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Mittwoch, 27. August 2014

iOS 8 im Detail: Apps und Darstellung

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In rund drei Wochen erscheint aller Voraussicht nach iOS 8 - das nächste bedeutende Update für Apples mobile Plattform. Während iOS 7 schon auf den ersten Blick sichtbar alles umkrempelte, konzentriert sich Apple bei iOS 8 auf Erweiterungen und Verbesserungen von Funktionen. Auch bei den mitgelieferten Apps tat sich einiges, iOS 8 bringt sogar zwei komplett neue Apps mit - Tipps und Gesundheit. MacTechNews.de stellt in einer zweiteiligen Serie iOS 8 im Detail vor und nimmt im ersten Teil "Apps und Darstellung" unter die Lupe. Was änderte Apple alles an den mitgelieferten Programmen und was tat sich an der Optik bzw. an der Struktur - und an welchen Stellen überarbeitete Apple die Bedienung deutlich?
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Snapchat zählt 100 Millionen Nutzer

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Wie aus einem neuen Bericht hervorgeht, zählt der Foto-Messenger Snapchat mittlerweile mehr als 100 Millionen Nutzer, die jeden Monat Fotos über Snapchat austauschen. Zum Vergleich: Twitter kommt auf 271 Millionen monatlich aktive Nutzer. Der geschätzte Marktwert von Snapchat ist innerhalb eines Jahres von 2 auf 10 Milliarden US-Dollar gestiegen. Zentrale Funktion von Snapchat ist die "Selbstzerstörung" von gesendeten Fotos, die dadurch nur für kurze Zeit auf den Servern von Snapchat abgelegt sind. Erfahrene Nutzer können die Entfernung auf ihrem Gerät allerdings relativ einfach durch einen Screenshot unwirksam machen. Ungeachtet dieser Schwäche erfreut sich der Dienst aber großer Beliebtheit.

Als nicht börsennotiertes Start-up sucht Snapchat momentan in einer neuen Finanzierungsrunde frisches Kapital. Für Nutzer ist Snapchat nämlich bislang kostenfrei. Allerdings rechnen Marktbeobachter damit, dass Snapchat mittelfristig den Weg von Facebook und Twitter beschreiten wird, um sich mit Werbung zu finanzieren. Es wäre auch denkbar, dass Snapchat zukünftig kostenpflichtige Zusatzinhalte einführt. Snapchat-Gründer Evan Spiegel hält sich aber diesbezüglich bislang bedeckt.

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Parallels 10 ab sofort für alle verfügbar

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Die für Windows optimierte Virtualisierung Parallels Desktop 10 ist seit heute für alle interessieren Nutzer verfügbar (Shop: ). Während sich ältere Versionen bereits seit vergangener Woche aktualisieren lassen, können nun auch Neukunden das neue Parallels herunterladen. Mit Parallels Desktop lässt sich ein virtueller Computer in OS X erstellen, auf dem ein zweites Betriebssystem wie Windows innerhalb eines OS-X-Fensters verwendet werden kann.

In Version 10 bietet Parallels Desktop eine umfangreiche Integration und Unterstützung des im Herbst erscheinenden OS X Yosemite. Beispielsweise lassen sich Telefonate und SMS auch über das virtualisierte Windows starten. Darüber können Nutzer Windows-Inhalte über iMessage und andere Sharing-Dienste teilen sowie Windows-Dateien in iCloud Drive ablegen.

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Für bestehende Nutzer interessant sind die verschiedenen Optimierungen. So wurde die Geschwindigkeit um bis zu 50 Prozent erhöht, und gleichzeitig auch die Akkulaufzeit um bis zu 30 Prozent verbessert. Den RAM-Verbrauch konnte Parallels um 10 Prozent senken und auch virtuelle Festplatten verbrauchen durch automatische Komprimierung nun weniger Speicherplatz.

