Kartellklage gegen Apple und weitere Buchverlage wegen Preisbindung bei eBooks

Anfang März wurde bekannt, dass das US-Justizministerium Apple und den fünf größten US-amerikanischen Buchverlagen mit einer Klage wegen der Preisbindung elektronischer Bücher gedroht hat. Sie stören sich vor allem an den von Apple aufgesetzten Vertragsklauseln, wonach Verlage die im iBookstore angebotenen E-Books bei konkurrierenden Diensten nicht zu einem günstigeren Preis anbieten dürfen. Eine Einigung war nicht zu erreichen und scheiterte an Apple sowie Macmillan; beide Unternehmen gaben an, die Vorwürfe seien haltlos. Wie es sich bereits abgezeichnet hatte, kommt es daher jetzt zu einer Klage gegen Apple, Hachette SA, HarperCollins, Macmillan, Penguin sowie Simon & Schuster. Apple, Penguin and Macmillan wollen durchsetzen, dass weiterhin der Verleger den Preis festsetzt und nicht der Verkäufer. Die Regierung bevorzugt jedoch ein Modell, bei dem die Verkaufsstelle selbst festlegen darf, zu welchem Preis die Titel an den Kunden gebracht werden. Nun ist es Sache des Gerichts, die Angelegenheit noch genauer unter die Lupe zu nehmen und die rechtliche Situation der Preispolitik bei eBooks zu prüfen.

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Kommentare

PeteramMeter11.04.12 16:46
Sie stören sich vor allem an den von Apple aufgesetzten Vertragsklauseln, wonach Verlage die im iBookstore angebotenen E-Books bei konkurrierenden Diensten nicht zu einem günstigeren Preis anbieten dürfen

Dieser Punkt dürfte das Hauptproblem sein. Ich kann mir irgend wie nicht vorstellen, dass dies nicht als wettbewerbsfeindliche Preisabsprache angesehen wird.
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Gerhard Uhlhorn11.04.12 16:59
PeteramMeter: Und mit wem spricht Apple den Preis ab?!?
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nane
nane11.04.12 17:06
...wonach Verlage die im iBookstore angebotenen E-Books bei konkurrierenden Diensten nicht zu einem günstigeren Preis anbieten dürfen.
Das würde ja gleichzeitig Konkurrenz und nicht abgesprochene Preise (aka nicht abgesprochener und aufgeteilter Markt) bedeuten. Das werden wir sicher nie erleben.
Das Leben ist ein langer Traum an dessen Ende kein Wecker klingelt.
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Thunderbolt11.04.12 17:28
Und in Deutschland sagt die Buchpreisbindung, dass niemand die Bücher billiger verkaufen darf. Der Verlag setzt den Preis fest und alle müssen sich daran halten.

Verkehrte Welt.
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nowMAC11.04.12 17:31
Und zack, geht es gegen Apple, ist der @@PeteramMeter wieder da...
Ne Ne, seit Steve Jobs nicht mehr da ist....
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Erunno11.04.12 17:44
nowMAC:

Hast Du auch etwas zum Thema beizutragen außer persönlichen Angriffen?
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PeteramMeter11.04.12 17:57
@Uhlhorn
ähm... Apple hat mit den Verlagen die Absprache, dass die Preise nirgend wo günstiger angeboten werden dürfen als bei Apple. Daher ja die Klage. haben... News überhaupt gelesen?
Eine Preisabsprache muß nicht zwangsläufig bedeuten, dass eine feste Summe festgelegt wird. Sondern nur, dass es eine Absprache über gewisse Punkte gibt, welche Konkurrenten oder den Kunden benachteiligen. In dem Fall über den Punkt: Niemandem soll es erlaubt sein, den Apple Preis unterbieten zu können. Und es zeigt sich, das Apple in zahlreichen Bereichen seit diesen neuen Verträgen wirklich am günstigsten ist. Amazon mußte ja, aufgrund der Vorgaben, die Preise teilweise erheblich erhöhen.
Vor diesen Verträgen war Amazon oftmals günstiger als Apple. Und jetzt oftmals teurer. Amazon ist ja auch Teil der Beschwerdeführer. Als Beispiel wurde der letzte DanBrown genannt: Apple darf diesen für 9,90.- anbieten. Amazon für 12.90.-, Preisvorgabe der Verlage...

