Nachdem sich Ming-Chi Kuo zu neuen iMac-Displays geäußert hat, berichtet der üblicherweise sehr gut informierte Marktbeobachter aus China nun auch über das iPhone 6s. Seinen Informationen zufolge erhält das iPhone 6s eine neue Kamera mit 12 MP Auflösung, die Front-Kamera soll Bilder mit 5 Megapixeln machen. An den Kapazitätsstufen ändere sich nichts, weiterhin biete Apple die Optionen 16, 64 und 128 GB an. Berichte über ein angebliches Modell mit 32 GB, so wie es auch beim neuen iPod touch angeboten wird, kann er nicht bestätigen.

Auf den Einsatz von Saphirglas verzichte Apple komplett, auch die Kameralinse werde nicht mit dem besonders kratzresistenten Material versehen. Stattdessen verwende Apple beim iPhone 6s so wie beim iPhone 6 gehärtetes Ion-X-Glas. Wie schon von zahlreichen anderen Quellen zu vernehmen gibt auch Ming-Chi Kuo an, dass Roségold als vierte Farboption für das Gehäuse erscheinen soll.

Bei den Verkaufszahlen stimmt er etwas vorsichtigere Töne an. Im besten Falle könne Apple die Werte des iPhone 6 halten, möglicherweise sinke der Absatz im Jahresvergleich aber. Die Ankündigung der neuen iPhone-Generation erfolgt am kommenden Mittwoch auf Apples nächstem Presseevent.
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Im September oder spätestens im Oktober wird Apple aktualisierte iMac-Modelle auf den Markt bringen. Beim iMac 21,5" steht rund zwei Jahre nach der letzten Produktüberarbeitung der Umstieg auf Retina-Displays an, der iMac 5K wird wohl leistungsfähigere Intel-Chips der Skylake-Architektur erhalten. Dem für gewöhnlich sehr gut informierten Marktbeobachter Ming-Chi Kuo zufolge fallen die Verbesserungen der kommenden iMacs aber noch etwas umfangreicher aus, als nur schnellere Prozessoren und ein 4K-Display beim iMac 21,5" zu bieten. So setze Apple neue Displaymaterialien ein, um die Darstellungsqualität zu erhöhen.

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Insgesamt 60.000 Angestellte hatten sich einer Sammelklage gegen Apple, Pixar, Google, Intel, IBM, Walt Disney und Adobe angeschlossen, nachdem bekannt wurde, dass die Unternehmen einen illegalen Abwerbestopp vereinbart hatten. Die Klage beschuldigte besagte Silicon-Valley-Unternehmen, in geheimen Absprachen beschlossen zu haben, keine Mitarbeiter mehr voneinander abzuwerben. Eine solche Vereinbarung verstößt allerdings gegen geltendes US-Arbeitsrecht, da so Wettbewerb verhindert wird und Löhne niedrig gehalten werden. Ein Wettbewerb um die besten Mitarbeiter müsse auf jeden Fall vorhanden sein, so die Argumentation hinter den Vorschriften.

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Die militantesten Würmer aller Zeiten rufen erneut danach, sich in zahlreichen Leveln gegenseitig ins Jenseits zu befördern. Team17 hat eine neue Ausgabe von Worms für iPhone und iPad veröffentlicht, die unter anderem neue Waffen sowie zusätzliche Missionen bieten. Wer möchte, kann sich zudem mit anderen weltweit vertretenen Spielern messen. Auch an der Grafik des Spiels haben die Entwickler gearbeitet. Zudem gibt es tägliche Herausforderungen, um Punkte für die Gruppierung zu erarbeiten. Angeblich wurde auch die Menüführung optimiert - ein erster Test zeigte aber, das diese oft immer noch reichlich verwirrend ausfällt.

Worms 4 kostet im App Store 4,99 Euro und setzt ein iPhone oder iPad unter iOS 8 voraus. Das Spiel ist als Download rund 150 MB groß. In Worms 4 stehen auch kostenpflichtige Zusatzinhalte zur Verfügung - via In-App-Kauf lassen sich Beutetruhen mit zufälligen Beutegegenständen erwerben. Für eine Zahlung in Höhe von 99 Cent erhält der Spieler außerdem 25 Prozent mehr "Esel-Dollar" aus allen Truhen. Ein "pay to win"-Titel ist Worms 4 aber auf keinen Fall, denn auch ohne Zusatzkäufe bietet das SPiel viel Spaß.
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Huawei ist einer der am stärksten wachsenden Hersteller auf dem Smartphone-Markt und verkauft weltweit gesehen inzwischen die drittmeisten Geräte. In einem Punkt gelang es dem aus China stammenden Hersteller jetzt, Apple wenige Tage zuvorzukommen. Auf der IFA in Berlin präsentierte Huawei ein Smartphone mit drucksensitivem Display - ganz so wie es auch für iPhone 6s und iPhone 6s Plus erwartet wird. Apple war zwar der erste Hersteller, der Force Touch in einer Smartwatch verbaute, im Smartphone-Sektor hingegen reicht es damit nur für den zweiten Platz. Allerdings ist für das Huawei Mate S auch keine weltweite Markteinführung geplant - ganz im Gegensatz zum kommenden iPhone.

