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Montag, 21. April 2014

MTN-Vergleich: Microsoft Office (iPad) vs. iWork, Google Drive und hopTo

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Nach Jahren des Wartens haben zuletzt wohl nur noch eingefleischte Optimisten daran geglaubt: Microsoft Office für das iPad. Der Redmonder Konzern bot den Quasi-Standard der Geschäftswelt lange Zeit nur für die eigenen Surface-Geräte an, um sich zumindest im Mobil-Sektor ein Alleinstellungsmerkmal zu sichern; eine iPad-Version war aber schon seit etwa zwei Jahren in der Mache. Der neue CEO Satya Nadella forcierte schließlich die Fertigstellung und vor einem Monat war es soweit: Word, Excel und PowerPoint erschienen für das iPad. 12 Millionen Downloads allein in der ersten Woche unterstreichen die Neugier der Kunden darauf, wie gut Office für iOS-Geräte optimiert ist.

Microsoft betritt mit der Office-Version für’s iPad allerdings ein bestelltes Feld. Apple hat schon früh erkannt, wie wichtig mobile Versionen von Pages, Keynote und Numbers inklusive einer Synchronisation mit den entsprechenden Desktop-Programmen sind – durch die steigende Verbreitung der iPads hat so auch iWork immer größere Kundenkreise erschlossen und sich im Privatbereich längst als ernstzunehmende Alternative zum Marktführer Office etabliert.

Auch Suchmaschinen-Gigant Google bietet mit Google Drive eine kombinierte Lösung aus Dokumentenbearbeitung und Cloud-Speicher, die das unkomplizierte Erstellen von Dokumenten erlaubt. Zudem kämpfen noch eine Reihe kleinerer Softwareschmieden mit eigenen Office-Varianten um die Gunst der iPad-Kunden – hopTo soll hier als vielversprechendes Beispiel näher betrachtet werden.

Wie schlägt sich Microsoft Office auf dem iPad also gegen die bereits etablierten Angebote der Konkurrenz? Der folgende Test gibt Auskunft darüber, wo die Stärken und Schwächen der vier Office-Lösungen liegen .
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Alte Apple TVs können sich nicht mehr mit dem iTunes Store verbinden

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Die vor zwei Wochen bekanntgewordene Sicherheitslücke in der SSL-Unterstützung von OpenSSL hinterlässt nun möglicherweise auch bei der ersten Generation des Apple TV ihre Spuren. Wie aus Berichten betroffener Nutzer hervorgeht, können sich alte Apple TVs der ersten Generation mit Intel-Prozessor seit dem 17. April nicht mehr mit dem iTunes Store verbinden. Einzige Ausnahme ist der Zugriff auf Kino-Trailer, der auch weiterhin möglich ist. Apple hatte noch vor einer Woche erklärt, dass wichtige Schlüsseldienste nicht von der Sicherheitslücke "Heartbleed" in OpenSSL betroffen sind.

Offenbar trifft dieser aber nicht auf ältere Lösungen zu, die anscheinend doch von notwendigen Sicherheitsumstellungen betroffen sind. Wie schon FaceTime-Nutzer unter iOS 6 können nun auch Besitzer der alten Apple TVs, die zwischen 2007 und 2010 verkauft wurden, nicht mehr auf bestimmte Apple-Dienste zugreifen. Zwar könnte Apple mittels Firmware-Aktualisierung die verbesserte SSL-Unterstützung nachreichen, doch dürfte dies angesichts des Geräte-Alters eher unwahrscheinlich erscheinen. Apple wollte sich bislang nicht dazu äußern, ob und wann die Verbindungsprobleme unter iOS 6 und Apple TV der ersten Generation behoben werden.

