Einleitung: Beoplay S8

Kompakt
MarkeB&O
BezeichnungBeoPlay S8
Art2.1 Lautsprechersystem
Empf. Preis (€)1.199
Verfügbarkeitsofort
Der dänische Elektronik-Hersteller Bang & Olufsen, kurz B&O, gehört zwar nicht zu den größten der Branche, ist aber selbst den meisten Nicht-HiFi-Fans ein Begriff. Seine Produkte zeichneten sich schon immer durch ein klares, skandinavisches Design aus, das sich erfreulich von der Masse abhebt – und das schon zu Zeiten, als andere ein augenschmeichelndes Äußeres noch für verzichtbares Beiwerk hielten. Mit dem hier getesteten 2.1-Lautsprechersystem BeoPlay S8 wollen die Dänen diese Tradition fortsetzen, zugleich aber ein Set anbieten, das auch eingefleischte HiFi-Freunde begeistert.

„Das Design des BeoPlay S8 stammt von dem preisgekrönten dänischen Industriedesigner Torsten Valeur. Valeur leitet das Team der legendären David Lewis Designer und strebt als Designer nach etwas Originellem, während er gleichzeitig nach Lösungen sucht, die einerseits überraschen, aber andererseits naheliegend und intuitiv bedienbar sind.“ – So die Beschreibung von B&O. Nur mit schickem Design gewinnt man heutzutage aber keinen Blumentopf mehr und so sollen auch die Inneren Werte stimmen und nicht zuletzt der Preis in bezahlbaren Regionen bleiben. Für rund 1.200 Euro hat das Sub/Sat-System tatsächlich einiges zu bieten, ist aber, wie mein Test gezeigt hat, in einigen Bereichen auch sehr gewöhnungsbedürftig.

Lesen Sie auf den folgenden Seiten, was das BeoPlay S8 auszeichnet und ob es sich klanglich gegen etablierte HiFi-Konkurrenz behaupten kann.

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Freitag, 21. November 2014

Bild zur News "Apple schaltet iCloud-Bilderupload frei"Ab sofort steht allen Nutzern die Option offen, Bilder über iCloud.com direkt in die neue iCloud Photo Library hochzuladen. Nachdem die Funktion zunächst für ausgesuchte Nutzer aktiv war, aktivierte Apple den Upload heute für alle Anwender, belässt den Dienst aber weiterhin im Betastadium. Noch nicht möglich sind Video-Uploads, über das Auswahlfenster lassen sich lediglich Fotos selektieren und in die iCloud-Fotobibliothek befördern. Hat man Fotos hochgeladen, so stehen diese nach kurzer Zeit auch auf allen anderen Geräten zur Verfügung. Jetzt fehlt nur noch die Veröffentlichung der neuen Fotos-App für OS X, die iPhoto und Aperture ablösen soll - diese erscheint Apples Angaben zufolge im kommenden Jahr.
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Bild zur News "OS X Yosemite: Tipps gegen WLAN-Probleme"Es ist so etwas wie ein Running Gag bei neuen OS-X-Versionen. In der Liste der zu fixenden Bugs stehen in den letzten Jahren WLAN-Abbrüche meist weit oben. Auch OS X Yosemite ist diesbezüglich keine Ausnahme; das erste Update (10.10.1) sollte die Probleme rund um WLAN-Verbindungen eigentlich beheben – jedoch klagen diverse Nutzer immer noch über häufige Verbindungsabbrüche auf ihren Macs. Wir zeigen vier Methoden, mit denen eine hakelige WLAN-Verbindung wieder stabiler werden kann:
Weiterlesen: Neue Verbindung, SMC-Reset, Ping und 5 GHz
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Bild zur News "Groove-Sequencer Egoist für iPad erschienen"Zwei ehemalige Reaktor-Entwickler haben mit Egoist einen neuen Groove-Sequencer für das iPad vorgestellt, der flexible Funktionen zur Erstellung von Grooves, Remixes und vollständigen Songs bietet (Store: ). Geboten werden neben mehr als 1.000 mitgelieferten Drum-Sounds eine flexiblen Bass Line und Anbindung an die iTunes-Mediathek - lokal und im Netzwerk. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören ein Slicer, der Samples in bis zu 16 Stücke aufteilen und über ein Keyboard bereitstellen kann, ein Effect Sequencer mit Tapestop, Looper, Reverb und Filter sowie umfassender Randomizer für Variation.

