Messebericht Norddeutsche HiFi-Tage 2019 – Teil 1: Streaming und Vinyl gehen Hand in Hand – Die Highlights der Messe in Bildern

Wenn im Februar der Winter seine unangenehmsten Seiten im Norden der Republik zeigt, treffen sich im Hamburger Holiday Inn Hotel an den Elbbrücken Audio- und Technikfans zum großen Schaulaufen der HiFi-Hersteller. Letztes Wochenende war es wieder so weit. An zwei Messetagen konnten sich Besucher der Norddeutschen HiFi-Tage wie gewohnt kostenlos darüber informieren, wohin die Entwicklung in der Technik für hochwertige Musikwiedergabe geht.


Eins ist klar: die CD ist out. Nur noch gelegentlich findet man Abspielgeräte für die Silberscheibe. Stattdessen gab es in fast allen Sälen und Zimmern Streamingkomponenten zu sehen und zu hören. Also digitale Abspielgeräte für lokal gespeicherte Musik und Online-Streamingangebote. Noch vor wenigen Jahren, als dieser Trend seinen Anfang nahm, dienten zu diesem Zweck vornehmlich Macs und PCs als Datenlieferant. Heute hat fast jeder Hersteller Computer-unabhängige Geräte für diesen Zweck im Angebot. Die Angebotspalette an Streamern reicht dabei von hoch integrierten, Chip-basierten Lösungen für den kleinen Geldbeutel, bis hin zu kompromisslos bis ins letzte Teil durchdachte Edelmaschinen für absolute High-End-Ansprüche. Auf den NDHT19 war das ganze Spektrum zu erleben.

Nicht neu, aber seit vielen Jahren ungebrochen ist demgegenüber die Liebe zur Schallplatte und zu rein analoger Musikwiedergabe. Plattenspieler üben nach wie vor eine ganz andere Faszination aus und machen das Hobby Musik zu einem Erlebnis, das alle Sinne anspricht. Allerdings verschwimmen die Grenzen zwischen Analog und Digital auch immer mehr. Waren Hardcore-Analogis digitalen Musikträgern früher eher skeptisch bis total ablehnend gegenüber eingestellt, haben Fortschritte in Sachen digitaler Klangqualität diese Grenzen aufgeweicht. Und so wundert es auch nicht, dass mancher Plattenspieler heutzutage sogar Bluetooth hat oder das Signal von der Platte digitalisiert ausgeben kann.

Erst orientieren, dann informieren. Mit dem Messeheft in der Hand sind die gesuchten Ziele schnell auffindbar.



Neben diesen beiden beherrschenden Themen sind Lautsprecher aller Couleur die eine unveränderliche Konstante, denn am Ende muss jedes Signal irgendwie in rein analoge Schwingungen verwandelt werden. Das Angebot reichte in Hamburg von kleinen, tragbaren Akku-Speakern bis hin zu riesigen Hornlautsprechern. Doch auch wenn die Technik der Schallwandlung scheinbar ausgereizt scheint und keine technischen Revolutionen am Horizont erkennbar sind, findet auch auf diesem Gebiet eine ständige Weiterentwicklung statt. Sei es in Form von digital kontrollierten und mit allerlei Korrekturmaßnahmen versehenen Aktivlautsprechern, oder im Bereich neuer Materialien und Antriebstechniken für Schallwandler. Auf den Norddeutschen HiFi-Tagen gab es dafür einige erstaunliche Beispiele zu sehen und zu hören.

Alles in allem war der Abstecher nach Hamburg einmal mehr äußerst lohnenswert.

Doch nun auf zum bebilderten Messerundgang!


Kommentare

Hot Mac
Hot Mac09.02.19 09:18
Zurück in die Zukunft?!
Das Altbewährte erlebt eine Renaissance – besser denn je.

Ich streame und höre analog.

