Aktuelle News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite
[x]

Dienstag, 29. Juli 2014

Aktualisiertes MacBook Pro erhältlich

Bild zur News "Aktualisiertes MacBook Pro erhältlich"
Wie erwartet hat Apple dem MacBook Pro heute eine Überholung spendiert. Ab sofort verfügen alle 15"-Modelle über 16 GB RAM, die Taktraten liegen zwischen 2,2 und 2,5 GHz - gegen Aufpreis bietet Apple auch einen 2,8 GHz Core i7 an, der im "Turbo Boost"-Modus auf bis zu 4 GHz kommt. Je nach Konfiguration bringt das MacBook Pro 15" zwischen 256 GB und einem TB an Speicherkapazität mit. Die Preise der Grundkonfigurationen bewegen sich zwischen 1.999,- und 2.499,- Euro.

Auch beim MacBook Pro 13" gibt es heue Modelle. Das Basismodell bringt jetzt einen einen Intel Core i 5 (Dual Core) mit 2,6 GHz sowie 8 GB RAM mit (zuvor nur 4 GB), der Preis liegt weiterhin bei 1.299,- Euro. Für 1.799,- Euro gibt es 2,8 GHz, ebenfalls 8 GB RAM und eine 512 GB große SSD. Die Preise der Grundkonfigurationen blieben gleich - lediglich die besser ausgestattete Ausführung des MacBook Pro 15" wurde um 100 Euro günstiger.

Bild

Noch immer verfügbar ist auch das MacBook Pro 13" ohne Retina-Display. Dieses kostet mit 1099 Euro jetzt 100 Euro weniger als zuvor, setzt aber weiterhin auf nicht mehr aktuelle Hardware. Ausgestattet ist das Gerät mit einem 2,5 GHz Core i5, 500 GB Festplatte sowie einem Grafikchip des Typs Intel HD Graphics 4000.

Bild

Insgesamt handelt es sich um eine kleinere Überarbeitung und nicht um einen großen Schritt nach vorne. Da sich Intels Boradwell-Chipsatz verzögert, konnte Apple auch noch nicht auf die neue Plattform umsteigen. Das Preis-/Leistungsverhältnis verbesserte Apple jedoch; für denselben bzw. etwas geringeren Preis im Vergleich zu vorher erhält man nun etwas mehr Leistung und auch bessere Ausstattung. An Grafikchip und Grafikkarte änderte Apple allerdings nichts, es kommt noch immer Intels Iris-Chipsatz bzw. die Nvidia GeForce GT 750M zum Einsatz.
0
8
34
21

Neues MacBook Pro? Apple Online Store nicht mehr zu erreichen

Bild zur News "Neues MacBook Pro? Apple Online Store nicht mehr zu erreichen"
Besucher des Apple Online Stores werden beim Aufrufen der Seite um etwas Geduld gebeten, denn das Angebot steht momentan nicht zur Verfügung. Angesichts der gestern kursierenden Berichte lässt sich recht gut abschätzen, womit diese Auszeit zu erklären ist: Aller Wahrscheinlichkeit nach stellt Apple heute aktualisierte Modelle des MacBook Pro vor. Fans des Mac mini hoffen auch beim kleinsten Desktop-Mac auf ein Update, allerdings gab es dazu im Vorfeld keinerlei Gerüchte. Die letzte Aktualisierung des Mac Mini erfolgte im Herbst 2012, das MacBook Pro ist seit Oktober 2013 in der aktuellen Form zu haben.
0
5
0
17

Facebook: Mobile Chats bald nur noch über Messenger-App möglich

Bild zur News "Facebook: Mobile Chats bald nur noch über Messenger-App möglich"
Das größte Social Network wird bald weltweit auf einer strikten Trennung zwischen Haupt- und Messenger-App auf Mobilgeräten bestehen. Im Zuge dessen entfernt Facebook sämtliche Chat-Funktionen aus der Haupt-App. Auf den Mobilsystemen iOS, Android und Windows Phone werden damit Facebook-Chats künftig nur noch mit der entsprechenden Messenger-App möglich sein. Facebook begründete das Vorgehen damit, dass sie die bestmögliche mobile Nachrichten-Erfahrung bieten und etwaige Verwirrung aufgrund zwei separater Apps mit sich überschneidenden Funktionen vermeiden möchten.

