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Apple Creator Studio: Neue Systemvoraussetzungen, keine Familienfreigabe für Studenten-Tarif

Wer Apples hauseigenen Pro-Apps wie Final Cut Pro nutzen möchte, kann diese bekanntlich per Einmalkauf erwerben. Das ist vor allem für jene attraktiv, welche die Software über den Bildungs-Store beziehen: Final Cut Pro, Logic Pro, Motion, Compressor und MainStage sind dort als Bundle für insgesamt 229,99 Euro erhältlich – das entspricht dem regulären Preis von Logic Pro X. Ab dem 28. Januar lassen sich diese Apps sowie Pixelmator Pro und – so vorhanden – ihre iPad-Versionen über das Creator Studio abonnieren. Die deutsche Produktseite ist bereits online und verrät einige wichtige Details zu den Hardware- und Software-Voraussetzungen.


Apple schraubt an den Systemvoraussetzungen
Wer Logic Pro, MainStage oder Pixelmator Pro über das Creator Studio möchte, muss über einigermaßen aktuelle Hard- und Software verfügen: Während die Einmalkauf-Version von Pixelmator Pro derzeit lediglich macOS 12.0 oder neuer voraussetzt, ist für die Abo-Variante ein Rechner mit mindestens macOS 26 oder ein iPad mit iPadOS 26 erforderlich. Bei Logic Pro reicht macOS 14.4 nicht länger aus, stattdessen muss es wenigstens macOS 15.6 sein. Im iPad muss ein A12 Bionic oder besser zum Einsatz kommen und iPadOS 26 wird ebenfalls vorausgesetzt. Apple gibt zudem an, dass einige der Features auf Apple Intelligence setzen. Hierfür bedarf es eines Macs oder iPads mit M-Chip. Einzige Ausnahme ist das aktuelle iPad mini, dessen A17 Pro ebenfalls Apple Intelligence ermöglicht.

Studenten zahlen deutlich weniger, müssen aber auf Familienfreigabe verzichten
Zwei wichtige neue Features, die laut Apple auch in den Einmalkauf-Versionen zu finden sein werden, sind die visuelle Suche und die Transkriptsuche (siehe hier). Beide Funktionen setzen mindestens macOS 15.6 beziehungsweise iPadOS 26 voraus. Im Mac muss ein M-Chip seinen Dienst verrichten, im iPad tut es auch der A16 oder A17 Pro.

Für das Creator Studio werden regulär 12,99 Euro monatlich oder 129 Euro jährlich fällig. Die Suite ist mit der Familienfreigabe kompatibel. Studenten zahlen lediglich 2,99 Euro pro Monat oder 29 Euro im Jahr, müssen allerdings auf die Möglichkeit, das Bundle per Familienfreigabe zu teilen, verzichten.

Kommentare

Kehrblech16.01.26 15:19
Während die Einmalkauf-Version von Pixelmator Pro derzeit lediglich macOS 12.0 oder neuer voraussetzt, ist für die Abo-Variante ein Rechner mit mindestens macOS 26 oder ein iPad mit iPadOS 26 erforderlich.
Jetzt wird das Creator Studio auch noch genutzt, dem Kunden ein katastrophal (Design-)fehlerhaftes und überhastet programmiertes Betriebssystem aufzuzwingen.
Apple macht sich wirklich unsympathisch.
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MrJava16.01.26 16:20
Kehrblech
Während die Einmalkauf-Version von Pixelmator Pro derzeit lediglich macOS 12.0 oder neuer voraussetzt, ist für die Abo-Variante ein Rechner mit mindestens macOS 26 oder ein iPad mit iPadOS 26 erforderlich.
Jetzt wird das Creator Studio auch noch genutzt, dem Kunden ein katastrophal (Design-)fehlerhaftes und überhastet programmiertes Betriebssystem aufzuzwingen.
Apple macht sich wirklich unsympathisch.

Bei mir läuft alles wunderbar.
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