Bild zur News "Interessante Fakten von Apples Quartalskonferenz"Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Zahlen für das vierte Geschäftsquartal 2014 von Apple hat soeben begonnen. Apple nutzt die Quartalskonferenzen häufig, um neben dem rohen Zahlenwerk auch einige interessante Fakten und Neuigkeiten der aktuellen Geschäftsentwicklung zu veröffentlichen:

  • Tim Cook beginnt wie üblich mit einem Überblick über die Geschäftsentwicklung
  • Das iPhone 6 und 6 Plus ist bereits in 38 Ländern verfügbar
  • Cook ist sehr zufrieden mit der Nachfrage nach dem neuen iPhone-Modell, in jedem Land sei die Nachfrage höher gewesen im Vergleich zu vorherigen Verkaufsstarts
  • Nie konnte Apple mehr Umsatz oder Gewinn in einem September-Quartal erreichen wie in dem gerade abgelaufenen Quartal
  • Apple ist sehr glücklich über die Rekord-Verkäufe beim Mac - Apple konnte seit 1995 nicht mehr einen solchen Marktanteil erreichen
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Auch nach der heutigen Bekanntgabe der Quartalszahlen bieten wir Ihnen wie üblich einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen Jahre an. Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs verfolgen.


Das erste Diagramm zeigt die Entwicklung der Umsätze seit 2003. Im ersten Finanzquartal 2003 lag dieser bei gerade einmal 1,47 Milliarden Dollar. Zu erkennen ist, in welchen Jahren die großen Anstiege zu verzeichnen waren. Ab 2005 setzte der iPod zum großen Höhenflug an, 2007 folgte das iPhone, 2010 das iPad. Im Weihnachtsquartal 2013 stellte Apple einen Rekord auf: So nah an den 60 Milliarden Dollar war Apple noch nie. Dieses Quartal war das erste mal in Apples Firmengeschichte, dass in einem dritten Quartal ein Umsatz von mehr als 40 Milliarden Dollar erzielt wurde. Dementsprechend gut fiel auch der Gewinn in diesem Quartal aus; noch nie vorher wurden in einem dritten Quartal mehr als 8 Milliarden Dollar umgesetzt.

Bild von data.mactechnews.de

Weiterlesen: Verkaufszahlen, Gewinne und Vergleiche
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Bild zur News "Apple meldet 8,5 Milliarden Dollar Gewinn bei 42,1 Milliarden Dollar Umsatz"Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene dritte Kalenderquartal, Apples viertes Finanzquartal bekannt gegeben. Bei einem Umsatz von 42,1 Milliarden Dollar erzielte Apple einen Gewinn von 8,5 Milliarden Dollar. Apple verkaufte 5,5 Millionen Macs, 39,2 Millionen iPhones sowie 12,3 Millionen iPads. Außerdem setzte Apple 2,6 Millionen iPods ab.

Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum waren es 7,5 Milliarden Dollar Gewinn bei 37 Milliarden Dollar Umsatz. Damals gingen 33,8 Millionen iPhones, 14,1 Millionen iPads und 4,6 Millionen Macs über die Verkaufstheken.

Apple konnte im abgelaufenen Rekordquartal mehr iPhones und Macs verkaufen, als Analysten im Vorfeld angenommen hatten. Die iPad-Verkäufe schwächeln allerdings im Vergleich zum Vorjahresquartal: Im Vergleichsquartal 2013 konnte Apple noch 14,1 Millionen iPads verkaufen, in diesem Quartal nur 12,3 Millionen Stück. Die konzernweite Marge stieg leicht von 37 auf 38% im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Apple wird am 13. November diesen Jahres 0.47 US$ Dividende pro Aktie auszahlen. Für das kommende Weihnachtsquartal erwartet Apple einen Umsatz zwischen 63,5 und 66,5 Milliarden Dollar.
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Bild zur News "iOS 8.1 erschienen – Die Neuerungen"iOS 8 sorgte nicht nur für Freude aufgrund von neuen Features wie Continuity und HealthKit , sondern verärgerte auch diverse User wegen Bugs und gestrichenen Funktionen. Einen Monat nach der Veröffentlichung von iOS 8 erscheint jetzt das erste größere Update. Apples Software-Chef Craig Federighi betonte auf der iPad-Keynote, man habe auf die Rückmeldungen der User gehört und diverse Verbesserungen in iOS 8.1 integriert:

