Microsoft nimmt Aktivierungsserver von Office 2011 vom Netz

Nachdem Microsoft den Support für Office 2011 für den Mac eingestellt hat, nimmt es nun schon seit Wochen immer mehr Aktivierungsserver vom Netz. Den Registrierungsprozess bricht das Programm mit der Fehlermeldung "Aktivierungsserver ist vorübergehend nicht verfügbar" ab. Office-Nutzer erzählen, der "vorübergehende" Zeitraum ziehe sich bereits seit Anfang Juni hin. Microsoft machte auf Nachfrage keine Angaben, ob die Server wieder online gehen. Das Office-Paket wird in absehbarer Zeit wohl nicht mehr automatisch aktivierbar sein, weil Microsoft zusätzlich entsprechende Telefonleitungen gekappt hat. Viele dazu eigens eingerichtete Hotlinenummern seien nicht mehr erreichbar, berichtet Heise.


Nur noch über den allgemeinen Support erreichbar
Damit bleibt nur noch die Möglichkeit, das Office-Paket persönlich mit einem Hotline-Mitarbeiter zu aktivieren. Das Verfahren ist logischerweise viel aufwendiger als sich automatisch online oder telefonisch zu registrieren. Moderatoren beim Microsoft-Support sollen empfohlen haben, auf das aktuelle Paket Office 2016 umzusteigen. Speziell die fehlenden Sicherheitsupdates für den Vorgänger legen diesen Schritt ohnehin nahe.

Kunden werden zum Update gezwungen
Die Online-Aktivierung war schon zur Zeit der Einführung viel Kritik ausgesetzt und vorallem diese Negativ-Prognose scheint nun zunehmend einzutreffen: Gekaufte Software lässt sich nicht mehr aktivieren oder verwenden, weil der Anbieter den Support einstellt und damit dem Kunden die (sinnvolle) Nutzung seines Besitzes verwehrt. Spätestens die Neuinstallation nach einem Systemupdate etwa stellt den Kunden dann vor die Entscheidung, ob er das Nachfolge- oder ein Konkurrenzprodukt kauft, weil das eventuell noch völlig funktionstüchtige Paket sich nicht mehr aktivieren lässt.

Kommentare

Walter_News
Walter_News31.07.18 10:51
Vielleicht sollte man sich eine Sammelklage überlegen.
.. nicht zu glauben was Apple jetzt macht
+3
Californian31.07.18 10:54
Wieder eine absolute Frechheit.
Natürlich hat man keinen Anspruch auf Updates bis in alle Ewigkeit und natürlich sollte man irgendwann auch ein Upgrade machen.
ABER:
Die Aktivierung eines Programms gehört nicht zu den fundamentalen Funktionen einer Software. Wenn der Hersteller die Prüfung (welche nur im Eigeninteresse ist) einstellen möchte, dann sollte er vom Gesetzgeber gezwungen sein, einen Patch zu veröffentlichen, welche dann auch keine Aktivierung mehr erforderlich macht.
+27
Apfelfrank
Apfelfrank31.07.18 10:57
Neija, Office 2011 ist von 2010, jetzt haben wir 2018 Support gab es jetzt schon einige Zeit lang nicht mehr und wenn man sich mal das Angebot von MS anschaut, ist Office 365 mal ein faires Abo. Bei Amazon hat man es für 49,90€ (5 User) bekommen. Alleine 1 TB Cloud ist schon klasse! Man sollte nicht alles schlecht reden, außerdem kann man es via Telefon aktivieren.
Think different *apple*
-10
Jethro100031.07.18 11:12
1. Office 2011 ist 8 Jahre alt
2. Office gehörte schon immer zu den Produkten, wo es sich lohnt Malware oder Ransomware Angriffe zu fahren
3. Seit einiger Zeit gibt es keine Sicherheitsupdates mehr

