Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

Donnerstag, 23. Mai 2013

Apple bestätigt WWDC-Keynote am 10. Juni

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Apple hat nun auch offiziell gegenüber AllThingsD bestätigt, dass auch auf der diesjährigen World Wide Developer Conference (kurz WWDC) eine Keynote stattfinden wird. Die Entwicklermesse findet vom 10. bis 14. Juni 2013 in San Francisco statt, Karten für die Veranstaltung waren innerhalb von wenigen Minuten ausverkauft. Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Keynote am ersten Tag der Entwicklermesse statt.

Die WWDC 2013 bietet rund 100 Sessions, mehr als 1000 Apple-Vertreter sind vor Ort, um Entwicklern zu helfen und neue Technologien zu präsentieren. Die Sessions werden ebenfalls über iTunes zur Verfügung gestellt, so dass sich Entwickler auch ohne vor Ort gewesen zu sein über die neuen Technologien informieren können.

Schon zuvor hat Apple bekanntgegeben, dass man neue Versionen von OS X und iOS zeigen wird. Außerdem wird vermutet, dass Apple auch die MacBook-Sparte überarbeiten könnte.
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Reuters: Apple verdoppelt Ausgaben für Lobby-Arbeit

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Obwohl Apple eines der größten und wichtigsten US-Unternehmen ist, fallen die Ausgaben für Lobby-Arbeit verhältnismäßig gering aus. Im vergangenen Jahr investierte Google 18,2 Millionen, Microsoft 8,09 Millionen und HP 7,2 Millionen, während es bei Apple gerade einmal 1,97 Millionen Dollar waren. Nach zwei Jahren in Folge mit sinkenden Ausgaben für Lobby-Arbeit ist für dieses Jahr aber ein deutlicher Anstieg eingeplant. Laut Reuters verdoppelt Apple die Ausgaben für das Jahr 2013 und wird rund vier Millionen Dollar aufbringen.

Apple konzentrierte sich bei der Lobby-Arbeit unter anderem auf die geforderten Steuererleichterungen für die Rückführung von Geld, das im Ausland liegt. Schon länger versuchen Apple und andere Großunternehmen, die US-Gesetzgebung davon zu überzeugen, das in Übersee erwirtschaftete Geld in die USA transferieren zu dürfen, ohne hohe Steuern bezahlen zu müssen.

Bei der Senatsanhörung argumentierte Tim Cook, würde man nicht 35 Prozent Steuern veranschlagen sondern beispielsweise nur 20 Prozent, so wäre dies für viele Firmen ein Anreiz, Geld zurück in die USA zu bringen. Die jetzige Gesetzgebung führt hingegen dazu, dass Apple lieber Anleihen für das Aktienrückkauf-Programm ausgibt und Zinsen bezahlt, als die im Ausland liegenden Milliarden zu verwenden und darauf Steuern zu bezahlen.
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Mailbox-App nun auch für das iPad optimiert

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Mit Version 1.3 ist die Cloud-basierte Mailbox-App nun auch für das iPad optimiert. Bei Mailbox handelt es sich um eine Lösung zur verbesserten Organisation von E-Mails. Zentrale Rolle spielt hierbei eine überarbeitete Inbox, die eine einfache Sortierung oder Löschung von E-Mails erlaubt. Unwichtige E-Mails können zudem vorübergehend ausgeblendet werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu bearbeiten. Darüber hinaus wird eine Chat-ähnliche Darstellung von E-Mail-Konversationen geboten. Mit diesen Maßnahmen soll die Organisation von E-Mails deutlich schneller gehen und die Inbox für neue E-Mails frei halten. Bislang ist die Mailbox-App nur zu Gmail von Google kompatibel, doch sollen später noch weitere E-Mail-Provider hinzukommen. Nach der Übernahme durch Dropbox wird dies aber voraussichtlich nicht mehr lange dauern. Mailbox 1.3 setzt mindestens iOS 6.0 voraus und ist als kostenloser Download 13 MB groß.
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Neue Umfrage: Setzen Sie eine SSD (Solid State Drive) ein?

