Apples aggressive Personalsuche im Automobilsektor führt dazu, dass momentan alle Autohersteller darum fürchten müssen, einige ihrer besten Köpfe an Apple zu verlieren. Seit Ende 2014 warb Apple zahlreiche hochrangige Spezialisten ab, die angeblich allesamt am "Projekt Titan" arbeiten, wie der Codename zur Entwicklung des selbstfahrenden Apple-Autos lauten soll. Ganz offensichtlich ist Apples Bedarf an weiteren Fachkräften aber noch nicht gedeckt, denn es ließen sich weitere erfolgreiche Abwerbeversuche beobachten. Den Profilseiten auf LinkedIn zufolge kann sich Apple über weiteren Personalzuwachs freuen.

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Dienstag, 1. September 2015

Amazon hat für den Streaming-Dienst Amazon Prime Instant Video eine wichtige Neuerung angekündigt. Ebenso wie bei Watchever ist es fortan auch beim Amazon-Dienst möglich, Filme und Serien für den Offline-Gebrauch auf iPhone und iPad herunterzuladen. Zuvor hatte Amazon ein Fire-Tablet oder Fire-Phone vorausgesetzt.

Die Funktion steht allen Abonnenten von Amazon Prime ohne Aufpreis zur Verfügung - zunächst ist die Offline-Funktion aber nur in Deutschland, Österreich, den USA sowie Großbritannien vorhanden. Zur Nutzung von Amazon Prime Instant Video ist eine Mitgliedschaft bei Amazon Prime erforderlich, diese kostet 49 Euro pro Jahr. Wer den Dienst erst einmal ausprobieren möchte, kann auch einen kostenlosen Testaccount abschließen:

Weiterlesen: Wie sich Filme und Serien herunterladen lassen
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Bekanntlich plant Apple umfassende Modernisierungen der Retail-Kette, mit denen die Stores fit für die Zukunft gemacht werden sollen. Zahlreiche Informationen dazu sickerten bereits in den vergangenen Monaten durch, einige Umstellungen wurden auch bereits vorgenommen. So verabschiedete sich Apple beispielsweise von den "Smart Displays" zur Angabe von Preis und näheren Informationen zum jeweiligen Gerät. iPods erhalten keine eigene Sektion mehr und sind stattdessen bei sonstigem Zubehör untergebracht, Verpackungen von Drittanbieter-Zubehör müssen sich an sehr detaillierte Design-Richtlinien halten. Einer der ersten neuen Apple Stores soll in Germantown entstehen - einer Stadt südöstlich von Memphis.

Weiterlesen: Was die Unterlagen über kommende Stores verraten
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Gestern veröffentlichte Google die App Android Wear für iOS, eine Companion-App für verschiedene Smartwatches, die mit dem Betriebssystem Android arbeiten. Damit ist eine Cross-Plattform-Verbindung zwischen Android und iOS entstanden, die es so noch nicht gegeben hat. Offiziell unterstützen bislang nur drei Android-Modelle die iOS-App: die LG Watch Urbane () und die beiden noch nicht am Markt gestarteten Asus ZenWatch 2 und Huawei Watch. Googles Manager für Android Wear, Jeff Chang, erklärte dazu, dass ältere Android-Smartwatches nicht unterstützt würden, damit diese weiterhin ohne Software-Updates ordentlich funktionierten. Die zukünftigen Smartwatches mit Android-Betriebssystem hätten aber allesamt die Verbindungsmöglichkeit zum iPhone.

Weiterlesen: Funktionsumfang zwischen Android-Watch und iOS-Gerät
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Apples hauseigenes Bezahlsystem Apple Pay ist bislang nur in den USA und dem Vereinigten Königreich gestartet, profitiert aber bereits von der wachsenden Beliebtheit kontaktloser Bezahlmöglichkeiten mittels Near Field Communication (NFC). Einem Bericht der UK Cards Association () zufolge wurden in der ersten Jahreshälfte 2015 UK-weit 2,5 Milliarden Pfund via kontaktloser Kreditkarten umgesetzt - mehr als im gesamten Jahr 2014, als es insgesamt 2,32 Milliarden Pfund waren. Innerhalb der ersten sechs Monate dieses Jahres zeigt sich auch ein deutlicher Trend nach oben: Gegenüber Januar 2015 mit 287 Million Pfund hat sich das Volumen im Juni 2015 mit 567 Millionen Pfund fast verdoppelt.

