Bild zur News "Telekom bietet iPad Air 2 ab 79 Euro an"Nicht nur Handys, auch Tablets lassen sich bei einigen Mobilfunkanbietern zu subventionierten Preisen erwerben - vorausgesetzt natürlich immer, man schließt einen Vertrag ab. Seite heute bietet die Telekom das iPad Air 2 an. Im hochwertigsten Tarif für 35,96 Euro monatlich kostet ein iPad Air 2 mit 16 GB Speicherkapazität 79,95 Euro, die Variante mit 128 GB liegt bei 249,95 Euro. Geboten werden dafür 5 GB Inklusivvolumen mit bis zu 150 MBit/s LTE.

Im Tarif "Data Comfort S Premium" für 24,95 Euro monatlich bezahlt man für ein iPad Air 2 mit 16 GB einmalig 299,95 Euro, für die Version mit 128 GB sind es 499,95 Euro. Der Tarif bietet 1 GB Inklusivvolumen bei bis zu 16 MBit/s. Für 29,95 Euro gibt es 2 GB Inklusivvolumen, 50 MBit/s Geschwindigkeit und ein iPad Air 2 für 219,95 Euro.
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Die jüngsten Apple-Betriebssysteme OS X 10.10 Yosemite und iOS 8 zeigen eine deutliche Marschrichtung der Entwicklung: die Konvergenz der Systeme. Die Unterschiede zwischen Mobil- und Mac-Betriebssystem sollten kleiner werden, die Gesamtheit aller Apple-Hardware zu einem großen Apple-Device verschmelzen.

Keines der neuen Features verschreibt sich diesem Ziel so direkt wie Continuity. Seit der Veröffentlichung der neuesten Systeme sind aber immer wieder Fragen aufgetaucht über Begrifflichkeit, Funktionsweise, Einrichtung und Hardware-Voraussetzungen. MacTechNews.de gibt die Antworten.

Weiterlesen: Begriffe, Funktionalität, Einrichtung, Hardware-Voraussetzung
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Bild zur News "Apple und insolventer Saphirglaszulieferer einigen sich auf Trennung"Als ein „freundschaftliches Auseinandergehen“ beschrieb der Anwalt von GT Advanced Technologies das Arrangement mit Apple. Darin beenden Apple und der Zulieferer von Saphirglas ihren Disput im Rahmen des überraschenden Insolvenzverfahrens von GTAT und gleichzeitig die geschäftlichen Beziehungen.

Zu den Bedingungen der Einigung gehört einem Fortune-Reporter zufolge der Verkauf von 2000 Brennöfen durch GTAT und die Befriedigung der 439 Millionen US-Dollar Forderungen von Apple durch den Erlös. Die Brennöfen werden nicht direkt an Apple verkauft.

Die neunstelligen Schulden entstanden im Zuge der Finanzierung einer gemeinsamen Fabrik in Arizona durch Apple; die einbehaltene Rate der insgesamt 570 Millionen zugesagten Dollar löste Anfang des Monats die Krise des Saphirglaszulieferers aus, der sich in Folge dessen auf Kapitel 11 des amerikanischen Insolvenzrechtes berief und Schutz vor Gläubigern beantragte. Apple wird die Fabrik vermutlich unabhängig von GTAT weiter betreiben. Die Geschäftsbeziehungen mit GTAT sind beendet.

Mit der Einigung verhindert Apple die Veröffentlichung von Dokumenten im Zuge des Insolvenzverfahrens, die aufdecken sollen, wie es zur Zahlungsunfähigkeit von GTAT kam, und gleichzeitig aufzeigen könnten, wie Apple Verträge aushandelt und welche Absichten das Unternehmen mit diesem Werkstoff in Zukunft haben könnte.
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Bild zur News "Apple Maps Connect erlaubt bald Eintragung von Geschäftsadressen"Apple hat mit Maps Connect einen neuen Dienst online gestellt, auf dem Unternehmen ihre Geschäftsadresse in den Apple-Karten eintragen sowie Fotos der Räumlichkeiten hinterlegen können. Zu den weiteren Informationen, die übermittelbar sind, gehören Webseiten, Telefonnummern und natürlich Öffnungszeiten. Momentan ist der Dienst allerdings noch nicht in Deutschland verfügbar. Interessierte Nutzer können sich aber bereits registrieren lassen, um informiert zu werden, wenn das Angebot auch hierzulande zur Verfügung steht.

