Nach Veröffentlichung der fünfte Preview von OS X 10.11 El Capitan für Entwickler hat Apple mit wenigen Tage Verzögerung die dritte Public Beta für interessierte Anwender nachgereicht. Angesichts des kurzen Abstands zur vorherigen Beta beseitigt Apple vermutlich ein größeres Problem, das schnelles Handeln erforderte. Beta-Tester sollten daher möglichst bald umsteigen.

Zu den größeren Neuerungen von El Capitan zählt eine verbesserte Benutzerführung, eine neue Systemschrift, ein verbessertes Sicherheitssystem sowie eine neue Notiz-App und überarbeitete Foto-App. Allerdings weist Apple darauf hin, dass es noch immer bekannte Probleme mit der Foto-App, bei bestimmten Formatierung sowie der Apple ID gibt und zudem keine vollständige Lokalisierung vorliegt. Auch der iCloud-Sync ist unvollständig, da noch Anpassungen im Hintergrund stattfinden.

Entsprechend sollte Beta-Tester regelmäßig Backups durchführen, um potenzielle Datenverluste durch fehlerhafte Funktionen der OS-X-Beta zu vermeiden. Ist man bereits Teilnehmer des öffentlich zugänglichen Beta-Programms, so tauchen die Updates über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores auf. Wer dem Testprogramm noch nicht angehört aber Interesse daran hat, die Vorabversionen zu testen und Apple Feedback zu liefern, kann sich auf dieser Seite für die Teilnahme bewerben:
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Apple hat speziell für Nutzer von Boot Camp einen aktualisierten Windows-Treiber für den Zugriff auf die FaceTime-Kamera veröffentlicht, wie sie in allen in diesem Jahr erschienenen MacBook, MacBook Air und MacBook Pro zu finden ist. Das 1,4 MB große Update behebt laut Apple Kompatibilitätsprobleme beim Zugriff auf die Kamera unter Windows 10 und wird allen betroffenen Nutzern empfohlen.

Damit bleibt Boot Camp neben Parallels Desktop momentan der einfachste Weg, um auf einem Mac Windows 7 oder 8 auf Windows 10 zu aktualisieren. In der Virtualisierungslösung VMware Fusion verhindert momentan der nicht zertifizierte Grafiktreiber ein automatisches Upgrade. Eine Aktualisierung über das kostenlose DVD-Image oder die Neuinstallation einer kostenpflichtigen Windows-10-Lizenz ist dagegen auch in VMware Fusion möglich.
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Apple musste vor einer Woche erneut bekannt geben, dass die Verkaufszahlen des iPads stark zurückgegangen sind. Mit einem Minus von knapp 18 Prozent innerhalb eines Jahres fiel Apple auf den Wert des Jahres 2011 zurück - als noch Euphorie bezüglich gewaltigen Wachstums wie auf dem Smartphone-Markt herrschte. Für Apple bedeuten die schwachen Verkaufszahlen des zweiten Jahresquartals allerdings mehrere schlechte Nachrichten gleichzeitig. So sanken nicht nur die Umsätze, auch Apples Marktanteil ging zurück. Zwar ist der gesamte Markt von erheblich sinkenden Verkaufszahlen betroffen, ganz besonders stark verliert jedoch Apple. Insgesamt gingen zwischen April und Juni 44,7 Millionen Tablets an die Kunden, ein Jahr zuvor waren es noch 48 Millionen Geräte.

Weiterlesen: Apples überdurchschnittlich starker Rückgang, Blick auf die Konkurrenz
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Zu den Hauptkritikpunkten an Apple Music gehört die teils umständliche Bedienung. Navigationspfade sind oft sehr verschlungen und Menüs enthalten derart viele Einträge, dass einiges an Lesearbeit erforderlich ist. Die aktuelle Betaversion von iOS 9 dokumentiert jedoch, dass Apple den Musikdienst übersichtlicher machen will. Zu den wesentlichen Änderungen zählt die Reduzierung der Menüpunkte. Anstatt ellenlanger Listen mit bis zu zehn Optionen, die teilweise im jeweiligen Kontext nicht einmal sinnvoll waren, ist unter iOS 9 eine übersichtlichere Darstellung zu finden.

