Apple hat ein Berufungsverfahren gegen die iBook-Strafzahlung von 450 Millionen US-Dollar verloren. Zwar nicht einstimmig aber mit zwei zu einer Stimme bestätigten die US-Richter des New Yorker Berufungsgericht das 2013 verhängte Urteil. Apple hat auch ihrer Ansicht nach mit führenden Verlagen ein Kartell gebildet, um höhere Preise im eBook-Markt durchzusetzen.

Die beteiligten Verlage hatten sich bereits 2013 außergerichtlich mit Kartellwächtern geeinigt, wohingegen Apple im vorliegenden Fall weiterhin einen Freispruch erreichen will. In einem anderen Rechtsstreit konnte sich Apple im vergangenen Jahr außergerichtlich einigen und damit Schadensersatzforderungen von bis zu 840 Millionen US-Dollar durch eine Sammelklage vermeiden.

Weiterlesen: Hintergründe, Strafzahlung und Kontrolleur
1
8
1
Wer sich für die kostenlosen drei Probemonate von Apple Music registriert, muss dazu dennoch eines der beiden kostenpflichtigen Abos (9,99 Euro oder 14,99 Euro monatlich) auswählen. Die erste Abbuchung findet dann automatisch nach Ablauf der Testphase statt und erfolgt somit im vierten Monat der Nutzung. Sehr häufig ist die Frage zu lesen, was man tun muss, um diese automatische Verlängerung zu stornieren - der Weg zum Storno-Button ist nämlich etwas versteckt und nicht auf den ersten Blick zu finden.

Verlängerung stoppen unter iOS
Links oben in der Musik-App unter iOS befindet sich das Account-Icon - nach Antippen öffnet sich ein Fenster mit Account-Informationen. Dort muss dann "Apple-ID" anzeigen angetippt werden, um als nächstes in "Abos verwalten" wechseln zu können. In dieser Übersicht ist zu sehen, bis wann das kostenlose Probeangebot noch läuft, welche Verlängerungsoption gewählt ist und ob der Nutzer automatische Verlängerung wünscht.


Weiterlesen: Kündigung von Abos in iTunes 12, iTunes Match
0
0
9
Auch wenn Apple Music gemeinhin als Streaming-Dienst bezeichnet wird, so lassen sich die Inhalte auch ohne permanent aktive Internetverbindung nutzen. Dies ist vor allem unterwegs recht praktisch, wenn Alben einfach mitgenommen werden können und Musikhören nicht in Windeseile das Inklusivvolumen des Mobilfunkvertrages aufbraucht. Um einzelne Titel oder Alben auf iPhone und iPad zu speichern oder diese in "Meine Musik" unterzubringen, muss die "iCloud Musikmediathek" aktiviert sein. Diese befindet sich in den Systemeinstellungen unter "Musik". Erforderlich ist dazu natürlich iOS 8.4, ältere iOS-Versionen bieten keinen Zugriff auf Apple Music. Die folgenden beiden Screenshots zeigen, was nach Aktivierung der Option geschieht:


Weiterlesen: Abspeichern von Inhalten, Playlist-Sync, Suche, Nutzungsbedingungen
0
11
12
Seit gestern ist Apple Music verfügbar - zunächst nur für iOS, mit einigen Stunden Verspätung erschien dann endlich auch iTunes 12.2 in der Software-Aktualisierung des Mac App Stores. Wie man an den zahlreichen Diskussionen in Kommentaren und Forum sieht, schlossen bereits sehr viele Nutzer ein kostenloses Testabo ab und konnten sich einen ersten Eindruck verschaffen. In unserer neuen Umfrage bitten wir um eine erstes Stimmungsbild. Hat Apple genau das auf den Markt gebracht, worauf Sie schon lange warten? Halten Sie Apple Music eher für mittelmäßig - oder kann Apple Sie mit der Umsetzung überhaupt nicht überzeugen und Sie bleiben weiter Kunde eines anderen Streaming-Anbieters?
1
0
28
Für registrierte Nutzer, die am Beta-Test von iOS 9 teilnehmen, wird Apple erst kommende Woche den Musik-Streaming-Dienst Apple Music freigeben. Die verkündete Apples Internet-Chef Eddy Cue in einer Kurznachricht über Twitter. Demnach wird die dritten Beta-Version die dafür erforderliche App "Musik" erweitern, sodass Nutzer anschließend Zugriff auf Beats 1 sowie weitere Kanäle und Bereiche erhalten.

