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TechTicker: Cambridge's nachhaltige Streamer, Nomad Tracking Cards, Teufel Atmos-Speaker, Technics SL-1500CS und mehr

In diesem TechTicker stellen wir u. a. den neuen Technics Plattenspieler SL-1500CS vor, sowie Zusatzlautsprecher für Dolby Atmos von Teufel, neue Tracking Cards von Nomad und wir sprechen über das Klischee, dass Audio-Digitalkomponenten zu schnell veralten und obsolet werden.

CAMBRIDGE AUDIO BRINGT SPOTIFY LOSSLESS UND QOBUZ CONNECT IN 12 JAHRE ALTE NETZWERKGERÄTE
Es ist ein oft gehörtes Argument in den diversen Internetforen, einschließlich hier bei MTN: Es lohne sich nicht, einen Musikstreamer für mehrere hundert (oder mehr) Euro zu kaufen, weil die Digitaltechnik darin zu schnell veralte und das Gerät obsolet werde. Das war und ist gerade bei denjenigen, die gewisse Erfahrung mit Computern haben, eine nachvollziehbare Einschätzung – aber meistens falsch.

Argumentiert wird auch oft, dass Streamer irgendwann keine Updates mehr bekämen. Das ist wohl wahr. Kein Software-basiertes Device, egal welcher Art, wird ewig auf dem aktuellsten Stand bleiben können. Insbesondere im PC-Sektor, aber durchaus auch bei Apple ist das eine Tatsache, mit der wir leben müssen. Je nach Software-Support des Unternehmens können Computer (-Devices) schon nach wenigen Jahren aus der Pflege fallen, womit sie keine Updates mehr erhalten. Apple hebt sich hier in seiner Branche positiv hervor und bietet in der Regel für seine Hardware einige Jahre mehr Support, als die Konkurrenz.


Doch was, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, dass keine Updates mehr angeboten werden? Ist das Gerät dann sofort unbenutzbar? Wird es dann sofort von den Russen und Chinesen gehackt, weil das letzte Sicherheitsupdate fehlt? Oder Explodiert es gar? Natürlich nicht. Im Gegensatz zur Computerwelt erweisen sich gerade digitale Audiokomponenten als viel langlebiger, als ihnen nachgesagt wird. Ein DAC beispielsweise wird so lange funktionieren, wie seine Hardware mitspielt (und die ist meist sehr langlebig) und wie die Formate, die er verarbeiten kann, Standard bleiben. Da nicht davon auszugehen ist, dass PCM-Codierung oder die heute gängigen Audioformate in absehbarer Zeit verschwinden, können DACs über Jahrzehnte genutzt werden. Selbst die Schnittstellen sind hier meist langlebiger (und zudem zahlreicher vorhanden), als bei Computern.

Etwas anders sieht die Sache mit Komponenten für Musikstreaming aus. Diese sind viel mehr als DACs auf Software angewiesen. Im Grunde sind das eigenständige Computer mit Firmware, Betriebssystem und Anwendersoftware, so wie jeder Mac, PC oder jedes Smartphone. Doch auch hier gilt, dass die Geräte nicht gleich aufhören zu funktionieren, wenn sie keine Updates mehr erhalten. Und sie werden deswegen auch nicht gleich zu Sicherheitsrisiken für das Netzwerk. Beispiel Apple Watch Series 0. Die wird schon seit Jahren nicht mehr von Apple mit Updates versorgt. Dennoch funktioniert mein Exemplar nach wie vor einwandfrei (sogar der Akku ist noch ganz ok). Nur bekommt sie halt keine neuen Funktionen mehr geliefert. Das war mit Analoggeräten nie anders. Die waren quasi sobald sie das Werk verließen nicht mehr im Softwaresupport und blieben im Funktionsumfang für immer so, wie der Kunde sie kaufte.


Audio Streaming ist eine noch relativ neuartige Art und Weise, wie wir unsere Musik genießen. Erste Geräte für daheim kamen etwa Anfang-Mitte der 2000er-Jahre in den Handel. Viele davon waren zunächst noch recht umständlich in der Einrichtung und Bedienung und eher etwas für Nerds. Doch ziemlich schnell wurden die Geräte massentauglich und so anwenderfreundlich, dass selbst Techniklaien sich nicht davor zu scheuen brauchten. Und wie sich zeigt, sind viele Geräte aus dem fortgeschrittenen Entwicklungszeitraum ab etwa 2010 noch heute – 16 Jahre später – problemlos nutzbar. Das ist länger, als man die meisten Computer nutzen kann. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Manchmal geht es sogar noch besser. Einige Hersteller, wie etwa der britische Hersteller Cambridge Audio, legen ganz besonderen Wert auf die Langlebigkeit und damit Nachhaltigkeit ihrer Produkte. So hat das Unternehmen jetzt mitgeteilt, ein wichtiges Funktionsupdate auch für ältere Geräte herausgebracht zu haben, die längst "Legacy-Status" haben, also schon lange nicht mehr gebaut werden. Der Hersteller schreibt:

Mit dem heutigen Firmware-Update profitieren zahlreiche Legacy-Geräte von neuen Funktionen, wie der Integration von Qobuz Connect, Spotify Lossless und Amazon HD. Die 2014 eingeführte Hardwareversion StreamMagic der Generationen 2 und 3 ist damit eine der ältesten Plattformen, die im Audiobereich noch uneingeschränkt unterstützt und mit neuesten Konnektivitätsoptionen versorgt wird. Die neue Firmware-Version erhalten alle Cambridge Audio Streaming-Komponenten mit StreamMagic der 2. und 3. Generation mit Markteinführung ab dem Jahr 2014 automatisch. Dies betrifft die Modelle:

  • StreamMagic 6 V2
  • CXN
  • CXR
  • Azur 851N
  • CXN V2
  • Edge NQ

Diese wurden von der Software StreamMagic Gen. 4 im Jahr 2021 abgelöst, die die entsprechenden Features bereits erhalten hat.