Apple Maps Connect präsentiert sich wie alle aktuellen Webseiten von Apple im Stil von iOS 8 und ist entsprechend für die Multitouch-Bedienung optimiert. Die Authentifizierung der eingetragenen Geschäftsadresse erfolgt Berichten zufolge mittels automatisiertem Telefonanruf. Den beim Anruf durchgegebenen Code müssen Nutzer als Bestätigung in Apple Maps Connect eingeben.

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Bild zur News "Lobbyarbeit: Apple investiert deutlich weniger als Google und Facebook"Insbesondere in den USA nehmen Unternehmen viel Geld für Lobbyarbeit in die Hand, um sich Gehör zu verschaffen und politische Entscheidungen in die gewünschten Bahnen zu lenken. Zwischen Juli und September gab Apple dafür 1,01 Millionen US-Dollar aus und bewarb insgesamt 39 Themen – darunter Themen wie Datenschutz, Auswertung von Gesundheitsdaten (HealthKit und Apple Watch),Vertrieb von E-Books und sicheres Fahren im Zusammenhang mit CarPlay. Das gab das Unternehmen aus Cupertino am Montag bekannt.

Weitere Bereiche drehen sich um eine Reform des nationalen und internationalen Steuergesetzes für Unternehmen; in der EU geriet Apple vor kurzem in die Schlagzeilen wegen eines mutmaßlich illegalen Steuerdeals mit Irland.

Gegenüber anderen Technik-Giganten des Silicon Valley sind die Lobbyausgaben von Apple aber vergleichsweise niedrig. Im gleichen Zeitraum (3. Quartal 2014) investierte Google fast das Vierfache (3,94 Millionen US-Dollar). Facebook zahlte 2,54 Millionen US-Dollar; Microsoft gab 1,66 Millionen US-Dollar aus.

Trotz des immer noch niedrigeren Werts als bei den Konkurrenten hat Apple die Lobby-Ausgaben gegenüber den vergangenen Jahren gesteigert. Noch 2009 betrugen Apples komplette Jahresausgaben für US-Lobbyarbeit gerade einmal 1,5 Millionen US-Dollar, 2012 waren es 1,97 Millionen US-Dollar.
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Bild zur News "iPad Air 2 schnellstes Tablet dank Triple-Core A8X"Wie aus ersten Benchmarks zum neuen iPad Air 2 hervorgeht, kommt beim verbauten A8X die neue A8-Architektur mit insgesamt drei CPU-Kernen zum Einsatz. Die Kerne sind jeweils mit 1,5 GHz getaktet und können auf 2 GB RAM zurückgreifen. Erstmals setzt Apple damit in einem iOS-Gerät auf mehr als zwei Prozessor-Kerne und mehr als 1 GB RAM. Der A8-Prozessor in iPhone 6 und iPhone 6 Plus verfügt hingegen nur über zwei Kerne und 1 GB RAM.

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In den Benchmarks ist das iPad Air 2 das bislang schnellste iOS-Gerät und erreicht im Geekbench 4.477 Punkte mit allen Kernen sowie 1.812 mit einem Kern. Mit deutlichem Abstand dahinter folgt das iPhone 6 mit 2.879 Punkten bei allen Kernen und 1.609 Punkten bei einem Kern. Im Vergleich mit der Konkurrenz aus dem Android-Lager braucht sich das iPad Air 2 auch nicht verstecken und ist aktuell das schnellste Tablet mit ARM-Prozessor auf dem Markt.

