Die in vielen iOS-Spielen eingesetzte Spiele-Engine Unity ist in Version 5 erschienen und bietet nun umfassende 64-Bit-Unterstützung. Neu sind 3D-Objekte mit verbesserter Materialiensimulation und realistischem Tageslicht sowie Unterstützung von iOS Metal. Dies beinhaltet auch HDR-Reflektionen, die für eine größere Beleuchtungstiefe sorgen sollen. Theoretisch lassen sich bestehende Unity-Spiele aktualisieren. Hierzu gehören unter anderem Deus Ex, realMyst, République, The Room und Wasteland 2. Sofern also die Entwickler entsprechende Updates nachreichen, können Spieler schon in wenigen Wochen vom neuen Unity profitieren.

Darüber hinaus bietet Version 5 der plattformübergreifenden Spiele-Engine aber auch Entwicklern interessante Neuerungen. Beispielsweise wurde der Editor grundlegend überarbeitet und bietet nun neue Audio-Werkzeuge sowie Verbesserungen in den Bereichen Animation und Physik. Darüber hinaus unterstützt die Entwicklungsumgebung dank 64 Bit auch sehr große Projekte. Eine interessante Neuerung ist auch die Unity Cloud, in der Entwickler automatisiert von ihrem Quelltext fertige Spiele-Versionen erstellen können, um sie auf Geräten zu testen.

Zu den unterstützten Plattformen zählen neben iOS und OS X auch Windows, Linux, Android, BlackBerry, HTML5-Browser, Oculus Rift, PlayStation, Xbox und Wii U. Für Einzelentwickler und Privatanwender ist Unity 5 kostenlos. Die Professional- und Enterprise-Editions für Entwickler-Teams und Zusatzwerkzeuge wie den Skin-Editor sind ab monatlich 75 US-Dollar verfügbar.

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Googles Smartwatch-System Android Wear funktioniert nicht mit iOS-Geräten – laut einem Bericht soll sich das aber in naher Zukunft ändern. Pünktlich zu Googles Entwicklerkonferenz I/O im Mai plane der Suchmaschinen-Riese ein Update, das Kompatibilität mit iOS-Geräten nachreicht.

Wann genau Google die neue Android-Wear-Version anbietet, hänge auch davon ab, wie erfolgreich die im April erscheinende Apple Watch wird. Wenn die Apple Watch direkt ein großer Erfolg sei, stehe Google mit Android Wear unter Zugzwang und müsse etwas präsentieren, was Kunden wieder mehr von Android-Uhren überzeuge – iOS-Kompatibilität könne ein zusätzliches Verkaufsargument sein. Anders als die auf iPhones beschränkte Apple Watch würde Android Wear durch das Update sowohl iDevices als auch Android-Geräte unterstützen.

Ein weiterer Vorteil von Android-Smartwatches gegenüber der Apple Watch ist der Preis; Android-Wear-Uhren liegen preislich etwa zwischen 200 und 300 Dollar, wohingegen die günstigste Apple Watch (Sport) schon 349 Dollar kostet. Für die hochwertigeren Gold-Modelle werden Schätzungen zufolge sogar vier- bis fünfstellige Beträge fällig – dafür ist die Apple Watch aber auch eher als hochwertiges Modeprodukt gedacht, während bei Android-Wear-Geräten vor allem die Funktionen und der Preis im Vordergrund stehen.
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Während Apple am Montag weitere Details zur Apple Watch bekannt geben wird, können Interessenten bereits jetzt einen Blick auf Dritthersteller-Apps werfen. WatchAware hat mithilfe von Entwicklern eine inoffizielle Demo-Galerie erstellt, in der die verschiedenen Watch-Apps zu sehen sind. Prinzipbedingt wird die Apple Watch mit Daten der zugehörigen iPhone-App gespeist, die dann auf dem kleinen Display zu sehen sind. Unterschieden wird dabei zwischen den drei Modi: App, Glance und Notification.

Im Fall des App-Modus besteht eine rudimentäre Interaktivität durch Synchronisation mit der parallel gestarteten iPhone-App. So lassen sich Detailansichten abrufen und Basisfunktionen der iPhone-App auslösen. Glance- und Notification-Modus sind dagegen Informationsansichten, bei denen man entweder die App auf der Uhr oder auf dem iPhone starten kann.


