

Wer eine günstige und für Apple AirPlay geeignete Multiroom-Soundlösung sucht, wird in dieser Ausgabe des TechTicker fündig. Außerdem: Neue Komponenten von Marantz, ALOGIC stellt seine Docking-Lösungen vor und wir machen einen kleinen Ausflug durch über 100 Jahre Sharp-Geschichte.
FÜNF DOCKING-LÖSUNGEN VON ALOGIC FÜR JEDEN BEDARFDamit aus einem schlanken Notebook überall eine komfortable und aufgeräumte Arbeitsumgebung wird, erweitert Alogic sein Angebot um die passenden Anschlüsse, zusätzliche Bildschirmfläche und eine zentrale Verbindung für das tägliche Zubehör.
Mit drei Display-Dockingstationen und zwei kompakten USB-C-Hubs bietet Alogic unterschiedliche Lösungen für unterschiedliche Arbeitsanforderungen. Vom mobilen Setup für unterwegs bis zum fest eingerichteten Schreibtisch mit mehreren externen Monitoren.
Die einzelnen Docks im Überblick:ALOGIC Blaze Thunderbolt 4 Dual 4K Docking Station Space Gray- Leistungsstarke Docking Station mit Thunderbolt-4-Technologie und 11 Ports
- Leichtes, elegantes Aluminiumgehäuse
- Duale Bildschirmübertragung mit 4K UHD
- 2x DisplayPort 1.4 mit DSC
- 1x DisplayPort 1.2
- Input: Thunderbolt 4 oder USB-C (mit DisplayPort Alt Mode)
- Elf Anschlussmöglichkeiten
- Kompatibel mit Windows 10 Geräten mit USB-C und Thunderbolt 3 oder 4 Anschluss; Mac OS Sierra 10.13 oder neuer mit Thunderbolt 3 oder 4 Anschluss, 2021 MacBook Pro M1 nur Single Display
- 2 integrierte Vorrichtungen für (Nano-)Sicherheitsschloss, kompatibel mit Kensington Schloss
- Ab sofort für einen UVP von 347,99 Euro auf Amazon erhältlich
ALOGIC 100W USB-C DX3 Triple 4K Display Docking Station Space Grey- Kompakte, vielseitige Display Dockingstation mit elf Anschlussmöglichkeiten
- Robustes ABS-Kunststoffgehäuse mit schlichtem Design
- Unterstützt bis zu drei zusätzliche 4K-UHD-60 Hertz-Bildschirme (USB-A-Hosts begrenzt auf 2x 4K UHD 60 Hz Ausgänge)
- Universelle Kompatibilität dank der integrierten DisplayLink®-Technologie
- Elf Anschlussmöglichkeiten
- Anschlussmöglichkeit für Sicherheitsschloss
- Mit 130-Watt-Netzteil (DC/20V-Anschluss) für 100 Watt Ladung bei über USB-C angeschlossenen Host-Geräten
- Inkludiert internationale Netzteile (UK/EU/US/AU)
- Kompatibel mit MacOS, iPadOs, ChromeOS und Windows-Treibern
- Ab sofort für einen UVP von 329,99 Euro auf Amazon erhältlich
ALOGIC 12-in-1 USB-C PD DV3 Triple Display Docking Station- Kompakte, vielseitige Display Docking Station mit zwölf Anschlussmöglichkeiten für eine produktive Arbeitsumgebung
- Robustes Gehäuse aus ABS-Kunststoff im schlichten Design
- Integrierte DisplayLink®-Technologie
- Unterstützung von bis zu drei Full-HD-Bildschirme bei einer Auflösung von 1920x1080 bei 60 Hertz
- Zwölf Anschlussmöglichkeiten
- Kompatibel mit ChromeOS, macOS, Windows 7/8/10/11, XP und Vista
- Hinweis: Ein USB-C-PD-Netzadapter (100 Watt) ist nicht im Lieferumfang enthalten.
- Ab sofort für einen UVP von 149,99 Euro auf Amazon erhältlich
ALOGIC Fusion Core USB-C 5-Port Hub Space Gray- Universeller und schlanker USB-C 5-Port Hub mit 4K UHD
- Kompaktes, hochwertiges ABS-Gehäuse
- EMI-Schirm eliminiert Störungen über WLAN und andere drahtlose Übertragungen.