Mit dem ab sofort verfügbaren Firmware-Update erhalten Besitzer eines der vorgenannten Geräte mit StreamMagic der Generation 2 und 3 die ersehnte Verbindungsvariante Qobuz Connect. Aus der App von Qobuz auf Smartphone oder Tablet lässt sich damit jede aktuelle Cambridge Audio Komponente im Netzwerk als Ausgabegerät anwählen. Spotify Connect mit Lossless-Option sowie die Integration von Amazon Music in die StreamMagic App, wurde bereits mit einer vorhergehenden Firmware in die Legacy-Komponenten eingespielt.

Die neueste Firmware-Version für alle Cambridge Audio ist ab sofort als „Over-the-Air-Update“ verfügbar. Download und Installation werden beim Vorliegen einer Internetverbindung vom Gerät automatisch erkannt und müssen vom Benutzer nur bestätigt werden. Der Preis? Null Euro.


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NOMAD: TRACKING CARDS PRO & AIR MIT APPLE FIND MY
Nomad baut sein Portfolio mit den weiterentwickelten Tracking Cards Pro und Air um neue Lösungen zur Wiederauffindbarkeit persönlicher Alltagsgegenstände aus. Die Bluetooth-Tracker im Kartenformat lassen sich auch in Apples Find-My-Netzwerk integrieren. Während die Tracking Card Pro auf Laufzeit und Robustheit ausgelegt ist, priorisiert die Tracking Card Air eine besonders geringe Bauhöhe für sehr flache Geldbörsen.


Alle Fakten im Überblick:
  • Bluetooth-Tracker im Kartenformat mit Apple-Find-My-Integration
  • Flaches Design für Geldbörsen, Kartenetuis oder Dokumentenhüllen
  • Kabelloses Aufladen über Qi- oder MagSafe-Ladegeräte, keine Einwegbatterien
  • IPX7-zertifiziert für Wasser- und Staubschutz
  • Varianten und Maße:
  • Tracking Card Pro (Black/White): Polycarbonat- und Aluminiumgehäuse, 350 Milliamperestunden Akku, Laufzeit bis zu 16 Monate, Maße 85 × 54 × 2,5 Millimeter, Gewicht 15 Gramm
  • Tracking Card Air (Black/White): Polycarbonat-Gehäuse, Laufzeit bis zu 5 Monate, Maße 86 × 54 × 1,7 Millimeter, Gewicht 12 Gramm


Die Tracking Card Pro ist ab sofort bei Amazon erhältlich. Die Tracking Card Air wird zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar sein.


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TEUFEL REFLEKT 2: DOLBY-ATMOS EFFEKTLAUTSPRECHER ZUR ERWEITERUNG BESTEHENDER ANLAGEN
Teufel hat mit den REFLEKT 2 eine überarbeitete Version seiner nachrüstbaren, Dolby-Atmos-zertifizierten Effektlautsprecher vorgestellt. Zu den Neuheiten zählen eine optimierte Wandhalterung, eine Anpassung der Designsprache an die aktuelle ULTIMA Serie des Herstellers sowie eine verbesserte Reparaturfreundlichkeit. Die REFLEKT 2 können über einen integrierten Umschalter in verschiedenen Modi, wahlweise auf den Standlautsprechern aufgestellt oder an der Wand befestigt, betrieben werden.


Alle Fakten in Kürze:
  • Dolby-Atmos-Lautsprecher-Paar mit Dolby-Atmos-Enabled-Speaker-Zertifizierung für die Erweiterung eines Heimkino-Sets
  • Kann als upward-firing Dolby-Atmos-Speaker, Front-Height-Speaker oder normaler Rear-Speaker verwendet werden, Umschalter integriert
  • Passend für alle passiven Ultima-, Theater- und System-Lautsprecher
  • Neu gegenüber dem Vorgänger: optimierte Halterung für eine noch stabilere Anbringung, Gehäuse aus FSC®-zertifiziertem Holz, weiße Variante passend zur weißen ULTIMA, angepasstes Design für eine bessere Wohnraumintegration
  • Geeignet für Dolby Atmos, DTS:X und Auro 3D Content, horizontale oder vertikale Montage möglich, Wandhalter integriert
  • Einfach auf Stand- oder Regallautsprecher positionierbar, hochwertige, unauffällige Lackierung in Matt-Schwarz und Matt-Weiß
  • Aufwendiges 2-Wege-System mit spezieller Abstrahlcharakteristik und langhubigem Tiefmitteltöner für hohe, verzerrungsfreie Pegel
  • Dolby-Atmos-Sound-Upgrade für bestehende Surround-Systeme
  • Die REFLEKT 2 heben das Surround-Erlebnis bestehender Lautsprecher-Sets auf ein neues Niveau. Ob Blätter, die über den Köpfen rascheln, Regen, der von oben auf das Urwalddach prasselt oder Flugzeuge und Hubschrauber, die über die Zuschauer und Zuschauerinnen hinwegfliegen: Die Dolby-Atmos-zertifizierten REFLEKT 2 machen die Surround-Sound-Immersion perfekt. Darüber hinaus sind die Speaker auch mit DTS:X kompatibel.



Die Teufel REFLEKT 2 Nachrüst-Lautsprecher sind ab sofort in einer schwarzen und weißen Farbausführung im Teufel Onlineshop und in allen Teufel Stores für 299,99 Euro (Paarpreis) erhältlich. Die REFLEKT 2 werden zudem in fertig konfigurierten Bundles angeboten.


