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TechTicker: Drei flotte SSD-Gehäuse, neue LG Monitore, Q Acousics Wandverstärker, Steadify Kamerastütze, zwei Satechi Keyboards

Das neue MacBook Neo gibt es nur mit wenig Massenspeicher. Wer extern aufrüsten will, findet in dieser Ausgabe drei Gehäuse für SSDs unterschiedlichen Preisen. Auch dabei: Die neues LG Gaming-Monitore, Q Acoustics unauffälliger Wandverstärker, Satechi-Tastaturen und mehr.

SHOPPING-TIPP: DREI USB-C/THUNDERBOLT-GEHÄUSE FÜR SCHNELLE SSDs (LÜFTERLOS)
Sie sind die Erben der Festplatten und die Ahnen der Floppy Disk: moderne SSD-Speicherriegel in einem kompakten Gehäuse und mit USB-C-Anschluss versehen haben die über Jahrzehnte dominierenden rotierenden Speicherplattenstapel in weiten Bereichen abgelöst. Lange haben Nutzer auf den Moment warten müssen, zu dem Festspeicher ohne mechanische, bewegliche Teile (daher SSD für Solid State Drive) mit ausreichend viel Speicherplatz und zu erschwinglichen Preisen erhältlich sind. Das ist seit geraumer Zeit der Fall.


Durchgesetzt haben sich (überwiegend) Steckriegel mit wiederbeschreibbarem Speicher vom Typ NVMe (Non-Volatile Memory Express) mit der M.2-Schnittstelle. Davon gibt es diverse Varianten (Größen), aber überwiegend bei Endverbrauchern durchgesetzt haben sich die Modelle vom Typ 2280, mit ungefähr der Größe traditioneller RAM-Speicherriegel. Diese gibt es aktuell mit Kapazitäten bis 4 TB. 8 TB-Riegel gibt es auch, sind aber noch unverhältnismäßig teuer. Die Riegel allein machen aber noch keinen Festplattenersatz. Sie müssen in ein passendes Gehäuse eingebaut werden, und genau um die geht es hier.

Da Speichergrößen von bis zu 4 TB pro Riegel derzeit für die allermeisten Normalanwender für Jahre ausreichend Platz bieten (außer für Datenmessies und Video-Horter), sind inzwischen andere Parameter beim Kauf in den Vordergrund gerückt. In den letzten Jahren war das vor allem die maximale Schreib-/Lesegeschwindigkeit, die durch zwei Faktoren limitiert war, nämlich die Schnittstelle und die Speichermodule selbst. Auch das ist inzwischen eigentlich kaum noch ein großes Thema für Normalanwender, da selbst einfachere SSD-Speichergeräte Geschwindigkeiten von mehr als 2.000 MB pro Sekunde über USB erreichen. Aktuelle Top-Systeme mit Thunderbolt 5 sogar bis über 6.000 MB/s. Da diese externen Speicher überwiegend als Backup-Systeme, zum allgemeinen Datentransport oder zur Foto/Video-Speicherung genutzt werden, sind so hohe Übertragungsraten eigentlich nur selten wirklich nötig. Aber gut, dass bei der Performance weiter optimiert wird, denn Ansprüche steigen bekanntlich mit den Anwendungsmöglichkeiten.

Beim Versandriesen Amazon finden sich zahlreiche passende Gehäuse für M.2-Riegel. Aus dem großen Angebot habe ich drei für Sie herausgepickt, die besonders interessant erscheinen.

UGREEN 40Gbbps M.2 SSD Gehäuse
Dieses Gehäuse ist mit einer USB4/Thunderbolt-4-Schnittstelle ausgestattet und schafft laut Hersteller – ein entsprechend schnelles Modul vorausgesetzt – Übertragungraten von bis zu 3.600 MB/s (in der Artikel-Überschrift steht sogar bis über 3.800 MB/s). Wichtig bei solchen Gehäusen sind neben der Art der Schnittstelle, die zusammen mit dem Controller als "Flaschenhals" die maximal mögliche Geschwindigkeit bestimmt, die Wärmeleitfähigkeit des Gehäuses. SSDs müssen gut gekühlt werden, vor allem, wenn Sie permanent hoher Last ausgesetzt sind. Dafür reicht in unserem Fall üblicherweise eine passive Kühlung über den Gehäusekörper aus. Das ist hier der Fall, denn das UGREEN ist, wie auch die anderen vorgestellten Modelle, lüfterlos.


