iPad Air im Tabletvergleich mit bester Akku-Laufzeit

In einem Vergleichstest von Which traten Apples iPad-Modelle gegen Android-Tablets an. Ermittelt wurde die maximale Akkulaufzeit bei Nutzung von Internet und Video-Wiedergabe. Das iPad Air konnte diese beiden Tests mit klarem Abstand von 44 bis 63 Minuten für sich entscheiden. Das iPad mini Retina erreicht dagegen im Internet-Test zwar den zweiten Platz, rutscht aber im Video-Test auf den sechsten Platz ab. Stattdessen kann sich bei der Video-Wiedergabe das Kindle Fire HDX von Amazon hinter dem iPad Air auf dem zweiten Platz positionieren. Das iPad 2, das bereits 2011 erschien, landet beim Internet-Test auf Platz 3 und erreicht beim Video-Test den vierten Platz.


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Kommentare

matt.ludwig12.02.14 17:08
Was ist mit dem LG Pad? Den Akku fand ich recht stark!
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Mæx12.02.14 17:11
Wenn die Laufzeiten auch für iPhones möglich währe würde Apple den Markt komplett regieren.
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o.wunder
o.wunder12.02.14 17:34
Nö weil ein Galaxy S4 wohl so um 13h Betriebszeit hat...
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cab12.02.14 18:21
Tesco Hudl...? Es gibt doch wirklich Exoten, die bisher komplett an einem vorbeigegangen sind?
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UWS12.02.14 18:27
Also ich habe seit einigen Monaten eins und es ist wirklich eine tolle Hardware. Für mich das beste iPad bisher. Wenn Sie jetzt noch das Betriebssystem mal vernünftig hinbekommen wird alles gut ...
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scharli12.02.14 18:37
@UWS
Was hast Du seit einigen Monaten? Das iPad Air oder das Tesco Huld.
Wie kann es für Dich das beste iPad sein, wenn das Betriebssystem nicht in Ordnung ist?
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matt.ludwig12.02.14 18:41
scharli
@UWS
Was hast Du seit einigen Monaten? Das iPad Air oder das Tesco Huld.
Wie kann es für Dich das beste iPad sein, wenn das Betriebssystem nicht in Ordnung ist?

Optik/Haptik/Hardware/Akku/Feeling?
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UWS12.02.14 19:00
Stimmt, klingt wie ein Widerspruch, ist in meinen Augen aber keiner. Über die Optik von iOS 7 kann man sicher streiten, will ich aber gar nicht ... deswegen zwei Dinge.

Zum einen sollte man mal die Fehlersuche intensivieren, ich hatte noch nie so viele Safari-Abstürze wie mit iOS 7.
Zum anderen stellen sich in meinen Augen langsam immer stärker grundsätzliche Designfragen. Will man wirklich das Dateisystem auf Dauer so abschirmen? Gerade für Produktivaufgaben wäre da aus meiner Sicht mehr Freiheit erforderlich, etwa um Dateien nacheinander mit verschiedenen Apps bearbeiten zu können. Das geht derzeit nur sehr eingeschränkt.

Eine wirkliche Hilfe sind da Programme wie der iExplorer mit dem man Daten einfach so in die (ja grundsätzlich) vorhandene Ordnerstruktur des iPad schieben kann. Ab so etwas könnte Apple ja nun auch (und vermutlich sogar) besser realisieren.
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scharli12.02.14 19:08
@matt.ludwig
Dich habe ich nicht gefragt.
@UWS
Ich habe verstanden. Über Geschmack lässt sich nicht streiten.
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zod198812.02.14 19:29
scharli
Wie kann es für Dich das beste iPad sein, wenn das Betriebssystem nicht in Ordnung ist?

Ist es nicht?
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mac-bernd12.02.14 20:26
Interessant, wie weit abgeschlagen die Samsung Geräte sind. Bei Video - 40 % ungefähr (465 zu 777). Bei Internet ca. 25 %.

