Einen Computer zu entwerfen, den man schon wenige Stunden nach dem Kauf in Betrieb nehmen kann - so lautete vor fast vier Jahrzehnten die Idee von Steve Jobs und Steve Wozniak. In einem jetzt wieder aufgetauchten Video der 80er Jahre mit vielen interessanten Fotos wird ein Blick auf das damals noch sehr junge Unternehmen geworfen. Zu Wort kommen unter anderem die Apple-Gründer selbst und schildern, was so großartig an ihrer Vision war, was Apples Produkte ausmachen und wie es überhaupt zur Entwicklung des Computers kam.


Die Stimme am Anfang des Videos stammt übrigens von Paul Terrell, dem Gründer des legendären Byte Shops. Es handelte sich dabei um eines der weltweit ersten Computergeschäfte - und zudem um jenen Store, in dem Apple die ersten Computer verkaufen konnte. Paul Terrell hatte Steve Jobs im Jahr 1976 versprochen, dass er gleich 50 Exemplare des Apple I abnehmen würde, gelänge es Jobs und Wozniak, diese bereits als fertige Geräte und nicht nur als Baukasten anzubieten. Der Preis eines solchen Apple I lag im Verkauf bei 666,66 Dollar, Terrell bezahlte im Einkauf 500 Dollar pro Stück.


Aufmerksamen Betrachtern des Videos fiel übrigens ein interessantes kleines Detail auf. Wer einen genauen Blick auf die eingeblendeten Bilder von Steve Jobs wirft, wird feststellen, dass sein damaliger Uhrengeschmack auch heute noch aktuell ist. Man könnte fast glauben, Jobs trug vor mehr als 30 Jahren bereits eine Apple Watch mit Gliederarmband:

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Apple könnte iPads bald um zwei vielgeforderte Features erweitern. Das Unternehmen aus Cupertino plane für die nächste iOS-Version sowohl Multi-User-Support als auch eine Dual-View-Ansicht für Apps, so eine aktuelle Meldung. Die Dual-View- beziehungsweise Splitscreen-Ansicht stellt mehrere App-Fenster nebeneinander dar und ermöglicht zum Beispiel die Arbeit an zwei Pages-Dokumenten gleichzeitig.

Der Nutzer soll die Wahl haben, ob Apps die Hälfte, ein Drittel oder zwei Drittel des Displays füllen. Zudem kann der User entscheiden, ob mehrere Fenster einer App angezeigt werden oder verschiedene Apps nebeneinander. Ursprünglich habe Apple Dual-View schon für iOS 8 geplant, die Entwicklung zugunsten von System-Optimierungen für iPhone 6, 6 Plus und Apple Watch jedoch zunächst einmal zurückgestellt.

Das zweite größere iOS-9-Feature für iPads werde die von vielen Usern schon seit Jahren gewünschte Mehrbenutzer-Unterstützung. Wie vom Mac bekannt sei es Nutzern darüber möglich, mehrere Accounts auf einem iPad anzulegen; einzelne User hätten so ausschließlich Zugriff auf ihre eignen Apps, Videos und sonstigen Daten.

Ob der insbesondere an Geschäfts- und Bildungskunden gerichtete Multi-User-Support tatsächlich schon auf der WWDC präsentiert wird, ist aber noch ungewiss. Apple könnte das Feature auch erst mit dem iPad Pro vorstellen, welches das Unternehmen aus Cupertino wohl Ende des Jahres oder Anfang 2016 veröffentlicht.

Das iPad Pro geistert schon länger durch die Gerüchteküche und soll ein 12-Zoll-Display, längere Akkulaufzeiten und optionale Stiftbedienung bieten. Zusammen mit Multi-User-Support und Split-Screen-Ansicht könnte Apple das XXL-iPad als ultimatives Arbeitstier vermarkten und so vor allem den Pro-Sektor ansprechen. Außerdem würde Apple dadurch zu den in Unternehmen immer populäreren Surface-Modellen von Microsoft aufschließen, was den Funktionsumfang angeht.
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Adobe hat bei der Entwicklung mobiler Apps einen Strategiewechsel angekündigt, dem Photoshop Touch für iPhone und iPad zum Opfer fallen wird. Demnach soll die Anfang 2012 erschienene App zugunsten kleinerer Spezial-Apps nicht mehr weiterentwickelt werden und schon am 28. Mai aus dem App Store verschwinden. Photoshop Express wird von dieser Maßnahme nicht betroffen sein.

