Nur eine Woche nach der letzten Beta ist am heutigen Abend eine weitere Entwicklerversion von iOS 8.2 erschienen. Die Buildnummer kletterte von 12D445d auf 12D5452a. Bislang fiel im Vergleich zur letzten Version nur eine einzige Änderung auf. Apple aktivierte wieder die Blutzucker-Option in der Health-App - diese wurde mit iOS 8.1.1 deaktiviert, nachdem es zu Problemen mit der verwendeten Einheit kam. Wie es aussieht wird iOS 8.2 keine großen Neuerungen mitbringen - es sei denn, man verwendet das iPhone zusammen mit der Apple Watch.

Apple aktualisierte auch die Betaversion von Xcode 6.2, das die Entwicklerschnittstellen für iOS 8.2 Beta 3 mitbringt. Xcode 6.2 wird für die Entwicklung von Programmen für die Apple Watch benötigt und bringt seit der ersten Beta-Version einen Simulator mit, der neben iPhone und iPad auch die Apple Watch nachahmen kann. Die dritte Beta von Xcode 6.2 weist nur einige kleinere Fehlerbereinigungen auf - keine neuen Programmierschnittstellen wie in der vorherigen Beta.
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Man hat sich daran gewöhnt, dass Bestellungen bei Online-Anbietern wie Amazon meist am nächsten, spätestens aber am übernächsten Tag zugestellt werden. Ist man bei Amazon Kunde des Zusatzdienstes "Prime", so kann man fast alle Bestellungen einen Tag später in Empfang nehmen. In einigen US-Städten begann Amazon damit, Bestellungen noch am selben Tag auszuführen. Jetzt hat der Versandriese ein neues Pilotprojekt gestartet, das zuerst in Manhattan an den Start geht: Ausführung des Auftrags innerhalb einer Stunde.

Alle für den Sofortversand angebotenen Artikel sollen nach 60 Minuten beim Kunden sein. Allerdings ist eine Zusatzgebühr fällig - 7,99 Dollar kostet es, wenn man den Boten mit dem Amazon-Paket schnellstmöglich an der Tür begrüßen möchte. Wer ein bisschen mehr Zeit mitbringt, genauer gesagt zwei Stunden, der kann die Expresslieferung ohne Aufpreis nutzen. Amazon will das Angebot im kommenden Jahr ausweiten und weitere Städte bedienen - vorerst aber wahrscheinlich nur in den USA.


Für Online-Versender ist das Kriterium "Liefergeschwindigkeit" schon länger ein wichtiger Punkt, um sich von den Konkurrenten abzuheben. Neben übersichtlicher Präsentation von Artikeln, komfortabler Bedienung, Preisgestaltung und Auswahl - inzwischen von den meisten als Selbstverständlichkeit wahrgenommen - hat sich "Same Day Delivery" als ein wichtiger Ansatzpunkt zur Kundenbindung herausgestellt. Man darf gespannt sein, ob irgendwann auch im Online-Handel Wartezeiten wie beim Pizzaboten zum Alltag werden.
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Anfang des Monats mussten die Entwickler der iOS-Notiz-App Drafts 4 auf Apples Anordnung hin ein Update einreichen, das die Widget-Erweiterung der App entfernte. Apple monierte, dass der Nutzer aus dem Widget heraus Notizen erstellen und außerdem die App starten könne. Sinn und Zweck von Widgets sei aber einzig, „Informationen darzustellen“. Nach dieser Erklärung wurde auch deswegen Kritik an der Entscheidung geäußert, da Apples Vorgaben für Widgets so unpräzise sind, dass einiges im Unklaren bleibt und die Entwickler nicht bewusst gegen eine Vorgabe verstießen.