Das hätte ich so nie vermutet.
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scharli12.02.14 20:27
@zod 1988
Sagt UWS. Wer lesen kann ist im Vorteil, gelle?
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halebopp
halebopp12.02.14 20:38
scharli, nicht so gut drauf heute?
Das war ich nicht - das war schon vorher kaputt!
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Hannes Gnad
Hannes Gnad12.02.14 21:52
UWS
Zum einen sollte man mal die Fehlersuche intensivieren, ich hatte noch nie so viele Safari-Abstürze wie mit iOS 7.
iOS 7.1 kommt...
UWS
Will man wirklich das Dateisystem auf Dauer so abschirmen?
Ja, Apple will das so.
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UWS12.02.14 22:19
UWS
Will man wirklich das Dateisystem auf Dauer so abschirmen?
Hannes Gnad
Ja, Apple will das so.
Ich aber nicht halte diese Einschränkung gerade auch im Hinblick auf eventuell anstehende größere iPads für kontraproduktiv. Die Teile werden ja dann mehr und mehr zum Laptop-Ersatz, da ist mehr Freiheit aus meiner Sicht wünschenswert.

Und - wenn wir gerade beim Meckern sind - liebe Leute in Cupertino, denkt doch mal über die Tastatur nach. Ohne Cursortasten ist das Schreiben (und vor allem das Korrigieren) der Horror, die Lupenlösung zum Setzen des Cursors ist lustig aber unproduktiv. Einzelne Apps bieten da ja mittlerweile gute Ansätze - könnte man aus meiner Sicht ins OS überführen.
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Cyco
Cyco13.02.14 09:04
@UWS: dann ist das iPad das falsche Gerät für dich.
Andere Hersteller bieten dir die vermissten Funktionen.

Und da Apple das iPad nicht als Rechnerersatz ansieht, wird sich das wohl auch nicht ändern.
Es bleibt noch die Möglichkeit eine App programmieren zu lassen die so arbeitet wie du das wünschst.
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BudSpencer13.02.14 09:08
Ist das iPad 3 und iPad 4 so schlecht das es nicht mal in der Liste auftaucht?
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peacekeeper13.02.14 09:19
Nein, aber die sind nicht mehr im
Verkauf und daher auch nicht mehr in der Liste denke ich.
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jogi311
jogi31113.02.14 09:25
Ja, Apple will das so.
[/quote

Ich auch.
Stay hungry, stay foolish
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phrankster200013.02.14 09:28
Cyco
@UWS: dann ist das iPad das falsche Gerät für dich.
Andere Hersteller bieten dir die vermissten Funktionen.

Ich finde die Argumente von UWS sind maßvoll, stichhaltig und nachvollziehbar. Das iPad ist ein tolles Gerät und Apple bietet hervorragende Produktivitäts-Apps. Dass zB keine Cursor-Tasten vorhanden sind, ist aber wirklich ärgerlich.

Und beim Thema Datenaustausch stehen sich die Herren wirklich selbst auf den Füßen. Man hat den Eindruck, dass sich gewisse Dogmen festgesetzt haben, von denen man nur schwer wieder abrücken kann. Ich glaube auch nicht, dass dahinter die Strategie steht, den Einsatzzweck künstlich zu begrenzen. Es scheint mit eher so, dass sich bei Apple eine Philosophie festgesetzt hat, das Dateisystem möglichst vor dem Benutzer zu verbergen, da es als zu komplex erachtet wird. Dies spiegelt sich auch in den mE misslungenen Speicher-Dialogen in OSX oder dem für viele Anwender kaum nachvollziehbaren Speicherverhalten von Pages & co wider. ("Wo finde ich Speichern unter...?")
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Cyco
Cyco13.02.14 09:35
Die Argumente von ihm sind ja nachvollziehbar, wenn man es aus dem Winkel betrachtet, dass man einen vollwertigen OSX-Computer in iPad-Form haben will.

Nur ist das nunmal nicht das Konzept vom iPad.

Da kann man jammern, sich auf den Kopf stellen, oder sonst was machen.
Alternativen gibt es ja. Angefangen bei Alternativgeräten bis hin zur App-Programmierung.

