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Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni
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Dienstag, 22. Juli 2014

Siri wird immer besser – Google Now aber noch vorn

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An Apples iOS-Sprachassistent scheiden sich die Geister. Während sich manche Nutzer den digitalen Alltag kaum mehr ohne Apples iOS-Sprachassistent vorstellen können, um etwa Erinnerungen zu erstellen oder Mails zu diktieren, bleiben andere User skeptisch. Die Erkennungsrate sei einfach zu schlecht, so ein häufig geäußerter Vorwurf.

Internet-Spezialist Gene Munster von der Investmentbank Piper Jaffray hat jetzt einen umfangreichen Vergleich zwischen Googles mobilem Sprachassistent Google Now und Apples Siri veröffentlicht. Eine Test-Kategorie war das Beantworten von Nutzer-Fragen: Während Google Now 84 Prozent richtig beantwortete, lag Siri mit 82 Prozent korrekter Antworten knapp dahinter. Weiterhin verstand Siri 96 Prozent aller Fragen richtig – 8 Prozent besser als im Dezember 2012.

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Das richtige Verstehen einer Frage hat allerdings noch nicht automatisch eine korrekte Antwort zur Folge; 16 Prozent der Siri-Antworten auf richtig erkannte Fragen waren fehlerhaft (Google Now: 14 Prozent). Trotzdem mache Siri stetige Fortschritte und bekommt von Munster erstmals eine Note im 2er-Bereich (B-), während Google Now ein B (glatte 2) erhält.

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Zudem kann Apple einen unternehmensinternen Erfolg feiern, von dem der Kunde allerdings nicht allzu viel mitbekommt: Während Siri noch 2012 für die Beantwortung jeder vierten Frage auf Google-Daten zurückgreifen musste, ist der Suchmaschinen-Anbieter aufgrund der Integration von Microsofts Suchmaschine Bing inzwischen nur noch bei der Beantwortung von 3 Prozent der Fragen beteiligt. Gene Munster hält es für eine wichtige Strategie Apples, sich auch bei Siri immer unabhängiger vom Suchmaschinenriesen aus Mountain View zu machen. Wenn Siri einfach nur Google-Ergebnisse liefere, seien Nutzer eher dazu bereit, einfach direkt die Google-Suche ohne den Umweg Siri zu verwenden, so Munster.

Bei der Sortierung von Suchergebnissen ist Google Now ebenfalls vor Siri – der User hat die Wahl zwischen Preis (bei Produkten), Standort, Bewertung und Erscheinungsdatum. Wie es mit der Erkennungsrate bei deutscher Spracheingabe aussieht, kann leider nicht beantwortet werden, da es noch keinen entsprechenden Test gibt.
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Facebook-App speichert Lesezeichen

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Jeder kennt die Situation: Eigentlich ist man auf der Suche nach etwas ganz anderem, stolpert aber über einen interessanten Eintrag, den man gerne später noch lesen möchte. In der Facebook-App (Store: ) musste man bislang ein gutes Gedächtnis haben oder aber den Eintrag gleich teilen. Facebook möchte dies aber in Kürze ändern. In den kommenden Tagen will Facebook allen Nutzern eine neue Funktion bereitstellen, mit der sich Einträge speichern und zu einem späteren Zeitpunkt aufrufen lassen.

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Die Lesezeichen werden jedoch nicht auf dem Gerät, sondern bei Facebook gesetzt, sodass Nutzer auch im Web-Browser und Zweitgerät ihre Liste mit interessanten Einträgen erreichen und aktualisieren können. Einträge in der "Gespeichert"-Liste können nicht sofort entfernt werden. Sie landen zunächst in "Archivieren" und lassen sich von dort aus löschen. Details zu der neuen Funktion finden sich in der Facebook-Hilfe ().

