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Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September
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Donnerstag, 18. September 2014

Safari 7.1 für Mavericks erschienen

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Wer bereits OS X 10.9.5 installierte, findet am noch ein weiteres Apple-Update vor: Apple gab Safari 7.1 für Mavericks frei. Zu den neuen Funktionen zählt, dass jetzt die Suchmaschine DuckDuckGo direkt aus Safari aus angesprochen werden kann. Yahoo-Suchen aus dem Suchfeld heraus sind nun verschlüsselt, außerdem bringt Safari 7.1 bessere Kompatibilität mit zahlreichen Webseiten mit.

Außerdem arbeitete Apple an der Zuverlässigkeit von "Automatisch Ausfüllen", das bei manchen Seiten nicht korrekt funktionierte. Nicht in der Beschreibung aufgeführt sind die aus der Entwicklerversion bekannten Verbesserungen am WebKit-Unterbau des Browsers sowie die Unterstützung von Subpixel-Rendering zur besseren Darstellung sehr feiner Elemente. Das Update ist wie immer über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores zu laden.
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Umstieg auf iOS 8 verläuft zögerlicher

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Unserer Web-Statistik zu folgen griffen heute schon mehr als 50 Prozent der iPhone- und iPad-Nutzer mit iOS 8 auf die Seite zu. Die verschiedenen Versionen von iOS 7 kommen kombiniert auf 46,7 Prozent, iOS 6 macht noch rund ein Prozent auf, iOS 5 liegt bei 0,5 Prozent. Im Vergleich zum letzten Jahr erfolgt der Wechsel auf die aktuelle Systemversion deutlich zögerlicher. Zum gleichen Zeitpunkt lag iOS 7 bereits bei 75 Prozent der Zugriffe, die Vorgängerversion hingegen nur noch auf 20 Prozent.

Dem Analyseunternehmen Fiksu zufolge ist im gesamten Web festzustellen, dass Nutzer den Umstieg auf iOS 8 nicht ganz so eilig haben. 24 Stunden nach Freigabe zog iOS 5 10,29 Prozent der iOS-Nutzer an, bei iOS 6 waren es 15,78 Prozent, bei iOS 7 24,71 Prozent. iOS 8 kommt hingegen nur auf 11,12 Prozent, also erheblich weniger als bei den letzten beiden großen Updates.
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Fehler in HealthKit: Apps verzögern sich

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Aufgrund eines kurz vor Veröffentlichung von iOS 8 entdeckten Fehlers hält Apple momentan alle aktualisierten Apps mit der neuen HealthKit-Anbindung zurück. Worin genau der Fehler besteht, ist zwar nicht klar, doch scheint er schwerwiegend genug zu sein, dass sich Apple zu dieser drastischen Maßnahme genötigt sieht. Betroffene App-Entwickler wurden über die Maßnahme informiert.

Wann mit einer Behebung des unbekannten Problems zu rechnen ist, bleibt zwar unklar, naheliegend ist aber eine Fehlerbehebung im Zuge von iOS 8.0.1 in den kommenden Wochen. Bei der Einführung von iOS 7 hatte Apple kurz nach Veröffentlichung allein im September noch zwei Updates nachgereicht. Nutzer müssen sich also wahrscheinlich nur wenige Tage oder vielleicht Wochen gedulden, bevor HealthKit in vollem Umfang genutzt werden kann.
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Apple und U2 wollen ein neues Musikformat entwickeln und Kaufmusik zum Comeback verhelfen

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Vor elf Jahren begann der große Erfolgszug des iTunes Music Stores, nachdem Apple auch eine Windows-Version vorstellte und den Dienst auf immer weitere Länder ausdehnte. Die ohnehin schwächelnden CD-Verkäufe brachen dadurch noch starker ein. In den letzten beiden Jahren zeigte sich, dass aber auch die Zeit des Online-Musikverkaufs vorbei sein könnte - dafür verantwortlich sind vor allem Streaming-Dienste, die kostenlos oder für Pauschalbeträge unbegrenzten Zugriff auf Millionen an Titeln bieten. Einem Bericht der Time zufolge arbeiten Apple und U2 aber an einem neuen Musikformat, um Musikverkäufen wieder Auftrieb zu verschaffen.