Parallels Desktop 10 lässt sich ab OS X 10.7.5 einsetzen und ist für die Virtualisierung von Windows 7, Windows 8 sowie OS X 10.7.5 und neuer optimiert. Die Vollversion von Parallels Desktop 10 kostet 79,99 Euro, während ein Upgrade von Version 8 und 9 für 49,99 Euro möglich ist. Nutzer, die Version 9 zwischen dem 1. August 2014 und 15. Oktober gekauft und aktiviert haben, erhalten Parallels Desktop 10 kostenlos.

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Tim Cook beschwichtigt: Enttäuschende iPad-Verkäufe nur „Speed Bump“

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Während Apple von Quartal zu Quartal immer neue iPhone-Rekordverkäufe vermelden kann, gab das iPad zuletzt etwas Anlass zur Sorge. Bei den Quartalsergebnissen Ende Juli lag der iPad-Umsatz 9 Prozent unter dem Vorjahreswert, im Quartal davor sogar 13 Prozent niedriger als im gleichen Zeitraum des Jahres 2013.

Apple-CEO Tim Cook äußerte sich diese Woche in einem kurzen Interview mit dem renommierten IT-Journalisten Walt Mossberg zu den rückläufigen iPad-Verkäufen: „Wir könnten nicht glücklicher mit den ersten vier iPad-Jahren sein. Die momentane Situation nenne ich mal einen „Speed Bump“ (Geschwindigkeitshügel) und den habe ich auch in jeder anderen Produktkategorie erlebt.“ Cook geht also davon aus, dass sich der iPad-Umsatz nur in einem Zwischentief befindet und mit der nächsten Geräte-Generation im Herbst wieder bessere Ergebnisse einkehren werden. Zum erneuten iPad-Aufschwung beitragen soll wohl auch ein völlig neues Modell mit einer Display-Größe von 12,9 Zoll, das laut einem Bericht Anfang 2015 auf den Markt kommen wird.

Trotz aller Negativschlagzeilen über die iPad-Verkaufszahlen muss aber festgehalten werden, dass sich andere Tablet-Hersteller über diese „Probleme“ freuen würden. Apple verkaufte in den letzten beiden Quartalen zusammen fast 30 Millionen iPads und hält immer noch einen weltweiten Tablet-Marktanteil von 26,9 Prozent – im US-Bildungssektor sind es sogar 85 Prozent. Zudem haben auch die Konkurrenten Microsoft und Samsung mit sinkenden Tablet-Verkaufszahlen zu kämpfen.
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Neue Video-App Hyperlapse von Instagram

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Das zu Facebook gehörende Foto-Netzwerk Instagram hat eine neue App mit der Bezeichnung Hyperlapse veröffentlicht (Store: ). Mit ihr lassen sich in der App erstellte Fotoserien mittels Zeitraffer zu einem Video kombinieren. Um die Erstellung möglichst einfach zu gestalten, nutzt Hyperlapse eine spezielle Bildstabilisierung. Nutzer benötigen dadurch kein aufwendigen Equipment wie ein Stativ und können die App auch bei Bewegungen verwenden. Zudem greift Hyperlapse auf verschiedene Filter zurück, um ein professionell wirkendes Video zu erzeugen. Diese lassen sich je nach Bedarf bis zum Faktor 12 beschleunigen.


Im Gegensatz zur Instagram-App ist für die Verwendung von Hyperlapse keine Registrierung erforderlich. Lediglich beim Teilen von Videos im Facebook- oder Instagram-Netzwerk ist eine Anmeldung unausweichlich. Nutzer können ihre erstellten Zeitrafferfilme aber auch einfach in der Mediathek speichern. Die App setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist 11 MB groß.

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Dienstag, 26. August 2014

iPad mit 12,9"-Display angeblich nicht mehr weit entfernt

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Nicht nur beim iPhone, auch beim iPad bereitet Apple größere Displays vor. Laut Bloomberg plant Apple, Anfang 2015 ein iPad mit 12,9"-Display auf den Markt zu bringen. Die Verkaufszahlen des iPads gingen in den letzten beiden Quartalen zurück - ein weiteres Modell soll dazu beitragen, größere Kundenkreise anzusprechen und die Position des iPads zu stärken. Schon im Oktober vergangenen Jahres gab es Hinweise, wonach Apple mit größeren iPad-Panelen experimentiert und die Einführung eines iPad Pro erwägt.