In der Zwischenzeit gibt es zumindest eine Lösung, um die restlichen Funktionen wie lokales Streaming und YouTube-Zugriff auf dem Apple TV uneingeschränkt verwenden zu können. Damit das Apple TV keine weiteren Verbindungsversuche zum iTune Store durchführt, die zu Aussetzern führen, kann die Kauffunktion in der Einstellungen zur Kindersicherung ausgeblendet werden.
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VLC für iOS in Version 2.3 mit Ordner-Verwaltung

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Gut drei Monate nach der letzten größeren Aktualisierung liegt der Media Player VLC für iOS nun in Version 2.3.0 zum Download bereit. In der neuen Version wurde die Verwaltung von Medien-Inhalten durch Ordner verbessert und die Format-Unterstützung mit CAF, M4B, MXG, OMA und W64 ausgebaut. Weitere Verbesserungen betreffen die bessere Erkennung von UPnP-Medien-Quellen im Netzwerk und die Unterstützung kennwortgeschützter HTTP-Streams. Zudem gibt es zwei neue Optionen, mit denen Wiedergabegesten ausgeschaltet und Untertitel fett angezeigt werden können.

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Darüber hinaus gab es auch verschiedene Fehlerbehebungen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Serial FTP, Twonky UPnP und Wi-Fi. VLC setzt in der neuen Version weiterhin mindestens iOS 6.1 voraus und ist nun stolze 40 MB groß. VLC ist sowohl für iPhone und iPod touch als auch iPad optimiert.
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Samstag, 19. April 2014

Rewind 428: Ein Kabel, ein RAID - Praxistest WD My Passport Pro

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Zum Osterfest steht die 428. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

Praxistest WD My Passport Pro (Shop: )
Tools, Utilities & Stuff
  • Ball Watch Engineer II Magneto S: Sicher verpackte Mechanik
  • Omega Speedmaster Skywalker X-33: Für höhere Sphären
  • North & Sparrow: Ledernes Folio für iPad mini
  • Philips: Raus in die Natur
  • Pioneer: CarPlay zum Nachrüsten
Bilder der Woche

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Freitag, 18. April 2014

Fotos sollen Display-Front des iPad Air 2 zeigen

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In den Niederlanden sind neue Fotos aufgetaucht, auf denen die Display-Front des kommenden iPad Air 2 zu sehen sein soll. Gegenüber der bisherigen Generation gibt es keine auffälligen Unterschiede mit Ausnahme der Verbindungskabel, die auf den Fotos sichtbar anders angeordnet sind. Befindet sich das Kabel zum Logicboard beim aktuellen Modell an der Unterseite, ist die im Foto nun an einer Längstseite untergebracht. Dies deutet darauf hin, dass im Inneren mit der neuen Generation einige Änderungen zu erwarten sind. Ob es sich nur um Optimierungen handelt oder aber technische Gründe dahinterstecken, ist bislang unklar. Das aktualisierte iPad Air wird wie die nächste iPhone-Generation im Herbst erwartet. Üblicherweise beginnen Apples Zulieferer bereits einige Monate vor Verkaufsstart mit der Serienproduktion.

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RunKeeper veröffentlicht Schrittzähler Breeze für iPhone 5s

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Speziell für das iPhone 5s und dessen integrierten Sensor-Chip M7 hat RunKeeper die iOS-App Breeze veröffentlicht, mit der sich die zurückgelegten Schritte erfassen lassen (Store: ). Eine Besonderheit sind dabei nicht so sehr die Statistiken, sondern die momentan nur in Englisch erscheinenden Motivationsmitteilungen, sich zu bewegen. Mit Blick auf die vergangenen Tage versucht Breeze den Nutzer zu entsprechender Bewegung zu verhelfen. Einmal in Bewegung motiviert Breeze den Nutzer mit weiteren Mitteilungen zu noch mehr Aktivität. Obwohl Breeze vom gleichen Entwickler wie KeepRunner stammt, arbeiten beide Apps momentan noch nicht zusammen. Dies soll mit einem Update nachgereicht werden. Immerhin ist Breeze aber kostenlos, sodass sich jeder Nutzer schon jetzt ein eigenes Bild von der App machen kann, vorausgesetzt er besitzt ein iPhone 5s.