Fotos-App: In der Fotos-App steht jetzt wieder der Bereich „Aufnahmen“ als gesonderter Ordner zur Verfügung und zeigt auf einen Blick alle aufgenommenen Fotos und Videos. Apple hatte den Ordner seit iOS 8 mit „Zuletzt hinzugefügt“ verschmolzen, was bei vielen Nutzern für Verwirrung sorgte, da dort auch neue Cloud-Bilder angezeigt werden.

Eine weitere Neuerung ist die Public-Beta von iCloud Foto Library, die alle geräteübergreifend in iCloud gespeicherten Fotos und Videos anzeigt. Bearbeitet der Nutzer ein Foto oder Video, werden die Änderungen automatisch in iCloud gespeichert und stehen damit auch auf allen verbundenen Geräten zur Verfügung. Das Mac-Pendant dazu erscheint Anfang 2015.

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weiterlesen: App-Berechtigungen, Bugfixes und Leistungsverbesserungen
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Bild zur News "Apple will Musik-Streaming für 5 Dollar pro Monat"Apple überraschte Fans wie Experten im Mai mit dem Kauf von Beats Electronics. Insbesondere der Streaming-Dienst Beats Music scheint Apple die über 3 Milliarden US-Dollar Kaufpreis für das Unternehmen von Musik-Produzent Jimmy Iovine und Rapper Dr. Dre wert gewesen zu sein. Abo-Dienste wie Spotify laufen klassischen Bezahl-Modellen wie im iTunes Store immer mehr den Rang ab. Daher ist es ziemlich wahrscheinlich, dass Apple mit Beats Music mittelfristig eine zweite Säule neben dem iTunes Store installieren möchte. Bisher ist der Streaming-Dienst nur in den USA verfügbar und kostet 9,99 US-Dollar/Monat oder 99 US-Dollar/Jahr. Wann Beats Music in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.

Ein neuer Bericht geht jetzt davon aus, dass Apple mit den Musik-Labels hinter den Kulissen schon länger um einen niedrigeren monatlichen Abo-Tarif verhandle und ca. 5 US-Dollar/Monat anvisiere. Apple argumentiere den Preis damit, dass die „besten“ iTunes-Kunden ungefähr 60 US-Dollar/Jahr ausgeben (was pro Monat 5 US-Dollar entspricht). So bleibe der Umsatz für die Musikindustrie in etwa gleich und es bestehe sogar die Chance, neue Kunden hinzuzugewinnen.

Von einem solchen Deal würde auch die Konkurrenz profitieren, da jede von Apple ausgehandelte Vergünstigung laut dem Bericht auch Spotify und Co. angeboten werden müsse. Spotify hat heute übrigens einen Preisrabatt anderer Art angekündigt – Spotify Family ermöglicht es, über einen Account vier weitere Premium-Konten einzurichten und bei diesen vier Konten nur 50 Prozent der eigentlichen Abogebühr zu zahlen; ein Premium-Account mit vier weiteren vergünstigten Accounts kostet so 29,99 EUR/Monat.
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Bild zur News "1Password 5.0 mit Yosemite-Optimierungen"Die Kennwortverwaltung 1Password ist in Version 5.0 erschienen und bringt damit umfassende Optimierungen für das neue OS X 10.10 Yosemite mit (Store: ). Neben dem neuen Design einschließlich Dark Mode wird unter anderem die überarbeitete Kennwort-Synchronisierung über iCloud sowie Wi-Fi unterstützt. Beides ist allerdings nur möglich, wenn auf allen iOS-Geräten und Macs die Version 5 von 1Password zum Einsatz kommt. Darüber hinaus enthält die neue Version auch viele kleinere Verbesserungen wie beispielsweise den Wi-Fi-Sync von Anhängen.

