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TechTicker: Audio Pro Drumfire II W, EIZO senkt Preise, neue Canton Vento-Serie, JL Audio Primacy

AUDIO PRO W-SERIE KOMPLETT: DRUMFIRE II W VORGESTELLT
Nach dem Launch der W-Modellreihe vervollständigt der schwedische Hersteller sein Portfolio mit dem Drumfire II W – einem zweiteiligen Lautsprechersystem, bestehend aus dem Hauptlautsprecher D2 W und dem Aktiv-Subwoofer D-SUB II. Der Drumfire II W vereint Multiroom-Funktionalität, Streaming-Vielfalt und kraftvollen Klang in einem Design, das an klassische E-Gitarrenverstärker angelehnt ist.


Der Drumfire II W ist die weiterentwickelte Version der bekannten Drumfire-Reihe. Der Hersteller verspricht einen klaren, dynamischen Sound bei allen Pegeln. Der aktive Subwoofer erzeugt ein druckvolles Klangbild mit substanziellem Bass. AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect sowie die Multiroom-Steuerung über die Audio Pro App powered by Linkplay stehen für Konnektivität und die komfortable Nutzung über WiFi und Bluetooth zur Verfügng.


Dank der Integration in die W-Netzwerkgeneration "powered by Linkplay" lässt sich der Drumfire II W nahtlos mit anderen W-Modellen und bestehenden WiFi-Lautsprechern von Audio-Pro oder Linkplay (zum Beispiel WiiM) gruppieren und im Multiroom-Verbund betreiben. Die neuen Geräte zeichnen sich laut Beschreibung des Anbieters nicht nur durch ihre klanglichen Qualitäten, sondern auch durch eine vereinheitlichte Designsprache und eine hochwertige Verarbeitung aus.


Mit der Markteinführung des Drumfire II W ist die neue Audio Pro W-Serie komplett. Audio Pro bietet eine breite Auswahl an modellübergreifenden Multiroom-Lösungen – vom kompakten Regallautsprecher bis hin zur kraftvollen Stereo-Station mit Subwoofer.

Erhältlich sind die Audio Pro-Produkte im Autorisierten Fachhandel. Der UVP für den Drumfire II W beträgt 699 Euro. Erhältlich ist das System in den Farben Weiß, Schwarz und Grau.


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EIZO PREISSENKUNG FÜR 27-ZOLL-COLOREDGE-MODELLE CS2740 UND CS2731
In Zeiten überall steigender Preise überrascht der japanische Monitor-Spezialist EIZO mit der Meldung, Preise senken zu wollen. Ok, schon der zweite Blick verrät, dass es sich nicht um eine allgemeine Preissenkung handelt, sondern nur um zwei bestimmte Modelle. – Aber immerhin. Mit der Preisanpassung möchte EIZO Kreativen den Zugang zu farbverbindlicher Bildschirmtechnologie erleichtern, heißt es selbstbewusst in der Pressemeldung.

Bei den betroffenen Monitoren der ColorEdge‑CS‑Serie handelt es sich um 27-Zöller mit 4K-UHD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel im CS2740) und WQHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel im CS2731.Sowohl der CS2740 als auch der CS2731 sind verlustfrei hardwarekalibrierbar und decken relevante Farbräume wie Adobe RGB oder P3 nahezu vollständig ab.

Mit der Preissenkung trägt EIZO nach eigener Aussage der wachsenden Nachfrage nach verlässlicher Farbkontrolle Rechnung und reagiert zugleich auf den wirtschaftlichen Druck, dem viele Kreative und Unternehmen derzeit ausgesetzt sind.

ColorEdge CS2740
27 Zoll, 4K‑Auflösung, moderner USB‑C‑Anschluss und hohe Pixeldichte: Der CS2740 richtet sich an Kreative aus Foto‑, Video‑ und Content‑Creation, die maximale Schärfe und flexible Konnektivität erwarten, egal ob im Studio oder im hybriden Arbeitsumfeld.
Alter UVP: 1.583 €
Neuer UVP: 1.454 €