Diese Gehäuse sollten zudem so konstruiert sein, dass der Ein- und Ausbau des oder der Speicherriegel möglichst einfach ist. Ein werkzeugloser Einbau soll hier möglich sein, wobei nicht ganz klar aus der Beschreibung hervorgeht, wie das Gehäuse geöffnet wird und wie der Speicherriegel fixiert wird (Schraube oder Haken/Stopfen).

Qualitativ deuten nicht nur die Rezensionen darauf hin, dass es mit diesem Gehäuse keine größeren Probleme geben sollte. Ein Voll-Aluminium-Gehäuse mit Kühlrippen plus Wärmeleitpads für die Riegel sollten bei sorgfältigem Einbau für sicheren Betrieb über Jahre sorgen. Auch ein 50 cm USB-C-Kabel mit bis zu 40 Gbps Bandbreite ist dabei.

Das Ugreen Gehäuse schwankt leider sehr stark im Preis. Mal kostet es um 65 Euro, mal ist es für 58 Euro oder weniger zu haben.

ACASIS 40Gbps M.2 NVMe SSD Gehäuse
Schon in 2023 hatte ich ein sehr schönes Gehäuse mit 40 Gbps von Acasis vorgestellt und in der Praxis getestet. Dieses Gehäuse gibt es noch immer in leicht abgewandelter Form mit etwas anderer Gehäusefarbe. Nach wie vor empfiehlt sich dieses Modell auch wegen der praktischen magnetischen Gehäuseverriegelung.


Damals kostete das Gehäuse um 135 Euro. Leider ist das Acasis bis heute nicht sehr viel günstiger geworden, was es im direkten Konkurrenzvergleich zum UGREEN (siehe zuvor) etwas zurück wirft. Bei mir ist das Acasis seit dem Test im täglichen Einsatz und hat nie Probleme gemacht. Der Speicherriegel darin ist natürlich der kritischere Faktor. Aber beides zusammen funktioniert einwandfrei und mit guter Performance.

Aktuell (bei Redaktionsschluss) kostete das ACASIS Gehäuse 106 Euro.

Volle Power: QWIIZLAB lüfterloses 80Gbps M.2 NVMe SSD Gehäuse
Wer schnell sein will, muss blechen. Die vorherigen beiden Tipps arbeiten mit USB 4 bzw. Thunderbolt 3 mit bis zu 40 Gbps Bandbreite. Das QWIZLAB (immer diese bescheuerten Fantasienamen!) ist hingegen mit einer Thunderbolt-5-Schnittstelle ausgestattet. Damit bietet es eine Bandbreite von 80 Gbps und soll – mit entsprechend schnellen Speicherriegel versehen – bis zu 6.300 MB/s Daten schaufeln können. Und das in einem ebenfalls lüfterlosen und elegant gestylten Gehäuse aus Aluminium mit feschem Kühlrippen-Design.


Wer diese Geschwindig tatsächlich braucht, muss aber leider etwas tiefer in die Tasche greifen. Aktuell kostet das QWIZLAB bei Amazon knapp 200 Euro – ohne Speicherriegel natürlich.

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LG STELLT NEUE GAMING-MONITORE ZWISCHEN 27 UND 52 ZOLL VOR
Auf seiner hauseigenen diesjährigen "LG Convention" hat der koreanische Hersteller neben neues TV-Geräten auch drei neue Gaming-Monitore vorgestellt. Da Gaming-Monitore über das Jahr verteilt wie Pilze aus dem Boden sprießen und oft mit nur geringen Neuerungen keine besonders interessanten Meldungen abgeben, ist das in REWIND nur selten ein Thema. Hier mache ich aber mal eine Ausnahme für LG.


