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Apple Music führt 12-Monats-Geschenkkarte für 99 US-Dollar ein

Zum Preis von 99 US-Dollar hat Apple eine Geschenkkarte eingeführt, mit der sich der Musik-Streaming-Dienst Apple Music zwölf Monate nutzen lässt. Vergleicht man den Preis der Geschenkkarte mit den monatlichen Abogebühren von 9,99 US-Dollar sparen Käufer also zwei Monate. Neukunden von Apple Music erhalten sogar drei Monate gratis.


Momentan ist das Angebot auf die USA beschränkt und auch dort findet man die Geschenkkarte für Apple Music ausschließlich in Apples Geschäften. Offenbar erhofft sich Apple mit dieser Vertriebsstrategie, die Besucherfrequenz in den Läden zu erhöhen. Ob es die Apple-Music-Geschenkkarte demnächst auch außerhalb der USA geben wird, ist nicht bekannt.

Bereits jetzt lässt sich das Apple-Music-Abo mittels iTunes-Geschenkkarte bezahlen. Hier erhält man jedoch nur dann einen Rabatt, wenn die iTunes-Geschenkkarte selbst zu einem geringeren Preis als dem Guthabenpreis angeboten wurde.

Kommentare

macster10005.09.16 14:49
In Deutschland via paypal erhältlich:
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zacwinter05.09.16 14:54
macster100

Danke für den Hinweis.

Leider nicht für die Schweiz verfügbar. Wie immer .... 😤
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pubmaster05.09.16 14:55
Und wie ist das bei einem Apple Music Familienabo? Gibt es dafür auch Codes? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man Apple Music hier auch für 99 € für 12 Monate bekommt.
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mac minister05.09.16 15:02
Mir ist das Modell immer noch ein Rätsel. Für 100 bucks bekomme ich 10 Alben, die forever in meinen Besitz übergehen.
Ich habe mich selbst mal sehr mit Musik beschäftigt. Da gibt es Bands und Genres, die einen sehr interessieren, man tauscht sich mit Freunden aus, geht auf Konzerte und Festivals. Dann kauft man bestimmte Alben, die man oft und gerne hört, die man in seine Sammlung integriert.
Was, zum Teufel, soll ich mit einer Million Songs, in denen ich herumzappen kann und dann mal ein youtube Liedchen ein paar mal zu hören, die ich wiederum so schwach finde, dass ich sie niemals kaufen würde.
Ich bastele mir playlists, von denen ich jetzt schon weiss, den Mist brauche ich nicht für die Ewigkeit. Und bezahle dann 120 Dollar dafür. Meine playlists werden aus meiner Musik zusammengestellt, natürlich auch mit der Zeit angepasst. Trotzdem besitze ich das alte Zeug, wovon auch heute immer mal wieder etwas vorgekramt wird.

Die Musikdienste sind eher so ein Reichengadet zur Zusatznutzung oder für Leute, denen Musik relativ wurscht ist.Nett für die, denen der Hunderter völlig egal ist, nur, kann man mit denen so einen Dienst auf Dauer betreiben?
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Black Mac
Black Mac05.09.16 15:09
mac minister
Die Musikdienste sind eher so ein Reichengadet zur Zusatznutzung oder für Leute, denen Musik relativ wurscht ist.Nett für die, denen der Hunderter völlig egal ist, nur, kann man mit denen so einen Dienst auf Dauer betreiben?
Schön, dass du (wie üblich) den Durchblick hast und weisst, was für alle Anderen gut ist. Beinahe hätte ich eine andere Meinung gehabt, aber jetzt ist’s wieder gut. Danke!
P.S.: Apple kann keine Dienste.
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Fontana
Fontana05.09.16 15:40
Lieber Black Mac
mac minister klärt das doch schon mit dem ersten Wort des Kommentares: "Mir". Also ist das seine Meinung. Er erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Im übrigen gehöre auch ich zu der Gattung der "Besitzer". Musik miete ich nicht, die kaufe ich. Mir ist ein Abodienst für Musik ebenfalls ein Rätsel. Aber ich muss ja auch nicht alles verstehen.
Ein König von wenig.
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valcoholic
valcoholic05.09.16 16:01
mac minister
Mir ist das Modell immer noch ein Rätsel.

Das merkt man.
ich kann mir vorstellen, dass mal Leute zwischen Radio und LP ähnlich argumentiert haben. Es stimmt schon, für Radio zahlt man nicht (bzw vergleichsweise wenig).

