Jahr für Jahr kursieren in den Monaten vor der Präsentation einer neuen iPhone-Generation zahlreiche Bilder einzelne Bauteile oder gar des gesamten Gehäuses. Zwar lief diesmal die Gerüchteküche etwas später als sonst an, dennoch ist es auch 2015 so, dass bereits sehr detaillierte Informationen zum kommenden iPhone vorliegen. Jetzt sind auch Schemazeichnungen des Gehäuses aufgetaucht, aus denen die exakten Abmessungen des iPhone 6s hervorgehen. Demnach bricht Apple mit der Tradition, jede iPhone-Generation noch dünner als die vorangegangene zu machen. Stattdessen wird das Gehäuse wieder minimal dicker.


Weiterlesen: Bauhöhe wächst minimal, neues Gehäusematerial, sonstige Neuerungen
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Längst sind die Preise für SSDs in Regionen angelangt, die auch größere Kapazitäten nicht mehr unbezahlbar machen. Beispielsweise kostet Samsungs beliebte Baureihe 850 EVO mit 1 TB Speicherkapazität nur noch rund 360 Euro (), die Variante 850 Pro liegt bei knapp 490 Euro ().

Für alle, die unbedingt eine SSD verbauen wollen, denen aber 1TB noch immer nicht groß genug ist, steht in Kürze eine neue SSD zur Verfügung. Samsung kündigte an, die Serien 850 EVO und und 850 PRO in Kürze auch um ein Modell mit 2 TB Speicherkapazität zu ergänzen. Mit der Auslieferung will Samsung Ende Juli beginnen, preislich sollen die Modelle bei rund 790 bzw. 900 Euro liegen. Es handelt sich dabei um die momentan größten internen SSDs auf dem Markt.

Im Vergleich zum bisherigen Spitzenmodell mit 1 TB Speicherkapazität bleibt die Schreib- und Lesegeschwindigkeit gleich. Die Garantie für Samsungs EVO-Serie beträgt fünf Jahre, bei der Pro-Serie sind es sogar selbstbewusste 10 Jahre. Die Ausführungen unterscheiden sich beim verbauten Flash-Speicher. Bei der EVO kommt TLC-Speicher zum Einsatz - kostengünstiger, aber auch etwas langsamer als der 3D-VNAND (MLC) der Pro-Serie.
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Für Apple und IBM lautet das momentane Ziel, Tablets noch attraktiver für den Einsatz in Unternehmen zu machen. Aus diesem Grund entwickeln die beiden Unternehmen gemeinsam professionelle Software für ganz unterschiedliche Branchen. Die gemunkelte Einführung eines iPad Pro mit 12" bis 13" großem Display gilt als Möglichkeit, die Verkaufszahlen im Unternehmensbereich steigen zu lassen - nachdem der Markt für Privatanwender recht gesättigt ist. Bislang ist es vor allem aber der Heimanwender-Markt, aus dem die überwiegende Mehrheit der Käufer stammt.

Eine aktuelle Studie wollte ermitteln, wo Tablets am häufigsten verwendet werden. Das mehr als eindeutige Ergebnis: 91 Prozent der Befragten setzen ihr Tablet vorrangig in den eigenen vier Wänden ein, rund 30 Prozent sogar ausschließlich zu Hause. Für lediglich 6 Prozent ist das Tablet ein Mobilgerät für unterwegs. Auch der Einsatzbereich im eigenen Heim ist recht deutlich zu umreißen. 82 Prozent nutzen das Tablet auf dem Sofa, 50 Prozent im Bett, 39 Prozent in der Küche - und 7 Prozent im Badezimmer.

