Heute ist World Backup Day, der Weltsicherungstag für digitale Daten. Obwohl seit mehr als sieben Jahren eine Datensicherung am Mac dank Apple Time Machine kein Problem mehr darstellt, sollte der Tag nicht ignoriert werden. Zunehmend befinden sich unsere Daten nämlich in der Cloud und damit in den Händen von Online-Diensten. Hier sollte man sich nicht darauf verlassen, dass Anbieter in jedem Fall gespeicherte Daten sichern und wiederherstellen können. Während synchronisierte Ordner wie bei Dropbox und iCloud Drive automatisch von Time Machine erfasst werden, sind andere Daten nicht lokal verfügbar.

Daher ist es empfehlenswert, den heutigen Tag zu nutzen, um wertvolle persönliche Daten, die momentan nur online zu finden sind, auf lokalen Datenträgern zu sichern. Im Fall von Facebook und Twitter ist dies beispielsweise sehr einfach möglich. In den Einstellungen befindet sich eine Möglichkeit, um Kopien aller Daten anzufordern und herunterzuladen. Per E-Mail erhält man in diesem Fall einen Link, um das ZIP-Archiv zu speichern.


Bei Google findet sich in den Konto-Einstellungen unter Kontotools ebenfalls eine Funktion, um persönliche Daten aller Google-Dienste einschließlich Adressbuch und E-Mails herunterzuladen. Dabei kann man eine selektive Auswahl treffen, sollten nur manche Daten von Interesse sein.

Sobald alle Daten lokal gesichert sind, führt man eine Sicherung mittels Time Machine durch. Allerdings sollte beachtet werden, dass Time Machine wenig hilft, wenn ein Feuer ausbricht oder der Raum überflutet wird. Für diesen Fall ist es daher empfehlenswert, zumindest einmal im Jahr eine Zweitsicherung auf einen externen Datenspeicher zu übertragen, der dann an einem anderen Ort gelagert wird, beispielsweise bei den Eltern oder in einem Bankschließfach.
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Jay-Z ließ sich nicht lumpen. Der Rapper und Musik-Produzent lud eigens für die Vorstellung seines erst vor wenigen Wochen gekauften neuen Musik-Streamingdienstes Tidal nach New York. Zusammen mit Branchengrößen wie Madonna, Rihanna und Ehefrau Beyoncé warb Jay-Z medienwirksam vor einer großen Presseschar für den Hifi-Streamingdienst.

Das Besondere am Spotify-Konkurrenten ist die Möglichkeit, die etwa 25 Millionen zur Auswahl stehenden Songs nicht nur im verlustbehafteten MP3- beziehungsweise AAC-Format abspielen zu können – Nutzer steht ebenfalls das verlustfreie und qualitativ hochwertigere FLAC-Format zur Verfügung. Auch die über 75.000 Musikvideos heben Tidal von der Konkurrenz ab. Ansonsten gibt es diverse schon von Spotify bekannte Features, darunter Radio und umfangreiche Playlist-Funktionen.

Weiterlesen: Vorteile für Künstler, Preise, unterstützte Geräte
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Adobe hat für Mitglieder der Creative Cloud eine neue iPad-App vorgestellt. (Zur App: ) Mit Adobe Comp CC können iPad-Nutzer durch unterschiedliche Fingergesten sowohl Bilder und Text als auch Formen und Rahmen anordnen, um in kurzer Zeit Entwürfe für Print, Web und Mobilgeräte zu erstellen. Durch Einbindung tatsächlicher Elemente aus der Creative Cloud lassen sich so realistische Entwürfe anfertigen.

Dank gespeicherter Zeitleiste mit unbegrenztem Verlauf ist eine zusätzliche Versionskontrolle für Entwürfe nicht mehr notwendig. Stattdessen lässt sich ein beliebiger Zeitpunkt der Entwurfsentwicklung abrufen und als native Vorlage für Illustrator, InDesign und Photoshop exportieren. Adobe Comp CC erfordert mindestens iOS 7.1 und ist 60 MB groß. Zur Nutzung ist ein kostenloses Konto bei der Creative Cloud notwendig, welche in der Basisausstattung 2 GB Online-Speicher für Elemente bietet.