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In der letzten Zeit gaben die SSD-Preise deutlich nach, sodass die Marke von einem Euro pro GB Speicherkapazität bei den meisten Lösungen deutlich unterschritten wurde. Angesichts dieser Entwicklung werden SSDs immer beliebter und viele Anwender greifen lieber zu Flash-Speicher für den Computer als zu herkömmlichen Festplatten. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Sie ebenfalls bereits auf SSDs setzen. Vor fast genau zwei Jahren gab es diese Umfrage schon einmal auf MTN; damals antworteten erst 20 Prozent der Teilnehmer, bereits auf eine SSD als Hauptmedium umgestiegen zu sein.

Unsere letzte Umfrage beschäftigte sich mit der RAM-Ausstattung Ihres Haupt-Macs. Die beiden Antwort-Optionen 8 GB und 16 GB lieferten sich mit 35,3 Prozent und 34,6 Prozent ein Kopf-an-Kopf-Rennen, gefolgt von 16,9 Prozent mit 4 GB und 8,5 Prozent mit "Bis zu 32 GB". 1,2 Prozent der Teilnehmer haben sogar mehr als 32 GB verbaut, nur 1,9 Prozent kommen mit 2 GB oder weniger aus. Zum Vergleich: 2006 entfielen die meisten Antworten noch auf die Optionen 1024 MB und 728 MB, 2009 waren es bereits 4 GB gefolgt von 2 GB.
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Shazam 6 erkennt Musik automatisch im Hintergrund und ist auch für iPad optimiert

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Die Musik-Erkennungssoftware Shazam wurde in Version 6.0 veröffentlicht und bietet damit einen Modus zum Erkennen von Musik-Titeln. Im neuen Auto Tagging analysiert Shazam ununterbrochen die Umgebungsmusik und sucht im Shazam-Archiv nach dem passenden Titel. Das Auto Tagging kann auch im Hintergrund erfolgen, womit der Nutzer uneingeschränkt weitere Apps verwenden kann. Um sich der erkannten Titel anzusehen, gibt es nun einen Verlauf der Tagging-Ergebnisse. Die Startansicht von Shazam ist mit der neuen Version nun dynamisch geworden und zeigt in Echtzeit die weltweit beliebtesten Titel an. In diesem Zusammenhang wird eine interaktive Karte geboten, mit der man auch regionale Vorlieben ermitteln kann. Darüber hinaus ist Shazam 6.0 als Universal-App nun auch für das iPad optimiert. Die Entwickler planen bereits einige Sonderfunktionen speziell für das iPad. Shazam 6.0 setzt mindestens iOS 6.0 voraus und ist als kostenloser Download rund 19 MB groß.
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Corning kündigt für Gorilla Glass weniger Reflexionen und antimikrobielle Eigenschaften an

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Cornings "Gorilla Glass" kam erstmals beim 2007 vorgestellten iPhone zum Einsatz. Seitdem ist es Standard bei hochwertigen Smartphones und anderen Geräten, die auf besonders bruchsicheres und kratzfestes Glas angewiesen sind. Die Konkurrenz durch Anbieter von Saphirglas verschärft sich jedoch. Apple nutzt Saphirglas beispielsweise für die Kameralinsen bei iPhone 5 und iPod touch, beim kommenden iPhone soll der bisherige Home-Button angeblich ebenfalls durch ein Bauteil aus Saphirglas ersetzt werden. Corning hat sich jetzt zu weiteren Plänen sowie den allgemeinen Vorzügen von Gorilla Glass geäußert.

So sollen kommende Produktgenerationen von Gorilla Glass Reflexionen vermindern und außerdem antimikrobielle Materialeigenschaften mitbringen. Laut Corning habe Gorilla Glass aber noch weitere Vorteile gegenüber Saphirglas. So falle der Energieaufwand bei der Fertigung 99 Prozent niedriger aus als bei Saphirglas, die Produktionskosten liegen ebenfalls bei einem Bruchteil. Außerdem sei Gorilla Glass deutlich stabiler - einem Versuch von Corning zufolge breche Saphirglas schon bei einem Drittel der Last, die das hauseigene Gorilla Glass hinnehmen könne.
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Apple erweitert Patent-Klage gegen Samsung Smartphones um das Galaxy S4

