Android verliert, iOS und Windows Phone holen auf - so lassen sich die aktuellen Marktdaten in den größten europäischen Ländern zusammenfassen. Während Android in den USA zulegen konnte und iOS etwas abgeben musste, sieht die Tendenz in Europa anders aus - allerdings kommt Android in den USA auch "nur" auf knapp 64 Prozent Marktanteil, während es in Europa je nach Land fast 90 Prozent sind. Besonders unbeliebt ist Android in Großbritannien, wo nur 54 Prozent der Nutzer auf Googles System, jedoch 32,7 Prozent auf Apples System setzen.

Weiterlesen: Daten für Deutschland und die fünf größten EU-Länder sowie China und Japan
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Nachdem wir uns im ersten Teil mit den vorinstallierten Apps unter iOS 9 beschäftigt haben (), richtet sich unser Detail-Blick zu den Neuerungen nun auf die systemweiten Funktionen des kommenden iPhone- und iPad-Betriebssystems. Die bisweilen sperrige Möglichkeit zur Texteingabe auf dem Touchscreen wird durch die neuen Möglichkeiten von QuickType deutlich verbessert. Siri macht einen großen Schritt nach vorne, um der wachsenden Konkurrenz durch andere, nicht selten leistungsfähigere digitale Assistenten zu begegnen.

Ein spezielles Augenmerk erhielt in diesem System-Update das iPad, für das es erstmals adäquate Werkzeuge zum Multitasking gibt. Eine Übersicht über die Anpassungen an der Systemoberfläche - sowohl optisch als auch praktisch - runden unseren zweiten genaueren Blick auf iOS 9 ab.
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Unter der "Alliance for Open Media" haben sich zahlreiche namhaften Firmen versammelt, um einen konkurrenzfähigen und gebührenfreien Video-Code für hochauflösendes 4K-Videomaterial zu entwickeln. Zu den Gründungsmitgliedern zählen Amazon, Cisco, Google, Intel, Microsoft, Mozilla und Netflix. Apple hingegen ist nicht dabei, hält aber auch Patente auf die kostenpflichtigen MPEG-Standards H.264 und H.265.

Weiterlesen: Details zur Entwicklung des Codec
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Ganz so, als wachse zusammen, was zusammen gehört - so beschreibt Luke Wood, seit 2011 Vorsitzender und COO von Beats Electronics, die Übernahme seines Unternehmens durch Apple vor einem Jahr. Ebenso wie Steve Jobs und Tim Cook hätten auch er und seine Kollegen bei Beats stets das Ziel vor Augen gehabt, eine herausragende Produkterfahrung für die Kunden zu generieren. „Zur Produkterfahrung gehören Identität, Design, Technologie, Innovation und Einfachheit“, sagte er. Dies seien auch die wesentlichen Elemente der DNS - so könne man sagen, Apple und Beats teilten die gleichen Gene.

Weiterlesen: Wood spricht über Apple; bisheriger Beats-CEO Rogers arbeitet jetzt in Europa
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Nach der unternehmensweiten Umstrukturierung und der Gründung von Alphabet Inc. als übergeordnetes Unternehmen von Google folgt nun ein neues Logo. Den meisten Nutzern dürfte das weiterhin in bunten Farben gehaltene Logo als erstes bei der Google-Suche aufgefallen sein. Dort präsentiert Google den Logo-Wechsel mithilfe eines animierten "Google Doodle". Dabei wischt eine Hand das alte Logo weg, um anschließen mit Kreide das neue Logo über das Suchfeld zu zeichnen.

Weiterlesen: Visuelle Vereinheitlichung für alle Plattformen, Beispielvideo
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Unter der Bezeichnung "KeyRaider" ist ein neuer iOS-Schädling in Umlauf gekommen, über den Angreifer bereits mehr als 225.000 Apple IDs erbeuten konnten. Den Analysen der Sicherheitsforscher zufolge haben sich Nutzer den Schädling über einen iOS-Hack aus chinesischer Quelle eingefangen. Die Angreifer haben hierfür offenbar modifizierte Apps über die Cydia-Quelle von Weiphone bereitgestellt. Immerhin: Die meisten Nutzer installieren keinen iOS-Hack auf ihrem Gerät und sind daher nicht gefährdet.

Weiterlesen: Die Folgen - App-Käufe und Lösegeld-Erpressung
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In genau einer Woche, am 9.9.2015, findet Apples alljährliches September-Event statt, das Motto lautet "Hey Siri, give us a hint". Für besagten 9. September reservierte Apple das Bill Graham Civic Auditorium in San Francisco und könnte dort bis zu 7000 Besucher begrüßen. Sollte Apple wirklich so viele interessierte Zuschauer einladen, so wären es mehr als doppelt so viele Gäste wie im letzten Jahr, als iPhone 6 sowie Apple Watch erstmals gezeigt wurden. Wie üblich kursierten in den Wochen und Monaten vor dem Event vielerlei Berichte und Gerüchte zu den möglichen Neuerungen. Wir fassen im Folgenden zusammen, welche Ankündigungen als sicher gelten und was aller Wahrscheinlichkeit nach die wichtigsten Themen des Events sind.