Nicht nur seit der Partnerschaft mit IBM wird Apple nicht müde zu betonen, wie geeignet das iPad für den professionellen Einsatz und für Produktivitätsanwendungen ist. Ein größeres Display könnte diese Ambitionen unterstreichen. Der Tablet-Boom der letzten Jahre führte dazu, dass auch der Notebook-Sektor in Mitleidenschaft gezogen wurde, da viele Nutzer inzwischen lieber zu einem Tablet greifen. Ein 12,9"-Tablet böte viele neue Möglichkeiten, denn das große Display spräche auch Anwender an, denen das Display bisheriger iPads schlicht zu klein für den produktiven Einsatz war.

Die Zielgruppe eines iPads mit der Displaygröße eines kleinen MacBook Pro soll in erster Linie der Unternehmensbereich sein. Gerade hier könnte die Kooperation mit IBM nämlich dazu beitragen, dass iPads in großen Stückzahlen bisherige Notebooks ersetzen. Das Marktforschungsunternehmen IDC ist ebenfalls der Meinung, dass größere Tablets ein Schlüssel für weiteres Wachstum sein können - nicht nur für Unternehmen sondern auch für Bildungseinrichtungen und den Regierungsbereich.
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iTunes Festival als neuer Kanal auf dem Apple TV

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In wenigen Tagen beginnt das diesjährige iTunes Festival in London. Ab dem 1. September gibt es jeden Tag ein Konzert, beginnend in der ersten Woche mit deadmau5, Beck, David Guetta, 5 Seconds of Summer, Kasabian, Tony Bennet und Calvin Harris. Das iTunes Festival lässt sich auf iOS-Geräten und Apple TV kostenlos verfolgen. Heute hat Apple auch den entsprechenden Kanal auf dem Apple TV aktiviert.

Über den Kanal kann jeder Konzertabend als Live-Stream in HD mitverfolgt werden, außerdem stehen viele Hintergrundinformationen zur Veranstaltung und zu den Künstlern bereit. Apple nutzt das diesjährige iTunes Festival auch als Werbeaktion für das Apple TV - anlässlich der Konzertreihe gibt es beim Kauf eines Apple TV einen iTunes-Gutschein in Höhe von 25 Euro (Zum Store: ). Seit einigen Wochen schon verfügbar ist die iOS-App zum iTunes Festival. Diese lässt sich kostenlos im App Store laden, ist für iPhone und iPad gleichermaßen konzipiert und setzt iOS 7.0 oder neuer voraus.

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Flexibles Display mit Buttons und Druckerfassung: Apple erhält Patent

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Ein Touchscreen der Zukunft kann nicht nur Berührungen viel detaillierter als momentan erfassen, sondern auch haptisches Feedback liefern - so zumindest, wenn es nach Apples neuem Patent geht. Ein Nachteil bisheriger Touchscreens ist, dass der Anwender nicht an den Fingern spürt, ob er gerade eine Software-Taste auf dem Display getroffen hat oder nicht. Apple beschreibt dazu den Lösungsansatz, das Display flexibel zu machen, um sowohl Druckstärke zu ermitteln als auch Rückmeldung zu liefern. Unter dem Titel "Electronic devices with flexible displays" angemeldet, schildert die Patentschrift mögliche Anwendungsfälle. Beispielsweise sei so die Bedienung eines Touchscreens möglich, ohne auf das Display blicken zu müssen.

