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Apple-Event "Wish we could say more"
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Montag, 1. September 2014

Apple-Deal mit Visa und MasterCard wegen iPhone-Bezahlsystem?

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Im Zuge des mit großer Wahrscheinlichkeit verbauten NFC-Chips im nächsten iPhone plant Apple laut einem Bericht auch einen neuen mobilen Bezahldienst. Als Partner habe Apple die großen Kreditkartengesellschaften Visa, Amercian Express und MasterCard gewinnen können. Ziel sei es, das iPhone als digitale Brieftasche mit Bezahloption zu etablieren.

Der Deal mit den Kreditkarten-Größen würde dem Nutzer zusammen mit NFC (Near Field Communication) und dem Fingerabdrucksensor Touch ID eine einfache und geschützte Möglichkeit geben, bargeldlos mit dem iPhone Geschäfte zu tätigen. Zudem besitzt Apple wegen des iTunes-Stores ohnehin schon hunderte Millionen von Kreditkarten-Daten, die unkompliziert in das kolportierte neue Bezahlsystem übertragen werden könnten.

Tim Cook hat bereits vor längerer Zeit in einem Interview angedeutet, dass Touch ID auch im Hinblick auf mobiles Bezahlen verbaut worden sei. Laut dem Bericht soll die Partnerschaft mit Visa, Amercian Express und MasterCard auf dem iPhone-6-Event am 9. September bekanntgegeben werden.
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AnandTech-Gründer wechselt zu Apple

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Das renommierte Technologie-Magazin AnandTech hat einen namhaften Weggang zu verzeichnen. Der bisherige Leiter Anand Shimpi gab in einem Artikel bekannt, dem Technologie-Journalismus den Rücken zu kehren, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Auch wenn er nicht bekannt gab, welche das in Zukunft sind, so wurde zumindest sein neuer Arbeitgeber bereits bekannt: Apple. Vor einigen Monaten hatte Apple schon einen hochrangigen Mitarbeiter von AnandTech abgeworben, der jetzt bei Apple im Bereich Mobilprozessoren tätig ist.

AnandTech wird den Betrieb aber fortsetzen und weiterhin Prozessoren, Grafikkarten, Macs, Tablets Smartphones, Displays und andere Produkte testen. Begonnen hatte AnandTech übrigens als Seite auf Geocities unter dem Titel "Anand’s Hardware Tech Page" - Shimpi war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 14 Jahre alt und betrieb AnandTech dann 18 weitere Jahre lang.
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iWatch angeblich für 400$, Verkauf aber wohl erst 2015

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Aus Unternehmenskreisen will Recode erfahren haben, dass Apple die für kommende Woche erwartete iWatch bei einem Preis von ungefähr 400 US-Dollar positionieren will. Außerdem sollen wie beim iPhone verschiedene Modelle in unterschiedlichen Preisabstufungen angeboten werden. Bei dieser Preisgestaltung würde die iWatch eindeutig im Premiumsegment der Smartwatches liegen, die bislang meist für 200 bis 300 US-Dollar erhältlich sind. Ob sich Apple bereits bei der erwarteten Vorstellung am 9. September auf iWatch-Preise festlegen wird, ist unklar. Gegenüber Recode wollte sich Apple nicht zur Thematik äußern.

Anderen Berichten zufolge wird Apple die iWatch ohnehin erst 2015 ausliefern. Das lukrative Weihnachtsgeschäft würde Apple damit verpassen. Ein Grund für die Verzögerungen sollen die aufwendigen Vorbereitungen zur Serienfertigung sein. Demnach erscheint es unwahrscheinlich, dass Apple die Produktionskapazitäten bei der iWatch so schnell steigern kann, wie es beispielsweise beim iPad möglich war. Dies liege unter anderem an den verbauten Komponenten, die in der iWatch zum Einsatz kommen.

Laut Gerüchten verfüge die iWatch über zahlreiche Sensoren und weise ein gebogenes Display mit Saphirglas auf. Erstmals werde Apple beim Display auf AMOLED-Technik setzen, die von LG stammt. Allerdings gibt es noch ziemlich viele widersprüchliche Punkte, sodass die Vorstellung in der nächsten Woche noch einige Überraschungen beinhalten kann.
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Sonntag, 31. August 2014

Apple veröffentlicht Hitliste der Gründe für App-Rejects

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Apple hat auf der Developer Connection erstmals die prozentuale Verteilung der Gründe für die Zurückweisung von eingereichten Apps und App-Updates veröffentlicht. Jede eingereichte App und jedes eingereichte Update für eine bestehende App wird von Apple zuerst begutachtet. Dabei wird überprüft, ob sich der Entwickler an die Richtlinien von Apple gehalten hat und ob die Beschreibung wie auch die Screenshots zu der App passen.