Und ja, für viele ist das Verhalten von OSX nicht nachvollziehbar, weil sie auf Windows-Rechnern gelernt haben und nicht in der Lage sind umzudenken.
Alle älteren Kunden die ich hatte die auch nach Jahren Windows nicht richtig verstehen konnten, kommen mit OSX besser klar.
Das bedeutet für mich, dass OSX für jemanden der nicht windowsverseucht ist, einfacher zu bedienen ist. Und alle anderen stehen sich selber im Weg, weil sie im OSX die Windowsbedienung suchen.
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mbwana
mbwana13.02.14 10:37
phrankster2000
[Ich finde die Argumente von UWS sind maßvoll, stichhaltig und nachvollziehbar. Das iPad ist ein tolles Gerät und Apple bietet hervorragende Produktivitäts-Apps. Dass zB keine Cursor-Tasten vorhanden sind, ist aber wirklich ärgerlich.

Und beim Thema Datenaustausch stehen sich die Herren wirklich selbst auf den Füßen. Man hat den Eindruck, dass sich gewisse Dogmen festgesetzt haben, von denen man nur schwer wieder abrücken kann. Ich glaube auch nicht, dass dahinter die Strategie steht, den Einsatzzweck künstlich zu begrenzen. Es scheint mit eher so, dass sich bei Apple eine Philosophie festgesetzt hat, das Dateisystem möglichst vor dem Benutzer zu verbergen, da es als zu komplex erachtet wird. Dies spiegelt sich auch in den mE misslungenen Speicher-Dialogen in OSX oder dem für viele Anwender kaum nachvollziehbaren Speicherverhalten von Pages & co wider. ("Wo finde ich Speichern unter...?")


Ja, Apple hält uns Nutzer für zu doof. Filesystem, Verzeichnisse, alles zu komplex für den Durchschnittsnutzer.

Misslungene Speicher-Dialogein OS X? Hat Apple selbst zu verantworten! Die haben das seit Lion verbockt.

Ohne Filesystem und ohne user-definierte Datei-App-Assoziationen werde ich mir kein iPad kaufen.
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BudSpencer13.02.14 10:43
peacekeeper
Nein, aber die sind nicht mehr im
Verkauf und daher auch nicht mehr in der Liste denke ich.

Danke, macht durchaus Sinn.
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Dayzd13.02.14 10:45
Cyco
Nur ist das nunmal nicht das Konzept vom iPad.
Was ist denn das Konzept vom iPad? Spielsache, Surfen und ein wenig Lesen?

Gerade mit den letzten Werbespots versucht Apple von diesem Image beim iPad wegzukommen und das iPad als produktives Gerät zu vermarkten.
Momentan ist es allerdings so, dass die Produktivität sich meist auf eine App beschränkt. Sofern man mehrere Apps braucht, fällt die Produktivität drastisch und da ist das Dateisystem unter anderem ein grundlegendes Problem. Beispiel: Wenn ich ein Bild in meinem Fotostream habe und es bearbeiten möchte, muss ich erstmal die passende App im "öffnen mit" Menü finden (gerade bei vielen möglichen Apps, ist dieses Menü einfach nur umständlich, auch wenn die Oma damit vllt besser klar kommt...), dann wird das Bild in eine andere App kopiert, (nachher muss ich es wieder dort löschen, oder habe es doppelt) wo ich es dann bearbeiten kann und dort je nachdem welche App es ist, erstmal wieder in den Fotostream exportieren muss, um dann wieder in eine andere App zu laden, um weiter was mit dem Foto zu machen. (Hochladen, Dropbox speichern, was auch immer...)

