Oft fängt es unscheinbar und harmlos an. Die Festplatte wird lauter, manche Dokument-Symbole sind nicht mehr zu sehen oder der Zugriff dauert ungewöhnlich lange. All das können Anzeichen dafür sein, dass klassische Festplatten einen Defekt haben und damit die gespeicherten Daten gefährden. Wenn bereits ein Datenverlust eingetreten ist - ob nun auf einer einzelnen Festplatte oder im RAID-Verbund - hilft Stellar Phoenix Mac Data Recovery bei der Wiederherstellung und Übertragung wichtiger Daten auf einen neuen Datenträger. Darüber hinaus eignet sich die App auch für USB-Sticks, SD-Karten und sogar CDs und DVDs.

In Version 7.0 bietet Stellar Phoenix Mac Data Recovery eine verbesserte Programmoberfläche sowie einen schnelleren Scan nach verlorenen Daten. Noch während eines laufenden Scans lässt sich bereits eine Vorschau auf mögliche Daten nutzen, sodass eine umgehende Einschätzung der Sachlage möglich ist. Neben Dateien können auch Strukturen, Ordner, Fotos und andere Dokumente wiederhergestellt werden.

Stellar Phoenix Mac Data Recovery v7 benötigt mindestens OS X 10.7 Lion und kostet rund 93 Euro. Die Datenwiederherstellung ist von HFS, HFS+, FAT32 und EXFAT, NTFS und BOOT CAMP Partitionen möglich.
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Die neuen Betriebssysteme für Macs und iDevices bieten zwar vorwiegend Leistungsverbesserungen und Optimierungen – trotzdem sind aber auch eine Reihe kleinerer neuer Features integriert, die auf der WWDC-Keynote nicht zur Sprache kamen. Zwei Videos zeigen eine Auswahl der neuen Funktionen von OS X El Capitan (10.11) und iOS 9, die auf den ersten Blick vielleicht übersehen werden, aber dennoch interessant sind.

In der nächsten OS-X-Version kann der Nutzer die Menüleiste am oberen Displayrand auf Wunsch ausblenden lassen, wenn sich der Mauszeiger nicht darauf befindet – ähnlich wie beim Dock. Dadurch steht noch etwas mehr Platz auf dem Monitor für App-Fenster zur Verfügung. Zudem gibt es vom Feature „Meine Freunde suchen“ in OS X El Capitan auch ein Widget, sodass User direkt über die Mitteilungszentrale nach ihren Freunden suchen können und keinen Umweg mehr über eine App gehen müssen.
Weiterlesen: Weitere neue Features in OS X El Capitan und iOS 9
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Der australische Entwickler N3V Games hat die Eisenbahnsimulation Trainz in einer dritten Auflage für den Mac veröffentlicht. (Zur App: ) Trainz A New Era knüpft an die beiden vorherigen Teile an, wobei eine neue Simulations-Engine mit verbesserten 3D-Grafiken und physikalischen Effekten zum Einsatz kommt. Rauch- und Wettereffekte sowie Zug-Bewegungen sollen dadurch noch realistischer sein.

Weitere Verbesserungen betreffen die Konfiguration der Steuerung, Navigation in den Menüs sowie die Auswahl der Szenarien und Züge. Mit In-App-Kauf stehen zusätzliche kostenpflichtige Inhalte nun auch ohne extra Registrierung zur Verfügung. Schon vom vorherigen Teil bekannt ist der Multiplayer-Modus, der ebenfalls verbessert wurde.


