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Mittwoch, 16. April 2014

Ein Jahr lang wurden Daten von LaCies Online Shop abgegriffen

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Der Online Shop des Hardware-Herstellers LaCie ist nicht mehr erreichbar. Der Grund: Unbekannte konnten fast ein Jahr lang eingegebene Kundeninformationen auslesen. Jetzt zieht der Online Shop auf einen sichereren Provider um, danach wird der Shop wieder verfügbar sein.

Wie LaCie in einer Pressemitteilung angibt, sind sowohl das FBI als auch ein engagierter Dienstleister mit der Aufklärung des Falles befasst. Anscheinend hat in einem Zeitfenster vom 27. März 2013 bis zum 10. März 2014, also fast ein Jahr lang, eine Sicherheitslücke bestanden. Durch diese konnten Angreifer Kundennamen und -adressen sowie E-Mail-Daten, Kreditkartennummern und Kreditkartenablaufdaten abgreifen. Ebenso standen Nutzernamen und -passwörter des Online Shops den Eindringlingen offen, sodass LaCie nun alle Nutzerpasswörter zurückgesetzt hat.

Seit dem 11. April informiert LaCie von dem Datendiebstahl betroffene Nutzer. Wer in dem beschriebenen Zeitfenster eine Transaktion im LaCie Online Shop durchführte und bisher nicht informiert wurde, kann sich auf der LaCie-Supportseite () weitere Informationen verschaffen. Bereits vergangenen Monat veröffentlichte der Sicherheitsspezialist Brian Krebs in seinem Block Hinweise auf Sicherheitsprobleme in LaCies Online Shop. Seiner Beobachtung nach nutzten Hacker eine Schwachstelle in Adobes Software ColdFusion, um in eine Vielzahl von Shoppingsystemen einzudringen.
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Intel legt leicht verschlechterte Quartalszahlen vor

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Chip-Hersteller Intel hat heute die Zahlen für das erste Quartal 2014 veröffentlicht. Mit Umsatzrückgängen war zu rechnen und sie sind tatsächlich in ziemlich genau dem erwartetem Umfang eingetreten. An der Spitze steht ein Gewinnrückgang von 26% gegenüber dem letzten Quartal auf 1,9 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 beträgt der Rückgang allerdings nur 5%. Der Gewinn entspricht 38 Cent pro Aktie. Die Umsätze erreichten eine Höhe von 12,8 Milliarden Dollar, was im Quartalsvergleich einen Rückgang von 8%, im Jahresvergleich aber einem Plus von 1% entspricht.

Interessant ist ein Blick auf die einzelnen Abteilungen des Unternehmens. Im Quartalsvergleich sanken zwar in allen Sparten die Umsätze, im Jahresvergleich stiegen sie aber in der Data Center Group, der Internet of Things Group und Software and Services Operating Segments an. Die PC Client Group vermeldet auch im Jahresvergleich leichte Verluste. Das größte Sorgenkind ist allerdings die Mobile and Communications Group. Sie erreichte nur noch 156 Millionen Dollar Umsatz – 51% weniger als im Vorquartal und sogar 61% weniger als vor einem Jahr. Der Markt für Chips in mobilen Geräten wird von Qualcomm dominiert; Intel ist in diesem Bereich weit abgeschlagen. Apple entwickelt den Chip für das iPhone selbst.

Die Börse hatte die Verluste erwartet, daher gab es keinen Einbruch des Aktienkurses. Im Moment liegt er sogar etwas über dem gestrigen Schlusswert. Für das kommende Quartal rechnet Intel mit leichten Umsatzsteigerungen auf etwa 13 Milliarden Dollar, was auch gegenüber dem Vorjahr eine leichte Erhöhung bedeuten würde.
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Wie Samsung 2011/12 auf Apple sah

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Im Rahmen des Patentstreits vor dem kalifornischen Gericht in San Jose kommen in dichter Folge Dokumente über die bisherigen Beziehungen von Apple und Samsung zum Vorschein. Geheime E-Mails innerhalb von Samsungs Chefetage verraten Strategien und Befürchtungen im Umgang des südkoreanischen Konzerns mit seinem großen amerikanischen Konkurrenten in den vergangenen drei Jahren.

