Vor zwei Wochen hatte Apple eine erste Entwicklerversion des nächsten kleineren iOS-Updates veröffentlicht, am heutigen Abend erschien die zweite Entwicklerbeta. iOS 8.4.1 Build 12H318 bringt keine neuen Funktionen mit, stattdessen handelt es sich um ein reines Wartungsupdate mit Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen. Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms haben keinen Zugriff auf die Aktualisierung, lediglich registrierte Entwickler können iOS 8.4.1 laden und installieren. Bei iOS 8.4.1 handelt es sich um die erste Aktualisierung nach Freigabe des großen Updates auf iOS 8.4. Dieses war Ende Juni erschienen und brachte als wesentliche Neuerung die überarbeitete Musik-App samt Unterstützung für Apple Music mit.
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Bekanntlich konnte Apple die Marktanteile des iPhones in den letzten drei Quartalen deutlich steigern, da das iPhone 6 mehr Kunden denn je anzog. 10,9 Prozent aller Mobiltelefone trugen im zweiten Jahresquartal das Apple-Logo, ein Jahr zuvor waren es nur 8,2 Prozent. Wer sich Apples vielzitierte Aussage des Jahres 2007 in Erinnerung ruft, wonach ein Prozent Marktanteil auf dem Mobilfunkmarkt eine sehr schöne Sache wäre, sieht deutlich, wie erfolgreich Apple abschnitt.

Für den zweiten Platz und somit zwei Positionen besser als vor einem Jahr sorgten nicht nur Apples hohe Verkaufszahlen, sondern auch der eingebrochene Absatz von Nokia bzw. Microsoft. Anstatt 50,3 Millionen Geräte waren es von April bis Juni nur noch 27,8 Millionen Mobiltelefone. Der Marktanteil sank somit von 11,8 auf nur noch 6,4 Prozent. Zum Vergleich: Ende 2011 brachte Nokia noch rund 120 Millionen Geräte innerhalb eines Quartals an die Kunden.

Weiterlesen: Microsoft schmiert ab, Huawei springt nach vorne, Marktanteile für Apple nur zweitrangig
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Wie aus einem neuen öffentlichen Patentantrag hervorgeht, hat Apple ein Stift-basiertes Eingabesystem mit erweiterter Haptik entwickelt. Unter dem Titel "Touch Implement with Haptic Feedback for Simulating Surface Texture" widmet sich Apple fühlbaren Rückmeldungen bei Verwendung eines Tablet-Stifts. Dies kann entweder die Simulation von Oberflächenstrukturen beinhalten, als auch Informationen zur Benutzerführung und Rückmeldung. Beispielsweise könnte es einen Unterschied machen, ob man den Stift über die Display-Darstellung von Papier, Holzrinde oder aber Stoff führt. Alle drei Oberfläche hätten spezielle Eigenschaften, die dann auch über den Stift zu bemerken sind.

Apple könnte für die Simulation auf die neue Taptic Engine zurückgreifen, die bereits in der Apple Watch und MacBooks zu finden ist und beispielsweise einen Herzschlag oder mechanischen Klick simulieren kann. Dem Patent zufolge müsste ein entsprechendes Haptik-System an beiden Stiftenden integriert sein, um eine optimale Simulation der Oberfläche zu gewährleisten. Der Stift könnte laut Apple entweder mit dem Gerät verbunden sein, um Informationen für haptisches Feedback zu erhalten, oder aber die Informationen zum haptischen Feedback selbstständig aus der Display-Oberfläche ermitteln.

Das Patent wurde laut den Aufzeichnungen im Januar 2014 von Apple angemeldet und ist damit noch relativ jung. Dennoch lässt sich nicht sagen, ob das Patent schon bald Anwendung finden könnte oder einem aufgegebenen Entwicklungszweig angehört, den Apple nicht bis zur Marktreife weitererfolgt.

