

Das neue MacBook Neo gibt es nur mit wenig Massenspeicher. Wer extern aufrüsten will, findet in dieser Ausgabe drei Gehäuse für SSDs unterschiedlichen Preisen. Auch dabei: Die neues LG Gaming-Monitore, Q Acoustics unauffälliger Wandverstärker, Satechi-Tastaturen und mehr.
SHOPPING-TIPP: DREI USB-C/THUNDERBOLT-GEHÄUSE FÜR SCHNELLE SSDs (LÜFTERLOS)Sie sind die Erben der Festplatten und die Ahnen der Floppy Disk: moderne SSD-Speicherriegel in einem kompakten Gehäuse und mit USB-C-Anschluss versehen haben die über Jahrzehnte dominierenden rotierenden Speicherplattenstapel in weiten Bereichen abgelöst. Lange haben Nutzer auf den Moment warten müssen, zu dem Festspeicher ohne mechanische, bewegliche Teile (daher SSD für Solid State Drive) mit ausreichend viel Speicherplatz und zu erschwinglichen Preisen erhältlich sind. Das ist seit geraumer Zeit der Fall.
Durchgesetzt haben sich (überwiegend) Steckriegel mit wiederbeschreibbarem Speicher vom Typ NVMe (Non-Volatile Memory Express) mit der M.2-Schnittstelle. Davon gibt es diverse Varianten (Größen), aber überwiegend bei Endverbrauchern durchgesetzt haben sich die Modelle vom Typ 2280, mit ungefähr der Größe traditioneller RAM-Speicherriegel. Diese gibt es aktuell mit Kapazitäten bis 4 TB. 8 TB-Riegel gibt es auch, sind aber noch unverhältnismäßig teuer. Die Riegel allein machen aber noch keinen Festplattenersatz. Sie müssen in ein passendes Gehäuse eingebaut werden, und genau um die geht es hier.
Da Speichergrößen von bis zu 4 TB pro Riegel derzeit für die allermeisten Normalanwender für Jahre ausreichend Platz bieten (außer für Datenmessies und Video-Horter), sind inzwischen andere Parameter beim Kauf in den Vordergrund gerückt. In den letzten Jahren war das vor allem die maximale Schreib-/Lesegeschwindigkeit, die durch zwei Faktoren limitiert war, nämlich die Schnittstelle und die Speichermodule selbst. Auch das ist inzwischen eigentlich kaum noch ein großes Thema für Normalanwender, da selbst einfachere SSD-Speichergeräte Geschwindigkeiten von mehr als 2.000 MB pro Sekunde über USB erreichen. Aktuelle Top-Systeme mit Thunderbolt 5 sogar bis über 6.000 MB/s. Da diese externen Speicher überwiegend als Backup-Systeme, zum allgemeinen Datentransport oder zur Foto/Video-Speicherung genutzt werden, sind so hohe Übertragungsraten eigentlich nur selten wirklich nötig. Aber gut, dass bei der Performance weiter optimiert wird, denn Ansprüche steigen bekanntlich mit den Anwendungsmöglichkeiten.
Beim Versandriesen Amazon finden sich zahlreiche passende Gehäuse für M.2-Riegel. Aus dem großen Angebot habe ich drei für Sie herausgepickt, die besonders interessant erscheinen.
UGREEN 40Gbbps M.2 SSD GehäuseDieses Gehäuse ist mit einer USB4/Thunderbolt-4-Schnittstelle ausgestattet und schafft laut Hersteller – ein entsprechend schnelles Modul vorausgesetzt – Übertragungraten von bis zu 3.600 MB/s (in der Artikel-Überschrift steht sogar bis über 3.800 MB/s). Wichtig bei solchen Gehäusen sind neben der Art der Schnittstelle, die zusammen mit dem Controller als "Flaschenhals" die maximal mögliche Geschwindigkeit bestimmt, die Wärmeleitfähigkeit des Gehäuses. SSDs müssen gut gekühlt werden, vor allem, wenn Sie permanent hoher Last ausgesetzt sind. Dafür reicht in unserem Fall üblicherweise eine passive Kühlung über den Gehäusekörper aus. Das ist hier der Fall, denn das UGREEN ist, wie auch die anderen vorgestellten Modelle, lüfterlos.
