Bild zur News "Spezifikationen des iPad Air Plus 12,2" angeblich bekannt geworden"Kaum jemand zweifelt noch daran, dass Apple in absehbarer Zeit ein iPad mit noch größerem Display auf den Markt bringen wird. Nicht nur aus Gerüchtequellen, sondern auch von seriösen Publikationen wie Bloomberg gab es mehrere Berichte diesbezüglich. Jetzt sind angeblich die Spezifikationen eines "iPad Air Plus" bekannt worden. Das aus Japan stammende Magazin "Mac Fan", in der Vergangenheit eine eher zuverlässige Quelle, zeigt Blaupausen der neuen iPad-Serie.

Demnach verfügt die dritte iPad-Baureihe über ein 12,2" großes Display sowie einen A9-Prozessor. Vier Lautsprecher sollen dafür sorgen, in jeder Orientierung Stereo-Sound bieten zu können. Als Zeitraum der Veröffentlichung wird "April bis Juni" genannt. Dies wäre etwas später als bisherige Einschätzungen, die immer von Januar bis März ausgegangen werden.

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Aus der Dokumention geht ebenfalls hervor, dass Apple im kommenden Jahr iPad mini und iPad mini 3 außer Dienst stellt, lediglich das iPad mini der zweiten Generation sowie ein neues Modell bleiben demnach noch bestehen. Das iPad mini 4 verfüge über einen A8-Prozessor und stelle somit eine wirkliche Verbesserung dar, nachdem das iPad mini der dritten Generation lediglich Touch ID, sonst aber keine Aufwertung hielt. Die Aktualisierung von iPad mini sowie dem 9,7"-iPad erfolgt aber wahrscheinlich nicht schon Mitte 2015 sondern erst im Herbst.
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Bild zur News "iOS vs. Android beim Online-Shopping: iOS-Nutzer kaufen mehr"Android mag das dominante mobile Betriebssystem sein und bei den Marktanteilen weit vorne liegen, iOS bleibt aber in einigen Bereichen die attraktivere Plattform. Aktuelle Zahlen von IBM demonstrieren, dass iOS-Nutzer in Online-Shops die willkommeneren Besucher sind - zumindest was den Umsatz angeht. Unter Auswertung der Daten zahlreicher Online-Stores lässt sich ablesen, woher der Umsatz stammt. Der durchschnittliche iOS-Nutzer gab 118 Dollar aus, beim Android-Nutzer waren es nur 95 Dollar. 25 Prozent der Verkäufe wurden unter iOS getätigt, 6,9 Prozent über Android-Geräte, die restlichen rund 68 Prozent weiterhin über herkömmliche Computer.

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35,74 Prozent der Seitenzugriffe entfielen auf iOS, 15,9 Prozent auf Android. Noch eine weitere Tendenz zeigt sich: Immer mehr Nutzer verwenden ihr Mobilgerät zum Online-Einkauf. 2013 entfielen 25,8 Prozent der Online-Einkäufe auf Mobilgeräte, in diesem Jahr sind es schon 32,33 Prozent. Die ausgewerteten Zahlen stammen von 8000 weltweit agierenden Anbietern und umfassen 35.000 Bestellungen.
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Bild zur News "E-Label Act beendet Logo-Wirrwarr auf Gehäuserückseiten"Auf der Rückseite von iPhone sowie iPad - und natürlich auch auf den meisten anderen technischen Geräten, befindet sich eine Vielzahl verschiedener Siegel und Embleme, die dem normalen Nutzer oft herzlich wenig sagen. Dennoch ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass bestimmte Zulassungs-Siegel aufgedruckt sein müssen. Eine Gesetzesänderung in den USA macht jetzt aber den Weg frei für Gehäuse, die ganz nach Willen des Herstellers gestaltet und nicht um bestimmte Logos ergänzt werden müssen.

