Das Aus der alten YouTube-App steht unmittelbar bevor. Konnte man bislang auf älteren iOS-Geräten (iPhone OS 1 bis iOS 6) weiterhin über die App alle YouTube-Inhalte anzeigen lassen, so wird bald kein Zugriff mehr möglich sein. Einer offiziellen Ankündigung zufolge nimmt YouTube Änderungen an der Schnittstelle vor, sodass ältere Apps außen vor bleiben. Ebenfalls betroffen sind das Apple TV der ersten und zweiten Generation sowie zahlreiche Smart TVs oder auch das Google TV.

Für iOS 7 und iOS 8 gibt es eine aktuelle und weiterhin funktionsfähige Version der YouTube-App (), für die ersten beiden Generationen des Apple TV allerdings nicht. Kein Problem haben Gerät mit einem (vollwertigen) Browser - die mobile Version von YouTube funktioniert natürlich weiterhin. Zwar nennt Google den heutigen Tag als Zeitpunkt der Abschaltung der alten Schnittstelle, momentan klappt der Zugriff jedoch noch - wenn auch mit einer Warnmeldung versehen, dass man die bisherige App nicht mehr lange verwenden könne.
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Die Apple Watch könnte sich zu einem der profitabelsten Apple-Produkte überhaupt entwickeln – wenn man dem Marktexperten Carl Howe Glauben schenkt. Howe geht davon aus, dass sich die Apple Watch in den ersten zwei Verkaufswochen über 3 Millionen Mal verkaufen wird. Der Wert setzt sich zusammen aus 1,8 Millionen Apple Watch Sport, 1,2 Millionen Exemplare des mittleren Modells und 40.000 goldenen Apple Watch Edition.

Obwohl die Apple Watch Edition nur einen verschwindend geringen Anteil der Gesamtverkäufe ausmache, erziele sie durch die extrem hohe Marge einen Umsatz von mehr als 500 Millionen Dollar; die Sportvariante spüle Apple 675 Millionen Dollar in die Kassen. Das Watch-Modell sorge für etwa 900 Millionen Dollar. So ließe sich in den ersten zwei Verkaufswochen schon ein Umsatz von 2 Milliarden Dollar erzeugen.

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Die Umweltschutz-Organisation Greenpeace nahm Apple vor einigen Jahren ins Visier und beanstandete mangelndes Bemühen beim Thema Umweltschutz und kratzte so am fortschrittlichen Hochglanz-Image des Unternehmens aus Cupertino. Apple nahm die Vorwürfe ernst und begann damit, Giftstoffe aus Produkten zu verbannen, vermehrt auf nachhaltige Stromversorgung zu achten und das ökologische Profil zu stärken. Sogar Greenpeace lobt Apple inzwischen öffentlich dafür, die energieintensiven Datencenter komplett mit erneuerbaren Energien zu betreiben.

Apple veröffentlichte heute ein Video, das die signifikanten Umweltschutz-Fortschritte der letzten Jahre zeigt. Zu sehen sind optimierte Verpackungen, energiesparende Apple-Produkte und riesige Solar-Farmen. Alles läuft unter dem Slogan: „Wir wollen die Welt besser machen, als wir sie vorgefunden haben."


Übrigens errichtet Apple momentan weitere große Solaranlagen in China, die genug Energie erzeugen sollen, um alle dortigen Apple Stores und Büroräume des Unternehmens mit Strom versorgen zu können. In den USA werden alle Apple-Ladengeschäfte und -Büros schon jetzt ausschließlich mit erneuerbaren Energien gespeist.
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Zugegeben: Aufgrund des hohen Preises (ab 11.000 EUR) dürfte sich nur nur eine verschwindend kleine Minderheit der Apple-Watch-Käufer für die goldene Variante entscheiden. Aber nichtsdestotrotz ist es interessant zu sehen, wie die Anprobe der Apple Watch Edition in einem Apple Store verläuft. Ein neues Video gewährt einen Eindruck des Probetragens (ab 3:25 min.).

