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Tablets: Surface überholt iPad in Kundenzufriedenheitsstudie

Seit fünf Jahren führt J.D. Power Zufriedenheitsstudien im damals noch recht jungen Tablet-Markt durch und jedesmal räumte das iPad von Apple ab. Der jetzt vorgestellte Bericht 2017 durchbricht diesen Trend und hat mit Microsofts Surface-Tablets einen neuen Sieger.

2.238 Tablet-Besitzer in den USA, welche ihr Gerät weniger als ein Jahr besitzen, wurden für die Studie befragt. Dabei organisierten die Studienautoren die Fragen nach 5 Kategorien: Leistung, Einfachheit, Features, Design sowie Kosten. Besonders in der Kategorie Design ist Microsoft der Konkurrenz davongeeilt. Bei keinem anderen Hersteller war die Zufriedenheit mit der Größe, dem Material und der Attraktivität so hoch wie bei dem Redmonder Konzern und seinem Surface Pro.


Rangliste
Insgesamt errechnete J.D. Power aus den Ergebnissen eine Gesamtpunktzahl von 855 von möglichen 1.000 Punkten. Apples iPad ist indessen keineswegs abgeschlagen, sondern kommt nur knapp dahinter mit 849 Punkten durch die Zielgerade. Auf Platz 3 findet sich Samsung mit 847 Punkten. Die anderen Tablet-Hersteller LG, Amazon, Acer und Asus finden sich hinter dem Durchschnitt wieder.


Trend zum Hybrid-Tablet?
Bereits im letzten Jahr war eine der Kernaussagen der Befragung, dass sich die Kunden ein Hybrid-Tablet wünschen (MTN berichtete: ). Daher war es damals sehr überraschend, dass ausgerechnet Apple auf Platz 1 landete, also derjenige Konzern, der diesem Konzept eine entschiedene Absage erteilte. 2017 musste Apple also Microsoft weichen; das Surface Pro gilt als Paradebeispiel für ein Hybrid-Tablet, welches die Grenzen zwischen Mobilgerät und klassischem Computer verwischt.

Apple verbessert sich ebenfalls
Grämen muss sich Apple allerdings nicht. Denn auch wenn der Konzern in Relation zu Microsoft zurückfiel, bei den Rohpunkten steigerte sich auch Cupertino von damals 830 auf jetzt 849 Punkte. Von gestiegener Unzufriedenheit kann man dabei also nicht sprechen. Nur reicht der gestiegene Wert in diesem Jahr eben nicht mehr für den ersten Platz.

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Kommentare

szutschi
szutschi07.04.17 14:06
FakeNews. Ich bin mit meinem iPad zufrieden und wird im Businessbereich eingesetzt.
-4
marti20_407.04.17 14:08
Surface ist und bleibt eine Totgeburt, weder Fisch noch Vogel, kann alles aber nichts richtig.
-16
cuco07.04.17 14:35
Die Diskussion hatten wir hier schon öfters. Ich bin eher der Ansicht das die iPads für den Business Bereich nur fürs Ego taugen. Sonst nix. Alles andere könnte ein windows Tablett in 90% der Fälle besser und Liese sich wahrscheinlich auch einfacher in gegebene systemlandschaften integrieren.
Aber das ist meine Meinung. Das Argument das Surface kann nix richtig mag vielleicht sein. Dann sag ich das iPad kann im Business Bereich außer emails und Anzeigen von Dokumenten gar nichts.
Im übrigen hab ich beide Geräte daheim.
+11
Spieluhr07.04.17 14:42
marti20_4

Dasselbe könnte man vom iPad behaupten. Je nach Perspektive
+8
teorema67
teorema6707.04.17 15:03
MTN
Trend zum Hybrid-Tablet?
Diese Frage ist ja leicht mit ja zu beantworten. Apple wird auch noch dahinter kommen. 2019 oder 2020.

Der entscheidende Vorteil des Surface (insbesondere gegenüber dem iPad) ist das OS. Von wegen Totgeburt. Seit Dezember 2015 habe ich meinen Hauptrechner ständig dabei. Ohne Abstriche bei Office, InDesign etc.

