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Freitag, 1. August 2014

CEO von Beats Music wird in Zukunft iTunes Radio leiten

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Erst war nicht klar, ob der CEO von Beats Music auch zu Apple wechselt, jetzt ist laut Wall Street Journal aber auch sein Einsatzbereich klar. So soll Ian Rogers in Zukunft für iTunes Radio zuständig sein, außerdem wird er die Verantwortung für die Integration des Streaming-Dienstes von Beats Music tragen. Auf diese Weise möchte Apple erreichen, dass die beiden Streaming-Angebote bestmöglich zusammenwachsen.

Auch wenn iTunes Radio und Beats Music ein unterschiedliches Konzept verfolgen, so gibt es dennoch Gemeinsamkeiten. Beide Angebote verfügen über einen kostenlosen, werbefinanzierten sowie einen kostenpflichtigen Modus. Im Gegensatz zu iTunes Radio können Nutzer von Beats Music aber alle angebotenen Musiktitel frei auswählen und diese auch für Offline-Wiedergabe lokal speichern. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Apple diese Funktionen in diesem oder im nächsten Jahr ebenfalls anbieten.
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Apple begrüßt Beats: Welcome to the family

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Apple nutzt die Startseite von Apple.com recht häufig dazu, um große Produktneuerungen vorzustellen, wichtige Ankündigungen zu machen oder auch auf aktuelle Geschehnisse einzugehen. Nachdem Apple inzwischen mit Hochdruck an Übernahme und Integration von Beats arbeitet, gibt es auf Apple.com jetzt auch eine offizielle Begrüßung.

Man freue sich darüber, Beats Music und Beats Electronics in der Apple-Familie begrüßen zu dürfen. Musik war für Apple immer ganz besonders wichtig gewesen und sei begeistert, die Kräfte mit einer Gruppe gleichdenkender Menschen bündeln zu können. Die Beats-Mitgründer Jimmy Iovine und Dr. Dre erschufen großartige Produkte, um Millionen von Menschen eine tiefere Verbindung mit Musik zu ermöglichen.

"Wir sind begeistert, mit dem Beats-Team zu arbeiten und die Nutzer-Erfahrung auf eine neue Ebene zu heben. Wir können es kaum erwarten zu hören, was als nächstes kommt."

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Was Apple-Angestellte an Apple mögen - und was nicht

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Ist Apple der perfekte Arbeitgeber oder herrscht unter den Angestellten eher Unzufriedenheit vor? Über den Dienst Glassdoor.com ist es möglich, Beurteilungen über den Arbeitgeber zu veröffentlichen und über eigene Erfahrungen zu sprechen. Auch über die Arbeit als Apple-Angesteller gibt es viele Meinungsbekundungen, die ein recht gutes Bild ermöglichen, was den Mitarbeiten an Apple gefällt und was nicht. Manches ist natürlich bei vielen Unternehmen gleichermaßen der Fall oder wird unterschiedlich eingeschätzt. So gibt es Beschwerden über "vergleichsweise niedrige Gehälter" - andere loben aber die "vergleichsweise hohen Verdienstmöglichkeiten". Im Folgenden ein Stimmungsbild, wie sich die Angestellten von Apple fühlen:

Pro - die am häufigsten genannten Pluspunkte
  • Man habe das Gefühl, mit der eigenen Arbeit viel in der Welt zu bewegen
  • Sehr viele hochintelligente Menschen als Kollegen
  • Apple sei eher wie ein bewegliches Kleinunternehmen als wie ein Großkonzern organisiert
  • Apple als vorheriger Arbeitgeber öffne bei Bewerbungen Tür und Tor
  • Sehr gutes Essen auf dem Campus - wenn auch kostenpflichtig
  • Gute Bedingungen für Pendler durch Bus-Shuttles
  • Viele sichtbare Arbeitsergebnisse in kurzen Zeitabständen
  • Teil eines enorm wachsenden Unternehmens zu sein
  • Die sehr fähige Führungsspitze (Cook hat 94% Zustimmung unter den Mitarbeitern)
  • Viel Freiheit bei der eigentlichen Arbeit

