Übersicht: Alle Meldungen zur WWDC 2013

Mittwoch, 19. Juni 2013

Neues TV-Interview mit Steve Jobs von 1994 aufgetaucht

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Als Trailer für eine Video-Dokumentation der Silicon Valley Historical Association wurde ein kurzer Ausschnitt eines bislang nicht veröffentlichten TV-Interviews mit Steve Jobs veröffentlicht. In dem rund zweiminütigen Videoclip von 1994, als er noch NeXT führte, äußert sich der mittlerweile verstorbene Apple-Mitbegründer kritisch über das Vermächtnis, welches er mit seiner Arbeit hinterlässt. In der schnelllebigen IT-Branche ging Jobs damals davon aus, dass all seine Arbeit am Macintosh spätestens 2005 veraltet und überholt sein würde. Als Beispiel nannte er den Apple II, der 1994 technisch überholt war, ein Schicksal das den Apple I bereits in den 80er Jahren ereilt hatte.


Nach Ansicht von Steve Jobs ist die IT-Branche kein Gebiet, in dem jemand 200 Jahre die Richtung vorgibt oder ein Kunstwerk für Jahrhunderte bewundert wird. Stattdessen sind die Arbeiten in der IT-Branche in zehn bis zwanzig Jahren überholt und können auch nicht mehr genutzt werden, da die Software dafür fehlt. Stattdessen herrscht das Prinzip eines Berges, bei dem man eine kleine Schicht beisteuert, auf die nachfolgend aufgebaut wird. Doch wie bei einem Berg wird die Mehrzahl keine einzelne Schicht erkennen. Diese werden nur von einigen Geologen wahrgenommen werden.
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Apple weitet Tests von Mavericks und iOS 7 aus

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Seit Anfang letzter Woche können Entwickler bereits Testversion von OS X 10.9 Mavericks und iOS 7 für iPhone laden, die iPad-Version folgt erst später. Recht schnell nach Freigabe der ersten Entwicklerversion von Mavericks weitet Apple den Test jetzt aus und lädt Retail-Mitarbeiter dazu ein, das neue System unter die Lupe zu nehmen. Bei den letzten großen Updates erfolgte dies meist erst recht kurz vor dem Verkaufsstart.

Bei iOS 7 plant Apple, einen etwas neuen Weg zu gehen. So sollen die Tests nicht nur von Entwicklern oder eigenen Mitarbeitern durchgeführt werden, stattdessen will Apple auch Bewohner von Cupertino einladen und so Rückmeldung von Normalanwendern erhalten. Für ausgesuchte, einzelne Funktionen setzt Apple auch schon in der Vergangenheit auf die Hilfe lokaler Bewohner, dies jedoch noch nie für ein ganzes System.

Noch eine weitere Information aus den Kreisen des AppleSeed-Programms gibt es: Demnach ist OS X 10.8.4 nicht das letzte größere Update von Mountain Lion, Apple plane stattdessen noch eine Version 10.8.5. Bei dieser handelt es sich um ein reines Bugfix-Update, nähere Details sind noch nicht bekannt, eine erste Entwicklerversion steht noch nicht zur Verfügung.
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Hochauflösende Fotos des iPhone-5S-Displays im Vergleich zum iPhone 5

Nachdem gestern bereits verschwommene unscharfe Fotos des Display-Panels der kommenden iPhone-Generation aufgetaucht waren, gibt es nun auch hochauflösende Fotos, bei denen intern Unterschiede zum Display-Panel des aktuellen iPhone 5 zu erkennen sind. Bereits bekannt war bei der kommenden Generation der Einsatz eines L-Steckers, mit dem das Display-Panel nicht in einem iPhone 5 verbaut werden kann. Ebenfalls sind kleinere Unterschiede an der Struktur für Kamera- und Home-Button-Komponenten auszumachen, die mit den bisher aufgetauchten Bildern der entsprechenden Komponenten übereinstimmen. Äußerlich bemerkt man hingegen keine Unterschiede, sodass zumindest im Fall des Displays die kommende iPhone-Generation voraussichtlich nicht von der aktuellen Generation zu unterscheiden ist.