Insgesamt drei neue Modelle wurden gezeigt, ein 27-Zoll LCD im herkömmlichen 16:9-Format, ein Monitor mit curved Tandem-OLED-Panel und 39 Zoll Diagonale im 21:9-Format und ein extra-großes Wide-Display mit 52 Zoll großem Schirm.

Ein wesentliches Merkmal der neuen Serie ist die integrierte On-Device-AI-Lösung. Sie ermöglicht 5K AI Upscaling direkt im Monitor: Bildinhalte werden in Echtzeit analysiert und hochskaliert, um die Darstellungsqualität unabhängig von der PC-Hardware zu verbessern.

Besonderes Augenmerk verdient hier das kleinste Modell, denn in dem 27GM950B steckt mutmaßlich das selbe 5K-Display, wie im neuen Apple Studio Display. LG als Panel-Hersteller beliefert Apple in diesem Fall höchstwahrscheinlich mit seiner Technologie. Und die ist beim 27GM950B mit MiniLED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet (keine Angaben zu Anzahl und Zonen), genauwie beim Studio Display. Doch im Gegensatz zum auf 120 Hz beschränkten Apple-Monitor soll der LG im Dual Mode (mit Ansteuerung von zwei Grafikkarten über zwei Kabel gleichzeitig) bis zu fantastischen 720 Hz schaffen. Selbst für Hardcore-Gaming erscheint mir das fast schon als Overkill. Für praktisch alle anderen Anwendungen ist das nutzlos. Aber LG vermarktet dieses Modell ja auch explizit für Gaming.


Das 39-Zoll-Modell 39GX950B setzt auf die neueste Primary-RGB-Tandem-OLED-Technologie, ein gekrümmtes 5K2K-Display (21:9) und bietet dank Dual-Mode-Funktion die Wahl zwischen höchster Auflösung oder maximaler Bildwiederholrate.


Der 52G930B bietet als weltweit größter 5K2K-Gaming-Monitor eine besonders breite Bildfläche. Das Panorama-Display ist rund 33 Prozent breiter als herkömmliche UHD-Monitore und lässt Gamer mit seiner 1000R-Krümmung komplett in die virtuelle Welt abtauchen, so LG.


Viel mehr Informationen gab der Hersteller in seiner Pressemeldung och nicht bekannt. Leider auch keine Preise. Verfügbar sollen die Geräte Mitte des Jahres werden.


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Q ACOUSTICS E60: KOMPAKTER HIFI-VERSTÄRKER FÜR EINBAULÖSUNGEN
In der Hauptüberschrift könnte die von mir gewählte Bezeichnung "Wandverstärker" falsch verstanden werden. Die Mehrdeutigkeit war natürlich Absicht. Aber genau darum handelt es sich beim neuen Q Acoustics E60 im Kern: es ist ein kleiner HiFi-Vollverstärker, der für den Wandeinbau gedacht und Primär zum Betrieb der Wand- und Deckenlautsprecher der Easyfit-Serie des Herstellers gedacht ist. Der E60 ist dabei eine günstigere Variante des Bereits erhältlichen E120 "Wandverstärkers", nur ohne Display und insgesamt etwas geringerer Ausstattung, sowie eine funktional etwas andere Variante des kleineren E50. Er versprich für wenig Geld eine praktische Lösung für all diejenigen zu sein, die Beschallung in ihrem Haus gerne weitgehend unsichtbar halten möchten.


Der neue E60 verzichtet auf einige der drahtgebundenen Signaleingänge seines Bruders E120 und konzentriert sich stattdessen hauptsächlich auf die Musikzuspielung von beliebigen Bluetooth-Quellen. Zusätzlich bietet der E60 aber auch einen Toslink-Eingang, etwa für den Anschluss eines TV-Gerätes. Eingebaut ist ein Class-D-Verstärker mit überschaubaren 2 x 25 W Ausgangsleistung, die ausreichend für den Betrieb von bis zu vier Passivlautsprechern (oder zwei Lautsprecherpaaren) sein soll. Das müssen nicht zwingend die Modelle von Q Acoustics sein. Die Ausgabe kann wahlweise in Stereo oder Mono erfolgen.