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Fortan ist es ausreichend, die Merkmale in digitaler Form aufzubringen, beispielsweise in den Systemeinstellungen, anstatt sie auf das Gehäuse drucken zu müssen. Ein Design-Merkmal zukünftiger iPhones und iPads ist damit jetzt bereits bekannt: Die Flächen auf der Rückseite werden einheitlich gefärbt sein und kein Logo-Wirrwarr mehr aufweisen - so wie es auf den meisten Werbegrafiken bei Apple ohnehin der Fall ist, denn dort sind die Zulassungsmarkierungen meist wegretuschiert bzw. weggelassen. Ein Zulassungslogo wird übrigens auch in Zukunft unerlässlich sein: EU-Vorgaben zufolge darf nämlich nicht auf "CE" verzichtet werden.
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App-Sonderangebote zum Black Friday

Die besten Apps für iPhone, iPad und Mac
Bild zur News "App-Sonderangebote zum Black Friday"Zum Black-Friday ist die Menge der App-Sonderangebote unüberschaubar groß. Um dennoch etwas Ordnung in das Chaos zu bringen, beschränken wir uns auf die 100 interessantesten Apps für iPhone, iPad und Mac. Besonders viel sparen kann man übrigens beim 50-Prozent-Rabatt auf Adobes Elements-Versionen von Photoshop und Premiere Pro für Bildbearbeitung und Videoschnitt (Shop: ).

Bild von picture.mactechnews.de
AlertsPro – gratis statt 1,79 €
Unwetterzentrale für iPhone und iPad
ab iOS 7.0

Bild von picture.mactechnews.de
Animoog – 4,49 € statt 26,99 €
Musik-Synthesizer für iPad
ab iOS 7.1

Bild von picture.mactechnews.de
BUZZ Player – gratis statt 3,59 €
Flexibler Audio- und Video-Player für iPhone und iPad
ab iOS 6.0

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Calendars 5 – 2,69 € statt 5,99 €
Kalender- und Aufgabenverwaltung für iPhone und iPad
ab iOS 7.0

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Dispatch – 2,69 € statt 4,49 €
Aktionsbasierte E-Mail-Verwaltung mit App-Anbindung für iPhone
ab iOS 7.0

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Downcast – 0,89 € statt 2,69 €
Podcast-Player für iPhone und iPad
ab iOS 7.1

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Die Elemente in Aktion – 1,99 € statt 3,59 €
Das Periodensystem als Video-Archiv für iPhone und iPad
ab iOS 7.0

Weitere Apps für iPhone, iPad und Mac
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Bild zur News "Klassisches Fernsehen stirbt bis 2030 aus – laut Netflix-CEO"Der Markt für Videostreaming boomt immer mehr – und die Fernsehbranche bemüht sich, den Anschluss nicht zu verlieren. Reed Hastings, Chef des populärsten Streamingdienstes Netflix, hat dem klassischen TV jetzt ein absehbares Ende vorausgesagt: „Es ist ungefähr so wie beim Pferd, das so lange gut war, bis wir das Auto hatten.“ Das „Zeitalter der TV-Übertragung“ ende ca. im Jahr 2030, da die Sehgewohnheiten insbesondere jüngerer Nutzer immer mehr in Richtung Streaming gingen.

Der Netflix-Chef will aber nicht nur dem klassischen Fernsehen an den Kragen, sondern auch das Vertriebsmodell von eigentlich zunächst Kino-exklusiven Titeln revolutionieren. So soll der zweite Teil von Tiger and Dragon im nächsten Jahr der erste Film sein, der gleichzeitig zum Kinostart auch schon auf Netflix zur Verfügung stehen wird – einige Kinos drohen daher bereits jetzt mit Boykott.

Selbstbewusst formuliert Hastings sein Ziel mit Netflix: „Wir wollen dahin, dass Netflix weltweit verfügbar ist und man alles überall bekommt.“ Es klingt wie eine Drohung an die gesamte TV- und Kino-Branche.

Momentan hat Netflix etwa 53 Millionen Nutzer, wovon 37 Millionen in den USA sind. Zuletzt brach der Aktienwert ein, weil die Nutzerzahlen weniger stark wuchsen als erwartet. Nach der Europa-Expansion (unter anderem Deutschland, Österreich und Schweiz) plant Netflix als nächstes, das Streaming-Angebot auf Australien, Neuseeland und weitere Teile von Lateinamerika auszuweiten.
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Bild zur News "„Wie die Zeit vergeht…“ - Start der 115. MTN-Themenwoche"Seit heute können in unserer Galerierubrik „Themenwoche“ wieder sieben Tage lang Bilder gepostet, bewertet und diskutiert werden: Diesmal sind fantasievolle Beiträge zum Thema „Wie die Zeit vergeht…“ gefragt. Diese Überschrift hat sich in der vergangenen Woche bei der Nutzerabstimmung gegen vier andere Vorschläge behauptet. Bis zum 5. Dezember ist das Einreichen von Bildbeiträgen möglich.

