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Apple Creator Studio: Apple zu neuen Funktionen für Einmalkauf-Apps und weitere Details

Mit dem unlängst vorgestellten Creator Studio sorgte Apple für Aufmerksamkeit: Erstmals wird es möglich sein, Cupertinos Kreativ-Apps über ein kostenpflichtiges Abo-Bundle zu beziehen. Die Ankündigung löste jedoch einige Sorgen aus, etwa zur Zukunft der per Einmalkauf bezahlten Anwendungen sowie möglicher funktioneller Beschränkungen, wenn Nutzer das Abonnement nicht in Anspruch nehmen möchten. CineD konnte ein Gespräch mit Bryan O'Neil Hughes und John Danty aus Apples Marketing-Abteilung führen, die ein wenig zur Klärung der Angelegenheit beitragen.


Neue KI-Tools für Final Cut Pro auch ohne Abo
CineD wollte unter anderem wissen, ob die Mac-Version von Final Cut Pro (Einmalkauf) die neuen KI-gestützten Tools erhalten wird. Hughes Antwort fällt eindeutig aus: Ob visuelle Suche, Transkriptsuche oder Beat-Erkennung – all diese Features halten in beiden Versionen der Software Einzug. Auf dem iPad gestaltet sich die Lage wie folgt: Ein Einzelabonnement für Final Cut Pro bleibt weiterhin gültig, allerdings lässt sich dieses ab dem 28. Januar nicht mehr abschließen. Anwender müssen dann folglich das Creator Studio abonnieren, um Zugriff auf diese App zu erhalten. Immerhin unterstützt das Programm dann einen echten Hintergrundexport auf dem Tablet, welcher laut Apple „ausgiebig getestet“ wurde.

iWork: Kostenlos, aber Creator Studio bringt weitere Features
Der Artikel geht nicht auf die iWork-Apps ein, allerdings ist Apples Produktseite einigermaßen eindeutig: Pages, Numbers, Keynote und Freeform lassen sich weiterhin kostenlos nutzen, allerdings setzen einige KI-Features sowie bestimmte Funktionen ein Abo des Creator Studio voraus. Darunter fallen beispielsweise Premium-Vorlagen und „eine Biblio­thek mit hoch­wertigen lizenz­freien Fotos und Grafiken“.

Neue Icons für Pro-Apps im Abo
Wer Apples Pro-Apps auf dem Mac installiert hat, kann über das Creator Studio parallel die jeweiligen Anwendungen mit den neuen Icons installieren:

Quelle: Apple

Laut einem Support-Dokument sind Final Cut Pro, Motion, Compressor, MainStage, Logic Pro und Pixelmator Pro mit separaten Icons versehen – je nachdem, ob es sich um die Einmalkauf- oder Abo-Variante handelt. Auf diese Weise sei die Unterscheidbarkeit gewährleistet, so Apple.

Kommentare

Nebula
Nebula15.01.26 12:32
Schade, dass es zwei Versionen sind. Das bedeutet wohl langfristig, dass die Einmalkauf-Versionen vernachlässigt werden. Aber ich hoffe, dass Apple das auch einfach nur deshalb gemacht hat, weil es nicht anders geht. Ansonsten hätte man auf In-App-Käufe umstellen müssen.
»Wir sind hier, um eine Delle im Universum zu hinterlassen.« – Steve Jobs
+1
Embrace15.01.26 12:33
Also diese Icons … ich weiß ja nicht …
+1
eastmac
eastmac15.01.26 12:34
Embrace
Also diese Icons … ich weiß ja nicht …

Furchtbar.
+3
Zerojojo15.01.26 12:54
eastmac
Embrace
Also diese Icons … ich weiß ja nicht …

Furchtbar.
Da hat jemand das Liquid Glass verschüttet.
+1
pentaxian
pentaxian15.01.26 13:31
eastmac
Embrace
Also diese Icons … ich weiß ja nicht …

Furchtbar.
ich hätte bei Numbers rechts noch 'nen Finger ran gemacht...
mine is the last voice that you will ever hear (FGTH)
+4
evanbetter
evanbetter15.01.26 13:32
Ich finde die neuen Icons sehr cool. Passt zu Pro und ist (endlich) mal was anderes.
Wer zuletzt lacht, hat's zuletzt geschnallt.
+1
Moranai
Moranai15.01.26 13:37
Ein bisschen hübscher hätten sie die Icons schon machen dürfen. Ja erfrischend anders aber nicht unbedingt hübsch
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Electric Dave15.01.26 13:44
Ich weiß noch, wie cool ich damals die neuen Icons beim Umstieg von Mac OS 9 auf 10.1 fand. So liebevoll gestaltet, hochauflösend und selbsterklärend. Toll.
Seit einiger Zeit geht es bei UI/UX nur noch steil bergab.
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Saerdna15.01.26 13:51
Nun für "pro" user sicherlich ein interessantes Paket. Für gelegentliche Anwender die mal eben ein Video bearbeiten oder Bild ändern wollen, eher nicht. Bis man sich in den Workflow eingearbeitet hat und die Funktionen versteht und alleine das "how to" benötigt man immens viel Zeit und wenn man es nicht dauernd nutzt ist es dann relativ schnell wieder "anti" intutiv..

Mit Pages und Numbers werde ich seit Jahren nicht warm. Liegt aber am beruflichen Umfeld. Da muß ich Word und Excel nutzen und bis ich kapiert habe wie das in Numbers/Pages geht, bin ich vermutlich in Rente.. Von daher ist es mir egal ob es Zusatzfeatures gibt. Ich komme nichtmal mit dem kostenlosen Standard klar 🤣🤣
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