Push-Nachrichten von MacTechNews.de
Würden Sie gerne aktuelle Nachrichten aus der Apple-Welt direkt über Push-Nachrichten erhalten?
Forum>Apple>Der Apple-Aktien-Thread (August 2021)

Der Apple-Aktien-Thread (August 2021)

macbeutling
macbeutling06.08.2110:14
Hallo....irgendwie habe ich den Monatswechsel verpennt.....mea culpa.

Alsdann.....
„Glück auf🍀“
+1

Kommentare

Timeo Danaos27.08.2118:20
Weia
Timeo Danaos
Kurz und gut also: Der Markt steigt immer so lange, bis er fällt
Ich bin diese unterbelichteten naseweisen Polemiken mittlerweile so leid.

Dass Du Polemiken leid bist kann ich nachvollziehen, ich weiß die Mühe die Du Dir immer machst durchaus zu schätzen. Die Einschätzung meiner Intelligenz überlässt Du aber bitte mir oder Leuten, die mich kennen. Da steht ein Smiley samt SCNR, reagiere also bitte nicht so dünnhäutig.
Weia
Die hier beschriebenen Divergenzen sind kein Timing-Werkzeug, das habe ich ja extra geschrieben, aber deshalb doch nicht unnütz. Sie weisen auf das Maß des Risikos hin, wenn der Markt zu fallen beginnt. In den beiden erwähnten Fällen hieß das: Das ist – anders, als bei anderen Rückgängen – nichts, was man auszusitzen versuchen sollte. Und umgedreht: Beginnt der Markt von einem Top aus nach unten zu drehen und es gibt keine bearishe Divergenz, ist das Risiko gering und man kann das als längerfristiger Anleger wahrscheinlich gut aussitzen.

Deine Warnungen in allen Ehren, das haben wohl alle verstanden, die diesem Faden hier ab und zu folgen, sogar ich als völlig Unterbelichteter.

Aber Dein Alarmismus basiert auf Vergleichen mit zwei willkürlich herausgepickten Crashzeitpunkten. Tatsache ist aber, dass auch Du nicht weißt, ob sich die Entwicklungen nach den Divergenzen 1927 und 2007 so wiederholen werden. Das mag zwar so sein und dann kannst Du hinterher sagen: Hab' ich doch gleich gesagt, wie so ziemlich alle Katastophenapologeten, die so lange den Zusammenbruch des Markes vorhersagen, bis halt einer kommt. Glück hat halt dann nur der, der ihn so spät wie möglich vorhersagt, der ist dann das visionäre Genie.

Es mag aber eben auch nicht so sein, weil sich z.B. weder die Nullzinssituation noch die Reaktionen der Notenbanken, ja nicht einmal die Zusammensetzung der Indizes aus 1929 und 2007 mit heute vergleichen lassen.
Die Lage ist eine andere und ja, ich weiß, "this time it's different" ist auch eine olle Börsenkamelle, wie praktisch alles an der Börse schonmal ignoriert, vorhergesagt oder nachträglich analysiert wurde.

Und dass die Situation im Moment schwindelerregend ist, spürt wohl jeder der am Markt tätig ist. Das ist dann am Ende aber auch nur eine banale Erkenntnis. Und genau diese Unsicherheit könnte auch dazu geführt haben und führen, dass potentielle Käufer sich aus Sicherheitserwägungen z.B. nur bei bekannten Tec-Börsengrößen, die über die letzten Monate erfolgreich waren einzukaufen trauen.

Der S&P500 wurde von diesen Schwergewichte so hoch und entgegen der A-D-Linie gezogen. Vielleicht entweicht aber auch nur die Luft aus den Schwergewichten (man denke an drohende Regulierungen, siehe z.B. auch China!), dann würde die Divergenz auch wieder schrumpfen. Oder die Leute werden sicherer und mutiger und kaufen auch wieder Small Caps o.ä., dann dreht die A-D-Linie wieder hoch.