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Als Ergänzung zum Kartenmaterial arbeitet Apple auch am Aufbau von Apple Maps Connect, über das Gewerbetreibende ihre Geschäft und Standorte eintragen und unkompliziert mit aktuellen Informationen versehen können. Zunächst nur in den USA verfügbar, hatte Apple in den vergangenen Monaten den Umfang unterstützter Länder stetig erweitert. So ist Maps Connect auch in einigen europäischen Ländern wie Deutschland, Frankreich und nun auch der Schweiz verfügbar.

Der schrittweise Ausbau liegt unter anderem im Autorisierungsverfahren begründet. Um Geschäfte einzutragen, müssen sich Unternehmer nicht nur mit ihrer Apple-ID in Apple Maps Connect anmelden, sondern per Telefon auch die durchgeführten Änderungen bestätigen. Neben Unternehmensbezeichnung und Anschrift lassen sich auch Telefonnummer, Webseite und Öffnungszeiten in der Karte hinterlegen - zusätzlich sogar Fotos der Geschäftsräume.


Mittlerweile lassen sich Geschäftsstandorte in 12 Ländern über Apple Maps Connect eintragen: Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Irland, Mexiko, Neuseeland, Schweiz, Singapur, Spanien und USA.
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Nur eine Woche nach der fünften Entwickler-Beta von OS X 10.10.3 hat Apple bereits die nächste Testversion (build 14D127a) des kommenden OS-X-Updates freigegeben. Entwickler und Beta-Tester erhalten mit der neuen Version keine neuen Features – stattdessen bittet Apple darum, insbesondere den Bereich WLAN und damit verbunden auch die Kompatibilität mit öffentlichen Hotspots auf Fehler zu überprüfen.

Ansonsten spricht das Unternehmen aus Cupertino recht allgemein von mehr Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit. Neben der Entwicklerversion hat Apple zudem das OS X Yosemite Recovery Update 1.0 zum Download freigegeben. Größte Neuerung von OS X 10.10.3 ist die Fotos-App, welche iPhoto und Aperture ablöst. Zudem gibt es neue Emojis, Verbesserungen bei Googles Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie Entwickler-APIs für das neue Force Touch Trackpad.
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Montag, 30. März 2015

Zumindest die Rückseite des mutmaßlichen iPhone 6c soll auf den aufgetauchten Fotos zu sehen sein. Im Vergleich zum iPhone 5c hätte sich allerdings kaum etwas geändert. Farbe und Material seien weiterhin leuchtend glänzendes Plastik und auch die Größe werde wohl unverändert bei 4 Zoll liegen. Lediglich bei der Kamera gibt es sichtbare Änderungen zu entdecken: Das Gehäuse verfügt über eine Aussparung für zwei LED-Leuchten, wie sie auch beim iPhone 5s zu finden sind. Damit will Apple abhängig vom Lichtverhältnis für eine natürlichere Ausleuchtung sorgen.


Sofern die Spekulationen zutreffen, wird das iPhone 6c ab Herbst voraussichtlich das iPhone 5s ablösen und als einziges Gerät mit 4-Zoll-Display in der Modellpalette verbleiben. Ob sich Apple bei der Speicherkapazität wieder von seiner knauserigen Seite zeigt und maximal 32 GB Flash-Speicher verbaut, bleibt abzuwarten. Mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus hatte Apple schließlich erstmals auch High-End-Modelle mit 128 GB statt 64 GB vorgestellt.
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Nachdem vergangene Woche von der Kalender-Lösung Fantastical 2 bereits Mac- und iPhone-Version mit Yosemite-Optimierungen erschienen waren, ist mittlerweile auch eine aktualisierte iPad-Variante erhältlich. (Zur iPad-App: ) Hier kann man nun ebenfalls mittels Handoff die gerade geöffnete Kalenderansicht vom Mac zum iPad übertragen und umgekehrt. Weitere Verbesserungen betreffen Erinnerungen, welche sich in der Schnellauswahl auch auf 12 Stunden vor Ereignisstart einstellen lassen. Kleinere Fehlerbehebungen runden die Aktualisierung auf Version 2.2.5 ab.

Um Handoff verwenden zu können, ist auf allen Geräten Fantastical 2 sowie iOS 8 beziehungsweise OS X 10.10 Yosemite notwendig. Die iPad-Version von Fantastical 2 ist im App Store zum Preis von 6,99 Euro erhältlich, während bei der iPhone-Variante 2,99 Euro zu zahlen sind. Für den Mac schlägt Fantastical 2 mit 39,99 Euro zu Buche.