ColorEdge CS2731
27 Zoll, mit WQHD‑Auflösung, Anschlussvielfalt mit USB-C, HDMI und DisplayPort sowie bewährter ColorEdge‑Präzision. Der CS2731 ist besonders beliebt bei Design‑ und Bildbearbeitungsprofis, die großen Wert auf Ergonomie, Homogenität und einen verlässlichen Workflow legen, aber auf eine 4K-Auflösung verzichten können.
Alter UVP: 1.135 €
Neuer UVP: 1.009 €



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CANTON VENTO-SERIE 2026 VORGESTELLT
Bei Canton im Taunus ist die passive Lautsprecherserie Vento sowas wie der Golf für VW oder der Dreier für BMW. Also echte Brot-und-Butter-Modelle. Nach der zuletzt sehr umfangreich überarbeiteten und erfolgreich im Markt eingeführten Refernce-Serie folgt mit der kompletten Überarbeitung der Vento-Serie nun also ein enorm wichtiger Schritt für das Unternehmen. Und dabei haben sich die Macher nicht lumpen lassen, wei ein Blick auf die neuen Modelle und deren Technik zeigt.


Beinahe die gesamte deutsche Fachpresse war eingeladen, um die neuen Modelle direkt im Werk kennenzulernen und sie sich von ihren Schöpfern um Frank Göbl erklären zu lassen. Denn wie bei so einer großen Produkteinführung üblich, blieb kaum ein Stein auf dem Anderen. Der Erfolg der Serie soll damit auf Jahre gesichert werden. Meine Kollegen von LowBeats waren zur Produktvorstellung vor Ort.

Für den TechTicker beschränke ich mich hier auf das Wesentlichste: Die neuen Modelle – immerhin neun an der Zahl – sind:

Vento 11 – Wandlautsprecher (650 Euro/Stück)
Vento 21 – Kompaktlautsprecher (800 Euro/Stück)
Vento 31 – Kompaktlautsprecher (ab 900 Euro/Stück)
Vento 51 – Centerlautsprecher (1.500 Euro/Stück)
Vento 81 – Standlautsprecher (ab 2.000 Euro/Stück)
Vento 91 – Standlautsprecher (ab 2.400 Euro/Stück)
Vento 101 – Standlautsprecher (ab 3.000 Euro/Stück)
Vento Sub 1 – Subwoofer (2.200 Euro/Stück)
Vento AR-1 – Dolby Atmos enabled Speaker (600 Euro/Stück)

Blick in die Canton Fertigungsstätte. (Fotos: H. Biermann)

Zu den Besonderheiten gehört vor allem eine neue Gehäusearchitektur aus mehrschichtigen MDF-Strukturen mit geschwungenen Seiten und starken Rundungen an den Kanten. Diese sind nicht einfach nur hübsch anzusehen, sondern unterstützen direkt die Akustik, speziell den neuen Hochtöner mit Keramikbeschichteter Kalotte und einer speziellen Schallführung. Göbl erklärt: Im unteren Übertragungsbereich bekommt die Kalotte dank der Schallführung mehr Pegel, im oberen Bereich wird die Abstrahlung zudem gezielt breiter. Auch sämtliche Mittel- und Tieftöner wurden neu entwickelt. Die Gehäuseform mindert Kantenreflexionen. Die haben jetzt Membranen aus "Aluminium Titanium Black" (ATB). Neue Treiber bedeuten immer auch komplett neu angepasste Frequenzweichen. In Canton neuen Vento-Modellen ist dieser Waveguide quasi ist das charakteristische Element der gesamten Line.


Alle Modelle der neuen Vento-Serie sind ab sofort erhältlich. Mehr Informationen auf der jeweiligen Produktseite.


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ONKYO STELLT KOMPAKTE STREAMING-VOLLVERSTÄRKER DER MUSE-SERIE VOR
Mit der neuen Muse Serie präsentiert Onkyo eine kompakte Generation leistungsstarker 2-Kanal-Netzwerk- (Streaming-) Vollverstärker. Die Modelle Muse Y-50 und Muse Y-40 vereinen Streaming und Signalverstärkung für Passivlautsprecher in einem Gehäuse.


Angetrieben wird die Muse Series von einer volldigitalen Schaltung mit Axign Class-D-Verstärker mit MOSFET-Ausgangsstufe. Ein 5,46-Zoll-Farb-LC-Display zeigt Albumcover, virtuelle VU-Meter oder Systeminformationen an und – Wortlaut Pressemeldung – sorgt gemeinsam mit der Benutzeroberfläche für eine komfortable Steuerung. Daraus geht nicht genau hervor, ob damit Touch-Steureung am Display gemeint ist.

