Bild zur News "Von iPhone OS zu iOS 8 – Apples Mobilsystem im Wandel der Zeit"In diesem Jahr veröffentlichte Apple bereits die achte Version des Mobilsystems für iDevices, das vor über 7 Jahren sein Debüt auf dem ersten iPhone gab. Die inzwischen lukrativste Mobilplattform der Welt startete 2007 als reines Smartphone-Betriebsystem und besaß nicht einmal einen App Store, war aber allen anderen Mobilsystemen von der Bedienung her meilenweit voraus. Wir blicken zurück auf die bisherigen acht iOS-Versionen und nennen die jeweils wichtigsten Features und Zäsuren.

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Bild zur News "Grafikchip im iPad Air 2 von Apple mit acht Kernen ausgestattet"AnandTech hat den A8X-Prozessor des iPad Air 2 genauer untersucht und dabei festgestellt, dass Apple erstmals auch den enthaltenen PowerVR-Grafikchip von Imagination Technologies umfassend modifiziert hat. Er verfügt über stolze acht Kerne zur Berechnung der hochauflösenden Retina-Grafik und stellt damit eine Weiterentwicklung des Referenz-Designs PowerVR GX6450 mit vier Kernen dar.

Apple setzt damit den Weg konsequent fort, sich durch Design-Anpassungen am A-Prozessor einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Smartphone- und Tablet-Konkurrenz zu verschaffen. Viele Konkurrenten sind aktuell noch damit beschäftigt, die Umstellung auf 64 Bit zu vollziehen, die Apple bereits im vergangenen Jahr mit dem A7 überraschend schnell abgeschlossen hatte.

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Der A8X bietet jetzt bereits eine Grafikleistung, die auf dem Niveau des erst kürzlich von Imagination Technologies vorgestellten Referenz-Designs Series7 liegt. Dabei werden Chips der PowerVR Series7 voraussichtlich erst Ende 2015 in Konkurrenzprodukten zu finden sein. Bis dahin dürfte Apple weitere Anpassungen am Prozessor-Design vorgenommen haben, um den Leistungsvorsprung zu halten oder sogar noch weiter auszubauen.
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Bild zur News "Apple I im Eigenbau"Interessierte Leser mit handwerklichem Geschick und einem Faible für Computertechnik können sich an einen Nachbau des Apple I mit aktuell erhältlichen Komponenten versuchen. In einer dreiteiligen YouTube-Serie zeigt Ben Heck die wesentlichen Dinge der von Apple-Mitbegründer Steve Wozniak entwickelten Architektur und deren Aufbau.

Herzstück bildet wieder der 8-Bit-Prozessor MOS 6502, der unter anderem auch im Apple II, Commodore VC 20 und der NES-Spielekonsole zu finden ist. In der ersten Folge werden die notwendigen Lötarbeiten auf dem PCB (Printed Circuit Board) gezeigt, um CPU, RAM und ROM miteinander zu verbinden. Anschließend gibt es einen Ausflug in die Prozessorbefehle des ROM, mit denen das System in Betrieb geht. Zu guter Letzt wird in der ersten Folge mithilfe eines digitalen Oszilloskops geprüft, ob die verbundenen Chips nach dem Einschalten korrekt funktionieren und der Startprozess im ROM korrekt angesteuert wird.

Die nächsten beiden Folgen erscheinen an den kommenden Wochenenden. Alle wichtigen Informationen zum Eigenbau sind anschließend beim Sponsoren und Komponentenzulieferer "Element 14" zu finden.

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Bild zur News "iOS 8.1.1 erscheint vielleicht noch diese Woche"Gleich mehrere Anzeichen gibt es dafür, dass Apple offenbar noch in dieser Woche das iOS-8.1.1-Update veröffentlichen wird. So wird berichtet, dass sich die Beta-Version für Entwickler nicht mehr auf Testgeräten installieren lässt, was üblicherweise auf eine unmittelbar bevorstehende Fertigstellung hinweist. Darüber hinaus soll Apple Mitarbeiter intern darüber informiert haben, dass noch in dieser Woche das Update erscheint.