Der Oktober 2011 war ein einschneidender Monat in Apples Firmengeschichte. Am 4. Oktober wurde die neue iPhone-Generation 4S zusammen mit iOS 5 vorgestellt, einen Tag später verstarb Firmengründer und CEO Steve Jobs. Zu dieser Zeit war Michael Pennington Samsungs Vizepräsident für den Verkauf; Samsung stellte damals gerade das Galaxy S II vor. In einem E-Mail-Dialog mit dem Präsidenten der Amerikaabteilung von Samsung, Dale Sohn, vom 7. Oktober bedauerte Pennington, dass Jobs’ Tod zu großen Sympathien und einer wahrgenommenen Überlegenheit der Apple-Produkte in der Presse geführt habe. Er bezeichnet das Lebensende des Apple-Gründers gar als „ungewollten Vorteil für Apple“. Daher müsse Samsung jetzt die Gelegenheit ergreifen, um Apple anzugreifen.

Direkte Angriffe wollte Samsung aber vermeiden, da Apple nicht nur Konkurrent, sondern auf anderen Ebenen auch ein großer Kunde und Geschäftspartner war (und heute noch immer ist). Daher stieß Pennington an, Google an die Spitze einer Werbekampagne gegen Apple zu setzen. Der weitere Erfolg Apples und die Angst vor einem „Tsunami, wenn das iPhone 5 kommt“ führten zu massiven PR-Gegenmaßnahmen und teuren Werbekampagnen. Samsungs Werbeetat von 2012 betrug 401 Millionen Dollar, die höchsten Werbeausgaben dieses Jahres in der Branche. Michael Pennington hat Samsung 2014 verlassen.
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Apple kauft Wasserkraftwerk für Serverfarm-Energieversorgung

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Apple bewirbt immer wieder die eigene Umweltverantwortung und stellt seit 2009 jährlich seine Umweltbilanz vor. Als Kronjuwel wird die Serverfarm in Maiden, North Carolina, bezeichnet, die laut Apple zu 100% mit erneuerbaren Energien aus einer großen Fläche von Solaranlagen versorgt wird. Von diesem Wert scheint Apples neuestes Datencenter in Prineville, Oregon, noch entfernt zu sein. Die im letzten Jahr errichtete Anlage erhielt ihre Energie bisher aus einem Mix, in dem eingekaufte Windenergie eine große Rolle spielte.

Jetzt berichtet die Zeitung Oregonian, Apple habe ein nahe gelegenes Wasserkraftwerk aufgekauft, um Teile der Energiekosten selbst unter Kontrolle zu haben. Das Kraftwerk ist in einen Bewässerungskanal eingebettet, der sich aus einem Stausee speist. Der Vorbesitzer EBD Hydro wollte es 2011 in Betrieb nehmen; ob es inzwischen bereits Strom produziert, konnte die Zeitung nicht in Erfahrung bringen. Schätzungen zufolge reicht die maximale Produktionskapazität des Kraftwerks allerdings nur für ca. 10-15% der benötigten Energie. Daher wird es dort wohl weiterhin einen bunten Energiemix geben. Apple kommentierte den Kauf nicht, wahrscheinlich um dem bald erwarteten nächsten Umweltbericht nichts vorwegzunehmen.

Prineville beherbergt neben Apples Serverfarm auch ähnliche Anlagen von Google, Facebook und Amazon, da die Gegend mit niedrigen Stromkosten und Steuervorteilen lockt. Datencenter verbrauchen große Mengen an Energie für Tausende von Computer, die die Daten von Cloud-Systemen speichern. Der Umweltbilanz von 2012 zufolge nutzen alle Apple Firmenstandorte der Welt zu 75% erneuerbare Energien.
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Neues Amazon-Handy schon auf Bildern zu sehen?