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MTN-Bericht: Healthbook - Apples Einstieg ins Gesundheitssegment

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Momentan ist »Gesundheit und Fitness« in der Apple-Welt lediglich eine Kategorie im App Store und beim iPhone-Zubehör. Es sieht allerdings so aus, als werde sich das noch in diesem Jahr durch die Einführung von iOS 8 ändern: Mit dem neuen Tool Healthbook möchte Apple den Markt für Gesundheits- und Fitnesszubehör revolutionieren, ähnlich wie das zuletzt mit dem Mobiltelefonmarkt durch die Einführung des iPhones gelungen ist. Ob Trainingsprogramme, Diäten oder Überwachung von Körperfunktionen - alles soll angeblich künftig in der zentralen App „Healthbook“ gehandhabt werden können.

Wie üblich gibt es keine offiziellen Details, nicht einmal eine Bestätigung der App an sich. Dennoch sind in den vergangenen Wochen Einzelheiten inklusive des App-Designs bekannt geworden, die so oder so ähnlich in wenigen Monaten vorgeführt werden könnten. Wie wird die App aussehen? Welche Bereiche des Gesundheitssektors werden berücksichtigt werden? Und vor allem: Werden tatsächlich medizinische Sensoren zum Einsatz kommen, die uns Daten liefern, die wir bisher lediglich nach einem Arztbesuch erhalten konnten? Von welchem Quellen kommen schließlich diese Daten? MacTechNews.de gibt einen Überblick über bekannt gewordene Details und Vermutungen über die Arbeitsweise ().
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TSMC: Apple A7 sorgt für schnellere Aktualisierung von ARM-Prozessoren

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Während der Quartalskonferenz mit Investoren hat sich TSMC als weltweit größter Chip-Zulieferer auch zur Situation bei ARM-Prozessoren geäußert. Nach Ansicht des Managements hat die Vorstellung des 64-Bit-fähigen A7-Prozessors von Apple für eine beschleunigte Umstellung bei ARM-Prozessoren auf 64 Bit gesorgt. So haben beispielsweise Qualcomm und MediaTek für dieses Jahr erste 64-Bit-Prozessoren für Android-Smartphones in Aussicht gestellt. Bemerkenswert ist laut TSMC der damit einhergehende schelle Wechsel auf kleinere Strukturbreiten von 28 und 20 Nanometer, da 64-Bit-Prozessoren größere Strukturen nach sich ziehen. Um die Fertigungskapazitäten weiter zu erhöhen, ließ TSMC außerdem innerhalb eines Jahres zwei neue Produktionswerke mit mehr als 6.000 Mitarbeiter errichtet.

Schon seit einigen Jahren wird TSMC als zukünftiger Zulieferer für Apples A-Prozessoren gehandelt, was sich bislang aber nicht bestätigt hat. Allerdings hat TSMC auf der Quartalskonferenz angedeutet, dass die Chip-Produktion im zweiten Quartal ungewöhnlich hoch ausfallen wird. Ob dies im Zusammenhang mit Aufträgen von Apple steht, wollte man aber nicht kommentieren. Neben TSMC wird den Gerüchten zufolge auch Samsung als bisheriger Prozessor-Zulieferer von Apple zum Zuge kommen, wenn auch mit geringerem Auftragsvolumen als in den bisherigen Jahren.
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iChat unter OS X Snow Leopard bald eingeschränkt

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Wie aus aktualisierten Support-Dokumenten von Apple hervorgeht, ist der Zugriff auf FaceTime und iChat bei Nutzung unter OS X 10.6 Snow Leopard unter Umständen bald eingeschränkt. Im Fall von FaceTime müssen Nutzer im Mac App Store ein Update installieren, um wieder Anrufe durchführen und empfangen zu können. Bei iChat hingegen ist möglicherweise der Wechsel des AIM-Namens notwendig. Sofern man nämlich eine mac.com- oder me.com-ID zu Anmeldung verwendet, kann diese ID ab dem 18. Mai nur noch unter OS X 10.7.2 Lion und neuer weiterverwendet werden. Nutzer, die ihr System nicht aktualisieren können oder wollen, müssen also eine andere ID verwenden. Details hierzu sind im zugehörigen Support-Dokument unter "Neue AIM-ID erstellen" zu finden.
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Flickr für iOS in komplett neuer Version 3.0 erschienen

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Das zu Yahoo gehörende Foto-Netzwerk Flickr hat die iOS-App in der komplett neuen Version 3.0 veröffentlicht (Store: ). Mit überarbeiteter Benutzerführung und erweiterten Funktionen sollen Nutzer noch einfacher Foto und Videos erstellen und teilen können. So stehen jetzt mehr als ein Dutzend Filter mit Echtzeit-Vorschau zur Auswahl - sowohl für Fotos als auch Videos. Die Verwaltung der Fotos und Videos ist dank intelligenter Suche und verschiedener Filter ebenfalls einfacher geworden.

