Die aktuelle Generation des iPad mini stellte für viele eine Enttäuschung dar. Apple übernahm weitgehend das iPad mini der zweiten Generation und ergänzte es lediglich um den Fingersensor Touch ID. Weder erhielt das iPad mini 3 einen schnelleren Prozessor, noch andere wesentliche Neuerungen. Einem Bericht des japanischen Magazins Macotakara zufolge plant Apple aber, die Scharte schon sehr bald auszuwetzen und das iPad mini der vierten Generation in Kürze auf den Markt zu bringen.

Die aktualisierte Baureihe soll dann ebenfalls einen A8-Prozessor erhalten - zwar nicht den A8x-Chip des iPad Air 2, immerhin aber den Prozessor von iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Angesichts des bevorstehenden Apple-Events wäre es natürlich denkbar, dass die Vorstellung bereits am kommenden Montag stattfindet. Laut Macotakara konnte man jedoch nicht in Erfahrung bringen, ob die Ankündigung derart rasch erfolgt, oder ob erst noch einige Wochen vergehen.
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In wenigen Tagen gibt Tim Cook auf dem „Spring forward“-genannten Apple-Event einen Ausblick darauf, welche Funktionen die Apple Watch genau enthält und wie die Preispolitik aussieht. Vorab hat Apples Chef-Designer Jony Ive der Londoner Tageszeitung Financial Times bereits ein Interview gegeben und geht unter anderem auf die Hürden beim Entwicklungsprozess der Apple Watch ein. Zudem beschreibt Ive, welche Abneigung er früher vor Computern hatte – bis er mit dem ersten Macintosh in Berührung kam.

Ives Streben nach dem bestmöglichen Design entstammt seinem etwas pathetisch klingenden persönlichen Bedürfnis danach, den Mitmenschen zu dienen: „Während Leute vielleicht nicht dazu fähig sind, zu artikulieren, was genau sie bewegt und warum sie das eine dem anderen vorziehen, sind die meisten Menschen dennoch anspruchsvoll.“ Daher ziehen sie ein gutes Produkt instinktiv einem schlechten vor.

Jony Ive über Apple-Watch-Entwicklung, Unterschiede zum iPhone und kurze Akkulaufzeiten
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Rund 1,4 Milliarden Dollar soll der Bau einer neuen Display-Fabrik kosten - und ab dem Jahr 2016 Displays für Apple fertigen. Errichtet wird die Anlage von Japan Display, einem Konsortium der LCD-Displayabteilungen von Sony, Toshiba und Hitachi. Den Plänen zufolge soll die neue Fabrik sicherstellen, auch in Zukunft ausreichend Displays an Apple zu liefern - einem Bericht zufolge steigt die Gesamtkapazität damit um 20 Prozent.

Konzipiert ist die Anlage für Smartphone-Displays - zwar können auch Produkte für andere Hersteller als Apple gefertigt werden, insgesamt sei Fabrik aber in erster Linie auf Apple zugeschnitten. Vor rund einem Monat kamen erstmals Berichte rund um die neue Anlage auf. Damals hieß es, möglicherweise steige Apple bei einer kommenden iPhone-Generation auf OLED-Displays um und lasse die erforderlichen Materialien in besagter neuer Fabrik herstellen.
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Die Debatte über die rechtliche Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Ehen ist in den USA nach wie vor brandaktuell. Während die Mehrzahl der Bundesstaaten die Homo-Ehe inzwischen erlaubt, dürfen schwule beziehungsweise lesbische Paare unter anderem in Ohio, Tennessee und Kentucky nach wie vor nicht heiraten.

Über 370 Unternehmen, darunter die Silicon-Valley-Größen Apple, Google, Facebook und Microsoft, haben sich jetzt offen dafür ausgesprochen, die Erlaubnis von gleichgeschlechtlichen Ehen auf US-Bundesebene voranzutreiben und zu diesem Zweck einen sogenannten „Amicus Brief“ an den Obersten Gerichtshof (Supreme Court) der Vereinigten Staaten geschickt. Der Amicus Brief ist ein Dokument, welches von einer Person oder Organisation bezüglich eines Gerichtsverfahrens eingereicht werden kann, die nicht in direktem Zusammenhang mit dem jeweiligen Prozess steht.

