zum Designchef, Arbeit mit Steve Jobs
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Als Antwort auf Apples neue Fotos-App und mutmaßlichen Nachfolger des bisherigen Dienstes Picasa hat Google einen neuen Cloud-basierten Foto-Dienst vorgestellt. Google Fotos soll die einfache Verwaltung von Aufnahmen und Bildern erlauben und plattformübergreifend Fotoarchive synchronisieren. Unterstützt werden iOS, Android und aktuelle HTML5-fähige Web-Browser. Die Bearbeitungsfunktionen fallen rudimentär aus und bietet Regler für Helligkeit, verschiedene Farbfilter sowie Möglichkeiten zum Zuschneiden und Drehen der Bilder. Der integrierte Assistent kann dies auch automatisch durchführen.


In erster Linie handelt es sich bei Google Fotos daher um eine Verwaltungslösung mit intelligenter Suche. Herzstück ist hierbei die automatische Fotoanalyse. Neben der manuellen Organisation der Fotos in Alben versieht Google die Fotos auch mit Stichwörtern der auf den Fotos erkannten Elemente sowie Gruppierung nach Gesicht. Letzteres soll nicht nur bei Menschen funktionieren, sondern auch Tiere umfassen. Entsprechend kann man durch die Suche nach "Hund" beispielsweise alle Fotos mit einem Hund aufrufen.

Da es sich um einen Cloud-basierten Dienst handelt, können auch Fotos mit Kontakten geteilt werden. Dies wurde recht einfach gestaltet: Selektieren, Teilen klicken und entweder den Link kopieren oder direkt auf Facebook, Twitter oder Google+ veröffentlichen. In der Verwaltung ist es möglich, Links auch wieder zurückzuziehen sowie die Standortdaten zu unterdrücken.


Bei der verfügbaren Speicherkapazität hat der Nutzer die Wahl. Überlasst man Google das automatische Komprimieren von Fotos mit mehr als 16 Megapixeln und Videos mit mehr als Full-HD-Auflösung (2K), ist die Kapazität unbeschränkt. Soll die Originaldatei gespeichert werden, ist der Online-Speicher entsprechend der Google-Drive-Buchung beschränkt. Standardmäßig sind dies 5 GB der kostenlosen 15 GB, die sich durch monatlich 1,99 oder 9,99 US-Dollar auf 100 GB bzw. 1.000 GB erweitern lassen.

Im Gegensatz dazu bietet Apple Fotos nur limitierte Kapazitäten mit kostenlos 5 GB, 20 GB für 0,99 Euro im Monat, 200 GB für monatlich 3,99 Euro sowie 1.000 GB für 19,99 Euro. Wie es mit dem mittlerweile 13 Jahre alten Picasa weitergeht, ließ Google offen. Zukünftig werden beide Dienste anscheinend parallel fortgeführt. Im neuen Google Fotos lassen sich allerdings bislang nur Fotos und Videos aus Google Drive einbinden.

Weiter: Teaser-Video zu Google Fotos
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Man kann wohl nur ahnen, wie oft in den vergangenen Tagen eine ganze bestimmte iMessage verschickt wurde, um einem Bekannten einen Streich zu spielen. Anfang der Woche tauchten Berichte auf, dass eine spezielle Zeichenfolge die Nachrichten-App stilllegen und das iPhone einfrieren lassen kann. Apple hat sich jetzt auch ganz offiziell dazu in einem Support-Dokument geäußert. Dort heißt es, Apple wisse um die Problematik, die durch eine Serie an Unicode-Zeichen ausgelöst werden könne. Man plane zudem, schnellstmöglich einen Software-Fix dafür zur veröffentlichen. Bis zum Update gebe es aber nur Workarounds - Apple empfiehlt folgende Schritte:

  • Siri auffordern, alle ungelesenen Nachrichten vorzulesen
  • Siri auffordern, auf die fragliche Nachricht zu antworten. Anschließend sei die Nachrichten-App ebenfalls wieder ansprechbar
  • Die schädliche Nachricht in der App lange antippen, anschließend dann die komplette Nachricht aus dem Verlauf tilgen.