In Europa testet Facebook bereits seit April mit ausgewählten Nutzern, wie sich die vollständige Verlagerung des Chat-Bereichs in die Messenger-App auf die Nutzung auswirkt. Wer das Programm noch nicht runtergeladen hat, sollte dies also recht bald tun, um weiterhin von seinem Mobilgerät aus mit Facebook-Freunden chatten zu können.

Bild von http://data.mactechnews.de/473561.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473563.jpg
0
6
0
10

iPhone als Hotelschlüssel in Hilton Hotels

Bild zur News "iPhone als Hotelschlüssel in Hilton Hotels"
Hilton hat eine grundlegende Überarbeitung der Hotel-IT angekündigt, um Gästen über die iOS-App den unkomplizierten Check-In zu ermöglichen. Neben der Reservierung des Hotelzimmers soll die App auch die Apartmenttür öffnen können, dient also gleichzeitig als Hotelschlüssel. Darüber hinaus ermöglicht die geplant iPhone-App die Buchung von Zusatzleistung, auf Wunsch auch schon im Voraus. Die Reservierung soll bereits Ende Sommer an ausgesuchten Standorten in den USA möglich sein, während das Öffnen der Türen mittels App erst Ende des Jahres in allen weltweit 4.000 Hotels zur Verfügung stehen wird.

Zu der verwendeten Technik hält sich Hilton bislang bedeckt. Andere Hotels setzen beim Türschloss meist auf eine Bluetooth-Lösung mit Entfernungsmessung, ähnlich wie dies bei iBeacon von Apple zum Einsatz kommt. Es ist daher möglich, dass Hilton direkt auf iBeacon setzt, das grundsätzlich auch in Kombination mit Android L genutzt werden kann.
0
6
0
6

Über 400 Apple Stores auf einen Blick

Bild zur News "Über 400 Apple Stores auf einen Blick"
In Apples Retail-Stores steht nicht nur Hardware in sehr modernem Design - auch die Stores an sich heben sich von vielen anderen Geschäften ab. In einer Online-Galerie ist es jetzt möglich, die mehr als 400 weltweit vertretenen Apple Stores auf einen Blick zu sehen und sich einen Überblick über die vielfältigen Gestaltungsweisen zu machen. Mal in historischen Gebäuden untergebracht, mal einzeln stehend, mal als Würfel, in Rundbauten, mit Glaszylinder, zwischen Palmen oder in einen großen Bahnhof eingebettet - die Ideen der Architekten waren schier unendlich. Geordnet sind die Bilder nach Eröffnungsdatum - #1 in der Liste stellt daher der Apple Store Tyson Corner dar, Apples weltweit erster Store.

Bild von http://data.mactechnews.de/473559.png
0
3
0
1

Montag, 28. Juli 2014

Neue Fotos zeigen Logic Board des 5,5" iPhone 6

Bild zur News "Neue Fotos zeigen Logic Board des 5,5" iPhone 6"
Nachdem bereits das Logic Board des iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Display abgelichtet wurde, gibt es nun auch ein Foto des größeren 5,5-Zoll-Modells. Beide Logic Boards fallen im Fotovergleich etwas größer als das iPhone-5s-Board aus, ähneln sich aber ansonsten im Aufbau. Ebenfalls auffällig ist die leicht reduzierte Kontaktfläche des A8-Prozessors, was ein Indiz für die zu erwartende Strukturverkleinerung auf 20 Nanometer ist.

Mittlerweile sind auch die Modellnummern bekannt, die Apple den beiden Boards vergeben hat. Demnach trägt die 4,7-Zoll-Variante die Nummer 820-3675-04, während beim größeren Board 820-2486-09 eingraviert ist. Angeblich wird Apple mit dem kommenden iPhone die NFC-Technik für mobile Bezahlung integrieren, wofür es auf den abgebildeten Logic Boards aber keine Hinweise gibt. Klarheit dürfte hier erst bei der Vorstellung der neuen iPhone-Generation im Herbst herrschen.

