Rund zwei Monate vor der Präsentation des nächsten iPhones läuft die Gerüchteküche heiß und immer weitere Details zur kommenden Modellgeneration sickern durch. Einem neuen Bericht aus Korea zufolge gelang es Apple, den Fingerabdrucksensor Touch ID stark zu verbessern und vor allem sehr zu beschleunigen. Zur Erfassung des Fingerabdrucks benötige der neue Sensor rund 30 Prozent weniger Zeit.

Im alltäglichen Gebrauch werde die Verzögerung zwischen Fingerauflegen und Freischalten kaum noch auffallen. Die Zuverlässigkeit leide darunter nicht, stattdessen könne der neue Sensor sogar noch präziser arbeiten. Ebenfalls erwähnt wird die Umstellung auf Force Touch - dieses Merkmal gilt für die nächste iPhone-Generation als weitgehend sicher.

Gehäusefarbe
Beim Gehäuse wird erneut eine zusätzliche Farboption ins Spiel gebracht. Vor einigen Wochen hieß es bereits, Apple wolle ein Gehäuse in Roségold anbieten. Dem neuen Bericht zufolge verwarf Apple die Pläne aber und entschied sich stattdessen für rosa eingefärbtes Aluminium mit weißer Front. Einig sind sich die verschiedenen Gerüchtequellen aber, dass die kommende iPhone-Generation in (mindestens) vier Gehäusefarben erhältlich ist.

Weiterlesen: Kameraauflösung, Video, Speicherkapazität, RAM
12
9
7
Im Mac App Store ist mit Caravelle eine Alternative zum Finder erhältlich, die auf das Konzept des Norton Commander aufbaut und mittlerweile in Version 1.2 vorliegt. (Zur App: ) Nach Auswahl des Basis-Verzeichnis können Nutzer den Split-Screen aktivieren, um sich parallel in zwei verschiedenen Ordnerstrukturen zu bewegen. Mittels der F-Tasten lassen sich verschiedene Operationen wie Öffnen, Kopieren oder Umbenennen aktivieren, allerdings erst nach einem App-Neustart auch für die zweite Seite - vermutlich ein Fehler.

Zusätzlich zu Split-Ansicht steht auch noch die Baum-Ansicht zur Verfügung, sodass mit vier Spalten auch umfangreiche Datei-Operationen möglich sind. Für Entwickler hilfreich, erlaubt Caravelle in der neuen Version auf Wunsch auch die einfache Navigation in App-Paketen und versteckten System-Bereichen. Eine weitere Option erlaubt die Auflistung aller Dateien in allen Unterverzeichnissen, sodass sich auch bei unklarer Ordnerstruktur schnell gesuchte Dateien finden lassen. Ein Suchfeld für Dateinamen dient als zusätzliche Hilfe.


Noch merkt man Caravelle an, dass es nicht ganz fertig ist. Neben kleineren Ungereimtheiten fehlen beispielsweise für Kenner noch die erweiterten Funktionen wie das gleichzeitige Umbenennen mehrere Dateien. Und auch QuickView ist leider mittels F3 noch nicht verfügbar. Dennoch legt Caravelle bereits einen vielversprechenden Start hin, zumal die App bislang noch kostenlos erhältlich ist. Mindestanforderung ist OS X 10.8 Mountain Lion.
0
9
10
Seit Jahren hat Apple schon keine neuen oder zumindest umfassend aktualisierten iPod-Modelle mehr auf den Markt gebracht. iTunes 12.2 birgt aber Hinweise, dass zumindest kleinere Neuerungen anstehen. Wenn ein iPod via iTunes wiederhergestellt wird, so zeigt iTunes immer ein Bild des jeweiligen Gerätes an. In den iTunes-Ressourcen befinden sich seit Version 12.2 allerdings nun auch Bilder eines goldenen iPod nano, eines iPod touch mit dunklerem blauen Gehäuse als bisher sowie iPod shuffle mit hellerem Gehäuse in pink - Farbvarianten, die es (noch) gar nicht gibt. Entdeckungen wie diese sind meist untrügliche Anzeichen, dass in absehbarer Zeit mit einer Produktankündigung zu rechnen ist.


