Apples Ankündigung, Aperture aufs Abstellgleis zu befördern, sorgte bei Adobe vermutlich für Jubel. Im Gegensatz zu Aperture waren für Lightroom nämlich weitere große Versionen geplant - eine solche ist mit Lightroom 6 am heutigen Abend erschienen. Auf der Produktseite nennt Adobe als wesentliche Verbesserungen, dass HDR-Bilder zusammengefügt sowie Panoramas erstellt werden können. Außerdem kann Lightroom jetzt auch Gesichter erkennen, neue Dia-Shows erstellen und soll über erheblich bessere Performance verfügen. Ob Lightroom 6 (in der Mietversion "Lightroom CC") in der Praxis hält was Adobe verspricht, wird MacTechNews bald in einem Testbericht überprüfen.

Über die Creative Cloud gibt es Lightroom Desktop, Lightroom mobile, Lightroom Web sowie die aktuelle Photoshop-Version monatlich ab 11,89 Euro. Da ein "Creative Cloud"-Abo Adobes bevorzugter Vertriebsweg ist, wird auf der Produktseite auch nur diese Option prominent hervorgehoben. Adobe bietet allerdings auch eine Box-Version von Lightroom 6 an. Diese ist unter anderem bei Amazon erhältlich, kostet 129 Euro und wird ab kommender Woche ausgeliefert: . Auch eine Downloadversion steht bei Amazon zur Verfügung. Etwas versteckt auf der Lightroom-Seite ist die Option, eine Vollversion in den Warenkorb zu befördern und Lightroom dann zu kaufen statt zu mieten. Lightroom gibt es natürlich nicht nur für Mac, iPhone und iPad, sondern natürlich auch für Windows und neuerdings auch für Android.
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Seit nunmehr fünf Monaten ist eine root-Lücke in OS X 10.7 Lion und neuer bekannt, mit der sich jede App umfassendste Zugriffsrechte auf alle Bereiche des Systems verschaffen kann. Noch vergangene Woche gingen Sicherheitsforscher davon aus, dass Apple zumindest mit OS X 10.10.3 die Sicherheitslücke CVE-2015-1130 namens "rootpipe" schließen konnte. Doch auch das neuste Yosemite-Update löst das Problem offenbar nicht vollständig, wie Sicherheitsforscher Patrick Wardle in einem Video demonstriert.

Demnach sei es noch immer trivial, den verwundbaren Dienst zur Ausweitung der Zugriffsrechte auszunutzen. Es stellt sich die Frage, ob Apple möglicherweise in der grundlegenden Architektur ein Sicherheitsproblem hat. Der verwundbare Dienst soll eigentlich nur den Komponenten der Systemeinstellungen Änderungen am System erlauben. Prinzipbedingt ist der Dienst aber von jedem Prozess aus erreichbar und damit auch die zugehörige Schnittstelle. Bislang ist es Apple nicht gelungen, die darin enthaltene Autorisierung umfassend abzusichern.


Dies bedeutet, dass theoretisch jede App auf dem Mac grundsätzlich volle Zugriffsrechte erhält. Angreifern könnten beispielsweise einen Trojaner als nützliche App, harmloses Bild oder wichtiges Dokument tarnen, um dann die Kontrolle über System und Daten zu erlangen. Ein Mindestmaß an Sicherheit bietet momentan nur die Beschränkung auf Apps aus dem Mac App Store und vergleichbaren Quellen, was man in den Systemeinstellungen im Bereich Sicherheit festlegen kann.

Apple wurde über den neuen Angriffsweg informiert. Da bereits die öffentliche Beta-Phase des kommenden OS X 10.10.4 Yosemite begonnen hat, ist unklar, ob Apple damit bereits einen weiteren Versuch unternehmen wird, das Problem zu lösen.
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Nachdem Firefox Manager Lucas Blakk per Tweet verraten hatte (wir berichteten), dass Firefox für iOS kommt, sind nun die ersten handfesten Hinweise aufgetaucht. Die erste Version lässt wohl nicht mehr lange auf sich warten. Quellcodes auf GitHub lassen vermuten, dass iOS-Firefox auf die apple-eigenen Engines Nitro (JavaScript) sowie Webkit (Rendering) setzt und nicht die eigenen verwendet. Der Grund dafür liegt darin, dass Apple keine anderen Engines auf seiner Mobil-Plattform duldet.