Anders als bei der Mac-Version soll die gesamte Palette an Bearbeitungsfunktionen zukünftigen auf mehrere Mobil-Apps aufgeteilt werden, die sich bestimmten Kreativprozessen widmen. Adobe möchte so innovativere Möglichkeiten zur Bildbearbeitung bereitstellen, als es mit einer Photoshop-Variante für Multitouch-Geräte der Fall wäre.

Die neuen Apps sollen die Mac-Version von Photoshop ergänzen, wobei die Creative Cloud eine zentrale Rolle für alle Kreativprojekte übernimmt. Nutzer können so zwischen den verschiedenen Bearbeitungsmöglichkeiten wechseln und Projekte über Geräte hinweg synchronisieren.

Wie sich Adobe dies vorstellt, kann man bereits an den Apps Photoshop Mix zur Kombination meherer Fotos, Photoshop Sketch für Stift- und Finger-Zeichnungen sowie Adobe Brush CC (Pinselverwaltung), Comp CC (Layoutvorlagen) und Shape CC (Cliparts) sehen. Diese können Grafikelemente über die Creative Cloud austauschen und mithilfe des Adobe Ink-Stifts teilweise im Funktionsumfang erweitert werden.


Den nächsten Schritt will Adobe mit Projekt "Rigel" vollziehen. Dabei handelt es sich um eine Retusche-App, mit der sich hochauflösende Bilder von 50 Megapixeln flexibel überarbeiten lassen. Während der gesamten Bearbeitungsphase kann der Nutzer auf das Ausgangsbild zurückgreifen. In einem Video demonstriert Adobe bereits einige Möglichkeiten der App. "Rigel" wird voraussichtlich Ende des Jahres erscheinen. Im Zuge dessen verspricht Adobe auch Anroid-Apps mit ähnlichem Funktionsumfang, nennt hierfür aber keinen Zeitrahmen.
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In der Vorstellung des Anfang der Woche aktualisierten MacBook Pro (Store: ) schreibt Apple lapidar, dass auch der Flash-Speicher schneller wurde - ohne dies mit konkreten Daten zu untermauern oder in Superlativen zu schwelgen. Erste Benchmarktests zeigen allerdings, dass Apple alles Recht dazu gehabt hätte: Noch nie hatte eine Mac-SSD auch nur annähernd so beeindruckende Leistungswerte. QuickBench misst Lesegeschwindigkeiten von bis zu 2,05 GB pro Sekunde, beschrieben werden kann der Speicher mit bis zu 1,25 GB pro Sekunde. Das ist rund 2,5 mal mehr als bei der Vorgängerversion - und auch fast doppelt so schnell wie der Flash-Speicher im Mac Pro.

Dieser enorme Geschwindigkeitsgewinn dürfte auch darüber hinwegtrösten, dass Apple beim MacBook Pro 15" weiterhin Intels ältere Haswell-Architektur verbaut und nicht auf die neue Broadwell-Plattform umstieg. Zwar wurde ein solcher Wechsel im Vorfeld als sicher angesehen, blieb dann allerdings aus und Apple entschied sich lediglich für etwas schnellere Haswell-Chips. Im MacBook Pro 13" befindet sich damit eine neuere Intel-Plattform, als im Top-Modell. Auch das MacBook Air sowie das 12"-MacBook setzen im Gegensatz zum MacBook Pro auf Broadwell und nicht auf Haswell.