Offensichtlich ließ Apple aber mit sich reden und änderte die Meinung. Wie die Entwickler der App melden, hat Apple grünes Licht für das Widget gegeben und sieht keine Probleme mehr. Die neue Version ist heute erschienen und bringt nicht nur die frühere Funktionalität zurück, zudem lassen sich auch direkt ältere Entwürfe aufrufen. Die App wird momentan zum halben Preis angeboten und kostet daher nur 4,49 Euro, vorausgesetzt wird iOS 8 oder neuer (Store: )

In den letzten Wochen gab es somit drei prominente Fälle, in denen Apples Review-Team eine Entscheidung wieder zurücknahm. So durfte ein zurückgewiesenes Taschenrecher-Widget wieder vertrieben werden, außerdem erhielt Transmit erneut die Freigabe, Daten an iCloud Drive zu schicken.
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Für Teilnehmer des Entwicklerprogramms gibt es neue Safari-Builds. Diese tragen die Versionsnummern 6.2.3 für Mountain Lion, 7.1.3 für Mavericks und 8.0.3 für Yosemite. Laut Updatebeschreibung verbesserte Apple die Stabilität und behob Fehler, so zum Beispiel beim Synchronisieren des Browserverlaufs sowie dem iCloud-Schlüsselbund. Entwickler werden darum gebeten, besonders intensiv Kompatibilität von Erweiterungen, automatisches Ausfüllen von Passwörtern sowie HTML5-Video auf "populären Videoseiten" zu testen.

Auch Bearbeiten von Lesezeichen in der Favoritenliste sowie der Seitenleiste, Webseiten-Benachrichtigungen und Web-Inspektor stehen auf der Liste. Zwei der Punkte wurden bereits bei der zurückgezogenen Version 8.0.1 sowie dann bei Safari 8.0.2 erwähnt, nämlich Browserverlauf und automatisches Ausfüllen. Safari 8.0.2, 7.1.2 und 6.2.2 erschienen am vergangenen Donnerstag, eine Woche nachdem die Vorgängerversionen plötzlich wieder aus der Software-Aktualisierung verschwanden.
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Unter anderem CNN, Bloomberg sowie die Associated Press hatten gefordert, dass eine Aufzeichnung der Zeugenaussage von Steve Jobs anlässlich des iPod-Prozesses veröffentlicht werden müsse. Es handelt sich um eine zweistündige Videoaufnahme des durch seine Krebserkrankung schon sehr geschwächten Steve Jobs wenige Monate vor seinem Tod im Jahr 2011. Apple hingegen wehrte sich gegen die Veröffentlichung.

Apples Begründung lautete: Der Nutzen, ihn nochmal zu sehen – in seinem schwarzen Rollkragenpulli und schon sehr krank – ist gering. Was sie (die Medien) wollen, ist ein toter Mann, und sie wollen ihn dem Rest der Welt vorführen.“ Apple argumentierte zudem, dass man Zeugenaussagen schützen müsse und nicht beliebig verbreiten dürfe.

Das Gericht urteilte jetzt, Apples Antrag nachzukommen und die Aufnahmen nicht zu veröffentlichen. Die aufgezeichneten Aussagen gingen nicht als Beweis in die Urteilsfindung ein. Wäre dies der Fall gewesen - oder hätte Apple einer Freigabe nicht aktiv widersprochen - dann hätte man möglicherweise anders entschieden, so Richter Gonzales Rogers. In der Begründung heißt es, die Aufzeichnung sei zu bewerten wie eine mündliche Aussage. Ein Recht auf Veröffentlichung bestehe nicht.
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Apple möchte auf längere Sicht hin den neuen Bezahldienst Apple Pay nicht nur in den USA, sondern auch in anderen Ländern anbieten. In einer Stellenausschreibung sucht Apple nach Personal, um Apple Pay nach Europa, den Nahen Osten, Indien und Afrika zu bringen. Das künftig in London arbeitende Team soll mit internen und externen Partnern zusammenarbeiten, um das Netzwerk außerhalb der USA zu etablieren.