1Password eignet sich zur Erstellung und Verwaltung sicherer Kennwörter. Nutzer können hierbei auf einfache Weise unterschiedliche Kennwörter für Anmeldungen in Apps oder auf Webseiten verwenden. In der neuen Version ist 1Password ausschließlich mit OS X 10.10 Yosemite kompatibel. Der Preis liegt bei 30,99 Euro. Bestehende Nutzer können eine kostenlose Aktualisierung vornehmen. Die iOS-Version ist in der Grundausstattung grundsätzlich kostenlos.

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Bild zur News "Neue Umfrage: Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?"Seit vergangenem Donnerstag lässt sich OS X Yosemite über den Mac App Store laden und installieren (Store: ). Der Serverstatistik zufolge haben auch bereits rund 65 Prozent der MTN-Leser davon Gebrauch gemacht, nur noch 27 Prozent greifen mit OS X Mavericks auf MacTechNews.de zu. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie die ersten Erfahrungen mit OS X 10.10 ausfallen. War Yosemite ein großer Sprung, sind Sie eher skeptisch oder kann Sie das neue System momentan noch gar nicht überzeugen?

Unsere letzte Umfrage befasste sich mit dem Mac-/iPad-Event vom Donnerstag. 38,3 Prozent zeigten sich mit den Neuerungen zufrieden, 15,8 Prozent antworteten sogar mit "Apple hat mich begeistert". 19.2 Prozent bezeichnen sich als "eher zufrieden", 12,4 Prozent als "unschlüssig". "Eher unzufrieden" sind 7,9 Prozent, "unzufrieden" 5,4 Prozent und "enttäuscht" 3,2 Prozent. Insgesamt entschieden sich also rund 71 Prozent für positive und 16,5 Prozent für negative Antwortoptionen.
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Bild zur News "Dropbox unterstützt jetzt Touch ID und neue iPhones"Seit iOS 8 können auch Dritthersteller den Fingerabdrucksensor Touch ID nutzen. Cloud-Anbieter Dropbox bietet mit der neuen iOS-App jetzt ebenfalls Touch-ID-Unterstützung, welche es Nutzern ermöglicht, die App schnell und unkompliziert per Fingerabdruck zu entsperren. Eine weitere Neuerung ist die Unterstützung der Display-Auflösungen von iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Damit ist die iOS-App von Dropbox jetzt bestens gerüstet für iOS 8 und die neuen iPhones.

Es gibt aber nicht nur neue Features, sondern auch eine Fehlerbehebung für die Voransicht von RTF-Dateien unter iOS 8. Zudem bietet die aktualisierte App mehr Stabilität und höheres Leistungsvermögen. Dropbox 3.5 für iOS benötigt mindestens iOS 7 und ist kostenlos erhältlich. Der 2 GB große Basisspeicher kann z.B. über das Werben von weiteren Nutzern auf bis zu 16 GB erweitert werden. Für 9,99 EUR/Monat oder 99 EUR/Jahr gibt es 1 TB Speicherplatz. Touch ID kann mit folgenden i-Devices genutzt werden: iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone 5s, iPad Air 2 und iPad mini 3.

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Bild zur News "Neuer Mac mini meist langsamer als 2012er-Modell — RAM fest verlötet"Fans des Mac mini konnten letzte Woche aufatmen. Apple aktualisierte den oft stiefmütterlich behandelten kleinsten Mac schließlich nach über zwei Jahren Pause. Auf den zweiten Blick entpuppt sich der Rechner allerdings in manchen Bereichen als Rückschritt gegenüber dem Vorgänger. Bei der Multicore-Performance hängt das 2012er-Modell mit Intels Ivy-Bridge-Chip die jeweils vergleichbare neue Variante mit Haswell Prozessor ab, sowohl im Dual-Core- als auch um Quad-Core-Betrieb.

