Apple hat soeben eine neue Betaversion von OS X El Capitan freigegeben. Für Entwickler handelt es sich um die inzwischen achte Testversion. Auch Teilnehmer des öffentlichen Testprogramms können ein Update laden - OS X El Capitan Beta 8 entspricht dabei genau der neuen Public Beta 6. Die finale Version von OS X El Capitan erscheint aller Wahrscheinlichkeit nach im Oktober.

Bislang fielen noch keine sichtbaren Neuerungen in Build 15A279b auf. So kurz vor der erwarteten Veröffentlichung war aber ohnehin nicht mehr davon auszugehen, dass Apple noch wegweisende Anpassungen vornimmt. Apples offizieller Aussage zufolge kommt El Capitan "Im Herbst" auf den Markt. Erstmals gezeigt wurde das kommende große Update von OS X auf der WWDC im Juni.

Eine Übersicht zu neuen Funktionen und Systemvoraussetzungen bieten die folgenden beiden Artikel:
OS X El Capitan
Die Systemvoraussetzungen von iOS 9 und El Capitan
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Pünktlich zum iPhone-Event am 9. September 2015 versieht Apple acht ältere Hardware-Modelle mit dem Label „abgekündigt“. Dies geht aus einem internen Dokument hervor, das bei Apple gerade verteilt wird. Abgekündigte Produkte erhalten keinen Hardware-Service mehr; Service-Anbieter können keine Ersatzteile mehr für solche Produkte bestellen. Das geschieht üblicherweise fünf bis sieben Jahre nach der Einstellung einer Produktreihe. Diesmal trifft es am prominentesten die ersten Generation des Apple TV.

Weiterlesen: Die acht betroffenen Produktreihen; "Vintage"-Label
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Mit Start von iPhone OS 2 läutete Apple das App-Zeitalter auf Smartphones ein und mit iPhone OS 3 auch das Zeitalter der In-App-Käufe. Seitdem sind Apps eine beliebte Möglichkeit, um das Gerät mit Zusatzfunktionen auszustatten. Insbesondere gilt der App Store mit seinen Spielen als fast unbegrenzte Quelle einfacher Pausenfüller.

Dies trifft auch auf den deutschen Markt zu, wie eine aktuelle Marktanalyse im Auftrag des Branchenverbands Bitkom zeigt. Hierzulande liegt der Umsatz voraussichtlich erstmals über 1 Milliarde Euro. Sollte die App-Nachfrage in diesem Jahr weiter wachsen, könnte 2015 laut Marktanalyse mit 1,3 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland gerechnet werden.

Weiterlesen: In-App-Käufe treibende Kraft, Kostenpflichtige & Werbefinanzierte Apps in der Unterzahl
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Im Rahmen der gestrigen Verleihung der MTV Video Music Awards zeigte Apple zwei neue Werbespots, die im Kontext der MTV VMA stehen. Die beiden Videos sind je eine Minute lang und bauen wie eine Kurzgeschichte aufeinander auf. Neben Abel Tesfaye, bekannt als R&B-Musiker „The Weeknd“, tritt auch der Schauspieler John Travolta in einer kurzen Szene als Werbefigur auf.

Weiterlesen: Werbeclips im Detail; Beats-MTV-Kooperation
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Einige Tage vor Presseveranstaltungen oder anderen großen Apple-Events verschickt Apple Einladungen an Journalisten; sehr häufig bergen diese sorgfältig gestalteten Einladungen schon Hinweise auf wichtige Themen des Events. 2015 ist das neunte Jahr, in dem Apple ein neues iPhone-Modell vorstellt. Wir werfen einen kurzen Blick zurück auf alle Apple-Events, die neue iPhone-Modelle hervorbrachten, und zeigen die Einladungsgrafiken der jeweiligen Veranstaltung. Die eingebundenen Bilder entsprechen genau der Reihenfolge der Modelle, also iPhone, iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4s, iPhone 5, iPhone 5s/5c sowie iPhone 6.

Weiterlesen: iPhone 2007 bis iPhone 2015
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Der Musikerkennungsdienst Shazam hat eine aktualisierte Mac-Version veröffentlicht, mit der auch Apple Music unterstützt wird. (Zur App: .) Sofern im Land vorhanden, lassen sich erkannte Song-Titel direkt aus der Menüleiste heraus in Apple Music aufrufen und anhören. Alternativ ist natürlich auch die Anbindung an den iTunes Store vorhanden. Wie in iOS kann die Song-Erkennung über das Mikrofon des Macs manuell aktiviert oder automatisch aktiv sein.

Weiterlesen: Verbesserte Verlaufsliste, Systemanforderungen & Bilder
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Die Johns Hopkins University plant mithilfe von ResearchKit eine aufwändige Epilepsie-Studie. Über Sensoren im iPhone und der Apple Watch sollen Anzeichen von Epilepsie und Auswirkungen der Krampfanfälle auf den menschlichen Organismus untersucht werden. Entsprechend benötigt die zugehörige App, welche sich momentan noch in der Beta-Phase befindet, umfassenden Zugriff auf Sensoren.

