Im Dezember gipfelte ein seit längerer Zeit schwelender Streit zwischen Apple und der regionalen Dienstleistungsgewerkschaft United Service Workers in einer Demonstration auf dem Apple Campus. Der Vorwurf: Apple setzt beim Sicherheitspersonal auf einen externen Anbieter. Genau jenes Personal, das für die Sicherheit der Apple-Angestellten verantwortlich ist, verdiene aber unangemessen wenig Geld und erhalte keine zusätzlichen Vergünstigungen. An die Spitze der Protestbewegung hatte sich Bürgerrechtler und Baptistenpastor Jesse Jackson gesetzt, der mit Tim Cook auch persönliche Gespräche führte.

Ganz offensichtlich waren diese Gespräche zielführend. So gab Apple heute bekannt, dass man Sicherheitspersonal in Zukunft direkt als feste Mitarbeiter anstellen wolle und ihnen sämtliche Zusatzleistungen biete, wie sie jeder andere Angestellte auch erhalte: Krankenversicherung, Teilnahme am Rentenfond sowie einen erheblich sichereren Arbeitsplatz. Die für Apple eingesetzten Mitarbeiter der externen Anbieter haben die Möglichkeit, sich direkt bei Apple auf dazu neugeschaffene Stellen zu bewerben. Lediglich für einzelne Veranstaltungen, so zum Beispiel Events, will Apple noch auf die externen Dienstleister setzen.
0
0
1
Ziemlich genau drei Jahre ist es her, dass Apple die aktuelle Generation des Apple TV vorstellte. Seitdem kursierten zwar oft Gerüchte über ein neues Modell samt weitreichender Pläne, alle aktuellen TV-Inhalte direkt zu vertreiben - jene Ankündigung blieb aber bislang aus. Im letzten Jahr hieß es, Apples Pläne seien durch Rechteinhaber ausgebremst worden, die ihre Inhalte nicht wie von Apple gewünscht lizenzieren wollten.

Apple veranstaltet am kommenden Montag das nächste Event - und erneut lautet die Hoffnung der Fans des Apple TV, dass endlich die vierte Generation der kleinen TV-Box erscheint. 9to5mac hat eine Wunschliste zusammengestellt, welche 10 Funktionen dem Apple TV fehlen und welche Verbesserungen dem Gerät gut zu Gesicht stünden.

1) Systemweite Suche über alle Kanäle und Dienste hinweg
2) Verbesserte Steuerung und Navigation, z.B. indem der Bildschirminhalt an iPhone/iPad übertragen wird
3) Unterstützung für Game-Controller, um den Spielemarkt anzusprechen
4) Mehr Rechenleistung für leistungsfähigere Apps
5) Mehr Speicherplatz, um auch Spiele und weitere Programme auf dem Gerät ablegen zu können
6) Abo-basierte Flatrate-Kanäle (was es in einigen Ländern schon gibt, nur eben nicht von Apple)
7) Eine Kamera für FaceTime-Unterstützung oder Bewegungssteuerung
8) 4k-Unterstützung
9) Schnelleres WLAN in Form von 802.11ac-Unterstützung
10) Eine HomeKit-App zur Steuerung von HomeKit-kompatiblem Zubehör (von Apple bereits angekündigt)
1
7
33
Die Netzmarktanteile für den abgelaufenen Monat Februar liegen vor. OS X 10.10. Yosemite kommt auf 3,55 Prozent der erfassten Aufrufe und überschreitet damit erstmals die Marke von 50% auf dem Mac. Alle Versionen von OS X erreichen kombiniert 6,9 Prozent, Yosemite nimmt einen Anteil von 51,5 Prozent ein. Für Überraschung sorgt hingegen ein anderes System. Stürzte Windows XP seit vergangenem Jahr steil ab, ist seit November wieder ein gewisses Comeback zu beobachten. Von 13,58 Prozent verbesserte sich XP kontinuierlich wieder auf nun 19,15 Prozent. Windows 7 liegt bei 55,99 Prozent, Windows 8 bei 14,4 Prozent.