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Dem ersten Bericht über Amazons neues 3D-Smartphone vor einigen Tagen folgen jetzt erste Bilder eines Prototypen. Obwohl das Gerät in einer Hülle steckt, sind die Maße und die für die kolportierte 3D-Funktion essentiellen Kameras gut zu erkennen. Jeweils eine Kamera auf der Vorder- und Rückseite gehören seit Jahren zum Standardrepertoire von Smartphones – der Prototyp enthält aber dazu noch vier weitere Kameras an den Ecken der Frontseite. Diese sollen die Augenbewegungen des Nutzers analysieren und Inhalte dreidimensional erscheinen lassen. Das würde 3D-Brillen oder ähnliche Hilfsmittel überflüssig machen.

Bild von http://data.mactechnews.de/468689.jpg

Neben den Bildern liefert die Quelle der Aufnahmen auch schon Details zu den Spezifikationen: Die Kamera auf der Rückseite besitzt demnach eine Auflösung von 13 Megapixeln; über die Frontkamera für Videochats und ähnliches ist dagegen noch nichts bekannt. Weiterhin wird berichtet, dass das Produkt 2GB RAM enthält und von einem Qualcomm Snapdragon angetrieben wird. Das Display habe eine Größe von 4,7 Zoll und eine geringere Pixeldichte als die Topmodelle anderer Hersteller (720p statt 1080p).

Bild von http://data.mactechnews.de/468691.jpg

Das Betriebsystem sei – ähnlich der Kindle Fire-Tablets – eine stark angepasste Version von Googles Android. Amazon arbeite schon intensiv mit Entwicklern zusammen, um zum Produktstart eine ausreichende Anzahl an 3D-Apps anbieten zu können. Der Bericht geht von einer Vorstellung des 3D-Smartphones im Juni aus und nennt als Verkaufsbeginn den September.
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Apple und andere Smartphone-Hersteller unterzeichnen Anti-Diebstahl-Maßnahmen

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Hochwertige Smartphones sind ein besonders begehrtes Diebstahlobjekt, da sie wertvoll und dabei klein, leicht und unbefestigt sind. Diesem Problem widmen sich Firmen, Anwälte und die Gesetzgeber verschiedener Länder seit einiger Zeit. Gestern haben einige Hersteller namhafter Smartphones gemeinsam eine freiwillige Selbstverpflichtung zum besseren Diebstahlschutz unterzeichnet. Unter den Teilnehmern finden sich neben Apple auch Samsung, Google, HTC, Microsoft, Motorola, Huawei und Nokia.

Das Ziel der Einigung besteht darin, dass künftig jeder Eigentümer eines Smartphones die Möglichkeit hat, sein Gerät nach einem Diebstahl ferngesteuert unbrauchbar zu machen. Damit soll der Anreiz für einen Raub verringert werden, um somit die Zahl der Diebstähle zu reduzieren. Konkret einigten sich die Teilnehmer darauf, ab Juli 2015 keine Smartphones ohne diese Möglichkeit mehr zu verkaufen.

Apple bietet bereits eine solche Möglichkeit. Mit „Find my iPhone“ kann ein verlorenes oder gestohlenes Gerät über das Internet geortet und gegebenenfalls gesperrt oder gelöscht werden. Der mit iOS 7 vorgestellte „Activation Lock“ verhindert, dass „Find my iPhone“ ohne Eingabe der korrekten Apple ID abgeschaltet oder das gesamte Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden kann.

Eine generelle Einigung auf solche Maßnahmen durch alle relevanten Hersteller wurde lange gefordert. Der New Yorker Staatsanwalt Eric Schneiderman forcierte die Bemühungen, die jetzt zu dieser freiwilligen Selbstverpflichtung führten. Kritik kommt von dem kalifornischen Senator Mark Leno: Er fordert statt der Freiwilligkeit ein bindendes Gesetz für solche „Kill Switches“.
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Apple Store nicht mehr zu erreichen

