Zumindest die Rückseite des mutmaßlichen iPhone 6c soll auf den aufgetauchten Fotos zu sehen sein. Im Vergleich zum iPhone 5c hätte sich allerdings kaum etwas geändert. Farbe und Material seien weiterhin leuchtend glänzendes Plastik und auch die Größe werde wohl unverändert bei 4 Zoll liegen. Lediglich bei der Kamera gibt es sichtbare Änderungen zu entdecken: Das Gehäuse verfügt über eine Aussparung für zwei LED-Leuchten, wie sie auch beim iPhone 5s zu finden sind. Damit will Apple abhängig vom Lichtverhältnis für eine natürlichere Ausleuchtung sorgen.


Sofern die Spekulationen zutreffen, wird das iPhone 6c ab Herbst voraussichtlich das iPhone 5s ablösen und als einziges Gerät mit 4-Zoll-Display in der Modellpalette verbleiben. Ob sich Apple bei der Speicherkapazität wieder von seiner knauserigen Seite zeigt und maximal 32 GB Flash-Speicher verbaut, bleibt abzuwarten. Mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus hatte Apple schließlich erstmals auch High-End-Modelle mit 128 GB statt 64 GB vorgestellt.
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Nachdem vergangene Woche von der Kalender-Lösung Fantastical 2 bereits Mac- und iPhone-Version mit Yosemite-Optimierungen erschienen waren, ist mittlerweile auch eine aktualisierte iPad-Variante erhältlich. (Zur iPad-App: ) Hier kann man nun ebenfalls mittels Handoff die gerade geöffnete Kalenderansicht vom Mac zum iPad übertragen und umgekehrt. Weitere Verbesserungen betreffen Erinnerungen, welche sich in der Schnellauswahl auch auf 12 Stunden vor Ereignisstart einstellen lassen. Kleinere Fehlerbehebungen runden die Aktualisierung auf Version 2.2.5 ab.

Um Handoff verwenden zu können, ist auf allen Geräten Fantastical 2 sowie iOS 8 beziehungsweise OS X 10.10 Yosemite notwendig. Die iPad-Version von Fantastical 2 ist im App Store zum Preis von 6,99 Euro erhältlich, während bei der iPhone-Variante 2,99 Euro zu zahlen sind. Für den Mac schlägt Fantastical 2 mit 39,99 Euro zu Buche.

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Die Dreharbeiten zum noch dieses Jahr erscheinenden Steve-Jobs-Film sind, nach langem hin und her bezüglich der Besetzung, mittlerweile angelaufen. Neue Fotos zeigen jetzt diverse Statisten, die an den Aufnahmen zur Präsentation des ersten iMacs beteiligt sind. Die „Back on Track“ genannte Keynote fand am 6. Mai 1998 im Flynt Center (Cupertino) statt; auf dem Foto ist das Foyer zu sehen. Das zweite Bild beinhaltet ebenfalls diverse Statisten – diese halten sich außerhalb des Veranstaltungsgebäudes auf, um begeisterte Fans darzustellen, die auf Steve Jobs Ankunft warten.

Der kommende Film über Steve Jobs basiert auf der Jobs-Biographie von Walter Isaacson und widmet sich drei prägenden Keynotes im Leben des Apple-Mitbegründers. Außer der iMac-Präsentation werden ebenfalls die Vorstellungen des ersten Macintoshs (1984) sowie des NeXT-Computers (1988) behandelt. Michael Fassbender (X-Men, Prometheus) spielt Steve Jobs, Danny Boyle (Slumdog Millionaire, Trainspotting) führt Regie. Das Biopic kommt am 9. Oktober in die Kinos.

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Wie von iPhone und Mac schon gewohnt macht Apple auch bei der Apple Watch vor dem Verkaufsstart ein großes Geheimnis um bestimmte technische Details. Interessierte Watch-Entwickler bekamen vor einigen Wochen die Möglichkeit, in Sunnyvale (Kalifornien) ihre Watch-Apps direkt auf der intelligenten Armbanduhr zu testen. Ein Entwickler berichtete jetzt von seinen Erfahrungen, die er dort gemacht hat – inklusive strikter Geheimhaltungsmaßnahmen.