Dies liege unter anderem an der zunehmenden Zahl von Bereitstellern kontaktloser Bezahldienste wie zum Beispiel Apple, und natürlich flankierend der wachsenden Anzahl von Geschäften, die die neue Bezahlmöglichkeit anbieten. Dem Trend entgegenkommend hob die UKCA das Limit für kontaktloses Bezahlen ohne PIN-Eingabe von 20 auf jetzt 30 Pfund an. Damit werde der durchschnittliche Supermarkt-Einkauf oder der abendliche Kneipengang auch rasch und unkompliziert ohne PIN bezahlbar.

In den USA gibt es kein Transaktionslimit. Doch auch hier dehnt sich die Verbreitung von Apple Pay immer mehr aus. Diese Woche hat die University of Oklahoma als weltweit erste Hochschule flächendeckend Apple Pay eingeführt, von der Bibliothek bis zum Couch-Restaurant. In einem launischen Posting () nennt die Universität sechs mit Kurzvideos versehene Gründe, warum Campus-weites Apple Pay so fantastisch sei. Informationen zum Start von Apple Pay in Deutschland gibt es bislang noch nicht.
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Rauchmelder befinden sich zumindest hierzulande in den meisten Wohnungen. Sollte Apple ein jüngst veröffentlichtes Patent in die Tat umsetzen, so könnte die Verbreitung von Rauchmeldern noch weiter steigen. Apple beschreibt in der Patentschrift, wie sich ein Miniatursensor in einem tragbaren Gerät unterbringen ließe, um im Falle von Rauchentwicklung Alarm auszugeben. Im Gegensatz zu Systemen mit einer festen Position böte der integrierte Rauchmelder den entscheidenden Vorteil, sich immer in der Nähe des Benutzers zu befinden. Das iPhone oder ein anderes Mobilgerät könnte zudem in ein Netzwerk eingebunden sein und die Sensordaten weitergeben.


Ein Lösungsansatz lautet, beispielsweise via Kamerasensor die Luftzusammensetzung zu analysieren. In diesem Fall müsste die Umgebungsluft am Sensor vorbeigeführt werden - denkbar wäre, einen solchen optischen Sensor in der Nähe einer ohnehin schon vorhandenen Gehäuseöffnung wie Lautsprecher oder Kopfhörer anzubringen. Sobald das Gerät Rauchentwicklung feststellt, könnten direkt weitere Maßnahmen in die Wege geleitet werden - Alarmierung der Feuerwehr, Auslösen von Sprinkleranlagen oder eben einfach nur laute Signaltöne. Eingereicht wurde die Patentschrift im Mai 2003. Wie üblich ist nicht bekannt, ob Apple tatsächlich an der Umsetzung der genannten Technologie arbeitet.
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Die Synium Software GmbH aus Mainz, Hersteller diverser bekannter Mac-Programme und Betreiber von MacTechNews.de, sucht personelle Verstärkung. Die Tätigkeit umfasst unter anderem Bearbeitung von Kundenanfragen zu unseren Mac- und iOS-Produkten sowie Erstellung/Gestaltung von Dokumentationen, Anleitungen und Produktbeschreibungen.

Vorausgesetzt sind sehr gute englische Sprachfertigkeiten sowie sehr gutes schriftliches Ausdrucksvermögen. Fortgeschrittene Kenntnisse im Bereich Apple Hard-/Software werden ebenfalls vorausgesetzt. Wünschenswert aber nicht Voraussetzung ist zudem Erfahrung im Umgang mit gebräuchlicher Bildbearbeitungssoftware.