Probleme dieser Art sind übrigens nicht ganz neu und traten auch in der Vergangenheit schon auf. Vor zwei Jahren ließen sich beispielsweise Mac und iPhone/iPad via arabischer Zeichenkette zum Absturz bringen, wenn diese in Safari eingeblendet wurden. Auch damals kursierte bereits der Ausdruck "Unicode of Death".
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Donnerstag, 28. Mai 2015

Der in Fachkreisen nicht unbekannte Spezialist für Augmented Reality namens "Metaio" gab in dieser Woche überraschend bekannt, dass man sämtliche Dienste einstellen und nicht länger anbieten wolle. Recht schnell wurde auch klar, was für diesen Schritt verantwortlich war: Die aus Deutschland stammende Metaio GmbH hat einen neuen Eigentümer gefunden und befindet befindet sich fortan im Besitz von Apple. Wer sich unter dem Begriff "Augmented Reality" nicht viel vorstellen kann, findet im folgenden Video von Metaio einige Einsatzmöglichkeiten:


Erst in dieser Wochen waren Gerüchte aufgekommen, dass Apple mit dem kommenden Update der Karten-App auch auf Augmented Reality setzen will. Wer sich seine Umgebung durch die Kamera von iPhone oder iPad ansieht, erhält dann zusätzliche Informationen - beispielsweise Restaurant-Tipps, Bewertungen oder Daten zu Geschäften. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Apple genau für diesen Anwendungsbereich auf Metaio setzt und sich weitere Expertise einkaufte. Im folgenden Video lässt sich ebenfalls ein guter Eindruck gewinnen, wie die Einblendung von Bildern und Fakten in Kamerabilder genutzt werden könnte:

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Vor mehr als drei Jahrzehnten war Apples großer Konkurrent nicht Microsoft, sondern IBM. Der erste IBM-PC des Jahres 1981 prägte eine ganze Produktgattung - und Apples Macintosh sollte sich genau von diesen IBM-PCs abgrenzen. Der legendäre Werbespot "1984" nahm daher ganz gezielt den "Big Brother" IBM aufs Korn, eine angeblich dominierende Macht, die alles unterdrücke. Erst Anfang der 90er begann man damit, von "Windows-PCs" und nicht mehr von "IBM-PCs" zu sprechen - und Microsoft wurde für längere Zeit Apples Erzgegner.

Seit den 1990ern wurde die einstige Rivalität allerdings sehr stark aufgeweicht, unter anderem auch durch die Entwicklung des PowerPC-Prozessors. Seit letztem Jahr kooperieren Apple und IBM zudem sehr eng und entwickeln gemeinsam eine Vielzahl an Apps für den Einsatz in Unternehmen. In den vergangenen wurden bereits einige dieser Apps auf den Markt gebracht, viele weitere sollen folgen.

Das wirklich letzte Zeichen, dass zwischen Apple und IBM keine Rivalität mehr herrscht, erfolgte heute. Erstmals in der Unternehmensgeschichte wird IBM Mitarbeiter mit Macs ausstatten. Angestellten steht es fortan frei, ob sie an ihrem Arbeitsplatz lieber einen normalen PC oder einen Mac stehen haben möchten. Vorher gab es zwar die Möglichkeit, den eigenen Mac mit an den Arbeitsplatz zu nehmen, von IBM wurden aber nur PCs gestellt. Bis Ende des Jahres will IBM nun 50.000 Apple-Notebooks erwerben - mehr Macs an einem Ort gebe es sonst kaum irgendwo, heißt es im Memo.

Die CEOs von Apple und IBM

Die von IBM bestellten Macs erhalten im Rahmen des "Device Enrollment Programs" neue Sicherheits- und Zugangssoftware, sodass bei der Inbetriebnahme nichts mehr zu installieren und zu konfigurieren ist. Man müsse sich lediglich mit dem Internet verbinden und könne dann auf alle relevanten Unternehmensdienste zugreifen - so die offizielle Ankündigung. Auf Twitter machte der Schritt bereits die Runde und viele Mitarbeiter zeigten sich begeistert darüber, dass man nun die volle Freiheit habe, sich zwischen Windows-PC, Linux-PC und einem Mac entscheiden zu können.
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Die beliebte Software zur Bearbeitung von Bildern liegt ab sofort auch für das iPhone vor. Jahrelang zählte Pixelmator auf dem Mac zu einem der beliebtesten Grafikprogramme, im letzten Oktober erschien dann eine iPad-Version. Seit dem heutigen Tag ist es zudem möglich, die App auch auf dem iPhone zu verwenden. Version 2 beinhaltet sowohl iPad als auch iPhone-Unterstützung und bietet damit alle bekannten Funktionen für Tablet und Smartphone. Der Kaufpreis im App Store beträgt 4,99 Euro (Zum Store: ), Nutzer der Vorgängerversion erhalten das Update kostenlos.


