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Bericht: Günstiges MacBook, iPhone und iPad für Frühjahr 2026 geplant

Viele Käufer von Apple-Produkten erwarten High-End-Geräte, welche Spitzentechnologie und einfache Bedienung vereinen. Manche Nutzer benötigen aber nicht unbedingt außergewöhnlich performante Hardware: Apples beliebtestes Notebook ist etwa das MacBook Air, welches sich im alltäglichen Einsatz hervorragend schlägt und teils sogar anspruchsvolle Aufgaben durchaus solide bewältigt. MacRumors liegt ein neuer Bericht des Branchenexperten Jeff Pu vor, der einen Ausblick auf Apples Hardware-Neuerungen für das Frühjahr 2026 gibt. Diese richtet sich vor allem an den eingangs beschriebenen Kundenkreis: Cupertino möchte mit einem erschwinglichen iPhone, iPad und MacBook auftrumpfen.


iPhone 17e übernimmt ein wenig von der Technik des iPhone 17
Seit Februar dieses Jahres ist das iPhone 16e erhältlich. Es handelt sich dabei um eine technisch abgespeckte Variante des regulären iPhone 16. Apple setzt folglich einen niedrigeren Preis an, wenngleich die zuvor erhältliche SE-Baureihe deutlich günstiger war. Anfang 2026 präsentiert Apple das iPhone 17e, so Pu. Dieses dürfte in mancherlei Hinsicht aufholen: Pu rechnet mit einer 18-Megapixel-Frontkamera mit Center-Stage-Funktion sowie dem A19-Chip. In vielerlei Hinsicht unterscheide sich das Gerät jedoch nicht vom Vorgänger: So komme etwa weiterhin das C1-Modem zum Einsatz. Ob Cupertino weiterhin auf MagSafe und ein ProMotion-Display verzichtet, ist ungewiss. Gerüchten zufolge könnte die Notch weichen und der seit dem iPhone 14 Pro bekannten Dynamic Island Platz machen.

Ebenfalls in den Startlöchern: MacBook mit A18 Pro und iPad 12
Pu bestätigt zudem Berichte, welche ein MacBook mit A-Chip voraussagen: Dabei handelt es sich wohl um ein Notebook mit dem vom iPhone 16 Pro bekannten A18 Pro sowie einem 13 Zoll großen Bildschirm. Das iPad ohne Namenszusatz soll ein Update erhalten: Apple belasse das Design des Tablets wohl beim Alten. Das Unternehmen ersetze aber den A16 durch den A18. Das kostengünstigste iPad (das aktuelle Modell ist derzeit für 333 Euro bei Amazon erhältlich) wäre damit erstmals mit Apple Intelligence kompatibel.

Kommentare

Hans G21.11.25 16:01
Nach Jahrzehntelanger Hochpreispolitik ein Umschwenken?
Ich glaubs erst, wenn ich es sehe ☺️
Werde, der du bist!
+9
XL472321.11.25 18:31
Wirklich günstig wird es nicht werden, nur Apple wird seine Marge dank des A18 Chips enorm steigern können. Es ist eine rein wirtschaftliche Entscheidung. Allerdings dürfte die Performance des A18 für die meisten Nutzer ausreichend sein. Ich habe noch ein Air mit M1 und nur 8GB RAM…und wüsste nicht, warum ich upgraden sollte.
+8
MacNu9221.11.25 19:15
Hans G
Nach Jahrzehntelanger Hochpreispolitik ein Umschwenken?
Ich glaubs erst, wenn ich es sehe ☺️

Ich sehe hier kein Umschwenken, sondern eine Erweiterung der Produktpalette in ein niedrigeres Preissegment, um weitere Marktanteile zu gewinnen. Apple ist wie jede AG dazu verdammt, von Jahr zu Jahr höhere Umsätze und Gewinne zu präsentieren. Und das scheint im Hochpreissegment immer schwieriger zu werden.
+4
tranquillity
tranquillity21.11.25 23:30
Aber die Gefahr dass es zu Lasten der teuren Geräte geht, ist doch sehr hoch. Ich denke die günstigeren Geräte werden sehr starke Einschränkungen haben.
+1
DasFaultier22.11.25 06:46
12“ 599€-649€,16GB RAM 256GB SSD, 1x USBC+ Klinke würde mir reichen. Der Rest geht über Dock oder Adapter.Das wäre geil. Würde ich mein m2 15“ gegen eintauschen.
+1
mazun
mazun22.11.25 08:58
DasFaultier
12“ 599€-649€,16GB RAM 256GB SSD, 1x USBC+ Klinke würde mir reichen. Der Rest geht über Dock oder Adapter.Das wäre geil. Würde ich mein m2 15“ gegen eintauschen.
Da könnten sie eigentlich gleich das 12“ MacBook Retina recyceln. Klingt exakt wie mein 2017er, außer dass das damals gut 1000€ teurer war.
+2
Absalom22.11.25 09:27
Die Größe vom 12 Zoll aber ohne Display Rand wäre ein Traum.
Ich hoffe es wird in der PReispolitik nicht wie die meisten Apple Einstiegsmodelle.
Da ist mir der Preisabstand zu gering für die schlechtere Hardware.