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Dank Unterstützung von Audiobus, Audio-Zwischenablage und MIDI lässt sich Egoist auf einfache Weise in bestehende Setups integrieren. Egoist setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist zur Einführung für 17,99 Euro erhältlich. Der reguläre Preis zum Monatswechsel wird bei 26,99 Euro liegen.

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Bild zur News "iWork für iCloud aktualisiert: Deutsche Lokalisierung und neue Funktionen"Die iWork-Programme gibt es nicht nur für Mac sowie als Mobilversion für iPhone und iPad, auch im Browser lässt sich ein großer Teil der Funktionen nutzen. Apple hat das Web-Angebot heute aktualisiert und acht neue Sprachen hinzugefügt, darunter auch Deutsch, Französisch und Spanisch. Dokumente lassen sich jetzt direkt aus dem Editor heraus umbenennen, außerdem werden 50 weitere Schriften sowie mehr Funktionen für Tortendiagramme geboten - bei letzteren können nun einzelne Stücke herausgezogen werden.

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iWork für iCloud befindet sich allerdings weiterhin in der Betaphase und es ist unbekannt, wann Apple vorhat, die Beta-Markierung nicht mehr zu führen. Präsentiert wurde die Web-Suite erstmals auf der WWDC 2013. Zuerst startete eine geschlossene Betaphase, Apple weitete diese aber nach und nach aus. Inzwischen haben alle iCloud-Nutzer die Möglichkeit, über iCloud.com auf iWork-Dokumente zuzugreifen und diese in den Web-Versionen von Pages, Numbers oder Keynote zu bearbeiten.
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Bild zur News "Top 30 aktueller Preissenkungen im App Store"Das US-amerikanische Erntedankfest Thanksgiving kündigt sich an und beschert in dieser Woche zahlreiche interessante Preissenkungen im App Store. Insbesondere Liebhaber der Final-Fantasy-Serie können aktuell viel Geld sparen, da alle bisher erschienenen sechs Teile um 50 Prozent im Preis gesenkt wurden. Wer mit Rollenspielen nichts anfangen kann, könnte sich vielleicht für die Aufgabenverwaltung Things interessieren, die immerhin 30 Prozent günstiger zu haben ist. Aufgrund des Umfangs gibt es dieses Mal die Übersicht auf mehrere Seiten verteilt.

App Store

Camera Plus – 0,89 € statt 1,79 €
Diese Foto-App ermöglicht mithilfe von AirSnap und zweitem iOS-Gerät die Fernauslösung der iPad- oder iPhone-Kamera. Die Bedienung fällt teilweise etwas umständlich aus, insgesamt aber kann das Ergebnis überzeugen. (ab iOS 8.0)

Deemo – 0,89 € statt 1,79 €
In diesem asiatischen Rythmus-Spiel darf man nicht aus dem Takt kommen. Doch dreht es sich nicht allein nur um Musik, sondern auch um ein geheimnisvolles Mädchen, das vom Himmel gefallen ist. So begibt man sich musikalisch auf Spurensuche... (ab iOS 5.1)

Finaly Fantasy – ab 3,59 €
Die ersten sieben Titel der weltweit erfolgreichste Fantasy-Serie gibt es aktuell zum halben Preis im App Store. Den Spieler erwarten spannende Geschichten in der japanisch Mythologie mit liebevoller Pixelgrafik der 1990er Jahre. (ab iOS 4.3)
       Final Fantasy – 3,59 € statt 7,99 €
       Final Fantasy II – 3,59 € statt 7,99 €
       Final Fantasy III – 6,99 € statt 14,49 €
       Final Fantasy III (iPad) – 6,99 € statt 14,49 €
       Final Fantasy IV – 6,99 € statt 14,49 €
       Final Fantasy IV: TAY – 6,99 € statt 14,49 €
       Final Fantasy V – 6,99 € statt 14,49 €
       Final Fantasy VI – 9,99 € statt 14,49 €