Der Grund dafür ist relativ simpel: Während Intel Broadwell-Prozessoren mit zwei Kernen liefern kann, sind die Versionen mit vier Kernen weiterhin nicht verfügbar. Auch beim iMac schied daher eine Umstellung auf die aktuelle Plattform aus. Es ist davon auszugehen, dass Apple Broadwell bei QuadCore-Macs komplett auslässt und erst mit der nächsten Architektur namens "Skylake" weitreichendere Änderungen am Innenleben vornimmt. Intel rechnet damit, erste Skylake-CPUs in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt bringen zu können. Für Apples Produktplanung bedeutet dies, ab Herbst mit einem neuen Mac Pro und wahrscheinlich Anfang 2016 mit neuen Modellen des MacBook Pro aufwarten zu können.
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Donnerstag, 21. Mai 2015

Die Einführung der Apple-eigenen Kartenlösung vor zweieinhalb Jahren war ein Debakel für Apple. Grobe Fehler beim Kartenmaterial sowie bei Routen und Darstellungen brachten Apple verheerendes Presseecho ein und sorgten für viel Spott. Auch wenn Apple den Dienst kontinuierlich verbesserte und die meisten Fehler seitdem ausbesserte, blieben bis auf Einführung von 3D-Darstellung sowie einer Mac-Version große Verbesserungen aus.

Vor wenigen Monaten tauchte ein Bericht auf, der von Organisationschaos in den verschiedenen Dienste-Teams sprach - darunter auch der Maps-Abteilung. Die Entwicklung verlaufe daher außerordentlich zäh und geplante Neuerungen müssen weit nach hinten verschoben werden. Angeblich sollten die Apple-Karten schon mit iOS 8 endlich auch Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln beinhalten und diese in die Routenplanung aufnehmen. Angesichts interner Probleme und dem Weggang wichtiger Mitarbeiter war das Update aber nicht umzusetzen - so TechCrunch im vergangenen Jahr.

Einem neuen Bericht zufolge werde nun aber Karten aus iOS 9 auch öffentliche Verkehrsmittel enthalten. Ohne Bus- oder Bahnfahrpläne studieren zu müssen, könnte sich der Anwender einfach über Apples Karten-App im Nahverkehr zurechtfinden. Apple hatte deswegen in den vergangenen Jahren mehrere Spezialisten für Nahverkehr-Navigation übernommen. Unbekannt bleibt natürlich, ob vorerst nur Daten von Städten in den USA eingebunden werden oder ob auch hierzulande Informationen zur Verfügung stehen. Sicherlich wären dies zu Anfang nur wenige, große Städte.

Noch ein weiteres Thema hat Apple angeblich in Angriff genommen: Navigation in Gebäuden. Auch in öffentlichen Gebäuden oder in Büros wäre die Navigationslösung dann zu verwenden. Zum Kartografieren setzt Apple kleine Roboter ein, die via iBeacon-Sensoren genau ihre Umgebung erfassen. 9to5mac zufolge arbeiten die Roboter momentan nur in Apples eigenen Büros in Cupertino - man kann sich also ziemlich sicher sein, dass eine internationale Einführung noch ziemlich weit entfernt ist.
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Seit den Morgenstunden kam es zu weitreichenden Ausfällen verschiedener Apple-Dienste. Insgesamt elf Dienste funktionierten nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt. Laut Apples Status-Seite waren rund 40 Prozent der Nutzer davon betroffen und konnten etwa acht Stunden lang Dokumente in der Cloud, Fotos, iCloud Drive, iCloud‑Account und Anmeldung, iCloud‑Backup, iCloud‑Mail, iCloud‑Schlüsselbund, iMovie Theater, iWork für iCloud Beta, Mein iPhone, iPad, iPod touch und meinen Mac suchen sowie Zurück zu meinem Mac nicht mehr richtig nutzen.

Seit 15:30 meldet Apple, dass die Probleme nun behoben sind. Alle Apple-Dienste sollten demnach ab sofort oder zumindest in Kürze wieder ordnungsgemäß ihre Arbeit aufnehmen. Momentan noch immer deaktiviert ist allerdings die Verkehrsanzeige in den Apple Maps - diese steht schon seit gestern nicht mehr zur Verfügung. Warum es zu den weitreichenden Problemen kam, bleibt unbekannt. Als im März schon einmal weltweit fast den ganzen Tag lang kein Zugriff auch zahlreiche iCloud-Dienste möglich war, machte Apple interne DNS-Fehler dafür verantwortlich.
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In den Apple Discussion mehren sich die Meldungen über eine unzuverlässige Pulsmessung der Apple Watch seit Installation des System-Updates. Demnach funktioniert die Messung der Herzfrequenz nur noch sporadisch und zwar hauptsächlich beim Öffnen der entsprechenden Apps. Im Hintergrund hingegen erfolgt die normalerweise alle zehn Minuten stattfindende Messung nicht mehr - oder mit etwas Glück zumindest kurzzeitig für wenige Stunden.

