Livescribe mit dem Echo 8GB Pro einen neuen Smartpen vorgestellt, um handschriftliche Notizen zu digitalisieren und parallel dazu Audio-Aufnahmen mithilfe des integrierten Diktiergerätes zu erstellen. Die Synchronisierung mit dem Mac oder iOS-Gerät (zur App: ) erlaubt es anschließend, die Notizen aufzurufen und sich die zugehörige Audio-Aufnahme anzuhören. Dank der Kapazität von 8 GB kann das neue Modell bis zu 100.000 Blätter sowie 800 Stunden Audio speichern.

Voraussetzung ist ein spezielles gepunktetes Papier, dass die Kamera im Stift für die Digitalisierung der Handbewegung benötigt. Anschließend kann bei Bedarf die Handschrift auch in digitalen Text umgewandelt werden, was Speicherplatz spart. Damit Skizzen nicht verloren gehen, lassen sich beide Verfahren auch kombinieren und in der App beispielsweise als PDF exportieren und teilen.

Damit eignet sich die Livescribe Smartpens vor allem im Schulunterricht und akademischen Vorlesungen. Das neue Modell ist in den USA zur unverbindlichen Preisempfehlung von 199,95 US-Dollar erhältlich. Hierzulande dürfte das neue Modell in Kürze ebenfalls verfügbar sein. Andere Livescribe-Modelle werden zu Preisen ab 139 Euro angeboten. Die separat erhältlichen Notizbücher gibt es im 4er-Pack ab 25 Euro. Die Patronen in Blau, Rot oder Schwarz gibt es im 5er-Pack ab 10 Euro.

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Nicht immer trugen iPods ausschließlich das Apple-Logo. Im Jahr 2004 vereinbarten Apple und HP eine groß angelegte Kooperation, bei der HP iPods mit HP-Logo verkaufen durfte und dafür auf die Entwicklung eines eigenen Players verzichtete. Außerdem stattete HP standardmäßig alle PCs mit iTunes aus. Diese für Apple mehr als unübliche Art der Zusammenarbeit zeigt, wie sehr sich der damalige Markt von den heutigen Verhältnissen unterschied. Heute wäre es undenkbar, dass Apple ein komplettes Produkt zur Verfügung stellt, das andere Hersteller dann mit ihrem Logo versehen dürfen. 2004 war Apples Selbstbewusstsein allerdings noch ganz anders ausgeprägt. Der große iPod-Boom hatte noch nicht eingesetzt und es war zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht klar, wie stark Apple den Markt umkrempeln sollte und beinahe jeden anderen MP3-Player vom Markt fegte.


Weiterlesen: Apple war verwundbarer, der Ausgang der Kooperation, Bilder des hPods
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Neun Monate nach der ersten Präsentation von Windows 10 als Nachfolger von Windows 8 können seit heute Anwender kostenfrei von Windows 7 und 8 auf Windows 10 wechseln. Neben der überarbeiteten Systemoberfläche hat Microsoft die Unterstützung von Apps aus dem hauseigenen Windows Store verbessert und mit Cortana einen Sprachassistenten integriert, der den Nutzer in jeder Situation unterstützt soll. Die bei vielen Anwendern verhasste Kachelansicht wurde entfernt und in abgewandelter Form in das Starmenü integriert, wo sie sich aber individuell anpassen lässt.

Darüber hinaus verabschiedet sich Microsoft mit der neuen Windows-Version vom Internet-Explorer, an dessen stelle der effizientere Web-Browser Edge tritt. Zu den weiteren Verbesserungen zählen virtuelle Spaces und eine Mitteilungszentrale. Die Snap-Funktion zur einfachen Aufteilung offener Fenster agiert intelligenter.