Contra - Die häufigsten Beschwerden
  • Extreme Geheimhaltung, welche die Arbeit oft erheblich erschwert. Teilweise müssen Aufgaben mehrfach erledigt werden - oder man wisse gar nicht, woran man gerade eigentlich arbeite.
  • Teilweise arrogante Kollegen, die ihre Fähigkeiten überschätzen
  • Sehr langsam arbeitende Personalabteilung
  • Kein kostenloses Essen, keine Vergünstigungen wie bei Facebook oder Google
  • Sehr viele Überstunden, wenig Freizeit
  • Selten Beförderungen oder Gehaltserhöhungen
  • Auch bei Apple wachse die Bürokratie spürbar
  • Zwar sehr gute Manager an der Spitze, aber schwache Führungskräfte in der mittleren Führungsebene
  • Nicht die geringste Toleranz gegenüber "Nicht Bestleistung zeigen"
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"Total War: Shogun 2 Collection" im Mac App Store

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Wer bei sonnigem Wetter zusammen mit 1.000 Kriegern durch riesige Reisfelder marschieren möchte, hat nun Gelegenheit dazu. Seit heute ist das Strategie-Spiel Shogun 2 aus der "Total War"-Reihe für den Mac erhältlich (Store: ). Das von Feral Interactive portierte Spiel bietet unter dem Titel "Total War: Shogun 2 Collection" zugleich alle Erweiterungspakete der Windows-Version. Angesiedelt im Japan des 16. Jahrhunderts gilt es, die Macht unter den 12 rivalisierenden Clans an sich zu reißen. Dafür sind nicht nur Kämpfe in Echtzeit notwendig sondern auch der rundenbasierte Ausbau der Infrastruktur und Diplomatie.

In der enthaltenen Erweiterung "Rise of the Samurai" verschlägt es den Spieler sogar in das 12. Jahrhundert, um Japans erstes Shogunat aufzubauen. Zu den weiteren Zusatzinhalten der Collection zählen "Sengoku Jidai Unit", "The Hattori Clan", "The Ikko Ikki Clan", "Saints and Heroes Unit", "Otomo Clan" und "Dragon War Battle". Alles zusammen ist als Collection ab sofort zum Preis von 44,99 Euro erhältlich.

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Angesichts der aufwendigen grafischen Präsentation setzt die "Total War: Shogun 2 Collection" relative hohe Anforderungen an den Mac. Neben mindestens 1,8 GHz und 4 GB RAM ist vor allem ein aktueller Grafikchip und viel Speicherplatz erforderlich. Mindestens 22 GB müssen auf dem Mac frei sein. Bei den Grafikchips gehören GeForce 3xx, GeForce 7xxx, GeForce 8xxx, GeForce 9400, Radeon X1xxx, Radeon HD2xxx, Intel GMA und Intel HD3000 bereits zum alten Eisen und werden nicht mehr unterstützt. Besitzer einer Intel HD4000 benötigen übrigens 8 GB RAM.

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Firefox verliert, Chrome gewinnt: Die Netzmarktanteile im Juli

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Wie immer zu Anfang eines Monats liegen die neuen Netzmarktanteilszahlen vor. Für Apple gibt es diesmal keine guten Nachrichten. Während sich Windows geringfügig verbessern kann (91,53 auf 91,68) gibt der Marktanteil von OS X zum dritten Mal in Folge nach. Im April waren es noch 7,62 Prozent, in den Folgemonaten dann 7,39, 6,73 und jetzt 6,64 Prozent. Auch Windows 8 verschlechtert sich in geringem Maße - von 12,54 auf 12,48 Prozent. Dies wird aber durch ein Nutzerplus bei Windows 7 ausgeglichen, das mit 51,22 Prozent Anteil einen Zuwachs von 0,7 Prozentpunkten verzeichnete.

Im Browserbereich führt der Internet Explorer weiterhin den Reigen an und kommt auf 58 Prozent, allerdings mit knapp 0,4 Prozentpunktem weniger als im Juni. Weiterhin sehr gut sieht es für Chrome aus - die Erfolgswelle hält an und auch im Juli weist die Statistik ein sattes Plus aus. Mit 20,37 Prozent überspringt Chrome erstmals die Marke von 20 Prozent, rund drei Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr. Erneut geht das Wachstum zulasten von Firefox. Mozillas Browser schafft es gerade eben noch über die Marke von 15 Prozent, 3,3 Prozentpunkte weniger als im Juli 2013
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Die Top 10 aktueller Preissenkungen im App Store

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In dieser Woche gib es im App Store wieder zahlreiche Preissenkungen zu interessanten Apps. Besonders hervorzuheben ist hierbei die erstmalige Preissenkung für den Schweizer Messenger Threema für iOS sowie der kostenlose Download der iWeb-Alternative Freeway Express AS für den Mac.

