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Mittwoch, 30. Juli 2014

LibreOffice 4.3 mit verbesserter Bilder-Unterstützung

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Die freie Office-Suite LibreOffice liegt ab sofort in Version 4.3 zum Download bereit. Das Paket aus Writer, Calc, Draw und Impress soll alle gängigen Anforderungen an eine Office-Suite erfüllen. In der neuen Version wurden dazu die Unterstützung von Bildern und Zeichnungen verbessert. Beispielsweise lassen sich DrawingML-Bilder in Writer importieren und exportieren. Zudem können Bilder nun im korrekten Seitenverhältnis skaliert werden. Weitere Verbesserungen von Writer betreffen relative Text-Links und den Umgang mit Anmerkungen.

Die Tabellenkalkulation Calc hebt die in Formeln hinterlegten Tabellenzellen nun besser hervor und zeigt die Anzahl ausgewählter Spalten und Reihen in der Statusleiste an. Zum schnellen Editieren und Anpassen lassen sich neue Zellen mit dem Inhalt der darüber befindlichen Zelle füllen und sofort bearbeiten. Die Präsentationslösung Impress unterstützt nun 3D-Modelle und kann die Seitenzahl anzeigen.

LibreOffice 4.3 ist in zwei Varianten ab OS X 10.6 beziehungsweise ab 10.8 als 64-Bit-Version erhältlich. LibreOffice lässt sich kostenlos herunterladen. Der Download ist rund 180 MB groß.
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Kurze Videoreportage über Apples Umweltschutzbemühungen

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Vor wenigen Jahren noch von vielen Umweltschützern scharf gescholten, inzwischen aber zum Musterschüler geworden: Innerhalb weniger Jahre krempelte Apple Produktionsprozesse, Arbeitsabläufe und Energieversorgung drastisch um und entdeckte den Umweltschutz für sich - viel Lob von Umweltorganisationen ist das Resultat. Eine knapp fünfminütige, englischsprachige Reportage des Guardian wirft ein Blick auf Apples Bemühungen, kommentiert unter anderem von Apples Umweltchefin Lisa Jackson. Jackson spricht auch über zukünftige Herausforderungen sowie Apples Vision, weite Teile der Energiebranche von sauberer Energie zu überzeugen.

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Twitter schließt Einschränkungen für Gäste nicht aus

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Das Kurznachrichten-Netzwerk Twitter konnte auf der Quartalskonferenz ein Umsatzwachstum von 124 Prozent auf nun 312 Millionen US-Dollar präsentieren. Dennoch fuhr das Netzwerk mit den von Nutzern generierten Tweets einen Verlust von 145 Millionen US-Dollar ein. Im Juni waren 271 Millionen registrierte Nutzer aktiv, was gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung von 24 Prozent entspricht. 78 Prozent der registrierten Nutzer griffen über Mobilgeräte auf Twitter zu.

Kopfzerbrechen bereitet Twitter die hohe Zahl nichtregistrierter Nutzer, die mehr als zwei Drittel aller Zugriffe ausmachen. Um diese Nutzer an Twitter zu binden, will man daher die Abschottung nach dem Vorbild von Facebook nicht ausschließen. Dies ist zwar bislang keine Ankündigung, aber im Management von Twitter wird mit dem Gedanken bereits gespielt. Sollte es so weit kommen, würden zukünftig unangemeldeten Nutzern nicht mehr alle Funktionen von Twitter zur Verfügung stehen. Wie weit Twitter tatsächlich geht, um neue Nutzer zu gewinnen, bleibt abzuwarten. Schließlich könnte eine zu starke Abschottung auch zu einer Abwanderung von Nutzern führen.
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iMac 27" (Mitte 2014) taucht ebenfalls in Apples Supportbereich auf

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Gestern Abend nannte Apple in einem Support-Dokument das noch nicht veröffentlichte Modell "Mid 2014" des Mac mini. Sofern es sich nicht um einen Fehler handelt, könnte dies ein deutlicher Hinweis auf das erste Produktupdate seit knapp zwei Jahren sein. Noch eine andere interessante Erwähnung ist aber aufgefallen: Zusätzlich zum iMac 21,5" "Mid 2014" (das jüngst eingeführte neue Basismodell des iMacs) führt Apple zudem den iMac 27" als "Mid 2014" auf. Auch diesmal stellt sich die Frage, ob Apple das Modell nur zu früh nannte oder ob eine komplett falsche Bezeichnung den Weg ins Support-Dokument fand.