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Während Samsung dieser Tage einen Monat nach dem Verkaufsstart 10 Millionen ausgelieferte Galaxy S4 feiert, hat Apple in Kalifornien die Patentklage gegen das Samsung Galaxy S4 konkretisiert. Die Patentklage gegen Samsungs aktuelles Android-Smartphone soll in den bestehenden Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung in Kalifornien aufgenommen werden. Wie nun aus den Gerichtsdokumenten hervorgeht, verstößt das Galaxy S4 nach Ansicht von Apple gegen insgesamt fünf Patente. Zwei Patente beziehen sich auf die Technik von Apples Sprachassistent Siri, ein Patent auf automatische Vorschläge aus dem Verlauf, ein Patent auf Zusatzfunktionen formatierter Daten wie E-Mail-Adressen, Zeitangaben oder Telefonnummern sowie ein Patent auf die Daten-Synchronisation zwischen mehreren Geräten. Das vergangene Woche vorgestellte Galaxy S4 Google Edition ist nicht Bestandteil der Klage, dennoch richtet sich die Klage bei einigen Patenten eigentlichen gegen grundsätzliche Android-Funktionen wie Google Now.
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KGI Securities: Apple iWatch erscheint voraussichtlich 2014

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In einem neuen Bericht geht KGI Securities aufgrund von Hardware- und Software-Problemen bei der iWatch-Entwicklung davon aus, dass die Smartwatch nicht mehr in diesem Jahr erscheinen wird. Demnach hat Apple wohl nicht genügend Kapazitäten, um noch in diesem Jahr eine iOS-Variante für die iWatch fertigzustellen, zumal für das Zusammenspiel mit iPad und iPhone auch größere Anpassungen am bisherigen iOS erforderlich sind. Die Serienfertigung wird daher wahrscheinlich erst in der zweiten Jahreshälfte 2014 beginnen. Die Hardware der iWatch wird sich laut dem Bericht an den Komponenten des iPod nano orientieren, sowohl bei der Touch-Technik als auch beim verwendeten Prozessor. KGI Securities geht jedoch nicht auf ein aktuelles Gerücht ein, wonach Apple für die iWatch 1,5-Zoll-OLED-Displays testet und Foxconn eine Testreihe von 1.000 Geräten vorbereitet.
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Twitter führt Zwei-Schritt-Anmeldung ein

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Nachdem Twitter in den vergangenen Wochen viele Einbrüche in Konten bekannter News-Dienste wie Associated Press und Financial Times hinnehmen musste, führt man nun die Zwei-Schritt-Anmeldung ein, bei der für das erfolgreiche Anmelden eines neuen Computers ein Code via SMS-Kurznachricht an die zuvor eingestellte Mobilfunknummer übermittelt wird. Nutzer können daher ab sofort in den Konto-Einstellungen von Twitter eine Mobiltelefonnummer hinterlegen und die Zwei-Schritt-Anmeldung aktivieren. Allerdings gibt es Berichte, dass noch nicht alle Anbieter von Mobilfunknetzen unterstützt werden. In diesem Fall bittet Twitter um Geduld. Zudem kündigt Twitter an, noch weitere Maßnahmen vorzubereiten, um die Sicherheit der Konten zu gewährleisten.

Unterdessen hat Kim Dotcom sich über Patentverletzung beklagt. Bereits 1997 hatte Dotcom unter seinem bürgerlichen Namen Kim Schmitz ein Patent eingereicht, in dem eine Zwei-Schritt-Anmeldung mittels Pager oder SMS beschrieben ist. Über Twitter selbst nennt er neben Twitter noch Facebook, Google und Citibank als Unternehmen, die seiner Ansicht nach das Patent verletzen. Ob er nun möglicherweise eine Klage vorbereitet, ist unklar. Aktuell befindet sich Dotcom noch im Rechtsstreit mit der US-Justiz über das Vorgehen gegen seinen File-Sharing-Dienst Megaupload.
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Microsoft-Werbespot vergleicht Windows-Tablet mit dem iPad

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Als kombiniertes Desktop- und Tablet-System konkurriert Windows 8 mit mehr Plattformen, als vorherige Betriebssysteme aus dem Hause Microsoft. In einem Werbespot zieht Microsoft nun einen Vergleich zwischen einem iPad und einem Tablet mit Windows 8. Hierbei werden verschiedene Vorzüge von Windows 8 hervorgehoben, wie beispielsweise der Startbildschirm mit Live Tiles und die Möglichkeit zwei Apps gleichzeitig auf dem Display zu verwenden. Zudem hebt Microsoft hervor, dass PowerPoint und damit indirekt Microsoft Office nur für Windows-Geräte erhältlich ist.