Bild von http://data.mactechnews.de/473544.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473546.jpg
Logic Boards des 4,7" iPhone 6, 4,0" iPhone 5s und 5,5" iPhone 6
0
6
1
20

61 Prozent halten Smartphone für unverzichtbar

Bild zur News "61 Prozent halten Smartphone für unverzichtbar"
Eine neue Studie im Auftrag des BITKOM hat ergeben, dass in Deutschland ein Großteil der Besitzer ihr Smartphone für unverzichtbar hält. 61 Prozent aller befragten Smartphone-Besitzer gab an, nicht auf das Gerät verzichten zu können. Bei Jüngeren unter 30 Jahren vertraten sogar 74 Prozent diese Ansicht. Somit sind Smartphones weit wichtiger als andere Elektronikgeräte wie klassische Mobiltelefon, Notebooks und Desktop-Computer. Lediglich jeder zwanzigste Besitzer (5%) kann leicht auch ohne Smartphone auskommen; das restliche Drittel zeigt sich unentschlossen.

Angesichts dieser Situation kann es sich jeder siebte Nutzer (14%) vorstellen, anstelle des Portemonnaies nur noch das Smartphone zum Bezahlen zu verwenden. Der Markt mobiler Zahlungsdienste besitzt damit ein hohes Wachstumspotenzial, zumal 55 Prozent aller Bundesbürger bereits ein Smartphone verwenden. Vor allem unter jungen Menschen ist die Verbreitung von Smartphones hoch. Laut eine Studie der Universität Bonn verbringen sie zudem drei Stunden am Tag mit ihrem Smartphone - vor allem bei Facebook und WhatsApp.

Bild von http://data.mactechnews.de/473538.jpg
0
5
1
11

EU genehmigt Apples Beats-Übernahme

Bild zur News "EU genehmigt Apples Beats-Übernahme"
Die EU-Kommission sieht keinen Grund, der Beats-Übernahme zu widersprechen und gab den Plänen daher heute grünes Licht. Die Untersuchung habe ergeben, dass Apples und Beats' gemeinsamer Marktanteil im Streaming- sowie im Kopfhörermarkt so gering sei, dass man keinerlei marktbeherrschende Stellung oder wettbewerbswidriges Verhalten befürchte. Die Kopfhörersparte konkurriere mit namhaften Anbietern wie Bose, Sennheiser oder Sony. Im Musikmarkt hingegen treten erfolgreiche Anbieter wie beispielsweise Spotify auf.

Auch die Tatsache, bislang weder iTunes Radio noch Beats Music in Europa nutzen zu können, führte zur schnellen Bestätigung ohne weitere Auflagen. Ebenfalls unbesorgt zeigte sich die Kommission, dass Apple möglicherweise andere Streaming-Anbieter aus dem App Store verbannt - schon vor der Beats-Übernahme sei Apple ein sehr erfolgreicher Anbieter für Online-Musik gewesen und habe dennoch auch Streaming-Anbieter im App Store zugelassen. In den USA steht die Genehmigung der Übernahme noch aus, es wird allerdings ebenfalls nicht mit Schwierigkeiten gerechnet.
0
7
0
10

Unix feiert den 45. Geburtstag

Bild zur News "Unix feiert den 45. Geburtstag"
Alles begann mit einem Spiel. Vor 45 Jahren war eine Spiele-Portierung der Auslöser für die Entstehung von Unix, das die Grundlage für iOS und OS X bildet. "Space Travel" war mit 75 US-Dollar pro Spielrunde auf dem Multics-Mainframe GE635 zu langsam und teuer. So begann Ken Thompson mit der Portierung auf den günstigen Terminal PDP-7. Zur Unterstützung stießen Dennis Ritchie und andere Entwickler von Bell Labs hinzu und kurz darauf beließ man es nicht nur beim Spiel selbst, sondern entwickelte in Anlehnung an Multics auch ein neues System namens Unics (uniplexed Information & Computing Service). Es enthielt ein Dateisystem mir Ordnern, eine Shell für Datei-Operationen und das Konzept der Computer-Prozesse und Geräte-Treiber - zunächst in Assembler für den PDP-7.

