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Hardwarevoraussetzungen für macOS-Installation in virtueller Maschine?

Weia
Weia06.06.1900:59
Hallo allerseits,

ich frage mich gerade, welche Hardwarevoraussetzungen ich eigentlich habe, wenn ich macOS in einer virtuellen Maschine (in meinem Fall VMware) installieren will.

Als Beispiel mal angenommen, ich hätte einen fiktiven Mac, auf dem macOS 10.8 – 10.13 läuft, aber 10.7 und darunter nicht und 10.14 und darüber nicht.

Existieren diese Einschränkungen dann 1:1 auch in der virtuellen Maschine? Und falls nein, was kann ich zusätzlich installieren – 10.7 oder 10.14 oder beide?

Weiß da jemand was? Ich habe mir das bis heute nie überlegt …
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Kommentare

verstaerker
verstaerker06.06.1901:16
neuere Systeme lassen sich nicht in einer VM installieren ... zumindest war das vor 2-3 Jahren so als ich das zuletzt versucht habe

ich glaube mit 10.6 gehts noch ...
-3
Weia
Weia06.06.1901:24
verstaerker
neuere Systeme lassen sich nicht in einer VM installieren ... zumindest war das vor 2-3 Jahren so als ich das zuletzt versucht habe

ich glaube mit 10.6 gehts noch ...
Öhm – 10.6 war das erste System, wo das technisch möglich war, erlaubt aber nur bei 10.6 Server (konnte man mit einem Trick umgehen). Aber ab 10.7 steht (stand jedenfalls, als ich das letzte Mal geguckt habe) in den Lizenzbedingungen, dass die Installation in einer virtuellen Maschine ausdrücklich erlaubt ist, solange der Hostrechner ein Mac ist.

Da sollte das ja auch technisch gehen …
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verstaerker
verstaerker06.06.1901:30
okay vielleicht liege ich falsch ... bin ich besser mal ruhig
+2
MikeMuc06.06.1908:33
10.6 und 10.6 Server gehen beide. Erlaubt ist lediglich letzteres.
Ältere Systeme hab ich mangels Bedarf nicht probiert. Ein System für G5 wird vermutlich nicht auf einem Intelrechner laufen. 10.4.11 und 10.5 müßten aber theoretisch laufen wenn man den Installer und Assistenten der VM austrixt.
Bei 10.14 und neuer fehlt dem Host ggf die entsprechende Hardware. Solange der Hersteller der Virtualisierung für das Gastsystem da keinen „Workaround“ liefert, was eher unwahrscheinlich ist, werden die ebenfalls nicht laufen.
0
ssb
ssb06.06.1908:43
Bei VirtualBox kann man auch neuere macOS Versionen installieren, die auf dem Host nicht laufen. Dazu muss man dort über die Kommandozeile die EFI/SMB Infos patchen. Auf diese Weise wird dem Guest-System vorgegaukelt, man hätte eine andere Hardware.
So habe ich 10.13 auf einem alten MacPro zum laufen gebracht.. oder besser dazu, dass es geht und nicht läuft. War aber sehr aufwändig und die VM ist sehr „gemütlich“.
Ob das bei VMWare auch möglich ist, weiß ich nicht. Könnte aber sein

Das Problem mit ganz aktuellen macOS Versionen ist, dass sie APFS als Dateisystem nutzen und meines Wissens wird das bislang von keinem Virtualisierer unterstützt. Bei 10.13 ging das auch nur, weil ich die virtuelle Platte nicht als SSD eingebunden hatte.

Somit vermute ich, dass 10.14 und neuer nicht klappen... obwohl... wir haben 10.14 Build Agents, die als VM auf Macs laufen...

Also erkundige dich, ob VMWare mittlerweile APFS unterstützt...
+1
Marcel Bresink06.06.1910:39
ssb
Das Problem mit ganz aktuellen macOS Versionen ist, dass sie APFS als Dateisystem nutzen und meines Wissens wird das bislang von keinem Virtualisierer unterstützt.

Ein Virtualisierer (Hypervisor) kann und muss eigentlich nicht "wissen", welches Dateisystem ein Betriebssystem nutzt. Detailprobleme kann es allerdings dann geben, wenn die Firmware des virtuellen Rechners ein unbekanntes Dateisystem während des Bootvorgangs nicht unterstützt.
Weia
ich frage mich gerade, welche Hardwarevoraussetzungen ich eigentlich habe, wenn ich macOS in einer virtuellen Maschine (in meinem Fall VMware) installieren will.

