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TechTicker: Neue Kameras von Sony, Canon und Panasonic, Shanling CD-Porti, Lexar Dual Drive SSD, Sony Wearable-Thermo

Alles neu macht der Mai. Auch Kameras. Gleich drei Neuheiten von Sony, Canon und Panasonic finden Sie in dieser Ausgabe. Außerdem: ein CD-Porti für Gen Z, ein USB-Stick als flotte SSD und eine kuriose "Körper-Klimaanlage" – auch von Sony.

SHANLING EC PLAY: PORTBALER CD-PLAYER SPEZIELL FÜR DIE GENERATION Z
Shanling hat die Markteinführung des EC Play angekündigt, eines kompakten, tragbaren CD-Players, der die Nostalgie von CDs mit modernen Funktionen für drahtloses und hochauflösendes Audio verbinden soll. Der EC Play wurde entwickelt, um den Komfort und den Genuss des mobilen CD-Hörens wieder aufleben zu lassen und dabei speziell die als Gen Z bezeichnete Generation (grob die Jahrgänge von 1995 bis 2010) anzusprechen. Also eher die Jüngeren, die vielleicht erst jetzt Papas CD-Sammlung im Keller entdeckt haben, neugierig geworden sind und dies mit ihren Freunden auf dem Schulweg oder in der Uni teilen möchten.


Es ist das kompakteste Modell, das Shanling bisher hergestellt hat. Mit einem Gewicht von 418 Gramm und Abmessungen von nur 142 x 125,1 x 26 mm verfügt der EC Play über ein Aluminiumgehäuse und ein schlichtes Design, das für den Einsatz zu Hause, am Arbeitsplatz oder auf Reisen gedacht ist. (Oder auf dem Schulweg?) Erhältlich ist er in den drei Ausführungen Feather Green, Onyx Black und Moonlight Silver.

Das Herzstück des EC Play ist Shanlings aktives Magnetklemmsystem, das von den früheren EC-Modellen des Unternehmens übernommen wurde. Der Mechanismus passt den Druck und die Positionierung auf der CD kontinuierlich an, um die Wiedergabestabilität zu verbessern und gleichzeitig mechanische Vibrationen und Geräusche zu reduzieren. In Kombination mit einem maßgeschneiderten CD-Laufwerk verspricht der Hersteller präzises Einlesen von CDs und nahtlose, sowie Wiedergabe vonCD-, CD-R- und CD-RW-Formaten ohne Aussetzer.


Benutzer können zwischen einem 3,5-mm-Single-Ended- und einem 4,4-mm-Symmetrischen Kopfhörerausgang wählen, während eine wählbare Verstärkungseinstellung es Ihnen ermöglicht, die Leistungsanforderungen Ihrer kabelgebundenen Kopfhörer anzupassen, um den besten Klang zu erzielen. Der EC Play verfügt außerdem über einen 3,5-mm-Koaxial-SPDIF-Digitalausgang.

Zusätzlich zur CD-Wiedergabe ermöglicht die Bluetooth 6.0-Unterstützung eine bidirektionale drahtlose Verbindung, sodass der Player entweder als Bluetooth-Sender für drahtlose Kopfhörer und Lautsprecher oder als Bluetooth-Empfänger für das Musik-Streaming von Smartphones und Tablets fungieren kann. Der EC Play kann auch als USB-DAC betrieben werden und unterstützt über die USB-Verbindung mit Laptops und Smartphones die PCM-Wiedergabe mit bis zu 384 kHz/32 Bit sowie DSD256. Der 3450-mAh-Akku des EC Play ermöglicht bis zu 12 Stunden ununterbrochene Wiedergabe.


Der Shanling EC Play ist ab sofort in verschiedenen Farben zu einem UVP von 229 Euro erhältlich.


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LEXAR BRINGT DUAL DRIVE D70E SSD: DER "MODERNE" USB-STICK
Lexar hat mit dem Dual Drive Portable SSD D70E eine kompakte und praktische Backup-Lösung für Nutzer vorgestellt, die viel unterwegs sind. Es handelt sich quasi um die moderne Version des altgedienten und heute kaum noch populären USB-Sticks.


Mit zwei integrierten Anschlüssen bietet die Lexar Dual Drive Portable SSD D70E Plug-and-Play-Komfort für Smartphones, Tablets und Computer. Nutzer können Dateien ohne Kabel oder Adapter zwischen Geräten austauschen und sichern, was geräteübergreifende Arbeitsabläufe einfach und effizient macht.


Neben ihrem kompakten Design bietet die Lexar Dual Drive Portable SSD D70E hohe Geschwindigkeiten. Über USB-C erreicht sie laut Lexar Lesegeschwindigkeiten von bis zu 2000 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 1800 MB/s. Über USB-A sind Lesegeschwindigkeiten von bis zu 1000 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 900 MB/s möglich. Große Dateien können somit schnell übertragen und Backups in deutlich kürzerer Zeit durchgeführt werden.