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TECHNICS SL-1500CS: DIREKTANTRIEB-PLATTENSPIELER MIT ΔΣ-DRIVE
Zu den legendärsten und auch bekanntesten Plattenspielern der Geschichte gehören die Modelle von Technics. Zum Glück hat sich das Panasonic-Tochterunternehmen inzwischen auf dem Gebiet der Unterhaltunselektronik wieder gefangen und bietet auch wieder Vinyldreher ganz nach alter Tradition an – aber mit modernster Technik aufgepeppt.


Neuester Streich der Japaner ist der SL-1500CS, seines Zeichens Nachfolger des gleichnamigen Modells ohne "S" am Ende der Modellbezeichnung. Das Design und die Funktion bleiben weitgehend unverändert. Die Konstruktion besteht aus einem Aluminium-Druckgussgehäuse, das fest mit einem speziellen ABS-Glasfaser-Material verbunden ist und so eine zweischichtige Konstruktion bildet. Verbesserungen liegen im Detail. Vor allem aber beim Antriebsmotor. Technics erklärt:


Der eisenkernlose Direktantriebsmotor mit Einzelrotor/Einzelstator ist von Natur aus sehr vibrationsarm, da alle sogenannten Rastmoment-Effekte durch die Konstruktion eliminiert werden. Der ΔΣ-Antrieb (Delta Sigma) sorgt für eine noch höhere Drehgenauigkeit, indem er das Sinuswellen-Signal des Motors mit ultimativer Gleichmäßigkeit optimiert, sodass die Vibrationskomponenten des Motors auf ein absolutes Minimum reduziert werden.
Zusammen mit der hochentwickelten digitalen Motorsteuerung und dem Einsatz eines FG-Spulenmusters für das vollumfängliche FG-Erkennungssystem zur hochpräzisen Geschwindigkeitserkennung und -steuerung ergibt sich eine überragende Rotationsgenauigkeit. Diese bildet die Grundlage für ein faszinierendes Klangbild von außergewöhnlicher Klarheit und Stabilität in dieser Preisklasse.


Der SL-1500CS ist mit einem integrierten Phono-Entzerrer für MM-Tonabnehmerausgestattet und kann damit auch an Geräten ohne Phono-Eingang genutzt werden. Ein klassischer Phono-Ausgang zur Verbindung mit externen Phono-Vorstufen ist natürlich ebenfalls vorhanden. Der SL-1500CS wird serienmäßig mit dem MM-Tonabnehmer Ortofon 2M RED ausgeliefert. Zum Funktionsumfang des Direkttrieblers gehört auch die von vielen geschätzte automatische Armhebefunktion am Ende der Schallplatte.

Der in umweltschonender Verpackung samt Haube gelieferte Technics SL-1500CS ist ab März 2026 für 1.199 Euro bei autorisierten Technics-Händlern erhältlich.


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SATECHIS NEUES THUNDERBOLT-5-KABEL
Tunderbold in seiner heutigen Form, ausgestattet mit USB-C-Steckern, ist eine praktische Sache. Nie zuvor konnte man über ein so handliches Kabel derart große Datenmengen übertragen und so viele unterschiedliche Protokolle mit einem universellen Stecker nutzen. Einen Haken hat die Sache allerdings. Wer Thunderbolt in seiner derzeit höchsten Ausbaustufe mit voller Leistung nutzen möchte, muss auch darauf achten, ein dafür geeignetes Kabel der Spezifikation "Thunderbolt 5" zu erwerben – erkennbar an dem Blitz und der 5 auf den Steckern und der Verpackung.


Der Zubehörhersteller Satechi hat sein Angebot jetzt um ein solches Kabel erweitert. Das unterstützt Datenraten von bis zu 80 Gigabit pro Sekunde im bidirektionalen Betrieb sowie bis zu 120 Gigabit pro Sekunde unidirektional, erlaubt die Anbindung hochauflösender Displays bis zu 8K und stellt über USB-C Power Delivery eine Ladeleistung von bis zu 240 Watt bereit. Durch die Abwärtskompatibilität zu Thunderbolt 4, Thunderbolt 3 und gängigen USB-C-Standards eignet sich das Thunderbolt 5 Pro Kabel sowohl für aktuelle als auch für bestehende Geräteumgebungen.

Das Wichtigste im Überblick:
  • Thunderbolt-5-zertifiziertes Verbindungskabel zur Übertragung von Daten, Videosignalen und Strom
  • Datenübertragung bis zu 80 Gbit/s bidirektional sowie bis zu 120 Gbit/s unidirektional
  • PCIe-Datenbandbreite bis zu 64 Gbit/s
  • Unterstützung für hochauflösende Displays bis zu 8K
  • Ansteuerung von bis zu zwei 8K-Displays mit 60 Hz oder bis zu drei 4K-Displays mit 144 Hz, OS-abhängig
  • Unterstützung von Bildwiederholraten bis zu 540 Hz bei niedrigeren Auflösungen
  • Display-Unterstützung bis zu 6K unter macOS und bis zu 8K unter Windows
  • USB-C Power Delivery 3.1 EPR mit Ladeleistung bis zu 240 W
  • Abwärtskompatibel mit Thunderbolt 4, Thunderbolt 3, USB4 sowie USB 3.2 und USB 3.1
  • Geflochtene Kabelummantelung mit verstärkter Zugentlastung und Aluminiumgehäusen
  • Kompatibel mit MacBook Pro, MacBook Air, iMac und Mac mini Modellen ab 2018 sowie mit iPad Pro und iPad Air Modellen mit USB-C
  • Kompatibel mit Lenovo ThinkPad X1, Microsoft Surface Studio, Microsoft Surface Laptop und Microsoft Surface Pro 9; Funktionsumfang geräteabhängig.
  • Kabellänge: 1 Meter

Das Satechi Thunderbolt 5 Pro Kabel ist ab sofort zum UVP von rund 45 Euro unter anderem bei TechnikDirekt und Amazon erhältlich.


