Rund fünf Jahre nach der Veröffentlichung von Angry Birds und zahlreichen Adaptionen wie Star Wars oder Transformers hat der finnische Spiele-Entwickler Rovio Entertainment nun den offiziellen zweiten Teil des Physik-Puzzles veröffentlicht. (Zur App: .) Angry Birds 2 knüpft an das erfolgreichste Smartphone-Spiel aller Zeiten nahtlos an, welches sogar einen Kinofilm zur Folge hatte. Auch im zweiten Teil findet der ewige Eier-Streit zwischen Vögeln und Schweinen kein Ende, sodass der Spieler einmal mehr die Vögel so fliegen lassen muss, dass diese an ihre Eier kommen und gleichzeitig die Schweine ausschalten.

Während das grundlegende Spielprinzip gleich geblieben ist, wurde an der Spielmechanik und Grafik gefeilt. Angry Birds 2 ist sichtlich hübscher und moderner geworden. Außerdem erhält der Spieler die freie Auswahl zwischen den (freigeschalteten) Vögeln, um das Level erfolgreich zu meistern, unterstützt von Zusatzaubern. Neu sind mehrschichtige Level und Bossschweine sowie ein Mehrspielermodus, bei dem man nach etwas Übung (25 Level) online in der Arena gegen andere Spieler antreten kann.


Deutliche Änderungen gibt es beim Bezahlmodell. Statt eines kostenpflichtigen Hauptspiels mit kostenlosen Levelpaketen hat sich Rovio für das Freemium-Modell entschieden. Das Spiel ist damit grundsätzlich kostenlos, bietet aber kostenpflichtige Zusatzelemente wie Edelsteine, mit denen Spieler das Erreichen des Levelendes vereinfachen können.

Aufgrund der aufwendigeren Grafik setzt Angry Birds 2 mindestens ein iPhone 5 voraus sowie rund 90 MB freien Speicher. Als System ist mindestens iOS 7.0 erforderlich.

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In einem kurzen Blog-Eintrag hat Adobe das Ende für den RAW-Support von CS6 angekündigt. Nach der Veröffentlichung von Camera Raw 9.1.1 soll es für Photoshop und Lightroom der Creative Suite 6 keine weiteren Updates geben, um die Kompatibilität zu neuen Digitalkameras herzustellen. RAW-Bilder bisher unterstützter Kameras lassen sich natürlich auch weiterhin importieren, doch neue Modelle müssen dann manuell konvertiert werden.

Dafür stellt Adobe den kostenlosen DNG Converter zur Verfügung, mit dem sich auch zukünftig RAW-Formate lesen und dann in das modellunabhängige DNG-Format überführen lassen. Alternativ können Nutzer auf Dritthersteller-Lösungen zurückgreifen oder im Sinne von Adobe ein Abonnement der Creative Cloud ab monatlich 11,98 Euro abschließen.

Wer es mit dem DNG Converter versuchen möchte, sollte beachten, dass hier wie bei der Creative Cloud mindestens OS X 10.7 Lion erforderlich ist. Ältere Systeme müssen also, nicht nur aus Gründen der Sicherheit, ersetzt werden.
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Der Schweizer Messenger Threema ist in Version 2.4 erschienen und bietet damit eine verschlüsselte Übertragung beliebiger Dateien, egal ob es sich dabei um PDF-Dokumente, Textdateien, Bilder, Musik oder ZIP-Archive handelt. (Zur App: .) Zwei Einschränkungen gibt es allerdings dabei doch zu beachten: Maximal 20 MB lassen sich auf einmal übertragen und natürlich müssen alle Teilnehmer die aktuelle Threema-Version verwenden.

Eine weitere Neuerung betrifft den Gruppen-Chat. Hier können sich nun bis zu 30 Teilnehmer in einem Chat-Raum zusammen finden. Bereits seit Version 2.3 ist es außerdem möglich, die Gruppe zu reorganisieren und Teilnehmer wieder zu entfernen. Neben diesen offensichtlichen Neuerungen gibt es auch wieder kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.


