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Bestechlichkeit und Schmiergeld: Apple zeigt iPod-Manager an

Ein Manager in Apples iPod-Abteilung hatte sich sein Gehalt durch illegale Aktivitäten aufgebessert. Als Senior Operations Manager versorgte Paul Shin Devine Zubehörhersteller mit noch geheimen Informationen, damit diese schon früh Produkte planen konnten. Dieses Informationen ließ sich Paul Shin mit insgesamt einer Million Dollar honorieren. Damit ist jetzt Schluss, am Freitag erfolgte die Festnahme.

Nicht nur von staatlicher Seite (FBI und IRS) wird gegen Paul Shin Devine ermittelt, auch Apple reichte Anzeige ein. In einer Stellungnahme heißt es, Apple verschreibe sich hohen moralischen Standards und zeige keinerlei Toleranz für derlei Verhalten, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens. Bislang nicht bekannt ist, welche Unternehmen sich unter Verschluss stehende Daten erkauften.

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Kommentare

DonQ
DonQ15.08.10 19:13
lol, hohe ethische vorstellungen…ja nee, is klar…sobald es zum nachteil von apple ist und sie nicht mitkassieren*schmunzel*

wie war das noch mal als man führende manager und afair sogar himself wegen rückdatierten aktienkäufen am wickel hatte ?

da gab es dan ein bauernopfer, in form der rechtsberaterin und einen vergleich mit abführung der steuern.
an apple a day, keeps the rats away…
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bono01
bono0115.08.10 19:23
DQ

So sehe ich das auch
"Ich glaube nicht an den Teufel oder an sein Buch. Aber die Wahrheit ist nicht dieselbe ohne seine Lügen." (God Part II, Song von U2)
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sram
sram15.08.10 19:30
Und, ist doch überall so.
Auf Weisung eines Administrators musste diese Signatur entfernt werden
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paul15
paul1515.08.10 19:37
geld macht korrupt, mehr geld macht korrupter
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Rox15.08.10 19:51
gehts nicht ohne name calling?
wie war das mit unschuldig bis die schuld bewiesen ist?

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ALogicUser15.08.10 19:53
Apple ist echt kriminell Solange nur einer dran glauben muss, ists ja ok, solange das Kollektiv noch funktioniert und mit unglaublichen Dollar Euro Umrechnungen und Lieferengpässen Geld gemacht wird... Solange klappt der angebissene Apfel. Ich frag mich nur, warum er nicht fault und noch kein Wurm sein zu Hause dort gefunden hat. Oder hab ich den Wurm übersehen und den Schimmelpilz..

Bitte jetzt nicht knüppeln, war ja nur Spass
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TechID15.08.10 20:04
doofer Manager...
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wizards15.08.10 20:22
Holla, hier wäre ich mit den Formulierungen etwas vorsichtig.

Es geht hier um Anschuldigungen, die Schuld ist noch nicht bewiesen (wie der Originalartikel auch deutlich sagt).

Formulierungsvorschlag:
"Der Senior Operations Manager wird beschuldigt, Zubehörhersteller mit noch geheimen Informationen versorgt zu haben."

Solche flapsigen Formulierungen können nur ganz nebenbei bemerkt auch juristische Folgen haben (siehe im Fall Kachelmann). Und das völlig zu Recht.
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ALogicUser15.08.10 21:24
Sollte Apple locker sehen. Ein anderer Mitarbeiter hat glaube ich einfach mal so nen ultrusuperfundamentalen geheimen Prototypen irgendwo liegen lassen, glaube ich...
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Corky
Corky15.08.10 21:47
Was wettert ihr hier alle gegen Apple, schlechtes Wochenende gehabt oder wie?
Es geht hier darum das ein Mitarbeiter interne Informationen nach außen gegeben hat und damit auch noch Geld gemacht hat!!!
Da hat das nichts mit Apple zu tun, das die gemein sind etc.
Da würde jede größere Firma nicht anders reagieren! nur da steht es eher nicht in den Medien
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messmachine
messmachine15.08.10 22:06
Ich finde den Artikel auch furchtbar geschrieben. Bis zum Beweiß des Gegenteil gillt die Unschuldsvermutung!
Wie immer gilt: Wer ortographische Fehler findet darf sie behalten.
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Semmelrocc
Semmelrocc15.08.10 23:55
Hier sind auf jeden Fall ne Menge Verleumdungen gegen Apple in diesen Kommentaren. Immer das Schlechteste annehmen, erfolgreiche Firmen müssen ja umso böser sein, je größer sie sind! *sick*
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oloool15.08.10 23:56