Die Lexar Dual Drive Portable SSD D70E unterstützt Windows- und Mac-Computer sowie Android- und iOS-Geräte, einschließlich Smartphones und Tablets.

Die Lexar Dual Drive Portable SSD D70E ist mit 512 GB zum UVP von 129,99 Euro, mit 1 TB für 199,99 Euro und mit 2 TB für 299,99 Euro auf Amazon erhältlich.


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SONY WEARABLE-THERMO REON POCKET – KLIMAANLAGE FÜRS HEMD
Zuerst hielt ich das für einen verspäteten Aprilscherz, weil ich es nicht kannte und es wirklich ziemlich kurios ist. Zumindest für uns Nordeuropäer. Vielleicht sieht das In Dubai und anderen extrem heißen Wüstengegenden anders aus. Die Rede ist von WEARABLE-THERMO-Devices.

Sony hat per Pressemitteilung ein Gerät namens REON POCKET PRO Plus vorgestellt, welches das neue Flaggschiff seiner Wearable-Thermo-Serie sein soll. Das Teil sieht aus, wie ein sehr kleiner, flacher Rucksack mit "Schultergurten", die an zu kurze Dinosaurierärmchen erinnern. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine tragbare Klimaanlage, die ihrem Träger den oberen Rücken und Nacken kühlt.


Sony schreibt dazu: Das Kit, das ab dem 12. Mai erhältlich ist, setzt auf den neu entwickelten „Adaptive Hold Design“-Nackenbügel und eine deutlich gesteigerte Kühleffizienz. Das Ergebnis: Ein personalisiertes Temperaturerlebnis, das sich präzise an die Umgebung und die Bewegung der Nutzer anpasst.

Dank eines neu optimierten Kühlalgorithmus und eines hocheffizienten Thermodesigns liefert das REON POCKET PRO Plus eine bis zu 20 % höhere Kühlleistung als sein Vorgänger. Im SMART COOL-Modus sinkt die Temperatur der Kühlplatte um zusätzliche 2° C – die stärkste Kühlung, die die Serie je erreicht hat. Integrierte Hochpräzisionssensoren überwachen die Hauttemperatur dabei in Echtzeit, um eine sichere und angenehme Kühlung nach internationalen Standards zu garantieren.


Und weiter: Der im Kit enthaltene Nackenbügel wurde komplett überarbeitet. Durch das neue „Adaptive Hold Design“ und einen größeren Durchmesser der flexiblen Elemente konnte die Haltekraft um etwa 40 %3 gesteigert werden. Das Gerät sitzt dadurch selbst beim Gehen oder bei leichter körperlicher Aktivität stabil und behält den optimalen Kontakt zum Körper, ohne den Tragekomfort zu beeinträchtigen.


Auch der Luftauslass wurde optimiert: Nutzer*innen können die Länge und den Winkel der Lüftungsschlitze nun individuell anpassen. So wird die Wärme auch bei hohen Kragen oder verschiedenen Kleidungsstilen effizient abgeleitet, während das Gerät unter der Kleidung nahezu unsichtbar bleibt.


Passend zum Hauptgerät erscheint der REON POCKET TAG 2. Der tragbare Sensor ist ca. 18 % kleiner als das Vorgängermodell. Statt eines Clips verfügt das neue Design über eine Öse und wird mit einem Karabiner geliefert. So lässt sich der Tag flexibel an Taschen oder Gürtelschlaufen befestigen, um Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit präzise zu erfassen. – So der Wortlaut.

Auf der Produktseite wird auch noch ein Zusatznutzen erwähnt, der das Device auch für unsere Breiten interessant machen könnte: Statt Kühlung ist nämlich auch Wärmen möglich.

Das REON POCKET PRO Plus ist ab dem 12. Mai im Sony Online Store sowie bei Amazon zu einem UVP von 229 Euro erhältlich.


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Es gibt tatsächlich mal wieder echte Neuigkeiten aus der Kamera-Welt. Da war es ja in der letzten Zeit ziemlich ruhig. Gleich drei Marken haben Ankündigungen. Beginnen wir mit Panasonic:

PANASONIC LUMIX S9 TITANIUM UND L10 KOMPAKTKAMERA
Es gibt tatsächlich mal wieder echte Neuigkeiten aus der Kamera-Welt. Da war es ja in der letzten Zeit ziemlich ruhig. Gleich drei Marken haben Ankündigungen. Beginnen wir mit Panasonic:
Panasonic feiert feiert 25-jähriges Jubiläum seiner Lumix-Kameraserie und feiert dies mit neuen Modellen und Sondereditionen. Da wäre zunächst die Black-Titanium-Edition der Lumix S9 zu nennen.