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Laut Apple soll sich die höhere Leistung im Vergleich zum bisherigen iPad Air nicht negativ auf die Akku-Laufleistung auswirken. Auch mit dem iPad Air 2 lassen sich demnach bis zu 10 Stunden Videos anschauen, Musik hören und im Internet surfen.
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Bild zur News "Tests und Erfahrungen zum neuen iPad Air 2 und iPad mini 3"Offiziell werden die neuen iPads erst übermorgen an die Kunden gebracht, ausgesuchte Tester konnten aber jetzt bereits einen genaueren Blick darauf werfen. Erste Benchmarktests bestätigen, dass Apple mit dem iPad Air 2 das schnellste Tablet auf dem Markt anbietet - im Vergleich zum iPad Air stiegen Rechen- und Grafikleistung erneut. Angesichts der ohnehin schon sehr guten Werte des iPad Air betont Re/code hingegen, bei der normalen Bedienung kaum noch Unterschiede ausfindig machen zu können. Das iPad Air 2 fühle sich zwar noch ein bisschen flüssiger an, ansonsten könne man aber kaum feststellen, ob nun ein iPad Air oder ein iPad Air 2 bedient wird. Auch die Reduzierung von Gewicht und Bauhöhe falle nur in geringem Maße auf.

Das Wall Street Journal ist vom Display mit Antirefelxions-Beschichtung angetan. Lediglich mit dem ausschließlich als E-Reader konzipierten Kindle Paperwhite lasse sich bei direkter Sonneneinstrahlung noch besser lesen, Samsung Galaxy Tab S sowie Amazons Fire HDX werden hingegen geschlagen. Spürbare Qualitätssteigerung biete zudem die neue Kamera, die aufgrund des Blitzes jetzt auch in Situationen mit schlechter Beleuchtung besser zurecht komme.

Die New York Times bescheinigt dem iPad Air 2 ausreichend Leistung, um als "zweiter Hauptcomputer" fungieren zu können - selbst bei anspruchsvollen Spielen sowie Medienbearbeitung. Den Kaufpreis sei das iPad Air 2 auf jeden Fall wert. Ähnlich sieht es Endgagdet. Apple habe beim iPad Air 2 das richtige getan, um die Baureihe frisch zu halten. Die zusätzliche Rechenleistung befördere es an die Spitze aller hochwertiger Tablets.

Weniger begeistert sind die Tester vom iPad mini 3 - verständlich, denn bis auf Touch ID erhält die dritte Generation des iPad mini so gut wie nichts Neues. Apple blieb beim A7-Prozessor und orientierte sich weitgehend am vorherigen Modell. Engadget stellt sich die Frage, was wohl Apples Strategie mit der Baureihe ist und ob Kunden wirklich nur aufgrund des Fingersensors 100 Dollar Aufpreis bezahlen. The Verge zeigt sich weniger mit dem iPad mini 3, als mit dem gesamten Markt kleinerer Tablets enttäuscht. Es gebe einfach so gut wie keine Top-Modelle, wenn weniger als 10" Display-Diagonale gewünscht seien.
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Dienstag, 21. Oktober 2014

Bild zur News "Apples Quartalsergebnis begeistert Marktbeobachter"Apples gestern verkündetes Quartalsergebnis gestaltete sich besser, als es die meisten Marktbeobachter prognostiziert hatten. Dementsprechend begeistert fallen auch die Reaktionen der Wall Street aus. Besonders beeindruckt zeigt man sich von den stabil hohen Margen, die im abgelaufenen Quartal sogar noch stiegen. Beim iPhone herrscht Konsens, dass die Verkaufszahlen diesmal besonders lang auf hohem Niveau verharren werden, bevor es gegen Ende des Produktzyklus zu einem Abflauen der Nachfrage kommt. Gene Munster von Piper Jaffray erhöht das Kursziel der Aktie daher auf 120 Dollar - nicht nur das iPhone, auch die Apple Watch hält er für ein wichtiges Zugpferd.

