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Dienstag, 21. Mai 2013

Marketing Week: Apple weiterhin die wertvollste Marke der Welt

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Für Apples Aktienkurs ging es in den vergangenen Monaten deutlich nach unten und längst ist das Unternehmen nicht mehr der umjubelte Star auf dem Börsenparkett. Zudem geben Marktbeobachter vermehrt kritische Einschätzungen ab und fordern mehr Innovationen. Der aktuellen Aufstellung von Marketing Week zufolge ist Apple aber dennoch weiterhin die wertvollste Marke der Welt, selbst wenn der Gegenwind momentan etwas rauer bläst.

In den Markenwert gehen Faktoren wie finanzielle Stärke und Ansehen der Marke bei den Kunden ein. Da Apple sowohl über hohes Barvermögen als auch solide Verkaufszahlen verfügt, Kunden der Marke zudem weiterhin sehr viel Vertrauen entgegenbringen, liegt Apple mit großem Vorsprung vor Google, IBM, McDonald's und Coca-Cola auf dem ersten Platz.

In den letzten acht Jahren steigerte Apple den errechneten Markenwert um mehr als 1000 Prozent; lediglich Subway verzeichnete höhere Steigerungsraten, liegt aber trotz einem Plus von 5000 Prozent nicht unter den besten 20 Marken. Im Vergleich zum Jahr 2012 verbesserte sich Apple um einen Prozentpunkt, durchschnittlich wuchs der Wert aller Top-Marken um 7 Prozent.

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Toshiba stellt schnellen NAND-Flash-Speicher vor

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Toshiba hat neuen NAND-Flash-Speicher in MLC-Organisation mit 2 Bit pro Speicherzelle vorgestellt. Die Kapazität der in 19 Nanometer Strukturbreite gefertigten Flash-Chips liegt bei 64 Gigabit beziehungsweise 8 GB. Die besonders kleinen Chips erreichen dank einer neuen Technik zur Speicherung eine Schreibgeschwindigkeit von 25 MB pro Sekunde und sind laut Toshiba damit schneller als alle bisherigen 2-Bit-MLC-Flash-Speicher. Mit der Serienfertigung der neuen Chips will man Ende Mai beginnen. Auf Grundlage der neuen Chips arbeitete Toshiba auch an 3-Bit-Varianten mit dann 96 Gigabit beziehungsweise 12 GB Kapazität. Diese will Toshiba im kommenden Monat in Serie fertigen. Allerdings wird die 3-Bit-Variante zunächst nur als eMMC für Smartphones und Tablets erhältlich sein und erst später auch in SSD-geeigneter Bauweise ausgeliefert.
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Hitachi stellt 2,5-Zoll-Festplatte mit 1,5 TB Kapazität vor

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Als erster Festplatten-Hersteller hat Hitachi eine kleine 2,5-Zoll-Festplatte mit 1,5 TB Kapazität vorgestellt. Mit einer Bauhöhe von 9,5 Millimetern kann die Festplatte in alle gängigen Notebooks verbaut werden wie beispielsweise dem klassischen MacBook Pro ohne hochauflösendes Retina-Display. Die Festplatte verfügt über SATA 6 Gbps und soll in Kombination mit 32 MB Cache höhere Geschwindigkeiten als bisherige Notebook-Festplatten erreichen. Laut Hitachi liegt die Transferrate der mit 5.400 Umdrehungen pro Minute rotierenden Platten bei maximal 125 MB pro Sekunde. Die Leistungsaufnahme wird mit 0,5 Watt (Leerlauf) bis 1,8 Watt (Lesen/Schreiben) angegeben, im Standby- und Sleep-Modus sind es sogar nur zwischen 0,1 und 0,2 Watt. Hitachi will die neue Festplatte im Juni ausliefern. Ein Modell für den Server-Einsatz sowie integrierte Verschlüsselung sollen im dritten Quartal 2013 folgen. Zu dem Preis macht Hitachi keine Angaben, doch wird er voraussichtlich bei ungefähr 100 Euro liegen.
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Video-Konverter HandBrake in Version 0.9.9 mit verbesserter Blu-ray-Unterstützung

