TechTicker: B&W In-Ears mit ANC, günstige Komplett-Anlage von Kenwood, "randloser" 27-Zöller und mehr

BLUETOOTH-IN-EAR PI4 MIT ANC VERVOLLSTÄNDIGT BOWERS & WILKINS P-SERIE
Es muss nicht immer "True Wireless" sein. Für manchen Bedarf sind Bluetooth-In-Ears mit Nackenkabel die weitaus sinnvollere Lösung. Etwa beim Sport.


Mit dem PI4 komplettiert B&W sein Portfolio der aktuellen P-Serie-Kopfhörer. Die In-Ears versprechen hochklassigen Klang und bieten adaptives Active-Noise-Cancelling (ANC) auf dem neuesten Stand der Technik. Sie sind besonders robust konstruiert und eignen sich laut Hersteller für jede sportliche Aktivität. Dank des wasser- und spritzgeschützten Designs kann der Nutzer damit auch unter widrigen Bedingungen Musik genießen. Drei eingebaute Mikrofone ermöglichen Telefongespräche mit hoher Sprachqualität. Das ANC funktioniert wie bei den kürzlich getesteten Bügelkopfhörern der PX7 und PX5.


Der PI4 ist in den Farben Black, Silber und Gold erhältlich und wird mit Ear-Pads und -Wings in drei verschiedenen Größen geliefert. Die Preise der B&W P-Serie Kopfhörer:

PI4: 299 Euro
PI3: 199 Euro
PX7: 399 Euro
PX5: 299 Euro


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KENWOOD MICRO-HIFI-SYSTEM M-820DAB-W MIT DAB UND BLUETOOTH
Sie suchen noch nach einer günstigen Musiklösung fürs Esszimmer, Schlafzimmer oder die Kids? Das Kenwood M-820DAB-W könnte die Lösung sein. Zum UVP von 199 Euro bekommt mein eine Komplettlösung mit frei positionierbaren 2-Wege Stereolautsprechern und einem All-In-One Musiksystem in Holzoptik und mit heller Front. Eine Fernbedienung ist ebenfalls dabei.


Zu Wiedergabe ist ein CD-Player integriert. Musik aus dem Äther kommt per DAB-Digitalradio ins Haus und selbstverständlich ist auch Bluetooth an Bord. Ein USB-Port an der Gerätefront nimmt Audiodaten von Sticks und Festplatten entgegen, ein analoger Miniklinken-Eingang steht für Musikplayer, TV-Geräte oder andere Audiokomponenten mit einem Kopfhörer- oder Vorverstärkerausgang bereit. Über fünf vorprogrammierte Equalizer-Einstellungen, kann der Klang an den persönlichen Bedarf angepasst werden. Die Abmessungen: CD-Receiver 260 x 115 x 260, Lautsprecher 173 x 263 x 240 mm (BxHxT).


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MMD 27-ZOLL-LCD-MONITOR PHILIPS 276C8 MIT "RANDLOSEM" DESIGN
Nein, es ist nicht wirklich randlos, das neue PHILIPS 276C8 Display mit 27 Zoll Diagonale. Aber zumindest drei Seiten um das Panel sind doch schon sehr schön schmal. Das hilft beispielsweise bei Multi-Monitor-Installationen.


Der 276C8 hat eine Auflösung von 2560x1440 Pixeln mit "Ultra-Wide-Color-" und IPS-LED-Weitwinkeltechnologie. Gamer profitieren von der AMD-FreeSync-Technologie und kurzen Reaktionszeiten. LowBlue-Modus und EasyRead-Technologie schützen die Augen vor Ermüdungserscheinungen, wenn die Sitzungen vor dem Bildschirm mal wieder länger dauern sollten. Zur Bild- und Datenübertragung inklusive Stromversorgung ist USB 3.2 verbaut.


Der Philips 276C8 ist ab sofort für 369 Euro (UVP) erhältlich. Bei Amazon ist er derzeit (Stand bei Textlegung) für rund 346 Euro gelistet.


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PAPERLIKE 2 IPAD-FOLIE FÜR NATÜRLICHES SCHREIBGEFÜHL VORGESTELLT
Mit dem Apple Pencil auf dem iPad-Display zu schreiben oder zu zeichnen ist eine feine Sache. Doch wegen der glatten Oberfläche vermissen viele ein "natürliches" Schreibgefühl wie auf Papier. Genau dafür gibt es die Paperlike-Folie des Hamburgers Jan Sapper. Nach einer weiteren Crowdfunding-Kampagne hat Sapper jetzt eine neue Version des Paperlike in der Pipeline.


Ein häufig geäußerter Wunsch der Anwender war der nach einer raueren, aber zugleich weniger körnigen Oberfläche, damit das Display nicht getrübt wird. „Diese auf den ersten Blick gegensätzliche Anforderung war eine spannende Herausforderung, die eine völlig neue Technik erforderte“, erklärt Sapper.

Das Problem soll mit der neuen Nanodot-Oberfläche gelöst worden sein. Die Pixel des iPad werden dabei nicht wie bisher durch eine unebene Oberfläche gebrochen, sondern durchlaufen nur minimal störende kleine Punkte. Diese mikroskopischen Unebenheiten verleihen Paperlike die Rauheit, die ein authentischeres Schreib- und Zeichengefühl bringen soll. Gleichzeitig bleibt der Bildschirm so klar, dass auch der Genuss von Videos und Co. nicht getrübt wird, so der Anbieter. Außerdem solle die Folie für weniger Reflexion, Schutz vor Kratzern und reduzierte Fingerabdrücke auf dem Display sorgen.