Hier die Top-Ten der Zurückweisungsgründe:

14% - Es werden zusätzliche Informationen benötigt (beispielsweise wenn der Entwickler kein Demo-Konto für eine App angegeben hat)
8% - Programmierfehler in der App (z.B. Abstürze)
6% - Apps die nicht mit den Regelungen im Entwicklerprogramm vereinbar sind (z.B. wenn Inhalte außerhalb des App Stores, aber nicht in der App selbst über In-App-Käufe erworben werden können)
5% - Die Beschreibung und die Screenshots passen nicht zu der App selbst (z.B. wenn auf den Screenshots eine andere App gezeigt wird)
5% - Apps, die bekannte Apps nachahmen um Kunden in die Irre zu führen
4% - Der Name der App im App Store und der App-Name auf dem Gerät unterscheiden sich deutlich
4% - Programme, in denen Platzhalter-Texte angezeigt werden
3% - Die Altersfreigabe der App passt nicht zum Inhalt der App
2% - Es handelt sich nicht um eine finale oder volle Version der App - diese ist mit "Beta", "Demo" oder "Test" gekennzeichnet

42% der Apps werden aus anderen Gründen zurückgewiesen.

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Samstag, 30. August 2014

iPhone 6: Logicboard mit 16 GB Flash-Speicher

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Von Feld & Volk gibt es neue Fotos, die ein Logiboard des iPhone 6 mit 16 GB Flash-Speicher von Toshiba zeigen sollen. Ebenfalls auf den Bildern zu sehen ist der mutmaßliche A8-Prozessor sowie der NFC-Chip von NXP. Darüber hinaus wurde auch ein Custom-Chip von AVAGO abgelichtet, dessen Funktion aber nicht bekannt ist. Da die Fotos nicht von Feld & Volk kommentiert wurden, ist unklar, ob es sich um ein Logicboard aus der Serienfertigung handelt, oder aber dies erst bei Feld & Volk mit den Chips bestückt wurde.

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Ein parallel dazu veröffentlichtes Video von Feld & Volk soll ein vermeintlich fertiges iPhone 6 zeigen, besteht aber anscheinend nur zum Teil aus Originalkomponenten, wie man an der zu kleinen Grafik auf dem Display erkennen kann.

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iOS 8 unterstützt Bilder in dreifacher Auflösung - iPhone 6 mit höherer Pixeldichte?

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iOS-Entwickler liefern momentan in Apps zwei Versionen aller Grafiken mit: Eine Variante für Retina-Bildschirme und eine für ältere iOS-Geräte ohne Retina-Display. Die Retina-Variante wird durch die Zeichen "@2x" am Ende des Dateinamens gekennzeichnet. Bisher wurden Bilder in höhereren Auflösungen mit der Kennzeichnung @3x oder @4x in iOS 7 oder iOS 8 Beta 4 ignoriert.

Dies scheint sich zu Teilen in iOS 8 Beta 5 geändert zu haben - die aktuelle Beta-Version lädt nun bei der Nutzung bestimmter Methoden vorrangig Bilder in der dreifachen Auflösung. Höhere Auflösungen als @3x werden weiterhin ignoriert, so dass nicht von einem Fehler ausgegangen werden kann. Dies ist ein weiteres deutliches Indiz, dass der Bildschirm des kommenden iPhone 6 über eine höhere Pixeldichte verfügt als die bisherigen iOS-Geräte.
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Rewind 447: Schwarzes High-Tech - Der Technikherbst 2014 wird vielversprechend

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Die 447. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

Tools, Utilities & Stuff
  • B&O BEOPLAY S8: Sub-/Sat-Lautsprecher im Edeldesign
  • PlayLink by Lenco: Kabelloses Multi-Room Audio-System
  • Fujifilm X30: Kompakt-Shooter mit Premium-Anspruch
  • Maxify: Canon maximiert sein Drucker-Portfolio
  • Canon aktualisiert PIXMA- und CanoScan-Serie
  • Kabelmanagement: Bluelounge Soba räumt auf (Store: )
  • Mobiles Backup: Memory Tank für Bilder und Videos (Store: )
  • iiyama: 30" Profi-Monitor gegen den Strom (Store: )
  • Olympus PEN E-PL-7: Die siebte Generation
Bilder der Woche

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Freitag, 29. August 2014

Kaufberatung: Welcher Mac für welchen Zweck?