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Ursprünglich als Video-Konverter für DVDs gedacht, kann HandBrake seit einigen Versionen auch Blu-ray-Medien für die Verwendung auf Apple TV, iPad, iPhone und iPod touch konvertieren. Zu den Neuerungen der nun erhältlichen Version 0.9.9 zählt die Unterstützung von Blu-ray-Untertiteln (PGS), Filmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde und eine bessere Konvertierung von Surround-Sound. Verbesserungen gibt es im Bereich der Presets für die verschiedenen Mobilgeräte sowie bei der Unterstützung von x264-Profilen. In der Mac-Variante wird nun neben Growl auch die in Mountain Lion eingeführte Mitteilungszentrale unterstützt. Weitere Verbesserungen betreffen Drag & Drop, die Deaktivierung des Ruhezustandes während der Video-Konvertierung sowie die Vorschau des konvertierten Video-Materials. Handbrake 0.9.9 setzt einen Intel-Mac mit 64-Bit-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.6 voraus.
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Foto-Netzwerk Flickr in neuem Gewand mit 1.000 GB Speicherplatz pro Nutzer

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Das zu Yahoo gehörende Foto-Netzwerk Flickr präsentiert sich seit Anfang dieser Woche in einem neuen Gewand sowie erweiterten Funktionen. Die größte Neuerung ist aber die Erweiterung der Kapazität auf 1.000 GB kostenlosen Speicher für Fotos und Videos. Selbst bei hohen Auflösungen reicht die Kapazität für die Veröffentlichung hunderttausender Fotos. Doch auch das moderne Design könnte das Interesse der Flickr-Nutzer wecken. Im Vergleich zum bisherigen Design räumt Flickr den Fotos deutlich mehr Platz ein. Die Fotos erhalten nicht nur mehr Platz, sondern als großes Cover für Foto-Sammlungen auch eine neue Bedeutung. Das Profil-Bild profitiert ebenfalls vom neuen Design und lässt sich nun in hoher Auflösung hinterlegen. Videos werden zwar nicht größer als Full HD, können aber ab sofort mit einer Länge von bis zu 3 Minuten auf Flickr hochgeladen werden.
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Apples offizielle Erklärung zur Steuerpraxis

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Apple hat vor der heutigen Anhörung eine offizielle Erklärung zu Steuerpraxis veröffentlicht, in der Apple auch auf einige Vorwürfe eingeht. Erneut betont Apple seine wirtschaftliche Bedeutung, wonach Apple allein fast 50.000 Mitarbeiter beschäftigt und noch einmal indirekt mehr als 500.000 Arbeitsplätze in den USA geschaffen oder gesichert hat. Im vergangenen Jahr hatte Apple zudem in den USA fast 6 Milliarden US-Dollar an Steuern gezahlt. Einmal mehr versichert Apple außerdem, keine Steuertricks mithilfe von Steueroasen durchzuführen. Die hohen ausländischen Geldreserven kommen stattdessen durch Auslandgeschäfte zustande, die für 61 Prozent des Umsatzes verantwortlich sind. Hierbei ist Apple den Aktionären verpflichtet und nutzt die Reserven für Investitionen im Ausland.

Eine zentrale Rolle spielten hierbei Irland und Apple Operations International, wo man eigenen Angaben zufolge fast 4.000 Mitarbeiter beschäftigt. Dort wird unter anderem die Produkt-Entwicklung in den USA mitfinanziert, indem sich die Standorte in Irland seit mehr als 30 Jahren an den Entwicklungskosten beteiligen. Dieses Konzept wurde laut Apple auch von den US-Behörden genehmigt. Apple Operations International ist zudem für das internationale Geschäft verantwortlich und damit keine Scheinfirma, weswegen die dort anfallenden Umsätze auch in Irland versteuert werden. Ungeachtet dessen sieht Apple eine Reform des Steuergesetzes für erforderlich an. Neben der Vereinfachung der Steuergesetze hält man auch eine Senkung der Steuern mit weniger Ausnahmen, einen niedrigeren Steuersatz sowie eine angemessene Besteuerung ausländischer Einnahmen beim Transfer in die USA für sinnvoll.
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Montag, 20. Mai 2013

Apple testet angeblich 1,5"-Displays - für die iWatch?