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Apple aktualisiert Configurator auf Version 1.3

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Apple hat in der Nacht eine neue Version von Configurator herausgebracht. Das Mac-Programm erlaubt die Konfiguration von großen Mengen an iOS-Geräten bequem vom Mac aus. Neu in der Version 1.3 soll stark verbesserte Stabilität und Geschwindigkeit sein. Apple hat auch einen neue Status-Anzeige hinzugefügt, in der während eines Konfigurationsprozesses eine Zeiteinschätzung und aufgetretene Fehler erscheinen. Administratoren können ferner Apps auf iPhones installieren, auch wenn die derzeitige Konfiguration des iPhones dies ausschließt. Configurator ist ein kostenfreier Download im Mac App Store.
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Dienstag, 18. Juni 2013

Apple veröffentlicht Java-Updates für 10.6, 10.7 und 10.8

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Mit den Aktualisierungen "Java für Mac OS X 10.6 Update 16" und "Java für OS X 2013-004" stehen ab sofort neue Java-Versionen für Nutzer von Snow Leopard, Lion und Mountain Lion zur Verfügung. Wie üblich empfiehlt Apple allen Nutzern die Installation, da Sicherheit und Stabilität verbessert werden. Die Installation der Java-Updates lässt sich entweder über sie Software-Aktualisierung oder über die Update-Funktion des Mac App Stores vornehmen.
Sofern das im vergangenen Jahr erschienene "Java für OS X 2012-006"-Update nicht installiert ist, deaktiviert dieses Update das Java SE 6 Applet-Plug-In. Damit Applets auf einer Webseite verwendet werden können, muss in den jeweiligen Bereich auf einer Webseite mit Applets geklickt und auf diese Weise die neue Version geladen werden.
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Video zeigt Möglichkeiten für Multi-Display-Betrieb in OS X Mavericks

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Apple hat mit der Veröffentlichung von OS X Mavericks auch einen neuen Multi-Display-Betrieb vorgestellt, bei dem erstmals die Menüleiste einzeln für jedes Display zur Verfügung steht. In einer kurzen Video-Demonstration hat Adam Matthews die wesentlichen Änderungen beim Betrieb von OS X Mavericks mit insgesamt sechs Displays zusammengefasst. So können nicht nur die Menüleisten auf den Displays unabhängig voneinander genutzt werden, auch Mission Control zeigt nun getrennt für jedes Display die genutzten Apps an. Eine wichtige Neuerung gibt es auch beim Vollbildmodus von Apps, der sich jetzt wieder auf das jeweilige Display beschränkt.


Das Dock allerdings ist auch bei OS X Mavericks anders als die Menüleiste nur auf dem Hauptdisplay zu finden. Eine im Video nicht gezeigte Möglichkeit ist das AirPlay Display, bei dem beispielsweise ein Apple TV als zusätzliches Display verwendet werden kann.
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Foto mit angeblichen iPhone-5S-Display passt zum aufgetauchten Logicboard

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Nachdem erst gestern ein Foto eines Logicboard der kommenden iPhone-Generation veröffentliche wurde, folgt nun das Foto eines Displays für die kommende iPhone-Generation. Zumindest die geänderten Anschlüsse des Displays würden zum aufgetauchten Logicboard passen, womit geschlussfolgert werden kann, dass beide Komponenten sehr wahrscheinlich zum gleichen Gerät gehören. Ob es sich aber um die voraussichtlich iPhone 5S genannte nächste Generation handelt, bleibt dennoch offen. Sofern dies zutrifft, wären nun mit Ausnahme des Akkus nahezu alle Komponenten der nächsten iPhone-Generation bekannt.