An den ersten Screenshots der Betaversion kann man erkennen, dass Mozilla den Firefox-Sync-Dienst integriert, so dass man etwa am heimischen Rechner da weitersurfen kann, wo man auf dem iPhone aufgehört hat. Eine Kachel-Übersicht zeigt die meist-angesteuerten Webseiten. Wer die Tastatur anfordert, findet darüber eingeblendete Quicklinks zu den bekanntesten Webseiten. Anscheinend kann man diverse private Daten löschen, auf verschiedenen Plattformen und auf Twitter suchen und sich von Firefox vor unsicheren Seiten warnen lassen. Dass Mozilla es ernst mit seiner Mobil-Strategie meint, erfährt man aus deren Stellenanzeigen: Einen Produkt-, einen Marketing-Manager und einen weiteren Entwickler sucht die Non-Profit-Organisation derzeit für das mobile Firefox.
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Drei Patente hat Apple vergangenen Dienstag zugesprochen bekommen: je eines für das Sport-, das Glieder- und das "Klassische Armband" der Apple Watch. Sie enthalten die magnetischen Bandanstöße, die für besonders einfaches Wechseln sorgen sollen.
Die Schließe der Sportversion funktioniert mit einem abgerundeten Metallstopfen, dabei verschwinden die losen Enden unter dem Armband. Das Design soll ein Herumflattern des Armbandes verhindern.
Auch das Gliederarmband aus Stahl enthält einen speziellen Verschluss, der neben dem üblichen Klappmechanismus seitliche Einfassungen enthält, die ein ungewolltes Aufspringen verhindern. Zudem lässt sich seine Länge ohne Werkzeug regulieren.
Das klassische Leder-Armband hat eine Dornenschließe in ovaler Form und kurzem, breiten Dorn. Seine einzelne Schlaufe ist fest angebracht. Alle drei Patente hat Apple am 11. August letzten Jahres beantragt - also etwa einen Monat vor der ersten Präsentation der Apple Watch.


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Sicherheitsforscher warnen von einer schwerwiegenden Sicherheitslücke, die in mehr als 1.500 iOS-Apps das Abgreifen von verschlüsselten Internet-Daten erlaubt. Angreifer müssen sich dazu lediglich mit einem geeigneten Hacker-Werkzeug im gleichen Netzwerk wie das iPhone oder iPad befinden. Schuld ist nicht iOS selbst, sondern die Dritthersteller-Komponente "AFNetworking", die nur durch zuständige App-Entwickler aktualisiert werden kann.

Bei der veralteten Version 2.5.1 von AFNetworking ist es möglich, mittels Man-in-the-Middle-Angriff ein gefälschtes SSL-Zertifikat einzuschleusen und damit die übertragenen Daten zu entschlüsseln. Dabei kann es sich beispielsweise um Konto- oder Zugangsdaten handeln, mit denen einen Identitätsdiebstahl durchgeführt werden kann.

Zwar wurde die Lücke vergangenen Monat in AFNetworking behoben, doch nicht alle Entwickler haben ihre App entsprechend aktualisiert. Außer Gefahr sind unter anderem Apps von Microsoft, Uber und Yahoo. Dagegen sind Apps von Alibaba, Citrix und Flixster beispielsweise noch verwundbar.

SourceDNA hat eine Seite () eingerichtet, auf der man Apps auf deren Verwundbarkeit überprüfen kann. Beachtet werden sollte dabei, dass nur die Versionen der verwendeten App-Komponente geprüft werden. Über die generelle Sicherheit kann SourceDNA keine Aussage treffen.

Schon bei der "FREAK"-Lücke hat sich gezeigt, dass App-Komponenten von Drittherstellern ein Sicherheitsproblem darstellen können. Insbesondere wenn Apps nicht mehr gepflegt werden, setzten sich Nutzer einem Risiko aus, da auch ein iOS-Update die Lücken in betreffenden Apps nicht zu beheben vermag.
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Gerüchten zufolge bringt das nächste iPhone-Modell so viele Neuigkeiten mit, dass es Apple als "iPhone 7" vorstellen wird. Dazu gehören ein Gehäuse aus Liquid Metal, sowie eine Displayabdeckung aus Saphirglas. Beide Techniken hatte man auch schon für das iPhone 6 erwartet. Neu ist hingegen die Idee, den Metallkörper durch Zirconium zu veredeln. Diese Hochleistungskeramik nutzt die Schmuckindustrie zur Diamantenimitation. Sie könnte dem iPhone ein neuartiges Finish geben.
Verschiedene Quellen sehen Force Touch auch ins iPhone wandern, so wie im MacBook-Trackpad oder der Apple Watch. Zudem soll der Homebutton in das Display eingebettet sein, um einen höheren Anteil der Frontfläche mit dem Bildschirm zu belegen.