Cue verriet über Twitter auch einige Details zur Funktionsweise von Apple Music. So wird abhängig von der Internet-Verbindung über Mobilfunk oder WLAN automatisch die Bitrate angepasst, um eine optimale Störungsfreie Musikwiedergabe zu gewährleisten. Für Nutzer der bisherigen Beats-App, auf die Apple Music aufbaut, soll demnächst ein Update erscheinen, um Apple Music nutzen zu können.

Wen die dreimonatige kostenlose Testphase von Apple Music nicht überzeugt, kann jederzeit die automatische Verlängerung ausschalten, wodurch nach der Testphase keine kostenpflichtige Verlängerung ab monatlich 9,99 Euro erfolgt. Dazu muss die Abo-Verwaltung über diesen Link aufgerufen werden, denn im iTunes Store ist die Abo-Verwaltung bislang nicht verlinkt. Anschließend lässt sich die Verlängerung ganz einfach ausschalten. Hat man es sich vielleicht doch anders überlegt, kann über die Abo-Verwaltung auch wieder ein Abo abgeschlossen bzw. dessen Verlängerung aktiviert werden.

1
9
0
Nicht nur in OS X El Capitan, auch unter OS X 10.10.4 Yosemite bietet Apple jetzt TRIM-Unterstützung für SSDs von Drittanbietern - bislang war dies nur für hauseigene SSDs der Fall. TRIM bedeutet, dass Speichermedium und Betriebssystem kommunizieren, welche Bereiche der SSD nicht mehr genutzt werden und daher zum Überschreiben freigegeben sind. Ohne TRIM können SSDs nach einiger Zeit an Leistung verlieren, sobald viele Daten gespeichert wurden.

Nicht mehr nur für werkseitig verbaute SSDs
Für werkseitig verbauten Flash-Speicher hatte Apple TRIM-Unterstützung erstmals vor vier Jahren mit OS X 10.7 Lion zur Verfügung gestellt. Musste man sich bislang auf TRIM-Enabler von anderen Herstellern verlassen, so bietet Apple die Funktion ab sofort auch direkt an - allerdings versteckt und nur über das Terminal aufzurufen.

Weiterlesen: Apples eindringliche Warnung, Aktivierung von trimforce
24
0
22
Parallel zum Start von Apple Music ist auch ein großes Update für GarageBand erschienen. (Zur App: ) Version 10.1 bietet unter anderem zehn neue Drummer und 1.000 neue Loops, insbesondere für Genres wie Dubstep, EDM (Electronic Dance Music), Hip-Hop, House und Techno. In diesem Zusammenhang gibt es auch mehr als Hundert Synthesizer-Patches durch das neue Smart Control "Transform Pad", welches über Sound-Morphing unzählige Variationen erlaubt.

Langfristig wohl wichtigste Neuerung in der neuen Version ist aber die Anbindung an Apple Music. Direkt von GarageBand heraus lassen sich Werke in Apple Music veröffentlichen. Erforderlich ist dafür lediglich die Registrierung für Apple Music Connect, dem Backstage-Bereich des neuen Musik-Streaming-Dienstes von Apple. Damit können junge Bands und Künstler ganz ohne Musik-Label ihr Publikum erreichen. Alternativ steht auch weiterhin die Anbindung an SoundCloud zur Verfügung.