Weiterlesen: Updates & Upgrades, Boot Camp & VM, Einführungs-Video, Systemanforderungen
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Für viele Nutzer sind die zahlreichen Gesundheits- und Fitnessfunktionen der Apple Watch nur Spielerei. Einer Untersuchung zufolge gibt es aber mindestens genauso viele Anwender, denen die Apple Watch (und natürlich vergleichbare Fitness-Tracker) zu einer gesünderen Lebensweise verhelfen. Das Marktforschungsunternehmen Wristly holte in einer Umfrage die Meinungen von 1000 Watch-Besitzern bezüglich ihrer Gewohnheiten vor und nach dem Kauf der Apple Watch ein.

Mehr Bewegung dank Apple Watch
75 Prozent antworteten, dass sie der Empfehlung der Apple Watch folge leisten, sich regelmäßig einmal hinzustellen und während der Arbeit nicht nur zu sitzen. 67 Prozent antworteten, dank Apple Watch häufiger zu Fuß zu gehen, 57% Prozent machen sogar mehr Sport als früher und verwenden die Workout-App. Sehr zufrieden zeigten sich die Umfrageteilnehmer mit der Aktivität-App, die auf 89 Prozent Zuspruch kommt. Der Pulsmesser kommt auf eine Zufriedenheitsrate von 80 Prozent, die Workout-App landet bei 75 Prozent.

Weiterlesen: Erfolgsgeschichte und Umfrage zur Häufigkeit der Nutzung
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Während sich die Patentgruppe MPEG LA beim H.264-Video-Codec vor fünf Jahren darauf einigte, Anwendern die kostenlose Wiedergabe von Videos mit der patentierten H.264-Technologie zu erlauben, will es die neue Patentgruppe HEVC Advance beim Nachfolger H.265 anders halten. Dies dürfte vor allem zum Nachteil von Open-Source-Software wie VLC oder Firefox sein, aber auch Streaming-Dienste wie FaceTime und Netflix betreffen.

Sehr wahrscheinlich sind Open-Source-Projekte dadurch gezwungen, die H.265-Unterstützung wieder zu entfernen, da eine Zahlung von bis zu 2,60 US-Dollar pro Installation wahrscheinlich nicht zu stemmen ist. Streaming-Dienste müssen außerdem für die Bereitstellung von H.265-Videomaterial einen halben Prozentpunkt des Umsatzes abführen - zusätzlich zu den Gebühren pro Nutzer bzw. Gerät.

Marktbeobachter vermuten daher, dass aufgrund der Gebühren bei der Video-Wiedergabe im Internet der mittel- bis langfristige Umstieg von H.264 auf Googles lizenzfreien VP9-Codec erfolgt. Mit VP10 hat sich hier außerdem bereits ein effizienterer Nachfolger ankündigt, der die notwendige Bandbreite für hochauflösendes Videomaterial nochmals verringert.

Dem im Weg steht momentan allerdings noch eine umfassende Unterstützung durch Software-Hersteller. Mit Chrome und Firefox erlauben momentan nur zwei der vier großen Browser die Wiedergabe von VP9. Besser sieht die Situation bei Open-Source-Playern aus, da hier bereits gängige Video-Bibliotheken wie FFmpeg eine entsprechende Unterstützung mitbringen.

Ob das für eine entsprechende Marktbewegung zugunsten von VP9 reicht, ist aber fraglich. Entscheidend dürfte die noch ausstehende Unterstützung von VP9 durch Apple und Microsoft sein.
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Einen älteren Mac von Festplatte auf SSD umzurüsten, fühlt sich meist an wie einen ganz neuen Mac gekauft zu haben. Zugriffszeiten und Datendurchsatz von SSDs sind herkömmlichen Festplatten derart überlegen, dass auch ältere Geräte wieder leistungsmäßig verblüffen können (Übersicht zu kompatiblen SSDs: ). Bei neuen Macs stellte Apple nach und nach von Festplatte auf SSD um, beispielsweise verfügen alle Notebooks inzwischen über integrierten Flash-Speicher. Auch der Mac Pro setzt ausschließlich auf Flash, lediglich iMacs werden werkseitig entweder mit Festplatte oder mit Fusion Drive versehen.