@Thunderbolt
Tja, und da liegt eben der problematische Unterschied. In Deutschland gilt dies für alle. Da gibt es nirgends Sonderrechte für einen Händler.
Aber bei deinem Amazonbashin im letzten Thread zu diesem Thema war eh klar, wie du Stellung beziehst.


@nowMAC
Ohh, bezüglich der Steuermeldung hätte ich. Wenn es nach deinem schwarzweiss Weltbild ginge. Auch noch einiges gegen Apple vorbringen können. Siehe PM...
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Thunderbolt11.04.12 18:00
Peter

Dann findest du also Preisdumping, um Konkurrenten aus dem Markt zu drängen, in Ordnung?

Wenn sich Amazon Sonderrechte (den Preis der Bücher selbst zu bestimmen) herausnehmen will, dann ist es das Ok, oder was?

Nur wenn Apple das tun will, dann ist das extrem schlimm. Blind einfach gegen Apple hetzen, das ist dein Motto.
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Thunderbolt11.04.12 18:10
Peter

Typisch ist auch, dass du keine Meinung hast. Du kritisiert zwar viel rum, aber deinen Standpunkt traust du dich nicht zu äussern.

Deshalb nun die Frage: Was ist deine Meinung zu den Buchpreisen? Wer soll den Preis bestimmen? Darf unter dem Einstandspreis verkauft werden? Traust du dich, mal Stellung zu beziehen?
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PeteramMeter11.04.12 18:25
@Thunderbolt:
1. Um gegen Amazon zu bashen, hast du ja behauptet, Preisdumping sei in den USA erlaubt. Es wurden mehrere Belege gepostet, welche Bewiesen haben, das dies nicht stimmt. (Wieso behauptest du überhaupt so etwas?)
2. Du hast des weiteren behauptet, Amazon habe mittels Preisdumping 90% Markanteile erreicht. Ein Beleg hierfür hast du nicht erbracht. Auch nur reines Apple-Konkurrenzbashing von dir. Wäre dem so, hätte es schon längst Ermittlungen und auch Verfahren gegen Amazon gegeben.
3. Apple bestimmt ja die Preise für die Konkurrenten mit. Apple hat sich vertraglich zusichern lassen, dass niemand Apple unterbieten kann bzw darf. Und seit diesen Verträgen sind die eBook Preise deutlich gestiegen.

Und wenn ein Händler den Preis für seine Ware selber bestimmt. Seit wann ist dies ein Sonderrecht?

Interessant finde ich: Wenn die Justiz gegen Applekonkurrenz ermittelt. Gehörst du zu den ersten die applaudieren. Wenn gegen Apple ermittelt wird. Hälst du plötzlich nichts mehr von der Justiz... Aber das kennen wir ja auch schon bei Gerichtsurteilen.

Ich persönlich halte von einer Buchpreisbindung nichts, insbesondere dann nicht, wenn ein Händler die Preise der Konkurrenz mitbestimmen kann. Wieso sollten Bücher anders behandelt werden als andere Waren? Wieso sollte die freie Marktwirtschaft bei Büchern nicht gelten?
Die US- und WTO Gesetze gegem Preisdumping unterstütze ich. (Naja, deiner Behauptung nach gibts die ja gar nicht )
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nowMAC11.04.12 18:27
PeteramMeter
Ohh, bezüglich der Steuermeldung hätte ich.
Soll das ein Satz sein?
Wenn es nach deinem schwarzweiss Weltbild ginge.
Abgesehen davon dass auch dies kein Satz ist: Du bist natürlich immer vollkommen Objektiv, wenn Apple immer der Böse und alle andern die guten sind.

Erunno

Ich kann dich verstehen, aber lies dir bitte mal ein paar Kommentare von mir durch, ich habe Peter schon des öfteren gebeten mir gegenüber einen vernünftigen Tonfall an den Tag zu legen. Ich hatte ihm vor Monaten ein PN geschrieben in der ich mich auch für mein bisheriges Verhalten entschuldigt hatte.

Leider ist Peter und auch sierkb nie darauf eingegangen! Deshalb habe ich jetzt auch keine Lust mehr.