Die Muse Serie lässt sich in Multiroom- und Streaming-Umgebungen integrieren und unterstützt zahlreiche Streaming-Plattformen, darunter unter anderem Spotify Connect, TIDAL Connect, Qobuz Connect, Apple AirPlay 2, Chromecast built-in sowie Roon Ready. Zusätzlich stehen vielfältige Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung, darunter HDMI ARC, optische und koaxiale Digitaleingänge, USB-Wiedergabe sowie Phono-Eingänge für Plattenspieler.


Der Muse Y-50 bietet eine Ausgangsleistung von 125 Watt an 8 Ohm bzw. 250 Watt an 4 Ohm. Er verfügt zudem mittels Onkyo Room EQ über eine Funktion zur Raumkalibrierung. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen ein MM/MC-Phono-Eingang, ein Subwoofer-Ausgang, HDMI-Anschluss für TV-Integration sowie ein beleuchteter Lautstärkeregler.


Der Onkyo Muse Y-50 ist in schwarz und silber zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 1.499 Euro bei autorisierten Händlern erhältlich.

Der Muse Y-40 bietet viele Funktionen der Serie in einer schlankeren Ausführung. Mit 75 Watt an 8 Ohm bzw. 150 Watt an 4 Ohm ist die Ausgangsleitung im Vergleich zum Y-50 deutlich geringer. Der Y-40 verfügt ebenfalls über integrierte Streaming-Dienste, das hochauflösende Farbdisplay sowie zahlreiche digitale und analoge Anschlussmöglichkeiten einschließlich HDMI ARC und Phono-Eingang. Room EQ ist hier offenbar nicht an Bord.


Der Onkyo Muse Y-40 ist in schwarz und silber zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 899 Euro bei autorisierten Händlern erhältlich.


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JL AUDIO PRIMACY – VOLLDIGITALES HIGH-END MULTIROOM-SYSTEM VORGESTELLT
Kennen Sie noch Garmin? Wenn ja, dann verbinden Sie den Namen höchstwahrscheinlich mit Navigationssystemen, die hierzulande vor allem in den 2000er-Jahren in Konkurrenz zu Marken wieTomTom oder Navigon standen. Kleine GPS-Navigationsgeräte mit Bildschirm fürs Auto sind heute kaum noch ein Thema, wurden sie doch nahezu vollständig von Auto-internen Navis oder Smartphones abgelöst. Doch Garmin baut auch heute noch Navigationssysteme. Was viele nicht wissen: Das Unternehmen ist heute viel mehr eine Active Tech Company, die sich auf vielen Gebieten wie Marine-Lösungen, Outdoor, Fitness, Aviation, Automotive OEM und Wearables betätigt und weltweit rund 22.000 Mitarbeiter beschäftigt. Darüber hinaus ist das Unternehmen auch als Investor tätig. So hat sich Garmin etwa die hierzulande recht unbekannte HiFi-Marke JL Audio einverleibt. Und die stellt nun ein Multiroom Audiosystem im gehobenen Segment vor, das rein digital arbeitet und maximalen Klang und Komfort verspricht.


Im Zentrum des neuen Systems mit dem ziemlich hochtrabenden Namen Primacy (Vorrang) steht das JL Audio Primacy CS Center Piece, ein digitaler Hub und Quellensammler. Das CS hat Anschlüsse für digitale Komponenten wie Fernseher (ARC), CD-Player, Konsolen etc. Aber auch analoge Inputs stehen zur Verfügung, einschließlich Phono. Diese werden aber grundsätzlich digitalisiert, denn das System schickt die Musikdaten via Dante-Protokoll über LAN-Kabel zu den Primacy-Lautsprechern. Zum CS-System, das übrigens über umfangreiche DSP-Fähigkeiten inklusive Raumeinmessung verfügt, gehört eine über WLAN verbundene pultförmige Fernbedienung.