Mit einer Textverarbeitung winkte schließlich finanzielle Unterstützung für das Projekt, das anfangs zwei gleichzeitig angemeldete Benutzer unterstützte. 1973 erfolgte die Überführung von Unix in die Programmiersprache C und der Siegeszug von Unix an den Universitäten setzte ein. Dank C ließ sich Unix relativ einfach auf neue und zumeist günstigere Computersysteme übertragen. Zudem war Unix im Quelltext frei erhältlich und wurde somit an den Universitäten auch zu Lehrzwecken verwendet. Ende der 1970er Jahre gab es bereits eine stattliche Anzahl von 600 verschiedenen Computersystemen mit Unix.

Bild von http://data.mactechnews.de/473531.png Bild von http://data.mactechnews.de/473533.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473535.jpg
"Space Travel", GE635 Mainframe und PDP-11, Ken Thompson und Dennis Ritchie

Auch die intensive Weiterentwicklung von Unix begann 1973 und führte zu zahlreichen Unix-Varianten wie der BSD (Berkeley Software Distribution). Doch Anfang 1980er Jahre begann AT&T, das Unix-System der Bell Labs zu lizenzieren und kommerziell zu vertreiben. Dies schränkte den akademischen Einsatz stark ein, sodass BSD von den Universitäten eigenständig weiterentwickelt wurde und beispielsweise Internet-Unterstützung wie TCP/IP erhielt. Es begann auch die Zeit der Unix Wars zwischen BSD-Lösungen und AT&T-Lösungen, in deren Kreuzfeuer später auch Linux geriet.

Letztendlich konnte sich aber das BSD-Lager durchsetzen, auf das auch Apple aufbaut. So genießt BSD nicht zuletzt dank iOS und OS X auch auf Desktop-Computern und Mobilgeräten eine hohe Verbreitung.
0
10
10
17

Siri vs. Cortana: Microsofts neuer TV-Spot vergleicht Sprachassistenten

Bild zur News "Siri vs. Cortana: Microsofts neuer TV-Spot vergleicht Sprachassistenten"
Vergleichende Werbespots scheinen bei den Apple-Konkurrenten gerade in Mode zu sein. Erst kürzlich nahm Samsung in zwei TV-Spots unter anderem die kurze Akkulaufzeit des iPhone auf’s Korn – jetzt zieht Microsoft mit einem Vergleich zwischen dem eigenen Sprachassistenten Cortana und Apples Siri nach. Der „Happy Anniversary“ genannte Spot zeigt, wie ein iPhone 5s und ein Nokia Lumia 635 auf Spracheingaben reagieren. Wie man es von einem Microsoft-Spot nicht anders erwartet meistert das Lumia alle Befehle souverän, während Apples iPhone völlig überfordert ist.



Microsoft möchte verdeutlichen, dass Cortana Siri insbesondere in einer Disziplin überlegen ist: Erinnerungen bzw. Aufgaben, die sich auf Menschen und Orte beziehen. Ein Windows-Phone-Manager kündigte bereits an, dass Cortana wohl nicht dauerhaft exklusiv für Windows Phone 8.1 angeboten wird, sondern bald auch auf anderen Plattformen wie iOS und Android zum Einsatz kommen könnte.
0
0
0
23

iPhone 6 Logic Board angeblich mit NFC und Wi-Fi 802.11ac

Bild zur News "iPhone 6 Logic Board angeblich mit NFC und Wi-Fi 802.11ac"
Im Netz sind erste Fotos vom mutmaßlichen Logic Board des iPhone 6 aufgetaucht, die interessante Hinweise auf die verwendeten Komponenten enthalten. Laut der Quelle werde das iPhone 6 über NFC (Near Field Communication) und Wi-Fi 802.11ac verfügen. Aus den Fotos lässt sich dies aber nicht ableiten, da dem abgelichteten Logic Board noch alle Chips fehlen. Dennoch sind einige Schlussfolgerungen anhand der Kontaktfläche möglich.

