Eigentlich hatte die Deutsche Bahn angepeilt, im Jahr 2016 kostenfreies WLAN für alle Zuggäste eines Intercity-Express (ICE) zur Verfügung zu stellen. Vorstand Berthold Huber relativierte dieses Zieldatum nun aber in der jüngsten Stellungnahme gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Zwar erwartet er, dass die notwendige Technik rechtzeitig zur Verfügung stehe, aber dass 2016 jedes Fahrzeug ausgerüstet sein werde, könne er nicht versprechen.

Weiterlesen: WLAN auch für die 2. Klasse
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CloudKit ist diejenige Schnittstelle, mit der Dritthersteller ihre Anwendungen mit iCloud-Funktionalität ausstatten können. Jetzt hat Apple die Funktionalität dieser API erweitert: CloudKit akzeptiert nun einen Server-to-Server-Schlüssel, mit dem Lese- und Schreibbefehle für iCloud-Daten in der öffentlichen Datenbank von anderen Servern aus möglich werden. Einmal implementiert, können die Nutzer entsprechender Dritthersteller-Apps nicht nur über die iOS- oder Mac-App, sondern auch über Web-Anwendungen auf ihre iCloud-Daten zugreifen und sie verändern.

Weiterlesen: CloudKit für Web-Anwendungen
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In dem Rechtsstreit mit der VirnetX Holding Corporation ist Apple vergangene Woche zu Schadensersatzzahlungen von 625 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Wie es nicht anders zu erwarten war, geht Apple jetzt juristisch gegen dieses Urteil vor: Der Konzern hat beantragt, die Ungültigkeit des Verfahrens festzustellen. In ihrer Schlussbemerkung hätten die VirnetX-Anwälte unter fadenscheiniger Beweislage die Aussagen von Apple-Zeugen willentlich missinterpretiert.

Weiterlesen: VirnetX gegen Apple
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Mit dem Wechsel auf iOS 9 waren für zahlreiche Besitzer neuerer iPhones auf der ganzen Welt die Tage ihres Smartphones gezählt - plötzlich zeigte das Display nur noch einen ominösen »Fehler 53« an und das Gerät war tot. Wie sich bald herausstellte, erscheint der Fehler bei solchen Geräten, deren Home-Button in der Vergangenheit von nicht-autorisierten Händlern repariert wurde. Apple bestätigte jetzt, dass der Fehler 53 das Smartphone aus Sicherheitsgründen lahmlege, da in diesem Fall der Fingerabdrucksensors Touch ID mitbetroffen sei. Viele Nutzer aber sind empört.

Weiterlesen: Fehler 53 legt das iPhone lahm
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Wie aus asiatischen Zulieferkreisen gemeldet wird, plant Apple beim iPhone 5se analog zum iPhone 6s ebenfalls vier Farboptionen. Zusätzlich zu den vom iPhone 5s bekannten Gold, Silber und Spacegrau wird es demnach auch eine Variante in Roségold geben. Das Rosa wird daher nicht so knallig wie beim iPod touch ausfallen, sondern ein dezentes Rosé wie bei der Apple Watch und dem iPhone 6s.

Weiterlesen: Auch das iPad Air 3 in Roségold, beim MacBook 12" ungewiss
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Stürmisch und regnerisch präsentiert sich der heutige Rosenmontag, sodass manch Fastnachter doch lieber in Innenräumen feiert. Zum Feiern zu Hause sind Bluetooth-Lautsprecher sehr nützlich, welche es heute den ganzen Tag von der Firma Anker stark reduziert als Angebot des Tages auf Amazon gibt. Außerdem umfasst die Liste der Blitzangebote, die im Laufe des heutigen Tages für jeweils begrenzte Zeit freigeschaltet werden, auch diesmal wieder attraktives Zubehör für Mac und iOS-Geräte - vom Bildschirm über Powerbanks, USB-Sticks und Bluetooth-Tastaturen bis hin zu verschiedenen Kabelausführungen und umfangreichem Netzwerkzubehör.

Wie immer starten alle 30 Minuten neue Rabattaktionen. Mitglieder von Amazon Prime haben eine halbe Stunde früher Zugriffsrechte. Angebotslänge und Rabatthöhe unterscheiden sich von Produkt zu Produkt, doch sind Preisreduzierungen von 10 bis 50 Prozent üblich, ab und zu auch höher.