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Vor etwas mehr als fünf Jahren kam nicht nur das erste iPad auf den Markt, Apple stellte auch den iBooks Store für digitale Bücher vor. Zunächst standen die eBooks - oder in Apples Nomenklatur "iBooks" - nur für das iPad zur Verfügung, etwas später folgte auch das iPhone und seit OS X Mavericks der Mac. Um die Frage elektronische vs. echte Bücher toben schon seit Jahren Glaubenskriege. Anhänger gedruckter Bücher können sich nicht mit Readern wie Amazons Kindle und Co. anfreunden, andere lieben hingegen den schnellen Zugriff auf sofort per Fingertipp verfügbare Titel. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Sie eBooks lesen, welche Plattform Sie bevorzugen - oder ob es bei Ihnen weiterhin das gedruckte Buch sein muss. Zur aktuellen Umfrage:

Weiterlesen: Ergebnis der letzten Umfrage - wie viele MTN-Nutzer haben die Apple Watch gekauft?
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Rund fünf Jahre nach der Veröffentlichung von Angry Birds und zahlreichen Adaptionen wie Star Wars oder Transformers hat der finnische Spiele-Entwickler Rovio Entertainment nun den offiziellen zweiten Teil des Physik-Puzzles veröffentlicht. (Zur App: .) Angry Birds 2 knüpft an das erfolgreichste Smartphone-Spiel aller Zeiten nahtlos an, welches sogar einen Kinofilm zur Folge hatte. Auch im zweiten Teil findet der ewige Eier-Streit zwischen Vögeln und Schweinen kein Ende, sodass der Spieler einmal mehr die Vögel so fliegen lassen muss, dass diese an ihre Eier kommen und gleichzeitig die Schweine ausschalten.

Während das grundlegende Spielprinzip gleich geblieben ist, wurde an der Spielmechanik und Grafik gefeilt. Angry Birds 2 ist sichtlich hübscher und moderner geworden. Außerdem erhält der Spieler die freie Auswahl zwischen den (freigeschalteten) Vögeln, um das Level erfolgreich zu meistern, unterstützt von Zusatzaubern. Neu sind mehrschichtige Level und Bossschweine sowie ein Mehrspielermodus, bei dem man nach etwas Übung (25 Level) online in der Arena gegen andere Spieler antreten kann.


Deutliche Änderungen gibt es beim Bezahlmodell. Statt eines kostenpflichtigen Hauptspiels mit kostenlosen Levelpaketen hat sich Rovio für das Freemium-Modell entschieden. Das Spiel ist damit grundsätzlich kostenlos, bietet aber kostenpflichtige Zusatzelemente wie Edelsteine, mit denen Spieler das Erreichen des Levelendes vereinfachen können.

Aufgrund der aufwendigeren Grafik setzt Angry Birds 2 mindestens ein iPhone 5 voraus sowie rund 90 MB freien Speicher. Als System ist mindestens iOS 7.0 erforderlich.

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In einem kurzen Blog-Eintrag hat Adobe das Ende für den RAW-Support von CS6 angekündigt. Nach der Veröffentlichung von Camera Raw 9.1.1 soll es für Photoshop und Lightroom der Creative Suite 6 keine weiteren Updates geben, um die Kompatibilität zu neuen Digitalkameras herzustellen. RAW-Bilder bisher unterstützter Kameras lassen sich natürlich auch weiterhin importieren, doch neue Modelle müssen dann manuell konvertiert werden.

Dafür stellt Adobe den kostenlosen DNG Converter zur Verfügung, mit dem sich auch zukünftig RAW-Formate lesen und dann in das modellunabhängige DNG-Format überführen lassen. Alternativ können Nutzer auf Dritthersteller-Lösungen zurückgreifen oder im Sinne von Adobe ein Abonnement der Creative Cloud ab monatlich 11,98 Euro abschließen.