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UPDATE: TEST DES HEDDPHONE D1 VERSCHIEBT SICH
Es erreichten uns viele Anfrage, ob und wann der vielversprechende Over-Ear Kopfhörer HEDDphone D1 in REWIND getestet werden würde. Ja, wir werden den D1 testen, aber der Hersteller hat länger anhaltende Lieferschwierigkeiten. Außerdem gab es wohl einige Umstrukturierungen in der Firma, was die Sache noch verkomplizierte.

Der Hersteller arbeitet hart daran, den HEDDphone D1 so schnell wie möglich in ausreichenden Stückzahlen verfügbar zu machen und dann auch ein Testmuster bereit stellen zu können. Das wird aber voraussichtlich nicht vor April der Fall sein. Wir bleiben dran.

Kommentare

KoGro28.02.26 09:26


Auf welches Kreuzchen muss ich da klicken? 😉
+2
Smrslina28.02.26 09:41
Zum Thema obsolet und DACs: Die Software meines Fiio K9 ist regelmäßig abgestürzt, produzierte dann nur noch sog. Katzenmusik und brauchte einen Neustart. Nach etlichen Reparaturversuchen durch den Hersteller ging das Gerät auf den Müll.
0
pit1958ffm
pit1958ffm28.02.26 12:23
Ich habe den TECHNICS SL-1500C ohne S, da vibriert und eiert nix...

Ach so... 300€ weniger gekostet hat er.
+4
redbear28.02.26 14:18
Mein uralter Sonos Connect 1 aus dem Jahr 2008 (!!) hat gestern n Software/ Firmware Update bekommen...😉 ... die Kiste läuft und läuft und läuft. Ohne Wifi Abbrüche oder ähnliche Zicken. MacOs wie IOS Apps laufen ohne Abstürze.
+1
reuben28.02.26 14:21
Danke für den Beitrag zum Thema Firmware Updates bei Cambridge . Da werden die ganzen Linux Player Fetischisten natürlich im Dreieck springen . Die ganze schöne wird ja eh alles obsolet Argumentation wiederlegt ! Hatte erst vor kurzem auch darauf hin gewiesen , dass mein alter Azur 851 N ein frisches Firmware Update erhalten hat welches ihn auf den gleichen Funktion Umfang hebt wie aktuelle Cambridge Netzwerkplayer . Leider hat der 851 N meinen letzten Umzug nicht überlebt . Habe nicht eine Sekunde gezögert und mir wieder einen Cambridge gekauft . Und da in den nächsten Jahren kein Umzug geplant ist bin ich wohl auf der sicheren Seite .
+1
PythagorasTraining
PythagorasTraining28.02.26 14:36
Warum sind die TB 5 Kabel meistens nur 1 m lang?

TB 3 und TB 4 Kabel gibt es doch auch länger. Nach längeren TB 5 Kabeln muss man schon suchen. …
a² + b² = c² ist nicht der Satz des Pythagoras!
0
sonorman
sonorman28.02.26 14:41
PythagorasTraining
Warum sind die TB 5 Kabel meistens nur 1 m lang?

TB 3 und TB 4 Kabel gibt es doch auch länger. Nach längeren TB 5 Kabeln muss man schon suchen. …
Weil nur bis zu dieser Länge die maximale Datenrate mit passiven Kabeln gewährleistet ist. Längere Kabel müssen aktive Verstärkungsglieder haben und sind entsprechend teurer.

Wenn es längere passive Kabel für TB5 als 5 1 Meter gibt, KANN das funktionieren, aber es ist dann halt nicht mehr gewährleistet und so ein Kabel entspricht nicht der Spezifikation.
+6
Huba28.02.26 15:09
Ich habe.den Streamer Solo von Argon Audio, der hier ja. auch schon vorgestellt und getestet wurde. Auf deren Webseite steht: "Durch Firmware-Updates können wir SOLO zudem kontinuierlich mit weiteren Funktionen versorgen. Wenn also etwas Neues und Aufregendes erscheint, werden wir es hinzufügen – kostenfrei."
Leider ist das in Sachen Spotify Lossless sowie Qobuz Connect folgenlos geblieben. Spotify ist mir egal und Qobuz kann ich über Roon einbinden -- trotzdem eine bedauerliche Nicht-Entwicklung.
Ein zweites negatives Beispiel ist meine Apple Watch 2. Die hat nicht nur keine neuen Funktionen erhalten, sondern wurde aktiv einer wichtigen Funktion beraubt: Mit dem Einrichten des erweiterten Datenschutzes mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Rahmen von iCloud+ ist die Apple Watch aus meinem Account entfernt worden. Sie kann nun nicht mehr zum Entsperren meines MacBook Pro verwendet werden -- und das war schon eine schöne Funktion.
Aber schön, dass es auch positive Beispiele in diesem Bereich gibt. Aber offenbar muss man dann bereits im Vorfeld bedeutend mehr Geld in die Hand nehmen um evtl. ein länger gepflegtes Gerät zu erhalten. Und ist natürlich trotzdem ohne Garantie alleine vom Goodwill des Herstellers abhängig…
+2
pa-peter28.02.26 15:23
Wir werden jetzt eine neue TB5 Serie ins Sortiment aufnehmen. Diese wird bis 2 m Länge zuverlässig passiv funktioniert.
Länger als 2 m ist aktuell passiv noch nicht möglich. Ich bin da ziemlich dicht an den Asiaten dran, und werde regelmäßig informiert…
… der Leitungsaufbau spielt hierbei aktuell wirklich die größte Rolle! Der Vorteil bei dem neuen TB5 Kabeln ist tatsächlich auch die hohe Flexibilität! Tolle Haptik!
+2
sonorman
sonorman28.02.26 15:23
Huba
Aber die Geräte sind deswegen nicht obsolet, sie haben nur keine Funktionsupdates mehr bekommen.

