Übersicht: Alle Meldungen zur WWDC 2013

Donnerstag, 20. Juni 2013

Apple veröffentlicht Aufzeichnung der Keynote auf YouTube

Auf Apples YouTube-Kanal ist jetzt auch die Aufzeichnung der kompletten Keynote zur WWDC 2013 erschienen. Wer noch einmal miterleben möchte, wie Tim Cook, Phil Schiller und Craig Federighi die umfangreichen Neuerungen der WWDC 2013 präsentieren, kann dies nun also auch über YouTube und nicht mehr nur als Stream über Apples Eventseiten bzw. auf dem Apple TV erledigen. Die wichtigsten Themen der Keynote waren iOS 7, OS X Mavericks, iTunes Radio, iWork for iCloud, das überarbeitete MacBook Air sowie der komplett neu entwicklete Mac Pro.

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QuarkXPress zukünftig nur noch mit Upgrades von der Vorgängerversion

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Bereits bei der Ankündigung des im Herbst erscheinenden QuarkXPress 10 wurde darauf hingewiesen, dass Ende Juni von einer beliebigen QuarkXPress-Version auf QuarkXPress 9 und das neue QuarkXPress 10 aktualisiert werden kann. In der Frage der zukünftigen Upgrade-Politik wird Quark nun in einer Pressemitteilung konkret. Zukünftig wird es bei der Veröffentlichung einer neuen QuarkXPress-Version nur noch für die bisherige Version eine günstigere Upgrade-Option geben. Besitzer älterer QuarkXPress-Varianten müssen dagegen den Preis der Vollversion bezahlen.

Für Nutzer von QuarkXPress 8 bedeutet dies, dass nur noch für einen begrenzten Zeitraum eine Aktualisierung auf QuarkXPress 10 zum Vorzugspreis möglich sein wird. Alle Kunden, die jetzt auf QuarkXPress 9 aktualisieren erhalten nämlich QuarkXPress 10 als kostenlose Download-Version. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine wichtige Änderung bei QuarkXPress 10 zu berücksichtigen. Mit QuarkXPress 10 können keine Dokumente sehr alter QuarkXPress-Versionen geöffnet werden. Zukünftig werden nur noch Dokumente unterstützt, die von QuarkXPress 7 oder neueren Versionen stammen. Damit ist QuarkXPress 9 die letzte Version, mit der alte Dokumente geöffnet werden können.
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Weltkarte: Nutzung von iPhone, Android-Geräten und Blackberry

Wer sich fragt, in welchen Gebieten iPhones, Android-Geräte, Blackberrys oder andere Smartphone-Systeme besonders aktiv genutzt werden, der kann die Antwort jetzt einer sehr interessanten Kartendarstellung entnehmen. Das Projekt greift auf mehr als 280 Millionen von Mobilgeräten gesendeten Tweets zurück und zeichnet auf der Karte ein, von welchem System diese stammen und von wo aus sie abgegeben wurden.

In den großen Städten überwiegt dabei der Anteil des iPhones, im ländlichen Raum ist hingegen Android etwas stärker verbreitet. In Europa zeigen sich besonders die Niederlande als besonders aktiv, sowohl bei der iPhone- als auch Android-Nutzung. Blackberrys sind nur noch in Spanien und Großbritannien großflächig im Einsatz. Bei den Werten muss natürlich beachtet werden, dass in erster Linie privat genutzte Geräte erfasst sind.
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"XCOM: Enemy Unknown" für iPad, iPhone und iPod touch

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Seit heute ist das Sci-Fi-Strategiespiel "XCOM: Enemy Unknown" im App Store für iPad, iPhone und iPod touch erhältlich, nachdem es seit April bereits im Mac App Store heruntergeladen werden kann. In "XCOM: Enemy Unknown" übernimmt der Spieler die Kontrolle über Spezialeinheiten, die nach einer Invasion von Außerirdischen gebildet wurden, um die Invasoren zurückzudrängen. In der sogenannten XCOM-Basis werden mithilfe außerirdischer Fundstücke und Aliens neue Technologien entwickelt. Hier findet auch der Ausbau der Basis sowie die Planung von Missionen statt. Dabei orientiert sich das Spiel am Original "UFO: Enemy Unknown" von 1994, wobei auf einige Elemente verzichtet wurde, um den Spielfluss zu verbessern.