In der Demo-Galerie sind unter anderem Watch-Apps von BMW i, Facebook, Feed Wrangler, Maps, Pinterest und Twitter zu sehen. Darüber hinaus haben einige Entwickler aber offenbar auch Spaß-Apps geplant. Wie schon in der Anfangszeit des iPhones sind auch bei der Apple Watch die Furz-Apps obligatorisch. So soll man über die Apple Watch ein Furzgeräusch auf dem iPhone auslösen können.
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Der Verkaufsstart der Apple Watch im April stellt die Apple-Store-Mitarbeiter vor neue Herausforderungen. Zum einen gilt es, die Apple-untypische Masse an unterschiedlichen Varianten so zu präsentieren, dass Kunden schnell wissen, welches Modell das richtige für sie ist; zum anderen sollen Nutzer älterer iPhones dazu angehalten werden, ein neueres Modell zu kaufen, welches kompatibel mit der Apple Watch ist (iPhone 5 oder neuer).

Apples Prämisse beim Verkauf der Uhr ist die Annahme, dass viele Kunden sich ohnehin schon dafür entschieden haben, eine Apple Watch zu kaufen – im Store gelte es vor allem, dem Kunden passende Modelle zu zeigen.

Weiterlesen: Interner Fragenkatalog für Apple-Store-Mitarbeiter, Apple Watch als Modeprodukt
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Wie Apple gegenüber Medienvertretern erklärt, will man kommende Woche eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Safari schließen, über die Angreifer geschützte HTTPS-Verbindungen entschlüsseln können. Betroffen sind sowohl OS X als auch iOS. Möglich wird der erfolgreiche "FREAK"-Angriff auf HTTPS durch veraltete Chiffrierschlüssel, die sich noch bei mehr als 14 Millionen Webseiten im Einsatz befinden. Diese unsicheren Schlüssel werden unter anderem von Safari, Internet Explorer 11, dem Android-Browser und dem BlackBerry-Browser akzeptiert, obwohl sie bereits seit Jahrzehnten als unsicher gelten.

Für Safari und den Android-Browser wurden bereits Updates angekündigt, die in den kommenden Tagen erscheinen. Auch im Fall des Internet Explorer 11 und des BlackBerry-Browsers sollen Updates das Problem beheben. Bis dahin sind Betreiber von Webseite aufgefordert, die veralteten Chiffrierschlüssel nicht mehr zu unterstützen, um einen Angriff zu vereiteln.

Die betreffenden RSA-Export-Schlüssel wurden in den 1990er Jahren aufgrund damaliger Export-Beschränkungen entwickelt und ließen sich von US-Geheimdiensten entschlüsseln. Mittlerweile ist die Rechenleistung aber derart gestiegen, dass praktisch jeder mit geringem finanziellen Aufwand entsprechende Verbindungen entschlüsseln kann.
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Noch nicht einmal auf dem Markt und schon Träger eines wichtigen Design-Preises: Die Apple Watch wurde in dieser Woche mit dem iF Design Gold Award ausgezeichnet. Als Begründung nannte die Organisation namens "iF International Forum Design", bei der Apple Watch handle es sich jetzt bereits um ein Kultobjekt. Die Kombination aus klassischen Materialien wie Leder und Metall mit modernster Technologie bringe ein sehr individuelles Mode-Accessoire hervor, das den Nutzer ganzheitlich anspreche.

Die Apple Watch zeichne sich sowohl durch Liebe im Detail als auch durch außergewöhnliches Gesamtdesign aus. Dass Apple auch mit der Apple Watch einen iF Design Award gewinnt, kommt wenig überraschend - in den vergangenen Jahren waren es stets Apple-Produkte, die sich Auszeichnungen des Gremiums verdienen konnten.
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Vor knapp drei Jahren gab es die letzte weitreichende Umstellung in Apples Notebook-Sparte, nämlich die Einführung des MacBook Pro 15" mit Retina-Display. 2013 folgte dann die 13"-Variante, 2014 war ein ereignisloses Jahr, denn Intels Prozessorplattform verzögerte sich und bot daher wenig Spielraum für Produktupgrades. Ein weiterer Bericht besagt jetzt aber, dass 2015 erneut ein Jahr mit großen Neuerungen wird. Demnach konnte man in Erfahrung bringen, dass Apple am kommenden Montag tatsächlich das komplett neue 12"-MacBook Air mit Retina-Display präsentiert und direkt auch auf den Markt bringt.