GoodReader – 0,89 € statt 4,49 €
Die PDF-App erlaubt neben der Darstellung von PDF-Dokumenten auch die Erstellung von Notizen und Leerseiten in PDF-Dokumenten. Zudem wird eine flexible Seitenverwaltung, mit der auch die Neukombination von PDF-Dokumenten möglich ist. (ab iOS 6.0)

iA Writer – ab 0,89 €
Das für Vielschreiber gedachte iA Writer bietet Schnellformatierung mittels Markup-Befehlen sowie Geräte-übergreifende Synchronisation von Texten über iCloud und Dropbox. (ab iOS 7.1)
       iA Writer – 0,89 € statt 4,49 €
       iA Writer Pro – 4,49 € statt 8,99 €

iThoughts – 1,79 € statt 8,99 €
Wenn es darum geht, Struktur in Ideen zu bringen, ist diese App die erste Wahl. Handschriftlich und in Bäumen lassen sich Gedanken auf verschiedene Weise strukturieren und verknüpfen. (ab iOS 7.0)

Alle Preissenkungen im App Store und Mac App Store
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Bild zur News "Lieferzeit des iPhone 6 sinkt etwas"Gestern hieß es in einer Marktstudie, es könne noch Monate dauern, bis das iPhone ganz ohne Wartezeit zu bestellen ist. Heute dokumentiert eine kleine Änderung im Apple Store, dass sich die Situation zumindest verbessert. Rechnete Apple gestern noch mit sieben bis zehn Geschäftstagen beim iPhone 6 und mit drei bis vier Wochen beim iPhone 6 Plus, so steht die Lieferprognose jetzt bei "5-7 Arbeitstage" (iPhone 6) und "7-10 Geschäftstage" (iPhone 6 Plus).

Die Speicherkapazität sorgt aber für deutliche Unterschiede: ein iPhone 6 Plus mit 16 GB ist nach besagten 7-10 Tagen beim Kunden, mit 64 GB dauert es bereits 2-3 Wochen und 128 GB dauern unverändert 3-4 Wochen. Beim iPhone 6 mit 4,7"-Display führen andere Farben oder Kapazitäten nicht zum Ansteigen der Lieferzeit.
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Bild zur News "Xiaomi mit Kampfansage an Apple und Samsung"Lei Jun ist ein ehrgeiziger Mann. Der Gründer und CEO des chinesischen Smartphone-Herstellers Xiaomi kündigte vor kurzem selbstbewusst an, dass er die weltweiten Marktführer Apple und Samsung in den nächsten 5-10 Jahren überholen wolle. Geht es nach Jun, wird Xiaomi mittelfristig zum größten Smartphone-Hersteller der Welt.

Dass der Xiaomi-CEO nicht nur große Töne spuckt, sondern bereits einige Erfolge vorweisen und auf mehr hoffen kann, sieht man an folgenden Werten: Das erst vor vier Jahren gegründete Unternehmen befindet sich schon heute hinter Apple und Samsung auf Platz 3 der weltweiten Smartphone-Hersteller und ließ Konkurrenten wie HTC und Huawei hinter sich – zudem verdoppelte Xiaomi in diesem Jahr bereits die Smartphone-Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr, was vor allem an der internationalen Expansion nach Singapur, Malaysia und Indien lag. Im ersten Quartal 2014 verkaufte Xiaomi obendrein mehr Smartphones in China als Apple, wobei Apple dort auch noch nicht so erfolgreich ist wie in den westlichen Industriestaaten oder Japan.

Eine Schlüsselfigur für Xiaomis Erfolg ist Hugo Barra. Der frühere Chef für Produkt-Management bei Google kümmerte sich bis vor einem Jahr noch um das Mobilsystem Android, bevor Lei Jun ihn verpflichtete. Seitdem leitet Barra die internationale Expansion von Xiaomi.