Zur Liste der Top-Zubehörartikel an diesem Montag
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Momentan nur unternehmensintern ruft Apple einige fehlerhafte Grafikkarten des aktuellen Mac Pro zurück. Die betroffenen Karten sollen im Zeitraum von Februar bis April verbaut worden sein und verschiedenste Probleme verursachen. Hierzu zählen Bildstörungen oder gar -ausfälle, Systeminstabilität, einfrierende Bilder sowie Neustarts und Abschaltungsvorgänge. Betroffen sind sowohl die AMD FirePro D500 als auch AMD FirePro D700. Dagegen sind Apple derartige Probleme bei der AMD FirePro D300 nicht bekannt, weswegen diese vom stillen Rückruf ausgeschlossen sind.

Weiterlesen: Details zum Rückruf, Hinweis auf ähnliches Programm für MacBook Pro
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Sonntag, 7. Februar 2016


Momentan überschlagen sich die Gerüchte mal wieder mit Vermutungen darüber, was Apple als nächstes alles bringen wird – oder könnte. iPhone 7 mit Doppelkamera, oder mit nicht mehr überstehendem Objektiv, eventuell mit weniger störenden Antennenstreifen, vielleicht ohne 3,5-mm-Kopfhörerbuchse, mit "3D Touch ID"-Homebutton, oder auch eine 4"-Version … Und das sind nur die Vermutungen zum iPhone. Dann stünde da noch ein neuer Mac Pro im Raum, neue MacBooks sowieso, das iPad Air 3 natürlich, eventuell eine komplett neue Apple Watch 2 oder vielleicht doch nur neue Designs oder Armbänder – und so weiter, und so fort.


Am Ende wird sich sicherlich das eine oder andere Gerücht bewahrheiten, aber alle zusammen vermutlich nicht. Und genau da ist das Problem: Jedes einzelne dieser Gerüchte schürt Hoffnungen, die am Ende unmöglich alle erfüllt werden können. Und dann ist das Geschrei wieder groß. Darum rate ich dazu, JEDES Gerücht, egal wie realistisch und "logisch" es erscheinen mag, erstmal nur als das anzusehen, was es letztendlich ist: reine Spekulation. Lieber sämtliche Erwartungen auf einem niedrigen Level halten! Das erspart so manche Enttäuschung.

Bis zu den nächsten großen Apple-Neuvorstellungen dürfte es sowieso noch ein paar Wochen dauern. Da bleibt genügend Zeit, sich erstmal mit anderen, ganz offiziell vorgestellten Technikneuheiten zu befassen. – Here we go!


Die Produkthighlights der Woche:

  • Kurztest: beyerdynamic T 5 p geschlossener High End Kopfhörer
  • Canon EOS-1D X Mark II: Kameradinosaurier mit Frischzellenkur
  • Sony A6300: Spiegellose APS-C Systemkamera mit innovativen Features

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Samstag, 6. Februar 2016

Die Kunst zu streamen

In der vergangenen Woche habe ich die All-In-One Streaming-Lautsprecher Pulse Mini von Bluesound ausführlich besprochen. Die Lautsprecher der Kanadier haben sich als gelungene All-In-One-Lösung für all diejenigen entpuppt, die mit möglichst geringem Aufwand an Hardware und Verkabelung in die Welt vernetzter Audiosysteme einsteigen wollen. Wer jedoch schon eine Musikanlage in irgendeiner Form besitzt – und das sind die meisten deutschen Haushalte – der benötigt solche Lautsprecher vielleicht gar nicht und möchte stattdessen lieber eine Lösung, um seine vorhandene HiFi-Anlage fit für das moderne Streaming-Zeitalter zu machen. Für diesen Zweck gibt es Streaming-Player, oder Streaming Bridges, wie Auralic es nennt.


Weiterlesen… Vorstellung Bluesound Node 2
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Freitag, 5. Februar 2016

In schöner Regelmäßigkeit verkündeten in den letzten Monaten immer neue Kreditinstitute im angelsächsischen Raum, dass auch sie jetzt Apples bargeldlosen Bezahldienst Apple Pay unterstützen werden. Jetzt wurde die Grenze von 1.000 Emittenten überschritten, von deren Kreditkarten mittels des NFC-Chip in neueren iOS-Geräten Zahlungen möglich sind. Zu einem Bezahlvorgang gehört neben Kunde und Kreditinstitut allerdings noch eine dritte Seite, das verkaufende Geschäft. Auf dieser Seite hat Apple Pay noch Nachholbedarf. Auch geographisch muss der Dienst noch vorwärts kommen - in Kontinentaleuropa etwa ist er noch nicht verfügbar.

