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Mittwoch, 23. April 2014

Interessante Fakten von der Quartalskonferenz zu den Ergebnissen des 2. Geschäftsquartals 2014

Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Rekordzahlen für das zweiten Geschäftsquartal 2014 von Apple hat soeben begonnen. Apple nutzt die Quartalskonferenzen häufig, um neben dem rohen Zahlenwerk auch einige interessante Fakten und Neuigkeiten der aktuellen Geschäftsentwicklung zu veröffentlichen:

  • Tim Cook, Peter Oppenheimer und Luca Maestri sind anwesend
  • Tim Cook hebt die äußerst erfreulichen Ergebnisse hervor, es ist das beste 2. Finanzquartal in der Firmengeschichte
  • Besonders die äußerst guten iPhone-Verkäufe trugen zu dem Ergebnis bei
  • Apple verfügt nun über 800.000.000 iTunes-Benutzerkonten mit Kreditkarteninformationen
  • Das kostenlose OS X Mavericks hat zu der schnellsten Adoption eines Betriebssystems am Markt gesorgt
  • Cook erklärt, dass die enttäuschenden iPad-Verkäufe hauptsächlich daher rühren, dass Apple im vorherigen Quartal die Nachfrage gut abdecken konnte - anders als im Vorjahresquartal
  • In Japan hat Apple einen Marktanteil von 55% mit dem iPhone
  • Über die Hälfte der iPhone-Käufer hatten bisher noch nie ein iPhone, zwei drittel der iPad-Käufer sind Neukunden
  • Cook bedankt sich bei den sehr talentierten Angestellten und den hunderten Millionen loyalen Kunden
  • Mit dem Mac wächst Apple weiterhin stärker als der PC-Markt
  • Tim Cook geht davon aus, dass der Tablet-Markt den PC-Markt in den kommenden Jahren vom Umsatz her überholen wird
  • Das iPhone 5c hat sich laut Luca Maestri in China über China Mobile besser als erwartet verkauft - man ist mit dem Wachstum in China sehr zufrieden
  • Der Aktiensplit im Verhältnis 7:1 wird im Juni diesen Jahres durchgeführt
  • Angela Ahrendts wird in der nächsten Woche ihre Arbeit bei Apple aufnehmen

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Apple kündigt Aktien-Split an

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Apple gab heute per Presseerklärung bekannt, einen Aktien-Split im Verhältnis 7:1 vornehmen zu wollen. Jedem Inhaber einer Apple-Aktie sollen dafür sechs weitere angeboten werden.
Dies ist nicht der erste Split der Apple-Aktie. Den letzten gab es im Februar 2005, damals wurde die Aktie im Verhältnis 1:2 getauscht.

Ferner wolle man das Aktien-Rückkaufprogramm auf 90 Milliarden US-Dollar aufstocken. Der Rückkauf soll Ende 2015 beendet sein.
Man sei voller Vertrauen in Apples Aktie sagte Tim Cook, deshalb werde das Programm zum Rückkauf der Mehrheit der Aktien weiter fortgesetzt.
Die jetzt angekündigten 90 Milliarden Dollar sind 30 Milliarden mehr als ursprünglich geplant.
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Diagramme zur Entwicklung der Quartalszahlen zwischen 2003 und 2014

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Auch nach der heutigen Bekanntgabe der Quartalszahlen bieten wir Ihnen wie üblich einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen Jahre an: . Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs verfolgen.

Etwas mehr als elf Jahre ist es her, dass Apple den letzten Quartalsverlust melden musste; die Länge der Balken zeigt die Zuwächse seit dieser Zeit. Apple konnte im abgelaufenen Quartal bei den iPhone-Verkaufszahlen punkten, die Mac-Verkäufe blieben mit leichtem Wachstum weitgehend stabil. Der iPod spielt bei Apple nun kaum noch eine Rolle was den Umsatz angeht. Leider musste das Unternehmen einen Rückschlag beim iPad hinnehmen: Apple verkaufte statt 19,5 Millionen Geräte wie im Vorjahresquartal nur 16,3 Millionen Geräte.
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Apple meldet 45,6 Milliarden Dollar Umsatz und 10,2 Milliarden Dollar Gewinn

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Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt gegeben. Im erstem Kalenderquartal 2014, Apples zweitem Finanzquartal 2014, lag der Gewinn bei 10,2 Milliarden Dollar, der Umsatz bei 45,6 Milliarden Dollar. Zu diesem Ergebnis trugen 4,13 Millionen Macs, 43,7 Millionen iPhones, 2,76 Millionen iPods sowie 16,3 Millionen iPads bei.