Bild von http://data.mactechnews.de/455034.png
So gab es bereits Fotos des Logicboards, des Lightning-Connectors, des Kopfhörer-Anschlusses, des Kamera-Sensors und des Home-Buttons. Nachdem es nun auch ein Foto des Display-Panels gibt, würden nur noch das Gehäuse und der Akku der kommenden iPhone-Generation für ein vollständiges Bild fehlen. Ebenfalls ist noch unbekannt, welche Chips auf dem Logicboard im Detail verbaut sind. Mit der bevorstehenden Serienfertigung für einen erwarteten Verkaufsstart im Herbst werden möglicherweise auch die letzten Geheimnisse zur kommenden iPhone-Generation gelüftet werden.
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Persönlicher Hotspot in iOS durch automatisch generierte Kennwörter unsicher

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Sicherheitsforscher der Universität Erlangen-Nürnberg haben eine Schwachstelle im persönlichen Hotspot von iOS entdeckt. Der persönliche Hotspot dient dazu, mittels Tethering die Mobilfunkverbindung zum Internet gemeinsam mit anderen Wi-Fi-fähigen Geräten zu nutzen. Grundsätzlich ist der Hotspot sicher und verwendet mit WPA2 auch aktuelle Technik zur Verschlüsselung der Verbindung. In den Einstellungen zum persönlichen Hotspot gibt es allerdings eine Schwachstelle in Form der automatisch generierten Kennwörter zur Absicherung des Wi-Fi-Netzes.

Wie die Forscher herausgefunden haben, verwendet iOS zur Generierung der Kennwörter ein Wörterbuch aus 1.842 Einträgen und ergänzt die vier Buchstaben um eine zufällig generierte Zahl aus vier Ziffern. Es ergeben sich damit 18,5 Millionen Kombinationsmöglichkeiten, die es für Menschen unmöglich machen, das Kennwort zu erraten. Für einen Computer ist es allerdings ein Leichtes, 18,5 Millionen Kombinationsmöglichkeiten durchzuprobieren.

So konnten die Sicherheitsexperten mithilfe eines leistungsfähigen Computers in weniger als 50 Sekunden die von iOS generierten Kennwörter für Hotspots knacken. Zudem hat man auch eine iOS-App namens Hotspot Cracker entwickelt, die nach einigen Optimierungen das Kennwort eines iOS-Hotspots mit generiertem Kennwort innerhalb von Sekunden herausfinden kann. Nutzern wird empfohlen, sich nicht auf die Kennwort-Generierung zu verlassen und stattdessen selbst Kennwörter für den Hotspot zu vergeben.
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Digg Reader soll kommende Woche als Freemium-Lösung erscheinen

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Kommende Woche, einige Tage vor dem Ende des Google Reader, wird Digg seinen eigenen RSS-Reader mit Synchronisationsfunktion veröffentlichen. Angesichts des zu erwartenden Ansturms soll die Veröffentlichung in mehreren Phasen über einige Tage verteilt erfolgen. Zum Leistungsumfang gehört neben dem Import vom Google Reader eine hohe Geschwindigkeit sowie intuitive Bedienung zum Abonnieren, Speichern, Teilen und Verwalten von RSS-Feeds.

Neben einer Web-App für alle HTML5-fähigen Web-Browser wird Digg auch eine App für iPhone und iPod touch veröffentlichen. Ob die iOS-App bereits für das iPad optimiert sein wird, ist unklar. Etwas später will Digg auch eine Android-App veröffentlichen. Zudem will man die Geschwindigkeit bei der Verarbeitung vieler RSS-Feeds noch erhöhen und Zusatzdienste wie die Cloud-basierte Notizverwaltung Evernote integrieren. Erweiterte Sortierungs- und Filterfunktionen will man ebenfalls nachreichen. Digg Reader wird grundsätzlich kostenlos sein, wobei erweiterte Funktionalität kostenpflichtig ist.
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Versteckte Einstellungen: Apple arbeitet an weiteren Steuergesten für iOS7

