Die Entwickler des RSS-Readers "Reeder" haben mit Veröffentlichung einer kostenlosen Public Beta für den Mac einen Ausblick auf die kommende Version 3 gegeben. Interessierte Anwender können sich die Testversion herunterladen, die allerdings mindestens OS X 10.10 Yosemite voraussetzt. Grund dafür dürfte unter anderem die Modernisierung der Programmoberfläche sein, wodurch sich Reeder harmonischer in das aktuelle Betriebssystem einfügt. Wem das Standard-Design nicht gefällt, kann aber auch auf eines der neuen Themes zurückgreifen.

Nachdem in den Einstellungen ein RSS-Konto eingerichtet wurde, lassen sich News-Feeds von Webseiten abonnieren und organisieren. In den Smart Folders können Nutzer der Beta-Version nun den Status markierter und ungelesener Einträge einsehen. Außerdem blenden sich Smart Folders auf Wunsch sogar ganz aus, wenn sich gerade keine Neuigkeiten darin befinden. Die Unterstützung der Vollbildansicht wurde ebenfalls verbessert und lässt sich nun auch im minimalistischen Layout nutzen.

Weiterlesen: Optimierungen, Synchronisation über Instapaper, Chrome-Problem, Upgrade
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Apple Music ist seit einem Monat auf dem Markt und angeblich haben bereits zehn Millionen Nutzer ein kostenloses Testabo abgeschlossen. Offizielle Zahlen von Apple gibt es allerdings nicht, weswegen man sich auf Quellen aus Reihen der Musikindustrie verlassen muss. Genau von dort stammt jetzt auch die Aussage, dass Nutzer von Apple Music sehr viel weniger Musik streamen als der durchschnittliche Spotify-Nutzer. Ginge es allein nach Nutzerzahlen, so müssten rund 13 Prozent der Streams von Apples Musikdienst stammen. Dem Musikdistributor DashGo zufolge () kommt Apple Music allerdings gerade einmal auf 1/25 der Streams, die über Spotify laufen.

Weiterlesen: Testabo vs. reguläre Abos, woher die Daten stammen
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Nachdem sich die kommende iPhone-Generation in der regulären Massenfertigung befindet, tauchen vermehrt Fotos zugehöriger Komponenten auf. Bereits bekannt ist, dass Apple das grundlegende Gehäuse-Design des iPhone 6 beim Nachfolger beibehalten wird. Aus Fotos von Kamera-Komponenten geht außerdem hervor, dass die hervorsehende Kamera-Optik samt Metallring und Saphir-Schutz bestehen bleibt. Ähnlich sieht es auch beim Home-Button mit Touch ID aus, der zumindest optisch sich nicht ändern wird.


Unter der Haube nimmt Apple hingegen einige Optimierungen vor, deren Umfang wahrscheinlich erst nach dem Verkaufsstart durch obligatorische Teardowns ersichtlich sein wird. In den Fotos ist zu erkennen, dass Apple den Verlauf der Kabel und damit die Anordnung von Komponenten ändert, um mehr Platz für Verbesserungen wie einen größeren Akku zu schaffen. Große Veränderungen sind aber auch intern nicht zu erwarten.


Gerüchte über die Verwendung von widerstandsfähigerem Aluminium als Gehäusematerial und Roségold als vierte Farboption lassen sich bislang nicht bestätigen. Möglich wäre natürlich, dass Apple zwar beides in Erwägung zog, aber mit Beginn der Serienfertigung von den Plänen Abstand genommen hat. Als relativ sicher gilt hingegen der Einsatz eines schnelleren A9-Prozessors und LTE-Chips mit 300 Mbps.
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Mit OS X Mavericks hatte Apple Push-Benachrichtigungen für Safari eingeführt. Webseiten können über die Mitteilungszentrale Nutzer dann darauf hinweisen, wenn beispielsweise neue Newsmeldungen erschienen sind. Auf MacTechNews können Sie beispielsweise Push-Meldungen zu News und Forum separat über die Seiteneinstellungen in der oberen Menüleiste vornehmen. So praktisch die Push-Nachrichten sind, so fehleranfällig funktioniert der Dienst aber bisweilen auch knapp zwei Jahre nach Markteinführung von Mavericks noch. Wer keine Push-Nachrichten mehr erhält, kann die Funktion aber recht einfach wieder aktivieren.