Herzlichen Dank für den Artikel.
+1
Tekl
Tekl09.02.19 09:30
Wow, danke für den tollen Bericht.

Eine Bemerkung kann ich mir aber nicht verkneifen: Irgendwie amüsant, dass sich vor allem Menschen für höchste Klangqualität interessieren, deren Gehör die besten Tage hinter sich hat.
(hier könnte eine hippe, attributreiche Selbstdarstellung stehen)
+3
Hot Mac
Hot Mac09.02.19 09:38
Tekl
Irgendwie amüsant, dass sich vor allem Menschen für höchste Klangqualität interessieren, deren Gehör die besten Tage hinter sich hat.
Ich werde im März 47.
Ich höre das Gras wachsen.

Meine Kinder (beide 16) hören nicht mal mehr annähernd das, was ich noch wahrnehmen kann.
Gut, vielleicht wollen sie auch nicht hören ...
+1
pit1958ffm
pit1958ffm09.02.19 09:45
Tekl
Wow, danke für den tollen Bericht.

Eine Bemerkung kann ich mir aber nicht verkneifen: Irgendwie amüsant, dass sich vor allem Menschen für höchste Klangqualität interessieren, deren Gehör die besten Tage hinter sich hat.

Selbst wenn Du 60 bist und nicht mehr so dolle hörst, kannst Du sehr wohl eine gute von einer schlechten Anlage unterscheiden.
+7
mactechh09.02.19 10:29
Die Anlage, die ich mir heute leisten kann, hätte ich mir auch gerne schon vor 40 Jahren gekauft.
+5
nacho
nacho09.02.19 10:59
Ich frage mich bei dem Aufwand den man betreibt, ob man wirklich einen Unterschied heraushören kann oder ob es inzwischen nur noch um Werte geht die man im Labor misst.
+1
nopeecee
nopeecee09.02.19 11:07
Musik Esoterik Messe
Auch in Foren kann man höflich miteinander umgehen
+7
sonorman
sonorman09.02.19 11:21
nacho
Ich frage mich bei dem Aufwand den man betreibt, ob man wirklich einen Unterschied heraushören kann oder ob es inzwischen nur noch um Werte geht die man im Labor misst.
Natürlich kann man die Unterschiede hören. Die Frage ist eher, wie hoch Deine persönlichen Ansprüche sind und wie viel Du bereit bist, dafür zu investieren (nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Herzblut). Wie beim Auto: brauchst Du ein Fahrzeug, um von A nach B zu kommen? Willst Du etwas mehr Komfort und Leistung? Oder möchtest Du das technische anspruchsvollste Gefährt, weil Du einfach leidenschaftlich gerne Auto fährst und nur das Beste willst? Das macht den Unterschied zwischen einem Dacia, einer Mittelklasse-Limo oder einem Ferrari. Es ist wie bei fast allen Hobbys. Diese mit „Vernunftgründen“ in Frage zu stellen, ist sinnlos.
+4
Foti
Foti09.02.19 11:32
nacho
Ich frage mich bei dem Aufwand den man betreibt, ob man wirklich einen Unterschied heraushören kann oder ob es inzwischen nur noch um Werte geht die man im Labor misst.
Die Frage ist doch ganz einfach zu beantworten. Einfach sich mal real mit der Materie auseinandersetzen (HiFi-Messe, HiFi-Studio etc.) dann erfährt man was man persönlich alles hört.
0
Orbital
Orbital09.02.19 11:33
nacho
Ich frage mich bei dem Aufwand den man betreibt, ob man wirklich einen Unterschied heraushören kann oder ob es inzwischen nur noch um Werte geht die man im Labor misst.