Sierkb und PeteramMeter versuchen in diesem Forum (zumal es ein Mac-Forum ist) jegliche pro Apple-Einstellung zu verbieten und beschimpfen und beleidigen jeden der nicht ihrer Meinung ist.
Ne Ne, seit Steve Jobs nicht mehr da ist....
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PeteramMeter11.04.12 18:48
@nowMac
Du hast dein Verhalten nicht geändert, auch wenn du es versuchst jetzt anders darzustellen. Du hast deiner "Entschuldigung" direkt wieder einen inhaltslosen Angriff folgen lassen, wie auch hier...
... und wie schon gesagt: Wer ohne INhalte andere attackiert. Und wer immer wieder Inhalte einfach aus dem blauen erfindet, oder solche Erfindungen toleriert. Dem gegenüber hab ich wenig Respekt. Siehe auch Thunderbolt... Den Stuf ich ähnlich ein wie dich.
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Thunderbolt11.04.12 18:50
Die Analyse der Klage auf Theverge.com zeigt allen anderen, dass es nicht nur um Apple geht, sondern in der Hauptsache gegen die 7 grossen US-Verlage, die die Preise von Amazon fürchten.


Peter, Hey du hast ja auch eine Meinung und stell dir vor, wir sind einmal der gleichen Meinung: auch ich finde Bücher sollen wie andere Waren auch behandelt werden, Dumping muss verboten sein.

Aber hier in Deutschland sollten wir eigentlich mit Kritik in der Sache sparsam sein. Stichwort Buchpreisbindung.
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Thunderbolt11.04.12 18:59
Peter

Es gibt viele Berichte im Internet über die Dumping-Praxis für e-Books von Amazon, Google ist dein Freund.

Zum Beispiel:

oder hier

Auszug aus dem Artikel:
Under the wholesale model, a publisher sells its goods to a distributor for a fixed price and the distributor is free to decide the actual price for the public (including selling at negative margins to dump books on the marketplace in the case of Amazon)

So, den Rest kannst du dir selbst raussuchen.
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Grolox11.04.12 19:15
Ich würde mal sagen das dies nicht der Fall ist , das durch
Apple die Preise erst Stabil geworden sind und deutlich unter den
Preisen früherer Anbieter liegt.
Somit ist doch der Kunde der Gewinner.
Ähnlich ist es doch im Appstore , auch hier sind die
Preise erträglich geworden.
Was haben wir früher für Preise bei Games bezahlt
40-60 € waren doch keine Seltenheit und heute bekommen wir
die Spiele für 1,99 oder weniger mit ein paar Ausnahmen.
Probleme sehe ich nur bei e-Books und einigen kleinen
Anbietern die einfach mehr Geld brauchen als Apple
bereit ist zu Akzeptieren und die natürlich jetzt zu wenig
verdienen aber das kann man Apple nicht anlasten.
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macnobby11.04.12 19:29
Genau
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Gerhard Uhlhorn11.04.12 19:44
PeteramMeter: Das kann man ja wohl nicht als „Absprache“ bezeichnen, denn Apple hat das nicht „abgesprochen“, sondern den Verlagen/Autoren aufgezwungen. Eine Absprache in diesem Sinne wäre es, wenn sich mindestens zwei Parteien auf ein Preismodell einigen welches zu deren Nutzen und zum Schaden Dritter dient. Das ist hier aber ganz klar nicht der Fall!
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re:com11.04.12 19:50
Gerhard Uhlhorn
PeteramMeter: Das kann man ja wohl nicht als „Absprache“ bezeichnen, denn Apple hat das nicht „abgesprochen“, sondern den Verlagen/Autoren aufgezwungen. Eine Absprache in diesem Sinne wäre es, wenn sich mindestens zwei Parteien auf ein Preismodell einigen welches zu deren Nutzen und zum Schaden Dritter dient. Das ist hier aber ganz klar nicht der Fall!

