Apple hat sich zum Ziel gesetzt, mit OS X Yosemite und iOS 8 beide Betriebsysteme enger zu verzahnen und eine übergangslose Nutzung von Macs und iDevices zu ermöglichen (Zum Artikel: Continuity/Handoff - Fragen und Antworten ). Der Haken jedoch ist, dass Continuity viele ältere Geräte nicht unterstützt. Ende Oktober erschien das "Continuity Activation Tool", mit dem sich Handoff und Instant Hotspot auch auf Geräten nutzen lassen, die von Apple nicht bedacht wurden. Bei Macs ohne Bluetooth 4.0 gestaltete sich die Sache aber insofern schwieriger, als dass neue interne Hardware benötigt wurde.

Version 2 des Tools schafft auch diesen Nachteil aus der Welt, da sich jetzt USB-Adapter nutzen lassen. Instant Hotspot funktioniert bislang noch nicht zuverlässig und laut Entwickler gibt es auch keinen Workaround, zumindest die Nachrüstung von Handoff gestaltet sich damit aber sehr viel einfacher und vor allem günstiger. Das MacBook Air und der Mac mini des Modelljahres 2011 verfügten ohnehin über Bluetooth 4 und sind daher nach Installation des Tools Continuity-fähig, für andere nicht offiziell unterstützte Baureihen vor 2012 gibt es fortan per USB-Stick und Continuity Activation Tool v2 inoffizielle Unterstützung. Wichtig: Die USB-Sticks sollten auf dem Broadcom-Chip "BCM20702" basieren, der folgende Dongle wird als kompatibl aufgeführt:

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Zunächst prüft das Tool, ob das jeweilige System überhaupt kompatibel ist und erstellt dann ein Backup der zu ändernden Kext-Dateien (Treiber in OS X). Im nächsten Schritt entfernt das Activation Tool die Continuity-Blacklist für nicht unterstützte Mac-Modelle aus der Bluetooth-Kext, um die Sperre für ältere Macs aufzuheben. Danach schreibt es die jeweilige Board-ID des Macs auf die Whitelist der Wifi-Kext, wodurch die neuen Funktionen schließlich zur Verfügung stehen. Die Nutzung ist allerdings auf eigene Gefahr, da die Anwendung nicht von Apple stammt und tief in das System eingreift – vorher sollte daher auf jeden Fall ein Backup angelegt werden.
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In diesem Jahr wird wahrscheinlich keine große Neuerung mehr im Apple-Bereich erscheinen. Aus diesem Grund lässt sich jetzt bereits das Fazit ziehen, welche Artikel des abgelaufenen Jahres für das meiste Interesse bzw. die meisten Aufrufe sorgen. Im Folgenden eine Aufstellung der meistgelesenen Artikel (normale Newsmeldungen nicht mit einbezogen):

Streaming nach der Abmahnwelle - was darf man überhaupt noch? (Ende 2013 erschienen, im Mai 2014 überarbeitet)
Erfahrungsbericht: Eine Woche mit dem iPhone 6
Versteckte Funktionen in OS X Yosemite

iOS 8 im Detail, App-Updates und Darstellung
Ist Ihr Mac fit für Yosemite?
Wie das iPhone zum Langläufer wird – Tipps gegen schwächelnde Akkus

Yosemite, die Funktionen im Detail
Wie hat sich Apple unter Tim Cook entwickelt? Cook im Portrait
SSD-Übersicht für das MacBook Pro

Praxistest: Mac Pro 2013 - Eintopf für nicht jeden Geschmack
Von iPhone OS zu iOS 8 – Apples Mobilsystem im Wandel der Zeit
Aktion stylischer Schreibtisch

iTunes – Vom kleinen Musikplayer zum Medienimperium
30 Jahre Macintosh
Die Ahnen des iPads – fast 50 Jahre Tablet-Geschichte

Ich bin stolz, schwul zu sein - Offener Brief des Apple-CEO
Datenschutz auf dem Mac – Fünf Möglichkeiten, seine Daten zu verschlüsseln
Vom Aqua-Look bis zu Jony Ives Redesign - (Mac) OS X im Laufe der Zeit

Musik-Player im Vergleich – Vier Alternativen zu iTunes
Cloud-Anbieter im Test: Öffentliche Clouds
Die Zukunft des iPhone-Displays: Gorilla oder Saphir?
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Die beliebte Software zur Bearbeitung von Bildern Pixelmator liegt in einer neuen Version vor (). Zu den Verbesserungen zählen Unterstützung der Zoom-Geste, außerdem lassen sich Paletten vergrößern, verkleinern und scrollen. Die Entwickler behoben zudem einige kleinere Fehler. Für bestehende Kunden ist das Update auf Version 3.3.1 kostenlos, Neukunden bezahlen 26,99 Euro. Pixelmator wird exklusiv über den Mac App Store vertrieben. Ebenfalls aktualisiert wurde die iOS-Version von Pixelmator, diese macht Rotieren von Objekten einfacher und bringt einen neuen Slider für Deckkraft und Pinselgröße mit:

