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Samstag, 19. April 2014

Rewind 428: Ein Kabel, ein RAID - Praxistest WD My Passport Pro

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Zum Osterfest steht die 428. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

Praxistest WD My Passport Pro (Shop: )
Tools, Utilities & Stuff
  • Ball Watch Engineer II Magneto S: Sicher verpackte Mechanik
  • Omega Speedmaster Skywalker X-33: Für höhere Sphären
  • North & Sparrow: Ledernes Folio für iPad mini
  • Philips: Raus in die Natur
  • Pioneer: CarPlay zum Nachrüsten
Bilder der Woche

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Freitag, 18. April 2014

Fotos sollen Display-Front des iPad Air 2 zeigen

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In den Niederlanden sind neue Fotos aufgetaucht, auf denen die Display-Front des kommenden iPad Air 2 zu sehen sein soll. Gegenüber der bisherigen Generation gibt es keine auffälligen Unterschiede mit Ausnahme der Verbindungskabel, die auf den Fotos sichtbar anders angeordnet sind. Befindet sich das Kabel zum Logicboard beim aktuellen Modell an der Unterseite, ist die im Foto nun an einer Längstseite untergebracht. Dies deutet darauf hin, dass im Inneren mit der neuen Generation einige Änderungen zu erwarten sind. Ob es sich nur um Optimierungen handelt oder aber technische Gründe dahinterstecken, ist bislang unklar. Das aktualisierte iPad Air wird wie die nächste iPhone-Generation im Herbst erwartet. Üblicherweise beginnen Apples Zulieferer bereits einige Monate vor Verkaufsstart mit der Serienproduktion.

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RunKeeper veröffentlicht Schrittzähler Breeze für iPhone 5s

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Speziell für das iPhone 5s und dessen integrierten Sensor-Chip M7 hat RunKeeper die iOS-App Breeze veröffentlicht, mit der sich die zurückgelegten Schritte erfassen lassen (Store: ). Eine Besonderheit sind dabei nicht so sehr die Statistiken, sondern die momentan nur in Englisch erscheinenden Motivationsmitteilungen, sich zu bewegen. Mit Blick auf die vergangenen Tage versucht Breeze den Nutzer zu entsprechender Bewegung zu verhelfen. Einmal in Bewegung motiviert Breeze den Nutzer mit weiteren Mitteilungen zu noch mehr Aktivität. Obwohl Breeze vom gleichen Entwickler wie KeepRunner stammt, arbeiten beide Apps momentan noch nicht zusammen. Dies soll mit einem Update nachgereicht werden. Immerhin ist Breeze aber kostenlos, sodass sich jeder Nutzer schon jetzt ein eigenes Bild von der App machen kann, vorausgesetzt er besitzt ein iPhone 5s.

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MTN-Bericht: Healthbook - Apples Einstieg ins Gesundheitssegment

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Momentan ist »Gesundheit und Fitness« in der Apple-Welt lediglich eine Kategorie im App Store und beim iPhone-Zubehör. Es sieht allerdings so aus, als werde sich das noch in diesem Jahr durch die Einführung von iOS 8 ändern: Mit dem neuen Tool Healthbook möchte Apple den Markt für Gesundheits- und Fitnesszubehör revolutionieren, ähnlich wie das zuletzt mit dem Mobiltelefonmarkt durch die Einführung des iPhones gelungen ist. Ob Trainingsprogramme, Diäten oder Überwachung von Körperfunktionen - alles soll angeblich künftig in der zentralen App „Healthbook“ gehandhabt werden können.

Wie üblich gibt es keine offiziellen Details, nicht einmal eine Bestätigung der App an sich. Dennoch sind in den vergangenen Wochen Einzelheiten inklusive des App-Designs bekannt geworden, die so oder so ähnlich in wenigen Monaten vorgeführt werden könnten. Wie wird die App aussehen? Welche Bereiche des Gesundheitssektors werden berücksichtigt werden? Und vor allem: Werden tatsächlich medizinische Sensoren zum Einsatz kommen, die uns Daten liefern, die wir bisher lediglich nach einem Arztbesuch erhalten konnten? Von welchem Quellen kommen schließlich diese Daten? MacTechNews.de gibt einen Überblick über bekannt gewordene Details und Vermutungen über die Arbeitsweise ().
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TSMC: Apple A7 sorgt für schnellere Aktualisierung von ARM-Prozessoren

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Während der Quartalskonferenz mit Investoren hat sich TSMC als weltweit größter Chip-Zulieferer auch zur Situation bei ARM-Prozessoren geäußert. Nach Ansicht des Managements hat die Vorstellung des 64-Bit-fähigen A7-Prozessors von Apple für eine beschleunigte Umstellung bei ARM-Prozessoren auf 64 Bit gesorgt. So haben beispielsweise Qualcomm und MediaTek für dieses Jahr erste 64-Bit-Prozessoren für Android-Smartphones in Aussicht gestellt. Bemerkenswert ist laut TSMC der damit einhergehende schelle Wechsel auf kleinere Strukturbreiten von 28 und 20 Nanometer, da 64-Bit-Prozessoren größere Strukturen nach sich ziehen. Um die Fertigungskapazitäten weiter zu erhöhen, ließ TSMC außerdem innerhalb eines Jahres zwei neue Produktionswerke mit mehr als 6.000 Mitarbeiter errichtet.

