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Mittwoch, 16. April 2014

Apple und andere Smartphone-Hersteller unterzeichnen Anti-Diebstahl-Maßnahmen

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Hochwertige Smartphones sind ein besonders begehrtes Diebstahlobjekt, da sie wertvoll und dabei klein, leicht und unbefestigt sind. Diesem Problem widmen sich Firmen, Anwälte und die Gesetzgeber verschiedener Länder seit einiger Zeit. Gestern haben einige Hersteller namhafter Smartphones gemeinsam eine freiwillige Selbstverpflichtung zum besseren Diebstahlschutz unterzeichnet. Unter den Teilnehmern finden sich neben Apple auch Samsung, Google, HTC, Microsoft, Motorola, Huawei und Nokia.

Das Ziel der Einigung besteht darin, dass künftig jeder Eigentümer eines Smartphones die Möglichkeit hat, sein Gerät nach einem Diebstahl ferngesteuert unbrauchbar zu machen. Damit soll der Anreiz für einen Raub verringert werden, um somit die Zahl der Diebstähle zu reduzieren. Konkret einigten sich die Teilnehmer darauf, ab Juli 2015 keine Smartphones ohne diese Möglichkeit mehr zu verkaufen.

Apple bietet bereits eine solche Möglichkeit. Mit „Find my iPhone“ kann ein verlorenes oder gestohlenes Gerät über das Internet geortet und gegebenenfalls gesperrt oder gelöscht werden. Der mit iOS 7 vorgestellte „Activation Lock“ verhindert, dass „Find my iPhone“ ohne Eingabe der korrekten Apple ID abgeschaltet oder das gesamte Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden kann.

Eine generelle Einigung auf solche Maßnahmen durch alle relevanten Hersteller wurde lange gefordert. Der New Yorker Staatsanwalt Eric Schneiderman forcierte die Bemühungen, die jetzt zu dieser freiwilligen Selbstverpflichtung führten. Kritik kommt von dem kalifornischen Senator Mark Leno: Er fordert statt der Freiwilligkeit ein bindendes Gesetz für solche „Kill Switches“.
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Apple Store nicht mehr zu erreichen

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Seit den frühen Morgenstunden ist der Apple Online Store nicht mehr zu erreichen. Ob Apple den Online Store nur wegen Wartungsarbeiten vom Netz genommen hat oder ob ein kleineres Produktupdate ansteht ist schwer vorauszusagen. Neben Wartungsarbeiten, so zum Beispiel einer weiteren Anpassung an das neue Design aus iOS 7, welches bereits in anderen Bereichen der Apple-Seiten vorgenommen wurde, wäre auch die Aktualisierung einzelner Baureihen denkbar. Überfällig ist beispielsweise die Modellüberholung des Mac mini - die letzte Aktualisierung erfolgte im Oktober 2012. Auch mit einer neuen Generation des Apple TV wird gerechnet - allerdings nutzt Apple dazu aber wohl eher ein Event und nicht einen Mittwochmorgen.
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Apple gibt neue Beta-Version von OS X 10.9.3 an Entwickler aus

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Nicht einmal eine Woche nach der letzten Verteilung einer Vorabversion von OS X 10.9.3 an Entwickler gibt Apple ab heute die siebte Beta des nächsten Betriebssystems für den Mac aus. Apple bittet die Tester, auch bei dieser Version mit der Buildnummer 13D43 vor allem auf Grafikkartentreiber, Audio, Mail, Safari, iTunes-Verbindung und Kalendersynchronisation zu achten.

Entwickler, die bereits 10.9.3 installiert haben, können den neuen Build direkt über die Softwareaktualisierung im Mac App Store herunterladen. Ansonsten steht der Build wie üblich im OS-X-Entwicklerportal zum Download bereit.

Die enge Folge neuer Beta-Versionen weist auf eine baldige Veröffentlichung der finalen Version von OS X 10.9.3 hin. Frühere Betas zeigen, dass man mit besserer Unterstützung von 4K-Bildschirmen und optimierter Synchronisation von Kontakten und Kalendern per USB oder WLAN zwischen Mac- und iOS-Geräten rechnen kann.
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Dienstag, 15. April 2014