Kurzanleitung
1) Öffnen Sie dazu die Einstellungen von Safari
2) Wählen Sie "Mitteilungen" an. Dort sind alle Seiten aufgeführt, die entweder Mitteilungen senden dürfen oder die Ihnen irgendwann einmal angeboten haben, Benachrichtigungen zu versenden.
3) Entweder löschen Sie nun als Radikalmaßnahme die gesamte Liste und besuchen diejenigen Webseiten erneut mit Safari, deren Push-Nachrichten Sie gerne hätten oder Sie setzen die Auswahl auf "Nicht erlauben", anschließend wieder auf "Erlauben".
4) Normalerweise funktionieren die Benachrichtigungen dann wieder. Auch wenn Sie den Browser wechseln oder Safari ohnehin nicht als Standardbrowser einsetzen, können Sie auf diese Weise Webseiten abonnieren.

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Mehreren Berichten zufolge wollte Apple das runderneuerte Apple TV eigentlich schon zur WWDC im Juni auf den Markt bringen, entschied sich kurz zuvor aber anders. Erst im Mai sei die Entscheidung gefallen, kein Apple TV der vierten Generation auf der Keynote zu präsentieren, da man mit der Produktqualität noch nicht zufrieden gewesen sei. Nun heißt es aber erneut, dass ein neues Apple TV nicht mehr weit entfernt ist - dreieinhalb Jahre nach Markteinführung der aktuellen Generation der kleinen Streaming-Box. Apple wolle das Apple TV 4 im September vorstellen und erstmals auch einen App Store für Drittanbieter-Apps anbieten. Keine Chance auf einen Marktstart im Herbst habe jedoch der gemunkelte Streaming-Dienst für TV-Inhalte, an dem Apple ebenfalls arbeitet.

Weiterlesen: Weitere Details zu den erwarteten Funktionen des Apple TV 4
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Donnerstag, 30. Juli 2015

Vor zwei Wochen hatte Apple eine erste Entwicklerversion des nächsten kleineren iOS-Updates veröffentlicht, am heutigen Abend erschien die zweite Entwicklerbeta. iOS 8.4.1 Build 12H318 bringt keine neuen Funktionen mit, stattdessen handelt es sich um ein reines Wartungsupdate mit Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen. Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms haben keinen Zugriff auf die Aktualisierung, lediglich registrierte Entwickler können iOS 8.4.1 laden und installieren. Bei iOS 8.4.1 handelt es sich um die erste Aktualisierung nach Freigabe des großen Updates auf iOS 8.4. Dieses war Ende Juni erschienen und brachte als wesentliche Neuerung die überarbeitete Musik-App samt Unterstützung für Apple Music mit.

Aktualisierung
Auch OS X 10.10.5 ist in einer neuen Betaversion erschienen. Apple dokumentiert für OS X 10.10.5 nur Fehlerbehebungen und keine neuen Funktionen.
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Bekanntlich konnte Apple die Marktanteile des iPhones in den letzten drei Quartalen deutlich steigern, da das iPhone 6 mehr Kunden denn je anzog. 10,9 Prozent aller Mobiltelefone trugen im zweiten Jahresquartal das Apple-Logo, ein Jahr zuvor waren es nur 8,2 Prozent. Wer sich Apples vielzitierte Aussage des Jahres 2007 in Erinnerung ruft, wonach ein Prozent Marktanteil auf dem Mobilfunkmarkt eine sehr schöne Sache wäre, sieht deutlich, wie erfolgreich Apple abschnitt.