Es bestand zwar kaum Zweifel daran, dass Apple Pay irgendwann auch international angeboten werden soll, jetzt äußerte sich Apple aber erstmals konkret zu den Plänen. Anhand der Ausschreibung lässt sich allerdings nicht ablesen, wann auch hierzulande über Apples Bezahldienst Transaktionen laufen können. Wenn Apple erst jetzt mit dem Aufbau des Teams beginnt, dauert es sicherlich noch längere Zeit und mit einem baldigen Marktstart ist nicht zu rechnen.

Anfang der Woche hatte sich Apple zum Erfolg von Apple Pay in den USA geäußert. Demnach habe man Dutzende weitere Banken und Anbieter vom neuen Dienst überzeugen können (Meldung: ), 90 Prozent aller Kreditkarten in den USA werden laut Apple inzwischen unterstützt. Insgesamt ist die Verbreitung aber dennoch recht niedrig, denn zur Nutzung in Geschäften ist ein iPhone 6 erforderlich.
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Tim Cook hat sich auch in diesem Jahr per Rundschreiben an alle Mitarbeiter gewandt und ein Resümee zum abgelaufenen Jahr 2014 gezogen. Seiner Meinung nach habe Apple in diesem Jahr das innovativste Sortiment aller Zeiten ins Angebot aufgenommen. Dazu zählen das im September vorgestellte iPhone 6, das iPad Air 2 sowie der iMac 27" mit 5k-Display. Auch Apple Pay, iOS 8 sowie OS X Yosemite hebt Cook in der Aufstellung hervor.

Anfang des Jahres konnte man den 30. Geburtstag des Macs feiern, der seit seiner Markteinführung immer ein Symbol für revolutionäre Technologie war, so Cook. Der Marktanteil liege so hoch wie schon seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Jahr für Jahr werde der Mac besser und man könne nicht aufhören darüber nachzudenken, welche Möglichkeiten es noch zur weiteren Verbesserung gebe. 2014 seien wegweisende Entscheidungen getroffen worden, beispielsweise die Übernahme von Beats sowie die Kooperation mit IBM, um Mobilgeräte noch stärker im Unternehmensmarkt zu etablieren. Für Apple biete diese Schritte große Chancen und werden die Zukunft auf lange Sicht hin beeinflussen.

Apple habe sich intensiv für Umweltschutz und nachhaltige Energieversorgung eingesetzt. Alle Rechenzentren werden zu 100% aus regenerativen Energien gespeist. Apple kämpfe außerdem dafür, Menschenrechte, Vielfalt und Gleichberechtigung zu Leitbildern zu machen - beginnend bei den Produktionsstätten bis hin zum Arbeitsalltag in den Büros. Cook geht zudem auf die Spendenaktion zugunsten (PRODUCT) RED ein (Siehe vorherige Meldung: ).

Im September ermöglichte Apple einen ersten Blick auf die Apple Watch - in sämtlichen Apple-Publikationen stets als "our most personal device ever" deklariert. Viele Kunden wissen nicht, wie hart die Teams bei Apple an Produkten arbeiten und wie viel Sorgfalt in der Entwicklung stecke. "Die Menschen lieben Apples Produkte - also lieben sie die Arbeit, die ihr verrichtet", so Cook. Tim Cook schließt den Brief mit Weihnachtsgrüßen sowie dem Ausblick, wie viele spannende Neuheiten das nächste Jahr wieder bereithalten werde.
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Seit Jahren nimmt Apple am Wohltätigkeitsprogramm (PRODUCT) RED teil - eines der wenigen Angebote, das auch von Steve Jobs unterstützt wurde, der ansonsten recht wenig von Unternehmensspenden an wohltätige Einrichtungen hielt. In einem Rundschreiben an die Mitarbeiter verkündete Tim Cook, allein in diesem Quartal mehr als 20 Millionen Dollar für (PRODUCT) RED und somit für den Kampf gegen AIDS gespendet zu haben. Insgesamt flossen damit in den Jahren 100 Apple-Millionen an die Einrichtung.