Nicht alle Teile der Welt lassen sich via Google StreetView bereisen. Für einige Orte stehen aber zumindest die so genannten Photo Spheres zur Verfügung, 360°-Panoramaaufnahmen, die beispielsweise mit der gleichnamigen App angefertigt werden können. Natürlich lässt sich die App auch nutzen, wenn man die Aufnahmen nicht zu Google Maps hochladen möchte. In der neuen Version der iOS-App verbesserte Google die Auflösung und nahm Anpassungen für das iPhone 6 vor. Auch ein Modus für schlechter beleuchtete Umgebungen ist enthalten. Google Photo Sphere steht kostenlos im App Store bereit und setzt iOS 7 oder neuer voraus:

Eine der am häufigstem im App Store geladenen Apps erhielt ebenfalls ein Update. Instagram 6.4 bringt fünf neue Fotofilter namens Slumber, Crema, Aden, Ludwig und Perpetua mit. Außerdem lassen sich Filter sortieren, um häufiger benutzte Filter prominenter platzieren zu können. Die 13,4 MB große App steht weiterhin kostenlos zur Verfügung und setzt iOS 6 oder neuer voraus.
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In Apples Supportforen mehren sich die Stimmen, dass nach Installation des Mitte November erschienenen "Thunderbolt Display Firmware Updates 1.2" ein Totalausfall des externen Thunderbolt-Displays zu beklagen ist. Während die Aktualisierung bei den meisten Nutzern ohne Probleme erfolgt, lässt sich das Display bei anderen gar nicht mehr in Betrieb nehmen und ist komplett unbrauchbar.

Mehrere betroffene Anwender berichten, von Apple nach Reklamation komplett neue Displays erhalten zu haben. Etwas schwieriger wird es natürlich, wenn die Garantie abgelaufen ist. Allerdings finden sich auch dazu Stimmen, wonach Apple für die Reparatur des Hardware-Defekts aufkam, ohne diese in Rechnung zu stellen. Ein Kunde hatte die Garantie um mehr als ein Jahr überschritten und dennoch ein Austauschgerät erhalten.

Zwar bestätigte Apple den Fehler bislang nicht offiziell, intern weiß man aber offensichtlich um die Probleme und kann daher schnell reagieren. Wer ebenfalls nach dem Update kein Lebenszeichen mehr beim Thunderbolt Display ausmachen kann, sollte sich direkt an Apples Support wenden und versuchen, ein Austauschgerät zu erhalten. Die Nennung des verlinkten Threads und der Hinweis auf die Erfahrung anderer Kunden kann dabei hilfreich sein.
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Googles Cloud-Speicher Drive unterstützt seit der neuesten Version den Download von anderen Quellen wie iCloud und Dropbox – allerdings nur unter iOS 8. Nutzer können im Menü über „Dateien hochladen“ den gewünschten Cloud-Dienst auswählen. Markiert man beispielsweise Dropbox, lassen sich alle darin befindlichen Dateien auch auf Google Drive übertragen. Zudem gibt es allgemeine Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen.

Google Drive 3.4.0 setzt mindestens iOS 7 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich. Wer mehr Speicher als die 15-GB-Standardausstattung benötigt, muss für 100 GB 1,99 US-Dollar/Monat zahlen. 1 TB kosten 9,99 US-Dollar/Monat.

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„Die Apple Watch ist zu weiblich und sieht so aus, als wäre sie von einem Studenten im ersten Trimester entworfen worden.“ So kritisierte Jean-Claude Biver, Chef des Uhrenherstellers TAG Heuer, die Apple Watch kurz nach deren Präsentation.

Der TAG-Heuer-Chef gab Smartwatches allgemein wenig Überlebenschancen auf dem hart umkämpften Uhrenmarkt: Im Gegensatz zu zeitlosen Luxusprodukten (wie konventionellen Uhren von TAG Heuer) seien intelligente Armbanduhren wie die Apple Watch schnell veraltet.

Biver glaubte aber anscheinend schon damals selbst nicht so ganz an seine eigenen Worte, da er die Entwicklung einer TAG-Heuer-Smartwatch laut einem aktuellen Interview schon vor vier Monaten in Auftrag gab – also noch vor der Vorstellung der Apple Watch im September.