Schon seit einigen Jahren wird TSMC als zukünftiger Zulieferer für Apples A-Prozessoren gehandelt, was sich bislang aber nicht bestätigt hat. Allerdings hat TSMC auf der Quartalskonferenz angedeutet, dass die Chip-Produktion im zweiten Quartal ungewöhnlich hoch ausfallen wird. Ob dies im Zusammenhang mit Aufträgen von Apple steht, wollte man aber nicht kommentieren. Neben TSMC wird den Gerüchten zufolge auch Samsung als bisheriger Prozessor-Zulieferer von Apple zum Zuge kommen, wenn auch mit geringerem Auftragsvolumen als in den bisherigen Jahren.
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iChat unter OS X Snow Leopard bald eingeschränkt

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Wie aus aktualisierten Support-Dokumenten von Apple hervorgeht, ist der Zugriff auf FaceTime und iChat bei Nutzung unter OS X 10.6 Snow Leopard unter Umständen bald eingeschränkt. Im Fall von FaceTime müssen Nutzer im Mac App Store ein Update installieren, um wieder Anrufe durchführen und empfangen zu können. Bei iChat hingegen ist möglicherweise der Wechsel des AIM-Namens notwendig. Sofern man nämlich eine mac.com- oder me.com-ID zu Anmeldung verwendet, kann diese ID ab dem 18. Mai nur noch unter OS X 10.7.2 Lion und neuer weiterverwendet werden. Nutzer, die ihr System nicht aktualisieren können oder wollen, müssen also eine andere ID verwenden. Details hierzu sind im zugehörigen Support-Dokument unter "Neue AIM-ID erstellen" zu finden.
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Flickr für iOS in komplett neuer Version 3.0 erschienen

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Das zu Yahoo gehörende Foto-Netzwerk Flickr hat die iOS-App in der komplett neuen Version 3.0 veröffentlicht (Store: ). Mit überarbeiteter Benutzerführung und erweiterten Funktionen sollen Nutzer noch einfacher Foto und Videos erstellen und teilen können. So stehen jetzt mehr als ein Dutzend Filter mit Echtzeit-Vorschau zur Auswahl - sowohl für Fotos als auch Videos. Die Verwaltung der Fotos und Videos ist dank intelligenter Suche und verschiedener Filter ebenfalls einfacher geworden.

Zudem enthält die Flickr-App nun einen Auto Sync, mit dem Nutzer alle Fotos auf dem Gerät automatisch auf Flickr hochladen können. Bereits seit vergangenem Herbst bietet Flickr hierfür 1 TB kostenlosen Online-Speicher. Mit diesen Neuerungen setzt die App mindestens iOS 7.0 voraus, ist allerdings weiterhin nur für iPhone und iPod touch optimiert. iPad-Nutzer müssen dagegen auf die Kompatibilitätsansicht zurückgreifen.

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Donnerstag, 17. April 2014

EU-Verbraucherkommissar fordert Änderungen bei In-App-Käufen

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In einem Gespräch mit der Welt kritisiert EU-Verbraucherkommissar Neven Mimica die bisherige Praxis bei In-App-Käufen, wie sie vornehmlich in Spielen für Smartphones und Tablets anzutreffen sind. Durch das sogenannte Freemium-Modell, bei dem das Spiel grundsätzlich kostenlos ist, werden nach Ansicht von Mimica vor allem Kinder geködert, um sie dann im Spielverlauf emotional unter Druck zu setzen, Geld auszugeben. Daher fordert er unter anderem eine klare Trennung von Spiel und kostenpflichtigen Inhalten und eine Auflistung der anfallenden Kosten während des Spiels. Auch muss seiner Ansicht nach gewährleistet sein, dass vor dem Kauf kostenpflichtiger Inhalte eine Einwilligung der Eltern vorliegt. Kritisch sieht Mimica auch die Möglichkeiten, durch die Analyse von In-App-Käufen ein Profil des Nutzers zu erstellen, um In-App-Verkäufe zu personalisieren.