Leider hat sich aber in der neuen Version dann doch noch ein dicker Fehler eingeschlichen. Er sorgt dafür, dass Threema 2.4.0 unter älteren iOS-Versionen nicht mehr startet. Nutzer eines iPhone mit iOS 7 oder älter sollten daher nicht aktualisieren und stattdessen auf Version 2.4.1 warten, welche die Probleme beheben wird.

Threema setzt üblicherweise mindestens iOS 5.1.1 voraus und ist 22 MB groß. Die Finanzierung der App-Entwicklung und Server erfolgt über den App-Verkauf, weswegen Threema 1,99 Euro kostet. Threema ist für iOS, Android und Windows Phone erhältlich.
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Samsungs Mobilsparte steht vor strukturellen Problemen, wie die aktuellen Unternehmensdaten zeigen. Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen musste das Unternehmen bekannt geben, dass der Gewinn um 8 Prozent zurück ging. In erster Linie verantwortlich dafür ist die Mobilsparte, die sogar einen Gewinnrückgang von fast 38 Prozent verkraften musste (3,5 auf 2,3 Milliarden Dollar). Noch immer arbeitet Samsung zwar sehr profitabel und verdient mit Smartphones mehr Geld als andere Android-Hersteller, die Tendenz der letzten Quartale ist allerdings sehr eindeutig. Trotz hoher Stückzahlen schrumpfen die Gewinne, denn Samsungs Top-Smartphones mit hohen Margen werden seltener nachgefragt.

Weiterlesen: Strategische Fehler, zu wenig produziert, iPhone 6 setzt Samsung zu
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Mit der Präsentation der Quartalszahlen hat das weltweit größte Social Network Facebook auch neue Statistiken zur Nutzung und Reichweite veröffentlicht. Insgesamt zählt man 1,49 Milliarden Nutzer, die sich zumindest einmal im Monat in Facebook anmelden. Die Zahl der täglich auf Facebook anzutreffenden Nutzer ist mit 968 Millionen ähnlich gewaltig und nähert sich damit der Grenze von einer Milliarde. Besonders starke Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr gibt es beim mobilen Zugriff, der um 23 Prozent auf 1,31 Milliarden Nutzer stieg.

Facebook wird damit vor allem unterwegs und nebenbei genutzt, was auf die Rolle als Kommunikationsmittel zurückzuführen ist. Durch Verbesserung der Funktionen und Weiterentwicklung der Apps will man das Wachstum beibehalten, so Facebook-CEO Mark Zuckerberg in einer Stellungnahme. Die Querelen um die Trennung von Facebook Messenger und Haupt-App sind anscheinend auf Seiten des Managements und der Nutzer vergessen.

Weiterlesen: Finanzierung und fünftes Rechenzentrum
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In den Planungen und öffentlich zugänglichen Dokumenten zum Apple Campus 2 steht natürlich der riesige Rundbau im Mittelpunkt. Allerdings besteht Apples neuer Hauptsitz nicht nur aus dem Hauptgebäude, auch rundherum entstehen zahlreiche Einrichtungen. Neben einer historischen Scheune, die Apple erhalten möchte und nicht abreißt, gibt es auch Werkhallen sowie einen Apple-eigenen Keynote-Saal. Rund 160 Millionen Dollar investiert Apple in das Auditorium, das Platz für rund 1000 Leute bieten soll. Damit ist es größer als das oft für Keynotes gewählte Yerba Center for the Arts (800 Plätze), allerdings kleiner als der Keynote-Saal des Moscone Centers (1500 Plätze).


Noch ein weiteres wichtiges Gebäude auf dem Campus wurde jetzt bekannt. Apple begann mit der Errichtung eines großen Besuchercenters. Dieses soll allen Besuchern einen Blick auf den Apple Campus 2 und vor allem auch auf das Hauptgebäude bieten - letzteres ist nämlich von der Straße aus gar nicht zu sehen. Das Gebäude enthält eine Cafeteria sowie einen rund 1000 Quadratmeter großen Store. Auf dem Dach befindet sich eine Dachterrasse, die sich via Treppen oder Aufzug erreichen lässt.