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Siri in iOS 8 Beta 4 mit verbesserter Diktierfunktion

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Die in iOS 8 integrierte Diktierfunktionen enthält mit der gestern an Entwickler verteilten Beta 4 einen verbesserten Modus zur Spracheingabe. Dieser nutzt das auf der WWDC vorgestellte Voice-Streaming, welches die Spracheingabe sofort an Apple-Server zur Erkennung weiterleitet. Der gesprochene Text wird dadurch nur noch mit geringer Verzögerung eingetragen, was dem Nutzer eine schnellere Reaktion auf falsch verstandene Wörter ermöglicht. In iOS 7 muss der Nutzer erst den gesamten Satz sagen, bevor dieser an Apple-Server übertragen und als Text erkannt wird. Anders als bei der Diktierfunktion von OS X Mavericks funktioniert das Diktieren in iOS bislang nicht ohne Netzverbindung. Ob Apple dies noch irgendwann nachreichen wird, ist unklar. Hinweise auf eine Diktierfunktion ohne Internet gab es bereits in Beta-Versionen von iOS 7.

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Netflix ab September in Deutschland, Österreich und der Schweiz

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Nachdem der Video-Streming-Dienst Netflix gestern die aktuellen Quartalszahlen bekannt gab, steht nun September als Monat für den Start in weiteren europäischen Ländern fest - darunter Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wie aus dem Bericht hervorgeht, will Netflix so weitere 60 Millionen potenzielle Kunden mit Breitbandanschluss in Europa erreichen und den Ausbau des internationalen Geschäfts weiter vorantreiben. Gegenüber den 90 Millionen Haushalten im Heimatmarkt USA kann Netflix dann noch auf 180 Millionen internationale Haushalte in Europa und Südamerika zurückgreifen.

Netflix zählt mit 48 Millionen Abonnenten zu einem der erfolgreichsten Video-Streaming-Dienste der USA. Geboten wird ein riesiges On-Demand-Angebot an Filmen und Serien einschließlich Eigenproduktionen. Internationale Anerkennung erlangte Netflix vor allem mit der Serie "House of Cards", die sogar schon Emmy und Golden Globe erhielt. Preislich kostet Netflix voraussichtlich weniger als 10 Euro im Monat. In bisherigen europäischen Ländern wie Finnland und den Niederlanden liegt der Einstiegspreis bei 7,99 Euro. Für hiesige Anbieter wie Amazon Instant Video, Maxdome und Watchever stellt Netflix damit eine ernsthafte Konkurrenz dar.
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Samsung unterstellt Apple-Nutzern „Bildschirm-Neid“

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Samsung hat sich in den eigenen Werbespots inzwischen voll auf Apple eingeschossen. Im neuen Spot „Screen Envy“ schielt ein iPhone-Besitzer immer wieder neidisch zu seinem Sitznachbarn, der ein Galaxy S5 mit großem 5,1-Zoll-Display bedient. Dabei unterhalten sich die Beiden über die Gerüchte zum im September erscheinenden iPhone 6 und dass dieses wohl ein größeres Display bieten werde als die jetzigen 4-Zoll-Modelle 5s und 5c. Darauf zeigt sich der Samsung-Nutzer amüsiert darüber, dass Apple-Fans immer noch auf etwas warten, das Samsung schon seit Jahren im Angebot hat.


Bereits vor einigen Wochen machte sich Samsung in einem anderen TV-Spot über die vergleichsweise kurze Akkulaufzeit des iPhone lustig. Der Zuschauer sieht Apple-User, die zusammengekauert in der Nähe von Steckdosen sitzen, um ihre iPhones aufzuladen. Währenddessen können sich Samsung-User überall frei bewegen, da der Akku des Galaxy S5 angeblich länger durchhalte als der des iPhone 5s.