Der Hersteller betont den einfachen Einbau dank eines praktischen Clip-Gehäuses sowie die Nutzbarkeit des E60 für Küche und Bad, dank IP54 Zertifizierung. Die Bedienung erfolgt über die Sensor-Elemente an der Front, die über einige gutsichtbare LEDs auch Rückmeldungen zur Lautstärke und Betriebsart verfügt.

Die Konzentration auf Bluetooth-Wiedergabe bzw. der Verzicht auf mehr drahtgebundene Anschlüsse und WLAN betont den Anspruch: Hier geht es weder um ultimativen HiFi-Sound noch um ein Feature-Wunder, sonder um Installation und Beschallung auf die denkbar unkomplizierteste Art und Weise. Der Preis für den Q Acoustics E60, der ab sofort in Schwarz oder Weiß erhältlich ist, beträgt 359 Euro. Oder im Bundle mit Einbaulautsprechern zu folgenden Preisen:

Q Acoustics E60 + Paar Qi65CB In-Ceiling-Lautsprecher: 460 Euro
Q Acoustics E60 + Paar Qi65C In-Ceiling-Lautsprecher: 519 Euro
Q Acoustics E60 + Paar Qi65CE Easyfit In-Ceiling-Lautsprecher: 619 Euro


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STEADIFY KAMERASTÜTZE: FÜR STABILE AUFNAHMEN AUS JEDER HALTUNG
Bei Kamerazubehör gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Auch diese neue Kamerastütze ist, da bin ich mir ziemlich sicher, nicht die Erste und Einzige Ihrer Art, auch wenn der Hersteller hier implizit von einer wirklich neuen Idee spricht. Die Rede ist von einem Set bestehend aus einer Art Einbeinstativ, kombiniert mit einer Körperstützhalterung und Kugelkopf.


Das neue Steadify ist auch nicht das Erste seiner Art, sondern eine vom Fotografen und Filmemacher Gerd Wagner weiterentwickelte Version, die jetzt von Swift Design vermarktet wird.

Das STEADIFY-Prinzip stützt die Kamera statt am Untergrund am eigenen Körper ab. Es funktioniert überall dort, wo Stative eher hinderlich oder zu umständlich sind und passt selbst in den kleinsten Winkel des Gepäcks oder wird direkt am Körper getragen. Darüber hinaus ist es federleicht und blitzschnell einsatzbereit, so die Pressemeldung.

Eine kleine, separate Basisplatte wird am Gürtel oder dem Hosenbund befestigt. Der STEADIFY Monopod verbindet sich mit einem Klick über einen FIDLOCK-Magnetverschluss mit der Basisplatte und wird mit einer Handbewegung auf die erforderliche Länge ausgezogen und arretiert. Ein Kugelgelenk ermöglicht zusätzliche Beweglichkeit, besonders beim Filmen. Kameras, schwere Objektive, Gimbals, Ferngläser und Spektive ruhen auf einer Drei-Punkt-Gabel oder – noch stabiler – auf dem mitgelieferten Kugelkopf mit ARCA-Schnellverschluss. Ein Videokopf wird als weitere Option angeboten; so sind ruhige und weiche Kameraschwenks auch ohne Stativ möglich.


Hergestellt und vertrieben wird STEADIFY von Swift Design Hamburg. Erhältlich ist es im ausgewählten Fachhandel sowie über Steadify.de für 199 Euro.


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SATECHI: ZWEI TASTATUREN FÜR FLEXIBLES ARBEITEN

Arbeitsplätze wechseln heute häufiger zwischen unterschiedlichen Umgebungen – vom klassischen Schreibtisch im Büro oder Home-Office hin zu mobilen Setups auf Balkon, Terrasse oder im Café. Gleichzeitig werden Laptop, Tablet und Smartphone häufig parallel genutzt. Für solche flexiblen Arbeitsweisen bietet Satechi zwei Tastaturlösungen für unterschiedliche Nutzungsszenarien: das faltbare OntheGo Bluetooth Keyboard with Stand für mobile Multi-Device-Setups sowie die SM1 Slim Mechanical Backlit Bluetooth Tastatur für produktive Desktop-Arbeitsplätze. Beide Modelle sind über Amazon erhältlich; die SM1 wird im Zeitraum vom 05. bis 19. März 2026 zeitweise mit einem Preisnachlass von 25 % angeboten. Was Satechi genau mit "zeitweise" meint, ist nicht klar. Vermutlich handelt es sich um das übliche Amazon Preis-Bullshit-Bingo, bei dem man einfach zum richtigen Zeitüunkt auf Kaufen klicken muss. So ähnlich wie beim Spritpreis an der Tanke.

