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Freitag, 22. August 2014

Fragmentierung: iOS vs. Android

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Während die meisten iOS-Nutzer sehr schnell auf neuere Systeme umsteigen, benötigen Updates der Android-Plattform deutlich länger, um sich durchzusetzen - wenn sie überhaupt noch angeboten werden, was teilweise auch bei aktuelleren Geräten nicht mehr der Fall ist. Eine aktuelle Statistik zeigt die Unterschiede zwischen iOS und Android. Auf iPhone und iPad liegt der Anteil von iOS 7 bei 91 Prozent, 8 Prozent setzen noch auf iOS 6.

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Im Android-Lager verwenden hingegen nur 22 Prozent die aktuelle Version "Kit Kat", 26,5 Prozent sind bei den Vorgängerversionen mit Codenamen "Jelly Bean". Rund 25 Prozent der Android-Nutzer haben ein drei Jahre oder noch älteres Betriebssystem installiert. Die Android-Installationen verteilen sich auf rund 19.000 verschiedene Smarphone-Modelle - 43 Prozent der Android-Nutzer entschieden sich allerdings für ein Samsung-Gerät.
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Star Walk 2 - vollständige Überarbeitung der Astronomie-App

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Seit 2008 weiß die Astronomie-App Star Walk auf iPad und iPhone zu begeistern und gewann sogar einen begehrten Apple Design Award. Mit Star Walk lässt sich dank integrierter "Augmented Reality"-Technik der Sternenhimmel am aktuellen Standort betrachten - selbst am Tag bei Sonnenlicht. Zu jedem Himmelskörper können umfassende Informationen abgerufen werden, die unter anderem Bilder von den verschiedenen Weltraumorganisationen wie ESA und NASA enthalten.

Mit Star Walk 2 hat man die App nun vollständig überarbeitet (Store: ). Die Nutzerführung wurde vereinfacht und die visuellen Effekte ausgebaut. Als In-App-Kauf stehen außerdem 3D-Modelle verschiedener Himmelskörper und Konstellationen zur Auswahl, die in Paketen zu je 0,89 Euro erworben werden können. Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, von einem beliebigen Punkt des Weltraums aus umliegende Himmelskörper zu betrachten. Mithilfe eines speziellen Nacht-Modus lässt sich außerdem das Display so abdunkeln, dass ein schneller Wechsel zwischen App und Teleskop möglich ist.

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Star Walk 2 setzt iOS 7.0 voraus und ist ab sofort zum Preis von 2,69 Euro im App Store erhältlich. Alle Zusatzinhalte gibt es als In-App-Kauf im Gesamtpaket zum Preis von 1,79 Euro. Für bisherige Nutzer von Star Walk ist kein kostenloses Update möglich, da die bisherige Version parallel weiter angeboten und gepflegt wird.

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China Telecom postet Bild des iPhone 6 und löscht es wieder

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China Telecom hat kurzzeitig auf dem Twitter-Konkurrenten Weibo ein Bild des iPhone 6 veröffentlicht und wenig später wieder gelöscht. Im zugehörigen Text des Weibo-Eintrags befanden sich auch einige technische Details. So wird die kommende iPhone-Generation wohl das LTE-Netz von China Telecom unterstützen. Bislang können Kunden bei China Telecom mit dem iPhone nur das 3G-Netz CDMA2000 nutzen. Dies deckt sich mit einem Bericht, dass Apple beim iPhone 6 einen verbesserten LTE-Chip von Qualcomm einsetzt, der unter anderem eine 50 Prozent höhere Geschwindigkeit von maximal 150 Mbps erlaubt. Inwieweit die Angaben im gelöschten Weibo-Eintrag stimmen, ist allerdings ungewiss. Möglicherweise hat ein übereifriger Mitarbeiter von China Telecom auch nur einige Gerüchte zusammengefasst.

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Aktualisierung: Das Bild des iPhone 6 stammt anscheinend von einem 3D-Entwurf eines Industrie-Designers () und ist damit kein Original.
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iPhone 6: Interne Foxconn-Folien mit Maßangaben und Schemazeichnung

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Neue Fotos zeigen offenbar interne Foxconn-Folien, auf denen bisherige Informationen zu den Modellen des iPhone 6 zusammengefasst sind. Ergänzt um Schemazeichnungen lassen sich die Maße der einzelnen Modelle in Millimetern entnehmen sowie ein Vergleich mit bisherigen iPhone-Serien ziehen. In den Folien sind aber nur zum mutmaßlichen 5,5-Zoll-Modell (N56) umfangreiche Informationen gelistet. Für dieses Modell gab es anscheinend bereits mehrere Testproduktionen mit Prototypen, die Abweichung von einem halben Millimeter sowie Gewichtsschwankungen von 15 Gramm aufwiesen.