Details zu den Plänen gibt es nicht, die Time spricht von einem "Geheimprojekt". Allerdings dürfte es ausgesprochen schwierig werden, die vermehrt an Streaming-Angebote gewöhnten Kunden wieder zu überzeugen, Musik zu kaufen und nicht zu mieten bzw. eine Flatrate abzuschließen. Ob Beats Music in irgendeiner Form Bestandteil des neuen Dienstes werden könnte, ist ebenfalls unbekannt. Der von Beats entwickelte Streaming-Dienst war einer der Hauptgründe, warum Apple das Unternehmen für drei Milliarden Dollar übernahm - allerdings auch deswegen, da Apple selbst keinen Flatrate-Dienst betreibt, bei iTunes Music kein Zugriff auf beliebige Titel möglich ist, Kunden aber genau dies wünschen.

U2s Sänger Bono zeigt sich auf jeden Fall zuversichtlich. Ein neues "Musikformat" könnte unwiderstehlich für Musikfans sein und überzeugende Argumente bieten, wieder Geld für ganze Alben oder einzelne Titel auszugeben. Dies helfe nicht nur U2, sondern vor allem auch jenen Bands und Künstlern, die sonst kein Geld verdienen können - beispielsweise durch große Live-Konzerte. "Songwriters aren’t touring people" - so Bonos Bemerkung.
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Zusatztastaturen für iOS 8 - ein Überblick

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Eine interessante Neuerung in iOS 8 ist die Möglichkeit, zusätzliche Tastaturen oder Tastaturerweiterungen zu verwenden. Diese Zusatztastaturen gibt es in Form spezieller Apps. Theoretisch könnte ohnehin jede iOS-8-App eine eigene Tastatur bereitstellen - systemweit geht dies aber nur, wenn der Nutzer in den iOS-Einstellungen die Tastatur als Option hinzufügt. Fünf interessante Alternativen zur mitgelieferten iOS-8-Tastatur möchten wir nachfolgend vorstellen. Weil Worte nur schwer beschreiben können, was jeder Zusatztastatur bietet, lassen wir die Videoclips der Entwickler für sich sprechen.

SwiftKey Tastatur; gratis

Swype; 0,89 Euro

Weitere Tastaturen: Fleksy Keyboard, Minuum und PopKey
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Metal-Demo "Epic Zen Garden" als Download verfügbar

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Auf der WWDC im Juni hatte Apple die neue 3D-Schnittstelle Metal für iOS 8 vorgestellt. Um Entwickler von der Leistungsfähigkeit zu überzeugen, präsentiert man gemeinsam mit Epic Games die 3D-Demo "Epic Zen Garden". Die Demo ist nun im App Store als Download verfügbar (Store: ). Hochdetaillierte 3D-Grafik demonstriert die Möglichkeiten der Metal-API, um unter iOS 8 realisitische Spielegrafik zu generieren. Dabei reizt die Demo aktuelle iPhone-Hardware teilweise spürbar aus. Zwar erlauben verschiedene interaktive Elemente einige Änderungen an der Umgebung, ein richtiges Spiel ist "Epic Zen Garden" aber nicht.

Aktualisierung: Die Demo erfordert mindestens einen A7-Prozessor und ist damit nur zum iPhone 6 Plus, iPhone 6, iPhone 5s, iPad Air und iPad mini mit Retina-Display kompatibel.

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Neue Umfrage: Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8?

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Seit dem gestrigen Abend steht iOS 8 zur Verfügung - die überlasteten Downloadserver dokumentierten, wie viele Nutzer direkt auf das neue System umsteigen wollten und sofort mit dem Update begannen. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8 aussehen. Arbeiten iPhone und iPad jetzt besser als zuvor, bemerken Sie keine Unterschiede oder haben Sie das Update jetzt schon bereut?