Werte aus dem Labor? Man hört es doch! Schliesslich ist das menschliche Ohr doch das beste Meßinstrument überhaupt
Das ist wie bei der Homöopathie, wer heilt hat Recht! Da würden fundierte Studien, Messungen, Doppelblindtests nur stören.
+2
macusr09.02.19 11:45
Zugegeben, ich habe Musik über lange Zeit vernachlässigt. Die Akai GX95 und AM75 stehen aber noch auf dem Schrank. Als Radiotuner ein alter Hitachi SR302 und ein reiswerter Sony CD Player. Ab und zu werden sie warm. Neulich war ich bei Saturn (weil auch im Einkaufszentrum) und seit ewigen Zeiten mal in der Hifi Abteilung. Das Erlebnis in dem einzigen Glaskasten war bitter und fast schon erschreckend. Nahezu leer. In früheren Zeiten gab es ungefähr je einen Raum für Verstärker, Tape, CD, Lautsprecher... Bei Revox stand man wie vor einer Buddha Statue.
+3
zu Alt09.02.19 12:35
Ich bin auch noch mit Schallplatten groß geworden und war immer ein Fan von tollen Klang. Leider hab auch ich in den letzten Jahren mich nur noch digital von meiner MP3 Sammlung berieseln lassen. Meine Dynaudios standen hier nur so rum und die Endstufen wurden zu Staubfängern...

Was soll ich sagen, neulich war ich in nem HiFi-Laden in Toronto und meine Anlage wurde um einen schwäbischen Plattenspieler (Acoustic Signature) bereichert. Ein Traum!

Lange Rede, kurzer Sinn: man hört Unterschiede sehr wohl! Auch mit fast 50.

P.S. Wäre schön, wenn Ihr die Plattenspieler von den Jungs mal testet und vorstellt. Die haben echt was drauf! ...und Danke für den supertollen Bericht
+2
EThie09.02.19 13:50
Bei all‘ der teuren Supertechnik ist das schwächste Glied in der Kette die Schallplatte. Was nützt ein 300.000€ Lautsprecher, wenn er nur die Kratzer mehr oder weniger wohltönend von sich gibt.
Ansonsten stehe ich außen vor, meine Hörgeräte gehen nur bis 10 kHz.
-1
thomas b.
thomas b.09.02.19 14:35
EThie
Bei all‘ der teuren Supertechnik ist das schwächste Glied in der Kette die Schallplatte. Was nützt ein 300.000€ Lautsprecher, wenn er nur die Kratzer mehr oder weniger wohltönend von sich gibt.
...

Passend dazu sind heute wohl übertragunsratensparsames Digitalradio und gestreamte mp3 Musik das schwächste Glied in der Kette.

PS: Die Autokorrektur hat aus gestreamte Musik "gestresste" Musik gemacht, die kennt sich wohl aus.
+1
Tirabo09.02.19 16:18
Inkompetenz trifft auf Selbstüberschätzung.
+1
nacho
nacho09.02.19 16:37
Das ich in diesem Bereich inkompetent bin, gebe ich zu.
Trotzdem wäre es spannend zu sehen wie sich solche teure Anlagen in Blindtest‘s mit günstigeren schlagen.
Oft ist man ja schon Hersteller so angetan und die Wahrnehmung ist sofort eine Andere.

Wie beim Wein, nur weil er selten und teuer ist, muss er auch nicht besser sein.
+3
sonorman
sonorman09.02.19 16:53
nacho

Wie beim Wein, nur weil er selten und teuer ist, muss er auch nicht besser sein.
So ist es ja auch. Sich einfach die teuersten Komponenten der Welt zu kaufen ergibt noch lange nicht die beste Anlage der Welt.

Die Zusammenstellung erfordert Sorgfalt und muss zu den Anforderungen wie zum eigenen Anspruch passen. Beispielsweise bring es wenig, eine Wilson Audio Chronosonic mit Relentless-Amps in einen 20qm-Raum zu stellen. Die beste Lösung muss kein Vermögen kosten. Im Umkehrschluss bedeutet das aber nicht, dass alle teuren Komponenten Geldverschwendung sind.
+5
Frost09.02.19 21:21
nacho
Trotzdem wäre es spannend zu sehen wie sich solche teure Anlagen in Blindtest‘s mit günstigeren schlagen.