Versuch aber mal bitte über Streamingdienste nachzudenken, ohne sie im Vorfeld scheiße zu finden, denn das ist dein offensichtlicher Fehler.
Stell dir folgendes Szenario vor:
" Da gibt es Bands und Genres, die einen sehr interessieren, man tauscht sich mit Freunden aus, geht auf Konzerte und Festivals. Dann kauft man bestimmte Alben, die man oft und gerne hört, die man in seine Sammlung integriert." und zusätzlich kann man diese Erfahrungen mit Streaming ergänzen, was einem eben einen unfaßbaren und nicht dagewesenen Zugang zu neuen Bands und neuer Musik gibt. Klar, kostet auch mehr und klar, muss man auch das Geld dafür haben. Aber reich sein muss man dafür dann auch nicht, zumal man als Streaming-Nutzer eben weit selektiver die Musik kauft, die man wirklich behalten will.
Früher bin ich auch in den Plattenladen gegangen und hab mich durch neue Musik gehört. Heute gibts das kaum noch und wenn ist das Netz eben aktueller. Aber wenn ich es will, kann ich immernoch zum Plattenladen gehen und ja sogar LPs kann ich noch immer kaufen. Es ist nicht zwangsläufig ein entweder/oder sondern ein eigenes Konzept, welches bei einer großen Masse der menschen funktioniert.

Und denkst du wirklich, nur weil Spotify meine Musik scannt und mir darauf basierend Vorschläge für Zeug macht, das mich interessieren könnte, dass damit jede andere Möglichkeit, zu neuer Musik kommt, im Keim erstickt wird? Natürlich nicht. Im Gegenteil. Spotify & Co's Vorschläge basieren ja immer nur auf dem, was man bereits kennt. Das heisst, es liegt natürlich nicht falsch darin, was mir grundsätzlich gefällt und hilft durchaus, auch zu einer Menge an neuer Musik zu kommen. Aber es wird in der Regel keinen Horizont erweitern, weil es sich immer in dem rahmen bewegt, der bereits gehört wurde. Sprich, wenn du viel Elektronik hörst,wird die Spotify keinen Indie-Rock empfehlen. Was aber wenn das eigentlich das ist, was du gerne mal hören würdest, aber nicht weisst wo du ansetzen musst? Solche Inputs holt man sich eben wie üblich von Freunden. Ich bekomme die meisten großen Quellen immernoch von Freunden empfohlen und kann dann Spotify einfach nutzen um gleich in einen solchen neuentdeckten Pool einzutauchen und mir auch gleich 10 umliegende Artists anzuhören.
So wie Netflix nichts anderes als eine Online Videothek ist, ist Spotify eben auch nichts anderes als das Audiopendant zu dem Modell. Bei VHS Videotheken hast du dich vermutlich auch nicht groß beschwert, dass nur reiche Kinder sowas nutzen oder?
Ich teste Spotify gerade den 3. Monat eben weils nur ein Testzeitraum ist und werde es danach wohl auch nicht weiterführen. Ja, weil ich eben vor allem zur Zeit keine Kohle dafür übrig habe. Aber sollte sich Letzteres mal ändern, würd ich's wohl gerne machen.
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valcoholic
valcoholic05.09.16 16:08
Fontana
Lieber Black Mac
mac minister klärt das doch schon mit dem ersten Wort des Kommentares: "Mir". Also ist das seine Meinung. Er erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

Selbstverständlich tut er das, wenn er eine Aussage über die Allgemeinheit aller Nutzer trifft. Und auch Black Mac darf in dem Fall ja wohl mit seiner Meinung kontern, dass er das nicht so sieht, oder?
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zacwinter05.09.16 17:05
Letztlich ist es doch jedem selbst überlassen, wie er seine Musik hört, wie er mit seiner Musikbibliothek umgeht und wieviel Geld er dafür ausgibt. Jeder Mensch gibt für andere Dinge Geld aus, die wiederum einem anderen das Geld absolut nicht wert wäre.

Wenn ich einen Dienst oder eine Sache (Gegenstand) regelmässig oder täglich nutze, bin ich bereit auch etwas mehr dafür zu bezahlen - weil es mir persönlich das einfach wert ist. Hier lasse ich mir auch nicht von meinen Gegenüber reinreden und lasse nicht wirklich eine Argumentation zu 😜

Bezüglich der Glaubensfrage, Musik streamen oder zu besitzen:

Ich bin der Meinung, dass es auch eine "Generationsfrage" ist. Jüngere wollen einfach Musik streamen, sie nicht unbedingt besitzen, weil es ihnen nicht wichtig ist. Allerdings ist es ihnen wichtig, jederzeit die Musik zu hören, die sie hören wollen ohne gleich 1.30 zu bezahlen. Sie wollen sich die Chart- Musik und andere Playlists für einige Wochen anhören, bis sie es satt haben und sich dann umorientieren. Ältere (wie immer man das jetzt definieren mag) wollen lieber ihre Musik besitzen und identifizieren sich mit der Musik mehr.