Amit Daryanani von RBC Capital Markets sowie Steven Milunovich von UBS stoßen ins selbe Horn: Der Kauf der Apple-Aktie sei derzeit zu empfehlen, Apple habe sehr gute Daten sowie einen stabilen Ausblick vorgelegt. Lediglich Maynard Um von Wells Fargo Securities stimmt etwas vorsichtigere Töne an, denn immerhin fielen die iPad-Verkäufe schwächer als erwartet aus und der durchschnittliche Verkaufspreis im Mac-Bereich sank.

Bei einem Umsatz von 42,1 Milliarden Dollar erzielte Apple im abgelaufenen Quartal einen Gewinn von 8,5 Milliarden Dollar. Apple verkaufte 5,5 Millionen Macs, 39,2 Millionen iPhones sowie 12,3 Millionen iPads. Außerdem setzte Apple 2,6 Millionen iPods ab. Der Umsatz im Weihnachtsquartal soll laut Apples Prognose sogar bei bis zu 66 Milliarden Dollar liegen.
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Bild zur News "Versteckte Funktionen in OS X Yosemite"Besonders auffällig am neuen Mac-Betriebsystem OS X Yosemite (10.10) ist das an iOS 7 bzw. 8 angepasste Design, welches zusammen mit Features wie Handoff und Continuity ein noch stärkeres Zusammenrücken von Mac- und iOS-Sparte unterstreicht. In unserer zweiteiligen Artikelserie über Yosemite sind wir bereits ausführlich auf Design und Funktionen eingegangen.

Allerdings hat Apple auch eine Reihe von versteckten Features eingebaut, die den ein oder anderen Nutzer interessieren könnten. Daher stellen wir hier die interessantesten Funktionen und Einstellungen von Yosemite vor, die sich dem Nutzer erst bei genauerem Hinsehen erschließen.
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Bild zur News "China versucht iCloud-Daten abzugreifen"Verschiedenen Berichten zufolge versuchen Behörden in der Volksrepublik China, an die Daten von iCloud-Nutzern durch einen sogenannten Man-in-the-Middle-Angriff zu gelangen. Wer also gerade den Urlaub in China verbringt, sollte Fehlermeldungen wegen falscher Zertifikate besonders ernst nehmen.

Den Berichten nach schmuggelt das staatliche Firewall-System ein SSL/TLS-Zertifikat ein, was von den meisten Browsern und Geräten als Fälschung erkannt wird. Um auf iCloud zugreifen zu können, ist wie so oft in China ein VPN (Virtual Private Network) notwendig.

Fehlermeldungen sollten in jedem Fall nicht ignoriert werden, da ansonsten Apple-ID und Kennwort in die falschen Hände gelangen können. Falls man die Fehlermeldung doch weggeklickt hat, ist die Aktivierung der zweistufigen Anmeldung sowie eine Änderung des Kennworts zu empfehlen.
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Bild zur News "6-mal mehr iPhone 6 verkauft als iPhone 6 Plus"Das iPhone 6 setzt sich deutlich schneller durch als seinerzeit das iPhone 5s: Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie der Marktanalyse-Plattform Localytics über den iPhone-Geräteanteil der verschiedenen Generationen. Demnach betrage der Anteil des iPhone 6 nur einen Monat nach dessen Verkaufsstart bereits 6% - zur gleichen Zeit im Vorjahr hielt das iPhone 5s lediglich 3%. Der Anteil des großen iPhone 6 Plus beläuft sich bisher nur auf 1%, also einem Sechstel des „kleinen Bruders“. Am weitesten ist inzwischen das iPhone 5s verbreitet (27%), knapp gefolgt vom iPhone 5 (25%). Das iPhone 5c liegt mit 9% noch deutlich hinter dem bereits 3 Jahren alten Modell 4s (18%).