Für den zweiten Platz und somit zwei Positionen besser als vor einem Jahr sorgten nicht nur Apples hohe Verkaufszahlen, sondern auch der eingebrochene Absatz von Nokia bzw. Microsoft. Anstatt 50,3 Millionen Geräte waren es von April bis Juni nur noch 27,8 Millionen Mobiltelefone. Der Marktanteil sank somit von 11,8 auf nur noch 6,4 Prozent. Zum Vergleich: Ende 2011 brachte Nokia noch rund 120 Millionen Geräte innerhalb eines Quartals an die Kunden.

Weiterlesen: Microsoft schmiert ab, Huawei springt nach vorne, Marktanteile für Apple nur zweitrangig
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Wie aus einem neuen öffentlichen Patentantrag hervorgeht, hat Apple ein Stift-basiertes Eingabesystem mit erweiterter Haptik entwickelt. Unter dem Titel "Touch Implement with Haptic Feedback for Simulating Surface Texture" widmet sich Apple fühlbaren Rückmeldungen bei Verwendung eines Tablet-Stifts. Dies kann entweder die Simulation von Oberflächenstrukturen beinhalten, als auch Informationen zur Benutzerführung und Rückmeldung. Beispielsweise könnte es einen Unterschied machen, ob man den Stift über die Display-Darstellung von Papier, Holzrinde oder aber Stoff führt. Alle drei Oberfläche hätten spezielle Eigenschaften, die dann auch über den Stift zu bemerken sind.

Apple könnte für die Simulation auf die neue Taptic Engine zurückgreifen, die bereits in der Apple Watch und MacBooks zu finden ist und beispielsweise einen Herzschlag oder mechanischen Klick simulieren kann. Dem Patent zufolge müsste ein entsprechendes Haptik-System an beiden Stiftenden integriert sein, um eine optimale Simulation der Oberfläche zu gewährleisten. Der Stift könnte laut Apple entweder mit dem Gerät verbunden sein, um Informationen für haptisches Feedback zu erhalten, oder aber die Informationen zum haptischen Feedback selbstständig aus der Display-Oberfläche ermitteln.

Das Patent wurde laut den Aufzeichnungen im Januar 2014 von Apple angemeldet und ist damit noch relativ jung. Dennoch lässt sich nicht sagen, ob das Patent schon bald Anwendung finden könnte oder einem aufgegebenen Entwicklungszweig angehört, den Apple nicht bis zur Marktreife weitererfolgt.

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Vor etwas mehr als fünf Jahren kam nicht nur das erste iPad auf den Markt, Apple stellte auch den iBooks Store für digitale Bücher vor. Zunächst standen die eBooks - oder in Apples Nomenklatur "iBooks" - nur für das iPad zur Verfügung, etwas später folgte auch das iPhone und seit OS X Mavericks der Mac. Um die Frage elektronische vs. echte Bücher toben schon seit Jahren Glaubenskriege. Anhänger gedruckter Bücher können sich nicht mit Readern wie Amazons Kindle und Co. anfreunden, andere lieben hingegen den schnellen Zugriff auf sofort per Fingertipp verfügbare Titel. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Sie eBooks lesen, welche Plattform Sie bevorzugen - oder ob es bei Ihnen weiterhin das gedruckte Buch sein muss. Zur aktuellen Umfrage:

Weiterlesen: Ergebnis der letzten Umfrage - wie viele MTN-Nutzer haben die Apple Watch gekauft?
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Rund fünf Jahre nach der Veröffentlichung von Angry Birds und zahlreichen Adaptionen wie Star Wars oder Transformers hat der finnische Spiele-Entwickler Rovio Entertainment nun den offiziellen zweiten Teil des Physik-Puzzles veröffentlicht. (Zur App: .) Angry Birds 2 knüpft an das erfolgreichste Smartphone-Spiel aller Zeiten nahtlos an, welches sogar einen Kinofilm zur Folge hatte. Auch im zweiten Teil findet der ewige Eier-Streit zwischen Vögeln und Schweinen kein Ende, sodass der Spieler einmal mehr die Vögel so fliegen lassen muss, dass diese an ihre Eier kommen und gleichzeitig die Schweine ausschalten.