Trainz A New Era ist zwar auf dem Blatt mit OS X 10.6.6 als Mindestsystem scheinbar genügsam, lässt sich aber nur auf aktuellen Macs tatsächlich zufriedenstellend spielen. Empfohlen wird ein Mac mit Core i5 ab 2,3 GHz, 8 GB RAM, 1 GB Grafikkarte und OS X 10.9, wobei sich Trainz auch hier noch nicht in voller Auflösung und Grafikqualität spielen lässt. Der Preis für Trainz A New Era liegt bei 49,99 Euro.
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Selten dringen Interna über den Alltag beim Arbeitgeber Apple an die Öffentlichkeit. Ein ehemaliger Praktikant, der sich selbst nur als Brad zu erkennen gibt, sprach jüngst mit dem Magazin Business Insider über seine Zeit als Apple-Praktikant. Eine große Rolle für alle Mitarbeiter spielt die Geheimhaltung: Als Praktikant beginnt der erste Arbeitstag mit einem „Secrecy Training“. Mit niemandem darf über die eigene Arbeit gesprochen werden, inklusive der eigenen Familie. Auch wissen die meisten Angestellten nicht, woran die Kollegen arbeiten - teilweise nichtmal, welchem Zweck ihre eigene Arbeit dient. So habe Brad mit einem Mitarbeiter gesprochen, der bis 2010 an einem 9,7-Zoll-Display gearbeitet habe und erst auf der WWDC erfuhr, dass es sich bei dem Produkt um das Apple-Tablet iPad handelte.

Um sein Praktikum bei Apple zu bekommen, absolvierte Brad ein mehrstündiges Vorstellungsgespräch. Dabei fiel ihm auf, dass es in diesem Gespräch um seine konkrete Position während des Praktikums ging und entsprechende Abteilungsleiter zugegen waren, wohingegen sein Praktikums-Vorstellungsgespräch beim Konkurrenten Facebook viel allgemeiner gehalten war. Während des Praktikums gibt es alle paar Wochen Seminare mit hochrangigen Apple-Mitarbeitern, von Jony Ive bis hoch zu Tim Cook. Sie referieren in den Veranstaltungen von ihren Erfahrungen mit speziellen Produktentwicklungen, ihren Werdegängen und geben die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Auch abseits der Praxiserfahrung und der Gelegenheit, mit relevanten Personen in Kontakt zu kommen, lohnt sich ein Praktikum bei dem IT-Riesen: 38 US-Dollar erhielt Brad pro Stunde. Überstunden (über 40 Wochenstunden) wurden mit 150 Prozent, also 57 Dollar pro Stunde vergütet. Arbeitete man mehr als 60 Stunden, fiel sogar der doppelte Lohn (76 Dollar) an. Umgerechnet entspricht dies einem Stundenlohn von etwa 34 Euro bis zu gut 68 Euro bei vielen Überstunden. Damit verdient man monatlich mindestens 6.000 Euro. Zusätzlich zum geldlichen Verdienst bietet Apple seinen Praktikanten die Möglichkeit, kostenfrei in der Bay Area mit anderen Apple-Praktikanten zusamenzuwohnen. Für einen Umzug stellt der Konzern 3.300 Dollar zur Verfügung.
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In komplett überarbeitetem Design präsentiert sich die zentrale iOS-App der Deutschen Bahn, der DB Navigator, in Version 15.06.00. Neben der optischen Auffrischung bietet sie ab jetzt unter dem Reiter „Meine Reise“ eine zentrale Reisebegleitung, die den Nutzer stets über seine aktuelle Tour auf dem Laufenden hält - vom Fortschrittsbalken bis zu Informationen über den nächsten Umstieg. Als Favoriten lassen sich fortan ganze Reiseverbindungen speichern.

Die Karte zeigt in der neuen Version alle Bus- und Bahn-Haltestellen sowie Bahnhofsinformationen an und erweitert diesen Überblick noch um Ausleihstationen von Flinkster und Call a Bike. Der Aufwand zum Aufruf des Handy-Tickets wurde auf einen Tap reduziert. Schließlich können unter „Regionale Angebote“ Länder-Tickets, das Quer-Durchs-Land-Ticket und das Schönes-Wochenende-Ticket direkt mobil ausgewählt und gebucht werden.

Der DB Navigator ist in seiner neuen Version für iPhone 6 und 6 Plus optimiert. Er erfordert mindestens iOS 7.0 und arbeitet mit der Apple Watch zusammen. Der Download benötigt 34,5 MB freien Speicherplatz.

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Der 30. Juni steht schon seit längerem als Startdatum des neuen Musikstreaming-Dienstes Apple Music fest – jetzt ist auch die genaue Uhrzeit bekannt: Morgen ab 17 Uhr (MEZ) können User auf Apples Streaming-Angebot zugreifen. Um Apple Music auf iDevices verfügbar zu machen, wird das Unternehmen aus Cupertino die neue iOS-Version 8.4 ebenfalls um 17 Uhr veröffentlichen. Nutzer der Beta von iOS 9 erhalten auch ein Update.