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Zum kleineren Modell (N61) mit 4,7-Zoll-Display sind wohl bislang nur die Gehäusemaße bekannt, während zum Gewicht keine Aussage getroffen wird. Das Gewicht liegt aber wahrscheinlich etwas über dem Niveau des iPhone 5s, da das Gerät größer wird und Apple Gerüchten zufolge auch einen stärkeren Akku verbaut. Aus den Zeichnungen lässt sich weiterhin entnehmen, dass bei beiden Modellen des iPhone 6 die Kamera um einen Dreiviertel Millimeter heraussteht.

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MacBook Air 2014 erstmals generalüberholt im Refurbished Store

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Vier Monate nach der letzten Modellaktualisierung bietet Apple das aktuelle MacBook Air erstmals auch generalüberholt im offiziellen Refurbished Store an - so zum Beispiel das MacBook Air 13" mit 1,4 GHz Core i5, 4 GB RAM und 128 GB SSD. Der Preis liegt bei 849,- Euro, also 150 Euro unter dem Normalpreis im Apple Store. Ebenfalls angeboten werden Modelle, die angeblich von "April 2010" sein sollen, allerdings weisen diese aktuelle Spezifikationen auf. Außerdem gab es zwar im April 2014 aktualisierte Modelle, nicht jedoch im April 2010. Konkret handelt es sich um die Konfigurationen mit 256 GB Speicher für 1019 Euro und mit 512 GB für 1279,- Euro . An 11"-Modellen bietet Apple die Variante mit 1,4 GHz und 128 GB Speicher für 749,- EUro und mit 256 GB Speicher für 929 Euro ().

An anderen Baureihen gibt es momentan 2013er Modelle des MacBook Pro 13,3" ab 1019 Euro und 15"-Geräte ab 1529,- Euro (). Der iMac 21,5" wird generalüberholt ab 1099 Euro angeboten, der iMac 27" ist mit 3,2 GHz QuadCore, 8 GB RAM und 1 TB Festplatte ab 1529,- Euro zu haben (). Vor der Bestellung sollte man immer die Angabe "Ursprüngliche Veröffentlichung" überprüfen, denn bei älteren Baureihen relativiert sich der Preisvorteil des Refurbished Stores oft bzw. man erhält ältere Hardware zu einem Preis, für den es auch eine aktuelle Baureihe gäbe.
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Blizzard sieht keine Chance mehr für Wachstum von World of Warcraft

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Das Online-Rollenspiel World of Warcraft ist einer der erfolgreichsten Spieletitel aller Zeiten. Ende 2010 verzeichnete Blizzard 12 Millionen zahlender Abonnenten, die pro Monat Abogebühren zwischen 11 und 13 Euro entrichteten. Seitdem gingen die Nutzerzahlen aber konstant zurück, lediglich nach Veröffentlichung des letzt Addons "Mists of Pandaria" stiegen die Zahlen in einem Quartal noch einmal an (9,1 auf 10 Millionen). Im abgelaufenen Quartal gab es noch 6,8 Millionen aktive Accounts, Tendenz weiter fallend. Bliizard hat nun auch eingestanden, keine Chancen mehr auf Wachstum zu sehen. Das Ziel ist jetzt, mit dem nächsten Addon "Warlords of Draenor" ehemalige Abonnenten zurückzugewinnen.

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World of Warcraft kam Anfang 2005 auf den Markt und stellte sich sehr schnell als großer Erfolg für Blizzard heraus. Seitdem veröffentlichte Blizzard vier umfangreiche Addons, das fünfte kommt am 13. November 2014 auf den Markt. World of Warcraft Lead Designer Tom Chilton gab in einem Interview an, man wolle die Hürden für den Wiedereinstieg senken. So kann mit Warlords of Draenor ein Charakter direkt auf Stufe 90 befördert werden, um die neuen Spielinhalte sofort zu sehen. Dem Konzept der monatlichen Abogebühren bleibt Blizzard treu - als einer der letzten Anbieter. Die meisten anderen Rollenspiele setzen stattdessen lieber auf kostenpflichtige Inhalte im Spiel, bieten den Zugang aber kostenlos an.
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HD-Telefonie: Apple sucht Entwickler für Voice over LTE