Im Browserbereich setzt Google Chrome den Siegeszug fort und verbessert sich erneut um mehr als einen Prozentpunkt im Monatsvergleich. Mit 24,69 Prozent erreicht Chrome den bislang höchsten je gemessenen Wert. Der Internet Explorer verschlechtert sich von 58,18 auf 57,4 Prozent, Safari gibt geringfügig von 5,03 auf 4,84 Prozent nach. Firefox wird hingegen immer unbeliebter und scharenweise kündigen Nutzer dem Browser die Treue. Nur noch 11,6 Prozent Marktanteil sind übrig - vor zwei Jahren waren es noch über 20 Prozent, vor fünf Jahren sogar 25 Prozent.

Vergleicht man die mobilen Betriebssysteme, so liegt Android mit 46,87 Prozent der erfassten Zugriffe auf dem ersten Platz, gefolgt von iOS mit 42,61 Prozent. Vor genau einem Jahr befanden sich die Werte bei 52 Prozent für iOS und 36 Prozent für Android. Windows Phone liegt mit 2,66 Prozent weit abgeschlagen - verbesserte sich aber kontinuierlich, denn im Februar 2014 waren es gerade einmal 0,45 Prozent.
2
6
5
Dank der neuen Signal-App ist es nun möglich, kostenlos endverschlüsselte Nachrichten zwischen iPhone, iPad und Android-Smartphones sowie Android-Tablets auszutauschen (App: ). Mit Version 2.0 hat Open Whisper Systems das auf Android sehr beliebte TextSecure in Signal integriert, wodurch der plattformübergreifende Austausch verschlüsselter Textnachrichten und Bilder kostenlos möglich ist. Darüber hinaus werden auf diesem Weg auch verschlüsselte Audio-Chats unterstützt.

Dank der Endverschlüsselung in Signal und TextSecure ist sichergestellt, dass nur die teilnehmenden Geräte die Nachrichten entschlüsseln können. Darüber hinaus ist der Quelltext von TextSecure und Signal einsehbar. Damit lassen sich die Sicherheitsfunktionen der Apps unabhängig einsehen und überprüfen.


Ob dies für eine Akzeptanz im deutschsprachigen Raum ausreicht, bleibt jedoch abzuwarten. Hierzulande erfreut sich der Schweizer Messenger Threema großer Beliebtheit. Mit dazu beigetragen haben dürfte der Standort in der Schweiz. Signal und TextSecure wurden hingegen in San Francisco entwickelt und auch die Server stehen in den USA. Doch bei Threema ist ebenfalls nicht alles Gold, was glänzt: Der Quelltext von Threema kann nicht öffentlich eingesehen und im vollen Umfang überprüft werden.

Signal benötigt mindestens iOS 8.0 und ist kostenlos, während Threema einmalig 1,99 Euro kostet, dafür aber bereits ab iOS 5.1.1 lauffähig ist.
2
3
9
Projekt Gizmo - unter dieser Bezeichnung lief die Entwicklung der Apple Watch, als es sich noch um ein komplett geheimes Projekt handelte. Eine der wichtigsten Personen im Hintergrund war Kevin Lynch, vormals Technologie-Chef bei Adobe. Lynch wechselte vor zwei Jahren zu Apple, es gab allerdings nie offizielle Aussagen zu seinem genauen Tätigkeitsbereich. Einem Bericht der New York Times zufolge stimmten allerdings die von Anfang an geäußerten Vermutungen, warum Lynch zu Apple wechselte: Apple benötigte noch einen Experten für die Entwicklung der Software auf der Apple Watch und betraute Lynch mit dieser Aufgabe.

Die Entwicklung der Apple Watch wurde vom "All-star Team" geleitet, so die scherzhafte firmeninterne Bezeichnung. Apple betraute die besten Ingenieure und Designer aus der Mac-, iPhone- und iPod-Sparte. Jony Ives Verantwortungsbereich war natürlich das Design, dem Führungsteam gehörte aber auch Jeff Williams, Senior Vice President of Operations an.
0
7
13
Obwohl Apple mit VoiceOver und andere Bedienungshilfen bereits zahlreiche Funktionen für einen barrierefreien Zugang zu den Produkten bereitstellt, ist immer noch Raum für Verbesserungen. Wie nun bekannt wurde, hat Apple-CEO Tim Cook daraus bereits Konsequenzen gezogen und mit Lisa Jackson eine führende Apple-Managerin ernannt, um den barrierefreien Zugang zum gesamten Apple-Ökosystem zu gewährleisten und zu verbessern.