In dem Schreiben nennen die Unternehmen nicht nur moralische Gründe, welche die landesweite Erlaubnis von Homo-Ehen rechtfertigen, sondern auch wirtschaftliche: „Das Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe in diversen Bundesstaaten macht es für Unternehmen schwieriger, talentierte Mitarbeiter einzustellen und im Betrieb zu halten.“

Für gleichgeschlechtliche verheiratete Paare stelle es eine große Hürde dar, etwa wegen eines Wechsels des Arbeitsplatzes in einen Bundesstaat ziehen zu müssen, der die Ehe nicht anerkennt – auch aus finanziellen Gründen, da unverheiratete Paare steuerlich ungünstiger gestellt sind als verheiratete.

Im Sommer 2015 trifft der Supreme Court eine Grundsatzentscheidung darüber, ob US-Bundesstaaten weiterhin individuell über das Verbot von gleichgeschlechtlichen Ehen entscheiden dürfen oder ob Homo-Ehen zukünftig per Gesetz im ganzen Land erlaubt sein werden.

In einer Umfrage hat sich die Mehrheit der amerikanischen Bürger (56 Prozent) für eine landesweite Anerkennung der Homo-Ehe ausgesprochen. Auch US-Präsident Barack Obama setzt sich für ein allgemeingültiges Recht zur Heirat ein: "Für mich persönlich ist es wichtig, voranzugehen und zu bekräftigen, dass gleichgeschlechtliche Paare heiraten können sollten."
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Pünktlich zum Wochenausklang hält der App Store wieder zahlreiche Sonderangebote für iPhone, iPad und Mac bereit. Eine besondere Erwähnung in der heutigen Auswahl verdienen das fantasievolle isometrische Puzzle-Spiel "Back to Bed" und der für sportliche Aktivitäten gedachte Musik-Player "PaceDJ", der das Musiktempo individuell nachregulieren kann. Nachfolgend alle App-Angebote im Überblick:

Mac App Store

FlatOut 2 — 4,99 € statt 6,99 €
Mittels effektiver Zerstörung des Gegners und der Umgebung gilt es, in wilden Rennen als Erster ins Ziel zu kommen. Neben einem regulären Rennmodus gibt es noch Destruction Derby, Stunt-Events und Multiplayer. (OS X 10.6+)


MagicalPad — 3,99 € statt 9,99 €
Aufgaben, Ideen, Notizen und Skizzen lassen sich mit der App erfassen und ansprechend aufbereiten. Damit eignet sich die App beispielsweise für Meetings und Schulprojekte. (OS X 10.9+)


Montage — 24,99 € statt 49,99 €
Nicht erst seit Harry Potter ist klar, dass die Entwicklung komplexer Geschichten eine umfangreiche Organisation der enthaltenen Charaktere erfordert. Diese App hilft dabei, den Überblick zu bewahren, wenn man Beziehungen, Orte und Szenen ausgestaltet. (OS X 10.6+)


Restaurant Empire 2 — 4,99 € statt 9,99 €
Egal ob Fast Food oder Exquisite Cuisine: In dieser Wirtschaftssimulation müssen vor allem die Gäste bei Laune gehalten werden. Umfangreiche Optionen erlauben eine detaillierte Ausrichtung der eigenen Restaurant-Kette, wobei man die volle Kontrolle über Einrichtung, Personal und Speisekarte erhält. (OS X 10.6+)

Weiterlesen: App-Sonderangebote für iPhone und iPad
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Die Gerüchte um einen bald bevorstehenden Relaunch des Musik-Streaming-Dienstes Beats Music als Bestandteil von iTunes halten sich schon länger. Ein neuer Bericht dämpft jetzt aber die Hoffnung vieler Musik-Fans, dass Apple den Spotify-Konkurrenten schon am Montag auf dem Event „Spring forward“ präsentieren könnte. Stattdessen sei nicht vor Apples Entwicklerkonferenz WWDC im Juni damit zu rechnen.

Ob Beats Music im Sommer nicht nur vorgestellt, sondern auch direkt veröffentlicht wird, habe Apple noch nicht entschieden. Möglich ist auch, dass Apple den Marktstart des Dienstes auf Herbst 2015 verschiebt – zuletzt gab es Meldungen, wonach das Unternehmen aus Cupertino noch mit Kinderkrankheiten des Streaming-Angebots zu kämpfen habe.