Weiterlesen: iPhone 6s, Apple TV 4, neue Siri-Generation, Macs und iPads
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Der Marktstart ist mehrmals verschoben worden, doch jetzt hat Intel offiziell die neue „Core“-Prozessor-Generation vorgestellt. Basierend auf der neuen Skylake-Mikroarchitektur mit 14-Nanometer-Fertigung versprechen die insgesamt 48 neuen Prozessoren spürbare Verbesserungen in den Bereichen Leistung, Grafik und Akkulaufzeit für die Computer, in die sie eingesetzt werden; sie ermöglichen Laptops eine halb so dicke und halb so schwere Bauweise wie vor wenigen Jahren.

Weiterlesen: Die neue Y-Serie im nächsten MacBook? Details der neuen Prozessorachitektur
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Apples aggressive Personalsuche im Automobilsektor führt dazu, dass momentan alle Autohersteller darum fürchten müssen, einige ihrer besten Köpfe an Apple zu verlieren. Seit Ende 2014 warb Apple zahlreiche hochrangige Spezialisten ab, die angeblich allesamt am "Projekt Titan" arbeiten, wie der Codename zur Entwicklung des selbstfahrenden Apple-Autos lauten soll. Ganz offensichtlich ist Apples Bedarf an weiteren Fachkräften aber noch nicht gedeckt, denn es ließen sich weitere erfolgreiche Abwerbeversuche beobachten. Den Profilseiten auf LinkedIn zufolge kann sich Apple über weiteren Personalzuwachs freuen.

Weiterlesen: Fahrassistenzsysteme, Operations Manager und Chip-Entwickler
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Dienstag, 1. September 2015

Amazon hat für den Streaming-Dienst Amazon Prime Instant Video eine wichtige Neuerung angekündigt. Ebenso wie bei Watchever ist es fortan auch beim Amazon-Dienst möglich, Filme und Serien für den Offline-Gebrauch auf iPhone und iPad herunterzuladen. Zuvor hatte Amazon ein Fire-Tablet oder Fire-Phone vorausgesetzt.

Die Funktion steht allen Abonnenten von Amazon Prime ohne Aufpreis zur Verfügung - zunächst ist die Offline-Funktion aber nur in Deutschland, Österreich, den USA sowie Großbritannien vorhanden. Zur Nutzung von Amazon Prime Instant Video ist eine Mitgliedschaft bei Amazon Prime erforderlich, diese kostet 49 Euro pro Jahr. Wer den Dienst erst einmal ausprobieren möchte, kann auch einen kostenlosen Testaccount abschließen:

Weiterlesen: Wie sich Filme und Serien herunterladen lassen
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Bekanntlich plant Apple umfassende Modernisierungen der Retail-Kette, mit denen die Stores fit für die Zukunft gemacht werden sollen. Zahlreiche Informationen dazu sickerten bereits in den vergangenen Monaten durch, einige Umstellungen wurden auch bereits vorgenommen. So verabschiedete sich Apple beispielsweise von den "Smart Displays" zur Angabe von Preis und näheren Informationen zum jeweiligen Gerät. iPods erhalten keine eigene Sektion mehr und sind stattdessen bei sonstigem Zubehör untergebracht, Verpackungen von Drittanbieter-Zubehör müssen sich an sehr detaillierte Design-Richtlinien halten. Einer der ersten neuen Apple Stores soll in Germantown entstehen - einer Stadt südöstlich von Memphis.

Weiterlesen: Was die Unterlagen über kommende Stores verraten
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Gestern veröffentlichte Google die App Android Wear für iOS, eine Companion-App für verschiedene Smartwatches, die mit dem Betriebssystem Android arbeiten. Damit ist eine Cross-Plattform-Verbindung zwischen Android und iOS entstanden, die es so noch nicht gegeben hat. Offiziell unterstützen bislang nur drei Android-Modelle die iOS-App: die LG Watch Urbane () und die beiden noch nicht am Markt gestarteten Asus ZenWatch 2 und Huawei Watch. Googles Manager für Android Wear, Jeff Chang, erklärte dazu, dass ältere Android-Smartwatches nicht unterstützt würden, damit diese weiterhin ohne Software-Updates ordentlich funktionierten. Die zukünftigen Smartwatches mit Android-Betriebssystem hätten aber allesamt die Verbindungsmöglichkeit zum iPhone.