Satechi OntheGo Bluetooth Keyboard
  • Kompakte Bluetooth-Tastatur für mobiles Multi-Device-Arbeiten
  • Abnehmbare Schutzhülle als verstellbarer Stand für Tablets und Smartphones im Hoch- und Querformat
  • Schlankes, faltbares Design für den mobilen Einsatz
  • Scissor-Switch-Tasten mit leiser, komfortabler Eingabe und präzisem Feedback
  • QWERTZ-Tastaturlayout (DE)
  • Bluetooth 5.1 mit Multi-Device-Unterstützung für bis zu drei Geräte
  • USB-C-Anschluss zum Aufladen (reine Ladefunktion)
  • Kompatibel mit iPad Pro, iPad Air, iPad und iPad mini sowie mit iPhone 15–17 Serie. Unterstützt MacBook Pro, MacBook Air, iMac, Mac mini und Mac Studio
  • Zusätzlich kompatibel mit den meisten Android-Geräten mit USB-C
  • Maße: 28,9 × 14,7 × 1 Zentimeter I Gewicht: 546,5 Gramm
  • Lieferumfang: 1× OntheGo™ Bluetooth Keyboard, 1× USB-C-Kabel
  • Ab sofort zum UVP von 89,99 Euro in der Farbe Schwarz bei Amazon erhältlich.


Satechi SM1 Mechanical Backlit Keyboard
  • Mechanische Bluetooth-Tastatur für Multi-Device-Arbeitsplätze und längere Schreibarbeiten
  • Kompaktes 75-Prozent-QWERTZ-Layout im schlanken Aluminiumgehäuse
  • Mechanische Tasten mit definierter Haptik
  • Hintergrundbeleuchtung mit 14 Helligkeitsstufen
  • Bluetooth 5.0 mit Verbindung zu bis zu vier Geräten
  • Alternativ Verbindung über USB-A-Empfänger (2,4 Gigahertz) oder kabelgebunden über USB-C
  • Austauschbare Windows-Tastenkappen für macOS- und Windows-Setups
  • Verstellbare Standfüße für anpassbaren Tippwinkel
  • LED-Anzeige bei niedrigem Akkustand sowie Energiesparmodus bei Inaktivität
  • Akkulaufzeit bis zu 16,5 Stunden mit Beleuchtung, bis zu zwei Monate ohne Beleuchtung
  • Ladedauer etwa zwei bis drei Stunden | Akkukapazität: 2500 mAh
  • Kompatibel mit macOS-, iPadOS-, iOS- und Windows-Geräten (z. B. MacBook, iMac, iPad, Surface, ThinkPad, XPS)
  • Maße: 308 × 119 × 24 Millimeter | Gewicht: 471 Gramm
  • Lieferumfang: 1× SM1 Slim Mechanical Backlit Bluetooth Keyboard, 1× USB-C-Kabel (1,5 Meter), 1× USB-A-Empfänger, Windows-Tasten
  • Im Zeitraum vom 05. bis 19. März 2026 bei Amazon zum Aktionspreis von 89,99 Euro (UVP: 119,99 Euro) in den Farben Light und Dark erhältlich