Jeweils links iOS 8.4, rechts iOS 9

In den verschiedenen Bereichen von Apple Music zeigt Apple auch nur noch solche Optionen an, die momentan zielführend sein können. Apple beseitigt damit zumindest ein häufig zu lesendes negatives Fazit in Testberichten, das auch Walt Mossberg gezogen hatte: Apple Music sei für Apples Verhältnisse ungewöhnlich kompliziert. Andere bezeichneten die Bedienung gar als "komplettes Durcheinander". Die in iOS 9 zu findenden Änderungen sehen zwar auf den ersten Blick nicht allzu bedeutend aus - in der alltäglichen Benutzung werden sie aber den Bedienkomfort deutlich verbessern.
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Die bei Smartphones verwendeten Induktionsladesysteme sind prinzipbedingt nur für Geräte mit Kunststoffgehäuse geeignet, da ansonsten das erzeugte Elektromagnetische Feld vom Gehäuse absorbiert wird. Im Fall der Apple Watch ist daher auf der Unterseite ein spezieller Sensorbereich ohne Metallgehäuse integriert, über den sich die Uhr mithilfe des mitgelieferten Connectors aufladen lässt.

Qualcomm hat nun ein kabelloses Ladesystem angekündigt, das sich auch für Metallgehäuse eignet und zudem Bluetooth-gestützt auch mehrere Geräte gleichzeitig aufladen kann, selbst wenn die Geräte unterschiedliche Leistung benötigen. Es wäre also möglich, iPhone, iPad und Apple Watch auf einer gemeinsamen Ladefläche kabellos aufzuladen.


Um Geräte mit Metallgehäuse aufzuladen, greift Qualcomm WiPower auf den Rezence-Standard zurück. Spezielle Magentische Resonanzfrequenzen, die sich gegenüber Metallobjekten tolerant zeigen, können hierbei bis zu 22 Watt übertragen, wobei es trotzt Metallgehäuse keine Einbußen bei der Ladedauer geben soll. Selbst Münzen und Schlüssel sollen sich nicht negativ auf die Ladetechnik auswirken. Damit wäre beispielsweise die Integration in eine Tischplatte denkbar.

Weiterlesen: Technik marktreif aber kein Standard, Bald im iPhone?
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Auf Apples offizieller Statusseite zu den verschiedenen Online-Diensten ist zwar kein Ausfall vermerkt, allerdings gibt es zahlreiche Berichte über Probleme mit dem Entwicklerportal iTunes Connect sowie dem Supportbereich. Wer sich in iTunes Connect anmelden möchte, beispielsweise um App-Updates oder iBooks einzureichen, erhält meist nach einiger Zeit einen "Gateway Timeout"-Fehler. Ebenfalls von Problemen betroffen ist der Support-Bereich.

Zwar funktionieren die Hauptseiten, der Aufruf von Support-Artikel wird aber ebenfalls häufig nach endloser Ladezeit mit einer Fehlermeldung quittiert. Vor ähnlichen Schwierigkeiten stand Apple erst vor einer Woche, als mehrere Tage in Folge kein zuverlässiger Zugriff auf die Dienste mehr möglich war. Dass Dienste nicht funktionieren, die Statusseite aber durchgängig grünes Licht anzeigt, ist nicht ungewöhnlich - Apple dokumentiert Fehler bei den Diensten meist erst mit ein bis zwei Stunden Verspätung. Zudem ist iTunes Connect nicht als einzelner Punkt aufgeführt und erscheint daher, wenn überhaupt, nur in der Zeitleiste.
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Livescribe mit dem Echo 8GB Pro einen neuen Smartpen vorgestellt, um handschriftliche Notizen zu digitalisieren und parallel dazu Audio-Aufnahmen mithilfe des integrierten Diktiergerätes zu erstellen. Die Synchronisierung mit dem Mac oder iOS-Gerät (zur App: ) erlaubt es anschließend, die Notizen aufzurufen und sich die zugehörige Audio-Aufnahme anzuhören. Dank der Kapazität von 8 GB kann das neue Modell bis zu 100.000 Blätter sowie 800 Stunden Audio speichern.

