Animation: Wie viele iPhones, Macs, Apps und HomePods Apple in jeder Sekunde verkauft

Bis zum Ende dieses Jahres verkauft Apple voraussichtlich 75 Millionen iPhone 11, 11 Pro und 11 Pro Max. Solche Größenordnungen sind allerdings für die meisten Menschen eher abstrakt, da sie derartige Zahlen kaum real begreifen können. Leichter wird es, wenn man sich klarmacht, wie viele iPhones, Macs oder HomePods Apple pro Sekunde verkauft. Eine Webseite zeigt das und etliche andere statistische Werte jetzt auf anschauliche Art und Weise.


Sechs iPhones und eine Apple Watch
Auf everysecond.io/apple setzt Neal Agarwal die Zahlen in Bezug zur Zeit. Direkt nach dem Aufruf der Seite beginnen 18 Zähler zu laufen, denen zufolge beispielweise pro Sekunde weltweit sechs iPhones verkauft werden, aber nicht einmal zwei iPads und eine Apple Watch sowie ein Paar AirPods. Lediglich alle zwei Sekunden wechselt ein Mac den Besitzer, ein HomePod geht nur alle fünf Sekunden irgendwo auf der Welt über eine reale oder virtuelle Ladentheke.


850 App-Downloads pro Sekunde
Deutlich größer werden die Zahlen, wenn es um App-Downloads geht. Etwa 850 mal pro Sekunde wird eine Anwendung heruntergeladen, hinzu kommen im gleichen Zeitraum rund 250 Spiele. Alle Entwickler zusammen erhalten dafür in einer Sekunde knapp 1.000 US-Dollar. Apple selbst kommt auf einen gesamten Sekundenumsatz in Höhe von 7.700 US-Dollar, verdient 1.700 US-Dollar und gibt gut 50 US-Dollar für Werbung und andere Marketingmaßnahmen aus. Siri erhält in einer Sekunde gut 3.500 Anfragen (und beantwortet sie hoffentlich zur Zufriedenheit der Nutzer), zudem verzeichnet Apple rund 290 Apple-Pay-Transaktionen.

Viele Zahlen basieren auf Schätzungen
Die Animationen basieren auf statistischen Daten aus verschiedenen Quellen, etwa Statista, Business of Apps oder Fortune. Die Zahlen sind allerdings mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, da Apple selbst keine Angaben zum Absatz macht. Sie stammen daher zum größten Teil aus Schätzungen und Berechnugen von Analysten und Branchenexperten. Das allerdings tut der schlichten Präsentation von Neal Agarwal keinen Abbruch, denn sie macht Apples Erfolg auf etlichen Geschäftsfeldern auf durchaus beeindruckende Art und Weise sichtbar.

Kommentare

My2Cent16.09.19 11:34
Zu diesen Zahlen passt dann auch das Gehalt von Tim Cook.
Bei einen Jahresgehalt von 15,7 Mio. $
ist das ca. 1/2 $ pro Sekunde
(genau 49,78 Cent).
+1
Holly
Holly16.09.19 12:09
Es ist wirklich unfassbar.... Das es überhaubt möglich ist so viel zu produzieren...
+2
gnutellabrot16.09.19 12:30
Holly
Es ist wirklich unfassbar.... Das es überhaubt möglich ist so viel zu produzieren...

Ähh, was denkst Du denn, wie viele Eier im Jahr in Deutschland produziert werden? Wunderst Du Dich da auch?

„In Deutschland wurden in Betrieben von Unternehmen mit mindestens 3.000 Hennenhaltungsplätzen 2017 knapp 12,1 Milliarden Eier produziert.“

+4
Scrubelicious16.09.19 14:05
Intressante ist wäre man die Seite neu lädt wurde alle Geräte wieder zurück gebracht!

LOL
Don't believe everything on the internet!
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Weia
Weia17.09.19 11:13
gnutellabrot
Holly
Es ist wirklich unfassbar.... Das es überhaubt möglich ist so viel zu produzieren...
Ähh, was denkst Du denn, wie viele Eier im Jahr in Deutschland produziert werden? Wunderst Du Dich da auch?

„In Deutschland wurden in Betrieben von Unternehmen mit mindestens 3.000 Hennenhaltungsplätzen 2017 knapp 12,1 Milliarden Eier produziert.“
Der Unterschied zwischen nachwachsenden und nicht nachwachsenden Rohstoffen, zwischen biologischen Kreisläufen und linearer Produktion, zwischen Ver- und Gebrauchsgütern ist Dir geläufig?

Und wir produzieren die Eier auch gar nicht, wir halten uns die Produzenten …

Nicht alles, was hinkt … usw.

BTW: 12,1 Milliarden Eier jährlich allein von den Großproduzenten würde bedeuten, dass jeder Deutsche vom Säugling bis zum Greis täglich ausnahmslos 2 Eier isst. Da hätte ich so meine Zweifel. Alternativen wären lediglich, dass Deutschland allen Ernstes Eier exportiert (ökologisch super-sinnvoll …) oder etliche Eier auf der Müllhalde landen
Kohle ist kein Grund zum Anbaggern
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