Als Main-Speaker für ein Stereo-Setup hat Garmin/JL Audio digital-aktive Standlautsprecher TL 6 der High-End-Klasse entwickelt, die aufgrund ihrer digitalen Anbindung ein wenig an Meridian-Speaker erinnern, die das volldigitale Lautsprecherkonzept schon Ende der 80er Jahre etabliert haben. Die TL 6 verfügen über ein aufwendiges Aluminiumgehäuse mit austauschbaren Seitenteilen zum Anpassen der Optik. Ergänzend dazu gibt es die kleineren Primacy S3 Zwei-Wege Regal-Lautsprecher.


Die Kernelemente des Primacy-Systems fasst der Hersteller wie folgt zusammen:
  • Aktive Lautsprecher: Primacy-Lautsprecher ersetzen traditionelle passive Komponenten durch vollständig aktive Lautsprecher mit präziser DSP-basierter Audiofilterung. Jeder Lautsprecher verfügt über mehrere interne Verstärker – einen für jeden Lautsprecher- bzw. Frequenzbereich – die die fortschrittlichste Schalttechnologie von JL Audio verwenden. Die DSP-Filterung erfolgt am Eingang jedes aktiven Verstärkerkanals für optimale Steuerung und Dämpfung jedes angesteuerten Lautsprecher-Konus.
  • Exzellent gefertigte Aluminiumgehäuse: Jeder Lautsprecher verfügt über ein einzelnes gegossenes und präzisionsgefrästes Aluminiumlegierungsgehäuse mit integrierten internen Verstrebungen und Tieftonöffnungen, die außergewöhnliche Resonanzkontrolle, strukturelle Integrität und akustische Leistung bieten.
  • Primacy Automatic Room Optimization (P.A.R.O.): Audiosignale werden automatisch angepasst, um ein optimiertes Hörerlebnis für bestimmte Bereiche im Raum je nach Vorlieben des Hörenden zu liefern.
  • High-Performance Triple-Core DSP: Ein digitaler Signalprozessor, der mit 32-Bit/192 kHz Audioauflösung arbeitet und präzise Steuerung über Frequenzweichfilter, Equalizer, Dynamik, Verzögerung und Phase bietet.
  • Dante Digital Network: Eingebaute professionelle, studiotaugliche Audio-/Video-Netzwerktechnologie, Dante ist in jeden Primacy-Lautsprecher integriert und stellt eine Routing-, Steuerungs- und Audioverbindung her, die makelloses digitales Audio direkt an die internen Verstärker aller Primacy-Lautsprecher im System eines Hauses streamt.


JL Audio Primacy ist ab sofort und nur über den Fachhandel erhältlich. Weitere Informationen gibt es auf Garmin.com. Informationen zum Händlernetzwerk finden sich hier. Preise wurden noch nicht genannt.

Kommentare

pentaxian
pentaxian10.05.26 09:21
Wenn die Eizo's nur nicht so extrem shice aussehen würden... 🤮
mine is the last voice that you will ever hear (FGTH)
+2
jheinrich_de10.05.26 10:26
Ist der Onkyo Muse Y-40 /Y50 vergleichbar oder besser zum Eversolo Play ?
Gibt es noch einen Test zum Onkyo Muse?
Zukunft hat, wer aus der Vergangenheit lernt 8-)
+1
MacDauerwelle
MacDauerwelle10.05.26 10:57
Es gibt Gerüchte, dass Acoustic Signature zu ihrem Firmenjubiläum einen neuen Plattenspieler in Wien vorstellen könnte. Ich bin immer wieder begeistert wie rein und klar deren Modelle klingen und lieben meinen Invictus Neo. Leider kann ich in diesem Jahr nicht zur High End kommen und freue mich daher umso mehr auf die wunderbare Berichterstattung von MTN.
0
sonorman
sonorman10.05.26 11:14
jheinrich_de
Funktional sind die Onkyos insofern vergleichbar, weil es auch eine Kombination aus Streamer, DAC und Vollverstärker ist, wie der PLAY. Aber die Onkyos sind preislich etwas anders angesiedelt und könnten in der Verstärkertechnik (und im Klang) etwas mehr bieten. Das muss sich zeigen. Ein Test ist geplant, aber das dauert noch ein wenig.