Unter den Vorraussetzungen ist es schon fahrlässig Office 2011 weiter zu nutzen

Aber immer erst einmal schlecht reden, bevor man nachdenkt. Jetzt sehe ich schon Antworten kommen, mein Rechner hängt ja nicht am Internet, da kann mir nix passieren.
-12
Bananenbieger31.07.18 11:35
Californian
Wenn der Hersteller die Prüfung (welche nur im Eigeninteresse ist) einstellen möchte, dann sollte er vom Gesetzgeber gezwungen sein, einen Patch zu veröffentlichen, welche dann auch keine Aktivierung mehr erforderlich macht.
Das sehe ich auch so.
+15
thomas.hoefler
thomas.hoefler31.07.18 11:39
Das ist eine absolute Frechheit! Ich bin zwar Office 365 User, aber wenn man die Software gekauft hat (und es ist egal wann und wie alt sie ist) dann habe ich das Recht auf Ewigkeit diese zu benutzen. Jeder der was anderes sagt soll mal darüber nachdenken.

Was würdet ihr machen wenn VW nach 8 Jahren per Remote der Board Elektronik eures Autos das Licht ausknipst nur weil sie euch dazu motivieren wollen ein neues Auto zu kaufen?

Was die Sicherheit usw. betrifft habt ihr natürlich Recht.
+1
schaudi
schaudi31.07.18 11:58
thomas.hoefler
Was würdet ihr machen wenn VW nach 8 Jahren per Remote der Board Elektronik eures Autos das Licht ausknipst nur weil sie euch dazu motivieren wollen ein neues Auto zu kaufen?

Selbst dann gäbe es vermutlich Leute, die das Richtig fänden - frei nach dem Motto und um direkt aus den obigen Kommentaren zu zitieren: "Unter den Vorraussetzungen ist es schon fahrlässig Office 2011 [das alte Auto] weiter zu nutzen".
+5
ratz-fatz
ratz-fatz31.07.18 11:59
Wenn man rechtzeitige Vorsorge trifft, kann einem das egal sein. Siehe hier: (scrollen)
+1
didimac31.07.18 12:11
Der Zwang zur Online-"Aktivierung" von Software ist ein Ärgernis und bringt den Kunden nur Nachteile. Leider ist er mittlerweile so weit verbreitet, dass es kaum noch Alternativen gibt. Auch alle Programme aus dem Appstore sind auf den funktionierenden Online-Abgleich angewiesen
+4
jlattke31.07.18 12:23
@schaudi
Nein, bei VW gäbe es da ein riesiges Geschrei.

Würde allerdings Apple morgen per Remote drei Jahre alte MBP ausschalten – weil „Vintage“ – hätten wir hier am Samstag ein Spezial von Sonorman was für ein großartiger Move das doch ist: Und weshalb Apple gut daran tut. Und uns das alle Schützt! Und weshalb da alles nix mit Geldmacherei zu tun hat.

@ratzfatz
Und wieder einfach ein brauchbarer Tipp. Ist echt perfekt (auch wenn ich auch diesen persönlich nicht direkt benötige – ich finde es gut, wenn hier einer so im vorbeigehen mal schnell wirklich brauchbares raushaut)!
+4
nacho
nacho31.07.18 12:24
Das man nach über 8 Jahren keinen Support mehr erwarten kann ist noch verständlich, aber das ich eine gekaufte Software nicht mehr aktivieren kann ist nur noch lächerlich!
+14
xcomma31.07.18 12:32
Was braucht man als Otto Normalverbaucher denn von MS Office, was man nicht auch mit LibreOffice machen könnte?
-4
Peter Eckel31.07.18 12:40
xcomma
Was braucht man als Otto Normalverbaucher denn von MS Office, was man nicht auch mit LibreOffice machen könnte?

Das ist nicht der Punkt, xcomma.

Der Punkt ist, daß es Leute gibt, die (warum auch immer ist nicht mein Bier) die Software gekauft haben. Da stand nichts in den AGB oder dem EULA, daß sie die Software so und so lange nutzen können und daß sie ab dem 1.8.2018 nicht mehr installiert werden kann.

