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Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni
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Mittwoch, 23. Juli 2014

Paragon NTFS für Beta von OS X Yosemite erhältlich

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Speziell für die Beta-Version von OS X 10.10 Yosemite hat Paragon ein NTFS-Treiber-Paket veröffentlicht, das für 60 Tage kostenlos getestet werden kann. Paragon NTFS kann Windows-Partitionen auch beschreiben, wohingegen OS X von Haus aus nur Lesezugriff bietet. Zudem verspricht Paragon eine vergleichsweise hohe Transferleistung, die sich vor allem bei großen Datenmengen bemerkbar machen soll. Darüber hinaus unterstützt Paragon NTFS 12 in OS X Yosemite alle speziellen NTFS-Funktionen wie Resource Forks, Hardlinks, Symlinks und POSIX-Dateiattribute. Paragon NTFS 12 wird ab Herbst zum Preis von 19,95 Euro erhältlich sein. Ein Upgrade von der aktuellen Version 11 ist laut Herstellerangaben kostenlos.
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Apple erklärt Diagnose-System von iOS

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In einem neuen Support-Dokument beschreibt Apple das in iOS integrierte Diagnose-System (), das zahlreiche Meta-Informationen über USB an einen autorisierten Computer weitergibt. Das System wird von Sicherheitsexperten kritisiert, weil es selbst bei aktivierter Verschlüsselung des Systems und Backups die Daten über USB unverschlüsselt bereitstellt. In dem veröffentlichten Dokument weist Apple darauf hin, dass der Zugriff auf das Diagnose-System bei aktiviertem iTunes Wi-Fi Sync auch kabellos von einem autorisierten Computer möglich ist.

Grundsätzlich haben aber nur vom Nutzer autorisierte Computer Zugriff auf diese Meta-Daten. Die vom Diagnose-System bereitgestellten Informationen sollen AppleCare, Entwicklern und Unternehmen bei der Fehlersuche helfen. Das System besteht laut Apple aus drei Komponenten: pcapd, file_relay und house_arrest. Hierbei dient pcapd zur Netzwerkanalyse und kann Datenpakete im Mobilfunknetz, Wi-Fi sowie VPN mitschneiden. Dagegen bietet file_relay Zugriff auf Meta-Daten zur Diagnose, während house_arrest beim Austausch von App-Dokumenten und Testdaten hilft.

Ob diese allgemeine Zusammenfassung ausreicht, um die Kritik am Diagnose-System verstummen zu lassen, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Sicherheitsexperten kritisieren vor allem, dass sich das System nicht ausschalten lässt und der Nutzer über den Umfang der Meta-Daten im unklaren gelassen wird. Demnach lassen sich unter anderem Informationen über Dateien, Fotos, GPS, Kontakte, Konten, E-Mail-Anhänge und Tastatureingaben abrufen.
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Macbook Air: Probleme mit dem letzten Firmware-Update

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Apple veröffentlichte vor einigen Tagen ein Firmware-Update für die 2011er-Modelle des Macbook Air. Das Unternehmen aus Cupertino nennt in der Update-Beschreibung unter anderem Verbesserungen beim Aufwachen aus dem Ruhezustand. Allerdings scheint die neue Firmware-Version nicht nur Optimierungen zu bieten. In den einschlägigen Foren berichten immer mehr Nutzer über Probleme im Zusammenhang mit dem Firmware-Update. Während es sich bei manchen „nur“ nicht installieren lässt, haben andere Nutzer mit schwerwiegenderen Komplikationen wie Systemabstürzen zu kämpfen.

Bei einigen Usern wurde das Macbook Air sogar unbrauchbar und ließ sich nicht mehr anschalten – eines der betroffenen Geräte konnte aber immerhin durch einen SMC-Reset wieder zum Leben erweckt werden. Daher sollten sich Nutzer genau überlegen, ob sie ihr 2011er Macbook Air über den Mac App Store auf die neueste Firmware-Version aktualisieren oder nicht lieber noch abwarten, wie Apple auf die vielen Fehlerberichte reagiert. Sollte sich wirklich ein Fehler in die neueste Firmware-Version eingeschlichen haben, wird Apple wohl zeitnah ein fehlerbereinigtes neues Update bereitstellen.
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iOS 8 & Yosemite sollen getrennt voneinander erscheinen