Voraussetzung ist ein spezielles gepunktetes Papier, dass die Kamera im Stift für die Digitalisierung der Handbewegung benötigt. Anschließend kann bei Bedarf die Handschrift auch in digitalen Text umgewandelt werden, was Speicherplatz spart. Damit Skizzen nicht verloren gehen, lassen sich beide Verfahren auch kombinieren und in der App beispielsweise als PDF exportieren und teilen.

Damit eignet sich die Livescribe Smartpens vor allem im Schulunterricht und akademischen Vorlesungen. Das neue Modell ist in den USA zur unverbindlichen Preisempfehlung von 199,95 US-Dollar erhältlich. Hierzulande dürfte das neue Modell in Kürze ebenfalls verfügbar sein. Andere Livescribe-Modelle werden zu Preisen ab 139 Euro angeboten. Die separat erhältlichen Notizbücher gibt es im 4er-Pack ab 25 Euro. Die Patronen in Blau, Rot oder Schwarz gibt es im 5er-Pack ab 10 Euro.

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Nicht immer trugen iPods ausschließlich das Apple-Logo. Im Jahr 2004 vereinbarten Apple und HP eine groß angelegte Kooperation, bei der HP iPods mit HP-Logo verkaufen durfte und dafür auf die Entwicklung eines eigenen Players verzichtete. Außerdem stattete HP standardmäßig alle PCs mit iTunes aus. Diese für Apple mehr als unübliche Art der Zusammenarbeit zeigt, wie sehr sich der damalige Markt von den heutigen Verhältnissen unterschied. Heute wäre es undenkbar, dass Apple ein komplettes Produkt zur Verfügung stellt, das andere Hersteller dann mit ihrem Logo versehen dürfen. 2004 war Apples Selbstbewusstsein allerdings noch ganz anders ausgeprägt. Der große iPod-Boom hatte noch nicht eingesetzt und es war zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht klar, wie stark Apple den Markt umkrempeln sollte und beinahe jeden anderen MP3-Player vom Markt fegte.


Weiterlesen: Apple war verwundbarer, der Ausgang der Kooperation, Bilder des hPods
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Neun Monate nach der ersten Präsentation von Windows 10 als Nachfolger von Windows 8 können seit heute Anwender kostenfrei von Windows 7 und 8 auf Windows 10 wechseln. Neben der überarbeiteten Systemoberfläche hat Microsoft die Unterstützung von Apps aus dem hauseigenen Windows Store verbessert und mit Cortana einen Sprachassistenten integriert, der den Nutzer in jeder Situation unterstützt soll. Die bei vielen Anwendern verhasste Kachelansicht wurde entfernt und in abgewandelter Form in das Starmenü integriert, wo sie sich aber individuell anpassen lässt.

Darüber hinaus verabschiedet sich Microsoft mit der neuen Windows-Version vom Internet-Explorer, an dessen stelle der effizientere Web-Browser Edge tritt. Zu den weiteren Verbesserungen zählen virtuelle Spaces und eine Mitteilungszentrale. Die Snap-Funktion zur einfachen Aufteilung offener Fenster agiert intelligenter.

Weiterlesen: Updates & Upgrades, Boot Camp & VM, Einführungs-Video, Systemanforderungen
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Für viele Nutzer sind die zahlreichen Gesundheits- und Fitnessfunktionen der Apple Watch nur Spielerei. Einer Untersuchung zufolge gibt es aber mindestens genauso viele Anwender, denen die Apple Watch (und natürlich vergleichbare Fitness-Tracker) zu einer gesünderen Lebensweise verhelfen. Das Marktforschungsunternehmen Wristly holte in einer Umfrage die Meinungen von 1000 Watch-Besitzern bezüglich ihrer Gewohnheiten vor und nach dem Kauf der Apple Watch ein.