Weiterlesen: Live-Aufnahme von Smart Controls, Force Touch und iOS-Update
0
7
1
Auch in diesem Herbst wird Apple wieder ein neues iPhone-Modell auf den Markt bringen. Offensichtlich hat Apple aber diesmal die Zulieferer besser unter Kontrolle, denn jetzt erst ist das erste große Bauteile aufgetaucht. Es handelt sich um das Gehäuse des iPhone 6s, anhand dessen sich zahlreiche Informationen zur nächsten iPhone-Generation ablesen lassen. Wenig überraschend kommt dabei die Erkenntnis, dass sich am Design nichts ändert. Sowohl Bauform als auch Antennen-Streifen bleiben bestehen, die Bauhöhe unterscheidet sich allenfalls minimal vom iPhone 6. Ganz im Gegenteil zum Innenleben: Dort überarbeitete Apple die Struktur sehr deutlich und modifizierte die Anordnung der Komponenten. Aussagen zur Stabilität des Gehäuses sind noch nicht möglich - ohnehin liegt momentan nur das Gehäuse des 4,7"- und nicht des 5,5"-Modells vor.

Kein neues Kamerasystem?
Eine Enttäuschung gibt es für alle, die sich auf ein neuartiges Kamerasystem mit zwei Linsen gefreut haben. Die Rückseite des Gehäuses offenbart, dass eine solche Neuerung wohl erst mit dem übernächsten Modell ansteht. Weiterhin vorhanden sind Aussparungen für Kamera, Mikrofon und Blitz - nicht jedoch für eine weitere Linse. Komplett auszuschließen ist ein Dualkamera-System damit zwar nicht - da Apple aber zwei Linsen auf dem Raum der bisherigen einen Linse unterbringen müsste, erscheint es sehr unwahrscheinlich.
Weiterlesen: Fotos vom Gehäuse, Anschlüsse des iPhone 6s
19
0
20
Einige Stunden nach iOS 8.4 ist inzwischen auch iTunes 12.2 erschienen. Auf den Produktseiten verwies Apple zwar gestern schon ab 17 Uhr auf die neue iTunes-Version, der Link führte allerdings zu iTunes 12.1. Hat man noch iTunes 12.1 oder älter installiert, so fehlt im iTunes Store jegliche Spur von Apple Music - erst iTunes 12.2 bietet Zugriff auf Apples neuen Musikdienst.

Das Update steht sowohl für Mac als auch für Windows zur Verfügung. Weitere größere Neuerungen bis auf Integration von Apple Music inklusive Beats 1 sowie das sichtbar überarbeitete Programmlogo bringt iTunes 12.2 nicht mit. Laden lässt sich das Update wie immer via Software-Aktualisierung des Mac App Stores. Nach Freigabe von iTunes 12.2 ist Apple Music nun für alle Plattformen wie angekündigt verfügbar - lediglich Android-Nutzer müssen sich noch gedulden. Apple Music für Android soll im Herbst erscheinen.
0
0
25

Dienstag, 30. Juni 2015

Der Update-Reigen des heutigen Abends reißt nicht ab, denn noch weitere Updates tauchen in der Software-Aktualisierung des Mac App Stores auf. Zusätzlich zum Update für OS X Yosemite auf Version 10.10.4 bietet Apple auch Sicherheitsupdates für OS X 10.8 Mountain Lion sowie OS X 10.9 Mavericks an. Die Aktualisierungen tragen die Bezeichnungen Security Update 2015-005 Mavericks/Mountain Lion sowie Mac EFI Security Update 2015-001. Apple schließt damit jene Sicherheitslücken, die auch mit dem heute erschienenen Yosemite-Update behoben wurden - oder wie im Falle des EFI-Updates seit Yosemite gar nicht mehr vorhanden waren.

Weiterlesen: Sehr kritische EFI-Lücke, viele weitere Verbesserungen
8
12
4
Apples Radiosender Beats 1 hat am heutigen Abend den Betrieb aufgenommen und sendet ab sofort rund um die Uhr. Für einige Tage im Monat sind besondere Sendungen geplant, in denen einer oder mehrere Künstler im Mittelpunkt stehen. Apple hat inzwischen eine Seite geschaltet, auf der sich das geplante Radioprogramm bzw. die Sendungen nachschlagen lassen. Dort ist auch zu sehen, wann welcher Moderator auf Sendung ist. Zu Anfang besteht das Moderatorenteam aus Zane Lowe, Ebro Darden und Julie Adenuga.