Technisch gesehen geht es theoretisch mit jedem Intel-basierten PC, dessen Prozessor "VT-x"-Unterstützung ("Vanderpool") hat. Es hängt eher davon ab, welche virtuelle Hardware der Hypervisor dem Gastsystem anbieten kann. Um macOS 10.14 laufen zu lassen, muss der Hypervisor beispielsweise eine virtuelle Grafikkarte mit Metal-Fähigkeiten implementieren. Wenn also die virtuelle Hardware mit einem Betriebssystem X kompatibel ist, läuft das Betriebssystem auch, egal welche Version. Ob man nur 1 oder 20 virtuelle Maschinen auf einem Computer laufen hat, ist auch egal, solange die Ressourcen reichen.

macOS und die offziellen Hypervisor-Produkte sind allerdings mit verschiedenen Sperren ausgestattet, die bestimmte Dinge aus juristischen und kommerziellen Gründen verhindern:

- Hypervisoren enthalten eine Sperre für Mac OS X 10.6, falls es sich nicht um die Server-Version handelt.
- macOS enthält eine Sperre, die das Vorhandensein eines SMC- oder T2-Prozessors prüft, um zu erkennen, ob es sich um echte Apple-Hardware handelt.
- Verschiedene Apple-Dienste, wie beispielsweise FaceTime oder MDM, enthalten Sperren, die prüfen, ob es sich um ein Gerät mit echter Apple-Seriennummer handelt.
+4
rmayergfx
rmayergfx06.06.1910:52
Warum nicht einfach beim Hersteller auf der Homepage nachsehen, dort gibt es alle wichtigen Informationen aktuell:
Bei Product Release Version z.b. Fusion 11.1 und OS Vendor Apple auswählen, dann sieht man genau was geht.
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
+2
Weia
Weia06.06.1918:54
rmayergfx
Warum nicht einfach beim Hersteller auf der Homepage nachsehen
Weil man blind und blöd ist und nicht auf die Idee kommt?
Bei Product Release Version z.b. Fusion 11.1 und OS Vendor Apple auswählen, dann sieht man genau was geht.
So richtig übersichtlich ist das allerdings auch nicht. Ich habe daher mal eine Tabelle gemacht (Details wie 32-/64-bit-Versionen und exakte Sub-Versionsnummern habe ich der Übersichtlichkeit halber ignoriert, ggf. bitte selbst nachsehen):



Daraus geht recht klar hervor, dass kein macOS-Gastsystem auf einer Fusion-Version läuft, die nicht ihrerseits auf dieser macOS-Version als Hostsystem liefe (d.h. in aller Regel, anlässlich der neuen macOS-Version neu veröffentlicht wurde). Das klingt ja auch plausibel.

Laut VMware-Website gilt das auch umgekehrt: keine Fusion-Version (vom Sonderfall 8.0 ↔︎ 8.5 mal abgesehen) läuft auf einer späteren als der zu ihrer Veröffentlichung aktuellen macOS-Version, die sie umgekehrt auch als Gastsystem unterstützt. Und das ist (möglicherweise zur Verkaufsförderung lancierter) Quatsch: Ich habe z.B. ein virtualisiertes macOS 10.6 in Fusion 4 (geht laut Tabelle), das seinerseits problemlos auf macOS 10.9 als Hostsystem läuft (geht laut Tabelle nicht).

Wenn man sich also (wie ich ) fragt, ob man seine virtuelle Maschine mit macOS 10.6 noch auf Mojave betreiben kann, helfen die ganzen Angaben auf der VMware-Seite letztlich nicht weiter. Man müsste dann wissen, ob die letzte Fusion-Version, die macOS 10.6 noch unterstützt (das ist Fusion 8), auf Mojave noch läuft (und wo/wie man sie ggf. noch kaufen kann), bzw. ob zumindest bereits existierende virtuelle Maschinen mit macOS 10.6 nicht doch auch in Fusion 11 noch funktionieren würden.

Am Ende bleibt einem ein freigeräumtes Wochenende zum Testen vermutlich leider doch nicht erspart …
ssb
Bei VirtualBox kann man auch neuere macOS Versionen installieren, die auf dem Host nicht laufen. Dazu muss man dort über die Kommandozeile die EFI/SMB Infos patchen. Auf diese Weise wird dem Guest-System vorgegaukelt, man hätte eine andere Hardware.
So habe ich 10.13 auf einem alten MacPro zum laufen gebracht.. oder besser dazu, dass es geht und nicht läuft. War aber sehr aufwändig und die VM ist sehr „gemütlich“.
Hast Du da nähere Infos/Links?