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Die Dreharbeiten zum noch dieses Jahr erscheinenden Steve-Jobs-Film sind, nach langem hin und her bezüglich der Besetzung, mittlerweile angelaufen. Neue Fotos zeigen jetzt diverse Statisten, die an den Aufnahmen zur Präsentation des ersten iMacs beteiligt sind. Die „Back on Track“ genannte Keynote fand am 6. Mai 1998 im Flynt Center (Cupertino) statt; auf dem Foto ist das Foyer zu sehen. Das zweite Bild beinhaltet ebenfalls diverse Statisten – diese halten sich außerhalb des Veranstaltungsgebäudes auf, um begeisterte Fans darzustellen, die auf Steve Jobs Ankunft warten.

Der kommende Film über Steve Jobs basiert auf der Jobs-Biographie von Walter Isaacson und widmet sich drei prägenden Keynotes im Leben des Apple-Mitbegründers. Außer der iMac-Präsentation werden ebenfalls die Vorstellungen des ersten Macintoshs (1984) sowie des NeXT-Computers (1988) behandelt. Michael Fassbender (X-Men, Prometheus) spielt Steve Jobs, Danny Boyle (Slumdog Millionaire, Trainspotting) führt Regie. Das Biopic kommt am 9. Oktober in die Kinos.

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Wie von iPhone und Mac schon gewohnt macht Apple auch bei der Apple Watch vor dem Verkaufsstart ein großes Geheimnis um bestimmte technische Details. Interessierte Watch-Entwickler bekamen vor einigen Wochen die Möglichkeit, in Sunnyvale (Kalifornien) ihre Watch-Apps direkt auf der intelligenten Armbanduhr zu testen. Ein Entwickler berichtete jetzt von seinen Erfahrungen, die er dort gemacht hat – inklusive strikter Geheimhaltungsmaßnahmen.

Der Entwickler beschreibt das Design und Tragegefühl der Uhr als erstaunlich gut – sie sei extrem leicht und sähe überhaupt nicht billig oder geschmacklos aus. Am meisten beeindruckte den Entwickler aber das „flüssige“ Betriebssystem, welches sich grundlegend von den bereits erhältlichen Android-Smartwatches unterscheide: „Vor allem mit den (beeindruckenden) Animationen ist Apple der Konkurrenz voraus.“ Auch Siri sei phänomenal.

Bezüglich des Akkuverbrauchs gab der Entwickler Entwarnung; entgegen der allgemeinen Befürchtungen halte der Akku tatsächlich, wie von Apple angegeben, ungefähr einen Tag: "Wenn Apple 'den ganzen Tag' sagt, ist das auch so gemeint." Insgesamt zeigte sich der Entwickler begeistert und spricht von einer „inspirierenden Erfahrung“. Apple sei mit der Uhr auf dem richtigen Weg.


Es gab fünf Tischreihen, wobei etwa 10 Entwickler an jedem Tisch Platz fanden. Die App-Entwickler konnten ihre Programme mit Watch-Sport-Modellen (42mm) prüfen und optimieren – sowohl Startups als auch größere Unternehmen erhielten die Chance, ihre Apps direkt auf der Uhr zu testen. Zur Unterstützung standen jederzeit fünf Softwareexperten von Apple bereit, um den Entwicklern bei der Optimierung der Apps zur Hand zu gehen.

Die Geheimhaltung war gewohnt Apple-like: Der per elektronischer Key-Karte verriegelte und von Sicherheitspersonal bewachte Testraum stand diversen von Apple ausgesuchten Entwicklern zur Verfügung. Die Apple-Watch-Exemplare durften nicht mit mitgebrachten iPhones gekoppelt werden – zudem mussten die Kameras der mitgebrachten Smartphones verklebt werden, um Fotos zu verhindern. Wenn mal jemand auf die Toilette musste, konnte er sich darauf einstellen, vom Wachpersonal auf eventuell noch am Handgelenk befindliche Apple-Uhren untersucht zu werden – dies war außerhalb des Testraums nicht erlaubt.
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Die Expansion von Apples iCloud-Diensten geht mit einer Erweiterung der iCloud-Serverkapazitäten einher - auch räumlich. Wie Luftbilder von AppleInsider belegen, verdoppelte sich der Bebauungsumfang des Rechenzentrums in Reno, Nevada. Damit dürfte der 2013 angelegte Serverstandort noch immer nicht am Ende seiner Ausdehnung sein: Insgesamt 345 Acres Fläche (etwa 1,4 Quadratkilometer) innerhalb des Reno Technology Park sind Apple vorbehalten.