Angefangen hat Samsungs Anti-Apple-Kampagne im Jahr 2011, als sich der Konzern aus Südkorea in einem TV-Spot über Apple-Fans lustig machte, die in einer langen Schlange vor einem Apple Store stehen und der Veröffentlichung des neuen iPhone entgegenfiebern – dabei aber etwas neidig auf vorbeigehende Passanten mit Galaxy-S-Smartphones schauen.
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Apple: Meta-Informationen in iOS keine Hintertür

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Nachdem Sicherheitsexperte Jonathan Zdziarski bei einer Hacker-Konferenz auf die zahlreichen Meta-Informationen von iOS aufmerksam gemacht hat, wurde Apple die absichtliche Integration einer Hintertür für Sicherheitsbehörden unterstellt. Die über USB lesbaren Meta-Informationen enthalten Adressbuch, Cache, Dateilisten, Fotos, GPS-Verlauf, Konto-Informationen, Namen von E-Mail-Anhängen sowie Tastatureingaben und lassen sich unverschlüsselt als ZIP-Archiv vom Gerät abgreifen. Die Meta-Informationen sollen Apple und Entwickler bei der Fehlersuche helfen, auch wenn das Gerät nicht im Entwickler-Modus betrieben wird. Laut Zdziarski sind die Daten aber auch für Sicherheitsbehörden interessant, da sich auf einfache Weise ein Nutzerprofil erstellen lässt.

In einer Stellungnahme bestreitet Apple zwar nicht die Existenz der Schnittstellen zum Auslesen von Meta-Informationen, doch sind diese laut Apple für Support, Entwickler und Unternehmen gedacht, um bei technischen Problemen zu helfen. Apple weist daraufhin, dass der Nutzer in einem Dialog dem Transfer der Meta-Informationen zu einem neuen Computer zustimmen muss. Nachfolgend Apples vollständige Stellungnahme:
Apple PR
We have designed iOS so that its diagnostic functions do not compromise user privacy and security, but still provides needed information to enterprise IT departments, developers and Apple for troubleshooting technical issues. A user must habe unlocked their device and agreed to trust another computer before that computer is able to access this limited diagnostic data. The user must agree to share this information, and data is never transferred without their consent.

As we have said before, Apple has never worked with any government agency from any country to create a backdoor in any of our products or services.

Jonathan Zdziarski hebt allerdings hervor, dass der Nutzer über den Umfang der Daten nicht in Kenntnis gesetzt wird und sich dieses Verhalten nicht deaktivieren lässt. Zudem muss erst mit iOS 7 der Nutzer dem Transfer der Meta-Informationen zustimmen. Außerdem sind die Meta-Informationen von jedem iOS-Gerät grundsätzlich erreichbar, auch bei verschlüsseltem Speicher und Backup.
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Apple bereitet sich auf Rekordverkäufe beim iPhone 6 vor

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Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge geht Apple davon aus, bei der kommenden iPhone-Generation mehr Exemplare als je zuvor zu verkaufen. So will Apple bis Ende des Jahres ca. 70 bis 80 Millionen Geräte produzieren lassen. Zum Vergleich: iPhone 5s und iPhone 5c verließen im gleichen Zeitraum nur knapp 60 Millionen Mal die Produktionsanlagen. Widersprüchliche Berichte gibt es allerdings immer noch, ob wirklich beide neuen Modelle, also 4,7" und 5,5" von Anfang an zur Verfügung stehen oder ob beim größeren iPhone mit längeren Wartezeiten zu rechnen ist.

Mehrfach zu hören war, welch enorme Herausforderung das 5,5"-Display bei der Fertigung mit sich bringe. Apple wolle auf besonders dünne und leichte Komponenten setzen, die Display und berührungsempfindliche Bauteile direkt vereinen, ohne dass eine zusätzliche Schicht zur Erfassung von Eingaben erforderlich sei. Genau dies könnte aber zu geringer Produktionsausbeute und viel Ausschuss führen, so mehrere Quellen aus dem Produktionsumfeld.
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Neuer Macbook-Air-Werbespot „Stickers“

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„Das Notebook, das Menschen lieben (The Notebook People Love)“. So heißt es am Ende von Apples neuem TV-Spot für das Macbook Air. Die „Stickers“ getaufte Werbekampagne zeigt, mit welchen Aufklebern man sein Macbook Air verzieren kann – darunter Plattenspieler, Fotoapparate und Sonnenbrillen. Hinzu kommen bekannte Comic-Charaktere wie Batman, Hello Kitty und Homer Simpson. Für die Musik engagierte Apple Hudson Mohawke.