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Windows 10 wurde Ende Juli auf den Markt gebracht und kommt jetzt bereits auf einen Marktanteil von mehr als fünf Prozent. Dies belegen die aktuellen Zahlen von NetMarketshare. Windows 8 benötigte für denselben Wert rund acht Monate, was sehr deutlich zeigt, dass Nutzer diesmal updatefreudiger als vor knapp drei Jahren sind. OS X Yosemite brachte es im August auf einen Marktanteil von 4,76 Prozent. Das am häufigsten verwendete System bleibt weiterhin Windows 7 mit 57 Prozent der erfassten Zugriffe. Im Vergleich zum Vormonat gab Windows 7 allerdings drei Prozentpunkte ab. Alle Einzelversionen zusammengefasst bringt es Windows auf 90,8 Prozent, OS X auf 7,5 Prozent und Linux auf 1,6 Prozent.

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Am 19. September beginnt Apples alljährliches Musikspektakel. Erstmals läuft die Veranstaltung aber nicht mehr unter dem Titel "iTunes Music Festival", sondern als "Apple Music Festival". Am Veranstaltungsort hat sich allerdings nichts geändert - dieser bleibt weiterhin London. Inzwischen hat Apple auch weitere Künstler genannt, die auf dem Festival auftreten. Neben Disclosure, Florence + The Machine, One Direction und Pharrell Williams sind nun unter anderem auch The Weeknd, The Chemical Brothers, Take That, Leon Bridges und James Bay bestätigt.

Das Apple Music Festival findet vom 19. bis zum 28. September statt und umfasst neben vielen Live-Streams auch Aufzeichnungen von Auftritten. Apple verlost zudem Live-Tickets - ein Angebot, das im deutschsprachigen Bereich allerdings nicht zur Verfügung steht. Um den Live-Stream ansehen zu können, wird iOS (8.4+) mit Apple Music oder ein Computer mit iTunes (12.2+) benötigt. Alternativ steht auch ein neuer Kanal im Apple TV (6.0.2+) zur Verfügung. Auf Apples offizieller Event-Seite gibt es viele weitere Informationen zum Apple Music Festival:
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Mehr als 100 Milliarden App-Downloads wurden seit der Eröffnung des App Stores bereits gezählt. Der Analysedienst App Annie hat eine Aufstellung veröffentlicht, in der die weltweit beliebtesten Apps aufgeführt sind. Rein nach Downloadzahlen aufgeschlüsselt ist Facebook der erfolgreichste Anbieter. Auf Platz 1 liegt die Facebook-App, direkt dahinter der Facebook-Messenger. Auf Rang 4 liegt Instagram, auf Platz 6 kommt der WhatsApp Messenger. Facebook ist in den Top 10 somit gleich viermal vertreten.

Weiterlesen: Weitere Statistiken und Rangliste
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Das iPhone 6s soll geringfügig dicker als das iPhone 6 werden - seit Monaten kursieren zahlreiche Berichte, die genau diese Behauptung aufstellen. Dafür verantwortlich sei neben dem neuen "Force Touch"-Display auch die Tatsache, dass Apple die Stabilität des Gehäuses erheblich verbesserte und an kritischen Stellen mit mehr Material arbeitete. MacRumors zeigt auf mehreren Fotos ein fertig montiertes iPhone 6s, auf dem auch die exakten Abmessungen zu sehen sind. Demnach ist das iPhone 6s 7,08 mm dick, das iPhone 6 brachte es auf 6,9 mm.

Weiterlesen: Fotos und weitere Details
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Mittwoch, 2. September 2015

Das Apple-Event am 9. September wird eine der größten Apple-Veranstaltungen aller Zeiten - nicht nur in Hinblick auf die hohe Besucherzahl, sondern auch angesichts der vielen neuen Produkte. Galt es bislang als sehr unwahrscheinlich, dass Apple schon nächsten Mittwoch das iPad Pro mit 12,9"-Display vorstellt, so scheint diese Einschätzung möglicherweise doch nicht zuzutreffen. Einem neuen Bericht zufolge ist der Verkaufsstart des iPad Pro zwar noch einige Wochen entfernt, die erste Präsentation hat Apple aber bereits für das September-Event eingeplant. Neben iPhone 6s, Apple TV 4, iPad mini 4 soll demnach auch das iPad Pro zu einem der wichtigen Themen des Events werden.