Für "Beide" hat Apple ein Angebot und das ist doch fantastisch. 👍
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steinb_i05.09.16 18:15
mac minister
Die Musikdienste sind eher so ein Reichengadet zur Zusatznutzung oder für Leute, denen Musik relativ wurscht ist.Nett für die, denen der Hunderter völlig egal ist, nur, kann man mit denen so einen Dienst auf Dauer betreiben?
Das ist aber nur deine Meinung!
Der Gedanke etwas zu Besitzen ist meiner Meinung nach aus der prä-digitalen Zeit. In einer Zeit in der es nichts kostet etwas zu vervielfältigen ist ein Vergütungsmodell was auf dem Nutzen einer Leistung (in diesem Fall der Musik) aufbaut aus meiner Sicht nur logisch. Ob die Erlöse fair genug aufgeteilt werden ist eine andere Frage (über die es meiner Meinung nach eher lohnt zu Diskutieren).
Das gilt übrigens nicht nur für digitale Güter. Nehmen wir das Thema Mobilität: Immer weniger Menschen wollen für den Besitz eines Autos bezahlen. Lieber zahlen sie für die Nutzung (z.B. bei Uber oder in Deutschland bei einem Car-Sharing Anbieter)
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Siganomas
Siganomas05.09.16 18:15
Kaufe ich mir eine iTunes-Gutenhabenkarte wenn sie 20% reduziert ist und bezahle darüber das  Music-Abo kostet mich das im Jahr effektiv 95,90€

Jetzt müsste man nur noch die 12-Monats-Karte mit iTunes-Guthaben bezahlen können
Ich werde mich diesem verbrecherischen Missbrauch nicht beugen.
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Schweizer
Schweizer05.09.16 18:46
mac minister
Mir ist das Modell immer noch ein Rätsel. Für 100 bucks bekomme ich 10 Alben, die forever in meinen Besitz übergehen.
Ich habe mich selbst mal sehr mit Musik beschäftigt. Da gibt es Bands und Genres, die einen sehr interessieren, man tauscht sich mit Freunden aus, geht auf Konzerte und Festivals. Dann kauft man bestimmte Alben, die man oft und gerne hört, die man in seine Sammlung integriert.
Was, zum Teufel, soll ich mit einer Million Songs, in denen ich herumzappen kann und dann mal ein youtube Liedchen ein paar mal zu hören, die ich wiederum so schwach finde, dass ich sie niemals kaufen würde.
Ich bastele mir playlists, von denen ich jetzt schon weiss, den Mist brauche ich nicht für die Ewigkeit. Und bezahle dann 120 Dollar dafür. Meine playlists werden aus meiner Musik zusammengestellt, natürlich auch mit der Zeit angepasst. Trotzdem besitze ich das alte Zeug, wovon auch heute immer mal wieder etwas vorgekramt wird.

Die Musikdienste sind eher so ein Reichengadet zur Zusatznutzung oder für Leute, denen Musik relativ wurscht ist.Nett für die, denen der Hunderter völlig egal ist, nur, kann man mit denen so einen Dienst auf Dauer betreiben?


Siehst du, so unterschiedlich sind Menschen.
Mich interessieren weder Konzerte noch Festivals.
Auch möchte ich keine Alben im Schrank vergammeln lassen.
Statt dessen, möchte ich die Musik immer und überall auf jedem Gerät das ich will, ohne lästiges Konvertieren, archivieren...

Und da wir zu viert sind, meine Kinder nicht das mögen was ich kaufe und ich schon gar nicht das was die möchten, ist streaming Spotify Family das beste was uns passieren konnte.
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strellson05.09.16 19:18
Ich gehe auf Konzerte & Festival UND nutze hauptsächlich Streaming … bin ich jetzt ein Freak?

Die Vorstellung, dass Leute, die nur Streamen, sich nur bedingt für Musik interessieren oder nur Chart Musik hören ist auch ziemlich Naiv.
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mac minister05.09.16 19:21
Joh schön. Jetzt haben mehrere dargelegt, warum sie die streaming Dienste nutzen.
Wobei Besitz und Platten-im-Schrank-haben wohl immer noch etwas vermischt wird. Ich habe seit Jahren keine Tonträger mehr im Haus, sondern meine gesamte Musik digital und synchronisiert auf Mac, Air und phone plus FP backup. Allerdings dreht mir da niemand den Hahn ab, sobald ich kein Abo mehr bediene und online zu sein ist kein must zur Nutzung meines Sounds.

Ich kann die Pro Argumente ja verstehen, zT erwähne ich die ja schon in meinem ersten post. Man hat also eher so die aktuellen charts parat oder hört sich durch die Vorschläge nach neuem Material seines Geschmacks durch.