MacDauerwelle
Eine Berichterstattung von der Messe wird es nicht geben, da ich nicht nach Wien fahre. Aber meine Kollegen von LowBeats sind vor Ort und werden berichten. Außerdem werde ich natürlich versuchen, die interessantesten Neuheiten mittels der Herstellerinformationen abzudecken, die parallel zur Messe reinkommen.
+4
M1kRR
M1kRR10.05.26 12:08
Wenn ich die Eizo Bildschirme so sehe und mir dann die Apple Monitore anschaue .. mögen die Eizos auch noch so überragend sein was Abbildungsqualität anbelangt, sie erinnern mich inzwischen an meine TSO Workstation (aus einem anderen Leben).
Eizo müsste nun noch die passenden Tastaturen dazu vorstellen …
+3
esc
esc10.05.26 12:13
Bei Eizo frage ich mich oft, was die Designer hauptberuflich machen.
+4
M1kRR
M1kRR10.05.26 12:16
Schade dass der Bilderupload nicht funktioniert, ich habe da noch so ein schönes Bild einer IBM Tastatur mit fetter Ringelschnur ...
-3
sonorman
sonorman10.05.26 12:32
M1kRR
Schade dass der Bilderupload nicht funktioniert, ich habe da noch so ein schönes Bild einer IBM Tastatur mit fetter Ringelschnur ...
Der Bildupload funktioniert.
Am Besten ein JPG nehmen und nicht größer als 4 MB. (Lieber weniger für den Upload in einen Thread.)
+1
jheinrich_de10.05.26 13:02
sonorman
jheinrich_de
Funktional sind die Onkyos insofern vergleichbar, weil es auch eine Kombination aus Streamer, DAC und Vollverstärker ist, wie der PLAY. Aber die Onkyos sind preislich etwas anders angesiedelt und könnten in der Verstärkertechnik (und im Klang) etwas mehr bieten. Das muss sich zeigen. Ein Test ist geplant, aber das dauert noch ein
Wobei der Unterschied nicht so groß ist - Eversolo 699 und Onkyo 899 Euro. Ohne dem Eversolo nahe treten zu wollen- ich würde mich wahrscheinlich dann eher für die bekannte Marke Onkyo entscheiden
Zukunft hat, wer aus der Vergangenheit lernt 8-)
+1
Liebestöter10.05.26 13:18
esc
Bei Eizo frage ich mich oft, was die Designer hauptberuflich machen.

Da gilt eben, Form folgt Funktion.
Ich habe den 34“ Curved zu Hause und finde das Design ganz normal, und im Vordergrund steht für mich eh die Technik.
Wenngleich ich sagen muss, das der Wechsel von einem Philips mit VA Paneal der Business Reihe zum Eizo schon etwas gewöhnungsbürftig war. Der Eizo wirkte erstmal weniger bunt und sehr nüchtern.
+1
marcozingel
marcozingel10.05.26 13:46
Schade das der JL Audio Primacy CS Center Piece keinen PC-USB Anschluß hat.
-2
dam_j
dam_j10.05.26 13:50
marcozingel
Schade das der JL Audio Primacy CS Center Piece keinen PC-USB Anschluß hat.

USB-C Input ist vorhanden...
Das Leben ist Scheiße aber die Grafik ist geil !
0
karobert10.05.26 21:54
esc
Bei Eizo frage ich mich oft, was die Designer hauptberuflich machen.

Ich geb dir recht, mit Apple Design ist das nicht zu vergleichen.
Hab hier zwei davon stehen einen CG277 und einen CS2740 und bin sehr happy damit und beide haben schon mehrere Hauptrechner überlebt.
Den CS2740 hab ich bereits seit 2020 und der hatte 2023 plötzlich einen gelben senkrechten Streifen. Bei Nachfrage macht mich der Händler auf die 5 Jahre Garantie von Eizo aufmerksam, d.h. das Tauschgerät wurde 2 Tage später frei Haus geliefert. Und ich hab den defekten am nächsten Tag zurückgeschickt.
Und wenn ich mir die Forenbeiträge über die Probleme mit den Apple Monitoren durchlese, nehme ich lieber die 5 Jahre Garantie als das bessere Design.