Schon seit Monaten ist aus zahlreichen Quellen zu hören, Apple bereite die Markteinführung der neuen Baureihe für Anfang 2015 vor. Das Apple-Event "Spring forward" fällt genau in den erwarteten Zeitraum und gilt daher als sehr wahrscheinlicher Termin für die Präsentation. Auch wenn die Veranstaltung vermutlich eher im Zeichen der Apple Watch steht, immerhin handelt es sich um eine ganz neue Produktkategorie und nicht nur um ein weiteres Modell einer bestehenden Sparte, so werde Apple auch dem Mac-Bereich Zeit widmen. Eine detaillierte Zusammenstellung der bisherigen Informationen zum kommenden MacBook Air/Pro 12" gibt es unter diesem Link:
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Dienstag, 3. März 2015

Im Dezember gipfelte ein seit längerer Zeit schwelender Streit zwischen Apple und der regionalen Dienstleistungsgewerkschaft United Service Workers in einer Demonstration auf dem Apple Campus. Der Vorwurf: Apple setzt beim Sicherheitspersonal auf einen externen Anbieter. Genau jenes Personal, das für die Sicherheit der Apple-Angestellten verantwortlich ist, verdiene aber unangemessen wenig Geld und erhalte keine zusätzlichen Vergünstigungen. An die Spitze der Protestbewegung hatte sich Bürgerrechtler und Baptistenpastor Jesse Jackson gesetzt, der mit Tim Cook auch persönliche Gespräche führte.

Ganz offensichtlich waren diese Gespräche zielführend. So gab Apple heute bekannt, dass man Sicherheitspersonal in Zukunft direkt als feste Mitarbeiter anstellen wolle und ihnen sämtliche Zusatzleistungen biete, wie sie jeder andere Angestellte auch erhalte: Krankenversicherung, Teilnahme am Rentenfond sowie einen erheblich sichereren Arbeitsplatz. Die für Apple eingesetzten Mitarbeiter der externen Anbieter haben die Möglichkeit, sich direkt bei Apple auf dazu neugeschaffene Stellen zu bewerben. Lediglich für einzelne Veranstaltungen, so zum Beispiel Events, will Apple noch auf die externen Dienstleister setzen.
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Ziemlich genau drei Jahre ist es her, dass Apple die aktuelle Generation des Apple TV vorstellte. Seitdem kursierten zwar oft Gerüchte über ein neues Modell samt weitreichender Pläne, alle aktuellen TV-Inhalte direkt zu vertreiben - jene Ankündigung blieb aber bislang aus. Im letzten Jahr hieß es, Apples Pläne seien durch Rechteinhaber ausgebremst worden, die ihre Inhalte nicht wie von Apple gewünscht lizenzieren wollten.

Apple veranstaltet am kommenden Montag das nächste Event - und erneut lautet die Hoffnung der Fans des Apple TV, dass endlich die vierte Generation der kleinen TV-Box erscheint. 9to5mac hat eine Wunschliste zusammengestellt, welche 10 Funktionen dem Apple TV fehlen und welche Verbesserungen dem Gerät gut zu Gesicht stünden.

1) Systemweite Suche über alle Kanäle und Dienste hinweg
2) Verbesserte Steuerung und Navigation, z.B. indem der Bildschirminhalt an iPhone/iPad übertragen wird
3) Unterstützung für Game-Controller, um den Spielemarkt anzusprechen
4) Mehr Rechenleistung für leistungsfähigere Apps
5) Mehr Speicherplatz, um auch Spiele und weitere Programme auf dem Gerät ablegen zu können
6) Abo-basierte Flatrate-Kanäle (was es in einigen Ländern schon gibt, nur eben nicht von Apple)
7) Eine Kamera für FaceTime-Unterstützung oder Bewegungssteuerung
8) 4k-Unterstützung
9) Schnelleres WLAN in Form von 802.11ac-Unterstützung
10) Eine HomeKit-App zur Steuerung von HomeKit-kompatiblem Zubehör (von Apple bereits angekündigt)
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Die Netzmarktanteile für den abgelaufenen Monat Februar liegen vor. OS X 10.10. Yosemite kommt auf 3,55 Prozent der erfassten Aufrufe und überschreitet damit erstmals die Marke von 50% auf dem Mac. Alle Versionen von OS X erreichen kombiniert 6,9 Prozent, Yosemite nimmt einen Anteil von 51,5 Prozent ein. Für Überraschung sorgt hingegen ein anderes System. Stürzte Windows XP seit vergangenem Jahr steil ab, ist seit November wieder ein gewisses Comeback zu beobachten. Von 13,58 Prozent verbesserte sich XP kontinuierlich wieder auf nun 19,15 Prozent. Windows 7 liegt bei 55,99 Prozent, Windows 8 bei 14,4 Prozent.