Dazu habe TAG Heuer bereits Partnerschaften mit mehreren Konzernen geschlossen. Dabei soll es sich insbesondere um Google und Intel handeln, wobei Chip-Hersteller Intel den Prozessor der Smartwatch liefern könnte. Zusätzlich plane man ebenfalls einige Unternehmens-Übernahmen. TAG Heuer scheint es also ernst zu meinen mit den Smartwatch-Plänen.

Biver legt Wert darauf, dass die TAG-Heuer-Smartwatch „anders und einzigartig“ wird. Könne der Uhrenhersteller dieses Ziel nicht erreichen, gebe es auch keine smarte Armbanduhr von TAG Heuer. Wegen des hohen Entwicklungsaufwands sei es aber möglich, dass die Uhr erst in etwa einem Jahr erscheint. Der Verkauf der Apple Watch soll im Frühjahr 2015 starten.
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Apple hat die offiziellen Informationen zum Baufortschritt des Apple Campus 2 aktualisieren lassen und eine neue Luftaufnahme veröffentlicht. Auf den Stadtseiten Cupertinos ist auch Apples aktuelle Zeitplanung einzusehen. Demnach werden bis Mitte 2015 sämtliche Erdarbeiten beendet sein, mit dem Abriss bestehender Strukturen ist man seit diesem Monat fertig. Auf der Luftaufnahme lassen sich gut die später unteririschen Bereiche der Außenanlagen sehen. Nach Abschluss der Arbeiten werden diese Bereiche begrünt und mit Bäumen versehen - als Teil des unternehmenseigenen Naherholungsgebiets.

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Erst seit Juni 2013 gibt es den Apple Online Store auch in Russland, nach rund eineinhalb Jahren muss dieser aber vorerst den Betrieb einstellen. Nachdem sich der Russische Rubel im freien Fall befindet und immer weiter drastisch an Wert verliert, sah sich Apple aufgrund der extremen Währungsschwankungen zu diesem Schritt gezwungen. Im November hatte Apple bereits den Verkaufspreis des iPhone 6 um 25 Prozent angehoben, jetzt wäre eine weitere enorme Erhöhung erforderlich gewesen.

In einer Stellungnahme heißt es, der Online Store Russland stehe nicht zur Verfügung, bis man die Preissituation genau untersucht habe. Forrester Research hält Apples Entscheidung für die einzig richtige Lösung und empfiehlt sämtlichen anderen Unternehmen, ebenfalls so schnell wie möglich Apples Vorbild zu folgen.

Bis November war Russland übrigens das Land mit den niedrigsten iPhone-Preisen weltweit. Im gesamten Jahr setzte Apple rund 1,6 Millionen Geräte in Russland ab und machte damit etwa eine Milliarde Dollar Umsatz. Einen Apple-eigenen Retail-Store gibt es in Russland nicht, der Vertrieb erfolgte direkt über den Apple Online Store oder über russische Mobilfunkanbieter.
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Dienstag, 16. Dezember 2014

Eine Sammelklage warf Apple vor, den iPod widerrechtlich vor anderen Plattformen abgeschottet und nur Musik von CD und aus dem iTunes Store zugelassen zu haben (Meldung: ). Dies sei wettbewerbswidriges Verhalten gewesen, Kunden mussten dies mit zu hohen Preisen bezahlen. Apple habe die Marktmacht missbraucht und wollte ein Monopol etablieren, so die Argumentation.

Vor Gericht sagten unter anderem Phil Schiller und Eddy Cue aus. Auch der verstorbene ehemalige CEO Steve Jobs kam per Video-Einspieler zu Wort - die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2011. Zu klären war, ob Apple per Firmware-Update tatsächlich Musik anderer Musikdienste aussperren und die Plattform weitgehend auf den iTunes Store ausrichten durfte - oder ob Apples Abschottung eben einen Schritt zu weit ging und nicht so strikt hätte erfolgen dürfen.

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Apple führte an, die Updates erfolgten unter anderem aus sicherheitstechnischen Gründen. Zum einen sei es ein Anliegen der Musikindustrie gewesen, dass Apple einen funktionierenden Kopierschutz zu implementieren habe, zum anderen wollte man die Plattform gegen Hackerangriffe schützen.

Nach Ladung aller Zeugen und eingehender Beratung kam die Jury zum Urteil: Apple verhielt sich nicht wettbewerbswidrig und hatte das Recht, iTunes sowie iPod wie erfolgt zu aktualisieren. Vor der Jury hielt die Argumentation der Kläger nicht stand, die Entscheidung ging einstimmig zugunsten Apples aus.