Wie schon angedeutet: es gab nie und wird auch nie eine Garantie dafür geben, dass Geräte ewig und bis in alle Zukunft mit neuen Funktionen versorgt werden. Manches lässt sich aufgrund von Hardware-Limitierungen auch einfach nicht aktualisieren, selbst wenn der Wille dazu da wäre. Oder wenn es um Lizenzierungsfragen geht, wie bei den Connect-Varianten der Streaming-Dienste.
0
Krispo9928.02.26 16:23
Huba
Ich habe.den Streamer Solo von Argon Audio, der hier ja. auch schon vorgestellt und getestet wurde. Auf deren Webseite steht: "Durch Firmware-Updates können wir SOLO zudem kontinuierlich mit weiteren Funktionen versorgen. Wenn also etwas Neues und Aufregendes erscheint, werden wir es hinzufügen – kostenfrei."
Leider ist das in Sachen Spotify Lossless sowie Qobuz Connect folgenlos geblieben. Spotify ist mir egal und Qobuz kann ich über Roon einbinden -- trotzdem eine bedauerliche Nicht-Entwicklung.

Bei DEVIALET ist das leider auch nicht anders. Das technische Upgrade vom 120 auf den 220 hat sich zwar rein von der Performance her einigermaßen gelohnt. Die Sprüche von wegen Zukunftsplatform und Weiterentwicklung z.B. mit Spotify oder Qobuz Connect haben sie nie angegangen. Hier soll man dann für viele Euros wieder neue Hardware Upgraden.
Auch hier heilt ROON die Wunden.
+2
ERNIE28.02.26 18:05
Ich habe noch kein TB5-Kabel, welches als solches spezifiziert ist, mit mehr als 1m Länge gesehen.
Alle Kabel, die länger sind haben alle (un)möglichen "USB...", "80GBit..." oder ähnliche Aufdrucke, aber keines hat den offiziellen Blitz mit einer 5 dabei.

Falls jemand eines gesichtet hat, würde ich mich sehr über einen Link freuen. Bereits 1,4m Länge wären fantastisch.
0
Hakke28.02.26 23:30
Zum Thema Langlebigkeit von Streaming-Komponenten: auch wenn die Bose SoundTouch in einer anderen Liga spielen-die bisherigen Funktionen werden nun eingeschränkt durch Abschalten der in der Firmware verankerten Dienste. Damit wird eine Grundfunktion, nämlich die Nutzung der Streamingdienste, abgeschafft. Ich bin unendlich sauer darüber, da ich das Teil genau deshalb gekauft hatte.
+4
haschuk01.03.26 00:10
reuben
Danke für den Beitrag zum Thema Firmware Updates bei Cambridge . Da werden die ganzen Linux Player Fetischisten natürlich im Dreieck springen.

Warum bin ich mir ziemlich sicher, dass das Betriebssystem von CA auch eine Linux-Basis hat…😉

Die Update-Politik von CA ist aber vorbildlich!!
0
Tommy1980
Tommy198001.03.26 06:12
Schade, dass es von Cambridge keine AV-Receiver mehr gibt.
+1
Jadekaiser
Jadekaiser01.03.26 08:56
Bei mir ist der NAD M10 v2 seit 2021 im Einsatz. Der hat gerade gestern wieder ein neues Update bekommen. Und die BluOS-App bekommt auch ständig Updates. Die Updaterei lief bisher immer einfach und reibungslos ab. Ich habe den Kauf noch keinen Tag bereut. Und meine Frau findet ihn auch hübsch – happy wife, happy life
+3
MrWombat
MrWombat01.03.26 10:14
Hakke
Zum Thema Langlebigkeit von Streaming-Komponenten: auch wenn die Bose SoundTouch in einer anderen Liga spielen-die bisherigen Funktionen werden nun eingeschränkt durch Abschalten der in der Firmware verankerten Dienste. Damit wird eine Grundfunktion, nämlich die Nutzung der Streamingdienste, abgeschafft. Ich bin unendlich sauer darüber, da ich das Teil genau deshalb gekauft hatte.
Bose ist für mich vom Tisch. Beim Verkauf der SoundTouch-Serie wurde AirPlay-2-Unterstützung versprochen, dann nach knapp anderthalb Jahren abgesagt – und schließlich doch noch geliefert, zwei Jahre später.

Die neue App unterstützt die 300er allerdings nicht mehr, und wie oben erwähnt, gibt es nun auch noch Funktionsreduktionen.

Mit dem Support kann man kaum kommunizieren – nur über einen merkwürdigen WhatsApp-Kanal.

Wegen eines defekten Netzteils war meine Soundbar dann ganze zwei Monate weg, weil sie mein Gerät zunächst nicht wiederfinden konnten.