Auch Dank an alle anderen für ihre Antworten!
+2
MikeMuc06.06.1919:17
Also ich hab eine VM unter 10.14 laufen in der ein 10.6 läuft. Ginge eben laut Tabelle nicht. Wird wohl von VM-Ware auch nicht unterstützt und ohne "Server" auch nie erlaubt. Geht aber. Da es nicht auf meinem Rechner ist kann ich jetzt nur aus der Erinnerung sagen, das es Fusion 11 sein müßte.
Mit anderen Worten: was ein Hersteller schreibt und behaupte ist eine Sache, die Realität ist oft eine andere. Mal besser wie hier, mal schlechter. Glauben kann man nur das, was man selber getestet hat oder einer vertrauenswürdigen Quelle glaubt.
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Weia
Weia06.06.1919:20
MikeMuc
Also ich hab eine VM unter 10.14 laufen in der ein 10.6 läuft. Ginge eben laut Tabelle nicht. Wird wohl von VM-Ware auch nicht unterstützt und ohne "Server" auch nie erlaubt. Geht aber.
Ah, danke für die Info!
Mit anderen Worten: was ein Hersteller schreibt und behaupte ist eine Sache, die Realität ist oft eine andere. Mal besser wie hier, mal schlechter. Glauben kann man nur das, was man selber getestet hat oder einer vertrauenswürdigen Quelle glaubt.
Ja, auch das war mit ein Grund, warum ich eben hier gefragt habe.

Danke!
-1
gfhfkgfhfk06.06.1920:17
Weia
Daraus geht recht klar hervor, dass kein macOS-Gastsystem auf einer Fusion-Version läuft, die nicht ihrerseits auf dieser macOS-Version als Hostsystem liefe (d.h. in aller Regel, anlässlich der neuen macOS-Version neu veröffentlicht wurde). Das klingt ja auch plausibel.
Ich nutze für macOS VMs Virtualbox. In der Hauptsache um alte Software ausführen zu können und einige Dinge zu testen. MacOS X 10.6 läuft in Virtualbox problemlos, die Performance ist ok, wenn man einige Virtualbox Stellschrauben ändert. Die Performance der Grafik ist durchwachsen, aber bei 10.6 noch nutzbar schnell, aber Software die viel die GPU nutzt würde ich nicht ausführen wollen. Seit Virtualbox 6 gibt es einen experimentellen Grafiktreiber für macOS Guests der beschleunigt die Grafikausgabe, der läuft aber erst ab 10.7. Ein Geschwindigkeitswunder ist er nicht.

Theoretisch (bei Virtualbox ist es immer noch als experimentell gekennzeichnet) kann man auf geeigneter Hardware mit einem Linux Host Virtualbox mit virtualisierter Grafikkarte (Intel nennt es VT-d allgemein IOMMU) benutzen. Damit das funktioniert braucht man eine geeignete Maschine, eine geeignete Grafikkarte, die vom alten Guest OS noch unterstützt wird und deren Treiber die Virtualisierung unterstützt (bei mir läuft es mit der zweiten Geforce nicht, der Linux Treiber wirft den bekannten Fehler, dass er nicht virtualisiert laufen will). Bei nVidia sind da nur einige der Quadros, ältere AMDs laufen wohl ohne Einschränkung.

Im Prinzip lässt sich mit Virtualbox jeder SMC basierte Mac nachbilden, wenn man alle notwendigen Daten in die VM Konfiguration eingibt. Für den Host gilt, dass die CPU die Befehlssätze der angegebenen Guest CPU unterstützen muss, sonst kommt es zu Problemen. D.h. ist die Host CPU neuer, läuft das ganze. Das muss man per Kommandzeile machen, weil es sich um spezielle Befehle handelt, die man als "Normalnutzer" nicht braucht, und die üblichen Guest auch nicht benötigen.

Selbst getestet habe ich es mit 10.6, 10.10, 10.11, 10.12 und 10.13. Ab 10.12 gibt es mehr oder minder große Probleme, weil Apple das macOS immer mehr ändert und einige Voraussetzungen in Virtualbox nicht erfüllt sind z.B. APFS Support fürs Booten. Die älteren OS funktionieren absolut problemlos und lassen ohne Tricksereien am Installer oder im späteren Betrieb direkt installieren. Alle Updates liefen sauber durch ohne jedes Problem. Z.B. bei 10.6 legt man die DVD ins Laufwerk und installiert direkt von dieser in die VM. Einziger „Trick“ man muss bei der Installation die Zahl der zugewiesenen Cores auf 1 stellen. Nach dem Update auf 10.6.8 kann man dann beliebig die Zahl der Cores anpassen.