Diese Gehäuse sollten zudem so konstruiert sein, dass der Ein- und Ausbau des oder der Speicherriegel möglichst einfach ist. Ein werkzeugloser Einbau soll hier möglich sein, wobei nicht ganz klar aus der Beschreibung hervorgeht, wie das Gehäuse geöffnet wird und wie der Speicherriegel fixiert wird (Schraube oder Haken/Stopfen).
Qualitativ deuten nicht nur die Rezensionen darauf hin, dass es mit diesem Gehäuse keine größeren Probleme geben sollte. Ein Voll-Aluminium-Gehäuse mit Kühlrippen plus Wärmeleitpads für die Riegel sollten bei sorgfältigem Einbau für sicheren Betrieb über Jahre sorgen. Auch ein 50 cm USB-C-Kabel mit bis zu 40 Gbps Bandbreite ist dabei.
Das
Ugreen Gehäuse schwankt leider sehr stark im Preis. Mal kostet es um 65 Euro, mal ist es für 58 Euro oder weniger zu haben.
ACASIS 40Gbps M.2 NVMe SSD GehäuseSchon in 2023 hatte ich ein sehr schönes Gehäuse mit 40 Gbps von Acasis vorgestellt und in der Praxis
getestet. Dieses Gehäuse gibt es noch immer in leicht abgewandelter Form mit etwas anderer Gehäusefarbe. Nach wie vor empfiehlt sich dieses Modell auch wegen der praktischen magnetischen Gehäuseverriegelung.
Damals kostete das Gehäuse um 135 Euro. Leider ist das Acasis bis heute nicht sehr viel günstiger geworden, was es im direkten Konkurrenzvergleich zum UGREEN (siehe zuvor) etwas zurück wirft. Bei mir ist das Acasis seit dem Test im täglichen Einsatz und hat nie Probleme gemacht. Der Speicherriegel darin ist natürlich der kritischere Faktor. Aber beides zusammen funktioniert einwandfrei und mit guter Performance.
Aktuell (bei Redaktionsschluss) kostete das
ACASIS Gehäuse 106 Euro.
Volle Power: QWIIZLAB lüfterloses 80Gbps M.2 NVMe SSD GehäuseWer schnell sein will, muss blechen. Die vorherigen beiden Tipps arbeiten mit USB 4 bzw. Thunderbolt 3 mit bis zu 40 Gbps Bandbreite. Das QWIZLAB (immer diese bescheuerten Fantasienamen!) ist hingegen mit einer Thunderbolt-5-Schnittstelle ausgestattet. Damit bietet es eine Bandbreite von 80 Gbps und soll – mit entsprechend schnellen Speicherriegel versehen – bis zu 6.300 MB/s Daten schaufeln können. Und das in einem ebenfalls lüfterlosen und elegant gestylten Gehäuse aus Aluminium mit feschem Kühlrippen-Design.
Wer diese Geschwindig tatsächlich braucht, muss aber leider etwas tiefer in die Tasche greifen. Aktuell kostet das
QWIZLAB bei Amazon knapp 200 Euro – ohne Speicherriegel natürlich.
+ + + + + + + + + +
LG STELLT NEUE GAMING-MONITORE ZWISCHEN 27 UND 52 ZOLL VORAuf seiner hauseigenen diesjährigen "LG Convention" hat der koreanische Hersteller neben neues TV-Geräten auch drei neue Gaming-Monitore vorgestellt. Da Gaming-Monitore über das Jahr verteilt wie Pilze aus dem Boden sprießen und oft mit nur geringen Neuerungen keine besonders interessanten Meldungen abgeben, ist das in REWIND nur selten ein Thema. Hier mache ich aber mal eine Ausnahme für LG.
