Vor wenigen Tagen kamen Gerüchte auf, Apple werde einen Eingabestift für die kommende iPad-Generation anbieten - genauer gesagt für das gemunkelte iPad mit größerem Display. Damit wolle Apple das iPad interessanter für Grafiker machen und zudem Handschrifterkennung anbieten. Ein weiterer Patentantrag zeigt jetzt, wie ein solcher Eingabestift funktionieren könnte. Apple nennt als Grundproblem bisheriger Eingabestifte, dass diese nur den Finger nachahmen und daher meist wenig Präzision bieten.


Im Patent namens "Superheterodyne Pen Stimulus Signal Receiver" schildert Apple eine andere Herangehensweise. Der Stylus arbeitet mit einer bestimmten Frequenz, sodass die berührungsempfindliche Oberfläche erkennen kann, ob sie es gerade mit einem menschlichen Finger, oder eben mit einem digitalen Stift zu tun hat. Je nach Eingabeart würde die Verarbeitung der Signale dann unterschiedlich ablaufen, sodass man näher an das Verhalten von "Stift und Papier" komme, wie es im Antrag heißt.

Der Bericht von letzter Woche hatte betont, dass es sich bei einem Apple-Stylus um optionales Zubehör handle - die Bedienung des iPads erfolge auch weiterhin bevorzugt via Multitouch. Die Funktionalität werde zudem sehr einfach ausfallen, ein integrierter Beschleunigungssensor oder ein Gyroskop seien nicht enthalten. Der Stift lasse sich nur direkt auf dem Display nutzen - anders als manche Drittanbieterlösungen, die ihre Position übertragen und somit auf jeglicher Oberfläche einsetzbar sind.
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Der App Store ist eine Erfolgsgeschichte - die sonstigen Bereiche des iTunes Stores konnten jedoch schon seit längerer Zeit nicht mehr mit Erfolgsmeldungen aufwarten. In fast allen Geschäftsfeldern läuft es für Apple blendend und die Wachstumsraten erstaunen viele Beobachter, bei Musik, Filmen und TV-Sendungen sieht es hingegen anders aus. Von 2012 auf 2013 ging der Umsatz um 5,7 Prozent zurück, von 2013 auf 2014 sogar um 13 Prozent. Im vierten Jahresquartal 2014 lag das Minus bei 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen gehen aus Apples Bericht an die US-Börsenaufsicht hervor.

Apple machen vor allem Flatrate-Angebote zu schaffen, die es sowohl für Musik als auch für Filme und Serien in Hülle und Fülle gibt. Um dem schrumpfenden Einfluss auf dem Musikmarkt etwas entgegenzusetzen, übernahm Apple im vergangenen Jahr Beats und legte dafür drei Milliarden Dollar auf den Tisch. Der von Beats betriebene Streaming Dienst namens "Beats Music" soll als Grundlage für ein neues Angebot von Apple dienen - der Relaunch erfolgt angeblich in den kommenden Monaten zu monatlichen Abopreisen von 5 Dollar.

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Microsoft hat ein großes Update der OneDrive-App für iPhone und iPad veröffentlicht (Store: ). In Version 5 präsentiert sich die App des Online-Speichers in einem verbesserten Design und verfügt nun über neue Funktionen zur Organisation von Fotos. So lassen sich Fotoalben erstellen, in denen sich Fotos zentral zusammenlegen lassen, ohne diese kopieren oder verschieben zu müssen. Bisherige Strukturen und die Kapazität des Online-Speichers bleiben damit unangetastet. Weiterhin können Nutzer ihre Fotos mithilfe automatisierter Tags filtern, die aufgrund von Objekterkennung wie Gebäuden, Pflanzen oder Tieren erstellt werden.

Darüber hinaus unterstützt die OneDrive-App in der neuen Version auch Business-Konten. Dies umfasst Anmeldung, Organisation von Dateien und Dokumenten sowie deren Versand. OneDrive kann mit iOS 8 oder 7 genutzt werden und ist 54 MB groß. Zwingend erforderlich ist ein kostenfreies OneDrive-Konto, das in der Grundausstattung 15 GB Speicherkapazität bietet. Bei Bedarf lassen sich für jährlich 27,99 Euro zusätzliche 100 GB Kapazität über einen In-App-Kauf erwerben.