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Nachdem es fast zwei Jahre lang in der Gerüchteküche als beinahe sicher galt, dass Apples nächster großer Coup ein HDTV-System sein wird, so deuten in den letzten Monaten zahlreiche Berichte darauf hin, Apple wolle ein Smartwatch auf den Markt bringen. Eine solche Uhr könnte viele Funktionen vereinen, so zum Beispiel Telefonie, Musikspieler, Abfragen via Siri, Navigation, iMessage sowie einfache Apps.

Einem neuen Bericht zufolge testet Apple momentan OLED-Displays in der Abmessung von 1,5 Zoll. Es könnte sich dabei zwar theoretisch um neue iPod-Displays handeln, der japanischen Seite Macotakara zufolge sind die Displays allerdings für die gemunkelte Smartwatch vorgesehen. Angeblich wählte Apple RiTdisplay als Lieferanten aus, da dieser Hersteller über Lösungen verfügt, Sensoren in kleinen Glasbauteilen unterzubringen.

Ein anderer Bericht sprach kürzlich davon, Foxconn habe bereits Aufträge für die Fertigung einer iWatch erhalten. So laufe bald die Testproduktion an, dies allerdings noch mit kleineren Stückzahlen. Im Februar hatte Bloomberg gemeldet, dass Apple mehr als 100 Personen mit der Entwicklung einer Smartwatch betraut habe. Eine Vorstellung zur WWDC erscheint momentan zwar unwahrscheinlich - da für den Herbst aber einige Überraschungen angekündigt sind, wäre die Vorstellung der iWatch dann durchaus denkbar.
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Yahoo übernimmt Tumblr für 1,1 Milliarden Dollar

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Vor wenigen Tagen waren Gerüchte aufgekommen, Yahoo wolle den Blog-Anbieter Tumblr übernehmen. Heute bestätigte Yahoo diese Angaben, der Aufsichtsrat des Unternehmens hatte nichts gegen die Pläne einzuwenden. Der im Jahr 2007 gegründete Dienst wird für einen Kaufpreis von 1,1 Milliarden Dollar zu Yahoo wechseln, allerdings weiterhin eigenständig bleiben und nicht in den anderen Yahoo-Diensten aufgehen. Tumblr weist eine Nutzerschaft von vielen Millionen Bloggern auf, rund 50 Milliarden Einträge verteilen sich auf 108 Millionen Blogs.

Die Übernahme des Dienstes, der Betrag von 1,1 Milliarden Dollar soll komplett aus Barmitteln aufgebracht werden, ist die bislang größte Transaktion der im vergangenen Jahr als Yahoo-Chefin angetretenen Marissa Mayer. Yahoo verfolgt mit diesem Schritt das Ziel, stärker in den Altersgruppen der 18- bis 24-Jährigen präsent zu sein. Facebook und Microsoft hatten ebenfalls Interesse an Tumblr gezeigt, das Vorkaufsrecht lag allerdings bei Yahoo.
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Testproduktion des kommenden 9,7-Zoll-iPad soll in Kürze beginnen

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Aus Kreisen taiwanischer Zulieferer heißt es, dass Apple in Kürze mit der Testproduktion des kommenden 9,7-Zoll-iPad beginnen wird. Voraussichtlich im Juli soll die fünfte Generation des klassischen iPad dann in die Serienfertigung gehen, sofern es bei der Testproduktion nicht zu Problemen kommt. Der Verkaufsstart ist für September anvisiert, mit einem monatlichen Volumen von 2 bis 3 Millionen iPad 5. Die neue iPad-Generation wird verschiedene technische Verbesserungen beinhalten und sich im Design stärker an das iPad mini orientieren. Das Display wird den Berichten nach dünner sein und nur noch eine LED-Leiste für die Beleuchtung benötigen. Im Vergleich zur bisherigen Generation könnte es damit einher bis zu 33 Prozent leichter werden. Die Auflösung des Retina-Displays wird weiterhin bei 2.048 x 1.536 Pixeln liegen. Zu weiteren technischen Neuerungen konnte der Bericht keine Angaben machen.
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iFFmpeg 3.7 bietet neue H264-Profile und erweiterte ProRes-Unterstützung