Die Einstellung zu Tablets hat sich in den vergangenen fünf Jahren deutlich gewandelt. Während in den Anfangstagen des Tablet-Booms vor allem der Einsatz als Arbeitsgerät hervorgehoben wurde, dominiert längst die private Nutzung. Man darf gespannt sein, ob Initiativen wie von Apple und IBM langfristig dafür sorgen, dass mehr Tablets in Unternehmen als an Heimanwender gehen.
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„Die beste Definition eines Genies ist: Jemand, der das Offensichtliche zwanzig Jahre vor allen anderen erkennt.“ So beschrieb John Sculley, ehemaliger Apple-CEO, Steve Jobs in einem Interview mit TechCrunch. Dabei ging er insbesondere auf einen Auftrag ein, den ihm der Apple-Gründer im Jahr 1984 gab: die Konzeptzeichnung für ein „Mac Phone“. Ziel sollte ein Tischtelefon sein, das mit Mac-Software bedient werden konnte.

Da Jobs selbst kein guter Zeichner war, sei es an ihm gewesen, ein Konzept nach Jobs’ Vorstellungen zu entwerfen. Dass mobile Kommunikation das nächste „Big Thing“ der Branche werden könne, habe er bereits geahnt. Das Ergebnis von Sculleys Arbeit hat es bekanntlich niemals in die Produktion geschafft, aber scheinbar existieren einige Prototypen, von denen eines seinen Weg zu Sony geschafft hat, von wo aus Sculley jüngst ein Foto seines Design-Modells erreichte.


Bis 1983 arbeitete Sculley im Marketing für PepsiCola, wo er dem Hauptkonkurrenten Coca Cola Marktanteile abzunehmen half. Der Wechsel zu Apple als CEO folgte seiner Aussage nach, weil Jobs sich damals noch nicht bereit zur Übernahme des Chefsessels fühlte und das professionelle Marketing lieber einem etablierten Experten überließ. 1985 überwarfen sich die beiden und Jobs musste das Unternehmen verlassen. Zu den berühmtesten Apple-Produkten seiner Führungsphase gehört der Apple Newton, der als Vorläufer des iPad gilt. 1993 verließ Sculley Apple. 14 Jahre später stellte der zurückgekehrte Steve Jobs das iPhone vor.
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Im Juli 1995 gründete Jeff Bezos im US-Bundesstaat Washington die Online-Buchhandlung „Amazon.com“, die ab Oktober desselben Jahres die berühmte URL betrieb. Drei Jahre nach seiner Gründung übernahm Amazon.com das deutsche Unternehmen Telebook Inc. und stieg damit auch in den deutschen Internet-Versandbuchhandel ein. Inzwischen hat das Unternehmen sein Produktprogramm von Büchern auf alle Produkt eines Versandhauses erweitert und bietet inzwischen auch Video-Streaming, eine Server-Cloud, eine Privatverkaufsplattform, einen Bezahl- und einen Online-Musikdienst an. Weiterhin entwickelt und vertreibt Amazon den E-Book-Reader Kindle, das Smartphone Fire Phone, das Tablet Kindle Fire und den Fire TV. In Deutschland stand das Unternehmen allerdings auch öfter in der Kritik, sei es wegen seiner Strategien zur Steuervermeidung über Luxemburg oder wegen Kontroversen über die Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren.

Zum zwanzigjährigen Jubiläum veranstaltet der Versandhändler am Mittwoch, 15. Juli, einen „Prime Day“. Vierundzwanzig Stunden lang bietet Amazon alle zehn Minuten neue Sonderangebote, die exklusiv den Abonnenten von Amazon Prime vorbehalten sind. Diese Angebote ziehen sich quer durch alle Produktkategorien, von Bekleidung bis zu Elektronikartikeln. Teilnahmeberechtigt sind ebenfalls als Probeabonnenten von Amazon Prime, die das 30-tätige kostenlose Testabo in Anspruch nehmen.