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Man ist es seit mehr als einem Jahrzehnt gewohnt, dass Apple von Rekordergebnis zu Rekordergebnis schreitet. So auch im vierten Jahresquartal 2014, in dem Apple mehr Gewinn als jedes andere Unternehmen zuvor schrieb. Dementsprechend begeistert fallen auch die Reaktionen der Wall Street aus. Katy Huberty von Morgan Stanley betont, wie weit Apple diesmal selbst die optimistischsten Prognosen übertroffen habe. Alle Zeichen stehen darauf, dass Apples Erfolg anhaltend sei und der Aktienkurs daher weiter steigen werde. Huberty geht von 218 Millionen verkauften iPhones im laufenden Jahr aus - rund 13 Prozent mehr als 2014.

Rob Cihra von Cihra hebt hervor, dass der durchschnittliche Verkaufspreis eines iPhones 2,5x höher als der Marktdurchschnitt liege. 687 Dollar gab jeder iPhone-Kunde im Durchschnitt aus, zehn Prozent mehr als vor fünf Jahren. Steven Milunovich von UBS fasst das Ergebnis in folgende Worte: "Es sieht so aus, als wolle die ganze Welt ein iPhone". Besonders beeindruckend sei, dass Apple sogar noch mehr als 74,5 Millionen Geräte hätte verkaufen können, wäre es nicht zu Lieferengpässen gekommen. Immerhin war es erst drei Monate nach Verkaufsstart möglich, ein iPhone ohne lange Lieferzeit zu bestellen.

Amit Daryanani von RBC Capital Markets bemerkt in einer Nachricht an Anleger, dass er die Zellenbreite seiner Charts anpassen musste, derart gewaltig seien die Zahlen gewesen. Eine Ende des Wachstums sei aber weiterhin nicht in Sicht, vor allem die Markteinführung der Apple Watch könne die Ergebnisse noch weiter steigen lassen. Gene Munster Piper Jaffray warnt davor, sich zu stark auf Apples Produktzyklen zu konzentrieren. Viel entscheidender sei die hohe Loyalität der Kunden, man müsse auch bei längerer Zeit ohne neue Produkte nicht besorgt sein. Apple habe sich ein stabiles Jahreseinkommen durch Kunden geschaffen, die immer wieder zu neuen Apple-Produkten greifen und Konkurrenzlösungen nicht in Betracht ziehen.

Die Meinung der Marktbeobachter fällt diesmal sehr einheitlich aus: Der Aktienkurs werde weiter steigen, in absehbarer Zeit werden die Verkaufszahlen von Mac und iPhone weiterhin auf hohem Niveau liegen, die Apple Watch biete große Chancen und um Apples Zukunft sei es rosig bestellt.
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Firefox sucht seit wenigen Monaten standardmäßig über Yahoo und nicht mehr über Google - allerdings vorerst nur in den USA. Yahoos CEO Marissa Mayer gab bereits vor einigen Monaten die Parole aus, sie wolle auch Apple dazu bewegen, auf Google zu verzichten. Auf der Quartalskonferenz bekräftigte sie diese Pläne und begründete, warum Yahoo so großes Interesse an Apple zeige. Safari sei eine der besten, wenn nicht die beste Plattform für Suchen weltweit.

Jeder im Suchmaschinenmarkt müsse einfach an Safari interessiert sein, denn bei Safari-Nutzern handle es sich um eine besonders aktive und lukrative Zielgruppe. Mit Mozilla habe man sehr erfolgreich kooperiert, um den Anwendern bessere Lösungen zu bieten und genauer auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Nun würde Yahoo dies sehr gerne auch mit anderen Partnern tun - vor allem mit solchen, die über Apples Marktgewicht und Nutzerbasis verfügen.

Safari für Mac und Safari für iPhone/iPad haben momentan werkseitig noch Google als bevorzugte Suchmaschine eingestellt, der Nutzer kann dies aber auf Wunsch ändern. In diesem Jahr läuft allerdings Apples und Googles Kooperation aus - mehreren Berichten zufolge wäre es daher durchaus denkbar, dass Apple in absehbarer Zeit auf einen anderen Anbieter umsteigt und die Zusammenarbeit mit Google nicht fortsetzt.
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Nach Word, Excel und PowerPoint hat Microsoft nun auch die E-Mail- und Terminverwaltung Outlook für iPhone und iPad veröffentlicht (Store: ). Die Fokus-Ansicht soll den Überblick über die E-Mail-Flut verbessern, indem sich hier durch Wischgesten E-Mails löschen oder für einen späteren, individuell definierbaren Zeitpunkt vormerken lassen. Wichtige Nachrichten werden automatisch hervorgehoben, oder lassen sich über Filter auflisten. Mit dem integrierten Kalender ist ein ständiger App-Wechsel bei Terminabsprachen nicht mehr notwendig. Eine umfassende Exchange-Anbindung ist natürlich ebenfalls integriert.

