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iOS 13 mit neuen Details und kommende iPhones von Bericht zusammengefasst

Bloomberg hat eine Sammlung aktueller Gerüchte zu den iPhone-Reihen 2019 und 2020 herausgebracht und neue Details über die nächste Version von iOS veröffentlicht. Darunter fallen Angaben über die zukünftigen Kameramodule der Premium-Smartphones und relevante Innovationen in iOS 13.


iPhone 2019 und 2020 mit jeweils neuen Kamerasystemen
Das Magazin führt in zwei aktuellen Artikeln die Kamera-Ausstattungen der kommenden zwei Modellreihen auf. Zum einen erwartet es für dieses Jahr eine Dreifach-Kamera, im nächsten Jahr soll zum anderen ein lasergestütztes 3D-System für neue AR-Erfahrungen sorgen. Das dritte Objektiv der 2019er Modelle ermögliche nicht nur ein weiteres Sichtfeld, sondern biete auch mehr Zoom-Optionen. Zusätzlich erwähnt der Bericht eine Funktion, mit der Nutzer Objekte in das Foto montieren können, die sie zuvor aus Versehen nicht auf dem Bild hatten. Rendering kursierten bereits, wie Apple die Triple-Kamera ins Gehäuse integrieren könnte. Laut der Quellen des Magazins befinden sich die neuen Kamerasysteme bereits im Testbetrieb. Apple soll zudem zurzeit darüber nachdenken, einen Wechsel vom Lightning- zu einem USB-C-Anschluss zu vollziehen.

Laser-Kamerasystem mit erhöhter Reichweite
Informanten haben Überlegungen erwähnt, bereits in die kommende iPhone-Generation neue lasergestützte Kamerasysteme zu integrieren. Nun habe sich Apple aber entschieden, deren Einführung auf das Jahr 2020 zu verschieben. Die Module sollen auf der TOF-Technologie basieren (Time Of Flight), welche eine Reichweite von 4,5 Metern bewältigt. Das bisher eingebaute TrueDepth-Modul erreicht nur 25 bis 50 Zentimeter. Entsprechende Komponenten bietet aktuell Sony an, Apple soll schon Interesse an dem 3D-System bekundet haben. Beobachter vermuten, die TOF-Kamera könnte auch in einem iPad Pro debütieren.

iOS 13 mit Dark Mode und offenem Dateisystem
iOS 13 wird laut Bloomberg den lang erwarteten Dark Mode auch auf iPads und iPhones bringen. Zusätzlich soll das Betriebssystem in der iPad-Variante besser auf die Tablet-Bedienung zugeschnitten sein. Als Beispiele nennt der Bericht einen überarbeiteten Home-Screen und verbessertes File-Management. Ein oft gewünschtes Feature besteht in einem offenen Dateisystem statt der sehr regulierten Dokumenteorganisation über den „Dateien“-Ordner. Apple arbeite an dessen Implementierung, heißt es nun aus informierten Kreisen. Damit käme der iPad-Produzent seinem Ziel näher, die Tablets als tatsächlichen Computerersatz zu positionieren. Nicht weiter spezifiziert der Bericht ein bevorstehendes Upgrade des Auto-Unterhaltungssystems CarPlay.

Kommentare

mnml85
mnml8531.01.19 09:54
Dark Mode, mal gespannt. Könnte super werden mit dem OLED
MIN2MAX
+7
Frank Drebin
Frank Drebin31.01.19 10:08
Längere Laufzeiten dank Dark Mode
+1
Cliff the DAU
Cliff the DAU31.01.19 10:09
„Ein oft gewünschtes Feature besteht in einem offenen Dateisystem statt der sehr regulierten Dokumenteorganisation über den „Dateien“-Ordner“

Na endlich!
„Es gibt keine Nationalstaaten mehr. Es gibt nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum.“
+1
idolum@mac31.01.19 10:16
Cliff the DAU
„Ein oft gewünschtes Feature besteht in einem offenen Dateisystem statt der sehr regulierten Dokumenteorganisation über den „Dateien“-Ordner“

Na endlich!

