
Test Satechi ChargeView 140W Desktop Charger: Der richtige Energiemix macht’s


Satechis neuer ChargeView 140W Desktop Charger verspricht schnelles und sicheres Laden von Mobilgeräten und anderen akkubetriebenen Komponenten mit bis zu 140 W. Und das aus einem handlichen kleinen Kasten mit GaN-Technik und informativem Farbdisplay. REWIND hat’s ausprobiert.
Nicht nur das iPhone und Smartphones allgemein haben eine enorme technische Entwicklung in relativ wenigen Jahren durchgemacht. Auch die dazugehörige Ladetechnik hat sich stark weiterentwickelt. Vom einfachen Stecker- oder Klotznetzteil mit uneinheitlichem Hohlstecker oder fummeligem Micro-USB-Stecker und popeliger Ladeleistung hin zum universellen USB-C und zu wahren High-Tech Ladestationen für akkugespeiste Devices aller Art. Der neue
Satechi ChargeView 140W Desktop Charger ist ein gutes Beispiel dafür. Im REWIND-Test konnte das Gerät sehr überzeugen, aber nicht ganz ohne kleine Kritikpunkte.
Kompakt| Bezeichnung | | ChargeView 140 W |
| Art | | Desktop Charger, 4x USB-C |
Satechi Ladegeräte und anderes Zubehör hatte ich schon häufiger im Test, wie beispielsweise auch einen der Vorgänger des heutigen Testkandidaten. Der 100W Type-C PD GaN Compact Charger (siehe
Testbericht von 2021) hat sich nicht nur im damaligen Test, sondern auch im Langzeiteinsatz bewährt. Bis heute verweilt er unter meinem Schreibtisch und lädt zuverlässig jede kompatible Komponente, die ich anstöpsele. Und das auch sehr schnell, denn schon 100 W sind in der Praxis meistens völlig ausreichend.
Doch die Technik lässt noch mehr zu. Und so schafft der neue Satechi-Vierfach-Charger bis zu 140 W. Die Frage ist nur, ob das wirklich nötig ist und in welchen Situationen man davon überhaupt profitieren kann, denn es gibt ein paar Dinge zu beachten. Der neue ChargeView 140W bietet darüber hinaus noch mehr. Und das schauen wir uns jetzt mal genauer an…
In the BoxIn der Schachtel findet sich zunächst natürlich das eigentliche Ladegerät, das etwas voluminöser und schwerer (316 zu 364 g) als der Vorgänger ausfällt, dafür aber etwas kürzer ist. Und der neue Charger verfügt über vier USB-C-Ports statt nur zwei plus einen USB-A. Die Zeiten von USB-A sind (zumindest in der Mac-Welt) tatsächlich schon weitestgehend Geschichte und so ist es nur konsequent, den Platz lieber für noch einen Anschluss-Port im kompakten USB-C-Format zu nutzen.
Neben dem eigentlichen Netzteil ist nur noch ein Typ C7-Stromkabel („Rasiererkabel“) und ein Standfuß in der Schachtel. Damit beschäftigen wir uns später noch eingehender.