Also ich zumindest hoere keinen Unterschied, war vor kurzem erst
bei einer Vorfuehrung dabei, da wurde einmal vom iPhone
und dann von einem suendhaft teuren D/A Wandler gestreamt.
Das iPhone und der D/A Wandler wurden dabei beide analog
mit der Vorstufe verbunden.

Die Lautsprecher waren B&W 800 D3 und auch der Rest der Kette
Vorstufe plus die vier Endstufen in einem aehnlichem Bereich,
also noch kein extrem High End aber mit ~70.000 Euro fuer den
ganzen Krempel auch nicht gerade low cost, das iPhone war da noch
das billigste Teil in der Kette, fuer eines der Lautsprecherkabel haette man
auch drei iPhones bekommen.

Zunaechst wurden am iPhone verschiedene Kabel vom Kopfhoereradapter
zur Vorstufe getestet, da habe ich moeglicherweise zwischen dem billigsten
Kabel und dem naechst teureren noch einen Unterschied hoeren koennen,
villeicht aber auch nur, weil ich wusste das dieses Kabel 5 Euro kostet
und das naechst teurere deren 40, aber dann war es auch schon aus.

Bei allem was danach kahm habe ich keinen Unterschied mehr feststellen
koennen, auch als ein 400 Euro Kabel zwischen iPhone Adapter und Eingang
der Vorstufe hing.
Oder als das iPhone dann gegen einen Nagra Classic DAC getauscht wurde
und die Zuspielung nun, auch ueber Tidal, aber von einem MacBook mit
Audirvana erfolgt ist, auch da konnte ich keinen Unterschied hoeren.
Die ausgewaehlten Lieder waren dabei immer die selben.

Das hat sich alles nicht schlecht angehoert aber auch nicht anders
ich haette wohl erst was gemerkt wenn sie die Lautsprecher ausgewechselt
haetten, denn die haben sich schon bombastisch angehoert, aber halt
auch bereits mit dem iPhone ueber den Kopfhoereradapter
+1
nacho
nacho09.02.19 21:41
Frost
nacho
Trotzdem wäre es spannend zu sehen wie sich solche teure Anlagen in Blindtest‘s mit günstigeren schlagen.
Zunaechst wurden am iPhone verschiedene Kabel vom Kopfhoereradapter
zur Vorstufe getestet, da habe ich moeglicherweise zwischen dem billigsten
Kabel und dem naechst teureren noch einen Unterschied hoeren koennen,
villeicht aber auch nur, weil ich wusste das dieses Kabel 5 Euro kostet
und das naechst teurere deren 40, aber dann war es auch schon aus.

Genau das meine ich ja, wenn man weiss das jetzt das 8 mal teurere Kabel dran hängt, erwartet man automatisch eine bessere Qualität und sieht das ganze etwas "freudiger".
Wie beim Placebo Effekt, mit der positiven Erwartungshaltung hört man dinge die man sonnst vernachlässigt.
+1
Bitsurfer09.02.19 23:52
thomas b.
EThie
Bei all‘ der teuren Supertechnik ist das schwächste Glied in der Kette die Schallplatte. Was nützt ein 300.000€ Lautsprecher, wenn er nur die Kratzer mehr oder weniger wohltönend von sich gibt.
...