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Steve Jobs machte 1997 nach seiner Rückkehr zu Apple schnell Nägel mit Köpfen – das bis dato sehr umfangreiche und dadurch unübersichtliche Mac-Portfolio wurde stark reduziert. Schlussendlich hatten die Kunden noch die Wahl zwischen zwei mobilen Macs und zwei Desktop-Varianten. 2005 stellte Apple zudem den Mac mini als Budgetprodukt vor.

Das Prinzip der übersichtlichen Produktpalette hat Apple bis heute beibehalten. Der Käufer kann sich zwischen drei Macs für unterwegs (MacBook Air, MacBook Pro Retina, MacBook Pro) und ebenso vielen Desktop-Geräten (Mac mini, iMac, Mac Pro) entscheiden. Wir zeigen die Vor- und Nachteile der aktuell angebotenen Macs und beantworten die Frage, welches Modell sich für welchen Zweck am besten eignet .
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Akkutausch beim iPhone 5 hat hierzulande begonnen

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Nachdem Apple vor einer Woche ein Austauschprogramm für den Akku des iPhone 5 angekündigt hat, profitieren ab heute auch deutsche Kunden von der befristeten Aktion. Bis zum 1. März 2015 will Apple den Akku ausgesuchter iPhone 5 innerhalb der zweijährigen Gewährleistungspflicht kostenlos tauschen. Um teilnehmen zu können, muss das iPhone zwischen September 2012 und Januar 2013 erworben worden sein und zudem eine Seriennummer aus bestimmten Produktionswochen aufweisen. Bei betroffenen Geräten kann es laut Apple zu einer verkürzten Lebensdauer des Akkus kommen, wodurch das iPhone häufiger aufgeladen werden muss.

Der kostenlose Austausch erfolgt entweder durch Einsendung zu Apple, einem autorisierten Apple Service Provider in der Nähe oder einem Apple Store. Betroffene Nutzer sollten zuvor allerdings ihre Daten auf iTunes oder iCloud sichern, "Mein iPhone suchen" deaktivieren sowie das iPhone anschließend in den allgemeinen Einstellungen zurücksetzen. Weitere Informationen zum Programm und den einzelnen Schritten finden sich auf der folgenden Support-Seite von Apple: .
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Rückseite des iPhone 6 mit gefärbten Rändern

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Seitdem die ersten Fotos der mutmaßlichen iPhone-6-Rückseite aufgetaucht sind, gibt es Kritik an denen auf der Rückseite zu sehenden Rändern. In diesen hat Apple vermutlich die Antennen untergebracht, um die Empfangsqualität nicht zu beinträchtigen. Auf vorherigen Fotos schienen die Ränder immer sehr hell zu sein und hoben sich deutlich vom restlichen Gehäusematerial ab. Neue Fotos deuten aber an, dass die Ränder offenbar in der entsprechenden Gehäusefarbe gehalten sind.

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So sind die Ränder auf der abgebildeten silbernen Variante grau gehalten. Durch Spiegelungen sind die Ränder zwar immer noch zu erkennen, heben sich aber im Vergleich zu bisherigen Fotos nicht mehr so stark ab. In natura dürften die Ränder optisch unauffälliger sein, als bislang vermutet.

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Top 10 aktueller Preissenkungen im App Store

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Momentan finden sich interessante Preissenkungen im App Store. Besonders erwähnenswert sind unter anderem das iOS-Strategiespiel "Stronghold 3: The Campaigns" sowie das Mac-Rennspiel "GRID". Doch auch die anderen Apps und Spiele der Top 10 sollte man sich näher anschauen.

App Store

Checkmark 2 - 2,69 Euro statt 8,99 Euro
Mit dieser App lassen sich auf dem iPhone sehr schnell Listen erstellen, ergänzen und abarbeiten. Kombinieren kann man die einzelnen Punkte mit Orten und Zeiten, sodass Hinweise im passenden Moment erscheinen.

DRAGON QUEST VIII - 13,99 Euro statt 17,99 Euro
In diesem von Square Enix portierten 3D-Rollenspiel, das ursprünglich für die PlayStation 2 erschien, begibt man sich auf die Suche nach einer Lösung, den Fluch von König Trode und Prinzessin Medea zu nehmen. Leider nur in Englisch.

LEGO Der Herr der Ringe - 0,89 Euro statt 4,49 Euro
Auf witzige Weise erlebt man in diesem Lego-Abenteuer noch einmal die Schlüsselszenen der "Herr der Ringe"-Trilogie. Als In-App-Kauf stehen verschiedene Zusatzinhalte und Charaktere bereit.