Auch die Gäste des kommenden Monats hat Apple bereits aufgeführt. Zu den namhaften Vertretern zählen unter anderem Elton John und D. Dre, die jeweils kurze Shows moderieren und darin Musik vorstellen. Klickt man momentan allerdings einzelne Angebote an, wird die Weiterleitung auf den iTunes Store mit der Fehlermeldung quittiert, iTunes 12.2 sei dazu erforderlich - allerdings ist das Update noch immer nicht erschienen, weswegen Mac-Nutzer momentan nicht auf Apple Music zugreifen können.

50
0
30
Nicht nur für iOS, auch für OS X gibt es ab sofort ein großes Update. Nach fast dreimonatiger Betaphase gab Apple soeben OS X 10.10.4 für alle Nutzer frei. Wie üblich empfiehlt Apple natürlich allen Nutzern, das Update zu installieren. Der Updatebeschreibung zufolge verbessert OS X Yosemite 10.10.4 Stabilität und Kompatibilität. Was lapidar mit "verbesserter Zuverlässigkeit von Netzwerkverbindungen" umschrieben wird, ist mit Sicherheit die größte und wichtigste Neuerung des vierten größeren Updates für OS X Yosemite.

Goodbye, discoveryd!
Nachdem WLAN- und Netzwerkprobleme unter OS X Yosemite noch sehr viel drastischer als bei früheren großen Updates ausfielen, hat Apple acht Monate nach Markteinführung von OS X 10.10 nun endlich ein Heilmittel parat. Apple ersetzt mit OS X 10.10.4 den unzuverlässigen und fehleranfälligen Netzwerkdienst discoveryd, der in vielfacher Hinsicht Probleme machte und sehr instabile Netzwerkverbindungen verursachte.

Weiterlesen: Migrationsassistent, externe Displays, Download-Server platt
0
14
69
Apple hat soeben das nächste größere iOS-Update veröffentlicht. iOS 8.4 bringt vor allem eine wesentliche Änderung mit, nämlich die runderneuerte Musik-App. Diese wird benötigt, um auch auf iPhone, iPad und iPod touch auf Apple Music zugreifen und das Streaming-Angebot nutzen zu können. Da Apple Music für den heutigen Tag angekündigt wurde und iOS 8.4 als Voraussetzung gilt, war es ohnehin ziemlich klar, wann Apple das Update auf den Markt bringt. Abgesehen von Apple Music fallen die Neuerungen überschaubar aus. Apple behob laut Updatebeschreibung die üblichen Kompatibilitäts- und Stabilitätsprobleme und nahm Detailanpassungen vor.

Kein discoveryd mehr, weitere Neuerungen
Eine weitere Umstellung erfolgte unter der Haube und ist sehr zu begrüßen: Wie unter OS X verabschiedete sich Apple auch in iOS vom unzuverlässigen Netzwerkdienst "discoveryd" und setzt wieder auf den bis iOS 7 und OS X 10.9 Mavericks verwendeten "mdresponder". Zwar waren Netzwerkprobleme unter iOS 8 nicht ganz so ausgeprägt wie unter OS X Yosemite, dennoch gab es bei vielen Nutzern Probleme. iOS 8.4 unterstützt zudem interaktive Bücher auf dem iPhone 6 - bislang gab es diese nur für das iPad und den Mac, auf dem iPhone hingegen tauchten die Titel gar nicht erst in der Suche auf. Auch Hörbuch-Wiedergabe sowie Suche nach Hörbüchern über iBooks steht nun zur Verfügung..