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Aus involvierten Kreisen bei Apple wird berichtet, dass iOS 8 und OS X 10.10 Yosemite getrennt voneinander erscheinen sollen. Obwohl beide Systeme eng verzahnte, gemeinsame Funktionen zum einfachen Austausch von geöffneten Apps und Dokumenten sowie Telefonaten enthalten, will Apple angeblich iOS 8 vor Yosemite veröffentlichen. Demnach soll iOS 8 zusammen mit dem kommenden iPhone 6 bereits im September erscheinen, während OS X Yosemite erst ab Oktober im App Store als reguläre Aktualisierung angeboten wird.

Ein Grund für die getrennte Veröffentlichung sollen zahlreiche Baustellen an beiden Systemen sein. Wie schon im vergangenen Jahr wolle Apple erneut Entwickler beider Systeme bündeln, um die Plattformen zeitnah fertigzustellen. Besonders die Anpassungen an OS X Yosemite erfordern dem Bericht zufolge Unterstützung aus dem iOS-Team. Eine öffentliche Beta-Version von Yosemite soll zum Monatswechsel veröffentlicht werden.
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Dienstag, 22. Juli 2014

Interessante Fakten von Apples Quartalskonferenz

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Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Rekordzahlen für das dritte Geschäftsquartal 2014 von Apple hat soeben begonnen. Apple nutzt die Quartalskonferenzen häufig, um neben dem rohen Zahlenwerk auch einige interessante Fakten und Neuigkeiten der aktuellen Geschäftsentwicklung zu veröffentlichen:

  • 20 Millionen Personen haben die WWDC 2014 Keynote im Livestream angesehen
  • Die Yosemite- und iOS-8-Betas kommen gut voran, so Cook
  • Cook stellt bei iOS 8 und Yosemite besonders die Zusammenarbeit zwischen iPad, iPhone und Mac hervor - nur Apple könne so eine Integration anbieten
  • Auch erwähnt Cook in der Einführung die neue Programmiersprache Swift und stellt die Vorteile der Sprache heraus
  • Durch CarPlay, HealthKit und HomeKit will Apple das Ökosystem der Apple-Produkte noch erweitern
  • Cook sieht in der Zusammenarbeit mit IBM eine deutlich bessere Integration von iOS in Unternehmensprozesse
  • Besonders der Mac, das iPhone und Dienste wie der AppStore und iTunes schnitten sehr erfreulich ab
  • Während der PC-Markt im Jahresvergleich um 2% geschrumpft ist, konnte Apple 18% mehr Macs absetzen

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Apples Quartalszahlen zwischen 2003 und 2014 in Diagrammform

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Auch nach der heutigen Bekanntgabe der Quartalszahlen bieten wir Ihnen wie üblich einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen Jahre an: . Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs verfolgen. Positiv sieht es für Mac und iPhone aus, der iPod wird hingegen immer unbedeutender. Auch mit dem iPad erzielte Apple im abgelaufenen Quartal überraschend schwache Werte.

Die Diagramme dokumentieren sehr deutlich, welch rasantes Wachstum Apple in den letzten 11 Jahren verzeichnete - so lange ist es nämlich her, dass Apple den letzten Quartalsverlust vermelden musste. Bei einem Umsatz von 1,4 Milliarden erzielte Apple Anfang 2003 ein Minus von 80 Millionen Dollar.
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Apple meldet 7,7 Milliarden Dollar Gewinn bei 37,4 Milliarden Dollar Umsatz

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Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene zweite Kalenderquartal, Apples drittes Finanzquartal bekannt gegeben. Bei einem Umsatz von 37,4 Milliarden Dollar erzielte Apple einen Gewinn von 7,7 Milliarden Dollar. Apple verkaufte 4,4 Millionen Macs (+18%), 35,2 Millionen iPhones (+13%) sowie 13,3 Millionen iPads (-9%). Außerdem setzte Apple 2,9 Millionen iPods ab (-36%).

Zum Vergleich: Im Vorjahr hatte der Umsatz bei 35,3 Milliarden Dollar, der Gewinn bei 6,9 Milliarden Dollar gelegen. Dazu trugen 3,8 Millionen Macs, 31,2 Millionen iPhones, 14,6 Millionen iPads und 4,6 Millionen iPods bei. Apple konnte die Marge über alle Produkte hinweg von 36,9% auf 39,4% im Vergleich zum Vorjahresquartal steigern.