Dies hat zur Folge, dass mit Apple Watch OS 1.0.1 kein Profil des Herzfrequenz mehr angelegt werden kann, das sich dann beispielsweise für Diagnosen oder Forschungszwecke weiterverwenden lässt. Sofern Nutzer auf die regelmäßige Messung des Puls angewiesen sind, sollte von einer Aktualisierung der Apple Watch System-Software vorerst Abstand genommen werden.

Aktualisierung:
Offenbar funktioniert auch das Stummschalten eines Anrufs nicht mehr zuverlässig. Bei einem eigehenden Anruf kann man durch Handauflegen auf das Display der Apple Watch den Anruf stumm schalten, sodass die Uhr nicht mehr vibriert. Dies funktioniert zwar teilweise noch, aber anschließend kann es vorkommen, dass für mehrere Sekunden das Apple-Logo erscheint - ein Hinweis, dass die zugehörige App oder eine Systemkomponente abgestürzt ist.
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Nachdem Apple überraschend ein neues Dock für iPhones mit Lightning-Anschluss vorgestellt hat, folgen nun Spekulationen über eine der Produktabbildungen. (Zur Abbildung: ) Zu sehen ist das Dock, auf dem ein schwarzes 4-Zoll-iPhone mit Touch ID und farbigem Rahmen steckt. Während einige hier nun ein iPhone 6c sehen wollen, rechnen andere eher mit einem Photoshop-Fehler beim Home-Button. Für einen Photoshop-Fehler spricht auch die graue Ecke am Gehäuse, die bei höchster Auflösung wahrgenommen werden kann.

Es könnte also sein, dass hier der Touch-ID-Sensor nur aus Versehen auf einem iPhone 5c gelandet ist. Eine dritte Erklärung wäre darüber hinaus noch die Darstellung eines iPhone 5s mit Schutzhülle, doch dies wäre für Apple untypisch, da Dritthersteller-Schutzhüllen auf Produktfotos von Apple nie zu sehen sind.

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Seit Ende 2014 gibt es im App Store sowie im iTunes Store ein vierzehntätiges Widerrufsrecht, mit dem App-Käufe rückgängig gemacht werden können. Da eine solche kundenfreundliche Klausel die Gefahr des Missbrauchs birgt - etwa wenn nur kurzzeitig benötigte Apps oder schnell durchlaufene Spiele innerhalb der Frist gegen Erstattung des vollen Kaufpreises zurückgegeben werden -, verpflichtete Apple rückgabefreudige Kunden, bei weiteren Käufen auf ihr Widerrufsrecht zu verzichten.

In der letzten Zeit häuften sich Nutzerberichte darüber, dass Apple diese Praxis deutlich verschärft hat: Bereits nach nur einer Rückgabe müssen viele bei einem neuen Kauf folgende Meldung bestätigen: „Ich bestätige, dass ich diesen Kauf nicht mehr stornieren kann, wenn ich diese App innerhalb von vierzehn Tagen, nachdem ich auf 'Kaufen' getippt habe, lade.“ Der gleiche Text ist dann auch Teil der Bestätigungs-E-Mail nach dem Kauf.

Es ist bislang unbekannt, was für Bedingungen ein Nutzer erfüllen muss, um ins Raster dieser Maßnahme zu gelangen. Allein eine einzige Rückgabe sollte eigentlich nicht ausreichen, um einen Missbrauch des Widerrufsrechts zu diagnostizieren.