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In einer neuen Stellenanzeige auf der hauseigenen Webseite sucht Apple Entwickler mit Erfahrungen im Bereich IMS, SIP, Voice over IP sowie Voice over LTE. Offenbar plant Apple die Einführung von verbesserter HD-Telefonie (HD Voice), welche über 4G-Mobilfunkverbindung kristallklare Sprachqualität bieten soll. Dafür ist allerdings nicht nur eine Nutzung entsprechend ausgestatteter Telefone notwendig, sondern auch eine entsprechende Unterstützung im Mobilfunknetz. Erst dadurch kann garantiert werden, dass die hochauflösenden Sprachdaten während des Transports zum Empfänger nicht konvertiert werden. Momentan sind die dafür notwendigen Umbauarbeiten am Netz noch nicht abgeschlossen. Eine Einführung der verbesserten HD-Telefonie mit dem iPhone 6 erscheint daher unwahrscheinlich.

Bislang wird das LTE-Netz beim iPhone 5, 5c und 5s nur für Datenverbindung verwendet. Die Sprachverbindung für Telefonate baut das iPhone hingegen über UMTS auf, wobei hier schon die qualitativ sehr gute HD-Telefonie zum Einsatz kommt. Über das LTE-Netz wird HD-Telefonie wahrscheinliche erst im kommenden Jahr möglich sein. Ob Apple dies in Form eines Firmware-Updates auch für das iPhone 6 nachreicht, ist nicht bekannt.
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Apple lässt Saphirglas-Produktion für "Schmuckstücke" ausweiten

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Aus einem jetzt bekannt gewordenen Schreiben Apples an das US-Handelsministerium geht hervor, dass Apple die Saphirglas-Produktion in Arizona erheblich ausweiten möchte - dies möglichst zeitnah. Vor einigen Monaten hatte Apple schon einmal einen solchen Antrag gestellt und den Februar als Monat mit engem Zeitplan genannt. Das aktuelle Schreiben unterscheidet sich allerdings in einem wesentlichen Punkt: Erstmals nennt Apple eine Klassifizierung für die Produktion von "Articles of jewelry", also Schmuck oder Juwelierarbeiten. Die Chancen sind recht hoch, dass es sich dabei um Saphirglas für Apples Smartwatch handelt, die angeblich im Herbst vorgestellt werden soll.

Apple erklärt im Schreiben vom zweiten Juli, dass man ab August einen extrem dichten Zeitplan habe, um den Regelbetrieb aufnehmen zu können. Aus diesem Grund bittet Apple auch um beschleunigte Bearbeitung des Antrags und um rasche Bestätigung. Die Saphirglas-Fabrik in Mesa, Arizona hatte Apple zusammen mit GT Advanced aufgebaut und sich längerfristig Saphirglas-Produktion in hohen Stückzahlen gesichert. Nicht nur bei der iWatch, auch beim Display kommender iPhones könnte das gegen Kratzer besonders unempfindliche Material zum Einsatz kommen.
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Möglicherweise Sammelklage wegen defekter Grafikchips des 2011er MacBook Pro

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Mehr als 10.000 Nutzer wenden sich in einer Petition an Apple, um endlich anzuerkennen, dass die massenhaften Grafikdefekte beim MacBook Pro 2011 auf einen Serienfehler zurückgehen und nicht nur Einzelfälle sind. Einer der Threads in den Apple Discussions weist inzwischen ebenfalls knapp 8000 Beschwerden auf. Apple schweigt beharrlich zu den Defekten, obwohl es bereits seit Monaten immer mehr betroffene Nutzer gibt und schon im Januar klar wurde, dass auffällig viele Besitzer des MacBook Pro 15" und 17" Defekte verzeichnen mussten. Da der Grafikchip mit dem Logic Board verlötet ist, stellt die Reparatur eine aufwändige und teure Maßnahme dar.

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Apples Schweigen führte jetzt dazu, dass eine Sammelklage geprüft wird. Eine Kanzlei führt deswegen eine Untersuchung durch, um zu erkennen, inwiefern rechtliche Ansprüche gegen Apple bestehen. Whitfield Bryson & Mason LLP war schon an anderen großen Sammelklagen beteiligt, unter anderem bei Hardware-Problemen auch oder auch bei einem Verfahren gegen Google wegen Verletzung von Datenschutz.