Weiterlesen: Viele Banken, weniger Geschäfte, noch weniger Staaten
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Die von der Omni Group entwickelte Projektverwaltung OmniPlan ist als universelle App für iPhone und iPad in Version 3 erschienen (zur App: ). Zu den Neuerungen zählt ein neues Netzwerkdiagramm, in dem einzelne Projektbestandteile durch ihre Abhängigkeiten miteinander verknüpft sind. Entsprechend lässt sich nun auch definieren, ob für die Lösung von Aufgaben mehrere Ressourcen gleichzeitig verfügbar sein müssen. Außerdem können Nutzer zu einzelnen Bereichen den Prozentwert abgeschlossener Aufgaben abrufen und - sollte es mal nicht nach Plan laufen - einzelne Aufgaben schneller umplanen.

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Bildbearbeitung und Spiele stehen bei den besten Sonderangeboten dieser Woche hoch im Kurs. Mit dem 15 Euro günstigeren Aurora HDR lassen sich beispielsweise beeindruckende HDR-Fotos mit hohem Dynamikumfang erstellen. Passend zum Fasching und Karneval können Groß und Klein aber auch mit Chomp kreative und lustige Bilder und Videos erschaffen. Die weitere App-Auswahl umfasst in dieser Woche unter anderem diverse Adventure-Spiele, eine Remote-App für den VLC Media Player sowie die Typografie-App Over. Teilweise sind die Apps kurzzeitig gratis.

Weiterlesen: Alle Sonderangebote im Überblick
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Vergangenen Donnerstag hatte Apple in einer Rundmail mit dem Betreff „Wichtiger Hinweis“ auf eine freiwillige Rückrufaktion für Netzteilstecker aufmerksam gemacht, die in den Jahren 2003 bis 2015 im Zubehör von Apple-Produkten wie etwa MacBooks ausgeliefert wurden. In seltenen Fällen- Apple spricht von insgesamt zwölf - konnten die Stifte abbrechen und zu Stromschlägen führen. Die neuen Stecker weisen abgerundete Kontakte auf den Stiften auf. Diese verhindern, dass der Stecker beim Herausziehen aus der Steckdose hängen bleibt.

Weiterlesen: Problem war Übergang von Metallkontakt zum Steckerstift; zu den Bildern
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Der Autobauer Tesla hat das selbsterklärte Ziel, möglichst schnell selbstfahrende Fahrzeuge zu entwickeln. Vor einem Monat stellte der Konzern für den Oberklassewagen Model S ein System-Update vor, mit dem zumindest das Ein- und Ausparken aus einer Garage ohne Fahrer, sondern einfach per App auf dem iPhone funktioniert. Jetzt hat der unabhängige Entwickler und Tesla-Fan Allen Wong nachgezogen: Seine App portiert diese Funktion auf die Apple Watch und umgeht ihm zufolge sogar die Entfernungsbegrenzung von 12 Metern.

Weiterlesen: Videos zum automatischen Ein- und Ausparken per App
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Der amerikanische Kaffeehausbetreiber Starbucks hat die App „Starbucks Deutschland“ aktualisiert und ermöglicht den Kunden erstmals die Bezahlung per Apple Watch durch einen einfachen Scanvorgang. Voraussetzung dafür ist die Registrierung der Starbucks Card, die fortan in die Wallet-App des iPhones integriert ist und auf die von der Apple-Uhr aus zugegriffen werden kann. Die Karte lässt sich auch über die App aufladen. Mit diversen Bonusprogrammen wie etwa kostenlosen Getränken nach einer gewissen Anzahl von Zahlungsvorgängen möchte Starbucks den Kunden nicht nur das Heißgetränk, sondern auch die elektronische Zahlung schmackhaft machen.

Neben diesem Hauptfeature umfasst „Starbucks Deutschland“ in Version 1.2 nun auch Funktionen für 3D Touch, von denen Besitzer eines iPhone 6s oder 6s Plus profitieren können. Neben dem Bezahlen hat die App vor allem den Zweck, Starbucks-Filialen auf der integrierten Karte zu finden, das Guthaben der Starbucks Card einzusehen, bzw. aufzuladen oder die bisherigen Transaktionen zu überblicken. Die App benötigt mindestens iOS 7.0 und benötigt 19,3 MB freien Speicher.

Weiterführende Links:
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Welche Displaygröße wünschen Sie sich für Ihr kommendes iPhone?

  • 5,5" oder größer14,9%
  • 4,7" oder etwas größer31,7%
  • Mehr als 4", weniger als 4,7"19,4%
  • 4" wie bei iPhone 5/5s29,1%
  • 3,5" wie bei den ersten iPhones4,1%
  • Weniger als 3,5", also ein Mini-iPhone0,9%
780 Stimmen25.01.16 - 08.02.16
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