Ja klar, denn die Verläge MÜSSEN bei Apple anbieten. Deswegen bestimmt auch alles Apple und es wird nichts besprochen, sondern Apple gibt nur Befehle und die Verläge sputen.
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user_tron11.04.12 21:00
Die müssen ja nicht bei Apple verkaufen, aber wie es ausschaut machen sie es ja freiwillig. Also wo liegt das Problem?
Ich erwarte von niemanden Zustimmung für meine persönlichen Ansichten ;-)
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Gerhard Uhlhorn11.04.12 21:05
re:com: Ja, und deswegen kann man eben nicht von Absprache reden.
… denn die Verläge MÜSSEN bei Apple anbieten.
Wieso denn das?!?
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thomas b.
thomas b.11.04.12 23:28
"...woanders nicht günstiger..." klar, dass solche Worte die Kartellbehörden auf den Plan rufen.

Ich würde es so formulieren: "...hier nicht teurer als woanders..."
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GluecklicherApfel12.04.12 00:33
thunderbolt.... du bist wohl deppert. link 1 bezieht sich. ganz klar ersehbar. auf den Vergleich zwischen gedruckten. Und digitalem. Buch. natürlich kann Amazon. das digitale günstiger anbieten. was klassischen buchladen schadet. das ist für dich. das böse preisdumping von Amazon? weil eine digitale Version günstiger ist. als die gedruckte?

und ein Blog. Ohne recherche. als Artikel. Zu verkaufen.... So ein Blog ist für dich eine seriöse Quelle soso

Was du. Immer noch ignorierst. Preisdumping ist. In den USA. illegal. Deine Aussage erfunden. Erlogen. nicht wahr. zeig doch ein Urteil. Oder eine klage. Gegen Amazon.




Grolox. Die Zahlen. Des Justizministeriums. Belegen. Dass die Preise gestiegen. Sind. Daher auch. Die klage. Wie kommt deine Aussage. Zustande? eine Erfindung? die Bestseller haben. Früher 9.90 Dollar. Gekostet. Apple sei dank. Sind es heute. 12 90 Dollar.

Grolox. Hadu links?
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drycen
drycen12.04.12 02:52
Die üblichen Verdächtigen wie immer blind dem Apfel zugeneigt und völlig ausser Acht lassend, dass der ehemalige Computer-Hersteller ein weiteres Mal ungeklärte Juristische Verhältnisse zu seinen Gunsten ausnutzt. Natürlich ist das bei Apple völlig in Ordnung, während bei dem selben Verhalten seitens Google und/oder Microsoft mit dem Fächer geraschelt würde, sofern man überhaupt in der Lage ist, über den sprichwörtlichen Tellerrand zu gucken und weiter zu Denken als nur bis zur nächsten Strassenecke.
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Gerhard Uhlhorn12.04.12 04:49
drycen: Wenn du etwas differenzieren könntest/würdest, dann sähest du, dass es da feine aber wesentliche Unterschiede gibt.

Aber abgesehen davon finde ich, dass Apple das gar nicht nötig hat.
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PeteramMeter12.04.12 08:55
@grolox
Kannst du deine Behauptung belegen?
Ich würde mal sagen das dies nicht der Fall ist , das durch
Apple die Preise erst Stabil geworden sind und deutlich unter den
Preisen früherer Anbieter liegt.
Somit ist doch der Kunde der Gewinner.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass du dir diese Aussage aus den Fingern gesogen hast. Wieder einmal.

Hier wiederlegt dich sogar einer deiner Mitstreiter mit einem Link. Und vor allem das US-Justizministerium

Diese Inhalte hat Thunderbolt wohl etwas überlesen:
Jobs also knew that the agency model would serve to raise prices, saying, "you set the price, and we get our 30 percent, and yes, the customer pays a little more, but that's what you want anyway."
The only problem was that Apple's proposed prices were too low.
Apple also knew it was in a unique situation as the only company that could provide leverage against Amazon, so it pushed for higher commissions as well — 30 percent is "significantly" higher than average.

In the end, the publishers got higher prices and Apple got higher commissions.
Jup, scheint also ganz in deinem Sinne zu sein Grolox


Hier etwas für Grolox, Thunderbolt und Uhlhorn:
According to the DOJ, this "was designed to protect Apple from having to compete on price at all," while still netting the company a commission.

Aus ner Mail von SteveJobs:
"keep going with Amazon at $9.99" or "hold back your books." He then offered a third choice: "Throw in with Apple and see if we can all make a go of this to create a real mainstream ebooks market at $12.99 and $14.99."