Im Browserbereich setzt Google Chrome den Siegeszug fort und verbessert sich erneut um mehr als einen Prozentpunkt im Monatsvergleich. Mit 24,69 Prozent erreicht Chrome den bislang höchsten je gemessenen Wert. Der Internet Explorer verschlechtert sich von 58,18 auf 57,4 Prozent, Safari gibt geringfügig von 5,03 auf 4,84 Prozent nach. Firefox wird hingegen immer unbeliebter und scharenweise kündigen Nutzer dem Browser die Treue. Nur noch 11,6 Prozent Marktanteil sind übrig - vor zwei Jahren waren es noch über 20 Prozent, vor fünf Jahren sogar 25 Prozent.

Vergleicht man die mobilen Betriebssysteme, so liegt Android mit 46,87 Prozent der erfassten Zugriffe auf dem ersten Platz, gefolgt von iOS mit 42,61 Prozent. Vor genau einem Jahr befanden sich die Werte bei 52 Prozent für iOS und 36 Prozent für Android. Windows Phone liegt mit 2,66 Prozent weit abgeschlagen - verbesserte sich aber kontinuierlich, denn im Februar 2014 waren es gerade einmal 0,45 Prozent.
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Dank der neuen Signal-App ist es nun möglich, kostenlos endverschlüsselte Nachrichten zwischen iPhone, iPad und Android-Smartphones sowie Android-Tablets auszutauschen (App: ). Mit Version 2.0 hat Open Whisper Systems das auf Android sehr beliebte TextSecure in Signal integriert, wodurch der plattformübergreifende Austausch verschlüsselter Textnachrichten und Bilder kostenlos möglich ist. Darüber hinaus werden auf diesem Weg auch verschlüsselte Audio-Chats unterstützt.

Dank der Endverschlüsselung in Signal und TextSecure ist sichergestellt, dass nur die teilnehmenden Geräte die Nachrichten entschlüsseln können. Darüber hinaus ist der Quelltext von TextSecure und Signal einsehbar. Damit lassen sich die Sicherheitsfunktionen der Apps unabhängig einsehen und überprüfen.


Ob dies für eine Akzeptanz im deutschsprachigen Raum ausreicht, bleibt jedoch abzuwarten. Hierzulande erfreut sich der Schweizer Messenger Threema großer Beliebtheit. Mit dazu beigetragen haben dürfte der Standort in der Schweiz. Signal und TextSecure wurden hingegen in San Francisco entwickelt und auch die Server stehen in den USA. Doch bei Threema ist ebenfalls nicht alles Gold, was glänzt: Der Quelltext von Threema kann nicht öffentlich eingesehen und im vollen Umfang überprüft werden.

Signal benötigt mindestens iOS 8.0 und ist kostenlos, während Threema einmalig 1,99 Euro kostet, dafür aber bereits ab iOS 5.1.1 lauffähig ist.
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Projekt Gizmo - unter dieser Bezeichnung lief die Entwicklung der Apple Watch, als es sich noch um ein komplett geheimes Projekt handelte. Eine der wichtigsten Personen im Hintergrund war Kevin Lynch, vormals Technologie-Chef bei Adobe. Lynch wechselte vor zwei Jahren zu Apple, es gab allerdings nie offizielle Aussagen zu seinem genauen Tätigkeitsbereich. Einem Bericht der New York Times zufolge stimmten allerdings die von Anfang an geäußerten Vermutungen, warum Lynch zu Apple wechselte: Apple benötigte noch einen Experten für die Entwicklung der Software auf der Apple Watch und betraute Lynch mit dieser Aufgabe.

