Der zu Time Warner gehörende Pay-TV-Anbieter HBO könnte bereits im kommenden Monat mit "HBO Now" einen speziellen Streaming-Dienst für das Apple TV vorstellen. Berichten zufolge befinden sich Apple und HBO momentan noch in Verhandlungen, um das Apple TV in den USA als eines der offiziell für "HBO Now" angebotenen Geräte zu vermarkten. Für Apple wäre dies ein bedeutender Schritt, um das Apple TV als Gerät mit umfangreicher Senderauswahl zu positionieren. Zum Start von "HBO Now", das voraussichtlich 15 US-Dollar im Monat kostet, soll die fünfte Staffel der beliebten Serie "Game of Thrones" ausgestrahlt werden.

Die Partnerschaft zwischen Apple und HBO wäre für beide Unternehmen von Vorteil. Während das Apple TV als ernsthafte Alternative zum Kabelanschluss in Erscheinung tritt, könnte sich HBO die Einspeisungsgebühr für Kabelleitungen von Comcast oder Verizon sparen und das Programmpaket direkt vermarkten. Zu HBO gehören momentan sieben Kanäle: HBO, HBO2, Comedy, Family, Latino, Signature und Zone.
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Musik-Streaming-Dienste sind eine feine Sache: Man muss sich nicht um Downloads kümmern und kann jederzeit die Lieblingsmusik hören - vorausgesetzt man verfügt über eine Internet-Vebindung. Unterwegs ist dies allerdings nicht immer gegeben und so hat Apple im vorliegenden Patent ein System entwickelt, mit dem man bei der Autofahrt in möglichst wenig Funklöcher gerät. Zentrales Element des Patents sind ortsabhängige Verbindungsdaten der iPhone-Nutzer. Mittels GPS und Mobilfunksignal kann Apple eine aktuelle Karte zur Netzverfügbarkeit der jeweiligen Anbieter generieren.

Möchte ein Nutzer nun eine Strecke mit möglichst wenigen Funklöchern befahren, weil er beispielsweise einen Musik-Stream hören oder unterwegs erreichbar sein will, berücksichtigt das Navigationssystem die Netzverfügbarkeit beim Vorschlag alternativer Strecken. So kann der Nutzer bei Bedarf einen kleinen Umweg wählen, damit die Netzverfügbarkeit gewährleistet ist.

Das Patent hatte Apple bereits im Herbst 2012 eingereicht und in dieser Woche zugesprochen bekommen. Umgesetzt wurde das Patent bislang nicht. Ein Problem könnte der Datenschutz bei der Ermittlung der Netzverfügbarkeit sein, weil sich dies aufgrund der Ortsbestimmung nur beschränkt anonymisieren lässt.
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Vier Tage vor dem nächsten Apple-Event „Spring Forward“ am 9. März nimmt die Optik des Veranstaltungsortes, des Yerba Buena Center in San Francisco, Formen an. Seit gestern wurden Gerüste für große Banner an den Glasfronten aufgestellt, von denen nun erste Bilder im Internet aufgetaucht sind. Das Banner über dem Eingang zeigt das Apple-Logo in Weiß vor dem grün-blauen Hintergrund, der bereits von der Event-Einladung bekannt ist. Wahrscheinlich werden bald auch die flankierenden Glasfronten mit Bannern in ähnlichem Lotusblumen-Stil ausgestattet.


Zum Event kann man mit genaueren Informationen rund um die Apple Watch rechnen. Die kommende Generation des MacBook Air, für das in der 12-Zoll-Variante mit einem Retina-Display zu rechnen ist, könnte ebenfalls Thema sein. Unwahrscheinlicher ist dagegen eine Präsentation des neuen, auf 12,9 Zoll vergrößerten „iPad Pro“.
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Was haben der Hollywood-Blockbuster „Captain America: Winter Soldier“, die Komödie „Die Schadenfreundinnen“, das Krimi-Drama „Gone Girl“ und der Horrorfilm „Ouija“ gemeinsam? Sie alle führten im Jahr 2014 die Liste der US Box Office, also des Einspielergebnisses in den USA, an. Und sie alle enthalten Hinweise auf Apple-Produkte, von der bloßen Erwähnung eines iPod Shuffle in „The LEGO Movie“ bis hin zu einer längeren Apple-Store-Szene im Captain-America-Film.