Kommentare

Zerojojo08.03.26 08:51
Muss ich bei so einem Wandverstärker dann auch die Kabel durch die Wand legen? Sonst sieht das ja sehr merkwürdig aus.
-2
RAMses3005
RAMses300508.03.26 09:24
Gehen Thunderbolt-5 SSDs dann auch an älteren Macs die vielleicht nur Thunderbolt-3 haben oder gehen die dann gar nicht dort? Nur falls mal was ist mit dem schnellsten Rechner und man auf die Daten zugreifen muss.
+1
sahomuzi08.03.26 09:33
Besonderes Augenmerk verdient hier das kleinste Modell, denn in dem 27GM950B steckt mutmaßlich das selbe 5K-Display, wie im neuen Apple Studio Display. LG als Panel-Hersteller beliefert Apple in diesem Fall höchstwahrscheinlich mit seiner Technologie. Und die ist beim 27GM950B mit MiniLED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet (keine Angaben zu Anzahl und Zonen), genauwie beim Studio Display. Doch im Gegensatz zum auf 120 Hz beschränkten Apple-Monitor soll der LG im Dual Mode (mit Ansteuerung von zwei Grafikkarten über zwei Kabel gleichzeitig) bis zu fantastischen 720 Hz schaffen.

Ich glaube da wurde was durcheinander gebracht: Der LG 27GM950B beherrscht laut LG Pressemeldung 165Hhz in 5k und 330Hz in QHD (2560*1440), die zwei verschiedenen Auflösungen wären auch der "Dual Mode", also keine Ansteuerung mit zwei Grafikkarten.

LG:

Prad.de:
+2
sudoRinger
sudoRinger08.03.26 09:46
RAMses3005
Gehen Thunderbolt-5 SSDs dann auch an älteren Macs die vielleicht nur Thunderbolt-3 haben oder gehen die dann gar nicht dort? Nur falls mal was ist mit dem schnellsten Rechner und man auf die Daten zugreifen muss.
Thunderbolt wird von USB-IF standardisiert, aber Intel gehörte zu den ursprünglichen Entwicklern. Intel schreibt dazu

Ich würde mich ohnehin an die oben verlinkte Präsentation halten und nicht an die vielen unpräzisen Darstellungen, die es sonst so gibt.
Also ja, Thunderbolt 5 ist mit TB 3 abwärtskompatibel.
+7
Bluebox3408.03.26 09:48
Ich habe das Ugreen-Gehäuse und bin sehr zufrieden.
+3
trigunas10808.03.26 09:49
Das Ugreen Gehäuse kann ich empfehlen. habe es hier selbst im Einsatz und das rennt richtig gut.
+2
sonorman
sonorman08.03.26 09:53
sahomuzi

Laut Pressemeldung unterstützt der Monitor im Dual Mode eine Bildwiederholrate von bis zu 720 Hz. Bei maximaler nativer Einstellung soll das Panel 540 Hz erreichen. Wie genau das nun wieder zu verstehen ist, kann ich ehrlich gesagt nicht sagen. Die Meldung basiert auf der PM. Ich war bei der LG Convention nicht vor Ort.

Zerojojo
Muss ich bei so einem Wandverstärker dann auch die Kabel durch die Wand legen? Sonst sieht das ja sehr merkwürdig aus.
Natürlich. Der Verstärker braucht ja auch Strom. Den wird man ihm sicher nicht über eine Steckdosenleiste zuführen wollen. In erster Linie ist das Konzept für Wandeinbau- und Deckeneinbaulautsprecher gedacht, die ihrerseits mit Kabeln in den Wänden versorgt werden.
+1
itomaci
itomaci08.03.26 12:07
Danke sonorman, mit dem tip vom QWIIZLAB Gehäuse hast Du schlafende Wölfe geweckt
“An iPod. A phone. An internet communicator. And a camera”
0
Heinz-Jörg Wurzbacher
Heinz-Jörg Wurzbacher08.03.26 12:58
Ich habe seit dem letzten Herbst das Acasis TBU405 PRO MAX-NEW als RAID-Version mit 2x 4TB. Gerade noch die zwei 4TB günstig bekommen beim Black Friday, jetzt kosten sie mehr als das anderthalbfache. Das Acasis-RAID läuft sehr gut und schnell.
0
Nightlauncher08.03.26 13:12
Ugreen hat sich wirklich zu einem qualitativen sweet spot für Zubehör entwickelt. Aktuelle nutzte ich das TB5 Gehäuse die wirklich 6gb/s schreiben und lesen ermöglicht.