Die Leistung scheint jedenfalls zu passen

https://www.maclife.de/news/a18-pro-chip-schneller-m1-100124716.html
+2
CJuser22.11.25 13:19
Ich fände ja cool, wenn das Budget MacBook das Display vom 12,9 Zoll iPad Air bekommen würde. Wahrscheinlicher ist aber, dass man in das Gehäuse des aktuellen 13,6 Zoll MacBook Air, das alte 13,3 Zoll Display verbaut. Daher halte ich auch die Bezeichnung MacBook SE für treffend. Da das 13,6 Zoll Air auch als 13 Zoll läuft, wird man sich wohl überraschen lassen müssen. So ganz nebenbei: Das Gehäuse des aktuellen 13,6 Zoll Air ist kleiner, als von allen 13,3 Zoll Airs zuvor.

Die Kaufentscheidung wird unter Umständen dann wohl mehr über den Speicher gehen:
- MacBook SE: 128 GB bis 512 GB
- MacBook Air: 256 GB bis 2 TB
- MacBook Pro (Pro): 512 GB bis 4 TB
- MacBook Pro (Max): 1 TB bis 8 TB
Wenn man beim Air nicht sogar direkt auf mindestens 512 GB geht.
0
MacNu9223.11.25 10:03
Von Mark Gurman, Ming-Chi Kuo u.a. wurden doch schon ein paar Eckdaten geleakt. Von daher gilt eine Displaygröße von 13" (genauer 12,9 statt 13,6 wie beim Air) als wahrscheinlich und der A18 verfügt doch standardmäßig über 8GM RAM, nicht 16. Beim Preis wurden 599 Dollar als unterste Grenze für wahrscheinlich gehalten. Würde bedeuten, dass ein Einstiegs-Macbook mit 8/256 in D etwa 719 bis 799 UVP kosten würde.
+1
mazun
mazun23.11.25 18:37
Oder 699€ wie der Mac Mini und wenn man auf 16/512GB ungeraden will, dann landet man hier bei 1.199€
+1
System 6.0.1
System 6.0.124.11.25 12:13
Die — in meinen Augen — wirklich wichtige Nachricht daran ist, Computer haben inzwischen den „Star Trek“-Level erreicht. Damit ist nicht gemeint, dass heutige Geräte die Leistung des Hauptcomputers der Enterprise haben, sondern, dass die Geräte nicht mehr alle paar Jahre ausgewechselt werden müssen, weil die Ansprüche an die Hardware gewachsen sind.

„Star Trek“-Level bedeutet: Dauerhaft schnell genug für den Alltag.

Apple kann es sich inzwischen leisten, mit Liquid Glass substantielle Leistung von den Prozessoren für „Schicki-Micki“ zu verballern. Nehmen wir die IMHO nahezu nutzlose „KI“ raus, könnte dieser Zustand durchaus Jahrzehnte anhalten, bzw. nur noch alle 5 - 10 Jahre en détail korrigiert werden. Und wie es aussieht, wird „KI“ in nicht allzu ferner Zukunft seinen ersten Goldrausch-Dämpfer erhalten.

Denn wo Geld herein gepumpt wird, gibt es Erwartungen. Bisher ist nicht mal klar, auf welche Weise diese Erwartungen erfüllt werden könnten …
„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998
+2
Legoman
Legoman24.11.25 13:01
tranquillity
Ich denke die günstigeren Geräte werden sehr starke Einschränkungen haben.
Was für die einen eine starke Einschränkung ist, wäre für andere Verzicht auf gefühlt nutzlosen Kram.
Habe grade erst gestern wieder die verschiedenen iPads verglichen und wüsste beim besten Willen nicht, warum ich ca. 270€ bzw. 720€ mehr ausgeben sollte für Air oder Pro.
Die meisten Unterschiede sind mir völlig egal oder ich brauche sie gar nicht - und deshalb erschließen sich mir auch die erheblichen Preisunterschiede nicht.

Einziges Manko für meine Frau: Das einfache iPad unterstützt den magnetischen Stift nicht. Aber ob dieses Problemchen so erhebliche Preisunterschiede rechtfertigt? Wohl kaum.
+1

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