Meistverkaufte Smartphones: iPhone 17 Pro Max vom Thron gestoßen – durch ein anderes iPhone


Ob Samsung, Google, Motorola oder natürlich Apple – auf dem Smartphone-Markt sind viele namhafte Anbieter vertreten. In den vergangenen Monaten kamen zudem einige überaus leistungsstarke Geräte auf den Markt, die oftmals mit speziellen Features wie einem besonders ausgefeilten Kamerasystem zu überzeugen versuchen.
Counterpoint warf einen genauen Blick auf das erste Quartal dieses Jahres und die zehn weltweit meistverkauften Smartphones in diesem Zeitraum. Apple ist wenig überraschend stark vertreten. Auf Platz eins liegt diesmal allerdings kein Pro-Modell.
Die Nummer eins: das iPhone 17Viermal ist Apple in der Liste der zehn meistverkauften Smartphones von Januar bis März 2026 vertreten. Vom iPhone Air fehlt jede Spur: Wie bereits früheren Berichten zu entnehmen ist, erweist sich das Produkt im Vergleich zu den anderen Baureihen des Unternehmens als Ladenhüter. Gänzlich anders sieht es beim iPhone 17 aus, das einen Marktanteil von 6 Prozent erreicht und damit auf dem ersten Platz landet. Counterpoint erklärt dies mit wichtigen Verbesserungen. So erhöhte Apple den Speicher der Einstiegsvariante von 128 auf 256 Gigabyte, spendierte dem Gerät zwei Kameralinsen mit 48-Megapixel-Auflösung sowie ein Display mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz. Das iPhone 17 rückt damit deutlich näher an die Pro-Modelle heran, als dies vorherige Generationen taten. Besonders starke Nachfrage habe es in China, den USA und Südkorea gegeben.
Fünf Plätze gehen an Samsung-SmartphonesDie Pro-Modelle des iPhones sind zudem vor allem kurz nach Release einer neuen Generation besonders gefragt, da Early Adopter zumeist das technisch bestausgestattete Produkt möchten. Ebenfalls stark vertreten ist übrigens Samsung: Gleich fünf Smartphones des koreanischen Unternehmens sind in der Liste zu finden. Die Top Ten vereinen übrigens 25 Prozent des gesamten Absatzes – die höchste Konzentration seit Erhebung der Daten, wie Counterpoint ausführt. Die Gründe hierfür lägen an der hohen Nachfrage nach dem iPhone und dem Speichermangel: Viele Smartphones seien dem Preisdruck nicht gewachsen.