Die Kunst zu streamen

In der vergangenen Woche habe ich die All-In-One Streaming-Lautsprecher Pulse Mini von Bluesound ausführlich besprochen. Die Lautsprecher der Kanadier haben sich als gelungene All-In-One-Lösung für all diejenigen entpuppt, die mit möglichst geringem Aufwand an Hardware und Verkabelung in die Welt vernetzter Audiosysteme einsteigen wollen. Wer jedoch schon eine Musikanlage in irgendeiner Form besitzt – und das sind die meisten deutschen Haushalte – der benötigt solche Lautsprecher vielleicht gar nicht und möchte stattdessen lieber eine Lösung, um seine vorhandene HiFi-Anlage fit für das moderne Streaming-Zeitalter zu machen. Für diesen Zweck gibt es Streaming-Player, oder Streaming Bridges, wie Auralic es nennt.


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Freitag, 5. Februar 2016

In schöner Regelmäßigkeit verkündeten in den letzten Monaten immer neue Kreditinstitute im angelsächsischen Raum, dass auch sie jetzt Apples bargeldlosen Bezahldienst Apple Pay unterstützen werden. Jetzt wurde die Grenze von 1.000 Emittenten überschritten, von deren Kreditkarten mittels des NFC-Chip in neueren iOS-Geräten Zahlungen möglich sind. Zu einem Bezahlvorgang gehört neben Kunde und Kreditinstitut allerdings noch eine dritte Seite, das verkaufende Geschäft. Auf dieser Seite hat Apple Pay noch Nachholbedarf. Auch geographisch muss der Dienst noch vorwärts kommen - in Kontinentaleuropa etwa ist er noch nicht verfügbar.

Weiterlesen: Viele Banken, weniger Geschäfte, noch weniger Staaten
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Die von der Omni Group entwickelte Projektverwaltung OmniPlan ist als universelle App für iPhone und iPad in Version 3 erschienen (zur App: ). Zu den Neuerungen zählt ein neues Netzwerkdiagramm, in dem einzelne Projektbestandteile durch ihre Abhängigkeiten miteinander verknüpft sind. Entsprechend lässt sich nun auch definieren, ob für die Lösung von Aufgaben mehrere Ressourcen gleichzeitig verfügbar sein müssen. Außerdem können Nutzer zu einzelnen Bereichen den Prozentwert abgeschlossener Aufgaben abrufen und - sollte es mal nicht nach Plan laufen - einzelne Aufgaben schneller umplanen.

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Bildbearbeitung und Spiele stehen bei den besten Sonderangeboten dieser Woche hoch im Kurs. Mit dem 15 Euro günstigeren Aurora HDR lassen sich beispielsweise beeindruckende HDR-Fotos mit hohem Dynamikumfang erstellen. Passend zum Fasching und Karneval können Groß und Klein aber auch mit Chomp kreative und lustige Bilder und Videos erschaffen. Die weitere App-Auswahl umfasst in dieser Woche unter anderem diverse Adventure-Spiele, eine Remote-App für den VLC Media Player sowie die Typografie-App Over. Teilweise sind die Apps kurzzeitig gratis.

Weiterlesen: Alle Sonderangebote im Überblick
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Vergangenen Donnerstag hatte Apple in einer Rundmail mit dem Betreff „Wichtiger Hinweis“ auf eine freiwillige Rückrufaktion für Netzteilstecker aufmerksam gemacht, die in den Jahren 2003 bis 2015 im Zubehör von Apple-Produkten wie etwa MacBooks ausgeliefert wurden. In seltenen Fällen- Apple spricht von insgesamt zwölf - konnten die Stifte abbrechen und zu Stromschlägen führen. Die neuen Stecker weisen abgerundete Kontakte auf den Stiften auf. Diese verhindern, dass der Stecker beim Herausziehen aus der Steckdose hängen bleibt.

