Kurz: iOS 26.4.1 steht in den Startlöchern +++ Kuriose Updates „von Apple“ für iOS-Apps


iOS 26.4, macOS 26.4 und Co. gehen mit einigen neuen Features einher. So können Nutzer erstmals ohne Zuhilfenahme von Drittanbieter-Tools ein Ladelimit für MacBooks festlegen (siehe
hier). Allerdings haben sich auch einige Bugs eingeschlichen, welche zu einigen durchaus nennenswerten Problemen führen. So funktioniert beispielsweise CloudKit nicht immer reibungslos, was etwa die automatische Synchronisierung neuer Inhalte in der iCloud-Fotomediathek verhindert. Die Suche nach E-Mails gestaltet sich zudem für viele Nutzer überaus träge (siehe
hier).
Sowohl
MacRumors als auch
9to5Mac berichten nun, dass sich in deren Zugriffsstatistiken Hinweise auf iOS 26.4.1 finden. Das Update sowie das entsprechende macOS-Pendant dürften folglich nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen und sich möglicherweise der oben genannten Bugs annehmen. Ferner erhielt das Studio Display XDR die Zulassung der US-Behörde FDA für den „Medical Imaging Calibrator“. Dieser sorgt dafür, dass Radiologen diagnostische Bilder direkt auf dem Monitor betrachten können. Die Funktion soll laut Apple diese Woche nachgereicht werden, was ein zeitnahes Update von iOS, macOS und anderen Plattformen wahrscheinlich macht. Vermutlich veröffentlicht Cupertino zudem Firmware-Updates für die neuen Monitore Studio Display sowie Studio Display XDR.
Eigenartiger Vermerk bei App-UpdatesWer einen Blick auf die Updates von iOS-Anwendungen wirft, findet seit Kurzem oftmals einen seltsamen Vermerk: Es handle sich um Aktualisierungen „von Apple“. Diese würden „die Funktionalität“ verbessern, aber keinerlei neue Features mit sich bringen. Betroffen hiervon sind sehr unterschiedliche Apps und Spiele:
Der Hinweis taucht sowohl bei Anwendungen auf, welche schon lange kein Update mehr erhalten haben, als auch bei erst kürzlich aktualisierter Software. Eine offizielle Stellungnahme von Apple liegt nicht vor. Möglicherweise handelt es sich um eine Aktualisierung der FairPlay-Streaming-Zertifikate, um weiterhin Inhalte auf dem iPhone via „Digital Rights Management“ (DRM) zu schützen.