Weiterlesen: Über fehlende Schlaufen beim iPod touch und das Icon der Kalender-App
0
0
3
Zusammen mit Apple Music können Nutzer auf Wunsch auch die iCloud-Mediathek aktivieren, welche den Katalog von Apple Music mit der in iTunes vorhandenen Musik zusammenführt. Dadurch werden alle iTunes-Titel für das Streaming synchronisiert und eine Offline-Funktion bereitgestellt, um auch ohne aktive Internet-Verbindung oder bei begrenztem Datenvolumen noch Apple Music verwenden zu können.

Doch dies birgt offenbar die Gefahr von Datenverlust. So beklagen einige Nutzer, dass vorhandene Wiedergabelisten einschließlich enthaltener Songs verschwinden. Zusätzlich werden unter Umständen auch Meta-Daten und Coverbilder geändert. Zu beachten gilt außerdem, dass von der iCloud-Mediathek geladene Titel kopiergeschützt sind, wenn diese von CD eingelesen wurden.

Dies hat zur Konsequenz, dass mit Ende der Apple-Music-Abonnements alle Songs aus der iCloud-Mediathek nicht mehr wiedergegeben werden können. Die iCloud-Mediathek eignet sich somit im Gegensatz zu iTunes Match nicht als Backup-Archiv. Selbstredend lassen sich die kopiergeschützten Titel der iCloud-Mediathek auch nicht auf CD brennen, um den Schutz wieder aufzuheben.

Weiterlesen...
4
8
46
Wie aus einem Apple Support-Dokument hervorgeht, lässt sich mit iOS 8.4 die integrierte Home-Sharing-Funktion nur noch für lokales Wi-Fi-Streaming von Videos verwenden. Musik können Nutzer hingegen nicht mehr auf ihrem iPhone oder iPad für andere Apple-Geräte freigeben. Der Grund dahinter ist momentan unklar. Sowohl rechtliche als auch technische Einschränkung könnte hinter der Beschränkung stecken. Für Nutzer bedeutet dies, dass bei Aktualisierung auf iOS 8.4 nur noch Musik über Apple TV und Mac freigegebenen werden kann.

In der Beschreibung zur Beta-Version von iOS 8.4 hieß es seitens Apple, dass Home Sharing "momentan nicht verfügbar" ist. Es könnte sich also nur um eine vorübergehende Beschränkung handeln. Bis dahin müssen Nutzer gegebenenfalls die Familien-Option von Apple Music verwenden, mit der man auf sechs Geräte parallel ein Großteil des Musik-Katalogs wiedergeben kann.


Hinweis:
Nicht betroffen davon ist die AirPlay-Funktion, mit der sich aktiv auf dem iOS-Gerät Inhalte per Stream an andere Geräte senden und dort wiedergeben lassen.
2
9
17
Aus Fotos zugespielter Komponenten der kommenden iPhone-Generation geht hervor, dass das iPhone 6s über einen verbesserten LTE-Chip von Qualcomm verfügen wird. Wie den Fotos des Logicboard zu entnehmen ist, verbaut Apple demnach den Qualcomm Gobi 9x35 (MDM9635M), welcher schnelles LTE Advanced mit 300 Mbps (37,5 MB pro Sekunde) über Mobilfunk verspricht. Der im iPhone 6 zum Einsatz kommende Gobi 9x25 erreicht nur LTE-Geschwindigkeit mit 150 Mbps Bandbreite. Zudem soll der neue Qualcomm-Chip weniger Strom benötigen, was der Akku-Laufzeit zugute kommen könnte.

Wie auf den Fotos zu erkennen ist, fällt das Logicboard der kommenden Generation etwas kleiner aus. Es ist recht wahrscheinlich, dass Apple dies nutzt, um den Akku und dessen Kapazität zu vergrößern. Das Gehäuse des iPhone 6s weist nämlich keine offensichtlichen Größenunterschiede zur aktuellen Generation auf. Es gibt allerdings Gerüchte, dass Apple Force Touch in das Display integriert und dadurch das Display etwas dicker ausfällt - möglicherweise zum Nachteil der Akku-Höhe.

Ob es sich beim verbauten Prozessor um einen schnelleren A9 handelt, ist leider nicht zu erkennen. Dies gilt aber als sehr wahrscheinlich, da Apple bislang mit jeder iPhone-Generation auch den Prozessor verbessert hat.

