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IK Multimedia liefert E-Gitarren-Lösung AmpliTube iRig für iPhone aus

Wie IK Multimedia bekannt gegeben hat, wurde mit der Auslieferung der E-Gitarren-Lösung AmpliTube für iPhone begonnen. Unterstützt werden neben dem iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4 noch das iPad, der iPod touch 2G sowie der iPod touch 3G. Mit dem AmpliTube iRig Adapter lassen sich Signale der E-Gitarre zum iPhone leiten, dort beispielsweise mit der AmpliTube App modifizieren, und anschließend wieder über den Adapter ausgeben. Die Modifizierung des Signals soll in Echtzeit erfolgen, wobei neben den eigentlichen Effektmodulen auch ein Feedback-Schutz, ein Rauschfilter, ein Stimmgerät sowie ein Metronom enthalten sind. Bis zu 36 Effekt-Sets können in der AmpliTube App gespeichert werden. Neben Gitarren lassen sich über den Adapter aber natürlich auch Bass, Synthesizer und Keyboard als Audio-Quelle sowie Kopfhörer, Verstärker, Aktivlautsprecher und Mischpult zur Audio-Ausgabe anschließen. Der AmpliTube iRig Adapter ab sofort zum Preis von 29,99 Euro erhältlich und mit den meisten Audio-Apps kompatibel. Die zugehörige AmpliTube App gibt es in einer kostenlosen FREE-Version sowie einer kostenpflichtigen LE-Versionen zum Preis von 2,39 Euro. Neben den 23 mitgelieferten Effektmodulen sind noch zusätzliche Module zum Preis von jeweils 2,39 Euro verfügbar, welche direkt in diesen Apps erworben werden können. Darüber hinaus wird aber auch eine Vollversion zum Preis von 15,99 Euro angeboten.

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Kommentare

ulanbator
ulanbator08.07.10 17:32
Cool
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Nutriaschädel
Nutriaschädel08.07.10 17:43
OmG
Nur mit dem iPhone + Gitarre zur Probe erscheinen....
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heinrichs08.07.10 17:47
cool

Ich nutze immer Guitar Rig von NI
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josh208.07.10 18:04
Das Hardwareteil ist doch aber nur eine Stecklösung Klinke groß zu Headphone/Amp und Klinke klein für das iPhone oder passiert da drinnen auch noch etwas?
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martinmacco08.07.10 18:51
Hab' ich das jetzt richtig verstanden - man hört die Gitarre dann über's iphone?
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ultrapaine08.07.10 19:01
Ätzend sowas, erst zweifelhafte Hardware kaufen, und dann noch min ne kostenpflichtige Demo dazu.
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ilig
ilig08.07.10 19:04
martinmacco
Hab' ich das jetzt richtig verstanden - man hört die Gitarre dann über's iphone?

...lassen sich Signale der E-Gitarre zum iPhone leiten, dort beispielsweise mit der AmpliTube App modifizieren, und anschließend wieder über den Adapter ausgeben. Die Modifizierung des Signals soll in Echtzeit erfolgen,...

Ich habe es so verstanden, dass das iPhone einfach eingeschleift wird, um die Effekte zu nutzen.

Ich finde das genial - und das bei dem Preis. Früher hat man dafür einen Haufen Pedale gebraucht. Und die waren insgesamt deutlich teurer.
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Oceanbeat
Oceanbeat08.07.10 19:05
Darauf habe ich lange gewartet. Sofort bei Thomann geordert, Lieferstatus: Schnellstmöglich.