- Unterstützt Plug & Play und PD von 100 Watt
- Fünf Anschlussmöglichkeiten
- Kompatibel mit USB-C-fähigen Geräten von Apple, Windows & Chromebook, verfügbaren Thunderbolt 3/4 Anschluss und unterstützender Videoübertragung
- USB-C-Kabel: 23 Zentimeter
- Ab sofort für einen UVP von 53,99 Euro auf Amazon erhältlich
ALOGIC Fusion Swift USB-C 4-Port Hub Space Gray- Kompakte und schlanke Erweiterung des USB-C 4-Port Hub
- hochwertiges ABS-Gehäuse
- EMI-Schirm eliminiert Störungen über WLAN und andere drahtlose Übertragungen.
- Unterstützt Plug & Play Funktionalität
- Vier Anschlussmöglichkeiten
- Kompatibel mit USB-C-fähigen Geräten von MacOS, iPadOS, Windows & Chromebook und Thunderbolt 3/4 Anschluss
- Ab sofort für einen UVP von 29,99 Euro auf Amazon erhältlich
Alle genannten Modelle sind ab sofort auf Amazon erhältlich. Die genannten Preise können aufgrund tagesaktueller Anpassungen abweichen.
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SHARP FEIERT EIN JAHRHUNDERT FIRMENGESCHICHTE UND INNOVATIONENIch hatte es neulich schon einmal erwähnt: Erstaunlich viele Audio-Hersteller (und andere Unternehmen der Elektronikwelt) feiern in diesem Jahr einen runden Geburtstag. Ruark seinen 40., B&W den 60., Onkyo und Klipsch den 80., und ELAC, Luxman und JBL alle sogar ihren Einhundertsten! Es gibt aber auch große Namen, die schon längst weit über hundert Jahre am Markt sind. Wie beispielsweise Sharp, die seit 1981 unter dem Namen Sharp Consumer Electronics firmieren. Der Hersteller ist bei uns zwar nicht explizit als HiFi-Hersteller bekannt, sondern vielleicht eher für seine Fernseher oder auch für Faxgeräte und Kopierer. Aber Sharp ist definitiv auch eine Größe im HiFi-Markt. Hier ein kleiner Abriss aus über 100 Jahren.

Nach der Gründung im Jahr 1912 landete Unternehmensgründer Tokuji Hayakawa im Jahr 1915 im Alter von 21 Jahren seinen ersten großen Erfolg. Aber nicht mit einer elektronischen Innovation, sondern mit einem Bleistift. Und zwar dem ersten Druckminenbleistift der Welt namens „Ever Ready Sharp Pencil“. 36 verschiedene Arten dieser Stifte entwarf Hayakawa, darunter solche mit Zusatzfunktionen, die man eher in einem Schweizer Multifunktionsmesser vermuten würde, wie Schere, Kalender, Kompass und Thermometer. Funktionen, die man als die Apps der Prä-iPhone-Ära bezeichnen könnte.

Das Geschäftsmodell änderte oder erweiterte sich erst mit Einsetzen des Wirtschaftswachstums Ende der 50er Jahre auf den Unterhaltungssektor. So brachte Sharp im Jahr 1960 den auch aus heutiger Sicht richtig cool und wegweisend wirkenden Transistor-Fernseher "TRP801" auf den Markt. Das Gerät verfügte über eine wiederaufladbare Batterie, die mehr als drei Stunden ununterbrochenes Fernsehen ohne externe Stromquelle ermöglichte. Dank seines leichten Designs (für damalige Verhältnisse, natürlich!) und des 8,5-Zoll-Bildschirms eignete sich der Fernseher bestens für den mobilen Einsatz. Das markante zweifarbige Design mit einem roten Metallgehäuse spiegelte die Dynamik und den Entdeckergeist dieser Ära wider.

So wie auch das Tranket Transistor Radio, welches mit seinem Triebwerksähnlichen Design mit Heckflossen ganz klar die damalige Vorstellung von moderner Technik widerspiegelt. Ein Design, das auch heute noch fasziniert und selbst in der Ära der vielfältigen Bluetooth-Boomboxen spektakulär wirkt.