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Bis zur Freigabe der finalen Version von iOS 7 wird es mit ziemlicher Sicherheit noch zahlreiche Änderungen und möglicherweise auch kleinere neue Funktionen geben. Ein versteckter Einstellungsdialog birgt Hinweise darauf, was mit der fertigen Version - oder einem darauf folgenden Update- noch für iOS 7 zu erwarten ist. In den bislang nicht funktionsfähigen und auch noch nicht standardmäßig angezeigten Einstellungen befinden sich weitere Optionen zur Steuerung des Gerätes über Gesten. Es handelt sich dabei wohl um systemweite Multitasking- und Steuergesten, die immer zur Verfügung stehen, also auch bei der Ausführung von Drittanbieter-Apps. Dass Entwickler noch nicht auf herkömmlichem Wege auf die Einstellungen zugreifen können zeigt, dass diese momentan nur für den Apple-internen Gebrauch bestimmt sind. Weitere versteckte Einstellungen ermöglichen es zudem, vorinstallierte Apps auszublenden, Farbsättigung sowie Animationen zu beeinflussen und Ordner in Ordnern zu erstellen.

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iOS 5.4 Beta für Apple TV mit iTunes Radio, iTunes in the Cloud und Konferenzraum-Modus

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Apple hat neben iOS 7 auch eine neue iOS-Version für das Apple TV an Entwickler verteilt. In der Beta-Version von iOS 5.4 für das Apple TV hat Apple verschiedene Neuerungen vorgenommen, um die Einsatzmöglichkeiten des Gerätes zu erweitern. Naheliegend ist die Integration des neuen Streaming-Dienstes iTunes Radio, der von Apple separat neben der bisherigen Radio-Funktion gelistet wird. Darüber hinaus hat Apple die iCloud-Integration vorangetrieben und unterstützt auf dem Apple TV neben iTunes Match nun iTunes in the Cloud.

Eine weitere Neuerung ist der Konferenzraum-Modus für Nutzer im beruflichen und schulischen Umfeld. Der neue Modus erlaubt die Festlegung eines Hintergrundbildes mit zugehörigem Begrüßungstext und zeigt eine Anleitung zur Nutzung des Apple TV als Präsentationsgerät via AirPlay. Dank der iCloud-Integration kann zudem festgelegt werden, ob Präsentationen, Videos, Fotos und Musik über die iCloud oder über lokale Geräte wiedergegeben werden sollen.

Weiterlesen: Videos zum Konferenzraum-Modus und Details zu den verbessertem Bedienungshilfen
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Jonathan Ive nun Apples Senior Vice President of Design

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Fast unbemerkt hat Apple vergangene Woche die offizielle Berufsbezeichnung von Jonathan Ive geändert. Nachdem nun mit der Veröffentlichung von iOS 7 der erste signifikante Einfluss von Ive auf die Software-Entwicklung sichtbar wurde, wird er von Apple seitdem als Senior Vice President of Design geführt. Zuvor lautete die Berufsbezeichnung noch Senior Vice President of Industrial Design, was seinen Entwicklungsarbeit im Hardware-Bereich unterstrich.

Nachdem aber vergangen Herbst der bisherige iOS-Chef Scott Forstall das Unternehmen verließ, wurde die Software-Entwicklung zwischen Jonathan Ive und Craig Federighi aufgeteilt, die seitdem gemeinsam unter anderem an der Umgestaltung von iOS 7 arbeiten. Bei der Präsentation von iOS 7 war es aber Federighi, der die funktionalen und optischen Neuerungen von iOS demonstrierte. Dabei konnte man sich über Applaus zum Control Center, erweiterten Multitasking und der verbesserten Nachrichtenzentrale freuen. Für die Gestaltung der Icons und Schrift gab es hingegen teilweise Kritik.
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Adobe gibt aktualisierte Desktop-Programme der Creative Cloud frei

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Adobe hat aktualisierte Versionen von Photoshop CC, Illustrator CC und InDesign CC veröffentlicht (Adobe Store: ). Bereits im Mai gab Adobe im Zuge der hauseigenen Produktmesse MAX einen Ausblick auf die neuen Funktionen der Creative-Cloud-Programme. So enthält das neue Photoshop CC verschiedene Neuerungen wie eine bessere Reduzierung von Kamera-Wackeln, Camera RAW Filter für Ebenen, selektive Schärfung, hochwertige Vergrößerung von Bildern, CSS-Export bestimmter Objekt-Attribute sowie neue 3D-Funktionen.