Der Kunde lässt sich in einem Chicagoer Apple Store von einem Mitarbeiter zwei Gold-Modelle mit unterschiedlichen Armbändern zeigen. Außerdem ist die exklusiv mit der Apple Watch Edition erhältliche Ladeschatulle aus Leder zu sehen (ab 11:23 min.). Käufer der beiden anderen Apple-Watch-Modelle müssen auf die elegante Ladebox verzichten. In Deutschland gibt es nur in Berlin und München die Möglichkeit, die goldene Apple Watch Edition in den dortigen Apple Stores anzuprobieren.

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Für Apple ist die Apple Watch nicht bloß ein neues Gadget im Produktportfolio. Vielmehr soll die Uhr, mehr als alle Apple-Produkte zuvor, auch die Modewelt erobern. Daher stellt das Unternehmen aus Cupertino die Apple Watch nicht nur in den eigenen Stores zur Schau, sondern auch in einigen Modehäusern und auf ausgewählten Fashion-Veranstaltungen.

Dementsprechend war Apples intelligente Armbanduhr auch auf der Designermesse Salone Del Mobile in Mailand vertreten – und das, obwohl Italien gar nicht zu den ersten Ländern gehört, in denen die Apple Watch angeboten wird.

Diverse Prominente aus der Mode- und Unterhaltungsbranche besuchten die Veranstaltung, sodass schon bald danach werbewirksam zahlreiche Fotos des Events auf den einschlägigen Promi-Accounts der Sozialen Netze gepostet wurden. Sogar der ansonsten nicht gerade für zahlreiche öffentliche Auftritte bekannte Apple-Designchef Jony Ive zeigte sich auf der Messe und ließ sich stolz mit seiner neuesten Kreation ablichten. Auch Apples Marketingchef Phil Schiller war vor Ort.

Weiterlesen: Casetify, günstige Armband-Alternativen von MyCell, Akku-Armband wipowerband
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Von Tim Cook war kürzlich zu hören, dass sämtliche großen Autohersteller planen, zukünftige Modelle CarPlay-kompatibel zu machen. Kündigten zu Anfang nur ein paar ausgesuchte Hersteller Apples direkte iPhone-Anbindung an, so setzt sich das System mehr und mehr durch. Im Januar bestätigte beispielsweise auch Volkswagen, in Zukunft auf CarPlay zu setzen.

Mit Porsche hat sich jetzt ein weiterer renommierter Anbieter dazu entschieden, CarPlay-Anbindung zur Verfügung zu stellen. Unbekannt bleibt, ab wann und in welchen Modellen CarPlay bei Porsche Einzug halten wird - in der offiziellen Liste derer, die CarPlay-Kompatibilität angekündigt haben, lässt sich Porsche aber jetzt zumindest finden. Folgendermaßen sieht Apples Aufstellung der Hersteller aus, die CarPlay anbieten oder zumindest unterstützen wollen:

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Etwas mehr als ein Jahr ist die Übernahme des WhatsApp-Messengers durch Facebook her und bescherte dem Text-Messenger mit Telefoniefunktion ein solides Wachstum. Die Boykottaufrufe bescherten alternativen Messengern zwar erheblichen Zulauf, wirkten sich auf WhatsApp aber nicht weiter aus.

So kommt WhatsApp nach 450 Millionen monatlich aktiven Nutzern im Februar 2014 nun vierzehn Monate später auf 800 Millionen monatlich aktive Nutzer. Zu der Zahl registrierter Nutzer äußerte sich der Marktführer nicht. Auf dem zweiten Platz hinter WhatsApp landet der Facebook Messenger, der im März 600 Millionen monatlich aktive Nutzer vorweisen konnte. Der Messenger QQ Mobile kommt dank Asien auf 576 Millionen aktive Nutzer und landet damit auf dem dritten Platz.