Während das grundlegende Spielprinzip gleich geblieben ist, wurde an der Spielmechanik und Grafik gefeilt. Angry Birds 2 ist sichtlich hübscher und moderner geworden. Außerdem erhält der Spieler die freie Auswahl zwischen den (freigeschalteten) Vögeln, um das Level erfolgreich zu meistern, unterstützt von Zusatzaubern. Neu sind mehrschichtige Level und Bossschweine sowie ein Mehrspielermodus, bei dem man nach etwas Übung (25 Level) online in der Arena gegen andere Spieler antreten kann.


Deutliche Änderungen gibt es beim Bezahlmodell. Statt eines kostenpflichtigen Hauptspiels mit kostenlosen Levelpaketen hat sich Rovio für das Freemium-Modell entschieden. Das Spiel ist damit grundsätzlich kostenlos, bietet aber kostenpflichtige Zusatzelemente wie Edelsteine, mit denen Spieler das Erreichen des Levelendes vereinfachen können.

Aufgrund der aufwendigeren Grafik setzt Angry Birds 2 mindestens ein iPhone 5 voraus sowie rund 90 MB freien Speicher. Als System ist mindestens iOS 7.0 erforderlich.

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In einem kurzen Blog-Eintrag hat Adobe das Ende für den RAW-Support von CS6 angekündigt. Nach der Veröffentlichung von Camera Raw 9.1.1 soll es für Photoshop und Lightroom der Creative Suite 6 keine weiteren Updates geben, um die Kompatibilität zu neuen Digitalkameras herzustellen. RAW-Bilder bisher unterstützter Kameras lassen sich natürlich auch weiterhin importieren, doch neue Modelle müssen dann manuell konvertiert werden.

Dafür stellt Adobe den kostenlosen DNG Converter zur Verfügung, mit dem sich auch zukünftig RAW-Formate lesen und dann in das modellunabhängige DNG-Format überführen lassen. Alternativ können Nutzer auf Dritthersteller-Lösungen zurückgreifen oder im Sinne von Adobe ein Abonnement der Creative Cloud ab monatlich 11,98 Euro abschließen.

Wer es mit dem DNG Converter versuchen möchte, sollte beachten, dass hier wie bei der Creative Cloud mindestens OS X 10.7 Lion erforderlich ist. Ältere Systeme müssen also, nicht nur aus Gründen der Sicherheit, ersetzt werden.
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Der Schweizer Messenger Threema ist in Version 2.4 erschienen und bietet damit eine verschlüsselte Übertragung beliebiger Dateien, egal ob es sich dabei um PDF-Dokumente, Textdateien, Bilder, Musik oder ZIP-Archive handelt. (Zur App: .) Zwei Einschränkungen gibt es allerdings dabei doch zu beachten: Maximal 20 MB lassen sich auf einmal übertragen und natürlich müssen alle Teilnehmer die aktuelle Threema-Version verwenden.

Eine weitere Neuerung betrifft den Gruppen-Chat. Hier können sich nun bis zu 30 Teilnehmer in einem Chat-Raum zusammen finden. Bereits seit Version 2.3 ist es außerdem möglich, die Gruppe zu reorganisieren und Teilnehmer wieder zu entfernen. Neben diesen offensichtlichen Neuerungen gibt es auch wieder kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.


Leider hat sich aber in der neuen Version dann doch noch ein dicker Fehler eingeschlichen. Er sorgt dafür, dass Threema 2.4.0 unter älteren iOS-Versionen nicht mehr startet. Nutzer eines iPhone mit iOS 7 oder älter sollten daher nicht aktualisieren und stattdessen auf Version 2.4.1 warten, welche die Probleme beheben wird.