In unseren Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie auf das neue iPhone 6 umsteigen wollen. 25,7 Prozent antworteten, auf jeden Fall ein iPhone 6 mit 4,7"-Display zu kaufen, bei 10.4 Prozent wird es ein iPhone mit 5,5"-Display. Vermutlich auf iPhone 6 oder iPhone 6 Plus wechseln wollen 15,1 Prozent. Bei iPhone 5s und iPhone 5c bleiben 26,5 Prozent der Teilnehmer, bei iPhone 4 oder 4s 11,7 Prozent. Nur 2,2 Prozent gaben an, weiterhin ein noch älteres iPhone zu nutzen. 3,9 Prozent der Stimmen entfiel auf die Option "Brauche gar kein Smartphone", 4,4 Prozent auf "Nutze ein ganz anderes Smartphone".
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Neue Kindle-Reader und -Tablets von Amazon

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Amazon hat zwei neue Kindle-Reader sowie zwei neue Kindle-Tablets vorgestellt, die ab Oktober beziehungsweise November erhältlich sein werden (). Die beiden neuen E-Book-Reader Kindle und Kindle Voyage ergänzen das bisherige Geräteangebot zu Preisen von 59 Euro bis 249 Euro. Dank schnelleren Prozessors sollen sie reaktionsfreudiger sein und mit 4 GB doppelt so viel Speicher für E-Books bieten. Je nach Ausführung bewegt sich das Gewicht zwischen 180 bis 190 Gramm.

Das Kindle Voyage verfügt außerdem über ein hochauflösendes E-Ink-Display mit 300 ppi und Hintergrundbeleuchtung. Während alle Kindle mit integriertem WLAN ausgestattet sind, erhält man das Voyage optional auch mit zusätzlichem kostenlosen 3G/UMTS-Mobilfunk. Das bisherige Kindle Paperwhite wurde mit Veröffentlichung der neuen Modelle im Preis um 20 Euro gesenkt und kostet nun 109 Euro (WLAN) beziehungsweise 169 Euro (WLAN+3G/UMTS).

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Auch bei den neuen Kindle-Tablets auf Android-Basis wird die bisherige Gerätepalette erweitert. Mit dem Fire HD6 ab 99 Euro will Amazon preissensitive Kunden überzeugen. Geboten wird ein 6-Zoll-Display mit HD-Display (1280 x 800 Pixel) und Quad-Core-Prozessor. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen 8 oder 16 GB Speicher, eine Skype-Kamera sowie eine Full-HD-Kamera auf der Rückseite.

Beim neuen Fire HDX 8.9 kommt bei Preisen ab 379 Euro ein 8,9-Zoll-Display mit 2.560 x 1.600 Pixeln zum Einsatz. Ein 2,5 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor mit 2 GB RAM sowie 16 bis 64 GB Speicher sollen auch für aufwendige Spiele genügend Leistungsreserven bieten. Die integrierte 8MP-Kamera verfügt über LED-Licht und kann auch Full-HD-Videos aufnehmen. In der Maximalausstattung mit 64 GB Speicher, WLAN + 4G/LTE und werbefrei schlägt das Fire HDX 8.9 mit 594 Euro zu Buche.
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iMovie, iWork & Co. für iOS 8 optimiert

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Zusammen mit der Bereitstellung von iOS 8 hat Apple auch meist kleinere Updates für die hauseigenen iOS-Apps wie iMovie, Pages, Numbers und Keynote veröffentlicht (Store: ). Neben den obligatorischen iOS-8-Optimierungen und der Kompatibilität zum neuen iCloud Drive gibt es auch Anpassungen an die neue iPhone-Generation mit größerem Display, die ab morgen im Handel erhältlich sein wird.

Die umfangreichsten Neuerungen weisen iMovie und GarageBand auf, die darüber hinaus neue Funktionen bereitstellen. So enthält iMovie neue Filter sowie Zeitlupe, Standbild und Zeitraffer. Bei GarageBand können Nutzer mittels "MIDI über Bluetooth" ab sofort kompatible Keyboards und Controller kabellos mit iPad und iPhone verbinden.