Um 18 Uhr geht zudem der dazugehörige Radiodienst Beats 1 auf Sendung. Das verkündete der frühere Beats-Music-CEO und jetzige Apple Senior Director für Apple Music, Ian Rogers, auf FISTFULAYEN. iTunes dürfte morgen auch aktualisiert und mit einem Apple-Music-Bereich ergänzt werden.
Weiterlesen: Apple Music auf Sonos-Boxen, iTunes Match mit mehr Songs
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Am Donnerstag verschwanden zahlreiche Spiele und Apps aus dem App Store, in denen im Icon oder im Inhalt prominent die Flagge der Südstaaten aus dem amerikanischen Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 zu sehen war. Für viele symbolisiert die Flagge der ehemaligen Sklavenhalterstaaten Rassismus und Intoleranz. In einem Statement erklärte Apple, die Verbannung betreffe nur Darstellungen der Flagge, die „beleidigend oder bösartig“ seien. Apps, die die Flagge für historische Darstellungen oder zu Bildungszwecken verwenden, seien nicht betroffen. Weiterhin arbeite man eng mit den Entwicklern betroffener Apps zusammen, um eine schnelle Rückkehr in den Store zu ermöglichen.

In den letzten Tagen kehrten tatsächlich zahlreiche Spiele, die zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs spielen und die von den Maßnahmen Apples in besonderem Maße betroffen waren, in den App Store zurück. Die Hersteller von „Ultimate General: Gettysburg“ (im App Store ) etwa gaben an, ihr Spiel sei komplett unverändert wieder zugelassen worden. Andere Entwickler versicherten öffentlich, ihre Nutzung der Südstaaten-Flagge sei nicht als Statement zu verstehen, sondern nur der historischen Genauigkeit geschuldet. Einige von ihnen änderten für ihre Wiederzulassung das App-Icon. Andere Apps, wie etwa „Southern Pride (Rebel Flag) Wallpaper“, bleiben allerdings weiterhin aus dem App Store ausgeschlossen.
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Microsoft bietet bereits seit vergangenem Herbst mit Sway eine PowerPoint-Alternative an, mit der Nutzer interaktive Präsentationen erstellen können, die anschließend über das Web an das Zielpublikum verteilt werden. In der neuen Version 1.4 ist die App auch für das iPad optimiert und auf Deutsch. (Zur App: ) Die Erstellung der Präsentationen erfolgt direkt auf dem iOS-Gerät, wobei sich neben Text und Grafiken auch Audio-Aufnahmen wie gesprochener Text oder Video-Aufnahmen in wenigen Schritten erstellen und einbinden lassen. Als Datenquelle können Nutzer neben dem Gerät selbst auch verschiedene Cloud-Dienste wie iCloud oder OneDrive nutzen.


Die fertigen Präsentationen werden über Office365 bereitgestellt und für ein optimales Ergebnis automatisch auf die passende Bildschirmgröße zugeschnitten. Sway benötigt iOS 8.0 und ein kostenloses Microsoft-Konto, wobei in der neuen Version die Anmelde-Optionen zusätzlich um Unterstützung entsprechender Firmen- und Schul-Konten erweitert wurden. Die App ist 21 MB groß.

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Bis zur offiziellen Präsentation der Nachfolgemodelle des iPhone 6 und 6 Plus werden wahrscheinlich noch einige Monate ins Land gehen, aber die erste Phase der Produktion ist nach Bloomberg-Informationen bereits angelaufen. Wie die letzte Generation sollen auch die 2015er iPhones in zwei Größen (4,7’’ und 5,5’’) zu haben sein und sich auch sonst äußerlich nicht von ihren Vorgängern unterscheiden. Die größte Hardware-Neuheit ist die Integration von Force Touch.