Und das nach nur 13 Jahren.
0
Ely
Ely31.01.19 10:18
Frank Drebin
Längere Laufzeiten dank Dark Mode

Längere Laufzeiten Dank XR Ok, fies, aber warum sich mit dem Darkmode mit dunklen Bildschirmen abfinden, die unter Farbverschiebungen, schlechter Blickwinkelstabilität und Einbrennen leiden, wenn's einfacher und billiger geht? Ich zumindest kann mit dem Darkmode nichts anfangen, für mich angenehmer ist es eindeutig, schwarze Schrift auf hellem Grund zu lesen. Wie es bei gedruckten Schriften halt (meist) der Fall ist. Den Darkmode halte ich eher für eine technische Limitierung, mit der ich mich nicht abfinden möchte.

Das offene Dateisystem würde ich sehr begrüßen. Derzeit ist es ein Graus, Dateien zwischen iPhone und Mac/PC auszutauschen.
+2
UWS31.01.19 10:19
Cliff the DAU
Na endlich!
Allerdings! Nur so werde ich ein iPad überhaupt jemals wirklich produktiv nutzen können. Man könnte das ja auch optional machen (was Apple wahrscheinlich eher nicht will). Wer das immense Sicherheitsrisiko des offenen Datentransfers eingehen will, kann das so aktivieren, wer nicht, der lässt es eben.
There is no cloud…it’s just someone else’s computer.
0
bjbo31.01.19 10:30
Ely
Frank Drebin
Längere Laufzeiten dank Dark Mode

Längere Laufzeiten Dank XR Ok, fies, aber warum sich mit dem Darkmode mit dunklen Bildschirmen abfinden, die unter Farbverschiebungen, schlechter Blickwinkelstabilität und Einbrennen leiden, wenn's einfacher und billiger geht? ...

Also da muss ich widersprechen.
Wir haben hier zu Hause ein Xs (meins) und ein Xr (meine Freundin). Und ich kann weder feststellen, dass das Display dunkler als das des Xr ist (zumal das ohnehin keine Rolle spielt, wenn man die automatische Regelung der Helligkeit nutzt), es Farbverschiebungen gibt oder es einen schlechtere Stabilität im Blickwinkel hat.
Und Einbrennen? Das spielt bei den modernen OLEDs keine Rolle mehr, wenn man es normal verwendet.
+1
tbaer
tbaer31.01.19 10:39
Bloomberg...
Waren das nicht die, die Spionage-Chips in namhaften Server gefunden haben?

Dass diesem Magazin und seinen Quellen nich Aufmerksamkeit geschenkt wird, kann ich nicht nachvollziehen.
0
HR31.01.19 10:40
Da muss sich am iOS noch einiges ändern, damit es für das neue iPad Pro brauchbar ist. Wenn sich nicht schleunigst was im Umgang mit Dateien und den Zugriff auf externe Filmsysteme ändert ist das iPad ein teurer Bookreader.
Was macht Apple eigentlich den ganzen Tag mit den vielen Entwicklern?
+1
CJuser31.01.19 10:44
Dark Mode fände ich cool. Interessant wird auch, wie sich dadurch die Laufzeit der X/Xs-Modelle verändert.
Was das Dateisystem angeht, bin ich sehr gespannt darauf, wie es umgesetzt werden würde. Gewisse Grenzen würde es wahrscheinlich trotzdem haben... und die Entwickler würden erstmal ordentlich mit der Implementierung zutun haben. Vor allem würde ich mir wünschen, dass Microsoft beim Office wieder einen neuen Ansatz verfolgen würde und man bei den Pro-Modellen nicht mehr auf 365 angewiesen ist.
Ich frag mich allerdings, wie weit der Homescreen eine Überarbeitung erhalten soll. Das aktuelle Design ist ja noch gar nicht so alt.
Und was CarPlay angeht, würde ich eigentlich nur ein paar Kleinigkeiten bemängeln.
+1
Raziel131.01.19 10:48
HR
Da muss sich am iOS noch einiges ändern, damit es für das neue iPad Pro brauchbar ist. Wenn sich nicht schleunigst was im Umgang mit Dateien und den Zugriff auf externe Filmsysteme ändert ist das iPad ein teurer Bookreader.
Was macht Apple eigentlich den ganzen Tag mit den vielen Entwicklern?