Es folgen WeChat mit 468 Millionen (November 2014), Viber mit 236 Millionen (Januar 2015) und Line mit 181 Millionen aktive Nutzern (Januar 2015). Viele registrierte Nutzer kann außerdem Skype mit 300 Millionen sowie Kik mit 200 Millionen Konten vorweisen, wobei hier unklar bleibt, wie viele davon tatsächlich aktiv sind. Speziell in Deutschland ist außerdem noch Threema beliebt, wie der Blick auf die App-Charts zeigt. Anfang des Jahres kam der Schweizer Messenger auf 3,2 Millionen Nutzer - vor allem in Deutschland.
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Im Oktober stellte Apple mit dem iMac 5k zwar ein neues Modell für die iMac-Serie mit hochauflösendem Display vor, für die bestehenden Modellen gab es allerdings keine Verbesserungen. Diese befinden sich nun schon seit September 2013 unverändert im Sortiment - in jedem Fall ein unüblich langer Modellzyklus. In den vergangenen Jahren hatte Apple meist einen Jahrestakt eingehalten und im Sommer oder im Herbst neue Modelle auf den Markt gebracht. Jetzt gibt es allerdings Hinweise, dass überarbeitete iMacs eventuell unmittelbar bevorstehen - in den internationalen Apple Stores stieg die Lieferzeit des iMacs deutlich an.

Stand Apples Prognose in der vergangenen Woche noch auf "sofort verfügbar", so rechnet Apple jetzt mit "3-5 Geschäftstagen" bis zur Auslieferung einer Bestellung. Kurz vor einer Modellaktualisierung setzt Apple recht häufig die Lieferzeit nach oben, um Kunden davon abzuhalten, wenige Tage vor einem neuen Modell noch die alte Serie zu erhalten. Gegen neue Modelle in dieser Woche spricht jedoch die Tatsache, dass Intels neuer Broadwell-Chip für Desktop-Rechner offiziell erst in einigen Wochen auf den Markt kommt - wenn Apple also wirklich schon Broadwell-iMacs verkaufen könnte, so würde man von Intel bevorzugt beliefert.

Ebenfalls von den Lieferverzögerungen betroffen ist das MacBook Pro mit Retina-Display. Anstatt sofortige Verfügbarkeit zu versprechen, ist jetzt nur noch von "1-2 Wochen" die Rede. Das MacBook Pro 13", erst vor wenigen Wochen umfangreich überarbeitet, kann ebenso wie das MacBook Air 11" und 13" sofort an die Kunden gebracht werden. Die letzte größere Überarbeitung des MacBook Pro 15" war im Oktober 2013 erfolgt, Mitte 2014 nahm Apple nur kleinere Anpassungen vor. Auch beim MacBook Pro 15" sind neue Modelle daher überfällig und werden wohl spätestens bis Mitte des Jahres erscheinen. Eine Neuerung ist dabei jetzt schon sicher: Auch das MacBook Pro 15" wird Apples neues "Force Touch"-Trackpad erhalten.
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Bis vergangenen Freitag konnten sich Entwickler registrieren, um an eines der begehrten WWDC-Tickets zu gelangen. Apple setzte zum zweiten Mal auf ein Losverfahren, da ansonsten wohl nach weniger als einer Minute sämtliche Tickets ausverkauft wären (beim Verkauf für die WWDC 2013 war dies beispielsweise nach weniger als zwei Minuten der Fall). Am Wochenende hat Apple damit begonnen, Teilnehmer der WWDC-Lotterie darüber zu informieren, ob der Losentscheid positiv ausging.