Mit dem Update werden nicht nur einige schwerwiegende Sicherheitslücken geschlossen, über die Programmanweisungen eingeschleust werden konnten, auch Probleme mit dem TLS-Flash-Speicher einiger iPhone 6 und iPhone 6 Plus sollen dann der Vergangenheit angehören. Darüber hinaus enthält iOS 8.1.1 auch verschiedene Optimierungen für ältere Geräte, damit diese wieder zügiger reagieren. Zu guter Letzt deaktiviert Apple mit dem kommenden Update auch die Blutzucker-Option in der Health-App, weil die verwendete Maßeinheit nur im angelsächsischen Markt zu finden ist.
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Bild zur News "Netflix: Full HD auf iPhone 6 Plus"Streaming-Riese Netflix hat die hauseigene iOS-App fit gemacht für iPhone 6 und 6 Plus. Der im September auch in Deutschland gestartete Dienst bietet ab jetzt sogar eine Auflösung von 1080p (1920x1080) auf dem 5,5 Zoll großen iPhone 6 Plus – vorausgesetzt, die Internetverbindung ist schnell genug. Zudem ist die App nun voll kompatibel mit iOS 8. Wer Googles Chromecast-Stick zur kabellosen Übertragung von Medieninhalten an TV-Geräte einsetzt, kann sich über Verbesserungen in Zusammenspiel mit der Netflix-App freuen.

Die Abopreise bei Netflix beginnen bei 7,99 EUR/Monat. Dafür kann der Nutzer zwar auf das komplette Angebot zugreifen, allerdings nur in Standardauflösung. Für 8,99 EUR/Monat gibt es HD-Qualität und die Möglichkeit, Netflix auf zwei Geräten gleichzeitig zu nutzen. Wer außer HD auch noch Ultra-HD-Bildqualität (4K) benötigt und Netflix auf bis zu vier Geräten parallel verwenden möchte, muss pro Monat 11,99 EUR zahlen. Netflix 7.0 für iOS setzt mindestens iOS 7 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Bild zur News "iOS 8 erreicht 56 Prozent Marktanteil"iOS 8 baut den Abstand gegenüber iOS 7 weiter aus - Apples Statistiken zufolge setzen inzwischen 56 Prozent der Nutzer des App Stores auf iOS 8, wohingegen iOS 7 auf 40 Prozent zurückging. Seit Ende Oktober verbesserte sich iOS 8 um vier Prozentpunkte, iOS 7 schrumpfte um drei Prozent. Dennoch verläuft der Umstieg auf die aktuelle iOS-Version diesmal sehr viel zögerlicher als in der Vergangenheit. iOS 7 konnte nach 15 Wochen die Marke von 75 Prozent erreichen, iOS 8 wird angesichts der eher langsamen Wachstumsraten wahrscheinlich nicht bis Ende des Monats drei von vier Nutzer angezogen haben.

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Einen großen Dämpfer hatte iOS 8 durch die Panne Ende September erhalten, als bei iPhone 6 und iPhone 6 Plus nach dem Update auf iOS 8.0.1 Mobilfunk und Touch ID nicht mehr funktionierten. Die Statistiken zeigten deutlich, dass auch Nutzer älterer iPhones und iPads nach den Berichten über Fehler in iOS auf den Umstieg verzichteten. In der ersten Oktoberhälfte stiegen daher die Anteile von iOS 8 kaum an.
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Dienstag, 11. November 2014

Bild zur News "Apple Pay schon für 1% des Umsatzes bei Whole Foods verantwortlich"Nach nur drei Wochen ist Apple Pay bereits für ungefähr ein Prozent des Umsatzes bei der Bio-Supermarktkette Whole Foods verantwortlich. Sofern sich das Wachstum in dieser Geschwindigkeit fortsetzt, könnte Apple Pay nach einem Jahr fast 20 Prozent des Umsatzes bei Whole Foods absichern. Damit wäre Apple Pay zumindest bei einigen Einzelhandelsketten ein wichtiger Faktor für Umsätze und deren Transaktion.

