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(in ear) kopfhörer für 11 jährige gesucht - kaufempfehlung?

martin12.09.1708:49
hallo wir hatten bereits etliche kopfhörer, nun hätte sie gerne in ear, aber die wir bisher hatten (bzw. meine - auch die airpods) sind zu gross

gibt es erfahrung mit guten, passenden in ears?
zur not auch normale, aber sie sollten 'transportabel' sein - das ist aktuell das hauptkriterium...

danke für eure erfahrungen im voraus
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Kommentare

Frank
Frank12.09.1710:26
Meinem 8-jährigen Sohn passen die Powerbeats mit den kleinsten Stöpseln.
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ca
ca12.09.1712:28
ich würde einer 8-jährigen nicht die ohren tamponieren.
in dem alter ist ihre wahrnehmung von der hirnentwicklung normalerweise noch nicht ausreichend entwickelt.
damit wäre sie von der auditiven umgebungsdifferenzierung und der raumorientierung via hörsinn ("stereo") abgeschnitten und in eine virtuelle realität versetzt, die nicht mit den visuellen, propriozeptiven, kinesthetischen und taktilen wahrnehmungen übereinstimmt.
das ergibt ein mehr oder weniger schizoides wahrnehmungsverarbeitungsmuster.
„Kunst ist schön, macht aber Arbeit. (Karl Valentin)“
+6
coffee
coffee12.09.1712:44
ca
ich würde einer 8-jährigen nicht die ohren tamponieren.
in dem alter ist ihre wahrnehmung von der hirnentwicklung normalerweise noch nicht ausreichend entwickelt.
damit wäre sie von der auditiven umgebungsdifferenzierung und der raumorientierung via hörsinn ("stereo") abgeschnitten und in eine virtuelle realität versetzt, die nicht mit den visuellen, propriozeptiven, kinesthetischen und taktilen wahrnehmungen übereinstimmt.
das ergibt ein mehr oder weniger schizoides wahrnehmungsverarbeitungsmuster.

Aaah ja! (Loriot) 🙄
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
-4
Philantrop
Philantrop12.09.1713:15
ca
ich würde einer 8-jährigen nicht die ohren tamponieren.
in dem alter ist ihre wahrnehmung von der hirnentwicklung normalerweise noch nicht ausreichend entwickelt.
damit wäre sie von der auditiven umgebungsdifferenzierung und der raumorientierung via hörsinn ("stereo") abgeschnitten und in eine virtuelle realität versetzt, die nicht mit den visuellen, propriozeptiven, kinesthetischen und taktilen wahrnehmungen übereinstimmt.
das ergibt ein mehr oder weniger schizoides wahrnehmungsverarbeitungsmuster.

Das war jetzt auch mehr so ne Dampfnummer bzw. deine persönliche Meinung. Mit der Realität hat das nicht viel zu tun. Außer man ist Aluhutträger.
„Was du nicht willst, dass man dir tut zzz “
-6
Zerojojo12.09.1714:22
Xears hat da eine absurd große Auswahl an In-Ears. Frag mich nicht, was der Unterschied zwischen der Modellflut ist, aber die Qualität war bei allen Modellen, die ich bisher gehört habe, extrem gut. Habe noch welche aus der Zeit, als sie noch Playaz hießen (mit Marketing hat der Mann es wirklich nicht so) und bin jedes mal erstaunt, wie gut die sind. Der Preis ist mehr als fair und man bekommt eine ganze Batterie an Aufsätzen dazu, so dass sie für jedes Ohr passen sollten. Da kann man auch gut anrufen und sich beraten lassen. Sehr netter Mann, der das alleine führt.

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Hot Mac
Hot Mac12.09.1716:09
Müssen es denn unbedingt „Schmalzbohrer“ sein?
Es gibt doch auch Alternativen!

