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Montag, 28. Juli 2014

Neue Fotos zeigen Logic Board des 5,5" iPhone 6

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Nachdem bereits das Logic Board des iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Display abgelichtet wurde, gibt es nun auch ein Foto des größeren 5,5-Zoll-Modells. Beide Logic Boards fallen im Fotovergleich etwas größer als das iPhone-5s-Board aus, ähneln sich aber ansonsten im Aufbau. Ebenfalls auffällig ist die leicht reduzierte Kontaktfläche des A8-Prozessors, was ein Indiz für die zu erwartende Strukturverkleinerung von 20 Nanometer ist.

Mittlerweile sind auch die Modellnummern bekannt, die Apple den beiden Boards vergeben hat. Demnach trägt die 4,7-Zoll-Variante die Nummer 820-3675-04, während beim größeren Board 820-2486-09 eingraviert ist. Angeblich wird Apple mit dem kommenden iPhone die NFC-Technik für mobile Bezahlung integrieren, wofür es auf den abgebildeten Logic Boards aber keine Hinweise gibt. Klarheit dürfte hier erst bei der Vorstellung der neuen iPhone-Generation im Herbst herrschen.

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Logic Boards des 4,7" iPhone 6, 4,0" iPhone 5s und 5,5" iPhone 6
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61 Prozent halten Smartphone für unverzichtbar

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Eine neue Studie im Auftrag des BITKOM hat ergeben, dass in Deutschland ein Großteil der Besitzer ihr Smartphone für unverzichtbar hält. 61 Prozent aller befragten Smartphone-Besitzer gab an, nicht auf das Gerät verzichten zu können. Bei Jüngeren unter 30 Jahren vertraten sogar 74 Prozent diese Ansicht. Somit sind Smartphones weit wichtiger als andere Elektronikgeräte wie klassische Mobiltelefon, Notebooks und Desktop-Computer. Lediglich jeder zwanzigste Besitzer (5%) kann leicht auch ohne Smartphone auskommen; das restliche Drittel zeigt sich unentschlossen.

Angesichts dieser Situation kann es sich jeder siebte Nutzer (14%) vorstellen, anstelle des Portemonnaies nur noch das Smartphone zum Bezahlen zu verwenden. Der Markt mobiler Zahlungsdienste besitzt damit ein hohes Wachstumspotenzial, zumal 55 Prozent aller Bundesbürger bereits ein Smartphone verwenden. Vor allem unter jungen Menschen ist die Verbreitung von Smartphones hoch. Laut eine Studie der Universität Bonn verbringen sie zudem drei Stunden am Tag mit ihrem Smartphone - vor allem bei Facebook und WhatsApp.

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EU genehmigt Apples Beats-Übernahme

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Die EU-Kommission sieht keinen Grund, der Beats-Übernahme zu widersprechen und gab den Plänen daher heute grünes Licht. Die Untersuchung habe ergeben, dass Apples und Beats' gemeinsamer Marktanteil im Streaming- sowie im Kopfhörermarkt so gering sei, dass man keinerlei marktbeherrschende Stellung oder wettbewerbswidriges Verhalten befürchte. Die Kopfhörersparte konkurriere mit namhaften Anbietern wie Bose, Sennheiser oder Sony. Im Musikmarkt hingegen treten erfolgreiche Anbieter wie beispielsweise Spotify auf.