Die Sonderversion kombiniert laut Panasonic ein hochwertiges, lederstrukturiertes Gehäuse mit präzise gefertigten Titanakzenten und schafft so eine ausgewogene Verbindung aus Robustheit und Eleganz. Die Außenseite wurde nach umfangreichen Materialtests sorgfältig gestaltet, um ein gleichmäßig tiefschwarzes Finish mit einer dezenten, haptischen Struktur zu erzielen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Beschichtungen verbessert die lederstrukturierte Oberfläche den Grip und die Handhabung und bewahrt gleichzeitig eine klare, dezente Ästhetik.

Ergänzt wird das Design durch titanbeschichtete Zierleisten, die in einem mehrschichtigen Beschichtungsverfahren gefertigt werden und sowohl für Haltbarkeit als auch für visuelle Tiefe sorgen. Diese Verarbeitung kreiert eine gleichmäßige metallische Oberfläche mit hoher Widerstandsfähigkeit gegen Abnutzung, Kratzer und Umwelteinflüsse und bewahrt dabei einen glatten, reflexionsarmen Glanz, der störende Spiegelungen vermeidet. Das Ergebnis sei ein dezenter metallischer Kontrast zum lederstrukturierten Gehäuse mit präzisen Details und einem hochwertigen Finish, das sowohl robust als auch optisch unverwechselbar ist, so die Beschreibung.


Die LUMIX S9 Black Titanium Edition wird für 1.499 Euro in zwei Kit-Varianten angeboten: zusammen mit dem LUMIX S 18– 40mm-Objektiv in passendem Schwarz im autorisierten Fachhandel (DC-S9NE-NB) oder mit einem Objektiv im Titan-Finish, das bewusst einen optischen Akzent setzt und exklusiv im Panasonic Online Store (DC-S9NE-NA) erhältlich ist.

Zudem stellt Panasonic die neue Premium Kompaktkamera LUMIX DC-L10 vor, die auch in einer Sonderedition Titanium Gold verfügbar sein wird. Die L10 wurde speziell für Fotografen entwickelt, die Wert auf komfortable Bedienung, elegantes Design und außergewöhnliche Bildqualität legen.


Die LUMIX L10 verfügt über ein LEICA DC VARIO-SUMMILUX 24–75 mm-Objektiv2 mit einer Blende von F1,7–2,8. Ein Metalltubus und ein manueller Blendenring verbessern die haptische Steuerung, während die AF-Makroaufnahmen aus einer Entfernung von nur 3 cm im Weitwinkelbereich die kreativen Möglichkeiten erweitern. Im Inneren ist ein MFT-Sensor mit einer Auflösung von 20,4 MP verbaut. Der rückseitig belichtete (BSI) CMOS-Bildsensor und die neueste Bildverarbeitungs-Engine sorgen für eine hohe Bildqualität. Der Dynamic Range Boost verbessert die Tonwertvielfalt zusätzlich und sorgt bei der Standbildfotografie für mehr Detailreichtum in den Schattenbereichen.

Ein weiteres hervorstechendes Merkmal der L10 ist, dass sie auch über eine Multi-Aspect-Aufnahmefunktion verfügt. Durch den Einsatz eines Sensors, der größer ist als der Bildkreis des Objektivs, bleibt der Bildwinkel bei den Seitenverhältnissen 4:3, 3:2 und 16:9 konstant, was eine größere Flexibilität bei der Bildkomposition ermöglicht, ohne den Bildausschnitt zu verändern.


Die LUMIX DC-L10E-K/-S (Schwarz / Schwarz-Silber) ist ab Juni 2026 für 1.499 Euro im Handel erhältlich. Die LUMIX DC-L10E-N (Titanium Gold) ist ab Juli 2026 für 1.599 Euro zu haben.


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SONY STELLT ALPHA 7R VI SYSTEMKAMERA VOR
Es ist zwar nicht das absolute Topmodell in der Sony Alpha DSLM-Reihe – das bleibt vorerst die Alpha 1 Mark II, aber die neue 7R Mark VI ist sowas wie der direkte Rivale von Canons EOS R5 II.

Die Nachfolgerin der 7R Mark V hat sich äußerlich nur minimal verändert, wurde aber erwartungsgemäß in zahlreichen Details optimiert und auf den neuesten Stand gebracht. Revolutionäre Neuheiten bleiben aber aus. Die wichtigsten Optimierungen nahm Sony in folgenden Bereichen vor:


  • Neuer Stacked CMOS mit 66,8 MP mit deutlich verkürzter Auslesezeit
  • neue Prozessor-Generation "Bionz XR2"
  • höhere Serienbildgeschwindigkeit mit el. Verschluss (30 B/s)
  • verbesserte Videofähigkeiten
  • verbesserte Weißbalance, optimierter AF und mehr
  • hellerer EVF
  • beleuchtete Tasten an der Rückseite
  • neue Batterie


Das ist nur ein Auszug. Natürlich stecken noch viele kleine Detailverbesserungen in der Kamera. Die ersten Tests auf den einschlägigen Seiten wie DPReview und PetaPixel (mit ausführlichem Video) zeigen sich weitgehend positiv gestimmt, bis hin zu begeistert, auch wenn es nach wie vor Dinge gibt, die andere besser machen, wie etwa 8K Video ohne Crop. Aber bei der Bildqualität und Auflösung des neuen Sensors herrscht weitgehend Einigkeit, dass dieser mal wieder die Pace setzt (vorbehaltlich genauerer Studiotests).