Die ersten Gebäude errichtete Apple in Reno vor etwa eineinhalb Jahren. Eines der Ziele war die Einrichtung möglichst energieeffizienter und umweltfreundlicher Rahmenbedingungen in der Anlage am Rande der Wüste. Eingeschlagene Wege beinhalten Regenwasserleitungen, fortschrittliche Wasserkühlungssysteme und eine Partnerschaft mit NV Energy, das in der Nähe mehrere Solaranlagen betreibt, und die Option auf eine Erweiterung dieser Solaranlagen. Neben der Sonne setzt Apple auch auf geothermale Energie zur Stromerzeugung.


Die zunehmende Bedeutung der iCloud in Apples Unternehmensstrategie äußert sich nicht nur in der Ausweitung der Serverkapazität, sondern auch in den Bemühungen um eine Verbesserung der Technologie. Zu diesem Zweck übernahm Apple jüngst zwei kleinere Unternehmen, die sich auf Datenbanktechnologien spezialisiert hatten: FoundationDB und Acunu.
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Apple arbeitet mit Hochdruck an den Vorbereitungen zum Verkaufsstart der Apple Watch im April. Nach und nach kommen immer mehr Details ans Tageslicht bezüglich der Optionen, die Kunden beim Anprobieren und Kauf der Uhr in einem Apple Store haben. Neu aufgetauchte Dokumente für Apple-Store-Mitarbeiter zeigen jetzt, dass Kunden ihr gewünschtes Apple-Watch-Modell auf jeden Fall via Internet reservieren müssen, bevor sie es im Apple Store kaufen können – Spontankäufe sind erstmal ausgeschlossen.

Wenn ein Kunde sich doch erst im Store dazu entschließt, eine bestimmte Apple Watch zu kaufen, sind die Mitarbeiter dazu angewiesen, dem Interessenten zunächst eine Anprobe zu ermöglichen und ihm anschließend dabei zu helfen, die Uhr online über die Apple-Store-App zu bestellen – wobei die Lieferzeit noch nicht bekannt ist. Apple setzt wohl wegen geringer Vorräte in den ersten Verkaufswochen und -monaten auf das Reservierverfahren. Es ist noch nicht bekannt, ab wann Apple ebenfalls Spontankäufe anbietet.

Weiterlesen: Privilegien für Kunden der goldenen Apple Watch, Online-Videokonferenzen zur Beratung
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Der Medien-Player VLC liegt für iOS mittlerweile in Version 2.5 vor und bietet damit zahlreiche Neuerungen zur Wiedergabe von Audio und Video, insbesondere bei der Anbindung von Netzwerk-Diensten. (Zur App: ) So lassen sich in der neuen Version iCloud Drive, box und OneDrive als externe Medienspeicher nutzen. Weiterhin wurde aber auch Media-Streaming zwischen mehreren iOS-Geräten im lokalen WiFi-Netzwerk integriert. Auch verbesserte Unterstützung des Medienservers Plex wird geboten.

Andere Neuerungen betreffen die Benutzerführung und Wiedergabe. So lässt sich beispielsweise während der Wiedergabe die Orientierung und Steuerung sperren. Ebenfalls stehen ein 10-Band-Equalizer, Kapitel und Titel sowie ein Timer zur Beendigung der Wiedergabe zur Verfügung. Aufgrund besonderer Lizenzregelungen werden die Audio-Codecs Dolby AC-3 und TrueHD/MLP nicht unterstützt.


VLC benötigt mindestens iOS 6.1 und ist kostenlos. Als Open-Source-Projekt ist für die iOS-App auch der Quelltext erhältlich - bestehend aus App, MediaLibraryKit und MobileVLCKit. Das VLC-Team sucht zugleich nach tatkräftiger Unterstützung durch interessierte Entwickler, um die iOS-App weiter zu verbessern.
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„Etwas sehr Gefährliches geschieht in Bundesstaaten im ganzen Land.“ Mit diesen Worten leitet Tim Cook am Sonntag seinen Leitartikel in der Washington Post ein, mit dem er gegen jüngste Gesetze in verschiedenen US-Bundesstaaten Stellung bezieht. Diese würden Diskriminierung von Minderheiten unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit den Boden bereiten.