Nachfolgend ein Überblick aller aktualisierten Apple-Apps für iOS 8:

iMovie, Version 2.1
GarageBand, Version 2.0.2
Logic Remote, Version 1.1.1

Pages, Version 2.4.2
Numbers, Version 2.4.2
Keynote, Version 2.4.2

Mein iPhone suchen, Version 4.0
Meine Freunde suchen, Version 4.0

AirPort-Dienstprogramm, Version 1.3.4
iTunes U, Version 2.1
Podcasts, Version 2.2
Remote, Version 4.2.1
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Musikerkennung in iOS 8 verfügbar

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Apple hat mit der Veröffentlichung von iOS 8 nun auch die Song-Erkennung im Sprachassistenten Siri freigeschaltet. Entwickler konnten diese Funktion in der Beta-Phase von iOS 8 noch nicht testen. Mithilfe eines simplen Sprachbefehls wie "Welches Lied ist das?" können Nutzer die Musikerkennung aktivieren, woraufhin Informationen zum Titel, Interpret und ein Kaufen-Link des iTunes Store erscheinen. Apple greift hierfür auf Technologie von Shazam zurück, das bereits 2002 entsprechende Lösungen zur Erkennung von Musik, Filmen und TV-Serien bereitstellt. Wenn man noch nicht auf iOS 8 umsteigen möchte, kann man die Funktion auch über die Shazam-App verwenden, allerdings dann ohne Sprachbefehl.

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Tim Cook über Datenschutz bei Apple

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Ein offener Brief Tim Cooks begleitet die neuen Informationsseiten zum Datenschutz von Apple-Produkten und -Dienstleistungen. Momentan nur auf Englisch verfügbar, geben die Seiten einen Überblick über erfasste Nutzerdaten, deren Verarbeitung und Verwaltung sowie Apples Umgang mit Behördenanfragen. Dem vorangestellt ist der offene Brief, in dem Cook auf die Datenschutzprobleme der vergangenen Monate und Jahre eingeht. Insbesondere die Sicherheitsmaßnahmen bei iCloud und Apple Pay werden hervorgehoben. So hat Apple die zweistufige Anmeldung nun auch auf iCloud ausgedehnt, sofern Nutzer diese aktivieren (Anleitung: ).

Ohne Google beim Namen zu nennen, rückt Cook in dem Brief auch Apples Desinteresse an Nutzerdaten in den Fokus. Diese werden nur erfasst, um den Umgang mit Produkten und Diensten zu erleichtern. Da Apples Geschäftsmodell nicht auf der Auswertung von Nutzerdaten beruhe, könne man deren Verwendung jederzeit widersprechen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern erstelle Apple kein Nutzerprofil anhand von E-Mails, Nachrichten oder dem Surfverhalten und auch die Daten in der iCloud seien diesbezüglich tabu, so Cook.

Dies trifft auch auf das iAd-Netzwerk zu, welches zur Finanzierung kostenloser iOS-Apps und iTunes Radio diene. So würden weder Daten der Gesundheit-App noch HomeKit analysiert und auch bei Karten, Siri, iMessage, Telefonaten, Kontakten, E-Mails und iCloud-Daten verzichte Apple auf eine Datenerfassung über iAd. Darüber hinaus könne man jederzeit dem Ad-Tracking widersprechen.

Am Ende des offenen Briefes betont Tim Cook außerdem, dass Apple niemals mit Behörden zusammengearbeitet habe, um Hintertüren in Produkte oder Dienste einzubauen. Auch den Zugriff auf Apples Server wurde nicht erlaubt und werde auch niemals erlaubt, so Cook ganz ausdrücklich.

Weiterlesen: Der offene Brief im Original
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Activation Lock in iOS 8 standardmäßig aktiviert

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Mit iOS 7 führte Apple die neue Funktion "Aktivierungssperre" ein. Einmal aktiviert ist es ohne Eingabe der Apple ID nicht mehr möglich, "Mein iPhone suchen" auf dem Gerät zu deaktivieren, sich von iCloud abzumelden, das Gerät zu löschen - und vor allem auch nicht neu zu aktivieren. Apple reagiert damit auf das Problem, wie beliebt das iPhone bei Dieben ist, denen so der Weiterverkauf erheblich erschwert werden soll.

Können Diebe das Gerät nicht mehr einfach löschen und dann erneut in den Umlauf bringen sinkt auch die Attraktivität als Diebesgut, so die Hoffnung. Mitte April unterzeichneten unter anderem Apple, Samsung, Google, HTC, Microsoft, Motorola, Huawei und Nokia eine Erklärung, wonach ab 2015 alle Smartphones mit technischen Möglichkeiten ausgestattet werden, das Gerät aus der Ferne permanent zu deaktivieren. In Kalifornien wurde dies zudem gesetzlich verankert.