Das chinesische Unternehmen ist allerdings nicht nur wegen des großen Erfolgs als „Apple von China“ bekannt, sondern auch wegen der schamlosen Kopie von Apples Produktdesign – und das zu einem deutlich geringeren Verkaufspreis als iPhone oder iPad. Apples Chefdesigner Jony Ive äußerte sich daher verschnupft zum Design von Xiaomis Mi-Smartphones und Tablets: „Man arbeitet sieben oder acht Jahre an etwas – und dann wird es einfach kopiert,“ so Ive. „Ich sehe es nicht als Kompliment (an meiner Arbeit), sondern als Diebstahl und Faulheit. Das ist nicht ok.“

Trotz des bisherigen Erfolgs hat Xiaomi aber noch einen weiten und beschwerlichen Weg zurückzulegen, um Apple und Samsung vom Thron zu stoßen. Während die beiden Platzhirsche im letzten Quartal zusammen mehr als ein Drittel aller weltweit verkauften Smartphones produzierten (Samsung: 25 Prozent; Apple: 12 Prozent), kann Xiaomi gerade mal 6 Prozent vorweisen.

Apple macht sich momentan aber noch nicht allzu viele Sorgen um den Emporkömmling aus China. Apples Chef-Anwalt Bruce Sewell äußerte sich zur Kampfansage von Lei Jun noch nicht sonderlich besorgt: „Das ist einfacher gesagt als getan. In China gibt es viele gute Konkurrenz-Smartphones.“ Da Apple-CEO Tim Cook China unlängst zum Schlüsselmarkt erklärt hat, bleibt es spannend, wie das Unternehmen aus Cupertino dort gegen die preisgünstigere asiatische Konkurrenz besteht und inwieweit schnell wachsende Unternehmen wie Xiaomi Apple auch auf dem Weltmarkt gefährlich werden können.

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Bild zur News "MacBook Pro Retina (2014) jetzt auch generalüberholt"In den USA schon seit über einem Monat, bei uns erstmals in dieser Woche mit zwei Modellen vertreten: Ab sofort führt Apple auch das im Juli aktualisierte MacBook Pro im offiziellen Refurbished Store für generalüberholte Geräte. Alle 15"-Modelle verfügen seitdem über 16 GB RAM und etwas höhere Taktraten.

Im Refurbished Store lässt sich die Variante mit 2,8 GHz, 512 GB Flash und NVIDIA GeForce GT 750M für 2299,- Euro finden (400 Euro günstiger als Normalkauf), das Modell mit 1 TB Flash-Speicher liegt bei 2699 Euro und ist somit um 500 Euro reduziert. Bei iMac und MacBook Pro bietet Apple nur ältere Modelle an, das aktuelle MacBook Air ist generalüberholt weiterhin ab 849,- Euro in der 13"-Variante zu haben.
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Bild zur News "Evernote mit Yosemite-Design und mehr Leistung"Die populäre Notiz-App Evernote ist in der komplett überarbeiteten Version 6 für OS X erschienen. Der Entwickler hat keinen Stein auf dem anderen gelassen und die App komplett umgeschrieben, um Geschwindigkeit und Stabilität zu erhöhen. Evernote soll jetzt noch schneller, verlässlicher und energiesparender arbeiten.

Auf den ersten Blick fällt schon das komplett an OS X Yosemite angepasste Design auf. Unter der Haube hat sich aber auch einiges getan. Die Synchronisation soll dreimal schneller vonstatten gehen als zuvor, was vor allem bei vielen gemeinsamen Notizbüchern als auch für Evernote Business Nutzer eine große Zeitersparnis bedeutet – zudem synchronisieren sich neue Notizen jetzt sofort, um direkt auf anderen Geräten verwendet werden zu können.

Die reduzierte Zeit fürs Einschalten und Beenden ist eine weitere Geschwindigkeitsverbesserung; außerdem wurde der Energieverbrauch im Leerlauf gesenkt. Die Evernote Corporation hat sich zudem um das Ausmerzen von Fehlern gekümmert: Über 500 Bugs inklusive 200 potentieller Systemabstürze sollen behoben worden sein.