Systemvoraussetzungen
An den Systemvoraussetzungen hat sich nichts geändert - iOS 8.4 läuft natürlich auf allen iOS-Geräten, die auch iOS 8 ausführen können. Dies sind alle iPhones ab dem iPhone 4s, alle iPads ab der zweiten Generation, alle iPad mini sowie der iPod touch der fünften Generation. Installieren lässt sich iOS 8.4 wie üblich via integrierter Software-Aktualisierung auf dem Gerät oder über iTunes. Letzteres bringt den Nebeneffekt mit, dass weniger temporärer Speicher während der Installation erforderlich ist. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen der verschiedenen Stores haben sich auch geändert. Vor dem Update müssen erst die neuen AGB akzeptiert werden, in denen nun auch Apple Music auftaucht.
131
0
50
Die kostenlose iOS-App des VLC Media Player liegt in Version 2.6 vor und bringt damit eine grundlegende Unterstützung der Apple Watch mit. (Zur App: ) Musik und Videos kann VLC auf dem Armgelenk so zwar nicht wiedergeben, dafür aber die Wiedergabe der iOS-App steuern und in der Mediathek suchen.

Zu den weiteren Neuerungen auf iPhone und iPad zählt ein neuer Mini-Player, mit dem sich die Mediathek auch während der Wiedergabe durchsuchen lässt. Gleichzeitig haben die Entwickler aber auch darauf geachtet, dass bei aktivem Sperrbildschirm die Mediathek nicht mehr sichtbar ist.

Andere Verbesserungen betreffen neben Performance und Stabilität die Erkennung von Audio-Dateien sowie Darstellung von Vorschaubildern. Darüber hinaus lassen sich mit der neuen Version im Netzwerk auch kennwortgeschützte Freigaben eines PLEX-Media-Servers aufrufen. VLC benötigt mindestens iOS 6.1 und ist 98 MB groß.

0
6
3
Schon vor dem offiziellen Start von Apple Music hatten ausgesuchte Journalisten die Möglichkeit, einen Blick auf das neue Musikangebot zu werfen und ihre Erfahrungen niederzuschreiben. Die ersten Stimmen fallen bislang recht durchwachsen aus. Walt Mossberg bezeichnet die Bedienung von Apple Music als "ungewohnt kompliziert für Apples Verhältnisse". Dieser Kritikpunkt betreffe fast alle Bereiche - von vorgeschlagenen Playlists bis hin zu Radiostationen. Apple biete sehr wenig Hilfestellung, um die Vielzahl an Funktionen und Angeboten zu durchstöbern.

Mossberg: Die Stärken von Apple Music
Mossbergs Fazit fällt aber dennoch recht eindeutig aus: Insgesamt ist es der bislang vollständigste Dienst dieser Art und er kann sich gut vorstellen, ein Abo abzuschließen. Unter dem Strich überwiegen seiner Meinung nach die Stärken. So habe Apple die Integration von eigener iTunes-Bibliothek und Streaming-Angebot so gut wie nahtlos gestaltet. Fügt man Lieder aus Apple Music hinzu, dann falle kaum auf, dass auf zwei komplett unterschiedliche Quellen zugegriffen werde. Die redaktionellen Musikvorschläge seien deutlich überzeugender als automatisierte Playlists anderer Dienste. Als Enttäuschung bezeichnet Mossberg das Fehlen von Songtexten - Apple kündigte aber bereits an, diese irgendwann nachzuliefern.


Weiterlesen: Allgemeines Stimmungsbild, Beats Music und individuelles Programm
20
9
18

Apple Music ist da - Ihre ersten Erfahrungen?

  • Perfekt! Darauf habe ich lange gewartet!13,8%
  • Macht einen ziemlich guten Eindruck, das werde ich sicher abonnieren20,9%
  • Ist in Ordnung, werde ich vermutlich abonieren12,3%
  • Ist in Ordnung, aber werde es wohl nicht abonnieren17,4%
  • Geht so, bin noch nicht überzeugt10,3%
  • Gefällt mir nicht - will keine Streaming-Plattform nutzen19,0%
  • Gefällt mir nicht - Apples Umsetzung ist schlechter als bei anderen Streaming-Angeboten2,4%
  • Gefällt mir nicht - sonstiger Grund4,0%
253 Stimmen01.07.15 - 01.07.15
0