Für iPhone und iPad wird der Relaunch von Beats Music aller Voraussicht nach über ein iOS-Update realisiert – entweder im Sommer mit iOS 8.4 oder im Herbst mit iOS 9. Auf iDevices soll das Angebot Bestandteil der Musik-App werden. Auf dem Mac ist es am wahrscheinlichsten, dass Apple ein iTunes-Update mit Beats-Integration anbietet.

Etwas überraschend ist sogar schon seit längerem eine Android-Unterschützung im Gespräch. Die monatliche Gebühr für das neue Streaming-Angebot soll bei 7,99 Dollar liegen – damit hätte Apple die Konkurrenzangebote von Spotify und Google Play Music um 2 Dollar unterboten. In früheren Meldungen war gar die Rede davon, dass Apple den Streaming-Service zu einem Kampfpreis von unter 5 Dollar/Monat anbieten werde.

Im Zuge des Beats-Relaunches werde auch der bisher nur in den USA verfügbare Beats-Kanal auf dem Apple TV durch eine neue App ersetzt. Zudem soll das Unternehmen aus Cupertino für das Apple TV eine Neuvorstellung in diesem Jahr planen. Welche Verbesserung die neue Apple-TV-Generation bieten wird, ist noch nicht bekannt – möglich sind 4k-Unterstützung und ein eigener App Store. Passend zu den Spekulationen über neue Apple-TV-Funktionen hat MTN vor Kurzem über die 10 wichtigsten Features berichtet, die dem Apple TV noch fehlen .
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Google hat die iOS-App des hauseigenen E-Mail-Dienstes Gmail in Version 4.0 fertiggestellt (App: ). Nutzer können in der Übersicht nun auf Schnellaktionen zurückgreifen, um E-Mails zu archivieren oder zu beantworten. Darüber hinaus unterstützt Gmail das interne Datei-Sharing von iOS, wodurch Gmail-E-Mails aus Dritthersteller-Apps heraus mit Dateianhängen wie Fotos und Dokumenten versehen werden können. Umgekehrt lassen sich nun in Gmail die Dateianhänge auch mit Dritthersteller-Apps öffnen. Gmail setzt mindestens iOS 7.1 voraus - und natürlich ein Google-Konto.


Neben Gmail wurden auch die Office-Apps Google Docs (), Google Tabellen () und Google Präsentationen () aktualisiert. Hier lassen sich mit den neuen Versionen nun Kopien von Dokumenten erstellen, was beispielsweise für die Verwaltung von Vorlagen praktisch sein kann. Darüber hinaus gibt es auch kleinere Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen. Im Fall von Google Tabellen wurde außerdem ein Einstellungsmenü für Bedienungshilfen integriert, das nach Aktivierung von VoiceOver erscheint. Voraussetzung für die Nutzung der Google Office-Apps ist mindestens iOS 7.0 sowie ein kostenloses Google-Konto.

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Apple hat besonders gute Apps und Spiele des letzten Monats für iPhone und iPad ausgezeichnet und im App Store in der Rubrik „Das Beste aus dem Februar“ zusammengestellt. Es handelt sich entweder um Neuerscheinungen oder umfangreiche Updates schon länger erhältlicher iOS-Apps.

Die Top-App ist „SignEasy – Unterschreibe PDFs und Dokumente“ , die es erlaubt, schnell und einfach Dokumente auf iPhone oder iPad zu unterschreiben. Das laut Apple herausragendste Spiel ist "King of Thieves“ ; in dem Plattformspiel geht es darum, Fallen des Gegners zu umgehen und das Gold anderer Spieler zu stehlen.

Weitere prämierte Apps sind der Schrittzähler "Today Steps – the definitive pedometer“ , das Kamera- und Video-Tool "Nutshell Camera" sowie das Intervalltraining "7 Minuten Training“ . An Spielen gibt es unter anderem das futuristische Flug-Rennspiel "AG Drive" und "Tempo", wo der Spieler in einer Eliteeinheit spannende Einsätze meistern muss. Außerdem gibt es den schicken Endlos-Runner "Alto’s Adventure" .