Ich würde sagen das hängt maßgeblich von deinem Einsatzzweck ab. Ich zb bin aktuell für private Angelegenheiten völlig zu einer Kombi aus iPad Pro und iPhone gewechselt. Ich fotografiere und filme aktuell sehr viel, ziehe mir anschließend alles direkt auf mein iPad und bearbeite dort meine ganzen Bilder bzw. schneide 4K Videos. Da ganze in Kombination mit dem Filesystem von iOS, über das ich zb LUTs und anderes auf dem Netz ziehe, teilweise Material(zb Videos, Musik etc.) downloade und ex-importiere und so weiter. Das klappt zb für meine Zwecke alls noch schneller als ich es bisher mit meinem Macbook gemacht habe.

Aber das ist halt wie gesagt eine Frage des Einsatzzweckes. Xcode für iOS Programmierung auf einem iPad würde ich mir schon toll vorstellen können.
+1
Ely
Ely31.01.19 10:51
bjbo
Ely
Frank Drebin
Längere Laufzeiten dank Dark Mode

Längere Laufzeiten Dank XR Ok, fies, aber warum sich mit dem Darkmode mit dunklen Bildschirmen abfinden, die unter Farbverschiebungen, schlechter Blickwinkelstabilität und Einbrennen leiden, wenn's einfacher und billiger geht? ...

Also da muss ich widersprechen.
Wir haben hier zu Hause ein Xs (meins) und ein Xr (meine Freundin). Und ich kann weder feststellen, dass das Display dunkler als das des Xr ist (zumal das ohnehin keine Rolle spielt, wenn man die automatische Regelung der Helligkeit nutzt), es Farbverschiebungen gibt oder es einen schlechtere Stabilität im Blickwinkel hat.
Und Einbrennen? Das spielt bei den modernen OLEDs keine Rolle mehr, wenn man es normal verwendet.

Das Display ist nicht dunkler, der Darkmode soll wie beim Mac funktionieren.

Normal ist bei iOS vieles auf dem Bildschirm hell, die meisten Webseiten nutzen helle oder gar weiße Hintergründe. Das treibt bei OLED den Energieverbrauch und den Verschleiß heftig in die Höhe. Dem soll der Darkmode vorbeugen, indem quasi invertiert dargestellt wird. Aus Weiß wird Schwarz und umgekehrt, die anderen Farben bleiben aber wie gehabt, mal einfach ausgedrückt.

Ich habe mir die aktuellen iPhones natürlich angeguckt. Und konnte mich mit OLED einfach nicht anfreunden. Die Farben sind für mich zu intensiv (beim iPhone zwar nicht so derb wie bei Samsung) und bewege ich das Ding in der Hand, weil man ja kein Roboter ist, der völlige Bewegungslosigkeit beherrscht, habe ich den Eindruck, daß das Bild irgendwie schillert und sobald etwas von der Seite draufgeschaut wird, irgendwie alles grünlicher oder bläulicher wird. Fast wo, wenn natürlich nicht so heftig, wie bei den uralten DSTN-LCDs aus den 90ern.

Daher kann ich den Hype um OLED nicht wirklich verstehen. Für das wenige Mehr an Schwarz möchte ich nicht so viele Limitierungen hinnehmen und schon garnicht aufpassen, daß der Bildschirm nicht vorschnell verschleißt, da ich ein iPhone zwischen drei und fünf Jahren nutze.
0
bjbo31.01.19 10:57
Ely
Das Display ist nicht dunkler, der Darkmode soll wie beim Mac funktionieren.

Normal ist bei iOS vieles auf dem Bildschirm hell, die meisten Webseiten nutzen helle oder gar weiße Hintergründe. Das treibt bei OLED den Energieverbrauch und den Verschleiß heftig in die Höhe. Dem soll der Darkmode vorbeugen, indem quasi invertiert dargestellt wird. Aus Weiß wird Schwarz und umgekehrt, die anderen Farben bleiben aber wie gehabt, mal einfach ausgedrückt.

Ich habe mir die aktuellen iPhones natürlich angeguckt. Und konnte mich mit OLED einfach nicht anfreunden. Die Farben sind für mich zu intensiv (beim iPhone zwar nicht so derb wie bei Samsung) und bewege ich das Ding in der Hand, weil man ja kein Roboter ist, der völlige Bewegungslosigkeit beherrscht, habe ich den Eindruck, daß das Bild irgendwie schillert und sobald etwas von der Seite draufgeschaut wird, irgendwie alles grünlicher oder bläulicher wird. Fast wo, wenn natürlich nicht so heftig, wie bei den uralten DSTN-LCDs aus den 90ern.