Die Sony Alpha 7R VI (ILCE-7RM6) wird ab Juni 2026 zu einem UVP von 5.099 Euro erhältlich sein.


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CANON STELLT EOS R6 V VIDEOZENTRISCHE SYSTEMKAMERA VOR
Auch Canon hat mal wieder eine neue Kamera für Enthusiasten am Start. Die EOS R6 V ist quasi ein Derivat der EOS R6 Mark III, das speziell für die Anforderungen bei Videoaufnahmen optimiert wurde, ansonsten aber viele Features der R6 III teilt.


In der Praxis bedeutet das: Der EVF fällt weg und die Form ist günstiger für den Einbau in Video-Riggs. Die Kamera verfügt auch über einen integrierten Lüfter gegen Überhitzung bei sehr langen Takes mit hoher Auflösung. Dazu wurden zahlreiche Features für Videografen optimiert.

Passend zur Kamera wurde auch ein neues Objektiv vorgestellt, das RF 20-50mm f/4 L IS USM PZ., mit dem die Kamera auch im Kit zu haben ist. Auch hier haben sich DPReview, PetaPixel und andere schon vorab informieren dürfen und haben entsprechend umfangreiche Informationen.


Preis und Verfügbarkeit: EOS R6 V: 2.499 Euro, RF 20–50mm F4L IS USM PZ: 1.499 Euro. Ein Bundle aus Kamera und Objektiv ist zu einem Gesamtpreis von 3.699 Euro erhältlich und ab dem 24. Juni 2026 verfügbar.

Kommentare

FlyingSloth
FlyingSloth17.05.26 09:34
Da sagt noch einer, dass die System Kamera Landschaft langweilig geworden ist.
Vor allem die EOS R6 V ist eine sehr interessante Kamera. Und das noch mehr zusammen mit dem neuen RF 20–50mm F4L IS USM PZ. Canon's erste Full Frame Linse mit integriertem Powerzoom. Sehr interessant fuer Nutzer, die die Kamera fuer Video und Film einsetzten wollen.
Fly it like you stole it...
+3
sonorman
sonorman17.05.26 09:59
FlyingSloth
Da sagt noch einer, dass die System Kamera Landschaft langweilig geworden ist.
Doch. Ist sie. Zumindest aus Fotografen-Sicht.
Die Canon interessiert ja nur Videografen. Das ist im Wesentlichen eine R6 III ohne EVF und mechanischen Verschluss, aber dafür mit Lüfter. Wer primär fotografiert, würde auf jeden Fall zur bekannten R6 III greifen, die nur ein Modellpflege-Produkt ist.
Auch die Sony ist ein typisches Modellpflege-Produkt. Wie schon seit Jahren.

Gähn!
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FlyingSloth
FlyingSloth17.05.26 10:05
Ist eben Ansichtssache, wie bei vielen Dingen im Leben.

Und wenn sie gar so langweilig ist, wieso stellst Du sie dann vor?
sonorman
FlyingSloth
Da sagt noch einer, dass die System Kamera Landschaft langweilig geworden ist.
Doch. Ist sie.
Die Canon interessiert ja nur Videografen. Das ist im Wesentlichen eine R6 III ohne EVF und mechanischen Verschluss, aber dafür mit Lüfter. Wer primär fotografiert, würde auf jeden Fall zur bekannten R6 III greifen, die nur ein Modellpflege-Produkt ist.
Auch die Sony ist ein typisches Modellpflege-Produkt. Wie schon seit Jahren.

Gähn!
Fly it like you stole it...
+3
Dunnikin
Dunnikin17.05.26 10:15
Dieses Sony-Kühlsystem ist nicht doof gemacht. Zwischen den Schulterblättern hat der Körper den wichtigsten Rezeptor für Temperatur, wo das Gerät ansetzt.

Die Limix gefallen mir. Mit Lumix habe ich sehr lang fotografiert.

Das Lexar-Ding ist auch interessant. Das werde ich mir zulegen, weil es weniger Kabelgewurstel bedeutet.
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sonorman
sonorman17.05.26 10:20
FlyingSloth
Und wenn sie gar so langweilig ist, wieso stellst Du sie dann vor?
Das habe ich ja neulich in meinem Meinungs-Artikel geschrieben (oben verlinkt bei "ergänzende Artikel").
0
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex17.05.26 11:19
Die L10 ist echt schick – bis man sie einschaltet und der Rest des Objektivs ausfährt. Eine fixe Festbrennweite, die die Kamera genauso aussähen lässt wie sie jetzt ausgeschaltet aussieht, würde ich feiern. Grade in dem Titan Finish.