Die nächste Speicherrevolution
Wer sich die Frage stellte, was nun auf den rasanten Geschwindigkeitszuwachs durch den Umstieg von Festplatte auf SSD folgen soll: Die Antwort lautet 3D XPoint (gesprochen: Crosspoint). Intel und Micron kündigten die neue Speichertechnologie an, die 1000x schneller als aktueller NAND-Speicher sein soll. Es handelt sich übrigens um die erste komplett neue nicht-volatile Speichertechnologie seit dem Jahr 1989. Besonders spannend an der Ankündigung, dass es sich nicht um ferne Zukunftsmusik handelt, sondern schon im nächsten Jahr mit dem Verkauf von fertigen Produkten begonnen wird.

Weiterlesen: Vermutungen zur Preisgestaltung, Hintergründe zur Technologie, erste Produkte auf dem Weg
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Dienstag, 28. Juli 2015

Der Kinostart des Jobs-Spielfilms auf Grundlage der offiziellen Biografie ist für den 9. Oktober angesetzt. Schon eine Woche vorher wird dem Film aber eine große Ehre zuteil. Der Direktor des renommierten New York Film Festivals gab bekannt, dass "Steve Jobs" als Hauptfilm des Festivals ausgewählt wurde und dort bereits am 3. Oktober zu sehen ist (). Das Komitee zeigte sich begeistert vom Spielfilm, der "auf unkonventionelle Weise die Geschichte der digitalen Revolution erzähle". Der Streifen sei sehr unterhaltsam, stillvoll und konzentriert aufgezogen, die Schauspieler können begeistern, wie der Leiter des Auswahlgremiums in einer Stellungnahme ausführt.

Weiterlesen: Drehbuchautor zeigt sich begeistert, offizieller Trailer, Schauspieler und Kinostart in Deutschland
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Mit der Übernahme von LuxVue im vergangenen Jahr erhielt Apple auch Zugang zu einer relativ jungen Display-Technologie namens Micro-LED oder µLED. Ähnlich der OLED-Technik werden dabei die Bildpunkte selbst zum Leuchten gebracht und benötigen daher keine Hintergrundbeleuchtung wie Computer-Displays. Allerdings kommen bei Micro-LEDs keine organischen Materialien zum Einsatz, sondern klassische LED-Technik im verkleinerten Maßstab. Gegenüber OLEDs bieten sie eine farbstabilere Darstellung bei sehr hohem Kontrast sowie eine geringere Leistungsaufnahme.

Allerdings ist die Produktion von Micro-LEDs bislang noch sehr aufwändig und vor allem im größeren Maßstab für iPhone, iPad oder MacBook zu kostspielig. Für das Display einer Smartwatch sind Micro-LEDs hingegen mittlerweile geeignet, wie aus einem aktuellen Bericht von Display Daily hervorgeht. Eine Hürde stellt lediglich die effiziente Fertigung in großen Mengen dar. Hier hoffen Experten nun, dass Apple als Wegbereiter der Technologie dient, und Displays mit Micro-LEDs schon in der zweiten Generation der Apple Watch verbaut.

Weiterlesen: Stempelsystem und Serienfertigung
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Ein weiteres großes Software-Bundle mit namhaften Titeln ist erschienen, diesmal stammt das Software-Paket von BundleCult (). Würden alle Programme zusammen normalerweise 335 Dollar kosten, so sind es im Bundle 29,99 Dollar. Angesichts bekannter Titel wie Path Finder 7 (sonst 39,95$) oder Sparkle (sonst 79,99$) kann sich das Paket aber auch schon lohnen, wenn nur ein oder zwei Programme interessant sind. Das aktuelle "July Mac Bundle" läuft nur noch zwei Tage und enthält folgende Programme für den Mac:

  • Screens VNC (Mac-Zugriff aus der Ferne)
  • Remote Mapper (Mac über andere Geräte im Netzwerk steuern und als Heimkino nutzen)
  • Sparkle (Webdesign)
  • Caboodle (Informationen aus unterschiedlichen Quellen sammeln)
  • MyPhotostream (Photostream verwalten)
  • Scrutiny 5 (Web-Optimierung)
  • Supertab (bessere Tastaturbedienung)
  • Folder Tidy (Regeln für Ordnerinhalte)
  • Web snapper (Web-Seiten archivieren)
  • Path Finder 7 (Finder-Alternative)