Die neue iPad-Folie Paperlike 2 ist ab sofort im Webshop von Paperlike erhältlich. Eine Packung Paperlike 2 mit zwei Folien kostet 34 Euro.


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SONNET ECHO EXPRESS SE IIIE THUNDERBOLT 3
Sonnet erweitert seine Familie der PCI Express (PCIe) Kartenerweiterungssysteme für Thunderbolt 3 um das Echo Express SE IIIe. Es handelt sich um ein kompaktes Gehäuse, das den Einsatz von bis zu drei PCIe-Karten an Computern mit Thunderbolt 3-Ports ermöglicht.


Die Lösung ersetzt das Echo Express SE III und bringt einen zusätzlichem Stromanschluss mit. Damit werden jetzt auch Karten mit höherem Energiebedarf unterstützt. Mit dem neuen System können alle KONA Audio- und Video-I/O-Lösungen von AJA, einschließlich KONA 5, eingesetzt werden. Ein neuer Lüfter soll zudem einen besonders leisen Betrieb gewährleisten.

Das Echo Express SE IIIe (Artikelnummer ECHO-EX-SE3E-T3) ist ab sofort zum UVP von 679 Euro erhältlich.

Kommentare

Hot Mac
Hot Mac08.12.19 09:34
Papi, was macht denn ein CD-Player?
+4
firstofnine08.12.19 09:39
Hallo eine Frage "am Rande": Mein (neuer) iMac hat 2 Thunderbolt Ports. Einer für den zweiten Bildschirm und einer für mein Apollo Audiointerface. Gibt es eigentlich einen Thunderbolt Hub / Switch, um mehr Ports zur Verfügung zu haben? Ein ext. Speichersystem, wie das Sonnet wäre zwar fein, aber mit fehlen dazu die Ports!
Wenn jemand einen Tipp hat?
Wann man nichts ändert, dann ändert sich nichts!
+1
Hot Mac
Hot Mac08.12.19 09:43
firstofnine

TB Docks/Hubs gibt’s von Belkin und zig anderen Herstellern.
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maculi
maculi08.12.19 10:09
firstofnine
Wenn Thunderbolt-Geräte zwei Anschlüsse haben (so wie das Sonnet) dann lassen sich zusätzliche Geräte in Reihe anschließen. Deinen Moni statt an den iMac ans Sonnet anzuschließen sollte kein Problem sein. Je nachdem, was du alles anschließen willst würde das schon reichen, denn vernünftige Docks kosten auch gleich wieder ordentlich Geld und bringen Anschlüsse mit (Ethernet, Audio) die an deinem iMac eh vorhanden sind und die du womöglich nie brauchst.
+3
firstofnine08.12.19 10:34
@Hot Mac: Das sind i.d.R. kein Hubs, sondern die schleifen auch nur durch, wie @maculi beschreibt. Aber aus einem P=ort am iMac 4 oder 6 zu machen, das sieht das Protokoll scheinbar nicht vor.

@Maculi: Danke für den Tipp.
Wann man nichts ändert, dann ändert sich nichts!
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colouredwolf08.12.19 10:59
Das Paperlike 2 ist die beste Schutzfolie ever!
Natürlicher Touch, kommt der Haptik von Schreibpapier extrem nahe - ich als Papieringenieur fühle keinen Unterschied zu typischen Schreibpapieren.
Das wichtigste aber: die Luminanz und Brillianz des Displays wird nicht merkbar beeinträchtigt. Ich zumindest bemerke keinen Unterschied.
Reflektionen werden stark verringert.
Als fringe benefit schützt es auch das Display.
Einfach traumhaft.
Nein, ich werde hierfür nicht bezahlt, hab nur an der Crowdfundingkampagne teilgenommen. Und hätte gerne so eine Schutzfolie fürs iPhone. Denn auch das Gefühl im Finger beim Verwenden des iPads ist um Klassen besser, angenehmer.
+3
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex08.12.19 11:47
Dann schreib ich mal den paperlike Leuten, ob sie meine gestern gelieferte und noch unangetastete paperlike 1 Folie gegen die neue 2er tauschen können
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Bitsurfer08.12.19 12:42
So eine Micro Kenwood Anlage zu dem Preis?
Die Verhältnismässigkeit ist immer wieder interessant.

Für die Sickenreparatur meiner Bässe in der Dynaudio Compund bekäme man 2 Kennwood Anlagen.
Alternativ kostet EIN Ersatz-Basslautsprecher von Dynaudio für die Compound soviel wie UVP 5 Kenwood Micro-Anlagen.
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Loc
Loc09.12.19 09:27
Bitsurfer
So eine Micro Kenwood Anlage zu dem Preis?
Die Verhältnismässigkeit ist immer wieder interessant.

Für die Sickenreparatur meiner Bässe in der Dynaudio Compund bekäme man 2 Kennwood Anlagen.
Alternativ kostet EIN Ersatz-Basslautsprecher von Dynaudio für die Compound soviel wie UVP 5 Kenwood Micro-Anlagen.
Nunja, da vergleichst Du Premiumlautsprecher mit Low-End-HiFi. Dass aber ein Bass, selbst für die grösste Compound, 1000€ kosten soll, halte ich für ein Gerücht. Freu Dich, dass wenigstens die Sicken der innen liegenden Chassis nicht so schnell zerbröseln
too old to die young
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