Anderees Beispiel: Ich benutze Documents, um gewisse Ordner von Dropbox offline auf dem iPad zu haben. Letztens wollte ich mir eine Reihe an pptx Dateien anschauen, wo bei der Hälfte im Documentsviewer allerdings irgendetwas nicht angezeigt wurde, so dass ich sie zuerst alle einzeln in Keynote importieren musste, um dann dort zu merken, dass bei einigen wieder was fehlte, so dass ich noch einen anderen pptx Reader benutzt habe. Und wieder habe ich die Dateien jetzt an 3 Orten und muss sie zum Teil einzeln löschen.
Das gleiche Problem gibt es bei PDFs, wo ich neben dem Viewer in Documents auch noch 2 andee PDF Editoren, je nach Zweck, benutze. und jeder dieser PDF Editoren hat seinen eigenen Dateimanager und pro Dateimanager muss ich zum Teil wieder die ganze Ordnerstruktur eingeben.

Gerade bei den wischiwaschi-Apps fürs iPad, wo ganz selten mal eine All-in-One-App dabei ist, die wirklich gut ist und eine Reihe von Funktionen ordentlich abdeckt, wäre ein funktionierendes Dateisystem für den Benutzer Gold wert.
Und bei meinen genannten Beispielen, kann mir keiner erzählen, dass das zu irgendeinem sinnvollen Konzept zählen soll. Das ist zum Großteil sinnlose Zeitverschwendung für den Benutzer und wie schon gesagt, nur Oma, die einmal pro Monat ein Bild vom Internet per Email schicken will, kommt dieses Bedienkonzept gelegen.
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UWS13.02.14 12:37
Klar ich kann einige Gegenargumente durchaus nachvollziehen, weil sie für diese Zielgruppe eben richtig sind. Manche Neu-User (auch Mac-User ) haben ja schon Probleme, den Unterschied zwischen einem Programm und den damit erzeugten Daten zu verstehen – selber schon oft erlebt. Da fehlt für einen Vollzugriff auf ein Dateisystem mglw. das Abstraktionsvermögen.

Allerdings kann ich darin keinen Grund erkennen, nun alle mit in Haftung zu nehmen und Dinge ganz rigoros zu verhindern. Bei der Kindersicherung gibt es ja auch teils komplexe Zuteilungsmöglichkeiten. Warum also nicht den Zugriff auf bestimmte Funktionen skalieren? Bei Apple reitet bei mir immer ein wenig die Angst mit, dass sie eines Tages rigoros alle Power-User Möglichkeiten kappen.

Beim Mac verwende ich jede Menge Tools, die mir die Arbeit erleichtern (Path Finder, Default Folder, DragThing, Keyboard Maestro, diverse andere und vor allem Apple Script). Ich mag mir gar nicht vorstellen, wenn Apple mal aus rein ideologischen Gründen keine Lust mehr auf solche Werkzeuge hat und aus OSX mehr iOS machen möchte – auch wenn sie das bisher weit von sich weisen.

Beim iPad würde ich in Sachen Customizing soweit auch gar nicht gehen wollen, ich bin mit den Möglichkeiten nicht grundsätzlich unzufrieden. Aber: wer auch nur mehr etwas schreiben muss als für eine Mail, Facebook oder Whatsapp nötig, der ist mit der Serien-Tastatur nun wirklich nicht gut bedient. Apps wie Textkraft oder iA Writer zeigen ja, dass es anders geht.

Ich mache mittlerweile meine komplette Dokumentenverwaltung in Goodreader, weil es alle iPad kompatiblen Formate lesen kann (Musik, Bilder, Word, Pages, Excel, Numbers - leider nur gucken und nichts änderbar aber per "Open in" kann man es ggf. in andere Apps rüberschieben).

Vor allem ist es im Programm möglich, eigene Ordnerstrukturen zu erstellen (die sich allerdings immer nur im Goodreader Ordner bewegen können). Wer z.B. einige Fernsehserien auf seinem iPad hat (mit Dutzenden von Folgen), der kann mit der Video-App nix anfangen. Zu unübersichtlich, keine Ordner möglich, noch nicht einmal eine Listendarstellung. Mache ich mittlerweile alles in Goodreader (und nein, das soll keine Werbung für diese App sein;-)

Sorry, war ein wenig lang jetzt ...
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