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Wenn die ganze Displayoberfläche auf Druck reagiert, dann wäre es sogar möglich, das Display als Lautsprecher oder als Mikrofon zu verwenden. Gerade bei Mobilgeräten, die naturgemäß wenig Fläche bieten, lasse sich so mehr unterbringen. Gesparter Platz, beispielsweise auch durch eine Home-Button im Display, erlaubt damit größere Displays bei gleichen Gehäuseabmessungen. Apple reichte in den letzten beiden Jahren schon mehrere Patentanträge dieser Art ein - auch wenn man natürlich nicht weiß, ob die genannten Technologien tatsächlich zur Marktreife gebracht werden, so forscht Apple zumindest intensiv an Displays mit Feedback. Eine ganz andere Idee ist dem Antrag noch zu entnehmen: Das Touchpad eines MacBooks könnte sich geringfügig verformen und nach oben wölben, um das Öffnen zu vereinfachen.
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Jeder Dritte nutzt Tablets - weiterhin starkes Wachstum

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Mit dem iPad erfand Apple zwar das Tablet-Konzept nicht - Microsoft hatte beispielsweise schon ein Jahrzehnt zuvor einen Tablet-PC auf den Markt gebracht - allerdings gelangen Apple als erstem Hersteller Erfolge auf diesem Markt. Ähnlich wie das iPhone den Smartphone-Boom auslöste, so wiederholte es sich bei Tablets mit dem iPad. Einer repräsentativen Umfrage zufolge zählt sich bereits jeder dritte Deutsche zu den Tablet-Besitzern - 34 Prozent Anteil entsprechen dabei rund 24 Millionen Nutzern. Anfang des Jahres waren es nur 26 Prozent und 18 Millionen Nutzer, Anfang 2013 13 Prozent und 9 Millionen Nutzer.

Am beliebtesten sind Tablets bei den 14- bis 29-Jährigen. Fast jeder zweite von ihnen (46 Prozent) nutzt ein solches Gerät. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 42 Prozent. Auch in höheren Altersklassen werden die mobilen Rechner mit Touch-Steuerung genutzt. Jeder Dritte (34 Prozent) zwischen 50 bis 64 Jahren verwendet ein Tablet. Ab 65 Jahren ist es jeder Achte (12 Prozent). Mehr als jeder zweite Tablet-Nutzer (58 Prozent) erklärte, „gar nicht mehr" auf das Gerät verzichten zu können.

Das Angebot an Tablets ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, insbesondere im unteren Preissegment. Günstige Geräte mit Bildschirmdiagonalen von 7 bis 8 Zoll sind bereits für rund 150 Euro erhältlich. Zudem gibt es Tablets häufig als Prämie beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags oder Medien-Abos. NPD DisplaySearch hatte Anfang des Jahres prognostiziert, dass schon 2017 75 Prozent aller Mobilcomputer Tablets sein werden, wohingegen die Bedeutung des Notebooks schleichend zurückgehe.
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Neue Umfrage: Wie verschicken Sie hauptsächlich Kurznachrichten?

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Die SMS war ursprünglich ein Nebenprodukt: Auf diesem Kanal wollten die Betreiber vor allem Informationen über eventuelle Netzstörungen an die Kunden verschicken. Schnell erkannten die Mobilfunkanbieter allerdings, welche Goldgrube die immer beliebter werdende SMS war. Im Jahr 2012 wurden allein in Deutschland noch knapp 60 Milliarden SMS verschickt, dann erfolgte jedoch ein rapider Einbruch - schon 2013 waren es nur noch 39,9 Milliarden. Immer mehr Nutzer verwenden statt SMS andere Messenger wie beispielsweise WhatsApp oder auch iMessage. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Sie hauptsächlich mobile Nachrichten verschicken - weiterhin mit der von allen Geräten zu empfangenden SMS, über einen Messenger oder über Apples iMessage?