Weitere Bilder - Bauplan des Besuchercenters und ein Luftbild der geplanten Gesamtanlage
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Mittwoch, 29. Juli 2015

Nach Veröffentlichung der fünfte Preview von OS X 10.11 El Capitan für Entwickler hat Apple mit wenigen Tage Verzögerung die dritte Public Beta für interessierte Anwender nachgereicht. Angesichts des kurzen Abstands zur vorherigen Beta beseitigt Apple vermutlich ein größeres Problem, das schnelles Handeln erforderte. Beta-Tester sollten daher möglichst bald umsteigen.

Zu den größeren Neuerungen von El Capitan zählt eine verbesserte Benutzerführung, eine neue Systemschrift, ein verbessertes Sicherheitssystem sowie eine neue Notiz-App und überarbeitete Foto-App. Allerdings weist Apple darauf hin, dass es noch immer bekannte Probleme mit der Foto-App, bei bestimmten Formatierung sowie der Apple ID gibt und zudem keine vollständige Lokalisierung vorliegt. Auch der iCloud-Sync ist unvollständig, da noch Anpassungen im Hintergrund stattfinden.

Entsprechend sollte Beta-Tester regelmäßig Backups durchführen, um potenzielle Datenverluste durch fehlerhafte Funktionen der OS-X-Beta zu vermeiden. Ist man bereits Teilnehmer des öffentlich zugänglichen Beta-Programms, so tauchen die Updates über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores auf. Wer dem Testprogramm noch nicht angehört aber Interesse daran hat, die Vorabversionen zu testen und Apple Feedback zu liefern, kann sich auf dieser Seite für die Teilnahme bewerben:
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Apple hat speziell für Nutzer von Boot Camp einen aktualisierten Windows-Treiber für den Zugriff auf die FaceTime-Kamera veröffentlicht, wie sie in allen in diesem Jahr erschienenen MacBook, MacBook Air und MacBook Pro zu finden ist. Das 1,4 MB große Update behebt laut Apple Kompatibilitätsprobleme beim Zugriff auf die Kamera unter Windows 10 und wird allen betroffenen Nutzern empfohlen.

Damit bleibt Boot Camp neben Parallels Desktop momentan der einfachste Weg, um auf einem Mac Windows 7 oder 8 auf Windows 10 zu aktualisieren. In der Virtualisierungslösung VMware Fusion verhindert momentan der nicht zertifizierte Grafiktreiber ein automatisches Upgrade. Eine Aktualisierung über das kostenlose DVD-Image oder die Neuinstallation einer kostenpflichtigen Windows-10-Lizenz ist dagegen auch in VMware Fusion möglich.
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Apple musste vor einer Woche erneut bekannt geben, dass die Verkaufszahlen des iPads stark zurückgegangen sind. Mit einem Minus von knapp 18 Prozent innerhalb eines Jahres fiel Apple auf den Wert des Jahres 2011 zurück - als noch Euphorie bezüglich gewaltigen Wachstums wie auf dem Smartphone-Markt herrschte. Für Apple bedeuten die schwachen Verkaufszahlen des zweiten Jahresquartals allerdings mehrere schlechte Nachrichten gleichzeitig. So sanken nicht nur die Umsätze, auch Apples Marktanteil ging zurück. Zwar ist der gesamte Markt von erheblich sinkenden Verkaufszahlen betroffen, ganz besonders stark verliert jedoch Apple. Insgesamt gingen zwischen April und Juni 44,7 Millionen Tablets an die Kunden, ein Jahr zuvor waren es noch 48 Millionen Geräte.