Im November hatte Apple eine große Promo angekündigt. Zuerst erschienen die "Apps for (RED)" im App Store, deren Verkaufserlöse zum Teil in den Spendentopf flossen. Am Black Friday sowie am Cyber Monday führte Apple zudem einen nicht näher genannten Prozentsatz der Verkaufsumsätze im Apple Store (Online und Retail) an (PRODUCT) RED ab.
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Ab Januar muss Apple Änderungen bei der Berechnung der Mehrwertsteuer im App Store vornehmen. Wurde bislang ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz für alle europäischen Länder veranschlagt, so ist dieser fortan vom Land des Kunden abhängig. Rechnungen des iTunes Stores stammen aus Luxembourg, die Umsatzsteuer liegt dort bei 15 Prozent - europaweit der niedrigste Wert. In anderen Ländern hingegen werden zwischen 18 und 27 Prozent Mehrwertsteuer fällig.

Für die "Einkünfte der Entwickler" ändert sich laut Apple nichts. Der Anteil von 70% soll auch weiterhin nach Abzug der Mehrwertsteuer ausgezahlt werden. Allerdings impliziert diese Aussage auch, dass die Preise für Apps dann steigen, da Kunden mit einem höheren Steuersatz zur Kasse gebeten werden - sei es, weil die Preise je nach Land unterschiedlich werden oder weil sich die Marge für Entwickler verschlechtert und daher Preiserhöhungen anstehen. Nicht bekannt ist, ob diese Regelung fortan für alle Dienstleistungen in den verschiedenen iTunes Stores gelten.
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Mittwoch, 17. Dezember 2014

Apple hat sich zum Ziel gesetzt, mit OS X Yosemite und iOS 8 beide Betriebsysteme enger zu verzahnen und eine übergangslose Nutzung von Macs und iDevices zu ermöglichen (Zum Artikel: Continuity/Handoff - Fragen und Antworten ). Der Haken jedoch ist, dass Continuity viele ältere Geräte nicht unterstützt. Ende Oktober erschien das "Continuity Activation Tool", mit dem sich Handoff und Instant Hotspot auch auf Geräten nutzen lassen, die von Apple nicht bedacht wurden. Bei Macs ohne Bluetooth 4.0 gestaltete sich die Sache aber insofern schwieriger, als dass neue interne Hardware benötigt wurde.

Version 2 des Tools schafft auch diesen Nachteil aus der Welt, da sich jetzt USB-Adapter nutzen lassen. Instant Hotspot funktioniert bislang noch nicht zuverlässig und laut Entwickler gibt es auch keinen Workaround, zumindest die Nachrüstung von Handoff gestaltet sich damit aber sehr viel einfacher und vor allem günstiger. Das MacBook Air und der Mac mini des Modelljahres 2011 verfügten ohnehin über Bluetooth 4 und sind daher nach Installation des Tools Continuity-fähig, für andere nicht offiziell unterstützte Baureihen vor 2012 gibt es fortan per USB-Stick und Continuity Activation Tool v2 inoffizielle Unterstützung. Wichtig: Die USB-Sticks sollten auf dem Broadcom-Chip "BCM20702" basieren, der folgende Dongle wird als kompatibl aufgeführt:

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Zunächst prüft das Tool, ob das jeweilige System überhaupt kompatibel ist und erstellt dann ein Backup der zu ändernden Kext-Dateien (Treiber in OS X). Im nächsten Schritt entfernt das Activation Tool die Continuity-Blacklist für nicht unterstützte Mac-Modelle aus der Bluetooth-Kext, um die Sperre für ältere Macs aufzuheben. Danach schreibt es die jeweilige Board-ID des Macs auf die Whitelist der Wifi-Kext, wodurch die neuen Funktionen schließlich zur Verfügung stehen. Die Nutzung ist allerdings auf eigene Gefahr, da die Anwendung nicht von Apple stammt und tief in das System eingreift – vorher sollte daher auf jeden Fall ein Backup angelegt werden.
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In diesem Jahr wird wahrscheinlich keine große Neuerung mehr im Apple-Bereich erscheinen. Aus diesem Grund lässt sich jetzt bereits das Fazit ziehen, welche Artikel des abgelaufenen Jahres für das meiste Interesse bzw. die meisten Aufrufe sorgen. Im Folgenden eine Aufstellung der meistgelesenen Artikel (normale Newsmeldungen nicht mit einbezogen):