App Store

Threema - 0,89 Euro statt 1,79 Euro
Der Schweizer Messenger verschlüsselt Text und Bilder direkt auf dem Gerät, sodass sich diese nur von Empfängern entschlüsseln lassen. (ab iOS 5.1.1, iPad, iPhone)

LIMBO - 2,69 Euro statt 4,49 Euro
In diesem gruseligen Knobel-Adventure gilt es einen Limbo aus geschickten Kombination von Bewegungen und Gegenständen hinzulegen, um physikalisch korrekt durch die Welt zu gelangen. (ab iOS 6.0, iPad, iPhone)

Calendars 5 - 2,69 Euro statt 5,99 Euro
Dieser Kalender bietet Tages-, Wochen-, Monats- und Listen-Ansicht und ist auf die schnelle Erstellung von Terminen mittels Tastatur und Spracherkennung optimiert. (ab iOS 6.0, iPad, iPhone)

PDF Expert 5 (Editor) - 4,49 Euro statt 8,99 Euro
Der PDF-Editor erlaubt das Umstellen von PDF-Dokumenten, Hinzufügen von Text und Ausfüllen von PDF-Formularen. (ab iOS 7, iPad, iPhone)

aerofly FS - kostenlos statt 3,59 Euro
Diese Flugsimulation bietet realisitische Flugmodelle, die sich entweder aus dem Cockpit oder der Seitenkamera steuern lassen. Weitere Flugmodelle wie Airbus A320, Boeing B747 oder Learjet 45 gibt es als In-App-Käufe. (ab iOS 5.1.1, iPad 2, iPhone 4s)

Bio Inc. - 0,89 Euro statt 1,79 Euro
Im biomedizinischen Strategiespiel muss man eine möglichst effektive Krankheit entwickeln, die sich nur schwer von Medizinern bekämpfen lässt. (ab iOS 4.3, iPad, iPhone)

Mac App Store

Freeway Express AS - kostenlos statt 44,99 Euro
In dieser iWeb-Alternative lassen sich anhand verschiedener Vorlagen schnell eigene Webseiten erstellen und mittel (S)FTP veröffentlichen. (ab OS X 10.6.6 Snow Leopard)

AudioMate - kostenlos statt 3,59 Euro
Dieser Audio-Mixer für die Menüleiste erlaubt den schnellen Wechsel zwischen Audio-Quellen und Qualitätsoptionen und ist seit kurzem Open Source. (ab OS X 10.7 Lion)

FlatOut 2 - 0,89 Euro statt 8,99 Euro
In diesem Spiel sind wilde Rennen angesagt, die dank umfangreichen Schadensmodell viel Abwechslung versprechen. (ab OS X 10.6.6 Snow Leopard)

Garmin HomePort - kostenlos statt 26,99 Euro
Diese App erlaubt die Betrachtung kostenpflichtiger Seekarten von Garmin und die Planung und Navigation anhand von Kartenpunkten. (ab OS X 10.6.8 Snow Leopard)
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Wunderlist: Großes Re-Design für iOS und OS X

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Die 6Wunderkinder aus Berlin haben ihrer Notiz- und Aufgabenverwaltung Wunderlist ein großes Update spendiert. Direkt ins Auge sticht das an iOS 7 angepasste Design, was der „Mac App des Jahres 2013“ eine frische und moderne Optik verleiht. Aber auch „unter der Haube“ hat sich laut Entwickler einiges getan. So sei die App nicht nur schöner, sondern auch schneller als zuvor – auch was die Synchronisation angeht. So halte die Echtzeit-Synchronisation die Listen auf allen angemeldeten Geräten stets aktuell. Zudem können ausgewählte Listen dank der Funktion „Public Lists“ im Web für jeden sichtbar veröffentlicht werden.



Ein bisher der Pro-Version vorbehaltenes Feature hat den Weg in die kostenlose Variante geschafft: Kommentare sind ab jetzt für jeden verfügbar, was praktisch ist für die Kommunikation zwischen mehreren Wunderlist-Nutzern. Überhaupt wurde die Möglichkeit zur Zusammenarbeit optimiert und das Teilen von Aufgaben effizienter gestaltet. Insgesamt enthält die neue Version über 60 Verbesserungen. Wunderlist 3 setzt iOS 7 bzw. OS X Mountain Lion (10.8) voraus und ist kostenlos in den entsprechenden App Stores erhältlich. Wunderlist Pro bietet darüber hinaus umfangreichere Team-Funktionen und kostet 4,49 EUR/Monat bzw. 44,99 EUR/Jahr.