Der Entwickler beschreibt das Design und Tragegefühl der Uhr als erstaunlich gut – sie sei extrem leicht und sähe überhaupt nicht billig oder geschmacklos aus. Am meisten beeindruckte den Entwickler aber das „flüssige“ Betriebssystem, welches sich grundlegend von den bereits erhältlichen Android-Smartwatches unterscheide: „Vor allem mit den (beeindruckenden) Animationen ist Apple der Konkurrenz voraus.“ Auch Siri sei phänomenal.

Bezüglich des Akkuverbrauchs gab der Entwickler Entwarnung; entgegen der allgemeinen Befürchtungen halte der Akku tatsächlich, wie von Apple angegeben, ungefähr einen Tag: "Wenn Apple 'den ganzen Tag' sagt, ist das auch so gemeint." Insgesamt zeigte sich der Entwickler begeistert und spricht von einer „inspirierenden Erfahrung“. Apple sei mit der Uhr auf dem richtigen Weg.


Es gab fünf Tischreihen, wobei etwa 10 Entwickler an jedem Tisch Platz fanden. Die App-Entwickler konnten ihre Programme mit Watch-Sport-Modellen (42mm) prüfen und optimieren – sowohl Startups als auch größere Unternehmen erhielten die Chance, ihre Apps direkt auf der Uhr zu testen. Zur Unterstützung standen jederzeit fünf Softwareexperten von Apple bereit, um den Entwicklern bei der Optimierung der Apps zur Hand zu gehen.

Die Geheimhaltung war gewohnt Apple-like: Der per elektronischer Key-Karte verriegelte und von Sicherheitspersonal bewachte Testraum stand diversen von Apple ausgesuchten Entwicklern zur Verfügung. Die Apple-Watch-Exemplare durften nicht mit mitgebrachten iPhones gekoppelt werden – zudem mussten die Kameras der mitgebrachten Smartphones verklebt werden, um Fotos zu verhindern. Wenn mal jemand auf die Toilette musste, konnte er sich darauf einstellen, vom Wachpersonal auf eventuell noch am Handgelenk befindliche Apple-Uhren untersucht zu werden – dies war außerhalb des Testraums nicht erlaubt.
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Die Expansion von Apples iCloud-Diensten geht mit einer Erweiterung der iCloud-Serverkapazitäten einher - auch räumlich. Wie Luftbilder von AppleInsider belegen, verdoppelte sich der Bebauungsumfang des Rechenzentrums in Reno, Nevada. Damit dürfte der 2013 angelegte Serverstandort noch immer nicht am Ende seiner Ausdehnung sein: Insgesamt 345 Acres Fläche (etwa 1,4 Quadratkilometer) innerhalb des Reno Technology Park sind Apple vorbehalten.

Die ersten Gebäude errichtete Apple in Reno vor etwa eineinhalb Jahren. Eines der Ziele war die Einrichtung möglichst energieeffizienter und umweltfreundlicher Rahmenbedingungen in der Anlage am Rande der Wüste. Eingeschlagene Wege beinhalten Regenwasserleitungen, fortschrittliche Wasserkühlungssysteme und eine Partnerschaft mit NV Energy, das in der Nähe mehrere Solaranlagen betreibt, und die Option auf eine Erweiterung dieser Solaranlagen. Neben der Sonne setzt Apple auch auf geothermale Energie zur Stromerzeugung.


Die zunehmende Bedeutung der iCloud in Apples Unternehmensstrategie äußert sich nicht nur in der Ausweitung der Serverkapazität, sondern auch in den Bemühungen um eine Verbesserung der Technologie. Zu diesem Zweck übernahm Apple jüngst zwei kleinere Unternehmen, die sich auf Datenbanktechnologien spezialisiert hatten: FoundationDB und Acunu.
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Apple arbeitet mit Hochdruck an den Vorbereitungen zum Verkaufsstart der Apple Watch im April. Nach und nach kommen immer mehr Details ans Tageslicht bezüglich der Optionen, die Kunden beim Anprobieren und Kauf der Uhr in einem Apple Store haben. Neu aufgetauchte Dokumente für Apple-Store-Mitarbeiter zeigen jetzt, dass Kunden ihr gewünschtes Apple-Watch-Modell auf jeden Fall via Internet reservieren müssen, bevor sie es im Apple Store kaufen können – Spontankäufe sind erstmal ausgeschlossen.