Daß die Software sich jetzt nicht mehr installieren läßt ist ein Mangel, nicht mehr und nicht weniger.
+16
matt.ludwig31.07.18 12:40
nacho
Das man nach über 8 Jahren keinen Support mehr erwarten kann ist noch verständlich, aber das ich eine gekaufte Software nicht mehr aktivieren kann ist nur noch lächerlich!
Man kann sie nach wie vor aktivieren.

xcomma
Was braucht man als Otto Normalverbaucher denn von MS Office, was man nicht auch mit LibreOffice machen könnte?
Nicht jeder kennt die OpenSource Alternativen.
-2
xcomma31.07.18 13:02
Peter Eckel
Das ist nicht der Punkt

Versteh ich absolut. Das Thema kann in so vielen Facetten besprochen werden, dass ich einfach noch eine weitere Facette hinzugefügt habe.

Die Empörung hier im "hab's mal gekauft und werde jetzt behindert beim Installieren"-Fall kann ich absolut nachvollziehen.

Wenn ich zurückblicke auf verschiedene Situationen in Firmen als auch privat, kenne ich Gründe und Einsatzgebiete wann einige um MS Office (meistens Excel, und dann auch nur unter Windows, weil die Mac Version nicht kompatibel ist) nicht herumkommen.
Früher (und heute wohl auch noch) kam nach der Windows Installation doch fast immer grad hinterher MS Office drauf. Dieser massenhafte defacto-Setup-Standard eines "Home Computers" in vielen Haushalten hat sich sehr stark in den Köpfen festgesetzt, was sich mutmasslich auch bei vielen Mac Switchern weitergezogen hat.
Und früher waren wohl auch Alternativen - wenn es sie gab - schwächer, weniger "Format-kompatibel", etc.
Heutzutage gibt es aber gute Alternativen, wie LibreOffice (ganz zu schweigen sind einfache Dokumente mit den Apple Bordmitteln ja auch möglich).

Der sogenannte Vendor-Lock-in wird sich Anwendern durch solche Vorkommnisse hoffentlich immer mehr und mehr bewusst.
Eine richtig besch.....e Richtung wird dieser Tage mit "Timebomb-Subscription" Lizensierungsmodellen eingeschlagen.
Beispiel: das IMHO beste auf dem Mac, GUI-basierte SVN Programm Cornerstone wurde ja verkauft an einen neuen Eigentümer leider, und der hat auf Subscription gewechselt. Schlägt das alleine schon in die übliche Diskussionskerbe zu Subscription, so setzen die noch einen drauf, dass wenn man die Renewal nicht eingeht, dann hört die Software auf zu arbeiten. Eine Frechheit.
Da ist das Subscriptionmodell von Jetbrains (IntelliJ IDEA, WebStorm, etc.) viel akzeptabler, da man eine perpetual License für die Version bekommt, die man 12 Monate am Stück gezahlt hat. Sie mussten sich aber auch bewegen nach einem anfänglichen Shitstorm wodurch sie ihr Subscription Modell dahingehend modifiziert haben.

Wie dem auch sei, mit z.B. LibreOffice hat man generell kein Aktivierungsserver, soweit das Projekt gepflegt wird, ist auch stete Weiterentwicklung und Anpassung an neuere Betriebssysteme praktisch gewährleistet (zumindest bei so einem grossen und bekannten Paket wie LibreOffice), es kann "klassische" MS Office Dokumente in den meisten Fällen öffnen und bearbeiten, zumindest im Privatanwenderbereich sollte man i.d.R. nicht wirklich tangiert werden (im Vergleich zu Corporate Templates, die komplett auf MS Office mal entwickelt wurden und ggf. eine gewisse Komplexität mit sich bringen), und zuguterletzt es ist kostenlos (kann für unterschiedliche Personen unterschiedlichen Wert haben). Das ganze Thema kann man in die Free Software Movement / FSF weiterziehen, aber das führt hier jetzt zu weit
+4
JoMac
JoMac31.07.18 13:25
Wow. Ich hätte nicht gedacht, dass Microsoft mal so unsympathisch werden könnte. Win10 hat bei mir (Zwangsupdates, Reboots etc.) schon einiges erreicht, aber das senkt das Niveau nochmal.
Bei Software einer kleinen Klitsche die kein Geld mehr hat wäre dieser Umstand ärgerlich; aber bei Microsoft ist das mehr als dreist.
MS Office 2011 ist gerade mal die Vorversion der aktuellen 2016er. Die fahren wohl so auf den Abo-Trend ab, dass sie das sogar den gekauften Vollversionen aufzwingen
+6
schaudi
schaudi31.07.18 13:33
jlattke
@schaudi
Nein, bei VW gäbe es da ein riesiges Geschrei.