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Microsoft hat Office for Mac 2016 als kostenlose Test-Preview veröffentlicht. Es handelt sich um eine vollständig neuentwickelte Mac-Version, die aktuelle Technologien von OS X unterstützt und nutzt. Entsprechend ist OS X 10.10 auch Mindestvoraussetzung für Office for Mac 2016. Bestandteil der Preview sind die Textverarbeitung Word, die Tabellenkalkulation Excel, die Präsentationslösung PowerPoint, die Notizverwaltung OneNote sowie die Kalender-, Kontakt- und E-Mail-Verwaltung Outlook.


Grundsätzlich präsentieren sich alle Apps der Office-Suite in einem modernen Design, wobei das Grundkonzept von Microsoft Office, wie beispielsweise die Office-Werkzeugleiste, erhalten bleibt. Da es sich momentan noch um eine Beta-Version handelt, muss mit Abstürzen und Datenverlust gerechnet werden. Entsprechend sollte man bei der Test-Preview von einem produktiven Einsatz absehen.


Mit der fertigen Version ist laut Microsoft in der zweiten Jahreshälfte zu rechnen. Die Test-Preview ist auf eine Laufzeit von 60 Tagen beschränkt, wobei Preview-Updates die Laufzeit automatisch verlängern. Praktisch für Anwender von Office 2011: Die öffentliche Preview lässt sich auch parallel installieren und testen.
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Beim iPhone 5 kommt es teilweise zum Problem, dass Akkulaufzeit einbricht und die Geräte sehr häufig geladen werden müssen. Betroffen sind iPhones aus dem Verkaufszeitraum September 2012 bis Januar 2013. Fällt das Gerät in einem bestimmten Seriennummernbereich, so tauscht Apple den Akku kostenlos um. Eigentlich sollte das Tauschprogramm nur bis zum 1. März laufen, Apple hat die Gültigkeit nun aber verlängert.

In den Angebotsbedingungen spricht Apple jetzt nicht mehr von einem fixen Ablaufdatum bzw. bis zu zwei Jahre nach dem Kauf des Gerätes, stattdessen ist nun von "drei Jahre nach dem ersten Verkauf des Geräts im Einzelhandel" die Rede. Um herauszufinden, ob das eigene iPhone 5 ebenfalls betroffen ist, steht eine Seriennummer-Prüfung im verlinkten Support-Dokument zur Verfügung.
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Nicht nur im Mac App Store weist Apple darauf hin, dass die Tage der Foto-Software Aperture gezählt sind, jetzt hat sich Apple auch per E-Mail an die Kunden gewandt. Darin heißt es, man habe im Juni die neue Fotos-App für iOS 8 und OS X Yosemite vorgestellt, über die man alle Bilder in der iCloud speichern und von überall aus darauf zugreifen könne. Sobald "Fotos für OS X" zu Verfügung stehe (momentan gibt es die Software nur in der Public Beta von OS X 10.10.3), werde man Aperture aus dem Verkauf nehmen.

Alle bestehenden Mediatheken lassen sich komplett in die neue Foto-App überführen, inklusive Fotos, Anpassungen, Alben und Schlagwörtern. Nicht möglich ist hingegen die gemeinsame Nutzung einer Mediathek von Aperture und Fotos für OS X - die alte Aperture-Datenbank bleibt zwar nach der Migration intakt, Modifikationen in der Fotos-App stehen jedoch nicht in Aperture zur Verfügung. Aperture läuft natürlich weiterhin, wird jedoch keine Aktualisierungen mehr erhalten.
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Donnerstag, 5. März 2015

BGR hat eine interne Detail-Beschreibung zum kommenden iOS 8.2 zugespielt bekommen. iOS 8.2 wird voraussichtlich kommende Woche erscheinen. In den Release Notes von Apple werden insbesondere Verbesserungen bei der Health-App aufgeführt. So lassen sich die Einheiten für verschiedene Fitness-Werte wie Körpertemperatur und -gewicht festlegen sowie Grafiken von Dritthersteller-Apps abrufen. Weiterhin wurde die Stabilität bei großen Datenbeständen verbessert. Auch Fehler im Zusammenhang mit dem Bild im Notfallpass, der Erfassung von Vitaminen und Mineralien sowie beim Wechsel von Datenquellen sollen behoben worden sein.

Darüber hinaus gab es aber auch in anderen Bereichen verschiedene Korrekturen. So wurde die Stabilität in Mail, Karten und Musik sowie bei VoiceOver und der Anbindung von Hörgeräten verbessert. Fehlerbehebungen gab es auch, unter anderem bei der Wiederherstellung doppelter iTunes-Käufe über iCloud, bei der Synchronisation von Wiedergabelisten sowie beim Anrufsignal über Bluetooth.