Zu den weiteren Innovationen des Unternehmens gehörten im Laufe der Jahrzehnte vor allem auch Tisch- und Taschenrechner. Im Jahr 1964 führte Sharp den weltweit ersten reinen Transistor-Dioden-Rechner „CS-10A“ ein, der noch die Größe einer Registrierkasse hatte. 1973 präsentierte Sharp den „EL-805“, den weltweit ersten elektronischen COS-Taschenrechner mit LCD-Anzeige, der mit nur einer AA-Batterie beachtliche 100 Stunden lief. Auch ein sprechender Tischrechner gehörte zum Portfolio und war eines der ersten Elektronikprodukte, die sich des Themas Inklusion annahm. Den Höhepunkt der Miniaturisierung markierte der 1979 während der "Calculator Wars" eingeführte, extrem flache Kartenrechner „EL-8152“, der mit einer Dicke von lediglich 1,6 mm sogar in die ständige Sammlung des Museum of Modern Art (MoMA) in New York aufgenommen wurde.

Dinge wie Klapphandys mit drehbarem Bildschirm, die besagten Büromaschinen wie Kopierer und Faxgeräte, Mikrowellen und anderer "weißer Ware", sowie nicht wenige HiFi-Komponenten und Monitore/TV-Geräte (Sharp war mal der größte Display-Hersteller der Welt.) machten das Unternehmen zu einem echten Allrounder im Elektroniksektor.
Im HiFi-Sektor galt Sharp trotz zahlreicher Produkte eigentlich nie als High-End-Marke, sondern eher als Anbieter von reinem Consumer-HiFi. Doch Sharp war auch auf diesem Gebiet innovativ und schuf beispielsweise im Jahr 1999 mit dem SM-SX100 einen der ersten echten Digitalverstärker mit 1-Bit Delta-Sigma-Technik und 2,8 MHz Abtastrate. Für schlappe 22.900 Euro war das Gerät bei uns neu zu haben.
Heute schließt sich der Kreis zur klassischen Musikkultur: Mit dem neuen automatischen Plattenspieler RP-TT100 eröffnet Sharp ein neues Kapitel der Vinyl-Wiedergabe und will damit die Zeiten ehren, in denen Plattenspieler als wunderschöne Möbelstücke galten und das Musikhören ein geschätztes Ritual voller Wärme und Verbundenheit in den heimischen Wohnzimmern war.
Die kurze Sharp-Story basiert auf einer Pressemeldung, die redaktionell umfangreich überarbeitet wurde. Sie repräsentiert nur einen kleinen Einblick in die lange und lebendige Geschichte von Sharp. Weitere Produkte aus über 100 Jahren Sharp-Geschichte
finden Sie hier.
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MARANTZ STELLT NEUEN VOLLVERSTÄRKER UND CD-PLAYER VORIch hatte es schon einige male zuvor erwähnt, dass die HiFi-Industrie offenbar einen neuen Trend erkannt hat. Demnach kommen in letzter Zeit vermehrt neue CD-Player auf den Markt. Sei es als Porti à la Discman oder als klassischer Silberscheibendreher für daheim. Die Frage, die sich hier stellt: Herrscht tatsächlich bei den Kunden aktuell ein steigendes Interesse und damit eine höhere Nachfrage nach CD-Playern, oder versucht die Industrie diesen Trend einfach zu etablieren, indem sie neue Modelle auf den Markt bringt und diese vor allen denjenigen Schmackhaft macht, die in früheren Jahrzehnten eine CD-Sammlung angeschafft haben, die nun als "Schatz" auf dem Dachboden oder im Keller schlummert?
Was auch immer zutrifft: Auch Marantz bringt jetzt zwei neue Geräte auf den Markt, die (mit leichten Abweichungen) genau so auch schon in den Achtzigern hätten verkauft werden können. Damals waren Vollverstärker und CD-Player nämlich die vorherrschenden Komponenten zur Musikwiedergabe Daheim für Jedermann.
Die nun vorgestellten neuen MODEL 70 und CD 70 gelten offiziell als Nachfolger des Marantz PM6007 und CD6007 aus dem Jahr 2020. Marantz folgt hier also eher einer alten Tradition, denn sie haben separate Vollverstärker und auch CD-Player im Grunde nie ganz aufgegeben.