Da komm ich aber gleich zu einem Kritikpunkt: 2020 wurde der hier verkauft, d.h. der ist jetzt 6 Jahre im Programm (der Vorgänger wurde nach 3 Jahren abgelöst), da hat sich schon lange nichts bewegt...
+2
MacDauerwelle
MacDauerwelle10.05.26 23:08
Können wir dich irgendwie zwingen nach Wien zu fahren? Ist ja nicht nur die Messe - die Stadt ist auch wunderschön.
sonorman

MacDauerwelle
Eine Berichterstattung von der Messe wird es nicht geben, da ich nicht nach Wien fahre. Aber meine Kollegen von LowBeats sind vor Ort und werden berichten. Außerdem werde ich natürlich versuchen, die interessantesten Neuheiten mittels der Herstellerinformationen abzudecken, die parallel zur Messe reinkommen.
+1
don.redhorse11.05.26 00:22
karobert
esc
Bei Eizo frage ich mich oft, was die Designer hauptberuflich machen.

Ich geb dir recht, mit Apple Design ist das nicht zu vergleichen.
Hab hier zwei davon stehen einen CG277 und einen CS2740 und bin sehr happy damit und beide haben schon mehrere Hauptrechner überlebt.
Den CS2740 hab ich bereits seit 2020 und der hatte 2023 plötzlich einen gelben senkrechten Streifen. Bei Nachfrage macht mich der Händler auf die 5 Jahre Garantie von Eizo aufmerksam, d.h. das Tauschgerät wurde 2 Tage später frei Haus geliefert. Und ich hab den defekten am nächsten Tag zurückgeschickt.
Und wenn ich mir die Forenbeiträge über die Probleme mit den Apple Monitoren durchlese, nehme ich lieber die 5 Jahre Garantie als das bessere Design.

Da komm ich aber gleich zu einem Kritikpunkt: 2020 wurde der hier verkauft, d.h. der ist jetzt 6 Jahre im Programm (der Vorgänger wurde nach 3 Jahren abgelöst), da hat sich schon lange nichts bewegt...

Wird wohl mit an den Panel Hersteller liegen und wer braucht noch echt 10Bit mit 16Bit Lut Hardwarekalibrierbar? Die Druckvorstufe etc. gibts ja in der Art fast gar nicht mehr. Viele Fotos werden direkt mit dem iPhone gemacht und dann mit Pixelmator o.ä. bearbeitet. Dazu kommt das die Panelhersteller z.B. keine GB-R-LED-Panels mehr, zumindest nicht das ich wüsste. Echte 10Bit Panels, also native gibt es offenbar nur noch 27" in 4k und 32" 4k, ich habe kein 5k 10 Bit Panel gefunden, nur 8+2FRC. LG hat den LG 32U990A, auch schon seit einigen Jahren auf dem Markt.
Also mir fallen da eigentlich wirklich nur der Eizo CS2740 und der LG ein, alles andere kostet direkt 4k und mehr, gut, die haben dann automatische Kalibrierung.
NEC und Sony haben diesen Markt komplett verlassen, ViewSonic hatte mal welche VP2786-4K 10 Bit 27", lag auch nur bei etwas über 1000€, nicht kalibrierbar. Aber die gibts nicht mehr. Die "Nachfolgemodelle" haben nur noch 8Bit+2Bit FRC. Dell hat noch den U3225QE 32" 4k, aber kein Adobe RGB Wert angegeben das muss einen Grund haben, scheinen also Business Displays zu sein, die zwar gute Panels haben, aber deren Software nicht drauf optimiert ist.