Zum Vergleich: Im Google Play Store beträgt der Zeitraum für eine Stornierung eines Download-Kaufs nur zwei Stunden. Im Spielenetzwerk Steam muss man bei jedem Kauf auf das Rückgaberecht verzichten.
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Nachdem Facebook zum Monatswechsel in ausgesuchten Ländern mit der Einführung von Video-Chats in der Messenger-App begonnen hatte, steht diese Funktion mit dem neusten Update nun allen Nutzern des weltweit größten Social Networks zur Verfügung. (Zur App: ) Damit stellt der Facebook Messenger zumindest auf iPhone und iPad eine ernsthafte Konkurrenz zu Apples FaceTime und Microsofts Skype dar, da Facebook die größere Nutzerzahl hinter sich vereinen kann.

Version 28 des Facebook Messenger bietet neben dem Video-Chat für alle auch eine verbesserte Anbindung an Dritthersteller-Apps. Sofern die Apps über eine entsprechende Facebook-Anbindung verfügen, lassen sich deren Inhalte direkt im Messenger aufrufen und in den aktuellen Chat-Verlauf einbinden. Dazu zählen beispielsweise Animationen, Bilder, Musik und Video-Clips.

Der kostenlose Facebook Messenger setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist mittlerweile 70 MB groß. Für die Verwendung ist die Registrierung eines Facebook-Kontos erforderlich.

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Auch wenn die Statusansicht zu den Apple-Diensten momentan einen störungsfreien Betrieb verspricht, lassen sich aktuell doch einige Probleme bemerken. So ist eine Anmeldung in iCloud nicht immer möglich und auch Bestätigungs-SMS für die Anmeldung neuer Geräte werden nicht versandt. In den Apple Karten sind außerdem alle Straßen frei, was insbesondere in Großstädten wie Berlin, Frankfurt und Hamburg ausgeschlossen ist. Ein Blick bei der Konkurrenz bestätigt dann auch den Verdacht, dass die Verkehrsinformationen der Apple Karten offensichtlich ausgefallen sind.

Wer sich also bei der Navigation und Terminerinnerung auf aktuelle Verkehrsinformationen von Apple verlässt, sollte sich momentan früher auf den Weg machen oder auf alternative Dienste ausweichen. Verkehrsinformationen wie Baustellen, Sperrungen und Staus werden unter anderem von Google Maps (zur App: ) und Nokia Here (zur App: ) angezeigt.

Angesichts der erst kürzlich fortgesetzten Kooperation zwischen Apple und TomTom erscheint der jetzige Ausfall der Verkehrsinformationen in keinem guten Licht. Hintergründe für die Probleme in Apple Karten und iCloud sind bislang nicht bekannt.

Aktualisierung:
Auch die App "Freunde" zum Abruf aktueller Statusinformationen ausgesuchter Kontakte hat momentan mit Störungen zu kämpfen. Es ist daher anzunehmen, dass es sich um ein größeres Problem in Apple Rechenzentren handelt - beispielsweise ein Stromausfall oder ein Defekt der Internet-Anbindung.

Apple bestätigt mittlerweile die Probleme auch auf der hauseigenen Statusseite. Laut Apple sind Dokumente in der Cloud, Fotos, iCloud Drive, iCloud‑Account und Anmeldung, iCloud‑Backup, iCloud‑Mail, iCloud‑Schlüsselbund, iMovie Theater, iWork für iCloud Beta, Mein iPhone, iPad, iPod touch und meinen Mac suchen sowie Zurück zu meinem Mac betroffen. Nutzer berichten darüber hinaus auch von Problemen beim iCloud-Kalender.
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Die Erfolgserwartungen der Finanzmärkte spielen für börsennotierte Unternehmen eine nicht zu unterschätzende Rolle. An ihnen wird die tatsächliche Performance der Akteure gemessen und der Unternehmenswert eingeschätzt. Die Erwartungen in Bezug auf die Apple Watch haben sich mit der neuesten „AlphaWise U.S. Wearables“-Studie der US-Investmentbank weiter erhöht: Nicht weniger als 36 Millionen verkaufte Geräte in den ersten zwölf Monaten lautet die Prognose.