Was das Thema Geschwindigkeit von Virtualbox betrifft. Man kann einige der VM Parameter tunen, und Virtualbox läuft deutlich schneller. Virtualbox ist von Haus aus sehr konservativ konfiguriert, so dass VMs möglichst sicher laufen. Mit 10.6 funktioniert Nested Paging, Large Pages und die TLB Caches.
+4
hrk23
hrk2307.06.1901:55
macOS 10.14.5 mit VMWare Fusion + unlocker 2.0.8 ()den braucht man dazu. Lief bei mir auf einem Thinkpad T460s mit i5 6300U CPU 8GB DDR4 RAM und Intel Grafik. Die restliche Hardware kannst du hier nachsehen (). Das TP 460s läuft übrigens als Hackintosh()
Nutze die VM für Windows 10 und hatte mal macOS 10.14 mit VMWare getestet.
+1
clear21.08.1921:55
Kann eure Wünsche nach VMs mit verschiedenen Systemen verstehen, aber wie wärs mit einem echten, mittlerweile günstigen, älteren Mac...?? z.B. Mac mini
-3
Weia
Weia21.08.1922:25
clear
Kann eure Wünsche nach VMs mit verschiedenen Systemen verstehen, aber wie wärs mit einem echten, mittlerweile günstigen, älteren Mac...?? z.B. Mac mini
Du meinst, wenn man alle macOS-Versionen von 10.5 – 10.15 griffbereit haben will, solle man sich eben noch 10 Mac minis kaufen?
+1
clear21.08.1922:45
Du darfst dir gerne mehrere Mac minis kaufen..... mir würden 2 reichen... ein Mac mini 2012 (der erste und letzte gute Mac mini: schon USB 3.0 und noch 2.5"-SATA) läuft mit 10.8 - 10.15, dazu dann noch einen Late 2009 mit 10.6 und 10.7...

Habe mir eine externe SSD mit allen Systempartitionen von 10.6 - 10.14 erstellt, damit kann ich bei Bedarf booten

Und mit CCC kann man sich jeweils eine frische Systeminstallation wegsaven, natürlich als .sparsebundle.
Dadurch ist das System viel schneller wiederhergestellt als eine Neuinstallation
0
Weia
Weia21.08.1922:49
clear
mir würden 2 reichen
Na gut
-1
piik
piik21.08.1922:50
Weia
... wenn man alle macOS-Versionen von 10.5 – 10.15 griffbereit haben will, solle man sich eben noch 10 Mac minis kaufen?
Man kann ja Festplatten/SSDs auch partitionieren.
Ich habe zwei alte Rechner, darauf laufen 3 OSXe.
„Hardware ist seltener schlecht drauf - Software macht schon häufiger Mucken...“
0
Weia
Weia21.08.1922:57
piik
Man kann ja Festplatten/SSDs auch partitionieren.
Jaja, ich hab’s ja begriffen …
0
clear21.08.1923:59
Nachtrag: der 2012er lässt sich ausserdem ohne weiteres zur „Server“-Version (2x HDs) upgraden mithilfe eines paar Euro teuren Adapters.
Und das beste dabei: der mini muss nicht mal zerlegt werden, die HD kann von oben eingeschoben werden...
Fingerspitzengefühl und entfernen/abbrechen eines störenden Plastikteils vorausgesetzt
0
hrk23
hrk2322.08.1907:16
clear
Kann eure Wünsche nach VMs mit verschiedenen Systemen verstehen, aber wie wärs mit einem echten, mittlerweile günstigen, älteren Mac...?? z.B. Mac mini
und nun? alte Hardware für viel zuviel......
VMs nutze ich z.B um von mir gestalteten Websites unter verschiedenen Systemen und Browsern zu testen.
Manche meiner Kunden nutzen den IE 10 unter windows 7 andere Firefox unter BSD oder Linux und dafür zum Testen jeweils einen
anderen Computer?
und zum Thema Hardware muss ich wohl nix sagen oda doch.
Dein Mac nutzt seit 2006 die gleiche Hardware wie jeder stinkt normale PC!!!
+1
hrk23
hrk2322.08.1907:30
PS: ...Dein Mac nutzt seit 2006 die gleiche Hardware wie jeder stinkt normale PC!!! Bis auf das fehlende BIOS.
-1
clear22.08.1907:40
hrk23
clear
Kann eure Wünsche nach VMs mit verschiedenen Systemen verstehen, aber wie wärs mit einem echten, mittlerweile günstigen, älteren Mac...?? z.B. Mac mini
und nun? alte Hardware für viel zuviel......
VMs nutze ich z.B um von mir gestalteten Websites unter verschiedenen Systemen und Browsern zu testen.
Manche meiner Kunden nutzen den IE 10 unter windows 7 andere Firefox unter BSD oder Linux und dafür zum Testen jeweils einen
anderen Computer?
und zum Thema Hardware muss ich wohl nix sagen oda doch.
Dein Mac nutzt seit 2006 die gleiche Hardware wie jeder stinkt normale PC!!!