0
9
11
Bis in die frühen Morgenstunden berichteten zahlreiche Nutzer, dass mehrere iCloud-Dienste nicht mehr korrekt funktionierten. Betroffen waren diesmal Dokumente in der iCloud, Foto-Synchronisierung, iCloud Backup, iCloud Drive, iWork for iCloud, Mail Drop sowie erneut iMessage. Auf der offiziellen Statusseite bestätigte Apple die Probleme und gab an, dass "einige Nutzer beim Zugriff auf die Dienste von Performance-Problemen betroffen waren".

Apple benötigte rund drei Stunden, um alle iCloud-Dienste wieder vollständig lauffähig zu machen. Inzwischen gibt es keinerlei Meldungen mehr über Probleme beim Zugriff auf eines der verschiedenen iCloud-Angebote. Der letzte größere Ausfall liegt erst eineinhalb Wochen zurück - fast einen Tag lang war iMessage nicht mehr richtig zu nutzen. Anfang Juni verabschiedeten sich sogar 25 verschiedene iCloud-Dienste, inklusive Mac App Store, App Store und iTunes Store
0
10
6
Ende Mai kündigte Apple die personelle Umstrukturierung des Design-Bereichs an - ein Blick auf Apples Leadership-Seiten zeigt, dass der Schritt jetzt vollzogen wurde. Zuvor als "Senior Vice president of Design" geführt trägt Jonathan Ive ab sofort den Titel "Chief Design Officer". In der Kurzvorstellung beschreibt Apple die neue Rolle von Ive als "Zuständigkeit für jegliches Design bei Apple, inklusive Hardware, Benutzeroberflächen, Packungen, große Architekturprojekte, Apple Retail Stores als auch neue Ideen sowie zukünftige Projekte". Nicht explizit erwähnt ist hingegen, dass Jony Ive durch diese Beförderung nicht mehr, sondern weniger Zeit in Designarbeit bei Apple investieren wird.

Leitung - aber kein Tagesgeschäft mehr
In der Ankündigung vor wenigen Wochen hieß es, dass Jony Ive zwar sämtliche Design-Projekte leitet, er sich jedoch aus dem aktiven Tagesgeschäft zurückzieht. Berichten zufolge wollte Ive schon vor vier Jahren Apple den Rücken kehren, um seine Zeit mit Frau und Kindern in Großbritannien zu verbringen. Obwohl Ive seit vielen Jahren bei Apple arbeitet, wechselte er nie seinen Hauptwohnsitz - sein Arbeitsplatz war daher mehr als 10.000 Kilometer Luftlinie von seiner Familie entfernt. Eine Darstellung zum Werdegang von Ive bei Apple hatten wir im Artikel "Vom Mikrowellen zum Chief Design Officer vorgenommen:

Weiterlesen: Dye und Howarth - die neuen Designchefs hinter Ive
0
4
4

Mittwoch, 1. Juli 2015

In etwas mehr als drei Monaten kommt der nächste Spielfilm über das Leben und Wirken von Steve Jobs in die Kinos. Der offizielle Kinostart ist für den 9. Oktober angesetzt. Ursprünglich war Sony Pictures für den Film verantwortlich - nach einem ständigen Wechsel von Verantwortlichen übernahm aber dann Universal Pictures die Produktion. Das Drehbuch stammt von Aaron Sorkin, die Regie führt Danny Boyle - beide bereits mit Academy Awards ausgezeichnet. Als ausführende Produzenten treten Mark Gordon, Guymon Casady, Scott Rudin und Christian Colson in Erscheinung. Universal Pictures Pictures hat jetzt den zweiten offiziellen Trailer veröffentlicht, der 2:40 Minuten lang ist und mehrere Szenen aus dem Spielfilm zeigt.


Weiterlesen: Hauptrollen und Handlung des Spielfilms, Deutscher Trailer
67
0
24
BlueStacks hat heute den offiziellen App-Player für den Mac veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um ein Android-System mit Anbindung an Google Play, um auf dem Mac innerhalb von OS X nahezu alle Android-Apps nutzen zu können. Im Gegensatz zu anderen Lösungen unterstützt der BlueStacks App-Player neben ARM- und x86-Apps auch Apps für Android TV. Die Steuerung erfolgt mittels Tastatur und Maus bzw. Trackpad. Es werden außerdem alle regulären Zusatzoptionen wie Kamera und Mikrofon oder Multitouch via Trackpad unterstützt.