Wer es mit dem DNG Converter versuchen möchte, sollte beachten, dass hier wie bei der Creative Cloud mindestens OS X 10.7 Lion erforderlich ist. Ältere Systeme müssen also, nicht nur aus Gründen der Sicherheit, ersetzt werden.
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Der Schweizer Messenger Threema ist in Version 2.4 erschienen und bietet damit eine verschlüsselte Übertragung beliebiger Dateien, egal ob es sich dabei um PDF-Dokumente, Textdateien, Bilder, Musik oder ZIP-Archive handelt. (Zur App: .) Zwei Einschränkungen gibt es allerdings dabei doch zu beachten: Maximal 20 MB lassen sich auf einmal übertragen und natürlich müssen alle Teilnehmer die aktuelle Threema-Version verwenden.

Eine weitere Neuerung betrifft den Gruppen-Chat. Hier können sich nun bis zu 30 Teilnehmer in einem Chat-Raum zusammen finden. Bereits seit Version 2.3 ist es außerdem möglich, die Gruppe zu reorganisieren und Teilnehmer wieder zu entfernen. Neben diesen offensichtlichen Neuerungen gibt es auch wieder kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.


Leider hat sich aber in der neuen Version dann doch noch ein dicker Fehler eingeschlichen. Er sorgt dafür, dass Threema 2.4.0 unter älteren iOS-Versionen nicht mehr startet. Nutzer eines iPhone mit iOS 7 oder älter sollten daher nicht aktualisieren und stattdessen auf Version 2.4.1 warten, welche die Probleme beheben wird.

Threema setzt üblicherweise mindestens iOS 5.1.1 voraus und ist 22 MB groß. Die Finanzierung der App-Entwicklung und Server erfolgt über den App-Verkauf, weswegen Threema 1,99 Euro kostet. Threema ist für iOS, Android und Windows Phone erhältlich.
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Samsungs Mobilsparte steht vor strukturellen Problemen, wie die aktuellen Unternehmensdaten zeigen. Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen musste das Unternehmen bekannt geben, dass der Gewinn um 8 Prozent zurück ging. In erster Linie verantwortlich dafür ist die Mobilsparte, die sogar einen Gewinnrückgang von fast 38 Prozent verkraften musste (3,5 auf 2,3 Milliarden Dollar). Noch immer arbeitet Samsung zwar sehr profitabel und verdient mit Smartphones mehr Geld als andere Android-Hersteller, die Tendenz der letzten Quartale ist allerdings sehr eindeutig. Trotz hoher Stückzahlen schrumpfen die Gewinne, denn Samsungs Top-Smartphones mit hohen Margen werden seltener nachgefragt.

Weiterlesen: Strategische Fehler, zu wenig produziert, iPhone 6 setzt Samsung zu
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Mit der Präsentation der Quartalszahlen hat das weltweit größte Social Network Facebook auch neue Statistiken zur Nutzung und Reichweite veröffentlicht. Insgesamt zählt man 1,49 Milliarden Nutzer, die sich zumindest einmal im Monat in Facebook anmelden. Die Zahl der täglich auf Facebook anzutreffenden Nutzer ist mit 968 Millionen ähnlich gewaltig und nähert sich damit der Grenze von einer Milliarde. Besonders starke Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr gibt es beim mobilen Zugriff, der um 23 Prozent auf 1,31 Milliarden Nutzer stieg.

Facebook wird damit vor allem unterwegs und nebenbei genutzt, was auf die Rolle als Kommunikationsmittel zurückzuführen ist. Durch Verbesserung der Funktionen und Weiterentwicklung der Apps will man das Wachstum beibehalten, so Facebook-CEO Mark Zuckerberg in einer Stellungnahme. Die Querelen um die Trennung von Facebook Messenger und Haupt-App sind anscheinend auf Seiten des Managements und der Nutzer vergessen.