Darüber hinaus beherrscht Outlook für iOS auch das Versenden großer Dateianhänge mittels Online-Speicher. Neben dem hauseigenen OneDrive werden auch iCloud und Dropbox zur Dateiübertragung unterstützt. Darüber hinaus lassen sich zugesandte Dateien und Dokumente nach Korrespondenz auflisten, sodass Nutzer den Überblick bewahren können. Für die kostenlose Outlook-App ist ein aktuelles iOS 8.0 erforderlich - und 22 MB Speicherplatz.


Mit der neuen Outlook-App greift Microsoft einige Funktionen wie die Fokus-Ansicht auf, die bereits bei der E-Mail-App Acompli zu finden waren. Erst im Dezember hatte Microsoft die plattformübergreifende Acompli-App übernommen und deren Entwickler in den höchsten Tönen für ihren innovativen Ansatz gelobt. Die Acompli-Entwickler sind nun Teil des Office-Teams von Microsoft, sodass Outlook für iOS möglicherweise nur den Anfang neuartiger Funktionen zur Arbeitserleichterung darstellt.
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Neben Apple haben auch andere IT-Größen ihre Quartalszahlen vom Weihnachtsgeschäft bekannt gegeben. Das weltweit größte Social Network Facebook konnte in den vergangenen drei Monaten die Nutzerzahlen weiter steigern und nun 890 Millionen täglich aktive Nutzer sowie 1,4 Milliarden monatlich aktive Nutzer vorweisen. Der überwiegende Teil (66%) greift über Mobilgeräte wie das iPhone auf Facebook zu. Erfolge gibt es auch beim Facebook Messenger zu verzeichnen, hier werden nun 526 Millionen monatlich aktive Nutzer erreicht.


Parallel zu den steigenden Nutzerzahlen wuchs auch der Umsatz im Werbegeschäft und bescherte einen Umsatz von 3,85 Milliarden US-Dollar, vornehmlich in Europa und den USA. Der operative Gewinn fiel jedoch aufgrund gestiegener Kosten auf nun 1,13 Milliarden US-Dollar, was nach Steuern auf 701 Millionen US-Dollar schrumpfte.
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Apples Ausgaben für Entwicklung und Forschung legten erneut deutlich zu. Aus dem Quartalsbericht an die US-Börsenaufsichtsbehörde geht hervor, dass Apple im abgelaufenen Quartal 1,9 Milliarden Dollar investierte - 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In der Erklärung heißt es, die Gründe für den deutlichen Anstieg seien personeller Zuwachs, Kauf von Maschinen sowie Ausweitung der Forschungsaktivitäten. Im gesamten Geschäftsjahr 2014 hatte Apple 6 MIlliarden Dollar für Forschung ausgegeben, für dieses Jahr werden weitere Steigerungen erwartet.

Verglichen mit anderen großen Unternehmen liegen Apples Investitionen traditionell auf eher niedrigem Niveau. Amazon gab 2014 beispielsweise mehr als 9 Milliarden Dollar für "R&D" aus, Microsoft 11,3 Milliarden Dollar. Apple verfolgte hingegen immer das Prinzip, sehr fokussiert an einzelnen Produkten zu arbeiten, anstatt Probleme mit schierem Geldeinsatz zu lösen.
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Auf das ganze Jahr 2014 gerechnet ist Samsung weiterhin der weltgrößte Smartphone-Hersteller, im vierten Jahresquartal 2014 konnte Apple aber einen großen Erfolg erzielen. Dank Rekordverkäufen von 74,5 Millionen iPhones gelang es Apple, sich auch stückzahlenmäßig auf Augenhöhe mit Samsung zu begeben - dies ist insofern bemerkenswert, da die große Masse an Samsung-Smartphones preislich weit unter dem iPhone angesiedelt ist. Apple liegt erstmals seit drei Jahren auch in einer Verkaufsstatistik wieder vorne - in der Disziplin "höchster Umsatz" hingegen ununterbrochen.