Threema setzt üblicherweise mindestens iOS 5.1.1 voraus und ist 22 MB groß. Die Finanzierung der App-Entwicklung und Server erfolgt über den App-Verkauf, weswegen Threema 1,99 Euro kostet. Threema ist für iOS, Android und Windows Phone erhältlich.
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Samsungs Mobilsparte steht vor strukturellen Problemen, wie die aktuellen Unternehmensdaten zeigen. Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen musste das Unternehmen bekannt geben, dass der Gewinn um 8 Prozent zurück ging. In erster Linie verantwortlich dafür ist die Mobilsparte, die sogar einen Gewinnrückgang von fast 38 Prozent verkraften musste (3,5 auf 2,3 Milliarden Dollar). Noch immer arbeitet Samsung zwar sehr profitabel und verdient mit Smartphones mehr Geld als andere Android-Hersteller, die Tendenz der letzten Quartale ist allerdings sehr eindeutig. Trotz hoher Stückzahlen schrumpfen die Gewinne, denn Samsungs Top-Smartphones mit hohen Margen werden seltener nachgefragt.

Weiterlesen: Strategische Fehler, zu wenig produziert, iPhone 6 setzt Samsung zu
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Mit der Präsentation der Quartalszahlen hat das weltweit größte Social Network Facebook auch neue Statistiken zur Nutzung und Reichweite veröffentlicht. Insgesamt zählt man 1,49 Milliarden Nutzer, die sich zumindest einmal im Monat in Facebook anmelden. Die Zahl der täglich auf Facebook anzutreffenden Nutzer ist mit 968 Millionen ähnlich gewaltig und nähert sich damit der Grenze von einer Milliarde. Besonders starke Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr gibt es beim mobilen Zugriff, der um 23 Prozent auf 1,31 Milliarden Nutzer stieg.

Facebook wird damit vor allem unterwegs und nebenbei genutzt, was auf die Rolle als Kommunikationsmittel zurückzuführen ist. Durch Verbesserung der Funktionen und Weiterentwicklung der Apps will man das Wachstum beibehalten, so Facebook-CEO Mark Zuckerberg in einer Stellungnahme. Die Querelen um die Trennung von Facebook Messenger und Haupt-App sind anscheinend auf Seiten des Managements und der Nutzer vergessen.

Weiterlesen: Finanzierung und fünftes Rechenzentrum
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In den Planungen und öffentlich zugänglichen Dokumenten zum Apple Campus 2 steht natürlich der riesige Rundbau im Mittelpunkt. Allerdings besteht Apples neuer Hauptsitz nicht nur aus dem Hauptgebäude, auch rundherum entstehen zahlreiche Einrichtungen. Neben einer historischen Scheune, die Apple erhalten möchte und nicht abreißt, gibt es auch Werkhallen sowie einen Apple-eigenen Keynote-Saal. Rund 160 Millionen Dollar investiert Apple in das Auditorium, das Platz für rund 1000 Leute bieten soll. Damit ist es größer als das oft für Keynotes gewählte Yerba Center for the Arts (800 Plätze), allerdings kleiner als der Keynote-Saal des Moscone Centers (1500 Plätze).


Noch ein weiteres wichtiges Gebäude auf dem Campus wurde jetzt bekannt. Apple begann mit der Errichtung eines großen Besuchercenters. Dieses soll allen Besuchern einen Blick auf den Apple Campus 2 und vor allem auch auf das Hauptgebäude bieten - letzteres ist nämlich von der Straße aus gar nicht zu sehen. Das Gebäude enthält eine Cafeteria sowie einen rund 1000 Quadratmeter großen Store. Auf dem Dach befindet sich eine Dachterrasse, die sich via Treppen oder Aufzug erreichen lässt.

Weitere Bilder - Bauplan des Besuchercenters und ein Luftbild der geplanten Gesamtanlage
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  • Ja, vorwiegend aus dem iBooks Store auf dem iPad28,9%
  • Ja, vorwiegend aus dem iBooks Store auf dem iPhone6,6%
  • Ja, vorwiegend aus dem iBooks Store auf dem Mac1,3%
  • Ja, vorwiegend auf einem Kindle15,9%
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  • Nein, ich lese ausschließlich gedruckte Bücher29,9%
  • Ich lese gar keine Bücher11,0%
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