Die ganze Meldung ist irgendwie eigenartig.

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o.wunder
o.wunder16.08.10 00:08
Kreativität verlangt Apple doch von seinen Managern.

Da nimmt das einer mal wörtlich und schon fliegt er raus wie einer der zuwenig kreativ ist.

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dannyinabox
dannyinabox16.08.10 00:36
Apple verschreibe sich hohen moralischen Standards

Haha, ja ja Apple, schon jut ne?
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lupodw16.08.10 00:39
Sagt mal? "hatte sich sein Gehalt durch illegale Aktivitäten aufgebessert." - fehlt da nicht ein Konjunktiv?
Und dann noch der volle Name? Ist das denn schon bestätigt, dass der das war? Ist da schon eine Verurteilung durch?

Im Sinner der Unschuldsvermutung und der Hoffnung auf besseren Journalismus - BITTE ÄNDERN!
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jimcontact
jimcontact16.08.10 01:10
Wenn hier bei MacTechnews steht: "Hat...", gehe ich davon aus das er vor einem Gericht verurteilt wurde, welches seine tatsächliche Schuld festgestellt hat.
Ist dem nicht so, dann sollte MTN den Text hier ganz schnell ändern!
Sowa geht nicht Leute...Bitte seriös bleiben.
An alle die gerade mit-, zu- oder abhören: Wer wo, warum, mit wem und wann, dass geht euch einen Scheißdreck an! (W.Schmickler)
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arminhempel
arminhempel16.08.10 01:19
ja, finde ich auch. da es mit dem Schreiben in letzter Zeit ein bisschen besser klappt, lese ich hier auch wieder häufiger. jetzt bitte noch lesen lernen!
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ALogicUser16.08.10 01:50
I love Apple, weiter so und immer schön an die hohen moralischen Standards denken. Aber ehrlich ist schon dreist, was sich der Mann wohl erlaubt hat. Ich mein Apple verdient sich mit der Dollar Euro Umrechnung noch keine Million im einzelnen Falle. Aber wer weiß,vieleicht kostet der Mac Mini, Imac, Mac Pro und co in 10 Jahren Millionen von Euro bei den einen Wechselkurs 1 Euro gleich 2,954321 USD...
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analyst16.08.10 01:52
Also mal unabhängig von der Formulierung des Artikel, die mir jedoch auch durchaus unangebracht scheint, habe ich mir schon häufig Gedanken gemacht woher die Zubehör-Hersteller so schnell ihre Informationen bekommen haben könnten. Ich dachte schon immer an eine Lücke im System so schnell wie das meistens ging. Apple hat diese Lücke nun wohl gefunden, moralische Standards hin oder her...
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ALogicUser16.08.10 03:11
Ja Apple hat somit eine weitere Sicherheitslücke geschlossen. So jetzt fehlen nur noch die restlichen in Mac OSX etc.
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Schens
Schens16.08.10 08:17
In den ersten sieben Kommentaren fünf mal unüberlegter, unreifer und haarsträubend dummer Nonsens.
Damit sollten wir BILD-Niveau erreicht haben. Wann gehen wir zu Kerner?
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Dante Anita16.08.10 08:19
Wenn Apple das "sowohl innerhalb als auch ausserhalb des Unternehmens" nicht tolleriert, muss ich dann morgen mit dem FBI vor meiner Tür rechnen?