Wo der Unterschied bei zwei Kernen noch kaum spürbar ist (etwa 7 Prozent weniger Leistung), ist die Leistungsdifferenz bei vier Kernen nicht mehr zu übersehen – gegenüber dem 2012er-Modell (11319 Punkte) erreicht der 2014er-Mac-mini im Geekbench nur etwas mehr als die Hälfte der Punkte (6358). Das liegt daran, dass Apple beim neuen Mac mini kein Quad-Core-Modell mehr anbietet. Ein Grund für diesen Verzicht könnte sein, dass die Haswell-Architektur für die 2-Kern- und 4-Kern-Varianten jeweils unterschiedliche Sockets (Steckplätze) auf dem Logicboard benötigt. Wenn Apple also sowohl Quard-Core- als auch Dual-Core-Varianten anbieten würde, müssten auch zwei Logicboards entwickelt und verbaut werden.

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Bei einem Gerät mit so vergleichsweiser geringer Marge und niedrigen Verkaufszahlen wie dem Mac mini hat Apple wahrscheinlich aus Kostengründen auf den Mehraufwand verzichtet und verbaut daher nur Dual-Core-Chips. Bei den vorigen Intel-Plattformen Ivy Bridge und Sandy Bridge gab es das Problem der unterschiedlichen Sockets übrigens nicht; dort hatten alle Prozessorvarianten den gleichen Steckplatz.

Anders als bei der Multicore-Leistung liegen die neuen Mac minis bei den Singlecore-Benchmarks vor den Modellen von 2012 und stehen befinden sich leistungsmäßig in etwa auf Augenhöhe mit den anderen aktuellen Macs. Aber nicht nur die Performance-Einbußen hinterlassen einen bitteren Nachgeschmack beim aktualisierten Mac mini. Apple hat außer den Quadcore-Prozessoren auch die Möglichkeit gestrichen, den RAM selber zu tauschen. Ähnlich wie bei den MacBooks ist der Arbeitsspeicher ab jetzt auch im Mac mini fest auf dem Logicboard verlötet. Es empfiehlt sich also, bereits beim Kauf genau darauf zu achten, dass für die eigenen Bedürfnisse genug RAM verbaut ist – eine nachträgliche Erweiterung ist nicht mehr möglich.
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Bild zur News "Schottischer Apple Store eröffnet traditionell mit Dudelsackmusik"Die Eröffnung des Apple Store Princes Street in Edinburgh am vergangenen Samstag unterschied sich in einem kleinen Punkt von allen bisherigen Apple-Store-Eröffnungen. Zwar drehten auch hier die Apple-Mitarbeiter zur Eröffnung fröhlich eine Runde um die ersten Kunden - angeführt wurde aber der Zug von einer Dudelsackspielerin. Zu hören gab es natürlich die schottische Nationalhymne.

Ansonsten entsprach die Eröffnung der üblichen Apple-Choreografie, wozu auch die Verteilung von T-Shirts an die ersten 1.000 Kunden gehörte. Die Fertigstellung des Apple Store Princes Street in den Gurndmauern aus dem 18. Jahrhundert verzögert sich immer wieder und kostete umgerechnet rund 1,25 Millionen Euro.

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Bild zur News "Apple verkündet heute das Quartalsergebnis"Heute Abend gibt Apple die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt. Das dritte Quartal des Jahres 2014 entspricht dabei Apples viertem Geschäftsquartal, da Apples Finanzjahr bereits am 1. Oktober beginnt - die Ergebnisse schließen somit das Finanzjahr 2014 für Apple ab. Besonders interessant wird das Abschneiden des neuen iPhones. Apple liefert die Baureihe seit dem 19. September aus, in das vierte Finanzquartal fallen somit noch die Verkaufszahlen von 12 Tagen. Schon alleine deswegen wird Apple wohl Rekordwerte für das Quartal einer Markteinführung verkünden, denn in den letzten Jahren erschienen die neuen iPhone-Generationen meist später im Monat.