Weiterlesen: Finanzierung und fünftes Rechenzentrum
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In den Planungen und öffentlich zugänglichen Dokumenten zum Apple Campus 2 steht natürlich der riesige Rundbau im Mittelpunkt. Allerdings besteht Apples neuer Hauptsitz nicht nur aus dem Hauptgebäude, auch rundherum entstehen zahlreiche Einrichtungen. Neben einer historischen Scheune, die Apple erhalten möchte und nicht abreißt, gibt es auch Werkhallen sowie einen Apple-eigenen Keynote-Saal. Rund 160 Millionen Dollar investiert Apple in das Auditorium, das Platz für rund 1000 Leute bieten soll. Damit ist es größer als das oft für Keynotes gewählte Yerba Center for the Arts (800 Plätze), allerdings kleiner als der Keynote-Saal des Moscone Centers (1500 Plätze).


Noch ein weiteres wichtiges Gebäude auf dem Campus wurde jetzt bekannt. Apple begann mit der Errichtung eines großen Besuchercenters. Dieses soll allen Besuchern einen Blick auf den Apple Campus 2 und vor allem auch auf das Hauptgebäude bieten - letzteres ist nämlich von der Straße aus gar nicht zu sehen. Das Gebäude enthält eine Cafeteria sowie einen rund 1000 Quadratmeter großen Store. Auf dem Dach befindet sich eine Dachterrasse, die sich via Treppen oder Aufzug erreichen lässt.

Weitere Bilder - Bauplan des Besuchercenters und ein Luftbild der geplanten Gesamtanlage
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Mittwoch, 29. Juli 2015

Nach Veröffentlichung der fünfte Preview von OS X 10.11 El Capitan für Entwickler hat Apple mit wenigen Tage Verzögerung die dritte Public Beta für interessierte Anwender nachgereicht. Angesichts des kurzen Abstands zur vorherigen Beta beseitigt Apple vermutlich ein größeres Problem, das schnelles Handeln erforderte. Beta-Tester sollten daher möglichst bald umsteigen.

Zu den größeren Neuerungen von El Capitan zählt eine verbesserte Benutzerführung, eine neue Systemschrift, ein verbessertes Sicherheitssystem sowie eine neue Notiz-App und überarbeitete Foto-App. Allerdings weist Apple darauf hin, dass es noch immer bekannte Probleme mit der Foto-App, bei bestimmten Formatierung sowie der Apple ID gibt und zudem keine vollständige Lokalisierung vorliegt. Auch der iCloud-Sync ist unvollständig, da noch Anpassungen im Hintergrund stattfinden.

Entsprechend sollte Beta-Tester regelmäßig Backups durchführen, um potenzielle Datenverluste durch fehlerhafte Funktionen der OS-X-Beta zu vermeiden. Ist man bereits Teilnehmer des öffentlich zugänglichen Beta-Programms, so tauchen die Updates über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores auf. Wer dem Testprogramm noch nicht angehört aber Interesse daran hat, die Vorabversionen zu testen und Apple Feedback zu liefern, kann sich auf dieser Seite für die Teilnahme bewerben:
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Apple hat speziell für Nutzer von Boot Camp einen aktualisierten Windows-Treiber für den Zugriff auf die FaceTime-Kamera veröffentlicht, wie sie in allen in diesem Jahr erschienenen MacBook, MacBook Air und MacBook Pro zu finden ist. Das 1,4 MB große Update behebt laut Apple Kompatibilitätsprobleme beim Zugriff auf die Kamera unter Windows 10 und wird allen betroffenen Nutzern empfohlen.