Zum Ende stellt Microsoft das iPad schließlich als musikalisches Spielzeug mit überhöhtem Preis von 699 US-Dollar für die 64-GB-Variante dar, während Tablets mit Windows 8 mit 64 GB Kapazität bereits ab 449 Euro erhältlich sind. Hierbei verschweigt Microsoft allerdings, dass im Gegensatz zum iPad bei Windows-8-Tablets nur ein Bruchteil der angegebenen Kapazität für den Nutzer zur Verfügung steht.
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Mittwoch, 22. Mai 2013

Twitter für Mac unterstützt jetzt Benachrichtigungen in 10.8 Mountain Lion

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Twitter hat den offiziellen Mac-Client auf Version 2.2.1 aktualisiert. Für Nutzer von OS X 10.8 Mountain Lion gibt es eine wichtige Neuerung, nämlich Unterstützung der Benachrichtigungszentrale. Bei Erwähnungen oder Direktnachrichten erscheint nach Aktivierung dieser Funktion eine Benachrichtigung.
Twitter behob außerdem einen Fehler in Verbindung mit Growl, das nun unter Mountain Lion ebenfalls wieder zuverlässig Benachrichtigungen anzeigen kann. Version 2.2.1 beseitigt zudem einige weitere Bugs und mögliche Absturzursachen. Twitter für Mac lässt ich kostenlos über den Mac App Store laden und ist als Download gerade einmal 4,8 MB groß. Vorausgesetzt wird Mac OS X 10.6 Snow Leopard.
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Apple Online Store unterstützt nun auch Lastschrift via PayPal

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Mit dem überarbeiteten Design des Apple Online Store wurden in Deutschland auch die Zahlungsoptionen erweitert. Hier steht ab sofort neben der Kreditkarte, Finanzierung und Überweisung auch die Zahlung über den Dienstleister PayPal zur Verfügung. Dies ermöglicht es deutschen Kunden auch mittels Lastschrift die Apple-Produkte zu kaufen. Für Kunden ohne eine Kreditkarte verringert sich so die Wartezeit auf eine Auslieferung um mehrere Tage, da Apple nicht mehr den Eingang der Überweisung abwartet, sondern wie bei einer Kreditkarte die Bestellung sofort bearbeitet. Im iTunes Store steht PayPal weiterhin nicht als Zahlungsweg zur Verfügung. Stattdessen setzt Apple hier auf ClickandBuy als Zahlungsdienstleister für das Lastschriftverfahren.
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40 Jahre Ethernet: Entwicklung und Aufstieg des Netzwerk-Standards

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Heute vor 40 Jahren, am 22. Mai 1973 wurde am Xerox PARC (Palo Alto Research Center) in einem ersten Dokument die Idee des Ethernet als passives Netz für elektromagnetische Wellen festgehalten. Vorlage für das Ethernet bildete das funkbasierte ALOHAnet der Universität von Hawaii, bei dem alle Computer gleichzeitig auf einer Frequenz mit dem Zentralsystem kommunizierten. Die Entwicklung des Ethernet dauerte mehrere Jahre und führt 1975 zu einem ersten Patent und 1976 zur Vernetzung des PARC. Die ursprüngliche Bandbreite betrug 3 Mbit pro Sekunde. Der Erfinder Robert Metcalfe verließ Xerox 1979 und gründete mit 3Com ein Unternehmen zur Förderung von Ethernet-Netzwerken.

Mit Unterstützung anderer Unternehmen wurde schon bald am IEEE-802-Standard gearbeitet, wobei die Bandbreite auf 10 Mbit pro Sekunde stieg. Eine zentrale Rolle spielten die 48-bit MAC-Adressen zur Zuordnung von Datenpaketen an die einzelnen Anschlüsse. Anfang der 1980er Jahre musste Ethernet noch mit Token Ring und Token Bus konkurrieren, konnte sich nach einigen Jahren aber als kostengünstigere und robuste Variante zur Vernetzung von Computern durchsetzen. Ethernet sicherte den Erfolg des Internets und legte die Grundlage für das heutige Web. Im Laufe der Zeit hat sich Ethernet weiterentwickelt, wobei auch die Bandbreite immer weiter erhöht wurde. Mittlerweile sind 1.000 Mbit (1 Gbit) pro Sekunde der Standard und 1.000.000 Mbit (1 Tbit) pro Sekunde in der Entwicklung.
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Zufriedenheitsstudie: Apple bei Smartphones weiterhin vorne, Vorsprung schrumpft aber