In insgesamt neun der 35 Filme, die im vergangenen Jahr Platz 1 der US Box Office einnehmen konnten, kamen Apple-Geräte vor, so viele wie kein anderes Unternehmen. Mit acht Filmen erreichen Coca-Cola und Sony Platz 2 in der Liste, die alljährlich von Brandchannel als Brandcamero Product Placement Awards veröffentlicht wird. Apple führte diese Liste bereits in den Jahren 2010 und 2011 an.

Weniger schmeichelhaft ist der „Award for Worst Product Placement“, den das von Apple aufgekaufte Unternehmen Beats in „Transformers 4“ erhielt. In einer Szene hat einer der Charaktere die Möglichkeit, mithilfe von Gedankenkraft jedes beliebige Objekt materialisieren zu lassen und er entscheidet sich ausgerechnet für einen Beats-Pill-Lautsprecher. Ohnehin ist „Transformers 4“ derjenige Film, der mit 55 dargestellten Marken den höchsten Grad an Product Placement hat.
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Große Technologieunternehmen wie Apple, Google, Intel und Adobe haben in den Jahren 2005 bis 2007 zahlreiche Vereinbarungen zur Verhinderung gegenseitiger Mitarbeiterabwerbungen getroffen. Diese Absprachen verringerten den Angebotswettbewerb und drückten die Löhne der Mitarbeiter im Silicon Valley, die daraufhin mit einer Sammelklage vor Gericht zogen. Im vergangenen Jahr einigten sich die Konfliktparteien auf eine Vergleichszahlung der Unternehmen von 324,5 Millionen US-Dollar, was von der zuständigen Richterin Lucy Koh allerdings als zu niedrig abgelehnt wurde. Sie folgte damit den Einwendungen eines einzelnen der inzwischen 64.000 Kläger. Inzwischen haben die Firmen ihr Angebot auf insgesamt 415 Millionen Dollar erhöht und die Richterin hat gestern Zustimmung zu dieser Lösung signalisiert. Die abschließende Anhörung ist für den 9. Juni terminiert.
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Aus chinesischen Quellen sind offenbar detaillierte Spezifikationen zu einem neuen MacBook Air mit Broadwell-Architektur aufgetaucht, die im Vergleich zum jetzigen Modell moderate Verbesserungen enthalten. Der intern als "MacBookAir7,2" geführte Mac verfügt demnach über einen 1,6 GHz Intel Core i5 mit zwei Kernen, in dem ein Intel HD 6000 Grafikkern mit bis zu 1536 MB dynamischem VRAM integriert ist. Das VRAM wird bei Intel-HD-Grafik wie üblich vom regulären RAM abgezweigt, das im vorliegenden Fall nur 4 GB groß ist. Zusammen mit der 256 GB großen SSD handelt es sich um das größere 13-Zoll-Modell, das von Apple bislang zum Preis von 1.199 Euro angeboten wird.


Als System kommt OS X 10.10.2 Yosemite Build 14C2043 zum Einsatz, das von der regulären Version des App Store abweicht und auf eine Veröffentlichung vor der WWDC hindeutet. Leichte Verbesserungen gibt es bei der Akku-Kapazität, die von 7150 mAh auf wohl nun 7422 mAh gestiegen ist. Es könnte also mit einer längeren Akkulaufzeit gerechnet werden. Momentan erreicht das 13-Zoll-Modell eine Laufzeit von 12 Stunden. Optional erhältlich sind dem Bericht nach wieder ein schnellerer Core i7 mit zwei Kernen, 8 GB RAM und eine 512 GB SSD. Beim 13,3-Zoll-Display gibt es keine Änderung: Hier liegt die Auflösung weiterhin bei 1.440 x 900 Pixeln.