Wenn Sie sich für eine Festanstellung in Vollzeit im Raum Mainz interessieren, Spaß an der Arbeit in einem Software-Unternehmen haben und die erforderlichen Qualifikationen und Voraussetzungen mitbringen, freuen wir uns über Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an bewerbung@syniumsoftware.com.
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Es sollte zu Apples Hauptzulieferer für das kratzfeste Saphirglas werden, gar gemeinsam mit Apple die Saphirglasfabrik in Mesa, Arizona betreiben - selbst das iPhone-Display schien kurz vor einem Materialwechsel vom bewährten Gorilla Glass hin zum Saphirglas zu sein. Doch vor einem Jahr musste das Unternehmen GT Advanced Technologies (GTAT) erkennen, dass es sich mit den Plänen übernommen hatte; Berichte über Missmanagement, chaotische Zustände und mangelnde Erfahrung bei dem Saphirglaszulieferer machten die Runde. GTAT musste Insolvenz nach Kapitel 11 des amerikanischen Insolvenzrechtes anmelden und beantragte Gläubigerschutz.

Weiterlesen: Stellenabbau als Kostenbremse; Apple und Saphirglas
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Amazon, Netflix und HBO haben es vorgemacht. Die hauseigene Produktion von TV-Serien kann nicht nur das eigene Streaming-Angebot von der Konkurrenz abheben, sondern auch noch lukrativ sein. Medienberichten zufolge erwägt auch Apple diesen Schritt und prüft momentan die Möglichkeiten für Eigenproduktionen. In den vergangenen Wochen führte Apple bereits Gespräche mit Managern in Hollywood, um das Potenzial für den Ansatz abzustecken. Die Initiative soll unter Leitung von Apples Internet-Chef Eddy Cue stehen, der bereits das zu Apple Music gehörende Internet-Radio Beats 1 zu verantworten hat.

Weiterlesen: Bieter-Wettstreit um "Top Gear", Entwicklung & Produktion, HBO-Kooperation
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Anfang des Jahres demonstrierte Microsoft erstmals die holografische Datenbrille namens HoloLens. Damit werden im Blickfeld des Nutzers Hologramme erzeugt, um echte Welt und digitale Inhalte verschmelzen zu lassen. Ein wichtiger Unterschied zu Googles Datenbrille ist, dass der Anwender auch mit eingeblendeten Objekten interagieren kann, statt diese nur im Blickfeld zu haben.

Einer der führende Köpfe des HoloLens-Projekts hat jetzt allerdings einen neuen Arbeitgeber - seit Juli ist Nick Thompson nicht mehr für Redmond, sondern für Cupertino tätig. Eine Personalentscheidung wie diese heizt natürlich Spekulationen an, auch Apple habe Ambitionen im Bereich Augmented Reality und forsche möglicherweise ebenfalls an Projekten dieser Art.

Weiterlesen: Weitere Hinweise auf Apples AR-Ambitionen
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Für Apple könnte es ein weiterer Schritt hin zu höherer Attraktivität für Geschäftskunden sein: In enger Kooperation mit Cisco Systems, dem Marktführer für Netzwerkzubehör, möchte Apple die iOS-Produkte iPhone und iPad effizienter in Unternehmensnetzwerke einbinden. Bei diesen kommen meist Produkte von Cisco zum Einsatz. „Zusammen mit Cisco glauben wir, dass wir den Unternehmen alle Werkzeuge zur Verfügung stellen können, um das volle Potential von iOS auszuschöpfen. Damit können die Angestellten mit den Geräten, die sie lieben, noch produktiver sein“, sagte Tim Cook.

Cisco Systems ist nach IBM der zweite IT-Gigant, mit dem Apple zusammenarbeitet, um seinen Marktanteil bei Unternehmenskunden zu steigern. Die Produkte beider Partner-Unternehmen sind in Firmen weit verbreitet und berühren fast alle Elemente moderner Telekommunikation; einfache Möglichkeiten zur Integration der iOS-Geräte in die bestehenden Systeme versprechen also große Wachstumschancen für Apples mobile Produkte.