Auch die Tatsache, bislang weder iTunes Radio noch Beats Music in Europa nutzen zu können, führte zur schnellen Bestätigung ohne weitere Auflagen. Ebenfalls unbesorgt zeigte sich die Kommission, dass Apple möglicherweise andere Streaming-Anbieter aus dem App Store verbannt - schon vor der Beats-Übernahme sei Apple ein sehr erfolgreicher Anbieter für Online-Musik gewesen und habe dennoch auch Streaming-Anbieter im App Store zugelassen. In den USA steht die Genehmigung der Übernahme noch aus, es wird allerdings ebenfalls nicht mit Schwierigkeiten gerechnet.
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Unix feiert den 45. Geburtstag

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Alles begann mit einem Spiel. Vor 45 Jahren war eine Spiele-Portierung der Auslöser für die Entstehung von Unix, das die Grundlage für iOS und OS X bildet. "Space Travel" war mit 75 US-Dollar pro Spielrunde auf dem Multics-Mainframe GE635 zu langsam und teuer. So begann Ken Thompson mit der Portierung auf den günstigen Terminal PDP-7. Zur Unterstützung stießen Dennis Ritchie und andere Entwickler von Bell Labs hinzu und kurz darauf beließ man es nicht nur beim Spiel selbst, sondern entwickelte in Anlehnung an Multics auch ein neues System namens Unics (uniplexed Information & Computing Service). Es enthielt ein Dateisystem mir Ordnern, eine Shell für Datei-Operationen und das Konzept der Computer-Prozesse und Geräte-Treiber - zunächst in Assembler für den PDP-7.

Mit einer Textverarbeitung winkte schließlich finanzielle Unterstützung für das Projekt, das anfangs zwei gleichzeitig angemeldete Benutzer unterstützte. 1973 erfolgte die Überführung von Unix in die Programmiersprache C und der Siegeszug von Unix an den Universitäten setzte ein. Dank C ließ sich Unix relativ einfach auf neue und zumeist günstigere Computersysteme übertragen. Zudem war Unix im Quelltext frei erhältlich und wurde somit an den Universitäten auch zu Lehrzwecken verwendet. Ende der 1970er Jahre gab es bereits eine stattliche Anzahl von 600 verschiedenen Computersystemen mit Unix.

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"Space Travel", GE635 Mainframe und PDP-11, Ken Thompson und Dennis Ritchie

Auch die intensive Weiterentwicklung von Unix begann 1973 und führte zu zahlreichen Unix-Varianten wie der BSD (Berkeley Software Distribution). Doch Anfang 1980er Jahre begann AT&T, das Unix-System der Bell Labs zu lizenzieren und kommerziell zu vertreiben. Dies schränkte den akademischen Einsatz stark ein, sodass BSD von den Universitäten eigenständig weiterentwickelt wurde und beispielsweise Internet-Unterstützung wie TCP/IP erhielt. Es begann auch die Zeit der Unix Wars zwischen BSD-Lösungen und AT&T-Lösungen, in deren Kreuzfeuer später auch Linux geriet.

Letztendlich konnte sich aber das BSD-Lager durchsetzen, auf das auch Apple aufbaut. So genießt BSD nicht zuletzt dank iOS und OS X auch auf Desktop-Computern und Mobilgeräten eine hohe Verbreitung.
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Siri vs. Cortana: Microsofts neuer TV-Spot vergleicht Sprachassistenten

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Vergleichende Werbespots scheinen bei den Apple-Konkurrenten gerade in Mode zu sein. Erst kürzlich nahm Samsung in zwei TV-Spots unter anderem die kurze Akkulaufzeit des iPhone auf’s Korn – jetzt zieht Microsoft mit einem Vergleich zwischen dem eigenen Sprachassistenten Cortana und Apples Siri nach. Der „Happy Anniversary“ genannte Spot zeigt, wie ein iPhone 5s und ein Nokia Lumia 635 auf Spracheingaben reagieren. Wie man es von einem Microsoft-Spot nicht anders erwartet meistert das Lumia alle Befehle souverän, während Apples iPhone völlig überfordert ist.