Wir sprechen von macOS.....
Windows, Linux etc. lassen sich leichter in VMs betreiben... müssen, da es ja keine „genormte“ Hardware dafür gibt.
Das proprietäre macOS macht Probleme, falls die Hardwarevoraussetzungen nicht gegeben sind. Es sind verschiedene Abfragen im Installer implementiert, z.B. dass kein System auf einem nicht unterstützten Modell installiert werden kann. Und bei der Hardware handelt es sich ja nicht nur um die einzelnen Komponenten, sondern auch um Mainboard, EFI-Firmware etc.

Auch wenn die Komponenten Standard-Hardware sind: es ist trotzdem ein Mac...

Man stelle sich vor, Mac-Hardware wäre eigens designt... dann wäre er noch unbezahlbarer

Für jeden Anwendungszweck ein anderes Szenario...
0
clear22.08.1907:47
Und ausserdem: eine VM gaukelt dem Gastsystem irgendeine Hardware vor...
Das mag für einfache Anwendungen keine Rolle spielen, wenn es jedoch um hardwaretechnische Tests/Software geht, stehst du schnell auf dem Schlauch.
0
clear22.08.1908:02
An alle downvoter: sucht euch ein anständiges Hobby oder beteiligt euch mit eurem Wissen...

Und falls keines vorhanden ist:
0
Weia
Weia22.08.1908:06
clear
An alle downvoter: sucht euch ein anständiges Hobby oder beteiligt euch mit eurem Wissen...

Und falls keines vorhanden ist:
Hast Du diese Formulierung bei Dir als Shortcut abgespeichert?
+1
clear22.08.1908:12
Weia
clear
An alle downvoter: sucht euch ein anständiges Hobby oder beteiligt euch mit eurem Wissen...

Und falls keines vorhanden ist:
Hast Du diese Formulierung bei Dir als Shortcut abgespeichert?

grins.... muss man ja fast...
+2
hrk23
hrk2322.08.1908:26
clear

Wir sprechen von macOS.....

Das bei mir auf einem Thinkpad t460s als Betriebssytem nativ läuft, siehe Screenshot vom selbigen.

und die Installanleitung dazu
clear
Man stelle sich vor, Mac-Hardware wäre eigens designt... dann wäre er noch unbezahlbarer
...
Wie gesagt bis 2006 war es so und dazu noch bezahlbar

Noch was: habe auch einen iMac 14.1 und und.......
+1
hrk23
hrk2322.08.1908:33
Wissen ist Macht und nix wissen macht auch nix bei einigen Kommentatoren in diesem Forum und nun troll dich Unwissender!
-1
clear22.08.1908:42
Kein Problem... Im Windows-Store den Mojave-Installer laden und dann direkt installieren

PS: 35 Seiten Posts..... Hicks und Tricks...
Habe nie behauptet, dass Hackintoshs nicht funktionieren würden.
Es geht jedoch um gesunden Menschenverstand und Aufwand/Ertrag, momentan wie auch danach...

Dieses Gebastel tut man sich in jungen Jahren an, wo man noch Zeit und Lust hat, tagelang zu frickeln...
+1
clear22.08.1908:52
hrk23
clear

Wir sprechen von macOS.....

Das bei mir auf einem Thinkpad t460s als Betriebssytem nativ läuft, siehe Screenshot vom selbigen.

und die Installanleitung dazu
clear
Man stelle sich vor, Mac-Hardware wäre eigens designt... dann wäre er noch unbezahlbarer
...
Wie gesagt bis 2006 war es so und dazu noch bezahlbar

Noch was: habe auch einen iMac 14.1 und und.......

Wieso soll ich mir ein hässliches Plastik-Windows-Book (ohne Werterhalt) zulegen und tagelang basteln, wenn ich mir ein MacBook leisten kann...??? Das Windows sowohl out-of-the-Box per BootCamp wie auch in einer VM kann...?? Und das innerhalb Minuten

Loool
-4
clear22.08.1908:54
hrk23
Wissen ist Macht und nix wissen macht auch nix bei einigen Kommentatoren in diesem Forum und nun troll dich Unwissender!