Die Sony 7R VI ist auch eine schöne Weiterentwicklung. Leider ohne eigenem DRAM am stacked sensor wodurch sie doch noch deutlich langsamer als eine R5 II, Z8 oder gar A1 II ausliest. Aber sind halt auch 67 Megapixel.
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haschuk17.05.26 11:44
sonorman
Auch die Sony ist ein typisches Modellpflege-Produkt. Wie schon seit Jahren.

Gähn!

Was würde Dich denn vom Gähnen abhalten?
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FlyingSloth
FlyingSloth17.05.26 13:09
Vermutlich ein eingebauter DAC und ein Roon Interface
haschuk
sonorman
Auch die Sony ist ein typisches Modellpflege-Produkt. Wie schon seit Jahren.

Gähn!

Was würde Dich denn vom Gähnen abhalten?
Fly it like you stole it...
+3
sonorman
sonorman17.05.26 13:16
haschuk

Was würde Dich denn vom Gähnen abhalten?
Wo soll ich da anfangen? Das ist nicht in ein paar Sätzen zu beantworten.
Ein schöner Anfang wäre es, wenn mal das Prinzip mit den immer komplexeren Menüsystemen aufgebrochen wird, in die immer mehr Einzelfeatures gepfropft werden, die am Ende keiner mehr überblickt, oder die trotz genügend Displayplatz bescheuert abgekürzt sind. Oder die man nicht sofort findet, wenn man sie doch mal braucht.

Aber auch auf der Hardware-Seite gäbe es so einiges. Angefangen mit einem bezahlbaren Global-Shutter-Sensor ohne die heute noch inhärenten Nachteile, mit 40 MP oder mehr, bis hin zu einer konsequenten Trennung von Foto- und Video, um Kosten und Komplexität zu sparen – für diejenigen, die nur das Eine oder Andere brauchen. Ich könnte auf alle Videofeatures verzichten. Videos mache ich, falls benötigt, mit dem iPhone.

Aber da wären noch viele andere Punkte. Es hat schon seine Gründe, warum ich in letzter Zeit immer häufiger das iPhone statt die Canon benutze.
+5
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex17.05.26 13:36
sonorman: Ich gehe davon aus, dass die A1 III die erste höher auflösende Global Shutter Kamera wird. Allerdings zu nem A1 typischen Preis. Bis das bezahlbarer wird, wird es noch Jahre dauern.
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MacNu9217.05.26 14:01
Eine Randbemerkung zur Pana L10: Die hat meines Wissens keinen 20MP-Sensor, sondern den topaktuellen aus der GH9 mit 26MP. Aufgrund der Multi-Aspect-Ratio-Funktion werden daraus unterschiedliche Formate jeweils mit einem 20MP-Ausschnitt.

Verbesserungen sind wohl hauptsächlich das bewegliche Display und ein modernerer Bildprozessor. Lt. Petapixel sind Einschaltzeit, Zoomen und Autofokus aber eher von der langsamen Sorte. Und genau das waren für mich bei älteren Kameras immer die größten Pain-Points. Schade!
+1
MacPit17.05.26 14:40
MacNu92
Eine Randbemerkung zur Pana L10: Die hat meines Wissens keinen 20MP-Sensor, sondern den topaktuellen aus der GH9 mit 26MP. Aufgrund der Multi-Aspect-Ratio-Funktion werden daraus unterschiedliche Formate jeweils mit einem 20MP-Ausschnitt.

Du meinst die GH7 und oder die G9 II, eine GH9 gibt es nicht.
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frankenstein17.05.26 15:09
Ich verstehe nicht, warum die Lumix L10 so ein monströses Elefanten-Baby geworden ist. Panasonic war mal Weltmeister in Ultra-Kompakten MFT-Kameras (die GM5 z.B.). Und jetzt so ein Trümmer.

Die L10 hat einen Crop-Factor von 2,2 (noch unter MFT), ist aber deutlich größer als eine Vollformat-Sony A7CII. In die Hosentasche geht sie auf gar keinen Fall, viel zu dick.

Sie hat ein Zoom mit einer Lichtstärke von umgerechnet F3,8 bis F6,1 Vollformat. Das ist an sich nicht übel für ein kompaktes Standard-Zoom - wenn dafür die Kamera klein wäre.