In Summe hat sich Bose für mich disqualifiziert. Kommt mir nicht mehr ins Haus.
+4
pa-peter01.03.26 13:59
ERNIE

Wie gesagt: bei uns (Sommer cable) kommt es jetzt ins Sortiment. In 2 und 1m. Es ist jedoch nicht zu 100 % zertifiziert. Das können wir uns als kleines deutsches Unternehmen leider nicht leisten 🙈
+1
reuben01.03.26 14:18
haschuk
reuben
Danke für den Beitrag zum Thema Firmware Updates bei Cambridge . Da werden die ganzen Linux Player Fetischisten natürlich im Dreieck springen.

Warum bin ich mir ziemlich sicher, dass das Betriebssystem von CA auch eine Linux-Basis hat…😉

Die Update-Politik von CA ist aber vorbildlich!!

Beantwortet das deine Frage ?
0
tolved01.03.26 14:58
ERNIE
Ich habe noch kein TB5-Kabel, welches als solches spezifiziert ist, mit mehr als 1m Länge gesehen.
Alle Kabel, die länger sind haben alle (un)möglichen "USB...", "80GBit..." oder ähnliche Aufdrucke, aber keines hat den offiziellen Blitz mit einer 5 dabei.

Falls jemand eines gesichtet hat, würde ich mich sehr über einen Link freuen. Bereits 1,4m Länge wären fantastisch.

https://www.cablematters.com/pc-1837-130-80gbps-active-thunderbolt-5-cable-66ft-2m-supports-up-to-120gbps-bandwidth-boost-240w-charging-8k-video.aspx

https://www.caldigit.com/thunderbolt-5-pro-cable/
0
haschuk01.03.26 15:01
reuben
haschuk
reuben
Danke für den Beitrag zum Thema Firmware Updates bei Cambridge . Da werden die ganzen Linux Player Fetischisten natürlich im Dreieck springen.

Warum bin ich mir ziemlich sicher, dass das Betriebssystem von CA auch eine Linux-Basis hat…😉

Die Update-Politik von CA ist aber vorbildlich!!

Beantwortet das deine Frage ?

Noch a bisserl weiter recherchieren, und schon findest Du, worauf ich hinaus will:



Eigenentwicklung bedeutet nämlich nicht, dass man keine Open Source basierten Komponenten nutzt. 😉
+2
haschuk01.03.26 15:28
Natürlich entwickelt CA ihre eigene proprietäre DAC Ansteuerung. Da werkelt kein MPD.

Lizensiert man die Connect-Frameworks, bekommt man dazu die Codebasis (und Bibliotheken und/oder APIs) für eine Vielzahl von Linux-Distris „frei Haus“. CA betreibt offenbar ein gutes Basissystem-Forking für ihre Produkte, sodass eine Integration der Connect-Frameworks relativ „einfach“ ist.

Respekt daher für die strukturierte Softwareentwicklung und den Businessansatz, auch ältere Geräte davon profitieren zu lassen. 👍
+1
Bitsurfer01.03.26 18:28
Das Softwarupdate nützte mir nix mehr weil mein 10 jähriger CXN das Netzwerk defekt war und ein Netzwerkplayer ohne Netzwerk….
Ich hab mir dann kurzerhand den Neuen CXN 100 geholt. Nur der hatte den USP des Vorgängers nicht mehr. Hab ich erst nach dem Kauf bemekt.
Den CXN konnte man ohne APP und ohne Fernbedienung vollständig am Gerät bedienen. Das geht beim neuen 100 nicht mehr. Da braucht man jetzt ohne App eine Fernbedienung die aber nicht mehr mitgeliefert wird. Aber die unbenutzte des alten CXN hat jetzt Verwendung.
Schade. Ich hatte nämlich ursprünglich den CXN genau wegen der USP gekauft.
+2
ERNIE01.03.26 21:56
tolved
ERNIE
Ich habe noch kein TB5-Kabel, welches als solches spezifiziert ist, mit mehr als 1m Länge gesehen.
Alle Kabel, die länger sind haben alle (un)möglichen "USB...", "80GBit..." oder ähnliche Aufdrucke, aber keines hat den offiziellen Blitz mit einer 5 dabei.
...

cablematters.com

https://www.caldigit.com/thunderbolt-5-pro-cable/

Vielen Dank. Das macht Hoffnung, dass sie in diesem Jahr auch in D erhältlich sein werden. Aktuell kann man beide nicht in der 2-Meter-Variante kaufen (auch nicht im eigenen Online-Shop).

@pa-peter: Auch Dir Dank für den Hinweis. Mit passiven TB3/4-Kabeln mit mehr als 0,9m Länge habe ich gemischte bis schlechte Erfahrungen gemacht. Ich habe auch schon Kabel entsorgt, die "meistens gut" funktioniert haben. Das ist sehr ärgerlich, da auch die günstigen Kabel ein paar Euro kosten. Natürlich kann ich nicht beurteilen, wie gut Eurer unzertifiziertes TB5-Kabel ist, aber nimm es mir nicht übel, wenn ich diesbezüglich mindestens skeptisch bin.
0
unimoog02.03.26 21:38
Danke für die Info zum Hedd D1
Ich bin gespannt.
0
reuben03.03.26 02:46
haschuk
reuben
haschuk
reuben
Danke für den Beitrag zum Thema Firmware Updates bei Cambridge . Da werden die ganzen Linux Player Fetischisten natürlich im Dreieck springen.

Warum bin ich mir ziemlich sicher, dass das Betriebssystem von CA auch eine Linux-Basis hat…😉

Die Update-Politik von CA ist aber vorbildlich!!

Beantwortet das deine Frage ?