Microsoft möchte verdeutlichen, dass Cortana Siri insbesondere in einer Disziplin überlegen ist: Erinnerungen bzw. Aufgaben, die sich auf Menschen und Orte beziehen. Ein Windows-Phone-Manager kündigte bereits an, dass Cortana wohl nicht dauerhaft exklusiv für Windows Phone 8.1 angeboten wird, sondern bald auch auf anderen Plattformen wie iOS und Android zum Einsatz kommen könnte.
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iPhone 6 Logic Board angeblich mit NFC und Wi-Fi 802.11ac

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Im Netz sind erste Fotos vom mutmaßlichen Logic Board des iPhone 6 aufgetaucht, die interessante Hinweise auf die verwendeten Komponenten enthalten. Laut der Quelle werde das iPhone 6 über NFC (Near Field Communication) und Wi-Fi 802.11ac verfügen. Aus den Fotos lässt sich dies aber nicht ableiten, da dem abgelichteten Logic Board noch alle Chips fehlen. Dennoch sind einige Schlussfolgerungen anhand der Kontaktfläche möglich.

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So wird der A8-Prozessor offenbar etwas kleiner als der A7-Prozessor ausfallen, was nicht nur auf Optimierungen sondern auch auf die kleinere Strukturbreite von 20 Nanometer zurückzuführen ist. Durch die geringere Größe erscheint es zudem unwahrscheinlich, dass der A8-Prozessor zur Steigerungen der Rechenleistung über signifikant mehr Transistoren verfügen wird. Stattdessen dürften Verbesserungen an der Architektur im Vordergrund stehen.

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Andere Details zu den Chips lassen sich momentan nicht ableiten. Der grundlegende Aufbau ähnelt zwar dem Logic Board des iPhone 5s, doch könnten einige Custom-Chips von Apple kleinere Überraschungen bereithalten. So gab es vergangene Woche eine Bericht, laut dem Apple zukünftig in einer gesonderten Komponenten Zahlungsinformationen hinterlegen möchte. Darüber sollen Nutzer mobile Zahlungen autorisieren können. Noch unklar bleibt die dabei verwendete Funktechnik. Obwohl Apple bislang Bluetooth 4.0 LE favorisiert, käme aus Kompatibilitätsgründen auch NFC infrage.
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Apple übernimmt Radio-App Swell

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Apple hat eine App für gesprochene Radio-Beiträge und Podcasts übernommen. Rund 30 Millionen Dollar sollen für den Kauf der App namens "Swell" aufgebracht worden sein. Swell stellt Nachrichtenbeiträge verschiedener Sender zusammen, unter anderem von NPR, ABC, ESPN oder der BBC. Außerdem können sich Nutzer personalisierte Playlists anhand der Hörgewohnheiten anlegen lassen. Das Entwicklerteam von Swell zieht zu Apple um und setzt die Arbeit am Dienst fort.

Unbekannt ist, ob Apple mit Swell iTunes Radio verbessern und dort den Bereich gesprochener Inhalte ausbauen will - oder ob die Technologie genutzt werden soll, um bessere Vorschläge für interessante Podcasts abgeben zu können. Die am Wochenende bekannt gewordene Übernahme des Buchdienstes "BookLamp" geht ebenfalls in diese Richtung. Angesichts der enormen Masse an Inhalten in den Stores können bessere Empfehlungen ein Schlüssel sein, um Inhalte einfacher auffindbar zu machen.
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Spezifikationen des nächsten MacBook Pro bekannt?

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Die letzte Aktualisierung des MacBook Pro erfolgte im vergangenen Oktober, rund zehn Monate später stehen jetzt die nächsten Modelle an. So zeigt ein aus China stammendes Foto die neuen Konfigurationen - abfotografiert wurde wahrscheinlich Apples mobiles iPad-Kassensystem. Sofern die Aufnahme echt ist, dann verfügen in Zukunft alle 15"-Modelle über 16 GB RAM, außerdem gibt es wieder drei statt zwei Basiskonfigurationen.