Und jetzt freu ich mich schon mal auf ganz viele Daumen nach unten
Wenn ich groß bin, geh ich auch auf die Büffel-Universität! (Ralph Wiggum)
+26
jlattke07.04.17 15:04
Ich selber habe nur iPads. Arbeiten erledige ich zunehmend auf dem großen Pro. Aber ich schiele voller Neid auf einige Funktionen des Surface (ein paar Freie arbeiten damit). Was mir wirklich fehlt ist echter Serverzugriff, richtiges drucken usw. usf. Was iOS hier bietet ist einfach rudimentärer Kinderkram. Das langt meiner 70jährigen Mutter für zuhause … mir zum richtigen arbeiten aber nicht. Und ja, mit vielen Workarounds und in Ergänzung durch meine Macs bekomme ich dann am Ende alles irgendwie gewuppt … aber die Beschneidungen von iOS ergänzt durch den Minimalumfang an Funktionalität der iOS-Apps (z.B. Keynote) ist einfach affig.

Auch wenn ich inzwischen wirklich fast ausschließlich darauf arbeite (meist Bürokram und Präsentationen): ein ECHTES Arbeitsgerät ist es definitiv nicht. Und da muss man schon sagen: da ist das Surface einfach ein anderes Kaliber (auch wenn ich das OS nicht sonderlich mag).
+17
miro2807.04.17 16:58
Jetzt wo Apple anscheinend wieder die "Pro"-Ebene entdeckt hat und anscheinend merkt, dass es noch viele Leute gibt, die mehr als Spielzeug wollen, habe ich die leise Hoffnung, dass ausser den scheinbar neuentdeckten Desktops auch ein Schwung in die iPads kommen könnte. Bisher nutzte ich persönlich das iPad hauptsächlich eher nur, um mal auf dem Sofa rumzusurfen oder einen Film anzuschauen.
+4
Bananenbieger07.04.17 17:15
In dieser Studie wurden Äpfel mit Birnen verglichen. Fast niemand verwendet ein Surface Pro als Tablet. Das ist praktisch ein Notebook mit Stifteingabe - und darin ist das Surface Pro auch recht gut.
+5
Bananenbieger07.04.17 17:16
miro28
Jetzt wo Apple anscheinend wieder die "Pro"-Ebene entdeckt hat und anscheinend merkt, dass es noch viele Leute gibt, die mehr als Spielzeug wollen, habe ich die leise Hoffnung, dass ausser den scheinbar neuentdeckten Desktops auch ein Schwung in die iPads kommen könnte. Bisher nutzte ich persönlich das iPad hauptsächlich eher nur, um mal auf dem Sofa rumzusurfen oder einen Film anzuschauen.
Es gibt einige Firmen, die ihre Mitarbeiter ausschließlich mit iPads ausstatten. Quasi als moderne Form des ThinClients.
+4
miro2807.04.17 17:26
Bananenbieger
miro28
Jetzt wo Apple anscheinend wieder die "Pro"-Ebene entdeckt hat und anscheinend merkt, dass es noch viele Leute gibt, die mehr als Spielzeug wollen, habe ich die leise Hoffnung, dass ausser den scheinbar neuentdeckten Desktops auch ein Schwung in die iPads kommen könnte. Bisher nutzte ich persönlich das iPad hauptsächlich eher nur, um mal auf dem Sofa rumzusurfen oder einen Film anzuschauen.
Es gibt einige Firmen, die ihre Mitarbeiter ausschließlich mit iPads ausstatten. Quasi als moderne Form des ThinClients.



Das mag ja alles sein. Trotzdem gibt es genug Leute, denen das eben in seiner heutigen Form nicht ausreicht. Vor allem eben nicht als Arbeitsgerät. Aber da nun apple angeblich die Desktops wieder in Angriff nehmen will, passiert ja vielleicht auch etwas bei den iPads. Vielleicht ja bei den iPads in der "Pro"-Variante.
+3
Dom Juan07.04.17 17:38
Ich bin Student und habe ein 12" iPad Pro, sowie ein MBP late 2011. Beide möchte ich nicht missen. Aber iOS regt mich auf, ernsthaft. Mit seinen fast 13" hat das iPad einen gröberen Bildschirm als (ok, ehemalige) Apple Rechner (MacBook Air 11"), aber immer noch fast den selben Bildschirm wie die Mehrzahl der verkaufen Laptops. Ein 2,26 GHz Prozessor (der damit die 2,2 meines MBP schlägt !), 4 GB RAM treiben das Ding an, nur um das nur minimalst adaptierte Betriebssystem eines Telefons laufen zu lassen ?!? Hallo ? Und das regt nur mich auf ? Wie gesagt, es ist genial, weil leicht, handlich, und kräftig. Aber wenn es eine Softwarealternative gäbe… Kann man daraus keinen Hackintosh machen ?
+6
johnnybpunktone07.04.17 17:38
Bananenbieger
Es gibt einige Firmen, die ihre Mitarbeiter ausschließlich mit iPads ausstatten. Quasi als moderne Form des ThinClients.