Mehr Bewegung dank Apple Watch
75 Prozent antworteten, dass sie der Empfehlung der Apple Watch folge leisten, sich regelmäßig einmal hinzustellen und während der Arbeit nicht nur zu sitzen. 67 Prozent antworteten, dank Apple Watch häufiger zu Fuß zu gehen, 57% Prozent machen sogar mehr Sport als früher und verwenden die Workout-App. Sehr zufrieden zeigten sich die Umfrageteilnehmer mit der Aktivität-App, die auf 89 Prozent Zuspruch kommt. Der Pulsmesser kommt auf eine Zufriedenheitsrate von 80 Prozent, die Workout-App landet bei 75 Prozent.

Weiterlesen: Erfolgsgeschichte und Umfrage zur Häufigkeit der Nutzung
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Während sich die Patentgruppe MPEG LA beim H.264-Video-Codec vor fünf Jahren darauf einigte, Anwendern die kostenlose Wiedergabe von Videos mit der patentierten H.264-Technologie zu erlauben, will es die neue Patentgruppe HEVC Advance beim Nachfolger H.265 anders halten. Dies dürfte vor allem zum Nachteil von Open-Source-Software wie VLC oder Firefox sein, aber auch Streaming-Dienste wie FaceTime und Netflix betreffen.

Sehr wahrscheinlich sind Open-Source-Projekte dadurch gezwungen, die H.265-Unterstützung wieder zu entfernen, da eine Zahlung von bis zu 2,60 US-Dollar pro Installation wahrscheinlich nicht zu stemmen ist. Streaming-Dienste müssen außerdem für die Bereitstellung von H.265-Videomaterial einen halben Prozentpunkt des Umsatzes abführen - zusätzlich zu den Gebühren pro Nutzer bzw. Gerät.

Marktbeobachter vermuten daher, dass aufgrund der Gebühren bei der Video-Wiedergabe im Internet der mittel- bis langfristige Umstieg von H.264 auf Googles lizenzfreien VP9-Codec erfolgt. Mit VP10 hat sich hier außerdem bereits ein effizienterer Nachfolger ankündigt, der die notwendige Bandbreite für hochauflösendes Videomaterial nochmals verringert.

Dem im Weg steht momentan allerdings noch eine umfassende Unterstützung durch Software-Hersteller. Mit Chrome und Firefox erlauben momentan nur zwei der vier großen Browser die Wiedergabe von VP9. Besser sieht die Situation bei Open-Source-Playern aus, da hier bereits gängige Video-Bibliotheken wie FFmpeg eine entsprechende Unterstützung mitbringen.

Ob das für eine entsprechende Marktbewegung zugunsten von VP9 reicht, ist aber fraglich. Entscheidend dürfte die noch ausstehende Unterstützung von VP9 durch Apple und Microsoft sein.
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Einen älteren Mac von Festplatte auf SSD umzurüsten, fühlt sich meist an wie einen ganz neuen Mac gekauft zu haben. Zugriffszeiten und Datendurchsatz von SSDs sind herkömmlichen Festplatten derart überlegen, dass auch ältere Geräte wieder leistungsmäßig verblüffen können (Übersicht zu kompatiblen SSDs: ). Bei neuen Macs stellte Apple nach und nach von Festplatte auf SSD um, beispielsweise verfügen alle Notebooks inzwischen über integrierten Flash-Speicher. Auch der Mac Pro setzt ausschließlich auf Flash, lediglich iMacs werden werkseitig entweder mit Festplatte oder mit Fusion Drive versehen.

Die nächste Speicherrevolution
Wer sich die Frage stellte, was nun auf den rasanten Geschwindigkeitszuwachs durch den Umstieg von Festplatte auf SSD folgen soll: Die Antwort lautet 3D XPoint (gesprochen: Crosspoint). Intel und Micron kündigten die neue Speichertechnologie an, die 1000x schneller als aktueller NAND-Speicher sein soll. Es handelt sich übrigens um die erste komplett neue nicht-volatile Speichertechnologie seit dem Jahr 1989. Besonders spannend an der Ankündigung, dass es sich nicht um ferne Zukunftsmusik handelt, sondern schon im nächsten Jahr mit dem Verkauf von fertigen Produkten begonnen wird.