Weiterlesen: Funktionsumfang zwischen Android-Watch und iOS-Gerät
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Apples hauseigenes Bezahlsystem Apple Pay ist bislang nur in den USA und dem Vereinigten Königreich gestartet, profitiert aber bereits von der wachsenden Beliebtheit kontaktloser Bezahlmöglichkeiten mittels Near Field Communication (NFC). Einem Bericht der UK Cards Association () zufolge wurden in der ersten Jahreshälfte 2015 UK-weit 2,5 Milliarden Pfund via kontaktloser Kreditkarten umgesetzt - mehr als im gesamten Jahr 2014, als es insgesamt 2,32 Milliarden Pfund waren. Innerhalb der ersten sechs Monate dieses Jahres zeigt sich auch ein deutlicher Trend nach oben: Gegenüber Januar 2015 mit 287 Million Pfund hat sich das Volumen im Juni 2015 mit 567 Millionen Pfund fast verdoppelt.

Dies liege unter anderem an der zunehmenden Zahl von Bereitstellern kontaktloser Bezahldienste wie zum Beispiel Apple, und natürlich flankierend der wachsenden Anzahl von Geschäften, die die neue Bezahlmöglichkeit anbieten. Dem Trend entgegenkommend hob die UKCA das Limit für kontaktloses Bezahlen ohne PIN-Eingabe von 20 auf jetzt 30 Pfund an. Damit werde der durchschnittliche Supermarkt-Einkauf oder der abendliche Kneipengang auch rasch und unkompliziert ohne PIN bezahlbar.

In den USA gibt es kein Transaktionslimit. Doch auch hier dehnt sich die Verbreitung von Apple Pay immer mehr aus. Diese Woche hat die University of Oklahoma als weltweit erste Hochschule flächendeckend Apple Pay eingeführt, von der Bibliothek bis zum Couch-Restaurant. In einem launischen Posting () nennt die Universität sechs mit Kurzvideos versehene Gründe, warum Campus-weites Apple Pay so fantastisch sei. Informationen zum Start von Apple Pay in Deutschland gibt es bislang noch nicht.
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Rauchmelder befinden sich zumindest hierzulande in den meisten Wohnungen. Sollte Apple ein jüngst veröffentlichtes Patent in die Tat umsetzen, so könnte die Verbreitung von Rauchmeldern noch weiter steigen. Apple beschreibt in der Patentschrift, wie sich ein Miniatursensor in einem tragbaren Gerät unterbringen ließe, um im Falle von Rauchentwicklung Alarm auszugeben. Im Gegensatz zu Systemen mit einer festen Position böte der integrierte Rauchmelder den entscheidenden Vorteil, sich immer in der Nähe des Benutzers zu befinden. Das iPhone oder ein anderes Mobilgerät könnte zudem in ein Netzwerk eingebunden sein und die Sensordaten weitergeben.


Ein Lösungsansatz lautet, beispielsweise via Kamerasensor die Luftzusammensetzung zu analysieren. In diesem Fall müsste die Umgebungsluft am Sensor vorbeigeführt werden - denkbar wäre, einen solchen optischen Sensor in der Nähe einer ohnehin schon vorhandenen Gehäuseöffnung wie Lautsprecher oder Kopfhörer anzubringen. Sobald das Gerät Rauchentwicklung feststellt, könnten direkt weitere Maßnahmen in die Wege geleitet werden - Alarmierung der Feuerwehr, Auslösen von Sprinkleranlagen oder eben einfach nur laute Signaltöne. Eingereicht wurde die Patentschrift im Mai 2003. Wie üblich ist nicht bekannt, ob Apple tatsächlich an der Umsetzung der genannten Technologie arbeitet.
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Die Synium Software GmbH aus Mainz, Hersteller diverser bekannter Mac-Programme und Betreiber von MacTechNews.de, sucht personelle Verstärkung. Die Tätigkeit umfasst unter anderem Bearbeitung von Kundenanfragen zu unseren Mac- und iOS-Produkten sowie Erstellung/Gestaltung von Dokumentationen, Anleitungen und Produktbeschreibungen.

Vorausgesetzt sind sehr gute englische Sprachfertigkeiten sowie sehr gutes schriftliches Ausdrucksvermögen. Kenntnisse im Bereich Apple Hard-/Software werden ebenfalls vorausgesetzt. Wünschenswert aber nicht Voraussetzung ist zudem Erfahrung im Umgang mit gebräuchlicher Bildbearbeitungssoftware.

Wenn Sie sich für eine Festanstellung in Vollzeit im Raum Mainz interessieren, Spaß an der Arbeit in einem Software-Unternehmen haben und die erforderlichen Qualifikationen und Voraussetzungen mitbringen, freuen wir uns über Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an bewerbung@syniumsoftware.com.
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Mein erstes Apple Produkt war ein...

  • Desktop-Mac (PPC oder Intel)29,6%
  • Apple-Notebook (PPC oder Intel)18,6%
  • Klassischer Macintosh (68k)24,0%
  • Apple-Notebook/Portable (68k)2,7%
  • iPod14,4%
  • iPhone4,3%
  • iPad0,2%
  • Apple Watch0,0%
  • Andere Apple-Peripherie (Drucker, Webcam, Maus, Tastatur etc.)0,2%
  • Apple I/II, Lisa5,0%
  • Sonstiges1,1%
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