Auf der Seite des Bundle-Anbieters gibt es zu jedem der Programme noch eine nähere Beschreibung. Auch der Download von Demoversionen und Zugriff auf die Produktseiten ist darüber möglich.
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Wie aus einer mittlerweile wieder vom Netz genommenen Webseite von Parallels hervorging, wird das kommende Parallels Desktop 11 über eine umfassende Unterstützung von Windows 10 und OS X 10.11 El Capitan verfügen. Mit der Virtualisierungslösung von Parallels lässt sich Windows sowie Windows-Software und Spiele innerhalb von OS X verwenden. In einem speziellen Modus lassen sich alle Windows-Fenster losgelöst vom Windows-Desktop sogar gemischt mit den OS-X-Fenstern verwenden.

Zu der umfassenden Unterstützung von Windows 10 zählt in der kommenden Parallels-Version auch die besondere Integration des Sprachassistenten Cortana. In Windows 10 lässt sich nämlich der Sprachassistent mittels "Hey Cortana" jederzeit befragen. Mit Parallels 11 wird dies auch in OS X aus jeder Mac-App heraus möglich sein - vorausgesetzt Parallels 11 mit Windows 10 läuft im Hintergrund weiter.

Allerdings gibt es einige Einschränkungen, die auch bei einer umfassenden Integration von Windows-Funktionen noch bestehen bleiben. So kann Cortana nicht dazu verwendet werden, Inhalte in Mac-Apps zu erstellen. Auch wenn Nutzer jederzeit mit Cortana sprechen können, ist es dem Sprachassistenten von Microsoft nur möglich, auf die in Windows 10 installierten Apps zurückzugreifen.

Wann Parallels 11 erscheinen wird, ist nicht bekannt. Neben der Unterstützung von Windows 10 und OS X 10.11 El Capitan soll die kommende Version auch Geschwindigkeitssteigerungen von bis zu 50 Prozent bieten.
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Die Mitglieder der Welthandelsorganisation WTO, darunter China, die Europäische Union und die USA, haben sich darauf geeinigt, die Zölle für Elektronik in 200 Kategorien abzuschaffen. Die Zollbefreiung betrifft neben Computern, Spielekonsolen und Druckern unter anderem auch medizinische Geräte wie beispielsweise Ultraschallsysteme. Durch den Wegfall der Zölle könnte es mittelfristig zu Preissenkungen kommen, was einen kostengünstigeren Zugang zu Informationstechnologie für den Großteil der Weltbevölkerung nach sich ziehen würde. Nach Schätzung der WTO betrifft die Zollbefreiung ein jährliches Warenvolumen im Wert von 1,3 Billion US-Dollar.

Grundlage für den zusätzlichen Wegfall der Zölle bildet das Information Technology Agreement (ITA) von 1997, das in rund der Hälfte aller Länder gilt, aber nicht alle Produktkategorien der IT abdeckt. Auf eine weitergehende Zoll-Befreiung konnten sich nach mehrjährigen Verhandlungen nun immerhin 54 der 161 Mitgliederländer einigen. Damit entsteht der bislang größte "Duty Free"-Markt für Computer, Smartphones, Tablets und andere IT-Produkte. Zudem ist vorgesehen, den Umfang entsprechend der Entwicklung im IT-Sektor anzupassen, damit auch zukünftige Produktinnovationen abgedeckt werden.
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Apple hat drei neue Werbespots zur Apple Watch veröffentlicht, die sich anders als zuvor nicht auf die mitgelieferten Grundfunktionen der Uhr konzentrieren, sondern stattdessen passende Dritthersteller-Apps in den Vordergrund rücken. Mit passender Musik werden in den nur 15 Sekunden langen Spots ausgesuchte Apps aus den Bereichen Reise, Fitness und Musik gezeigt. Zu sehen sind unter anderem die Shazam-App zur Mikrofon-gestützten Erkennung eines Songs oder Films, die Fitness-App Nike+ Running sowie der Reiseführer Expedia. Nachfolgend die drei Video-Clips mit den gezeigten Apps und der Musik:


Expedia Hotels und Flüge
Uber
Yelp

Big Wild - Aftergold

Weiterschauen: Fitness und Musik
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Nachdem Google vor zwei Jahren damit begonnen hatte, die Beteiligung am hauseigenen Social Network Google+ verpflichtend zu machen, damit viele andere Google-Dienste genutzt werden können, nimmt man von diesem Zwang nun etwas Abstand. Laut Googles zugehörigem Blog-Eintrag nehme die Beliebtheit des Social Networks zwar weiter zu, aber man habe auch erfahren, dass es Nutzer gibt, die sich bei Google+ eine Trennung des öffentlichen Profils von den anderen Google-Diensten wünschen.

Als erstes wird daher in den kommenden Wochen die zwingende Verknüpfung von YouTube und Google+ bei der Registrierung aufgehoben. Zusätzlich plant man auch die Trennung der YouTube-Kommentar von Google+, sodass Kommentare auf YouTube nicht mehr automatisch auch im Profil des Social Networks erscheinen. In einigen Monaten sollen dann YouTube-Nutzer auch in der Lage sein, ihr bestehendes Profil auf Google+ vollständig zu entfernen.

Ob und inwieweit auch andere Dienste von Google+ getrennt werden, lässt Google im Blog-Eintrag noch offen. Da die Trennung bei YouTube bereits mehrere Monate in Anspruch nimmt, ist bei anderen Diensten wie Gmail voraussichtlich erst im kommenden Jahr mit signifikanten Änderungen zu rechnen.
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Vor ziemlich genau einem Monat gab Apple den Startschuss für Apple Music und begann damit das nächste Kapitel des iTunes Stores für Musik. Begleitet von einer großen Werbekampagne und öffentlichkeitswirksamer Diskussion rund um die Vergütung von Künstlern während der Testphase, ist es seit dem 30. Juni möglich, einen kostenlosen Probeaccount abzuschließen ().

Auf der Quartalskonferenz hatte Apple in der vergangenen Woche keine genauen Zahlen bekannt gegeben, wie viele Nutzer sich bereits zu einem solchen Abo entschlossen. Zu hören waren nur die üblichen Lobpreisungen, wie überaus zufrieden man mit der Kundenreaktion sei und dass sich "Millionen und Millionen" für Apple Music anmeldeten. Unter Berufung auf hochrangige Vertreter der großen Musiklabels berichtet HITS Daily Double () jetzt allerdings, dass den Rechteinhabern konkrete Zahlen mitgeteilt wurden.

Weiterlesen: 10 Millionen Abos, iOS-Verbreitung, Spotify und Pandora
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Eine weitere Entwicklerversion von OS X El Capitan steht zur Verfügung. Apple gab die fünfte Beta in der vergangenen Nacht frei, dokumentiert allerdings keine Änderungen im Vergleich zum letzten Build. Diesmal lag zwischen zwei Entwicklerversionen gerade einmal eine Woche, normalerweise pflegt Apple immer einen Zweiwochentakt. Apple weist darauf hin, dass es noch immer bekannte Probleme mit der Foto-App, bei bestimmten Formatierung sowie der Apple ID gibt und zudem keine vollständige Lokalisierung vorliegt.

Auch der iCloud-Sync ist unvollständig, da noch Anpassungen im Hintergrund stattfinden. Sichtbare Neuerungen fielen in der fünften Betaversion bislang nicht auf, auch Beta 4 brachte fast ausschließlich Änderungen unter der Haube. Angesichts des kurzen Abstands zur Beta 4 beseitigte Apple vermutlich ein größeres Problem, das schnelles Handeln erforderte. Für Teilnehmer des Entwicklerprogramms lässt sch Beta 5 wie immer via Software-Aktualisierung des Mac App Stores installieren.
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