In einer kleinen Video-Demonstration zeigt sich aber dennoch die Nähe zum Original, wenn auch mit deutlich verbesserter 3D-Grafik und Multitouch-Bedienung. Zudem wird iCloud-Synchronisation von Spielständen und Game-Center-Integration geboten. "XCOM: Enemy Unknown" kostet 17,99 Euro und setzt mindestens iOS 5.0 voraus. Allerdings unterstützt das Universal-Spiel nur iPads ab der 2. Generation, iPad mini, iPhones ab dem 4S-Modell und den iPod touch der fünften Generation. Auf älteren Modellen, die von Apple als kompatibel gelistet werden, läuft das Spiel nicht.
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Angeblicher Benchmark zum kommenden Mac Pro aufgetaucht

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Obwohl Apple den runderneuerten Mac Pro erst im Herbst ausliefern will und bislang nur ausgesuchte Entwickler Zugang zu Vorserien-Modellen haben, ist nun ein erstes Benchmark-Ergebnis aufgetaucht, der vom kommenden Mac Pro stammen soll. 23901 Punkte erreicht demnach der neue Mac Pro im Geekbench, der dort nur unter der internen Bezeichnung AAPLJ90,1 gelistet ist. Gemessen wurde ein Modell mit 12-Core Intel Xeon E5-2697 mit 2,7 GHz, dem 64 GB RAM zur Verfügung standen. Als Betriebssystem kam Mac OS X 10.9 Build 13A2054 zum Einsatz, was darauf hindeuten könnte, dass der neue Mac Pro frühestens mit Veröffentlichung von OS X Mavericks in den Verkauf gehen wird.

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Im Vergleich zum bisherigen Mac Pro von Mitte 2012 in der Highend-Ausstattung sind die Werte allerdings etwas niedriger. Das bisherige Spitzenmodell erreicht dank 12-Core Intel Xeon X5675 mit 3,06 GHz im Geekbench 25530 Punkte. Jedoch ist unklar ob es sich beim AAPLJ90,1 überhaupt um den Mac Pro in der Highend-Ausstattung handelt, oder das Standard-Modell getestet wurde. Zudem wurde beide Modelle nicht in der gleichen Software-Konfiguration getestet, weswegen die Werte nur bedingt vergleichbar sind. Außerdem könnte es sich im vorliegenden Fall um eine Fälschung handeln, weswegen seriöse Ergebnisse erst nach dem Verkaufsstart zu erwarten sind.
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Mittwoch, 19. Juni 2013

Apple gibt erste Entwicklerversion von OS X 10.8.5 frei

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Für Entwickler steht ab sofort die ersten Testversion von OS X 10.8.5 zur Verfügung. Es handelt sich dabei um ein reines Bugfix-Release ohne signifikante Neuerungen. Aus der Updatebeschreibung geht hervor, dass Entwickler besonders intensiv in den Bereichen WLAN, Grafiktreiber, Aufwecken aus dem Ruhezustand, PDF-Anzeige sowie Bedienungshilfen testen sollen. Die Buildnummer der ersten Entwicklerversion lautet 12F9. Folgt Apple den sonst üblichen Abläufen, so vergehen bis zur Veröffentlichung von OS X 10.8.5 rund zwei bis drei Monate. Das Update wird also ungefähr dann für alle Nutzer freigegeben, wenn auch die Markteinführung von OS X 10.9 Mavericks ansteht.
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Bildbearbeitung ohne Photoshop - Alternativen zum Platzhirsch von Adobe

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Über Jahre hinweg wurde professionelle Bildbearbeitung mit einem einzigen Programm assoziiert: Adobe Photoshop. Es setzte sich als Industriestandard durch; Photoshop wurde für Bildbearbeitung und -manipulation das, was Tempo für Taschentücher ist: annähernd ein Synonym.