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie Windows auf dem Mac nutzen. 31,9 Prozent gaben an, Windows grundsätzlich nicht zu benötigen, 17,1 Prozent brauchen Windows "nicht mehr auf dem Mac" - kombiniert mit 49 Prozent also eine ganz knappe Minderheit. Lediglich 4,9 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen Windows regelmäßig als normale Installation auf ihrem Mac, 10,3 Prozent regelmäßig über eine Virtualisierungslösung. 9,7 Prozent antworteten mit "Hin und wieder als normale Installation", weitere 26,1 Prozent mit "Hin und wieder über eine Virtualisierungslösung". Verglichen mit der gleichen Umfrage aus dem Jahr 2011 ging der Anteil der Windows-Nutzer auf dem Mac zurück; damals waren laut Ergebnis nur 29 Prozent nicht auf Windows angewiesen.
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OneDrive für iOS mit Fotoansicht, Multi-Sharing und Dateisuche

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Microsoft hat für die iOS-App des hauseigenen Online-Speichers OneDrive aktualisiert (Store: ). Mit Version 4.4 gibt es eine neue Foto-Ansicht, in der sich alle bei OneDrive hinterlegten Fotos abrufen lassen. Screenshots finden sich weiterhin in einem separaten Ordner. Eine weitere Verbesserung betrifft die Sharing-Funktion zum Teilen von OneDrive-Dateien. Hier besteht nun die Möglichkeit, gleich mehrere Dateien zum Teilen auszuwählen, was insbesondere bei umfangreichen Datensätzen eine Erleichterung darstellt. Darüber hinaus können Nutzer in der neuen Version Dateien und Ordner suchen.

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Zudem wurde der Einstieg für neue Anwender erleichtert, da diese nun innerhalb der App ein kostenloses OneDrive-Konto erstellen können. Sollten die enthaltenen 15 GB Speicherkapazität nicht ausreichen, können mittels In-App-Kauf für jährlich 24,99 Euro zusätzlich 100 GB erworben werden. OneDrive benötigt mindestens iOS 7.0 und ist für alle iOS-Geräte optimiert.
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Amazon schnappt Google den Streaming-Dienst Twitch weg

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Amazon konnte Google im Bereich des Video-Streamings mit der spektakulären Übernahme von Twitch ein Schnippchen schlagen. Twitch ist ein beliebter Online-Dienst zur Live-Übertragung von Computer- und Videospielen und ging aus dem Videoportal Justin.tv hervor. Der Dienst zählt monatlich mehr als 50 Millionen Zuschauer und 6 Millionen Streaming-Kanäle. Die Live-Übertragungen lassen sich unter anderem auf der Webseite und über die iOS-App betrachten (Store: ).

Nachdem sich Google bereits mehrere Wochen in Übernahmeverhandlungen mit Twitch befand, erhielt nun plötzlich Amazon den Zuschlag. Die Betreiber von Twitch begründen diese überraschende Wendung unter anderem damit, dass Twitch bei Amazon als eigenständiger Dienst fortgeführt wird. Ob zukünftig neben Computer- und Videospielen auch andere Inhalte als Live-Stream übertragen werden sollen, ist nicht bekannt. Nach der fast eine Milliarde schweren Übernahme will man zunächst den Dienst weiter ausbauen.

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Twitch existiert erst seit drei Jahren und hat in dieser Zeit vor allem in den USA ein rasantes Wachstum hingelegt. Zu den beliebtesten Spiele-Übertragungen zählen Dota 2, League of Legends, Minecraft, StarCraft II und World of Warcraft. Darüber hinaus kann auf Twitch ein Großteil der weltweiten E-Sport-Events verfolgt werden.
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CloudKit setzt ab heute neuere iOS- und OS-X-Betas voraus

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Entwickler und Beta-Tester aufgepasst: Ab heute benötigt die CloudKit-Funktion der Entwickler-Versionen von OS X Yosemite (10.10) und iOS 8 mindestens die 5. Beta der jeweiligen Betriebsysteme – auf älteren Systemen können die dazugehörigen Features iCloud Drive, iCloud Photo Library, Mail Drop, Safari History und Call History von nun an nicht mehr genutzt werden. Tester der öffentlichen Beta von OS X Yosemite müssen die Public Beta 2 verwenden.