Dem Urteil zufolge war es nicht Apples Ziel, durch Softwareeingriffe andere Anbieter zu schwächen und damit ein Monopol zu festigen. Wäre die Jury zu einem anderen Urteil gekommen, so hätte Apple bis zu eine Milliarde Dollar an Entschädigungen leisten müssen.

Apple zeigte sich erfreut über den Ausgang des Verfahrens. Man habe iPod und iTunes geschaffen, um den Kunden die bestmögliche Art und Weise zu bieten, Musik zu hören. Jede Update der Produkte sei immer nur dem Ziel verschrieben gewesen, die Nutzererfahrung noch besser zu machen.
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Wie berichtet konnte Apple zahlreiche weitere Banken und Anbieter von Apple Pay überzeugen - 90 Prozent aller Kreditkarten in den USA werden inzwischen unterstützt. Re/code zufolge steht aber ein weiterer Konkurrent in den Startlöchern. So habe man von mehreren Quellen erfahren, dass Samsung im nächsten Jahr einen eigenen mobilen Bezahldienst starten wird. Anstatt das System komplett selber zu entwickeln, soll angeblich die Technologie von LoopPay zum Einsatz kommen.

LoopPay mit Sitz in Burlington, Massachusets beschreibt sich selbst als "the most accepted mobile wallet on the planet" und setzt zur Kommunikation nicht auf NFC, sondern auf magnetische Signale. Diese simulieren den magnetischen Streifen von Kreditkarten, womit keine spezielle Anpassung in Geschäften notwendig ist, um zu LoopPay kompatibel zu sein. Das erforderliche Signal wird beim Bezahlvorgang erzeugt und dann von herkömmlichen Kartenlesern ausgelesen.


Auch wenn Magnetstreifen auf dem Rückzug sind, wäre die Akzeptanz auf einen Schlag enorm, da man beinahe überall direkt mit dem Mobiltelefon bezahlen könnte. Einmal via Adapter eingescannt, sind die Kreditkartendaten im Gerät gespeichert und stehen fortan überall digital zur Verfügung. Momentan werden Smartphones per besonderer Schutzhülle LoopPay-kompatibel gemacht, Samsung würde die Technologie aber sicherlich direkt in das Gerät integrieren, sodass man unterwegs kein weiteres Zubehör benötigt.
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Das iPhone war von Anfang an bei den Mobilfunkanbietern heiß begehrt. Während inzwischen aber die meisten Betreiber iPhones verkaufen dürfen, setzte Apple in den ersten Jahren nach Markteinführung auf Exklusivvertrieb durch sorgfältig ausgesuchte Anbieter. In Kanada wird jetzt gegen Apple ermittelt, da es möglicherweise bei der Vergabe jener Rechte und bei der weiteren Zusammenarbeit nicht ordnungsgemäß zuging. Der Vorwurf: Angeblich drängte Apple die Anbieter dazu, auf Rabatte für konkurrierende Smartphones und Zubehör zu verzichten, die Preise für Dienstleistungen zu erhöhen - oder gar Konkurrenzlösungen ganz aus dem Verkauf zu nehmen.

Sollten sich jene Anschuldigungen bewahrheiten, so hätte Apple die starke Stellung auf dem Markt ausgenutzt und vielen Kunden höhere Kosten beschert. Die Wettbewerbsbehörden forderten sämtliche Unterlagen seit Juli 2008 an, um die Angelegenheit genauer zu untersuchen. Apple wurde bereits im April darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Verträge mit den Mobilfunkbetreibern Bestandteil einer Untersuchung sind. Auf Nachfrage wollte sich Apples Pressestelle nicht zur Angelegenheit äußern.
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Auch in diesem Jahr hat Google den "Zeitgeist" veröffentlicht. Google dokumentiert damit, welche Themen im abgelaufenen Jahr für das meiste Interesse sorgten und worüber sich deutsche Internetnutzer informieren wollten. Erneut dominiert ein iPhone den Technik-Bereich, nach keinem anderen Gerät wurde via Google so oft gesucht wie nach dem iPhone 6. Auch einen Rückblick als Video gibt es von Google:

Die "Trending Terms" des Jahres 2014 mit dem höchsten Anstieg waren:
  • WM 2014
  • Michael Schumacher
  • iPhone 6
  • Immobilienscout24
  • BSI Sicherheitstest
  • Robin Williams
  • Dschungelcamp 2014
  • Conchita Wurst
  • Kicktipp
  • Ebola