Würde allerdings Apple morgen per Remote drei Jahre alte MBP ausschalten – weil „Vintage“ – hätten wir hier am Samstag ein Spezial von Sonorman was für ein großartiger Move das doch ist: Und weshalb Apple gut daran tut. Und uns das alle Schützt! Und weshalb da alles nix mit Geldmacherei zu tun hat.

Ich wollte damit nur ausdrücken, dass es immer die und die geben wird (ich habe ja nicht gesagt, dass das "alle" sagen würden).
Willst du mir erzählen, dass es bei Apple nicht bei jedem Kleinkram ein Riesenaufschrei gibt? Genauso gibt es bezüglich Apple, die die auch bei recht heftigen Sachen immer Verteidigen. Auch bei VW gibt es Leute die sich aufregen und andere die die Aktionen verteidigen. Um mehr geht es nicht.
+1
MartinGrebe
MartinGrebe31.07.18 14:20
MS Office 2011 ist gerade mal die Vorversion der aktuellen 2016er.
War das nicht Office 2013?
Es gibt im Leben zwei Worte die dir alle Türen öffnen werden: Ziehen und Drücken.
0
matt.ludwig31.07.18 14:21
MartinGrebe
MS Office 2011 ist gerade mal die Vorversion der aktuellen 2016er.
War das nicht Office 2013?
nein, 2013 gab es nicht für macos
+1
sierkb31.07.18 14:50
Erinnert an:
Youtube: Avatar - Pull The Plug
0
MartinGrebe
MartinGrebe31.07.18 15:20
matt.ludwig
MartinGrebe
MS Office 2011 ist gerade mal die Vorversion der aktuellen 2016er.
War das nicht Office 2013?
nein, 2013 gab es nicht für macos
Stimmt. Da habe ich mich vertan. Macht bestimmt die Hitze...
Es gibt im Leben zwei Worte die dir alle Türen öffnen werden: Ziehen und Drücken.
0
ocrho31.07.18 17:35
Der eigentliche Skandal liegt woanders: Bisher galt bei Microsoft unausgesprochen, dass sich einmal gekaufte Software so lange aktivieren lässt, so lange es die Firma Microsoft gibt.

Natürlich für den täglichen Produktiv-Einsatz werden nur Office-Versionen mit Support eingesetzt.

Ich persönlich habe auch viele alte Word-Dateien und alte Access-Datenbanken und habe die Erfahrung gemacht, dass neuere Office-Versionen nicht mehr eine uneingeschränkte Rückwärtskompatiblität aufweisen. Ich betreibe daher in einer virtuellen Maschine ein Windows 3.11, ein Windows 2000 und ein Windows 7 in der jeweils ein Archiv-OfficePro sein Dasein fristet.

Auch die Windows-Versionen müssen seit Vista aktiviert werden - auch hier galt bisher immer unausgesprochen, dass sich diese immer aktivieren lassen.

Jetzt werden sicherlich Schlaumeier kommen und sagen wo liegt Dein Problem - Du hast doch Dein Windows in eine virtuelle Maschine installiert. Ja ich bin jetzt von Microsoft auch im Stich gelassen, weil ich setzte virtuelle Maschinen von VmWare ein und hier sind spätestens nach drei Jahren der Wechsel auf eine neue Version erforderlich und bei einer Migration kann auch mal eine Neuaktivierung nötig werden.