Path Eingabe - kostenlos statt 17,99 Euro
Diese App ermöglicht das schnelle Verfassen von Texten durch Wischgesten auf der Multitouch-Tastatur. Sobald iOS 8 erscheint, soll die App auch als reguläre Tastatur-Erweiterung einsetzbar sein.

Stronghold 3: The Campaigns - kostenlos statt 0,89 Euro
Hier gilt es, mächtige Burgen zu bauen, die den feindlichen Truppen stand halten. Als In-App-Kauf gibt es verschiedene Zusatzinhalte wie Kampagnen und historische Waffen.

Trainz Driver - kostenlos statt 2,69 Euro
In dieser Simulation lassen sich verschiedene Züge steuern. Weitere Strecken und Dampflokomotiven gibt es als In-App-Kauf.

Mac App Store

Altunenator - kostenlos statt 0,89 Euro
Mit dieser kleinen App kann man sicherstellen, einen iTunes-Song nicht so schnell ein weiteres Mal zu hören. Der zu berücksichtigende Zeitrahmen lässt sich individuell bestimmen.

EuroFaktura - 99,99 Euro statt 149,99 Euro
Zum 13. Geburtstag gibt es die Auftrags- und Rechnungsverwaltung für den Mac mit 33 Prozent Rabatt. In EuroFaktura lassen sich Artikel, Bestellungen, Lieferungen, Kunden, Projekte, Provisionen, Rechnungen und Kassenbücher erstellen und verwalten.

GRID - 5,49 Euro statt 21,99 Euro
Hierbei handelt es sich um ein aufwendiges Rennspiel mit lizenzierten Sportwagen wie Porsche 911 GT3 RSR, Lamborghini Murcielago R GT und Aston Martin DBR9.

Minesweeper XXL - kostenlos statt 0,89 Euro
Dieser Klassiker strategischer Puzzle-Spiele bietet auch erfahrenen Strategen zahlreiche neue Herausforderungen.
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HealthKit: Entwicklern wird Verkauf von Fitness-Daten verboten

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In die überarbeiteten App-Store-Bedingungen für Entwickler hat Apple eine Klausel aufgenommen, die den Verkauf von HealthKit-Daten verbietet. In diesem Verbot eingeschlossen sind ausdrücklich auch Werbeplattformen und Datenhändler. Die HealthKit-Daten dürfen ausschließlich für Gesundheits- und Fitness-Lösungen verwendet und auch nur in diesem Zusammenhang an Drittanbieter übertragen werden. Zudem müssen Apps die Nutzung der Fitness-Daten transparent machen und den Nutzer bereits im Vorfeld über die Erhebung und Verarbeitung informieren.

Die überarbeiteten App-Store-Bedingungen für Entwickler dienen Apple als Vorbereitung für die Einführung von iOS 8. Eine wichtige Neuerung von iOS 8 wird die Gesundheit-App zusammen mit HealthKit sein. Dadurch lassen sich nicht nur Fitnessdaten erstellen, wie zum Beispiel aus der Bewegungsaktivität, sondern auch Werte aus anderen Apps und Bluetooth-Geräten erfassen und zentral verwalten. Hierzu zählen beispielsweise Herzfrequenz, Blutdruck und Gewicht, aber auch Kalorienaufnahme und -verbrauch.

In den USA betreibt Apple bereits mehrere Pilotprojekte, in denen HealthKit auch von Ärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen verwendet wird. So lassen sich die Daten auch in führende medizinische Verwaltungssysteme übertragen. Unter anderem sollen Lösungen von Allscripts und Epic Systems unterstützt werden. Eine große Rolle spielt dabei der Datenschutz sowie die Einhaltung behördlicher Auflagen.

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Die Gesundheit-App von iOS 8
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Adobe Photoshop Mix für iPad mit Ebenenwechsel und Undo

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Adobe hat die kostenlose iPad-App Photoshop Mix in Version 1.1 veröffentlicht (Store: ). Grundsätzlich erlaubt Photoshop Mix mithilfe einfacher Wischgesten die Bearbeitung und Kombination von Fotos. Dazu lassen sich Motive freistellen, Fotos in Ebenen kombinieren und Filter anwenden. Die Bildbearbeitung erfolgt direkt auf dem Gerät, sodass Photoshop Mix nur mit dem iPad Air, iPad 4 und iPad mini Retina verwendet werden sollte. Bilder lassen sich als JPEG oder als PNG inklusive Transparent-Maske auf dem Gerät speichern und in die Adobe Creative Cloud übertragen.