Und genau das kann man sehen. Wir reden hier voeiner 30% bis 50% Preiserhöhung.
And, of course, ebook prices have now risen — most Amazon Kindle books now start at $12.99, just as the publishers wanted.
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PeteramMeter12.04.12 09:11
@thunderbolt
Deine Ehrlichkeit mal wieder
In deinem ersten Link geht es um einen Preisvergleich zwischen eBooks und normalen gedruckten Büchern. Und es handelt sich um einen Brief, keinen Artikel.

1. Nirgend wo in deinen Links ist zu finden, dass Amazon die eBooks unter dem Einkaufspreis vertreibt. Im Gegenteil. Der erste Link belegt, dass Amazon die eBooks durchaus mit Gewinn vertreibt.

Die "dumpingpreise aus deinem Artikel beziehen sich auf den Vergleich mit physikalischen Büchern.
Amazon was using e-book discounting to destroy bookselling, making it uneconomic for physical bookstores to keep their doors open.

Hier stellt sich die Frage: Wie viel günstiger als normale Bücher dürfen/sollten eBooks sein? Bis vor Apples Markteintritt waren eBooks laut dem Justizministerium 20 bis 40% günstiger als gedruckte Bücher. Du findest dies also Preisdumping?
Seit der Preiserhöhung liegen die Preise bei eBooks nur noch 5-15% unter denen von gedruckten Büchern. Durch die Preisabstprache ist es sogar soweit, dass manche eBooks nur bei Apple günstiger zu finden sind. Und Amazon eBooks sogar teurer verkaufen muß als die realen Bücher. Dan Brown wird hier als Beispiel genannt.

Wenn du die Preise von Amazon als Dumping bezeichnest. Findest du also, es sollte nur ein kleiner Preisunterschied zwischen gedruckten und eBooks geben.


Also Thunderbolt. Dann sag doch, wieviel günstiger darf deiner Meinung nach ein eBook als ein gedrucktes Buch sein?

Dann kannst du das doch gleich noch für digitale Musikalben/ CDs sagen..

Du hast bei diesem Thema wieder einmal einfach Inhalte erfunden. U.a., dass Preisdumping in den USA erlaubt sei.

Du und Grolox...
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PeteramMeter12.04.12 09:18
Nachtrag: Auch die EU ermittelt gegen Apple und die Verlage...

Und ich persönlich finde, dass eBooks doch einiges günstiger als gedruckte Bücher sein sollten. Aber Leute wie Thunderbolt stufen das wohl als Preisdumping und illegal und unfair ein...

.. nuja..
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diddom
diddom12.04.12 10:03
Es ist wieder mal amüsant zu lesen, wie hier von manchen ein Bild gezeichnet wird, als sei Apple als Verbraucherschützer unterwegs, im Kampf für faire und gerechte Preise.
Apple ist ein gewinnorientiert handelndes Unternehmen. Die machen NICHTS altruistisches.
Hier geht es um Geschäft-mehr nicht.
Alles andere ist Wunschdenken und verklärte Apple Romantik!
Apples 30% Deals von allem sind grandios-für Apple und ihre Marktmacht mittlerweile durchaus bedenklich, wenn man sie schalten und walten lässt, wie es ihnen gefällt.
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dannyinabox
dannyinabox12.04.12 10:43
diddom

Sehe ich ähnlich.

Und Wenn ich mir heute dies hier anschaue, frage ich mich schon wie es so kommen konnte. Damals waren ja Microsoft / IBM die bösen und Apple die guten die gegen dieses Monopol ankämpften.
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PeteramMeter12.04.12 13:37
Und nun auch Australien...
....


@Thunderbolt

Würd mich ja schon interessieren, was für dich ein angemessener eBook Preis ist....

Also Frage:
Wie viel günstiger dürfen eBooks als normale Bücher sein. Damit dus nicht mehr als Preisdumping bezeichnest?


Vielleicht generell die Frage an alle: Wie viel günstiger sollten eBooks als die gedruckte Form sein? Seid ihr wie Thunderbolt der Ansicht, 30% günstiger seien schon Preisdumping und das sei nicht legal?
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