Satzzeichen nicht vergessen und mal Luft holen...
0
Weia
Weia22.08.1909:02
clear
Und ausserdem: eine VM gaukelt dem Gastsystem irgendeine Hardware vor...
Das mag für einfache Anwendungen keine Rolle spielen, wenn es jedoch um hardwaretechnische Tests/Software geht, stehst du schnell auf dem Schlauch.
Hier kommt es sicher auf den Anwendungsfall an:
  • Wenn es darum geht zu testen, ob eine bestimmte Software/Hardware-Peripherie auf einem bestimmten macOS läuft, ist eine VM schnell zu eingeschränkt.
  • Wenn es hingegen darum geht, dass eine alte Software weiterhin benutzt werden kann, die auf neueren macOS-Versionen nicht mehr läuft, oder darum, zu erinnern, wie ein bestimmtes Feature auf einem früheren macOS implementiert war und wie die GUI da aussah, reicht es völlig, wenn diese macOS-Version/diese Software „irgendwie“ bei einem selbst läuft.

Beide Anwendungsszenarien sind legitim, nur bei einem ist alte Hardware wirklich sinnvoll.
+2
clear22.08.1909:04
Weia
clear
Und ausserdem: eine VM gaukelt dem Gastsystem irgendeine Hardware vor...
Das mag für einfache Anwendungen keine Rolle spielen, wenn es jedoch um hardwaretechnische Tests/Software geht, stehst du schnell auf dem Schlauch.
Hier kommt es sicher auf den Anwendungsfall an:
  • Wenn es darum geht zu testen, ob eine bestimmte Software/Hardware-Peripherie auf einem bestimmten macOS läuft, ist eine VM schnell zu eingeschränkt.
  • Wenn es hingegen darum geht, dass eine alte Software weiterhin benutzt werden kann, die auf neueren macOS-Versionen nicht mehr läuft, oder darum, zu erinnern, wie ein bestimmtes Feature auf einem früheren macOS implementiert war und wie die GUI da aussah, reicht es völlig, wenn diese macOS-Version/diese Software „irgendwie“ bei einem selbst läuft.
Beide Anwendungsszenarien sind legitim, nur bei einem ist alte Hardware wirklich sinnvoll.

Meine Worte: "Für jeden Anwendungszweck ein anderes Szenario..."
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hrk23
hrk2322.08.1909:05
Junge überlege mal was du da schreibst!

Meinen ersten Computer hab ich mir 1983 gekauft und kurze Zeit später meine ersten Basicprogramme geschrieben.
clear

PS: 35 Seiten Posts.....


Noch einen Tip von mir für dich clear:

Lesen bildet und hilft 100 prozentig gegen Dummheit mit einhergehender Unwissenheit!!!!
-1
clear22.08.1909:12
Danke für den Tipp... aber 35 Seiten lesen wegen etwas, was mich nicht interessiert: nöö...
Habe in meinem Leben schon viel und besseres gelesen....

Übrigens: Gelesen heisst nicht verstanden
-1
Weia
Weia22.08.1909:18
hrk23
Wissen ist Macht und nix wissen macht auch nix bei einigen Kommentatoren in diesem Forum und nun troll dich Unwissender!
Selber Troll. Ja, auch Macs nutzen Intel-Prozessoren, das haben wir alle verstanden, und deshalb bekommt man mit Verrenkungen macOS auch „irgendwie“ auf PCs zum Laufen.

Hardware ist aber mehr als die Summe der verbauten ICs, und insofern ist Mac-Hardware eben nicht mit PC-Hardware identisch. Nur wer die Dinge, die einen Mac zum Mac machen, mit nerdigem Fokus auf ein paar verbaute Kerntechnologien ausfiltert, kann (dann trivialerweise) zu dem Schluss gelangen, Mac-Hardware unterscheide sich nicht von PC-Hardware.

Falls es zutrifft, dass, so wie Hitler-Vergleiche Internet-Diskussionen im Allgemeinen beenden, hinkende Auto-Vergleiche Computer-Hardware-Diskussionen im Besonderen beenden, beende ich diese Diskussion hiermit wie folgt:

Ja, notfalls kann ich eine Schrankwand mit etlichem Gepfrimel auch in meinem Cabrio transportieren. Deswegen ist mein Cabrio aber trotzdem kein Möbeltransporter.
0
jens-ulrich
jens-ulrich22.08.1909:26
Hallo zusammen,
ich beschäftige mich den virtuellen Maschinen auch schon eine Weile. Daher möchte ich hier einige persönliche Anmerkungen beisteuern:

@MikeMuc
macOS 10.6 konnte ich weder auf VMWare 10 noch Parallels 14 installieren. Es kommt immer die Meldung "es braucht die Server Version".

• Ich habe 10.13 und 10.12 unter VMWare 10 und Parallels 14 (jetzt schon 15) zu Testzwecken installiert. Mir geht es vorallem um das Nutzen der 32-bit-Apps später unter macOS 15. (Siehe dazu mein Journal )

• Neuer auf Älterem OS: Parallels macht gerade damit Werbung, daß man macOS 15 mit ihrer Software auf macOS 14 testen kann. Macht ja auch Sinn.