Zudem macht der Player auch von verbauten Grafikkarten gebrauch, wodurch sich Apps in nativer Geschwindigkeit nutzen lassen. Insbesondere für Action-lastige Android-Spiele ist die Lösung damit eine interessante Alternative zum Mobilgerät mit Android. Um Apps aus dem Play Store zu installieren, ist ein Google-Konto erforderlich.


Bereits 2012 hatte BlueStacks eine Mac-Version des App-Players angeboten, die aber aufgrund von Qualitätsproblemen vor mehr als einem Jahr eingestellt wurde. Stattdessen begannen die Entwickler von vorn, um eine OS-X-optimierte Lösung zu entwickeln, die auch von Besonderheiten wie dem Multitouch-Trackpad und der Retina-Auflösung aktueller Macs gebrauch macht.

Da der BlueStacks App-Player kostenlos ist, stellt sich die Frage der Finanzierung. Neben hochkarätigen Investoren wie AMD und Intel wird die Entwicklung von BlueStacks durch Unternehmens-Lizenzen finanziert sowie durch das GamePop-Netzwerk, mit dem hunderte Android-Spiele im Monats-Abo auf dem TV zur Verfügung stehen. Zusätzliche Standbeine bilden die Vorinstallation von Android-Apps in BlueStacks sowie BlueStacks auf Desktop-Computern.

Die Mac-Version des BlueStack App-Player ist momentan nur über den englischsprachigen Web-Auftritt erhältlich. Die App selbst präsentiert sich aber auch auf Deutsch und wurde vollständig lokalisiert. Mindestanforderungen ist OS X 10.8 Mountain Lion.
3
15
14
Apple hat ein Berufungsverfahren gegen die iBook-Strafzahlung von 450 Millionen US-Dollar verloren. Zwar nicht einstimmig aber mit zwei zu einer Stimme bestätigten die US-Richter des New Yorker Berufungsgericht das 2013 verhängte Urteil. Apple hat auch ihrer Ansicht nach mit führenden Verlagen ein Kartell gebildet, um höhere Preise im eBook-Markt durchzusetzen.

Die beteiligten Verlage hatten sich bereits 2013 außergerichtlich mit Kartellwächtern geeinigt, wohingegen Apple im vorliegenden Fall weiterhin einen Freispruch erreichen will. In einem anderen Rechtsstreit konnte sich Apple im vergangenen Jahr außergerichtlich einigen und damit Schadensersatzforderungen von bis zu 840 Millionen US-Dollar durch eine Sammelklage vermeiden.

Weiterlesen: Hintergründe, Strafzahlung und Kontrolleur
4
8
2
Wer sich für die kostenlosen drei Probemonate von Apple Music registriert (), muss dazu dennoch eines der beiden kostenpflichtigen Abos (9,99 Euro oder 14,99 Euro monatlich) auswählen. Die erste Abbuchung findet dann automatisch nach Ablauf der Testphase statt und erfolgt somit im vierten Monat der Nutzung. Sehr häufig ist die Frage zu lesen, was man tun muss, um diese automatische Verlängerung zu stornieren und nur die drei kostenlosen Monaten zu nutzen - der Weg zum Storno-Button ist nämlich etwas versteckt und nicht auf den ersten Blick zu finden.

Verlängerung stoppen unter iOS
Links oben in der Musik-App unter iOS befindet sich das Account-Icon - nach Antippen öffnet sich ein Fenster mit Account-Informationen. Dort muss dann "Apple-ID" anzeigen angetippt werden, um als nächstes in "Abos verwalten" wechseln zu können. In dieser Übersicht ist zu sehen, bis wann das kostenlose Probeangebot noch läuft, welche Verlängerungsoption gewählt ist und ob der Nutzer automatische Verlängerung wünscht.