Samsung kam im selben Zeitraum ebenfalls auf 74,5 Millionen Geräte, im ganzen Jahr waren es 317,2 Millionen. Apple setzte von Januar bis Dezember 192,7 Millionen iPhones ab, Lenovo/Motorola 92,7 Millionen, Huawei 74,1 Millionen. Insgesamt gingen im vierten Quartal 380 Millionen Smartphones an die Kunden, Apples und Samsungs Marktanteil lag daher bei knapp 20 Prozent. Im gesamten Jahr waren es 1,28 Milliarden verkaufte Geräte.
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Apples offizielle Diskussionsforen sprechen eine deutliche Sprache: Auch unter OS X 10.10.2 kommt es immer noch zu WLAN-Problemen. Ständig abbrechende WLAN-Verbindungen, fehlerhafte Verbindungsversuche oder sehr langsame Übertragungsgeschwindigkeiten gehören weiterhin zu den häufiger auftretenden Problemen und verärgern viele Nutzer.

Zudem melden sich zahlreiche Nutzer zu Wort, die seit dem Update auf OS X 10.10.2 erstmals von den Problemen betroffen sind - möglicherweise verschlechterte Apple also die Stabilität noch zusätzlich. Mehrere Nutzer weisen darauf hin, dass die Fehler nur unter Yosemite auftreten, nicht jedoch bei einem anderen System (Mavericks oder Windows) und auch nicht bei anderen Computern im Netzwerk - sowohl bei ganz neuen Macs als auch bei älteren Generationen.

In den letzten Jahren kam es nach jedem größeren Update von OS X zu WLAN-Problemen dieser Art. Die Mehrzahl der Anwender ist zwar nicht betroffen und kann kabellose Verbindungen ohne Schwierigkeiten nutzen, die Anzahl der Beschwerden dokumentiert aber deutlich, wo die Schwächen liegen. Man darf sich die Frage stellen, warum Apple es nachhaltig nicht schafft, für stabile Netzwerkverbindungen zu sorgen. Auch bei OS X 10.10.3 wird also wieder der Punkt "Löst ein Problem, durch den WLAN-Verbindungen unterbrochen werden konnten" in der Updatebeschreibung auftauchen müssen...
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Mittwoch, 28. Januar 2015

Zahlreiche Produktivitäts-Apps sind momentan im Mac App Store stark im Preis gesenkt. Der Rabatt beträgt meist 50 Prozent und mehr. Dies ist aber anscheinend nicht auf eine Aktion von Apple zurückzuführen. Offensichtlich haben sich stattdessen einige App-Entwickler zusammengetan, um im Mac App Store gemeinsam dieser Preisaktion zu veranstalten. Nachfolgend eine unvollständige Übersicht:

Byword (Text-Editor) — 5,99 € statt 9,99 €
Clear (Aufgabenverwaltung) — 4,99 € statt 9,99 €
Day One (Tagebuch) — 4,99 € statt 9,99 €
Desk (Blog-Editor) — 14,99 € statt 29,99 €
Dropzone 3 (Finder-Erweiterung) — 1,99 € statt 4,99 €
Fantastical (Kalender) — 9,99 € statt 19,99 €
FolderColor (Finder-Erweiterung) — 1,99 € statt 5,99 €
GoodTask (Aufgabenverwaltung)— 4,99 € statt 9,99 €
iA Writer Pro (Text-Editor) — 9,99 € statt 19,99 €
iStudiez Pro (Bildungsmanager) — 4,99 € statt 9,99 €
Leaf (RSS-Reader) — 0,99 € statt 3,99 €
MagicalPad (Projektverwaltung) — 19,99 € statt 29,99 €
Mail Designer Pro 2 (Vorlagen) — 24,99 € statt 49,99 €
MenuMate (Finder-Erweiterung) — 1,99 € statt 4,99 €
MindNode Pro (Ideen) — 9,99 € statt 19,99 €
Notability (Notizen) — 2,99 € statt 5,99 €
Outline (Notizen) — 9,99 € statt 39,99 €
Prizmo 3 (OCR-Scanner) — 24,99 € statt 49,99 €
Set for iWork (Vorlagen) — 1,99 € statt 49,99 €
The Hit List (Projektverwaltung) — 24,99 € statt 49,99 €
Unibox (E-Mail-Filter) — 9,99 € statt 19,99 €
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Für die Apple Watch plant eBay offenbar ein Auktions-Widget, mit dem der Uhrenträger keine Auktion mehr verpasst. Laut einer bekanntgewordenen Stellenausschreibung sucht das Online-Auktionshaus einen iOS-Entwickler, um den Status auslaufender Auktionen direkt auf die Uhr zu übertragen. Entsprechend umfangreiche Fachkenntnisse sind gefordert. Die Entwicklung wird unter dem Dach der internen New Technology Group stattfinden, die bereits ähnliche Lösungen auch für Apples CarPlay-System und das Apple TV plant.