Daher kann ich den Hype um OLED nicht wirklich verstehen.

Die höhere Laufzeit des Xr hat aber weniger mit dem Displaytyp als mit der Auflösung des Displays zu tun.

Deine restliche Kritik kann ich nicht nachvollziehen... und alle objektiv durchgeführten Tests, die mir bekannt sind, übrigens auch nicht.
0
Raziel131.01.19 11:00
bjbo
Ely
Das Display ist nicht dunkler, der Darkmode soll wie beim Mac funktionieren.

Normal ist bei iOS vieles auf dem Bildschirm hell, die meisten Webseiten nutzen helle oder gar weiße Hintergründe. Das treibt bei OLED den Energieverbrauch und den Verschleiß heftig in die Höhe. Dem soll der Darkmode vorbeugen, indem quasi invertiert dargestellt wird. Aus Weiß wird Schwarz und umgekehrt, die anderen Farben bleiben aber wie gehabt, mal einfach ausgedrückt.

Ich habe mir die aktuellen iPhones natürlich angeguckt. Und konnte mich mit OLED einfach nicht anfreunden. Die Farben sind für mich zu intensiv (beim iPhone zwar nicht so derb wie bei Samsung) und bewege ich das Ding in der Hand, weil man ja kein Roboter ist, der völlige Bewegungslosigkeit beherrscht, habe ich den Eindruck, daß das Bild irgendwie schillert und sobald etwas von der Seite draufgeschaut wird, irgendwie alles grünlicher oder bläulicher wird. Fast wo, wenn natürlich nicht so heftig, wie bei den uralten DSTN-LCDs aus den 90ern.

Daher kann ich den Hype um OLED nicht wirklich verstehen.

Die höhere Laufzeit des Xr hat aber weniger mit dem Displaytyp als mit der Auflösung des Displays zu tun.

Deine restliche Kritik kann ich nicht nachvollziehen... und alle objektiv durchgeführten Tests, die mir bekannt sind, übrigens auch nicht.

Also ich hab selbst ein XS Max und stelle eigentlich auch nur eine nochmal deutlich kontrastreichere bessere Farbwiedergabe fest. Was aber natürlich am meisten auffällt ist das satte Schwarz wenn man zb Abends im Bett liegt und die Bildschirmhelligkeit bei LCD schon am Minimum ist. Hier leuchtet einem ein iPhone 6 mit LCD ja selbst bei schwarzen Bildinhalten noch richtig ins Gesicht während beim OLED des XS einfach alles schwarz ist.
+4
Ely
Ely31.01.19 11:08
Es ist nicht abzustreiten, daß OLED verschleißt und Elemente einbrennen. Genauso unstrittig ist der höhere Energieverbrauch als bei LCD, wenn helle Bildinhalte dargestellt werden, was normalerweise immer der Fall ist. Der Darkmode soll im erster Linie den Energieverbrauch senken, das Einbrennen reduzieren und den Verschleiß verringern.

Wer das Handy nur zwei Jahre nutzt, wird vielleicht nach dieser Zeit nichts vom Verschleiß merken, weil das langsam geht. Im Vergleich zu einem Neugerät wird es dann durchaus sichtbar. Aber es wird ja sowieso ausgetauscht.

Wer aber ein solches Gerät länger nutzt, ist mit LCD eindeutig besser dran. Nicht umsonst schreiben einige Hersteller von OLED-Fernsehgeräten, daß die Dinger nicht als Monitor verwendet werden sollten. Das habe ich mal bei einem LG und noch einer Marke (Sony?) gelesen.
+1
cmyk
cmyk31.01.19 11:13
Finde es von Apple ziemlich größenwahnsinnig zu behaupten, dass die iPad Pros nun den PC oder Lappie ersetzen können. Mag sein, das sie festgestellt haben, mit den ARM-Prozessoren jetzt schon dort leistungsmässig wildern zu können. Leider ist iOS noch lange nicht so weit. Mal ernsthaft: Im Moment ist das iPad in den meisten Fällen ein sehr bequemes Couch- Bett-Surf Gadget – mehr aber nicht.