Weiterlesen: Kündigung von Abos in iTunes 12, iTunes Match
3
12
19
Auch wenn Apple Music gemeinhin als Streaming-Dienst bezeichnet wird, so lassen sich die Inhalte auch ohne permanent aktive Internetverbindung nutzen. Dies ist vor allem unterwegs recht praktisch, wenn Alben einfach mitgenommen werden können und Musikhören nicht in Windeseile das Inklusivvolumen des Mobilfunkvertrages aufbraucht. Um einzelne Titel oder Alben auf iPhone und iPad zu speichern oder diese in "Meine Musik" unterzubringen, muss die "iCloud Musikmediathek" aktiviert sein. Diese befindet sich in den Systemeinstellungen unter "Musik". Erforderlich ist dazu natürlich iOS 8.4, ältere iOS-Versionen bieten keinen Zugriff auf Apple Music. Die folgenden beiden Screenshots zeigen, was nach Aktivierung der Option geschieht:


Weiterlesen: Abspeichern von Inhalten, Playlist-Sync, Suche, Nutzungsbedingungen
42
11
16
Seit gestern ist Apple Music verfügbar - zunächst nur für iOS, mit einigen Stunden Verspätung erschien dann endlich auch iTunes 12.2 in der Software-Aktualisierung des Mac App Stores. Wie man an den zahlreichen Diskussionen in Kommentaren und Forum sieht, schlossen bereits sehr viele Nutzer ein kostenloses Testabo ab und konnten sich einen ersten Eindruck verschaffen. In unserer neuen Umfrage bitten wir um eine erstes Stimmungsbild. Hat Apple genau das auf den Markt gebracht, worauf Sie schon lange warten? Halten Sie Apple Music eher für mittelmäßig - oder kann Apple Sie mit der Umsetzung überhaupt nicht überzeugen und Sie bleiben weiter Kunde eines anderen Streaming-Anbieters?
1
0
38
Für registrierte Nutzer, die am Beta-Test von iOS 9 teilnehmen, wird Apple erst kommende Woche den Musik-Streaming-Dienst Apple Music freigeben. Die verkündete Apples Internet-Chef Eddy Cue in einer Kurznachricht über Twitter. Demnach wird die dritten Beta-Version die dafür erforderliche App "Musik" erweitern, sodass Nutzer anschließend Zugriff auf Beats 1 sowie weitere Kanäle und Bereiche erhalten.

Cue verriet über Twitter auch einige Details zur Funktionsweise von Apple Music. So wird abhängig von der Internet-Verbindung über Mobilfunk oder WLAN automatisch die Bitrate angepasst, um eine optimale Störungsfreie Musikwiedergabe zu gewährleisten. Für Nutzer der bisherigen Beats-App, auf die Apple Music aufbaut, soll demnächst ein Update erscheinen, um Apple Music nutzen zu können.

Wen die dreimonatige kostenlose Testphase von Apple Music nicht überzeugt, kann jederzeit die automatische Verlängerung ausschalten, wodurch nach der Testphase keine kostenpflichtige Verlängerung ab monatlich 9,99 Euro erfolgt. Dazu muss die Abo-Verwaltung über diesen Link aufgerufen werden, denn im iTunes Store ist die Abo-Verwaltung bislang nicht verlinkt. Anschließend lässt sich die Verlängerung ganz einfach ausschalten. Hat man es sich vielleicht doch anders überlegt, kann über die Abo-Verwaltung auch wieder ein Abo abgeschlossen bzw. dessen Verlängerung aktiviert werden.

1
9
0

Apple Music ist da - Ihre ersten Erfahrungen?

  • Perfekt! Darauf habe ich lange gewartet!12,6%
  • Macht einen ziemlich guten Eindruck, das werde ich sicher abonnieren19,4%
  • Ist in Ordnung, werde ich vermutlich abonieren14,4%
  • Ist in Ordnung, aber werde es wohl nicht abonnieren16,0%
  • Geht so, bin noch nicht überzeugt9,4%
  • Gefällt mir nicht - will keine Streaming-Plattform nutzen20,2%
  • Gefällt mir nicht - Apples Umsetzung ist schlechter als bei anderen Streaming-Angeboten3,9%
  • Gefällt mir nicht - sonstiger Grund4,2%
382 Stimmen01.07.15 - 02.07.15
0