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Da es sowohl beim Mac mini als auch beim iMac zu einer solchen Erwähnung kam, ist es recht wahrscheinlich geworden, dass Apple tatsächlich neue Modelle vorbereitet. Beim iMac 27" warten viele Anwender auf ein Display mit höherer Auflösung - in den Betaversionen von OS X Yosemite gibt es bereits Hinweise auf Retina-iMacs. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Apple auch dem 27"-Modell eine neue Basiskonfiguration spendiert, um den Einstiegspreis zu reduzieren. Eine komplett neue Generation erscheint angesichts der Verzögerungen bei Intels neuer Broadwell-Plattform aber eher unwahrscheinlich - eine baldige Produktaktualisierung wäre daher wohl nur ein kleineres Update.
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30 Jahre nach der ersten elektronischen Post: 78 Prozent nutzen E-Mails

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Am 3. August 1984 kam der erste elektronische Brief in Deutschland an. Michael Rotert aus der Informatik-Rechnerabteilung erhielt die E-Mail an der Universität Karlsruhe. Die Betreffzeile lautete: „Willkommen in CSNET!“. Im CSNET hatten sich einige amerikanische Universitäten zusammengeschlossen. Lange Jahre war der E-Mail-Dienst nur militärischen und wissenschaftlichen Einrichtungen vorbehalten, erst Anfang der 1990er Jahre wurde er für private und kommerzielle Zwecke geöffnet.

30 Jahre nach Versand der ersten E-Mail in Deutschland liegt der Anteil derer, die E-Mails nutzen, bei 78 Prozent. Damit liegt Deutschland auf Rang 7 im EU-Vergleich. Österreich kommt mit 74% auf Rang 10. Der Durchschnitt aller EU-Länder liegt bei 67 Prozent. Spitzenreiter sind die Niederlande (90 Prozent), Schlusslicht ist Rumänien (42 Prozent). Laut Umfrage ist fast jeder zweite E-Mail-Nutzer seiner ersten Mail-Adresse treu geblieben, 46 Prozent nutzen sie auch heute noch. Bei Männern sind es 49 Prozent, bei Frauen nur 43 Prozent.

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Im Jahr 2002 verschickten gerade einmal 38 Prozent der deutschen Bevölkerung E-Mails. 2004 lag der Wert bereits bei 51 Prozent, 2007 waren es 64 Prozent und im Jahr 2010 73 Prozent. Prognosen zufolge soll der Anteil der E-Mail-Nutzer auch in den kommenden Jahren steigen, obwohl es immer mehr Konkurrenz durch Messaging-Diensten und anderen Online-Kommunikationsformen gibt.
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Roxio Toast 12 Titanium: Brennsuite und Multimedia-Toolkit in einem

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Was haben Brennprogramme und iPods gemeinsam? Während beide Produkt-Kategorien vor Jahren noch großen Umsatz erwirtschafteten, fristen sie heute eher ein Nischen-Dasein. Nichtsdestotrotz hat Roxio jetzt ein großes Update der beliebten Brennsuite Toast veröffentlicht und mit diversen neuen Multimedia-Features ausgestattet. Die Pro-Version von Toast 12 Titanium bietet unter anderem FaceFilter 3 zur Fototretusche, HD-Video-Authoring auf Blu-ray/DVD sowie SmartSound Sonicfire™ Pro 5.8 für das Erstellen eigener Soundtracks. Audioaufnahmen können mit iZotope Music & Speech Cleaner von Störgeräuschen bereinigt werden.

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Aber auch die Standard-Version von Toast 12 hält bereits mächtige Werkzeuge zum Aufzeichnen, Kopieren, Konvertieren und Weitergeben von Multimedia-Inhalten bereit – da rückt die Kernfunktion, das Brennen, fast in den Hintergrund. Wer also nach wie vor auf physische Medien setzt oder einfach nur ein Rundum-Sorglos-Paket für einfache Medienbearbeitung sucht, ist mit Toast 12 gut bedient. Die Standard-Version kostet 89,99 EUR (Upgrade: 59,99 EUR); der Preis für Pro-Variante beträgt 139,99 EUR (Upgrade: 79,99 EUR).
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Kindle für iOS mit Wikipedia-Suche und besserer Synchronisation

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Amazon hat der hauseigenen Kindle-App im jüngsten Update einige praktische Neuerungen spendiert. So synchronisiert die App ab jetzt standardmäßig die zuletzt gelesene Seite mit allen Kindle-Geräten des Nutzers; zudem ist über das Navigationsmenü die manuelle Synchronisation der zuletzt erreichten Seite möglich.