Und genau deswegen ist meine angebliche Polemik auch keine, sie sagt nur das, was Du gerne anderes darstellst: Niemand weiß wann was passieren wird, aber Du auch nicht.
+2
Weia
Weia27.08.2118:35
SuperGrobi
HIer ist das ATH der Linie und des Charts in etwa gleich.. kann es sein dass diese Quelle nicht die Richtige ist oder wo liegt der Unterschied?
Die Advance-Decline-Linie, auf die ich mich (und alle Analysten, die ich kenne) beziehe, ist die aller an der New York Stock Exchange (NYSE) gehandelten Aktien, nicht die einzelner Indices. Die ist leider auf der von Dir verlinkten Seite gar nicht dabei. (Und ich weiß auf die Schnelle jetzt auch keine andere öffentliche Quelle, Du müsstest nach NYSE A-D-Line o.ä. suchen.)

Für die NASDAQ würde man dementsprechend die Advance-Decline-Linie vom NASDAQ Composite nehmen, die ist nur relativ aussagelos, weil bemerkenswerterweise an der NASDAQ die Zahl der fallenden die der steigenden Aktien im Schnitt selbst bei steigendem Markt oft übersteigt, sprich, der Indikator funktioniert dort nicht wirklich.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
Weia
Weia27.08.2121:29
Timeo Danaos
Aber Dein Alarmismus basiert auf Vergleichen mit zwei willkürlich herausgepickten Crashzeitpunkten.
Es ist kein Alarmismus, sondern eine statistische Analyse, und die beiden Zeitpunkte sind natürlich alles andere als willkürlich herausgepickt.

Es gibt so gut wie kein größeres Top (ich habe gerade die Statistik nicht parat, 1 oder 2 in den letzten 100 Jahren) ohne vorangegangene bearishe Divergenz.

Und länger anhaltende bearishe Divergenzen haben praktisch immer zu Kursrückgängen der einen oder anderen Art geführt, allerdings nach unterschiedlich langer Dauer der Divergenz. Dafür gibt es eine recht gute statistische Korrelation zwischen Dauer und Ausmaß der Divergenz einerseits und große des Kursrückgangs andererseits. (In meinem nächsten Leben, wenn ich mehr Zeit habe, schreibe ich mal ein Programm, dass das automatisiert statistisch exakt auswertet. 🙄)

Es gibt also eine ziemlich gute statistische Korrelation zwischen beiden Phänomenen und entsprechend sind die Daten auch aussagekräftig. Sie sind nur keine Wunderwerkzeuge, die alle offenen Fragen klären.

Zwei wichtige Informationen liefert die Advance-Decline-Linie:
  • Wenn der Markt wacklig scheint oder nach unten zu wenden droht, es aber keine bearishe Divergenz gibt, können längerfristige Anleger beruhigt investiert bleiben.
  • Wenn es eine ausgeprägte bearishe Divergenz gibt, droht Gefahr. Es ist nicht genau klar, wann, aber es ist klar, dass, wenn der Markt nach unten wendet, ohne dass sich bearishe Divergenz vorher aufgelöst hat, das Risiko für starke Kursverluste (relativ zu dem jeweilige Zeitrahmen) hoch sein wird.
Das sind doch gehaltvolle Informationen.

1929 und 2007 habe ich gewählt, weil sie gut illustrieren, dass die bearishe Divergenz kein Timing-Indikator ist (in beiden Fällen bestanden die Divergenzen lange), aber dass lange anhaltende Divergenzen, wenn sie sich schließlich auswirken, zu entsprechend großen Verlusten führen.

1929 kam es zu der längsten bearishen Divergenz, seit wir Daten haben, und in Folge zum größten Kursverlust.
Tatsache ist aber, dass auch Du nicht weißt, ob sich die Entwicklungen nach den Divergenzen 1927 und 2007 so wiederholen werden. Das mag zwar so sein und dann kannst Du hinterher sagen:
Das ist das albernste Argument gegen statistische Analysen überhaupt: Es könnte auch anders kommen. Ja, natürlich, könnte es, genau deshalb ist es eine statistische Analyse. Streng genommen ist die gesamte empirische Naturwissenschaft eine statistische Analyse: Niemand kann mit Gewissheit sagen, dass es die Gravitation morgen auch noch gibt, bloß weil sie bislang existierte. Es ist nach den Jahrmilliarden, die es sie gab, nur verdammt wahrscheinlich. Dass einer bearishen Divergenz, die sich nicht auflöst, ein starker Kursrückgang folgt, ist nicht ganz so verdammt wahrscheinlich, aber wahrscheinlich genug, dass es komplett irrational wäre, in seinen Anlageentscheidungen auf die statistische Ausnahme und nicht auf die Regel zu setzen. Und um rationale Anlageentscheidungen und Risikomanagement geht es doch hier, nicht um naive Rechthaberei im Sinne 100% zutreffender Prognosen.
Hab' ich doch gleich gesagt, wie so ziemlich alle Katastophenapologeten
Du nennst mich ernsthaft einen Katastrophenapologeten? Wie ich zu der Ehre dieser Bezeichnung komme, wüsste ich aber schon gerne.