Ich will Dir in keinem Fall zu nahe treten, aber In-Ears für ein so junges Mädchen‽
Da kannst Du ihr auch gleich noch ein Paar High Heels kaufen.
Vielleicht wachsen die ja mit, die klitzekleinen Härchen in ihren Ohren werden es nicht
„Champagne for my real friends, real pain for my sham friends!“
+3
ca
ca12.09.1716:50
coffee: siehe post von Hot Mac. bitte keine zäpfchen ins ohr von kindern, die in entwicklung und wachstum sind!
Hot Mac: danke. das ist die einfache und direkte aussage. kann von manchem aber schnell als pure altertümliche meinung abgetan werden.
philantrop:
danke für deine meinungsstärke ohne dein wissen kundzutun.
ein bißchen ahnung habe ich schon von hirnorganistion und wahrnehmungsentwicklung. von daher keine dampfnummer mit aluhut, sondern ernstgemeinter einwand.
tut mir leid, daß ich mit meinem fachchinesich überfordere. und du manchem noch nie gehört zu haben scheinst.
aber als philantrop kommt es gut, sich über die natur des menschlichen organismus (weiter) zu bilden.
manche warten damit so lange, bis sie auf einmal mit wahrnehmungsverarbeitungsstörungen zu tun haben und z.b. unter tinnitus ohne äußerem anlaß leiden (also nicht knalltrauma, gelenksfehlstellung oder tumor o.ä.) oder gleichgewichtsstörungen. dann gehört die weiterbildung über wahrnehmung (arbeit und entwicklung der sinnesorgane), wahrnehmungspsychologie (aus persönlicher lerngeschichte - meist in sozialer interaktion - erlernte wahrnehmungsfilter) und wahrnehmungsverarbeitung (hirnorganisation) mit zur erfolgreichen therapie.
damit hab ich mich fertig aufgeblasen. vielleicht hilft es manchem, mancher wird nachdenklich, mancher überheblich.
„Kunst ist schön, macht aber Arbeit. (Karl Valentin)“
+7
KoGro12.09.1717:01
Stimmt, so Aluhutträger wie die WHO z.B., die bestimmt nur der Kopfhörerindustrie schaden wollen...


Hier gibt's noch einen etwas ausführlicheren Artikel, warum in-ears für Kinder nicht unbedingt die
beste Wahl sind (TLDR: sie sind einfach zu laut):

Philantrop
ca
ich würde einer 8-jährigen nicht die ohren tamponieren.
in dem alter ist ihre wahrnehmung von der hirnentwicklung normalerweise noch nicht ausreichend entwickelt.
damit wäre sie von der auditiven umgebungsdifferenzierung und der raumorientierung via hörsinn ("stereo") abgeschnitten und in eine virtuelle realität versetzt, die nicht mit den visuellen, propriozeptiven, kinesthetischen und taktilen wahrnehmungen übereinstimmt.
das ergibt ein mehr oder weniger schizoides wahrnehmungsverarbeitungsmuster.

Das war jetzt auch mehr so ne Dampfnummer bzw. deine persönliche Meinung. Mit der Realität hat das nicht viel zu tun. Außer man ist Aluhutträger.
+4
Philantrop
Philantrop12.09.1717:20
ihre wahrnehmung von der hirnentwicklung normalerweise noch nicht ausreichend entwickelt.
Der Satz ist nicht nur wirr, sondern falsch. Kein Kind nimmt die Entwicklung seines Gehirns wahr.
der raumorientierung via hörsinn ("stereo") abgeschnitten und in eine virtuelle realität versetzt, die nicht mit den visuellen, propriozeptiven, kinesthetischen und taktilen wahrnehmungen übereinstimmt.

Das ist auch falsch. Sachlich. Inhaltlich.
Es liest sich als seist du in einer Naturwunderheilerschulung gewesen und würdest jetzt nur Fachwörter ausplappern.
das ergibt ein mehr oder weniger schizoides wahrnehmungsverarbeitungsmuster.

Falsch.

Man weiß gar nicht was man daran korrigieren soll - weil es wirklich einfach nur geschwurbel ist.

Ja - natürlich sind alle Arten von Lautstärke - ob durch Kopfhörer jedweder Art oder sonstige Einwirkung schädlich für das Gehör. Aber es geht um Lautstärke und nicht um gefangenschaft im virtuellen Soundgehirn, Entwicklungsstörungen und schizoide Wahrnehmungsverarbeitungsmuster. Auch leidet die räumliche Orientierung oder der Gleichgewichtssinn keineswegs unter Kopfhörern.

Das ist gefährlicher Dumfug. Ich sitze fassungslos vor dem Rechner, dass Menschen dem auch noch zustimmen können.
„Was du nicht willst, dass man dir tut zzz “
-5
Hot Mac
Hot Mac12.09.1718:39
ca

Hot Mac: danke. das ist die einfache und direkte aussage. kann von manchem aber schnell als pure altertümliche meinung abgetan werden.