Alle registrierten Entwickler, die sich für ein WWDC-Ticket bewarben, erhalten eine Nachricht - entweder positiv oder negativ. Wurde man ausgewählt, so erhält die Mitteilung auch eine Quittung für den Ticketpreis in Höhe von 1600 Dollar. Andernfalls teilt Apple mit, leider kein Ticket erhalten zu können. Hat man bislang noch gar nichts von Apple gehört, so gibt es immer noch etwas Grund zur Hoffnung - erst in der kommenden Nacht ist das Verfahren komplett beendet.
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Sonntag, 19. April 2015


Langsam aber sicher kommt wieder Bewegung in den Markt für hochwertige Computer-Monitore. Mit dem Einzug der 4K-Auflösung, sowie besonders breiten oder auch geschwungenen Displays (ob sinnvoll oder nicht, sei dahingestellt) bieten sich neue Kaufanreize. Ebenfalls interessant ist in dem Zusammenhang die Meldung, dass Apple mit dem Update auf OS X 10.10.3 erstmals auch den Betrieb von 5K-Displays, die derzeit noch mit zwei Monitorkabeln angesteuert werden müssen, an einigen Macs ermöglicht hat. Ein Test des einzigen derzeit verfügbaren 5K-Monitors (iMac 5K nicht mitgezählt) von Dell steht in Kürze an.


Mit dem VP 2780-4K stellt ViewSonic (siehe nächste Seite) jetzt auch einen 27"-Monitor mit blickwinkelstabilem IPS-Display und anderen "Profi-Features" für deutlich unter 1.000 Euro vor.

Die Produkthighlights der Woche:

  • ViewSonic: 4K IPS Monitor für unter 900 Euro
  • Oehlbach BTT 5000: Kleiner Bluetooth Audio-Transmitter (Shop: )
  • Manfrotto KLYP+: iPhone 6/+ mit Fotoequipment erweitern (Shop: )
  • Sony stellt zwei kompakte Superzoom-Kameras vor
  • Epson SureColor SC-P800: A2+ Fotodrucker für professionelle Ansprüche
  • TRENDnet: Zwei neue Überwachungskameras für den Außeneinsatz

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Samstag, 18. April 2015

Einleitung: High End Musikzentrale im Buchformat

Kompakt
MarkeLindemann Audio
Bezeichnungmusicbook:15
ArtHigh End DAC/Vorverstärker
Empf. Preis (€)3.200
Verfügbarkeitsofort
High End Audio ist Luxus, und Luxus ist nur schwer rational zu begründen. Der Reiz von besonders hochwertigen (nicht zwangsweise, aber meistens doch hochpreisigen) Dingen ist vorwiegend emotional begründet, kann unser Leben aber in einer Weise bereichern, wie es pure Funktionalität allein niemals schaffen könnte. Ohne unseren inneren Drang zu qualitativ außergewöhnlichen Produkten wäre die Welt ziemlich trist und unserer technischer Fortschritt längst nicht da, wo er heute ist.

Im Falle von Audio-Produkten gibt es gerade in der Generation der Computer- und Smartphone-Kids oft heftige Diskussionen über Sinn und Unsinn von Geräten, wie meinem heutigen Testkandidaten. „Ein DAC und Vorverstärker für 3.200 Euro? Das kann doch nur Abzocke sein!“ – So oder ähnlich könnten die Reaktionen ausfallen. Aber Ansprüche haben nun mal die Angewohnheit, mit der Zeit zu wachsen und damit ändert sich auch die Sichtweise. Die Diskussionen jedoch werden bleiben. So wie aktuell um die Apple Watch und die dafür geforderten Preise.


Lindemann Audio, eine kleine deutsche High-End-Schmiede mit Sitz am Rand von München, wendet sich mit seinen Produkten ganz klar an Musikfreunde, die über derart banale Grundsatzdebatten längst hinaus sind und sich einfach nicht Billig-Kompromissen abgeben möchten. High End bedeutet für sie auch das ständige Streben nach Optimierung in allen Bereichen. Dazu gehört neben dem bestmöglichen Klang auch eine geschmackvolle Optik, makellose Material- und Verarbeitungsqualität, praktische Bedienbarkeit und Langlebigkeit. Aus der Lindemann Audio musicbook-Serie habe ich die Modelle musicbook:15 (DAC/Vor- und Kopfhörerverstärker) und musicbook:50 (Stereo Endverstärker) für Sie auf ihre High-End-Tauglichkeit untersucht.