Die Taktraten steigen geringfügig von 2,0 auf 2,2 GHz und beim Spitzenmodell von bislang maximal 2,6 GHz auf 2,8 GHz. Als Grafikchip soll seltsamerweise wie bisher eine Nvidia GeForce GT 750M mit bis zu 2 GB Videospeicher zum Einsatz kommen, obwohl Nvidia bereits neuere Grafikkarten anbietet. Das Basismodell verfügt weiterhin nur über Intels Iris-Grafikchip. Beim Spitzenmodell verbaut Apple eine SSD mit einem TB Kapazität, beim günstigsten MacBook Pro 15" sind es 256 GB.

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Intels neue Broadwell-Architektur wird frühestens Ende des Jahres in ausreichenden Stückzahlen zur Verfügung stehen - Apple entscheidet sich daher wohl für die "Haswell Refresh"-Architektur, die etwas leistungsfähigere und effizientere Prozessoren mitbringt. Keine Hinweise gibt es auf aktualisierte Modelle des MacBook Pro 13" - sofern Apple aber neue Modelle des MacBook Pro 15" vorstellt, kann auch mit einem neuen MacBook Pro 13" gerechnet werden.
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Sonntag, 27. Juli 2014

MTN-Webstatistik: Yosemite überholt 10.6, 10.7 und 10.8

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Apple nannte bislang noch keine Zahlen, wie viele Teilnehmer das am Donnerstag ins Leben gerufene Betaprogramm für OS X Yosemite umfasst. Web-Statistiken sprechen jedoch eine deutliche Sprache und belegen, dass reges Interesse vorherrscht. Am letzten Wochenende zeigte unsere Statistik beispielsweise rund zwei Prozent Zugriffe mit Yosemite an, damit lag das noch nicht frei verfügbare System auf dem 5. Platz der verschiedenen Versionen von OS X. Seit Donnerstag vervierfachte sich der Wert: Mit knapp acht Prozent Zugriffen überholte OS X Yosemite Beta sogar 10.6 Snow Leopard, 10.7 Lion und 10.8 Mountain Lion. Mit fast 80 Prozent liegt Mavericks natürlich weiterhin unangetastet an der Spitze. Die Zahlen beziehen sich nur auf Besucher mit OS X - Zugriffe unter iOS, Windows und Android nicht eingerechnet.

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Allgemeinere Web-Statistiken, die nicht nur das besonders Mac-affine Umfeld betrachten, kommen immerhin noch auf eine Verdoppelung des Web-Traffics von OS X Yosemite. Dem Analyseunternehmen GoSquared zufolge liegt Yosemite insgesamt bei etwa einem halben Prozent. Als nur registrierte Entwickler Yosemite installieren konnten, waren es 0,26 Prozent. Auch dies dokumentiert, wie viele Anwender am Programm teilnahmen - es bleibt zu hoffen, dass diese auch Rückmeldung an Apple liefern und Fehler melden, um damit zur Verbesserung des Systems beizutragen.
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Samstag, 26. Juli 2014

Apple übernimmt BookLamp

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Apple hat ein weiteres Unternehmen übernommen. Bei BookLamp handelt es sich um einen Dienst, der oft als "Pandora für Bücher" beschrieben wurde. Anhand von Lesegewohnheiten und Buchinhalten kann BookLamp dem Leser andere interessante Bücher vorschlagen. Die Analyse funktioniert ähnlich wie bei Pandoras "Music Genome Project" und trägt die Bezeichnung "Book Genome Project". Im April gab BookLamp bereits bekannt, den Dienst einstellen zu wollen, mehrere Angestellte wechselten in der Zwischenzeit direkt zu Apple.