In einigen Kritikpunkten hat Apple bereits Gegenmaßnahmen getroffen, um beispielsweise deutlicher auf Apps mit In-App-Verkäufen hinzuweisen. So werden diese Apps im Store nicht nur entsprechend deklariert, sondern auch beim erstmaligen Kauf von Inhalten auf das Zeitfenster hingewiesen, in dem Käufe ohne Bestätigung möglich sind. Der EU-Kommission reicht dies aber nicht aus und so befindet man sich Mimica zufolge momentan im Gespräch mit Industrievertretern, um eine freiwillige Änderung kritischer In-App-Praktiken zu erreichen.
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Marktforscher rechnen mit bis zu 42,5 Millionen verkauften iPhones

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Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat einige Tage vor Bekanntgabe von Apples Quartalszahlen zahlreiche Marktforscher zu ihren Erwartungen befragt. Im Fall der iPhone-Verkaufszahlen rechnen die Analysten für das erste Quartal mit 34 bis 42,5 Millionen verkauften iPhones. Zu den offenen Fragen zählt allerdings der tatsächliche Absatz beim größten Mobilfunkanbieter Chinas sowie die Nachfrage nach dem iPhone 4 und iPhone 4s in Schwellenländern wie Indien. Im Durchschnitt rechnen die befragten Marktforscher mit einem Wachstum von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ob dies sich aber auch in höheren Umsätzen widerspiegeln wird, ist ungewiss. Apple wird am kommenden Mittwoch (den 23. April) die Zahlen des abgelaufenen Quartals bekannt geben. MacTechNews.de wird zeitnah über die Unternehmenszahlen berichten.

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Apple-Patente beschreiben weiterentwickelte Entsperrgesten

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Das US-Patent- und Markenamt hat zwei neue Patentanträge von Apple veröffentlicht, die ein weiterentwickeltes Entsperrsystem auf Grundlage von Wischgesten mit Fingern beschreiben. Im Gegensatz zu bisherigen Lösungen, wie sie beispielsweise bei Android zu finden sind, ist bei Apples Ansatz neben dem Zielpunkt auch der Weg des Fingers entscheidend, um den Sperrbildschirm aufzuheben. Dazu setzt Apple versteckte Wegknoten ein, die mit dem Finger auf dem Weg zum Zielpunkt überschritten werden müssen.

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Alternativ kann das System laut Apple aber auch ein dichteres Punkte-Netz darstellen, das aufwendigere Gesten erlaubt. Standardmäßig wird bislang nur ein Netz aus neun Punkten verwendet, welches allerdings relativ wenig Variationen der Gesten erlaubt und somit leichter zu erraten ist. Um hier noch einen höheren Schutz erzielen, könnten nach Ansicht von Apple nicht nur Weg und Zielpunkt analysiert werden, sondern auch die Geschwindigkeit des Fingers, einschließlich Pausen. Zusätzlich ließe sich auch die Zahl der verwendeten Finger mit in das Schutzsystem einbeziehen.

Apple hat die Patente im April 2012 beantragt. Ob diese in den kommenden iPhone-Generationen umgesetzt werden, ist angesichts neuer Technologie wie dem Finger-Sensor Touch ID des iPhone 5s fraglich.
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Neue Umfrage: Welches Office-Paket nutzen Sie regelmäßig?

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Vor wenigen Tagen stellte Microsoft ein kostengünstigeres Abonnement für Office 365 vor, woraufhin einige Leser berichteten, dass sie dennoch kein Microsoft Office verwenden werden. Wir wollen daher in unserer neuen Umfrage von Ihnen wissen, welches Office-Paket Sie regelmäßig nutzen. Greifen Sie auf Apple iWork zurück oder verwenden Sie doch das umfangreiche Microsoft Office? Vielleicht nutzen Sie aber auch aus Überzeugung die Open-Source-Lösung LibreOffice?

In unserer vorherigen Umfrage hatten wir Sie nach der Synchronisation von Kontakten und Terminen zwischen Mac und iOS-Gerät befragt. Die große Mehrheit von 69,1 Prozent gab an, die Synchronisation mittels Apples Online-Dienst iCloud vorzunehmen. Dagegen synchronisieren 9 Prozent Ihre Kontakte und Termine mittels iTunes auf älteren Systemen, wobei weitere 8,2 Prozent dies mit dem kommenden OS X 10.9.3 ebenfalls wieder durchführen wollen. 8,4 Prozent der Befragten führen die Synchronisation über einen anderen Internet-Dienst durch. Die restlichen 5,4 Prozent verzichten dagegen ganz auf eine Synchronisation von Kontakten und Terminen.
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Hearthstone: Heroes of Warcraft jetzt auch für iPad

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Das strategische Kartenspiel Hearthstone: Heroes of Warcraft ist ab jetzt auch für das iPad verfügbar. Spieler liefern sich innerhalb der Warcraft-Welt spannende Kartenduelle via battle.net, ein Wettstreit gegen den Computer ist ebenso möglich. Die App liefert unterhaltsame Einführungsmissionen, über die man das Spielprinzip verinnerlichen kann.