Mit dieser Geburtstagsaktion hofft Amazon, die Anzahl seiner Prime-Mitglieder nach oben zu schrauben. Externe Institute haben herausgefunden, dass ein durchschnittlicher Prime-Nutzer mehr als doppelt so viel Geld im Jahr für Amazon-Dienstleistungen ausgibt als ein durchschnittlicher Nutzer außerhalb des Premium-Angebots. Amazon Prime ist für 49 Euro im Jahr zu haben und bietet neben kostenlosem Premium-Versand auch kostenloses Streaming zahlreicher Filme und Serien über Amazon Instant Video, einen E-Book-Verleih für Amazon Kindle und unbegrenzten Speicherplatz für Fotos in der Amazon Cloud Drive.
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Verwirrung trat ein, als nach dem Start von Apple Music vor einer Woche Berichte auftauchten, Apple versehe gekaufte Musik durch das Zusatzangebot iCloud-Musikmediathek mit einem Kopierschutz. Zunächst einmal: Das ist nicht der Fall. Allerdings muss man sich bewusst machen, für welchen Zweck die iCloud-Musikmediathek gedacht ist; dann versteht man auch, in welchem Fall geschützte Dateien auftauchen. MacTechNews.de liefert Fakten, um Abonennten von Apple Music eine informierte Entscheidung über die Aktivierung der iCloud-Mediathek zu ermöglichen.

Um welche Art Kopierschutz geht es?
Apple Music ist ein Streaming-Dienst. Das heißt, die Musik wird in der Regel in Echtzeit aus dem Internet geladen und abgespielt. Der Nutzer besitzt sie nicht, sondern darf sie nur anhören - dafür hat er als Abonnent Zugriff auf das gesamte umfangreiche Musikangebot des Dienstes. Manchmal allerdings möchte man seine Musik auch konsumieren, wenn keine Internetverbindung verfügbar ist. Daher kann man sie in Dateiform herunterladen und offline anhören. Um Missbrauch vorzubeugen - also zu verhindern, dass sich jemand für einen Monat anmeldet, tonnenweise Musik herunterlädt und dann das Abo kündigt -, sind die heruntergeladenen Dateien mit einer digitalen Rechteverwaltung (Digital Rights Management, DRM) versehen. Sie verhindert in diesem Fall das Anhören, wenn das Abo beendet wurde.
Weiterlesen: Wozu ist die iCloud-Musikmediathek gedacht und wie entsteht ungewollter DRM-Schutz?
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Neun Monate nach der Vorstellung des Bezahldienstes Apple Pay beginnt Apple ab kommender Woche mit der internationalen Expansion. Aus internen Dokumenten an Retail-Mitarbeiter der Apple Stores sowie an Handelspartner geht hervor, dass Apple Pay ab dem 15. Juli in Großbritannien zur Verfügung steht. Die Mitarbeiterschulungen sollen am 12. Juli anlaufen, drei Tage später kann man dann auch im Vereinigten Königreich offiziell mit Apple Pay bezahlen.

So wie in den USA hat Apple auch in Großbritannien Partnerschaften mit großen Ketten geschlossen, um den Bezahldienst von Anfang an in möglichst vielen Geschäften anbieten zu können. Inoffiziell war es bei manchen Anbietern jetzt schon möglich, mit Apple Pay zu bezahlen. Beispielsweise akzeptierte die Londoner U-Bahn Zahlungen amerikanischer Touristen via Apple Pay.


Hierzulande wird es aber noch einige Zeit dauern, bis Apple Pay ebenfalls verfügbar ist. Momentan arbeitet Apple daran, den Bezahldienst für Kanada, China und Südkorea vorzubereiten. Eine Zusammenfassung, warum die internationale Einführung so kompliziert ist, bietet der folgende Artikel:
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Samstag, 4. Juli 2015

Einleitung

Als Musik- und HiFi-Fan der "alten Schule" habe ich mich mit den in den letzten Jahren aufgekommenen Musik-Streamingdiensten nicht leicht getan. Meine Generation ist mit Schallplatten, Kassetten, Tonbändern und später CDs aufgewachsen. Also physische Tonträger, die man kauft und sich ins Regal stellen kann. Tonträger, die man besitzt, jederzeit auf unterschiedlichen Geräten abspielen kann, die man verleihen kann, die man aber auch pflegen muss und die auch altern.