Auf seine marktbeherrschende Stellung vertrauend verkündete Adobe Systems im März 2013 das Ende der Box-Variante seiner Creative Suite, zu der Photoshop neben einigen weiteren professionellen Programmen des Unternehmens gehört. Seit Mai 2013 gibt es alle diese Programme in ihren aktuellen Versionen nur noch im monatlichen Abonnement. Spätestens seit dieser Maßnahme sind viele Nutzer auf der Suche nach einer Alternative. MacTechNews.de stellt einige Bildbearbeitungsprogramme für den Mac vor.

Im Spektrum der Konkurrenzsoftware bewegen sich anspruchsvolle Bildbearbeitungsprogramme ebenso wie einfache Einsteigersoftware, die nur bestimmte Elemente bietet. Es gibt preisintensive und kostenlose Programme, Desktop-Applikationen und webbasierte Bildbearbeitung.
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Apple gibt Apple TV Software in Version 5.3 frei

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Apple hat soeben ein Update für das Apple TV der zweiten und dritten Generation freigegeben. Apples Pressemitteilung zufolge stehen jetzt HBO GO sowie WatchESPN zur Verfügung. Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services, zeigt sich darüber sehr erfreut, immerhin handelt es sich dabei um zwei der beliebtesten iOS-Apps, die es nun auch direkt auf dem Apple TV gibt. Auch Sky News, Crunchyroll sowie Qello sind Bestandteil des Updates auf Version 5.3.

Das Update lässt sich wie üblich über die integrierte Software-Aktualisierung des Apple TV vornehmen. Wer auf seinem Apple TV der zweiten Generation einen Jailbreak durchgeführt hat, solle das Update hingegen besser nicht vornehmen, nach der Installation ist dieser nicht mehr vorhanden. Dies betrifft nur das Apple TV der zweiten Generation, für die aktuelle Baureihe gibt es weiterhin keinen Jailbreak.
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iOS 7 erkennt dank Bluetooth-Technologie die Position anderer Geräte

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Bei der Vorstellung von iOS 7 auf der WWDC (Word Wide Developers Conference) hat Apple unter anderem die iBeacons-Technologie erwähnt, die es iOS-Geräten erlaubt, den Abstand und die Position anderer Bluetooth-Geräte zu bestimmen. Zum Einsatz kommt dabei eine BLE-Technik (Bluetooth Low Energy) von Bluetooth 4.0, mit der sich auf einem kleinen Gebiet die Position anderer BLE-fähiger Geräte ermitteln lässt. Dabei können auch mehrere iOS-Geräte untereinander ihre Position ermitteln, ohne auf relativ ungenaue Techniken wie GPS (Global Positioning System) zurückgreifen zu müssen.

Die Einsatzmöglichkeiten von iBeacons sind vielseitig. So könnte sich allein durch die Nähe des entsprechenden Gerätes eine verschlossene Tür öffnen oder in einem Museum auf dem Gerät je nach Position weitere Information zum jeweiligen Ausstellungsobjekt erscheinen. Auch im Zusammenhang mit tragbarem Zubehör ergeben sich neue Möglichkeiten, wenn sich die Position am Körper bestimmen lässt. Sicherlich könnten auch bestimmte Spiele von iBeacons profitieren. Man darf gespannt sein, wie Entwickler iBeacons zukünftig in ihren Apps nutzen werden.
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Office Mobile für iPhone jetzt auch in den deutschsprachigen App Stores

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Für Abonnenten von Office 365 hatte Microsoft in der letzten Woche eine neue App veröffentlicht. Office Mobile für Office 365 ermöglicht es, Dokumente aus Word, Excel oder PowerPoint zu lesen, zu bearbeiten und via SkyDrive oder SharePoint abzugleichen. Nachdem es Office Mobile für Office 365-Abonnenten erst nur in den USA gab, steht die App jetzt international und somit auch im deutschsprachigen Bereich zur Verfügung.

Die App an sich ist kostenlos, per InApp-Kauf lässt sich auch ein Abo für Office 365 Home Premium abschließen und somit die gesamte Office-Suite ein Jahr lang nutzen. Office Mobile für Office 365 unterstützt alle iPhones ab dem iPhone 4, eine Version für iPad gibt es (noch) nicht.