Wenn ein Kunde sich doch erst im Store dazu entschließt, eine bestimmte Apple Watch zu kaufen, sind die Mitarbeiter dazu angewiesen, dem Interessenten zunächst eine Anprobe zu ermöglichen und ihm anschließend dabei zu helfen, die Uhr online über die Apple-Store-App zu bestellen – wobei die Lieferzeit noch nicht bekannt ist. Apple setzt wohl wegen geringer Vorräte in den ersten Verkaufswochen und -monaten auf das Reservierverfahren. Es ist noch nicht bekannt, ab wann Apple ebenfalls Spontankäufe anbietet.

Weiterlesen: Privilegien für Kunden der goldenen Apple Watch, Online-Videokonferenzen zur Beratung
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Der Medien-Player VLC liegt für iOS mittlerweile in Version 2.5 vor und bietet damit zahlreiche Neuerungen zur Wiedergabe von Audio und Video, insbesondere bei der Anbindung von Netzwerk-Diensten. (Zur App: ) So lassen sich in der neuen Version iCloud Drive, box und OneDrive als externe Medienspeicher nutzen. Weiterhin wurde aber auch Media-Streaming zwischen mehreren iOS-Geräten im lokalen WiFi-Netzwerk integriert. Auch verbesserte Unterstützung des Medienservers Plex wird geboten.

Andere Neuerungen betreffen die Benutzerführung und Wiedergabe. So lässt sich beispielsweise während der Wiedergabe die Orientierung und Steuerung sperren. Ebenfalls stehen ein 10-Band-Equalizer, Kapitel und Titel sowie ein Timer zur Beendigung der Wiedergabe zur Verfügung. Aufgrund besonderer Lizenzregelungen werden die Audio-Codecs Dolby AC-3 und TrueHD/MLP nicht unterstützt.


VLC benötigt mindestens iOS 6.1 und ist kostenlos. Als Open-Source-Projekt ist für die iOS-App auch der Quelltext erhältlich - bestehend aus App, MediaLibraryKit und MobileVLCKit. Das VLC-Team sucht zugleich nach tatkräftiger Unterstützung durch interessierte Entwickler, um die iOS-App weiter zu verbessern.
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„Etwas sehr Gefährliches geschieht in Bundesstaaten im ganzen Land.“ Mit diesen Worten leitet Tim Cook am Sonntag seinen Leitartikel in der Washington Post ein, mit dem er gegen jüngste Gesetze in verschiedenen US-Bundesstaaten Stellung bezieht. Diese würden Diskriminierung von Minderheiten unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit den Boden bereiten.

Auslöser war der „Religious Freedom Restoration Act“ in Indiana. Künftig können sich Geschäfte in der Republikaner-Hochburg auf die Religionsfreiheit berufen, wenn sie wegen Diskriminierung angeklagt werden. Im Umkehrschluss bedeutet das: Eigentlich strafbare Ungleichbehandlung von Menschen - zum Beispiel keine Bedienung von Homosexuellen - wird nicht mehr geahndet. Bereits am Freitag twitterte Cook die Aufforderung an den Gouverneur von Arkansas, ein sinngleiches Gesetz in seinem Bundesstaat mit einem Veto zu verhindern. Dies ist nicht geschehen; also sah sich Cook zu einem ausführlicheren Artikel in der großen und einflussreichen US-Zeitung genötigt.

Hier klagt Cook nicht nur über die beiden jüngsten Gesetze in Indiana und Arkansas. Auch ein Gesetz aus Texas, nach dem Geistliche Abschläge in Gehalt und Altersversorgung befürchten müssen, wenn sie ein homosexuelles Paar trauen, erhält stellvertretend für „fast 100 Gesetze zur Verankerung von Diskriminierung“ deutliche Kritik.