Die Themenwoche ist eine seit vielen Jahren jeden Monat stattfindende Aktion in unserer Galerie, bei der interessante Bilder zum ausgewählten Thema veröffentlicht und diskutiert werden. Wer sich auf MacTechNews.de registriert hat, kann sich mit seinen Bildern an der aktuellen Themenwoche beteiligen.
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Bild zur News "Swatch-Chef: Apple Watch hätte es unter Steve Jobs nicht gegeben"Es war die wichtigste Produktvorstellung in Tim Cooks Zeit als Apple-CEO. Im September stellte er die Apple Watch vor und will damit im nächsten Jahr den Uhrenmarkt erobern. Da ist es nur normal, dass sich die etablierten Platzhirsche schonmal in Stellung bringen und den potentiellen Emporkömmling aus Kalifornien kritisch beäugen.

Nick Hayek, Chef des Schweizer Uhrenherstellers Swatch, äußerte sich erwartungsgemäß skeptisch zur kommenden Smartwatch von Apple: „Unter Steve Jobs hätte es das nicht gegeben, dass Apple ein Produkt präsentiert, das noch gar nicht massentauglich ist.“ Apple habe dem Druck nachgegeben, etwas Innovatives präsentieren zu müssen.

Weder die Features der Apple Watch noch die der Konkurrenzprodukte beeindrucken den Swatch-Chef: „All diese Smartwatches werden unsere Branche nicht revolutionieren.“ Intelligente Armbanduhren seien keine Gefahr, sondern vielmehr eine große Chance für etablierte Uhrenhersteller: „Meine Erwartung ist, dass viele dieser Kunden irgendwann eine richtige Uhr kaufen.“ – etwa die für den Sommer 2015 angekündigte Fitness-Uhr von Swatch.

Die Apple Watch ist für Frühjahr 2015 angekündigt. Das Marktanalyse-Unternehmen Stanley Morgan geht davon aus, dass Apple allein im ersten Jahr über 30 Millionen Smartwatches verkaufen kann. Die Preisspanne liegt zwischen 349 US-Dollar für die Einsteigervariante und geschätzten 5.000 US-Dollar für das Modell aus 18-karätigem Gold. Es bleibt abzuwarten, ob die Smartwatch aus Cupertino den Uhrenmarkt ähnlich umkrempeln wird wie das iPhone seinerzeit die Handybranche.
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Bild zur News "100-TB-Festplatten bis 2025 geplant"Das Hersteller-Konsortium ASTC (Advanced Storage Technology Consortium) will spätestens 2025 mit 100-TB-Festplatten gegen die SSD-Konkurrenz bestehen. Wie aus einer aktuellen Roadmap hervorgeht, sind ab 2017 signifikante Kapazitätssprünge geplant, die auf der noch in Entwicklung befindlichen HAMR- und HDMR-Technik aufbauen. Hierbei handelt es sich um wärmegestützte Ansätze zur genaueren Modifikation der Magnetfelder auf einer Speicherplatte.

Zunächst soll HAMR (Heat Assisted Magnetic Recording) zur Serienreife geführt werden und Kapazitäten von 20 bis 40 TB ermöglichen. Ab 2021 soll die Technologie dann von HDMR (Heated Dot Magnetic Recording) abgelöst werden, dass noch kleinere Magnetfelder erlaubt. Bis aber soweit ist, will man zunächst die vorhandene PMR-Technik (Perpendicular Magnetic Recording) durch zweidimensionale Stapelspeicherung auf Kapazitäten von bis zu 12 TB treiben.

Zuletzt hatte HGST für das kommende Jahr eine 10-TB-Festplatte angekündigt, die aber zunächst Großkunden vorbehalten bleibt. Privatanwender müssen mit 6- und 8-TB-Modellen vorlieb nehmen.

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Donnerstag, 27. November 2014

Bild zur News "EU: Online-Suche muss von anderen Diensten getrennt werden"Das EU-Parlament hat sich mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, neue Wettbewerbsregeln zu verabschieden, um Online-Suchdienste von anderen Geschäftszweigen zu entkoppeln. Im Visier hat man dabei vor allem Google, das die hauseigene Online-Suche nutzt, um den Nutzern andere Google-Dienste wie Gmail und Google+ näher zu bringen. Nach Ansicht der EU wird hierbei deutlich, dass der Markt der Online-Suche von besonderer Bedeutung für die Wahrung der Wettbewerbsbedingungen in der Digitalwirtschaft ist.