Force Touch ermöglicht es, zwischen leichtem und starkem Fingerdruck aufs Touch-Display zu unterscheiden und dann unterschiedlich zu reagieren. Nachdem Force Touch bereits bei Apple Watch, MacBook und MacBook Pro zum Einsatz kommt, ist eine Übernahme beim iPhone nur noch eine Frage der Zeit.

Den Informationen zufolge soll sich die Produktion des neuen iPhone-Modells, bei dem man mit dem Namen 6s rechnen kann, Anfang Juli deutlich ausweiten. Apple hatte immer wieder mit großen Produktionsengpässen und daraus folgenden langen Lieferzeiten nach Produktvorstellungen zu kämpfen.
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Samstag, 27. Juni 2015


Wenn ich abergläubisch wäre, könnte ich auf den Gedanken kommen, ich hätte es mit meiner Einleitung letzte Woche selbst heraufbeschworen: Das ominöse Sommerloch bei den Technikneuheiten. Es ist aber schlicht saisonal bedingt, dass zur Zeit nur wenige spannende Produktvorstellungen eintrudeln. Andererseits kündigen sich schon jetzt erste Produkte an, die offiziell erst im September auf der IFA in Berlin das Licht der Welt erblicken sollen. Im Juli finden für Pressevertreter in verschiedenen Städten IFA-Previews statt, auf denen man schon mal reinschnuppern darf, was im Spätsommer in den Handel kommen soll.


Bis es soweit ist, muss ich mich aber erst mal mit dem Wenigen über die Runden retten, was das "Sommerloch" so ausspuckt. Weshalb diese Ausgabe auch nur fünf Seiten hat, dafür aber mit einer umfangreicheren Vorstellung diverser Kopfhörerständer für ordnungsliebende Musikfreunde. Nächste Woche gibt es dann auch wieder einen Praxistest.

Allen Lesern ein schönes und hoffentlich sommerliches Wochenende.
Ich geh' dann mal auf die Kieler Woche.

Die Produkthighlights der Woche:

  • JBL Xtreme: Wasserfeste Nackenrolle mit Ton
  • Sirui bringt neue Stative: Dreibein, Einbein, Neigekopf
  • Ozaki HuBack: Vier Front-USB-Ports für iMacs (Shop: )
  • Das Auge hört mit – Kopfhörerständer für mehr Ordnung

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Freitag, 26. Juni 2015

Mit der aktualisierten FLIR ONE für iOS hat FLIR System eine verbesserte Wärmebildkamera für iPhone und iPad vorgestellt. Im Gegensatz zur ersten Generation handelt es sich nicht mehr um eine Schutzhülle, sondern um einen Lightning-Aufsatz, womit eine flexiblere Verwendung ermöglicht wird. Das grundlegende Prinzip der Kamera bleibt unverändert. Zwei Kamera-Sensoren für Licht und Wärme erzeugen ein kombiniertes Wärmebild, um beispielsweise an Wänden, Türen und Fenstern mögliche Dämmungsdefizite aufzudecken. Die Genauigkeit liegt bei +/- 3 Grad.


Die neue FLIR ONE wird ab sofort zum Preis von 249 US-Dollar ausgeliefert, während man parallel dazu den Preis der vorherigen Generation um 150 US-Dollar reduziert hat. So kostet die FLIR ONE für iPhone 5/5s nur noch 199 US-Dollar. Es handelt sich damit um eine der günstigen Wärmebild-Lösungen auf dem Markt, die zudem vergleichsweise scharfe Bilder liefert. Hierzulande liegt der Preis der alten Generation bei 219 Euro. Die neue FLIR ONE ist bei Amazon leider noch nicht aufgeführt.

