Seit Anfang November verteilte Apple mehrere Entwicklerversionen von OS X Yosemite. In den Updatebeschreibungen sind allerdings nicht die konkreten Änderungen aufgeführt, sondern nur die überarbeiteten Komponenten. Jetzt ist auch die Liste der Änderungen aufgetaucht, wie sie Apple nach Veröffentlichung der finalen Version allen Nutzern anzeigen wird. Demnach bietet OS X 10.10.2 die folgenden Verbesserungen:

- WLAN-Verbindungen sollen stabiler werden
- Behebt ein Problem, das bei manchen Webseiten zu langsamem Aufbau führt
- Behebt die Spotlight-Sicherheitslücke (Siehe MTN-Meldung: )
- Verbessert Audio- und Video-Sync bei der Verwendung von Bluetooth-Kopfhörern
- Ermöglicht es, in Time Machine auch iCloud Drive zu durchforsten
- Verbessert die Leistung und Zuverlässigkeit von VoiceOver
- Behebt einen Fehler, bei dem die Eingabemethode plötzlich auf eine andere Sprache wechselt
- Verbessert die Stabilität und Sicherheit von Safari

Man kann davon ausgehen, dass OS X 10.10.2 Yosemite in den kommenden Tagen erscheint. Sobald die konkrete Liste der Veränderung publik wird, vergeht meistens nur noch sehr wenig Zeit bis zur Freigabe.
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Apples Fingerabdruck-Sensor Touch ID ist inzwischen von iPhones und iPads nicht mehr wegzudenken. Das Unternehmen aus Cupertino hat iDevices mit der Fingerabdruck-Funktion aber nicht nur attraktiver für Kunden gemacht, sondern zudem Smartphone-Konkurrenten Motorola ausgestochen. Das verriet jetzt der frühere Motorola-CEO Dennis Woodside in einem Interview.

Demnach sei für das typische fingergroße Grübchen auf der Rückseite von Motorola-Smartphones eigentlich ein Fingerabdruck-Sensor geplant gewesen. Apple habe 2012 allerdings den Fingerabdruck-Entwickler mit der fortschrittlichsten Technik erworben – das Unternehmen aus Cupertino kaufte seinerzeit AuthenTec für 356 Millionen US-Dollar. Da andere Hersteller keine befriedigenden Ergebnisse lieferten, verzichtete Motorola lieber ganz auf den entsprechenden Sensor.

Das Grübchen auf Motorola-Smartphones hat sich inzwischen trotzdem etabliert, wenn auch ohne Fingerabdruck-Funktion. Deswegen muss auch Googles Flagship-Smartphone Nexus 6 ohne Fingerabdruck-Sensor auskommen – das Gerät wird von Motorola gefertigt.
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Tim Cook gab vor wenigen Monaten an, dass es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis Apple mehr in China als in den USA verkaufe. Zumindest beim iPhone ist dieser Moment gekommen. Der Financial Times zufolge lagen die Verkaufszahlen des iPhones in China erstmals über den Werten in Apples Heimatland. Im abgelaufenen Quartal seien 36 Prozent aller iPhones nach China geliefert worden, 24 Prozent gingen in die USA - vor genau einem Jahr betrug die Quote noch 22 zu 29 Prozent.

Marktbeobachter Ben Bajarin von Creative Strategies betont, wie sehr dies Apples Zielsetzungen beeinflussen kann. Möglicherweise werde sich Apple in Zukunft stärker auf den chinesischen als auf den US-Markt konzentrieren. Auf der morgigen Quartalskonferenz gibt es mit Sicherheit genauere Daten zum Verkaufserfolg in China - und vielleicht auch zu den weiteren Plänen. Neben der Eröffnung mehrerer neuer Apple Stores will Apple angeblich auch in absehbarer Zeit Apple Pay nach China bringen.
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Die von Apple für Anfang 2015 angekündigte neue Foto-App für OS X lässt zwar noch auf sich warten; dafür hat Apple der immer noch als Beta-Produkt geführten Browser-Variante iCloud Fotos jetzt aber zwei neue Funktionen spendiert. Nutzer können nun innerhalb von Bildern um bis zu 400 Prozent zoomen, um Details noch besser im Blick zu haben.

Die zweite Neuerung bezieht sich auf die Export-Funktion. Das neu hinzugekommene Brief-Symbol erlaubt den direkten Versand von Bildern per E-Mail – allerdings nur über die iCloud-Mail-Adresse.

Da iCloud Fotos noch im Betastadium ist, muss der Dienst vom Nutzer freigeschaltet werden. Dazu aktivieren Sie zuerst auf Ihrem iPhone oder iPad die iCloud-Fotomediathek (Einstellungen > Fotos & Kamera) – vorausgesetzt wird iOS 8.1. Danach finden Sie unter www.icloud.com die neue Schaltfläche „Fotos“, über die Sie auf alle in der iCloud-Fotomediathek hinterlegten Bilder zugreifen können.