Die Entwicklung der Apple Watch wurde vom "All-star Team" geleitet, so die scherzhafte firmeninterne Bezeichnung. Apple betraute die besten Ingenieure und Designer aus der Mac-, iPhone- und iPod-Sparte. Jony Ives Verantwortungsbereich war natürlich das Design, dem Führungsteam gehörte aber auch Jeff Williams, Senior Vice President of Operations an.
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Obwohl Apple mit VoiceOver und andere Bedienungshilfen bereits zahlreiche Funktionen für einen barrierefreien Zugang zu den Produkten bereitstellt, ist immer noch Raum für Verbesserungen. Wie nun bekannt wurde, hat Apple-CEO Tim Cook daraus bereits Konsequenzen gezogen und mit Lisa Jackson eine führende Apple-Managerin ernannt, um den barrierefreien Zugang zum gesamten Apple-Ökosystem zu gewährleisten und zu verbessern.

Im Gespräch mit Mitarbeitern des Apple Store Berlin lobte Cook bereits Jacksons Arbeit als Managerin für Apples Umweltschutz. Er ist daher zuversichtlich, dass sie Apple auch bei der Barrierefreiheit zu einer Führungsrolle verhelfen kann. Im Fall der Apple Watch sind zunächst nur die Telefonfunktion und Siri in Textform wesentliche Elemente der Bedienungshilfe. Dies soll Cook zufolge aber im Lauf der Zeit noch ausgebaut werden, um die Barrierefreiheit der Apple Watch zu verbessern.
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Mit dem Cintiq 13HD touch hat Wacom nun ein kompaktes Stift-Display für Grafik-Designer vorgestellt, das über Multitouch verfügt. Bislang gab es in dieser Größe nur das Cintiq Companion, welches zugleich ein Windows-8-Tablet war und damit für den Einsatz am Mac unnötige Zusatzfunktionen besaß. Das Cintiq 13HD touch ist mit seinem 13-Zoll-Display und einem verstellbaren Standfuß ein interessantes Einstiegsgerät in die Welt interaktiver Stift-Displays.


Durch eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln sowie 2.048 Druckstufen mit Neigungswinkelerkennung soll das Cintiq 13HD touch natürliches Zeichnen wie auf einem Blatt Papier erlauben. Dank Multitouch sowie ExpressKeys fördert es außerdem die Produktivität und erlaubt beispielsweise das schnelle Zoomen und Rotieren von Bildern. Darüber hinaus ist aber auch die Bedienung von OS X mittels Finger möglich, um beispielsweise nicht den Stift aus der Hand zu legen. Die Verbindung zum Mac erfolgt über HDMI und USB, sodass je nach Mac ggf. noch ein HDMI-Adapter notwendig ist.

Das Wacom Cintiq 13HD touch ist in Kürze zur unverbindlichen Preisempfehlung von 999,90 Euro im Fachhandel erhältlich. Wer auf Multitouch keinen Wert legt, kann mit dem bereits erhältlich Cintiq 13HD zur unverbindlichen Preisempfehlung von 899,90 Euro etwas Geld sparen.

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Nach Eröffnung der Online-Fotoausstellung "iPhone 6 World Gallery" hat Apple nun parallel dazu eine weltweite Werbekampagne "Shot on iPhone 6" gestartet. Haushohe Plakate und großflächige Werbeanzeigen in Magazinen zeigen die vielfältigen Fotos der Galerie, die ausschließlich mit dem iPhone 6 erstellt wurden. Dabei stammen die gezeigten Werke nicht von bekannten Fotografen, sondern von regulären Nutzern, auf die Apple über Fotonetzwerke wie Flickr, Instagram oder VSCO Grid aufmerksam wurde. Der grundlegende Tenor aller gezeigten Fotos lautet daher, dass jeder mit dem iPhone 6 die Möglichkeit in der Hand hält, künstlerisch anspruchsvolle Fotos zu erstellen.

Einer der von Apple ausgewählten iPhone-6-Nutzer hat eine Liste der Städte zusammengestellt, in denen bereits entsprechende Werbeplakate zu sehen sind. Darunter befinden sich unter anderem Berlin, Delhi, Dubai, Hongkong, London, Madrid, New York, Paris, San Francisco, Shanghai, Seoul und Tokio.

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Weitere Schlagzeilen

Halten Sie ein Apple-Auto für denkbar?

  • Ja, das ist der nächste logische Schritt15,9%
  • Ja, obwohl ich die Idee seltsam finde33,8%
  • Nein, das passt nicht zu Apple11,7%
  • Nein, es gibt schon genügend Autohersteller6,7%
  • Nein, Apple erforscht bestimmt nur Software, aber nicht Fahrzeugbau26,9%
  • Nein, sonstiger Grund4,9%
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