Im Vorjahresquartal verkaufte Apple 3,95 Millionen Macs, 37,4 Millionen iPhones, 19,5 Millionen iPads und 5,6 Millionen iPods und erzielte damit einen Umsatz von 39,2 Milliarden Dollar und 11,6 Milliarden Dollar Gewinn.

Tim Cook sagt, dass man sehr zufrieden mit den Ergebnissen des zweiten Finanzquartals ist, besonders das iPhone und die Umsätze der Apple-Dienste wie dem App Store und dem iTunes Store sind höchst erfreulich. Mit dem iPhone machte Apple 14% mehr Umsatz, mit iTunes, Software und dem App Store 11% mehr Umsatz. Umsätze mit dem iPod sind um mehr als die Hälfte im Vergleich zum Vorjahresquartal eingebrochen (-52%), die iPad-Umsätze um -13%. Mit dem Mac machte Apple 1% mehr Umsatz als im Vorjahr bei 5% mehr verkauften Einheiten.

Für das gerade laufende Quartal erwartet Apple einen Umsatz zwischen 36 und 38 Milliarden Dollar und eine Marge zwischen 37 und 38 Prozent.

Apple gibt außerdem bekannt, dass die Apple-Aktie mit dem Faktor 7:1 gesplittet wird.

Um 23 Uhr beginnt Apple mit der Liveübertragung der Konferenz zu den Quartalsergebnissen. MacTechNews wird alle wichtigen Fakten der Konferenz in einer separaten Meldung veröffentlichen.
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Hinweise auf Siri für neues Apple TV

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Tief verborgen im System finden sich in iOS 7.1 und iOS 7.1.1 Hinweise auf eine mögliche Integration von Siri auf dem Apple TV. In einer Beschreibungsdatei zu "Assistant", so der Programmname der Sprachsteuerung Siri unter iOS, wird bei den kompatiblen Gerätefamilien neben iPhone, iPod touch und iPad nun auch das Apple TV geführt. In iOS 7.0.x waren in derselben Datei nur iPhone, iPod touch und iPad gelistet.

Die aktuellen Softwareversionen des Apple TV basieren intern auf iOS, bringen aber eine andere Nutzeroberfläche mit. Daher ist dies ein deutlicher Hinweis, dass Apple zumindest intern mit Siri auf dem Apple TV experimentiert. Für die aktuelle Apple-TV-Generation kann Siri aber nicht angeboten werden, da in dem Gerät kein Mikrofon integriert ist.

Schon länger wird über ein komplett neues Apple TV spekuliert - unter Umständen sogar mit Gestensteuerung und App Store (wir berichteten: ). Der frühstmögliche Termin für eine Vorstellung eines komplett neuen Apple TV wäre die Worldwide Developers Conference Anfang Juni.
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Enttäuschende Quartalszahlen bei ARM

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Einige Stunden vor Apple hat bereits der britische Prozessor-Entwickler ARM seine Quartalszahlen bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist ARMs Lizenzgeschäft mit Prozessor-Designs für Mobilgeräte im ersten Quartal 2014 nur marginal gewachsen. Verantwortlich dafür sind laut ARM das enttäuschende Weihnachtsgeschäft mit High-End-Smartphones und höhere Lagerbestände bei Prozessor-Herstellern. So konnte ARM den Gewinn in den ersten drei Monaten nur um 9 Prozent auf 97,1 Millionen Pfund steigern, der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 186,7 Millionen Pfund. Im Vorjahreszeitraum lag das Wachstum dagegen bei 44 Prozent.

Die Aussichten in den kommenden Monaten sind aber ARM zufolge durchweg positiv, sowohl im niedrigen als auch hohen Preissegment der Smartphones. Insbesondere in der zweiten Jahreshälfte rechnet man mit erheblichem Wachstum dank neuer Prozessoren. TSMC, der weltweit größte Zulieferer für ARM-Prozessoren, erwartet sogar schon für das aktuelle Quartal ein starkes Wachstum. Nachdem Apple im vergangen Herbst den 64-bit-Prozessor A7 vorgestellt hatte, muss nun die Konkurrenz in diesem Jahr mit eigenen 64-bit-Prozessoren kontern.
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Google unterstützt Samsung im Patentstreit mit Apple