Streicht von mir aus das "nur für Reiche" und ersetzt es mit wohlhabend. Oben schrieb ja schon einer, dass er das Geld dazu gerade nicht aufbringen will. Für manch einen ist der Hunni dann doch zu viel, zumal es ja noch etliche andere Abos zu bedienen gilt.

Die Frage, wie lange sich so ein Dienst bei dieser Nutzerzielgruppe halten kann, wäre immer somit noch nicht beantwortet. Ich tippe mal, für Filme ja, aber nur für Musik wird sich dieses Konzept zu diesem Preis auf Dauer nicht bewähren.
Just my personal bet.

Dass apple solche Konzepte mittlerweile nachmacht, statt sie neu auf einer keynote auf den Tisch zu hauen, ist ein anderes Thema. Passt aber gut zum Universum Cook.
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TFMail1000
TFMail100005.09.16 21:43
mac minister
Mir ist das Modell immer noch ein Rätsel....
Jedem das Seine, soll jeder kaufen, mieten, streamen, in Vinyl, als CD oder als Datei.
Ich kenne sogar Menschen, die ausschließlich Radio hören...
Aber ich kann dich sehr gut verstehen und bin immer wieder erstaunt darüber, das sich die Streamingmodelle rechnen. (Für wen auch immer )
May the force be with you
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Schweizer
Schweizer06.09.16 08:12
mac minister
Joh schön. Jetzt haben mehrere dargelegt, warum sie die streaming Dienste nutzen....Allerdings dreht mir da niemand den Hahn ab, sobald ich kein Abo mehr bediene und online zu sein ist kein must zur Nutzung meines Sounds.


1. Du kannst auch OHNE Abo deine Musik weiter hören.

2. Du musst nicht Online sein um deine Musik zu hören, du kannst 30 Tage Offline sein, danach musst du nur die App Online starten damit er dein Abo verifizieren kann, dann kannst du wieder Offline gehen.
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mac minister06.09.16 09:44
Schweizer
mac minister
Joh schön. Jetzt haben mehrere dargelegt, warum sie die streaming Dienste nutzen....Allerdings dreht mir da niemand den Hahn ab, sobald ich kein Abo mehr bediene und online zu sein ist kein must zur Nutzung meines Sounds.


1. Du kannst auch OHNE Abo deine Musik weiter hören.

2. Du musst nicht Online sein um deine Musik zu hören, du kannst 30 Tage Offline sein, danach musst du nur die App Online starten damit er dein Abo verifizieren kann, dann kannst du wieder Offline gehen.
Wusste ich nicht. Immerhin.
Dh, man lädt runter, was einem so gefällt, hat das 30 tage auf seinem Gerät und dann wird so ein Fresserwurm aktiviert, der die Datei löscht, falls die Verifizierung ausfällt?
Wer hindert dich dann daran, die files einfach zu kopieren und in MP3 zu wandeln?
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Schweizer
Schweizer06.09.16 21:12
mac minister
Schweizer
mac minister
Joh schön. Jetzt haben mehrere dargelegt, warum sie die streaming Dienste nutzen....Allerdings dreht mir da niemand den Hahn ab, sobald ich kein Abo mehr bediene und online zu sein ist kein must zur Nutzung meines Sounds.


1. Du kannst auch OHNE Abo deine Musik weiter hören.

2. Du musst nicht Online sein um deine Musik zu hören, du kannst 30 Tage Offline sein, danach musst du nur die App Online starten damit er dein Abo verifizieren kann, dann kannst du wieder Offline gehen.
Wusste ich nicht. Immerhin.
Dh, man lädt runter, was einem so gefällt, hat das 30 tage auf seinem Gerät und dann wird so ein Fresserwurm aktiviert, der die Datei löscht, falls die Verifizierung ausfällt?
Wer hindert dich dann daran, die files einfach zu kopieren und in MP3 zu wandeln?


Nein du lädst die Dateien runter.
Nach 30 tagen kommt ein netter hinweis das du bitte Online gehen sollst.
Gehst du nicht Online sind die Dateien weiterhin auf dem Gerät aber du kannst diese nicht mehr abspielen. Gehst du nach 47 tagen Online, kannst du die wieder abspielen.


Niemand hindert einen daran.
Du kannst einen Audio Grabber laufen lassen (wie früher bei den Radio sendern) und speichert die Datei als mp3.

Am besten in der Nach machen, Playlist rein, am nächsten morgen hat man 8 Stunden mp3s auf den Alben die man wollte.

Allerdings ist man dann wieder dort, wo ich nicht mehr hin möchte, die Musik muss auf alle Geräte verteilt werden etc.
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