Weiterlesen: Vermutungen zur Preisgestaltung, Hintergründe zur Technologie, erste Produkte auf dem Weg
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Dienstag, 28. Juli 2015

Der Kinostart des Jobs-Spielfilms auf Grundlage der offiziellen Biografie ist für den 9. Oktober angesetzt. Schon eine Woche vorher wird dem Film aber eine große Ehre zuteil. Der Direktor des renommierten New York Film Festivals gab bekannt, dass "Steve Jobs" als Hauptfilm des Festivals ausgewählt wurde und dort bereits am 3. Oktober zu sehen ist (). Das Komitee zeigte sich begeistert vom Spielfilm, der "auf unkonventionelle Weise die Geschichte der digitalen Revolution erzähle". Der Streifen sei sehr unterhaltsam, stillvoll und konzentriert aufgezogen, die Schauspieler können begeistern, wie der Leiter des Auswahlgremiums in einer Stellungnahme ausführt.

Weiterlesen: Drehbuchautor zeigt sich begeistert, offizieller Trailer, Schauspieler und Kinostart in Deutschland
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Mit der Übernahme von LuxVue im vergangenen Jahr erhielt Apple auch Zugang zu einer relativ jungen Display-Technologie namens Micro-LED oder µLED. Ähnlich der OLED-Technik werden dabei die Bildpunkte selbst zum Leuchten gebracht und benötigen daher keine Hintergrundbeleuchtung wie Computer-Displays. Allerdings kommen bei Micro-LEDs keine organischen Materialien zum Einsatz, sondern klassische LED-Technik im verkleinerten Maßstab. Gegenüber OLEDs bieten sie eine farbstabilere Darstellung bei sehr hohem Kontrast sowie eine geringere Leistungsaufnahme.

Allerdings ist die Produktion von Micro-LEDs bislang noch sehr aufwändig und vor allem im größeren Maßstab für iPhone, iPad oder MacBook zu kostspielig. Für das Display einer Smartwatch sind Micro-LEDs hingegen mittlerweile geeignet, wie aus einem aktuellen Bericht von Display Daily hervorgeht. Eine Hürde stellt lediglich die effiziente Fertigung in großen Mengen dar. Hier hoffen Experten nun, dass Apple als Wegbereiter der Technologie dient, und Displays mit Micro-LEDs schon in der zweiten Generation der Apple Watch verbaut.

Weiterlesen: Stempelsystem und Serienfertigung
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Ein weiteres großes Software-Bundle mit namhaften Titeln ist erschienen, diesmal stammt das Software-Paket von BundleCult (). Würden alle Programme zusammen normalerweise 335 Dollar kosten, so sind es im Bundle 29,99 Dollar. Angesichts bekannter Titel wie Path Finder 7 (sonst 39,95$) oder Sparkle (sonst 79,99$) kann sich das Paket aber auch schon lohnen, wenn nur ein oder zwei Programme interessant sind. Das aktuelle "July Mac Bundle" läuft nur noch zwei Tage und enthält folgende Programme für den Mac:

  • Screens VNC (Mac-Zugriff aus der Ferne)
  • Remote Mapper (Mac über andere Geräte im Netzwerk steuern und als Heimkino nutzen)
  • Sparkle (Webdesign)
  • Caboodle (Informationen aus unterschiedlichen Quellen sammeln)
  • MyPhotostream (Photostream verwalten)
  • Scrutiny 5 (Web-Optimierung)
  • Supertab (bessere Tastaturbedienung)
  • Folder Tidy (Regeln für Ordnerinhalte)
  • Web snapper (Web-Seiten archivieren)
  • Path Finder 7 (Finder-Alternative)


Auf der Seite des Bundle-Anbieters gibt es zu jedem der Programme noch eine nähere Beschreibung. Auch der Download von Demoversionen und Zugriff auf die Produktseiten ist darüber möglich.
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Haben Sie eine Apple Watch gekauft?

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  • Nein, ich warte die zweite Generation ab15,0%
  • Nein, das Konzept einer Smartwatch spricht mich grundsätzlich nicht an32,3%
  • Nein, Apples Umsetzung gefällt mir nicht4,6%
  • Nein, die Apple Watch ist mir zu teuer9,5%
  • Nein, sonstiger Grund9,4%
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