Für Leser, die nur etwas im E-Book schmökern wollen, ohne die angeschauten Seiten aber gleich zu synchronisieren, bietet sich der „Kindle-Platzhalter“ an; dieser markiert die angeschauten Seiten und lässt den Nutzer über die Fortschrittsleiste immer wieder dorthin navigieren. Steht auf diesen Seiten etwa ein Name einer prominenten Persönlichkeit, bietet die neue „intelligente Wikipedia-Suche“ über eine Info-Karte unten auf der Buchseite Interessantes zur gesuchten Person.

Außer den angesprochenen Neuerungen hat Amazon noch die Leistung und Stabilität verbessert. Kindle 4.4 setzt iOS 6 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Notizen mit Anhang: OneNote für iOS in Version 2.3 erschienen

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Microsoft hat die Organisations-App OneNote in Version 2.3 veröffentlicht und erlaubt nun das Einfügen von Dateien in einzelne Notizen (Store: ). Grundsätzlich ermöglicht OneNote die Erstellung und Verwaltung von Notizen, die in Microsofts Cloud-Dienst OneDrive gespeichert werden und sich mit anderen Geräten synchronisieren lassen. In der neuen Version können Dateien in Notizen nicht nur eingefügt, sondern auf Wunsch auch mittels AirDrop mit anderen Geräten im Umkreis ausgetauscht werden.

Die neue Version bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit, PDF-Dokumente in Notizbüchern einzufügen und mit Anmerkungen zu versehen. Auch die Organisation von Notizbüchern wurde verbessert, sodass sich nun Abschnitte und Seite beliebig neu anordnen lassen. Zu den weiteren Neuerungen zählen die Unterstützung kennwortgeschützter Sitzungen, das Einfügen formatierter Textelemente und das Erstellen von Notizbüchern in verschiedenen OneDrive-Konten. OneNote setzt mindestens iOS 7.0 voraus und rund 92 MB groß.

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Zur Nutzung ist ein OneDrive-Konto erforderlich, dass in der kostenfreien Grundausstattung 15 GB Speicherplatz bietet. Zusätzlicher Speicherplatz kostet monatlich 1,99 Euro (100 GB) beziehungsweise 3,99 Euro (200 GB). Geschäftskunden zahlen 2 Euro im Monat je Nutzer für 1 TB Speicherplatz und 0,16 Euro im Monat für jedes zusätzliche GB.
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Dienstag, 29. Juli 2014

Mac mini "Mid 2014" auf Apples Supportseiten erwähnt

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Fast zwei Jahre ist das letzte Update des Mac mini her und auch heute präsentierte Apple kein überarbeitetes Modell. Auf Apples Supportseiten ließ sich jedoch für kurze Zeit ein "Mac mini (Mid 2014) finden - also eine Baureihe, die es (noch) gar nicht gibt. Der Eintrag bestand nur für wenige Stunden und ist inzwischen wieder entfernt worden.

Momentan gibt es zwei Erklärungen: Apple unterlief beim Aktualisieren des Support-Dokuments ein Fehler und anstatt eines MacBook Pro "Mid 2014" wurde heute fälschlicherweise der Mac mini "Mid 2014" eingetragen - oder die Veröffentlichung einer neuen Generation des Mac mini steht tatsächlich kurz bevor und die Erwähnung erfolgte zu früh. Gerüchte über neue Modelle gab es im Vorfeld keine. Angesichts der eher geringen Bedeutung des Mac mini für Apples Gesamtsortiment beschäftigt sich die Gerüchteküche allerdings auch eher weniger mit dem kleinsten Desktop-Mac.

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Erster Benchmarktest zum aktualisierten MacBook Pro

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Zum heute aktualisierten MacBook Pro gibt es bereits einen ersten Benchmarktest. Dieser offenbart keine Überraschungen: Das neue Einstiegsmodell des 15"-Modells schneidet in Geekbench etwa acht Prozent besser ab als die zuvor angebotene Grundkonfiguration. Der Unterschied ist zwar messbar, allerdings in den wenigsten Anwendungsbereichen auch spürbar. Im Vergleich zum vorherigen mittleren Modell ist das neue Einsteigermodell nur zwei Prozent langsamer - das Preis-/Leistungsverhältnis verbesserte sich somit deutlich.