Statt der L10 für 1.500 Euro würde ich mir einfach eine Sony A6400 mit dem Standard-Zoom kaufen, 800 Euro im Set. Die ist kleiner, leichter, hat eine bessere Bildqualität, einen guten AF und kostet nur die Hälfte. Und man kann das Objektiv wechseln. Oder, wenn man den Retro-Charme haben möchte, eine Fuji X-E5 mit Standard-Zoom.
+1
System 6.0.1
System 6.0.117.05.26 15:51
SONY WEARABLE-THERMO REON POCKET – KLIMAANLAGE FÜRS HEMD
Zuerst hielt ich das für einen verspäteten Aprilscherz, weil ich es nicht kannte und es wirklich ziemlich kurios ist.

Soll noch mal wer sagen, die Industrie würde den menschengemachten Klimawandel ignorieren. ☝️
„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998
+2
sudoRinger
sudoRinger17.05.26 15:59
frankenstein
Panasonic war mal Weltmeister in Ultra-Kompakten MFT-Kameras (die GM5 z.B.). Und jetzt so ein Trümmer.
Richtig! Solange die Kameras so groß sind, bleibe ich bei der GM5. Hier die Lumix S9 vs. GM5
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MacNu9217.05.26 16:13
MacPit

Du meinst die GH7 und oder die G9 II, eine GH9 gibt es nicht.

Verzeihung, da habe ich doch glatt eine neue (Hybrid)Kamera erfunden.

@frankenstein: Was die Lichtstärke angeht, ist das falsch gerechnet. 1,7 ist und bleibt 1,7. Egal, welchen Sensor man dahinter packt. Du meinst wahrscheinlich äquivalente Werte für die Freistellung gegenüber Vollformat?
+2
System 6.0.1
System 6.0.117.05.26 16:23
FlyingSloth
Da sagt noch einer, dass die System Kamera Landschaft langweilig geworden ist.

Ich nörgle jetzt mal (allgemein, nicht speziell) herum: Muss die Systemkamera-Landschaft „unterhaltend“ sein? Im Ernst. Wann wurden die letzten Zimmer- und Straßenbesen-Modelle vorgestellt?

Irgendwann hat ein Gerät doch typischerweise seinen endgültigen Entwicklungsstand erreicht. Danach geht es doch nur noch um Maßnahmen, um die aktuellen Besitzer zu einem Neukauf anzuregen.

Wer mit alten Objektiven fotografiert, der hat doch selber schon die Erfahrung machen müssen, das „neue“ Objektive nicht „bessere“ Objektive sein müssen.

Ich habe — aus nostalgischen Gründen — eine Nikon D200 für unter 100 Euro gekauft. Eigentlich für die Vitrine, der alten ZEiten wegen. Die Objektive sind zwischen 50 und 100 Euro zu bekommen. Die macht ganz klar keine 30 Bilder/Sekunde. Aber die Aufnahmen aus der Kamera sind großartig. Leider etwas klein. Mit den 24 MP-Sensoren wurde das Problem längst gelöst. Und das ist auch schon 15 Jahre her.

Diese „Neuvorstellungen“ haben nichts zu bieten, was nicht schon seit Jahren Standard ist. Nur an den Zahlen wurde etwas gedreht — an unwichtigen, kleinen Details. Ein paar Bilder/Sekunde mehr, ein Paar Pixel mehr am Sensor, und etwas „Großartiges“ wie Multi-Aspekt-Ratio.

Kameras haben längst den Produktstand von Zimmerbesen erreicht. Trotzdem werden jedes Jahr neue Modelle vorgestellt. Die einen haben einen etwas längeren oder kürzeren Stil, sind aus einem anderen Holz (oder einer neuen Carbon-Legierung) gebaut, mit Besenhaaren aus neuen Materialien „aus der Weltraumfahrt“, am Rand etwas dünner für eine bessere Performance in Räumen mit ovalen Radien, einer völlig neuen Kupplung zwischen Besen- und Stil-Element, mit besserer Übertragung der Steuersignale für die Besenausleuchtung (Dark-Edges-Light in 4, statt 3 Lichtfarben und einem Stealth-Mode um die Katze nicht aufzuschrecken) und so weiter und so fort. Und dann gibt es ja auch noch den Zubehörmarkt, der jetzt ganz neue Adaptersysteme anbietet, damit man Besen-Köpfe von Royal-Burst mit den neuesten Griffen von Dust-Master 3000 und 3005 verbinden kann. Bei voller Datenübertragung natürlich!

Es gibt Leute, die haben Kameras, und andere, die machen Bilder. Suche Dir aus, wozu Du gehören willst. 📸
„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998
+3
Dunnikin
Dunnikin17.05.26 16:30
System 6.0.1
Wann wurden die letzten Zimmer- und Straßenbesen-Modelle vorgestellt?

Ich bin neulich vom Nimbus 2000 auf den Feuerblitz umgestiegen. Ein gewaltiger Unterschied. Und die Nimbus kommen nach einigen Jahren alle etwas hecklastig daher.