Im Mac-Bereich war es hingegen recht ruhig - Apple aktualisierte zwar das MacBook Pro, es handelte sich aber nur um kleinere Anpassungen. Für das dritte Kalenderquartal prognostizierte Apple einem Umsatz zwischen 37 und 40 Milliarden Dollar, dies bei einer Brutto-Marge von 37 bis 38 Prozent. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum erwirtschaftete Apple 37 Milliarden Dollar Umsatz und erzielte 7,5 Milliarden Dollar Gewinn. Erfahrungsgemäß wird das Quartalsergebnis ungefähr gegen 22:30 Uhr bekannt, Apples Pressekonferenz beginnt um 23 Uhr. MacTechNews.de wird wie üblich von allen Neuigkeiten berichten.
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Bild zur News "Der iMac Retina in Einzelteilen"Auch beim neuen iMac mit Retina-Display verging nicht viel Zeit, bis iFixIt das Gerät in Einzelteile zerlegte und so einen detaillierten Blick auf das Innenleben ermöglicht. Erneut sind Display und Glas-Abdeckung verklebt, sodass man beim Öffnen des Gehäuses erst einmal die Klebeverbindung lösen muss. Anschließend lässt sich die Festplatte (und sogar der nicht verlötete Prozessor) recht einfach austauschen - vorher ist aber Fingerspitzengefühl erforderlich.

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Mit Ausnahme des neuen 5k-Displays unterscheidet sich der iMac Retina nahezu nicht vom iMac 27" des Vorjahres. Dies war zu erwarten, denn bekanntlich konnte Apple noch nicht auf Intels neue Broadwell-Architektur setzen. Das Display stammt von LG, beim Controller handelt es sich wahrscheinlich um eine modifizierte Version eines Chips von Parade Technologies. Der neue iMac erhält von iFixit einen Repairability Score von 5 Punkten - zum Vergleich: Der Mac Pro liegt bei acht Punkten, das MacBoo Pro bei nur einem Zähler.
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Sonntag, 19. Oktober 2014

Bild zur News "Die Produkthighlights der Woche"Tivoli Audio, ELAC, Smartphone-Stands und mehr…. Zugegeben: Nicht alle auf den folgenden Seiten beschriebenen Produkte sind echte Neuvorstellungen aus dieser Woche. Manche davon gibt es schon seit fast einem Jahr, andere wurden nur um Designvarianten ergänzt. Aber deswegen sind die Kandidaten nicht weniger erwähnenswert. Im Gegenteil. Darum ist diesmal auch nicht von den Neuvorstellungen, sondern den Produkthighlights der Woche die Rede. Und los geht's …

Die Produkthighlights der Woche:

  • Tivoli Audio: Albergo+ Radio in 80 Kombinationsmöglichkeiten
  • ELAC Air-X 203: Kompakter Klangkünstler
  • Stand-by und Smart Stand 712: Smartphone- und Tablet-Ständer für Designbewusste (Shop: , )
  • Denon DA-10: Kopfhörer-Amp für unterwegs (Shop: )
  • Pack & Smooch: iPhone-Hüllen zum Knuddeln (Shop: )
  • ZyXEL Powerline-Adapter mit Homeplug AV2 Standard (Shop: )

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Samstag, 18. Oktober 2014

Rewind

It didn’t take too long, really

Kommentar zum Apple Event am vergangenen Donnerstag
Bild zur News "It didn’t take too long, really"Die Schlagzahl der Apple Events nimmt gefühlt immer mehr zu. Kaum ist die eine Show vorbei, steht auch schon die nächste an – und ist ebenso schnell wieder vorüber. Mit zunehmender Konkurrenz und immer höheren Erwartungshaltungen der Verbraucher ist Apple in die undankbare Situation geraten, immer mehr neue Produkte in immer kürzeren Abständen entwickeln zu müssen. Dass das nicht ohne Auswirkungen bleiben kann, sollte jedem klar sein.