Modell Prozessor Grafik RAM SSD
MJVE2/A Core i5 1,6 GHz Intel HD 6000 4 GB 128 GB
MJVG2/A Core i5 1,6 GHz Intel HD 6000 4 GB 256 GB
MJVJ2/A Core i7 2,2 GHz Intel HD 6000 8 GB 512 GB
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Dass die kommende iPad-Generation mit einem deutlich vergrößerten Display ausgestattet sein könnte (12,9 statt wie bisher 9,7 Zoll Diagonale), wird bereits länger vermutet. Wie das Wall Street Journal heute allerdings herausfand, soll Apple gegenwärtig für die Hardware über neue Verbindungsanschlüsse nachdenken, allen voran USB-Ports mit USB-3.0-Technologie. Dies wäre ein absolutes Novum in der iPad-Entwicklung. Es werde gar über Unterstützung für Mäuse spekuliert. Damit wäre das Konzept der alleinigen Multitouch-Bedienung in Frage gestellt.

Sichergestellt sind die neuen Anschlüsse nicht - Apple habe die Veröffentlichung des als „iPad Pro“ firmierenden größeren iPad von Frühjahr auf Herbst 2015 nach hinten geschoben. Die genauen Spezifikationen könnten sich also nochmals ändern. Gegenwärtig versuche Apple parallel zur Anschluss-Thematik noch die Akkulaufzeit des Tablet zu verbessern.

Das kommende iPad muss sich den Herausforderungen eines gesättigten und stagnierenden Tablet-Marktes stellen. Daher sind größere Änderungen des Konzeptes nicht ganz unrealistisch.
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Mittwoch, 4. März 2015

Auf zuverlässiger Quelle will man bei AppleInsider erfahren haben, dass der A9-Prozessor des iPhone 6s mit 2 GB RAM ausgestattet sein wird. Momentan verfügt ausschließlich der A8X des iPad Air 2 über 2 GB RAM, während sich der A8 im iPhone 6 mit 1 GB zufrieden geben muss. Spürbar ist der RAM-Zuwachs vor allem bei viel geöffnet Apps und Safari-Tabs - mit 2 GB ist der Wechsel schneller und es kommt seltener zum Neuladen der Inhalte.

Darüber hinaus könnte das iPhone in der kommenden Generation auch erstmals über eine Apple-SIM verfügen, wie sie momentan im iPad Air 2 erprobt wird. Sofern der Mobilfunk-Anbieter dies unterstützt, kann ohne Austausch der Apple-SIM ein Anbieterwechsel vorgenommen werden. In der Praxis allerdings hat sich dies bislang nicht durchgesetzt. Vielmehr steht es dem Nutzer bei der Einrichtung des gekauften iPad Air 2 frei, sich ohne SIM-Tausch für einen Anbieter zu entscheiden. Einmal entschieden, wird die mitgelieferte Apple-SIM aber auf den jeweiligen Anbieter beschränkt.
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Mit der Veröffentlichung von iOS 7 hat Apple grundlegende Änderungen bei elementaren Animationen der iOS-Oberfläche vorgenommen, die auch mit iOS 8 bestehen bleiben. Hierbei wird für die Dauer der Animation jegliche Fingerberührung ignoriert. Bei Nutzern mit flinken Händen kann dies dazu führen, dass Eingaben auch nach scheinbarem Abschluss der Animation noch ignoriert werden, weil die Animation eben doch noch nicht zu Ende ist. In einem Video wird dies bei iOS 8 demonstriert und ein Vergleich mit iOS 3 gezogen, welches diesbezüglich deutlich reaktionsfreudiger ist.

Besonders auffällig sind die Eingabepausen in iOS 8 beim Wechsel in den Home-Screen, zu einer anderen App oder einer anderen Liste. Hier werden Eingaben teilweise erst nach einem zweiten oder gar dritten Versuch akzeptiert. Ganz anders zeigt sich die Situation in iOS 3, welches noch im Lauf der Animation die Eingaben entsprechend umsetzt, was insbesondere bei häufig wiederkehrenden Schritten von Vorteil ist. Unklar bleiben die Gründe von Apple, mit iOS 7 und iOS 8 alle Eingaben während der Animationen zu blockieren.