Ich rede seit Jahren vom Erreichen des oberen Randes des Jahrhunderttrendkanals als einem der wahrscheinlichen Szenarien (was zu Beginn eine Kursverdopplung implizierte), habe ein klares Kriterium dafür angegeben (nachhaltiges Überschreiten der Roten Linie) und habe es dementsprechend seit geraumer Zeit jetzt als das wahrscheinlichste Szenario ausgewiesen. Auch jetzt entspricht diese Variante immerhin noch 10% – 15% alsbald anstehendem Kursanstieg.

Ich habe zu einer Zeit, als sich der Aktienmarkt mitten im freien Corona-Fall befand und Panik herrschte, am 16.03.2020 um 03:05 Uhr in diesem Thread erstmals eine bullishe Variante mit einer rasanten Wende auf deutliche neue Allzeithochs zur Sprache gebracht und auch mit einem Chart hinterlegt:



Diese Variante habe ich dann in der Folgezeit in der Wahrscheinlichkeit stetig angehoben, bis es die wahrscheinlichste war.

So schaut die unveränderte Skizze von damals mit jetzt aktuellen Kursen aus:



Ich darf also festhalten:
  • Ich bin kein Apologet, sondern Wissenschaftler.
  • Ich rede nicht von Katastrophen, sondern von der grundsätzlichen Gefahr massiver Kursrückgänge und warne davor, weil manche hier sich in ihrer Eigenschaft als Langfristanleger offenbar für unverwundbar halten und das ein gefährlicher Irrtum ist.
  • Ich war in meiner Analyse aber seit über einem Jahr bullish (Mitte März vermutlich bullisher als irgendjemand sonst auf der Welt) und bin es immer noch; dass auf dem Weg zum oberen Rand des Jahrhunderttrendkanals kurzfristig starke Kursrückgänge stattfinden können, habe ich dabei mehrfach klar geschrieben, und warum sollte ich nicht von Warnzeichen berichten, die einen solchen möglicherweise ankündigen?
Die Einschätzung meiner Intelligenz überlässt Du aber bitte mir oder Leuten, die mich kennen.
Kein Problem. Da ich nicht weiß, wie die Einschätzung ausfällt, gehe ich mal von hoher Intelligenz aus. Dann zeugt das Label Katastrophenapologet aber entweder von mangelnder Gründlichkeit der Lektüre meiner Aussagen oder von Böswilligkeit oder beidem. Und das finde ich halt nicht so schön.
die so lange den Zusammenbruch des Markes vorhersagen, bis halt einer kommt. Glück hat halt dann nur der, der ihn so spät wie möglich vorhersagt, der ist dann das visionäre Genie.
Ja, das ist die abgelutschte Leier derer, die den Kern statistischer Untersuchungen nicht fassen können oder wollen. Alles, was nicht mit „sicheren Fakten“ aufwarten kann, gerät aus dieser Perspektive zum unseriösen Vabanquespiel.
Es mag aber eben auch nicht so sein, weil sich z.B. weder die Nullzinssituation noch die Reaktionen der Notenbanken, ja nicht einmal die Zusammensetzung der Indizes aus 1929 und 2007 mit heute vergleichen lassen.
Ein enger Markt war aber nunmal, seit es Statistiken gibt, praktisch immer ein Warnsignal, auch wenn die Gründe für die Marktenge höchst unterschiedlich waren.