Welche denn?
+3
Dom Juan07.04.17 17:40
American Airlines hat iPads im Cockpit, wenn mich nicht alles verlässt. Was aber auch schon zu Problemen geführt hat.
0
Kerberos07.04.17 18:00
2.238 amerikanische Tablet-Besitzer können nicht irren. Oder doch?

@MTN: Im letzten Absatz ist ein Fehler. Zweiter Satz, neuntes Wort.
0
teorema67
teorema6707.04.17 18:07
Bananenbieger
... Fast niemand verwendet ein Surface Pro als Tablet ...
Ich bin "fast niemand" und nutze es ständig als Tablet. Mit dem Finger. Den Stift brauche ich zum Mitschreiben in Handschrift. Die Tastatur zum blinden Schreiben langer Texte.
Wenn ich groß bin, geh ich auch auf die Büffel-Universität! (Ralph Wiggum)
+2
johnnybpunktone07.04.17 18:43
Dom Juan
American Airlines hat iPads im Cockpit, wenn mich nicht alles verlässt. Was aber auch schon zu Problemen geführt hat.

Stimmt, statt Karten aus Papier, aber nicht statt Laptops (weil sie keine Laptops in der Kabine haben).
+3
kleinanzeige07.04.17 19:03
Bananenbieger
In dieser Studie wurden Äpfel mit Birnen verglichen. Fast niemand verwendet ein Surface Pro als Tablet. Das ist praktisch ein Notebook mit Stifteingabe - und darin ist das Surface Pro auch recht gut.
Was heißt denn "als Tablet benutzen". Ich habe 4 Geräte mit 4 Betriebssystemen und in vier Größen. Beruflich nutze ich nur das ipad NICHT. Kurz ne Mail: Handy.
PDF-annotieren und präsentieren: Surface (plus in der Dockingstation als Desktop nutzen).
Mal eben im Büro nen Ordner per USB rüberschieben und abends in der Hängematte ein PDF überfliegen: Kindle Fire.
Surfen: ipad
Ich überlege standing mir nen ipad Mini zu holen aber für mich halt total doof: im Büro kein iTunes, jeden Schrott wie WLAN USB-Sticks schon ausprobiert, alles in der cloud und deshalb im iOs-client keinen Bock einzeln die Dateien zu fetchen, damit ich Garten auch ohne WLAN alles habe.

Also, was ist "als Tablet nutzen"?
0
Hannes Gnad
Hannes Gnad07.04.17 19:26
Bananenbieger
In dieser Studie wurden Äpfel mit Birnen verglichen. Fast niemand verwendet ein Surface Pro als Tablet. Das ist praktisch ein Notebook mit Stifteingabe - und darin ist das Surface Pro auch recht gut.
Das ist der zentrale Punkt: Surface und iPad sind beides gute Produkte, die ihre Anwendung haben, aber die sind eben nicht gleich.
+2
teorema67
teorema6707.04.17 19:38
kleinanzeige
... Also, was ist "als Tablet nutzen"?
Touchscreen mit Finger bedienen. Wie erstes iPad.
Wenn ich groß bin, geh ich auch auf die Büffel-Universität! (Ralph Wiggum)
+2
macreef07.04.17 21:04
Ich habe mich zu Weihnachten kurz auf das Experiment SP4 eingelassen. Die Haptik und Optik hätte mich überzeugt aber . Tablet Modus habe ich fast nie verwendet da kann es aufgrund der Apps einfach nicht mit dem iPad mithalten. Mein großes Problem war die fehlende Kontinuität und das in ein paar Belangen. Stifteingabe: Stift nehmen-Doppelklick am "Radierer"-zugehöriges Programm startet. Soweit so gut. Nur nach dem 5-10 mal geht es nicht mehr und das Ganze muß manuell erledigt werden. Selbiges mit dem Type Cover mit Touch ID. Klappe auf Finger drauf und das dazu gespeicherte Profil wird geladen. Auch hier 5-10mal ok und dann manuell und dann wird es wirklich mühsam. Cover auf, Powerbutton drücken, Touch ID funktionert nicht, alternative Anmeldemethode auswählen, Passwort eintippen. Tja, und der Lüfter ohne Worte, einfaches Surfen und nach 15 Minuten geht das Gebläse los. Gut es war das Gerät mit dem I5 aber trotzdem. Dachte auch einmal das Gerät hängt mitten während der Arbeit. Keinerlei Reaktion. Hart durchgestartet und auf einmal die Meldung bekommen es läuft ein Update von Win10 .