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In der neuen Version ist zudem der Foto-Import aus dem Online-Speicher Dropbox möglich. Darüber hinaus unterstützt die App nun Ebenenwechsel. Hier müssen Nutzer einfach am entsprechenden Mini-Bild ziehen, um die Reihenfolge zu ändern. Außerdem bietet Version 1.1 nun Undo, womit sich bis zu drei Stufen innerhalb einer Aufgabe rückgängig beziehungsweise wiederholen lassen. Adobe Photoshop Mix benötigt ein aktuelles iPad sowie mindestens iOS 7.0 und ist rund 100 MB groß.
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Plant Apple die iWatch als iPhone-Accessoire?

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Apple wird in diesem Herbst eine intelligente Armbanduhr präsentieren – davon kann man anhand der vielen Berichte über eine noch in diesem Jahr erscheinende iWatch ausgehen. Über das Veröffentlichungsdatum gab es aber aus der Gerüchteküche immer wieder unterschiedliche Angaben. Wurde zunächst noch über einen Oktobertermin spekuliert, verdichten sich jetzt die Hinweise auf eine Vorstellung am 9. September auf dem offiziell angekündigten Apple-Event („Wish we could say more“).

Ein neuer Bericht will jetzt in Erfahrung gebracht haben, dass Apple zwar ursprünglich plante, iPhone 6 und iWatch getrennt voneinander vorzustellen, sich aber schließlich umentschieden hat. Grund sei die Vermarktungsstrategie: Apple wolle die iWatch weniger als eigenständiges Produkt positionieren, sondern eher als „iPhone-Accessoire“. Kunden sollen die iWatch als essentielles Zubehör zum iPhone präsentiert bekommen. Das Unternehmen aus Cupertino beabsichtige damit, die Erwartungshaltung in das neue Produkt nicht ins Unermessliche steigen zu lassen und gleichzeitig das große Interesse am kommenden iPhone auch als Werbung für die iWatch zu nutzen.

Es ist damit zu rechnen, dass sich Apples intelligente Armbanduhr unter anderem um die Aufzeichnung von Fitness- und Gesundheitsdaten kümmert und diese zur Analyse auch an andere Apple-Devices weitereichen kann. Experten schätzen den Preis auf ca. 300 US-Dollar. Es ist aber ungewiss, ob die iWatch tatsächlich schon im September erhältlich sein wird – Berichte über Produktionsprobleme machen immer wieder die Runde, sodass ein verzögerter Marktstart, etwa im November, denkbar ist.

Die Vorbereitungen für das September-Event sind unterdessen bereits in vollem Gange – erste Fotos von den Aufbauarbeiten kursieren schon im Netz. Es wird sich also schon bald zeigen, ob Apple der gewagten Aussage von iTunes-Chef Eddy Cue auch Taten folgen lässt, wonach man in der zweiten Jahreshälfte 2014 das beste Produkt-Lineup der letzten 25 Jahre präsentiert.
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Details zur NFC-Technik des iPhone 6

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Nachdem in den vergangenen Tagen bereits Gerüchte über einen NFC-Chip im iPhone 6 die Runde machten, sind nun auch seriösere Quellen davon überzeugt, dass Apple am 9. September ein iPhone mit NFC für bargeldloses Bezahlen vorstellen wird. Neben Wired-Magazin und Financial Times rechnet auch der gut informierte Blogger John Gruber mit der Vorstellung von NFC. In seinem etwas kryptischen Kommentar deutet Gruber außerdem an, dass die iWatch ebenfalls über NFC-Technik verfügen könnte. Ein entsprechendes Apple-Patent ist erst vor wenigen Stunden aufgetaucht. Damit wären Nutzer in der Lage, sowohl mit dem Smartphone als auch der Smartwatch bargeldlos Zahlungen in Ladengeschäften durchzuführen.

Bedeutend ist dabei auch die Absicherung der hinterlegten Zahlungsdaten. Diese werden Gruber zufolge in einem speziell gesicherten Bereich auf den Geräten gespeichert sein. Inwieweit Touch ID zum Einsatz kommt, bleibt in dem Bericht aber offen. Gerüchten zufolge setzt Apple auf eine Kombination aus Touch-ID-Sensor und verschlüsseltem Zusatzspeicher, um die Zahlungsdaten sicher über NFC zu übertragen.

Laut der Financial Times stammt der NFC-Chip von dem niederländischen Halbleiterhersteller NXP. Zu den Kooperationspartnern aus dem Finanzsektor sollen unter anderem Visa und UnionPay (China) zählen. Auch mit PayPal befindet sich Apple seit Monaten in Gesprächen, die beide Unternehmen aber nicht kommentieren wollten.
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