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Die in vielen iOS-Spielen eingesetzte Spiele-Engine Unity ist in Version 5 erschienen und bietet nun umfassende 64-Bit-Unterstützung. Neu sind 3D-Objekte mit verbesserter Materialiensimulation und realistischem Tageslicht sowie Unterstützung von iOS Metal. Dies beinhaltet auch HDR-Reflektionen, die für eine größere Beleuchtungstiefe sorgen sollen. Theoretisch lassen sich bestehende Unity-Spiele aktualisieren. Hierzu gehören unter anderem Deus Ex, realMyst, République, The Room und Wasteland 2. Sofern also die Entwickler entsprechende Updates nachreichen, können Spieler schon in wenigen Wochen vom neuen Unity profitieren.

Darüber hinaus bietet Version 5 der plattformübergreifenden Spiele-Engine aber auch Entwicklern interessante Neuerungen. Beispielsweise wurde der Editor grundlegend überarbeitet und bietet nun neue Audio-Werkzeuge sowie Verbesserungen in den Bereichen Animation und Physik. Darüber hinaus unterstützt die Entwicklungsumgebung dank 64 Bit auch sehr große Projekte. Eine interessante Neuerung ist auch die Unity Cloud, in der Entwickler automatisiert von ihrem Quelltext fertige Spiele-Versionen erstellen können, um sie auf Geräten zu testen.

Zu den unterstützten Plattformen zählen neben iOS und OS X auch Windows, Linux, Android, BlackBerry, HTML5-Browser, Oculus Rift, PlayStation, Xbox und Wii U. Für Einzelentwickler und Privatanwender ist Unity 5 kostenlos. Die Professional- und Enterprise-Editions für Entwickler-Teams und Zusatzwerkzeuge wie den Skin-Editor sind ab monatlich 75 US-Dollar verfügbar.

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Googles Smartwatch-System Android Wear funktioniert nicht mit iOS-Geräten – laut einem Bericht soll sich das aber in naher Zukunft ändern. Pünktlich zu Googles Entwicklerkonferenz I/O im Mai plane der Suchmaschinen-Riese ein Update, das Kompatibilität mit iOS-Geräten nachreicht.

Wann genau Google die neue Android-Wear-Version anbietet, hänge auch davon ab, wie erfolgreich die im April erscheinende Apple Watch wird. Wenn die Apple Watch direkt ein großer Erfolg sei, stehe Google mit Android Wear unter Zugzwang und müsse etwas präsentieren, was Kunden wieder mehr von Android-Uhren überzeuge – iOS-Kompatibilität könne ein zusätzliches Verkaufsargument sein. Anders als die auf iPhones beschränkte Apple Watch würde Android Wear durch das Update sowohl iDevices als auch Android-Geräte unterstützen.

Ein weiterer Vorteil von Android-Smartwatches gegenüber der Apple Watch ist der Preis; Android-Wear-Uhren liegen preislich etwa zwischen 200 und 300 Dollar, wohingegen die günstigste Apple Watch (Sport) schon 349 Dollar kostet. Für die hochwertigeren Gold-Modelle werden Schätzungen zufolge sogar vier- bis fünfstellige Beträge fällig – dafür ist die Apple Watch aber auch eher als hochwertiges Modeprodukt gedacht, während bei Android-Wear-Geräten vor allem die Funktionen und der Preis im Vordergrund stehen.
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Während Apple am Montag weitere Details zur Apple Watch bekannt geben wird, können Interessenten bereits jetzt einen Blick auf Dritthersteller-Apps werfen. WatchAware hat mithilfe von Entwicklern eine inoffizielle Demo-Galerie erstellt, in der die verschiedenen Watch-Apps zu sehen sind. Prinzipbedingt wird die Apple Watch mit Daten der zugehörigen iPhone-App gespeist, die dann auf dem kleinen Display zu sehen sind. Unterschieden wird dabei zwischen den drei Modi: App, Glance und Notification.

Im Fall des App-Modus besteht eine rudimentäre Interaktivität durch Synchronisation mit der parallel gestarteten iPhone-App. So lassen sich Detailansichten abrufen und Basisfunktionen der iPhone-App auslösen. Glance- und Notification-Modus sind dagegen Informationsansichten, bei denen man entweder die App auf der Uhr oder auf dem iPhone starten kann.