Es ist wirklich schade, das Gerät könnte sehr gut sein. Das Type Cover ist ein Traum, bitte Apple, macht es genau so für das iPad.

Aber die Beständigkeit des SP4 ist leider nicht wirklich gegeben. Es funktioniert toll am Anfang und je länger das Ding benutzt desto mehr funktioniert nicht mehr. Bis zum Neustart. Tja soweit ein kurzer Einblick in mein kleines SP4 Experiment.

LG
+4
kleinanzeige07.04.17 21:16
teorema67
kleinanzeige
... Also, was ist "als Tablet nutzen"?
Touchscreen mit Finger bedienen. Wie erstes iPad.
Das ist genau das Problem: wir haben gerade in der Familie zwei ipad 1 entsorgt und durch Air2 und galaxy ersetzt. Klar sind die neuen toller, leichter, besser. Aber irgendwie reicht nen 1er auch (Safari muckte bei beiden geräten)
0
kleinanzeige07.04.17 21:20
macreef
. Tja, und der Lüfter ohne Worte, einfaches Surfen und nach 15 Minuten geht das Gebläse los. Gut es war das Gerät mit dem I5 aber trotzdem.
Die müssen irgendwas angestellt haben: mein i5 ist immer leise und ich quäle das Ding teilweise ordentlich (numerische Simulationen). Ein Kollege hat den i7 und auch dein Problem beim einfachen surfen. Vielleicht haben die ne Charge mit Problemen eines Temperatursensors.
+1
teorema67
teorema6707.04.17 22:26
macreef
... Es funktioniert toll am Anfang und je länger das Ding benutzt desto mehr funktioniert nicht mehr. Bis zum Neustart.
Kann ich gar nicht nachvollziehen, ist bei meinem definitiv nicht so. Ein Upgrade verlangsamt nichts, und das Teil startet auch nicht spontan neu, sondern es bietet den Neustart an oder macht ihn selbst um 03h30.

Der Lüfter läuft NIE (i7). Am Anfang, so bis März 2016, lief er gelegentlich. M$ hat da viel optimiert und seither ist komplette Ruhe, das bringt keines meiner AirBooks fertig. TouchID hab ich nicht, gab's zum Verkaufsstart im Dezember 15 nicht. TypeCover ist super, kann ich nur zustimmen. Das aktuelle Update 1703 hat noch einiges konsistenter und flüssiger gemacht.
Wenn ich groß bin, geh ich auch auf die Büffel-Universität! (Ralph Wiggum)
0
UBahn
UBahn07.04.17 22:58
Ich habe beides. Einfach, weil ein spezielles Programm in der Konfig nur von Windows unterstützt wird.
Beides hat Vor/Nachteile.
iPad ist wunderbar harmonisch in der Gesamtabstimmung. Dafür recht geschlossen.
Surface Pro ist wunderbar offen für alles. Dafür ist die Bedienung (Maus, Finger) nicht wirklich durchdacht.

Beim iPad "wundere" ich mich deutlich weniger über Brüche in der Bedienung, weswegen mir es in Summe besser gefällt.
Leider kann es eben auch nicht alles
+5
eastmac
eastmac07.04.17 23:09
cuco
Die Diskussion hatten wir hier schon öfters. Ich bin eher der Ansicht das die iPads für den Business Bereich nur fürs Ego taugen. Sonst nix. Alles andere könnte ein windows Tablett in 90% der Fälle besser und Liese sich wahrscheinlich auch einfacher in gegebene systemlandschaften integrieren.
Aber das ist meine Meinung. Das Argument das Surface kann nix richtig mag vielleicht sein. Dann sag ich das iPad kann im Business Bereich außer emails und Anzeigen von Dokumenten gar nichts.
Im übrigen hab ich beide Geräte daheim.