Microsoft führt günstigeres Office 365 Personal ein

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Mit Office 365 Personal hat Microsoft nun eine günstigere Variante des Office 365 Abonnements eingeführt (Store: ), die sich vor allem an Haushalte mit wenigen Computern und Tablets richtet. Während beim Office 365 Home für monatlich 10 Euro oder jährlich 99 Euro bis zu 5 Computer sowie 5 Tablets mit Microsoft Office ausgestattet werden können, beschränkt sich dies bei Office 365 Personal auf nur einen Computer sowie ein Tablet. Der Abopreis fällt entsprechen niedriger aus und liegt bei monatlich 7 Euro oder jährlich 69 Euro. Enthalten ist außerdem 20 GB zusätzlicher Online-Speicher für nur einen statt der fünf Nutzer bei Home. Ob Office 365 Personal auch als In-App-Kauf für die vor kurzem erschienenen iPad-Apps von Microsoft Office zur Verfügung stehen wird, ist noch unklar. Ab jetzt kann das neue Abo-Angebot aber bereits im Microsoft Store in Anspruch genommen werden.

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Pioneer bietet CarPlay per Firmware-Update für NEX

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Apple CarPlay startete dieses Jahr mit dem Ziel, iPhone und Auto besser zu vernetzen. Erste Erfahrungen kann man bereits in den neuesten Modellen von Ferrari, Mercedes Benz und Volvo machen. Um das neue System auch auf älteren Modellen nutzbar zu machen, kündigte Pioneer heute für seine fünf NEX-Modelle Firmware-Updates an. Unter dem Motto „Apple CarPlay für das Auto, das Sie bereits besitzen“ sollen die ins Armaturenbrett integrierten Mutimedia-Empfänger AVIC-5000NEX bis AVIC-8000NEX, die dieses Jahr auf den Markt kamen, künftig optimal mit iPhones zusammenarbeiten können.

Mithilfe von CarPlay lässt sich das iPhone mit dem im Auto integrierten Navigationssystem steuern; Sprachbefehle via Siri sind ebenfalls möglich. Unterstützt werden Telefon, Musik, Karten, Nachrichten und Audio-Apps von Drittanbietern. Bereits gestern tauchte die Meldung auf, Alpine plane einen CarPlay-Einbaukit, um praktisch jedes Auto mit der Funktion ausrüsten zu können.

Das Firmware-Update von Pioneer soll im Frühsommer 2014 herauskommen. Neben dem vorhandenen NEX-System ist ein iPhone 5, 5s oder 5c nötig sowie ein Lightning-auf-USB-Kabel.
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Deutschlandstart von Netflix im September?

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Videostreaming ist auf dem Vormarsch und macht zunehmend dem klassischen Fernsehen Konkurrenz. In Deutschland teilen sich Anbieter wie Watchever, Maxdome, Apple (Apple TV) und Amazon (Amazon Instant Video) den Markt. Einem Bericht von Curved zufolge könnte aber bald auch der amerikanische Marktführer mitmischen: Netflix, das 1997 als Online-Videothek begann, seit letztem Jahr Video-On-Demand anbietet und in den USA Konkurrenten wie YouTube, Apple, Hulu und Amazon hinter sich ließ. Angeblich sei der Start des Angebots in Deutschland für September 2014 geplant; bestätigen wollte das Unternehmen dies allerdings noch nicht.

Außerhalb des amerikanischen Kontinents ist Netflix bisher nur in England, Irland, Skandinavien und den Niederlanden verfügbar. Mit einer Expansion auf weite Teile des restlichen Europas wird allerdings schon länger gerechnet. Netflix hat bisher 44 Millionen Mitglieder (von denen drei Viertel in den USA leben) und bietet seit Kurzem sogar 4K-Inhalte an. Abseits des Videostreaming-Marktes ist Netflix auch Produzent einer eigenen TV-Serie namens House of Cards.
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Sid Meier’s Civilization: Beyond Earth angekündigt

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Auf der Spiele-Convention PAX East haben 2K und Firaxis den sechsten Teil des rundenbasierten Strategiespiel Civilization angekündigt. Bereits der Untertitel „Beyond Earth“ zeigt, dass sich das Franchise in eine neue Richtung entwickeln wird: Während die bisherigen fünf Spiele eine Geschichtssimulation von den ersten Menschen bis zur modernen Gesellschaft darstellen, wird der sechste Teil in der Zukunft spielen. Ein Trailer findet sich auf der Webseite der Spielereihe.


Durch eine nicht näher erläuterte Destabilisierung muss die Menschheit die Erde verlassen und sich im Weltall und auf einem fremden Planeten eine neue Kultur, eine neue Zivilisation aufbauen. Das Gameplay wird dem Etablierten der ersten Spiele folgen, aber folgerichtig kann es diesmal keine Referenzen zur tatsächlichen Menschheitsgeschichte geben. Produzentin Lena Brenk sieht darin allerdings keine Schwierigkeit: Bisher wurden die groben Umrisse der Geschichte mit der Fantasie der Spieler gefüllt; in Beyond Earth geben die Entwickler grobe Umrisse einer Zukunft vor, die ebenfalls mit der Fantasie der Spieler ausgefüllt werden könnten.