+9
MacNu9217.05.26 16:35
Die Feuerblitz sind aber erst ab Firmware 1.2.1 zu gebrauchen. Vorher war die Putzleistung in den Ecken echt Schrott!
+3
Dunnikin
Dunnikin17.05.26 17:00
Na ja, neue Besen kehren gut. Die alten kennen aber die Ecken

Außerdem fliegen die Feuerblitz hervorragend, haben ein sehr gutes Navi, Stielheizung, alles ohne Abo.
+2
pogo3
pogo317.05.26 19:43
In die Hosentasche geht sie auf gar keinen Fall, viel zu dick.
Das sollte die aber auch nicht, würde ich meinen. Der Beitrag zeigt das Problem der Kompaktkameras voll auf. In der Hosentasche steckt fast immer schon ein iPhone das auch ganz beachtlich Fotos machen kann, zumindest im Hosentaschenformat. Geht die Kompaktkamera in diese Größe steht massive Gerätekonkurrenz in Form eines Handys im Weg. Geht sie darüber hinaus, ist sie nicht kompakt genug. Um noch ein Kaufargument zu finden wird dann, siehe oben, in Millimetern gemessen. Das macht nur noch wenig Sinn und Freude, und keine Fotos.
bis hin zu einer konsequenten Trennung von Foto- und Video, um Kosten und Komplexität zu sparen – für diejenigen, die nur das Eine oder Andere brauchen. Ich könnte auf alle Videofeatures verzichten. Videos mache ich, falls benötigt, mit dem iPhone.

Aber da wären noch viele andere Punkte. Es hat schon seine Gründe, warum ich in letzter Zeit immer häufiger das iPhone statt die Canon benutze.
Volle Zustimmung, schon seit vielen Jahren denke ich ähnlich. Für mich gab es kaum einen sinnvollen Grund in Foto Kameras Video Performance zu integrieren. Dieser Trend war voll dem aufkommenden iPhone-Video-Trend geschuldet, und nach meiner Überzeugung nicht sinnvoll. Er verteuerte die Fotokameras und konnte nie die Performance der speziellen Videokameras erreichen, weil die Kameras dann zu schwer, zu unhandlich etc. wurden. Bei Video wird das weitergehende Equipment, Stative, Nachbearbeitung (Software etc.) etc., schon mitgedacht bzw. kalkuliert. Ich finde, da hat sich nicht groß was geändert.
Ich schmeiss alles hin und werd Prinzessin.
0
frankenstein17.05.26 19:51
MacPit
@frankenstein: Was die Lichtstärke angeht, ist das falsch gerechnet. 1,7 ist und bleibt 1,7. Egal, welchen Sensor man dahinter packt. Du meinst wahrscheinlich äquivalente Werte für die Freistellung gegenüber Vollformat?

Nein, du liegst da falsch. Sogar ziemlich falsch. Du bist den Marketing-Tricks der Kamera-Industrie auf den Leim gegangen.

1,7 bleibt zwar rechnerisch 1,7 (da diese Zahl nur das relative Verhältnis von Brennweite zu maximaler Größe der Eintrittspupille beschreibt).

Tatsächlich ist aber die Eintrittspupille eines 11mm F1.7 nur ein Viertel so groß wie eines 22mm F1.7. Somit werden auch nur ein Viertel der Photonen eingefangen. In der Folge gelangen auch nur ein Viertel der Photonen auf den Sensor, der wiederum nur ein Viertel der Photonen in Elektronen umwandeln kann.

Um das auszugleichen, werden APS-C Kameras ungefähr eine Blendenstufe empfindlicher eingestellt (sprich: das Signal wird auf das Doppelte verstärkt), und MFT zwei Blendenstufen (das Vierfache). Die meisten wissen es nicht, aber die ISO-Werte einer Digital-Kamera sind keine festen, absoluten Meßwerte, sondern relative Werte, die der Hersteller frei wählen kann.

Das ist der hauptsächliche Grund, warum Crop-Sensoren mehr rauschen. Dazu kommt noch, dass die Sensorfläche kleiner ist, und somit pro Pixel weniger Auffang-Fläche zur Verfügung steht.

Weder die F-Zahl noch die Iso-Zahl sind Werte, die - für sich genommen - irgendeine Aussage liefern. Es zählt die Physik, hauptsächlich die Anzahl der Photonen.

Somit wird bei einem Crop-Faktor von 2,2 aus den Marketing-F1.7 eine physikalische Vollformat-Lichtstärke von ca. F3.7
+1
frankenstein17.05.26 20:14
Ich muss immer schmunzeln, wenn MFT-Fotografen und APS-C-Fotografen davon sprechen, wie klein und leicht ihre Objektive sind. Ja, sind sie auch. Aber halt auch zwei bzw. eine Blendenstufe lichtschwächer. Ein Fuji 23mm F1.4 ist identisch mit einem 35mm F2 Vollformat - nicht nur von der Tiefenschärfe, sondern auch von dem, was am Ende an Rauschen und Dynamik rauskommt. Weil es physikalisch das gleiche ist.