Im Gespräch mit Mitarbeitern des Apple Store Berlin lobte Cook bereits Jacksons Arbeit als Managerin für Apples Umweltschutz. Er ist daher zuversichtlich, dass sie Apple auch bei der Barrierefreiheit zu einer Führungsrolle verhelfen kann. Im Fall der Apple Watch sind zunächst nur die Telefonfunktion und Siri in Textform wesentliche Elemente der Bedienungshilfe. Dies soll Cook zufolge aber im Lauf der Zeit noch ausgebaut werden, um die Barrierefreiheit der Apple Watch zu verbessern.
59
11
9
Mit dem Cintiq 13HD touch hat Wacom nun ein kompaktes Stift-Display für Grafik-Designer vorgestellt, das über Multitouch verfügt. Bislang gab es in dieser Größe nur das Cintiq Companion, welches zugleich ein Windows-8-Tablet war und damit für den Einsatz am Mac unnötige Zusatzfunktionen besaß. Das Cintiq 13HD touch ist mit seinem 13-Zoll-Display und einem verstellbaren Standfuß ein interessantes Einstiegsgerät in die Welt interaktiver Stift-Displays.


Durch eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln sowie 2.048 Druckstufen mit Neigungswinkelerkennung soll das Cintiq 13HD touch natürliches Zeichnen wie auf einem Blatt Papier erlauben. Dank Multitouch sowie ExpressKeys fördert es außerdem die Produktivität und erlaubt beispielsweise das schnelle Zoomen und Rotieren von Bildern. Darüber hinaus ist aber auch die Bedienung von OS X mittels Finger möglich, um beispielsweise nicht den Stift aus der Hand zu legen. Die Verbindung zum Mac erfolgt über HDMI und USB, sodass je nach Mac ggf. noch ein HDMI-Adapter notwendig ist.

Das Wacom Cintiq 13HD touch ist in Kürze zur unverbindlichen Preisempfehlung von 999,90 Euro im Fachhandel erhältlich. Wer auf Multitouch keinen Wert legt, kann mit dem bereits erhältlich Cintiq 13HD zur unverbindlichen Preisempfehlung von 899,90 Euro etwas Geld sparen.

2
5
7
Nach Eröffnung der Online-Fotoausstellung "iPhone 6 World Gallery" hat Apple nun parallel dazu eine weltweite Werbekampagne "Shot on iPhone 6" gestartet. Haushohe Plakate und großflächige Werbeanzeigen in Magazinen zeigen die vielfältigen Fotos der Galerie, die ausschließlich mit dem iPhone 6 erstellt wurden. Dabei stammen die gezeigten Werke nicht von bekannten Fotografen, sondern von regulären Nutzern, auf die Apple über Fotonetzwerke wie Flickr, Instagram oder VSCO Grid aufmerksam wurde. Der grundlegende Tenor aller gezeigten Fotos lautet daher, dass jeder mit dem iPhone 6 die Möglichkeit in der Hand hält, künstlerisch anspruchsvolle Fotos zu erstellen.

Einer der von Apple ausgewählten iPhone-6-Nutzer hat eine Liste der Städte zusammengestellt, in denen bereits entsprechende Werbeplakate zu sehen sind. Darunter befinden sich unter anderem Berlin, Delhi, Dubai, Hongkong, London, Madrid, New York, Paris, San Francisco, Shanghai, Seoul und Tokio.

0
5
18
Die offizielle Jobs-Biografie kam vor etwas mehr als drei Jahren auf den Markt und war ein riesiger Erfolg (). Noch in diesem Monat (genauer gesagt am 24. März) erscheint ein weiteres Werk über den legendären Apple-Mitgründer. Verfasst ist das 460-seitige Buch von Brent Schlender, der über viele Jahre hinweg immer wieder Gespräche mit Steve Jobs führen konnte. Als zweiter Autor tritt Rick Tetzeli auf, leitender Redakteur bei Fast Company.

Das Buch setzt sich zum Ziel, Vorurteile und Stereotypen zu hinterfragen, die immer wieder mit Steve Jobs in Verbindung gebracht werden. Es soll darum gehen, Steve Jobs als Menschen darzustellen, der mit vielen Niederlagen klarkommen musste und mit der Zeit daraus lernte - vom arroganten, jungen Mann, den nicht einmal Apple mehr wollte, hin zu einem visionären und umjubelten Unternehmensleiter.