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Da sich Intels neue Broadwell-Architektur verzögert und Apple daher weiterhin auf die Haswell-Plattform setzen muss (auch wenn diese geringfügig überarbeitet wurde), war auch nicht mit größeren Steigerungen bei der CPU-Leistung zu rechnen. Der nächste große Schritt wird im kommenden Jahr erfolgen, wenn Broadwell endlich in größeren Stückzahlen verfügbar ist. Broadwell bringt neben mehr CPU-Leistung aber vor allem eine wichtige Verbesserung mit sich: Rund 30 Prozent weniger Energiebedarf des Chipsatzes.
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Neues Drobo Mini mit SSD-Option und 80% mehr Geschwindigkeit

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Wer eine schnelle und portable Speicherlösung mit mehreren Laufwerksschächten sucht, kann sich freuen. Connected Data hat den kleinsten Vertreter seiner Drobo-Reihe aktualisiert. Das Drobo Mini unterstützt ab jetzt SSDs und ist dadurch etwa 80 Prozent schneller als die Vorversion mit Standard-Festplatten. Die verwendeten Schnittstellen Thunderbolt (2x) und USB 3 (1x) sollen im Lesemodus über 300 MB/s und im Schreibmodus mehr als 225 MB/s schaffen – vorausgesetzt, der Nutzer verwendet SSDs. Die Laufwerke lassen sich Drobo-typisch einfach und schnell anbringen und konfigurieren.

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Features wie BeyondRaid für bessere Datensicherheit und die Möglichkeit, unterschiedlich große SSDs bzw. Festplatten zu verwenden sind weitere Argumente für den mobilen Datenspeicher. Das Drobo Mini bietet Platz für bis zu vier SSDs oder konventionelle 2,5-Zoll-Festplatten und ist wegen der hohen Geschwindigkeit und Datensicherheit prädestiniert für mobile Video- sowie Fotobearbeitung. Ohne Laufwerke kostet das Gerät 449 US-Dollar. Vollgepackt mit SSDs beginnen die Preise bei 1.199 US Dollar (4x 256 GB); 2 TB (4x 512 GB) kosten 1.799 US-Dollar. Die größte Variante mit 4 TB (4x 1 TB) schlägt mit 2.999 US-Dollar zu Buche.

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Navigation mittels Schwarmintelligenz

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Apple hat ein Patent auf eine intelligente Navigation zugesprochen bekommen, welche nach dem Schwarmprinzip die optimale Route ermittelt. Dazu werden Bewegungsmuster aller iPhones ermittelt und in der Cloud analysiert, um Ampelschaltungen, stockenden Verkehr und Unfallbereiche zu erkennen. GPS-Koordinaten dienen zur Unterscheidung zwischen den verschiedenen Möglichkeiten, welche Änderungen im Bewegungsablauf verursachen können. Zudem sind bei einer Ampelschaltung die zeitlichen Abstände zwischen Grün und Rot immer gleich, während bei stockendem Verkehr zeitliche Abstände und zurückgelegte Strecke variieren.

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Dies Informationen verwendet Apple laut Patent auch zur Berechnung der erwarteten Fahrtzeit. So kann auch der Zeitpunkt für Erinnerungen auf Wunsch dynamisch angepasst werden, wenn sich die aktuelle Verkehrslage ändert, um ein pünktliches Erscheinen am gewünschten Ort zu garantieren. Das Patent stammt von November 2012 und wurde damit wenige Monate nach der Vorstellung der Apple-Karten eingereicht. Ob Apple das Patent irgendwann in die Tat umsetzen wird, ist ungewiss. Vor allem die ständige Übertragung der GPS-Koordinaten in die Apple-Cloud könnte ein Hindernis bei der praktischen Umsetzung darstellen.
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Generalüberholtes MacBook Pro Retina ab 1019,- Euro

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Apple hat heute nicht nur das MacBook Pro aktualisiert und teilweise im Preis gesenkt, auch im Refurbished Store für generalüberholte Geräte hat sich einiges getan. Das günstigste MacBook Pro mit Retina Display gibt es jetzt schon für 1019,- Euro, nämlich die Variante mit 13", 2,4 GHz, 4 GB RAM und 128 GB SSD (). Es handelt sich dabei um die Baureihe "Oktober 2013", deren Preis im Refurbished Store heute noch einmal um weitere 80 Euro sank. Im Gegensatz zu den anderen Versionen des MacBook Pro bringt diese Variante noch ein CD/DVD-Laufwerk mit.