Streaming nach der Abmahnwelle - was darf man überhaupt noch? (Ende 2013 erschienen, im Mai 2014 überarbeitet)
Erfahrungsbericht: Eine Woche mit dem iPhone 6
Versteckte Funktionen in OS X Yosemite

iOS 8 im Detail, App-Updates und Darstellung
Ist Ihr Mac fit für Yosemite?
Wie das iPhone zum Langläufer wird – Tipps gegen schwächelnde Akkus

Yosemite, die Funktionen im Detail
Wie hat sich Apple unter Tim Cook entwickelt? Cook im Portrait
SSD-Übersicht für das MacBook Pro

Praxistest: Mac Pro 2013 - Eintopf für nicht jeden Geschmack
Von iPhone OS zu iOS 8 – Apples Mobilsystem im Wandel der Zeit
Aktion stylischer Schreibtisch

iTunes – Vom kleinen Musikplayer zum Medienimperium
30 Jahre Macintosh
Die Ahnen des iPads – fast 50 Jahre Tablet-Geschichte

Ich bin stolz, schwul zu sein - Offener Brief des Apple-CEO
Datenschutz auf dem Mac – Fünf Möglichkeiten, seine Daten zu verschlüsseln
Vom Aqua-Look bis zu Jony Ives Redesign - (Mac) OS X im Laufe der Zeit

Musik-Player im Vergleich – Vier Alternativen zu iTunes
Cloud-Anbieter im Test: Öffentliche Clouds
Die Zukunft des iPhone-Displays: Gorilla oder Saphir?
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Die beliebte Software zur Bearbeitung von Bildern Pixelmator liegt in einer neuen Version vor (). Zu den Verbesserungen zählen Unterstützung der Zoom-Geste, außerdem lassen sich Paletten vergrößern, verkleinern und scrollen. Die Entwickler behoben zudem einige kleinere Fehler. Für bestehende Kunden ist das Update auf Version 3.3.1 kostenlos, Neukunden bezahlen 26,99 Euro. Pixelmator wird exklusiv über den Mac App Store vertrieben. Ebenfalls aktualisiert wurde die iOS-Version von Pixelmator, diese macht Rotieren von Objekten einfacher und bringt einen neuen Slider für Deckkraft und Pinselgröße mit:

Nicht alle Teile der Welt lassen sich via Google StreetView bereisen. Für einige Orte stehen aber zumindest die so genannten Photo Spheres zur Verfügung, 360°-Panoramaaufnahmen, die beispielsweise mit der gleichnamigen App angefertigt werden können. Natürlich lässt sich die App auch nutzen, wenn man die Aufnahmen nicht zu Google Maps hochladen möchte. In der neuen Version der iOS-App verbesserte Google die Auflösung und nahm Anpassungen für das iPhone 6 vor. Auch ein Modus für schlechter beleuchtete Umgebungen ist enthalten. Google Photo Sphere steht kostenlos im App Store bereit und setzt iOS 7 oder neuer voraus:

Eine der am häufigstem im App Store geladenen Apps erhielt ebenfalls ein Update. Instagram 6.4 bringt fünf neue Fotofilter namens Slumber, Crema, Aden, Ludwig und Perpetua mit. Außerdem lassen sich Filter sortieren, um häufiger benutzte Filter prominenter platzieren zu können. Die 13,4 MB große App steht weiterhin kostenlos zur Verfügung und setzt iOS 6 oder neuer voraus.
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In Apples Supportforen mehren sich die Stimmen, dass nach Installation des Mitte November erschienenen "Thunderbolt Display Firmware Updates 1.2" ein Totalausfall des externen Thunderbolt-Displays zu beklagen ist. Während die Aktualisierung bei den meisten Nutzern ohne Probleme erfolgt, lässt sich das Display bei anderen gar nicht mehr in Betrieb nehmen und ist komplett unbrauchbar.