Weiterlesen: Schwierigkeiten bei der Entwicklung, watchOS 2 erforderlich
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Biegsame Platinen, unempfindliche Chips, denen auch Verdrehungen, Quetschungen oder Faltungen nichts ausmachen. All das könnte das US-Militär gut gebrauchen, etwa als flexible Sensoreinheiten, die die Soldaten am Körper tragen oder die am Rumpf von Militärflugzeugen angebracht sind. Ein Forschungskonsortium namens FlexTech Alliance soll sich mit der Entwicklung dieser Technologie, die den Namen „Flexible Hybrid Electronics“ trägt, beschäftigen. Zu FlexTech Alliance gehören Unternehmen wie Apple und Boeing genauso wie etwa die Harvard University.

Wie US-Verteidungsminister Ash Carter am Freitag mitteilte, unterstützt die Regierung die Arbeit des Konsortiums jetzt mit 75 Millionen US-Dollar. Die beteiligten Unternehmen und Gruppen steuern weitere 90 Millionen Dollar bei. Ergänzt um kleinere Beträge anderer Geldgeber hat das Konsortium einen Etat von 171 Million US-Dollar für fünf Jahre zur Verfügung.

Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums sagten, die schnelle Entwicklung von neuen Technologien auf der ganzen Welt zwinge das Pentagon, Partnerschaften mit dem privaten Sektor zu suchen, anstatt alle Forschung selbst zu leisten wie früher. „Ich habe das Pentagon dazu gedrängt, über den eigenen Tellerrand zu schauen und in Forschung zu investieren, die hier im Silicon Valley und überall in diesem Land betrieben werde“, sagte Carter in seiner Rede im Ames Research Center der NASA, mitten im Herz des Silicon Valley. Die Obama-Regierung plant, als Produktionsstandort ein „Flexible Hybrid Electronics Manufacturing Innovation Hub“ in San Jose einzurichten.
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Wer am Freitagabend die Wohltätigkeitsveranstaltung des Rappers Lil Wayne per Live-Stream verfolgte und sich auf den Auftritt seines kanadischen Kollegen Drake freute, sah sich enttäuscht. Der Stream brach ab, stattdessen sah man nur noch folgenden Text: „Apple behindert das Künstlertum und wird diesem Künstler in diesem Stream nicht erlauben. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten durch Big Brother. Wir melden uns nach dem Auftritt wieder.“ Tidal, seines Zeichens Musikstreaming-Dienst des Rappers Jay-Z und damit neuerdings Apple-Konkurrent, organisierte den Live-Stream und zeigt sich auch für diesen Text verantwortlich. Mit der Realität hat er allerdings nichts zu tun.

Weiterlesen: Wer den Stream wirklich verbot; Tidals Verhalten
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Transcend hat neue USB-Sticks mit 16 GB bis 64 GB Speicherkapazität vorgestellt. Die JetFlash 890 Modelle zeichnen sich nicht nur durch eine sehr kompakte Größe aus, sondern verfügen gleichzeitig über zwei USB-Anschlüsse. Dadurch lassen sich die Speichersticks an allen MacBook-Generationen einschließlich des neuen MacBook mit USB-C verwenden. Da der USB-C-Stecker kleiner als der USB-A-Stecker ausfällt, muss dieser mit einer Kappe geschützt werden. USB-A ist hingegen direkt im Gehäuse integriert.

Weiterlesen: USB-3-Geschwindigkeit, Software-Verschlüsselung, Bilder & Preise
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Sonntag, 30. August 2015

Die erste Generation des Apple TV kostete bis zu 399 Dollar, beim aktuellen Apple TV sind es gerade einmal noch 69 Dollar. Aller Wahrscheinlichkeit stellt Apple am 9. September die vierte Generation der TV-Box vor - einem neuen Bericht zufolge hat Apple aber nicht vor, den bisherigen Preis beizubehalten. Anstatt in den Preiskampf mit Google, Amazon oder Roku einzusteigen, werde das kommende Apple TV deutlich teurer als die Produkte der Konkurrenten. Im Gespräch sind entweder 149 oder 199 Dollar - weiterhin im Sortiment belassen wolle Apple aber die aktuelle Generation des Apple TV, um auch ein günstigeres Gerät anzubieten. Den Planungen zufolge werde Apple im Oktober mit dem Verkauf des Apple TV 4 beginnen.

Weiterlesen: Alte vs. neue Generation, Design von Gehäuse und Systemoberfläche
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Der Sommer neigt sich langsam aber sicher seinem Ende zu. Im Herbst dürfte es aber nochmal richtig heiß werden – zumindest für Technikfans, denn mit der IFA und Apples September-Event kündigen sich zahlreiche tolle Neuheiten an.


Wer in diesem Jahr kein Geld für ein iPhone 6s oder andere Apple-Gadgets ausgeben will, vielleicht aber ein kleines Budget für andere Technik-Anschaffungen angespart hat, findet in dieser Rewind-Ausgabe vielleicht etwas Passendes. Ohne lange Umschweife wünsche ich daher viel Spaß beim Schmökern und ein schönes Restwochenende.