Bild von http://data.mactechnews.de/473523.jpg

So wird der A8-Prozessor offenbar etwas kleiner als der A7-Prozessor ausfallen, was nicht nur auf Optimierungen sondern auch auf die kleinere Strukturbreite von 20 Nanometer zurückzuführen ist. Durch die geringere Größe erscheint es zudem unwahrscheinlich, dass der A8-Prozessor zur Steigerungen der Rechenleistung über signifikant mehr Transistoren verfügen wird. Stattdessen dürften Verbesserungen an der Architektur im Vordergrund stehen.

Bild von http://data.mactechnews.de/473525.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473527.jpg

Andere Details zu den Chips lassen sich momentan nicht ableiten. Der grundlegende Aufbau ähnelt zwar dem Logic Board des iPhone 5s, doch könnten einige Custom-Chips von Apple kleinere Überraschungen bereithalten. So gab es vergangene Woche eine Bericht, laut dem Apple zukünftig in einer gesonderten Komponenten Zahlungsinformationen hinterlegen möchte. Darüber sollen Nutzer mobile Zahlungen autorisieren können. Noch unklar bleibt die dabei verwendete Funktechnik. Obwohl Apple bislang Bluetooth 4.0 LE favorisiert, käme aus Kompatibilitätsgründen auch NFC infrage.
0
7
1
14

Apple übernimmt Radio-App Swell

Bild zur News "Apple übernimmt Radio-App Swell"
Apple hat eine App für gesprochene Radio-Beiträge und Podcasts übernommen. Rund 30 Millionen Dollar sollen für den Kauf der App namens "Swell" aufgebracht worden sein. Swell stellt Nachrichtenbeiträge verschiedener Sender zusammen, unter anderem von NPR, ABC, ESPN oder der BBC. Außerdem können sich Nutzer personalisierte Playlists anhand der Hörgewohnheiten anlegen lassen. Das Entwicklerteam von Swell zieht zu Apple um und setzt die Arbeit am Dienst fort.

Unbekannt ist, ob Apple mit Swell iTunes Radio verbessern und dort den Bereich gesprochener Inhalte ausbauen will - oder ob die Technologie genutzt werden soll, um bessere Vorschläge für interessante Podcasts abgeben zu können. Die am Wochenende bekannt gewordene Übernahme des Buchdienstes "BookLamp" geht ebenfalls in diese Richtung. Angesichts der enormen Masse an Inhalten in den Stores können bessere Empfehlungen ein Schlüssel sein, um Inhalte einfacher auffindbar zu machen.
0
0
0
0

Spezifikationen des nächsten MacBook Pro bekannt?

Bild zur News "Spezifikationen des nächsten MacBook Pro bekannt?"
Die letzte Aktualisierung des MacBook Pro erfolgte im vergangenen Oktober, rund zehn Monate später stehen jetzt die nächsten Modelle an. So zeigt ein aus China stammendes Foto die neuen Konfigurationen - abfotografiert wurde wahrscheinlich Apples mobiles iPad-Kassensystem. Sofern die Aufnahme echt ist, dann verfügen in Zukunft alle 15"-Modelle über 16 GB RAM, außerdem gibt es wieder drei statt zwei Basiskonfigurationen.

Die Taktraten steigen geringfügig von 2,0 auf 2,2 GHz und beim Spitzenmodell von bislang maximal 2,6 GHz auf 2,8 GHz. Als Grafikchip soll seltsamerweise wie bisher eine Nvidia GeForce GT 750M mit bis zu 2 GB Videospeicher zum Einsatz kommen, obwohl Nvidia bereits neuere Grafikkarten anbietet. Das Basismodell verfügt weiterhin nur über Intels Iris-Grafikchip. Beim Spitzenmodell verbaut Apple eine SSD mit einem TB Kapazität, beim günstigsten MacBook Pro 15" sind es 256 GB.