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Slingshot mit verbesserten Kontakt-Funktionen

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Facebook hat die iOS-App für das Slingshot-Netzwerk in Version 1.1 fertiggestellt und um verschiedene neue Funktionen zur Kontaktaufnahme und Verwaltung erweitert (Store: ). Grundsätzlich lassen sich Fotos und Videos gegenseitig zusenden, die der Empfänger erst betrachten kann, wenn er ein Bild oder Video zurücksendet. In der neuen Version ist aber zusätzlich auch noch eine Reaktion mit Text möglich, sodass Diskussionen über bestimmte Bilder leichter fallen. Eine weitere Verbesserung betrifft die Kontaktverwaltung. So gibt es eine Ansicht mit allen Kontakten und die Möglichkeit, neue Kontakte mithilfe von Facebook oder der Telefonnummer zu suchen.

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Darüber hinaus hat Facebook außerdem das Erstellen von Videos optimiert und die Zuverlässigkeit beim Registrieren erhöht. Verschiedene andere kleine Fehlerbehebungen runden Version 1.1 ab. Slingshot ist 11 MB groß und setzt neben iOS 7 und neuer auch ein Facebook-Konto voraus.

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iWatch: „Nur“ 3 Millionen Stück lieferbar bis Jahresende?

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Apples Internet-Chef Eddy Cue deutete es bereits an: Das Unternehmen aus Cupertino plane für die zweite Hälfte 2014 das beste Produkt-Lineup der letzten 25 Jahre. Dazu wird wohl auch eine intelligente Armbanduhr gehören, die sogenannte iWatch. Einem neuen Bericht zufolge hat Apple aber immer noch mit Produktionsproblemen zu kämpfen, die die Lieferbarkeit des neuen Gadgets verzögern könnten. Dadurch sei „nur“ mit etwa 3 Millionen lieferbaren Apple-Armbanduhren bis zum Jahresende zu rechnen – Marktexperten gingen vor Kurzem noch von einem Liefervolumen zwischen 5 und 10 Millionen iWatches im Jahr 2014 aus.

Vor allem das Saphir-Display bereite größere Schwierigkeiten als gedacht, was laut Bericht in Cupertino sogar schon zu der Überlegung führe, einige Produktionsreihen der iWatch mit Glas-Display fertigen zu lassen. Eine frühere Meldung berichtete ebenfalls von Produktionsverzögerungen. So soll die iWatch zwar im Oktober vorgestellt werden; mit einem Produktionsstart sei aber nicht vor November zu rechnen.
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Wikipedia Mobile für iOS in Neuauflage erschienen

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Nach mehr als einem Jahr Entwicklung ist die iOS-App Wikipedia Mobile in einer runderneuerten Version für iPad, iPhone und iPod touch erhältlich (Store: ). Version 4.0 bietet im frischen Design einen optimierten und vor allem schnellen Zugriff auf die mehr als 32 Millionen Wikipedia-Artikel in 280 Sprachen. Um auch ohne Netz Zugriff auf wichtige Informationen zu haben, lassen sich Artikel auf dem Gerät speichern. Die Navigation im Text geht dank der neuen Seitenleiste mit dem Inhaltsverzeichnis nun leichter von der Hand. Darüber hinaus können auch unangemeldete Nutzer die Artikel editieren. Wikipedia Mobile setzt mindestens iOS 6.0 voraus und ist als kostenloser Download gerade einmal 4 MB groß.

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Donnerstag, 31. Juli 2014

Apple nimmt gigantisches Content Delivery Network in Betrieb

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Musik, Filme oder auch Software-Downloads eines großen Unternehmens benötigen immense Infrastruktur, die meistens gemietet und nicht selbst zur Verfügung gestellt wird. Apple verlässt sich seit vielen Jahren auf einen Provider, der sich auf diesen Bereich spezialisiert hat: Akamai. Doch selbst ein Netzwerk mit mehr als 250.000 Servern geht bisweilen in die Knie, wenn Apple große Updates wie beispielsweise iOS 7 oder auch Mavericks freigibt.