Der Start von Civilization: Beyond Earth ist für Herbst dieses Jahres angesetzt. Das Spiel wird zeitgleich für Linux, Mac und Windows-PC erscheinen und 59,99 US-Dollar kosten. Das genaue Erscheinungsdatum sowie der Preis in Euro sind noch nicht bekannt.
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Neue Bilder sollen Frontseite und Akku des iPhone 6 zeigen

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Die Gerüchte um das kommende iPhone 6 überschlagen sich in den letzten Tagen. Diverse Bilder von technischen Zeichnungen, Produktionsinstrumenten und Schutzhüllen sollen Hinweise geben zum Aussehen und der Größe des nächsten iPhone-Topmodells. Ein neues Foto zeigt laut weibo.com jetzt erstmals die Frontseite des iPhone 6; links daneben ist für den Größenvergleich ein iPhone 5s zu sehen. Auffällig ist sofort das deutlich größere Display, das wohl die bereits seit längerem vermuteten Maße von 4,7 Zoll besitzt – zudem erscheint der Displayrand etwas dünner als beim iPhone 5s. Ansonsten zeigen sich die bekannten Öffnungen für Kamera, Lichtsensor und Homebutton.

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Außer dem Bild der Vorderseite gibt es noch eine weitere Aufnahme, die laut einem Bericht einen wichtigen Bestandteil des nächsten iPhones enthält: den Akku. Vor einigen Wochen gab es bereits das Gerücht, Apple werde die Produktion der iPhone-Akkus vollständig automatisieren.
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Amazon Cloud Drive Photos für iOS 7 mit neuer Navigation und Zeitleiste

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Die Amazon Cloud Drive Photos App ist für iOS in Version 3.0 erschienen (Store: ). Mit der neuen Version erfolgt der Sprung auf iOS 7, womit das Hochladen von Fotos und Videos in den Amazon Cloud Drive Online-Speicher auch im Hintergrund möglich ist. Dies kann nun vollautomatisch oder aber manuell durchgeführt werden. Darüber hinaus lässt sich mit der neuen Version der Fortschritt beim Hochladen einsehen. Neben technischen Neuerungen enthält Version 3.0 auch Verbesserungen in der Benutzerführung.

So wurden optische Gestaltung sowie Navigation überarbeitet. Auch die Sortiermöglichkeiten hat Amazon ausgebaut, sodass nun ein schnellerer Zugriff auf Videos sowie Fotos bestimmter Tage geboten wird. Zudem gibt es mit der Zeitleiste einen neuen Weg, um auf alle Fotos und Videos zuzugreifen. Die App "Amazon Cloud Drive Photos" setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist gut 22 MB groß. Voraussetzung für die Nutzung der App ist die kostenlose Registrierung bei Amazon Cloud Drive.
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Google übernimmt Drohnenbauer Titan Aerospace

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Der Suchmaschinen-Riese Google investiert weiter kräftig in die eigene Zukunft. Mit dem Kauf des Drohnenherstellers Titan Aerospace sichert sich das Unternehmen aus Mountain View nicht nur eine vielversprechende Möglichkeit, Internet und damit auch die eigenen Dienste an entlegene Orte zu bringen – obendrein wurde das ebenfalls an Titan Aerospace interessierte Facebook ausgestochen.

Die Fähigkeiten der Drohnen klingen beeindruckend: eine Flughöhe von etwa 19 Kilometern, Betrieb per Solarzellen und eine unterbrechungsfreie Flugdauer von fünf Jahren. Die Technik wird laut Hersteller aber erst im Jahr 2015 marktreif sein. Nach jetzigen Kenntnissen kann Google die unbemannten Flugkörpern auf drei Gebieten gut gebrauchen. Das naheliegendste Anwendungsgebiet ist die schon angesprochene Versorgung abgeschiedener Gegenden mit Internet, wobei extrem hohe Geschwindigkeiten von 1 Gb/s erreicht würden. Bisher versuchte sich Google mit Ballons zu helfen, die aber nicht gut zu kontrollieren sind und eine vergleichsweise geringe Lebensdauer aufweisen. Die Drohnen können zudem für das Erfassen von Daten für den Kartendienst Google Maps genutzt werden. Außerdem ist eine Anwendung im Projekt „Makani“ denkbar: Ziel ist, dass fliegende Windräder Energie erzeugen.