Interessant sind die Ergebnisse des unterschiedlichen Nutzungsverhaltens auf iPhone 6 und 6 Plus. Denn sowohl die durchschnittliche Nutzungsdauer als auch die Zahl der gestarteten Apps liegen beim 6 Plus deutlich höher - ein Zeichen dafür, dass das iPhone mit dem 5,5 Zoll großen Bildschirm ähnlich einem Tablet verwendet wird.

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Gleichzeitig erhobene Daten über die Verbreitung der iPad-Generationen zeigen deutlich auf, dass Kunden iPads seltener durch neue ersetzen und somit länger nutzen als etwa iPhones. Es dominiert immer noch das inzwischen 3,5 Jahre alte iPad 2 (27%) vor dem ersten iPad mini (20%). Die bis gestern neuesten Geräte iPad Air und iPad mini Retina machen nur 14%, respektive 5% der genutzten iPads aus. Zum Zeitpunkt der Erhebung wurden iPad Air 2 und iPad mini 3 noch nicht verkauft. Auf der gestrigen Quartalskonferenz verkündete Cook eine gesunkene Zahl der iPad-Verkäufe gegenüber dem Vorjahr.
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Bild zur News "Neuer Retina iMac schneller als Mac Pro bei Single-Core-Anwendungen"Wo der neue Mac mini gestern noch damit überraschte, in einigen Bereichen langsamer als der zwei Jahre alte Vorgänger zu sein, gibt sich der neue iMac mit Retina-Display keine Blöße. In Geekbench schnitt der Retina iMac (3.5 GHz Core i5) erwartungsgemäß etwas besser ab als die 3,4-GHz-Variante aus dem Vorjahr. Das ist nicht überraschend, da beide Modelle mit Intels Haswell-Chip ausgestattet sind. Im Multi-Core-Bereich sind die Core-i7-iMacs etwa 20 Prozent schneller als die Varianten mit Core i5.

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Im Single-Core-Test kann sich der Retina iMac sogar gegen den Ende 2013 aktualisierten Mac Pro durchsetzen, hat dafür aber in allen Multi-Core-Bereichen das Nachsehen gegenüber dem Mac Pro. Der Tester geht allerdings davon aus, dass sich das bisher noch nicht geprüfte Retina-Modell mit dem leistungsstärksten Prozessor (4 GHz Core i7) sogar vor dem Mac Pro mit 4 Prozessor-Kernen platzieren wird – der Mac Pro mit 6 Kernen dürfte aber immer noch schneller sein.

Größere Performance-Sprünge sind erst nächstes Jahr mit Intels Broadwell-Plattform zu erwarten. Der von Apple letzte Woche präsentierte Retina iMac mit 5K-Display bietet eine Auflösung von 5120 x 2880 Pixeln und ist ab 2.599 EUR erhältlich.
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Bild zur News "Die Internet-Suche in Spotlight: Wie steht es um den Datenschutz?"Apple hat mit OS X 10.10 Yosemite auch die Funktionalität der Spotlight-Suche ausgebaut. Mit der integrierten Suche können nun sowohl Informationen auf dem heimischen Mac als auch im Internet gefunden werden. Dies hat allerdings auch Auswirkungen auf den Datenschutz, denn die Suche übermittelt bei jeder Eingabe auch Daten an Server im Netz, um die hilfreichsten Ergebnisse zu finden. Standardmäßig beinhaltet dies auch die Geo-Position des Macs. Dafür arbeitet Apple sowohl in iOS als auch OS X mit Microsoft und der Bing-Suchmaschine zusammen.