Auch ein praxisgemäses Liberalisieren des Filesystems wird mit Sicherheit erst nach und nach mit den Jahren passieren.
Ich meine, so, dass man sich annähernd wirklich auf ner Desktop-Plattform fühlt.

Und mit Sicherheit ein nicht zu verachtendes Manko: Touch?

Touch ist zwar ein tolles Bedien-Paradigma, es ist leider lange nicht so präzise wie die gute alte Mausbedienung. Ist sogar in kleinen Dingen bis heute einfach nur nervig.
Zeilen- und Einzelbuchstaben-Pfeiltasten links, rechts, hoch und runter würden seit Jahren Nerven schonen. Aber Apples Arroganz erlaubt das nicht.

Sie sollten die Mausbedienung endlich wieder implementieren.
Und dann den Leuten die Wahl lassen, ob sie beides gleichzeitig oder nur Eines der Bedien-Konzepte laufen lassen wollen. Ich glaube, es ist nicht zu gewagt zu behaupten, ohne Maus wird das iPad nicht in den Offices ankommen.

Wenn ich dann mein iPad noch mit ner großen PC-Tastatur an nem 27-Zöller in 5k betreiben kann und auch weitere Laufwerke anhängen darf, ja, dann glaube ich, dass wir annähernd da angekommen sind, wo uns Apple heute marketingmäßig glauben lassen will.iuh/

Ich bin mir sicher das wird es eines Tages so sein. Aber das wird wohl noch 10 bis 15 Jährchen dauern.

Brave new world... gähn.
+2
Raziel131.01.19 11:14
Ely
Es ist nicht abzustreiten, daß OLED verschleißt und Elemente einbrennen. Genauso unstrittig ist der höhere Energieverbrauch als bei LCD, wenn helle Bildinhalte dargestellt werden, was normalerweise immer der Fall ist. Der Darkmode soll im erster Linie den Energieverbrauch senken, das Einbrennen reduzieren und den Verschleiß verringern.

Wer das Handy nur zwei Jahre nutzt, wird vielleicht nach dieser Zeit nichts vom Verschleiß merken, weil das langsam geht. Im Vergleich zu einem Neugerät wird es dann durchaus sichtbar. Aber es wird ja sowieso ausgetauscht.

Wer aber ein solches Gerät länger nutzt, ist mit LCD eindeutig besser dran. Nicht umsonst schreiben einige Hersteller von OLED-Fernsehgeräten, daß die Dinger nicht als Monitor verwendet werden sollten. Das habe ich mal bei einem LG und noch einer Marke (Sony?) gelesen.

Bei den aktuellen TV Geräten ist mir die Einbrennproblematik bekannt, die dort teilweise schon innerhalb von wenigen Wochen auftritt, aber war das nicht gerade eines der Themen (und einige andere) die Apple beim iPhone X OLED gelöst hatte? Die letzten Langzeittests hatten das ja sogar bestätigt das Apples OLED nicht unter dieser Problematik leidet, von denen ich gelesen hatte.
+1
demanufatured
demanufatured31.01.19 11:20
Gute Nachrichten! Triple Kamera mit mehr Zoom! Endlich Weitwinkel!
Und der 3D/AR Spielkram erst 2020.
Wenn die jetzt noch einen Nachtmodus wie beim P20 in iOS13 reinbauen und die Frontkamera auch endlich ein Weitwinkelobjektiv bekommt, ist das ein eindeutiger Kaufgrund für mich!

zu OLED: die iPhone X werden ja bis September 2019 dann 3 Jahre alt sein, da bin ich gespannt, ob bis dahin Bilder von verschleißten Bildschirmen beim iPhone auftauchen, wenn es Einbrennen und nachlassende Farben gibt, wird das garantiert Medienecho erzeugen.
Raziel1
Die letzten Langzeittests hatten das ja sogar bestätigt das Apples OLED nicht unter dieser Problematik leidet, von denen ich gelesen hatte.
Gib mal bitte einen Link, solche Tests würden mich interessieren.
0
Ely
Ely31.01.19 11:21
Ein Langzeittest kann das kalendarische Altern von OLEDs aber nicht wie in der Wirklichkeit abbilden. Ich denke nicht, daß Apple die Displays vier Jahre in der täglichen Praxis hergenudelt hat. Zumindest in den USA werden iPhones mittlerweile durchschnittlich 3,5 Jahre verwendet, Tendenz steigend. Für OLED eine Herausforderung.
+1
Raziel131.01.19 11:22
cmyk
Finde es von Apple ziemlich größenwahnsinnig zu behaupten, dass die iPad Pros nun den PC oder Lappie ersetzen können. Mag sein, das sie festgestellt haben, mit den ARM-Prozessoren jetzt schon dort leistungsmässig wildern zu können. Leider ist iOS noch lange nicht so weit. Mal ernsthaft: Im Moment ist das iPad in den meisten Fällen ein sehr bequemes Couch- Bett-Surf Gadget – mehr aber nicht.
...