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Freitag, 17. April 2015

Apple-CEO ist als Workoholic bekannt – und wird dafür auch fürstlich entlohnt. Mit einem Einkommen von 65,2 Millionen Dollar war er im letzten Jahr auf Platz 17 der bestverdienenden US-Führungskräfte. Bei dieser gewaltigen Summe muss berücksichtigt werden, was Cook in seiner dreieinhalbjährigen Zeit als Apple-Chef an Umsatz- und Gewinnsteigerung für das Unternehmen aus Cupertino erwirtschaftete: Der Umsatz stieg um 69 Prozent auf zuletzt 183 Milliarden Dollar, der Gewinn verdoppelte sich auf 39,5 Milliarden Dollar.

Wirtschafts-Nachrichtendienst Bloomberg rechnete Cooks Wirtschaftsleistungen bei Apple jetzt gegen sein Gehalt auf – das Fazit: Cook ist, gemessen an seinen Leistungen, für Apple vergleichsweise preiswert. Die sogenannte Preis-Leistungs-Bewertung gibt das Verhältnis zwischen Economic Profit des Konzerns und Einkommen des Unternehmens-Chefs an. Cooks Verdienst liegt bei nur 0,2 Prozent des Economic Profit von Apple – dies ist der niedrigste Wert aller 100 überprüften CEOs.

Auf Platz 2 folgt Microsofts Satya Nadella mit einem Wert von 0,4 Prozent (Verdienst: 43,5 Millionen Dollar). Rex Tillerson von Exxon Mobil liegt mit 0,7 Prozent auf dem dritten Rang (Verdienst: 32.3 Millionen Dollar).

Cooks Gehaltspaket lag bei 9,2 Millionen Dollar (Grundgehalt, Boni und Sicherheitsausgaben) – der Restbetrag setzt sich aus Aktienoptionen zusammen. Übrigens verdiente Apples Einzelhandelschefin Angela Ahrendts mit 73,4 Millionen Dollar in ihrem Einstiegsjahr sogar noch mehr als Tim Cook. Das lag allerdings hauptsächlich an den üppigen Einmalzahlungen (Umzugskosten, Boni und Aktien), die bei neueingestellten Führungskräften in US-Unternehmen üblich sind.
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Wer noch nicht so recht weiß, ob sich die Anschaffung einer Apple Watch lohnt, kann sich mittlerweile über diverse Demo-Videos von Apple Appetit auf die Apple-Uhr machen. Erst gestern stellte Apple einen Schwung neuer Videos ins Internet, die unter anderem über die Features Siri, Anrufe und Karten informieren. Zudem zeigt die amerikanische Technik-Seite Cnet in einem Video, wie einfach der Armbandwechsel der Apple Watch funktioniert.

Cnet-Redakteur Scott Stein führt den Armbandaustausch anhand der Modelle aus Edelstahl und Plastik (Sportarmband) vor. Über zwei kleine Knöpfe an der Unterseite des Apple-Watch-Gehäuses lässt sich das Armband lösen – anschließend muss es nur noch herausgezogen werden. Stein betont, wie leicht das Prozedere ist; selbst ungeübte Hände dürften einen Wechsel des Armbandes in 20 bis 30 Sekunden hinbekommen.

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In unserer wöchentlichen Zusammenfassung der interessantesten App-Angebote finden sich heute insgesamt neun vergünstigte Apps, die einen Blick wert sind. In der Auswahl finden sich gleich zwei Projektverwaltungen: 2Do für den Mac und ThinkBook für iPhone und iPad. Ebenfalls hervorzuheben sind noch Unclutter, eine grafische Zwischenablage für Yosemite, sowie das Netzwerk-Tool Scany für iOS. Nachfolgend alle Apps im Überblick:

Mac App Store


2Do — 34,99 € statt 49,99 €
Die preisgekrönte Aufgaben- und Projektverwaltung 2Do bietet neben Kartenansicht, Schnellansicht und Schnelleintrag mittlerweile auch Yosemite-Optimierungen wie Handoff, Share-Anbindung und ein Widget für die Mitteilungszentrale. (OS X 10.10+)


Infographics — 1,99 € statt 19,99 €
Optisch ansprechende Bilder können entscheidend dazu beitragen, das Interesse bei schwierigen Präsentationsthemen hoch zu halten. Diese App bietet mehr als 500 Grafiken, um interessante Daten zu Ländern, Standorten oder Organisation anschaulich zu präsentieren. (OS X 10.6+)


myOldAlarmClock — gratis statt 4,99 €
Wer sprichwörtlich die gute alte Zeit-Darstellung vermisst, kann hier sein Faible für analoge Uhren mit Weckfunktion am Mac ausleben. Simuliert werden verschiedene Modelle einschließlich des Tick-Geräuschs und Klingelns. Dank verschiedener Optionen lassen sich Design und Geräuschkulisse individuell anpassen. (OS X 10.7+)


Unclutter — 1,99 € statt 4,99 €
Hierbei handelt es sich um eine praktische Drag-&-Drop-Zwischenablage für Bilder, Dateien, Notizen und Textschnipsel. Unclutter lässt sich über den oberen Bildschirmrand einblenden - auch in der Vollbildansicht und bei mehreren Displays. (OS X 10.10+)

Weiterlesen: Top-Apps für iPhone & iPad
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Lange war es ruhig um den Ende 2012 bei Apple geschassten ehemaligen iOS-Chef Scott Forstall. Bisher hieß es aus involvierten Kreisen lediglich, Forstall widme sich seit seinem Rauswurf bei Apple wohltätigen Zwecken und berate einige namentlich nicht genannte Start-Ups.

Ein Bericht meldet jetzt, dass der Ex-iOS-Chef schon seit Anfang 2014 als Berater für die Entwickler der populären Instant-Messaging-App Snapchat arbeitet und im Laufe von 24 Monaten stetig neue Aktienpakete des Unternehmens erhält – am Ende der zweijährigen Laufzeit sollen es insgesamt 0,11 Prozent aller Snapchat-Aktien sein. Aktuell liegt der kalkulierte Unternehmenswert bei 15 Milliarden Dollar.

Snapchat dementierte die Zusammenarbeit mit Forstall zwar nicht, sagte auf Nachfrage allerdings ebenso wenig zum Tätigkeitsfeld des Ex-iOS-Chefs: „Wir haben einige Berater; aber wir äußern uns nicht dazu, in welchen Unternehmensbereichen sie sich engagieren.“


Scott Forstall arbeitete schon vor seiner Apple-Zeit als Software-Entwickler für Apple-Mitbegründer Steve Jobs bei dessen damaligem Unternehmen NeXT. Nachdem Apple NeXT 1997 aufkaufte, wechselte Forstall ebenfalls zum Unternehmen aus Cupertino. Ab 2005 leitete er die Entwicklung des iPhone-Betriebssystems iOS. Zwischenzeitlich wurde Forstall sogar als potentieller Nachfolger des damaligen Apple-CEO Steve Jobs gehandelt.

Vor zweieinhalb Jahren musste Forstall Apple wegen andauernder Konflikte mit CEO Tim Cook und anderen Führungspersönlichkeiten verlassen. Auslöser für Forstalls Rausschmiss war schließlich dessen Weigerung, sich öffentlich für die anfangs extrem fehlerhafte Karten-App Apple Maps zu entschuldigen.

Der angesehene Apple-Blogger John Gruber berichtete Ende 2013 über interessante Details des Abfindungsvertrags zwischen Apple und Forstall: Es sei dem ehemaligen iOS-Chef verboten, sich für einen bestimmten Zeitraum über Apple zu äußern – auch für andere Unternehmen darf er in dieser Periode nicht arbeiten. Wie lange Forstalls vertraglich festgelegte Auszeit andauerte, ist nicht bekannt.
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