Vor wenigen Monaten hieß es, dass Apple an der Errichtung eines eigenen CDN (Content Delivery Network) arbeitet, um die Infrastruktur besser an eigene Bedürfnisse anpassen zu können. Apple behält traditionell sehr gerne die gesamte Kontrolle über eine Plattform; bislang war es aber trotz zahlreicher großer Daten- und Rechenzentren von Apple weiterhin so, dass die "letzte Meile" nicht von Apple, sondern von beauftragten Netzwerken bedient wurde und in der Verantwortung dieser Anbieter lag.

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Wie es aussieht hat Apple tatsächlich in den letzten Tagen das eigene CDN in Betrieb genommen. Während ein Teil der Inhalte weiterhin von anderen Anbietern ausgeliefert wird, laufen Updates für OS X hingegen schon über Apples eigenes Netzwerk. Apple kooperiert dabei mit Comcast und anderen Anbietern, um direkten Zugriff auf deren Netze zu erlangen. Die Gesamtkapazität soll gigantisch sein: Angeblich steigerte Apple die mögliche Netzleistung um Faktor 10. Apple ist übrigens nicht der einzige Hersteller, der diesen Schritt ging - auch YouTube, Microsoft und Netflix stiegen auf hauseigene Lösungen um.

Der Umstieg erfolgte schneller als von den meisten Marktbeobachtern gedacht, vor allem auch schneller als der Umstieg anderer großer Unternehmen. Rund 100 Millionen Dollar werde Apple bis Ende des Jahres in das eigene Content Delivery Network gesteckt haben, dann aber auch immensen Nutzeranstürmen besser entsprechen zu können. Die nächsten großen Bewährungsproben sind auf jeden Fall iOS 8 und Yosemite im September und Oktober. Nicht bekannt ist, ob Apple irgendwann für die komplette Auslieferung der eigenen Inhalte verantwortlich sein will.
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Office für iPad aktualisiert, großes Update für Word, Excel und PowerPoint

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Microsoft hat soeben Updates der Office-Apps für das iPad veröffentlicht. Sowohl Word, Excel als auch PowerPoint liegen ab sofort in Version 1.1 vor. Als wichtigste Verbesserung nennt Microsoft die Möglichkeit, mit Word und Excel auch PDF-Dateien versenden zu können. Diesen häufig geäußerten Nutzerwunsch kommentiert Microsoft mit einem "Sie haben gefragt, und wir haben zugehört". Im Menü "Schriftart" stehen jetzt Schriftarten von Drittanbietern zur Verfügung, PowerPoint kann zudem während der Präsentation Videoclips, Soundeffekte und Hintergrundmusik abspielen. Außerdem enthalten die drei Office-Apps noch zahlreiche weitere Detailverbesserungen.

Wer Office nur auf einem Mac/PC oder Mobilgerät nutzen möchte, muss entweder 7 Euro monatlich oder 69 Euro jährlich bezahlen. Das Abo für fünf Macs/PC und Mobilgeräte kostet entweder 10 Euro monatlich oder 99 Euro jährlich. Bei Amazon ist es hingegen momentan möglich, einen Jahresabo-Code für 54 Euro zu erwerben (). Das Abo ist erforderlich um auch Dokumente anzulegen und zu bearbeiten - wer nur Inhalte anzeigen und lesen will, muss nichts bezahlen.
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Forscher warnen: USB-Firmware lässt sich manipulieren

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Auf der Black Hat Konferenz wollen Sicherheitsforscher einen neuen Schädling vorstellen, der grundsätzlich alle USB-Geräte vom Drucker über das Smartphone bis hin zur Tastatur befallen kann. Zentraler Angriffspunkt ist hierbei die USB-Firmware, über die jedes Gerät mit USB verfügt. Die Firmware auf dem USB-Controller sorgt dafür, dass sich Geräte erkennen und Daten austauschen können. Allerdings lässt sich diese Firmware manipulieren, ohne dass Anti-Viren-Scanner dies bemerken.

Angreifern ist es damit möglich, den Schädling über USB auf Geräte zu verteilen. Sobald ein infizierter USB-Speicherstick an den Mac angeschlossen wird, nistet er sich im USB-Controller des Mac ein. Hier kann er nun alle anderen USB-Geräte wie Tastatur, Maus und iPhone befallen und deren Controller-Firmware manipulieren. Wird das iPhone an einen anderen Mac angeschlossen, kann wiederum der USB-Controller des anderen Macs manipuliert werden, sodass sich der Schädling unabhängig vom System immer weiter ausbreitet.