• Bei älteren macOS entsteht das Problem mit der Verbindung zur AppleID, weil die heute über Zwei Faktoren Anmeldung läuft und damit kann man sich mit alten System nicht mehr anmelden.

• Virtuelle Macs zu verwenden hat viele Vorteile gegenüber dem Einsatz von alter Hardware, von dir man nie weiss, wann sie ausfallen wird.
+3
clear22.08.1909:31
Die 32-bit Thematik löse ich über eine zweite Partition (Container), auf der Mojave mit den unentbehrlichen alten Apps läuft...

In Zeiten von APFS spielt die Partitionsgrösse keine Rolle, da der Container dynamisch Platz beansprucht.

Damit habe ich auch die Hardware direkt zur Verfügung.
-2
hrk23
hrk2322.08.1909:46
Wie Plastik... book... Windows
Informiere dich erst einmal über Thinkpads! Übrigens haben diese ein Magnesiumoxidcarbon Chassis, werden mit Windows, Linux oder BSD verkauft...
Und wenn dir der Wertverfall wichtig ist, dann kauft dir ein Thinkpad der T- oder X-Serie und als Bonus dazu bekommst du eine weitaus bessere Hardwareausstattung gegenüber Apple.

Um jetzt mal mit deinen Worten zu reden: Bei Unwissenheit einfach mal die Fresse halten, sonst merkt noch jemand das dir Bildung fremd ist!
+3
clear22.08.1909:51
Um jetzt mal mit(besser "in") deinen Worten zu reden(besser "sprechen"): Bei Unwissenheit einfach(Abstand)mal die Fresse halten, sonst merkt noch jemand(Komma) das(s) dir Bildung fremd ist!
-4
gfhfkgfhfk22.08.1910:28
Weia
Hardware ist aber mehr als die Summe der verbauten ICs, und insofern ist Mac-Hardware eben nicht mit PC-Hardware identisch.
Das einzige was Intel-Macs von PCs unterscheidet ist bei älteren Macs der SMC und bei neueren der T2-Chip. Wenn Du diese Dongle als Fortschritt betrachtet, dann ist das so.
+4
Weia
Weia22.08.1910:56
gfhfkgfhfk
Weia
Hardware ist aber mehr als die Summe der verbauten ICs, und insofern ist Mac-Hardware eben nicht mit PC-Hardware identisch.
Das einzige was Intel-Macs von PCs unterscheidet ist bei älteren Macs der SMC und bei neueren der T2-Chip.
Das ist genau der Nerd-Fokus, den ich meinte. Das Gehäusedesign z.B. unterscheidet sich auch.
Wenn Du diese Dongle als Fortschritt betrachtet, dann ist das so.
Von Fortschritt = besser habe ich doch überhaupt nicht geredet. Nur von anders.
-2
jens-ulrich
jens-ulrich22.08.1911:16
@clear
Interessanter Ansatz, aber dann musst du, wenn du Daten mit einem alten Programm brauchst, wie Adobe Fireworks, immer wieder neu-starten und Startvolumes wechseln. Oder gibt es da noch einen Trick, den ich nicht kenne?
+3
gfhfkgfhfk22.08.1911:16
Weia
Das ist genau der Nerd-Fokus, den ich meinte. Das Gehäusedesign z.B. unterscheidet sich auch.
Das Gehäusedesign hat mit der Softwarefunktionalität rein gar nichts zu tun, und wenn hier Empfehlungen zu einem Mac Mini gegeben werden, dann interagiert man mit dem Mini de facto nicht mehr. Das einzige wozu man den Mini noch benutzt ist den Einschaltknopf zu drücken, sonst kann man das Ding irgend wo verstauen. Apple Monitore gibt es nicht mehr. D.h. das einzige was vom Mac noch übrig bleibt ist die Tastatur und Maus, wenn man sich für die Originale entscheidet. Wenn man Fremdprodukte nutzt, dann bleibt noch nicht einmal das übrig.
+2
clear22.08.1911:31
Einer meiner beiden Mac minis 2012 fungiert als Fileserver mit 10.13 HFS+ und AFP-Freigabe, der andere als Ersatz. Dieser dient auch noch als Testrechner.
Ausserdem einen 2014 als Hauptrechner. An allen minis läuft ein Apple 27“-Thunderbolt-Display (das übrigens immer noch zuhauf zu horrenden Preisen angeboten wird )
Und natürlich die schöne Apple USB-Tastatur und die tolle MagicMouse.
Dazu für unterwegs ein MacBook Air 2015.