Ausserdem gibts eine Unschuldsvermutung, wenn da schon steht dass auch von staatlicher Seite gegebn ihn ermittelt wird (dann kann er wohl kaum schon verurteilt sein).
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DWeiers16.08.10 09:51
Dante Anita

Sofern du nicht in den Staaten wohnst, dürfte es nicht das FBI sondern eher die CIA sein

all

Hab den Originalartikel nicht gelesen, aber der Kerl wurde doch verhaftet, oder? Geht das einfach so? Ich meine für einen Haftbefehl müssen doch sicherlich mindestens schon so einige schwerwiegende Verdachtsmomente vorliegen, oder? Ansonsten hätte doch eine einfache Anzeige und Vorladung vor Gericht gereicht, oder bin ich da aufm Holzweg?

Ich hoffe mal, die haben da ordentlich recherchiert vom FBI bevor sie jemanden einfach so "hochnehmen". Also "unschuldig" dürfte der Kerl damit wohl nicht sein.

Ist aber m.E. auch ziemlich dämlich, geheime Firmeninterna zu verkaufen. Werden die Apple-Manager so schlecht bezahlt, dass die das nötig haben?
Ich hasse es, wenn einer mitten im Satz
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sram
sram16.08.10 09:52
Schens

Nett von dir daß auch du einen Kommentar hinterlassen hast.
Auf Weisung eines Administrators musste diese Signatur entfernt werden
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hagen5316.08.10 09:58
In Deutschland wäre das nicht passiert – also die Anzeige meine ich natürlich.
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yogimo16.08.10 10:18
hagen53 - doch aber halt nur wegen Steuerhinterziehung... da gewöhnlich Menschen die Schmiergelder erhalten diese nicht versteuert
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oooskar
oooskar16.08.10 10:30
mmh, gleich den Namen zu nennen, zeugt von besonders niedriger journalistischer Qualität des Autors dieses Artikels. Das ist auf dem Niveau der Zeitung mit den großen Buchstaben auf der Titelseite.
Selbst wenn anderswo der Name genannt war, kommt dies immer noch einer Vorverurteilung nahe. Berichtet wird ja lediglich, dass Anzeige erstattet wurde. Von einer Verurteilung durch ein Gericht ist nicht die Rede. Und selbst wenn, ist dies kein Grund, Namen zu nennen. Namen sollten wenn überhaupt lediglich bei Personen genannt werden, die sowieso im öffentlichen Leben stehen. Promis also. Und es tut dem Informationsgehalt keinen Abbruch, ob ein Name genannt wird oder nicht.
Anständiger Journalismus - auch in Foren wie mactechnews - sollte eben anständig sein.
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momma16.08.10 10:39
unabhängig davon, dass die Unschuldsvermutung gilt (und Namen echt nicht unbedingt genannt werden sollten):

Lieber Herr Manager, don't sh*t where you eat. Wenn was dran ist - selbst Schuld, kein Mitleid.
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jimcontact
jimcontact16.08.10 11:19
DWeiers
Man kann verhaften wen man will, wenn Tatverdacht besteht.
Die Schuld stellt aber immer noch ein Gericht fest. So funktioniert das nun mal in der zivilisierten Welt.
BTW
Das wieder so ein komischer Spruch von Apple kommen muss, war ja klar.
Finde die Hexenjagt auch ein bisschen drüber.
Wenn er was verkauft haben sollte, dann anzeigen und raus,aber was hat da FBI denn eigentlich mit Industriespionage zu tun? Ist das so in den USA?
Kommt bei uns die Bundespolizei?
Ich weiß es nicht... Die Frage ist ernst gemeint.
An alle die gerade mit-, zu- oder abhören: Wer wo, warum, mit wem und wann, dass geht euch einen Scheißdreck an! (W.Schmickler)
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