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Weiteres EFI-Update für MacBook Air erschienen

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Apple hat nur zwei Wochen nach einem EFI-Update für das MacBook Air von Mitte 2013 und Anfang 2014 ein weiteres Update nachgereicht - dieses Mal für Modelle von Mitte 2011. Laut der zugehörigen Beschreibung enthält das MacBook Air EFI Firmware Update 2.9 unter anderem Verbesserungen beim Aufwachen aus dem Ruhezustand. Hier konnte es zu ungewöhnlich langen Wartezeiten kommen. Darüber hinaus behebt die neue Firmware auch seltene Probleme mit den Lüftern, die gegebenenfalls mit voller Geschwindigkeit drehen, wenn das MacBook Air erwacht. Voraussetzung für die Installation des 4 MB großen Firmware-Updates ist OS X 10.9.2, wobei zu beachten gilt, dass nicht alle EFI-Versionen aktualisiert werden müssen. Betroffen sind nur die Versionen 0077.00, 0077.08, 0077.0E und 0077.0F. Nähere Informationen zur aktuellen EFI-Version finden sich im Dienstprogramm "Systeminformationen".
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Montag, 21. Juli 2014

Neuerungen der Yosemite Developer Preview 4

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Nicht nur bei der neuen Beta von iOS 8, auch in der Yosemite Developer Preview 4 änderte sich noch einiges. Zu den direkt sichtbaren Neuerungen zählt beispielsweise der runderneute Taschenrechner, Einstellungen für den Dark-Mode (erstmals aktiviert in der Developer Preview 3) sowie verbessertes Wählen von Telefonnummern über FaceTime. Wie schon berichtet liegt auch iTunes in neuem Design vor und passt sich jetzt an das Erscheinungsbild von Yosemite an.

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Neuerungen der 4. Beta von iOS 8

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Wie üblich verging nicht viel Zeit, bis nach der Veröffentlichung einer neuen Entwicklerversion die ersten Neuerungen auftauchen. Die heute erschienene iOS 8 Beta 4 weist einige Verbesserungen und Änderungen auf, so zum Beispiel erweiterte Optionen für Textdarstellung, ein neues HomeKit-Icon, geringfügig verlangsamte Animationen, das designmäßig überarbeitete Control Center, die neue Tipps-App mit Vorschlägen zur Bedienung des Gerätes sowie weitere grafische Anpassungen.

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Die neue Tipps-App:

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iOS 8 Beta 4 erschienen

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Für Entwickler steht ab sofort die vierte Vorabversion von iOS 8 zum Download bereit - entweder direkt über die Software-Aktualisierung auf Geräten mit iOS 8 oder über die Apple Developer Connection. Die vierte Beta bringt einen neue gestalteten Control Center mit - Apple verzichtet nun vollständig auf Rahmen und strukturiert den neuen Control Center mit unterschiedlich deckenden Flächen.

Apple hat außerdem neue Optionen für die Verwaltung der Chat-Historie für iMessage eingeführt und Privatsphäre-Einstellungen für HomeKit hinzugefügt. Ferner haben die Einstellungen der Textgröße und der Bildschirmhelligkeit einen eigenen Menupunkt in der Einstellungs-App erhalten.

Apple zeigte iOS 8 erstmals auf der Worldwide Developers Conference 2014 Anfang Juni, die finale Version für alle Kunden wird im Herbst 2014 erscheinen.

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iTunes 12 Beta und OS X Yosemite Developer Preview 4 erschienen

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Apple hat soeben eine neue Version von OS X 10.10 Yosemite für Entwickler über den Mac App Store veröffentlicht, wie üblich mit vielen Fehlerbereinigungen. Noch ist unklar, ob die vierte Entwicklerversion wirkliche Neuerungen oder hauptsächlich Fehlerbereinigungen mitbringt.