Mehrere betroffene Anwender berichten, von Apple nach Reklamation komplett neue Displays erhalten zu haben. Etwas schwieriger wird es natürlich, wenn die Garantie abgelaufen ist. Allerdings finden sich auch dazu Stimmen, wonach Apple für die Reparatur des Hardware-Defekts aufkam, ohne diese in Rechnung zu stellen. Ein Kunde hatte die Garantie um mehr als ein Jahr überschritten und dennoch ein Austauschgerät erhalten.

Zwar bestätigte Apple den Fehler bislang nicht offiziell, intern weiß man aber offensichtlich um die Probleme und kann daher schnell reagieren. Wer ebenfalls nach dem Update kein Lebenszeichen mehr beim Thunderbolt Display ausmachen kann, sollte sich direkt an Apples Support wenden und versuchen, ein Austauschgerät zu erhalten. Die Nennung des verlinkten Threads und der Hinweis auf die Erfahrung anderer Kunden kann dabei hilfreich sein.
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Googles Cloud-Speicher Drive unterstützt seit der neuesten Version den Download von anderen Quellen wie iCloud und Dropbox – allerdings nur unter iOS 8. Nutzer können im Menü über „Dateien hochladen“ den gewünschten Cloud-Dienst auswählen. Markiert man beispielsweise Dropbox, lassen sich alle darin befindlichen Dateien auch auf Google Drive übertragen. Zudem gibt es allgemeine Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen.

Google Drive 3.4.0 setzt mindestens iOS 7 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich. Wer mehr Speicher als die 15-GB-Standardausstattung benötigt, muss für 100 GB 1,99 US-Dollar/Monat zahlen. 1 TB kosten 9,99 US-Dollar/Monat.

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„Die Apple Watch ist zu weiblich und sieht so aus, als wäre sie von einem Studenten im ersten Trimester entworfen worden.“ So kritisierte Jean-Claude Biver, Chef des Uhrenherstellers TAG Heuer, die Apple Watch kurz nach deren Präsentation.

Der TAG-Heuer-Chef gab Smartwatches allgemein wenig Überlebenschancen auf dem hart umkämpften Uhrenmarkt: Im Gegensatz zu zeitlosen Luxusprodukten (wie konventionellen Uhren von TAG Heuer) seien intelligente Armbanduhren wie die Apple Watch schnell veraltet.

Biver glaubte aber anscheinend schon damals selbst nicht so ganz an seine eigenen Worte, da er die Entwicklung einer TAG-Heuer-Smartwatch laut einem aktuellen Interview schon vor vier Monaten in Auftrag gab – also noch vor der Vorstellung der Apple Watch im September.

Dazu habe TAG Heuer bereits Partnerschaften mit mehreren Konzernen geschlossen. Dabei soll es sich insbesondere um Google und Intel handeln, wobei Chip-Hersteller Intel den Prozessor der Smartwatch liefern könnte. Zusätzlich plane man ebenfalls einige Unternehmens-Übernahmen. TAG Heuer scheint es also ernst zu meinen mit den Smartwatch-Plänen.

Biver legt Wert darauf, dass die TAG-Heuer-Smartwatch „anders und einzigartig“ wird. Könne der Uhrenhersteller dieses Ziel nicht erreichen, gebe es auch keine smarte Armbanduhr von TAG Heuer. Wegen des hohen Entwicklungsaufwands sei es aber möglich, dass die Uhr erst in etwa einem Jahr erscheint. Der Verkauf der Apple Watch soll im Frühjahr 2015 starten.
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