Das noch immer angebotene Modell ohne Retina-Display mit 2,5 GHz Core i5, 4 GB RAM und 500 GB Festplatte gibt es ebenfalls in der generalüberholten Variante - statt 1099,- kostet es dann nur noch 929,- Euro (). Zahlenmäßig weniger gut bestückt ist der Store mit generalüberholten 15"-Geräten: Ein MacBook Pro mit 2,0 GHz Quad-Core Intel Core i7, 8 GB RAM und 256 GB Flash-Speicher wird für 1529,- Euro angeboten (Baureihe "Oktober 2013"), die Variante von Februar 2013 mit 16 GB RAM und 768 GB SSD kostet 2189,- Euro.
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Spotify für iOS ab jetzt mit Equalizer

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Der wohl populärste Musik-Streaming-Anbieter Spotify arbeitet weiterhin an der Optimierung seiner Mobil-App. Das neueste Update bietet einen integrierten Equalizer, mit dem User den Sound beliebig an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können. Zudem erstrahlt die Künstlerseite auf dem iPad in neuem Glanz und verweist auf die aktuellsten Veröffentlichungen und Fanartikel.

Für alle User, die die „Entdecken“-Funktion vermissen: Diese ist nicht verschwunden, sondern wurde lediglich in „Browse“ umbenannt. Spotify kann zwar gratis genutzt werden – dann muss man sich aber auch mit Werbung zwischen den Songs abfinden. Die werbefreie Premiumversion mit Offline-Funktion kostet 9,99 EUR pro Monat. Spotify 1.5.0 setzt iOS 6 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Aktualisiertes MacBook Pro erhältlich

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Wie erwartet hat Apple dem MacBook Pro heute eine Überholung spendiert. Ab sofort verfügen alle 15"-Modelle über 16 GB RAM, die Taktraten liegen zwischen 2,2 und 2,5 GHz - gegen Aufpreis bietet Apple auch einen 2,8 GHz Core i7 an, der im "Turbo Boost"-Modus auf bis zu 4 GHz kommt. Je nach Konfiguration bringt das MacBook Pro 15" zwischen 256 GB und einem TB an Speicherkapazität mit. Die Preise der Grundkonfigurationen bewegen sich zwischen 1.999,- und 2.499,- Euro.

Auch beim MacBook Pro 13" gibt es heue Modelle. Das Basismodell bringt jetzt einen einen Intel Core i 5 (Dual Core) mit 2,6 GHz sowie 8 GB RAM mit (zuvor nur 4 GB), der Preis liegt weiterhin bei 1.299,- Euro. Für 1.799,- Euro gibt es 2,8 GHz, ebenfalls 8 GB RAM und eine 512 GB große SSD. Die Preise der Grundkonfigurationen blieben gleich - lediglich die besser ausgestattete Ausführung des MacBook Pro 15" wurde um 100 Euro günstiger.

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Noch immer verfügbar ist auch das MacBook Pro 13" ohne Retina-Display. Dieses kostet mit 1099 Euro jetzt 100 Euro weniger als zuvor, setzt aber weiterhin auf nicht mehr aktuelle Hardware. Ausgestattet ist das Gerät mit einem 2,5 GHz Core i5, 500 GB Festplatte sowie einem Grafikchip des Typs Intel HD Graphics 4000.

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Insgesamt handelt es sich um eine kleinere Überarbeitung und nicht um einen großen Schritt nach vorne. Da sich Intels Broadwell-Chipsatz verzögert, konnte Apple auch noch nicht auf die neue Plattform umsteigen. Das Preis-/Leistungsverhältnis verbesserte Apple jedoch; für denselben bzw. etwas geringeren Preis im Vergleich zu vorher erhält man nun etwas mehr Leistung und auch bessere Ausstattung. An Grafikchip und Grafikkarte änderte Apple allerdings nichts, es kommt noch immer Intels Iris-Chipsatz bzw. die Nvidia GeForce GT 750M zum Einsatz.
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