Zudem enthält die Flickr-App nun einen Auto Sync, mit dem Nutzer alle Fotos auf dem Gerät automatisch auf Flickr hochladen können. Bereits seit vergangenem Herbst bietet Flickr hierfür 1 TB kostenlosen Online-Speicher. Mit diesen Neuerungen setzt die App mindestens iOS 7.0 voraus, ist allerdings weiterhin nur für iPhone und iPod touch optimiert. iPad-Nutzer müssen dagegen auf die Kompatibilitätsansicht zurückgreifen.

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Donnerstag, 17. April 2014

EU-Verbraucherkommissar fordert Änderungen bei In-App-Käufen

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In einem Gespräch mit der Welt kritisiert EU-Verbraucherkommissar Neven Mimica die bisherige Praxis bei In-App-Käufen, wie sie vornehmlich in Spielen für Smartphones und Tablets anzutreffen sind. Durch das sogenannte Freemium-Modell, bei dem das Spiel grundsätzlich kostenlos ist, werden nach Ansicht von Mimica vor allem Kinder geködert, um sie dann im Spielverlauf emotional unter Druck zu setzen, Geld auszugeben. Daher fordert er unter anderem eine klare Trennung von Spiel und kostenpflichtigen Inhalten und eine Auflistung der anfallenden Kosten während des Spiels. Auch muss seiner Ansicht nach gewährleistet sein, dass vor dem Kauf kostenpflichtiger Inhalte eine Einwilligung der Eltern vorliegt. Kritisch sieht Mimica auch die Möglichkeiten, durch die Analyse von In-App-Käufen ein Profil des Nutzers zu erstellen, um In-App-Verkäufe zu personalisieren.

In einigen Kritikpunkten hat Apple bereits Gegenmaßnahmen getroffen, um beispielsweise deutlicher auf Apps mit In-App-Verkäufen hinzuweisen. So werden diese Apps im Store nicht nur entsprechend deklariert, sondern auch beim erstmaligen Kauf von Inhalten auf das Zeitfenster hingewiesen, in dem Käufe ohne Bestätigung möglich sind. Der EU-Kommission reicht dies aber nicht aus und so befindet man sich Mimica zufolge momentan im Gespräch mit Industrievertretern, um eine freiwillige Änderung kritischer In-App-Praktiken zu erreichen.
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Marktforscher rechnen mit bis zu 42,5 Millionen verkauften iPhones

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Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat einige Tage vor Bekanntgabe von Apples Quartalszahlen zahlreiche Marktforscher zu ihren Erwartungen befragt. Im Fall der iPhone-Verkaufszahlen rechnen die Analysten für das erste Quartal mit 34 bis 42,5 Millionen verkauften iPhones. Zu den offenen Fragen zählt allerdings der tatsächliche Absatz beim größten Mobilfunkanbieter Chinas sowie die Nachfrage nach dem iPhone 4 und iPhone 4s in Schwellenländern wie Indien. Im Durchschnitt rechnen die befragten Marktforscher mit einem Wachstum von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ob dies sich aber auch in höheren Umsätzen widerspiegeln wird, ist ungewiss. Apple wird am kommenden Mittwoch (den 23. April) die Zahlen des abgelaufenen Quartals bekannt geben. MacTechNews.de wird zeitnah über die Unternehmenszahlen berichten.