Noch a bisserl weiter recherchieren, und schon findest Du, worauf ich hinaus will:



Eigenentwicklung bedeutet nämlich nicht, dass man keine Open Source basierten Komponenten nutzt. 😉
Das kannst Du dann ja fast jedem vorwerfen . Und Android zu aller erst .Ursprünglich ging es mir darum aufzuzeigen , dass entgegen der Behauptung
von einigen hier im Forum , die so tun als wären alle HiFi Hersteller unverschämte Schmarotzer die sich aus Faulheit um die Arbeit drücken und
bewusst darauf abzielen , dass die Geräte nach relativ kurzer Zeit technisch obsolet werden . Darüber hin aus behaupten solche Leute auch gern man müsse zig tausende Euro für nen Netzwerkplayer hinblättern . Für meinen Einwand , dass z.B. ein MXN 10 im Laden 350 EUR kostet und ein RasPi mit
einem halbwegs ordentlichem USB DAC ungefähr das gleiche habe ich ein lautes Schweigen geerntet .
0
haschuk03.03.26 11:23
Wenn Du das so aufzeigen hättest wollen, dann hättest Du das auch ohne "Linux Fetischisten" anmerken können. Im Übrigen wäre ein "oh, wieder was gelernt, StreamMagic basiert auf Linux, Danke." ein durchaus netter Zug gewesen.

Defakto basieren alle Netzwerk-Streamer auf Linux. Es geht sogar soweit, dass alle Pro-Audio-Geräte (Audio-Interfaces, digitale Mixer up-to viele 10k€) Linux als Basis verwenden, da man für bestimmte Sachen das Rad nicht immer neu erfinden muss. Im Pro-Audio-Bereich (gerade Mixer) ist es durchaus üblich, dass Geräte locker jetzt schon 15 Jahre mit Updates versorgt werden.

Und ja, der Preis eines MXN10 ist durchaus konkurrenzfähig zu einem DIY-Streamer. Keine Frage. Und ja, CA agiert mit seinem Updates vorbildlich, ist aber tatsächlich im Moment eine Ausnahme im HiFi-Markt. Gerade mit dem Hinzufügen neuer Features. Dort sind die Open Source DIY-Streamer vom Grundsatz einfach flexibler.
0
reuben03.03.26 13:49
haschuk
Wenn Du das so aufzeigen hättest wollen, dann hättest Du das auch ohne "Linux Fetischisten" anmerken können. Im Übrigen wäre ein "oh, wieder was gelernt, StreamMagic basiert auf Linux, Danke." ein durchaus netter Zug gewesen.

Defakto basieren alle Netzwerk-Streamer auf Linux. Es geht sogar soweit, dass alle Pro-Audio-Geräte (Audio-Interfaces, digitale Mixer up-to viele 10k€) Linux als Basis verwenden, da man für bestimmte Sachen das Rad nicht immer neu erfinden muss. Im Pro-Audio-Bereich (gerade Mixer) ist es durchaus üblich, dass Geräte locker jetzt schon 15 Jahre mit Updates versorgt werden.

Und ja, der Preis eines MXN10 ist durchaus konkurrenzfähig zu einem DIY-Streamer. Keine Frage. Und ja, CA agiert mit seinem Updates vorbildlich, ist aber tatsächlich im Moment eine Ausnahme im HiFi-Markt. Gerade mit dem Hinzufügen neuer Features. Dort sind die Open Source DIY-Streamer vom Grundsatz einfach flexibler.
Den Linux Fetischisten nehme ich mal definitiv nicht zurück . Und da ich selbst eine Workstation und einen Gaming Rechner mit Linux Betriebsystemen betreibe muss mir auch niemand den Vorteil von Linux erklären . Es ging ursprünglich nicht nur um die Behauptung das man für einen HiFi Baustein einen Klein Kredit aufnehmen müsse sondern auch um die nicht belegte Aussage das Firmen wie z.B. Cambridge sich einen Scheiss um die Sicherheit
ihrer Kunden kümmern und die Leute wenn sie z.B. die Streammagic App auf ihrem Endgerät installieren ein unfassbares Sicherheitsrisiko eingehen .
Nur mit einem DIY Linux Streamer sei man auf der sicheren Seite , weil die Community ja immer und sofort alle Sicherheitslücken schliesst . Als ich darauf hin einen Artikel verlinkte , der aufzeigte das Claude Opus 4.6 Sicherheitslücken gefunden hat die teils seit Jahren nicht entdeckt wurden kam mal wieder ein dröhnendes Schweigen . Deswegen bleibt der Fetischist auch stehen . Finde allerdings auch bei Cambridge nicht alles super toll . Die attraktiven Preise lassen sich anscheinend nur durch den dicken Rotstift realisieren . Mein neuer CXN 100 ist sowohl was Ausstattung als auch Klang angeht meinem alten Azur 851 N klar unterlegen . Und genau darum sollte es doch Schluss endlich gehen . Um Klang und Musik . Und nicht primär um abstrakte Sicherheit Probleme .
0
haschuk04.03.26 09:51
reuben

Nur mit einem DIY Linux Streamer sei man auf der sicheren Seite , weil die Community ja immer und sofort alle Sicherheitslücken schliesst . Als ich darauf hin einen Artikel verlinkte , der aufzeigte das Claude Opus 4.6 Sicherheitslücken gefunden hat die teils seit Jahren nicht entdeckt wurden kam mal wieder ein dröhnendes Schweigen . Deswegen bleibt der Fetischist auch stehen . Finde allerdings auch bei Cambridge nicht alles super toll . Die attraktiven Preise lassen sich anscheinend nur durch den dicken Rotstift realisieren . Mein neuer CXN 100 ist sowohl was Ausstattung als auch Klang angeht meinem alten Azur 851 N klar unterlegen . Und genau darum sollte es doch Schluss endlich gehen . Um Klang und Musik . Und nicht primär um abstrakte Sicherheit Probleme .
Didimaahn