Für das kommende Quartal rechnet Apple mit einem Umsatz zwischen 37 und 40 Milliarden Dollar, einer Brutto-Marge von 37 bis 38 Prozent sowie einer Steuerlast von 26,1%.

Apples CEO ist sehr zufrieden mit dem neuen Rekordergebnis, das hauptsächlich durch sehr erfreuliche Mac- und iPhone-Stückzahlen zustande kam. Auch die Einnahmen durch Dienste wie den App Store und iTunes trugen positiv zum Ergebnis bei.
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Siri wird immer besser – Google Now aber noch vorn

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An Apples iOS-Sprachassistent scheiden sich die Geister. Während sich manche Nutzer den digitalen Alltag kaum mehr ohne Apples iOS-Sprachassistent vorstellen können, um etwa Erinnerungen zu erstellen oder Mails zu diktieren, bleiben andere User skeptisch. Die Erkennungsrate sei einfach zu schlecht, so ein häufig geäußerter Vorwurf.

Internet-Spezialist Gene Munster von der Investmentbank Piper Jaffray hat jetzt einen umfangreichen Vergleich zwischen Googles mobilem Sprachassistent Google Now und Apples Siri veröffentlicht. Eine Test-Kategorie war das Beantworten von Nutzer-Fragen: Während Google Now 84 Prozent richtig beantwortete, lag Siri mit 82 Prozent korrekter Antworten knapp dahinter. Weiterhin verstand Siri 96 Prozent aller Fragen richtig – 8 Prozent besser als im Dezember 2012.

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Das richtige Verstehen einer Frage hat allerdings noch nicht automatisch eine korrekte Antwort zur Folge; 16 Prozent der Siri-Antworten auf richtig erkannte Fragen waren fehlerhaft (Google Now: 14 Prozent). Trotzdem mache Siri stetige Fortschritte und bekommt von Munster erstmals eine Note im 2er-Bereich (B-), während Google Now ein B (glatte 2) erhält.

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Zudem kann Apple einen unternehmensinternen Erfolg feiern, von dem der Kunde allerdings nicht allzu viel mitbekommt: Während Siri noch 2012 für die Beantwortung jeder vierten Frage auf Google-Daten zurückgreifen musste, ist der Suchmaschinen-Anbieter aufgrund der Integration von Microsofts Suchmaschine Bing inzwischen nur noch bei der Beantwortung von 3 Prozent der Fragen beteiligt. Gene Munster hält es für eine wichtige Strategie Apples, sich auch bei Siri immer unabhängiger vom Suchmaschinenriesen aus Mountain View zu machen. Wenn Siri einfach nur Google-Ergebnisse liefere, seien Nutzer eher dazu bereit, einfach direkt die Google-Suche ohne den Umweg Siri zu verwenden, so Munster.

Bei der Sortierung von Suchergebnissen ist Google Now ebenfalls vor Siri – der User hat die Wahl zwischen Preis (bei Produkten), Standort, Bewertung und Erscheinungsdatum. Wie es mit der Erkennungsrate bei deutscher Spracheingabe aussieht, kann leider nicht beantwortet werden, da es noch keinen entsprechenden Test gibt.
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Facebook-App speichert Lesezeichen

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Jeder kennt die Situation: Eigentlich ist man auf der Suche nach etwas ganz anderem, stolpert aber über einen interessanten Eintrag, den man gerne später noch lesen möchte. In der Facebook-App (Store: ) musste man bislang ein gutes Gedächtnis haben oder aber den Eintrag gleich teilen. Facebook möchte dies aber in Kürze ändern. In den kommenden Tagen will Facebook allen Nutzern eine neue Funktion bereitstellen, mit der sich Einträge speichern und zu einem späteren Zeitpunkt aufrufen lassen.

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Die Lesezeichen werden jedoch nicht auf dem Gerät, sondern bei Facebook gesetzt, sodass Nutzer auch im Web-Browser und Zweitgerät ihre Liste mit interessanten Einträgen erreichen und aktualisieren können. Einträge in der "Gespeichert"-Liste können nicht sofort entfernt werden. Sie landen zunächst in "Archivieren" und lassen sich von dort aus löschen. Details zu der neuen Funktion finden sich in der Facebook-Hilfe ().