Passend dazu sind heute wohl übertragunsratensparsames Digitalradio und gestreamte mp3 Musik das schwächste Glied in der Kette.
Ist es nicht! Der Lautsprecher ist das schwächste Glied.
Und wenn man es eliminiert, z.B mit der Dynaudio Censequence wird unmissverständlich die nächste Schwachstelle offensichtlich. Die Aufnahme!!!!
Alles dazwischen ist feintuning. Besonders die heutigen Loudness-War Aufnahmen sind zum aktiv Musikhören nicht gemacht. Macht keinen Spass auf guten Equipment

man kann auch mal die Dynamik der Musikstücke selbst vergleichen. Einfach mal goggeln nach:
TT DR Offline Meter

Oder hier gibts auch eine Liste mit tausenden Auswertungen
+2
jacksulze10.02.19 00:29
Mich würde interessieren, was beim Streaming läuft. Welche Nachfolger gibts für Bluesound Node 2 oder Auralic Aries Mini (der vielerorts ausverkauft ist)? Bewegt sich hier was?
0
_BIG_MAC_10.02.19 09:38
Die Stream Box S2 Ultra von Project wäre hier auch erwähnenswert gewesen. Ansonsten ein schöner Bericht!
0
glider11.02.19 09:18
macusr
Bei Revox stand man wie vor einer Buddha Statue.

Genau deshalb steht der Revox-Turm bei mir immer noch im Wohnzimmer, so herrlich 80er (goldene Füsse und Klavierlackseitenteile ), jetzt stehen meine Kinder davor wie bei einer Statue. Und mindestens jeden Sonntag läuft der B 291-S, der wie alles andere noch nie kaputt war (Displays sind jedoch ultraschwach). Der Firmengründer Willi Studer hat das damals versprochen: zwar teurer, hält dafür auch länger...leider eine schon kurz danach nicht mehr geschätzte Eigenschaft.
+2
Foti
Foti11.02.19 10:16
Bei Untersuchungen zu Klangunterschieden gab es auch die Gruppe der Leute, die vollkommen reaktant keinen Unterschied hören wollten, da das nicht in ihr Weltbild passte.
Sehr schön war auch das Erlebnis mit einem Spiegel Redakteur (Dipl.Ing.) auf der High-End Messe der erklärte, dass alles eh Voodoo sei und der dann zugeben musste, dass das Umdrehen des Netzsteckers deutlich zu hören war. Nach seiner Erklärung hätte man das nicht hören dürfen.
Noch weiter kann man gehen wenn man nicht mehr nach klanglichen Unterschieden fragt, sondern nach Emotionalen, wie es Dipl.-Psych. Ackermann seinerseits damals in einer wissenschaftlichen Untersuchung gemacht hat. Hier nachzulesen: ab Seite 3 wird interessant!
Was mich aber immer wieder am meisten erstaunt, warum sich Menschen eine Meinung zu einem Thema bilden, ohne sich mit diesem Thema auch nur annähernd auseinandergesetzt zu haben.
Es gibt und gab genug Blind-Hörtests in denen man die Anlagen gar nicht zu Gesicht bekommt. Genau um nämlich Preis und Optik als konfundierende Variable auszuschließen. Bei solchen Untersuchungen hat sich deutlich gezeigt, dass eine günstige Anlage gut spielen kann (gut zusammengestellt) das Qualität aber immer ihren Preis hat. Genau wie beim Wein! Auch wenn der Preis keine Garantie für eine hohe Qualität ist, so gibt es keine günstige Anlage die auf einem sehr hohen Niveau spielt. Wohl gibt es aber sehr teure Anlagen die nicht ein so hohes Niveau erreichen.
Setzt man sich jedoch mit der Materie vorurteilsfrei auseinander kann man Erfahrungen machen und seinen eigenen Stil der Qualität finden.
Bleibt man bei seinen Vorurteilen (hört man ja eh nicht, etc.) macht man eben keine Erfahrungen.
+1
Kabelbaum
Kabelbaum11.02.19 15:30
Ich höre, mit 64 Jahre, noch bestens, sagt der HNO-Arzt. Meine Freundin meint das Gegenteil .
Die höchste gemessene Frequenz beim Hörtest war 9000 Herz (hört sich schon sehr hoch an), bei meiner Freundin lässt es sich nicht messen.
0

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