Zunächst sollen weitere Untersuchungen zu den Praktiken von Suchmaschinen erfolgen, bevor man sich dann der Regulierung widmet. Durch die Regulierung soll ein Missbrauch bei der Vermarktung verknüpfter Dienstleistungen durch Suchmaschinen-Betreiber verhindert werden. Langfristiges Ziel sei, Suchmaschinen von anderen kommerziellen Dienstleistungen zu trennen, weil sie eine zentrale Rolle bei der kommerziellen Weiterverwendung von Informationen einnehmen.


Für Google bedeutet die Entscheidung des EU-Parlaments ein Rückschlag. Zwar konnte Google ein Strafverfahren wegen der wettbewerbsfeindlichen Bevorzugung eigener Dienste in der Online-Suche bislang abwenden, doch droht nun ein grundlegender Eingriff in die Unternehmensstruktur. Einige US-Senatoren haben das EU-Parlament bereits vor einer Zerschlagung von Google gewarnt. Ob es tatsächlich so weit kommt, bleibt aber abzuwarten. Eine Trennung in mehrere Unternehmenszweige, die eigenständiger agieren, wäre ebenfalls eine Option.
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Bild zur News "Apple hierzulande wohl ohne Preisnachlässe zum Black Friday"Auch wenn die Rabatte meist nicht üppig waren und unter denen anderer Anbieter lagen, so beteiligte sich Apple normalerweise auch hierzulande am Black Friday und bot das Produktsortiment etwas vergünstigt an. Während es in den USA für bestimmte Einkäufe einen iTunes-Gutschein gibt, so verzichtet Apple in diesem Jahr aber komplett auf den Black Friday in Europa.

Auf der Hauptseite des Apple Stores ist der Freitag nicht als spezieller Einkaufstag aufgeführt - nur für Montag heißt es, ein Teil der Verkaufserlöse gehe an den "Global Fund zum Kampf gegen AIDS". Das aus Frankreich stimmende Magazin MacG berichtet ebenfalls, Apple habe den Black Friday im Apple Store Europa abgeschafft und biete keine Rabatte an. Allerdings gibt es zahlreiche andere Anbieter, die mit Preisaktionen locken, darunter beispielsweise Amazon, Gravis, Cancom, Cyberport und viele weitere.
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Bild zur News "Apple findet angeblich neuen Saphirglas-Produzenten"Wenige Tage nach Foxconns Ankündigung, eine 2,6 Milliarden Dollar teure Fabrik für Apple zu errichten (), sind jetzt weitere Pläne zur Zusammenarbeit durchgesickert. Einem Bericht von Focus Taiwan zufolge entsteht noch eine zusätzliche Foxconn-Fabrik für Apple und löst ein Problem, das in den vergangenen Wochen mehrfach für Schlagzeilen sorgte: Produktion von Spahirglas. Nachdem sich die Kooperation mit GT Advanced öffentlichkeitswirksam zerschlagen hatte und der Hersteller inzwischen insolvent ist, musste sich Apple nach einem neuen Partner umsehen und fand diesen wohl in Foxconn.

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Angeblich soll Foxconn in Zukunft Saphirglas-Displays für kommende iPhones produzieren. Allerdings wird dies noch eine Weile dauern, da die Errichtung einer solchen Fabrik meist mindestens ein Jahr in Anspruch nimmt. Frühestens die übernächste iPhone-Generation kann daher wohl auf Saphirglas von Foxconn setzten. Unbekannt bleibt, ob die ehemaligen Anlagen von GT Advanced noch eine Rolle im Saphirglasprozess spielen, beispielsweise zur Fertigung der Saphirglas-Boules.
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Bild zur News "LG 4K-Display von Apple offiziell unterstützt"Das 31-Zoll 4K-Display von LG wird von Apple nun offiziell als kompatibler Bildschirm geführt. In einem Support-Dokument hat Apple das LG-Display 31MU97 (Shop: ) in die noch übersichtliche Liste unterstützter 4K-Displays aufgenommen. Anders als bei den bisherigen fünf Modellen von Asus, Dell, Panasonic und Sharp reicht für das LG-Display jedoch OS X 10.9.3 Mavericks nicht mehr aus - erforderlich ist stattdessen OS X 10.10 Yosemite. Dafür kann man beim LG-Display sowohl auf eine Bildwiederholfrequenz von 30 als auch 60 Hz zurückgreifen. Bei Amazon ist das LG 4K-Display aktuell für 1.479 Euro erhältlich, wobei die Lieferzeit direkt von Amazon drei bis vier Wochen beträgt.