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Auf Nachfrage bestätigte Apple die Übernahme des Unternehmens aus Idaho, zum Kaufpreis wollte man sich aber nicht äußern. Berichten zufolge musste Apple zwischen 10 und 15 Millionen Dollar auf den Tisch legen - eine im Vergleich zur Beats-Übernahme winzige Summe. Es ist stark davon auszugehen, dass Apple die Technologie von BookLamp nutzen wird, um bessere und zielgerichtetere Empfehlungen im hauseigenen iBooks Store abgeben zu können.
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Rewind 442: Praxistest Dynaudio Xeo 4 aktive Funklautsprecher

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Die 442. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

Praxistest: Dynaudio Xeo 4 aktive Funklautsprecher (Shop: )
Tools, Utilities & Stuff
  • Ion Audio: Rock the Block ( und )
  • Formstation: Classic Design meets Apple Mac mini
  • Samsung: Monitore rein für das Geschäftliche
  • AOC: Produktiver Entertainer
  • Kanex: Von Thunderbolt auf USB 3 und eSATA
  • in-akustik: Zwei mobile DAC/Kopfhörer-Amps

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Freitag, 25. Juli 2014

OECD: Deutschland hängt bei mobilem Breitband hinterher

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Eine aktuelle Statistik der OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) listet die aktuelle Versorgung mit Breitband-Internet in den Mitgliedsländern auf, zu denen vor allem westliche Industriestaaten gehören. Die Statistik basiert auf Datenerhebungen von Dezember 2013. Deutschland landet bei mobilem Breitband-Internet mit 45,1 Prozent im letzten Drittel - und hängt zusammen mit Slowenien, Portugal, Chile, der Türkei, Ungarn und Mexiko dem Trend zur vollständigen Versorgung hinterher. Anders sieht die Situation beispielsweise in Finnland, Australien und Japan aus, die eine mobile Versorgung von mehr als 100 Prozent erreichen. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass viele Bürger dieser Länder mehrere mobile Breitband-Verbindungen nutzen.

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Obwohl die Versorgung im Festnetz insgesamt schlechter ausfällt, kann Deutschland mit 34,8 Prozent hier den neunten Platz belegen. Bei den verwendeten Technologien für das Festnetz dominieren DSL und Kabel. Im Durchschnitt aller OECD-Länder erreichen diese einen Anteil von 51,5 Prozent beziehungsweise 31,2 Prozent. Glasfaser-Leitungen erfreuen sich aber zunehmender Beliebtheit und sind vor allem in Japan und Korea mit einem Anteil von ungefähr 66 Prozent stark verbreitet. Deutschland ist bei Glasfaser hingegen Entwicklungsland und versorgt nur 0,3 Prozent der Bevölkerung über optische Leitungen mit Breitband-Internet.
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112. Themenwoche: Small is Big

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Seit heute gilt es wieder, Fotos zu knipsen oder herauszusuchen, um sich an der Themenwoche auf MacTechNews.de zu beteiligen. Dieses Mal lautet das Thema "Small is Big"  und lässt sich auf vielfältige Weise interpretieren. Für eine Woche kann man kreative, künstlerische oder vielleicht auch überraschende Bilder in der Themenwochen-Rubrik unserer Galerie veröffentlichen sowie andere Bilder bewerten und diskutieren.

Die Themenwoche ist eine seit vielen Jahren jeden Monat stattfindende Aktion in unserer Galerie, bei der interessante Bilder zum ausgewählten Thema veröffentlicht und diskutiert werden. Wer sich auf MacTechNews.de registriert hat, kann mit seinen Bildern an der aktuellen Themenwoche teilnehmen.
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Apple entfernt EFI-Update für Macbook Air

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Schon kurz nach der Veröffentlichung des EFI-Updates für die 2011er Modelle des Macbook Air meldeten diverse Nutzer, dass es zum Teil zu massiven Problemen bei der Installation komme. Wo manche noch vergleichsweise glimpflich mit gescheiterten oder mehrmaligen Installationen davonkamen, beklagten andere Nutzer schwerwiegende Komplikationen wie Systemabstürze oder gar unbrauchbare Geräte, die sich nach dem EFI-Update überhaupt nicht mehr anschalten lassen.