Neben der vierten Vorabversion von OS X Yosemite hat Apple auch eine erste Version von iTunes 12 veröffentlicht - diese kommt nun komplett im Design von Yosemite daher. Unter anderem wurde der Umschalt-Menu-Knopf zwischen den einzelnen Programmbestandteilen (Musik, Filme usw) durch kleine Piktogramme ersetzt und das vorher plastische Display in der Titelzeile ist nun nur noch eine graue Fläche. Apple verzichtet bei der neuen iTunes-Version auf fast jede Form von Plastizität. iTunes 12 bringt neben dem neuen Design auch Unterstützung für Family Sharing, verbesserte Playlists und ein neu gestaltetes Informations- und Bearbeitungsfenster für Meta-Informationen einzelner Titel mit.

OS X 10.10 Yosemite und iTunes 12 wird im Herbst 2014 für alle Kunden erscheinen, bislang haben nur registrierte Mac- und iOS-Entwickler Zugriff auf die Vorabversionen.

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Apple in Zahlen: Umfangreiche Statistiken und Werte rund um das Unternehmen

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Wer sich intensiv mit allerlei Statistiken rund um Apple beschäftigen möchte, findet in einer ausführlichen Darstellung von Jackdaw Research jede Menge Material. Neben Aufstellungen zu Verkaufszahlen, Rentabilität, Kosten für Komponenten, Umsatz nach Segmenten aufgeteilt zeigen die Schaugrafiken auch Wachstumszahlen, Daten zu bestehenden und neuen Apple Stores, Besucherzahlen, Anzahl der Angestellten und durchschnittlichen Verkaufspreisen der verschiedenen Produkte. Auch auf den iTunes Store sowie App-Preise und Zahlungen an Entwickler geht Jackdaw Research ein. Einige Beispiele:

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Sicherheitsreport 2014 der Telekom zum Thema Eltern, Kinder und Internet

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Fasst man die vier Online-Risiken (Datenbetrug im Internet, Missbrauch persönlicher Daten durch Unternehmen, Computerviren und Missbrauch persönlicher Daten durch andere Nutzer in sozialen Netzwerken) zusammen, so gehen 91 Prozent der Bevölkerung davon aus, dass die damit verbundenen Risiken künftig steigen werden. Dies ist eine der Erkenntnisse aus dem "Sicherheitsreport 2014" der Telekom. Die Studie stützt sich auf insgesamt 1.503 Interviews mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren. Befragt wurden außerdem gezielt Eltern von 6- bis 17-jährigen Kindern.

49 Prozent der befragten Eltern räumten ein, dass sie die Internetaktivitäten ihrer Kinder nur schwer überblicken. Dies ist insofern erstaunlich, da sich die Eltern sich durchaus bewusst sind, welcher Vielzahl von Risiken ihre Kinder im Internet begegnen. Die größte Sorge der Eltern (zwei von drei Befragten) ist, dass ihre Kinder im Internet zu viel von sich preis geben und zu lange online sein könnten. 62 Prozent beunruhigt, dass Kriminelle über Chats oder Foren Kontakt mit ihren Kinder aufnehmen könnten, 58 Prozent, dass Fotos der Kinder ohne Wissen der Eltern ins Internet gestellt werden könnten.

Tatsächlich schlechte Erfahrungen gemacht haben nach Angaben der Eltern hingegen nur wenige Kinder. Noch am häufigsten haben Eltern den Eindruck, dass ihre Kinder zu viel Zeit im Internet verbringen (36 Prozent), sich auf falsche Informationen aus dem Netz verlassen (28 Prozent) und zu viel von sich preis geben (23 Prozent). Jeweils rund ein Fünftel der Eltern berichtet zudem davon, dass ihre Kinder pornographische Filme oder Gewaltvideos gesehen sowie illegal Musik oder Filme heruntergeladen haben.

Soweit es um die Aufklärung der Kinder und Jugendlichen über die Risiken und Gefahren im Internet geht, sieht die Bevölkerung in erster Linie die Eltern in der Pflicht, an zweiter Stelle Schulen und Lehrer (95 bzw. 63 Prozent). Kindern und Jugendlichen oder Anbietern von Internet-Dienstleistungen (etwa soziale Netzwerke oder E-Mail-Dienste) schreibt nur eine Minderheit (18 bzw. 24 Prozent) eine besondere Verantwortung zu.
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