Zu den Macs mit offizieller 4K-Unterstützung zählen übrigens der aktuelle Mac mini (ab Ende 2014), das MacBook Pro Retina (ab Ende 2013), der aktuelle iMac 27" (ab Ende 2013) und der aktuelle Mac Pro (ab Ende 2013).
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Bild zur News "iPhone-Spot wirbt mit Sprachnachrichten"Unter dem Titel "Voice Text" hat Apple einen weiteren Werbespot zum iPhone 6 und 6 Plus veröffentlicht. Auch hier sind wieder die US-Stars Jimmy Fallon und Justin Timberlake zu hören - zu sehen gibt es aber nur die Hände an den neuen iPhones. In dem Videoclip werden die Sprachnachrichten des iMessage-Dienst hervorgehoben, die sich über das Mikrofon-Symbol neben der Texteingabe aufnehmen und senden lassen. Wie in den 30 Sekunden gezeigt wird, gibt es Situationen, in denen einfacher Text nicht ausreicht. Wenn es darum geht, Sarkasmus zu verdeutlichen, ein Ständchen zu singen oder aber komplizierte Formulierungen ohne Knoten in den Fingern weiterzugeben, sind Sprachnachrichten einfach die bessere Wahl.

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Bild zur News ""Civilization: Beyond Earth" für den Mac erschienen"Nur einen Monat nach der Windows-Version ist der neueste Strategie-Ableger der Civilization-Reihe nun auch für den Mac erhältlich (Store: ). In "Civilization: Beyond Earth" verschlägt es Spieler und Menschheit in den Weltraum. Nach Zusammenbruch der irdischen Weltordnung versucht die Menschheit in entfernten Galaxien einen Neuanfang. Es gilt Planeten zu besiedeln und zu erforschen, sich mit der außerirdischen Natur zu arrangieren sowie eine neue Zivilisation aufzubauen. Wie man dabei am Besten vorgeht, hängt stark von der Wahl der Fraktion ab, die einem die Weltraummission finanziert.

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"Civilization: Beyond Earth" bietet wieder detaillierte 3D-Grafik auf den üblichen sechskantigen Kartensegmenten. Spielzüge sind entsprechend des Rundenstrategie-Systems zeitunabhängig und erlauben damit Taktieren ohne Zeitdruck. Momentan steht in der Mac-Version nur der Einzelspieler-Modus zur Verfügung. Mehrspieler-Unterstützung will Publisher Aspyr Media in einem Update nachreichen. Der Preis für "Civilization: Beyond Earth" liegt bei 32,99 Euro.


Die Systemanforderungen des Spiels sollten beim Kauf unbedingt beachtet werden. Mindestanforderung ist ein Mac mit 2,2 GHz, 4 GB RAM sowie 10 GB Speicherplatz. Als Grafikkarte muss mindestens eine Radeon HD 4850, GeForce 640M oder Intel HD 4000 mit jeweils 512 MB VRAM vorhanden sein. Ausdrücklich nicht unterstützt werden Radeon X1000, HD 2400, 2600 und 3870; GeForce GT 120, 320, 330, 7000, 8600, 8800, 9400 und 9600; sowie Intel GMA-Modelle und HD 3000. Mehr Informationen zur eigenen Grafikkarte und VRAM findet man im Dienstprogramm "System Profiler".
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Bild zur News "Skype 7.2 mit höherem Kontrast und Stabilitätsverbesserungen"Microsoft hat Skype in Version 7.2 fertiggestellt und damit optische Anpassungen sowie eine Reihe von Stabilitätsverbesserungen vorgenommen, die bei Nutzung des Audio- und Video-Messengers auftreten konnten. Auch kleinere Fehler wurden behoben, beispielsweise im Kontaktprofil, wenn man die Telefonnummer anrufen oder SMS schreiben wollte. Ein Problem hat Microsoft noch nicht gelöst: Wenn ein Kontaktprofil geöffnet ist, führt dies zu hoher Prozessorlast und geringer Akkulaufzeit.

Sichtbarste Neuerung ist aber in der neuen Version der erhöhte Kontrast in textbasierten Chats. Hier hat Microsoft Farbanpassungen vorgenommen, was insbesondere bei widrigen Lichtverhältnissen die Lesbarkeit verbessert. Skype 7.2 benötigt mindestens OS X 10.9 und ein Skype-Konto. Für Internet-Telefonie und Anbindung ans Telefonnetz mit eigener Nummer ist kostenpflichtiges Abonnement notwendig.

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Weitere Schlagzeilen

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  • Ja, tendenziell zufrieden20,4%
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