Die Behörden hatten an Apples Lösung immer kritisiert, dass Apple zwar den "Activation Lock" anbiete, die Funktion aber nicht standardmäßig aktiviere. Mit iOS 8 änderte Apple dies 8 - fortan ist die Aktivierungssperre im Gegensatz zu iOS 7 standardmäßig eingeschaltet und der Nutzer wird bei der Inbetriebnahme auch direkt darauf hingewiesen. Unter iOS 7 muss die Sperre aber weiterhin manuell in den Systemeinstellungen unter iCloud/Mein iPhone suchen aktiviert werden.
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OS X 10.9.5 ist verfügbar

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In der vergangenen Nacht hat Apple auch ein Update für OS X Mavericks freigegeben. Da Apple Anfang der Woche schon eine Version für Mitarbeiter des Kundendienst verteilt hatte, war von der raschen Veröffentlichung auszugehen. Neue Funktionen bringt OS X 10.9.5 nicht mit. Folgende Verbesserungen nennt Apple in der Updatebeschreibung:

  • Höhere Zuverlässigkeit von VPN-Verbindungen, die USB-Smart Cards für die Authentifizierung verwenden
  • Höhere Zuverlässigkeit beim Zugriff auf Dateien, die sich auf einem SMB-Server befinden
  • Safari 7.0.6 enthalten

Das Update lässt sich wie üblich via Software-Aktualisierung des Mac App Stores laden. Da OS X Yosemite wahrscheinlich in den nächsten vier bis sechs Wochen erscheint, ist OS X 10.9.5 wahrscheinlich das letzte größere Update für OS X Mavericks.
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Mittwoch, 17. September 2014

Apple TV erhält ebenfalls Systemupdate

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Für das Apple TV gibt es ebenfalls ein größeres Update. Da das Apple TV mit einer angepassten iOS-Version betrieben wird, erfolgen Software-Aktualisierungen für iPhone/iPad und Apple TV meist zeitgleich. Sichtbare Änderungen fallen sofort auf: Die Benutzeroberfläche verfügt nun ebenfalls über ein flacheres Aussehen mit dünnerem Text.

Für Nutzer aus den USA lässt sich der neue Beats-Kanal nutzen; hierzulande ist der Streaming-Dienst allerdings nicht verfügbar. Die mit iOS 8 vorgestellte Funktion "Family Sharing" zur gemeinsamen Nutzung von Inhalten, die im App Store oder iTunes gekauft wurden, steht nun auch auf dem Apple TV zur Verfügung. Zudem unterstützt das Apple TV nach dem Update Apples die neue iCloud-Fotobibliothek. Das Apple TV der zweiten Generation erhält kein Update mehr, ein Apple TV der dritten Generation wird vorausgesetzt.
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Apples Updateserver stark überlastet

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Es kommt kaum überraschend, wie überlastet Apples Updateserver sind. Schon 15 Minuten nach Freigabe von iOS kletterte die Zeitprognose sprunghaft nach oben - von anfangs 22 Minuten auf jetzt mehrere Stunden. Viele Nutzer kommen erst gar nicht an das Update und erhalten direkt die Fehlermeldung: "Der Server für iPhone Software konnte nicht kontaktiert werden.Überprüfen sie ihre Netzwerkverbindung, oder versuchen sie es später noch einmal". In den letzten Jahren dauerte es oft bis in die frühen Morgenstunden unserer Zeitzone, bevor der Download wieder mit akzeptabler Geschwindigkeit lief. Man kann davon ausgehen, dass es in diesem Jahr kaum anders verlaufen wird - immerhin stürzen sich gerade Millionen an Nutzern auf das Update. Um die Wartezeit zur verkürzen, empfehlen wir noch einmal unsere zweiteilige Artikelserie "iOS 8 im Detail".
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Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8?

  • Alles läuft bestens, ich bemerke deutliche Verbesserungen18,6%
  • Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen31,5%
  • Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen26,8%
  • Bin eher nicht so überzeugt7,3%
  • Bin unzufrieden mit iOS 83,3%
  • Ich kann/will nicht auf iOS 8 umsteigen12,5%
425 Stimmen18.09.14 - 19.09.14
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