Aber auch deren Netzteile, Kabel, Akkus und NAS Systeme sind klasse Produkte!
+4
frodo200708.03.26 15:27
Das ACASIS Gehäuse gibt es aktuell mit 22 % Rabatt Coupon bei amazon.de
0
macfreakz08.03.26 15:29
Und die ist beim 27GM950B mit MiniLED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet (keine Angaben zu Anzahl und Zonen), genauwie beim Studio Display.

Die Anzahl der Zonen ist schon bekannt. Es sind 2.304 lokale Dimmzonen zusammen.

Quelle:
Mit dem 27-Zoll-Modell (27GM950B) präsentiert LG den weltweit ersten 5K New MiniLED-Monitor, der störende Lichteffekte (Blooming) drastisch reduziert. Durch 2.304 lokale Dimmzonen und „Zero Optical Distance“-Technologie, die den Abstand zwischen Panel und LEDs minimiert, werden selbst feinste Details präzise dargestellt. Der Monitor erreicht eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1.250 Nits und ist nach VESA DisplayHDR™ 1000 zertifiziert. Wie das 39-Zoll-Modell verfügt auch dieser Monitor über 5K AI Upscaling und den Dual Mode (165 Hz bei 5K / 330 Hz bei QHD) bei einer Reaktionszeit von 1 ms.

https://www.lg.com/de/newsroom/LG-UltraGear-evo-Modelle-werden-auf-CES-20...
0
Mac&me08.03.26 16:06
Früher hätte ich bei "AI"-Upscaling abgewunken, doch mittlerweile beweist z.B. Nvidia, was dahingehend alles möglich ist. Da würde mich schon die Qualität der LG-Lösung interessieren, obgleich ich annehme, dass es wirklich eher für den Gamingbereich gedacht ist. Da wäre sicherlich ein Vergleich zwischen nativer Darstellung und Upscaling interessant.
0
KISS08.03.26 17:01
Das neue MacBook Neo gibt es nur mit wenig Massenspeicher. Wer extern aufrüsten will, findet in dieser Ausgabe drei Gehäuse für SSDs unterschiedlichen Preisen.

Ich bin etwas irritiert. Die News beginnt mit dem Hinweis, dass die Gehäuse vorgestellt werden, um den begrenzten Speicher des MacBook Neo etwas zu kompensieren. Das QWIIZLAB wird dann wegen seiner extremen Geschwindigkeit mit Thunderbolt3/USB4 hervorgehoben. Aber das MacBook Neo besitzt nur einen USB3 Port. Thunderbolt wird von Apple für das MB Neo gar nicht erwähnt und ist daher aller Wahrscheinlichkeit nach nicht verfügbar. Beides nutzt natürlich USB-C Stecker. Aber erst mit USB4 ist zwingend auch Thunderbolt an Board.

Für mich war nach dem Lesen fraglich, welche der vorgestellten SSD-Gehäuse überhaupt USB3 statt Thunderbolt unterstützen. Die drei angegeben Gehäuse sind laut Websuche mit USB3 (MacBook Neo) abwärtskompatiebel, aber natürlich dann bedeutend langsamer als im Artikel angegeben. Der USB3 (über USBC) Port erreicht nur 10Gbps statt der im Artikel erwähnten 80Gbps beim Topmodell.