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Nachdem die USB-Controller infiziert sind, lassen sich vielfältige Angriffsszenarien realisieren. Apps und Daten, die Nutzer über USB kopieren oder verschieben, können mit Schadcode versehen werden. Internet-Adressen lassen sich bei einem UMTS-Stick umlenken und Tastatureingaben protokollieren oder durch schädliche Befehle austauschen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und lassen sich nicht unterbinden. Einzige Option ist in so einem Fall die Zerstörung infizierter USB-Geräte.

Hier kritisieren die Sicherheitsforscher das grundlegende Konzept von USB, das auch den Zugriff auf die Firmware und damit deren Manipulation erlaubt. Eine Möglichkeit, USB sicherer zu machen, wäre die Signierung der Firmware. Bevor ein USB-Controller mit einem anderen USB-Controller kommuniziert, erfolgt hierbei erst eine Überprüfung der fremden Firmware. Dieser Ansatz würde allerdings die Kompatibilität stark einschränken. Zudem müssten sich USB-Hersteller auf einen entsprechenden Standard einigen.
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Betrüger ergaunert Apple-Produkte im Wert von über 300.000 US-Dollar

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Die Betrugsmasche war genauso simpel wie lukrativ: In den USA hat der aus Tampa (Florida) stammende Sharron Laverne Parrish Jr. (24) in einem einzelnen Apple Store Waren im Wert von fast 7.800 US-Dollar erworben – mit einer ungültigen Bankkarte.

Der Trick: Da ungültige Bank- oder Kreditkarten mit einem Sicherheitscode umgehend wieder freigeschaltet werden können, tat Parrish an der Kasse im Apple Store einfach so, als rufe er bei seiner Bank an und erfrage einen neuen Code für die „versehentlich“ gesperrte Bankkarte. In Wirklichkeit erfand Parrish eine willkürliche Zahl, die nur von der Anzahl der Ziffern mit einem tatsächlichen Bank-Sicherheitscode übereinstimmt und nutzte so eine Sicherheitslücke des Banksystems aus – offenbar können beliebige Zahlenkombinationen zum Freischalten genutzt werden, vorausgesetzt die Anzahl der Ziffern stimmt.

Mit dieser Masche hatte der Betrüger in Apple Stores in insgesamt 16 US-Bundesstaaten Erfolg und erleichterte das Unternehmen aus Cupertino so um insgesamt 309.768 US-Dollar. Parrish wurde schließlich vom Secret Service erwischt und sieht wohl einer mehrjährigen Haftstrafe entgegen. Secret-Service-Agent Halliwell empfahl den Apple Store Mitarbeitern, das nächste Mal „abgelehnte Bankkarten nicht nur deshalb umgehend an der Kasse freizuschalten, weil ein lukratives Geschäft winkt“. Außerdem solle das System mit den – wie man sieht – unsicheren Freischalt-Codes möglichst schnell geändert werden.

Store-Mitarbeiter können je nach Bank sogar persönlich für die entstandenen Verluste haftbar gemacht werden. In einem ähnlichen Fall erschlich sich Temeshia McDonald aus New Jersey Modeartikel u.a. von Victoria’s Secret und Banana Republic im Wert von fast 560.000 US-Dollar.
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Telekom bietet iPhone 5s und iPad mini zusammen für 1,- Euro an

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Nur für wenige Tage hat die Telekom ein Sonderangebot ins Leben gerufen, bei dem es ein iPad mini (Retina, WiFi, 16 GB) sowie ein iPhone 5s (16 GB) für nur einen Euro Zuzahlung gibt. Für 50 Euro Zuzahlung ist auch das Paket aus iPad Air 16 GB sowie iPhone 5s möglich. Die monatliche Grundgebühr des erforderlichen Tarifs "Complete Comfort XL" liegt in den ersten 12 Monaten bei 61,95 Euro, dies im Rahmen eines neuen Zweijahres-Vertrags.

Geboten werden dafür Telefon-Flat, SMS-Flat, 2 GB Datenvolumen bei LTE 100 MBit/s, HotSpot-Flat, 4 Travel&Surf-Pässe zur Datennutzung im Ausland sowie 50 Minuten Telefonie im Ausland. Nach 12 Monaten kostet der Vertrag die normalerweise geltenden 79,95 Euro pro Monat - allerdings wäre es dann auch möglich, kostenpflichtig in einen anderen Tarif zu wechseln. Das Angebot gilt noch bis zum 5. August, also bis kommenden Dienstag.
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