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Seit den frühen Morgenstunden ist der Apple Online Store nicht mehr zu erreichen. Ob Apple den Online Store nur wegen Wartungsarbeiten vom Netz genommen hat oder ob ein kleineres Produktupdate ansteht ist schwer vorauszusagen. Neben Wartungsarbeiten, so zum Beispiel einer weiteren Anpassung an das neue Design aus iOS 7, welches bereits in anderen Bereichen der Apple-Seiten vorgenommen wurde, wäre auch die Aktualisierung einzelner Baureihen denkbar. Überfällig ist beispielsweise die Modellüberholung des Mac mini - die letzte Aktualisierung erfolgte im Oktober 2012. Auch mit einer neuen Generation des Apple TV wird gerechnet - allerdings nutzt Apple dazu aber wohl eher ein Event und nicht einen Mittwochmorgen.

Update: Der Apple Store ist wieder erreichbar, Neuerungen sind nicht zu erkennen.
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Apple gibt neue Beta-Version von OS X 10.9.3 an Entwickler aus

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Nicht einmal eine Woche nach der letzten Verteilung einer Vorabversion von OS X 10.9.3 an Entwickler gibt Apple ab heute die siebte Beta des nächsten Betriebssystems für den Mac aus. Apple bittet die Tester, auch bei dieser Version mit der Buildnummer 13D43 vor allem auf Grafikkartentreiber, Audio, Mail, Safari, iTunes-Verbindung und Kalendersynchronisation zu achten.

Entwickler, die bereits 10.9.3 installiert haben, können den neuen Build direkt über die Softwareaktualisierung im Mac App Store herunterladen. Ansonsten steht der Build wie üblich im OS-X-Entwicklerportal zum Download bereit.

Die enge Folge neuer Beta-Versionen weist auf eine baldige Veröffentlichung der finalen Version von OS X 10.9.3 hin. Frühere Betas zeigen, dass man mit besserer Unterstützung von 4K-Bildschirmen und optimierter Synchronisation von Kontakten und Kalendern per USB oder WLAN zwischen Mac- und iOS-Geräten rechnen kann.
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Dienstag, 15. April 2014

Microsoft führt günstigeres Office 365 Personal ein

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Mit Office 365 Personal hat Microsoft nun eine günstigere Variante des Office 365 Abonnements eingeführt (Store: ), die sich vor allem an Haushalte mit wenigen Computern und Tablets richtet. Während beim Office 365 Home für monatlich 10 Euro oder jährlich 99 Euro bis zu 5 Computer sowie 5 Tablets mit Microsoft Office ausgestattet werden können, beschränkt sich dies bei Office 365 Personal auf nur einen Computer sowie ein Tablet. Der Abopreis fällt entsprechen niedriger aus und liegt bei monatlich 7 Euro oder jährlich 69 Euro. Enthalten ist außerdem 20 GB zusätzlicher Online-Speicher für nur einen statt der fünf Nutzer bei Home. Ob Office 365 Personal auch als In-App-Kauf für die vor kurzem erschienenen iPad-Apps von Microsoft Office zur Verfügung stehen wird, ist noch unklar. Ab jetzt kann das neue Abo-Angebot aber bereits im Microsoft Store in Anspruch genommen werden.

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Pioneer bietet CarPlay per Firmware-Update für NEX

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Apple CarPlay startete dieses Jahr mit dem Ziel, iPhone und Auto besser zu vernetzen. Erste Erfahrungen kann man bereits in den neuesten Modellen von Ferrari, Mercedes Benz und Volvo machen. Um das neue System auch auf älteren Modellen nutzbar zu machen, kündigte Pioneer heute für seine fünf NEX-Modelle Firmware-Updates an. Unter dem Motto „Apple CarPlay für das Auto, das Sie bereits besitzen“ sollen die ins Armaturenbrett integrierten Mutimedia-Empfänger AVIC-5000NEX bis AVIC-8000NEX, die dieses Jahr auf den Markt kamen, künftig optimal mit iPhones zusammenarbeiten können.