Im Kampf gegen bekannte Warcraft-Charaktere wie Thrall, Uther und Gul’dan können Spieler ihre Fähigkeiten trainieren, um auf die Duelle gegen Online-Gegner noch besser vorbereitet zu sein. Die persönliche Kartensammlung wird auf battle-net gespeichert und ermöglicht es Nutzern, den eigenen Account sowohl auf einem Desktop-Rechner als auch einem Tablet zu verwenden.


Hearthstone: Heroes of Warcraft erfordert ein iPad 2 oder neuer, eine bestehende Internetverbindung und mindestens iOS 5. Die App ist kostenlos, kann aber über InApp-Käufe wie Arena-Zugang und Profipackungen erweitert werden. Für den Mac gibt es das Kartenspiel schon seit März.
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Yahoo möchte Standard-Suchmaschine in iOS werden

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Aus involvierten Kreisen wird berichtet, dass Yahoo momentan an einer neuen Suchmaschine für Mobilgeräte arbeitet. Recode zufolge will Yahoo damit Apple überzeugen, anstelle von Google zukünftig den eigenen Dienst als Standard-Suchmaschine in iOS zu verwenden. Zwar lässt sich bereits jetzt statt Google auch Bing oder Yahoo als Standard-Suchmaschine in iOS einstellen, doch haben Studien ergeben, dass ein Großteil der iOS-Nutzer davon keinen Gebrauch macht und die voreingestellte Google-Suche verwendet.

Bislang gibt es noch keine offiziellen Verhandlungen zwischen Apple und Yahoo über eine Änderung der iOS-Standardsuche. Yahoo-CEO Marissa Mayer soll aber diesbezüglich bereits Gespräche mit Apples Führungsriege geführt haben. Mayer sei sich bewusst, dass das Nutzererlebnis der Suchmaschine entscheidend sei, um Apple vom Wechsel zu überzogen, heißt es seitens der Quellen. Aktuell greift Apple immerhin schon für die Aktien- und die Wetter-App auf Dienste von Yahoo zurück.
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Kooperiert Apple bald mit Shazam?

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Die enorme Popularität des Musik-Erkennungsprogramms Shazam ist auch Apple nicht verborgen geblieben. Laut einer Meldung plant der iPhone-Hersteller für das nächste große iOS-Update eine Kooperation mit Shazam Entertainment und möchte den Dienst direkt im System integrieren, sodass keine separate App mehr nötig ist. Denkbar ist etwa der Einsatz in Siri: Fragt der User, welcher Song gerade gespielt wird, antwortet Siri umgehend unter Zuhilfenahme des Shazam-Dienstes. Dieser erkennt mittlerweile neben Musik auch TV-Sendungen, sodass ebenfalls ein Einsatz im Bereich für TV-Sendungen bei iTunes möglich wäre.

Der Bericht über die iOS-Integration des Musik-Erkennungsdienstes passt zu den Gerüchten der letzten Wochen, wonach Apple große Neuerungen für iTunes plant. Neben der Verwendung von Shazam sind folgende neue Features im Gespräch: iTunes Radio als eigene App inklusive neuer Funktionen, iTunes Store auch für Android und hochauflösende Songs im Music-Store.
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Apple wirbt auch für CarPlay-Lösungen von Alpine und Pioneer

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Nachdem in den vergangenen Tagen und Wochen bereits einige Hersteller von nachrüstbaren Auto-Systemen verschiedene CarPlay-Lösungen in Aussicht gestellt haben, wirbt Apple nun auch auf der CarPlay-Webseite für entsprechende Systeme zum Nachrüsten in bestehende Automodelle. Namentlich erwähnt werden von Apple die Hersteller Alpine und Pioneer. Bislang gibt es den Hinweis nur auf der US-Webseite, doch dürfte mit etwas Verzögerung auch die deutsche CarPlay-Webseite aktualisiert werden.

Im Fall von Pioneer gab es auch für Deutschland eine Ankündigung von insgesamt sechs Systemen, die teilweise bereits erhältlich sind und im Sommer mittels Firmware-Update CarPlay-fähig werden sollen. Anschließend wird es möglich sein, über das Pioneer-System Anrufe zu empfangen und zu tätigen, Nachrichten zu verfassen und zu beantworten, mit Apple Maps zu navigieren sowie Musik, Podcasts und iTunes Radio zu hören. Voraussetzung ist ein iPhone mit Lightning-Anschluss sowie mindestens iOS 7.1.

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