Mit 850 Euro für den Vollverstärker und 600 für den CD-Player wendet sich das Duo an Ein- und Aufsteiger, oder diejenigen, die einfach eine traditionelle HiFi-Anlage mit moderner Technik kombinioeren möchten. Das heißt, der Verstärker beherrscht zwar kein Streaming, aber selbstverständlich verfügt er über diverse Digitaleingänge wie HDMI ARC, Coax, Toslink, und damit auch über einen DAC. Außerdem arbeitet der MODEL 70 natürlich mit Marantz' eigener HDAM-Technologie, die hier in der neuesten Version eingesetzt wird. Bei HDAM (Hyper Dynamic Amplifier Modules) handelt es sich um diskret aufgebaute Verstärkermodule, die Marantz anstelle einfacher Standard-Operationsverstärker (Op-Amps) verwendet.


Beim CD 70 scheint sich – außer bei der an die moderne Marantz-Designsprache angepassten Optik – wenig geändert zu haben. Es gibt aber einen neuen, besseren ESS-DAC-Chip. Der CD-Player kann damit ebenfalls als D/A-Wandler eingesetzt werden, aber wie meine Kollegen bei LowBeats festgestellt haben, soll der im Verstärker verbaute DAC besser klingen. Darüber hinaus hat Marantz einiges an Feintuning vorgenommen, wie etwa eine bessere Clock für geringeren Jitter eingesetzt.
Der neue Marantz MODEL 70 Vollverstärker sowie der CD 70 sind voraussichtlich ab dem 15. August 2026 bei
Marantz und im autorisierten Fachhandel erhältlich.
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EDIFIER: LAUTSPRECHER-SET SPEZIELL FÜR AIRPLAY-MULTIROOMDrei Lautsprecher, drei Räume, ein gemeinsames Musikerlebnis: Die Marke Edifier hat in ihrem Sortiment verschiedene äußerst preisgünstige Lautsprechersysteme, die besonders gut für Apple-Nutzer geeignet sind, die auf AirPlay setzen. Hier drei Beispiele:
Die Aktivlautsprecher S1000W (Stereopaar), D32 (Retro-Tischradio) und ES300 (Tischradio) lassen sich über Apple AirPlay 2 mit Musik beschicken und bei Bedarf zu einem Multiroom-System kombinieren, um Musik synchron in mehreren Räumen wiederzugeben. Auch Android-Nutzer können jedes der drei Modelle ansteuern, allerdings nur per Bluetooth, wobei D32 und ES300 mit kompatiblen Geräten zusätzlich hochauflösendes Streaming über Sonys LDAC-Codec ermöglichen. Das eigentliche Multiroom-Erlebnis der Speaker ist laut Pressemeldung aber auf das Apple-Ökosystem zugeschnitten.
Im Gegensatz zu Apples eigenen Lautsprecherangeboten der HomePod-Serie gibt es bei den Edifier-Speakern deutlich mehr Wiedergabeoptionen. So können die Stereolautsprecher S1000W Musik auch direkt via Spotify Connect, TIDAL Connect und Amazon Alexa streamen. Hinzu kommen bei allen drei Modellen verschiedene kabelgebundene Eingänge. Damit können je nach Lautsprecher auch Fernseher, Computer, Plattenspieler mit geeignetem Phono-Vorverstärker und weitere Audiogeräte eingebunden werden. Der Haken an der Sache: Siri wird nicht unterstützt.
Edifier S1000W Stereolautsprecher (Paar)Die S1000W bilden das Zentrum des Bundles. Das aktive Stereo-System liefert insgesamt 120 Watt RMS (Class-D). In jedem Lautsprecher arbeiten ein 5,5-Zoll-Tiefmitteltöner mit Aluminium-Membran und ein 1-Zoll-Hochtöner aus Titan. Der Hi-Res-Audio-zertifizierte S1000W verarbeitet digitale Audiosignale mit bis zu 24 Bit und 192 kHz.
Neben WLAN, Apple AirPlay 2 und Bluetooth 5.2 stehen optische und koaxiale Digitaleingänge sowie zwei analoge Line-Eingänge bereit. Außerdem ist Streaming via Spotify Connect, TIDAL Connect und Amazon Alexa möglich. Der S1000W kann als Audiosystem für einen Fernseher oder klassische HiFi-Quellen dienen.