In InDesign CC wird eine höhere Geschwindigkeit geboten, wie auch eine überarbeitete Oberfläche, Schrift-Synchronisation, Retina-Unterstützung, Schrift-Filter und -Favoriten sowie ein QR-Code-Generator. Bei Illustrator CC können mit neuen Textwerkzeugen die Zeichen als Objekte beliebig gedreht, skaliert und verschoben werden. Ebenfalls können Pinsel aus Bildern generiert, auch hier Schriften synchronisiert sowie Objekt-Attribute als CSS exportiert werden. Auch die Schrift-Verwaltung wurde, wie schon bei InDesign CC, auch in Illustrator CC verbessert.

Die Video-Verarbeitung Premiere Pro CC bietet schließlich neue Werkzeuge zur Bearbeitung von Farbwerten, Audio und Untertiteln. Eine optimierte Benutzerführung und Verwaltung von Clips sowie deren Sicherungskopien soll die Übersicht in Projekten verbessern. Zu den Neuerungen von Dreamweaver CC gehört ein CSS Designer, Responsive-Layout, Edge Web Fonts, jQuery Widgets, CSS3-Effekte und ein überarbeiteter Quelltext-Editor. Alle Programme der Creative Cloud stehen ab monatlich 61,49 Euro zur Verfügung. Wer nur eines der Programme benötigt, kann dieses ab 24,59 Euro im Monat abonnieren.

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Montag, 17. Juni 2013

Foto zeigt angeblich Logicboard der kommenden iPhone-Generation

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In Japan ist ein Foto aufgetaucht, das ein unbestücktes Logicboard der kommenden iPhone-Generation zeigen soll. Zu sehen sind einige kleinere Layout-Änderungen bei den Anschlüssen und ein leicht versetzter Prozessor-Sockel. Insgesamt ist die Größe aber gleich geblieben, sodass unklar bleibt, was für einen Prozessor Apple bei der nächsten iPhone-Generation verbauen wird. Gerüchten zufolge wird Apple erst im kommenden Jahr einen A7-Prozessor vorstellen, sodass sich beim nächsten iPhone voraussichtlich ein verbesserter A6-Prozessor wiederfinden soll. Unabhängig davon wird deutlich, dass angesichts der in den vergangenen Wochen aufgetauchten Fotos von iPhone-Komponenten eine Serienfertigung der nächsten Generation anscheinend näher rückt.

Bild von http://data.mactechnews.de/454993.png
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"XCOM: Enemy Unknown" am 20. Juni für iPad, iPhone und iPod touch

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Im April erschien das Sci-Fi-Strategiespiel "XCOM: Enemy Unknown" bereits für den Mac (App Store: ) und wird nun bald auch seinen Weg auf iPad, iPhone und iPod touch finden. Wie es in Medienberichten heißt, werden 2K Games und Firaxis das Spiel am 20. Juni im App Store für iOS veröffentlichen. In "XCOM: Enemy Unknown" übernimmt der Spieler die Kontrolle über Spezialeinheiten, die nach einer Invasion von Außerirdischen gebildet wurden, um die Invasoren zurückzudrängen. In der sogenannten XCOM-Basis werden mithilfe außerirdischer Fundstücke und Aliens neue Technologien entwickelt. Hier findet auch der Ausbau der Basis sowie die Planung von Missionen statt.

Dabei orientiert sich das Spiel am Original "UFO: Enemy Unknown" von 1994, wobei auf einige Elemente verzichtet wurde, um den Spielfluss zu verbessern. In einer kleinen Video-Demonstration zeigt sich aber dennoch die Nähe zum Original, wenn auch mit deutlich verbesserter 3D-Grafik und Multitouch-Bedienung. Zudem wird iCloud-Synchronisation von Spielständen und Game-Center-Integration geboten. Mindestvoraussetzung für das Spiel ist ein iPad 2, iPad mini, iPhone 4S oder ein iPod touch der fünften Generation.

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