Pixelmator bietet eine Vielzahl an Templates, Werkzeugen, Filtern und Effekten. Dazu zählen Werkzeuge zur Farbkorrektur, zum Retuschieren von Störungen sowie zahlreiche Pinsel in vielen Größen und Formen. Bilder lassen sich optional via iCloud synchronisieren oder auch direkt aus dem Programm heraus verschicken oder veröffentlichen. Pixelmator unterstützt PSD, JPEG, PNG, PPF und viele weitere Bildformate. Öffnet man Photoshop-Dokumente, so übernimmt Pixelmator die Ebenen. Die Systemvoraussetzung für Pixelmator 2 ist iOS 8.3.
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In einem Support-Dokument führt Apple aus, an welchen Macs sich externe, hochauflösende Displays betreiben lassen. Eine kleine Überarbeitung des Artikels fördert eine bislang unbekannte, aber ziemlich erfreuliche Information zutage: Auch 5K-Displays mit einer Auflösung von 5120x2880 Pixel können an das jüngst aktualisierte MacBook Pro 15" angeschlossen werden. Dazu erforderlich ist allerdings eine dedizierte Grafikkarte - die Chipsatzgrafik der Basiskonfiguration kommt mit der Pixelmenge nicht zurecht. Auch das MacBook 13" ist deswegen nicht in der Lage, mit 5K-Displays zu arbeiten.

Somit beschränkt sich die Auswahl der in Frage kommenden Macs auf den aktuellen Mac Pro, den iMac 5K sowie die teurere Konfiguration des MacBook Pro 15" "Mitte 2015" mit einem Grafikchip des Typs AMD Radeon R9 M370X. Der Mac muss zudem mindestens mit OS X 10.10.3 Yosemite betrieben werden. Der Anschluss eines solchen Displays erfolgt über zwei DisplayPort-Kabel gleichzeitig. Im Support-Dokument nennt Apple explizit auch Dells 27" 5K-Monitor UP2715K, den wir kürzlich auf Herz und Nieren getestet und als "Rewind Referenz" ausgezeichnet haben (zum Testbericht: )


Etwas mehr Auswahl gibt es, wenn ein 4K-Display ausreichend ist und man nicht unbedingt noch mehr Auflösung benötigt. Um ein 4K-Display anzuschließen eignen sich die folgenden Baureihen:
  • MacBook Pro (Retina, Ende 2013 und neuer)
  • Mac Pro (Ende 2013)
  • iMac (27", Ende 2013 und neuer)
  • Mac mini (Ende 2014)
  • MacBook Air (Anfang 2015)
  • MacBook (Anfang 2015)

Hinweis zum MacBook (2015), das bekanntlich nur einen einzigen USB-Anschluss mitbringt: Besitzer eines neuen MacBooks müssen mangels HDMI-Anschluss noch einmal 89 Euro ausgeben und einen speziellen Adapter erwerben (). Dieser ermöglicht dann eine Auflösung von 4096x2160 Pixel bei 24 Herz bzw. 3840x2160 Pixel bei 30 Herz Bildwiederholungsrate. Leider hat Apple das deutschsprachige Support-Dokument bislang nicht aktualisiert, die Änderungen sind nur im englischsprachigen Artikel vorhanden.
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Acht Fähigkeiten muss eine Führungskraft im IT-Bereich mitbringen, um in Junipers Auflistung der 10 einflussreichsten Tech-Manager aufzutauchen: Innovationsgeist, Skalierbarkeit (mögliche Ausweitung von Ideen auf weitere Märkte und Produkttypen), weltweiter Einfluss, Einfluss auf das Geschäftsmodell, "Personal Capital" des Managers (wie viel sind die Verbindungen und Kontakte wert), Einfluss auf Sektoren außerhalb des eigenen Unternehmens, Einfluss auf den Endbenutzer sowie Visionen - hat die Person ein genaues Bild vor Augen, wie die Zukunft aussehen soll?