Und siehe da - vergleicht man die beiden Objetive, sieht man, dass sie in etwa gleich groß und gleich schwer sind. Das Front-Element hat genau den gleichen Durchmesser. Könnt ihr selbst nachmessen. Eine Fuji 23mm F1.4 ist kaum leichter oder kleiner und schon gar nicht besser als ein Vollformat 35mm F2. Nur viel teurer.

Ich hab eine ganze Reihe schöner MFT- und APS-C-Objektive, und verschiedene Kameras in allen Formaten, und ich benutze alle gerne, je nach Einsatz-Zweck.

Was ich an MFT schätze, sind die ultra-kompakten Festbrennweiten, z.B. mein Olympus 45mm F1.8. Es gibt halt kein Vollformat 90mm F3.6. Man könnte eins bauen, und das wäre dann kaum größer als das Olympus (ein bisschen schon, wegen des größeren Mounts und der größeren Austrittslinse). Aber es baut halt keiner, und wenn, würde es sich wahrscheinlich schlecht verkaufen, weil "nur" F3.6. Bei MFT verkauft die Marketing-Illusion, ein 1.8er zu besitzen.
+1
System 6.0.1
System 6.0.117.05.26 20:59
Volle Zustimmung, schon seit vielen Jahren denke ich ähnlich. Für mich gab es kaum einen sinnvollen Grund in Foto Kameras Video Performance zu integrieren.

Der Grund ist einfach: dumme Menschen. „Wie, die Kamera kann gar keine Filme aufnehmen? Dann ist die ja schlechter als meine Alte“

Wenn Menschen nach ihren Bedürfnissen kaufen würden, müsste sie sich erstmal ihrer Bedürfnisse klar werden. Das ist viel verlangt. Und weil Kamerakauf auch eine Statusentscheidung ist, werden die Dinger mit Technik vollgestopft. Das Motto lautet dann: Haben ist besser als brauchen.

Solche Leute dürfen wählen! Das muss man sich mal vorstellen.

Die letzte digitale Leica M mit Video-Funktion war die M240. Dann haben die Ingenieure dem Blödsinn ein Ende gemacht. Und was ist des Canon-, Nikon, oder Sony-Fans liebstes Argument gegen eine M?

So teuer, und kann nicht mal Video.

So isses. Und es ist nicht gut so. Soviel steht mal fest …

📸
„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998
-5
waldemarmac18.05.26 08:25
Ich wusste nicht, daß USB-Sticks kaum noch populär sind.
Habe ich was verpasst, oder bin ich nur altmodisch.
0
pogo3
pogo318.05.26 13:58
Solche Leute dürfen wählen! Das muss man sich mal vorstellen.
Jo, das darf man sich vorstellen, und jeder darf die Kamera seiner Wahl wählen.
Vieles darf man nicht gut finden, aber alles darf man auch gut finden. Und dürfen darf man dürfen wollen, das ist ein menschliches Be-dürf-niss. So isses. Und es ist gut so. Soviel steht mal fest … 🙂‍↔️
Ich schmeiss alles hin und werd Prinzessin.
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martzell18.05.26 14:52
Kühlkragen und Kühlwesten gibt es auch ganz ohne Elektrik.
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Lavalampa19.05.26 10:00
Es gibt bei Kameras noch immer viel Raum für Verbesserungen.

Hochauflösendere Sucher mit 240-480Hz, die nicht beim fokussieren die Auflösung reduzieren wie aktuelle Kameras.

Leichtere Bauweise.

10K Video mit 120-240 FPS damit man Crop- oder Stabilisierungsreserven hat für 8K Produktionen. Ich denke aber, dass für Enduser 8K der letzte Auflösungsbump sein wird. Mehr ergibt einfach keinen Sinn.

In Kamera Anamorphic desqueeze.

AppStore für allerlei kreative Usergenerierte Apps. Oder gleich AI Commandos, die die Kamera in die Praxis umsetzt.

Decisive Moment Erkennung und Auslösung.

Internes Aufnehmen von RAW.

Größere, höher aufgelöste Displays.

Die Hersteller rücken nur scheibchenweise mit diesen Updates raus, damit man immer was zu kaufen hat.
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Solaris
Solaris19.05.26 11:16
Vielleicht Offtopic, aber ich hätte gerne eine "smarte" Kamera mit den Funktionen bzw. der Software eines Smartphones aber mit einem anständigen Sensor. Gibts das mittlerweile oder kommen wir da auch nur scheibchenweise hin ?

Meine alte D800 ist dem iPhone meilenweit überlegen – aber leider nur betreffend den Sensor. Sobald die Lichtverhältnisse erschwerend, sind, erfordern die Bilder (für mich) umständliche Nachbearbeitung. In der Praxis des Familienlebens zeigt sich dann eben, dass ich mir die Zeit dafür nicht nehme/nehmen kann...
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