Apple hat das Update inzwischen stillschweigend von der eigenen Support-Seite entfernt – der bis gestern noch gültige Internet-Link zeigt seit heute nur noch eine 404-Fehlermeldung an mit dem Hinweis, dass der gesuchte Artikel nicht gefunden werden kann. Apple scheint sich den berichteten Problemen also anzunehmen, um zeitnah eine bugfreie Version des EFI-Updates zum Download freigeben zu können. Für alle, deren Macbook Air sich partout nicht mehr anschalten lässt: Bei einigen Usern half ein SMC-Reset .
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OS X Yosemite: Erste Nutzer-Eindrücke

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Apple gab gestern Abend die langerwartete öffentliche Beta von OS X Yosemite (10.10) zum Download frei, nachdem Entwickler das kommende Mac-Betriebsystem schon seit Anfang Juni testen können. Darauf haben bereits viele Nutzer In den letzten 12 Stunden ihre Erfahrungen mit der inzwischen vierten Beta-Version von OS X 10.10 im Internet geteilt.

Einer der Hauptdiskussionsbereiche ist – wenig überraschend – das neue Design. Während viele von der an iOS 7 angepassten Optik begeistert sind und dagegen Mavericks (10.9) und Windows 8 nur noch als antiquiert empfinden, gibt es ebenso einen langen Thread mit kritischen Kommentaren zum Design von Yosemite. Dort werden unter anderem die „grottigen“ Fonts, unnötige Transparenz und das Aussehen auf Nicht-Retina-Displays bemängelt. Auch der Dark Mode sorgt nicht bei allen für Begeisterung; Einige User empfinden diesen als inkonsequent und nicht weitreichend genug, da die einzigen schwarzen UI-Elemente nur die Menüleiste und das Dock seien, während sich etwa bei Finder-Fenstern nichts ändere. Auch das Design des ebenfalls über die Yosemite-Beta erhältliche iTunes 12 wird kontrovers diskutiert.

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Überwiegend positive Rückmeldungen gibt es zu der Performance; Yosemite fühle sich schneller an als der Vorgänger Mavericks, wobei nicht außer Acht gelassen werden darf, dass die Beta von 10.10 oft als „frisches“ System neu installiert wird; bestehende OS X-10.9-Installationen haben dagegen in der Regel schon diverse Updates, Upgrades und Programminstallationen hinter sich und können daher gar nicht so performant sein kann wie ein frisch installiertes System.

Da es sich nach wie vor um frühe Beta-Software handelt, gibt es natürlich noch eine Reihe von Bugs – darunter instabile WLAN-Verbindungen, FaceTime-Abstürze sowie nicht oder nur eingeschränkt funktionierende Apps (u.a. iMovie, Pixelmator, Spotify, Microsoft Office und Final Cut Pro X). Auch bei unseren Lesern sind die Erfahrungen unterschiedlich – während manche kaum Probleme mit der Beta haben, sprechen andere von einer „Baustelle“.

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Yosemite-Betatester, die ebenfalls die Betaversion von iOS 8 auf ihrem iPhone oder iPad nutzen, sollen zudem die neuen Funktionen „Handoff“ und „Continuity“ testen, worüber Macs und iOS-Geräte noch besser und unkomplizierter Daten miteinander austauschen können. Während diese Features im Großen und Ganzen für eine Betaversion bereits ganz ordentlich funktionieren, müssen sich Besitzer eines Macbook Air von 2011 wohl noch etwas gedulden. Zwar unterstützt das Gerät laut Apple besagte Funktionen, „Handoff“ scheint aber noch nicht zu klappen; Anrufe und SMS-Texte bereiten allerdings kaum Probleme.

Bevor Apple OS X Yosemite (10.10) im Oktober im Mac App Store veröffentlicht, werden noch eine Reihe von Betaversionen erwartet. Alle Tester sind dringend dazu angehalten, alle gefundenen Bugs an Apple zu melden, damit die finale Version so fehlerbereinigt wie möglich wird.
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