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Apple-Patente beschreiben weiterentwickelte Entsperrgesten

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Das US-Patent- und Markenamt hat zwei neue Patentanträge von Apple veröffentlicht, die ein weiterentwickeltes Entsperrsystem auf Grundlage von Wischgesten mit Fingern beschreiben. Im Gegensatz zu bisherigen Lösungen, wie sie beispielsweise bei Android zu finden sind, ist bei Apples Ansatz neben dem Zielpunkt auch der Weg des Fingers entscheidend, um den Sperrbildschirm aufzuheben. Dazu setzt Apple versteckte Wegknoten ein, die mit dem Finger auf dem Weg zum Zielpunkt überschritten werden müssen.

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Alternativ kann das System laut Apple aber auch ein dichteres Punkte-Netz darstellen, das aufwendigere Gesten erlaubt. Standardmäßig wird bislang nur ein Netz aus neun Punkten verwendet, welches allerdings relativ wenig Variationen der Gesten erlaubt und somit leichter zu erraten ist. Um hier noch einen höheren Schutz erzielen, könnten nach Ansicht von Apple nicht nur Weg und Zielpunkt analysiert werden, sondern auch die Geschwindigkeit des Fingers, einschließlich Pausen. Zusätzlich ließe sich auch die Zahl der verwendeten Finger mit in das Schutzsystem einbeziehen.

Apple hat die Patente im April 2012 beantragt. Ob diese in den kommenden iPhone-Generationen umgesetzt werden, ist angesichts neuer Technologie wie dem Finger-Sensor Touch ID des iPhone 5s fraglich.
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Neue Umfrage: Welches Office-Paket nutzen Sie regelmäßig?

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Vor wenigen Tagen stellte Microsoft ein kostengünstigeres Abonnement für Office 365 vor, woraufhin einige Leser berichteten, dass sie dennoch kein Microsoft Office verwenden werden. Wir wollen daher in unserer neuen Umfrage von Ihnen wissen, welches Office-Paket Sie regelmäßig nutzen. Greifen Sie auf Apple iWork zurück oder verwenden Sie doch das umfangreiche Microsoft Office? Vielleicht nutzen Sie aber auch aus Überzeugung die Open-Source-Lösung LibreOffice?

In unserer vorherigen Umfrage hatten wir Sie nach der Synchronisation von Kontakten und Terminen zwischen Mac und iOS-Gerät befragt. Die große Mehrheit von 69,1 Prozent gab an, die Synchronisation mittels Apples Online-Dienst iCloud vorzunehmen. Dagegen synchronisieren 9 Prozent Ihre Kontakte und Termine mittels iTunes auf älteren Systemen, wobei weitere 8,2 Prozent dies mit dem kommenden OS X 10.9.3 ebenfalls wieder durchführen wollen. 8,4 Prozent der Befragten führen die Synchronisation über einen anderen Internet-Dienst durch. Die restlichen 5,4 Prozent verzichten dagegen ganz auf eine Synchronisation von Kontakten und Terminen.
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Hearthstone: Heroes of Warcraft jetzt auch für iPad

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Das strategische Kartenspiel Hearthstone: Heroes of Warcraft ist ab jetzt auch für das iPad verfügbar. Spieler liefern sich innerhalb der Warcraft-Welt spannende Kartenduelle via battle.net, ein Wettstreit gegen den Computer ist ebenso möglich. Die App liefert unterhaltsame Einführungsmissionen, über die man das Spielprinzip verinnerlichen kann.

Im Kampf gegen bekannte Warcraft-Charaktere wie Thrall, Uther und Gul’dan können Spieler ihre Fähigkeiten trainieren, um auf die Duelle gegen Online-Gegner noch besser vorbereitet zu sein. Die persönliche Kartensammlung wird auf battle-net gespeichert und ermöglicht es Nutzern, den eigenen Account sowohl auf einem Desktop-Rechner als auch einem Tablet zu verwenden.


Hearthstone: Heroes of Warcraft erfordert ein iPad 2 oder neuer, eine bestehende Internetverbindung und mindestens iOS 5. Die App ist kostenlos, kann aber über InApp-Käufe wie Arena-Zugang und Profipackungen erweitert werden. Für den Mac gibt es das Kartenspiel schon seit März.
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