Schlender und Tetzeli führten dazu zahlreiche Interviews mit wichtigen Weggefährten wie beispielsweise Tim Cook, Jony Ive, Eddy Cue, Ed Catmull, John Lasseter und Rob Iger. Der renommierte Blogger John Gruber erhielt bereits ein Vorab-Exemplar und bezeichnete das Werk als "Bestes Buch über Steve Jobs, das er je gelesen habe". Es gebe jede Menge ganz neuer Geschichten und Informationen, einige davon seien schlicht "sensationell". Vorbestellen lässt sich "Becoming Steve Jobs: The evolution of a reckless upstart into a visionary leader" bereits - allerdings vorerst nur in englischer Sprache: .
0
4
5
Apple verkauft in den Apple Store zwar Kopfhörer, diese lassen sich aber nur eingeschränkt vor dem Kauf ausprobieren. Aus hygienischen Gründen war es beispielsweise nicht möglich, InEar-Kopfhörer im Store zu testen. Apple hat allerdings eine Lösung gefunden, um dieses Problem zu lösen. Einem Bericht zufolge erhalten die Stores so genannte "Demo-Kits" für Kunden. Mitarbeiter können individuell ein solches Kit mit bis zu sechs verschiedenen Ohrhörern zusammenstellen. Die Ohrstücke selbst werden nach Verwendung nicht erneut eingesetzt.

Apple erklärt in den Hinweisen für Mitarbeiter, dass 51 Prozent der Kunden den Wunsch äußern, sowohl Kopf- als auch Ohrhörer auszuprobieren. Man erhofft sich durch die neue Testmöglichkeit deutlich höheren Absatz von Kopfhörersystemen. Die Demo-Kits stehen allerdings nicht für alle Produkte zur Verfügung, den Anfang machen RHA MA450i (), urBeats (), Beats Tour (), JayBird BlueBuds X (), PowerBeats 2 () sowie Bose QC20i ().
0
3
4
Microsoft hat nach dem Universal Mobile Keyboard eine weitere Bluetooth-Tastatur vorgestellt, die sich gleichermaßen für iOS, OS X, Windows und Android eignet. Das Universal Foldable Keyboard ist aber, entsprechend seinem Namen, darüber hinaus faltbar und lässt sich für den Transport zusammenklappen. Dies erfordert allerdings Kompromisse: In der Mitte der Tastatur befindet sich dadurch ein ungefähr 1 cm breiter Spalt. Außerdem hat sich die Laufzeit mit einer Akku-Ladung trotz stromsparenden Bluetooth 4.0 halbiert und liegt bei maximal drei Monaten.


Das Universal Foldable Keyboard soll zum Preis von rund 100 US-Dollar erscheinen - wann dies der Fall ist, ließ Microsoft jedoch offen. Zu den offiziell unterstützten Systemen zählen iOS 7, iOS 8, Windows (Phone) 8 sowie Android 4.3 und neuer. Zu OS X macht Microsoft keine Angaben. Aufgrund des Einsatzes von Bluetooth 4.0 ist außerdem mindestens ein iPhone 4s, iPad 3 oder ein beliebiges iPad mini sowie iPad Air erforderlich.
0
2
4

Montag, 2. März 2015

Eine Woche nach Veröffentlichung der letzten Entwicklerversion von OS X 10.10.3 ist das dritte Yosemite-Update auch als Public Beta erschienen. Teilnehmer des öffentlichen Testprogramms haben damit unter anderem die Möglichkeit, erstmals die neue Foto-App zu testen und einen genaueren Blick auf den Nachfolger von iPhoto und Aperture zu werfen. Wer sich für Apples Betazugang registriert hat, kann das Update über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores vornehmen. Ist man jetzt erst neugierig auf Vorabversionen von OS X geworden, so ist eine Anmeldung über Apples Betaseite erforderlich:

Neben der als "Fotos für OS X" bezeichneten neuen Bilder-App bringt OS X 10.10.3 neue Emojis sowie vollständige Unterstützung von Googles 2-Faktor-Authentifizierung mit. Teilnehmer des Testprogramms werden zudem gebeten, besonders intensiv WiFi und Screen Sharing zu testen. Wie üblich noch unbekannt ist, wann alle Nutzer OS X 10.10.3 laden können. Die erste Entwicklerversion erschien vor einem knappen Monat, bis zur finalen Version vergehen mit Sicherheit noch ein bis zwei weitere Monate.
1
6
35
Zwar kündigte Apple schon vor einigen Wochen an, die Apple Watch werde im April auf den Markt kommen - unbekannt blieb jedoch, ob sich diese Aussage nur auf die USA bezieht. Während seiner Deutschland-Tour äußerte sich Tim Cook etwas konkreter zu den Plänen und erklärte, auch außerhalb der USA werde man die Apple Watch "im Laufe des Monats" kaufen können. Gegenüber Mitarbeitern des Apple Store Berlin erwähnte er explizit Deutschland.

Es ist zwar weiterhin möglich, dass der Verkaufsstart in den USA Anfang April erfolgt, in anderen Ländern erst gegen Ende des Monats - eine monatelange Wartezeit wie beim ersten iPhone ist aber nicht zu erwarten. Beim ersten iPad lag zwischen US- und deutscher Markteinführung ein Monat, die letzten iPhone-Generationen erschienen in den USA und hierzulande jeweils zeitgleich.
1
0
24
Vergangenen Sommer verkündeten Apple und IBM eine weitreichende Partnerschaft, um gemeinsam Lösungen für den Einsatz in Unternehmen zu entwickeln. Erste Business-Apps erschienen im Dezember (siehe ), jetzt haben Apple und IBM weitere Apps fertiggestellt. Tim Cook kündigte Anfang Februar an, dass im ersten Quartal 2015 insgesamt 10 neue Apps für Unternehmen zu erwarten sind.


"Advisor Alerts" richtet sich in erster Linie an Finanzberater und erlaubt es, einen raschen Marktüberblick zu erhalten. "Passenger Care" ist für die Reisebranche konzipiert - beispielsweise als mobiler CheckIn-Schalter für Fluggesellschaften. Die dritte neue App trägt die Bezeichnung "Dynamic Buy", soll als Hilfsmittel für den Einzelhandel dienen und erfasst in Echtzeit Verkaufstrends. Für Techniker im Außendienst haben Apple und IBM ebenfalls etwas im Angebot: "Field Connect" liefert aktuelle Informationen und Warnungen vor möglichen Gefahren, dies immer abhängig vom jeweiligen Aufenthaltsort des Mitarbeiters.
0
10
9
Der plattformübergreifende Video-Player VLC ist in Version 2.2 erhältlich und bietet damit unter anderem ein zuverlässiges "Resume", wodurch VLC die Wiedergabe an der Stelle fortsetzt, an der VLC zuletzt beendet wurde. Weiterhin bietet die neue Version 4K-Optimierungen im Zusammenspiel mit den Video-Formaten H265 und VP9. Für die VLC-Erweiterungen gibt es nun einen integrierten Downloader, der die Installation vereinfacht. Die mitgelieferte Untertitel-Erweiterung kann außerdem automatisch passende Untertitel herunterladen.


Verbesserungen gibt es auch bei der Unterstützung interaktiver Blu-ray-Menüs und dem Digital Cinema Package. Darüber hinaus hat man die Kompatibilität zu exotischen Audio- und Video-Formaten verbessert. In OS X gab es außerdem Anpassungen an OS X Yosemite. Die neue VLC-Version ist für OS X und iOS erhältlich, erforderlich ist mindestens OS X 10.6 Snow Leopard bzw. iOS 6.1.

Eine weitere Neuerung von VLC 2.2 sollte nicht unerwähnt bleiben. Es handelt sich hierbei um die automatische Rotation von Hochkant-Videos zur Bekämpfung des VVS (Vertical Video Syndrome). Das nachfolgende Video klärt über die Hintergründe auf (ggf. Untertitel aktivieren).

1
0
10

Weitere Schlagzeilen

Halten Sie ein Apple-Auto für denkbar?

  • Ja, das ist der nächste logische Schritt16,0%
  • Ja, obwohl ich die Idee seltsam finde33,4%
  • Nein, das passt nicht zu Apple11,8%
  • Nein, es gibt schon genügend Autohersteller6,7%
  • Nein, Apple erforscht bestimmt nur Software, aber nicht Fahrzeugbau27,1%
  • Nein, sonstiger Grund4,9%
861 Stimmen16.02.15 - 03.03.15
0