Unterdessen rücken in Cupertino bereits weitere Märkte außerhalb der USA in den Fokus. So soll Apple in vielversprechenden Verhandlungen mit dem chinesischen Handelsdienstleister Alibaba stehen, um auch im Fernen Osten das Zahlungssystem Apple Pay einzuführen. Alibaba hat in China mit AliPay bereits ein Online-Bezahlsystem etablieren können, das mehr als 300 Millionen Nutzer zählt.

Noch völlig unklar ist Apples Strategie für Europa. Bislang gibt es keine Hinweise für eine Markeinführung in der EU. Einzig Kreditkarten-Anbieter Visa hatte bereits Interesse geäußert, auch in Europa Apple Pay unterstützen zu wollen. Für Banken bietet das System den Vorteil eines vergleichsweise hohen Sicherheitsstandard und damit geringe Versicherungskosten, da bei Apple Pay die Kreditkartendaten nicht Bestandteil von Transaktionen sind.
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Bild zur News "Instagram 6.2 ändert Bildbeschreibung und Standort"Das Bilder-Netzwerk Instagram hat Version 6.2 der iOS-App veröffentlicht, die verschiedene Korrekturfunktionen enthält (Store: ). So können Nutzer mit der App unter anderem die Bildbeschreibung wie auch den Standort des Fotos nachträglich ändern. Das Löschen und Neuveröffentlichen eines Fotos bei einem Schreibfehler ist damit nicht mehr notwendig. Darüber hinaus hat man im Personen-Reiter eine neue Entdecken-Ansicht integriert, mit der sich interessante Nutzer finden lassen. Außerdem wurde das Design der App leicht angepasst und einige Symbole ausgetauscht. Auch die Suche wurde nun durch Eingabehilfen beschleunigt. Instagram kann nach wie vor ab iOS 6 verwendet werden. Die Nutzung ist kostenlos, setzt aber eine Registrierung voraus.

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Bild zur News "Facebook Messenger zählt 500 Millionen Nutzer"Das weltweit größte Social Network Facebook hat bekannt gegeben, dass die hauseigene Messenger-App drei Jahre nach ihrer Einführung mittlerweile 500 Millionen Nutzer zählt (Store: ). Den größten Wachstum hatte die App aber erfahren, als die Messenger-Funktion aus der Facebook-App entfernt wurde und damit Nutzer zum Umstieg gezwungen waren. Es hagelte Kritik und allein im deutschen App Store mehr als 25.000 Ein-Sterne-Bewertungen für die Messenger-App.

Ungeachtet dessen wird die App aber offenbar auch von den meisten Kritikern genutzt. An der Messenger-Spitze befindet sich jedoch weiterhin WhatsApp, das im Frühjahr von Facebook übernommen wurde. Es kann dank Unterstützung aller mobilen Plattformen 850 Millionen aktive Nutzer pro Monat vorweisen.

Die Konkurrenz aus eigenem Haus spornt an und so möchte Facebooks Messenger-Chef David Marcus im kommenden Jahr mehr als eine Milliarde Nutzer erreichen. Dazu will man es nicht nur bei kostenloser Internet-Telefonie (VoIP) belassen. Facebook Messenger soll zu einem umfassenden Werkzeug für Kommunikation, aber auch bargeldlosen Geldtransfer ausgebaut werden. Dies soll wie bei Facebook selbst langfristig auch das Interesse von Unternehmen wecken, um mit Kunden persönlicher in Kontakt treten zu können.
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Bild zur News "Watchever Kids als separate App für iPad und iPhone"Da sich der Kindermodus der Watchever-App großer Beliebtheit erfreut, reagiert der Video-Streaming-Dienst nun auf den häufig geäußerten Kundenwunsch nach einer eigenständigen App (Store: ). Mit der neuen App "Kids by Watchever" können Kinder das passende Film- und Serienangebot bei Watchever nutzen und auch mal ohne Aufsicht beispielsweise "Der kleine Eisbär", "Oh, wie schön ist Panama" oder "Arielle, die Meerjungfrau" anschauen. Auch in der eigenständigen App sind alle bislang bekannten Funktionen enthalten.