Cook sieht in der stärker werdenden Gegenbewegung in den USA gegen Liberalisierung, Toleranz und Weltoffenheit nicht nur einen Widerspruch gegen die Grundsätze der Vereinigten Staaten, sondern auch eine Gefahr für die amerikanische Wirtschaft. Dagegen setzt Cook klare Worte: „Apple ist offen. Offen für jeden, unabhängig woher man kommt, wie man aussieht, woran man glaubt oder wen man liebt. Egal, was Gesetze in Indiana oder Arkansas erlauben mögen, wir werden Diskriminierung niemals tolerieren.
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In der neuesten Beta-Version des kommenden iOS 8.3 ist eine Änderung zu bemerken, die alle Twitter-Nutzer betrifft. Offenbar wird die mit iOS 5 eingeführte Twitter-Integration von Apple gestrichen. Ein Grund dafür sind offenbar die neuen Schnittstellen von iOS 8, die eine flexiblere Unterstützung von Social Networks erlauben. Sofern Twitter hier eine Umstellung an der hauseigenen App vornimmt, können Nutzer auch weiterhin Twitter systemweit verwenden. Lediglich die Art und Weise der Integration würde sich unterscheiden.

Darüber hinaus hätte die Umstellung auch Vorteile, denn mittlerweile unterstützt Twitter in der iOS-App auch Tweets mit Foto-Galerien, animierte GIF-Bilder und sogar Video-Clips. All dies konnte mit der von Apple bereitgestellten Twitter-Funktion allerdings nicht genutzt werden. Für Nutzer alternativer Twitter-Apps könnte die Umstellung allerdings auch einen Nachteil mitbringen. Sofern es hier kein App-Update gibt, muss zukünftig auch die offizielle Twitter-App installiert sein.
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Samstag, 28. März 2015


Um es kurz zu machen: Diese Woche war es ziemlich ruhig an der Neuheitenfront. Inzwischen sind aber gleich mehrere Testgeräte in der Redaktion eingetroffen, so dass für die nächsten Wochen auch wieder ausführliche Praxistests anstehen. Kleine Vorschau: Nächste Woche finden Sie in der REWIND einen Bericht zur neuen LaCie Rugged RAID Mobilfestplatte mit Thunderbolt und USB 3.0. Weiterhin in der Vorbereitung ist ein Bericht zum brandneuen Panasonic Bluetooth-Kopfhörer BTD5 und der Test einer äußerst edlen und technisch leckeren DAC/Vorstufe plus Endstufe von Lindemann Audio namens musicbook.

In dieser Ausgabe möchte ich Ihr besonderes Augenmerk auf den neuen Kopfhörer PM-3 von Oppo lenken, der technisch mit seinem magnetostatischen Antriebsprinzip deutlich aus der Masse der Angebote hervorsticht.


Die Produkthighlights der Woche:

  • reflecta DigiMicroscope WiFi: Für den Forscher in Dir
  • Sony: Ein Sack voller Bluetooth-Lautsprecher
  • Nissin: Kostengünstiges Drahtlos-Blitzsystem (Shop: )
  • Metz: Gutes Licht für Selfies (Shop: )
  • Oppo: Magnetostatischer Kopfhörer für daheim und unterwegs

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Freitag, 27. März 2015

Synium Software, unter anderem Betreiber von MacTechNews.de, hat CleanApp 5 in der finalen Fassung veröffentlicht. In Version 5 geht es um eine Frage, die sich viele Nutzer stellen: "Warum wird meine Festplatte immer voller und wie kann ich Platz schaffen?“. Über das Startfenster kann CleanApp daher eine Erstdiagnose stellen und sofort zu löschende Dateien vorschlagen. CleanApp 5 entfernt zudem Programme samt aller verbundener Dateien, um Installationen restlos von der Festplatte zu befördern.

Auch nach Daten bereits gelöschter Programme, alten iOS-Backups, iOS-Apps, schon lange nicht mehr verwendeten Dateien, Plugins, Treibern, identischen Dateien sowie Programmdaten von Sandboxing-Apps sucht CleanApp und kann diese mit einem Klick entfernen. Weiterhin bietet CleanApp 5 die Möglichkeit, direkt Benutzerrechte und das Dateisystem zu überprüfen und zu reparieren.


Neu in CleanApp 5 ist die im Vergleich zur letzten Version enorm gestiegene Geschwindigkeit des Programms – sowohl bei der Suche nach Daten als auch bei der Bedienung. Ebenfalls neu ist die Startansicht; entweder entscheidet sich der Nutzer für einen sofortigen Scan nach möglicherweise unbenötigten Daten oder greift direkt auf die Programmliste, Systempflege oder weitere Funktionen zu.