Insgesamt drei neue Modelle wurden gezeigt, ein 27-Zoll LCD im herkömmlichen 16:9-Format, ein Monitor mit curved Tandem-OLED-Panel und 39 Zoll Diagonale im 21:9-Format und ein extra-großes Wide-Display mit 52 Zoll großem Schirm.
Ein wesentliches Merkmal der neuen Serie ist die integrierte On-Device-AI-Lösung. Sie ermöglicht 5K AI Upscaling direkt im Monitor: Bildinhalte werden in Echtzeit analysiert und hochskaliert, um die Darstellungsqualität unabhängig von der PC-Hardware zu verbessern.
Besonderes Augenmerk verdient hier das kleinste Modell, denn in dem 27GM950B steckt mutmaßlich das selbe 5K-Display, wie im neuen Apple Studio Display. LG als Panel-Hersteller beliefert Apple in diesem Fall höchstwahrscheinlich mit seiner Technologie. Und die ist beim 27GM950B mit MiniLED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet (keine Angaben zu Anzahl und Zonen), genauwie beim Studio Display. Doch im Gegensatz zum auf 120 Hz beschränkten Apple-Monitor soll der LG im Dual Mode (mit Ansteuerung von zwei Grafikkarten über zwei Kabel gleichzeitig) bis zu fantastischen 720 Hz schaffen. Selbst für Hardcore-Gaming erscheint mir das fast schon als Overkill. Für praktisch alle anderen Anwendungen ist das nutzlos. Aber LG vermarktet dieses Modell ja auch explizit für Gaming.
Das 39-Zoll-Modell 39GX950B setzt auf die neueste Primary-RGB-Tandem-OLED-Technologie, ein gekrümmtes 5K2K-Display (21:9) und bietet dank Dual-Mode-Funktion die Wahl zwischen höchster Auflösung oder maximaler Bildwiederholrate.
Der 52G930B bietet als weltweit größter 5K2K-Gaming-Monitor eine besonders breite Bildfläche. Das Panorama-Display ist rund 33 Prozent breiter als herkömmliche UHD-Monitore und lässt Gamer mit seiner 1000R-Krümmung komplett in die virtuelle Welt abtauchen, so LG.
Viel mehr Informationen gab der Hersteller in seiner Pressemeldung och nicht bekannt. Leider auch keine Preise. Verfügbar sollen die Geräte Mitte des Jahres werden.
+ + + + + + + + + +
Q ACOUSTICS E60: KOMPAKTER HIFI-VERSTÄRKER FÜR EINBAULÖSUNGENIn der Hauptüberschrift könnte die von mir gewählte Bezeichnung "Wandverstärker" falsch verstanden werden. Die Mehrdeutigkeit war natürlich Absicht. Aber genau darum handelt es sich beim neuen Q Acoustics E60 im Kern: es ist ein kleiner HiFi-Vollverstärker, der für den Wandeinbau gedacht und Primär zum Betrieb der Wand- und Deckenlautsprecher der Easyfit-Serie des Herstellers gedacht ist. Der E60 ist dabei eine günstigere Variante des Bereits erhältlichen
E120 "Wandverstärkers", nur ohne Display und insgesamt etwas geringerer Ausstattung, sowie eine funktional etwas andere Variante des kleineren
E50. Er versprich für wenig Geld eine praktische Lösung für all diejenigen zu sein, die Beschallung in ihrem Haus gerne weitgehend unsichtbar halten möchten.
Der neue E60 verzichtet auf einige der drahtgebundenen Signaleingänge seines Bruders E120 und konzentriert sich stattdessen hauptsächlich auf die Musikzuspielung von beliebigen Bluetooth-Quellen. Zusätzlich bietet der E60 aber auch einen Toslink-Eingang, etwa für den Anschluss eines TV-Gerätes. Eingebaut ist ein Class-D-Verstärker mit überschaubaren 2 x 25 W Ausgangsleistung, die ausreichend für den Betrieb von bis zu vier Passivlautsprechern (oder zwei Lautsprecherpaaren) sein soll. Das müssen nicht zwingend die Modelle von Q Acoustics sein. Die Ausgabe kann wahlweise in Stereo oder Mono erfolgen.