Wir haben die iPad seit 2012 auf Arbeit im Einsatz.
Damit schulen wir unsere Technicker und die erstellen bzw. vervollständigen damit ihre Schulungsunterlagen.
Was früher als PowerPoint ausgedruckt und lustlos einfach durchgeblättert wurde, nutzen wir nun als PDF, mit allen Funktionen, welche da so zur Verfügung stehen.

Die Lernkurve ist eine wesentlich bessere, da die Leute intensivier mit den iPad arbeiten, so bleibt also auch mehr beim Teilnehmer hängen, was für die Firma dann wieder von Vorteil ist.

Es kommt also immer drauf an, was man damit macht.
Uns hilft es xxxxx€ an Druckkosten zu sparen und den Leuten macht es auch noch spaß.
+1
Hans.J
Hans.J07.04.17 23:38
cuco
Die Diskussion hatten wir hier schon öfters. Ich bin eher der Ansicht das die iPads für den Business Bereich nur fürs Ego taugen. Sonst nix.

Die SBB hat sämtliche Fahrordnungen, Streckenangaben, Weisungen, Vorschriften und Fahrpläne auf iPads gespeichert und alle Lokführer damit ausgerüstet. Damit fahren täglich mehrere 1000 Züge. Und so nebenbei wesentlich pünktlicher als es die DB zustande bringt.
Die eingesetzten iPads sind noch aus der 3. und 4. iPad Generation. Wo und auf welchem technischen Stand war Android und das Surface damals?

Das iPad scheint somit doch für ein bisschen mehr zu taugen als nur fürs Ego.
-2
johnnybpunktone07.04.17 23:58
Hans.J
cuco
Die Diskussion hatten wir hier schon öfters. Ich bin eher der Ansicht das die iPads für den Business Bereich nur fürs Ego taugen. Sonst nix.
Die SBB hat sämtliche Fahrordnungen, Streckenangaben, Weisungen, Vorschriften und Fahrpläne auf iPads gespeichert und alle Lokführer damit ausgerüstet. Damit fahren täglich mehrere 1000 Züge. Und so nebenbei wesentlich pünktlicher als es die DB zustande bringt.
Die eingesetzten iPads sind noch aus der 3. und 4. iPad Generation. Wo und auf welchem technischen Stand war Android und das Surface damals?

Das iPad scheint somit doch für ein bisschen mehr zu taugen als nur fürs Ego.

Und wieder: aber nicht, wenn Laptops oder Desktops ersetzt werden sollen.
Hört ihr das nicht: "iPad. Ersetzt heute schon gedrucktes Papier."
+1
macuser96
macuser9608.04.17 01:35
Ich kann nach wie vor nicht verstehen, warum es kein eigenes iPadOS gibt. Spätestens seit dem sogenannten iPad Pro. iOS ist gut (genug) wofür es gemacht wurde: für ein Smartphone. Aber ein Tablet, noch dazu eines das sich Pro schimpft, kann damit nicht ernsthaft betrieben werden. Das ist der Grund, warum ich - nach einer kurzen Testphase mit einem gebrauchten Teil - immer noch kein iPad habe. Sehr schade. Und unverständlich. Wie so vieles bei Apple.
+2
teorema67
teorema6708.04.17 07:39
Hans.J
... Und so nebenbei wesentlich pünktlicher als es die DB zustande bringt ...
"Wesentlich pünktlicher" ist noch untertrieben. Das liegt aber an der Haltung bei den SBB. Bei der DB ist ein Zug pünktlich, wenn er nicht mehr als 6 Min. zu spät ist, unfassbar.

Nur mit dem iPad hat das rein gar nichts zu tun, das war schon lange vor der Geburt des ersten iPads so.
Wenn ich groß bin, geh ich auch auf die Büffel-Universität! (Ralph Wiggum)
+3
kleinanzeige08.04.17 07:44
johnnybpunktone

Und wieder: aber nicht, wenn Laptops oder Desktops ersetzt werden sollen.
Hört ihr das nicht: "iPad. Ersetzt heute schon gedrucktes Papier."
Ich finde die ipads toll und ausgereift. Es ist aber ein sehr eingeschränktes Konzept und in Anbetracht der HW (Größe, cpu) beim größten doch sehr eingeschränkt und irgendwie old school.
Meiner Meinung nach gilt hier "Function follows business"

BTW: das irgendwas von Apple besser zu bedienen ist als irgendwas von M$ ist ja wohl keine Frage - das ist ja wohl eine von Apples kernkompetenzen.
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