Was kommt, OLED, ist farblich ja immer noch etwas schwierig, Bunt können sie, also für TV und Gaming super, aber ob das was man sieht auch das ist was es ist, weiss man nicht. Dazu noch RGBX Panels ein Farbanal mehr (wenn ich es richtig verstanden habe) aber offenbar für TV und Gaming optimiert. Wer also einen Eizo CS2740 hat, sollte den gut festhalten und aufpassen das er keine unnützen Betriebsstunden bekommt, es wohl noch eine ganze Weile so bleiben, dass keine echten Nachfolger geben wird. Das Eizo überhaupt noch die Flagge hoch hält, wird wohl daran liegen, dass sie auch Monitore für medizinische Anwendungen herstellen und bei denen sind 10 Bit native Panels teilweise vorgeschrieben, Eizo kauft also eine gesicherte Menge an Panels und baut daraus eben auch noch diese eigentlich tote Serie weiter. Aus diesem Grunde werden die auch kein neues Design bekommen, schätze ich mal.
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Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex11.05.26 09:11
Ist der unterschied von echten 10 Bit zu 8 Bit mit FRC denn in der Praxis sichtbar?
Hatte bisher nur 10 Bit Displays und habe das auch beobachtet. Zuletzt ja beim XDR Studio Display.
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pogo3
pogo311.05.26 16:46
JL AUDIO PRIMACY
Jeder Lautsprecher verfügt über ein einzelnes gegossenes und präzisionsgefrästes Aluminiumlegierungsgehäuse mit integrierten internen Verstrebungen und Tieftonöffnungen
Ja, schon wieder etwas HIFI-Vodoo-Verklärung der Marketingabteilung. Natürlicher, und selbstverständlicher Vorgang der Aluminum-Druckguss Fertigung. Alle Öffnungen, alle Verschraubungen, alle Versteifungen, alle zusätzlichen Metallführungen, alle Gewindegänge, alle Einführungen werden in der Druckgussform vor dem Guss "angelegt". Nach dem Guss wird die komplette Form ausgestossen, per Wasserdusche gekühlt, in einer Presse gepresst, und somit an entsprechend vorbereiteten Stelle versteift. Die "Legierungen" sind im Normalfall beigefügtes Zinn od. Zink, ich denke nicht das es noch etwas exotischeres ist. Dann werden maschinell Grade entfernt, gebürstet, event. poliert, zuletzt werden Gewindeführungen etc. eingesetzt und schließlich geht die Form ins Peroxyd-Bad und anschließend sofort in die Lackiererei. Drei bis vier Maschinengänge, max. netto so 10 Minuten Verarbeitungszeit für eine Einheit. Zum Schluß Gesamtmontage. Die Lautsprecher werden eingesetzt, Leiterplatte angeschraubt, Kabel verlegt, Anschlüsse einsetzt , die gelieferten Paneelen angesteckt, vlt. sogar geschraubt, etwas Dämmmaterial da und dort reingestopft - fertig. Gefertigt wird wohl, ist jetzt natürlich nur eine Vermutung, in Asien od. China, in kleiner Stückzahl als Nebenprodukt in der 3.Schicht. Natürlich ist das alles Präzisionsgefräst auf die 2. Stelle hinter dem Komma. Der Rest ist Marketing.
Ich schmeiss alles hin und werd Prinzessin.
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don.redhorse11.05.26 17:59
Gammarus_Pulex
Ist der unterschied von echten 10 Bit zu 8 Bit mit FRC denn in der Praxis sichtbar?
Hatte bisher nur 10 Bit Displays und habe das auch beobachtet. Zuletzt ja beim XDR Studio Display.

Tja, ich sage es mal so. Kennst du noch die iMacs mit den 6 Bit Panels? Da wurde auch interpoliert und die waren echt gruselig. 8 Bit ist da natürlich schon deutlich besser, aber wenn du einen Farbverlauf siehst, bei 8 Bit hast du 256 verschiedenen Abstufungen je Farbe, bei 10 Bit sind es eben 1024. FRC fügt per Dithering Abstufungen hinzu. Je nach Bild sieht man also einen Unterschied, oder eben nicht. Das ungeübte Auge wird da nicht viel erkennen. Ein Arzt, der sich ein Röntgenbild auf einem 8 Bit Display mit 2 Bit FRC anguckt könnte u.U. etwas übersehen, was man bei einem 10 Bit Panel eben sehen würde. Ich habe noch alte NECs mit echten 10 Bit, daneben einen (noch älteren) 8 Bit von Eizo. Das sind jeweils recht gute Panels, seinerzeit gewesen, da sieht man den Unterschied recht deutlich, bei passendem Material. Aber modere 8 Bit + 2 Bit FRC sind heute schon nicht schlecht, ich würde sagen, dass die meisten Benutzer damit klar kommen würden, den Unterschied gar nicht wahrnehmen würden, ist bei einem PNG und JPEG im Web auch egal. Aber wer noch richtige Bildbearbeitung macht, oder eben die Druckendstufe und alles in dem Bereich, die brauchen die Eizos die oben genannt wurden, oder sogar noch die besseren für 4k€ ++, meine Anwendungen verlangen es nicht, wäre bestenfalls ein "will ich haben, da ich jetzt habe". Meine Meinung.
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