Nachdem Kritik an diesem intransparenten Verhalten aufkam, hat nun Apple gegenüber Medienvertretern eine Stellungnahme abgegeben: Demnach können Nutzer in den Systemeinstellungen zu Spotlight die Weitergabe dieser Daten unterbinden, indem sie das Häkchen sowohl bei "Spotlight-Vorschläge" als auch "Bing Websuchen" entfernen. Damit auch Safari bei der integrierten Spotlight-Suche keine Daten übermittelt, ist allerdings auch noch ein Ausflug in die Safari-Einstellungen nach dessen Start erforderlich. Hier muss unter Suchen das Häkchen von "Spotlight-Vorschläge einbeziehen" entfernt werden.

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Darüber hinaus hat Apple auch ein Sicherheitsdokument auf Englisch veröffentlicht, um die Funktionsweise der Internet-Suche von Spotlight näher zu beleuchten, die sowohl in iOS 8 als auch OS X 10.10 Yosemite zu finden ist. Hierbei weist Apple unter anderem darauf hin, dass Daten verschlüsselt über HTTPS (SSL/TLS) auf die Apple-Server gelangen. Apple-Server speichern Anfragen bis zu 24 Monate und deren Internet-Treffer bis zu 18 Monate lang. Gegebenenfalls werden Anfragen auch anonymisiert und verschlüsselt an Drittanbieter wie Microsoft und Wikipedia weitergeleitet, dort aber nicht gespeichert.
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Bild zur News "Bald nur noch 64-Bit-fähige Apps im App Store"Apple verkündete gestern Abend über das Entwicklerportal, dass das Unternehmen vom 1. Februar 2015 an nur noch neue Apps im Store akzeptiert, die 64-Bit-Unterstützung bieten und mit dem Software Development Kit von iOS 8 erstellt wurden. Apple unterzieht seit jeher jede eingesandte App von Drittherstellern einer Überprüfung und behält sich das Entscheidungsrecht vor, eine App freizugeben oder nicht.

Der erste iPhone-Prozessor mit 64-Bit-Architektur war der A7-Chip im iPhone 5s, dessen Marktstart vor einem Jahr stattfand. Ältere Prozessoren sind unter den aktuellen iOS-Geräten nur noch im iPhone 5c (A6), dem ersten iPad mini (A5) und dem iPod touch (A5) zu finden. Die Vorgabe der 64-Bit-Unterstützung im App Store kommt daher nicht überraschend. Bereits jetzt erfüllen fast alle aktuellen iOS-Apps diese Vorgabe; im Normalfall unterstützen diese Apps aber auch weiterhin 32 Bit.
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Bild zur News "Der Mac mini in Einzelteilen""Manchmal versteht man einfach nicht, was in den Köpfen der Hardware-Designer vorgeht. Man nahm eines der am besten zu reparierenden, einfach zu erweiternden Produkte... und machte es kaputt" - so das kritische Urteil von iFixIt über den aktualisierten Mac mini. Da sich am Gehäuse aber nichts änderte, könne man diesmal die Schuld aber nicht einmal den Produkt-Designern in die Schuhe schieben. Einmal mehr erschwere Apple den Zugang zu einzelnen Bauteilen durch besondere Sicherheitsschrauben. Bekanntlich verlötet Apple zudem den Arbeitsspeicher neuerdings - ein nachträglicher Austausch ist damit nicht mehr möglich.

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Insgesamt erhält der Mac mini noch immer einen "Repairability Score von 6 Punkten, verschlechterte sich allerdings um zwei Zähler. Positiv hervorzuheben sei der Verzicht auf Kleber, mit Spezialwerkzeugen komme man auch recht schnell ans Innere. Letzte benötige man allerdings auch schon für einfache Aufgaben, wie beispielsweise den Lüfter von Staub zu befreien. Für die Entscheidung, RAM und CPU zu verlöten sprach wohl vor allem eines: Kostensenkung bei der Fertigung.
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Weitere Schlagzeilen

Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?

  • Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update29,2%
  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden41,2%
  • Tendenziell zufrieden13,0%
  • Bin mir noch unschlüssig8,1%
  • Tendenziell unzufrieden4,4%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,6%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks2,5%
706 Stimmen20.10.14 - 22.10.14
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