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Max Payne 3 erscheint in Kürze für den Mac

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Rockstar hat den Action-Shooter Max Payne 3 für den Mac angekündigt. Während die Windows-Variante bereits vor einem Jahr erschienen war, soll nun am Donnerstag die OS-X-Variante folgen. In dem Spiel übernimmt man wie bisher die Rolle von Max Payne, der aufgrund krimineller Beziehungen die USA verlassen muss und in São Paulo als Leibwächter einen Neuanfang wagt. Hierbei bietet das Spiel wie die bisherigen Teile die bekannte Bullet Time, bei der Spielszenen in Zeitlupe ablaufen und eine bessere Reaktion in schwierigen Situationen ermöglicht. Zudem wird auch im dritten Teil ein ausgeklügeltes Bewegungssystem geboten, um individuelle Bewegungsabläufe für die Deckung zu ermöglichen.


Darüber hinaus bietet Max Payne 3 einen Mehrspielermodus für bis zu 16 Spieler, in dem Spieler in verschiedenen Konstellationen gegeneinander antreten können. Im dritten Teil hat Rockstart außerdem die Spiele-Engine überarbeitet, um eine realistische Darstellung der Spielszenen zu ermöglichen. Dies hat aufgrund der komplexen Physiksimulationen seinen Preis, der sich in den Systemanforderungen niederschlägt. Die Mac-Variante benötigt einen Intel Core-i- oder Dual-Core-Xeon-Prozessor ab 2,4 GHz, mindestens 4 GB RAM sowie eine Grafikkarte der Klasse AMD Radeon HD 4870 oder Nvidia 8800GT mit wenigstens 512 MB VRAM. Zudem muss mindestens OS X 10.7.5 Lion installiert sein.
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Huawei offen für Übernahme von Nokia

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Für Nokia sah es in den vergangenen Jahren nicht gut aus. Der einstige Branchenprimus verpasste den Smartphone-Trend, konzentrierte sich viel zu lange auf den klassischen Markt und verlor daher in extremem Maße Marktanteile. Die neue Lumia-Baureihe, bestückt mit Windows Phone, verkauft sich zwar inzwischen nicht schlecht und erhält auch recht gute Kritiken, ob dies aber den ganzen Konzern tragen kann, bleibt fraglich.

Jetzt sind Gerüchte aufgetaucht, wonach Nokia eventuell von einem anderen Anbieter übernommen wird. Der chinesische Elektronikkonzern Huawei, längst ein namhafter Mitspieler auf dem Smartphone-Markt, hat offen über eine mögliche Zukunft mit Nokia gesprochen. So heißt es, man könne sich eine Übernahme oder sehr enge Zusammenarbeit gut vorstellen, dies hänge aber von Nokias Bereitschaft ab.

Bislang fiel Huawei nicht durch große Übernahmen auf; für die nahe Zukunft sind auch keine Schritte dieser Art zu erwarten. Marktbeobachtern zufolge ist eine Übernahme von Nokia eher unwahrscheinlich; die Aussagen des Vorstandsvorsitzenden dokumentieren jedoch Huaweis Ambitionen, zu einem führenden Hersteller zu werden.

Richard Yu von Huawei geht davon aus, dass es drei bis vier große Smartphone-Hersteller geben wird, ob Nokia allerdings zu diesem Kreis zähle, bezweifelt er. Windows Phone verkaufe sich nicht gut, dennoch halte Microsoft an Lizenzgebühren fest. Android hingegen sei kostenlos zu haben - ein wesentlicher Grund, warum Huawei auf Googles Betriebssystem setzt. Jüngsten Zahlen zufolge kommt Huawei auf einen weltweiten Smartphone-Marktanteil von 4,4 Prozent, Rang 4 hinter Samsung, Apple und LG.
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Facebook für iOS mit Status-Symbolen und verbesserten Einstellungen für Privatsphäre

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Facebook, das weltweit größte soziale Netzwerk, hat die iOS-App in Version 6.2 veröffentlicht (App Store: ). Mit der Facebook-App für iPad, iPhone und iPod touch können Mitglieder des Social Networks leichter Beiträge von Freunden verfolgen, via Chat in Kontakt treten, Statusmeldungen verfassen sowie Fotos und Videos teilen. In der neuen Version hat Facebook die App nun um neue Einstellungen für die Privatsphäre erweitert. So lässt sich die Sichtbarkeit von Beiträgen ändern, um nur ausgesuchte Freundeskreise zu informieren.