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Der große Patentstreit zwischen Apple und Samsung, der derzeit vor dem kalifornischen Bundesgericht in San Jose ausgefochten wird, zieht immer deutlicher auch den Android-Entwickler Google mit hinein. So bestätigte der Google-Anwalt James Maccoun gestern die Echtheit einiger E-Mails, in denen Google dem südkoreanischen Hardware-Hersteller verspricht, in Bezug auf einige konkrete Vorwürfe die Verteidigung und notfalls auch Kosten zu übernehmen. Konkret geht es um zwei Vorwürfe von Apple, wonach die Hintergrundsynchronisation und die universelle Suche in Samsungs Smartphones eine Patentverletzung darstellen.

Insgesamt fordert Apple von Samsung eine Summe von 2,2 Milliarden US-Dollar als Patentgebühr und Schadensersatz, wohingegen Samsung die Gültigkeit der betroffenen Patente anzweifelt. Außerdem sei die Berechnung der Schadenssumme eine maßlose Übertreibung, höchstens 38,4 Millionen wären im Verurteilungsfall angemessen. Genau genommen geht es bei den meisten Patentvorwürfen allerdings um Android, also ein Google-Produkt. Die Patentgesetze erlauben allerdings auch eine Klage gegen Hersteller von Endprodukten, die die umstrittenen Funktionen aufweisen. Da Samsung einen bedeutenden Umsatz mit seinen Android-Smartphones macht, ist eine Klage hier für Apple deutlich lukrativer als gegen Google, dessen Umsatz durch Android bedeutend geringer ausfällt.

Im Zuge des Mobile Application Distribution Agreement erlaubte Google Samsung, gewisse Produkte wie Gmail oder Android selbst zu vertreiben. Dieses Einigung scheint auch der Grund zu sein, warum Google nun auf Seiten Samsungs in das Gerichtsverfahren eingreift und gegebenenfalls sogar Kosten übernimmt.
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Neue iPad-Cover von Logitech

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Logitech präsentiert zum Start der wärmeren Monate des Jahres drei neue Cases für iPad Air und iPad mini (normal + Retina), die das jeweilige Gerät zuhause oder unterwegs schützen. Das Modell Hinge bewahrt das iPad nicht nur vor Kratzern, Stößen und Spritzern, sondern bietet zudem ein besonderes Feature: die stufenlos verstellbare Halterung innerhalb eines 50-Grad-Sichtbereichs.


Logitech Turnaround richtet sich an User, die häufig zwischen Hoch- und Querformat wechseln und eine entsprechend flexible Hülle benötigen – Logitech löst das über einen drehbaren Rahmen. Außerdem bietet Turnaround den gleichen Schutz vor Außeneinwirkungen wie das schon angesprochenen Cover Hinge.

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Der dritte im Bunde, Logitech Big Bang, verspricht schließlich maximale Absicherung bei Stößen oder einem Aufprall. Laut Logitech bleibt das iPad bei Stürzen aus bis zu 1,40 Metern unversehrt. Trotz der kompromisslosen Ausrichtung auf Geräteschutz ist das Case vergleichsweise dünn (16 mm) und nur etwas schwerer als die anderen beiden Cover (420 g). Zudem hat das Big Bang – genau wie Hinge und Turnaround – eine Halterung zum Aufstellen des iPads.


Alle Modelle können im Logitech Store vorbestellt werden – Hinge und Turnaround sind zudem bereits bei Amazon gelistet. Logitech nennt folgende unverbindlichen Preisempfehlungen: Hinge 59,99 EUR (Air) / 54,99 EUR (Mini); Turnaround 49,99 EUR (Air, Mini); Big Bang 99,99 EUR (Air) / 79,99 EUR (Mini).
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WhatsApp-Konkurrenten: Threema und Viber erhalten Updates

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Seit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook vor zwei Monaten ist das Interesse an Alternativen zu dem übermächtigen Kurznachrichtendienst gestiegen. Je nach Land werden dabei allerdings unterschiedliche Apps bevorzugt. In Deutschland machte besonders Threema des Schweizer Unternehmens Kasper Systems auf sich aufmerksam, da es echte End-to-End-Verschlüsselung verspricht. In seiner neuen Version 1.8.1 erlaubt Threema den Versand von bis zu fünf Bildern oder Videos gleichzeitig. Außerdem wurde eine Suchleiste in die Kontakteliste und ein Löschen-Knopf in der Fotogalerie integriert. Threema kostet 1,79€ und erfordert mindestens iOS 5.1.1 mit 13,9 MB freiem Speicher.