Apple hat registrierte Tester bereits per E-Mail benachrichtigt. Entwickler sind also dringend dazu angehalten, Apps mit CloudKit-Features nur noch auf neueren Betas (Version 5 oder höher) von Yosemite bzw. iOS 8 zu entwickeln. Wegen Verbesserungen und Fehlerbehebungen hat Apple die CloudKit-Datenbank zuletzt im Juli zurückgesetzt.

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Apple erweitert iCloud mit CloudKit um diverse interessante Features – so sorgt Photo Library dafür, dass Änderungen und Optimierungen an Bildern mit allen angemeldeten Macs und iOS-Geräten synchronisiert werden; Mail Drop ermöglicht das Verschicken von E-Mail-Anhängen mit einer Dateigröße von bis zu 5 GB; und mit iCloud Drive liefert Apple den von vielen Nutzern gewünschten und mit Dropbox vergleichbaren Datenspeicher in der Cloud. Die finale Version von iOS wird wohl zeitnah zum Veröffentlichungstermin des iPhone 6 (9. September) erscheinen, wohingegen mit OS X Yosemite erst im Oktober gerechnet werden kann.
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Apples Produktions- und Materialkosten auf Rekordwert

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Im abgelaufenen Quartal gab Apple 15,4 Milliarden Dollar für eingekaufte Komponenten und Produktion aus - das ist der höchste Wert aller Zeiten. Im Vergleich zum Vorjahr, als sich Apple auf die Markteinführung von iPhone 5s und iPhone 5c vorbereitete, stiegen die Investitionen um 18,5 Prozent. Weitere 5,6 Milliarden Dollar brachte Apple insgesamt für Werkzeuge, Werbung und Entwicklung auf - 300 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Besonders stark ins Gewicht fällt dabei der enorm gesteigerte Einkauf von Werkzeugen und Maschinen. Laut Amit Daryanani von RBC Capital Markets kann dies als klarer Hinweis darauf gewertet werden, dass Apple sehr bald eine neue Produktkategorie auf den Markt bringt, nämlich die iWatch. Die offizielle Vorstellung soll im Oktober erfolgen, einen Monat nach der Präsentation der kommenden iPhone-Generation.

So wie nahezu jeder Marktbeobachter hält auch RBC Capital Markets die Apple-Aktie für eine sichere Anlage, deren Kauf zu empfehlen ist. Angesichts des zu erwartenden ereignisreichen Herbstes sei Apples Wertpapier momentan noch zu günstig. Das Kursziel liegt bei 110 Dollar, also knapp 10 Prozent über dem aktuellen Aktienkurs.
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Dropbox-App kann in Office-Dokumenten suchen

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Die iOS-App für den Online-Speicher Dropbox liegt in Version 3.3 vor und enthält unter anderem eine verbesserte Voransicht von Office-Dokumenten (Store: ). Hier können Nutzer nun innerhalb von Word- und PowerPoint-Dateien nach bestimmten Begriffen suchen. Eine weitere Verbesserung betrifft große GIF-Dateien mit aufwendigen Animationen, die sich nun ebenfalls in der Voransicht betrachten lassen. Darüber hinaus haben die Entwickler das Caching verbessert, sodass nun weniger Gerätespeicher belegt wird. Zu guter Letzt gab es verschiedene Fehlerbehebungen. So soll sich die App nun zuverlässig mit der zuletzt aktiven Ansicht öffnen lassen.

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Die Dropbox-App setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist für iPad, iPhone und iPod touch optimiert. Zur Nutzung der App ist eine Registrierung bei Dropbox notwendig. Standardmäßig erhält man 2 GB kostenlosen Online-Speicher, der sich durch das Anwerben von Freunden erweitern lässt. Zusätzliche 100 GB Speicher kann man als In-App-Kauf zum Preis von 22,99 Euro (3 Monate) oder 89,99 Euro (1 Jahr) erwerben.
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