In der Demo-Galerie sind unter anderem Watch-Apps von BMW i, Facebook, Feed Wrangler, Maps, Pinterest und Twitter zu sehen. Darüber hinaus haben einige Entwickler aber offenbar auch Spaß-Apps geplant. Wie schon in der Anfangszeit des iPhones sind auch bei der Apple Watch die Furz-Apps obligatorisch. So soll man über die Apple Watch ein Furzgeräusch auf dem iPhone auslösen können.
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Der Verkaufsstart der Apple Watch im April stellt die Apple-Store-Mitarbeiter vor neue Herausforderungen. Zum einen gilt es, die Apple-untypische Masse an unterschiedlichen Varianten so zu präsentieren, dass Kunden schnell wissen, welches Modell das richtige für sie ist; zum anderen sollen Nutzer älterer iPhones dazu angehalten werden, ein neueres Modell zu kaufen, welches kompatibel mit der Apple Watch ist (iPhone 5 oder neuer).

Apples Prämisse beim Verkauf der Uhr ist die Annahme, dass viele Kunden sich ohnehin schon dafür entschieden haben, eine Apple Watch zu kaufen – im Store gelte es vor allem, dem Kunden passende Modelle zu zeigen.

Weiterlesen: Interner Fragenkatalog für Apple-Store-Mitarbeiter, Apple Watch als Modeprodukt
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Wie Apple gegenüber Medienvertretern erklärt, will man kommende Woche eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Safari schließen, über die Angreifer geschützte HTTPS-Verbindungen entschlüsseln können. Betroffen sind sowohl OS X als auch iOS. Möglich wird der erfolgreiche "FREAK"-Angriff auf HTTPS durch veraltete Chiffrierschlüssel, die sich noch bei mehr als 14 Millionen Webseiten im Einsatz befinden. Diese unsicheren Schlüssel werden unter anderem von Safari, Internet Explorer 11, dem Android-Browser und dem BlackBerry-Browser akzeptiert, obwohl sie bereits seit Jahrzehnten als unsicher gelten.

Für Safari und den Android-Browser wurden bereits Updates angekündigt, die in den kommenden Tagen erscheinen. Auch im Fall des Internet Explorer 11 und des BlackBerry-Browsers sollen Updates das Problem beheben. Bis dahin sind Betreiber von Webseite aufgefordert, die veralteten Chiffrierschlüssel nicht mehr zu unterstützen, um einen Angriff zu vereiteln.

Die betreffenden RSA-Export-Schlüssel wurden in den 1990er Jahren aufgrund damaliger Export-Beschränkungen entwickelt und ließen sich von US-Geheimdiensten entschlüsseln. Mittlerweile ist die Rechenleistung aber derart gestiegen, dass praktisch jeder mit geringem finanziellen Aufwand entsprechende Verbindungen entschlüsseln kann.
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Noch nicht einmal auf dem Markt und schon Träger eines wichtigen Design-Preises: Die Apple Watch wurde in dieser Woche mit dem iF Design Gold Award ausgezeichnet. Als Begründung nannte die Organisation namens "iF International Forum Design", bei der Apple Watch handle es sich jetzt bereits um ein Kultobjekt. Die Kombination aus klassischen Materialien wie Leder und Metall mit modernster Technologie bringe ein sehr individuelles Mode-Accessoire hervor, das den Nutzer ganzheitlich anspreche.

Die Apple Watch zeichne sich sowohl durch Liebe im Detail als auch durch außergewöhnliches Gesamtdesign aus. Dass Apple auch mit der Apple Watch einen iF Design Award gewinnt, kommt wenig überraschend - in den vergangenen Jahren waren es stets Apple-Produkte, die sich Auszeichnungen des Gremiums verdienen konnten.
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Weitere Schlagzeilen

Halten Sie ein Apple-Auto für denkbar?

  • Ja, das ist der nächste logische Schritt15,7%
  • Ja, obwohl ich die Idee seltsam finde33,9%
  • Nein, das passt nicht zu Apple11,8%
  • Nein, es gibt schon genügend Autohersteller6,7%
  • Nein, Apple erforscht bestimmt nur Software, aber nicht Fahrzeugbau27,1%
  • Nein, sonstiger Grund4,8%
887 Stimmen16.02.15 - 05.03.15
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