Auslöser war der „Religious Freedom Restoration Act“ in Indiana. Künftig können sich Geschäfte in der Republikaner-Hochburg auf die Religionsfreiheit berufen, wenn sie wegen Diskriminierung angeklagt werden. Im Umkehrschluss bedeutet das: Eigentlich strafbare Ungleichbehandlung von Menschen - zum Beispiel keine Bedienung von Homosexuellen - wird nicht mehr geahndet. Bereits am Freitag twitterte Cook die Aufforderung an den Gouverneur von Arkansas, ein sinngleiches Gesetz in seinem Bundesstaat mit einem Veto zu verhindern. Dies ist nicht geschehen; also sah sich Cook zu einem ausführlicheren Artikel in der großen und einflussreichen US-Zeitung genötigt.

Hier klagt Cook nicht nur über die beiden jüngsten Gesetze in Indiana und Arkansas. Auch ein Gesetz aus Texas, nach dem Geistliche Abschläge in Gehalt und Altersversorgung befürchten müssen, wenn sie ein homosexuelles Paar trauen, erhält stellvertretend für „fast 100 Gesetze zur Verankerung von Diskriminierung“ deutliche Kritik.

Cook sieht in der stärker werdenden Gegenbewegung in den USA gegen Liberalisierung, Toleranz und Weltoffenheit nicht nur einen Widerspruch gegen die Grundsätze der Vereinigten Staaten, sondern auch eine Gefahr für die amerikanische Wirtschaft. Dagegen setzt Cook klare Worte: „Apple ist offen. Offen für jeden, unabhängig woher man kommt, wie man aussieht, woran man glaubt oder wen man liebt. Egal, was Gesetze in Indiana oder Arkansas erlauben mögen, wir werden Diskriminierung niemals tolerieren.
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In der neuesten Beta-Version des kommenden iOS 8.3 ist eine Änderung zu bemerken, die alle Twitter-Nutzer betrifft. Offenbar wird die mit iOS 5 eingeführte Twitter-Integration von Apple gestrichen. Ein Grund dafür sind offenbar die neuen Schnittstellen von iOS 8, die eine flexiblere Unterstützung von Social Networks erlauben. Sofern Twitter hier eine Umstellung an der hauseigenen App vornimmt, können Nutzer auch weiterhin Twitter systemweit verwenden. Lediglich die Art und Weise der Integration würde sich unterscheiden.

Darüber hinaus hätte die Umstellung auch Vorteile, denn mittlerweile unterstützt Twitter in der iOS-App auch Tweets mit Foto-Galerien, animierte GIF-Bilder und sogar Video-Clips. All dies konnte mit der von Apple bereitgestellten Twitter-Funktion allerdings nicht genutzt werden. Für Nutzer alternativer Twitter-Apps könnte die Umstellung allerdings auch einen Nachteil mitbringen. Sofern es hier kein App-Update gibt, muss zukünftig auch die offizielle Twitter-App installiert sein.
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Samstag, 28. März 2015


Um es kurz zu machen: Diese Woche war es ziemlich ruhig an der Neuheitenfront. Inzwischen sind aber gleich mehrere Testgeräte in der Redaktion eingetroffen, so dass für die nächsten Wochen auch wieder ausführliche Praxistests anstehen. Kleine Vorschau: Nächste Woche finden Sie in der REWIND einen Bericht zur neuen LaCie Rugged RAID Mobilfestplatte mit Thunderbolt und USB 3.0. Weiterhin in der Vorbereitung ist ein Bericht zum brandneuen Panasonic Bluetooth-Kopfhörer BTD5 und der Test einer äußerst edlen und technisch leckeren DAC/Vorstufe plus Endstufe von Lindemann Audio namens musicbook.

In dieser Ausgabe möchte ich Ihr besonderes Augenmerk auf den neuen Kopfhörer PM-3 von Oppo lenken, der technisch mit seinem magnetostatischen Antriebsprinzip deutlich aus der Masse der Angebote hervorsticht.


Die Produkthighlights der Woche:

  • reflecta DigiMicroscope WiFi: Für den Forscher in Dir
  • Sony: Ein Sack voller Bluetooth-Lautsprecher
  • Nissin: Kostengünstiges Drahtlos-Blitzsystem (Shop: )
  • Metz: Gutes Licht für Selfies (Shop: )
  • Oppo: Magnetostatischer Kopfhörer für daheim und unterwegs

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Weitere Schlagzeilen

Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,3%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,1%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,4%
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