Weiterlesen: Problem war Übergang von Metallkontakt zum Steckerstift; zu den Bildern
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Der Autobauer Tesla hat das selbsterklärte Ziel, möglichst schnell selbstfahrende Fahrzeuge zu entwickeln. Vor einem Monat stellte der Konzern für den Oberklassewagen Model S ein System-Update vor, mit dem zumindest das Ein- und Ausparken aus einer Garage ohne Fahrer, sondern einfach per App auf dem iPhone funktioniert. Jetzt hat der unabhängige Entwickler und Tesla-Fan Allen Wong nachgezogen: Seine App portiert diese Funktion auf die Apple Watch und umgeht ihm zufolge sogar die Entfernungsbegrenzung von 12 Metern.

Weiterlesen: Videos zum automatischen Ein- und Ausparken per App
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Der amerikanische Kaffeehausbetreiber Starbucks hat die App „Starbucks Deutschland“ aktualisiert und ermöglicht den Kunden erstmals die Bezahlung per Apple Watch durch einen einfachen Scanvorgang. Voraussetzung dafür ist die Registrierung der Starbucks Card, die fortan in die Wallet-App des iPhones integriert ist und auf die von der Apple-Uhr aus zugegriffen werden kann. Die Karte lässt sich auch über die App aufladen. Mit diversen Bonusprogrammen wie etwa kostenlosen Getränken nach einer gewissen Anzahl von Zahlungsvorgängen möchte Starbucks den Kunden nicht nur das Heißgetränk, sondern auch die elektronische Zahlung schmackhaft machen.

Neben diesem Hauptfeature umfasst „Starbucks Deutschland“ in Version 1.2 nun auch Funktionen für 3D Touch, von denen Besitzer eines iPhone 6s oder 6s Plus profitieren können. Neben dem Bezahlen hat die App vor allem den Zweck, Starbucks-Filialen auf der integrierten Karte zu finden, das Guthaben der Starbucks Card einzusehen, bzw. aufzuladen oder die bisherigen Transaktionen zu überblicken. Die App benötigt mindestens iOS 7.0 und benötigt 19,3 MB freien Speicher.

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Apple hat neue Versionen der Videoschnittlösung Final Cut Pro X () sowie der Videoeffektsoftware Motion () und dem Videokonvertierer Compressor () veröffentlicht. Zu den Neuerungen des Compressor 4.2.2 zählen 4K-Voreinstellungen für Apple-Geräte, eine erweiterte Kompatibilitätsliste sowie Fehlerbehebungen im Zusammenhang mit dem Startbildschirm, erweiterten Untertiteln und der Vorschau. Im Fall von Motion 5.2.3 hat sich Apple auf Stabilitätsverbesserungen bei der Einbindung fremder Medieninhalte konzentriert. Darüber hinaus wurden kleinere Fehler behoben, die unter anderem beim Ändern oder Speichern eines Projekts entstehen konnten.

Weiterlesen: Final Cut Pro X mit 4K-Optimierung, Standardeffekte und SAN-Beschleunigung
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Mit dem „Programm für Wiederverwendung und Recycling“ bietet Apple Besitzern älterer Smartphones, Tablets oder Computer die Möglichkeit, ein altes Gerät gegen eine Gutschrift für den nächsten Kauf bei Apple einzutauschen. Ungenannte Quellen haben 9to5Mac nun mitgeteilt, dass dieses Programm demnächst auch auf äußerlich beschädigte Exemplare des iPhone 5s, iPhone 6 und iPhone 6 Plus ausgeweitet werden soll. Damit sollen Kunden animiert werden, eher einen Neukauf als eine Reparatur ins Auge zu fassen.

Weiterlesen: Erweitertes Trade-In-Programm; Displayschutz-Montage in Apple Stores
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In einer Ansprache an Mitarbeiter erklärte Apple-CEO Tim Cook unter anderem, dass es auch zukünftig kein günstiges iPhone mit Funktionseinschränkungen geben wird. Untersuchungen hätten ergeben, dass Apple-Kunden in aufstrebenden Märkten bereit sind, mehr Geld für eine bessere Lösung auszugeben. Das iPhone bleibe daher für lange Zeit Apples Haupteinnahmequelle und biete Wachstumspotenzial in Ländern wie China und Indien. Um die Basis dafür zu legen, bereite man unter anderem die Eröffnung von Apple Stores in Indien vor. Auch China sei diesbezüglich immer noch ein Wachstumsmarkt.