Sortiert nach einzelnen Kategorien ergibt sich folgendes Bild:
Technik
  • iPhone 6
  • Threema
  • Netflix
  • Samsung Galaxy S5
  • iOS 8
  • Whatsapp plus
  • Alibaba
  • Okay Google
  • Chromecast
  • HTC One

Musik
  • Conchita Wurst
  • ESC 2014
  • Böhse Onkelz
  • Mieze Katz
  • Aneta Sablik
  • Michael Wendler
  • Cro „Traum“
  • Gregor Meyle
  • Marianne Rosenberg
  • Elaiza

Die meistgesuchten Personen
  • Michael Schumacher
  • Helene Fischer
  • Jennifer Lawrence
  • Melanie Müller
  • Conchita Wurst
  • Robin Williams
  • Neymar
  • Miley Cyrus
  • Justin Bieber
  • Kim Kardashian
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Noch immer ist unbekannt, wann Apple den vor zwei Monaten in den USA gestarteten Bezahldienst Apple Pay auch außerhalb der USA anbietet. Zumindest in den Staaten scheint sich Apple Pay aber weiter zu etablieren. Apple gab bekannt, dass sich "Dutzende weiterer Banken" angeschlossen haben und mit Apple kooperieren werden. Ein Markterfolg in Apples Heimatland wird sicherlich die Chancen erhöhen, dass Apple Pay schneller in weiteren Ländern zur Verfügung steht. Sollte es sich abzeichnen, dass Apple Pay keine nennenswerte Marktdurchdringung erreicht, so stehen wohl auch die Chancen für eine internationale Einführung schlecht.

Ende Oktober gab Apple bekannt, dass man innerhalb von 72 Stunden bereits eine Million Aktivierungen von Apple Pay verzeichnet habe. Aus dem Stand wurde Apple damit der größte Anbieter für kontaktlose Kreditkartenzahlungen. Seitdem erfolgten allerdings keine Updates mehr zu den genauen Nutzerzahlen. Lediglich von Partnern wie Walgreens oder McDonald's war zu hören, dass ein hoher Anteil der mobilen Bezahlvorgänge inzwischen über Apple Pay laufe - wobei die absolute Zahl der Kunden natürlich noch recht niedrig ist, denn nur die aktuelle iPhone-Generation unterstützt Apple Pay vollständig.
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In der vergangenen Nacht hat Apple das "RAW-Kompatibilität-Update für Digitalkameras 6.02" veröffentlicht. Dieses stellt Unterstützung für einige weitere Digitalkameras bzw. deren RAW-Format her. Die Aktualisierung setzt OS X 10.10 sowie iPhoto 9.6 bzw. Aperture 3.6 voraus. Laden lässt sich das Update wie üblich über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores. Folgende Kameras werden ab sofort zusätzlich in iPhoto und Aperture unterstützt:

  • Canon PowerShot G7 X
  • Canon PowerShot SX60 HS
  • Fujifilm X100T
  • Nikon 1 J4
  • Olympus PEN Lite E-PL7
  • Panasonic LUMIX DMC-GM5
  • Sony Alpha ILCE-5100
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Beats bleibt nicht die einzige Kopfhörer-Marke mit Streaming-Dienst - offensichtlich will auch Bose ein solches Angebot ins Leben rufen. Klare Hinweise auf diese Pläne finden sich in Boses Stellenausschreibungen. Dort sucht das Unternehmen nach Experten, die an einer "Next generation streaming music streaming platform" mitwirken. Sehr deutlich fallen auch Boses Vorstellungen aus, in welchem Unternehmen der Bewerber im idealen Fall vorher gearbeitet haben soll - die Rede ist unter anderem von Pandora, Spotify, Apple, BeatsMusic oder last.fm. Keine Chancen für eine Anstellung hat, wer noch keine Berufserfahrung im Bereich Streaming mitbringt.

Man darf gespannt sein, wie der Bose-Dienst irgendwann einmal aussieht und ob es gelingt, ein neuartiges Angebot zu schaffen. Andernfalls steht Bose noch stärker als Apple vor dem Problem, den Streaming-Markt viel zu spät betreten zu haben. Mehreren Berichten zufolge ist Apple Anfang 2015 so weit, endlich auch ein Streaming-Angebot mit freier Titelwahl anbieten zu können - anders als iTunes Radio, das zwar Sender bietet, aber keinen beliebigen Zugriff auf Alben und einzelne Stücke. Der neue Dienst soll nicht mehr unter der Marke "Beats" laufen, stattdessen wolle Apple die iTunes-Marke nutzen und das Angebot zunächst für iOS vorstellen.
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Weitere Schlagzeilen

Zwei Monate Yosemite - Ihr Urteil?

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