Dass eine Sammelklage eingereicht wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sicher. Angesichts des weit verbreiteten Problems, das inzwischen auf vielen Seiten und Foren diskutiert wird, steht Apple aber unter Druck. Möglicherweise führt daher schon die Androhung einer Sammelklage dazu, dass Apple die Angelegenheit nicht nur intern prüft, sondern erstmals auch Stellung nimmt. Allein dies könnte verärgerte Nutzer zumindest etwas besänftigen. Eine Zusammenfassung zur Problematik und eine Beschriebung des Fehlers gibt es in dieser Meldung: .
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Updates für iMovie und iWork erschienen

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Apple hat in der vergangenen Nacht kleinere Aktualisierungen für die Mac-Version von iMovie sowie den Mac- und iOS-Versionen der iWork-Apps veröffentlicht. iMovie liegt ab sofort in Version 10.0.5 vor und verbessert laut zugehöriger Update-Beschreibung die iCloud-Kompatibilität in Zusammenhang mit iMovie Theater. Im Falle der iWork-Apps Pages, Numbers und Keynote zeigt sich Apple in den Update-Beschreibungen zugeknöpft und führt nur allgemein Verbesserungen der Stabilität sowie Fehlerkorrekturen auf. Da aber gleichzeitig sowohl Updates für die Mac-Versionen als auch iOS-Versionen veröffentlicht wurden, erscheinen Korrekturen bei der iCloud-Kompatibilität recht wahrscheinlich.

Die Updates sind für bisherige Nutzer sowie Käufer eines neue Macs oder iOS-Gerätes kostenlos. Für ältere Macs kostet iMovie 13,99 Euro, während die iWork-Apps mit je 17,99 Euro (Mac) beziehungsweise 8,99 Euro (iOS) zu Buche schlagen.
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Donnerstag, 21. August 2014

OS X Yosemite Public Beta 2 und iTunes 12 Beta erschienen

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Apple hat soeben die zweite öffentliche Testversion von OS X 10.10 Yosemite veröffentlicht. Bei der neuen Version handelt es sich um die selbe Version, die Anfang der Woche an eingetragene Entwickler ausgegeben wurde (). Die neue Version kann von allen Teilnehmern des Beta-Programms über den Mac App Store heruntergeladen werden (). Apple nimmt noch neue Mitglieder für das kostenlose Beta-Programm auf, Interessierte können sich die neue Vorabversion nach Anmeldung herunterladen und ausprobieren. Auf Produktivsystemen sollte die neue OS-X-Generation aber noch nicht eingesetzt werden.

Auch eine aktualisierte Beta von iTunes 12 steht zur Verfügung - ebenfalls nur für Nutzer, die Teilnehmer der Yosemite Public Beta sind. iTunes 12 verfügt über eine überarbeite Oberfläche sowie einen den neu strukturierten iTunes Store. Dieser ist nun stärker nach Kategorien (Musik, Apps, Filme, Serien) getrennt, die über die Menüleiste aufgerufen werden können.

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Apple TV in vielen Stores ausverkauft - nur hohe Verkaufszahlen oder Hinweis auf neues Modell?

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Rabattaktionen kommen bei Apple nicht häufig vor - bis auf die alljährliche "Back to school"-Promo bietet Apple nur sehr selten Preisnachlässe oder Verkaufsaktionen. Vor dem iTunes Festival in London hatte Apple in der vergangenen Woche eine Promo für das Apple TV ins Leben gerufen. Wer ein neues Apple TV bestellt, erhält einen Gutschein in Höhe von 25 Euro für iTunes und App Stores. Ganz offensichtlich sprach Apple damit viele Kunden an, denn in sehr vielen Apple Stores ist das Apple TV seitdem ausverkauft. Zwar gibt Apple im Online Store noch sofortige Verfügbarkeit an, vor Ort jedoch sind kaum noch Exemplare vorhanden.

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Dies nährt jetzt natürlich Spekulationen, Apple veranstalte einen Abverkauf der aktuellen Generation, um in Kürze mit neuen Modellen aufzuwarten. Laut Angebotsbedingungen läuft die Verkaufsaktion noch bis zum 30 September, im Oktober könnte daher die Ankündigung des "Apple TV 4" erfolgen. Ende Juli erschien hingegen ein Bericht, wonach Apple die geplante Markteinführung verschieben musste und das nächste Apple TV erst Anfang 2015 erscheint. Grund dafür sollen sich hinschleppende Verhandlungen mit den Rechteinhabern sein ().