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Das Video-Konvertierungswerkzeug iFFmpeg ist in Version 3.7 erschienen und bringt damit einige Neuerungen mit, insbesondere bei der Unterstützung von ProRes-Video-Formaten. Hier werden nun beispielsweise auch Videos mit 59,94 und 60 Bilder pro Sekunde unterstützt sowie das Pixel-Format YUV4444p10le von ProRes 4444. Die Optionen für ProRes-Encoder sowie die Vendor-ID runden die erweiterte Unterstützung des professionellen Video-Formats ab.

Darüber hinaus gibt es auch bei der Unterstützung von H264 einige Verbesserungen zu vermelden. So stehen Nutzern hier neue Video-Profile in Form von High10, High422 und High444 zur Verfügung sowie einige überarbeitete Optionen. Als kostenpflichtige Programmoberfläche für die Kommandozeile des Open-Source-Projekts FFmpeg beläuft sich die Shareware-Gebühr von iFFmpeg auf 15 Euro. Die Systemanforderung verlangt mindestens Mac OS X 10.6 sowie ein installiertes FFmpeg. Eine Anleitung zur FFmpeg-Installation befindet sich auf der Webseite von iFFmpeg.
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Neue Statistiken zum achten Jahrestag von YouTube

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Google betreibt mit YouTube das weltweit größte Video-Portal, welches aktuell seinen achten Jahrestag feiert. Wie stark das Portal genutzt wird, zeigt Google immer wieder anhand von Nutzungsstatistiken mit fast unvorstellbaren Zahlen. Die neusten Statistiken zu YouTube bilden da keine Ausnahme. Mittlerweile veröffentlichen die Nutzer mehr als 100 Stunden Video-Material pro Minute auf YouTube, was täglich 6.000 Tage Video-Material entspricht. Zudem greifen jeden Monat mehr als eine Milliarde Menschen auf das Video-Portal zu, laut Google fast 50 Prozent aller Internet-Nutzer.

Doch auch einige YouTube-Inhalte sind rekordverdächtig. Ganz vorn dabei ist der koreanische Musiker PSY, der beim Musik-Video "Gangnam Style" mit 1,5 Milliarden Aufrufe so viele Zuschauer wie kein anderes YouTube-Video auf sich vereint. Da war der Erfolg seines neuen Musik-Videos "Gentleman" vorprogrammiert, das mit 38 Millionen Aufrufen am ersten Tag ebenfalls einen Rekord aufgestellt hat. Bei den kostenfreien YouTube-Kanälen erreichte die Sesame Street vor zwei Monaten einen Besucher-Rekord mit über einer Milliarde YouTube-Nutzern. Wie immer bedankt sich YouTube bei seinen Nutzern für einen Erfolg, den man im Mai 2005 nicht für möglich gehalten hat.
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Sonntag, 19. Mai 2013

iRadio: Warum sich Apple und Sony noch nicht einigen konnten

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Dass Apple an einem Streaming-Angebot für Musik arbeitet und sich deswegen schon mit einigen Rechteinhabern auf Lizenzmodelle geeinigt hat, gilt als sicher. Vor einigen Tagen hieß es allerdings, Sony sei bislang noch nicht von Apples finanziellen Vorstellungen zu überzeugen gewesen. CNET liefert hierzu einige weitere Hintergründe. Strittig sind dabei weniger die Lizenzgebühren pro Wiedergabe, sondern die Abgaben, die pro abgebrochener Wiedergabe anfallen. Hört sich ein Benutzer des Dienstes nur einen Teil des Liedes an und überspringt den Titel dann, so fallen bei anderen Streaming-Anbietern dennoch die vollen Lizenzkosten an. Pandora begrenzt daher beispielsweise die Anzahl der "Skips" pro Tag auf 12.