Der Hersteller betont den einfachen Einbau dank eines praktischen Clip-Gehäuses sowie die Nutzbarkeit des E60 für Küche und Bad, dank IP54 Zertifizierung. Die Bedienung erfolgt über die Sensor-Elemente an der Front, die über einige gutsichtbare LEDs auch Rückmeldungen zur Lautstärke und Betriebsart verfügt.
Die Konzentration auf Bluetooth-Wiedergabe bzw. der Verzicht auf mehr drahtgebundene Anschlüsse und WLAN betont den Anspruch: Hier geht es weder um ultimativen HiFi-Sound noch um ein Feature-Wunder, sonder um Installation und Beschallung auf die denkbar unkomplizierteste Art und Weise. Der Preis für den
Q Acoustics E60, der ab sofort in Schwarz oder Weiß erhältlich ist, beträgt 359 Euro. Oder im Bundle mit Einbaulautsprechern zu folgenden Preisen:
Q Acoustics E60 + Paar Qi65CB In-Ceiling-Lautsprecher: 460 Euro
Q Acoustics E60 + Paar Qi65C In-Ceiling-Lautsprecher: 519 Euro
Q Acoustics E60 + Paar Qi65CE Easyfit In-Ceiling-Lautsprecher: 619 Euro
+ + + + + + + + + +
STEADIFY KAMERASTÜTZE: FÜR STABILE AUFNAHMEN AUS JEDER HALTUNGBei Kamerazubehör gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Auch diese neue Kamerastütze ist, da bin ich mir ziemlich sicher, nicht die Erste und Einzige Ihrer Art, auch wenn der Hersteller hier implizit von einer wirklich neuen Idee spricht. Die Rede ist von einem Set bestehend aus einer Art Einbeinstativ, kombiniert mit einer Körperstützhalterung und Kugelkopf.
Das neue Steadify ist auch nicht das Erste seiner Art, sondern eine vom Fotografen und Filmemacher Gerd Wagner weiterentwickelte Version, die jetzt von Swift Design vermarktet wird.
Das STEADIFY-Prinzip stützt die Kamera statt am Untergrund am eigenen Körper ab. Es funktioniert überall dort, wo Stative eher hinderlich oder zu umständlich sind und passt selbst in den kleinsten Winkel des Gepäcks oder wird direkt am Körper getragen. Darüber hinaus ist es federleicht und blitzschnell einsatzbereit, so die Pressemeldung.
Eine kleine, separate Basisplatte wird am Gürtel oder dem Hosenbund befestigt. Der STEADIFY Monopod verbindet sich mit einem Klick über einen FIDLOCK-Magnetverschluss mit der Basisplatte und wird mit einer Handbewegung auf die erforderliche Länge ausgezogen und arretiert. Ein Kugelgelenk ermöglicht zusätzliche Beweglichkeit, besonders beim Filmen. Kameras, schwere Objektive, Gimbals, Ferngläser und Spektive ruhen auf einer Drei-Punkt-Gabel oder – noch stabiler – auf dem mitgelieferten Kugelkopf mit ARCA-Schnellverschluss. Ein Videokopf wird als weitere Option angeboten; so sind ruhige und weiche Kameraschwenks auch ohne Stativ möglich.
Hergestellt und vertrieben wird STEADIFY von Swift Design Hamburg. Erhältlich ist es im ausgewählten Fachhandel sowie über
Steadify.de für 199 Euro.