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Medienberichten zufolge arbeitet Apple an der Behebung eines Sicherheitsproblems bei Macs mit EFI-Firmware und Thunderbolt-Anschluss. So hatten Sicherheitsexperten vor einigen Wochen demonstriert, wie mithilfe von manipuliertem Thunderbolt-Zubehör die EFI-Firmware so modifiziert werden kann, dass sich jederzeit schädliche Programmanweisungen in das laufende System einschleusen lassen. Dies soll auch mithilfe eines Software-Trojaners möglich sein.

Die Sicherheitslücke lässt sich auf einen Fehler in der Firmware-Update-Routine zurückführen. Apples geplante Aktualisierung soll daher nicht nur die Lücke schließen, sondern auch die Umstellung auf eine fehlerhafte Firmware verhindern. Beim iMac 5K und aktuellen Mac mini hat Apple das Problem bereits gelöst gehabt. Für ältere Macs wird voraussichtlich ein EFI-Update erscheinen. Ein Zeitrahmen dafür ist nicht bekannt.
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Die beliebte Twitter-App Tweetbot ist aus dem Mac App Store verschwunden. Nachdem sich neue Nutzer nicht mehr über die Mac-Version von Tweetbot bei Twitter einloggen konnten, wurde die App kurzerhand ganz aus dem Store entfernt. Grund für die Login-Probleme ist Twitters strenge Token-Politik; Third-Party-Apps stehen maximal 100.000 Tokens zur Verfügung, von denen jeweils ein Token aufgebraucht wird, wenn sich ein neuer User über das jeweilige Drittanbieterprogramm bei Twitter anmeldet.

Wenn das 100.000er-Limit erreicht wird, sind keine neuen Logins mehr möglich. Und genau diese Grenze überschritt Tweetbot für Mac am Wochenende. Die Tweetbot-Entwickler bemühen sich momentan, mit Twitter eine Einigung zu erzielen: „Wir wissen von den Login-Problemen und haben Twitter diesbezüglich kontaktiert.“ Man sei nicht davon ausgegangen, dass der Mac-Client von Tweetbot das Token-Limit so schnell erreicht. Twitter habe sich bisher noch nicht gemeldet.

Twitters Token-Politik ist ein Dilemma für Entwickler von Drittanbieter-Apps; einerseits möchte jede Softwareschmiede möglichst viele User haben – andererseits dürfen die Apps aber auch nicht zu erfolgreich sein, da sonst die 100.000er-Grenze schnell erreicht wird und Twitter keine darüber hinausgehenden Nutzer-Logins mehr zulässt.

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Noch in diesem Quartal will Avid mit Pro Tools First eine kostenlose Version der professionellen Musiksoftware veröffentlichen. Mit Pro Tools First richtet sich Avid an junge Musiker, die auf das gesamte Funktionsspektrum des regulären Pro Tools verzichten können. Die Aufnahme und Bearbeitung von Gesang, Gitarre und MIDI wird auch mit der First-Version möglich sein. Die Variationsmöglichkeiten werden durch die im Editor zur Verfügung stehenden 16 Spuren und 21 Effekte limitiert, geben aber noch genügend Spielraum für Kreativität.


Die Speicherung der Songs erfolgt in Avids Cloud-Dienst, wobei maximal drei Projekte kostenlos gespeichert werden können. Mehr Speichermöglichkeiten und einen größeren Funktionsumfang von Pro Tools First wird es gegen Aufpreis geben. Details zu Pro Tools First, das sowohl für Mac als auch Windows-PCs erscheinen soll, will Avid zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

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Alles deutet darauf hin, dass Apple-CEO Tim Cook bei der Verkündung der Quartalszahlen am morgigen Dienstag wieder iPhone-Rekordverkäufe vermelden kann. Marktforscher von CIRP (Consumer Intelligence Research Partners) haben jetzt Daten veröffentlicht, die zeigen, dass über die Hälfte aller zwischen Oktober und Dezember 2014 in den USA aktivierten Smartphones iPhones waren. Auf dem zweiten Platz folgt Samsung (26 Prozent), Dritter ist LG (11 Prozent).

Im dritten Quartal 2014 (Juli bis September) machte der iPhone-Anteil den deutlich geringeren Anteil von 28 Prozent aus. Die Zahlen demonstrieren, wie sehr Apple mit den neuen größeren iPhones den Geschmack der Kunden getroffen hat – der wesentlich niedrigere Wert im dritten Quartal ist ein Indikator dafür, dass viele Nutzer mit dem iPhone-Kauf bis zur Vorstellung von iPhone 6 und 6 Plus warteten.