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Google nannte zwar keinen Kaufpreis für das 20-Mann-Unternehmen aus New Mexico (USA) – geschätzt werden aber für Google-Übernahmen eher moderate 60 Millionen US-Dollar. Erst im Januar hat der Suchmaschinen-Betreiber für den Kauf der Startups Nest Labs (vernetzte Thermostate und Rauchmelder) und DeepMind Technologies (künstliche Intelligenz) insgesamt etwa 3,6 Milliarden US-Dollar ausgegeben.
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Bezahlen über Facebook bald möglich

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Als Apple mit dem iPhone 5s den Fingerabdrucksensor Touch ID auf den Markt brachte, wurde bereits vermutet, dass Apple mittelfristig ein mobiles Zahlungssystem auf dem iPhone einführen wolle. Diese Vermutung wurde bereits von CEO Tim Cook bestätigt.

Doch jetzt hat Konkurrent Facebook vorgelegt: Berichten zufolge steht der Betreiber des größten sozialen Netzwerkes kurz vor einer Einigung mit irischen Behörden und deren Zentralbank, um offiziell eine „e-Money“-Institution zu werden. Das würde bedeuten, dass die über eine Milliarde Nutzer des Netzwerkes elektronische Geldeinheiten in ihren Accounts speichern dürften, mit denen europaweit offiziell bezahlt werden könne. Finanzdienstleistungen wie Überweisungen und Umtausch via Facebook könnten somit bald Wirklichkeit werden. Facebook behält sich eine Gebühr pro Überweisung vor; bisher verdiente das Unternehmen sein Geld hauptsächlich durch Werbung.

Die Reaktionen sind gemischt. Während es einerseits positive Äußerungen über das „Aufbrechen des Bankenmonopols“ gibt, kritisieren andere die ohnehin umstrittene Datensammelwut, die sich dann auch auf finanzielle Angelegenheiten der Nutzer ausweitet. Für den Ausbau des Unternehmens zum Finanzdienstleister arbeitet Facebooks Vizepräsident für Plattformpartnerschaften Sean Ryan mit Londoner Finanzunternehmen wie Azimo, TransferWise und Moni Technologies zusammen.
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Erster Bericht zur Aufsicht von Apples iBook-Geschäften

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Nachdem Apple im vergangenen September wegen der Kartellbildung mit Verlagen zur Durchsetzung von Preisbindungen verurteilt wurde, begann im Oktober der Staatsanwalt Michael Bromwich mit der Aufsicht des iBookstores, um die Einhaltung der richterlichen Auflagen zu überprüfen. In den ersten zwei von insgesamt fünf Jahren soll er sicherstellen, dass Apple keine wettbewerbsfeindlichen Verträge mit Verlagen schließt und auf marktumfassende Preisbindungen verzichtet.

Wie nun dem ersten Bericht von Bromwich zu entnehmen ist, konnten die in den ersten Monaten aufgetretenen Konflikte bei der Aufsicht mittlerweile gelöst werden. So habe Apple im Februar neue Ansprechpartner für Bromwich ernannt, die sich bei der Aufsicht kooperativer zeigen. Zudem gebe es verschiedene Maßnahmen seitens Apple, die einen zukünftigen Verstoß gegen die Auflagen des Gerichts verhindern sollen. Nach Ansicht von Bromwich hat Apple einen vielversprechenden Start hingelegt, um die Auflagen einzuhalten, auch wenn noch viel Arbeit zu tun sei.
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David Fincher führt bei Steve-Jobs-Film nicht Regie

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Sony Pictures hatte im Jahr 2010 großen Erfolg mit Social Network, einem kritischen Blick auf den Aufstieg von Facebook und dessen CEO Mark Zuckerberg. Maßgeblich dafür war die gute Zusammenarbeit zwischen Regisseur David Fincher, Drehbuchautor Aaron Sorkin und Produzent Scott Rudin. Für den auf der Biographie von Walter Isaacson basierenden Film über den früheren Apple-CEO Steve Jobs wollte Sony Pictures auf die gleiche Erfolgsformel wie in Social Network setzen und die drei angesprochenen Personen erneut damit betrauen, eine Ikone des Silicon Valleys auf die Leinwand zu bringen.