Ja, das hatte ich auch vermutet und wundere mich fast ein wenig darüber, dass dahingehend noch nichts geäußert wurde.
Man widerspricht mir aber auch nicht.
Herzlichen Dank, dass Du es erwähnst!

Ins Ohr, insbesondere bei sehr jungen Menschen, gehört nichts, was nicht ins Ohr gehört!
Also gehört gar nichts ins Ohr!
„Champagne for my real friends, real pain for my sham friends!“
+3
coffee
coffee12.09.1719:28
Hot Mac
Ins Ohr, insbesondere bei sehr jungen Menschen, gehört nichts, was nicht ins Ohr gehört!
Stimmt!
Hot Mac
Also gehört gar nichts ins Ohr!
Falsche Schlussfolgerung !
Klar gehört was ins Ohr. Am besten in beide: Wohlklang. Nicht zu laut und selbstverständlich frei OTA ‼️
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
-1
ca
ca13.09.1703:22
wer keine ahnung hat was die begriffe heissen und wovon ich rede, sollte nicht groß auftrumpfen. es zeigt nur den verständnishorizont des kritikers.

ja du hast bei punkt 1 recht:
ihre wahrnehmung von der hirnentwicklung normalerweise noch nicht ausreichend entwickelt.
Philantrop
Der Satz ist nicht nur wirr, sondern falsch. Kein Kind nimmt die Entwicklung seines Gehirns wahr.
[/quote=Philantrop]
mein satz besser formuliert: die wahrnehmungsverarbeitung und die differenzierungsfähigkeit ist im rahmen der entwicklung des zentralen nervensystems noch nicht abgeschlossen sondern bei achtjährigen noch voll in arbeit. eine verfestigung der wahrnehmungsfilter und -verarbeitung geschieht in der pubertät, was aber dank der neuronalen plastizität des zns nicht heisst, daß damit keine weitere veränderung der neuronalen pfade mehr erfolgen kann. so können auch später durch entsprechende schulung oder durch massive anforderungen an das zns (traumata, schock, bewußtseinsverändernde drogen etc.) noch die wahrnehmungsfilter verändert werden.
der raumorientierung via hörsinn ("stereo") abgeschnitten und in eine virtuelle realität versetzt, die nicht mit den visuellen, propriozeptiven, kinesthetischen und taktilen wahrnehmungen übereinstimmt.
Philantrop
Das ist auch falsch. Sachlich. Inhaltlich.
Es liest sich als seist du in einer Naturwunderheilerschulung gewesen und würdest jetzt nur Fachwörter ausplappern.
[/quote=Philantrop]
das ist keine starke retoure. leider ohne gehalt, weder formell noch inhaltlich noch sachlich. ich schreibe aus meinem arbeitsfeld, war nun mal lange meine tägliche arbeit.
das ergibt ein mehr oder weniger schizoides wahrnehmungsverarbeitungsmuster.
Philantrop
Falsch.

Man weiß gar nicht was man daran korrigieren soll - weil es wirklich einfach nur geschwurbel ist.

Ja - natürlich sind alle Arten von Lautstärke - ob durch Kopfhörer jedweder Art oder sonstige Einwirkung schädlich für das Gehör. Aber es geht um Lautstärke und nicht um gefangenschaft im virtuellen Soundgehirn, Entwicklungsstörungen und schizoide Wahrnehmungsverarbeitungsmuster. Auch leidet die räumliche Orientierung oder der Gleichgewichtssinn keineswegs unter Kopfhörern.

Das ist gefährlicher Dumfug. Ich sitze fassungslos vor dem Rechner, dass Menschen dem auch noch zustimmen können.