Eine weitere Neuerung gibt es bei den Statusmeldungen, die nun um Symbole ergänzt werden können. Ebenfalls können Nutzer mit der neuen Version nun sehr einfach neue Chats über Fotos beginnen, die in Beiträgen geteilt wurden. Darüber hinaus hat Facebook auch zahlreiche Fehler behoben, ohne aber hier ins Detail zu gehen. Die Facebook-App ist als Download mittlerweile 33 MB groß und setzt iOS 5.0 voraus.
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TV-Interview mit Steve Jobs von 1994 aufgetaucht

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Als Trailer für eine Video-Dokumentation der Silicon Valley Historical Association wurde ein kurzer Ausschnitt eines bislang nicht veröffentlichten TV-Interviews mit Steve Jobs veröffentlicht. In dem rund zweiminütigen Videoclip von 1994, als er noch NeXT führte, äußert sich der mittlerweile verstorbene Apple-Mitbegründer kritisch über das Vermächtnis, welches er mit seiner Arbeit hinterlässt. In der schnelllebigen IT-Branche ging Jobs damals davon aus, dass all seine Arbeit am Macintosh spätestens 2005 veraltet und überholt sein würde. Als Beispiel nannte er den Apple II, der 1994 technisch überholt war, ein Schicksal das den Apple I bereits in den 80er Jahren ereilt hatte.


Nach Ansicht von Steve Jobs ist die IT-Branche kein Gebiet, in dem jemand 200 Jahre die Richtung vorgibt oder ein Kunstwerk für Jahrhunderte bewundert wird. Stattdessen sind die Arbeiten in der IT-Branche in zehn bis zwanzig Jahren überholt und können auch nicht mehr genutzt werden, da die Software dafür fehlt. Stattdessen herrscht das Prinzip eines Berges, bei dem man eine kleine Schicht beisteuert, auf die nachfolgend aufgebaut wird. Doch wie bei einem Berg wird die Mehrzahl keine einzelne Schicht erkennen. Diese werden nur von einigen Geologen wahrgenommen werden.
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Apple weitet Tests von Mavericks und iOS 7 aus

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Seit Anfang letzter Woche können Entwickler bereits Testversion von OS X 10.9 Mavericks und iOS 7 für iPhone laden, die iPad-Version folgt erst später. Recht schnell nach Freigabe der ersten Entwicklerversion von Mavericks weitet Apple den Test jetzt aus und lädt Retail-Mitarbeiter dazu ein, das neue System unter die Lupe zu nehmen. Bei den letzten großen Updates erfolgte dies meist erst recht kurz vor dem Verkaufsstart.

Bei iOS 7 plant Apple, einen etwas neuen Weg zu gehen. So sollen die Tests nicht nur von Entwicklern oder eigenen Mitarbeitern durchgeführt werden, stattdessen will Apple auch Bewohner von Cupertino einladen und so Rückmeldung von Normalanwendern erhalten. Für ausgesuchte, einzelne Funktionen setzt Apple auch schon in der Vergangenheit auf die Hilfe lokaler Bewohner, dies jedoch noch nie für ein ganzes System.

Noch eine weitere Information aus den Kreisen des AppleSeed-Programms gibt es: Demnach ist OS X 10.8.4 nicht das letzte größere Update von Mountain Lion, Apple plane stattdessen noch eine Version 10.8.5. Bei dieser handelt es sich um ein reines Bugfix-Update, nähere Details sind noch nicht bekannt, eine erste Entwicklerversion steht noch nicht zur Verfügung.
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Weitere Schlagzeilen

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  • Grausam, bin entsetzt10,1%
875 Stimmen17.06.13 - 20.06.13
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