Gleichzeitig aktualisiert auch ein weiterer Wettbewerber sein Produkt: Viber spezialisiert sich auf kostenlose Telefonie, bietet dabei aber ebenfalls Kurznachrichten an. Die neue Version 4.2 für iOS kleidet sich komplett im neuen Stil von iOS 7 und stellt ebenfalls das gleichzeitige Verschicken mehrerer Bilder oder Videos als neues Feature vor. Außerdem bietet es ab jetzt eine Blockliste für ungewünschte Kontakten. Viber wurde Anfang des Jahres vom japanischen Amazon-Konkurrenten Rakuten übernommen und soll bald in die Verkaufsplattform integriert werden. Viber 4.2 ist kostenlos, benötigt aber 37,2 MB Platz und mindestens iOS 6.0. Das mittlere und rechte Bild zeigen das Viber-Design nach und vor dem Update.

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60 Tage bei Facebook: WhatsApp zählt nun 500 Millionen aktive Nutzer

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Gut zwei Monate nach der Übernahme durch Facebook zählt der Messenger-Dienst WhatsApp nun 500 Millionen aktive Nutzer. Damit wuchs der Dienst in den vergangenen Wochen um 20 Millionen Nutzer, nachdem Ende März bereits die Grenze von 480 Millionen Nutzer überschritten wurde. Besonders stark ist das Wachstum laut WhatsApp in Brasilien, Indien, Mexiko und Russland. Weltweit werden neben Textnachrichten täglich mehr als 700 Millionen Fotos und 100 Millionen Videos über WhatsApp ausgetauscht.

Trotz dieser sehr beeindruckenden Zahlen zeigt sich, dass nach der Übernahme durch Facebook die Wachstumsrate von WhatsApp etwas gesunken ist. Am 19. Februar hatte Facebook die Übernahme von WhatsApp für 19 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Zu dem Zeitpunkt zählte WhatsApp bereits 450 Millionen aktive Nutzer. Das durchschnittliche Wachstum ist seitdem also von etwas mehr als einer Million auf ungefähr 850.000 Nutzer pro Tag abgeflaut - ein Wert, von dem anderen Messenger-Dienste dennoch träumen dürften.
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App Store konkretisiert Altersbeschränkungen und markiert Freemium-Apps

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Mit dem Start von iOS 7.1.1 treten auch kleinere Änderungen im App Store auf. Die Entwickler wurden heute per E-Mail darüber informiert, dass sie künftig Details über die Altersfreigabe ihrer Apps angeben können. Alle Apps besitzen ein „Rating“ der Altersempfehlung von 4+ bis 17+. Das Etikett „No Rating“ führt automatisch dazu, dass die Anwendung oder das Spiel nicht im App Store verkauft wird. Allerdings konnte schon die Integration eines Web-Browsers zu einem 17+-Rating führen, da man mit diesem Browser alle Webseiten ansteuern kann.

Die neuen detaillierteren Informationen erlauben es Entwicklern, unter den zusätzlichen Kategorien medizinische Behandlung, Glücksspiel und Wettkampf sowie unbegrenzter Webzugriff genauere Begründungen der Altersbeschränkung zu machen. Für bestimmte Regionen wie Korea, Brasilien und arabische Staaten wurden die Bedingungen zur Freigabe den örtlichen Gesetzen weiter angepasst.

Außerdem gibt es eine verbesserte Markierung von Freemium-Apps, also an sich kostenlosen Anwendungen, die aber Zusatzkäufe anbieten und teilweise erst durch sie benutzbar werden. Bereits seit einem Jahr muss in den Produktdetails die Existenz solcher In-App-Käufe angegeben werden. Ab iOS 7.1.1 werden Freemium-Apps schon in der Listenansicht mit dem Kommentar „In-App-Käufe“ unter dem Gratis-Symbol gekennzeichnet. Auch zahlungspflichtige Apps mit In-App-Käufen sind entsprechend markiert. Unkontrollierte In-App-Käufe, etwa durch Kinder, haben in der Vergangenheit zu Klagen und zahlreichen Gegenmaßnahmen geführt: Neben der immer prominenteren Markierung solcher Apps muss inzwischen auch bei jedem Kauf aufs Neue das Passwort der Apple ID angegeben werden.