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Samstag, 18. Mai 2013

Rewind - Spezialausgabe "High End 2013 in München" erschienen

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Die aktuelle Ausgabe der Rewind dreht sich um ein großes Thema, nämlich um die Fachmesse High Ende 2013 in München. Bei der Messe handelt es sich um die größte Veranstaltung für hochwertige HiFi-Technik in Europa. Die Trends in diesem Jahr sind nicht viel anders, als im letzten Jahr, teilweise nur noch ausgeprägter Das heißt, Audio-Streaming boomt, ebenso wie Kopfhörer, aber auch der gute alte Plattenspieler war nie lebendiger als heute. Gigantische HiFi-Systeme mit telefonzellengroßen Lautsprechern und „begehbaren“ Verstärkern liegen ebenfalls wieder im Trend. Laden Sie sich gleich die neue Ausgabe der Rewind herunter und nehmen Sie so ebenfalls an einem Messerundgang teil. Die Rewind 380 ist vollgepackt mit unzähligen Bildern, um die Eindrücke von der Messe zu schildern.

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Freitag, 17. Mai 2013

13" MacBook Air bei einigen US-Händlern teilweise nicht auf Lager

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Bei mehreren Online-Händlern in den USA sind aktuell einige Modelle des MacBook Air 13 Zoll nicht mehr auf Lager und können daher nur mit Verzögerung geliefert werden. Dem Bericht nach handelt es sich in erster Linie um die Variante mit 1,8 GHz Prozessor und 256 GB SSD. Dieses Modell haben weder Amazon.com noch B&H, J&R, MacConnection sowie MacMall auf Lager. Einzig Best Buy kann noch mit allen Modellen des MacBook Air 13 Zoll dienen. In den Apple Stores und Apple Online Store sind ebenfalls alle Varianten ab Lager erhältlich. Dennoch könnte die ungewöhnliche Verfügbarkeitslücke ein Hinweis dafür sein, dass eine baldige Aktualisierung des MacBook Air bevorsteht. Die Gelegenheit dafür wäre günstig, denn neben dem Start der Apple WWDC (World Wide Developer Conference) ab 10. Juni stehen auch die neuen Intel-Prozessoren auf Basis der "Haswell"-Architektur kurz vor ihrer Einführung. Einige Analysten hatten bereits vergangenen Monat spekuliert, dass Apple zur WWDC neue MacBook Air mit neuen Intel-Prozessoren vorstellen könnte.
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Air Force will mit iPads in den kommenden Jahren 50 Millionen Dollar einsparen

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Nachdem die US Air Force nun alle im vergangenen Jahr bestellten 18.000 iPads im Einsatz hat, rechnet man nun mit jährlichen Einsparungen in Höhe von 5,75 Millionen US-Dollar. Die Summe setzt sich unter anderem aus Treibstoffeinsparungen in Höhe von 750.000 US-Dollar sowie den nicht mehr notwendigen Druck der schweren Handbücher zusammen. In den kommenden 10 Jahren hofft die Air Force mit der Umstellung auf iPads als Handbücher und Kartenmaterial auf Einsparungen von insgesamt mehr als 50 Millionen US-Dollar. Die Anschaffung der iPads schlug allerdings auch mit 9,36 Millionen US-Dollar zu Buche. Hierbei handelt es sich um hochauflösende Retina-iPads der dritten Generation mit 32 GB Kapazität zum Stückpreis von ungefähr 520 US-Dollar. 16.000 iPad kommen beim Flugpersonal zum Einsatz, während die übrigen 2.000 Geräte anderweitig Verwendung finden.
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VMware Forum 2013 (0)
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Neue Umfrage: Über wie viel Arbeitsspeicher verfügt Ihr Haupt-Mac?

  • 2 GB oder weniger1,8%
  • Bis einschließlich 4 GB16,7%
  • Bis einschließlich 6 GB1,7%
  • Bis einschließlich 8 GB34,9%
  • Bis einschließlich 16 GB34,9%
  • Bis einschließlich 32 GB8,8%
  • Mehr als 32 GB1,2%
1213 Stimmen14.05.13 - 21.05.13
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