Der Kauf von Linx, einem Hersteller von Kamerasensoren und Patente für eine neue Technik zur Bildstabilisation sprechen für ein stark verbessertes Kameramodul. Das schon kolportierte Zwei-Linsen-System könnte für eine Bildqualität nahe einer digitalen Spiegelreflexkamera sorgen.

Würde der neue A9-Prozessors auf ARMs Cortex-A72-Design basieren, käme ein hoher Performance-Gewinn hinzu. Der mit bis zu 2,5 GHz getaktete Chip soll bis zu vier Kerne beinhalten und per 16nm-Produktionsprozess nur halb so viel Energie benötigen. Auch die integrierte Grafikeinheit "Mali-T880" wäre bis zu 1,8 mal schneller und würde dabei bis zu 40 Prozent weniger Energie verbrauchen. Zudem kann man davon ausgehen, dass Apple das nächste iPhone mit 2 GB RAM ausstattet. Kommen die meisten dieser Änderungen zugleich, wäre es wohl angemessen, die übliche iPhone-Xs-Nomenklatur zu überspringen und dem Modell gleich die nächste Versionsnummer zu verpassen.
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In die Riege der Apps mit Apple-Watch-Integration reiht sich nun auch PowerPoint von Microsoft ein. Die neue Version 1.8 verwandelt die Uhr in eine Fernbedienung für Präsentationen und erlaubt neben dem Start der Präsentation auch den Wechsel zur nächsten und vorherigen Ansicht. Darüber hinaus gibt PowerPoint auf der Apple Watch Auskunft über die bereits verstrichene Zeit sowie die aktuelle Position im Folienstapel.

Zwar hat Microsoft neben PowerPoint auch Word und Excel auf Version 1.8 aktualisiert, in diesen Fällen aber nur kleinere Fehlerbehebungen durchgeführt. In Excel gibt es darüber hinaus nun die Möglichkeit, Kommentare in den Arbeitsblättern zu hinterlegen und zu bearbeiten.

Die Microsoft Office-Apps für iPhone und iPad sind kostenlos, wobei erweiterte Bearbeitungsfunktionen nur nach Abschluss eines Office-365-Abonnements zur Verfügung stehen. Mindestanforderung aller drei Office-Apps ist iOS 7.1. Die Größe der Apps bewegt sich zwischen 200 und 300 MB, sodass für die Installation aller drei Office-Apps mindestens 800 MB freier Speicherplatz auf iPhone oder iPad vorhanden sein muss.

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Der New Yorker Staatsanwalt Cyrus Vance Junior hat sich in einem Radiointerview über die Verschlüsselungspolitik Apples beklagt und Widerstand angekündigt. Selbst mit richterlichem Beschluss kämen die Strafverfolgungsbehörden nicht an die Inhalte und daher werde das iPhone "das bevorzugte Kommunikationsmittel für Terroristen“.

Vance Jr. bezeichnete das iPhone als "dunkles Telefon“ und rief die Polizeibehörden dazu auf, bei Politikern Druck zu machen. Hier gehe es um eine Angelegenheit nationaler Sicherheit, holte er aus, da gewalttätige Extremisten und Terroristen über die Geräte vor gesetzlicher Verfolgung geschützt kommunizieren könnten.

Seitdem Apple iOS 8 veröffentlicht hat, häufen sich die Beschwerden von führenden US-Strafverfolgern, im Oktober etwa vom Justizminister. Auch US-Präsident Barrack Obama äußerte im Januar bei einem Treffen mit dem britischen Premierminister David Cameron Bedenken.