Platz 1: Satya Nadella
Findet man in sämtlichen Aufstellungen der weltweit wichtigsten CEOs normalerweise immer Tim Cook ganz vorne, so fehlt er in Junipers Top 10 merkwürdigerweise komplett. Den ersten Platz nimmt stattdessen Microsofts CEO Satya Nadella ein. Die Begründung: Nadellas Vision des "Windows-as-a-Service" werde das Geschäftsmodell von Microsoft grundlegend wandeln und ein anderes Unternehmen aus dem Branchenschwergewicht machen. Nadella kündigte erst kürzlich an, dass Windows 10 die letzte "Version" von Windows ist - anschließend soll es kontinuierlich Verbesserungen und neue Funktionen anstatt großer Updates geben.

Platz 2: Jony Ive
Auf dem zweiten Platz landet Apples Chief Design Officer Jony Ive. Juniper sieht die Arbeit an der Apple Watch als wegweisend und marktverändernd an. Das Design der Apple Watch inklusive Funktionen wie NFC, WiFi - und Kommunikation via kleiner Zeichnungen - wird der Benchmark für sämtliche weitere intelligente Uhren sein. Ive habe auch im Softwarebereich auf sehr eindeutige und strenge Richtlinien hingearbeitet, um Hardware und Software als Einheit erscheinen zu lassen.

Weiterlesen: Plätze 3 bis 10
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Das Thema "Same day delivery" hat in den letzten beiden Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Im Zeitalter des Online-Shoppings ist es inzwischen fast selbstverständlich geworden, dass eine Bestellung am nächsten, spätestens aber am übernächsten Tag ausgeliefert wird. In den USA kann Amazon in vielen Gebieten sogar noch am selben Tag ausliefern, ein Pilotprojekt erprobt sogar den Versand innerhalb von nur 60 Minuten. Auch Apple hat diese Entwicklung offensichtlich mit großem Interesse verfolgt und bietet in vielen US-Städten die Option an, eine Bestellung am selben Tag an den Kunden zu bringen.

Benötigt man beispielsweise schnell noch ein Lightning-Kabel, einen Adapter oder ein Apple TV für die abendliche Übertragung, so ist keine Fahrt zum Apple Store oder einem anderen Fachhändler mehr erforderlich. In Zusammenarbeit mit dem Zustelldienst "Postmate" will Apple ausgewählte Produkte des Sortiments ab sofort schnellstmöglich zum Kunden schicken. Erste Erfahrungsberichte zeigten, dass teilweise schon nach 35 Minuten der Postbote an der Tür klingelte.


Momentan kann Apple nur Städte sofort beliefern, in denen Postmate auch Stationen betreibt. Apple sagt Lieferung innerhalb von vier Stunden zu, der Aufpreis für diesen Express-Service liegt bei 19 Dollar. Via Live-Tracking lässt sich auf der Karte sogar exakt verfolgen, wie sich das Päckchen dem zukünftigen Besitzer nähert. Beworben hat Apple das neue Angebot bislang noch nicht, die Neuerung fiel Nutzern nur durch Zufall auf.

Unbekannt ist, ob überhaupt und wie schnell Apple die Expresslieferung international anbietet. Sofern sich das Angebot bewährt und hohe Kundennachfrage herrscht, wird Apple eine Ausweitung vermutlich in Betracht ziehen. Natürlich beträfe dies nur Städte, in denen Apple auch einen Apple Store betreibt - die Errichtung von Zentrallagern zur schnellen Zustellung am selben Tag ist mit Sicherheit nicht geplant.
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Einem neuen Bericht zufolge könnte Apple auf der WWDC-Keynote ein Bonusprogramm für den mobilen Zahlungsdienst Apple Pay vorstellen. Demnach möchte Apple die regelmäßige Nutzung von Apple Pay honorieren, wobei die Art und Weise unklar bleibt. So gab es schon im vergangenen Herbst nach der Vorstellung von Apple Pay mehrere Berichte über geplante Vergünstigungen wie virtuelle Rabattmarken, die von Nutzern in Kombination mit iBeacons in den Geschäften in Anspruch genommen werden könnten. Bislang hat sich aber diesbezüglich noch nichts materialisiert.