Die Produkthighlights der Woche:

  • Philips: LED-Licht mit Dimming für Einsteiger
  • Olympus erweitert die OM-D-Serie um die E-M10 Mark II
  • Bluelounge: Praktisches und günstiges Nachtlager für die Apple Watch
  • Caseual präsentiert passgenaue Cases für das kommende iPhone 6s
  • MusicCast: Yamaha bringt Streaming-Protokolle unter einen Hut
  • Lupine: Neue Lichtprodukte rechtzeitig zur dunklen Jahreszeit
  • Nach Jahren des Wartens: Canon stellt neue 35-mm-Festbrennweite vor
  • Sennheiser: Reshaping the Kopfhörer?

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Samstag, 29. August 2015

Runderneuerter Spitzenkopfhörer „Made in Germany“

Kompakt
Marke beyerdynamic
Bezeichnung T 1 (neu)
Art Bügelkopfhörer, halboffen
Empf. Preis (€) 990
Verfügbarkeit August/September
Neu ist immer besser – heißt es im Werbeslogan einer großen Elektronikmarkt-Kette. Meistens stimmt das sogar, aber eben nicht immer. Manchmal sind neue Produkte älteren sogar unterlegen, dann ist oft von „Verschlimmbesserung“ die Rede. Hin und wieder reicht es auch, sich etwas Altbewährtes vorzunehmen und es gründlich und im Detail zu überarbeiten, um etwas deutlich Besseres, aber nicht grundlegend Neues daraus zu machen.


beyerdynamic hat sich für letzteren Weg entschieden und sein bisheriges Kopfhörer-Spitzenmodell, den T 1, seines Zeichens Rewind-Referenz seit 2009, einer Generalüberholung unterzogen. Bei der Namensgebung orientiert sich beyerdynamic übrigens an der manchmal von Apple genutzten Strategie, wobei die Typenbezeichnung nicht etwa mit einem "Mark II“, „v2.0“ oder irgend einem anderen Namenszusatz versehen wird. Stattdessen ist einfach vom „neuen“ T 1 die Rede. So wie Anfang 2012 beim "neuen iPad“ oder in diesem Jahr dem „neuen MacBook“.  

Beim neuen T 1 handelt es sich um einen ohrumschließenden, halboffenen, dynamischen Kopfhörer der High-End-Klasse. 990 Euro ruft der Hersteller auf. – Was aber nur als Teilinvestition zu betrachten ist, wie ich weiter hinten im Text erläutern werde. Die wichtigste Frage lautet natürlich: Kann der neue T 1 seinen Vorgänger klanglich distanzieren oder handelt es sich hier nur um alten Wein in neuen Schläuchen? Im ausführlichen Rewind-Testbericht erfahren Sie es zuerst…

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Freitag, 28. August 2015

Apple hat in einem internen Memo an Store-Mitarbeiter Berichte bestätigt, wonach das "One to one"-Programm in Kürze eingestellt wird. Neue Abos lassen sich nur noch bis zum 28. September abschließen, anschließend nimmt Apple das Angebot aus dem Sortiment. Abos enden außerdem automatisch nach Ablauf eines Jahres. Gegen Zahlung von 99 Euro bot One to One seit dem Jahr 2007 individuelle Betreuung für Mac-Käufer. So gab es nicht nicht Einzelschulungen, sondern auch intensive Unterstützung bei der Einrichtung und Inbetriebnahme eines neuen Macs. Wer bis zum 28. September noch ein Abo abschließt, erhält natürlich für ein volles Jahr die zugesicherte Betreuung.

Weiterlesen: Gründe für die Einstellung
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In einem neuen Patentantrag von Apple wird ein intelligenter Ansatz zur Verstärkung der Sprache beschrieben. Grundsätzlich erforderlich ist dafür ein kabelloses Headset, da der Ansatz die Knochenvibration bei der Sprachauszeichnung berücksichtigt. Mithilfe zusätzlicher im Headset integrierter Vibrationssensoren ermittelt Apple nämlich die Sprechweise des Trägers parallel zur Mikrofonaufnahme. Diese Zusatzinformationen werden zusammen mit der Audio-Aufnahme an das iPhone übertragen.

Weiterlesen: Funktionsweise, zweites Headset im anderen Ohr & Zeichnungen
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Mein erstes Apple Produkt war ein...

  • Desktop-Mac (PPC oder Intel)29,4%
  • Apple-Notebook (PPC oder Intel)18,4%
  • Klassischer Macintosh (68k)24,2%
  • Apple-Notebook/Portable (68k)2,7%
  • iPod14,4%
  • iPhone4,3%
  • iPad0,2%
  • Apple Watch0,0%
  • Andere Apple-Peripherie (Drucker, Webcam, Maus, Tastatur etc.)0,2%
  • Apple I/II, Lisa5,1%
  • Sonstiges1,2%
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