Mit der Einführung von echten, legalen Download-Angeboten wie dem iTunes Music Store wurde vor rund einem Jahrzehnt ein neues Kapitel aufgeschlagen, welches den langsamen aber steten Niedergang der physischen Tonträger einleitete. Plötzlich wurde es sogar möglich – wenn auch mit gewissen Widerständen –, statt ganzer Alben auch einzelne Titel zu erwerben. Für mich war das eigentlich nie eine ernsthafte Option. Erstens weil ich die Musik aus Alben nicht gerne aus dem Zusammenhang reißen wollte (wobei es so etwas wie Konzeptalben heutzutage ja kaum noch gibt), zweitens weil die Musik meist nur verlustbehaftet komprimiert angeboten wurde und wird und drittens weil mir der physische Tonträger mit seinem Cover oder Booklet abhanden kommen würde. Nichtsdestotrotz weiß ich die Annehmlichkeiten einer riesigen Musik-Bibliothek auf Festplatte natürlich sehr wohl zu schätzen. Nur habe ich es bislang bevorzugt, CDs zu kaufen und diese zu rippen. Aber irgendwie ist auch das in den letzten Jahren immer seltener geworden. Stattdessen "zehre" ich von meinem eigenen, recht umfangreichen Archiv oder höre Webradio.

Wirklich zufriedenstellend ist diese Situation für mich nicht. Zwar gibt es inzwischen sogar Angebote für High-Resolution Downloads, die bessere Qualität als CDs bieten, aber das Repertoir ist meist auf Alben beschränkt, die ich entweder bereits besitze und die ich nicht noch mal kaufen möchte oder die Angebote treffen nicht meinen Musikgeschmack – oder sind zu mühsam zu durchstöbern, um etwas passendes zu finden.
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Freitag, 3. Juli 2015

Bislang wird Apple Pay dazu verwendet, in einem Geschäft entweder an der Kasse oder an einem mobilen Zahlungsterminal zu bezahlen. Ein neues Apple-Patent schreibt nun aber, wie sich Apple Pay auch in den Alltag integrieren ließe - und zwar bei Transaktionen zwischen zwei Personen. Diese "Person-to-Person Payments", wie Apple den Vorgang in der Patentschrift beschreibt, benötigen zwei Geräte mit integriertem Fingerabdrucksensor.

Möchte Person A und Person B etwas überweisen, müssen sich beide Personen lediglich auf ihrem Mobiltelefon via Touch ID identifizieren. Dadurch werden die Zahlungsdaten bestätigt und wenn beide Seiten übereinstimmen, ist der Weg für den bargeldlosen Transfer frei. Dem Nutzer steht es zudem frei, eine beliebige hinterlegte Zahlungsart auszuwählen. Beispielsweise wäre es damit auch möglich, einer Privatperson einen bestimmten Betrag via Kreditkartenzahlung zukommen zu lassen - vor allem für jene eine interessante Option, die ungern Bargeld mit sich herumführen.

Ob und wann die Technologie umgesetzt wird, ist natürlich wie immer nicht bekannt. Als Erfinder ist im Antrag Timothy Hurley genannt. Apple hatte Hurley von der Citibank abgeworben und zum "Senior Director of Apple Pay Engineering" gemacht. Eingereicht wurde das Patent am 30. September 2014.
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Auf dem Musikmarkt ist bereits seit mehreren Jahren in Folge schon dieselbe Tendenz zu beobachten. Immer weniger Kunden kaufen ihre Musik noch online, stattdessen setzten Streamingplattformen zu einem großen Erfolgszug an. Seit dieser Woche ist Apple bekanntlich ebenfalls mit von der Partie - ein überfälliger Schritt, wie aktuelle Marktdaten zeigen.