So lassen sich für bis zu 5 Kinder Profile erstellen, in denen die bunte Oberfläche an die eigenen Interessen anpassen werden kann. Für Eltern wichtig sind die Optionen im Elternzimmer, um ein kindgerechtes Angebot zu gewährleisten. Unter anderem lässt sich mithilfe eines Timers eine Grenze setzen, wie lange ein Kind sich Video-Streams anschauen darf. Zudem kann in einer Chronik nachgeschaut werden, was das Kind bereits gesehen hat.

Eigenen Angaben zufolge bietet Watchever allein in der Altersklasse von 0 bis 6 Jahren fast 3.000 Kinderfilme und -serien. Die monatlichen Kosten für Watchever belaufen sich auf 8,99 Euro. Die KiDS-App für sich alleinstehend schlägt mit 4,99 Euro pro Monat zu Buche.

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Bild zur News "Apple engagiert Entwickler der Karten-App Pin Drop"Apple-CEO Tim Cook investiert weiter kräftig in Entwicklung und Forschung. Ein neuer Bericht meldet jetzt, dass Apple fünf Entwickler der vor kurzem eingestellten Karten-App Pin Drop verpflichtet hat. Es handelt sich allerdings ausschließlich um die Mitarbeiter – die Technologie der App hat das Unternehmen aus Cupertino nicht erworben. Die Job-Beschreibungen der fünf Entwickler lauten: Senior Product Designer, Software Engineer (2x), iOS Software Engineer und Analyst für Karten-Daten. Es sieht also so aus, dass sich die neuen Angestellten insbesondere um die Apple-eigene Karten-App kümmern sollen.

Mit Pin Drop konnten Nutzer interessante Orte auf der Landkarte markieren und diese mit einzelnen Usern oder der ganzen Pin-Drop-Community teilen. Die Firmenzentrale der Pin-Drop-Entwickler befindet sich übrigens in London – und Berichten zufolge bleiben die fünf Neuangestellten auch in England und werden nicht nach Cupertino ziehen. Dies befeuert ein weiteres Gerücht, wonach Apple ein neues Zentrum für Forschung und Entwicklung in Cambridge (England) plane und dieses schon im Laufe der kommenden Wochen eröffnen wolle.
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Bild zur News "Apple expandiert im Unternehmensbereich"Einem neuen Bericht zufolge will Apple im Unternehmensbereich noch stärker expandieren, sodass die Kooperation mit IBM offenbar nur einen Anfang darstellt. So habe Apple mittlerweile ein Team zusammengestellt, das sich speziell um wichtige Großunternehmen kümmere und sogar Apps für deren Bedürfnisse entwickle oder anpasse. Darüber hinaus kooperiere Apple auch mit App-Entwicklern im Industriesegment wie ServiceMac und PlanGrid. Zu deren Kunden gehören unter anderem Citigroup, DuPont und Procter & Gamble.

Das Interesse seitens Großunternehmen ist zweifellos da, wie neueste Zahlen zeigen. Seit der Einführung des iPhone 6 konnte Apple den Marktanteil im Unternehmensbereich auf Kosten von Android wieder ausbauen, wobei nur 15 Prozent auf das große iPhone 6 Plus fallen. Darüber hinaus zeigen Statistiken, dass allein durch Bekanntgabe der Kooperation zwischen Apple und IBM der Marktanteil wieder stieg. Offenbar haben Unternehmen recht schnell Vertrauen in Apples langfristige Enterprise-Strategie gefasst und investieren bereits vor Veröffentlichung der ersten Enterprise-Apps von IBM in iPhone und iPad.

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Bild zur News "Web-Angriffe auf iPhones und wie man sich schützt"Nur eine Woche nach Aufdeckung der Schadsoftware WireLurker nutzen Angreifer erneut Unternehmenszertifikate zur Manipulation von iPhone und iPad. Während bei WireLurker mithilfe einer Mac-App und einer USB-Verbindung schädliche Programmanweisungen auf das iOS-Gerät gelangten, erfolgt dieses Mal der Verbreitungsweg über harmlos erscheinende Web-Links. Zentrale Rolle spielt aber erneut ein Entwicklerzertifikat für Großunternehmen (Enterprise Provisioning Profile), mit dem Apps abseits des App Store auf das Gerät gespielt werden können.