Die Verhandlungen mit Fincher waren zwar schon weit fortgeschritten, sind laut einem Bericht inzwischen aber gescheitert. Hauptgrund dafür seien die hohen Geldforderungen des Regisseurs, der neben Social Network bereits in den 90ern mit Filmen wie Sieben und Fight Club für Furore bei Kritikern und Publikum gesorgt hat – ein Vorschuss von 10 Millionen US-Dollar sei Sony Pictures entschieden zuviel gewesen.

Zudem habe Fincher nicht nur volle kreative Kontrolle über den Film gefordert, sondern auch beim Marketing das letzte Wort haben wollen. Finchers exorbitante Forderungen nach Geld und Entscheidungshoheit ließen sich nicht mit dem selbstverordneten Sparkurs von Sony Pictures vereinbaren – das Filmstudio achte nach den kommerziellen Flops After Earth und White House Down stärker denn je auf das verwendete Filmbudget. Weder der Regisseur noch das Filmstudio äußerten sich bisher zum kolportierten Ende der Verhandlungen.
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Ecuador erhält unangekündigten Zugriff auf iTunes Radio

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Bisher ist die Nutzung von Apples im letzten Jahr vorgestellten Musik-Streaming-Dienst iTunes Radio auf zwei Länder begrenzt: die USA und Australien. Für dieses Jahr wird allerdings mit einer deutlichen Ausweitung der Verfügbarkeit gerechnet. In dieses Bild passt die Information eines Lesers von AppleInsider aus Ecuador, er habe von seinem Mac aus überraschend Zugriff auf iTunes Radio erhalten. Dabei handele es sich um eine komplett spanische Version, mit der er Zugriff auf Apples Musikserver habe. Allerdings hat Apple bisher die Verfügbarkeit in Ecuador nicht bekanntgegeben.

Der Zugriff scheint sich auf die Mac-Version von iTunes zu beschränken, wohingegen in den USA und Australien gerade die Verfügbarkeit auf mehreren Plattformen, etwa auf iPhone und Apple TV, charakteristisch ist. Das weist darauf hin, dass es sich bei der Beobachtung aus Ecuador wohl lediglich um einen Test für eine bevorstehende Dienstausweitung auf Lateinamerika handelt, die im Herbst bei dem nächsten Apple-Großereignis - eventuell inklusive weiterer Gebiete wie Europa - verkündet würde.

iTunes Radio wurde vor einem Jahr im Gefolge von iOS 7 angekündigt und öffnete seine Pforten in den USA im September 2013. Australien folge im Februar dieses Jahres. Berichte von überraschenden Zugriffsmöglichkeiten auf den Dienst gab es bereits Anfang des Jahres aus Kanada und Großbritannien. Gestern erst wurde durch die Ablehnung der iAd des Internet-Radio-Senders Bloom.fm über den Start des Dienstes im Vereinigten Königreich spekuliert. In den USA belegt iTunes Radio im Musikstreaming-Markt mit 8% Anteil nur Platz 3 hinter Pandora und iHeart Radio.
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Windows Phone 8.1 unterstützt Tickets von iOS Passbook

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Wie aus einer Beta-Version des kommenden Windows Phone 8.1 hervorgeht, plant Microsoft die Unterstützung von digitalen Tickets und Karten, die eigentlich für iOS Passbook gedacht sind. Dazu analysiert Microsoft offenbar das Format der von Webseiten bereitgestellten Passbook-Dateien, um diese anschließend in die hauseigene Wallet-App zu importieren. Allerdings stehen über diesen Weg offenbar nicht alle Funktionen von Passbook zur Verfügung. So werden Nutzer von Windows Phone anscheinend auf Mitteilungen zu einzelnen Karten verzichten müssen. Weiterhin ist unklar, ob Microsoft die Unterstützung selbstständig anbietet oder eine Kooperation mit Apple besteht. iOS Passbook wurde 2012 mit iOS 6 eingeführt und erlaubt die Sammlung digitaler Tickets und Kundenkarten.

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In der Vergangenheit hatte Apple bereits verschiedene technische Hürden errichtet, um die Unterstützung von Apple-Lösungen durch andere Hersteller zu behindern. Prominentestes Beispiel dürfte der Konflikt zwischen Apple und Palm sein. So hatte Palm die eigenen Geräte als iPod ausgegeben, damit eine direkte iTunes-Synchronisation möglich ist, woraufhin Apple die Geräteerkennung in iTunes erheblich verschärfte. Im Rechtsstreit scheiterte Palm schließlich mit dem Versuch, die Öffnung von iTunes für Dritthersteller durch ein Gericht zu erzwingen.
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