Weiterlesen: Produktstrategie, Campus 2, Mitarbeiter-Boni
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Donnerstag, 4. Februar 2016

Als wolle Apple die von Walt Mossberg geäußerte Kritik an iCloud bestätigen, räumt man auf der Statusseite ein, dass momentan beim App Store, Mac App Store, iBooks Store, iTunes Store sowie beim Apple TV, iTunes in the Cloud und iTunes Match mit Störungen zu rechnen ist. Die Dienste sind Apple zufolge für einige Nutzer nicht erreichbar, sodass gekaufte oder ausgeliehene Inhalte nicht abgerufen werden können. Der Ausfall wird von Apple seit 15:50 Uhr bestätigt, war aber möglicherweise auch schon davor aktuell.


Update: Laut der Apple-Status-Seite wurden die Probleme nun korrigiert.

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Auf mehreren Wegen versucht Samsung im Augenblick, gegen die Strafzahlung an Apple in Höhe von 548 Millionen US-Dollar wegen Verletzung diverser Funktions- und Designpatente von Smartphones vorzugehen. Der spektakulärste der eingeschlagenen Wege betrifft sicherlich die Anrufung des Supreme Courts. Jetzt haben Apples Anwälte eine Stellungnahme eingereicht, die den Fall als zu unwichtig für den obersten Gerichtshof der USA bezeichnen.

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Apple stellt Anwendungen für den Musikstreamingdienst Apple Music nicht nur für die eigenen Betriebssysteme OS X und iOS, sondern auch für die Konkurrenz Android und Windows bereit. In dem jüngsten Update der App für die Android-Plattform bietet der Konzern die Möglichkeit, den Speicherplatz von in die Android-Smartphones gesteckten SD-Karten zu verwenden, um Songs für die Offline-Nutzung herunterzuladen. Damit stehen Hörern auf Android gegebenenfalls sogar mehr Gigabyte an Offline-Songs von Apple Music zur Verfügung als Hörern unter iOS.

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Die Entwickler der beliebten Tagebuch-App Day One haben ihre Anwendung für die neue Version von Grund auf neu geschrieben und dementsprechend als neue App „Day One 2“ in den App Stores für Mac und iOS veröffentlicht (Zur iOS-Version: - zur Mac-Version: ). Day One 2 präsentiert sich dementsprechend in einem komplett überarbeiteten Design. Bisherige Funktionsgrenzen fallen: So beschränkt sich die Bebilderung nicht mehr auf ein Foto pro Tageseintrag, stattdessen sind bis zu zehn Bilder möglich. Außerdem können verschiedene Kategorien angelegt werden, um beispielsweise nur die Arbeits- oder nur die Reiseeinträge der letzten Zeit angezeigt zu bekommen.

Weiterlesen: Neue Ansichten, Day One Sync, 50-Prozent-Rabatt
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Im Bieterwettstreit zwischen dem taiwanischen Konzern Foxconn und dem japanischen Netzwerk INCJ um den kriselnden japanischen Display-Hersteller Sharp nähert sich einem neuen Höhepunkt: Der Foxconn-Vorsitzende Terry Gou ist zu Übernahmegesprächen nach Japan gereist. Berichten zufolge neigt die Sharp-Führung dem Angebot der Taiwaner zu. Sowohl Sharp als auch Foxconn als auch Japan Display, welches ein Teil des INCJ ist, sind Teil der ostasiatischen Zuliefererindustrie für Apple.

Weiterlesen: Druck auf Sharp von verschiedenen Seiten; alle Seiten sind Apple-Partner
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  • 5,5" oder größer14,8%
  • 4,7" oder etwas größer31,8%
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  • Weniger als 3,5", also ein Mini-iPhone0,8%
771 Stimmen25.01.16 - 07.02.16
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