Weiterlesen: Geplanter Verkaufsstart, neues iPad mini - aber keine neuen Macs
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Wenige Tage vor dem Apple-Event läuft nicht nur die Gerüchteküche heiß - auch immer detailliertere Informationen zu den kommenden Neuerungen tauchen auf. Jüngsten Gerüchten zufolge wird das Apple TV alle Nutzer enttäuschen, die auf 4K-Video hofften. Angeblich verbaut Apple zwar den A8-Prozessor, was einen gewaltigen Sprung im Vergleich zum bisherigen A5-Chip darstellt, mit 4K-Wiedergabe geht dies aber leider nicht einher. Die Anschlüsse des Apple TV 4 sollen exakt der aktuellen Generation entsprechen, das Gehäuse werde etwas größer - so der neue Bericht.

Weiterlesen: Weitere Details zum Apple TV 4, neue Armbänder für die Apple Watch
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Zusätzlich zu großen neuen Funktionen wie Drittanbieter-Apps via eigenem App Store, einer neuen Fernbedienung und Siri-Steuerung soll das kommende Apple TV auch eine erheblich leistungsfähigere Suche erhalten - so ein neuer Bericht. Der Meldung von Buzzfeed zufolge führt Apple eine Netzwerk- und Kanal-übergreifende Suchfunktion ein.

Wer den Namen eines Films oder einer Serie eingibt, erhält direkt die Anzeige, wo der jeweilige Inhalt verfügbar ist. Das Apple TV bietet nicht nur den iTunes Store, sondern auch andere Anbieter wie beispielsweise Netflix, Watchever und Co. an. Der Nutzer hat es damit erheblich einfacher als früher, schnell auf bestimmte TV-Inhalte zuzugreifen, ohne sich erst selbst lange auf die Suche machen zu müssen.

Laut Buzzfeed steht auch der Preis für das Apple TV 4 fest: Apple habe die Entscheidung getroffen, die neue Generation für 149 Dollar anzubieten. Am Wochenende hatte ein anderer Bericht angegeben, Apple schwanke noch zwischen einem Verkaufspreis von 149 bzw. 199 Dollar. Einen umfassenderen Überblick zu den erwarteten Funktionen des kommenden Apple TV bietet dieser Artikel:
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Android verliert, iOS und Windows Phone holen auf - so lassen sich die aktuellen Marktdaten in den größten europäischen Ländern zusammenfassen. Während Android in den USA zulegen konnte und iOS etwas abgeben musste, sieht die Tendenz in Europa anders aus - allerdings kommt Android in den USA auch "nur" auf knapp 64 Prozent Marktanteil, während es in Europa je nach Land fast 90 Prozent sind. Besonders unbeliebt ist Android in Großbritannien, wo nur 54 Prozent der Nutzer auf Googles System, jedoch 32,7 Prozent auf Apples System setzen.

Weiterlesen: Daten für Deutschland und die fünf größten EU-Länder sowie China und Japan
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Nachdem wir uns im ersten Teil mit den vorinstallierten Apps unter iOS 9 beschäftigt haben (), richtet sich unser Detail-Blick zu den Neuerungen nun auf die systemweiten Funktionen des kommenden iPhone- und iPad-Betriebssystems. Die bisweilen sperrige Möglichkeit zur Texteingabe auf dem Touchscreen wird durch die neuen Möglichkeiten von QuickType deutlich verbessert. Siri macht einen großen Schritt nach vorne, um der wachsenden Konkurrenz durch andere, nicht selten leistungsfähigere digitale Assistenten zu begegnen.

Ein spezielles Augenmerk erhielt in diesem System-Update das iPad, für das es erstmals adäquate Werkzeuge zum Multitasking gibt. Eine Übersicht über die Anpassungen an der Systemoberfläche - sowohl optisch als auch praktisch - runden unseren zweiten genaueren Blick auf iOS 9 ab.
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Unter der "Alliance for Open Media" haben sich zahlreiche namhaften Firmen versammelt, um einen konkurrenzfähigen und gebührenfreien Video-Code für hochauflösendes 4K-Videomaterial zu entwickeln. Zu den Gründungsmitgliedern zählen Amazon, Cisco, Google, Intel, Microsoft, Mozilla und Netflix. Apple hingegen ist nicht dabei, hält aber auch Patente auf die kostenpflichtigen MPEG-Standards H.264 und H.265.

Weiterlesen: Details zur Entwicklung des Codec
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Mein erstes Apple Produkt war ein...

  • Desktop-Mac (PPC oder Intel)29,5%
  • Apple-Notebook (PPC oder Intel)18,7%
  • Klassischer Macintosh (68k)23,7%
  • Apple-Notebook/Portable (68k)2,8%
  • iPod14,5%
  • iPhone4,4%
  • iPad0,2%
  • Apple Watch0,0%
  • Andere Apple-Peripherie (Drucker, Webcam, Maus, Tastatur etc.)0,2%
  • Apple I/II, Lisa5,0%
  • Sonstiges1,1%
1252 Stimmen17.08.15 - 03.09.15
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