Hauptziel der neuen Zusammenarbeit ist die Integration von Ciscos Industriestandards bei innerbetrieblichen Sprach- und Videokommunikationseinheiten in Apples mobiles Betriebssystem. Es könnte etwa demnächst möglich sein, Ciscos IP-Telefone und das iPhone in gleicher Weise zu verwenden. Auch die Cisco-Dienste WebEx, Spark und Telepresence sollen bald enger mit iPhone und iPad zusammenarbeiten. „Gemeinsam“, sagte Cisco-CEO John Chambers, „werden wir den Firmen helfen, höhere Niveaus von Produktivität und Effektivität zu erreichen.“
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Montag, 31. August 2015

Apple hat soeben eine neue Betaversion von OS X El Capitan freigegeben. Für Entwickler handelt es sich um die inzwischen achte Testversion. Auch Teilnehmer des öffentlichen Testprogramms können ein Update laden - OS X El Capitan Beta 8 entspricht dabei genau der neuen Public Beta 6. Die finale Version von OS X El Capitan erscheint aller Wahrscheinlichkeit nach im Oktober.

Bislang fielen noch keine sichtbaren Neuerungen in Build 15A279b auf. So kurz vor der erwarteten Veröffentlichung war aber ohnehin nicht mehr davon auszugehen, dass Apple noch wegweisende Anpassungen vornimmt. Apples offizieller Aussage zufolge kommt El Capitan "Im Herbst" auf den Markt. Erstmals gezeigt wurde das kommende große Update von OS X auf der WWDC im Juni.

Eine Übersicht zu neuen Funktionen und Systemvoraussetzungen bieten die folgenden beiden Artikel:
OS X El Capitan
Die Systemvoraussetzungen von iOS 9 und El Capitan
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Pünktlich zum iPhone-Event am 9. September 2015 versieht Apple acht ältere Hardware-Modelle mit dem Label „abgekündigt“. Dies geht aus einem internen Dokument hervor, das bei Apple gerade verteilt wird. Abgekündigte Produkte erhalten keinen Hardware-Service mehr; Service-Anbieter können keine Ersatzteile mehr für solche Produkte bestellen. Das geschieht üblicherweise fünf bis sieben Jahre nach der Einstellung einer Produktreihe. Diesmal trifft es am prominentesten die ersten Generation des Apple TV.

Weiterlesen: Die acht betroffenen Produktreihen; "Vintage"-Label
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Mit Start von iPhone OS 2 läutete Apple das App-Zeitalter auf Smartphones ein und mit iPhone OS 3 auch das Zeitalter der In-App-Käufe. Seitdem sind Apps eine beliebte Möglichkeit, um das Gerät mit Zusatzfunktionen auszustatten. Insbesondere gilt der App Store mit seinen Spielen als fast unbegrenzte Quelle einfacher Pausenfüller.

Dies trifft auch auf den deutschen Markt zu, wie eine aktuelle Marktanalyse im Auftrag des Branchenverbands Bitkom zeigt. Hierzulande liegt der Umsatz voraussichtlich erstmals über 1 Milliarde Euro. Sollte die App-Nachfrage in diesem Jahr weiter wachsen, könnte 2015 laut Marktanalyse mit 1,3 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland gerechnet werden.

Weiterlesen: In-App-Käufe treibende Kraft, Kostenpflichtige & Werbefinanzierte Apps in der Unterzahl
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Im Rahmen der gestrigen Verleihung der MTV Video Music Awards zeigte Apple zwei neue Werbespots, die im Kontext der MTV VMA stehen. Die beiden Videos sind je eine Minute lang und bauen wie eine Kurzgeschichte aufeinander auf. Neben Abel Tesfaye, bekannt als R&B-Musiker „The Weeknd“, tritt auch der Schauspieler John Travolta in einer kurzen Szene als Werbefigur auf.

Weiterlesen: Werbeclips im Detail; Beats-MTV-Kooperation
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Mein erstes Apple Produkt war ein...

  • Desktop-Mac (PPC oder Intel)29,4%
  • Apple-Notebook (PPC oder Intel)18,5%
  • Klassischer Macintosh (68k)24,1%
  • Apple-Notebook/Portable (68k)2,7%
  • iPod14,4%
  • iPhone4,3%
  • iPad0,2%
  • Apple Watch0,0%
  • Andere Apple-Peripherie (Drucker, Webcam, Maus, Tastatur etc.)0,2%
  • Apple I/II, Lisa5,1%
  • Sonstiges1,1%
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