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In dieser Woche finden sich recht viele Spiele unter den interessantesten Sonderangeboten und können damit für Abwechslung während der Reisezeit sorgen. Wer gerade eine Sprache lernt, sollte sich außerdem die Langenscheidt-Wörterbücher für iPhone und iPad anschauen sowie die Speek-App für den Mac. Für alle anderen empfiehlt sich ein näherer Blick auf OfficeSuite Premium für iOS sowie Foldery für OS X. Nachfolgend alle Angebote im Überblick:

iOS App Store


Baldur's Gate II — 4,99 € statt 9,99 €
Bei diesem Rollenspiel-Klassiker verschlägt es den Spieler nach Athkatla, der Hauptstadt des Reiches Amn, wo er mehr über das Erbe Bhaals, dem Gott des Mordes, erfährt. Zusätzlichen Inhalte in Form von Expansion Packs, Orte und (kostenpflichtigen) Charakteren sorgen für Abwechslung. Darüber hinaus ist ein überarbeiteter Mehrspieler-Modus enthalten. (iOS 7.0+)


Civilization Revolution 2 — 4,99 € statt 9,99 €
In der zweiten Auflage bietet der mobile Strategie-Ableger neue Einheiten, Technologien und Gebäude zur Eroberung der Welt. Durch geschickte strategische Entscheidungen kann der Spieler wie schon im ersten Teil ein Imperium errichten, wobei ein erhöhter taktischer Tiefgang neue Herausforderungen bietet. (iOS 7.0+)


Langenscheidt Englisch/Deutsch — 2,99 € statt 15,99 €
Das digitale Wörterbuch bietet der grundlegenden Wortschatz mit und umfasst 140.000 Wörter, Redewendungen und deren Übersetzung. Damit eignet es sich vor allem für Reisen, um beispielsweise Schilder oder Karten richtig zu deuten. Neben auf Englisch natürlich auch in anderen Sprachen erhältlich. (iOS 7.0+)


Lumin — gratis statt 0,99 €
Diese App verwandelt das iPhone in eine elektronische Lupe, was möglicherweise selten vorkommt, im Notfall aber dann doch eine hilfreiche Funktion darstellt. Mittels Doppel-Tap lässt sich das Bild vergrößern. Über Symbole kann das Kameralicht aktiviert und das Bild eingefroren werden. (iOS 7.0+)



OfficeSuite Premium — gratis statt 19,99 €
Wenn es nur darum geht, schnell ein PDF-, Word, Excel oder PowerPoint-Dokument nachzubearbeiten, werden hier alle nötigen Funktionen geboten. Zusätzlich lassen sich auch CSV-, RTF und ODF-Dateien importieren. Darüber hinaus versteht sich die App mit gängigen Cloud-Diensten wie iCloud, Dropbix und OneDrive und bietet in der Premium-Fassung alle gängigen Schriftarten wie Comic Sans und Tahoma. (iOS 7.0+)
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Im Apple Refurbished Store gibt es zwar fast alle Mac-Modelle und iPads verschiedener Generationen als generalüberholt Variante, iPhones hat Apple hingegen noch nie im offiziellen Store angeboten. Anders die Telekom, bei der es seit Jahren eine solche Sektion gibt (zum Store: ). Erstmals bietet die Telekom jetzt auch die aktuellen iPhone-Modelle iPhone 6 und iPhone 6 Plus als generalüberholte Geräte an und garantiert, dass diese sowohl technisch als auch optisch einwandfrei und von einer Fachwerkstatt überprüft sind. Je nach Tarif liegt die Ersparnis bei bis zu 250 Euro auf den Gerätepreis, an den monatlichen Grundgebühren ändert sich natürlich nichts.

Im Rahmen eines Neuvertrags gibt es das iPhone 6 mit 16 GB Speicherkapazität im kleinsten MagentaMobil-Tarif (34,99 Euro monatlich, nach 12 Monaten 39,99 Euro) für 189 Euro Zuzahlung, in der Tarifvariante "mit Top-Smartphone" sind es 44,95 Euro monatlich und 29,95 Euro Zuzahlung. Mit 128 GB Speicherkapazität und dem günstigsten Tarif fallen 319,95 Euro Zuzahlung an - ab dem Tarif "MagentaMobil L" mit 3 GB Inklusivvolumen für monatlich 62,95 Euro sind es nur noch 9,95 Euro.