Damit bleibt Boot Camp neben Parallels Desktop momentan der einfachste Weg, um auf einem Mac Windows 7 oder 8 auf Windows 10 zu aktualisieren. In der Virtualisierungslösung VMware Fusion verhindert momentan der nicht zertifizierte Grafiktreiber ein automatisches Upgrade. Eine Aktualisierung über das kostenlose DVD-Image oder die Neuinstallation einer kostenpflichtigen Windows-10-Lizenz ist dagegen auch in VMware Fusion möglich.
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Apple musste vor einer Woche erneut bekannt geben, dass die Verkaufszahlen des iPads stark zurückgegangen sind. Mit einem Minus von knapp 18 Prozent innerhalb eines Jahres fiel Apple auf den Wert des Jahres 2011 zurück - als noch Euphorie bezüglich gewaltigen Wachstums wie auf dem Smartphone-Markt herrschte. Für Apple bedeuten die schwachen Verkaufszahlen des zweiten Jahresquartals allerdings mehrere schlechte Nachrichten gleichzeitig. So sanken nicht nur die Umsätze, auch Apples Marktanteil ging zurück. Zwar ist der gesamte Markt von erheblich sinkenden Verkaufszahlen betroffen, ganz besonders stark verliert jedoch Apple. Insgesamt gingen zwischen April und Juni 44,7 Millionen Tablets an die Kunden, ein Jahr zuvor waren es noch 48 Millionen Geräte.

Weiterlesen: Apples überdurchschnittlich starker Rückgang, Blick auf die Konkurrenz
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Zu den Hauptkritikpunkten an Apple Music gehört die teils umständliche Bedienung. Navigationspfade sind oft sehr verschlungen und Menüs enthalten derart viele Einträge, dass einiges an Lesearbeit erforderlich ist. Die aktuelle Betaversion von iOS 9 dokumentiert jedoch, dass Apple den Musikdienst übersichtlicher machen will. Zu den wesentlichen Änderungen zählt die Reduzierung der Menüpunkte. Anstatt ellenlanger Listen mit bis zu zehn Optionen, die teilweise im jeweiligen Kontext nicht einmal sinnvoll waren, ist unter iOS 9 eine übersichtlichere Darstellung zu finden.

Jeweils links iOS 8.4, rechts iOS 9

In den verschiedenen Bereichen von Apple Music zeigt Apple auch nur noch solche Optionen an, die momentan zielführend sein können. Apple beseitigt damit zumindest ein häufig zu lesendes negatives Fazit in Testberichten, das auch Walt Mossberg gezogen hatte: Apple Music sei für Apples Verhältnisse ungewöhnlich kompliziert. Andere bezeichneten die Bedienung gar als "komplettes Durcheinander". Die in iOS 9 zu findenden Änderungen sehen zwar auf den ersten Blick nicht allzu bedeutend aus - in der alltäglichen Benutzung werden sie aber den Bedienkomfort deutlich verbessern.
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Die bei Smartphones verwendeten Induktionsladesysteme sind prinzipbedingt nur für Geräte mit Kunststoffgehäuse geeignet, da ansonsten das erzeugte Elektromagnetische Feld vom Gehäuse absorbiert wird. Im Fall der Apple Watch ist daher auf der Unterseite ein spezieller Sensorbereich ohne Metallgehäuse integriert, über den sich die Uhr mithilfe des mitgelieferten Connectors aufladen lässt.

Qualcomm hat nun ein kabelloses Ladesystem angekündigt, das sich auch für Metallgehäuse eignet und zudem Bluetooth-gestützt auch mehrere Geräte gleichzeitig aufladen kann, selbst wenn die Geräte unterschiedliche Leistung benötigen. Es wäre also möglich, iPhone, iPad und Apple Watch auf einer gemeinsamen Ladefläche kabellos aufzuladen.


Um Geräte mit Metallgehäuse aufzuladen, greift Qualcomm WiPower auf den Rezence-Standard zurück. Spezielle Magentische Resonanzfrequenzen, die sich gegenüber Metallobjekten tolerant zeigen, können hierbei bis zu 22 Watt übertragen, wobei es trotzt Metallgehäuse keine Einbußen bei der Ladedauer geben soll. Selbst Münzen und Schlüssel sollen sich nicht negativ auf die Ladetechnik auswirken. Damit wäre beispielsweise die Integration in eine Tischplatte denkbar.

Weiterlesen: Technik marktreif aber kein Standard, Bald im iPhone?
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