Diese Schätzung wird als „konservativ“ angegeben, weil in der zugrunde liegenden Umfrage nur „definitive“ Kaufabsichten, nicht etwa „wahrscheinliche“, in die Prognose eingeflossen seien. Mit dem Ergebnis erhöht die Bank ihre Verkaufserwartung um sechs Millionen Watches im Vergleich zur letzten Untersuchung (entspricht einer Steigerung von 20 Prozent). Insbesondere bedeutet dies einen immensen Nachfrageschub in den kommenden Monaten im Vergleich zu heute.

Weiterhin betont die Autorin der Studie, Katy Huberty, dass Apples Produktion der Smartwatch der Nachfrage zunächst nicht hinterher kommen und der Großteil des steigenden Bedarfs erst in der Vorweihnachtszeit bedient werden könne.

Eine konkurrierende Verkaufsprognose von Ming-Chi Kuo, die er ebenfalls erst jüngst veröffentlichte, nennt die Zahl von 15 Millionen verkauften Apple Watches im Fiskaljahr 2015. Das steht deswegen nicht im Widerspruch zur AlphaWise-Studie, da das Fiskaljahr 2015 bereits im September endet und somit die gesamte zweite Hälfte des ersten Verkaufs inklusive des besonders ertragreichen Weihnachtsgeschäfts ausspart.

Zum Vergleich: In den ersten zwölf Monaten nach seiner Vorstellung 2007 verkaufte Apple insgesamt knapp über sechs Millionen iPhones. Das iPad fand im ersten Verkaufsjahr nach der Vorstellung 2010 etwa 15 Millionen Erwerber. Treffen die Verkaufsprognose nur ungefähr zu, könnte die Apple Watch also die erfolgreichste Produktneueinführung werden.
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Apple soll an einer neuen App namens "Home" arbeiten, mit der sich HomeKit-kompatible Geräte verwalten lassen, heißt es aus involvierten Kreisen. Geräte zur Heimautomatisierung wie Türschlösser, Heizungssteuerung und Lichtschalter könnten sich dadurch sowohl mit dem Sprach-Assistenten Siri als auch der Home-App steuern lassen. Die App soll aber bislang nur über rudimentäre Verwaltungsfunktionen verfügen, sodass es fraglich sei, ob die App zusammen mit iOS 9 auf Apples kommender Entwicklermesse WWDC in der zweiten Juni-Woche vorgestellt wird.

In der App lassen sich demnach nur erreichbare HomeKit-Geräte suchen und in virtuellen Räumen organisieren. Hierbei komme das Apple TV als Vermittler zur Verbindung aller HomeKit-Geräte zum Einsatz. Zusätzlich gäbe es noch einige Hilfefunktion für die richtige Verwendung der App. Einige halten es daher für möglich, dass auf der WWDC lediglich die Steuerung mittels Siri zur Sprache kommen wird, wie es von Apple bereits im vergangenen Herbst bei der Vorstellung von HomeKit propagiert wurde. Funktionen zur Steuerung ohne Siri könnten dann später nachgereicht werden.

Apple selbst rechnet damit, dass im Juni die ersten HomeKit-Produkte auf den Markt kommen und widerspricht Gerüchten, wonach sich die Markteinführung bis Herbst verschiebt. Darüber hinaus gab es auch Berichte über ein HomeKit-Gerät direkt von Apple, wobei in den vergangen Monaten hierzu leider keine weiteren Details ans Tageslicht kamen.
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Ob Apple vor einigen Jahren selbst nicht damit gerechnet hat, weiterhin so rasant zu wachsen? Anders ist es kaum zu erklären, dass der noch nicht einmal fertiggestellte Apple Campus 2 jetzt bereits als viel zu klein gilt. Die Anlage soll auf einer Fläche von ca. 260.000 Quadratmetern bis zu 16.000 Mitarbeiter unterbringen. Vor wenigen Wochen kursierten Meldungen, Apple habe zudem 40.000 Quadratmeter Büroflächen für 1300 Mitarbeiter im nahegelegenen Sunnyvale gemietet.