Die Evernote Foundation hat auch bei neuen Funktionen nicht gegeizt. Die Größe von Tabellen und Bildern kann jetzt direkt im Notiz-Editor angepasst werden; bei Tabellen lassen sich konfigurierbare Hintergrundfarben und Randstile auswählen. Evernote 6 verbessert auch die Suche. Der Nutzer kann jetzt per Spotlight nach einzelnen Evernote-Notizen suchen. Außerdem werden Suchergebnisse nun standardmäßig nach Relevanz sortiert.

Für Kunden der Premium-Version hat Evernote auch Neues zu bieten. Der Bereich „Context“ zeigt Notizen, Artikel und Personen an, die an einem aktuellen Arbeitsthema beteiligt sind. Evernote Premium ermöglicht dem Nutzer zudem, zu Notizen passende Artikel des Wall Street Journal und anderen Quellen zu lesen. Evernote 6 für OS X setzt mindestens OS X Lion (10.7.5) voraus und ist kostenlos im Mac App Store erhältlich. Die Premium-Variante kostet im Abo 4,49 EUR/Monat bzw. 39,99 EUR/Jahr.

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Bild zur News "Musikstreaming wird Bestandteil der Billboard-Charts"Billboard spricht von der größten Neuerung der letzten 23 Jahre: War es vor einem Jahrzehnt schon ein bedeutender Schritt, Musikverkäufe über Onlinedienste in die Charts einfließen zu lassen, so erhält jetzt die nächste wichtige Online-Distributionsform den Ritterschlag. Am Dezember fließen auch die Aufrufe von Streaming-Diensten wie Spotify in die Billboard-Charts ein. Man kann allerdings davon ausgehen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis diese Entscheidung auch auf anderen Musikmärkten getroffen wird, so wie es auch in Deutschland seit einigen Monaten der Fall ist. Die Entscheidung zeigt, wie wichtig Musik-Streaming inzwischen geworden ist.

Für die Erhebung der Daten bleibt weiterhin Nielsen verantwortlich und bezieht die Aufrufzahlen "aller großen Dienste" ein, darunter Spotify, Google Play, Xbox Music und auch Beats Music. Allerdings zählen gekaufte Musiktitel weiterhin stärker. Die neue Formel sieht vor, 1500 gestreamte Titel als einen Albenverkauf zu zählen. Außerdem gibt es fortan die "Track equivalent albums" - zehn einzelne Downloads entsprechen einem Album.
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Bild zur News "Yosemite 10.10.2 als erste Entwicklerversion erschienen"Wenige Tage nach Veröffentlichung von OS X Yosemite 10.10.1 hat Apple in der vergangenen Nacht eine erste Entwicklerversion des kommenden Updates freigegeben. Es gibt leider noch keine offiziellen Informationen, welche Detailverbesserungen Build 14C68k mit sich bringt, Apple liefert keine Updatebeschreibung mit. Vermutlich werden aber mit einem kommenden Build wieder Fehlerbehebungen für instabile WiFi-Verbindungen aufgeführt, da 10.10.1 leider allenfalls minimale Verbesserungen mit sich brachte. Zwei neue Probleme weist der Entwicklerbuild auf, die aber sicherlich in kommenden Builds nicht mehr vorhanden sind: Google Chrome stürzt ab und es gibt Grafikfehler beim iMac Retina.

Eine kleine Verbesserung fiel bereits auf: Bei reduzierten Kontrasten gibt es keine vier schwarzen Ecken mehr bei der Lautstärke-Anzeige - keine weltbewegende Neuerung, aber viele Nutzer hatten sich am sichtbaren Grafikfehler gestört. Auch an der Zuverlässigkeit von Mail arbeitet Apple offensichtlich, denn die Mail-App weist unter 10.10.2 eine neue Versionsnummer auf. Mitglieder des Entwickler- sowie Seed-Programms können das Update über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores laden.
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Donnerstag, 20. November 2014