Das Betriebssystem verschlüsselt mit der aktuellen Systemsoftware nicht mehr nur hardware-seitig, sondern leitet den Schlüssel vom PIN-Code des Anwenders ab. Daher könne Apple selbst die Daten nicht mehr auslesen, gab das Unternehmen kurz nach der Veröffentlichung bekannt. Zuvor hatte der iPhone-Hersteller bereits eine Warteliste für Strafverfolger eingerichtet, da sich die Anfragen häuften.
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Am Freitag werden die ersten Kunden ihre neue Apple Watch in Händen halten können. Wer nicht sofort die Möglichkeit nutzte, eine Apple Watch vorzubestellen, muss sich hingegen mehrere Wochen gedulden. Von mehreren Vorbestellern ist zu hören, dass Apple kurz davor ist, die ersten Uhren zu verschicken. Zwar erfolgte noch keine Versandbestätigung, Apple begann allerdings gestern damit, den Kaufpreis von den hinterlegten Kreditkarten abzubuchen. Außerdem änderte sich der Versandstatus von "Bearbeiten" in "Für den Versand vorbereiten" - in den USA, Kanada und Großbritannien.

Anscheinend fällt die Verfügbarkeit der Baureihen unterschiedlich aus. Ein Kunde bestellte eine Apple Watch sowie eine Apple Watch Sport - letzte soll pünktlich geliefert werden, die Apple Watch ohne Namenszusatz hingegen nicht, Hierzulande gibt es noch keine Stimmen, die sich begründete Hoffnung machen können, direkt am Freitag beliefert zu werden. An alle Leser, die ebenfalls eine Apple Watch bestellt haben: Buchte Apple bei Ihnen bereits den Betrag ab - und änderte sich der Bestellstatus?
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Montag, 20. April 2015

Das Aus der alten YouTube-App steht unmittelbar bevor. Konnte man bislang auf älteren iOS-Geräten (iPhone OS 1 bis iOS 6) weiterhin über die App alle YouTube-Inhalte anzeigen lassen, so wird bald kein Zugriff mehr möglich sein. Einer offiziellen Ankündigung zufolge nimmt YouTube Änderungen an der Schnittstelle vor, sodass ältere Apps außen vor bleiben. Ebenfalls betroffen sind das Apple TV der ersten und zweiten Generation sowie zahlreiche Smart TVs oder auch das Google TV.

Für iOS 7 und iOS 8 gibt es eine aktuelle und weiterhin funktionsfähige Version der YouTube-App (), für die ersten beiden Generationen des Apple TV allerdings nicht. Kein Problem haben Gerät mit einem (vollwertigen) Browser - die mobile Version von YouTube funktioniert natürlich weiterhin. Zwar nennt Google den heutigen Tag als Zeitpunkt der Abschaltung der alten Schnittstelle, momentan klappt der Zugriff jedoch noch - wenn auch mit einer Warnmeldung versehen, dass man die bisherige App nicht mehr lange verwenden könne.
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Die Apple Watch könnte sich zu einem der profitabelsten Apple-Produkte überhaupt entwickeln – wenn man dem Marktexperten Carl Howe Glauben schenkt. Howe geht davon aus, dass sich die Apple Watch in den ersten zwei Verkaufswochen über 3 Millionen Mal verkaufen wird. Der Wert setzt sich zusammen aus 1,8 Millionen Apple Watch Sport, 1,2 Millionen Exemplare des mittleren Modells und 40.000 goldenen Apple Watch Edition.

Obwohl die Apple Watch Edition nur einen verschwindend geringen Anteil der Gesamtverkäufe ausmache, erziele sie durch die extrem hohe Marge einen Umsatz von mehr als 500 Millionen Dollar; die Sportvariante spüle Apple 675 Millionen Dollar in die Kassen. Das Watch-Modell sorge für etwa 900 Millionen Dollar. So ließe sich in den ersten zwei Verkaufswochen schon ein Umsatz von 2 Milliarden Dollar erzeugen.

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Die Umweltschutz-Organisation Greenpeace nahm Apple vor einigen Jahren ins Visier und beanstandete mangelndes Bemühen beim Thema Umweltschutz und kratzte so am fortschrittlichen Hochglanz-Image des Unternehmens aus Cupertino. Apple nahm die Vorwürfe ernst und begann damit, Giftstoffe aus Produkten zu verbannen, vermehrt auf nachhaltige Stromversorgung zu achten und das ökologische Profil zu stärken. Sogar Greenpeace lobt Apple inzwischen öffentlich dafür, die energieintensiven Datencenter komplett mit erneuerbaren Energien zu betreiben.