Für alle Nutzer von CleanApp 4 und CleanApp 5 Beta ist die neue Version kostenlos zu laden, die alten Seriennummern funktionieren weiterhin. Updates von einer älteren Version kosten nur 3,99 Euro, für Neukunden fallen 14,99 Euro an. Speziell für Leser von MacTechNews gibt es 20 Prozent Rabatt; dazu muss bei der Bestellung einfach der Gutscheincode MTNCLEANAPP eingegeben werden. Der Rabatt betrifft sowohl Update als auch Vollversion. CleanApp 5 setzt mindestens OS X 10.8 (Mountain Lion) voraus.
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Niemand möchte gerne darüber nachdenken – aber im Schadensfall ist es immer gut zu wissen, welcher Smartphone-Hersteller einen guten Reparaturservice anbietet. Diesbezüglich hat Stiftung Warentest jetzt sechs namhafte Anbieter getestet: Apple, LG, Samsung, HTC, Sony und Huawei. Die Tester schickten jeweils drei baugleiche Smartphones mit beschädigtem Display und defekter Kopfhörerbuchse an jeden Hersteller. Bewertet wurden unter anderem Dauer und Qualität der Reparatur.

Apple erhielt als einziger Smartphone-Anbieter die Note „gut“. Der iPhone-Hersteller beseitige sämtliche Schäden einwandfrei und tauschte ein defektes Gerät direkt gegen ein gleichwertiges neues oder generalüberholtes aus. Mit drei Werktagen Bearbeitungszeit war das Unternehmen aus Cupertino zudem das schnellste aller sechs getesteten Hersteller. Außer Apple behob nur noch Huawei alle Schäden einwandfrei – der chinesische Hersteller ließ sich mit 16 Werktagen allerdings deutlich mehr Zeit.


LG, Samsung und Sony rangieren im Mittelfeld, da nicht alle Schäden repariert wurden. Am schlechtesten schnitt HTC ab („mangelhaft“). Die Taiwaner lehnten eine Reparatur von zwei der drei eingesandten Smartphones (HTC One X) mit der Begründung ab, dass angeblich keine Ersatzteile mehr vorhanden seien – und das nur sechs Monate nach Ablauf der Gewährleistung.

Obendrein dauerte die Reparatur des dritten HTC One X, für das es seltsamerweise Ersatzteile gab, ziemlich lange (25 Werktage). Auch die happigen Reparaturgebühren von 469 EUR fielen negativ auf – im Internet gibt es das Gerät neu schon für 229 EUR! HTC hat bereits Konsequenzen aus dem Testergebnis gezogen und den zuständigen Servicepartner gewechselt.

Stiftung Warentest prüfte aber nicht nur Smartphone-Hersteller, sondern auch unabhängige Online-Reparaturshops – wobei kein Shop die Noten „sehr gut“ oder „gut“ erhielt. Am besten war Handyreparatur123 („befriedigend“). Gelobt wurde die schnelle Bearbeitung, Kritik gab es für die teils hohen Preise und mittelmäßigen Reparaturergebnisse. Stiftung Warentest weist zudem darauf hin, dass die getesteten Online-Dienstleister nicht immer Originalteile der Smartphone-Anbieter verbauen. Weiterhin seien Reparaturkosten oft so hoch, dass es sich eher lohne, ein Neugerät zu kaufen.
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In Großbritannien kommt eine Klage von Safari-Anwendern gegen Google nun doch vor Gericht. Die Nutzer hatten vor zwei Jahren Klage gegen Google eingereicht, nachdem im Jahr 2012 aufgedeckt wurde, dass der Internet-Riese eine Safari-Lücke für das Tracking von Nutzern missbraucht hatte. Dabei wurde das Surfverhalten unabhängig von den in Safari vorgenommenen Datenschutz-Einstellungen analysiert. In den USA musste Google deswegen bereits Strafzahlungen in Höhe von insgesamt 39,5 Millionen US-Dollar leisten, wohingegen in Großbritannien die Praxis von Behörden nicht weiter untersucht wurde.

