Übersicht: Neues in iOS 27 Beta 4


Die vierte Betarunde hat gerade erst begonnen und längst wurde das System von unzähligen Testern auf Neuerungen hin untersucht. Derer gibt es weiterhin einige, denn Apple arbeitet weiterhin aktiv an kleineren neuen Funktionen sowie Detailverbesserungen. Wie bereits in der vorherigen Meldung diskutiert, gibt es zudem eindeutige Hinweise auf das iPhone Ultra. Mehrere höchst verräterische Strings sprechen von "den Akkus" eines iPhones – und gemäß bisheriger Gerüchte kann diese Pluralform eigentlich nur auf das faltbare Smartphone zutreffen (siehe
Artikel). iOS 27.4 Beta 4 hat allerdings noch mehr zu bieten.
TV-App, FotosIn der TV-App gibt es beispielsweise eine neue Einstellung für automatische Downloads, um bei Serien die nächsten beiden Folgen herunterzuladen. Sobald man diese ansieht, löscht die App besagte Dateien wieder. Fotos erhält ebenfalls eine weitere Option namens "Fotos zum Füllen zoomen" – durch leichtes Vergrößern sorgt die App dafür, dass Seitenverhältnis und Display zueinanderpassen.
Siri, WLAN, AirPodsDie Auswahl der Siri-Stimmen erscheint in einer neuen Oberfläche, wenngleich noch immer einige davon fehlen und als "bald verfügbar" gekennzeichnet sind. Bekanntlich bedarf es aber eines 17 Pro, iPhone 17 Pro Max oder iPhone Air, um jene frei anpassbaren Stimmausgaben zu verwenden. Den WLAN-Assistenten versetzt Apple mit Beta 4 in die Lage, unabhängig von den globalen Einstellungen auf Wunsch für einzelne Netzwerke aktiviert oder deaktiviert werden zu können. Schon in der dritten Beta hatte Apple die Steuerung des adaptiven Modus der AirPods überarbeitet – die Auswahl der Unterdrückungs-Intensität findet sich in Beta 4 nun auch im Kontrollzentrum wieder.
ProRes Log 2 für Videoaufnahmen, Splash-ScreensDas iPhone kommt längst für professionelle Videoaufnahmen zum Einsatz. Wer dabei auf ProRes setzt, kann künftig zwischen "Log" und "Log 2" wählen – letzteres speichert noch mehr Bildinformationen und bietet dadurch mehr Spielraum für Farbkorrektur und Nachbearbeitung. Bleibt zuletzt eine Anpassung, die immer erst im späteren Verlauf einer Betaphase zu sehen ist: Neue Apps oder Programme mit wichtigen Neuerungen erhalten einen "Splash-Screen", der beim Start auf die Verbesserungen eingeht. Das ist fortan unter anderem bei Siri AI der Fall.