Weiterlesen: Release Notes im Original
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Aufkommenden Gerüchten zu einem BMW-gestützen Apple Car hat BMW nach wenigen Stunden bereits eine klare Absage erteilt, grundsätzliche Gespräche mit Apple aber bestätigt. Demnach diskutieren Apple und BMW möglicherweise eine umfassendere Integration in die Autoelektronik, welche über die beschränkten Möglichkeiten von CarPlay hinausgeht. Dies deckt sich mit Äußerungen von Apple-CEO Tim Cook, der sich die Apple Watch als Ersatz für einen Autoschlüssel vorstellen kann. Dabei würde die Watch wahrscheinlich wie bei Apple Pay auf die NFC-Technik zurückgreifen. Ein Apple-Pressesprecher wollte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters die Berichte nicht kommentieren.

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In den vergangenen Monaten hatte Apple im iTunes Store mit Chart-Anpassungen experimentiert, um eine interessantere Auswahl an Musiktiteln zu gewährleisten. Dabei untergegangen waren allerdings Indie-Labels, die nicht einem großen Musik-Label angehören. Ihre Bands und Künstler liefen Gefahr, kaum noch entdeckt zu werden, sofern sie nicht schon zum Verkaufsstart einen hohen Absatz erzielten. Nach Kritik an den Anpassungen hat Apple aber nun Änderungen vorgenommen und die Algorithmen zur Chart-Bildung abgeschwächt.

Berichten zufolge spielen zwar die Verkaufszahlen immer noch eine Rolle, dies trifft allerdings nicht mehr auf Vorbestellungen zu, die zuvor zum Tag der Veröffentlichung hinzugezählt wurden. Dadurch haben alle Alben die gleiche Chance, in den Charts aufzusteigen. Darüber hinaus erhält die iTunes-Redaktion wieder einen stärkeren Einfluss darauf, was in den kleinen und großflächigen Bannern zu sehen ist. Dadurch liegt der Anteil von Indie-Musik je nach Bereich zwischen 20 und 50 Prozent.

Wie es aus involvierten Kreisen heißt, will Apple auch zukünftig stark auf eine redaktionelle Auswahl setzen und sich nicht zu sehr auf Algorithmen wie in den vergangenen Monaten verlassen. Für Indie-Labels, die von dieser Strategie besonders profitieren, ist dies eine gute Nachricht.
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Der zu Time Warner gehörende Pay-TV-Anbieter HBO könnte bereits im kommenden Monat mit "HBO Now" einen speziellen Streaming-Dienst für das Apple TV vorstellen. Berichten zufolge befinden sich Apple und HBO momentan noch in Verhandlungen, um das Apple TV in den USA als eines der offiziell für "HBO Now" angebotenen Geräte zu vermarkten. Für Apple wäre dies ein bedeutender Schritt, um das Apple TV als Gerät mit umfangreicher Senderauswahl zu positionieren. Zum Start von "HBO Now", das voraussichtlich 15 US-Dollar im Monat kostet, soll die fünfte Staffel der beliebten Serie "Game of Thrones" ausgestrahlt werden.

Die Partnerschaft zwischen Apple und HBO wäre für beide Unternehmen von Vorteil. Während das Apple TV als ernsthafte Alternative zum Kabelanschluss in Erscheinung tritt, könnte sich HBO die Einspeisungsgebühr für Kabelleitungen von Comcast oder Verizon sparen und das Programmpaket direkt vermarkten. Zu HBO gehören momentan sieben Kanäle: HBO, HBO2, Comedy, Family, Latino, Signature und Zone.
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Weitere Schlagzeilen

Halten Sie ein Apple-Auto für denkbar?

  • Ja, das ist der nächste logische Schritt15,6%
  • Ja, obwohl ich die Idee seltsam finde34,1%
  • Nein, das passt nicht zu Apple12,0%
  • Nein, es gibt schon genügend Autohersteller6,5%
  • Nein, Apple erforscht bestimmt nur Software, aber nicht Fahrzeugbau26,9%
  • Nein, sonstiger Grund4,9%
903 Stimmen16.02.15 - 06.03.15
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