@martinmacco

Der Kopfhörerausgang ist durchgeschleift. Kannst also die Effekte per Headset oder über eine PA hören...
Wenn das Universum expandiert, werden wir dann alle dicker...?
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csd08.07.10 19:12
Die Modifizierung des Signals soll in Echtzeit erfolgen..
Natürlich erfolgt das in Echtzeit. Das ist ne Amp- und Stomp-Simulation wie aufm Rechner. Nicht-Echtzeit wäre ja sinnlos. Das Ding, in das man das Gitarrenkabel reinstöpselt fungiert als DI-Box/High-Z-Eingang, damit man die Simulation spielen kann.
Tolle Sache!

p.s.: dauert nicht mehr lange, dann nehmen wir direkt auf dem iPhone/iPad/iPod Touch auf
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Tobzen08.07.10 19:27
Find das auch ziemlich interessant, aber hat das Ganze nicht einen ganz entscheidenden Nachteil? Wenn beide Hände an der Gitarre sind, sind die Tretminen deutlich besser zu bedienen als ein iPhone. Oder wie will man beispielsweise bei schnellen Preset-Wechseln mal eben zum Handy greifen und da was rumdrücken?

Wie gesagt, finde die Idee super, aber da würde ich gern erstmal ein paar Praxistests abwarten...
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Schmattek
Schmattek08.07.10 20:01
Das könnte mich fast dazu bringen, mir doch ein iPhone zu kaufen...
Mal abwarten.
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Macde
Macde08.07.10 20:42
einfach ne geile Sache .... das iss echt was
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Oceanbeat
Oceanbeat08.07.10 22:27
Für den nächsten Live-Gig muß man sich das iPhone dann eben auf die Strato kletten...
Wenn das Universum expandiert, werden wir dann alle dicker...?
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Tobzen08.07.10 22:57
Wenn dann auf die Paula Schön mit Gaffer Tape? Das kann ja heiter werden.
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HiandreasW
HiandreasW09.07.10 01:25
So eine Lösung als FX Insert am FOH währe cool, ist mal wieder nix am Start, eben den Hall, Reverb oder evt sogar den Kompressor aus der Tasche ziehen!!! Fett, leider nur über die Fummelstecker, aber Signakführung ist schon Standart als Insert so!!
PS: So Pennen, morgen wieder am Pult, leider ohne so FX im Phone
Malus domestica ;-)
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Groeny09.07.10 02:38
Mit wieviel Latenz muss man rechnen? Ich finde auf der Website keine Info darüber.
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Blackborn
Blackborn09.07.10 09:13
Hhmhhm. Denke das ist eher gut zum üben / session ... glaube irgendwie nicht das die Qualität des iPhone Ausgangs + Adapterwiderstände und bla wirklich top über eine p.a rüber kommt.

Aber falls doch - her mit ner midi Variante und nem Sequenzer.

In Zukunft gibts live keine Laptops mehr sondern nur kleine iPhones - aber wehe ihr vergesst den Flugmodus vorher einzuschalten und es ruft jemand an *sick*
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jazzbox
jazzbox09.07.10 10:00
Hier sind neben iRig noch andere Systeme für das iPhone zu sehen, da tut sich was.

Interessant finde ich GuitarJack. Wenn man sich die Beschreibung beim Hersteller durchliest, dann sieht man dass es überhaupt nicht so einfach ist, Hardware fürs iPhone zu entwickeln. Daher auch immer diese "Gurkenlösungen" mit dem Kopfhörerstöpsel....
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Dr. Seltsam
Dr. Seltsam09.07.10 12:23
Das könnte ein nettes kleines Übungsgerät für die Couch sein, mehr eher nicht. Vielleicht kann iRig auf dem iPhone 4 meinen Line6 Pocket Pod ersetzen, den ich für diesen Zweck im Einsatz habe. Mal abwarten, bis die ersten aussagefähigen Tests auftauchen.

Als Alternative zu guten Bodentretern oder z.B. einem BOSS GT-10 ist das natürlich nicht gedacht. Ich finde Guitar Rig 4 zwar ganz gut, aber auch das fühlt sich nicht so dynamisch an wie z.b. mein BOSS ME-70, von einem Röhrenamp ganz zu schweigen.
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