Bild zur News "Neues Apple-Entwicklungszentrum in Schweden"Fast die komplette Entwicklung findet bei Apple in Kalifornien (Cupertino und San Jose) statt. Allerdings betreibt Apple auch eine Handvoll an Außenstellen mit kleinerem Personalaufgebot. So gibt es beispielsweise ein Entwicklungszentrum in Israel, das nach der Übernahme von Anobit im Jahr 2011 gegründet wurde. In Seattle und Cambridge betreibt Apple ebenfalls Anlagen. Berichten zufolge hat Apple jetzt auch in Europa ein neues Entwicklungsbüro eröffnet, gelegen in Lund (Schweden). Dieses wurde vor wenigen Wochen in Betrieb genommen und beherbergt die sehr überschaubare Zahl von maximal zehn Mitarbeitern.

Während es von Apple natürlich keine Informationen gibt, warum die Außenstelle in Schweden errichtet wurde, so könnte Apples Kaufhistorie Hinweise geben. Sowohl AlgoTrim als auch Polar Rose befinden sich ganz in der Nähe - beide Unternehmen hat Apple übernommen. AlgoTrim ist ein Spezialist für Bildanalyse, Polar Rose spezialisierte sich auf Gesichtserkennung. Vermutlich intensivierte Apple die Arbeit an den genannten Themenbereichen oder hat zumindest das übernommene Personal für andere Zwecke einsetzen können.
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Bild zur News "Weiterhin sehr hohe Nachfrage nach dem iPhone 6"Mehr als zwei Monate nach Verkaufsstart des iPhone 6 ist die Nachfrage noch immer so hoch, dass je nach Modell wochenlange Wartezeiten auftreten. Beim iPhone 6 Plus sind es weiterhin drei bis vier Wochen, ein iPhone 6 mit 4,7"-Display erhält man momentan in sieben bis zehn Werktagen. Prognosen zufolge wird sich die Liefersituation zwar bis Ende Dezember entspannen, allerdings noch monatelang anhalten.

Da viele Kunden angesichts langer Lieferzeiten mit der Bestellung noch warten, geht Gene Munster von Piper Jaffray davon aus, dass bis März mit knappem Angebot zu rechnen ist - länger als in den Jahren zuvor. Die momentan hohen Verkaufszahlen sowie der stabile Ausblick sorgen für Begeisterung bei Marktbeobachtern und Anlegern. Sowohl Piper Jaffray, RBC Capital Markets, UBS als auch Evercore Partners haben daher das Kursziel der Aktie deutlich nach oben korrigiert.
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Bild zur News "Foxconn Innolux errichtet große neue Fabrik für Apple"Eine "dringende Anfrage von Apple" führte dazu, dass Foxconn 2,6 Milliarden Dollar in eine neue Fertigungsanlage investieren wird. Diese soll im südlichen Taiwan im "Kaohsiung Science Park" entstehen und ausschließlich für Apple produzieren. Ein Vertreter Foxconns plauderte im Gespräch mit Bloomberg auch schon aus, um welche Produkte es sich genau handelt. Ende 2015 soll die Anlage in Betrieb gehen und dann Display-Panels herstellen.

Mit dem Bau beginnt Foxconn, genauer gesagt das von Foxconn gehaltene Unternehmen Innolux Corp, im kommenden Monat. Innolux ist der größte taiwanische LCD-Hersteller und liefert unter anderem LCD-Technologie für iPhone, iPad, MacBook und iMac. Einen Teil der 4,7"-Displays für das iPhone 6 lässt Apple ebenfalls bei Innolux fertigen. Es gilt als sehr sicher, dass Apple auch das Display der Apple Watch bei Innolux in Auftrag gegeben hat.
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Weitere Schlagzeilen

Besitzen Sie Apple-Aktien?

  • Ja, ich halte schon seit Jahren Apple-Aktien20,2%
  • Ja, kürzlich erworben2,7%
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  • Nein, ich habe schon vor längerem alle Aktien verkauft9,6%
  • Nein, habe kürzlich alle Aktien verkauft1,9%
  • Nein, hatte noch nie Apple-Aktien64,8%
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