Der am Donnerstag abgehaltene Event unter dem Titel „It’s been way too long.“ litt aus eben diesem Grund auch an einem gewissen „Wetten-Dass-Effekt“. Die Show läuft immer streng nach dem selben Schema ab: Der Showmaster (hier: Tim Cook) betritt die Bühne, zählt ein paar Erfolge auf, leitet über zu den ersten Neuvorstellungen und gibt dann an einen Co-Moderator ab. Zunächst präsentiert dann (in diesem Fall) Craig Federighi alles rund um die neue Software im Bereich iOS und OS X, unterstützt von kurzen Videos und einem Bühnengast, der kurz sein Produkt promoten darf – aber nur mit viel Lob für Apple. Anschließend kehrt der Big Boss zurück auf die Bühne, rekapituliert kurz, leitet über zum nächsten Thema (Hardware) und gibt an seinen nächsten Kollegen (Phil Schiller) ab. Womit das Spielchen von vorn beginnt. Abschließend noch mal der Boss mit einer letzten Zusammenfassung, Würdigung des Erreichten, dank an die Mitarbeiter uuund Abgang.
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Einleitung Panasonic HD10

Kompakt
MarkePanasonic
BezeichnungRP-HD10
Artpassiver Bügelkopfhörer
Empf. Preis (€)250
Verfügbarkeitsofort
Vor rund 10 Jahren waren Bügelkopfhörer fast vollständig aus – oder besser: von den Köpfen der Musikhörer verschwunden. Echte HiFi-Kopfhörer, die nicht für Mobilplayer ausgelegt waren, führten ein Nischendasein und für die mobile Beschallung waren höchstens In-Ohr-Hörer für iPods ein Thema, die aber kaum dem klassischen HiFi-Gedanken gerecht wurden. Mit zunehmender Speicherkapazität bei Mobilgeräten schwand nach und nach die Notwendigkeit, digitale Musikdaten heftig (kaputt-) komprimieren zu müssen und auch die Generation iPod lernte sukzessiv die Annehmlichkeiten höherer Wiedergabequalität zu schätzen. So kam es zu dem Revival der Bügelkopfhörer, das inzwischen zu einer wahren Schwemme an Modellen in allen Preisklassen geführt hat.

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Tatsächlich gibt es heute derart viele Angebote auf diesem Markt, dass es selbst für Insider schwer ist, den Überblick zu behalten und echte Perlen herauszufischen. Sogar eine eigene Messe gibt es inzwischen für Kopfhörer: die CanJam Europe Expo, die kürzlich in Essen stattfand.

Bei einer Kopfhörer-Neuvorstellung vor einigen Wochen meldete sich plötzlich mein interner Techniksensor und verlangte nach erhöhter Aufmerksamkeit. Der Panasonic RP-HD10 (so die genaue Bezeichnung, im folgenden kurz HD10 genannt) sieht weder besonders spektakulär anders aus, noch können Marketing-Floskeln wie „High Definition Kopfhörer“ mich täuschen. Und doch sagte meine Erfahrung mir, dass ich mich mit diesem Kopfhörer einmal eingehender beschäftigen sollte. Zurecht? Lesen Sie selbst…
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Weitere Schlagzeilen

Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?

  • Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update29,6%
  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden42,9%
  • Tendenziell zufrieden12,5%
  • Bin mir noch unschlüssig7,4%
  • Tendenziell unzufrieden3,9%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,6%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks2,1%
513 Stimmen20.10.14 - 20.10.14
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