Dem Marktforschungsunternehmen Nielsen zufolge gingen Musikverkäufe im Jahresvergleich um weitere 10 Prozent zurück, wohingegen Streaming-Abrufe sich glatt verdoppelten (Dienste wie YouTube, Pandora und iTunes Radio ebenfalls mit inbegriffen). Noch immer wird auf dem gesamten Musikmarkt zwar mehr Umsatz mit Musikverkauf als mit Streaming gemacht, die Tendenz ist aber eindeutig.

In den USA wurden in der ersten Jahreshälfte 530 Millionen Titel gekauft, im Vorjahr waren es noch fast 600 Millionen. Dem stehen 135 Milliarden abgerufene Musiktitel via Streaming-Plattform gegenüber. Apple Music ging in die Daten noch nicht ein, da die Werte vom 30. Juni nicht bekannt sind. Noch ein weiterer interessanter Vergleichswert: Das Kassenschlager-Album "If You’re Reading This It’s Too Late" von Drake wurde ging 1,4 Millionen Mal als CD an die Kunden - und 409 Millionen mal als Audio-Stream.
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Unbeeindruckt von den hohen Temperaturen haben viele App-Entwickler wieder die Preise gesenkt - wahrscheinlich auch anlässlich des bevorstehen Feiertags in den USA, um am Indepence Day die Loslösung vom Britischen Empire zu feiern. In dieser Woche finden sich daher auch viele Spiele im Angebot, etwa Bioshock oder XCOM. Doch auch nützliche Mac-Apps wie Paste und Yummy FTP sind aktuell im Preis reduziert. Nachfolgend alle Sonderangebote im Überblick:

Mac App Store


Evoland — 6,99 € statt 9,99 €
Evoland ist eine Collage klassischer Abenteuer- und Rollenspiele, die sich im Spielverlauf abwechseln und in immer modernerer Grafik daherkommen. Evoland erzählt damit nicht nur die Geschichte des Spielers, sondern - mit Humor und Anspielungen - auch die Geschichte der Computerspiele. (OS X 10.6+)


Paste — 2,99 € statt 6,99 €
Bei häufigem Einsatz der Zwischenablage sorgt Paste für die nötige Übersicht. In der Zwischenablage hinterlegte Bilder, Texte und Dokumente werden von Paste protokolliert und zur Wiederverwendung vorgehalten. Zusätzlich ist auch die Suche im Verlauf der Zwischenablage möglich. (OS X 10.9+)


Transloader — 3,99 € statt 5,99 €
Gerade unterwegs stolpert man über einen interessanten Download, der aber mehrere Gigabyte groß ist und sich daher bei mobilem Datenvolumen verbietet. Hier setzt Transloader an und erlaubt mittels App-Fernsteuerung den Download auf dem heimischen Mac, da dieser in der Regel über eine Internet-Anbindung ohne Volumenbeschränkung verfügt. (OS X 10.7+)


Unclutter — 2,99 € statt 4,99 €
Alternativ zum oben genannten Paste gibt es in Form von Unclutter auch eine praktische Drag&Drop-Zwischenablage für Bilder, Dateien, Notizen und Textschnipsel. Unclutter lässt sich dafür über den oberen Bildschirmrand einblenden, was auch in der Vollbildansicht und bei mehreren Displays funktioniert. (OS X 10.10+)


Unibox — 4,99 € statt 19,99 €
Wer E-Mails weniger in Briefform als vielmehr in Chat-Form nutzt, findet in Unibox eine ernsthafte Alternative zu OS X Mail. Unibox bereitet E-Mails als Chat-Verlauf auf, um für den nötigen Überblick zu sorgen. Unibox ist mit allen IMAP-Konten kompatibel und kann mehrere Konten zusammenführen. (OS X 10.8+)