Dem Silicon Valley Business Journal zufolge ist auch das bei Weitem nicht ausreichend. Insgesamt rund 160.000 Quadratmeter Fläche sollen in San Jose für Apple reserviert werden. Der größte Teil der Anlage (ca. 140.000 Quadratmeter) befindet sich in der Nähe des Mineta San Jose International Airport - rund 15 Autominuten entfernt vom Apple Campus 2. Weitere 20.000 Quadratmeter befinden sich im "101 Tech R&D"-Zentrum am Orchard Parkway. Da etwa ein Viertel der Apple-Mitarbeiter ohnehin in San Jose leben, hätten diese somit eine noch kürzere Anfahrt zum Arbeitsplatz. Noch sind die Verträge aber nicht in trockenen Tüchern, da sich auch andere große Hersteller wie beispielsweise Tesla für die Lokalitäten interessieren.


Schon in den frühen 80er Jahren hatte Steve Jobs Pläne, auch in San Jose einen großen Apple Campus zu errichten. Bevor er diese aber vorantreiben konnte, erfolgte die Trennung von Apple. Apple errichtete zwar zahlreiche Entwicklungsabteilungen im benachbarten San Jose, verteilte diese jedoch auf die Stadt und nicht geballt auf eine große Anlage. Für San Jose wäre es ein großer Prestigegewinn, wenn Apple dort einen Campus errichten würde, so der Kommentar von Marktbeobachtern. Man geht davon aus, dass Apple auch andere Unternehmen anzieht und die größte Stadt im Silicon Valley damit zusätzlich an Wirtschaftsstärke gewinnt.
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Mittwoch, 20. Mai 2015

Mit der Watch führte Apple einen neuen, eigens entwickelten Font für das Watch OS namens "San Francisco" ein, der besonders auf leichte Lesbarkeit und gute Skalierbarkeit ausgelegt ist. iOS 7 brachte Ende 2013 den Font "Helvetica Neue" als Systemschrift mit, welcher allerdings in einigen Situationen nicht sonderlich gut lesbar ist. Der Mac wurde mit OS X 10.10 Yosemite Ende 2014 von Lucida Grande auf Helvetica Neue umgestellt - auch hier gab es Kritik an der Lesbarkeit.

Der neue Font "San Francisco" soll dies nun lösen: iOS 9 (Arbeitstitel "Monarch") wie auch OS X 10.11 ("Gala") werden laut 9to5mac.com den neuen Apple-Font der Watch nutzen. Zwar sei noch keine definitive Entscheidung getroffen, aber erste Hinweise auf den neuen Font existiert schon beim neuen MacBook 12: Auf der Tastatur nutzt Apple bereits den Watch-Font auf der Tastatur.


Apple-Intern habe es hingegen Kritik gegeben, dass der neue Font vor allem auf Displays mit herkömmlicher Auflösung einfach nicht elegant aussehe. Zwar wird auf kurz oder lang jedes Apple-Display hochauflösend, momentan gibt es aber noch viele Macs mit Standardauflösung. Wer sich einen Eindruck davon verschaffen möchte, wie die veränderte Schriftart im System aussehen könnte, findet in den folgenden beiden Bildern die Antwort.


Klarheit gibt es vermutlich schon in knapp drei Wochen. Apple eröffnet die Entwicklerkonferenz WWDC am 8. Juni mit einer Keynote und wird dann laut offizieller Ankündigung über die Zukunft von OS X und iOS sprechen. Angesichts des Jahrestaktes von Systemupdates bedarf es daher nicht viel Fantasie, um aus dieser Formulierung auf OS X 10.11 und iOS 9 zu schließen. Dass auf OS X 10.10 die Version 10.11 und nicht ein ganz neues System folgen wird, ist ebenfalls recht klar. Schon seit Monaten taucht 10.11 immer häufiger in Web-Statistiken auf.
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Weitere Schlagzeilen

Jedes Jahr ein neues OS-X-Update - ist das sinnvoll?

  • Ja, auf jeden Fall. OS X profitiert enorm davon und entwickelt sich sehr schnell weiter11,4%
  • Tendenziell ja, Apple kann etwas schneller neue Funktionen bieten14,1%
  • Unentschlossen - es hat Vor- und Nachteile16,5%
  • Tendenziell nein, der Zeitplan ist zu starr14,0%
  • Nein, der Jahrestakt ist Mist und die Qualität leidet enorm darunter44,1%
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