du zeigst, daß du davon eben nichts weisst. warum wäre die erweiterung deines wissenshorizontes gefährlich?
ich spreche nicht von lautstärke ... nur davon hast du zumindest schon mal gehört.
das hat mit den eigenschaften der sinneszellen in der hörschnecke zu tun, die bei überreizung der sinneshärchen zerstört werden können (siehe knalltrauma oder dauerberieselung mit hoher lautstärke) oder ihre dämpfungsfähigkeiten verlieren können. von daher lautstäkenbegrenzung.
ich schreibe von wahrnehmungsverarbeitung. die ist bei menschen nicht einfach so da, sondern ist eine individuell erlernte eigenschaft der vernetzung im zentralnervensystem.
worüber man nichts weiss, sollte man nicht einfach abtun, bloß weil man davon keine ahnung hat.
„Kunst ist schön, macht aber Arbeit. (Karl Valentin)“
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ca
ca13.09.1703:49
lieber philanthrop
auch wenn es dir nicht so erscheinen mag: ich weiss über mein arbeitsfeld, in dem ich lange tätig war, durchaus bescheid.
ich spreche nicht von lautstärke, sondern von dem was zwischen den ohren, hinter den augen, über der zunge im zentralnervensystem passiert.
bitte sei doch nicht so überheblich, nur weil du von wahrnehmungsverarbeitung (wird individuell erlernt und passiert im zns) scheinbar keine ahnung hast.
gerade die hörwahrnehmung ist nicht nur einfach das, was die sinneszellen registrieren, sondern die sensibilität der hörzellen (straffheit der hörzellenhärchenverankerung in der hörzelle) wird massiv vom limbischen system und der weiteren verarbeitung der sinneszellenimpulse rückgekoppelt und gesteuert.
heisst, daß die lernprozesse im zns das beeinflussen, was du von der hardware her (hörzelle) zu hören kriegst.
nochmal:
was du hörst und was du wie laut hörst, ist damit nicht nur von der wahrnehmungsverarbeitung in der neuronalen vernetzung des zns abhängig, sondern emotionale muster und andere erlernte verhaltensweisen eines menschen lassen die hörzellen anders arbeiten.

bei menschen, die noch der entwicklung der sinneswahrnehmungsverarbeitung sind (geht bis ende der pubertät - kann sich aber auch noch später ändern) kann das folgende probleme hervorrufen und ich weiss darum aus meiner früheren arbeitspraxis:
wenn ständig von der realen lebenswelt und umgebung eine abkoppelung geschieht durch verhinderung der umgebungsgeräusche auf dem schallwege (knochenleitungsimpulse finden ja trotzdem noch den weg in die hörschnecke) und sie werden durch andere geräusche ersetzt, so kann die raumorientierung, die zum teil über das "stereohören" und das echo der umgebung auf geräusche geschieht, nicht richtig lernen zu arbeiten.
das kann gleichgewichtsprobleme im dunkeln (wenn die augen keine raumorientierung anbieten) in folge bewirken. die körperspannung wird bei verunsicherung massiv erhöht und damit kann eine störung in der propriozeption (vor allem selbstwahrnehmung über muskelspindelrezeptoren und gelenksstellungssensoren) einhergehen.
„Kunst ist schön, macht aber Arbeit. (Karl Valentin)“
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ca
ca13.09.1703:54
oh, pardon.
nun hab ich die erste antwort an philanthrop nicht gelöscht. tut mir leid, das kann wieder durcheinander aussehen.
ich hör jetzt auch auf.
„Kunst ist schön, macht aber Arbeit. (Karl Valentin)“
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martin13.09.1718:56
ui, das artet hier in einen religionskrieg aus?
anyway - danke für eure tipps und meinungen und argumente!
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phil7born
phil7born13.09.1723:49
In dem Alter wäre mir das wahrscheinlich auch fraglich.
Da aber Bedarf besteht: von Etymotic gibt's was für Kinder. Preislich halten sie sich im Rahmen (Pink ist im Angebot) und man kann sie zum Schutz begrenzen.
„zane, zane, zane, ouvrez le chien“
+2
phil7born
phil7born14.09.1701:49
Gerade nochmal nachgelesen: Die Etymotics sind generell im Output beschränkt, also keine fummeligen Einstellungen.
„zane, zane, zane, ouvrez le chien“
+1
a_berger14.09.1710:51
Falls hier jemand allgemein zu Kopfhörern liest: mir fallen immer alle in-Ears (auch die Apple-mitgelieferten) aus den (kleinen) Ohren, ich habe jedoch mit denen hier:
<https://www.amazon.de/dp/B01EWNU532> (TaoTronics TT-BH09)
gute Erfahrungen gemacht. Der "Bügel" baut etwas Spannung auf, so daß die Stöpsel (3 versch. Größen mitgeliefert) im Ohr bleiben.
Vom Apt-X hat man am Apple glaube nix, der Sound ist trotzdem OK.
0
mao1109
mao110914.09.1711:53
Ich habe selber ziemlich komische Ohren, wo kaum ein in-ear passt.... Hier welche das ich bei laufen verwende :
Nicht ganz in-ear, aber hat ein guten klang...
0
ca
ca14.09.1712:15
entschuldigung.
martin
ui, das artet hier in einen religionskrieg aus?
anyway - danke für eure tipps und meinungen und argumente!
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