Edifier D32: Tischlautsprecher mit Retro-CharmeDer D32 verbindet den Look klassischer Tischradios mit zeitgemäßer Streaming-Technik. Sein Holzgehäuse, das geflochtene Lautsprechergitter und die passend gestalteten Bedienelemente verleihen ihm einen eigenständigen Retro-Charme. Für die Schallwandlung kombiniert Edifier zwei 1-Zoll-Seidenkalotten mit einem langhubigen 4-Zoll-Tiefmitteltöner. Die Gesamtleistung beträgt 60 Watt RMS. Der D32 unterstützt Apple AirPlay 2 über Dualband-WLAN sowie Bluetooth 5.3 mit LDAC. USB-C und AUX stehen für kabelgebundene Quellen zur Verfügung. Dank des integrierten Akkus kann der Lautsprecher bis zu elf Stunden ohne Netzanschluss spielen.
Edifier ES300: Musik für jeden LieblingsplatzDer Tischlautsprecher ES300 setzt im Gegensatz zum D32 auf eine modernere, etwas zurückhaltendere Formensprache. Das Holzgehäuse mit lederähnlicher Oberfläche, das textile Lautsprechergitter und das reduzierte Bedienfeld fügen sich unaufdringlich in unterschiedliche Wohnbereiche ein. Ein integriertes Ambientelicht ergänzt das Design um eine dezente Illumination.
Zwei 1,25-Zoll-Seidenkalotten und ein 4-Zoll-Tiefmitteltöner liefern zusammen 60 Watt RMS.
"MazeTube"-Bassreflexkanäle und die "TurbMuff"-Technologie sollen störende Strömungsgeräusche im Tieftonbereich verringern. Ein DSP übernimmt die klangliche Abstimmung. Über Dualband-WLAN unterstützt der ES300 Apple AirPlay 2. Bluetooth 5.4 mit LDAC, USB-A und AUX erweitern die Anschlussmöglichkeiten. Der integrierte Akku ermöglicht eine ortsunabhängige Wiedergabezeit von bis zu zwölf Stunden.
Zusammengefasst: Wem es hauptsächlich um flexible und hochwertige Musikwiedergabe zum kleinen Preis geht, sollte einen Blick auf die Edifier-Lösungen werfen. Wer hingegen speziell Sprachsteuerung und eine Integration zur Heimautomatisation mittels Siri wünscht, sollte lieber Home Pods ins Auge fassen.
Alle drei genannten Edifier Produkte sind ab sofort erhältlich. Die unverbindlichen Preisempfehlungen der Einzelprodukte betragen:
Edifier ES300: 199 Euro
Edifier D32: 150-200 Euro (Preis bei Amazon weicht derzeit ab.)
Edifier S1000W: 349 Euro
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KURZ: QOBUZ JETZT MIT SONGTEXTENDer französische Musikstreamingdienst Qobuz hat diese Woche ein Update herausgegeben, mit dem ein seit längerem geäußerter Kundenwunsch erfüllt wird. Ab sofort kann die Qobuz-App auch Songtexte anzeigen. Und zwar synchron zur Musik und zeilenweise hervorgehoben, im Karaoke-Stil.
Qobuz jetzt mit synchronisierten Songtexten (Screenshots vom iPad)
Das Update steht natürlich allen Qobuz-Abonnenten kostenlos zur Verfügung. Und wer Qobuz hat, wird auch schon bemerkt haben. Für Interessenten, die immer mal wieder auf Qobuz geschielt haben, sich wegen fehlender Songtexte aber bisher nicht zu einem Wechsel durchringen konnten, könnte dies aber der entscheidende Impuls sein.
Ein Haken hat die Sache aber. Längst nicht alle verfügbare Musik ist auch schon mit Songtexten verfügbar. Wie groß die Lücken hierbei sind, konnte ich durch ein paar Stichproben natürlich nicht ermitteln. Da hilft nur ausprobieren.
Qobuz hat darüber hinaus die Benutzeroberfläche und Bedienung des Players grundlegend überarbeitet. Das Design passt sich nun dynamisch an das jeweilige Albumcover an. Der Mini-Player bleibt während der Navigation stets sichtbar. So lässt sich die Wiedergabe steuern, ohne die Suche nach neuer Musik zu unterbrechen. Auf Tablets ermöglicht ein Split-Screen-Modus, Musik zu hören und gleichzeitig weitere Inhalte in der App zu entdecken. Auch die Wiedergabeliste lässt sich jetzt einfacher steuern: Titel können mit einer einfachen Wischbewegung neu angeordnet oder entfernt werden.