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Siri in iOS 8 Beta 4 mit verbesserter Diktierfunktion

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Die in iOS 8 integrierte Diktierfunktionen enthält mit der gestern an Entwickler verteilten Beta 4 einen verbesserten Modus zur Spracheingabe. Dieser nutzt das auf der WWDC vorgestellte Voice-Streaming, welches die Spracheingabe sofort an Apple-Server zur Erkennung weiterleitet. Der gesprochene Text wird dadurch nur noch mit geringer Verzögerung eingetragen, was dem Nutzer eine schnellere Reaktion auf falsch verstandene Wörter ermöglicht. In iOS 7 muss der Nutzer erst den gesamten Satz sagen, bevor dieser an Apple-Server übertragen und als Text erkannt wird. Anders als bei der Diktierfunktion von OS X Mavericks funktioniert das Diktieren in iOS bislang nicht ohne Netzverbindung. Ob Apple dies noch irgendwann nachreichen wird, ist unklar. Hinweise auf eine Diktierfunktion ohne Internet gab es bereits in Beta-Versionen von iOS 7.

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Netflix ab September in Deutschland, Österreich und der Schweiz

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Nachdem der Video-Streming-Dienst Netflix gestern die aktuellen Quartalszahlen bekannt gab, steht nun September als Monat für den Start in weiteren europäischen Ländern fest - darunter Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wie aus dem Bericht hervorgeht, will Netflix so weitere 60 Millionen potenzielle Kunden mit Breitbandanschluss in Europa erreichen und den Ausbau des internationalen Geschäfts weiter vorantreiben. Gegenüber den 90 Millionen Haushalten im Heimatmarkt USA kann Netflix dann noch auf 180 Millionen internationale Haushalte in Europa und Südamerika zurückgreifen.

Netflix zählt mit 48 Millionen Abonnenten zu einem der erfolgreichsten Video-Streaming-Dienste der USA. Geboten wird ein riesiges On-Demand-Angebot an Filmen und Serien einschließlich Eigenproduktionen. Internationale Anerkennung erlangte Netflix vor allem mit der Serie "House of Cards", die sogar schon Emmy und Golden Globe erhielt. Preislich kostet Netflix voraussichtlich weniger als 10 Euro im Monat. In bisherigen europäischen Ländern wie Finnland und den Niederlanden liegt der Einstiegspreis bei 7,99 Euro. Für hiesige Anbieter wie Amazon Instant Video, Maxdome und Watchever stellt Netflix damit eine ernsthafte Konkurrenz dar.
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Samsung unterstellt Apple-Nutzern „Bildschirm-Neid“

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Samsung hat sich in den eigenen Werbespots inzwischen voll auf Apple eingeschossen. Im neuen Spot „Screen Envy“ schielt ein iPhone-Besitzer immer wieder neidisch zu seinem Sitznachbarn, der ein Galaxy S5 mit großem 5,1-Zoll-Display bedient. Dabei unterhalten sich die Beiden über die Gerüchte zum im September erscheinenden iPhone 6 und dass dieses wohl ein größeres Display bieten werde als die jetzigen 4-Zoll-Modelle 5s und 5c. Darauf zeigt sich der Samsung-Nutzer amüsiert darüber, dass Apple-Fans immer noch auf etwas warten, das Samsung schon seit Jahren im Angebot hat.


Bereits vor einigen Wochen machte sich Samsung in einem anderen TV-Spot über die vergleichsweise kurze Akkulaufzeit des iPhone lustig. Der Zuschauer sieht Apple-User, die zusammengekauert in der Nähe von Steckdosen sitzen, um ihre iPhones aufzuladen. Währenddessen können sich Samsung-User überall frei bewegen, da der Akku des Galaxy S5 angeblich länger durchhalte als der des iPhone 5s.