Bild von http://data.mactechnews.de/473520.png

Intels neue Broadwell-Architektur wird frühestens Ende des Jahres in ausreichenden Stückzahlen zur Verfügung stehen - Apple entscheidet sich daher wohl für die "Haswell Refresh"-Architektur, die etwas leistungsfähigere und effizientere Prozessoren mitbringt. Keine Hinweise gibt es auf aktualisierte Modelle des MacBook Pro 13" - sofern Apple aber neue Modelle des MacBook Pro 15" vorstellt, kann auch mit einem neuen MacBook Pro 13" gerechnet werden.
0
0
0
25

Sonntag, 27. Juli 2014

MTN-Webstatistik: Yosemite überholt 10.6, 10.7 und 10.8

Bild zur News "MTN-Webstatistik: Yosemite überholt 10.6, 10.7 und 10.8"
Apple nannte bislang noch keine Zahlen, wie viele Teilnehmer das am Donnerstag ins Leben gerufene Betaprogramm für OS X Yosemite umfasst. Web-Statistiken sprechen jedoch eine deutliche Sprache und belegen, dass reges Interesse vorherrscht. Am letzten Wochenende zeigte unsere Statistik beispielsweise rund zwei Prozent Zugriffe mit Yosemite an, damit lag das noch nicht frei verfügbare System auf dem 5. Platz der verschiedenen Versionen von OS X. Seit Donnerstag vervierfachte sich der Wert: Mit knapp acht Prozent Zugriffen überholte OS X Yosemite Beta sogar 10.6 Snow Leopard, 10.7 Lion und 10.8 Mountain Lion. Mit fast 80 Prozent liegt Mavericks natürlich weiterhin unangetastet an der Spitze. Die Zahlen beziehen sich nur auf Besucher mit OS X - Zugriffe unter iOS, Windows und Android nicht eingerechnet.

Bild von http://data.mactechnews.de/473501.png

Allgemeinere Web-Statistiken, die nicht nur das besonders Mac-affine Umfeld betrachten, kommen immerhin noch auf eine Verdoppelung des Web-Traffics von OS X Yosemite. Dem Analyseunternehmen GoSquared zufolge liegt Yosemite insgesamt bei etwa einem halben Prozent. Als nur registrierte Entwickler Yosemite installieren konnten, waren es 0,26 Prozent. Auch dies dokumentiert, wie viele Anwender am Programm teilnahmen - es bleibt zu hoffen, dass diese auch Rückmeldung an Apple liefern und Fehler melden, um damit zur Verbesserung des Systems beizutragen.
0
6
0
30

Samstag, 26. Juli 2014

Apple übernimmt BookLamp

Bild zur News "Apple übernimmt BookLamp"
Apple hat ein weiteres Unternehmen übernommen. Bei BookLamp handelt es sich um einen Dienst, der oft als "Pandora für Bücher" beschrieben wurde. Anhand von Lesegewohnheiten und Buchinhalten kann BookLamp dem Leser andere interessante Bücher vorschlagen. Die Analyse funktioniert ähnlich wie bei Pandoras "Music Genome Project" und trägt die Bezeichnung "Book Genome Project". Im April gab BookLamp bereits bekannt, den Dienst einstellen zu wollen, mehrere Angestellte wechselten in der Zwischenzeit direkt zu Apple.

Bild von http://data.mactechnews.de/473431.png

Auf Nachfrage bestätigte Apple die Übernahme des Unternehmens aus Idaho, zum Kaufpreis wollte man sich aber nicht äußern. Berichten zufolge musste Apple zwischen 10 und 15 Millionen Dollar auf den Tisch legen - eine im Vergleich zur Beats-Übernahme winzige Summe. Es ist stark davon auszugehen, dass Apple die Technologie von BookLamp nutzen wird, um bessere und zielgerichtetere Empfehlungen im hauseigenen iBooks Store abgeben zu können.
0
10
0
13

Weitere Schlagzeilen

Newsletter abonnieren
SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

Woher beziehen Sie am liebsten Musik?

  • Aus dem iTunes Store oder einem anderen kostenpflichtigen Download-Dienst53,8%
  • Über kostenpflichtige Streaming-Dienste10,8%
  • Über kostenloses Online-Streaming bzw. (Online-)Radio5,4%
  • Ich kaufe Musik auf physikalischen Medien wie CDs oder Vinyl20,1%
  • Auf anderem Wege9,9%
710 Stimmen21.07.14 - 29.07.14
6309