Bereits seit Mitte November haben iOS-Entwickler Zugriff auch das WatchKit, um neuartige Lösungen für die Apple Watch zu entwerfen. Die Watch dient dabei als Display, während die eigentliche Funktionalität auf dem iPhone realisiert wird. Apple setzt zunächst den Fokus auf das Anzeigen von Statusinformationen. Dementsprechend sind Dienste wie Facebook und Twitter enge Partner und werden die Apple Watch bereits zum Verkaufsstart unterstützen.

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Die von Apple bereitgestellten Updates für Apple TV, iOS und OS X schließend dutzende Sicherheitslücken. Mit der Apple-TV-Software 7.0.3 werden 29 Lücken geschlossen, die unter anderem die Manipulation der Firmware erlaubten. Ähnlich sieht es auch bei iOS 8.1.3 aus, das 33 Lücken schließt. Besonders gefährlich waren potenzielle Angriffsmöglichkeiten über manipulierte PDF- und XML-Dokumente, die das Einschleusen schädlicher Programmanweisungen ermöglichten.

Im Fall von OS X 10.10.2 Yosemite und dem Security Update 2015-001 für Mavericks und Mountain Lion wurden sogar 54 Lücken geschlossen. So ist es nicht mehr möglich, über Thunderbolt die EFI-Firmware zu manipulieren und auch Fehler in verschiedenen Netzwerkkomponenten können nun nicht mehr für einen Angriff auf das System ausgenutzt werden. Angesichts der Fülle an Sicherheitslücken sind die Updates allen Nutzern zu empfehlen. Installieren kann man diese über die integrierte Aktualisierungsfunktion des jeweiligen Gerätes oder den Mac App Store.
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Apple hat stillschweigend nahezu alle Hinweise auf die kommende Fotos-App, welche auf Macs iPhoto ablösen soll, von der Apple-Webseite entfernt. Bisher war immer die Rede von einer Veröffentlichung „Anfang 2015“. Inzwischen erwähnt Apple die Mac-App nur noch in einem Support-Artikel zur iCloud Fotomediathek – die Mac-Variante erscheine „zu einem späteren Zeitpunkt“.

Bei der Apple Watch hieß es im September auch noch, diese erscheine „Anfang 2015“. Apple-CEO Tim Cook kündigte auf der Quartalskonferenz gestern allerdings an, dass die smarte Armbanduhr doch erst im April erscheint. Bei der Fotos-App für OS X könnte es sich ähnlich verhalten und Apple eine Veröffentlichung im April anpeilen – wobei unklar ist, warum das Unternehmen aus Cupertino praktisch alle Hinweise auf die neue App von der hauseigenen Webseite gelöscht hat. Tim Cook präsentierte Fotos für Mac bereits auf der WWDC im Sommer 2014. Das Foto-Programm ersetzt iPhoto und Aperture, welche beide eingestellt werden.

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Etwas mehr als drei Monate nach Vorstellung der aktualisierten Modellgeneration des Mac mini führt Apple inzwischen auch generalüberholte Geräte im Refurbished Store. Obwohl es sich bei der Basiskonfiguration ganz sicher nicht um einen besonders leistungsfähigen Computer handelt, so ist zumindest der Preis sehr interessant. Statt 519 Euro verlangt Apple im Refurbished Store nur noch 439,- Euro (). In der Variante mit 8 GB RAM, 1 TB Festplatte und 2,6 GHz Cual-Core i5 sind es 609 Euro, also 110 Euro weniger als beim Neukauf.

Apple führt zudem 27 verschiedene Konfigurationen des MacBook Pro mit Retina-Display im Sortiment des Refurbished Stores (). Teilweise handelt es sich um Modelle von Juni 2012, es ist für interessierte Käufer aber eher empfehlenswert, nur die Angebote von 2013 bzw. zur aktuellen Generation von 2014 zu beachten. Das MacBook Air ist in sieben verschiedenen Konfigurationen zu haben, ein aktuelles 13,3"-Gerät gibt es ab 849,- Euro ()
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