Jedem sein eigenes Setup...
-1
clear22.08.1911:35
jens-ulrich
@clear
Interessanter Ansatz, aber dann musst du, wenn du Daten mit einem alten Programm brauchst, wie Adobe Fireworks, immer wieder neu-starten und Startvolumes wechseln. Oder gibt es da noch einen Trick, den ich nicht kenne?

Das ist natürlich korrekt, jedoch brauche ich diejenigen Apps selten, daher kein Thema...

Oder du tust dir einen Zweitrechner zu mit Filesharing...

Oder nicht auf Catalina upgraden
-1
jens-ulrich
jens-ulrich22.08.1911:53
@clear
wie ich in meinem Journal geschrieben habe, habe ich ein OSX 6 und ein OSX 12 unter Parallels 14 (nun 15) laufen und kann daher ohne langes Warten auf die alten Programme zugreifen.
+2
clear22.08.1912:08
jens-ulrich
@clear
wie ich in meinem Journal geschrieben habe, habe ich ein OSX 6 und ein OSX 12 unter Parallels 14 (nur 15) laufen und kann daher ohne langes Warten auf die alten Programme zugreifen.

Das freut mich für dich, wenn das so funktioniert... die Frage ist wohl die, ob du auf einem Catalina-Hostsystem ein 15er Parallels mit 32bit-Gast-Unterstützung laufen lassen kannst...?!
Laut Parallels scheint dies möglich, also wäre dies die optimale Variante.
Die Kompatibilitäts-Formulierung von Parallels ist jedoch vage, es steht nirgends, welche macOS konkret unterstützt werden.
0
clear22.08.1912:26
@ jens-ulrich

Anhand deiner Aussagen weiss ich nicht wirklich, wie deine konkrete Frage nun lautet...?
Falls diese wäre: kann ich unter Catalina in Parallels 15 ältere OS X und macOS betreiben? Laut Parallels ja.
Bleibt die Frage offen, ob damit auch die 32bit-Unterstützung gemeint ist. macOS an sich ist ja schon lange 64bit.

Du könntest dir einfacherweise die Catalina-Beta laden und testen...
+1
Weia
Weia22.08.1913:44
gfhfkgfhfk
Das Gehäusedesign hat mit der Softwarefunktionalität rein gar nichts zu tun
Mag ja ja sein, Du musst aber eben eine bestimmte Brille aufhaben, um alles auf Funktionalität zu reduzieren.
und wenn hier Empfehlungen zu einem Mac Mini gegeben werden, dann interagiert man mit dem Mini de facto nicht mehr. Das einzige wozu man den Mini noch benutzt ist den Einschaltknopf zu drücken, sonst kann man das Ding irgend wo verstauen.
Du drückst den Einschaltknopf, und dann verstaust Du das Ding irgendwo? Wohl kaum. Wenn Du den Einschaltknopf drücken kannst, ist er in Deiner Reichweite. Wenn er in Deiner Reichweite ist, siehst Du ihn auch.

Außerdem ist das wie mit den schönen Platinen: Ich will keine hässlichen Dinge in meiner Wohnung, und zwar ganz unabhängig davon, ob ich sie sehe oder nicht.

Aber vor allem war das doch auch nur ein provokant-extremes Beispiel. Der Punkt bei einem Mac ist einfach, dass ich ihn ohne jedes Gefrickel, ohne das Lesen von Anleitungen usw. mit macOS starten und nutzen kann.

Das mag manchem überhaupt nichts wert sein, aber anderen ist es eben viel wert. Und ich verstehe einfach diese immer wiederkehrenden Kommentare von Nerds nicht, die sich einen darauf runterholen, dass ein Mac „auch nur noch ein PC“ ist (was sie wissen, weil sie ja voll die coolen Durchblicker sind), und sie es nach etlichen Stunden Arbeit und mit einem gerüttelt Maß an zuvor erworbenem Know-how geschafft haben, macOS auf einem PC zum Laufen zu bringen. Der Mac ist eben nur aus einer bestimmten Perspektive ein PC und aus einer anderen (die die Usability insgesamt in den Blick nimmt) nicht. Was soll das, die eigenen Präferenzen („Das Lesen von 35 Seiten Installationsanleitung bildet“) zu verallgemeinern und allen aufoktroyieren zu wollen? Ist doch OK, wenn Leute das machen wollen, niemand hindert sie. Aber andere lesen in der Zeit eben lieber Hegel.

Es gibt auch Leute, die mir erzählen, wie einfach es sei, einen Reifen am Auto zu wechseln. Mag ja sein, aber ich würde das niemals tun.
Apple Monitore gibt es nicht mehr.
Also ich sitze vor einem und werde mir bald wieder einen kaufen …
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