Wenn das nächste MacBook Pro keinen Intelprozessor mehr besitzt, dann werde ich auf mir zusätzlich einen neuen Intel-Notebook von einen anderen Hersteller nehmen und die VmWare auf einen Linux betreiben. Mal schauen, ob es in allen Fallkonstallationen ohne Neuaktivierung funktioniert.

PS: Dem Microsoft Office 2016 for Mac habe ich mich verabschiedet und bin auf Apple iWork umgestiegen. Die Office-Dokumente der letzten drei Jahre erstelle ich für die Projekte auf einer viel niedrigeren Level als früher, weil kaum Einer meiner Kollegen beherrscht noch Office und dementsprechend sieht es aus wie Kraut und Rüben - da reicht noch Apple iWorks und da bin ich immer noch besser. Mich schreckt bei macOffice2016 ab, dass selbst die Kaufversion die Datenschutzeinstellungen nicht EU-DSGVO
+3
MacTaipan31.07.18 17:54
matt.ludwig
Man kann sie nach wie vor aktivieren

Wie?
-1
xcomma31.07.18 18:02
MacTaipan
matt.ludwig
Man kann sie nach wie vor aktivieren

Wie?

artikel lesen
+3
Fehler 11
Fehler 1131.07.18 18:29
Hier vergessen wohl einige, das man Software nicht kauft sondern nur das Recht, sie benutzen zu können. Finde das Verhalten von MS trotzdem bescheuert. Immerhin läuft die Software noch aber nach dem Tausch einer Festplatte oder Migration auf einen neuen Rechner ist Feierabend.
0
yew
yew31.07.18 18:39
Hi
gestern hab ich noch Office Mac 2011 telefonisch aktiviert.
Ist zwar umständlich, ging aber letztendlich

Gruß yew
+1
ocrho31.07.18 20:23
Auch wenn das aktivieren per Telefonanruf mit menschlichen Support funktioniert - wo ist das Problem die bisherige vollautomatische maschinelle Lösung weiterzutreiben? Beim Leser erzeugt dies den Verdacht, dass hier Scheibchenweise die Aktivierungsmöglichkeit zurückgefahren wird. Die nächste Stufe ist, wenn die gewöhnlichen menschlichen Support-Mitarbeiter verlernen wie so ein Aktivierungsprozedere abläuft. So kann man beliebig viele weitere Schwierigkeiten einbauen.

Als Leser dieser Nachricht sollte man sich auch fragen warum Microsoft diese Maßnahme trifft? Das Ganze hat ein Vorbild und nennt sich Windows 10 bei der der Käufer oder Benutzer in vielen Aspekten kein Wahlrecht hat. Dieses Prinzip von Windows 10 will Microsoft auch auf Office-Produkte übertragen und da stört jede gekaufte Software ohne Accountpflicht, ohne Online-Pflicht, ohne Telemetriedaten und ohne Autoupdate-Pflicht.
+2
yew
yew31.07.18 20:40
Hi
in meinem Fall war das kein menschlicher Support - das war schon computergeneriert

Gruß yew
0
matt.ludwig01.08.18 08:03
xcomma
MacTaipan
matt.ludwig
Man kann sie nach wie vor aktivieren

Wie?

artikel lesen
Wird ja nur ganz kurz erwähnt *hust*
0
schaudi
schaudi01.08.18 10:23
yew
Hi
in meinem Fall war das kein menschlicher Support - das war schon computergeneriert

Gruß yew

Ja und laut dem Artikel werden diese automatische Hotlines auch nach und nach abgeschaltet. Dann geht es halt nur noch über den normalen Support.

Dort wissen die Leute dann irgendwann (angeblich) nicht mehr wie das geht und nachdem man 1 Dutzend mal zum nächsten Mittarbeiter weitergeleitet wurde, hat der Kunde keine Lust mehr und kauf halt die neue Abo Version.
ocrho
So kann man beliebig viele weitere Schwierigkeiten einbauen.
Die Möglichkeit besteht zwar weiterhin "theoretisch", es wird einen aber so schwer gemacht, dass man irgendwann aufgibt.
Vermutlich kann man so sogar Klagen dazu vermeiden - die theoretische Möglichkeit besteht ja weiter.
+2

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