Mithilfe von CarPlay lässt sich das iPhone mit dem im Auto integrierten Navigationssystem steuern; Sprachbefehle via Siri sind ebenfalls möglich. Unterstützt werden Telefon, Musik, Karten, Nachrichten und Audio-Apps von Drittanbietern. Bereits gestern tauchte die Meldung auf, Alpine plane einen CarPlay-Einbaukit, um praktisch jedes Auto mit der Funktion ausrüsten zu können.

Das Firmware-Update von Pioneer soll im Frühsommer 2014 herauskommen. Neben dem vorhandenen NEX-System ist ein iPhone 5, 5s oder 5c nötig sowie ein Lightning-auf-USB-Kabel.
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Deutschlandstart von Netflix im September?

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Videostreaming ist auf dem Vormarsch und macht zunehmend dem klassischen Fernsehen Konkurrenz. In Deutschland teilen sich Anbieter wie Watchever, Maxdome, Apple (Apple TV) und Amazon (Amazon Instant Video) den Markt. Einem Bericht von Curved zufolge könnte aber bald auch der amerikanische Marktführer mitmischen: Netflix, das 1997 als Online-Videothek begann, seit letztem Jahr Video-On-Demand anbietet und in den USA Konkurrenten wie YouTube, Apple, Hulu und Amazon hinter sich ließ. Angeblich sei der Start des Angebots in Deutschland für September 2014 geplant; bestätigen wollte das Unternehmen dies allerdings noch nicht.

Außerhalb des amerikanischen Kontinents ist Netflix bisher nur in England, Irland, Skandinavien und den Niederlanden verfügbar. Mit einer Expansion auf weite Teile des restlichen Europas wird allerdings schon länger gerechnet. Netflix hat bisher 44 Millionen Mitglieder (von denen drei Viertel in den USA leben) und bietet seit Kurzem sogar 4K-Inhalte an. Abseits des Videostreaming-Marktes ist Netflix auch Produzent einer eigenen TV-Serie namens House of Cards.
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Sid Meier’s Civilization: Beyond Earth angekündigt

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Auf der Spiele-Convention PAX East haben 2K und Firaxis den sechsten Teil des rundenbasierten Strategiespiel Civilization angekündigt. Bereits der Untertitel „Beyond Earth“ zeigt, dass sich das Franchise in eine neue Richtung entwickeln wird: Während die bisherigen fünf Spiele eine Geschichtssimulation von den ersten Menschen bis zur modernen Gesellschaft darstellen, wird der sechste Teil in der Zukunft spielen. Ein Trailer findet sich auf der Webseite der Spielereihe.


Durch eine nicht näher erläuterte Destabilisierung muss die Menschheit die Erde verlassen und sich im Weltall und auf einem fremden Planeten eine neue Kultur, eine neue Zivilisation aufbauen. Das Gameplay wird dem Etablierten der ersten Spiele folgen, aber folgerichtig kann es diesmal keine Referenzen zur tatsächlichen Menschheitsgeschichte geben. Produzentin Lena Brenk sieht darin allerdings keine Schwierigkeit: Bisher wurden die groben Umrisse der Geschichte mit der Fantasie der Spieler gefüllt; in Beyond Earth geben die Entwickler grobe Umrisse einer Zukunft vor, die ebenfalls mit der Fantasie der Spieler ausgefüllt werden könnten.

Der Start von Civilization: Beyond Earth ist für Herbst dieses Jahres angesetzt. Das Spiel wird zeitgleich für Linux, Mac und Windows-PC erscheinen und 59,99 US-Dollar kosten. Das genaue Erscheinungsdatum sowie der Preis in Euro sind noch nicht bekannt.
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Neue Bilder sollen Frontseite und Akku des iPhone 6 zeigen

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Die Gerüchte um das kommende iPhone 6 überschlagen sich in den letzten Tagen. Diverse Bilder von technischen Zeichnungen, Produktionsinstrumenten und Schutzhüllen sollen Hinweise geben zum Aussehen und der Größe des nächsten iPhone-Topmodells. Ein neues Foto zeigt laut weibo.com jetzt erstmals die Frontseite des iPhone 6; links daneben ist für den Größenvergleich ein iPhone 5s zu sehen. Auffällig ist sofort das deutlich größere Display, das wohl die bereits seit längerem vermuteten Maße von 4,7 Zoll besitzt – zudem erscheint der Displayrand etwas dünner als beim iPhone 5s. Ansonsten zeigen sich die bekannten Öffnungen für Kamera, Lichtsensor und Homebutton.