Du vermengst hier unzulässig fundamentale und technische Analyse. Fundamental können sich Umstände grundlegend ändern; das stimmt. Aber technisch nicht, denn letztlich ist technische Analyse ja wesentlich nichts als der Versuch, die Spuren zu lesen, die die klügsten Akteure am Markt hinterlassen (kombiniert mit tief verwurzelten massenpsychologischen Mechanismen, die sich durch ökonomische Gegebenheiten nicht ändern), und die klügsten Akteure werden den Markt auch jetzt richtig einschätzen.
Und genau diese Unsicherheit könnte auch dazu geführt haben und führen, dass potentielle Käufer sich aus Sicherheitserwägungen z.B. nur bei bekannten Tec-Börsengrößen, die über die letzten Monate erfolgreich waren einzukaufen trauen.
Logo. Aber damit ist das eben ein Indiz für Unsicherheit auch der großen Player, die Labilität in den Markt bringt. Dass Du diese fundamentale Erklärung bemühst, ändert im übrigen an der technischen Bedeutsamkeit gar nichts. Irgendwelche fundamentalen Gründe gibt es natürlich immer, die spielen technisch aber keine Rolle.
Der S&P500 wurde von diesen Schwergewichte so hoch und entgegen der A-D-Linie gezogen.
Klar, das ist fundamental genau, was passiert ist.
Vielleicht entweicht aber auch nur die Luft aus den Schwergewichten (man denke an drohende Regulierungen, siehe z.B. auch China!), dann würde die Divergenz auch wieder schrumpfen. Oder die Leute werden sicherer und mutiger und kaufen auch wieder Small Caps o.ä., dann dreht die A-D-Linie wieder hoch.
Ja, kann sein. Wie immer wieder geschrieben, kann sich eine bearishe Divergenz immer selbst neutralisieren, indem sie ihre alten Hochs doch noch überwindet. (Heute z.B. ist die Marktbreite super-positiv, 5:1.)

Der Gehalt eine Divergenz-Analyse ist nicht
bearishe Divergenz → Marktrückgang folgt
sondern
bearishe Divergenz → falls Marktrückgang, dann hohes Risiko
Und genau deswegen ist meine angebliche Polemik auch keine, sie sagt nur das, was Du gerne anderes darstellst: Niemand weiß wann was passieren wird, aber Du auch nicht.
Ich stelle das gerne anders dar, weil es, so wie Du es schreibst, schlicht falsch ist.

Das ist die ewige Crux damit, dass es offenbar so unendlich schwierig zu sein scheint, das Wesen statistischer Analysen zu begreifen.

Niemand weiß wann was passieren wird, das ist wieder dieses unsinnige Alles-oder-Nichts-Prinzip, als wäre es nur etwas wert, wenn man weiß (impliziert ist mit diesem Begriff ja gewöhnlich eine 100%ige Wahrscheinlichkeit = Sicherheit), was passieren wird.

Aber es ist eben bereits sehr wertvoll, Ereignissen Wahrscheinlichkeiten zuordnen zu können. Jeder weiß, dass Spielcasinos so ihre Gewinne machen, obwohl sie natürlich nicht wissen, wer genau an einem Tag welche Gewinne macht. Und trotzdem scheint es im allgemeinen unendlich schwierig, mit Wahrscheinlichkeiten hantieren zu können. Du weißt ja gar nicht, wann genau der Markt topt – seufz.

Im übrigen finde ich nicht, dass ich mich mit meiner Prognose seit Corona exzessiven Nichtwissens schuldig gemacht hätte. Und was das kommende Top betrifft, habe ich mich auch bereits mehrfach sehr weit aus dem Fenster gelehnt, statt als finsterer Katastrophenapologet herumzugeheimnissen:

Ich bewerte als mit Abstand wahrscheinlichste Variante, dass das Markt-Top genau dann erfolgt, wenn der S&P 500 den oberen Rand des Jahrhunderttrendkanals erreicht. Wann genau das sein wird, hängt natürlich vom Marktverhalten bis dahin ab, aber das kann man ja ganz einfach abwarten; mutmaßlich wird das zwischen Oktober und Dezember sein, der S&P 500 entsprechend zwischen 4800 und 4900.

An dieser Aussage kannst Du mich dann ja messen.