Offenbar erlaubt so ein Zertifikat in Kombination mit manipuliertem Bundle Identifier auch den Austausch legitimer Apps aus dem App Store. So konnten Angreifer über einen vermeintlichen Flappy-Bird-Link beispielsweise die Gmail-App mit einer manipulierten Version ersetzen, um anschließend Anmeldedaten für das Google-Konto abgreifen zu können. Apple wurde laut den Sicherheitsexperten von FireEye bereits Ende Juli über das Problem informiert. Nachdem nun erste Angriffe auf Nutzer erfolgen, hat man sich aber für eine Bekanntmachung entschieden, um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren.

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Bislang sind alle aktuellen iOS-Versionen und möglicherweise auch ältere Version verwundbar. Ein derartiger Angriff konnte mit iOS 7.1 bis einschließlich der aktuellen iOS 8.1.1 Beta nachgestellt werden. Nutzer können sich vor dem Angriff schützen, indem sie nur Apps aus dem App Store installieren. Einem unerwartet auftauchenden Installationsdialog sollte kein Vertrauen geschenkt werden. Genauso wenig sollte man in erscheinenden iOS-Dialogen einem App-Entwickler vertrauen.

Um zu prüfen, ob man vielleicht bereits Opfer eines Angriffs wurde, hilft ein Blick in die iOS-Einstellungen. Unter "Allgemein" sind dort gegebenenfalls direkt unter "VPN" die Profile zu Unternehmenszertifikaten aufgeführt.

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Bild zur News "Neue Beta von OS X Yosemite"Auch fast einen Monat nach der Veröffentlichung von OS X Yosemite (10.10) bietet Apple noch kein Sicherheitsupdate für das Mac-Betriebsystem an. Die letzte Woche erschienene erste Entwickler-Beta von OS X 10.10.1 lässt allerdings Hoffnung aufkeimen, dass Apple eine Veröffentlichung noch für diesen Monat planen könnte.

In der Nacht veröffentlichte Apple die zweite Entwickler-Beta (Build 14B23) von Yosemite und bittet die Tester, besonders auf folgende Bereiche zu achten: Wi-Fi, Exchange-Accounts in Mail und Mitteilungszentrale. Grade Probleme mit der Wi-Fi-Verbindung gehören zu den am häufigsten geäußerten Kritikpunkten an Yosemite. Die Beta ist für Entwickler sowohl im Mac App Store als auch im Mac Dev Center erhältlich.
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Montag, 10. November 2014

Bild zur News "PowerVR-Grafikchip mit bis zu 1,5 TFLOPS angekündigt"Hinter dem Grafikchip der iPhone-Prozessoren steckt seit Anbeginn das PowerVR-Design von Imagination Technologies, das mit der neuen Series7-Architektur leistungsfähiger als jemals zuvor sein soll. Neben Effizienzsteigerungen um 60 bis 300 Prozent soll die angekündigt Architektur auch 16 bis 512 Shader für höhere Leistungswerte bieten. Grundsätzlich lassen sich die Series7-Chips individuell je nach Anwendungsfall in Cluster organisieren.

Damit sollen bis zu 1,5 TFLOPS erreichbar sein - auch in Tablets. Wenn es nach der Vorstellung von Imagination Technologies geht, könnten die Grafikchips sogar in Spielekonsolen Einzug halten. Frühestens 2016 ist mit ersten Produkten zu rechnen, da erst jetzt Lizenznehmern wie Apple das neue Design zur Verfügung steht, um in ARM-Prozessoren wie dem A10 eingebunden zu werden.

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Weitere Schlagzeilen

Sind Sie mit Apples Produktjahr 2014 zufrieden?

  • Ich bin schwer begeistert, ein fantastisches Jahr7,4%
  • Ich bin sehr zufrieden, ein gutes Jahr33,5%
  • Ich bin tendenziell eher zufrieden28,2%
  • Bin unentschlossen, das Jahr war durchwachsen11,8%
  • Ich bin tendenziell eher unzufrieden10,4%
  • Ich bin unzufrieden, der Großteil war Mist5,6%
  • Total enttäuscht, 2014 war ein miserables Produktjahr3,1%
770 Stimmen31.10.14 - 12.11.14
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