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Außer dem Bild der Vorderseite gibt es noch eine weitere Aufnahme, die laut einem Bericht einen wichtigen Bestandteil des nächsten iPhones enthält: den Akku. Vor einigen Wochen gab es bereits das Gerücht, Apple werde die Produktion der iPhone-Akkus vollständig automatisieren.
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Amazon Cloud Drive Photos für iOS 7 mit neuer Navigation und Zeitleiste

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Die Amazon Cloud Drive Photos App ist für iOS in Version 3.0 erschienen (Store: ). Mit der neuen Version erfolgt der Sprung auf iOS 7, womit das Hochladen von Fotos und Videos in den Amazon Cloud Drive Online-Speicher auch im Hintergrund möglich ist. Dies kann nun vollautomatisch oder aber manuell durchgeführt werden. Darüber hinaus lässt sich mit der neuen Version der Fortschritt beim Hochladen einsehen. Neben technischen Neuerungen enthält Version 3.0 auch Verbesserungen in der Benutzerführung.

So wurden optische Gestaltung sowie Navigation überarbeitet. Auch die Sortiermöglichkeiten hat Amazon ausgebaut, sodass nun ein schnellerer Zugriff auf Videos sowie Fotos bestimmter Tage geboten wird. Zudem gibt es mit der Zeitleiste einen neuen Weg, um auf alle Fotos und Videos zuzugreifen. Die App "Amazon Cloud Drive Photos" setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist gut 22 MB groß. Voraussetzung für die Nutzung der App ist die kostenlose Registrierung bei Amazon Cloud Drive.
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Google übernimmt Drohnenbauer Titan Aerospace

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Der Suchmaschinen-Riese Google investiert weiter kräftig in die eigene Zukunft. Mit dem Kauf des Drohnenherstellers Titan Aerospace sichert sich das Unternehmen aus Mountain View nicht nur eine vielversprechende Möglichkeit, Internet und damit auch die eigenen Dienste an entlegene Orte zu bringen – obendrein wurde das ebenfalls an Titan Aerospace interessierte Facebook ausgestochen.

Die Fähigkeiten der Drohnen klingen beeindruckend: eine Flughöhe von etwa 19 Kilometern, Betrieb per Solarzellen und eine unterbrechungsfreie Flugdauer von fünf Jahren. Die Technik wird laut Hersteller aber erst im Jahr 2015 marktreif sein. Nach jetzigen Kenntnissen kann Google die unbemannten Flugkörpern auf drei Gebieten gut gebrauchen. Das naheliegendste Anwendungsgebiet ist die schon angesprochene Versorgung abgeschiedener Gegenden mit Internet, wobei extrem hohe Geschwindigkeiten von 1 Gb/s erreicht würden. Bisher versuchte sich Google mit Ballons zu helfen, die aber nicht gut zu kontrollieren sind und eine vergleichsweise geringe Lebensdauer aufweisen. Die Drohnen können zudem für das Erfassen von Daten für den Kartendienst Google Maps genutzt werden. Außerdem ist eine Anwendung im Projekt „Makani“ denkbar: Ziel ist, dass fliegende Windräder Energie erzeugen.

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Google nannte zwar keinen Kaufpreis für das 20-Mann-Unternehmen aus New Mexico (USA) – geschätzt werden aber für Google-Übernahmen eher moderate 60 Millionen US-Dollar. Erst im Januar hat der Suchmaschinen-Betreiber für den Kauf der Startups Nest Labs (vernetzte Thermostate und Rauchmelder) und DeepMind Technologies (künstliche Intelligenz) insgesamt etwa 3,6 Milliarden US-Dollar ausgegeben.
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