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Beim aktuellen "American Customer Satisfaction Index", einer großen Umfrage mit rund 70.000 Teilnehmern, liegt Apple in der Disziplin "Mobiltelefone" auch in diesem Jahr auf dem ersten Platz. Apple erreicht einen Zufriedenheitswert von 81 Prozent, der Branchendurchschnitt liegt bei 76 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr schrumpft Apples Vorsprung allerdings deutlich. Apples Wert gab um 2,4 Prozentpunkte nach, während Motorola (bzw. Google) um 5,5 Prozentpunkte auf einen Wert von 77 Prozent zulegte. Nokia verbesserte sich von 75 auf 76 Prozent, Samsung von 71 auf ebenfalls 76 Prozent. HTC muss 4 Prozentpunkte abgeben und kommt nur noch auf 72 Prozent, LG verschlechtert sich von 75 auf 71 Prozent. BlackBerry bleibt konstant bei 69 Prozent und ist somit weiterhin letzter in der Aufstellung. Der Branchendurchschnitt verbesserte sich um 2,7 Prozentpunkte, seit 2004 um 7 Prozentpunkte.
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Google Chrome in Version 27 erschienen

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Google hat eine neue Version des hauseigenen Web-Browsers Chrome veröffentlicht. Diese Version wird die Letzte auf Basis der WebKit-Engine sein. Nachfolgende Versionen von Chrome werden dagegen Googles Weiterentwicklung Blink verwenden. Mit Chrome 27 hat Google aber dennoch einige Geschwindigkeitsverbesserungen vorgenommen, sodass Webseiten im Durchschnitt 5 Prozent schneller geladen werden. Ebenfalls neu ist die Sprachsteuerung in der Google-Suche und die Integration der SyncFileSystem-Schnittstellen zum Zugriff auf App-spezifische Daten in Google Drive. Der Zugriff auf Dateien des Nutzers ist über die Schnittstelle nicht möglich. Weitere Verbesserungen betreffen die Rechtschreib-Korrektur sowie automatische Vervollständigung eingegebener Adressen. Darüber hinaus hat Google mit der neuen Version auch insgesamt 13 Sicherheitslücken geschlossen, die zum Großteil über das Security Reward Program aufgedeckt wurden. Entsprechend hoch fällt die Zahlung an die Entdecker der Lücken aus. Die Summe beläuft sich auf fast 15.000 US-Dollar. Chrome 27 benötigt mindestens OS X 10.6 und ist als Download rund 48 MB groß. Chrome-Nutzer erhalten die neue Version automatisch über das integrierte Aktualisierungssystem.
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Weitere Schlagzeilen

VMware Forum 2013 (0)
28.05.13, ganztägig
Apple-Treff Hamburg (0)
01.06.13 18:00 Uhr
AppleTalk Nürnberg (0)
05.06.13 19:00 Uhr
FileMaker-Konferenz PauseOnError in Berlin (0)
06.06.13 - 08.06.13, ganztägig
IPv6-Kongress (0)
06.06.13 - 07.06.13, ganztägig
RealStudio-Treff Hamburg (0)
12.06.13 19:00 Uhr
Adobe Design Achievement Awards 2013 (0)
15.06.13 02:01 Uhr - 22.06.13 02:00 Uhr
Mac User Group Stuttgart (0)
18.06.13 19:00 Uhr

Setzen Sie bereits eine SSD (Solid State Drive) ein?

  • Ja, die SSD ist das Hauptspeichermedium in meinem Mac47,2%
  • Ja, neben oder kombiniert mit einer herkömmlichen Festplatte26,8%
  • Nein, ist aber fest geplant9,3%
  • Nein, zu teuer8,6%
  • Nein, wenig Speicher4,4%
  • Nein, sonstiger Grund3,7%
616 Stimmen23.05.13 - 24.05.13
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