Das Spitzenmodell, also ein iPhone 6 Plus mit 128 GB, kostet je nach Vertrag zwischen 9,95 Euro und 399 Euro Zuzahlung - im zuerst genannten Fall beträgt die monatliche Grundgebühr 89,95 Euro, bei 399 Euro Zuzahlung genügt der Vertrag für 35,95 Euro. Die Telekom bietet übrigens auch das Vorgängermodell des iPhone 6 generalüberholt an. Das iPhone 5s steht im kleinsten Tarif für 79,95 Euro Zuzahlung zur Verfügung, ab einer monatlichen Grundgebühr von zunächst 53,95 Euro sind es noch 9,95 Euro. Bei allen Angeboten kommt immer noch ein einmaliger Bereitstellungspreis in Höhe von 29 Euro hinzu. Die übliche Crux an der Sache: Die genannten Sonderangebote gelten lediglich für Neukunden - Bestandskunden können diese nicht in Anspruch nehmen.
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Mit dem heutigen Tag ist die Apple Watch auch in der Schweiz verfügbar und lässt sich ab sofort bestellen (Zum Store: ). Zunächst hatte Apple die Smartwatch nur in Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Japan, Kanada und den USA angeboten, seit heute sind neben der Schweiz auch noch Italien, Mexico, Singapur, Spanien, Südkorea und Taiwan mit von der Partie.

Der Kaufpreis für die Apple Watch beginnt in der Schweiz bei 389 CHF, für das Sport-Modell mit 42 mm werden 449 Schweizer Franken fällig. Die Apple Watch mit Edelstahlgehäuse kostet mindestens 629 Schweizer Franken, mit 42mm-Gehäuse und Sportarmband sind es 679 CHF. Soll es unbedingt eine Apple Watch mit Goldgehäuse sein, so muss der Kunde aus der Schweiz mindestens 10500 CHF auf den Tisch legen, in der teuersten Version sogar 17.500 CHF.

Für die Apple Watch mit 38 mm sagt Apple sofortige Verfügbarkeit voraus und kann Bestellungen ausführen. Bei den Modellen mit größerem Gehäuse vergehen je nach Ausführung bis zu 2 Wochen, in den meisten Fällen aber nur fünf bis sieben Tage.
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Während einer Diskussionsrunde des Freescale Technology Forum 2015 hat sich Apple-Mitbegründer Steve Wozniak über die Zukunft der KI (künstlichen Intelligenz) geäußert. Wie er schon im März in einem Interview bestätigte, kann die Zukunft Furcht einflößend erscheinen, wenn Computer schneller denken und wahrscheinlich Menschen in Unternehmen vollständig ersetzen können. Dennoch macht sich Wozniak mittlerweile wenig Sorgen um diese Zukunft. So rechnet er damit, dass in einigen Hundert Jahren der Mensch von Robotern wahrscheinlich wie ein Haustier behandelt wird.

Zum einen werde die KI entsprechend ihrer Intelligenz die Natur erhalten wollen, zu der auch der Mensch zähle. Zum anderen dürften sie im Menschen als Schöpfer der KI eine Art Gott sehen. Er teilt daher die Überlegungen von Tesla-Chef Elon Musk, dass der Mensch für Roboter wohl irgendwann die Stellung eines Haustiers einnehmen werde, das in bestimmten Fällen auch noch nützlich sei.

Bis dahin vergehen aber noch mehrere Jahrhunderte, in denen es zu gefährlichen Situationen kommen könne. Viel aktueller ist nach Ansicht von Wozniak beispielsweise die Gefahr eines vernetzten Hauses. Mangels ausreichender Intelligenz hätten online vernetzte Geräte im Haushalt das Potenzial, die Menschheit anzugreifen. Das Internet of Things sollte seiner Ansicht nach daher mit Vorsicht weiterentwickelt werden.
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Apple Music - Ihr bisheriger Eindruck?

  • Perfekt, das werde ich auf jeden Fall abonnieren7,1%
  • Ich werde es auf jeden Fall mal testen und dann weitersehen33,2%
  • Vielleicht teste ich es, bin mir aber noch unsicher22,2%
  • Werde es vermutlich ignorieren und auch nicht testen8,2%
  • Apple Musik interessiert mich nicht - lehne Musik-Streaming ab19,4%
  • Apple Musik interessiert mich nicht - bleibe bei einem anderen Streaming-Anbieter2,5%
  • Apple Musik interessiert mich nicht - sonstiger Grund7,4%
594 Stimmen15.06.15 - 30.06.15
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