Wer technisch nicht versiert ist, kauft nach dem Artikel ein MacBook Neo und eine teure SSD, die an seinem neuen MacBook bei weitem nicht die erhoffte Mehrleistung bringt. Ich mag eure Artikel und Produktempfehlungen oft. Aber sorry, das geht besser.
+5
macfreakz08.03.26 17:08
USB 4 sowie Thunderbolt 4/5 ist abwärtskompatibel. Du hast nur den minimalen Durchsatz, also den von USB3.
-2
KISS08.03.26 17:21
Ja, USB4 ist abwärtskompatibel. Aber z.B. beim ACASIS 40Gbps M.2 NVMe SSD Gehäuse ist das Übertragungsprotokoll gar nicht angegeben, sondern nur 40Gbps, was mit USB3 nicht möglich ist. Da muss ich also erstmal rausfinden, ob es nur Thunderbolt unterstützt und dann eben nicht mit dem MacBook kompatibel ist oder ob auch USB unterstützt wird, und dann mit geringerer Geschwindigkeit am MacBook Neo läuft. Denn nicht jedes Thunderbolt-Gerät unterstütz auch USB. Und reine Thunderbolt-Geräte laufen nicht am MacBook Neo.
0
sudoRinger
sudoRinger08.03.26 17:36
KISS
Denn nicht jedes Thunderbolt-Gerät unterstütz auch USB. Und reine Thunderbolt-Geräte laufen nicht am MacBook Neo.
Der Hinweis ist richtig und was das Acasis-Gehäuse angeht, kann man es heutzutage nicht mehr empfehlen. Nicht weil es schlecht ist, sondern andere besser.

Das Acasis-Gehäuse kam auf dem Markt, als es noch keine USB4-Gehäuse gab. Es gab zwei Versionen: TB 3 mit USB-Kompatibilität und ohne USB-Kompatibilität.
Das vorgestellte Acasis-Gehäuse wird vermutlich die Version sein, die mit USB 3.2 Gen 2, also 10 Gbit/s kompatibel ist.

Nur TB 3 hat zwar nominell eine Bandbreite von 40 Gbit/s, aber maximal 32 Gbit/s stehen für die Datenübertragung zur Verfügung. Mehr als 2800 MB/s sind in der Praxis nicht möglich. USB 4 kann hingegen die vollen 40 Gbit/s für Datenübertragung nutzen. Das ist +25 % schneller.
MTN
Auch das ist inzwischen eigentlich kaum noch ein großes Thema für Normalanwender, da selbst einfachere SSD-Speichergeräte Geschwindigkeiten von mehr als 2.000 MB pro Sekunde über USB erreichen.
USB 3.2 Gen 2x2 mit 20 Gbit/s wird von keinem Mac unterstützt. Auch USB 4 unterstützt keine 20 Gbit/s. Wenn der Mac keine 40 Gbit/s unterstützt, fällt USB 4 auf die 10 Gbit/s zurück. Das bedeutet, dass die billigen SSD-Festplatten, die mit 20 Gbit/s beworben werden, aber Mac diese Leistung nicht bringen, sondern immer nur 10 Gbit/s. Den Preisaufschlag für 20 Gbit/s kann man sich sparen.
+4
Georg_KK08.03.26 21:13
Qualitativ deuten nicht nur die Rezensionen darauf hin, dass es mit diesem Gehäuse keine größeren Probleme geben sollte. Ein Voll-Aluminium-Gehäuse mit Kühlrippen plus Wärmeleitpads für die Riegel sollten bei sorgfältigem Einbau für sicheren Betrieb über Jahre sorgen. Auch ein 50 cm USB-C-Kabel mit bis zu 40 Gbps Bandbreite ist dabei.

Ich nutze ein „Inateck 40Gbps M.2 NVMe SSD-Gehäuse (Thunderbolt 4)“, dieses ist dem ACASIS sehr ähnlich und auch lüfterlos. Die Idee dahinter war, auf den nervigen Lüfter zu verzichten.
Wenn man die externe SSD aber stark nutzt (habe ein zweites macOS an einem MB-Pro 14 Zoll M1 darauf und arbeite oft mit diesem Zweitsystem), dann erreicht das Gehäuse nach kurzer Zeit (20 min) deutlich über 50 Grad Celsius. Von daher hatte ich so meine Zweifel mit der Dauerhaltbarkeit der SSD und habe auf ein ACASIS mit Lüfter umgestellt.

Ein anderes älteres TB3-Gehäuse dient als großer Datenspeicher für medizinische Bilddaten und wenn man eine Weile Auswertungen und Bildrekonstruktionen fährt, ist die Lage nicht ganz so wild aber tendenziell ähnlich.

Alugehäuse und Wärmeleitpads sind ganz nett aber bei der auftretenden Datenrate aus meiner Sicht gnadenlos überfordert im lüfterlosen Gehäuse.
+2

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