CIRP-Mitbegründer Josh Lowitz betont die Loyalität der Apple-Kunden zum Unternehmen aus Cupertino: „86 Prozent der Nutzer von iPhone 6 oder 6 Plus hatten zuvor ebenfalls ein iPhone. Ein Viertel der Befragten wechselten im vierten Quartal 2014 von einem Samsung-Smartphone zum iPhone.“

Zwar ist die Umfrage von Consumer Intelligence Research Partners mit nur 500 befragten Smartphone-Käufer nicht unbedingt repräsentativ für den gesamten Markt, bestätigt aber den ohnehin schon von anderen Marktforschern prognostizierten großen Verkaufserfolg von iPhone und 6 Plus. Es wird spannend, wie hoch die morgen von Tim Cook präsentierten Rekord-Verkäufe der neuen iPhones ausfallen werden.
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Erneut kursieren Meldungen, wonach die Markteinführung des neuen 12"-MacBooks nicht mehr weit entfernt ist. KGI Securities, in Apple-Angelegenheiten meistens sehr gut informiert, geht vom Verkaufsstart im ersten Quartal des Jahres aus. Dies deckt sich mit den meisten Gerüchten der vergangenen Wochen, die ebenfalls von einer baldigen Vorstellung sprachen.

Das neue 12"-Notebook soll als MacBook Air angeboten werden und das 11"-Modell ersetzen. Apples nächste Notebook-Generation komme ohne Lüfter aus, verfüge über ein noch dünneres Gehäuse und verzichte auf fast alle bislang üblichen Anschlüsse - so die bisherigen Informationen. Anfang des Monats erschien ein ausführlicher Bericht, der sehr detailliert auf Apples neues Notebook einging:.

Noch eine weitere Angabe macht Ming Chi Kuo von KGI Securities: Bei der Apple Watch komme es zu keinen Verzögerungen. Apple gehe weiterhin davon aus, im März mit dem Verkauf zu beginnen. Im ersten Quartal werde Apple rund 2,8 Millionen Geräte verkaufen - mehr seien nur schwer möglich, denn zu Anfang werde die Liefersituation noch sehr angespannt sein.
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Mit der aktuellen Beta-Version von OS X 10.10.2 Yosemite sind alle drei von Google gemeldeten Sicherheitslücken bereits behoben. Eine der vergangene Woche bekanntgewordenen Lücken wurde von Apple schon zuvor geschlossen. Google hatte die Sicherheitsprobleme an die Öffentlichkeit gebracht, nachdem die eingeräumten 90 Tage Reaktionszeit für Apple abliefen.

Demnach wurde Apple bereits im Oktober über die Fälle in Kenntnis gesetzt. Im nachfolgenden Zeitraum weigerte sich der Mac-Hersteller laut Sicherheitsexperten allerdings, die Behebung der Lücken gegenüber Google zu bestätigen.

Wann Apple das Yosemite-Update auf Version 10.10.2 allen Nutzern zur Verfügung stellen wird, ist bislang nicht abzusehen. Bereits seit Ende November erscheinen aus Cupertino immer wieder Beta-Versionen des kommenden Updates für Entwickler und Teilnehmer des Beta-Programms. Noch gänzlich unbekannt sind Apples Pläne bezüglich einer Sicherheitsaktualisierung der frühen OS-X-Version Mavericks und Mountain Lion.
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Morgen Abend wird Apple wohl mehrere neue Rekorde bekannt geben. Die Marktbeobachter sind sich einig, dass Apple im abgelaufenen Quartal so viele iPhones wie nie zuvor absetze, bis zu 70 Millionen verkaufte Geräte werden für möglich gehalten. Ebenfalls hohe Wachstumsraten sind beim Mac zu erwarten, der sich bisherigen Berechnungen zufolge nah an die Marke von sechs Millionen Geräten herantastete.

Erfahrungsgemäß werden die genauen Quartalsergebnisse ungefähr gegen 22:30 Uhr bekannt, um 23 Uhr unserer Zeit findet dann die Pressekonferenz statt. Es wäre durchaus möglich, dass Tim Cook weitere Informationen zur Apple Watch preisgibt und sich zur geplanten Veröffentlichung äußert.
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Sonntag, 25. Januar 2015

Am 27. Januar 2010 enthüllte Apple erstmals eine neue Produktkategorie, die nach dem iPhone die nächste Revolution bringen sollte: das iPad. Auf einer Keynote in San Francisco sprach der damalige CEO Steve Jobs wieder die berühmten Worte „One more Thing“ und etablierte damit ein neues Marktsegment, angesiedelt zwischen Smartphone und Laptop, das Tablet. Es sollte die an gleicher Stelle im Markt angesiedelten Netbooks bald verdrängen.