Dass Apple an der nächsten Generation des Apple TV arbeitet, ist aufgrund mehrerer Quellen und Hinweise sicher. So befinden sich in iOS 7 bereits Zeichenketten, die vom "AppleTV4,1" sprechen. Im Quartalsbericht von Comcast und Time Warner Cable wird die nächste Generation des Apple TV ebenfalls explizit erwähnt und als Marktrisiko bezeichnet. Bloomberg und das Wall Street Journal berichteten zudem unabhängig voneinander, dass Apple eine größer angelegte Modellüberholung plant.
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Apple-Patent: Parkplatz mit CarPlay merken

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In einem neuen Apple-Patent wird der Einsatz von CarPlay umschrieben, um auf dem iPhone vollautomatisch den Parkplatz zu speichern. Hierbei greift Apple nicht nur auf verschiedene Sensordaten zurück, um typische Bewegungsmerkmale beim Parken zu erkennen, sondern hält mittels Bluetooth zugleich eine kabellose Verbindung zum Auto. Sobald sich diese Verbindung signifikant ändert oder sogar abreißt, kann das iPhone laut Apple-Patent über GPS-Koordinaten den Standort des Autos berechnen. Entscheiden dafür ist die Ermittlung der Bewegungsrichtung des Trägers, um anschließend Rückschlüsse auf Entfernung und Richtung des parkenden Autos zu ziehen.

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Ob das im Februar 2013 eingereichte Patent von Apple umgesetzt wird, ist nicht bekannt. In iOS 8 sind aber bereits Hinweise enthalten, die auf eine Parkplatz-Ortung hindeuten. So befindet sich in der Beta-Version von iOS 8 eine Autonadel-Grafik für die Karten-App. Zudem gibt es Berichte, dass der M7-Chip mithilfe der Sensordaten auch erkennen kann, wenn ein Nutzer aus dem Auto aussteigt.

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Weitere Hinweise auf iPhone mit 128 GB

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2009 gab es erstmals ein iPhone mit 32 GB Speicherkapazität, 2011 erhöhte Apple auf 64 GB. Jetzt sind erneut Hinweise aufgetaucht, dass beim iPhone 6 mit einer weiteren Erhöhung der maximalen Kapazität zu rechnen ist. Auf einer chinesischen Seite wurden technische Spezifikationen zum eingesetzten Speicher veröffentlicht. Zum Einsatz kommt demnach NAND-Speicher des Typs "128GX8" - dieser ist in Ausführungen zwischen 64 und 512 GB erhältlich, trägt aber im Datenblatt noch den Zusatz "PPN1.5-128G", was für die tatsächliche Speichergröße steht.

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Die genannte Version ist auch im iPad mit 128 GB Speicher verbaut. Unbekannt bleibt, ob alle iPhones mit 128 GB Speicher zu haben sind oder ob Apple dies nur dem Modell mit 5,5"-Display vorbehält. Denkbar wäre auch, dass Apple die bisherigen Abstufungen 16 GB, 32 GB und 64 GB durch 16 GB, 64 GB und 128 GB ersetzt - von der Konfiguration mit 32 GB fehlt nämlich in den Spezifikationen jede Spur.
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Mailbox-Beta für OS X erschienen, iOS-Version aktualisiert

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Dropbox hat die im vergangenen Jahr übernommene E-Mail-App Mailbox in einer ersten Beta-Version für OS X veröffentlicht. Bislang war Mailbox nur für iOS und Android erhältlich. Mit der App können Nutzer auf einfache Weise ein E-Mail-Konto bei Apple iCloud oder Google Gmail verwalten. Mailbox verspricht eine einfache Bedienung, da viele Funktion leicht erreichbar sind. Die Darstellung des E-Mail-Verlaufs ähnelt zur besseren Übersicht einem Chat. Dank Dropbox-Integration lassen sich in Mailbox auch große Dateianhänge versenden.

Die Mac-Version war ursprünglich für Frühjahr angekündigt, verzögerte sich aber dann aufgrund einiger Funktionserweiterungen. Die nun vorgestellte Beta unterstützt beispielsweise E-Mail-Entwürfe, die sich nicht nur lokal speichern, sondern auch zwischen OS X und iOS synchronisieren lassen. Voraussetzung für eine Synchronisation ist die neue Version 2.2 von Mailbox für iOS sowie ein Dropbox-Konto.

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Mailbox für Mac lässt sich momentan nur nach Einladung testen. Dazu muss man sich in eine Warteliste für Beta-Tester eintragen. Wann die Mac-Version für alle Nutzer von Mailbox erhältlich sein wird, ist bislang nicht bekannt.
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