Wie tief die folgende Abwärtsbewegung führt, dazu lässt sich erst Näheres sagen, wenn der Markt zu fallen beginnt. Aus heutiger Sicht ist von 4000 bis 600 alles denkbar.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+7
Weia
Weia30.08.2101:33
Nachdem am Freitag die Marktbreite so stark war, wird es kurzfristig jetzt übrigens richtig spannend:



Noch ein, zwei Tage mit deutlich positiver Breite und die Advance-Decline-Linie würde ihren kurzfristigen Abwärtstrend nach oben durchbrechen; dann wäre auch die jüngste Gefahr wieder nur ein Strohfeuer gewesen und es ginge mit Gezittere, aber stetig weiter nach oben. Aber erstmal müsste dazu eben der Abwärtstrend durchbrochen werden.

In Ergänzung meines langen vorangegangene Beitrags möchte ich noch darauf hinweisen, dass gerade in dem erwarteten Fall, dass der S&P 500 den oberen Rand des Jahrhunderttrendkanals erreicht, die Aussagekraft der Advance-Decline-Linie von großer Bedeutung sein wird: Denn wenn meine Erwartung stimmt, dass sich dort ein bedeutendes mittel- bis langfristiges Top bildet, dann muss es eine bearishe Divergenz geben (denn wie geschrieben, so gut wie jedes bedeutsame Top wies eine solche Divergenz auf). Gibt es die, ist das Risiko enorm hoch; gibt es die nicht, wäre das ein ganz wichtiger Hinweis darauf, dass mit meiner Prognose wahrscheinlich etwas nicht stimmt. (Dabei geht es weniger um Tage als um Wochen und Monate, schließlich reden wir von einem fast 100 Jahre alten Trend).

Für langfristige Anleger könnte die in diesem Moment die Advance-Decline-Linie ein Indikator von enormer Bedeutung sein. Von wegen aussagelos und der Markt steigt immer so lange, bis er fällt!
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+7
Timeo Danaos30.08.2112:13
SuperGrobi
unter lese ich die A/D Linie beim SP500 aber nicht so, wohl aber beim NASDAQ 100..

HIer ist das ATH der Linie und des Charts in etwa gleich.. kann es sein dass diese Quelle nicht die Richtige ist oder wo liegt der Unterschied?

Hier gibt es ein Onlinechart der NYAD:
+4
Weia
Weia30.08.2112:27
Timeo Danaos
Hier gibt es ein Onlinechart der NYAD:
Ah, prima, vielen Dank!
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
0
SuperGrobi30.08.2123:07
Timeo Danaos

Hier gibt es ein Onlinechart der NYAD:
Super, vielen Dank
0
Thyl31.08.2105:53
was ist denn jetzt passiert? Stand das so im Chart?

Da kann doch nicht nur das Gerücht mit dem Satellitentelefon gewesen sein? Ich dachte, das war ne Falschmeldung, um ein Leck zu finden.
0
MKL
MKL31.08.2107:56
Weia

Muss (für eine vorläufige leichte Entspannung am Markt) eigentlich nur die Abwärtstrendlinie im AD-Chart überspringen werden oder müssen sogar neue Tops gebildet werden?
Doch eher ersteres, oder?
Und da stehen wir doch knapp davor, oder?
0
Weia
Weia31.08.2112:31
Thyl
was ist denn jetzt passiert?
Äh, was ist denn passiert? AAPL krebst doch seit 6 Wochen vor sich hin?
Stand das so im Chart?
Wenn Du dich darauf beziehst, dass AAPL gestern angestiegen ist: Ja, mehr oder weniger – AAPL läuft gerade in eine riesige Dreiecksformation hinein und wäre ohne einen freundlichen Tag bald nach unten herausgefallen, was ein sehr bearishes Signal gewesen wäre:

„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
Weia
Weia31.08.2112:47
MKL
Muss (für eine vorläufige leichte Entspannung am Markt) eigentlich nur die Abwärtstrendlinie im AD-Chart überspringen werden oder müssen sogar neue Tops gebildet werden?
Doch eher ersteres, oder?
Nö, Letzteres. Damit keine Divergenz besteht, muss dem Allzeithoch vom S&P 500 ein Allzeithoch der Advance-Decline-Linie entsprechen. Ersteres erhöht charttechnisch lediglich die Chancen, dass Letzteres passiert.
Und da stehen wir doch knapp davor, oder?
Knapp davor heißt aber drunter. Und gestern stieg der S&P 500 ja schon wieder bei negativer Marktbreite. So wird das nix …

Die interne Marktverfassung wird immer bedrohlicher und es scheint nur die Gravitation des oberen Rands des Jahrhunderttrendkanals zu sein, die Schlimmeres verhindert.