Apple veröffentlichte heute ein Video, das die signifikanten Umweltschutz-Fortschritte der letzten Jahre zeigt. Zu sehen sind optimierte Verpackungen, energiesparende Apple-Produkte und riesige Solar-Farmen. Alles läuft unter dem Slogan: „Wir wollen die Welt besser machen, als wir sie vorgefunden haben."


Übrigens errichtet Apple momentan weitere große Solaranlagen in China, die genug Energie erzeugen sollen, um alle dortigen Apple Stores und Büroräume des Unternehmens mit Strom versorgen zu können. In den USA werden alle Apple-Ladengeschäfte und -Büros schon jetzt ausschließlich mit erneuerbaren Energien gespeist.
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Zugegeben: Aufgrund des hohen Preises (ab 11.000 EUR) dürfte sich nur nur eine verschwindend kleine Minderheit der Apple-Watch-Käufer für die goldene Variante entscheiden. Aber nichtsdestotrotz ist es interessant zu sehen, wie die Anprobe der Apple Watch Edition in einem Apple Store verläuft. Ein neues Video gewährt einen Eindruck des Probetragens (ab 3:25 min.).

Der Kunde lässt sich in einem Chicagoer Apple Store von einem Mitarbeiter zwei Gold-Modelle mit unterschiedlichen Armbändern zeigen. Außerdem ist die exklusiv mit der Apple Watch Edition erhältliche Ladeschatulle aus Leder zu sehen (ab 11:23 min.). Käufer der beiden anderen Apple-Watch-Modelle müssen auf die elegante Ladebox verzichten. In Deutschland gibt es nur in Berlin und München die Möglichkeit, die goldene Apple Watch Edition in den dortigen Apple Stores anzuprobieren.

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Für Apple ist die Apple Watch nicht bloß ein neues Gadget im Produktportfolio. Vielmehr soll die Uhr, mehr als alle Apple-Produkte zuvor, auch die Modewelt erobern. Daher stellt das Unternehmen aus Cupertino die Apple Watch nicht nur in den eigenen Stores zur Schau, sondern auch in einigen Modehäusern und auf ausgewählten Fashion-Veranstaltungen.

Dementsprechend war Apples intelligente Armbanduhr auch auf der Designermesse Salone Del Mobile in Mailand vertreten – und das, obwohl Italien gar nicht zu den ersten Ländern gehört, in denen die Apple Watch angeboten wird.

Diverse Prominente aus der Mode- und Unterhaltungsbranche besuchten die Veranstaltung, sodass schon bald danach werbewirksam zahlreiche Fotos des Events auf den einschlägigen Promi-Accounts der Sozialen Netze gepostet wurden. Sogar der ansonsten nicht gerade für zahlreiche öffentliche Auftritte bekannte Apple-Designchef Jony Ive zeigte sich auf der Messe und ließ sich stolz mit seiner neuesten Kreation ablichten. Auch Apples Marketingchef Phil Schiller war vor Ort.

Weiterlesen: Casetify, günstige Armband-Alternativen von MyCell, Akku-Armband wipowerband
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Von Tim Cook war kürzlich zu hören, dass sämtliche großen Autohersteller planen, zukünftige Modelle CarPlay-kompatibel zu machen. Kündigten zu Anfang nur ein paar ausgesuchte Hersteller Apples direkte iPhone-Anbindung an, so setzt sich das System mehr und mehr durch. Im Januar bestätigte beispielsweise auch Volkswagen, in Zukunft auf CarPlay zu setzen.

Mit Porsche hat sich jetzt ein weiterer renommierter Anbieter dazu entschieden, CarPlay-Anbindung zur Verfügung zu stellen. Unbekannt bleibt, ab wann und in welchen Modellen CarPlay bei Porsche Einzug halten wird - in der offiziellen Liste derer, die CarPlay-Kompatibilität angekündigt haben, lässt sich Porsche aber jetzt zumindest finden. Folgendermaßen sieht Apples Aufstellung der Hersteller aus, die CarPlay anbieten oder zumindest unterstützen wollen:

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  • Nein, sonstiger Grund52,7%
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