+ + + + + + + + + +
SATECHI: ZWEI TASTATUREN FÜR FLEXIBLES ARBEITENArbeitsplätze wechseln heute häufiger zwischen unterschiedlichen Umgebungen – vom klassischen Schreibtisch im Büro oder Home-Office hin zu mobilen Setups auf Balkon, Terrasse oder im Café. Gleichzeitig werden Laptop, Tablet und Smartphone häufig parallel genutzt. Für solche flexiblen Arbeitsweisen bietet Satechi zwei Tastaturlösungen für unterschiedliche Nutzungsszenarien: das faltbare OntheGo Bluetooth Keyboard with Stand für mobile Multi-Device-Setups sowie die SM1 Slim Mechanical Backlit Bluetooth Tastatur für produktive Desktop-Arbeitsplätze. Beide Modelle sind über Amazon erhältlich; die SM1 wird im Zeitraum vom 05. bis 19. März 2026 zeitweise mit einem Preisnachlass von 25 % angeboten. Was Satechi genau mit "zeitweise" meint, ist nicht klar. Vermutlich handelt es sich um das übliche Amazon Preis-Bullshit-Bingo, bei dem man einfach zum richtigen Zeitüunkt auf Kaufen klicken muss. So ähnlich wie beim Spritpreis an der Tanke.
Satechi OntheGo Bluetooth Keyboard- Kompakte Bluetooth-Tastatur für mobiles Multi-Device-Arbeiten
- Abnehmbare Schutzhülle als verstellbarer Stand für Tablets und Smartphones im Hoch- und Querformat
- Schlankes, faltbares Design für den mobilen Einsatz
- Scissor-Switch-Tasten mit leiser, komfortabler Eingabe und präzisem Feedback
- QWERTZ-Tastaturlayout (DE)
- Bluetooth 5.1 mit Multi-Device-Unterstützung für bis zu drei Geräte
- USB-C-Anschluss zum Aufladen (reine Ladefunktion)
- Kompatibel mit iPad Pro, iPad Air, iPad und iPad mini sowie mit iPhone 15–17 Serie. Unterstützt MacBook Pro, MacBook Air, iMac, Mac mini und Mac Studio
- Zusätzlich kompatibel mit den meisten Android-Geräten mit USB-C
- Maße: 28,9 × 14,7 × 1 Zentimeter I Gewicht: 546,5 Gramm
- Lieferumfang: 1× OntheGo™ Bluetooth Keyboard, 1× USB-C-Kabel
- Ab sofort zum UVP von 89,99 Euro in der Farbe Schwarz bei Amazon erhältlich.
Satechi SM1 Mechanical Backlit Keyboard- Mechanische Bluetooth-Tastatur für Multi-Device-Arbeitsplätze und längere Schreibarbeiten
- Kompaktes 75-Prozent-QWERTZ-Layout im schlanken Aluminiumgehäuse
- Mechanische Tasten mit definierter Haptik
- Hintergrundbeleuchtung mit 14 Helligkeitsstufen
- Bluetooth 5.0 mit Verbindung zu bis zu vier Geräten
- Alternativ Verbindung über USB-A-Empfänger (2,4 Gigahertz) oder kabelgebunden über USB-C
- Austauschbare Windows-Tastenkappen für macOS- und Windows-Setups
- Verstellbare Standfüße für anpassbaren Tippwinkel
- LED-Anzeige bei niedrigem Akkustand sowie Energiesparmodus bei Inaktivität
- Akkulaufzeit bis zu 16,5 Stunden mit Beleuchtung, bis zu zwei Monate ohne Beleuchtung
- Ladedauer etwa zwei bis drei Stunden | Akkukapazität: 2500 mAh
- Kompatibel mit macOS-, iPadOS-, iOS- und Windows-Geräten (z. B. MacBook, iMac, iPad, Surface, ThinkPad, XPS)
- Maße: 308 × 119 × 24 Millimeter | Gewicht: 471 Gramm
- Lieferumfang: 1× SM1 Slim Mechanical Backlit Bluetooth Keyboard, 1× USB-C-Kabel (1,5 Meter), 1× USB-A-Empfänger, Windows-Tasten
- Im Zeitraum vom 05. bis 19. März 2026 bei Amazon zum Aktionspreis von 89,99 Euro (UVP: 119,99 Euro) in den Farben Light und Dark erhältlich