Im Extremfall (das wäre aber schon sehr unwahrscheinlich) schafft es der S&P 500 an den oberen Rand des Jahrhunderttrendkanals, ohne dass die Advance-Decline-Linie nochmal ein neues Hoch macht. Dann wäre da oben aber Alarmstufe rot.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+5
iDaniel31.08.2115:33
Weia
MKL
Muss (für eine vorläufige leichte Entspannung am Markt) eigentlich nur die Abwärtstrendlinie im AD-Chart überspringen werden oder müssen sogar neue Tops gebildet werden?
Doch eher ersteres, oder?
Nö, Letzteres. Damit keine Divergenz besteht, muss dem Allzeithoch vom S&P 500 ein Allzeithoch der Advance-Decline-Linie entsprechen. Ersteres erhöht charttechnisch lediglich die Chancen, dass Letzteres passiert.
Und da stehen wir doch knapp davor, oder?
Knapp davor heißt aber drunter. Und gestern stieg der S&P 500 ja schon wieder bei negativer Marktbreite. So wird das nix …

Die interne Marktverfassung wird immer bedrohlicher und es scheint nur die Gravitation des oberen Rands des Jahrhunderttrendkanals zu sein, die Schlimmeres verhindert.

Im Extremfall (das wäre aber schon sehr unwahrscheinlich) schafft es der S&P 500 an den oberen Rand des Jahrhunderttrendkanals, ohne dass die Advance-Decline-Linie nochmal ein neues Hoch macht. Dann wäre da oben aber Alarmstufe rot.

Vielen Dank für die Einblicke und Einschätzungen - halte uns auf dem Laufenden
0
torgem31.08.2116:53
Achtung, möglicherweise ein Kontraindikator:
* Heute den breiten Markt per Investitionsplan gekauft
* Heute zusätzlich einen AAPL Turbo Call mit Knockout bei $150 ins Depot gelegt - no risk no fun
„AAPL: halten - reflect-ion.de“
+2
iDaniel01.09.2108:12
torgem
Achtung, möglicherweise ein Kontraindikator:
* Heute den breiten Markt per Investitionsplan gekauft
* Heute zusätzlich einen AAPL Turbo Call mit Knockout bei $150 ins Depot gelegt - no risk no fun

Was genau meinst du mit Ersterem? Danke vorab für eine kurze Erklärung.
0
MKL
MKL01.09.2108:35
Weia
Knapp davor heißt aber drunter. Und gestern stieg der S&P 500 ja schon wieder bei negativer Marktbreite. So wird das nix …

Wenn ich richtig sehe, war es gestern (31.8.) mal anders rum. S&P -0,13% und AD-Index +1,51%
Das gibt doch Hoffnung, oder?
0
macbeutling
macbeutling01.09.2108:40
September ist online...
„Glück auf🍀“
0
MKL
MKL01.09.2109:00
macbeutling

Ups, wie die Zeit vergeht …
0
torgem01.09.2110:13
iDaniel
torgem
Achtung, möglicherweise ein Kontraindikator:
* Heute den breiten Markt per Investitionsplan gekauft
* Heute zusätzlich einen AAPL Turbo Call mit Knockout bei $150 ins Depot gelegt - no risk no fun

Was genau meinst du mit Ersterem? Danke vorab für eine kurze Erklärung.

Damit meine ich: wenn wir hier im Forum zu gute Laune bekommen, haben alle schon gekauft (sofern man die Stimmung im Forum auf die Gesamtheit der Marktteilnehmer beziehen will). Das spräche dann für fallende Kurse. Weia hatte glaube ich mal probiert die Anzahl der Posts hier als möglichen Indikator für eine Trendwende bei AAPL zu untersuchen.
„AAPL: halten - reflect-ion.de“
+2
iDaniel01.09.2110:21
Danke dir
0

Kommentieren

Sie müssen sich einloggen, um sich an einer Diskussion beteiligen zu können.