Die Aussage ist natürlich völliger Unsinn . 1. Ein günstiger Streamer von Cambridge Audio bekommt man schon für 350 EUR . 2 Ich persönlich besitze einen Azur 851 N der mittlerweile 9 Jahre alt ist und bekomme immer noch
Firmware Updates eingespielt ! Die Stream Magic App wird permanent aktualisiert und von daher ist das Argument
Sicherheit auch vom Tisch .
Zum Thema tolle Sicherheit bei Open Source kann sich dann jeder sein eigenes Bild machen .
https://www.it-administrator.de/claude-opus-46-ki-schwachstellen-analyse-open-source

Der Umstand, dass jemand hier mit unterschiedlichen Identitäten auftritt, spricht für sich. Dass sich dann jemand noch echauffiert, dass irgendwelche seiner Posts nur Schweigen geernet haben und Antworten darauf negiert, hat auch eine Aussage...

Wer noch zB die Verwendung von WPA2 oder SMB Clients in Version v1/v2 als abstrakte Sicherheitsprobleme (Achtung, ich rede hier nicht von CA) tituliert, der naja.

Ich denke, im Quboz-Thread ist erschöpfend darüber diskutiert worden.

Nochmal mein Fazit. Es ist vorbildlich, wie CA mit dem Thema Software umgeht. es bleibt aber spannend, wie zB Eversolo mit ihrer EOS Engine (basierend auch Android 11) umgeht. Das letzte Update lt. Webseite ist über ein Jahr alt.
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reuben04.03.26 13:05
haschuk
reuben

Nur mit einem DIY Linux Streamer sei man auf der sicheren Seite , weil die Community ja immer und sofort alle Sicherheitslücken schliesst . Als ich darauf hin einen Artikel verlinkte , der aufzeigte das Claude Opus 4.6 Sicherheitslücken gefunden hat die teils seit Jahren nicht entdeckt wurden kam mal wieder ein dröhnendes Schweigen . Deswegen bleibt der Fetischist auch stehen . Finde allerdings auch bei Cambridge nicht alles super toll . Die attraktiven Preise lassen sich anscheinend nur durch den dicken Rotstift realisieren . Mein neuer CXN 100 ist sowohl was Ausstattung als auch Klang angeht meinem alten Azur 851 N klar unterlegen . Und genau darum sollte es doch Schluss endlich gehen . Um Klang und Musik . Und nicht primär um abstrakte Sicherheit Probleme .
Didimaahn

Die Aussage ist natürlich völliger Unsinn . 1. Ein günstiger Streamer von Cambridge Audio bekommt man schon für 350 EUR . 2 Ich persönlich besitze einen Azur 851 N der mittlerweile 9 Jahre alt ist und bekomme immer noch
Firmware Updates eingespielt ! Die Stream Magic App wird permanent aktualisiert und von daher ist das Argument
Sicherheit auch vom Tisch .
Zum Thema tolle Sicherheit bei Open Source kann sich dann jeder sein eigenes Bild machen .
https://www.it-administrator.de/claude-opus-46-ki-schwachstellen-analyse-open-source

Der Umstand, dass jemand hier mit unterschiedlichen Identitäten auftritt, spricht für sich. Dass sich dann jemand noch echauffiert, dass irgendwelche seiner Posts nur Schweigen geernet haben und Antworten darauf negiert, hat auch eine Aussage...

Wer noch zB die Verwendung von WPA2 oder SMB Clients in Version v1/v2 als abstrakte Sicherheitsprobleme (Achtung, ich rede hier nicht von CA) tituliert, der naja.

Ich denke, im Quboz-Thread ist erschöpfend darüber diskutiert worden.

Nochmal mein Fazit. Es ist vorbildlich, wie CA mit dem Thema Software umgeht. es bleibt aber spannend, wie zB Eversolo mit ihrer EOS Engine (basierend auch Android 11) umgeht. Das letzte Update lt. Webseite ist über ein Jahr alt.
Schlussendlich behauptest Du also ich würde Identitätsdiebstahl begehen ?
WOW ! Das ist nicht nur unverschämt sondern auch noch strafrechtlich relevant !
Und wenn Du schon andere User zitierst oder Screenshots einfügst , gib Dir doch wenigstens soviel Mühe mal durch zu lesen was die schreiben .
Der Typ hat seinen Azur noch . Ich leider nicht mehr ! ( Umzug / geschrottet )
WPA2 ? Lächerlich Argument ! Auch hier war es Dir offensichtlich seinen Beitrag ganz zu lesen zu viel Mühe ! Er hat damit auf die Aussage eines Linux Fetischisten reagiert der behauptet hat , das bei einem Wegfall von WPA2 man einen zig tausend Euro teuren toten Klotz im HiFi Regal stehen hat ohne Streaming Funktion ! Es gibt keinen Cambridge Netzwerkplayer ohne LAN Buchse ! Punkt ! Die Bemerkung abstrakte Sicherheitsprobleme bezog sich
auf die mehr als steile These , das Cambridge nur Feature Updates liefert und
keine Sicherheit Updates . Belege ? Keine ! Linux Fetischisten halt ! Naja ...
Und wenn jemand mit Schweigen antwortet heisst das immer nur eins .
Er hat keine Argumente !
Daher mein Fazit . Ich liebe mein Fedora auf meiner Workstation . Ich liebe Nobara auf meinem Gaming Rechner . Denn genau da gehört Linux hin .
Auf einen Rechner !
Zum Thema HiFi Hersteller generell . Da fallen mir aber noch ganz andere Kandidaten ein als Eversolo . Schau Dir mal an was NAD seinen Kunden mit
BluOs zumutet .
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