Yummy FTP — 3,99 € statt 24,99 €
Die App verspricht beim Zugriff auf FTP-Server auch bei vielen Dateien eine hohe Transferrate. Zusätzlich zur Zweispalten-Ansicht gibt es noch QuickLook, SSH-Terminal, Synchronisation, Text-Editor, Zeitplanung und natürlich Lesezeichen. Unterstützt werden sowohl FTP, FTPS als auch SFTP. (OS X 10.6+)
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Im Sommer 2014 musste Apple erstmals die Führung auf dem Markt für mobile Betriebssysteme an den Hauptkonkurrenten Google mit seinem Android-System abgeben. In der Folgezeit fiel iOS immer mehr hinter Android zurück - nun gibt es erste Anzeichen einer Trendwende, wie das Marktanalyse-Unternehmen ComScore und die Seite Netmarketshare.com in ihren Daten für den US- und den weltweiten Markt im Juni 2015 konstatierten.

In dem ComScore-Bericht für den US-Markt verliert Android im Drei-Monats-Vergleich einen Prozentpunkt Marktanteil und landet bei 52,2%, während iOS mit einem Plus von 1,8 Prozentpunkten 43,1% für sich verbuchen kann. Damit ist der Vorsprung auf unter zehn Prozentpunkte gesunken. Als Hardware-Hersteller hat Apple in den USA weiterhin die Nase klar vorne im Smartphone-Geschäft. 43,1% (plus 1,8%p) der US-weit abgesetzten Smartphones sind iPhones; Samsung liegt mit 28,6% (minus 0,7%p) deutlich dahinter auf Platz 2.

Weiterlesen: Weltweite Marktanteile, iPad erholt sich
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Mit Apple Music erhalten Nutzer Zugriff auf rund 30 Millionen Songs. Gleichzeitig belastet Apple Music wie jedes andere Streaming-Angebot den Akku des iOS-Gerätes, da konstant Daten aus dem Internet nachgeladen werden müssen. Spürbar ist dies beispielsweise durch die Wärme, die iPhone und iPad während der Wiedergabe produzieren. Entscheidend ist hierbei auch die Verbindungsart, da über Wi-Fi mehr Daten auf das Gerät gelangen und das System belasten.

In den iOS-Einstellungen lässt sich unter Allgemein > Benutzung > Batterienutzung einsehen, wie viel Akku-Kapazität die Musik-App anteilig benötigt. Erweist sich Apple Music tatsächlich als der Laufzeit-Killer auf dem Gerät, gibt es Möglichkeiten, die Akku-Laufzeit zu verbessern.

Auch wenn die iCloud-Mediathek momentan bei einigen Nutzern zu Problemen führt, so kann die Funktion beim Stromsparen helfen. Sofern keine Musik vorhanden ist und Apple Music auch nicht auf mehreren Geräten zum Einsatz kommt, kann die iCloud-Mediathek gefahrlos aktiviert werden. Anschließend lassen sich Alben manuell im Voraus laden und ganz ohne Internet-Verbindung beliebig oft anhören. Dies entlastet das System, welches die Musik nun wieder vom Flash-Speicher aus abspielt.

Darüber hinaus hat auch die Qualität der Funkverbindung einen großen Einfluss auf die Akku-Laufzeit. Bei schlechtem Empfang benötigen iPhone und iPad deutlich mehr Strom, um eine stabile Internet-Verbindung aufrechtzuerhalten. Besonders empfehlenswert ist es, insbesondere während der Fahrt auf das Streaming von Apple Music besser zu verzichten, da in diesem Fall ständige Qualitätsschwankungen im Funknetz auftreten. Zu meiden sind hierbei insbesondere Tiefgaragen und Tunnel.