Das Gericht sieht es nach dem zweijährigen Prüfverfahren als elementar an, in einem Gerichtsprozess die Rechtmäßigkeit dieser Praxis in Hinblick auf den britischen Datenschutz zu klären. Nach Ansicht von Google hätte das Tracking der Safari-Nutzer keinen finanziellen Schaden verursacht. Außerdem habe Google eigenen Angaben zufolge die Sicherheitslücke nicht absichtlich ausgenutzt.

Dieser Ansicht wollte das Gericht nicht folgen und hat daher der von Google geforderten Abweisung der Klage nicht stattgegeben. Im weiteren Rechtsstreit soll nun geklärt werden, welcher nichtmaterielle Schaden durch das Tracking entstanden ist. Unter anderem will man der Frage nachgehen, inwieweit Browser-generierte Informationen (BGI) in Großbritannien unter den Datenschutz fallen.
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Auch als Entschädigung für das beginnende Aprilwetter bieten wir heute eine neue Übersicht diverser Sonderangebote im App Store. Zahlreiche Apps sind dieses mal nicht nur im Preis gesenkt, sondern gleich gratis erhältlich. Hierzu zählen beispielsweise Folder Designer für OS X und WidgeTunes für iOS 8. In anderen Fällen können einige Euro gespart werden, beispielsweise bei Fantastical für iPhone und iPad, das um 40 Prozent reduziert ist. Nachfolgend alle Sonderangebote im Überblick:

Mac App Store


Folder Designer — gratis statt 1,99 €
Dank dieser App lassen sich mit wenigen Klicks Ordner-Icons mit neuen Farben und Symbolen versehen. Alternativ können sogar Fotos in Ordner-Form umgewandelt und als Icon verwendet werden. (OS X 10.8+)


MuteMyMic — gratis statt 0,99 €
Über die Funktionstasten der Tastatur ist normalerweise nur die Lautstärke der Audio-Ausgabe regulierbar. Mithilfe von MuteMyMic ist dies aber auch für die Audio-Aufnahme möglich. Als Tastenkürzel kommen F5 und F6 zum Einsatz. (OS X 10.6+)


SoundMate — gratis statt 4,99 €
Einen direkten Zugriff auf SoundCloud bietet diese App, die damit als eine Art Musik-Player für SoundCloud dient. Dank zusätzlichem Symbol in der Menüleiste von OS X lässt sich die Wiedergabe von SoundMate auch im Hintergrund steuern. (OS X 10.8+)


USBMate — 0,99 € statt 4,99 €
Diese App prüft angeschlossene USB-Speicher auf AutoRun-Viren und entfernt außerdem enthaltene Meta-Dateien wie .DS_Store, .Trashes und .Spotlight-V100. Direkt im Anschluss wird der USB-Speicher entkoppelt und lässt sich vom Mac entfernen. (OS X 10.6+)

Weiterlesen: Alle App-Angebote für iPhone und iPad
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Steve Jobs zeigte sich einmal mehr begeistert. Als der Apple-Mitbegründer das erste iPad im Januar 2010 präsentierte, schwärmte er davon, dass das Tablet endlich die Produkt-Lücke zwischen iPhone und Mac fülle. Trotz anfänglicher Kritik seitens der Presse verkaufte sich das iPad glänzend und wurde zu einem wichtigen Umsatzbringer für das Unternehmen aus Cupertino.

Seit dem letzten Jahr nimmt das Kundeninteresse am iPad allerdings merklich ab. 2014 gingen die Verkaufszahlen deutlich zurück, wobei der Abwärtstrend auch in diesem Jahr anhält. 9to5mac hat sich mit den Ursachen dafür beschäftigt und nennt folgende 10 Gründe für das Straucheln des einstigen Apple-Hoffnungsträgers:

1. iPhone 6 Plus: Das Phablet lässt viele Kunden daran zweifeln, ob sie wirklich noch die Kombination aus iPhone und iPad benötigen; es ist verführerisch, nur noch ein Gerät zu haben, das wegen des großen 5,5-Zoll-Displays ein kleines Tablet ersetzen kann. Insbesondere die geringer werdenden Verkaufszahlen des iPad mini werden auf das iPhone 6 Plus zurückgeführt.

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Weitere Schlagzeilen

Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,2%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,1%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
871 Stimmen19.03.15 - 31.03.15
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