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Neues zum Apple Car: Fahrzeug und Akku "Made in USA" mit Foxconn?

Angeblich wandelte sich in Apples Automobil-Abteilung mehrfach die Zielsetzung, worauf man überhaupt hinarbeitet. Während zu Projektbeginn im Jahr 2014 in kürzestmöglicher Zeit ein komplettes Fahrzeug auf den Weg gebracht werden sollte, stand das Projekt dann vor dem Aus, um anschließend als Forschungsvorhaben für Sensor-Technologie zu dienen. Auch die Entwicklung von Systemen für andere Hersteller war im Gespräch. In den letzten 12 Monaten standen dann doch wieder alle Zeichen auf vollständige Umsetzung – zusammen mit erfahrenden Herstellern aus dem Fertigungsbereich. Beschriebenes "Hin und Her" ließ sich oft auch an Personalentscheidungen ablesen, denn zwischenzeitlich war es zu einem regelrechten Exodus gekommen.


Mit Foxconn in den USA
Einem neuen Bericht zufolge arbeitet Apple aber mit Nachdruck darauf hin, wichtige Verträge in trockene Tücher zu bekommen. Nachdem angeblich die Verhandlungen mit Fertigungspartnern weit fortgeschritten sind (Nicht mehr Hyundai/Kia, sondern Magna und LG gelten als wahrscheinliche Kandidaten), hat Apple nun auch im Akkubereich angeblich wichtige Entscheidungen getroffen. Während zunächst die beiden größten chinesischen Hersteller CATL und BYD mit Apple kooperierten, wolle Apple stattdessen auf Fertigung in den USA setzen. Ein langjähriger Partner bietet sich dafür an, denn Foxconn will Fabriken für elektrische Fahrzeuge und große Batterien in Apples Heimatland in Betrieb nehmen.

"Foxconn ist daran gewöhnt, genau das zu tun, was Apple sagt"
Wie es von Bloomberg vor wenigen Monaten hieß, strebe Apple generell aber an, möglichst intensiv mit Foxconn zusammenzuarbeiten. Wie es ein nicht namentlich genannter Apple-Mitarbeiter ausdrückte: "Foxconn ist daran gewöhnt, genau das zu tun, was Apple-Ingenieure sagen". Dass die Vereinbarung mit Magna und LG zum aktuellen Zeitpunkt noch immer nicht unterzeichnet wurde, gilt manch einem Marktbeobachter als verdächtiges Indiz. Möglicherweise kommt es doch nicht zur Zusammenarbeit – und Apples Fahrzeug-Fabriken stammen dann ebenfalls von Foxconn.

Kommentare

thomas b.
thomas b.13.07.21 14:57
Nichts genaues weiss man nicht über das Apple Car, oder was immer einmal aus dem Geheimprojekt werden soll, und das schon seit Jahren.

Ich hoffe, dass wenigstens Apple weiss, was am Ende herauskommen soll.
+1
TiBooX
TiBooX13.07.21 15:00
Foxconn Wisconsin Subventionsdesaster 2.0?


Ich hoffe Apple macht das besser, weil das ist nicht “Portokasse”!
People who are really serious about software should make their own hardware [A. Kay]
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topress13.07.21 15:37
Auch gut, ich fahre meinen jetzt 12 Jahren alten Lexus nochmals 12 Jahre und bin neugierig ob es bis dahin ein Apple-Auto gibt ...
0
holk10013.07.21 15:38
Ich freue mich über alle Nachrichten, die ein Apple Car wahrscheinlicher erscheinen lassen. Es wird auf jeden Fall interessant sein, wie Apple das umsetzt und mit welchem Geschäftsmodell. Das zur Zeit alles Spekulation ist, macht die Spannung nicht geringer.
+1
Lailaps
Lailaps13.07.21 16:21
Ich sage voraus, ein Äppel-Auto mit drei Rädern (wegen des Rollwiderstandes und des Designs), gepaart mit Südkoreanischen Batterien. Das Werk wird in Arizona, New Mexico oder in Texas stehen, also an der mexikanischen Grenze wegen die günstigeren Arbeitskräfte.
Es wird das iCar, das iCarX und das iCarSX geben. Preisunterschied jeweils 10t Dollar. Die Namen der iCars werden mit amerikanischen Schluchten benannt.
Texte im generischen Maskulinum gelten aber auch für (m/w/d/nb/lq/rq/b/ua) männlich/weiblich/divers/nicht binär/links quere/rechts quere/bescheuerte/und andere
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Lailaps
Lailaps13.07.21 16:22
Ich sage voraus, ein Äppel-Auto mit drei Rädern (wegen des Rollwiderstandes und des Designs), gepaart mit südkoreanischen Batterien. Das Werk wird in Arizona, New Mexico oder in Texas stehen, also an der mexikanischen Grenze wegen die günstigeren Arbeitskräfte.
Es wird das iCar, das iCarX und das iCarSX geben. Preisunterschied jeweils 10t Dollar. Die Namen der iCars werden nach amerikanischen Schluchten benannt.
Texte im generischen Maskulinum gelten aber auch für (m/w/d/nb/lq/rq/b/ua) männlich/weiblich/divers/nicht binär/links quere/rechts quere/bescheuerte/und andere
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MikeMuc13.07.21 16:27
Lailaps
Ich behaupte, das es dieses Auto, s es sich jemals materialisiert,garnicht zu kaufen gibt. Apple rollt damit den autonomen Taximarkt in den USA auf; woanders wird es das Auto einfach nicht geben
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topress13.07.21 16:40
MikeMuc
LailapsIch behaupte, das es dieses Auto, s es sich jemals materialisiert,garnicht zu kaufen gibt. Apple rollt damit den autonomen Taximarkt in den USA auf; woanders wird es das Auto einfach nicht geben

... und ich behaupte vom "echten" autonom fahren sind wir noch sehr, sehr weit entfernt Maximal kommt ein autonomes Taxi auf vorgegebenen Strecken mit geringer Vmax.
Aber nicht, dass das schlecht wäre ...
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sahnehering13.07.21 17:32
Und die nächste Generation wir 4mm flacher und dafür im Innenraum grenzwertig warm! Amazing.
Kein Backup, kein Mitleid
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