Weiterlesen: Apples überdurchschnittlich starker Rückgang, Blick auf die Konkurrenz
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Zu den Hauptkritikpunkten an Apple Music gehört die teils umständliche Bedienung. Navigationspfade sind oft sehr verschlungen und Menüs enthalten derart viele Einträge, dass einiges an Lesearbeit erforderlich ist. Die aktuelle Betaversion von iOS 9 dokumentiert jedoch, dass Apple den Musikdienst übersichtlicher machen will. Zu den wesentlichen Änderungen zählt die Reduzierung der Menüpunkte. Anstatt ellenlanger Listen mit bis zu zehn Optionen, die teilweise im jeweiligen Kontext nicht einmal sinnvoll waren, ist unter iOS 9 eine übersichtlichere Darstellung zu finden.

Jeweils links iOS 8.4, rechts iOS 9

In den verschiedenen Bereichen von Apple Music zeigt Apple auch nur noch solche Optionen an, die momentan zielführend sein können. Apple beseitigt damit zumindest ein häufig zu lesendes negatives Fazit in Testberichten, das auch Walt Mossberg gezogen hatte: Apple Music sei für Apples Verhältnisse ungewöhnlich kompliziert. Andere bezeichneten die Bedienung gar als "komplettes Durcheinander". Die in iOS 9 zu findenden Änderungen sehen zwar auf den ersten Blick nicht allzu bedeutend aus - in der alltäglichen Benutzung werden sie aber den Bedienkomfort deutlich verbessern.
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Die bei Smartphones verwendeten Induktionsladesysteme sind prinzipbedingt nur für Geräte mit Kunststoffgehäuse geeignet, da ansonsten das erzeugte Elektromagnetische Feld vom Gehäuse absorbiert wird. Im Fall der Apple Watch ist daher auf der Unterseite ein spezieller Sensorbereich ohne Metallgehäuse integriert, über den sich die Uhr mithilfe des mitgelieferten Connectors aufladen lässt.

Qualcomm hat nun ein kabelloses Ladesystem angekündigt, das sich auch für Metallgehäuse eignet und zudem Bluetooth-gestützt auch mehrere Geräte gleichzeitig aufladen kann, selbst wenn die Geräte unterschiedliche Leistung benötigen. Es wäre also möglich, iPhone, iPad und Apple Watch auf einer gemeinsamen Ladefläche kabellos aufzuladen.


Um Geräte mit Metallgehäuse aufzuladen, greift Qualcomm WiPower auf den Rezence-Standard zurück. Spezielle Magentische Resonanzfrequenzen, die sich gegenüber Metallobjekten tolerant zeigen, können hierbei bis zu 22 Watt übertragen, wobei es trotzt Metallgehäuse keine Einbußen bei der Ladedauer geben soll. Selbst Münzen und Schlüssel sollen sich nicht negativ auf die Ladetechnik auswirken. Damit wäre beispielsweise die Integration in eine Tischplatte denkbar.

Weiterlesen: Technik marktreif aber kein Standard, Bald im iPhone?
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Auf Apples offizieller Statusseite zu den verschiedenen Online-Diensten ist zwar kein Ausfall vermerkt, allerdings gibt es zahlreiche Berichte über Probleme mit dem Entwicklerportal iTunes Connect sowie dem Supportbereich. Wer sich in iTunes Connect anmelden möchte, beispielsweise um App-Updates oder iBooks einzureichen, erhält meist nach einiger Zeit einen "Gateway Timeout"-Fehler. Ebenfalls von Problemen betroffen ist der Support-Bereich.