In Zusammenhang mit dem Bonusprogramm könnte Apple auf der WWDC aber auch eine Ausweitung von Apple Pay auf weitere Länder bekannt geben. Bislang ist Apple Pay nur in den USA verfügbar. Anfang des Jahres gab es zwar Gerüchte über einen Marktstart in Großbritannien und Kanada, was sich jedoch nicht bewahrheitet hat. Berichten zufolge möchten viele Banken und auch Handelsketten eine Beteiligung von Technologie-Unternehmen vermeiden, weil dies die Kundenbeziehung überschatten könnte. So gibt es beispielsweise Kundenprogramme, die nicht mit Apple Pay kompatibel sind.


Unterdessen hatte Visa Europe im April das Basissystem für Apple Pay in Betrieb genommen. Zentrale Rolle nimmt hierbei die Token-Technologie ein, bei der die Kreditkartenzahlung über eine zufällig generierte ID abgewickelt wird. Dadurch werden Daten zum Kreditkarten-Inhaber nicht übertragen und bleiben vor Datenmissbrauch geschützt.

Für einen Marktsstart in Deutschland dürften andere Aspekte aber eine wichtigere Rolle spielen. So würde es laut Bankexperten ein Problem darstellen, dass Geldhäuser in Deutschland mit dem Modell Apple Pay nicht genügend Einnahmen erzielen könnten. Erschwerend kommt noch hinzu, dass eine geplante EU-Verordnung die Transaktionsgebühren für bargeldlose Zahlungen auf 0,3 Prozent deckeln möchte. Für Banken hätte das eine Halbierung des Umsatzes zur Folge, der mit Kreditkarten mangels Akzeptanz ohnehin relativ niedrig ausfällt und Investitionen kaum lohnenswert macht.

Möglicherweise könnte Apple aber schon in zwei Wochen die Einschätzung der Experten widerlegen und Apple Pay für Europa vorstellen.
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Vor zwei Jahren übernahm Apple Cue - eine Assistenten-App, die dem Nutzer aus verschiedenen Quellen relevante Informationen zusammenstellte. Die Idee dahinter: Anstatt den Nutzer mehrere Apps hintereinander auszuführen zu lassen, verknüpft der Assistent die Daten verschiedener Dienste und berücksichtigt auch Verhaltensmuster des Nutzers. Mit iOS 9 will Apple angeblich eine größere neue Funktion einführen, die derzeit noch unter dem Codenamen "Proactive" läuft. Siri, Kontakte, Kalender, Passbook, Drittanbieter-Apps und Web-Suchen sollen zusammenarbeiten und dem Nutzer sehr viel relevantere Ergebnisse liefern. Apple setze dazu auf die Technologie und Ideen mehrerer übernommener Dienste, darunter auch Cue.

Ablösung von Spotlight
Die neue Suche werde Spotlight in iOS ablösen. Einem Bericht zufolge ergaben Apples Studien, dass Spotlight sehr selten genutzt werde - wohl auch, weil es ziemlich versteckt ist und der Nutzer keinen Hinweis erhält, wie die Suche aufzurufen ist. Aus diesem Grund werde der neue digitale Assistent auch wieder prominenter und sichtbarer platziert - entweder in einer Ecke oder als eigene Seite, wie es bei Spotlight vor iOS 7 der Fall war. Nachdem Spotlight seit iOS 8 auch Wikipedia durchsuchen kann, soll der neue Suchdienst noch viele weitere Quellen berücksichtigen und die Informationen intelligent zusammenführen. Apple habe erkannt, dass viele Nutzer die Systemsuche bereits gezielt für Wikipedia verwenden und nicht erst den Browser öffnen - auf dieser Erkenntnis könne weiter aufgebaut werden.

Weiterlesen: Nutzerwunsch erahnen, orts- und verhaltensabhängige Vorschläge, Siri für Drittanbieter-Apps
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Weitere Schlagzeilen

Jedes Jahr ein neues OS-X-Update - ist das sinnvoll?

  • Ja, auf jeden Fall. OS X profitiert enorm davon und entwickelt sich sehr schnell weiter11,3%
  • Tendenziell ja, Apple kann etwas schneller neue Funktionen bieten13,8%
  • Unentschlossen - es hat Vor- und Nachteile16,3%
  • Tendenziell nein, der Zeitplan ist zu starr14,0%
  • Nein, der Jahrestakt ist Mist und die Qualität leidet enorm darunter44,6%
848 Stimmen13.05.15 - 29.05.15
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