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Sicherheitsupdates für Pages, Keynote und Numbers (iOS)

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Das letzte größere Update von iWork für Mac, iOS und iCloud ist erst einige Wochen alt, da veröffentlicht Apple bereits die nächste Aktualisierung. Die iOS-Apps von Pages, Keynote und Numbers sind jetzt in Version 2.2.1 verfügbar. Neue Funktionen sucht man vergeblich – dafür hat Apple für eine Verbesserung der Stabilität gesorgt und Fehlerkorrekturen integriert, auf die aber nicht näher eingegangen wird. Pages, Keynote und Numbers setzen iOS 7 voraus und sind seit einem halben Jahr kostenlos zu jedem neuen iOS-Gerät angeboten. Besitzer älterer Modelle müssen pro App 8,99 EUR zahlen.
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Der Start der iWatch könnte das Ende des iPod bedeuten

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Da heute Abend Apples Quartalszahlen für das erste Viertel 2014 verkündet werden, laufen sich die Experten schon einmal warm und verkünden ihre Prognosen und Erwartungen. Das Übertreffen oder Unterbieten solcher Erwartungen hat oftmals Einfluss auf die öffentliche Meinung zu den Quartalszahlen und die kurzfristige Entwicklung des Börsenkurses.

Dabei wird sich nicht nur über die konkreten Zahlen geäußert, sondern auch zu den Produktneuheiten und Verkaufsentwicklungen des restlichen Jahres. Die zahlreichen Gerüchte über den baldigen Start der iWatch, deren Produktion Ende des Jahres starten und die in zwei Größen verfügbar sein werde, veranlassen Christopher Caso zu der Vermutung, dass der iPod mittelfristig vor seinem Ende steht. Im Januar nannte Tim Cook den MP3-Player bereits ein „absteigendes Geschäft“, nachdem die Verkaufserlöse unter 5 Milliarden Dollar fielen (2008 betrugen sie noch 8 Milliarden Dollar).

Caso erwartet nicht, dass Apple die iPod-Serien mit der Einführung der iWatch sofort einstellt. Allerdings sei in diesem Jahr erneut nicht mit neuen iPod-Modellen zu rechnen und weiter sinkende Verkaufszahlen hätten in naher Zukunft das Ende der Produktlinie zur Folge.
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Powerful: Neuer Werbespot zum iPhone 5s

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Mit dem in der Nacht erschienenen iPhone-5s-Werbespot "Powerful" schlägt Apple neue Töne an und greift dafür auf den Song "Gigantic" der Pixies zurück. Im Spot werden in diesem Zusammenhang die vielen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten des iPhone 5s gezeigt. Neben Musik-Apps stehen unter anderem noch die Video-Aufnahme mit Slow-Motion, die Foto-Funktion und Fitness-Apps im Mittelpunkt des Geschehens. Das Video endet mit der Aussage "You’re more powerful than you think". Für das iPhone 5s hat Apple bislang sehr wenige Werbespots veröffentlicht. Lediglich im vergangen Herbst erschienen in relativ kurzer Folge zwei Spots zum neuen Touch ID Sensor und zur goldenen Modellvariante. "Powerful" ist damit erst der dritte Werbespot zum iPhone 5s.


Zu den gezeigten Apps zählen unter anderem:
Amplitube
Luminair
Pacific Rim
Word Lens
Instant Heart Rate
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Updates für AirPort Extreme und Time Capsule mit Heartbleed-Fix

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Apple gab schnell Entwarnung. Weder die hauseigenen Betriebsysteme OS X und iOS noch „entscheidende“ Webdienste seien betroffen vom sogenannten Heartbleed-Bug, der in den letzten beiden Jahren das Ausspähen von Nutzerdaten über eine vermeintlich geschützte OpenSSL-Verbindung ermöglichte. Das in der Nacht veröffentlichte Firmware-Update für AirPort Extreme und Time Capsule zeigt aber, dass auch bestimmte Apple-Produkte anfällig für die OpenSSL-Sicherheitslücke sind.

Speziell handelt es sich um die neuesten AirPort Extreme-Stationen und Time Capsules mit WiFi-Standard 802.11ac, auf denen die Internet-Dienste „Back to My Mac“ und/oder „Send Diagnostics“ laufen. Ältere Modelle benötigen die Aktualisierung nicht. Das Firmware-Update 7.7.3 für AirPort Extreme und Time Capsule kann über das AirPort-Dienstprogramm aufgespielt werden.
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