Da muss ich ehrlich gesagt teilweise widersprechen. Nicht das iOS nicht noch viel Potential hätte etc, da bin ich voll und ganz deiner Meingung, sondern das man mit so einem Touch Gerät ohne Maus nicht richtig arbeiten kann. Ich denke das ist eine Vorstellung die darauf beruht, dass man die aktuellen Interfaces gedanklich auf sowas umlegt und dann natürlich sagt, dass das so nicht richtig funktionieren kann. Ich bin der Meinung das das alles nur eine Frage der Implementierung ist. Ein richtiges User Interface das auf die Eingabemöglichkeiten perfekt abgestimmt ist macht da den Unterschied.

Wir sehen ja auch aktuell immer öfters "professionelle" Apps auf iOS aufauchen, von denen man bisher immer dachte, dass sowas ja nie ordentlich auf nem iPad verwendbar wäre. Unabhängig von Leistung etc, sehe ich da das Potential schon seit langem vorhanden. Entwickler müssen sich einfach nur mehr trauen mehr als simplifizierte Varianten von Desktop Apps auf Tablets zu bringen.

Da sehe ich aktuell immer noch sehr viel Potential nach oben. Adobe macht nun ja auch zb den Schritt mit Photoshop, von dem auch viele bisher dachten das sowas auf Tablets maximal nur für schnelle Edits taugt (Wobei hier Affinity eh zuvor kam). Aber es gibt natürlich auch andere Kategorien abseits der Bildbearbeitung.

Ist natürlich nur meine Meinung. Und auch sicher wieder vom Arbeitsbereich abhängig. Nicht jedes Werkzeug kann für alles optimal sein.
+1
Raziel131.01.19 11:24
demanufatured
Gib mal bitte einen Link, solche Tests würden mich interessieren.


Wenn ich da nochmal was finde poste ich es hier
+1
Nebu2k31.01.19 11:32
Mit dem geschlossenden Dateisystem auf dem iPad kann ich leben.
Ich wünsche mir viel eher mehrere Benutzer. Es kann doch nicht sein, dass wenn meine Frau das iPad mal beruflich benötigt, ich es komplett zurücksetzen und neu einrichten muss.
+2
Boney31.01.19 11:46
Habt ihr mal daran gedacht, warum Apple das Dateisystem bis jetzt so eingeschränkt hat? Schadsoftware.

Apple wollte nicht, dass sich dies unter iOS-Geräten verbreitet. Ich bin gespannt wie Apple sich der neuen Gefahr stellt.
0
nacho
nacho31.01.19 11:52
Endlich kapiert Apple nach X Jahren das ein vernünftiges Datenmanagement zwingend nötig ist. Die bisherigen Lösungen waren einfach vom Workflow nicht zu gebrauchen.
+1
matt.ludwig31.01.19 11:54
Cliff the DAU
„Ein oft gewünschtes Feature besteht in einem offenen Dateisystem statt der sehr regulierten Dokumenteorganisation über den „Dateien“-Ordner“

Na endlich!
Ich habe hier im Forum gelernt, dass man sowas nicht braucht weil iOS eben genau so funktioniert wie es jetzt ist. Braucht also kein Mensch
+2
UWS31.01.19 12:26
matt.ludwig
Ich habe hier im Forum gelernt, dass man sowas nicht braucht weil iOS eben genau so funktioniert wie es jetzt ist.
ja, das lese ich auch immer wieder. Man sollte aber eben nicht alles übernehmen, was andere erzählen, sondern wissen, was man selber braucht.