Obwohl die Idee dieser Flachrechner bereits eine fast 50-jährige Entwicklung hinter sich hatte (siehe MTN: Die Ahnen des iPads ), stellt das iPad doch den Beginn des Tablets als Massenphänomen dar. Bis 2014 konnten 237 Millionen Exemplare davon verkauft werden. MacTechNews.de wirft einen Blick auf die technische und wirtschaftliche Entwicklung des Apple-Tablets in seiner nun fünfjährigen Geschichte.
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Die japanische Fotomesse CP+ steht kurz bevor (12.-15.02.) und so wird es in den kommenden Tagen/Wochen sicher wieder reichlich Neuheiten für Fotofreunde zu vermelden geben. Erste Vorboten sind schon da, wie die auf Seite 3 gezeigte CSC von Panasonic. Große Überraschungen sind dabei nicht zu erwarten, aber mit Kameras, wie dem Nachfolger der Olympus OM-D E-M5 stehen dennoch einige Produkte in den Startlöchern, nach denen sich Fans bereits die Finger lecken.

Für Technikinteressierte bot diese Woche ansonsten wieder einen bunten Mix von Produkten aus unterschiedlichen Bereichen. Ob Sie gerade ein kleines NAS für daheim suchen, Ihrem Fernseher besseren Klang verschaffen wollen oder Zubehör für iDevices suchen: Vielleicht findet sich unter den folgenden Neuheiten das passende für Sie. Viel Spaß beim Stöbern!


Die Produkthighlights der Woche:

  • Minox: Preisgünstige Optiken für Naturbeobachtung
  • Synology: 1-Bay NAS für den kleinen Geldbeutel (Shop: )
  • Panasonic GF7: Mehr Gehäuse, mehr Retro
  • Ruark R2 MK II: Multifunktionales Tischradio
  • Digipower: 4-Port-USB-Ladegerät mit "InstaSense" (Shop: )
  • Nubert: Jubiläumsbox zum 40.
  • Catalyst: Wasserdichtes Case für iPhone 6 (Shop: )
  • Pioneer: All-In-One TV-Lautsprecherbasis

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Samstag, 24. Januar 2015


Wie kürzlich auf MacTechNews berichtet, bewirbt Apple derzeit verstärkt iPad-Tastaturen. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, dass Apple in diesem Jahr noch ein größeres iPad Plus (oder Pro) vorstellt, wird es dafür mit Sicherheit auch bald externe Keyboards geben, um damit ein Notebook-ähnlicheres Benutzergefühl und vielleicht sogar einen vollwertigen Notebook-Ersatz zu schaffen.

Ursprünglich wollten wir aus diesem Grund zu dem Thema eine möglichst vollständige Marktübersicht bringen, doch wie sich bei der Recherche schnell zeigte, ist das aufgrund des riesigen Angebotes ein schier aussichtsloses Unterfangen. Außerdem ähneln sich die meisten der Angebote zu sehr, so dass es für Sie als Leser ohne einen umfassenden Vergleichstest kaum nutzbringend wäre. Und alle Angebote zu testen, ist praktisch nicht machbar. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, Ihnen stattdessen eine "handverlesene" Auswahl an iPad-Tastaturen vorzustellen, die sich durch besondere Funktionen, cleveres Design und/oder besonders gute Online-Bewertungen aus der Masse hervorheben.

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Freitag, 23. Januar 2015

Apple hat einen weiteren hochrangigen Mitarbeiter der britischen Luxusmarke Burberry abgeworben. Nach Angela Ahrendts, zuvor CEO von Burberry, jetzt Apples Chefin für Retail sowie Online Store stößt nun auch der bisherige "President of Digital and Interactive Design" Chester Chipperfield zu Apple. Bei Burberry war Chipperfield für das Online-Angebot verantwortlich und erledigte seine Aufgabe offensichtlich so zur Zufriedenheit von Angela Ahrendts, dass er seiner vorherigen Chefin folgen darf.


In seinem Linkedin-Profil gibt Chipperfield als Tätigkeitsbereich "Special Projects" an - zwar lässt diese wenig aussagekräftige Beschreibung wenig Rückschlüsse auf seine tatsächliche Tätigkeit zu, angesichts seiner bisherigen Erfahrungen ist Chipperfield Einsatzgebiet aber wohl naheliegend. Wahrscheinlich wird er bei Apple eine wichtige Rolle einnehmen, um Präsentation und Verkauf der Apple Watch über den Apple Online Store vorzubereiten und zu koordinieren.
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Weitere Schlagzeilen

Apples allgemeine Produktqualität...

  • ... hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen4,2%
  • ... ist etwas besser als noch vor einigen Jahren10,7%
  • ... ist genauso wie früher, es hat sich nichts verändert28,9%
  • ... ist etwas schlechter als früher31,7%
  • ... hat in der letzten Zeit deutlich nachgelassen24,6%
786 Stimmen14.01.15 - 26.01.15
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