Zwar funktionieren die Hauptseiten, der Aufruf von Support-Artikel wird aber ebenfalls häufig nach endloser Ladezeit mit einer Fehlermeldung quittiert. Vor ähnlichen Schwierigkeiten stand Apple erst vor einer Woche, als mehrere Tage in Folge kein zuverlässiger Zugriff auf die Dienste mehr möglich war. Dass Dienste nicht funktionieren, die Statusseite aber durchgängig grünes Licht anzeigt, ist nicht ungewöhnlich - Apple dokumentiert Fehler bei den Diensten meist erst mit ein bis zwei Stunden Verspätung. Zudem ist iTunes Connect nicht als einzelner Punkt aufgeführt und erscheint daher, wenn überhaupt, nur in der Zeitleiste.
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Livescribe mit dem Echo 8GB Pro einen neuen Smartpen vorgestellt, um handschriftliche Notizen zu digitalisieren und parallel dazu Audio-Aufnahmen mithilfe des integrierten Diktiergerätes zu erstellen. Die Synchronisierung mit dem Mac oder iOS-Gerät (zur App: ) erlaubt es anschließend, die Notizen aufzurufen und sich die zugehörige Audio-Aufnahme anzuhören. Dank der Kapazität von 8 GB kann das neue Modell bis zu 100.000 Blätter sowie 800 Stunden Audio speichern.

Voraussetzung ist ein spezielles gepunktetes Papier, dass die Kamera im Stift für die Digitalisierung der Handbewegung benötigt. Anschließend kann bei Bedarf die Handschrift auch in digitalen Text umgewandelt werden, was Speicherplatz spart. Damit Skizzen nicht verloren gehen, lassen sich beide Verfahren auch kombinieren und in der App beispielsweise als PDF exportieren und teilen.

Damit eignet sich die Livescribe Smartpens vor allem im Schulunterricht und akademischen Vorlesungen. Das neue Modell ist in den USA zur unverbindlichen Preisempfehlung von 199,95 US-Dollar erhältlich. Hierzulande dürfte das neue Modell in Kürze ebenfalls verfügbar sein. Andere Livescribe-Modelle werden zu Preisen ab 139 Euro angeboten. Die separat erhältlichen Notizbücher gibt es im 4er-Pack ab 25 Euro. Die Patronen in Blau, Rot oder Schwarz gibt es im 5er-Pack ab 10 Euro.

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Nicht immer trugen iPods ausschließlich das Apple-Logo. Im Jahr 2004 vereinbarten Apple und HP eine groß angelegte Kooperation, bei der HP iPods mit HP-Logo verkaufen durfte und dafür auf die Entwicklung eines eigenen Players verzichtete. Außerdem stattete HP standardmäßig alle PCs mit iTunes aus. Diese für Apple mehr als unübliche Art der Zusammenarbeit zeigt, wie sehr sich der damalige Markt von den heutigen Verhältnissen unterschied. Heute wäre es undenkbar, dass Apple ein komplettes Produkt zur Verfügung stellt, das andere Hersteller dann mit ihrem Logo versehen dürfen. 2004 war Apples Selbstbewusstsein allerdings noch ganz anders ausgeprägt. Der große iPod-Boom hatte noch nicht eingesetzt und es war zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht klar, wie stark Apple den Markt umkrempeln sollte und beinahe jeden anderen MP3-Player vom Markt fegte.


Weiterlesen: Apple war verwundbarer, der Ausgang der Kooperation, Bilder des hPods
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Neun Monate nach der ersten Präsentation von Windows 10 als Nachfolger von Windows 8 können seit heute Anwender kostenfrei von Windows 7 und 8 auf Windows 10 wechseln. Neben der überarbeiteten Systemoberfläche hat Microsoft die Unterstützung von Apps aus dem hauseigenen Windows Store verbessert und mit Cortana einen Sprachassistenten integriert, der den Nutzer in jeder Situation unterstützt soll. Die bei vielen Anwendern verhasste Kachelansicht wurde entfernt und in abgewandelter Form in das Starmenü integriert, wo sie sich aber individuell anpassen lässt.

Darüber hinaus verabschiedet sich Microsoft mit der neuen Windows-Version vom Internet-Explorer, an dessen stelle der effizientere Web-Browser Edge tritt. Zu den weiteren Verbesserungen zählen virtuelle Spaces und eine Mitteilungszentrale. Die Snap-Funktion zur einfachen Aufteilung offener Fenster agiert intelligenter.

Weiterlesen: Updates & Upgrades, Boot Camp & VM, Einführungs-Video, Systemanforderungen
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