Sofern sich Nutzer selten außer Haus befinden, ist auch die Verwendung von Apple Music auf dem Computer empfehlenswert. Als stationäre Musikquelle ist dieser mit dem Stromnetz verbunden und kann bei Bedarf mittels AirPlay die Musik auch an andere Geräte übertragen.
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Die Umstrukturierungen in Apples Design-Abteilung führen auch zum Weggang eines langjährigen Vertrauten von Jony Ive. Seit 2009 war Harper Alexander als Leiter des geheimen Design-Studios bei Apple eingesetzt. In diesem "Design-Hochsicherheitsbereich" arbeitete das Team an neuen Produkten - der Bereich galt als eine der am stärksten abgeschotteten Abteilungen im gesamten Unternehmen. Harper Alexander war dort für das gesamte Tagesgeschäft rund um die Studios verantwortlich, also auch Terminplanung, Sitzungen, Ausgaben und Aufrechterhaltung höchstmöglicher Sicherheit. Seinem LinkedIn-Profil zufolge endete die Tätigkeit aber zum 1 Juli. Seitdem ist Alexander nicht mehr "Studio Manager of Sir Jonathan Ive" - wie er sich selbst im Profil tituliert.

Was der Weggang über Ives neue Rolle aussagt
Der Weggang dokumentiert allerdings auch, wie stark sich Jonathan Ive von Apple zurückgezogen hat. Es gibt nun keinen Vice President mehr, der direkt Jonathan Ive zuarbeitet. Die neuen Designchefs für Hardware und Software sind laut Apples Unternehmensprofil direkt Tim Cook und eben nicht dem "Chief Design Officer" Jony Ive unterstellt. Dies unterstreicht die Vermutung, dass Ive zwar noch einen großen Titel bei Apple innehat, sich aber wunschgemäß nur noch um wenige Belange kümmern muss und dort eher als Berater auftritt.

Ive ist zwar seit dem 1. Juli "zuständig für jegliches Design", wie es in der Vorstellung heißt - die tatsächliche Arbeit sowie Leitung der Abteilungen wird aber von anderen Mitarbeitern übernommen. Wie genau die Rolle von Jonathan Ive in Zukunft aussieht, ist momentan noch nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass Ive durch die "Beförderung" in Zukunft erheblich weniger Einfluss bei Apple hat, als es vorher der Fall war. Allerdings verließ Ive das Unternehmen auch nicht komplett - wie es vor vier Jahren eigentlich sein Plan war. Nur üppige Zahlungen konnten ihn damals angeblich davon überzeugen, Apple noch einige weitere Jahre zu widmen.
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Wie schon im vergangenen Jahr engagierte sich Apple auch 2015 auf der San Francisco Pride Parade, die alljährlich von der LGBT-Community (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgeder) veranstaltet wird, um für die Rechte sexueller Minderheiten einzutreten. Unter den Feiernden auf der Straße fanden sich auch zahlreiche Apple-Angestellte mit ihren Freunden und Familien. Auch CEO Tim Cook selbst war dabei und twitterte später, dass mehr als 8.000 der insgesamt rund 30.000 Teilnehmer von seinem Unternehmen kamen.

Nun hat Apple ein Video veröffentlicht, dass unkommentierte Eindrücke von diesem 28. Juni 2015 vermittelt: Von der Ankunft der Teilnehmer bis zum Marsch durch die Straßen selbst, bei dem die Apple-Mitarbeiter durch einheitliche weiße T-Shirts mit Apple-Pride-Logo erkenntlich sind. Hauptsächlich im Stil eines professionell geschnittenen Party-Videos endet der Clip mit dem Bekenntnis „Inclusion inspires innovation“. Neben Apple traten auch weitere Tech-Firmen wie Google, Yahoo und Facebook als Sponsoren der Parade auf.

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Apple Music ist da - Ihre ersten Erfahrungen?

  • Perfekt! Darauf habe ich lange gewartet!10,7%
  • Macht einen ziemlich guten Eindruck, das werde ich sicher abonnieren16,7%
  • Ist in Ordnung, werde ich vermutlich abonieren12,8%
  • Ist in Ordnung, aber werde es wohl nicht abonnieren18,0%
  • Geht so, bin noch nicht überzeugt9,4%
  • Gefällt mir nicht - will keine Streaming-Plattform nutzen22,8%
  • Gefällt mir nicht - Apples Umsetzung ist schlechter als bei anderen Streaming-Angeboten5,7%
  • Gefällt mir nicht - sonstiger Grund3,9%
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