Push-Nachrichten von MacTechNews.de
Würden Sie gerne aktuelle Nachrichten aus der Apple-Welt direkt über Push-Nachrichten erhalten?

MacBook Air M1 ausverkauft – mehr Hinweise auf günstiges MacBook

Mit dem MacBook Air ging vor etwas mehr als fünf Jahren Apples ARM-Geschichte im Mac los – damals nebst Mac mini M1 und MacBook Pro M1. Aus rein verkaufstechnischer Sicht sind die Geräte wohl fast schon zu gut gealtert, denn der Sprung auf die neuen Chips war derart gewaltig, dass selbst heute noch für kaum jemanden Performanceprobleme auftreten sollten. Apple hatte das MacBook Air M1 bis März 2024 als günstiges Einstiegsmodell im Sortiment belassen und die Serie erst mit der Vorstellung der M3-Versionen des kompakten Notebooks eingestellt. Allerdings konnte man das Gerät weiterhin bei anderen Händlern erwerben – Apple setzte somit auf Drittanbieter, um diese in den Preiskampf zu schicken. Ein prominentes Beispiel dafür ist Walmart in den USA, teilweise kostete das Gerät dort nur 549 Dollar.


MacBook Air M1 nicht mehr auf Lager
Allerdings sind die Tage des 2020er Modells nun wohl wirklich gezählt. Das MacBook Air ist nämlich seit einigen Tagen ausverkauft, wie Walmart dokumentiert. Lieferungen finden offensichtlich nicht mehr statt. Der Zeitpunkt dürfte keineswegs zufällig sein, denn wenn Apples erwartetes Einstiegs-Notebook tatsächlich nur 699 Dollar in der Basisversion kostet, bleibt wenig Luft für die betagtere M1-Version des MacBook Air übrig. Man kann dies also als weiteren Hinweis darauf sehen, dass die Vorstellung des Basis-MacBooks für die Woche vom 4. März angepeilt ist.

Erwartete Ausstattung des neuen Basis-MacBooks
Bisherigen Berichten zufolge soll das schlicht als "MacBook" bezeichnete Gerät ein 13"-Display aufweisen und auf einen Prozessor des Typs A18 Pro setzen (also wie das iPhone 16). Außerdem war die Rede davon, Apple werde äußerst farbenfrohe Gehäuse in Gelb, Grün und Blau anbieten. Um es vom teureren MacBook Air abzugrenzen, ist neben dem schwächeren Chip auch von geringeren Maximalkonfigurationen hinsichtlich RAM und SSDs auszugehen. Zudem wäre es denkbar, nur einen USB-C-Anschluss vorzufinden, beim MacBook Air sind es derer zwei. Das Display ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls günstigerer Natur.

Kommentare

andreasm20.02.26 10:13
Wäre nun die interessante Frage: wurden die tatsächlich noch produziert oder waren es Lagerbestände, die nach der offiziellen Einstellung des Modells über dritte abverkauft wurden?
+1
Jannemann20.02.26 11:01
Derart hohe Lagerbestände über Jahre dürften wirtschaftlich nicht sinnvoll sein. Und es ist ja auch kein Zufall, dass pünktlich zum Erscheinen eines Nachfolgers das Angebot sinkt...
0

Kommentieren

Sie müssen sich einloggen, um die News kommentieren zu können.