Angefangen hat Samsungs Anti-Apple-Kampagne im Jahr 2011, als sich der Konzern aus Südkorea in einem TV-Spot über Apple-Fans lustig machte, die in einer langen Schlange vor einem Apple Store stehen und der Veröffentlichung des neuen iPhone entgegenfiebern – dabei aber etwas neidig auf vorbeigehende Passanten mit Galaxy-S-Smartphones schauen.
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Apple: Meta-Informationen in iOS keine Hintertür

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Nachdem Sicherheitsexperte Jonathan Zdziarski bei einer Hacker-Konferenz auf die zahlreichen Meta-Informationen von iOS aufmerksam gemacht hat, wurde Apple die absichtliche Integration einer Hintertür für Sicherheitsbehörden unterstellt. Die über USB lesbaren Meta-Informationen enthalten Adressbuch, Cache, Dateilisten, Fotos, GPS-Verlauf, Konto-Informationen, Namen von E-Mail-Anhängen sowie Tastatureingaben und lassen sich unverschlüsselt als ZIP-Archiv vom Gerät abgreifen. Die Meta-Informationen sollen Apple und Entwickler bei der Fehlersuche helfen, auch wenn das Gerät nicht im Entwickler-Modus betrieben wird. Laut Zdziarski sind die Daten aber auch für Sicherheitsbehörden interessant, da sich auf einfache Weise ein Nutzerprofil erstellen lässt.

In einer Stellungnahme bestreitet Apple zwar nicht die Existenz der Schnittstellen zum Auslesen von Meta-Informationen, doch sind diese laut Apple für Support, Entwickler und Unternehmen gedacht, um bei technischen Problemen zu helfen. Apple weist daraufhin, dass der Nutzer in einem Dialog dem Transfer der Meta-Informationen zu einem neuen Computer zustimmen muss. Nachfolgend Apples vollständige Stellungnahme:
Apple PR
We have designed iOS so that its diagnostic functions do not compromise user privacy and security, but still provides needed information to enterprise IT departments, developers and Apple for troubleshooting technical issues. A user must habe unlocked their device and agreed to trust another computer before that computer is able to access this limited diagnostic data. The user must agree to share this information, and data is never transferred without their consent.

As we have said before, Apple has never worked with any government agency from any country to create a backdoor in any of our products or services.

Jonathan Zdziarski hebt allerdings hervor, dass der Nutzer über den Umfang der Daten nicht in Kenntnis gesetzt wird und sich dieses Verhalten nicht deaktivieren lässt. Zudem muss erst mit iOS 7 der Nutzer dem Transfer der Meta-Informationen zustimmen. Außerdem sind die Meta-Informationen von jedem iOS-Gerät grundsätzlich erreichbar, auch bei verschlüsseltem Speicher und Backup.
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Apple bereitet sich auf Rekordverkäufe beim iPhone 6 vor

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Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge geht Apple davon aus, bei der kommenden iPhone-Generation mehr Exemplare als je zuvor zu verkaufen. So will Apple bis Ende des Jahres ca. 70 bis 80 Millionen Geräte produzieren lassen. Zum Vergleich: iPhone 5s und iPhone 5c verließen im gleichen Zeitraum nur knapp 60 Millionen Mal die Produktionsanlagen. Widersprüchliche Berichte gibt es allerdings immer noch, ob wirklich beide neuen Modelle, also 4,7" und 5,5" von Anfang an zur Verfügung stehen oder ob beim größeren iPhone mit längeren Wartezeiten zu rechnen ist.

Mehrfach zu hören war, welch enorme Herausforderung das 5,5"-Display bei der Fertigung mit sich bringe. Apple wolle auf besonders dünne und leichte Komponenten setzen, die Display und berührungsempfindliche Bauteile direkt vereinen, ohne dass eine zusätzliche Schicht zur Erfassung von Eingaben erforderlich sei. Genau dies könnte aber zu geringer Produktionsausbeute und viel Ausschuss führen, so mehrere Quellen aus dem Produktionsumfeld.
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Neuer Macbook-Air-Werbespot „Stickers“

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„Das Notebook, das Menschen lieben (The Notebook People Love)“. So heißt es am Ende von Apples neuem TV-Spot für das Macbook Air. Die „Stickers“ getaufte Werbekampagne zeigt, mit welchen Aufklebern man sein Macbook Air verzieren kann – darunter Plattenspieler, Fotoapparate und Sonnenbrillen. Hinzu kommen bekannte Comic-Charaktere wie Batman, Hello Kitty und Homer Simpson. Für die Musik engagierte Apple Hudson Mohawke.

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