Der Widerspruch ergibt sich aber ganz einfach aus den unterschiedlichen Anforderungsprofilen – da hat eben jeder verständlicherweise seine eigenen Prioritäten. Apple muss halt sehen, wie sie daraus dann ein Betriebssystem für alle zaubern.

Das Dateiverwaltungsthema behindert aber – zumindest in meinen Augen – die Erschließung neuer Zielgruppen bzw. verlangsamt den Absatz immer leistungfähigerer Hardware (zu dann auch höheren Preisen).
There is no cloud…it’s just someone else’s computer.
+1
piik
piik31.01.19 13:09
cmyk
Finde es von Apple ziemlich größenwahnsinnig zu behaupten, dass die iPad Pros nun den PC oder Lappie ersetzen können. Mag sein, das sie festgestellt haben, mit den ARM-Prozessoren jetzt schon dort leistungsmässig wildern zu können. Leider ist iOS noch lange nicht so weit. Mal ernsthaft: Im Moment ist das iPad in den meisten Fällen ein sehr bequemes Couch- Bett-Surf Gadget – mehr aber nicht.

Auch ein praxisgemäses Liberalisieren des Filesystems wird mit Sicherheit erst nach und nach mit den Jahren passieren.
Ich meine, so, dass man sich annähernd wirklich auf ner Desktop-Plattform fühlt.

Und mit Sicherheit ein nicht zu verachtendes Manko: Touch?

Touch ist zwar ein tolles Bedien-Paradigma, es ist leider lange nicht so präzise wie die gute alte Mausbedienung. Ist sogar in kleinen Dingen bis heute einfach nur nervig.
Zeilen- und Einzelbuchstaben-Pfeiltasten links, rechts, hoch und runter würden seit Jahren Nerven schonen. Aber Apples Arroganz erlaubt das nicht.

Sie sollten die Mausbedienung endlich wieder implementieren.
Und dann den Leuten die Wahl lassen, ob sie beides gleichzeitig oder nur Eines der Bedien-Konzepte laufen lassen wollen. Ich glaube, es ist nicht zu gewagt zu behaupten, ohne Maus wird das iPad nicht in den Offices ankommen.

Wenn ich dann mein iPad noch mit ner großen PC-Tastatur an nem 27-Zöller in 5k betreiben kann und auch weitere Laufwerke anhängen darf, ja, dann glaube ich, dass wir annähernd da angekommen sind, wo uns Apple heute marketingmäßig glauben lassen will.iuh/

Ich bin mir sicher das wird es eines Tages so sein. Aber das wird wohl noch 10 bis 15 Jährchen dauern.

Brave new world... gähn.
Ich bin mir sicher, dass das alles kompletter Unfug ist.
Ein tablet ist kein Notebook und IOS absichtlich anders als OS X.
Wenn Apple einen Markt für ein extrem flaches Notebook ohne Tastatur sähe, könnten sie das komplett und schnell umsetzen. Und die Kiste liefe unter OS X und nicht unter einem verschlimmbesserten IOS.
Ein richtiges Dateisystem für IOOS würde trotzdem angenehm sein, macht es aber eben nicht zum tragbaren Computer.
MS ist mit seinem Konzept gescheitert, auf Mobilgeräten sein extrem verbreitetes Windows laufen zu lassen. Ein OS für Mobilgeräte und PCs hat nunmal andere Anforderungen. Das sind Fakten, der Rest pubertäres Chaosdenken...
+2
piik
piik31.01.19 13:13
demanufatured
Wenn ... die Frontkamera auch endlich ein Weitwinkelobjektiv bekommt, ist das ein eindeutiger Kaufgrund für mich!
Wie bitte?
Und wie winkelig ist denn die Frontkamera jetzt? Sie ist schon immer weitwinklig. Du meinst: einen extremen Weitwinkel, so ne Art Fish Eye?
+1
gegy31.01.19 13:52
iOS 13 wird laut Bloomberg....

Ab da hab ich dann zum lesen aufgehört.
-3
matt.ludwig31.01.19 14:55
UWS
matt.ludwig
Ich habe hier im Forum gelernt, dass man sowas nicht braucht weil iOS eben genau so funktioniert wie es jetzt ist.
ja, das lese ich auch immer wieder. Man sollte aber eben nicht alles übernehmen, was andere erzählen, sondern wissen, was man selber braucht.

Achso
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